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	<title>Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung &#187; Kyffhäuserkreis und Skandale um Photovoltaikanlagen</title>
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	<description>Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung</description>
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		<title>Kyffhäuserkreis und Skandale um hochsubventionierte, die Strompreise hochtreibende Photovoltaikanlagen. &#8222;Die Politik findet nicht die Kraft, sich der Macht der Solarlobby zu widersetzen. Auf Kosten der Verbraucher werden Milliarden in die ineffiziente Photovoltaik gesteckt.&#8220; DER SPIEGEL. Landrats-und Bürgermeisterwahlen 2018.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 19:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kyffhäuserkreis und Skandale um Photovoltaikanlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Ein sonniges Geschäft&#8220;:http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-86697261.html Die Politik findet nicht die Kraft, sich der Macht der Solarlobby zu widersetzen. Auf Kosten der Verbraucher werden Milliarden in die ineffiziente Photovoltaik gesteckt. Der neue Umweltminister Peter Altmaier (CDU) war gerade seit einer Woche im Amt, da reiste er auch schon nach Bonn, ein dringender Termin. Ihn erwarteten wichtige Vertreter der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Ein sonniges Geschäft&#8220;:</strong><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-86697261.html">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-86697261.html</a></p>
<div class="dig-vorspann">Die Politik findet nicht die Kraft, sich der Macht der Solarlobby zu widersetzen. Auf Kosten der Verbraucher werden Milliarden in die ineffiziente Photovoltaik gesteckt.</div>
<div class="dig-text">
<div class="dig-absatz">Der neue Umweltminister Peter Altmaier (CDU) war gerade seit einer Woche im Amt, da reiste er auch schon nach Bonn, ein dringender Termin. Ihn erwarteten wichtige Vertreter der deutschen Ökostrombranche, etwa Frank Asbeck, Chef der Bonner Solarworld AG. Die Lobbyisten hatten etwas zu besprechen, das keinen Aufschub duldete. Es ging um die Frage, wie es mit ihren Subventionen weitergeht.</div>
<div class="dig-absatz"><strong>Die Folgen der Geheimverhandlung werden den Bürgern demnächst per Stromrechnung mitgeteilt: Es wird, mal wieder, teurer; dabei zahlen die Deutschen schon heute die zweithöchsten Strompreise in ganz Europa. Bis zu 175 Euro extra muss eine dreiköpfige Familie nächstes Jahr voraussichtlich bezahlen, um den Ausbau der erneuerbaren Energien zu finanzieren.</strong> <strong>Hauptkostentreiber ist die Photovoltaik &#8211; und die verfehlte Förderpolitik der Regierung. Nachdem sich Umweltminister Altmaier zur Freude der Solarindustrie entschieden hat, ausgerechnet die teuerste und hierzulande ineffektivste Technologie auch in Zukunft mit den meisten Subventionen zu päppeln, rechnet die Branche mit weiteren Wachstumsrekorden&#8230;</strong></div>
<div class="dig-absatz"> <strong>Am Ende einigte sich die Runde auf ein Konzept, das den Forderungen der Solarbranche weit entgegenkommt, den Stromkunden jedoch neue Milliardenlasten aufbürdet&#8230;</strong></div>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/02/18/thueringen-landrats-und-buergermeisterwahlen-2018-weitere-afd-kandidaten/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/02/18/thueringen-landrats-und-buergermeisterwahlen-2018-weitere-afd-kandidaten/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Die Politik findet nicht die Kraft, sich der Macht der Solarlobby zu widersetzen. Auf Kosten der Verbraucher werden Milliarden in die ineffiziente Photovoltaik gesteckt. ” DER SPIEGEL bereits 2012.</h2>
<h2 class="beitrags-titel">–</h2>
<h2 class="beitrags-titel">“Etwa 23 Milliarden Euro werden sie in diesem Jahr für die Subventionierung von erneuerbaren Energien aufbringen – mehr, als der Staat insgesamt an Arbeitslosengeld  II an alle Hartz-IV-Empfänger ausbezahlt.” DER SPIEGEL 2016. “Doch die Stimmung kippt…” “…wenn die Bürger merken, dass ihr Geld eine gigantische Umverteilungsmaschine in Schwung hält, die den Interessen von Investoren, Großgrundbesitzern, Kommunalpolitikern und Landesfürsten dient.”</h2>
<p>&#8211;</p>
<p class="Copy"><strong>Wer an Solarparks kräftig verdient – und wer die Zeche bezahlt:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Strompreis für Privathaushalte fast verdoppelt seit 2000 – Resultat des Energiewende-Bluffs:</h2>
<div class="beitrag">
<p> <strong>Energiepolitik</strong></p>
<h2>Strompreis für Haushalte seit 2000 verdoppelt</h2>
<p><strong>Strom wird teurer – vor allem für Privathaushalte. Dabei sind die Preise für die Stromerzeugung seit der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 deutlich gesunken. Großkunden wurden von der Politik zusätzlich entlastet. Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong></p>
</div>
<p><span id="more-14674"></span></p>
<div class="dig-absatz"></div>
<div class="dig-absatz"></div>
<div class="dig-absatz">Erdmann geht davon aus, dass die Förderung der Erneuerbaren einschließlich Netzausbau die Stromverbraucher mit deutlich über 300 Milliarden Euro belasten wird. Der Ökoaufschlag bei der Stromrechnung, die sogenannte EEG-Umlage, werde demnächst stark steigen. Derzeit beträgt dieser Soli zur Förderung der erneuerbaren Energien 3,59 Cent pro Kilowattstunde. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte eigentlich versprochen, ihn auf 3,5 Cent zu begrenzen. Erdmann indes rechnet in seiner Expertise mit einem Anstieg der EEG-Umlage auf &#8222;über 10 Cent pro Kilowattstunde&#8220;, also fast das Dreifache dessen, was die Kanzlerin zugesagt hat.</div>
<div class="dig-absatz">Die Studie ist auch deshalb so interessant, weil Erdmann Mitglied der Expertenkommission ist, die die Bundesregierung vor einigen Monaten zur Überwachung der Energiewende eingesetzt hat. Zwar soll die Kommission erst gegen Ende des Jahres ein erstes Urteil abgeben. Doch schon jetzt ist klar, dass Erdmann die Solarförderung als Gefahr für den Atomausstieg ansieht.</div>
<div class="dig-absatz"><strong>Die Photovoltaik droht der teuerste Irrtum der deutschen Umweltpolitik zu werden.</strong> <strong>Etwa neun Milliarden Euro kassieren die Solarpark-?Betreiber und Hausbesitzer mit Solarplatten auf dem Dach voraussichtlich in diesem Jahr, tragen aber kaum vier Prozent zur Stromversorgung bei, und das auch noch zu unberechenbaren Zeiten. Nachts stellen sämtliche Solarmodule auf einen Schlag den Betrieb ein; im Winter erzeugen sie auch tagsüber kaum Strom. Im Sommer hingegen steht zur Mittagszeit mitunter sogar viel zu viel Strom zur Verfügung, ohne dass es genug Speicherkapazitäten gäbe.</strong> Und auch die Verteilnetze sind nicht darauf ausgelegt, dass Tausende Photovoltaik-Besitzer mal Strom abzapfen und mal einspeisen.</div>
<div class="dig-absatz">Damit die Lichter nicht ausgehen, muss Deutschland immer wieder Atomkraft aus Frankreich und Tschechien importieren. Der Stromnetzbetreiber Tennet griff bereits auf eine Notreserve zurück: Ein betagtes Ölkraftwerk in Österreich wurde hochgefahren, um den Ausfall der Sonnenkraft zu kompensieren&#8230;</div>
<div class="dig-absatz"></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Bedauerlicherweise bringen die Solaranlagen ihre Spitzenleistung jedoch nur bei optimaler Bestrahlung, perfektem Zenitwinkel und idealer Modultemperatur, also unter Laborbedingungen. In der Realität erzeugt die gesamte Photovoltaik weniger Strom als zwei Atomkraftreaktoren. Und selbst diese kann sie nicht ersetzen, solange es nicht genug Stromspeicher gibt.</strong> Die Angabe der Spitzenleistung von Photovoltaik-Anlagen führe zu Missverständnissen, schreibt die Deutsche Physikalische Gesellschaft in einem Gutachten: <strong>&#8222;Photovoltaik kann grundsätzlich keine anderen Kraftwerke ersetzen.&#8220; Im Prinzip muss jede Solaranlage durch ein konventionelles Reservekraftwerk abgesichert werden, eine teure Doppelstruktur.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Auch viele Naturschützer sind längst der Ansicht, dass die Solarförderung drastisch gekürzt werden sollte &#8211; im Interesse der Umwelt. Trotz des Preisverfalls bei den Solarmodulen ist die Photovoltaik noch immer die hierzulande ineffizienteste Technologie bei den erneuerbaren Energien, wird aber am stärksten gefördert. Auf sie entfallen fast 50 Prozent der gesamten Ökostrom-?Subventionen, aber nur 20 Prozent der geförderten Energie&#8230;</strong></div>
<div class="dig-absatz"> <strong>&#8222;Unter Klimagesichtspunkten handelt es sich bei jeder Solaranlage um eine Fehlinvestition&#8220;, so Weimann&#8230;</strong></div>
<div class="dig-absatz"></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Durchgesetzt haben sich &#8211; wieder einmal &#8211; die Lobbyisten der Solarindustrie. Geübt darin, ihre wirtschaftlichen Interessen im Mäntelchen hehrer Umweltschutzziele zu verstecken, klapperten sie noch am Dienstag vergangener Woche die Vertreter von Bund und Ländern im Vermittlungsausschuss ab, um diese für sich einzunehmen. Auch Umweltminister Altmaier wurde noch mal ins Gebet genommen, wie es der Vertreter eines großen Solarherstellers ausdrückte.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Erst kippte eine Regelung, die den Abstand zwischen großen Solarparks auf mindestens vier Kilometer festgeschrieben hätte. Stattdessen gilt nun ein Mindestabstand von nur noch zwei Kilometern. Die treibende Kraft hinter dieser Änderung war der ehemalige Kohlekonzern RAG, der auf Abraumhalden im Saarland große Solarfelder errichten möchte. Durch den kürzeren Mindestabstand lassen sich auf gleicher Fläche nun deutlich mehr Anlagen unterbringen.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Saarlands Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hatte den Änderungsvorschlag in die Verhandlungen eingebracht. Dass auch der Umweltminister aus dem Saarland stammt, dürfte der Sache nicht geschadet haben.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Einen großen Erfolg erzielte auch Solarworld-Chef Asbeck. Seit Wochen hatte er bei den Politikern darauf gedrängt, die kleinen und mittleren Solaranlagen von den Kürzungen möglichst auszunehmen. Also genau jene Anlagen, die Asbeck zufälligerweise selbst herstellt und mit deren Hilfe er es binnen wenigen Jahren zum millionenschweren Schlossbesitzer, Rolls-Royce-Fahrer und Förderer zahlreicher Politiker gebracht hat. Und genau so kam es jetzt auch. Entgegen den ursprünglichen Kürzungsplänen taucht in der EEG-Novelle nun plötzlich eine neue Förderkategorie auf, die eine nur moderat gesenkte Vergütung für mittlere Hausdachanlagen vorsieht. &#8222;Asbeck pur&#8220;, so ein Verhandlungsteilnehmer.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Es ist ja nicht das erste Mal, dass Asbeck die Politik zu seinen Gunsten beeinflusst. Er ist Profiteur eines Subventionssystems, das er teilweise selbst geschaffen hat. Als im Jahr 2000 die rot-grüne Bundesregierung die milliardenschwere Förderung der Solarenergie beschloss, war Asbeck schon dabei. &#8222;Er half mit den Details, als wir das Erneuerbare-Energien-Gesetz schrieben&#8220;, zitierte die &#8222;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&#8220; den Grünen-Politiker Hans-Josef Fell vor einiger Zeit. Mit Asbecks Hilfe habe man sich damals darauf geeinigt, jede Kilowattstunde Solarstrom mit &#8222;99 statt 44 Pfennig&#8220; zu fördern.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Inzwischen hat Öko-Politiker Fell Gedächtnislücken (&#8222;Ich kann mich nicht erinnern, dass ich das jemals gesagt habe&#8220;). Sicher ist aber, dass sich die Zusammenarbeit mit Asbeck auch für die Grünen finanziell auszahlte, jedenfalls solange sie im Bund an der Macht waren. Mindestens 40 000 Euro spendete Asbeck der Partei. Und auch für die Partei des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber, ebenfalls Umweltexperte, fielen im Laufe der Zeit 75 000 Euro Wahlkampfspenden ab&#8230;Zitat DER SPIEGEL</strong></div>
<div class="dig-absatz"></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Das umstrittene Photovoltaik-Projekt von Oldisleben. Im Februar 2018 erneut Bauarbeiten just während des Winterschlafs der sehr störungsempfindlichen Zauneidechsen-Population – handelt es sich erneut um “illegale Bautätigkeit”(Bauamt Sondershausen) oder nicht?<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/02/23/das-umstrittene-photovoltaik-projekt-von-oldisleben-im-februar-2018-erneut-bauarbeiten-just-waehrend-des-winterschlafs-der-sehr-stoerungsempfindlichen-zauneidechsen-population-handelt-es-sich-erneu/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/02/23/das-umstrittene-photovoltaik-projekt-von-oldisleben-im-februar-2018-erneut-bauarbeiten-just-waehrend-des-winterschlafs-der-sehr-stoerungsempfindlichen-zauneidechsen-population-handelt-es-sich-erneu/</a></h2>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/02/14/landratsamt-des-kyffhaeuserkreiseshochwind-scheja-genehmigt-ende-2017-umstrittenen-bebauungsplan-fuer-photovoltaik-anlage-in-oldisleben-profitinteressen-contra-buergerinteressen-aus-sicht-von-pro/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/02/14/landratsamt-des-kyffhaeuserkreiseshochwind-scheja-genehmigt-ende-2017-umstrittenen-bebauungsplan-fuer-photovoltaik-anlage-in-oldisleben-profitinteressen-contra-buergerinteressen-aus-sicht-von-pro/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau8.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3755" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau8-1024x665.jpg" alt="Solbau8" width="1024" height="665" /></a></p>
<p><strong>Foto vom 26.9. 2016, das Areal der geplanten Photovoltaik-Anlage von Oldisleben. Abraum, Schutt wurden u.a. auf den Lebensraum streng geschützter Zauneidechsen gekippt und planiert. Die links zu erkennenden Bäume wurden später gefällt, vernichtet, obwohl es für derartige Baumaßnahmen keinerlei Genehmigung gab. Die zuständige Baubehörde des Landratsamtes in Sondershausen definierte die Vorgänge als &#8222;illegale Bautätigkeit&#8220;. Abraum und Schutt stammten vom nahen Sportplatz:&#8220;Für die 265000 Euro teure Sanierung des Sportplatzes steuerte der Kreis 162000 Euro bei&#8230;&#8220; Thüringer Allgemeine, 16.12. 2017. Mit anderen Worten &#8211; Natur-und Umweltvernichtung auch noch mit Steuermitteln des Kyffhäuserkreises&#8230;</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Wie das Bauamt der Verwaltungsgemeinschaft &#8222;An der Schmücke&#8220;  auf Anfrage mitteilte, sei der Aushub von Arbeiten am angrenzenden Sportplatz von Oldisleben auf das Areal gebracht worden &#8211;  das im Flächennutzungsplan der Gemeinde als &#8222;Grünfläche&#8220; definiert ist, daher bislang sogar seltenen, streng geschützten Arten wie der Zauneidechse sehr gute Lebensbedingungen bot. Auf Anfrage hieß es weiter, die Verbringung der Aushub-Erde auf das Areal habe mit der geplanten Photovoltaikanlage nichts zu tun. Die Fotos lassen indessen eine andere Interpretation zu. </strong></p>
<p><strong>Auch das zuständige Amt für Umwelt, Natur und Wasserwirtschaft in Sondershausen positionierte sich auf Anfrage. Der von Projektkritikern dokumentierte Eingriff sei dem Umweltamt nicht bekannt gewesen. Dr. Jürgen Pusch:&#8220;Wir sind erschrocken über den dokumentierten Fall und haben ihn sofort der Baubehörde des Kyffhäuserkreises angezeigt, damit diese sich rasch um das Problem kümmert. Man muß jetzt nach den Schuldigen suchen, denn hier wurde gehandelt, wie es nicht rechtens ist, nicht den Vorschriften entspricht. Man kann nicht bei diesem Projekt den zweiten Schritt vor dem ersten machen. Eine Anzeige gegen Unbekannt wäre möglich. Es ist mit Sicherheit nicht so gelaufen, wie es laufen darf. Wer hat denn überhaupt erlaubt, daß da losgelegt werden kann? Da ist zunächst in der Verwaltungsgemeinschaft nach dem Schuldigen zu suchen. Man kann nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen. Bleiben Sie an der Sache dran &#8211; so kann es nicht gehen. Wenn jeder so vorgehen würde, hätten wir ja Sodom und Gomorrha!&#8220; Dr. Pusch begrüßte die Veröffentlichung des Falles in den sozialen Medien.  Er stimmte zu, daß es bei den gravierenden Eingriffen viele Mitwisser und Zeugen gegeben haben muß, da alles vor aller Augen während der jüngsten Arbeiten auf dem Sportplatz an der Oldislebener Schule geschehen war. Bislang ist nicht bekannt, ob daher die Situation auf der &#8222;Grünfläche&#8220; zu den Hauptthemen im Biologie-und Umweltunterricht zählte. Aus Sicht der Projektkritiker handelt es sich nun nicht mehr um eine &#8222;Grünfläche&#8220;, wie im Flächennutzungsplan der Gemeinde definiert. Denn diese &#8222;Grünfläche&#8220; sei nunmehr illegal mit Abraum, Schutt überdeckt worden, teils höher als einen Meter.</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>2017 kommt es im Landratsamt von Sondershausen zu einem Streitgespräch zwischen Kritikern des Photovoltaik-Projekts von Oldisleben und Dr. Fruth – stellvertretender Fachbereichsleiter Ordnung/ Amtsleiter Amt für Umwelt, Natur und Wasserwirtschaft sowie seiner Mitarbeiterin Engelhardt. Die Projektkritiker betonen, selbst nach der gestellten Anzeige gegen “illegale Bautätigkeit” sei weiter Abraum, Schutt auf den Lebensraum der streng geschützten Zauneidechsen gekippt, seien weiter zahlreiche Bäume gefällt worden. Zur Frage der umstrittenen Umsiedlung von Zauneidechsen hieß es mehrfach kategorisch:”Wir siedeln keine Zauneidechsen um.” Im vom Hochwind-Landratsamt nach dem Streitgespräch genehmigten Bauplan steht indessen etwas völlig anderes, ist gleich mehrfach von Umsiedlung die Rede:</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/02/OldSolarGenehmigungBebauungsplan182.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-14321" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/02/OldSolarGenehmigungBebauungsplan182-1024x386.jpg" alt="OldSolarGenehmigungBebauungsplan182" width="1024" height="386" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. Knackpunkt Zauneidechsenschutz. Was heißt “Umsiedlungen möglichst aller jeweils lokal vorkommender Individuen”? Werden von Staat und verwickelten Parteien unabhängige Experten die Möglichkeit haben, mit modernen Untersuchungsmethoden festzustellen, wie hoch der Anteil nicht umgesiedelter Zauneidechsen ist, wie mit diesen Tieren umgegangen wird? Wenn nicht sämtliche Zauneidechsen umgesiedelt werden, heißt dies, eine Schädigung bzw. Tötung von Tieren wird in Kauf genommen. Nach wie vor wird von den zuständigen Autoritäten jegliche Klärung darüber abgelehnt, ob es beim Zuschütten von Zauneidechsen-Lebensraum zu einem Umweltverbrechen gekommen ist, per Gesetz strengstens geschützte Tiere lebendig unter Abraum und Schutt begraben worden sind.</strong></p>
<p><strong>Auf Fotos ist zu erkennen, daß das Planungsareal ursprünglich mit Bäumen und Büschen bestanden war, dadurch Zauneidechsen, Vögel nahezu ideale Lebensbedingungen vorfanden. Doch dann wurden, wie Fotos aus der Zeit “illegaler Bautätigkeit”zeigen, Bäume und Büsche rücksichtslos abrasiert – offenbar, um bereits Baufreiheit für die noch gar nicht genehmigte Photovoltaikanlage zu schaffen. Daß all dies nachträglich genehmigt wurde, wirft zahlreiche Fragen auf…</strong></p>
<p><strong>Die Projektkritiker erinnerten Dr. Fruth an eine wichtige Äußerung. Dr. Fruth hatte betont, er stimme damit überein, daß ein Gutachten erstellt werden müsse, das feststelle, wieviele streng geschützte Zauneidechsen durch die unrechtmäßige Überschüttung von deren Lebensraum umgekommen seien. Dr. Fruth zur Frage des nötigen Gutachtens:”Da war das eine Falschaussage von mir, die ich getätigt habe. Da muß ich dazu stehen, daß das so nicht ist. Sie haben doch gerade von Frau Engelhardt gehört, daß das nicht geht.” Aus Sicht der Projektkritiker wurden Schutt und Abraum unrechtmäßig auf den Lebensraum streng geschützter Zauneidechsen gekippt und dann mit Maschinen planiert. Schutt und Abraum müßten daher wieder beseitigt, der vorherige Zustand wiederhergestellt werden. Dr. Fruth sagte, das Gros der Zauneidechsen sei durch die Überschüttung nicht zu Schaden gekommen. Die Projektkritiker betonten, dafür gebe es keinerlei Beweise. Frau Engelhardt sagte, der Umgang mit den Zauneidechsen sei eine Notlösung. Die Projektkritiker schlugen ihr vor, diese Notlösung gemäß bestehenden Ermessensspielraums abzulehnen. Daraufhin antwortete Frau Engelhardt, dies könne sie nicht tun. Dr. Fruth und Frau Engelhardt verwiesen immer wieder auf die Bedeutung naturschutzfachlicher Gutachten zu dem Bebauungsplanentwurf. Die Projektkritiker nannten die genannten Gutachten fehlerhaft, nicht haltbar. Allgemein bekannt sei, daß schuld an dem sehr starken Artenrückgang in Deutschland auch Gefälligkeitsgutachten von Gefälligkeitsgutachtern seien. Daß nach 1990 die Artenarmut im Kyffhäuserkreis erschreckend sei, liege auch an Gefälligkeitsgutachten, die für umweltfeindliche Projekte erstellt worden seien. Frau Engelhardt räumte daraufhin ein:”Das ist erschreckend, dieser Artenrückgang!…Wir leben im Kapitalismus.” Die Projektkritiker gaben in dem Streitgespräch ihre Meinung kund, daß sie das Umweltamt als Unterstützer des Photovoltaikprojekts von Oldisleben ansehen. Dr. Fruth und Frau Engelhardt wiesen dies scharf zurück.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3758" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau1-1024x776.jpg" alt="Solbau1" width="1024" height="776" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bauen ohne öffentlich legitimierten Bebauungsplan, ohne Baugenehmigung – legal oder illegal?</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3761" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau2-1024x404.jpg" alt="Solbau2" width="1024" height="404" /></a></p>
<p><strong>Wurde hier ohne legalen Bebauungsplan Natur zerstört, wurden Bäume, Gebüsch vernichtet?</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3764" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau3-1024x587.jpg" alt="Solbau3" width="1024" height="587" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sieht so ein Lebensraum streng geschützter Arten aus?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3767" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau4-1024x540.jpg" alt="Solbau4" width="1024" height="540" /></a></p>
<p><strong>Aufschütten von Baumaterial im Biotop streng geschützter Arten?</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3769" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau5-1024x634.jpg" alt="Solbau5" width="1024" height="634" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau6.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3771" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau6-1024x758.jpg" alt="Solbau6" width="1024" height="758" /></a></p>
<p><strong>Wo sind auf der offenkundig wie im Straßenbau planierten Fläche die Zauneidechsen, die hier laut Artenschutzgutachten leben?</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau7.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3773" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/Solbau7-1024x747.jpg" alt="Solbau7" width="1024" height="747" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eine Grünfläche, einen Biotop für streng geschützte Zauneidechsen stellen sich die meisten Menschen nicht so vor. </strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>SPD-Politiker mit AfD-Argumenten &#8211; wie sieht das Kyffhäuserkreis-Landrätin Antje Hochwind, Thüringens SPD-Vizechefin?</strong></p>
<header>
<div class="topline stopFloat">
<div class="date stopFloat">01. Januar 2018 | <span id="articlePublishingTime">17:27 Uhr</span></div>
</div>
<h2><span class="topline kicker">Erneuerbare Energien/Lausitzer Rundschau</span></h2>
<div class="headline">Energiewende: Kosten zahlen alle</div>
<div class="headline"></div>
</header>
<div class="first intro"><span class="meta"> Potsdam. </span><strong>„EEG-Umlage: größte Umverteilung von unten nach oben seit 1945 – ohne dem Klima wirklich zu helfen.“</strong></div>
<div class="main-text">
<p>Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat eine scharfe Korrektur bei der Förderung erneuerbarer Energien gefordert. <strong>Das EEG-Gesetz führe derzeit zur größten Umverteilung von unten nach oben in der Geschichte der Bundesrepublik, weil alle die Kosten mit der Stromrechnung zahlten, aber vor allem vermögende Investoren davon profitierten.</strong> Eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes könne so auch kaum gelingen, weil nur in die Erzeugung, nicht aber in die Speicherung von Energie investiert worden sei, sagte Woidke in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Woidke</strong> Jamaika wäre insbesondere für Ostdeutschland eine mittlere Katastrophe geworden. Dass wir hier bei einer Diskussion über Ausstieg und Abschaffung von Arbeitsplätzen gelandet sind, zeigt, dass in den Verhandlungen die Systematik offensichtlich nicht erkannt wurde. Klimaschutz, der sich gegen Menschen und gegen Industriearbeitsplätze richtet, wird auf Dauer nicht erfolgreich sein können. Die zentrale Frage ist doch, wie können wir es schaffen, Wirtschaftswachstum vom CO<sub>2</sub>-Ausstoß zu entkoppeln. Das ist in den letzten Jahrzehnten nicht gelungen.</p>
<p>Was wären denn die Folgen eines Braunkohleausstiegs?</p>
<p><strong>Woidke</strong> Ein überhasteter, schneller Braukohleausstieg hat Folgen für die gesamte deutsche Industrie, weil sich der Strompreis deutlich erhöhen würde und dann alles, was an energieintensiver Industrie in Deutschland ist, zusätzliche Probleme im Wettbewerb bekommen würde. Es gibt Branchen, die hätten dann in Deutschland keine wirtschaftliche Perspektive mehr. Ich denke da an die chemische Industrie, die Stahl­industrie oder die Papierindustrie &#8211; alles Wirtschaftszweige, die auch für Brandenburg immens wichtig sind, aber auch für Deutschland insgesamt.</p>
<p>Was schlagen Sie vor?</p>
<p><strong>Woidke</strong> <strong>Wir müssen die gesamte Energiewende hinterfragen. Allein schon der Bereich des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) zeigt, dass es so nicht weitergehen kann. Wir haben heute etwa 800 Milliarden Euro an Verpflichtungen aus dem EEG und bereits getätigte Zahlungen. Dieses Geld ist geflossen für das Aufstellen von Windkraftanlagen und das Bauen von Solarkraftwerken. Das ist für diejenigen, die in diesen Bereich investieren, offensichtlich eine gute Geldanlage. Aber der Bereich macht sich keinerlei Gedanken über die Systemintegration und macht sich keine Gedanken darüber, dass die Zuverlässigkeit erneuerbarer Energien erhöht wird.</strong></p>
<p>Woran liegt es?</p>
<p><strong>Woidke</strong> Das liegt daran, dass wir heute einem Windkraftanlagenbetreiber Geld bezahlen, wenn er seine Anlage ans Netz anschließt. Wenn er den Strom liefert, obwohl der Strom nicht gebraucht wird oder die Wind­anlage wegen Netzüberlastung stillgelegt werden muss, bekommt er trotzdem seine Erstattung aus dem EEG&#8230;</p>
<p><strong>Sie kritisieren dabei auch eine Umverteilung&#8230;</strong></p>
<p><strong>Woidke: Jeder einzelne Deutsche zahlt über seine Stromrechnung den gleichen Beitrag zur deutschen Energiewende &#8211; Oma Frieda aus Eisenhüttenstadt genauso wie ein Einkommensmillionär, der hier in Potsdam oder in Berlin-Wannsee wohnt. Der Unterschied ist noch, dass sich Wohlhabende an dem Gewinn aus dem Ausbau erneuerbarer Energien beteiligen können &#8211; vor einigen Jahren haben rund acht Millionen Deutsche in irgendeiner Form in erneuerbare Energien investiert. Das ist die größte Umverteilung von Geld von unten nach oben seit 1945. Das kann so nicht weitergehen. Das ist eine riesige Ungerechtigkeit&#8230;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie betonen die Probleme bei der Zuverlässigkeit von Wind- und Solarstrom wegen der fehlenden Speichermöglichkeit&#8230;</strong></p>
<p><strong>Woidke:  Dass wir in fünf Jahren die erzeugten erneuerbaren Energien flächendeckend speichern können, glaube ich allerdings auch bei besten Rahmenbedingungen nicht. Aber ich würde mich darüber freuen. Wenn die installierte Leistung aus Erneuerbaren dann auch die Versorgungsleistung über 365 Tage im Jahr ist, dann kann man aus den konventionellen Energieträgern aussteigen. Aber das wird Jahrzehnte dauern. Das ist in fünf Jahren nicht zu schaffen&#8230;Zitat LR</strong></p>
<p>&#8212;</p>
</div>
<h2 class="beitrags-titel">Rainer Thiel(SPD), NRW-Landtagsabgeordneter, kritisiert den Energiewende-Bluff der Merkel-Gabriel-Regierung. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=81482&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrag">
<p><strong>SPD-Politiker Rainer Thiel, Interview mit “Deutscher Arbeitgeberverband”:…Die “deutsche Energiewende” vernachlässigt die Prinzipien der Nachhaltigkeit, nachdem zwischen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Belangen ein Gleichgewicht hergestellt werden soll. Tatsächlich wurde Klimaschutz zum beherrschenden Thema, dem alle anderen Ziele untergeordnet werden. Die Themen Wirtschaftlichkeit und soziale Auswirkungen finden kaum statt. Nehmen sie nur das EEG, das dem Ausbau erneuerbarer Energien einseitig Vorrang einräumt. Das hat gravierende Auswirkungen auf unsere Wirtschaft und massive Umverteilungswirkungen im sozialen Bereich…</strong></p>
<p class="Einleitung"><strong>Wir haben in Deutschland die zweithöchsten Energiepreise in Europa mit ca. 0,30€ / KWh. Für eine drei köpfige Familie mit 3.500 KWh macht das eine Stromrechnung von ca. 1050 Euro im Jahr aus. Der größte Posten ist die EEG-Umlage. Sie beträgt 223€ plus 42€ Mehrwertsteuer, also 265€. Insgesamt kommen so derzeit 23,1 Milliarden Euro Subventionierung für die erneuerbaren Energien zusammen. Zu bezahlen von den ganz normalen Stromkunden. Das Institut der deutschen Wirtschaft geht in einer neuen Studie davon aus, das der Betrag bis 2025 auf jährlich 32,9 Milliarden Euro steigen könnte.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo161.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79524" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo161-1024x674.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo161" width="1024" height="674" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Ihr seid alle gekauft” – Systemkritiker vor dem Landtag in Erfurt  und die Politmarionetten von Konzernen.</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Die ständig steigenden Stromkosten nehmen auf Menschen mit wenig Einkommen kaum Rücksicht. Energiearmut ist ein zunehmendes Problem in unserer Gesellschaft. Menschen, die auf Sozialhilfe angewiesen sind oder an der Armutsgrenze leben, können steigende Energiepreise nur durch Verzicht bei Lebensmitteln, Kleidung oder Bildungs- und Gesundheitsausgaben zahlen. 2012 waren schon über 320.000 Haushalte von Stromsperren betroffen. Tendenz weiter steigend…Bis 2020 sollen in NRW 15% der Stromversorgung aus Windenergie kommen. Dafür ist ein Flächenbedarf von immerhin 54.000 ha vorgesehen. Das sind ca. 1,6% der Landesfläche. In Großstädten oder in der Nähe von Flugschneisen gibt es kaum Raum für Windkraftanlagen. Der Druck auf die Flächen im ländlichen Raum ist daher enorm. Man kann regelrecht von Flächenfraß reden. Bei Windkraftanlagen spielt das sonst so hochgehaltene Ziel des Flächensparens keine Rolle mehr. Auch der Artenschutz gerät unter die (Wind-)Räder. Zu Recht befürchten Naturschützer die Kannibalisierung des Naturschutzes durch die Energiewende. Es wird vernichtet, was eigentlich geschützt werden soll, und wir sind ja erst am Anfang. ..Für Grevenbroich bedeutet die Umsetzung der Energiewende eine doppelte Belastung. Hier sind große Braunkohlekraftwerke und hier beginnt der Tagebau Garzweiler. Die Menschen leben in Nachbarschaft zu den Kraftwerken und Tagebauen. Viele finden dort gute Arbeits- und Ausbildungsplätze. Jetzt stehen diese Arbeitsplätze unter Druck und die Wertschöpfung vor Ort bricht weg.</strong></p>
<p><strong>Und nun soll ausgerechnet hier die massivste Ausweisung von Windkraftanlagen im ganzen Regierungsbezirk Düsseldorf erfolgen, ca. 5% der Stadtfläche soll Windkraftvorrangzone werden. Das würde das Landschaftsbild der “Landesgartenschau Stadt Grevenbroich” zerstören…<span class="Einleitung"> </span>Die sicheren Renditen für Wind- und Solaranlagenbetreiber sind eine wichtige Ursache für hohe Strompreise. Hier findet die größte staatlich veranlasste Umverteilung innerhalb der Bevölkerung statt, die es in Deutschland jemals gab. Das Jahresvolumen von 23,1 Milliarden Euro überwiegt sogar den Länder-Finanz-Ausgleich. Über lange Zeiträume müssen private Stromkunden anderen privaten Geldanlegern Renditen garantieren, von denen alle anderen nur träumen können.</strong></p>
<p><strong>Das wird zwar mit dem Klimaschutz begründet, aber sozial betrachtet ist das völlig daneben. Mieter in Ballungsräumen wie in NRW müssen ja schon hohe Mieten zahlen und werden so zusätzlich belastet. Andere, die genug verdienen, um in Wind und Sonne zu investieren oder sich die Anlagen aufs eigene Dach schrauben lassen, werden zusätzlich belohnt. Sie bekommen selbst dann ihre Vergütung, wenn ihre Anlagen wegen eines Überangebots von Wind- oder Sonnenenergie abgeriegelt werden müssen. Das ist doch irre!…Eine Studie aus den USA (IHS) kommt zu dem Ergebnis, dass alleine von 2008 bis 2013 Deutschland bereits ca. 52 Milliarden Euro Nettoexportverluste hinnehmen musste, wegen der im internationalen Vergleich stärker gestiegenen Industriestrompreise. Hinzu kommen Sorgen um die Versorgungssicherheit und unsichere Rahmenbedingungen der Energiepolitik. Betriebsräte aus großen Unternehmen sagen mir, dass Investitionen ausbleiben oder an andere Standorte mit niedrigeren Stromkosten verlagert werden.</strong></p>
<p><strong>Die andere Seite der Medaille ist, dass die Vorrangeinspeisung von Wind- und Sonnenenergie zu Ramschpreisen die Börsenpreise so unter Druck setzen, dass konventionelle Kraftwerke kein Geld mehr verdienen können. Viele moderne Gaskraftwerke sind schon aus dem Markt gedrängt worden. Milliarden Investitionen wurden vernichtet. Das betrifft besonders unsere Stadtwerke. Insgesamt werden hier viele gute Arbeitsplätze gefährdet und vernichtet, sowie Vermögen der Städte entwertet…<span class="Einleitung"> </span>Mir bereitet die Energiewende, so wie sie gemacht wird, große Sorgen. Für unsere Metall- und Chemieindustrie ist neben bezahlbaren Strompreisen die Frage der Versorgungssicherheit mindestens genauso wichtig. Und die ist bei Wind- und Sonnenenergie noch lange nicht gegeben. Trotzdem wird ein gewaltiger Druck aufgebaut, Braunkohlekraftwerke möglichst schnell zu schließen. Manche Klimaaktivisten fühlen sich legitimiert, Gewalt gegen Menschen und Anlagen auszuüben. Andere überbieten sich geradezu mit immer neuen Kohleausstiegsplänen.</strong></p>
<p><strong>Wir sind hier ständig im Stress, Strukturbrüche zu verhindern. Unsere Region hat noch gute Industriestandorte, hier liegen die Grundlagen für die Wohlstandsfähigkeit unserer Gesellschaft. Sozialer Zusammenhalt, funktionierende Infrastruktur, Integrationsherausforderungen meistern, das geht doch nur, wenn unsere Wertschöpfungsketten nicht zerstört oder überstrapaziert werden…Der CO2-Ausstoß ist in Deutschland seit 2009 nicht gesunken, trotz ständigen Zubaus erneuerbarer Energien. Installierte Leistung ist eben nicht zur Verfügung stehende Leistung. Darum haben wir heute zwei Kraftwerksparks, einen konventionellen, der dafür sorgt, dass unsere Gesellschaft nicht zusammenbricht, und einen aus erneuerbaren Energien. Kohle-, Gas- und Ölkraftwerke haben eine installierte Kraftwerksleistung von ca. 80 Gigawatt, und die stehen auch zur Verfügung. Sonne- und Windkraft kommen zusammen ebenfalls auf etwa 80 Gigawatt, die stehen aber nur gelegentlich und oft zu ungünstigen Zeiten zur Verfügung.</strong></p>
<p><strong>Einen Zustand ohne Strom kann unsere hochtechnisierte Gesellschaft nicht überstehen – denken Sie nur an Krankenhäuser, Telekommunikation, Tankstellen oder Schienenverkehr, ganz zu schweigen von unserer Industrie, oder Fahrstühlen in öffentlichen Gebäuden . Im Winter, wenn der Energiebedarf steigt, gibt es weniger Sonne und oft keinen Wind. Da werden sogar alte Ölkraftwerke in Österreich wieder hochgefahren, um Versorgungssicherheit zu gewährleisten…Es macht keinen Sinn, Anreizsysteme zu fördern, deren Risiken andere tragen müssen. Ein Ausbau von Kapazitäten, die sich nur rechnen, wenn subventioniert wird, überfordert letztlich das gesamte System. Die physikalischen Grundlagen müssen geklärt werden. Das betrifft neben der offenen Frage der “Großspeicher” auch Natur und Landschaft. Was bedeutet z.B. 100% erneuerbare Energien angesichts der geringen Energiedichte je Flächeneinheit für unsere Naturflächen, für Wälder und Tiere?…Die Risiken und Nebenwirkungen dieser Energiewende müssen ehrlich benannt werden. Da wünsche ich mir einen aufgeklärten demokratischen Diskurs. Klimaschutz ist wichtig. Soziale Gerechtigkeit aber auch…Ich sehe durchaus eine Mehrheit für eine Klimaschutz- und Energiewendepolitik mit Realitätssinn und Augenmaß. Zitat Rainer Thiel</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<h1 class="page-title">Hochsubventionierte deutsche Solarbranche in Nöten – was deutsche Steuerzahler-Deppen klaglos hinnehmen: “<strong>Die Zeche zahlen Verbraucher und Unternehmen.” Wirtschaftswoche bereits 2012. Welche Thüringer Politiker den Solar-Haien die Taschen füllen…</strong></h1>
<p>&#8211;</p>
<p>-<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/20/oldisleben-2016-die-geplante-photovoltaik-anlage-und-die-ungehinderte-ueberall-spuerbare-heimat-und-naturvernichtung-im-kyffhaeuserkreis-letzte-reste-artenreicher-natur-im-visier/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/20/oldisleben-2016-die-geplante-photovoltaik-anlage-und-die-ungehinderte-ueberall-spuerbare-heimat-und-naturvernichtung-im-kyffhaeuserkreis-letzte-reste-artenreicher-natur-im-visier/</a></p>
<p><strong>Zu den Auswirkungen des Photovoltaik-Projekts befragte Bürger Oldislebens nannten bemerkenswert, daß über wirtschaftliche Vorteile Beteiligter nicht informiert werde:”Was die verdienen an der Anlage, soll der kleine Mann nicht mitkriegen. Der soll ja dumm bleiben.”</strong></p>
<p><strong>Angeregt wurde, statt eines Baus einer solchen Anlage die betreffende Grünfläche im Interesse des Artenschutzes besser einzuzäunen. In teils drastischen Worten wurde beschrieben, wie Natur und Umwelt von Oldisleben nach 1990 sehr stark litten:”2016 hat man keine der früher so häufigen Lerchen mehr gesehen – auch die früher häufigen Goldammern sind weg, Zaunkönige sind weg, Hänflinge sind weg. Die früher auf den Dorfstraßen laufende Haubenlerche – weg. Der Schmetterlingsreichtum des Ortes wurde sehr stark reduziert. Rotkehlchen, Rotschwänzchen, Bachstelzen, Buchfinken, Goldammern sind seit der Wende fast oder ganz weg. Auch Haussperlinge sind selten geworden – die Feldsperlinge sind sogar ganz weg. Amseln sind deutlich weniger geworden. Falken, Mäusebussarde sind weg. Insekten wie die großen Grashüpfer sieht man nicht mehr. Von Jahr zu Jahr gibt es weniger Wespen – Hummeln sieht man fast keine mehr. Wenn die weiter so stark Gift einsetzen, haben wir hier bald fast garnichts mehr. Früher war es ein herrliches Getriller und Gezirpe in der Landschaft – vorbei. Das ganze Gezwitscher der Vögel wie früher gibt es heute  nicht mehr. Viele Leute interessiert der starke Artenrückgang überhaupt nicht. ..In meiner Kindheit konnte man noch Hunderte von Hummeln fangen – danach wieder freilassen. Dazu die vielen Maikäfer. Heute rotten die alles aus! Im Winter an den Vogelhäuschen sieht man nur noch sehr wenige Vogelarten – die vielen Singvögel wie früher kommen nicht mehr. In Oldisleben sieht man nicht einmal mehr Blaumeisen, nur noch die Kohlmeise. Deshalb sollte man Schutzflächen erhalten, statt solche Solaranlagen zu bauen.”</strong></p>
<p><strong>Weder Bodo Ramelow noch seine “Umweltministerin” haben sich bisher zur gravierenden Artenvernichtung von Thüringen positioniert. Bezeichnenderweise wird auf die Forderung verzichtet, daß der Umweltzustand, die Artenvielfalt vergangener Jahrzehnte durch die schuldigen politisch-wirtschaftlichen Verantwortlichen  wiederherzustellen ist…</strong></p>
<p><strong>“Angleichung an die arten-und individuenarmen westdeutschen Verhältnisse”. Bundesamt für Naturschutz, 2001:”Ostdeutsche Agrarlandschaft hat größere Artenvielfalt…Es wird allerdings auch deutlich, dass gegenwärtig in Ostdeutschland eine zunehmende Angleichung an die arten-und individuenarmen westdeutschen Verhältnisse zu beobachten ist.” </strong></p>
<p><a title="vxc.jpg" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/vxc.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/vxc.jpg" alt="vxc.jpg" /></a></p>
<p><strong>Mythen und Fakten. Die nach 1990 von den neuen Machthabern angewendeten Methoden zur Zerstörung der ostdeutschen Natur und Umwelt sind allgemein bekannt – dazu zählen Windkraftwerke, extrem hoher Gifteinsatz in der Agroindustrie, sogar der gezielte Einsatz westdeutscher Motorsensen, die sehr effizient besonders sensiblen, störempfindlichen Arten den Garaus machen. Bis 1990 war sogar der Kirchgarten von Oldisleben ein Biotop von Nachtigallen – damit wurde rasch Schluß gemacht. </strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Uraltbekannte Kritik an Solaranlagen, Windkraftwerken nun auch sogar fundiert in der Thüringer Allgemeinen 2017 – wer hätte das gedacht? Der Energiewende-Bluff, die politisch verantwortlichen Parteien(CDU-CSU, SPD, Grüne, Linke) und Politiker(Merkel, Gabriel etc.) – ein wichtiges Wahlkampfthema 2017…</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/WindkraftSolarTA17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4826" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/WindkraftSolarTA17-810x1024.jpg" alt="WindkraftSolarTA17" width="810" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß: “Über die Schattenseiten der Energiewende zu sprechen, gilt als politisch nicht korrekt. Im Buch `Geopferte Landschaften` ziehen Umweltexperten dennoch beklemmende Bilanz über die Heimsuchung der Natur…verflüchtigt sich durch Wind-und Solaranlagen der ureigene Natur-Charakter einer Landschaft…Begriff Energiewende ist Etikettenschwindel…”</strong></p>
<p><strong>Wer auf die jetzt sogar von der Thüringer Allgemeinen verbreiteten Uralt-Argumente, Fakten sowie auf die brutale Anhebung des Strompreises durch Solaranlagen, Windkraftwerke etc.  hinwies, wurde noch unlängst auch in der Thüringer Provinz von interessierter Seite diffamiert, beschimpft, ausgegrenzt. </strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>“Die übereilt und planlos in Szene gesetzte Energiewende hat einen ungeheuren Wildwuchs an Windrädern und Solaranlagen hervorgebracht und droht sich zu dem bisher rasantesten Flächenverbrauch aller Zeiten in unserem Land zu entwickeln. Die letzten unzerstörten Landschaften und Naturreservate werden dafür geopfert.”</strong></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=bmL_Da05U04">https://www.youtube.com/watch?v=bmL_Da05U04</a></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/2016/12/14/rezension-geopferte-landschaften/">http://www.wattenrat.de/2016/12/14/rezension-geopferte-landschaften/</a></p>
<p><a href="http://www.kaltesonne.de/geopferte-landschaften-ein-uberfalliges-debattenbuch-zu-den-krassen-umweltschaden-der-energiewende/">http://www.kaltesonne.de/geopferte-landschaften-ein-uberfalliges-debattenbuch-zu-den-krassen-umweltschaden-der-energiewende/</a></p>
<p><a href="https://joerg-rehmann.de/jetzt-ein-blick-ins-buch-geopferte-landschaften/">https://joerg-rehmann.de/jetzt-ein-blick-ins-buch-geopferte-landschaften/</a></p>
<p><strong>Weiter warten auf eine Positionierung von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow(Die Linke) und seiner Umweltministerin Anja Siegesmund(Die Grünen) sowie der Jenaerin Sahra Wagenknecht zu dem Buch – und den Konsequenzen für Thüringen, darunter den absurden Strompreiserhöhungen für die Thüringer…</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gregor Gysi und die Windkraftprofiteure, Windkraftkonzerne:</strong><a href="https://www.neueenergie.net/wie-steht-es-um-die-buergerenergie-herr-gysi">https://www.neueenergie.net/wie-steht-es-um-die-buergerenergie-herr-gysi</a></p>
<p><strong>“Vor diesem Hintergrund hat unsere Fraktion während der parlamentarischen Beratungen die bislang gewährte garantierte Einspeisevergütung verteidigt, während die Regierungskoalition diese für mittlere und große Anlagen abschafft.” Gregor Gysi. In Diskussionen von Naturschützern ist zu hören, Gysi sei ein Mann der Windkraftkonzerne – stehe konträr zur Position von Lafontaine/Wagenknecht.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/WagenknechtIllnerSyrien16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-78921" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/WagenknechtIllnerSyrien16-1024x744.jpg" alt="WagenknechtIllnerSyrien16" width="1024" height="744" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, Sahra Wagenknecht aus Jena. </strong><strong>Wie Ehemann Oskar Lafontaine sich konträr zu Ramelow/Siegesmund zur Windkraft, zum Energiewende-Bluff positioniert. :</strong></p>
<p>-<a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/gastbeitrag-wie-windraeder-die-umwelt-zerstoeren-12706786.html">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/gastbeitrag-wie-windraeder-die-umwelt-zerstoeren-12706786.html</a></p>
<h2>“Wie Windräder die Umwelt zerstören</h2>
<p class="Copy"><strong>Die Windkraft gilt vielen als Zukunftstechnologie. Doch die gutgemeinte ökologische Energiegewinnung vernichtet Kulturlandschaften und stärkt unfreiwillig die Kohlekraftwerke.</strong></p>
<p><strong><span class="Autor"><span class="Datum">12.12.2013,</span> von <span class="caps last"><span class="caps last">OSKAR LAFONTAINE” –  Frankfurter Allgemeine Zeitung/FAZ</span></span></span></strong></p>
<p><strong>Lafontaine vor dem Landtag des Saarlandes – Ramelow in Thüringen redet ganz anders – was ist denn nun “links” in der Windkraft-und Solar-Politik? </strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jBY-VqUjTF4">https://www.youtube.com/watch?v=jBY-VqUjTF4</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4dUbNz9Nv-4">https://www.youtube.com/watch?v=4dUbNz9Nv-4</a></p>
<p><strong>“Lafontaine bläst zum Sturm gegen die Windkraft”:</strong><a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article128195615/Lafontaine-blaest-zum-Sturm-gegen-die-Windkraft.html">https://www.welt.de/politik/deutschland/article128195615/Lafontaine-blaest-zum-Sturm-gegen-die-Windkraft.html</a></p>
<p><strong>Im Saarland macht DIE LINKE mit Lafontaine windkraftkritische Veranstaltungen – in Thüringen das Gegenteil:</strong><a href="http://www.linksfraktion-saarland.de/nc/politik/termine/ereignis/einzel/2016/11/03/termin/info-veranstaltung-windkraft-mit-enoch-zu-guttenberg-und-oskar-lafontaine/">http://www.linksfraktion-saarland.de/nc/politik/termine/ereignis/einzel/2016/11/03/termin/info-veranstaltung-windkraft-mit-enoch-zu-guttenberg-und-oskar-lafontaine/</a></p>
<p><strong>Thüringer Naturschutzexperten betonen in Diskussionen, DIE LINKE kungele in Thüringen mit den Windkraftkonzernen und den ihnen angeschlossenen Konzernen und Banken, während sie sich im Saarland von diesen klar distanziere, diese kritisiere. Daher müsse gefragt werden, was denn nun der tatsächliche Kurs der sogenannten Linkspartei sei – zumal es sich bei der aus Thüringen stammenden Lafontaine-Ehefrau um die LINKE-Fraktionsvorsitzende im Bundestag handele. </strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/GeopferteLandschaftenCapa1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-87312" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/GeopferteLandschaftenCapa1-690x1024.jpg" alt="GeopferteLandschaftenCapa1" width="690" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. Wann antworten Ramelow/Siegesmund/Wagenknecht auf die Buch-Fakten? Ramelow und seine Partei im Schulterschluß mit den Windkraft- und Solar-Konzernen?</strong></p>
<p><strong>“Ostdeutschland bleibt auf hohen Stromkosten sitzen”:</strong></p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/f-a-z-exklusiv-ostdeutschland-bleibt-auf-hohen-stromkosten-sitzen-14607778.html">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/f-a-z-exklusiv-ostdeutschland-bleibt-auf-hohen-stromkosten-sitzen-14607778.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/Th%C3%BCringenRamelowRegierungGeh%C3%A4lter16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-78963" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/Th%C3%BCringenRamelowRegierungGeh%C3%A4lter16-1024x294.jpg" alt="ThüringenRamelowRegierungGehälter16" width="1024" height="294" /></a></p>
<p><strong>Ausriß Thüringer Allgemeine, 20.9. 2016. Was die Steuerzahler für die Gehälter der Berufspolitiker aufbringen müssen. Was der angeschlagene Justizminister Lauinger “verdient”.</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Wie immer mehr ineffiziente Solaranlagen, Windkraftwerke den Strompreis hochtreiben – wer Investoren, Betreibern gerne die Taschen füllt…</h2>
<p><strong>Wattenrat®-Rundbrief</strong><br />
<strong>Datum: 15. Okt. 2016</strong><br />
<strong>**************************</strong></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong></p>
<p><strong>In der Regel wird in der Presse verschwiegen, dass zur EEG-Umlage auch</strong><br />
<strong>noch die Mehrwertsteuer von 19% dazukommt. Die EEG-Umlage beträgt also</strong><br />
<strong>real 8,2 ct, nicht 6,88 ct. Ein Stromverbrauch von 3.500kWh/a ist</strong><br />
<strong>zudem niedrig angesetzt. Familien mit Kindern, die stromintensive</strong><br />
<strong>Waschmaschinen oder Trockner benutzen, kommen leicht auf 5.000 kWh/a.</strong><br />
<strong>Das wären dann locker 409 Euro jährlich oder 34 Euro pro Monat, nur</strong><br />
<strong>für die EEG-Umlage, für eine sonnenlicht- oder windabhängige</strong><br />
<strong>unzuverlässige Strom”versorgung”, für kaputte Landschaften, für den</strong><br />
<strong>unerträglichen Lärm für die Anwohner! Und wie schwätzt der Journalist</strong><br />
<strong>Franz Alt: “Sonne und Wind schicken uns keine Rechnung”. Dabei über</strong><br />
<strong>“Strom sparen” zu sinnieren ist müßig, da jeder bewusste Verbraucher</strong><br />
<strong>ohnehin schon selbst dafür sorgt, möglichst wenig Geräte am Netz zu</strong><br />
<strong>haben. Genausogut könnte man einem Hungernden raten, doch weniger zu</strong><br />
<strong>essen. Auch wenn der Vergleich hinkt: Man darf fragen, warum es in</strong><br />
<strong>diesem Land zumindest keinen Aufschrei der Empörung gibt, die</strong><br />
<strong>französische Revolution begann schon ab der Schwelle der Verteuerung</strong><br />
<strong>des Mehls und Brotes. Die jahrelange Propaganda und Desinformation</strong><br />
<strong>über den vorgeblich “günstigen Ökostrom” zeigt ihre Wirkung: Michel ist</strong><br />
<strong>sediert und schläft.    </strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Die planmäßige Rotmilan-Ausrottung im Kyffhäuserkreis:</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/10/08/der-theoretisch-streng-geschuetzte-rotmilian-im-kyffhaeuserkreis-vor-allem-durch-windkraftwerke-zunehmend-ausgerottet-westdeutsche-thueringer-allgemeine-darf-ueber-nach-1990-stark-gesunkene-brutpaa/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/10/08/der-theoretisch-streng-geschuetzte-rotmilian-im-kyffhaeuserkreis-vor-allem-durch-windkraftwerke-zunehmend-ausgerottet-westdeutsche-thueringer-allgemeine-darf-ueber-nach-1990-stark-gesunkene-brutpaa/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Schleichende Katastrophe. Bis zu 80 Prozent weniger Insekten in Deutschland. In der deutschen Natur findet ein großes Insektensterben statt. Als Ursache gilt vor allem die intensive Landwirtschaft. Das Umweltministerium warnt vor den Folgen für andere Arten.” FAZ, Juli 2017. Politisch-wirtschaftlich verantwortliche Umweltverbrecher kennt jedermann persönlich oder aus dem Fernsehen. Die lebensfeindliche, naturfeindliche Politik der deutschen Islamisierungsparteien. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=98323&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrag">
<p id="pageIndex_1" class="First"><strong>FAZ: Das <a class="rtr-entity" href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/thema/bmu">Bundesumweltministerium</a> warnt vor einem fortschreitenden Insektensterben in Deutschland. In Teilen des Landes habe sich der Bestand von Insekten seit dem Jahr 1982 um bis zu 80 Prozent verringert, heißt es in einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) vorlag.</strong></p>
<p><strong>Es zeichne sich keine Entspannung der Situation ab, „sodass sich die gegenwärtigen Bestandsabnahmen vieler Insektenarten fortsetzen dürften“. Besonders gefährdet sind laut Ministerium Falter, Heuschrecken und Schwebefliegen. Einige Arten seien vom Aussterben bedroht.</strong></p>
<p class="WeitereBeitraege"><strong><span class="WBHead">Mehr zum Thema</span></strong></p>
<ul class="RelatedLinkBox middot">
<li class="context-small serif"><strong> <a class="defaultLink arrowLink  " title="Die Zahl der Vögel in Deutschland geht stark zurück" href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/tiere/zahl-der-voegel-geht-stark-zurueck-lebenraum-und-futter-fehlen-15000200.html">Die Zahl der Vögel in Deutschland geht stark zurück</a></strong></li>
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</ul>
<p><strong>„Wer heute mit dem Auto übers Land fährt, findet danach kaum noch Insekten auf der Windschutzscheibe“, sagte Bundesumweltministerin <a class="rtr-entity" href="http://www.faz.net/aktuell/politik/thema/barbara-hendricks">Barbara Hendricks</a> (SPD) dem RND. Die Hauptursache für das Verschwinden der Insekten sieht Hendricks in der Intensivierung der Landwirtschaft: „Die heutige Landwirtschaft macht den Insekten das Überleben schwer: Es werden große Mengen von Pestiziden eingesetzt, und es gibt zu wenig Blühstreifen und Hecken.“</strong></p>
<div id="iq-artikelanker"><strong> </strong></div>
<h2><strong>Erst verschwinden Insekten, dann Vögel</strong></h2>
<p><strong>Die Folgen des Insektenrückgangs seien gravierend. „Mit den Insekten schwindet auch die Nahrungsgrundlage für Vögel oder Fledermäuse“, sagte Hendricks.</strong></p>
<p><strong>Dass weniger Insekten einer der Gründe für die schwindende Zahl von Vögeln in Deutschland sind, <a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/tiere/zahl-der-voegel-geht-stark-zurueck-lebenraum-und-futter-fehlen-15000200.html">hatte die Bundesregierung erst vor einigen Monaten in der Antwort auf eine Anfrage betont</a>. Seit 1980 gebe es in Deutschland die stärksten Einbußen bei jenen Vogelarten, die in der hiesigen Agrarlandschaft heimisch sind. Bei rund der Hälfte dieser Arten seien die Bestände gesunken. Zitat FAZ – Umweltverbrecher weiter auf freiem Fuß, entsprechende Verfassungsartikel sowie Bundesnaturschutzgesetz defacto außer Kraft…</strong></p>
<p><strong>Autoritäten, die diese verbrecherische Politik durchsetzen, finden sich nahezu in jedem Kreis, jeder Stadt Deutschlands.</strong></p>
<h2><span class="Stichwort">Photovoltaik</span></h2>
<h2>„Eine völlig verrückte Subventionsmaschinerie“</h2>
<p class="Copy"><strong>Der Umweltökonom Joachim Weimann beklagt im F.A.Z.-Interview einen sinnlosen Klimaaktivismus in Deutschland. Seiner Ansicht nach sollte Photovoltaik überhaupt nicht gefördert werden. Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong></p>
<p class="Copy"><strong>“Idyllisch gelegene Städte und Dörfer bieten ein entspanntes Wohnumfeld.” Kyffhäuserkreis-Landrätin Antje Hochwind(SPD)</strong></p>
<p class="Copy"><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/Solaranlage1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2618" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/Solaranlage1-1024x670.jpg" alt="Solaranlage1" width="1024" height="670" /></a></p>
<p class="Copy"><strong>Photovoltaik-Anlage bei Heldrungen, hoher Flächen-und Materialverbrauch für unnötige Stromerzeugung:”Photovoltaik ist also keine konstante und damit keine bedarfsgerechte Form der Energiebereitstellung.” “…die teuerste und hierzulande ineffektivste Technologie…”</strong></p>
<p class="Copy">-</p>
<h2><em class="hcf-overline">“Subventionen</em></h2>
<h2><span class="hcf-headline">Solarworld kassiert ab”: Wirtschaftswoche 2012</span></h2>
<p>”</p>
<p class="hcf-teaser">S<strong>olarworld-Chef Frank Asbeck gibt den Kämpfer für fairen Wettbewerb. Dabei ist Deutschlands Branchenprimus selbst einer der größten Subventionsempfänger, auch in den USA.</strong></p>
<div>
<p><strong>Frank Asbeck gilt als Strahlemann der deutschen Solarbranche. Doch das Lächeln weicht dem 52-jährigen Chef des Bonner Solarmodulherstellers Solarworld langsam aus dem pausbackigen Gesicht. Preisverfall, Werksschließungen, Wertberichtigungen und Verluste in dreistelliger Millionen-Euro-Höhe verfinstern die Miene des Gründers und Miteigentümers des bekanntesten deutschen Solarunternehmens.</strong></p>
<p><strong>Wie zuvor Solon, <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/q-cells-pleite-q-wie-qual/6468448.html" target="_blank">Q-Cells</a>, Solar Millennium oder <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/solaranlagen-hersteller-conergy-chef-sieht-weiteren-preisrutsch/6314292.html" target="_blank">Conergy </a>gerät nun auch Solarworld in Bedrängnis. Die Schuldigen hat Asbeck ausgemacht: “Zurückzuführen ist das Ausmaß des Preisverfalls auf das Modulpreisdumping chinesischer Wettbewerber und unerlaubte Subventionen Chinas.”</strong></p>
</div>
<div class="hcf-detail-header-ad hcf-content hcf-stopper"><strong> </strong></div>
<div>
<p><strong>Kein Wort verliert der Ex-Grünen-Politiker jedoch darüber, dass auch Solarworld dick von Subventionen profitiert. Bekannt ist die indirekte Unterstützung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) seit mehr als einem Jahrzehnt. <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/solarstromfoerderung-was-das-neue-eeg-bringt/6459102.html" target="_blank">Das garantiert Käufern und Betreibern von Solaranlagen feste Einspeisesätze für ihren Strom in einem Zeitraum von 20 Jahren.</a> Die Zeche zahlen Verbraucher und Unternehmen.</strong></p>
<p><strong>Von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt blieben aber die direkten staatlichen Hilfen, die Solarworld seit Langem einstreicht. Dabei geht es auch um Summen, die Asbeck von amerikanischen US-Steuerzahlern einsammelt.</strong></p>
<p><strong>Subventionen und Steuergeschenke in Millionenhöhe</strong></p>
<p><strong>“Es ist offensichtlich, dass Solarworld zu den meistsubventionierten Unternehmen in der Geschichte der Solarindustrie zählt”, sagt Jigar Shah, Präsident einer Coalition for Affordable Solar Energy, kurz: CASE, die für bezahlbaren Strom aus Solaranlagen eintritt.</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<h1 class="page-title"><strong>Der Ex-Grünen-Politiker Frank Asbeck: “Im Dezember 1979 gehörte er mit <a title="Petra Kelly" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_Kelly">Petra Kelly</a>, <a title="Gert Bastian" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Bastian">Gert Bastian</a>, <a title="Michael Vesper" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Vesper">Michael Vesper</a> und anderen zu den Gründungsmitgliedern des ersten grünen Landesverbandes in <a title="Hersel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hersel">Hersel</a> bei Bonn.” Wikipedia</strong></h1>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>“Die Politik findet nicht die Kraft, sich der Macht der Solarlobby zu </strong><br />
<strong>&gt; widersetzen. Auf Kosten der Verbraucher werden Milliarden in die </strong><br />
<strong>&gt; ineffiziente Photovoltaik gesteckt. ” DER SPIEGEL bereits 2012.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Photovoltaik ist also keine konstante und damit keine bedarfsgerechte </strong><br />
<strong>&gt; Form der Energiebereitstellung“, wird im „Regionalen Energie-und </strong><br />
<strong>&gt; Klimakonzept Nordthüringen” hervorgehoben.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nennt der Umweltökonom Joachim </strong><br />
<strong>&gt; Weimann die Photovoltaik „eine völlig verrückte </strong><br />
<strong>&gt; Subventionsmaschinerie“. „Seiner Ansicht nach sollte Photovoltaik </strong><br />
<strong>&gt; überhaupt nicht gefördert werden.“ FAZ</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; „Die Photovoltaik droht der teuerste Irrtum der deutschen </strong><br />
<strong>&gt; Umweltpolitik zu werden. Etwa neun Milliarden Euro kassieren die </strong><br />
<strong>&gt; Solarpark-Betreiber und Hausbesitzer mit Solarplatten auf dem Dach </strong><br />
<strong>&gt; voraussichtlich in diesem Jahr, tragen aber kaum vier Prozent zur </strong><br />
<strong>&gt; Stromversorgung bei, und das auch noch zu unberechenbaren Zeiten. </strong><br />
<strong>&gt; Nachts stellen sämtliche Solarmodule auf einen Schlag den Betrieb ein; </strong><br />
<strong>&gt; im Winter erzeugen sie auch tagsüber kaum Strom. Im Sommer hingegen </strong><br />
<strong>&gt; steht zur Mittagszeit mitunter sogar viel zu viel Strom zur Verfügung, </strong><br />
<strong>&gt; ohne dass es genug Speicherkapazitäten gäbe. Und auch die Verteilnetze </strong><br />
<strong>&gt; sind nicht darauf ausgelegt, dass Tausende Photovoltaik-Besitzer mal </strong><br />
<strong>&gt; Strom abzapfen und mal einspeisen.</strong><br />
<strong>&gt; Damit die Lichter nicht ausgehen, muss Deutschland immer wieder </strong><br />
<strong>&gt; Atomkraft aus Frankreich und Tschechien importieren. Der </strong><br />
<strong>&gt; Stromnetzbetreiber Tennet griff bereits auf eine Notreserve zurück: </strong><br />
<strong>&gt; Ein betagtes Ölkraftwerk in Österreich wurde hochgefahren, um den </strong><br />
<strong>&gt; Ausfall der Sonnenkraft zu kompensieren.</strong><br />
<strong>&gt; Solarlobbyisten beeindrucken die Öffentlichkeit gern mit großen Zahlen </strong><br />
<strong>&gt; über die theoretische Leistungsfähigkeit ihrer Produkte. Und </strong><br />
<strong>&gt; tatsächlich kommen alle installierten Anlagen – theoretisch – auf über </strong><br />
<strong>&gt; 25 Gigawatt Leistung, gut der doppelten Kraft aller noch verbliebenen </strong><br />
<strong>&gt; deutschen Atomkraftwerke.</strong><br />
<strong>&gt; Bedauerlicherweise bringen die Solaranlagen ihre Spitzenleistung </strong><br />
<strong>&gt; jedoch nur bei optimaler Bestrahlung, perfektem Zenitwinkel und </strong><br />
<strong>&gt; idealer Modultemperatur, also unter Laborbedingungen. In der Realität </strong><br />
<strong>&gt; erzeugt die gesamte Photovoltaik weniger Strom als zwei </strong><br />
<strong>&gt; Atomkraftreaktoren. Und selbst diese kann sie nicht ersetzen, solange </strong><br />
<strong>&gt; es nicht genug Stromspeicher gibt. Die Angabe der Spitzenleistung von </strong><br />
<strong>&gt; Photovoltaik-Anlagen führe zu Missverständnissen, schreibt die </strong><br />
<strong>&gt; Deutsche Physikalische Gesellschaft in einem Gutachten: “Photovoltaik </strong><br />
<strong>&gt; kann grundsätzlich keine anderen Kraftwerke ersetzen.” Im Prinzip muss </strong><br />
<strong>&gt; jede Solaranlage durch ein konventionelles Reservekraftwerk </strong><br />
<strong>&gt; abgesichert werden, eine teure Doppelstruktur.</strong><br />
<strong>&gt; Auch viele Naturschützer sind längst der Ansicht, dass die </strong><br />
<strong>&gt; Solarförderung drastisch gekürzt werden sollte – im Interesse der </strong><br />
<strong>&gt; Umwelt. Trotz des Preisverfalls bei den Solarmodulen ist die </strong><br />
<strong>&gt; Photovoltaik noch immer die hierzulande ineffizienteste Technologie </strong><br />
<strong>&gt; bei den erneuerbaren Energien, wird aber am stärksten gefördert.“ DER </strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL 2012</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Als Resultat dieses Energiewende-Bluffs hat sich der Strompreis für </strong><br />
<strong>&gt; Haushalte seit 2000 verdoppelt. Es ist nicht einzusehen, warum die </strong><br />
<strong>&gt; Gemeinde Oldisleben an einer solchen Politik weiter mitwirken will.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Frankfurter Allgemeine Zeitung:</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; „…Staatlicher Zwang kann in technische Sackgassen führen.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Das gilt auch für die Photovoltaik?</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Wir sind schon jetzt gefangen in einer Situation, in der wir über die </strong><br />
<strong>&gt; nächsten zwanzig Jahre für den Solarstrom hohe Abnahmepreise </strong><br />
<strong>&gt; garantiert haben. Damit werden den Stromkunden in den nächsten zwei </strong><br />
<strong>&gt; Jahrzehnten mindestens 50 bis 60 Milliarden Euro Kosten aufgebürdet. </strong><br />
<strong>&gt; Jeder einzelne Arbeitsplatz in der Photovoltaikbranche samt </strong><br />
<strong>&gt; Zulieferbetriebe wird mit 40 000 Euro subventioniert – mehr als im </strong><br />
<strong>&gt; Steinkohlebergbau. Es läuft eine völlig verrückte </strong><br />
<strong>&gt; Solar-Subventionsmaschinerie, aber man wird sie schwer wieder anhalten </strong><br />
<strong>&gt; können, dafür gibt es zu starke Lobby-Interessen. Insgesamt greift die </strong><br />
<strong>&gt; Klimapolitik den Menschen schon tief ins Portemonnaie, wenngleich das </strong><br />
<strong>&gt; Geld diskret, zum Beispiel über die Stromrechnung abgezweigt wird…FAZ</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; -“Solarworld” in Arnstadt:</strong><br />
<strong>&gt; “Solarworld korrigiert Prognose: Verluste für 2016 möglich”. TA 2016</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Der Solartechnik-Konzern Solarworld hat angesichts des verstärkten </strong><br />
<strong>&gt; weltweiten Preisdrucks bei Solarmodulen seine Prognose für 2016 nach </strong><br />
<strong>&gt; unten korrigiert. Das Unternehmen, das eine große Produktionsstätte in </strong><br />
<strong>&gt; Arnstadt hat, hält nun auch erneute Verluste für möglich. Das Ergebnis </strong><br />
<strong>&gt; vor Steuern und Zinsen (Ebit) werde für das Gesamtjahr aktuell in </strong><br />
<strong>&gt; einem Korridor zwischen minus 10 Millionen und plus 10 Millionen Euro </strong><br />
<strong>&gt; erwartet, teilte Solarworld am Freitag zu den vorläufigen </strong><br />
<strong>&gt; Halbjahreszahlen mit. Im März hatte Solarworld den Aktionären noch </strong><br />
<strong>&gt; einen «niedrigen zweistelligen» Vorsteuergewinn in Aussicht gestellt. </strong><br />
<strong>&gt; TA 2016</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Der Solarmodulhersteller Solarword wurde in den USA zu 720 Millionen </strong><br />
<strong>&gt; Euro Schadenersatz verurteilt. Reserven für eine Zahlung hat der </strong><br />
<strong>&gt; Konzern nicht. Mehr als 1000 Menschen arbeiten in Arnstadt für das </strong><br />
<strong>&gt; Unternehmen…Das zuständige Gericht im US-StaatMichigan entschied am </strong><br />
<strong>&gt; Dienstag (Ortszeit) in erster Instanz, dass dem ehemaligen </strong><br />
<strong>&gt; Siliziumlieferanten Hemlock knapp 800 Millionen Dollar für nicht </strong><br />
<strong>&gt; erfüllte Abnahmeverträge plus Zinsen zustünden, wieSolarworld am </strong><br />
<strong>&gt; Mittwoch mitteilte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Solarworld </strong><br />
<strong>&gt; kündigte Berufung in denUSA an. …Solarworld unterhält allerdings auch </strong><br />
<strong>&gt; einen Standort im US-BundesstaatOregon.Sollte es aber doch zur </strong><br />
<strong>&gt; Vollstreckung kommen, “hätte dies erhebliche negative Auswirkungen auf </strong><br />
<strong>&gt; die Liquiditätslage der Gesellschaft bis hin zur Bestandsgefährdung”, </strong><br />
<strong>&gt; heißt es in demselben Geschäftsbericht.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; …Im Thüringer Wirtschaftsministerium beobachtet man die Vorgänge mit </strong><br />
<strong>&gt; Argwohn. ..Immerhin hat der Freistaat Thüringen seit der Gründung der </strong><br />
<strong>&gt; Ersol Solar Energy 1997 insgesamt 23,6 millionen Euro in Aufbau und </strong><br />
<strong>&gt; Erweiterung des Standorts investiert. Die Firma Ersol war später von </strong><br />
<strong>&gt; Bosch übernommen worden – und mehrere Milliarden Euro in dem Segment </strong><br />
<strong>&gt; verloren. 2014 hatte Solarworld – kurz nach einem eigenen </strong><br />
<strong>&gt; Schuldenschnitt – die Fertigung von Bosch übernommen, seither die Zahl </strong><br />
<strong>&gt; der Jobs auf mehr als 1000 erhöht.Bei der Thüringer IG Metall teilt </strong><br />
<strong>&gt; man die optimistische Sicht der Firmen-Spitze im Bezug auf den Streit </strong><br />
<strong>&gt; mit Hemlock nicht. Den Verlauf des Verfahrens hat man sehr genau </strong><br />
<strong>&gt; verfolgt und hält ihn für ein “Debakel”. TA 2016</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; 07.12.2009</strong><br />
<strong>&gt; „Ökonomisch höchst ineffizient“/DER SPIEGEL</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Der Wirtschaftsweise Christoph Schmidt fordert eine drastische Kürzung </strong><br />
<strong>&gt; der Solarförderung.</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt, 47, ist seit März einer der “Fünf Weisen”, die für die </strong><br />
<strong>&gt; Bundesregierung die ökonomische Entwicklung begutachten. Seit 2002 </strong><br />
<strong>&gt; leitet er das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung </strong><br />
<strong>&gt; (RWI) in Essen.</strong><br />
<strong>&gt; ———————————–</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Sie sagen, der Solarboom in Deutschland sei zu teuer erkauft. </strong><br />
<strong>&gt; Was läuft schief?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Die Subventionierung von Photovoltaikanlagen durch das </strong><br />
<strong>&gt; Erneuerbare-Energien-Gesetz, das EEG, hat die Nachfrage nach </strong><br />
<strong>&gt; Solarenergie künstlich angeheizt. Das EEG mag gut gemeint sein, ist </strong><br />
<strong>&gt; aber ökonomisch höchst ineffizient. Der Fördermechanismus bürdet dem </strong><br />
<strong>&gt; Stromverbraucher ungeheure Lasten auf, die in keinem vernünftigen </strong><br />
<strong>&gt; Verhältnis zum Nutzen stehen.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Was kostet die Bürger die Solarförderung?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Die Nettokosten für alle von 2000 bis 2008 installierten </strong><br />
<strong>&gt; Anlagen summieren sich über die Laufzeit von 20 Jahren auf rund 35 </strong><br />
<strong>&gt; Milliarden Euro. Wenn die Subventionierung unverändert bleibt, ergeben </strong><br />
<strong>&gt; sich bis 2010 Kosten von gut 53 Milliarden Euro. Mit anderen Worten: </strong><br />
<strong>&gt; Die Ausgaben sind enorm. Die Produktion von Solarstrom ist die </strong><br />
<strong>&gt; teuerste aller Technologien, um CO2 zu vermeiden.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Aber immerhin kommt sie doch dem Klima zugute?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Das ist ein Trugschluss. Der europäische Emissionshandel </strong><br />
<strong>&gt; setzt eine bindende Obergrenze für den gesamten CO2-Ausstoß. Was man </strong><br />
<strong>&gt; im Rahmen des EEG spart, wird eben an anderer Stelle ausgestoßen, die </strong><br />
<strong>&gt; Emissionen werden lediglich verlagert in andere Industriesektoren, die </strong><br />
<strong>&gt; in den Emissionshandel eingebunden sind. Die Umweltwirkung ist also </strong><br />
<strong>&gt; gleich null.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Würde man die Obergrenze senken, fiele dann die Bilanz für </strong><br />
<strong>&gt; das EEG positiver aus?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Nein, die Logik bliebe dieselbe.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Was ist mit dem Argument, grüne Energien seien ein Jobmotor?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Auch da habe ich meine Zweifel. Man muss in die Bilanz </strong><br />
<strong>&gt; miteinbeziehen, wie viele Arbeitsplätze zugleich verlorengehen, etwa </strong><br />
<strong>&gt; im konventionellen Kraftwerksbau. Und wenn man den Stromkunden zudem </strong><br />
<strong>&gt; fortwährend Geld entzieht, schmälert das ihre Kaufkraft, was ebenfalls </strong><br />
<strong>&gt; negativ auf die Beschäftigung wirkt. Ich vermute also, dass der </strong><br />
<strong>&gt; Nettoeffekt bestenfalls null ist.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Obwohl die Finanzhilfen die deutsche Solarbranche </strong><br />
<strong>&gt; international an die Spitze gebracht haben?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Das bezweifle ich. Die Subventionierung hat den Bau von </strong><br />
<strong>&gt; Anlagen gefördert, aber nicht die Entwicklung von Innovationen. Diese </strong><br />
<strong>&gt; werden im Gegenteil eher erstickt. Mit dem gegenwärtigen </strong><br />
<strong>&gt; Fördermechanismus wagt ein Unternehmen nichts Neues, es wird träge. Es </strong><br />
<strong>&gt; wäre besser gewesen, die Marktkräfte hätten bestimmt, welche </strong><br />
<strong>&gt; Technologien am ehesten mit der konventionellen Stromerzeugung </strong><br />
<strong>&gt; konkurrieren, und nicht die Lobbyisten.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Warum mucken eigentlich die Stromverbraucher nicht auf?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Das liegt daran, dass der Einzelne die Belastung kaum spürt. </strong><br />
<strong>&gt; In der Summe aber kommt da einiges zusammen. Es ist zudem </strong><br />
<strong>&gt; außerordentlich schwierig, etwas gegen erneuerbare Energien </strong><br />
<strong>&gt; einzuwenden, die Debatte gleitet oft ins Moralische ab nach dem Motto: </strong><br />
<strong>&gt; Sind Sie etwa gegen den Klimaschutz? Natürlich unterstütze ich den </strong><br />
<strong>&gt; Klimaschutz, aber dazu sollten wir etwas Vernünftiges tun.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Was schlagen Sie vor, was soll die Bundesregierung machen?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Sie sollte die richtigen Anreize setzen, damit weniger CO2 </strong><br />
<strong>&gt; ausgestoßen wird: mit Hilfe des Emissionshandels und eines stetig </strong><br />
<strong>&gt; geringeren Zertifikatevolumens oder über eine CO2-Steuer. Dann müsste </strong><br />
<strong>&gt; sie aber zum Beispiel die Mineralölsteuer deutlich und kontinuierlich </strong><br />
<strong>&gt; erhöhen. Nur so bringt man den Verbraucher dazu, umweltschonende Autos </strong><br />
<strong>&gt; zu kaufen.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Und was sollte die Regierung mit dem EEG machen?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Am besten wäre es, sie würde es abschaffen, aber das ist </strong><br />
<strong>&gt; politisch wohl nicht durchsetzbar. Sie sollte zumindest die </strong><br />
<strong>&gt; Fördersätze für Photovoltaik weit stärker als geplant reduzieren, ich </strong><br />
<strong>&gt; halte eine Halbierung der Einspeisevergütungen für angemessen. </strong><br />
<strong>&gt; Immerhin sind auch die Kosten der Anlagen erheblich gesunken, allein </strong><br />
<strong>&gt; seit Anfang des Jahres um etwa ein Drittel. DER SPIEGEL</strong><br />
<strong>&gt; –</strong><br />
<strong>&gt; Erneuerbare-Energien-Gesetz/Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Lebenslüge Solarförderung</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Um die Klimaerwärmung zu bremsen, ist nicht jedes Mittel recht. Es ist </strong><br />
<strong>&gt; vielmehr die ethische Pflicht, jene Mittel dafür einzusetzen, die den </strong><br />
<strong>&gt; höchsten Nutzen und die geringsten Kosten haben. Die Förderung der </strong><br />
<strong>&gt; Solarenergie in Deutschland ist eindeutig Verschwendung.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/erneuerbare-energien-gesetz-lebensluege-solarfoerderung-11618242.html</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Langsam merkt es auch der Verbraucher</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Verblödung ist übrigens nicht der Grund für das fehlkonstruierte </strong><br />
<strong>&gt; Fördersystem. Politiker lieben Förderpolitik, die man sieht. Wer </strong><br />
<strong>&gt; wollte die Wirkung bestreiten, wenn selbst in sonnenarmen Gegenden wie </strong><br />
<strong>&gt; im Vorharz die alten Schweineställe mit Photovoltaikanlagen versehen </strong><br />
<strong>&gt; werden? Politiker lieben ferner eine Umverteilung, die den Empfänger </strong><br />
<strong>&gt; erfreut und das Opfer erst mit Verzögerung und höchst dosiert trifft. </strong><br />
<strong>&gt; Erst langsam registrieren die Verbraucher, dass sie die Solarzellen </strong><br />
<strong>&gt; beim Bauern nebenan finanzieren. Erst zeitverzögert spricht sich </strong><br />
<strong>&gt; herum, dass die Bundesregierungen der vergangenen Jahre eine </strong><br />
<strong>&gt; Umverteilung vom Stromkunden zum Eigentümer von Boden und Immobilien </strong><br />
<strong>&gt; organisiert haben, wie es sich noch nicht einmal eine Partei der </strong><br />
<strong>&gt; Grundbesitzer getraut hätte.”</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; ENERGIE-IRRSINN|Warum wir mehr für Strom</strong><br />
<strong>&gt; zahlen, den wir nicht nutzen/Bild-Zeitung</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Die Strompreise sind hoch wie nie, innerhalb von zehn Jahren </strong><br />
<strong>&gt; explodierten die Tarife um 50 Prozent! Und: Verbraucher müssen für </strong><br />
<strong>&gt; immer mehr Strom zahlen, den sie gar nicht nutzen können!</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Grund ist das Chaos bei der Energiewende! „Je mehr Energie aus </strong><br />
<strong>&gt; erneuerbaren Quellen zur Verfügung steht, desto mehr wird auch </strong><br />
<strong>&gt; ungenutzt abgeleitet, weil die Netze überlastet sind“, sagt Experte </strong><br />
<strong>&gt; Thilo Schaefer vom Institut IW.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Das jüngste Sturmtief „Heini“ bescherte Deutschland einen neuen </strong><br />
<strong>&gt; Windstrom-Rekord und die Verbraucher mussten dreifach </strong><br />
<strong>&gt; zahlen!ENERGIE-IRRSINN</strong><br />
<strong>&gt; Kunden zahlen 3 Mrd. Euro für „Geister“-Strom</strong><br />
<strong>&gt; Der Energie-Irrsinn</strong><br />
<strong>&gt; Um Netzüberlastungen zu verhindern, wurde allein von Januar bis </strong><br />
<strong>&gt; September 2015Strom für 280 Mio. Euro vernichtet – plus 51% zum </strong><br />
<strong>&gt; Vorjahr (Netzagentur).</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Immer mehr Strom muss sogar doppelt bezahlt werden: Bläst der Wind </strong><br />
<strong>&gt; z.B. im Norden stark, werden Windräder stillgelegt, Strom ungenutzt </strong><br />
<strong>&gt; abgeleitet. Wegen Überlastung der Leistungen müssen im Süden </strong><br />
<strong>&gt; gleichzeitig konventionelle Kraftwerke (z.B. Kohle) hochgefahren </strong><br />
<strong>&gt; werden. Kosten allein im Januar/Februar: 270 Mio. Euro – plus 170% zum </strong><br />
<strong>&gt; Vorjahr!</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Es gibt zu wenig Stromleitungen! Beispiel Niedersachsen: Ab 2019 will </strong><br />
<strong>&gt; Betreiber TenneT über die Anlage „BorWin3“ Offshore-Windstrom an Land </strong><br />
<strong>&gt; einspeisen. Die Leitungen sind aber frühestens 2021 fertig. Kosten für </strong><br />
<strong>&gt; Verbraucher: 800 Mio. Euro pro Jahr, schätzt Unions-Fraktionsvize </strong><br />
<strong>&gt; Fuchs. Seine Forderung: „Kein Geld mehr für Windstrom, der nicht </strong><br />
<strong>&gt; transportiert werden kann.“</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Immer mehr Strom wird kostenlos ins Ausland geliefert, weil es zu viel </strong><br />
<strong>&gt; gibt: 2015 wurde Strom an 25 Tagen verschenkt (2010: 5 Tage).</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Wegen des Ökostrom-Booms wollen Versorger mittlerweile 60 </strong><br />
<strong>&gt; konventionelle Kraftwerke (Gas/Kohle) stilllegen – Rekord! Doch ein </strong><br />
<strong>&gt; Teil muss als eiserne Reserve (z.?B. für windstille Tage) am Netz </strong><br />
<strong>&gt; bleiben. Der Verbraucher zahlt. Der Chef des Branchenverbands BDEW, </strong><br />
<strong>&gt; Martin Weyand, zu BILD: „Die Lage für Bestandskraftwerke spitzt sich </strong><br />
<strong>&gt; immer weiter zu. Für die Energiewende brauchen wir weiterhin sichere </strong><br />
<strong>&gt; Kraftwerkskapazitäten, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht </strong><br />
<strong>&gt; scheint.“</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Insgesamt kostet die Energiewende allein 2016 rund 31 Milliarden Euro, </strong><br />
<strong>&gt; ergibt eine neue IW-Studie. Rekord (+11% zum Vorjahr)!</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; „Der Kosten-Trend zeigt eindeutig nach oben. Die Verbraucher müssen </strong><br />
<strong>&gt; sich in den nächsten Jahren auf noch höhere Preise einstellen“, sagt </strong><br />
<strong>&gt; IW-Experte Schafer.Unions-Experte Fuchs warnt bereits vor einer </strong><br />
<strong>&gt; weiteren Strompreisexplosion um 30% bis 2020 – „wenn der Windausbau </strong><br />
<strong>&gt; nicht gebremst wird“. Zitate Bildzeitung</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; IG Metall-Studie zu Arbeitsbedingungen und Einkommen</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Nachhaltig, aber auch sozial?</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; 20.11.2014 ? Alle reden über die Energiewende. Doch wie sehen </strong><br />
<strong>&gt; Arbeitssituation und Einkommen in den Unternehmen der Erneuerbaren </strong><br />
<strong>&gt; Energien (EE) aus? Die IG Metall hat hierzu zwischen 2011 und 2013 in </strong><br />
<strong>&gt; vier Umfragen knapp 5000 Beschäftigte in EE-Betrieben befragt, deren </strong><br />
<strong>&gt; Ergebnisse sie in einer Studie “Nachhaltig, aber auch sozial?” </strong><br />
<strong>&gt; zusammengefasst hat.</strong><br />
<strong>&gt; Die Energiewende kann nur dann gelingen, wenn die geleistete Arbeit </strong><br />
<strong>&gt; der Beschäftigten in den Erneuerbaren Energien (EE) auch gute Arbeit </strong><br />
<strong>&gt; ist. Doch leider können auch Lichtblicke wie die scheinbar positive </strong><br />
<strong>&gt; Arbeitssicherheit in den EE-Betrieben nicht darüber hinweg täuschen, </strong><br />
<strong>&gt; dass die Arbeitssituation der Beschäftigten alles andere als gut ist.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Die IG Metall hat zwischen 2011 und 2013 vier Umfragen durchgeführt, </strong><br />
<strong>&gt; an denen sich knapp 5000 Beschäftigte der Wind- und Solarindustrie </strong><br />
<strong>&gt; beteiligten. Die jetzt in einer Studie zusammengefassten Ergebnisse </strong><br />
<strong>&gt; zeigen, dass es noch großen Handlungsbedarf gibt.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Bis zum Rentenalter kaum durchhaltbar</strong><br />
<strong>&gt; So liegen zum Beispiel die Bruttolöhne in EE-Betrieben im Schnitt </strong><br />
<strong>&gt; knapp 900 Euro unter denen des produzierenden Gewerbes in Deutschland. </strong><br />
<strong>&gt; Dort gelten zumeist Tarifverträge der IG Metall. Für viele Mitarbeiter </strong><br />
<strong>&gt; ist die 40+x-Stunden-Woche die Regel. Nur eine Minderheit der </strong><br />
<strong>&gt; Beschäftigten kann sich vorstellen, ihre Tätigkeit bis ins Rentenalter </strong><br />
<strong>&gt; auszuüben.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; -</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Solarbranche zahlt trotz Subventionen Niedriglöhne/DIE WELT</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Der Staat fördert Solarfirmen mit Milliarden. Dennoch lassen viele </strong><br />
<strong>&gt; ihre Mitarbeiter in Zwölf-Stunden-Schichten schuften und bezahlen </strong><br />
<strong>&gt; schlecht.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Von Hans Evert</strong><br />
<strong>&gt; Viele Angestellte in der Branche werden nicht nach Tarif bezahlt</strong><br />
<strong>&gt; Der Sehnsuchtsort für Lohnempfänger des Solargewerbes liegt im </strong><br />
<strong>&gt; Industriepark zu Arnstadt nahe Erfurt. Wer in den Fabrikhallen von </strong><br />
<strong>&gt; Werksleiter Peter von Wartenberg angestellt ist, im Kittel mit dem </strong><br />
<strong>&gt; Aufdruck “Bosch Solar” durch die Reinraumfertigung schreitet, Wafer </strong><br />
<strong>&gt; schneidet oder Module fertigt, ist ein Glückpilz.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Für die 2200 Mitarbeiter gilt seit Monatsanfang ein Tarifvertrag. Das </strong><br />
<strong>&gt; Einstiegsgehalt klettert von 1700 auf 2130 Euro. Es gibt mehr Urlaub, </strong><br />
<strong>&gt; Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen, Regelungen zur </strong><br />
<strong>&gt; Weiterbildung und Altersteilzeit. Kurz: all das, was bei deutschen </strong><br />
<strong>&gt; Solarherstellern selten anzutreffen ist.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Typisch für die Branche ist ein Unternehmen wie Conergy. Hoch </strong><br />
<strong>&gt; verschuldet, verlustreiches Geschäft, Gerüchte über </strong><br />
<strong>&gt; Stellenstreichungen am größten Standort Frankfurt (Oder). Und: </strong><br />
<strong>&gt; mickrige Bezahlung. Leiharbeiter, sagt Betriebsrat Harald Frick, </strong><br />
<strong>&gt; verdienen rund 7,30 Euro pro Stunde.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Macht ohne Zuschläge knapp 1200 Euro brutto im Monat. Die </strong><br />
<strong>&gt; Stammbelegschaft schuftet in der Produktion für rund 1800 Euro, </strong><br />
<strong>&gt; Wochenend- und Nachtzuschläge kommen obenauf. Gearbeitet wird in </strong><br />
<strong>&gt; Zwölf-Stunden-Schichten, vier Tage ranklotzen, vier Tage lang frei. </strong><br />
<strong>&gt; “Wir hoffen, dass es hier im Werk überhaupt weitergeht”, sagt Frick. </strong><br />
<strong>&gt; Tarifvertrag? Undenkbar derzeit.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Fotovoltaikhersteller gelten als Vorzeigeunternehmen mit blitzblanken </strong><br />
<strong>&gt; Fabriken und vorzeigbaren Öko-Produkten. Sie sind Lieblinge lokaler </strong><br />
<strong>&gt; Wirtschaftsförderer und der Politik. Doch die Mitarbeiter der </strong><br />
<strong>&gt; Sonnenfirmen arbeiten oft im Schattenreich der Niedriglöhner.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; In den Hightech-Fabriken gehen Menschen ihrem Tagwerk nach, die kaum </strong><br />
<strong>&gt; mehr verdienen als Arbeitnehmer schlecht beleumundeter </strong><br />
<strong>&gt; Dienstleistungsbranchen. Ihren Hang zur Weltverbesserung trägt die </strong><br />
<strong>&gt; Branche wie ein Mantra vor sich her – und verschweigt dabei gern die </strong><br />
<strong>&gt; Arbeitsbedingungen, die so schlecht zum Selbstbild passen.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) erklärt sich für nicht </strong><br />
<strong>&gt; zuständig, wenn es um Fragen von Arbeitsbedingungen und Entlohnung </strong><br />
<strong>&gt; geht. Zum “Themenfeld Arbeitsbeziehung” wolle man nicht Stellung </strong><br />
<strong>&gt; nehmen. “Der BSW ist kein Arbeitgeberverband”, heißt es der </strong><br />
<strong>&gt; Gruppierung, die sonst lustvoll für die Belange der Sonnenstromer </strong><br />
<strong>&gt; kämpft. Das Thema ist der Branche unangenehm, wird sie doch mit </strong><br />
<strong>&gt; Milliardenaufwand gefördert. So sieht es das </strong><br />
<strong>&gt; Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor. Die Einspeisevergütung </strong><br />
<strong>&gt; garantiert jedem Besitzer einer Solaranlage über 20 Jahre einen </strong><br />
<strong>&gt; Festpreis für den produzierten Ökostrom.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; So entstehen enorme Kosten, die die Deutschen mit ihrer Stromrechnung </strong><br />
<strong>&gt; begleichen . Allein die bis Ende 2010 installierten Module kosten die </strong><br />
<strong>&gt; Verbraucher in den nächsten 20 Jahren mehr als 80 Milliarden Euro. </strong><br />
<strong>&gt; “Bei vielen Solarherstellern herrscht ein Höchstmaß an Heuchelei”, </strong><br />
<strong>&gt; sagt Detlef Wetzel. Der Vizechef der IG Metall kümmert sich im </strong><br />
<strong>&gt; Vorstand um die Betriebe aus der Erneuerbare-Energien-Branche.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Die Branche ist hoch subventioniert. Da ist es nicht akzeptabel, wenn </strong><br />
<strong>&gt; gleichzeitig die Leute schlecht behandelt werden”, sagt er. Die </strong><br />
<strong>&gt; Gewerkschaft spricht von Betrieben, wo Leiharbeiter mit 1000 Euro </strong><br />
<strong>&gt; brutto im Monat abgespeist werden. In solche Betriebe will die IG </strong><br />
<strong>&gt; Metall nun Tarifstandards tragen. Es ist eine äußerst mühselige Arbeit.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Nur wenige Anbieter mit anständigen Bedingungen</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Bislang haben nur die Bosch-Solartochter und die Solarfabrik Freiburg </strong><br />
<strong>&gt; Verträge mit der IG Metall geschlossen. Hinzu kommen vereinzelte </strong><br />
<strong>&gt; Unternehmen, die sich in Betriebsvereinbarungen an den Gepflogenheiten </strong><br />
<strong>&gt; der Metall- und Elektroindustrie orientieren. Schott Solar und </strong><br />
<strong>&gt; Solarworld gelten ebenfalls als Arbeitgeber mit anständigen </strong><br />
<strong>&gt; Bedingungen und Verdienstmöglichkeiten. Beide Firmen folgen den </strong><br />
<strong>&gt; Tarifwerken, die die Chemiegewerkschaft IG BCE in ihrer Branche </strong><br />
<strong>&gt; etabliert hat.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Doch das sind Ausnahmen. Die IG Metall hat eine Liste von rund 80 </strong><br />
<strong>&gt; Branchenunternehmen mit 18.000 Beschäftigten, die sie nun beackern </strong><br />
<strong>&gt; will. Es sind darunter jede Menge bekannter Namen: Conergy etwa, Aleo </strong><br />
<strong>&gt; Solar, Q-Cells, Solon oder First Solar. Dort will man Mitbestimmung </strong><br />
<strong>&gt; etablieren und die Belegschaft von der Mitgliedschaft in der </strong><br />
<strong>&gt; Gewerkschaft überzeugen. Das Kalkül der IG Metall: Machtposition in </strong><br />
<strong>&gt; der Belegschaft aufbauen und mit diesem Druckpotenzial die Firmen auf </strong><br />
<strong>&gt; jenen Tarifvertrag verpflichten, der mit Bosch Solar geschlossen </strong><br />
<strong>&gt; wurde. Der gilt jetzt als Referenz in der Branche.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Allerdings gibt es nach Schätzung der IG Metall nur in jeder dritten </strong><br />
<strong>&gt; Firma überhaupt einen Betriebsrat. Und was viel schwerer wiegt: </strong><br />
<strong>&gt; Derzeit tragen zahlreiche Solarunternehmen einen Überlebenskampf aus. </strong><br />
<strong>&gt; Q-Cells, Conergy und Solon melden drastische Verluste und ringen mit </strong><br />
<strong>&gt; hohen Schulden. Es sind asiatische Konkurrenten, die ihnen zusetzen.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; In Fernost, vor allem China, sind mit staatlicher Unterstützung </strong><br />
<strong>&gt; riesige Fabriken entstanden. Von dort werden die Solarzellen zu </strong><br />
<strong>&gt; Tiefstpreisen nach Deutschland verkauft. Das EEG hat den hiesigen </strong><br />
<strong>&gt; Markt zum größten der Welt gemacht, den Konzerne wie Yingli aus China </strong><br />
<strong>&gt; gern beliefern. Dieser Konkurrenz sind viele heimische Unternehmen </strong><br />
<strong>&gt; nicht gewachsen, was wiederum auf ein grundsätzliches Problem der </strong><br />
<strong>&gt; Branche hindeutet.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; So sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung gemessen am Umsatz </strong><br />
<strong>&gt; äußerst gering. In einer Studie des Bundesverbandes Solarwirtschaft </strong><br />
<strong>&gt; (BSW) wird von 2,5 Prozent gesprochen. Diese niedrige Zahl ist ein </strong><br />
<strong>&gt; Indiz dafür, dass deutsche Hersteller asiatischen Herausforderern </strong><br />
<strong>&gt; nicht mit besonders innovativen Produkten widerstehen können. “Viele </strong><br />
<strong>&gt; Unternehmen sind schlecht geführt und versuchen über lange </strong><br />
<strong>&gt; Arbeitszeiten und niedrige Löhne zu konkurrieren”, sagt IG-Metall-Vize </strong><br />
<strong>&gt; Wetzel. Deutsche Solarunternehmen würden aber nicht dadurch </strong><br />
<strong>&gt; wettbewerbsfähig, dass sie besonders billig seien.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “In dieser Branche stimmt einfach vieles nicht”, sagt der </strong><br />
<strong>&gt; Gewerkschafter und fordert eine “Nationale Initiative Solarenergie”. </strong><br />
<strong>&gt; Dort solle man sich über Strategien und Innovationen in der Branche </strong><br />
<strong>&gt; miteinander verständigen. Wetzel wünscht sich zudem, dass Solarzellen </strong><br />
<strong>&gt; aus europäischer Produktion privilegiert werden.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Wer Produkte mit dem Siegel ‘made in Europe’ installiert, sollte eine </strong><br />
<strong>&gt; höhere Einspeisevergütung bekommen”, fordert er. Und um die </strong><br />
<strong>&gt; Arbeitsbedingungen möge sich die Politik kümmern, Mindeststandards </strong><br />
<strong>&gt; einfordern. “Die sozialen Verwerfungen werden dort nicht zur Kenntnis </strong><br />
<strong>&gt; genommen.”</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Mit Gewerkschaften nicht viel am Hut</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; In der jungen Ökobranche hat man mit Gewerkschaften nicht viel am Hut. </strong><br />
<strong>&gt; Oft sind es beseelte Unternehmer mit Pioniergeist, die mit viel </strong><br />
<strong>&gt; Einsatz Firmen gegründet haben. Ähnliches gab es zur Jahrtausendwende, </strong><br />
<strong>&gt; als Internetunternehmen die New Economy zelebrierten. Diese Ära hat </strong><br />
<strong>&gt; die Solarbranche überlebt, der Staat schuf mit dem EEG eine </strong><br />
<strong>&gt; Existenzgrundlage. Doch nach diesem Fleischtopf greifen längst auch </strong><br />
<strong>&gt; ausländische Konkurrenten.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Ein Unternehmer wie Hubert Aulich, Vorstand des Siliziumherstellers PV </strong><br />
<strong>&gt; Crystolax aus Erfurt, mag da nicht groß über Flächentarifverträge </strong><br />
<strong>&gt; nachdenken. Sein Unternehmen fertigt Silizium-Rohlinge und Wafer – </strong><br />
<strong>&gt; jene Scheiben, aus denen die Solarzellen gefertigt werden. Die Preise </strong><br />
<strong>&gt; sind im freien Fall, die für Wafer haben sich binnen weniger Monate </strong><br />
<strong>&gt; fast halbiert. Aulichs Begeisterung für die Vorstellungen der IG </strong><br />
<strong>&gt; Metall hält sich in Grenzen. “Wir haben ein Lohn- und Gehaltssystem </strong><br />
<strong>&gt; aufgebaut, von dem wir meinen, dass es fair ist”, sagt er. Mit 7,50 </strong><br />
<strong>&gt; Euro je Stunde fangen Mitarbeiter in der Produktion bei Aulich an.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Zu den Wahrheiten über die Solarbranche gehört auch, dass die </strong><br />
<strong>&gt; Ansiedlungspolitik die Dumpinglöhne befördert hat. Mehr als die Hälfte </strong><br />
<strong>&gt; der Zell- und Modulhersteller sitzen in ostdeutschen Flächenländern. </strong><br />
<strong>&gt; Strukturschwache Städte wie Frankfurt (Oder) in Brandenburg oder </strong><br />
<strong>&gt; Bitterfeld in Sachsen-Anhalt köderten Unternehmen wie Conergy und Q-Cells.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Das Lohnniveau ist ohnehin niedrig, viele Fördertöpfe tun sich für </strong><br />
<strong>&gt; Unternehmer auf, die dort ein Werk errichten. Mittlerweile spricht man </strong><br />
<strong>&gt; nicht nur bei der IG Metall von “verlängerten Werkbänken”, die so </strong><br />
<strong>&gt; geschaffen wurden. Sprich: Betriebe, die nur dank üppiger </strong><br />
<strong>&gt; Subventionierung und Niedriglöhnen bestehen können.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Das gilt eingeschränkt auch für Bosch Solar, jenes Unternehmen, das </strong><br />
<strong>&gt; nun als Vorbild für die Branche gilt. 530 Millionen Euro hat das </strong><br />
<strong>&gt; Unternehmen in Arnstadt investiert, nachdem es die frühere Ersol 2008 </strong><br />
<strong>&gt; übernommen hatte. Das Land steuert Millionenbeträge als Beihilfe dazu. </strong><br />
<strong>&gt; Wie viel, will Standortleiter Peter von Wartenberg nicht sagen.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Aber ohne die Förderung wäre das Werk nicht in Thüringen entstanden”, </strong><br />
<strong>&gt; sagt er. Und der Tarifvertrag kam letztlich nur zustande, weil der </strong><br />
<strong>&gt; Weltkonzern Bosch sich eine defizitäre Solartochter leisten kann. </strong><br />
<strong>&gt; “Ohne Bosch wäre es nicht dazu gekommen”, sagt von Wartenberg. Aus </strong><br />
<strong>&gt; eigener Kraft, ohne die starke Schulter des Industriegiganten, würde </strong><br />
<strong>&gt; das Solarunternehmen gar nicht mehr existieren.</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<div id="post-17103" class="post-17103 post type-post status-publish format-standard hentry category-naturschutz category-windkraft tag-abschaltung tag-europaische-gesellschaft-zur-erhaltung-der-eulen tag-hannover tag-klimaschutzagentur tag-tagung tag-technische-systeme tag-vogelvergraemung tag-wattenrat tag-windenergie tag-windkraft">
<div class="post-bodycopy clearfix">
<h2>Der nachfolgende Beitrag erschien im Februar 2018 auf der WebSeite der Europäischen Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V. <a href="http://www.egeeulen.de/" target="_blank" rel="noopener">(EGE)</a>  unter dem Titel „Wolkenkuckucksheim“. Mit freundlicher Genehmigung der Eulenfreunde übernimmt der Wattenrat die Veröffentlichung im Wortlaut:</h2>
<h3><strong>Wolkenkuckucksheim</strong></h3>
<p><strong>Mit 240 Teilnehmern war die Tagung der Region Hannover und ihrer Klimaschutzagentur am 14. Februar 2018 gut besucht. Der Tagungsgegenstand: „Technische Systeme zur Vogelerkennung und -vergrämung in Kopplung mit bedarfsgerechter Anlagenabschaltung für Windenergieanlagen“. Auf solche Systeme setzen Politik und Wirtschaft, um Windenergieanlagen dort leichter durchzusetzen, wo sie derzeit an den Schranken des Artenschutzrechts scheitern oder mit generellen Abschaltauflagen konfrontiert sind.</strong><br />
<strong>Das Fazit der Tagung: Diese technischen Systeme sind nicht verfügbar, unzuverlässig, unausgereift und nicht Stand der Technik. Damit bestätigten die Referenten aus Windenergiewirtschaft und Naturschutz (darunter das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende und das Bundesamt für Naturschutz), was zuvor die Rechtsprechung konstatierte. An diesem Befund ändern auch „Studien zu technischen Systemen aus einer schweizerischen Perspektive“ nichts. Für den Vertreter der Schweizerischen Vogelwarte gab es dennoch Lob aus den Reihen der Windenergiewirtschaft. In der Schweiz stünde der Vogelschutz innovativen Lösungen offener gegenüber als in Deutschland, so das gepflegte Vorurteil. Tatsächlich stehen in der Schweiz ganze 34 (in Deutschland hingegen fast 30.000) Windenergieanlagen.</strong><br />
<strong>Einige Teilnehmer brachten es am Rande der Tagung auf den Punkt: „Viel Wind, aber nichts Neues unter der Sonne.“ Das Resümee der Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen fällt positiver aus: Dank der Tagung dürfte es schwerfallen, bei diesem Thema sich und anderen etwas vorzumachen. Technische Systeme, die die Kollisionsopferzahlen an Windenergieanlagen in signifikantem Maße senken können, sind bis auf weiteres ein nicht eingelöstes Versprechen und eher eine Fern- als Naherwartung. Ein ernüchterndes Ergebnis, das sich zum Tag der Veranstaltung – Aschermittwoch – fügte.</strong><br />
<strong>Darüber hinaus bot die Tagung einen Tag nach Karneval allerdings doch noch allerlei Albernheiten: Der an Sonnenschein arme Winter 2017/18 sei fraglos Beleg für den Klimawandel (so der Veranstalter einführend). Der Vertreter des Bundesamtes für Naturschutz (!) sprach sich für mehr Windenergieanlagen aus. Und der Windenergieanlagenhersteller Enercon präsentierte unwidersprochen eine neue Glaubenswahrheit: „Klimaschutz gleich Windenergie gleich Artenschutz“! Die Branche folgt damit den Vereinnahmungsbestrebungen, die schon aus anderen Zusammenhängen bekannt sind: Landwirtschaft ist angewandter Naturschutz, Beton ist Leben, Pelz ist Artenschutz, ohne Jagd kein Wild.</strong></p>
<p>—</p>
<p>Zu ergänzen wäre: Ohne Windkraft kein Wind! Und den erzeugt die Branche in der Tat im Überfluss in den Medien.</p>
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<li>-</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<div class="page-header">
<h1 class="page-title">Ideologiegeleitetes Umweltministerium auflösen!</h1>
</div>
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<article id="post-14192" class="post-14192 post type-post status-publish format-standard hentry category-thuringen-2">
<section class="post-meta clearfix">
<div class="post-date">1. September 2017</div>
<div class="post-tags"><a href="http://afd-thueringen.de/category/thuringen-2/" rel="category tag">AfD Thüringen</a></div>
</section>
<p><strong>Die AfD beantragt, die Fachbereiche des Thüringer Umweltministeriums wieder in das Wirtschafts- und in das Infrastrukturministerium eingliedern, um die profitorientierte und ideologiegeleitete Energie-, Umwelt- und Naturschutzpolitik von Umweltministerin Anja Siegesmund zu unterbinden. Hierfür wird die AfD-Fraktion morgen einen Entschließungsantrag zur Regierungserklärung von Ministerin Siegesmund einbringen.</strong></p>
<p><strong>Dazu sagt Olaf Kießling, umweltpolitischer AfD-Fraktionssprecher:</strong></p>
<p><strong>„Das Thüringer Umweltministerium lässt sich von den Interessen der Windkraftfirmen anderer Bundesländer leiten und setzt ideologieorientiert überzogene Standards durch, die die Wirtschaft in Thüringen zusätzlich unter Kostendruck setzen. Die Neuschaffung des Ministeriums hat sich nicht bewährt. Um die Energieerzeugung wieder an dem energiepolitischen Dreieck auszurichten und in den Dienste der heimischen, mittelständischen Unternehmen zu stellen, muss das Ressort der Energiepolitik in das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft eingegliedert werden. Für eine Umwelt- und Naturschutzpolitik im Einklang mit den Interessen der Land- und Forstwirte, die zugleich für das Gros des Naturschutzes die Verantwortung übernehmen, muss das Umwelt- und Naturschutzressort in das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft überführt werden.“</strong></p>
<p><strong>Quelle: AfD-Fraktion</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Windkraftwerke und Folgen für Heimat und Natur – Textsammlung:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/</a></p>
<p>&#8211;</p>
<div class="page-header">
<h1 class="page-title">Prüfsteine THLEmV zu Energiewende – die AfD-Positionen:</h1>
</div>
<section id="content" class="first">
<h5><strong>1. Mensch und Gesundheit</strong></h5>
<h6><strong>1.1. Sichere Mindestabstände zu WEA</strong></h6>
<h6><strong>a) Unterstützen Sie im Interesse der Menschen in TH (bezgl. Gesundheitsschutz) eine Abstandsregelung nach bayrischem Vorbild (10-H) oder mind. eine solche wie im Land Nordrheinwestfalen (1.500 m)?</strong><br />
– Ja. Die Abstandsregelung und die Neuausrichtung der Energiepolitik in Bezug auf die Windkraftnutzung sind eng miteinander verbunden. Die notwendigen Abstände zu den immer höheren Windkraftanlagen sind in einem dicht besiedelten Bundesland wie Thüringen nicht realisierbar. Der Windkraftausbau muss deswegen sofort gestoppt werden und andere Energieträger müssen eingesetzt werden.<strong><br />
b) Befürworten Sie, u. a. auch aus marktwirtschaftlichen Gründen, die Abschaffung der Privilegierung der Windenergie im BauGB?</strong><br />
– Ja. Die Privilegierung der Windkraft im BauGB, die von CDU/CSU und FDP eingeführt worden ist, muss gestrichen werden. Es ist nicht ersichtlich, warum Windkraftanlagen, die tausende Tonnen wiegen und von denen zahlreiche Emissionen ausgehen, privilegiert im Außenbereich errichtet werden dürfen.</h6>
<h6><strong>1.2. Schutz vor Schallimmissionen und Schattenschlag</strong></h6>
<h6><strong>a) Befürworten Sie den Gesundheitsschutz der Menschen nach dem Vorsorgeprinzip?</strong><br />
– Ja. Die mit den Windkraftanlagen einhergehenden gesundheitlichen Beeinträchigungen der Anwohner finden in der derzeitigen energiepolitischen Debatte kein Gehör. Dem Schutz der Gesundheit muss zukünftig viel mehr Bedeutung beigemessen werden. Die gilt vor allem für Infraschall, das hochfrequente Pfeifen der Rotorblätter und die nächtliche Warnbefeuerung.<strong><br />
b) Halten Sie die Überarbeitung der Norm DIN 45680 und der Richtlinien TA Lärm für erforderlich und setzen Sie sich dafür ein?</strong><br />
– Ja. Die Überarbeitung des Regelwerkes für den Umgang mit den Emsissionen von Windkraftanlagen ist eine unerlässliche Voraussetzung, um sogenannte „harte“ rechtliche Fakten gegen die weitere Errichtung von Windkraftanlagen in der Nähe von Wohnbebauungen zu schaffen.</h6>
<h6><strong>1.3. Gesundheitsrisiko durch Infraschall und Körperschall</strong></h6>
<h6><strong>a) Setzen Sie sich für die konsequente Gewährleistung des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit der Menschen, gemäß Art. 2 Abs. 2 GG, ein?</strong><br />
– Ja. Die körperliche Unversehrtheit darf niemals hinter die energiepolitischen Ziele zurücktreten. Vor diesem Hintergrund müssen umgehend Studien erstellt werden, die sich objektiv und unparteiisch auch mit den negativen Auswirkungen von Windkraftanlagen auseinandersetzen.<strong><br />
b) Stimmen Sie zu, dass vor dem weiteren Ausbau der Windenergie zuerst wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt, negative Folgen abgeschätzt und angewendete Normen und Richtlinien fortgeschrieben werden müssen?</strong><br />
– Ja. Der etablierten Politik von CDU bis zur Linken sind die Defizite der derzeitigen Energiepolitik bewusst. Die von der AfD geforderte Umkehr zu einer rationalen Energiepolitik würde jedoch die von diesen Parteien seit mehr als zehn Jahren vertretenen Paradigmen zu einem Irrweg erklären, was im Zweifel auch mit deutlichen Wählerverlusten verbunden wäre. Hieraus erklärt sich die mangelnde Bereitschaft, offenkundige Fehlentwicklungen zu beheben.</h6>
<h6><strong>1.4. Veränderung im Orts- und Landschaftsbild</strong></h6>
<h6><strong>a) Setzen Sie sich für die Sicherung und Verbesserung des Lebensniveaus der Menschen im ländlichen Raum ein?</strong><br />
– Ja. Die derzeitige Energiepolitik nimmt auf die Belange des ländlichen Raums keinerlei Rücksicht. Von der Zerstörung des Landschaftsbildes und den Beeinträchtigungen der Natur ist vor allem der ländliche Raum betroffen, in dem mit landwirtschaftlicher Produktion und dem Tourismus Einkünfte erzielt werden. Der rigorose Windkraftausbau muss mit Blick auf die Entwicklungspotentiale und des Erhalts des ländlichen Raums sofort beendet werden.<strong><br />
b) Sind Sie der Auffassung, dass Nachteile im ländlichen Raum, wie z. B. schlecht ausgebaute Infrastruktur, durch weitere negative Beeinträchtigungen nicht weiter verschärft werden dürfen, um drohende Landflucht zu verhindern?</strong><br />
– Ja. Sollte die sogenannte Energiewendepolitik weiterhin auf Kosten des ländlichen Raums stattfinden, würde dies die Attraktivität ländlicher Regionen beeinträchtigen. Eine Neuausrichtung der Energiepolitik ist deswegen vor allem im Hinblick auf den Erhalt des ländlichen Raums unabdingbar.</h6>
<h6><strong>1.5. Zu Repowering</strong></h6>
<h6><strong>a) Befürworten Sie grundsätzlich Repowering-Maßnahmen an Bestands-Standorten von WEA, nachdem eine Förderung ausgelaufen ist?</strong><br />
– Nein. Die Privilegierung der erneuerbaren Energien im Allgemeinen und der Windkraft im Speziellen über die EEG-Umlage muss gestrichen werden. Ein Repowering wäre dann in den seltensten Fällen profitabel und würde ohnehin nicht erfolgen. Außerdem stehen die Bestandsanlagen für ein Repowering viel zu nah an Wohnbebauungen.<strong><br />
b) Setzen Sich dafür ein, dass an bestehenden WEA-Standorten mit kleiner Leistung und viel zu nah am Wohngebiet kein Repowering durch leistungsstärkere und höhe WEA stattfindet?</strong><br />
– Ja. Das Repowering von Bestandsanlagen ist in den meisten Fällen abzulehnen, weil die Anlagen bereits jetzt viel zu nah an der Wohnbebauuung stehen. Nach dem Repowering geht von ihnen eine nicht mehr hinnehmabare Belastung der Anwohner aus.</h6>
<h6><strong>1.6. Zu Brandgefahr und Feuerwurf</strong></h6>
<h6><strong>a) Können Sie nachvollziehen, dass Bürger aus Gründen einer durch WEA verursachten Brandgefahr, Angst um ihr Leben und ihr Eigentum haben?</strong><br />
– Ja. Wiederholt kam es in der Vergangenheit zu technischen Defekten oder sogar zum Kollaps der Windkraftanlagen. Bisher sind bundesweit hunderte Anlagen durch Blitzschlag oder Defekt abgebrannt. Da Löscharbeiten in hundert oder zweihundert Meter Höhe nicht durchführbar sind, ist die Furcht der Anwohner vor Gefährdungen durch Brandgefahr eine ernst zu nehmende Sorge.<strong><br />
b) Setzen Sie sich für die konsequente Durchsetzung bzw. Schaffung von Brandschutz-vorschriften bei WEA ein, so wie sie für andere Gewerbe- und Industrieanlagen vorgeschrieben sind?</strong><br />
– Ja. Gerade für die Windkraftanlagen in exponierten Lagen nahe Wohnbebauungen und Waldgebieten müssen besonders strenge Brandschutzvorkehrungen gelten, da Löscharbeiten in über hundert Meter nicht durchführbar sind.</h6>
<h6><strong>1.7. Gefahr durch Eisabwurf/Eisschlag</strong></h6>
<h6><strong>a) Sehen Sie beim Betrieb von WEA eine ernstzunehmende und unkalkulierbare witterungsbedingte Eisabwurfgefahr?</strong><br />
– Ja. Der Gefahr des Eiswurfs ist in der bisherigen Debatte um die Windkraft kaum Beachtung geschenkt worden. Solche witterungsbedingten Gefähdungen sind einer der Aspekte, warum die Anlagen nicht in der Nähe von Wohnbebauungen errichtet werden dürfen oder aber wesentlich größere Abstände als bisher erforderlich machen.<strong><br />
b) Sollen bei Vereisungsgefahr von WEA-Rotoren die BAB, BStr, LStr und andere Gefährdungsbereiche sowie Forst-, Wander- und Reitwege zur Gefahrenabwehr gesperrt werden, wenn diese im Wurfradius (Gefahrenbereich) liegen?</strong><br />
– Die Lösung für solche Probleme darf nicht in einer Einschränkung der Lebensqualität und des Gesundheit der Anwohner liegen. Sofern von den Anlagen Vereisungsgefahr ausgeht, dürfen sie bei bestimmten Witterungen nicht betrieben werden. Individuelles Profitstreben darf in keinem Fall Priorität vor dem Gesundheitsschutz haben.</h6>
<h6><strong>1.8. Tourismus und Naherholung</strong></h6>
<h6><strong>a) Messen Sie dem Tourismus und der Naherholung in TH einen hohen Stellenwert bei?</strong><br />
– Ja. Mit über 100.000 in der Tourismusbranche beschäftigten Personen ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftszweig Thüringens. Eine besonders große Bedeutung besitzt der Tourismus als Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum, da dort ein großer Anteil der Einkünfte über Einnahmen aus dem Fremdenverkehr erwirtschaftet werden. Die AfD setzt sich für den Erhalt des Tourismus in allen Facetten ein und lehnt eine weitere Beeinträchtigung des Landschaftsbildes durch die sogenannte Energiewende ab.<strong><br />
b) Sind Sie bereit, die Widersprüche zwischen den Zielen/Strategien der Tourismusverbände und denen der Windindustrie (Windparks) im Interesse der Förderung des Tourismus zu beseitigen?</strong><br />
– Die Politik muss stets darauf bedacht sein, einen Ausgleich zwischen widerstreitenden Interessen herbeizuführen. Im Falle der Abwägung zwischen dem regional wichtigen Wirtschaftszweig Tourismus und der Förderung einer Energierzeugungsform, deren Produktionsanlagen in anderen Bundesländern liegen und die mit Naturzerstörungen einhergeht, ist ganz klar dem Tourismus der Vorzug zu geben.</h6>
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<h5><strong>2. Natur- und Artenschutz</strong></h5>
<h6><strong>2.1. Windkraft im Wald</strong></h6>
<h6><strong>a) Sind Sie der Auffassung, dass Wald das bedeutendste </strong><strong>und sensibelste Ökosystem in der Natur </strong><strong>darstellt und aus Gründen der Biodiversität konsequ</strong><strong>ent zu schützen ist?</strong><br />
– Ja. Neben weiteren, ebenso sehr sensiblen Ökosystemen ist der Wald in Thüringen eine höchst schützenswertes Gebiet. Die praktizierte Energiepolitik und vor allem die Windkraft im Wald stehen im eklatanten Widerspruch zu allen gesicherten Erkenntnissen zum Umwelt- und Naturschutz. Der Wald als natürliche Lunge der Erde, CO2-Senke und schützenswertes Ökosystem darf unter keinen Umständen für die Errichtung von Windkraftanlagen abgeholzt werden.<br />
<strong>b) Sind für Sie/Ihre Partei WEA im Wald absolut tabu?</strong><br />
– Ja. Die AfD lehnt jegliche Errichtung von Windkraftanlagen im Wald kategorisch ab.</h6>
<h6><strong>2.2. Gefahren für Vögel und Fledermäuse</strong></h6>
<h6><strong>a) Hat Natur- und Artenschutz für Sie eine herausragende Bedeutung?</strong><br />
– Ja. Die einseitige Verkürzung der politischen Debatte auf die sogenannte Klimapolitik hat dazu geführt, dass Umwelt-, Landschafts- und Artenschutz völlig in Vergessenheit geraten sind. Wir setzen uns dafür ein, dass zukünftig Energie- und Naturschutzpolitik eine Einheit bilden.<br />
<strong>b) Stellen Sie Windkraftbauvorhaben mit ihren wirtschaftlichen (Gewinn-) Interessen über die Interessen des Artenschutzes?</strong><br />
– Nein. Der Schutz der Natur hat für uns den höchsten Stellenwert in der Politik. Denn ohne den Erhalt der Natur und unserer Lebensgrundlagen haben wir keine Zukunft. Es ist unsere Pflicht, der kommenden Generation eine lebenswerte Natur zu übergeben, die unseren Kindern ebenso wie uns eine Heimat bieten soll.</h6>
<h6><strong>2.3. Änderungen im BNatSchG – Windkraft vor Naturschutz?</strong></h6>
<h6><strong>a) Sehen Sie die zu Gunsten klima- und energiepolitischer Ziele getätigten Änderungen im BNatSchG als unbedingt notwendig an?</strong><br />
– Nein. Mit der Änderung des BNatschG wurde zugunsten der Windkraftlobby ein Ausbau der Windkraft auch in ökologisch sensiblen Regionen auf Kosten geschützter Arten erlaubt. Die AfD lehnt diese Änderungen ab. Anstatt Ausnahmetatbestände zur Windkraftnutzung einzuführen, sollte vielmehr das Verbot der Windkra ftnutzung im Wald und in anderen sensiblen Bereichen im BNatSchG gesetzlich geregelt werden.<br />
<strong>b) Ist Ihrer Meinung nach die Lockerung des BNatSchG zur Durchsetzung der Windenergie, jedoch zu Lasten des Artenschutzes und der Biodiversität, gerechtfertigt?</strong><br />
– Nein. Eine Besserstellung der Windkraft zu Lasten des Umwelt-, Landschafts- und Artenschutzes ist abzulehnen. Die Thüringer AfD setzt sich dafür ein, dass die einseitige Klimapolitik aufgegeben und durch eine vernünftige Naturschutzpolitik ersetzt wird, bei der alle Aspekte des Umwelt-, Landschafts- und Artenschutzes Berücksichtigung finden.</h6>
<h6><strong>2.4. Rodungen von Wald und Ausgleichsmaßnahmen</strong></h6>
<h6><strong>a) Ist Ihre Partei/sind Sie unter dem Naturschutz- und Nachhaltigkeitsgedanken gegen jede Schädigung von Wald, insbes. durch den Bau von Windindustrieanlagen?</strong><br />
– Ja. Rodungen im Rahmen einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung sind gängige Praxis und auch notwendig. Die AfD lehnt aber jegliche Rodung zur Errichtung von Windkraftanlagen im Wald kategorisch ab. Der Wald als natürliche Lunge der Erde, CO2-Senke und schützenswertes Ökosystem darf unter keinen Umständen für die Errichtung von Windkraftanlagen abgeholzt werden.<br />
<strong>b) Sind Ihrer Meinung nach Rodungen gerechtfertigt, wenn Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen festgelegt werden?</strong><br />
– Nein. Der Schaden, der entsteht, wenn der Wald als gewachsenes Ökosystem und als Heimat zahlreicher Arten gerodet wird, kann nicht durch Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen kompensiert werden. Die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen weisen darüber hinaus häufig eine geringe Qualität auf, sodass sie die Waldflächen nicht adäquat ersetzen können.</h6>
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<h5><strong>3. Finanzielle und wirtschaftliche Aspekte</strong></h5>
<h6><strong>3.1. Soziale Umverteilung</strong></h6>
<h6><strong>a) Sind Sie gegen eine unsoziale (finanzielle) Umverteilung von unten nach oben?</strong><br />
– Ja. Die EEG-Umlage als staatliche garantierte Zwangsrendite fließt von Familien, Alleinerziehenden und mittelständischen Unternehmen in die Taschen von Kapitalgesellschaften und Besserverdienern, die sich Beteiligungen an Windkraft- und Solarprojekten leisten können. Durch den EEG-Umlagemechanismus erfolgt über steigende Strompreise eine Umverteilung von unten nach oben. Die AfD lehnt diese unsoziale Vermögensumverteilung ab.<br />
<strong>b) Würden Sie/Ihre Partei in der nächsten Legislaturperiode der Bundesregierung die Einführung eines so genannten „Energie-Soli“ unterstützen?</strong><br />
– Nein. Anstatt weiterer Umverteilungsmaßnahmen und staatlicherMarkteingriffe muss die Energiewirtschaft wieder vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Das heißt: Abschaffung des EEG, des Einspeisevorrangs erneuerbarer Energien und ihrer bauplanungsrechtlichen Privilegierung sowie der EEG-Umlage. Stattdessen sollen die verschiedenen Energieträger im Wettbewerb eine günstige Energie- und Stromversorgung sicherstellen. Die im Übergangszeitraum zu finanzierenden Verpflichtungen aus dem EEG (Investorenschutz) sollen aus Steuermitteln finanziert werden. Die Mittel für diese Zwecke müssen aus dem bestehenden Steueraufkommen gedeckt werden. Jegliche Steuererhöhung oder die Einführungen anderer Abgaben für energiepolitische Zwecke lehnen wir kategorisch ab.</h6>
<h6><strong>3.2. Auswüchse am Strommarkt</strong></h6>
<h6><strong>a) Nimmt Ihre Partei/nehmen Sie beim weiteren Ausbau der eE eine betriebs- und marktwirtschaftliche Fehlentwicklung bewusst in Kauf?</strong><br />
– Nein. Der erneute Anstieg der EEG-Umlage auf einen historischen Höchststand zeigt, dass das deutsche Fördersystem für erneuerbare Energien volkswirtschaftlicher Unsinn und sozialpolitischer Sprengstoff ist. Die AfD setzt sich konsequent für eine Abschaffung des EEG und den damit verbundenen Belastungen der sozial Schwächeren, aber auch zahlreicher kleiner und mittelständischer Betriebe ein.<br />
<strong>b) Akzeptieren Sie bei zunehmenden Redispatch-Maßnahmen und noch erforderlichen großen Netz-und Speicherinvestitionen steigende Umlagen zu Lasten der Stromkunden?</strong><br />
– Nein. Die unregelmäßige Stromeinspeisung belastet die Netze und Spannungsspitzen führen zu häufigen Eingriffen zur Gewährleistung der Netzstabilität. Der Netzausbau ist die direkte Folge der Förderung der Erneuerbaren, denn mit ihm sollen die Spannungspitzen abgefangen werden. Die Kosten des Redispatchs und des Netzausbaus führen zu Belastungen in Milliardenhöhe und haben zu ständig steigenden Netznutzungsentgelten geführt. Zusammen mit der EEG-Umlage und weiteren Abgaben hat Deutschland mit den teuersten Strom in Europa. Die AfD fordert ein sofortigen Neustart in der Energiepolitik, um eine weitere Belastung der Stromverbraucher unverzüglich zu stoppen.</h6>
<h6><strong>3.4. Bezahlbarkeit der „Energiewende“</strong></h6>
<h6><strong>a) Sind Sie dafür, dass mit der Realisierung der sogenannten „Energiewende“ aus Wettbewerbsgründen Ausnahmetatbestände für energieintensive Bereiche gerechtfertigt sind/bzw. geschaffen werden.</strong><br />
– Nein. Anstatt Ausnahmetatbestände einzuführen müssen das EEG und die EEG-Umlage vollständig abgeschafft werden, um eine sichere und preisgünstige Energieversorgung zu gewährleisten. Es darf keine Zweiklassengesellschaft bei der Energie- und Stromversorgung geben. Die mit dem EEG einhergehenden volkswirtschaftlichen Belastungen der deutschen Wirtschaft, der großen Unternehmen, vor allem aber kleiner und mittelständischer Betriebe erfordern ein sofortiges Umsteuern in der Energiepolitik. Ohne Absenkung der Stromkosten besteht die Gefahr, dass Teile der deutschen Wirtschaft ins Ausland verlagert werden.<br />
<strong>b) Nehmen Sie in Kauf, dass auch sozial schwache Stromkunden (Sozial- und Altersarmut), die sich keine teuren stromsparenden Geräte (Klasse A+++) leisten können, immer mehr EEG-Umlage zahlen müssen?</strong><br />
– Nein. Es darf nicht sein, dass Familien und Alleinerziehende die staatlich garantierte Rendite von Besserverdienern, Anlagenbetreibern und internationalen Kapitalgesellschaften mit hunderten Euro im Jahr bezahlen müssen. Die AfD setzt sich deswegen für eine drastische und schnelle Absenkung des Strompreisniveaus ein.</h6>
<h6><strong>3.5. Teilhabe Kommunen und Risikoverlagerung</strong></h6>
<h6><strong>a) Begrüßt Ihre Partei, dass Kommunen im eE-Sektor als Unternehmer oder Windenergiestromerzeuger bzw. -teilhaber tätig werden?</strong><br />
– Nein. Die Behauptung, dass Kommunen mit Windkraftanlagen finanzielle Gewinne erwirtschaften können, ist in vielen Fällen schlichtweg falsch. Einzig die Anlagenproduzenten und Projektierer verdienen Geld, während die Kommunen meist leerausgehen.<br />
<strong>b) Muss Ihrer Meinung nach das unternehmerische Risiko im Insolvenz- oder Haftungsfall von den Kommunen verantwortet und selbst getragen werden?</strong><br />
– Ja. Um das Ausfallrisiko der Kommunen möglichst gering zu halten und damit den Steuerzahler vor Kosten zu schützen, müssen kommunale Verantwortungsträger umfassend über die finanziellen Risiken der Windkraftnutzung informiert werden.</h6>
<h6><strong>3.6. Gewerbesteuereinnahmen</strong></h6>
<h6><strong>a) Erwarten Sie bei den bestehenden Gewerbesteuerregelungen unter Beachtung des Risikopotenzials Vorteile für den kommunalen Finanzhaushalt einzelner Gemeinden?</strong><br />
– Nein. Die Kommunen erwirtschaften in den seltensten Fällen Einnahmen durch Windkraftanlagen, denn im Falle von Beteiligungen sorgen Steuertricks dafür, dass die Kommunen leer ausgehen.<br />
<strong>b) Werden Sie im Falle ausbleibender Gewerbesteuern bzw. eintretender Verlusten mittels staatlicher Zuschüsse für einen Ausgleich bei den Gemeinden sorgen?</strong><br />
– Nein. Nur eine umfassende Informationskamapagne aller Verantwortungsträger in den Kommunen über die finanziellen Risiken einer Beteiligung an Windkraftprojekten kann verhindern, dass die Steuerzahlergemeinschaft für die Kosten kommunaler Fehlentscheidungen aufkommen.</h6>
<h6><strong>3.7. Wertverluste von Immobilien</strong></h6>
<h6><strong>a) Setzen Sie sich für eine grundsätzliche Entschädigung für Grundstücks- und Immobilieneigentümer bei eingetretenem Wertverlust bzw. Unveräußerlichkeit ein?</strong><br />
– Ja. Bei nachgewiesenem Wertverlust von Grundstücken durch die Errichtung von Windkraftanlagen in unmittelbarer Nachbarschaft müssen Entschädigungsregelungen eingeführt werden, wie sie bei anderen Beeinträchtigungen wie Fluglärm oder der Überbauung von Grundstücken durch Stromleitungen bereits üblich sind. Dabei ist zu beachten, dass die Anlagenbetreiber für die durch ihre Anlagen verursachten Schäden und Wertminderungen aufkommen müssen.<br />
<strong>b) Wollen Sie dafür sorgen, dass bei unverschuldeten Firmen- und Privatinsolvenzen die Grundstücke und Immobilien in der Höhe des Wertverlustes entschädigt werden?</strong><br />
–</h6>
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<h5><strong>4. Technische und logistische Gesichtspunkte</strong></h5>
<h6><strong>4.1. Speicher und Netze</strong></h6>
<h6><strong>a) Tritt Ihre Partei für eine sichere, bezahlbare und umweltverträgliche Energiepolitik (Zieldreieck der Energieversorgung) ein?</strong><br />
– Ja. Die Energiewende hat zu einer Energiepolitik geführt, die keines der drei Ziele erreicht. Die Strompreise sind auf einem Rekordhoch, die eE-Anlagen gehen mit zahlreichen Beeinträchtigungen der Umwelt und des Landschaftsbildes einher und der unstete Flatterstrom gefährdet die stabile Energieversorgung. Die AfD setzt sich deswegen für eine Neuausrichtung der Energiepolitik ein.<br />
<strong>b) Bestreben Sie, wegen der großen Speicher- und Umwandlungsverluste einen bis zu vierfachen höheren Ausbau der grünen volatilen Energieerzeuger (WEA und PV-Anlagen) zur Realisierung der „Stromwende“ und einen mind. zehnfachen Ausbau zur Realisierung der gesamten „Energiewende“ (zzgl. Verkehrs- und Transportbereich, Heizung, Prozesswärme und Produktion) an?</strong><br />
– Nein. Das Konzept der Stromspreicher ist praktisch gescheitert. Selbst wenn genügend Speicher installiert würden, um die produzierte und die benötigte Strommenge zu speichern, ginge damit ein unverhältnis hoher Ressourcenverbrauch einher. Außerdem wären solche Speicher schlicht nicht bezahlbar. Die Mängel fehlender Stromspeicher können nicht durch einen noch stärkeren Ausbau der Erzeugungsanlagen kompensiert werden. Die AfD drängt daher auf eine sofortige Neuausrichtung der Energiepolitik und der Beendigung der sogenannten Energiewende.</h6>
<h6><strong>4.2. Zur Grundlastsicherung</strong></h6>
<h6><strong>a) Sind Sie der Auffassung, dass ein „Blackout“ im Stromversorgungsnetz bei der weiteren Umsetzung der „Stromwende“/“Energiewende“ absolut sicher verhindert werden kann, auch wenn die letzten Kernkraftwerke in 2022 und fossile Kohlekraftwerke zeitnah vom Netz genommen werden?</strong><br />
– Nein. Durch die derzeitige Abschaltung der Kernkraftwerke verbunden mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien und dem perspektivischen Abschalten weiterer konventioneller Kraftwerkskapazitäten besteht das ernsthafte Risiko eines Zusammenbruchs des Stromnetzes. Der Blackout konnte wiederholt nur des wegen verhindert werden, weil das Ausland bereit war, überschüssigen Strom aus Deutschland aufzunehmen. Solch riskante Netzinstabilitäten müssen unbedingt sofort behoben werden.<br />
<strong>b) Können Sie eine jederzeitige stabile und leistungsfähige Energieversorgung garantieren, um kausale Todesfälle (z. B. in der Gerätemedizin) zugleich der Zusammenbuch der modernen Industrie- und Informationsgesellschaft mit enormen wirtschaftlichen Schäden zu vermeiden?</strong><br />
– Mit der fluktuierenden Energieeinspeisung durch erneuerbare Energien kann keine grundlastfähige Energieversorgung sicher gestellt werden. Aus diesem Grund muss wieder auf eine grundlastfähige Stromversorgung umgestellt werden.</h6>
<h6><strong>4.3. Der Verkehrs- und Wärmesektor</strong></h6>
<h6><strong>a) Halten Sie die Umsetzung der Ziele in der „Energiewende“, im Strom-, Verkehrs-, Wärme- und Produktionssektor, für technisch umsetzbar? Kann Ihrer Meinung nach mehr Biomasse und -kraftstoff erzeugt werden, ohne dass damit die Selbstversorgung an Nahrungs- und Futtermitteln gefährdet wird?</strong><br />
– Nein. Die Biomasseproduktion führt zu einer Entscheidung zwischen „Tank oder Teller“. Eine Verknappung der Nahrungsmittelproduktion zugunsten der Energieproduktion lehnen wir ab. Darüber hinaus führt die Biomasseproduktion zu Monokulturen und einer damit verbundenen Reduktion der Artenvielfalt.<br />
<strong>a) Setzen Sie sich für die Verlagerung des wachsenden Güteraufkommens von der Straße auf die Schiene ein?</strong><br />
– Ja. Der Schienenverkehr ist eine umweltfreundliche und ressourcenschonende Alternative zum Gütertransport auf der Straße. Um den Schienenverkehr gegenüber dem Lasttransport auf der Straße konkurrenzfähig zu machen, müssen sowohl im bundesweiten als auch im regionalen Schienennetz mehr Investitionen getätigt werden.</h6>
<h6><strong>4.4. Zur E-Mobilität</strong></h6>
<h6><strong>a) Unterstützt Ihre Partei die ambitionierten Pläne zu Realisierung der E-Mobilität?</strong><br />
– Nein. Die neue Mobilität muss das Ergebnis eines Wettbewerbs der Technologien sein. Die voreilige Vorfestlegung der Politik auf die E-Mobilität ist ideologisch begründet und hat in eine technologische Sackgasse geführt. Mit unstetem Flatterstrom kann außerdem weder die Energieversorgung einer Industrienation noch deren Mobilität gewährleistet werden. Mit der Hybrid-Technologie, synthetischen Kraftstoffen oder der Brennstoffzellen-Technik gibt es weitere Ansätze, um die konventionellen Verbrennungsmotoren abzulösen.<br />
<strong>b) Halten Sie die Umsetzung der Ziele in der E-Mobilität bis zum Jahr 2030 für realistisch, wirtschaftlich und umweltverträglich?</strong><br />
– Nein. Die ambitionierten Ziele der E-Mobilität erinnern stark an die Zielmarken der sogenannten Energiewende, die zu Chaos und Unwirtschaftlichkeit in der Energieversogung geführt haben. Im Rahmen des Umbaus des Individual- und Lastverkehrs sollten diese Fehler nicht wiederholt werden.</h6>
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<h5><strong>5. Planungs- und Genehmigungsverfahren</strong></h5>
<h6><strong>5.1. Bürgerbeteiligung und kommunale Mitsprache</strong></h6>
<h6><strong>a) Setzen Sie sich/Ihre Partei für mehr Bürgerbeteiligung und kommunale Mitbestimmung im Planungs- und Genehmigungsverfahren ein?</strong><br />
– Ja. Die AfD setzt sich dafür ein, dass im Verwaltungsverfahren zukünftig die Bürger bereits vor Antragstellung von den Vorhabenträgern unterrichtet werden müssen. Außerdem muss die Behörde zukünftig nachweisen, dass sie die Kritik und Forderungen der Anwohner in ihrer Entscheidung berücksichtigt hat. Eine Scheinbeteiligung, wie sie jetzt üblich ist, darf es zukünftig nicht mehr geben.<br />
<strong>b) Befürworten Sie eine grundsätzliche Umweltverträglichkeitsprüfung/die Abschaffung der Umweltprüfung im vereinfachten Verfahren und den ungehinderten Zugang zu vorliegenden entscheidungsrelevanten Gutachten?</strong><br />
– Ja. Die Errichtung von Windkraftanlagen im vereinfachten Genehmigungsverfahren ohne Öffentlichkeitsbeteiligung ist aufgrund der Größe der Anlagen und den damit einhergehenden Beeinträchtigungen von Gesundheit und Umwelt nicht hinnehmbar. Nur durch das UVP-Verfahren ist die umfängliche Beteiligung und frühzeitige Information der Öffentlichkeit gewährleistet.</h6>
<h6><strong>5.2. Genehmigungen vom WEA</strong></h6>
<h6><strong>a) Unterstützen Sie die Forderung, dass Stadt- und Gemeinderäte sowie betroffene Bürger im</strong> <strong>Genehmigungsprozess von WEA ein Mitsprache- und ggf. Vetorecht haben sollen?</strong><br />
– Ja. Zur Zeit beschränkt sich die Mitwirkung der Bürger auf eine Scheinbeteiligung, bei der die Behörde jegliche Kritik und Einwände schlicht ablehnen kann. Zukünftig muss es eine Umkehr der Beweislast geben, d.h. dass die Behörde nachweisen muss, ob und wie sie die Belange der Bürger in ihrer Entscheidung berücksichtigt hat. Die AfD fordert hierfür eine Änderung des Verwaltungsverfahrensgesetz.<br />
<strong>b) Setzen Sie sich zur Förderung der Akzeptanz dafür ein, dass es ohne Einzelfall-prüfung und ohne Umweltverträglichkeitsprüfung künftig keine Genehmigung bzw. Betriebserlaubnis für WEA geben sollte?</strong><br />
– Ja. Die Streichung der Umweltverträglichkeitsprüfung bei der Errichtung von Einzelanlagen war ein Gesetzgebungsfehler, der rückgängig gemacht werden muss. Aufgrund der heutigen Anlagengrößen stellt jede Windkraftanlageeinen massiven Eingriff dar, der mit Beeinträchtigungen für die Gesundheit der Anwohner und des umliegenden Ökosystems einhergeht.</h6>
<h6><strong>5.3. Interessenskonflikte</strong></h6>
<h6><strong>a) Steht Ihre Partei für die Beseitigung von Interessenkonflikten bei Entscheidungs- und Mandatsträgern im strategischen Bereich sowie im Genehmigungsverfahren von WEA?</strong><br />
– Ja. Sofern Entscheidungsträger, deren Behörden für die Genehmigung von Windkraftanlagen verantwortlich zeichnen, selbst solche Anlagen errichten wollen, liegt ein besonders schwerer Interessenkonflikt vor. In diesen Fällen muss die Entscheidung regelmäßig von einer anderen und/oder höherrangigen Behörde (Landesverwaltungsamt) getroffen werden.<br />
<strong>b) Wird Ihre Partei strenge Maßnahmen gegen Vorteilsnahmen, Vorteilsgewährungen und Korruption im Amt ergreifen und das ThürWaldG konsequent durchsetzen?</strong><br />
– Ja. Jegliche Vorteilsnahme im Amt in allen Politikbereichen ist strikt abzulehnen und zu unterbinden.</h6>
<h6><strong>5.4. Auftragsgutachten</strong></h6>
<h6><strong>a) Befürworten Sie im Genehmigungsverfahren die Erstellung von unabhängigen Umwelt-, Naturschutz- und Fachgutachten?</strong><br />
– Ja. Die Betonung liegt auf „unabhängig“, denn es ist fraglich, inwieweit Gutachten im Auftrag von Windenergiefirmen unabhängig erstellt werden. Aus diesem Grund müssen auch die Anwohner und Betroffenen die Möglichkeit erhalten, eigene Gutachten einzubringen. Aufgrund der Veränderung des Lebensumfeldes der Anwohner durch die Errichtung der Anlagen, müssen die Anlagenbetreiber die fianziellen Mittel bereitstellen, damit die Betroffenen die gutachterliche Tätigkeit in Anspruch nehmen können.<br />
<strong>b) Sind Sie für eine Beauftragung und Bezahlung von un abhängigen Gutachten durch die zuständigeGenehmigungsbehörde, um Gefälligkeitsgutachten zu v erhindern?</strong><br />
– Ja. Die derzeitige Gutachten-Praxis ist ungerecht, da sich die Anlagenbetreiber mit ihren finanziellen Ressourcen Gefälligkeitsgutachten erstellen lassen können. Die Anlagenbetreiber müssen im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung den Betroffenen Mittel zur Verfügung stellen, so dass unabhängige Gutachter berufen können. Nur so lässt sich eine faire Chancengleichheit gewährleisten.</h6>
<h6><strong>5.5. Moratorium der Vernunft</strong></h6>
<h6><strong>a) Sind Ihrer Meinung nach, vor dem weiteren Ausbaus der Windenergie, grundsätzliche Fragen zum Netzausbau, der Stromspeicherung, der Novellierung überholter Normen und wichtige Fragen im Gesundheitsschutz zu klären?</strong><br />
– Ja. Eine offene Auseinandersetzung mit den Problemen des Netzausbaus und fehlender Speichermöglichkeiten setzt die Bereitschaft zum Eingeständnis schwerer Fehler in der Vergangenheit voraus. Hierzu ist die etablierte Pol itik nicht bereit, zumal die ideologische Grundlage der Energiewende, die auf Hypothesen beruhende Klimaschutzpolitik, mittlerweile weitgehend postfaktische und quasi religiöse Züge trägt und selbst sachliche Kritiker sozial geächtet werden. Die AfD fordert eine offene gesellschaftliche Debatte über die Neuausrichtungder deutschen Energiepolitik.<br />
<strong>b) Unterstützen Sie als Partei oder Wahlkreiskandidat die Forderung bezüglich eines Moratoriums zum Windenergieausbau?</strong><br />
– Ja. Ein Windkraftmoratorium kann nur ein erster Schritt sein, bis die Regelungen für den Windkraftausbau in den Regionalplänen rechtssicher ausgestaltet sind. Langfristig hingegen darf es kein Fördersystem für die Windkraft mehr geben. Das heißt: Abschaffung der Privilgierung im BauGB, Abschaffung der EEG-Umlage und vollständige Refinanzierung der Anlagen über Stromverkauf am Markt. Unter diesen Bedingungen würden kaum noch neue Anlagen errichtet werden, weil die Investitionen in die Windkraft zu geringe Renditen erwirtschaften würden.</h6>
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<h1 class="entry-title single-post-title">Stellungnahme der AfD-Fraktion zur Solarworld-Insolvenz</h1>
<p class="postmeta"><span class="gabfire_meta gabfiremeta_bydate">By <span class="author vcard"><a class="fn" href="https://www.landespressedienst.de/author/alexkrines/" rel="author">Redaktion</a></span> on 11. Mai 2017</span><span class="gabfire_meta gabfiremeta_comment"><a href="https://www.landespressedienst.de/stellungnahme-der-afd-fraktion-zur-solarworld-insolvenz/#comments">Ein Kommentar</a></span></p>
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<article class="entry post-130875 post type-post status-publish format-standard hentry category-afd category-thueringen tag-afd-thueringen tag-solarworld tag-stefan-moeller last_archivepost">
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<p><em>Die Ankündigung von Solarworld, einen Insolvenzantrag zu stellen, kommentiert der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, <strong>Stefan Möller</strong>:</em></p>
<p>„Die Pleite von Solarworld steht sinnbildlich für die planlose Energiewende der etablierten Politik. Mit hohen moralischen Ansprüchen möchte diese die Welt retten und rechtfertigt damit ein hunderte Milliarden teures Subventionsprogramm für eine angeblich umweltfreundliche Stromerzeugung. Windige grüne Geschäftemacher wie der Vorstandsvorsitzende von Solarworld, Frank Asbeck, haben schnell erkannt, dass dies die ideale Grundlage ist, um ein großes Vermögen zu verdienen.</p>
<p>Es zeigt sich jedoch regelmäßig, dass die Hoffnungen auf ein Energiewende-Wirtschaftswunder keine Chance haben, wenn sie mit den Regeln der globalisierten Wirtschaft konfrontiert werden. Eindrucksvoll widerlegt die Insolvenz auch die erst vor zwei Tagen veröffentlichten Phrasen der Thüringer Branchenvereinigung Solarinput, deren Geschäftsführerin Sabine Schmidt vollmundig behauptete, dass die noch am Markt vorhandenen Unternehmen der Fotovoltaikbranche ihre Marktnische gefunden hätten.</p>
<p>Tatsächlich fielen der moralisierenden Energiewende-Politik nicht nur tausende gut bezahlte Arbeitsverhältnisse in der etablierten Energiewirtschaft zum Opfer. Sie ist auch für einen sozial unvertretbar hohen Strompreisanstieg verantwortlich. Nun bricht auch noch das Kartenhaus des vermeintlichen Wirtschaftswunders durch grüne Zukunftstechnologien zusammen, an welchem die Altparteien gemeinsam mit den Lobbyisten eifrig gebastelt haben&#8230;</p>
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<p><strong>CDU und SPD – die Schwester-und Kartellparteien im Saarland 2017:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/schwester-und-kartellparteien-cdu-und-spd-im-saarland-2017-saarland-cdu-und-spd-einigen-sich-auf-koalition-faz-4-5-2017/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/schwester-und-kartellparteien-cdu-und-spd-im-saarland-2017-saarland-cdu-und-spd-einigen-sich-auf-koalition-faz-4-5-2017/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/SaarlandKarrenbauerRehlinger17.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-96156" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/SaarlandKarrenbauerRehlinger17-1024x1024.jpg" alt="SaarlandKarrenbauerRehlinger17" width="1024" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Annegret Kramp-Karrenbauer und Anke Rehlinger sehen nicht gerade glücklich aus.” BILD, Ausriß 4.5. 2017. Staatsmedien, gesteuerter Mainstream machen 2018 erwartungsgemäß die übliche Propaganda für Annegret Kramp-Karrenbauer.</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<div class="news_lang_dachzeile"><strong>MELDUNGEN AUS DER REGION/Kyffhäuser-Nachrichten, 21.2. 2018</strong></div>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Ca. 60.000 € zu viel berechnet</h1>
<div class="news_lang_text"><strong>Im letzten Jahr wurden auch in der Gemeinde Oldisleben/OT Sachsenburg Straßenausbaubeiträge für den Ausbau Fußweg und Straßenlampen erhoben. Und es gab Überraschungen, wie kn aus dieser Meldung erfuhr&#8230;</strong><strong>Nicht schlecht staunten die Beitragszahler über den stolzen Preis, den jeder einzelne Anlieger zu bezahlen hatte. Nach dem Widerspruch eingelegt und die Baurechnungen eingesehen wurden, stellten wir so einiges fest, was unserer Meinung falsch war. Deshalb wurde Widerspruch eingelegt. Es wurde den Beitragszahlern ca. 60 T € mehr in Rechnung gestellt und Gemeindegrundstücke, die während des Ausbaus verändert wurden, bei der Neuberechnung bessergestellt, als zuvor.</strong><strong>Die 60 T € wurden zurückgerechnet und die Grundstückseigentümer bekamen das zu viel bezahlte Geld zurück. Unberücksichtigt dabei blieben die falsch berechnenden gemeindeeigenen Grundstücke, die während der Baumaßnahme verändert wurden. Die Kommune bekam für den Ausbau Fördermittel vom Straßenbauamt Nordthüringen und, obwohl in dieser Fördermittelrichtlinie unter anderem steht.</strong><strong>„Erfolgt der Um-, bzw. Ausbau von Straßen, die sich in der Baulast der Gemeinde befinden, mit FÖM nach dieser Richtlinie, sind bei der Festsetzung der zuwendungsfähigen Kosten aus Gründen der Gleichbehandlung aller Zuwendungsempfänger und zur Reduzierung des verwaltungstechnischen Aufwandes generell folgende Beiträge im Vomhundertsatz der übrigen zuwendungsfähigen Kosten als Straßenausbaubeiträge der Anlieger zu unterstellen für a) Straßen, die überwiegend dem innerörtlichen Verkehr dienen, (dazu gehören Gehweg, Parkeinrichtungen, Radwege, Entwässerung, Stützmauern, Straßenbegleitgrün) 55 % v. H. Generell wird auf die Anlagen zum Zuwendungsbescheid (Allgemeine und besondere Nebenbestimmungen) hingewiesen.“</strong><strong>konnten die betroffenen Grundstücksanlieger in ihrem Beitragsbescheid nicht nachvollziehen, ob die Fördermittelrichtlinie tatsächlich so umgesetzt wurde. Bei einer Einsichtnahme in die Kalkulationsunterlagen wurde ich das Gefühl nicht los, dass ein Ratsmitglied aus der Gemeinde Oldisleben dem Bauamt bestimmt, was in die Kalkulation mit aufgenommen und wie berechnet werden durfte. Ebenso hatte ich den Eindruck, dass derjenige davon überzeugt war, die gemeindeeigenen Grundstücke besser berechnen zu lassen, weil während der Straßenausbaumaßnahme die darauf stehenden Häuser abgerissen wurden. Das ist falsch – laut ThürKAG muss der Zustand berechnet werden, der vor dem Ausbau da war.</strong><strong>Doris Weber </strong><br />
<strong>Vereinsvorsitzende von Haus &amp; Grund Heldrungen u. Umgebung e. V.</strong>-<strong>“Schulen sind Vertrottelungsanstalten”. Felix Unger, Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften, Febr. 2018 in der Tageszeitung “DIE WELT”. </strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/02/VertrottelungsanstaltenUnger1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-14842" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/02/VertrottelungsanstaltenUnger1-1024x85.jpg" alt="VertrottelungsanstaltenUnger1" width="1024" height="85" /></a><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/02/VertrottelungsanstaltenUnger2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-14845" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/02/VertrottelungsanstaltenUnger2-457x1024.jpg" alt="VertrottelungsanstaltenUnger2" width="457" height="1024" /></a><strong>“Vertrottelungsanstalten”, Unger:”Der zentrale Grund dafür ist die schlechter gewordene Qualität der Lehrer”.</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">“In vielen Bundesländern hat die AfD die Sozialdemokraten weit überholt”. DIE WELT, 19.2. 2018. “Dramatisch ist die Lage für die Sozialdemokraten vor allem in Sachsen und Thüringen. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, holte die AfD in Sachsen 13 Mandate, die SPD drei. In Thüringen käme die SPD auf sechs Sitze, die SPD auf zwei.” Landratswahlen in Thüringen 2018, SPD-Vizechefin Antje Hochwind im Kyffhäuserkreis…SPD-Amtsträger in Thüringen, Ramelow-Regierung längst ohne Legitimation – vorgezogene Neuwahlen überfällig. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=14819&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/02/AFDSPDUmfragen2018WELT1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-14821" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/02/AFDSPDUmfragen2018WELT1-1024x354.jpg" alt="AFDSPDUmfragen2018WELT1" width="1024" height="354" /></a></p>
<p><strong>Ausriß DIE WELT, 19.2. 2018. Auch in Thüringen haben SPD-Amtsträger angesichts des gravierenden SPD-Bedeutungsverlusts längst ihre Legitimation verloren.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/01/MaazOpium18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12430" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/01/MaazOpium18-1024x253.jpg" alt="MaazOpium18" width="1024" height="253" /></a></p>
<p><strong>“Der Ostdeutsche läuft massenweise zur AfD über, Herr Doktor Maaz, bitte sagen Sie uns, warum. Weil die Wirkung des Opiums nachlässt, antwortet er dann.” DER SPIEGEL 2018 über Hans-Joachim Maaz, Psychotherapeut aus Halle/Saale.</strong></p>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Bodo Ramelow/LINKE und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/</a></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/02/AFDSPDUmfragen2018WELT2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-14824" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/02/AFDSPDUmfragen2018WELT2-1024x943.jpg" alt="AFDSPDUmfragen2018WELT2" width="1024" height="943" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<p class="Einleitung"><strong>GRÜNE Thüringen:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/01/27/die-gruenen-2018-doppelspitze-habeck-barbock/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/01/27/die-gruenen-2018-doppelspitze-habeck-barbock/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Claudia Roth/GRÜNE, Erinnerungskultur, AfD 2018:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/01/19/claudia-rothgruene-erinnerungskultur-afd/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/01/19/claudia-rothgruene-erinnerungskultur-afd/</a></h2>
<p><strong>Grüne Witzfiguren:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/11/27/politische-witzfiguren-der-gruenen-in-der-bananenrepublik-deutschland-beispiel-kathrin-goering-eckardt-aus-thueringen-hat-die-ober-gruene-einen-vogelbild/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/11/27/politische-witzfiguren-der-gruenen-in-der-bananenrepublik-deutschland-beispiel-kathrin-goering-eckardt-aus-thueringen-hat-die-ober-gruene-einen-vogelbild/</a></p>
<p><strong>Grüne und  Timoschenko – unter jenen Oligarchen der Ukraine, die Nazis, Faschisten, Judenhasser, SS-Verherrlicher finanzieren, politisch unterstützen:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/25/rebecca-harms-und-werner-schulz-trafen-julia-timoschenko-rebecca-harms-und-werner-schulz-durften-in-charkiw-julia-timoschenko-im-krankenhaus-besuchen-im-video-berichten-sie-von-dem-besuch-harm/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/25/rebecca-harms-und-werner-schulz-trafen-julia-timoschenko-rebecca-harms-und-werner-schulz-durften-in-charkiw-julia-timoschenko-im-krankenhaus-besuchen-im-video-berichten-sie-von-dem-besuch-harm/</a></p>
<p><strong>Oligarchen in der Ukraine. </strong><strong>Wie die Grünen ticken:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/01/TimoschenkoHarmsGr%C3%BCne.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-59077" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/01/TimoschenkoHarmsGr%C3%BCne-1024x690.jpg" alt="TimoschenkoHarmsGrüne" width="1024" height="690" /></a></p>
<p><strong>Ausriß – die Idole der Grünen – rechtsextremistische Oligarchin Timoschenko(“Russen abschlachten”), grüne Abgeordnete Harms, Schulz.  Welche Werte die Grünen mit der zwielichtigen Multimillionärin Timoschenko  verbinden – was Ramelow offenkundig gut gefällt.</strong></p>
<p><strong>Volker Beck und die Drogen:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/03/02/volker-beck-seit-jeher-stark-umstrittener-gruenen-politiker-wird-von-polizei-mit-rauschgift-erwischt-und-legt-aemter-nieder-laut-medienberichten-wie-die-gruenen-ticken-siehe-landtagswahlkampf-2/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/03/02/volker-beck-seit-jeher-stark-umstrittener-gruenen-politiker-wird-von-polizei-mit-rauschgift-erwischt-und-legt-aemter-nieder-laut-medienberichten-wie-die-gruenen-ticken-siehe-landtagswahlkampf-2/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Beck kam aus einer Dealer-Wohnung.”Bildzeitung, März 2016:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/03/03/volker-beck-kam-aus-einer-dealer-wohnung-bildzeitung-politiker-und-organisiertes-verbrechen-heute/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/03/03/volker-beck-kam-aus-einer-dealer-wohnung-bildzeitung-politiker-und-organisiertes-verbrechen-heute/</a></h2>
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.” Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid bereits 1991 in DIE ZEIT. Welche deutschen Islamisierungsparteien die multikulturelle Gesellschaft wollen… <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=82280&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/CohnBendit16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-81210" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/CohnBendit16-740x1024.jpg" alt="CohnBendit16" width="740" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Daniel Cohn-Bendit/GRÜNE – von Maybrit Illner auf das Zitat angesprochen? Ausriß.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/01/10/afd-will-claudia-roth-als-vizepraesidentin-des-bundestags-absetzen-lassen-die-welt-jan-2017-anti-umwelt-partei-die-gruenen-erfolglose-spitzenleute-jamaika-muessen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/01/10/afd-will-claudia-roth-als-vizepraesidentin-des-bundestags-absetzen-lassen-die-welt-jan-2017-anti-umwelt-partei-die-gruenen-erfolglose-spitzenleute-jamaika-muessen/</a></p>
<p><strong>Die Anti-Umwelt-Partei DIE GRÜNEN – trotz katastrophaler Ost-Resultate allen Ernstes an Jamaika-Sondierungen beteiligt – wie Pseudo-Demokratie funktioniert:</strong></p>
<p><strong>Sachsen: 4,6 %</strong></p>
<p><strong>Thüringen(Heimat von Göring-Eckardt): 4,1 %</strong></p>
<p><strong>Sachsen-Anhalt: 3,7 %</strong></p>
<p><strong>Brandenburg: 8 %</strong></p>
<p><strong>Mecklenburg-Vorpommern: 4,3 %</strong></p>
<p>–</p>
<p><strong>Der Grünen-Kulturbegriff, Beispiel Oligarchin Timoschenko:</strong></p>
<p><strong>SPD-Chef Gabriel und Ukraine-Oligarchin Timoschenko – “Mitglied der überaus korrupten Elite”:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/28/tagesschau-28nov2014es-lag-zum-beispiel-daran-dass-politikerinnen-wie-julia-timoschenko-im-westen-als-demokratinnen-bezeichnet-und-unterstutzt-wurden-wahrend-sie-in-der-ukraine-als-mitglied-de/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/28/tagesschau-28nov2014es-lag-zum-beispiel-daran-dass-politikerinnen-wie-julia-timoschenko-im-westen-als-demokratinnen-bezeichnet-und-unterstutzt-wurden-wahrend-sie-in-der-ukraine-als-mitglied-de/</a></p>
<p><strong>“Ich hätte schon einen Weg gefunden, wie man diese Dreckskerle abschlachten könnte…einfach, damit von Rußland nicht mal ein verbranntes Feld übrigbleibt.”</strong></p>
<p><strong>Russen in der Ukraine: “Sie müssen mit Atomwaffen getötet werden.”</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/03/timoschenkovideo1.jpg" alt="timoschenkovideo1.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß.</strong></p>
<p><strong>Gemäß heute offiziell geltenden Kriterien  gehören deutsche Unterstützer der rechtsextremistischen Oligarchin Timoschenko auf keinen Fall zum rechten politischen Spektrum, sondern zum fortschrittlichen bzw. linken.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/04/TimoschenkoMerkel2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-67466" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/04/TimoschenkoMerkel2-1024x588.jpg" alt="TimoschenkoMerkel2" width="1024" height="588" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, Freundinnen.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/04/TimoschenkoTagesspiegel.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-67558" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/04/TimoschenkoTagesspiegel-1024x587.jpg" alt="TimoschenkoTagesspiegel" width="1024" height="587" /></a></p>
<p>Ausriß, Tagesspiegel. <strong>“Dem Dreckskerl persönlich in die Stirn schießen…die verdammten Russen abknallen…mit Kernwaffen liquidieren…von Russland nur einen verbrannten Fleck übrig lassen…!!” “Wer ist das?” “Eine glühende Verfechterin unserer westlichen Werte!”</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/11/G%C3%B6ringEckardtVogelBiene17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-104271" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/11/G%C3%B6ringEckardtVogelBiene17-655x1024.jpg" alt="GöringEckardtVogelBiene17" width="655" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>BILD-Ausriß.</strong></p>
<p><strong>“Zumutbar ist die Frau Katrin Göring Eckardt als Politikerin mit ihren grünen Spinnereien für mich auch nicht! Eine Frau mit abgebrochenem Studium will steuerzahlenden Bürgern in diesem Land erklären, was sie noch alles zu leisten haben…Vielleicht sollte man mal über ein Mindestmaß einer Ausbildung von Politikern im Bundestag nachdenken, denn diese Leute entscheiden schließlich über die Zukunft eines ganzen Landes! Reine Karrieristen ohne Plan haben wir genug im Bundestag, dies konnte jeder die letzten Jahre verfolgen.” Leserbrief in Thüringer Allgemeine 2017</strong></p>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/07/G%C3%B6ringEckardt%C3%96zdemir17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-98607" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/07/G%C3%B6ringEckardt%C3%96zdemir17-1024x539.jpg" alt="GöringEckardtÖzdemir17" width="1024" height="539" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausriß. Die Werte von Islamisierungsparteien.</strong></p>
<p><strong>Fall Solarworld:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/11/die-solarworld-pleite-2017-und-unternehmenschef-asbeck-von-den-gruenen-er-ist-bis-heute-mitglied-der-partei-buendnis-90die-gruenen-wikipedia-ueber-asbeck-unter-gruendung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/11/die-solarworld-pleite-2017-und-unternehmenschef-asbeck-von-den-gruenen-er-ist-bis-heute-mitglied-der-partei-buendnis-90die-gruenen-wikipedia-ueber-asbeck-unter-gruendung/</a></strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/18/solarworld-pleite-aufstieg-und-fall-der-photovoltaik-faz-mai-2017-im-jahr-2000-stieg-mit-dem-erneuerbare-energien-gesetz-eeg-die-verguetung-fuer-solarstrom-auf-gut-das-sechsfache/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/18/solarworld-pleite-aufstieg-und-fall-der-photovoltaik-faz-mai-2017-im-jahr-2000-stieg-mit-dem-erneuerbare-energien-gesetz-eeg-die-verguetung-fuer-solarstrom-auf-gut-das-sechsfache/</a></p>
<p><strong>Auf Kirchendächern in Thüringen, anderen Bundesländern befinden sich Solaranlagen. Die Solarworld-Insolvenz schlägt hohe Wellen…</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">”Die Grünen-Spitzenkandidatin Göring-Eckardt hat einen neuen Partner, er ist Vizepräsident der EKD. Von ihrem Mann, einem pensionierten Pfarrer, lebt sie getrennt.” DIE WELT 2017</h2>
<p><strong>Die Spitzenkandidatin <a class="o-link" title="" href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article163206856/Der-Erfolg-eines-Gruenen-veranschaulicht-den-grossen-Fehler-der-Partei.html" name="inlineLink_">der Grünen</a>, Katrin Göring-Eckardt, hat einen neuen Lebenspartner gefunden. Dabei handelt es sich um den Vizepräsidenten der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Thies Gundlach, wie die Politikerin der „<a class="o-link" title="" href="http://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/katrin-goering-eckardt/spitzen-gruene-zeigt-ihre-neue-liebe-51304118,view=conversionToLogin.bild.html" target="_blank" name="inlineLink_">Bild am Sonntag</a>“ sagte: „Thies ist mein Lebenspartner.“</strong></p>
<p><strong>Göring-Eckardt, die bis 2013 Präses der EKD-Synode war, hat Gundlach über das gemeinsame kirchliche Engagement kennengelernt. DIE WELT</strong></p>
<p>–</p>
<div class="beitrag">
<h1>“ÜBER MICH</h1>
<p><strong>Thüringerin mit Herz und Plan, Politikerin, Mutter und Großmutter, Mitglied des Bundestags, Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Mitglied der Synode der EKD, begeisterte Tänzerin, Joggerin und Schalke-Fan, Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl 2017 – mit Offenheit und Optimismus will ich Demokratie gestalten und Freiheit bewahren.” (Göring-Eckardt-Website)</strong></p>
<p><strong>“Thüringen, das ist Heimat. In Friedrichroda, am Großen Inselberg, bin ich geboren. In Gotha aufgewachsen, da besaßen meine Eltern eine Tanzschule – damals in der DDR.”</strong></p>
<p>—</p>
<p><strong>“Die Grünen-Spitzenkandidatin Göring-Eckardt hat einen neuen Partner, er ist Vizepräsident der EKD. Von ihrem Mann, einem pensionierten Pfarrer, lebt sie getrennt. „Das Scheitern gehört im Leben dazu“, sagte sie.” DIE WELT</strong></p>
<p>—</p>
<p>ARD:</p>
<p><strong>“Sie kommen aus Erfurt”: “Ich glaube nicht, daß Frau Merkel im Moment was falsch macht.”</strong></p>
<p><strong>Laut Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt wurde die Frauenkirche in Dresden von den Nazis zerstört. Die Politikerin sagte dies unwidersprochen im ARD-Morgenmagazin am 19.10. 2015 – was Bände spricht.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wikipedia: Im <a title="Luftkrieg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Luftkrieg">Luftkrieg</a> des <a title="Zweiter Weltkrieg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> wurde sie während der <a title="Luftangriffe auf Dresden" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden">Luftangriffe auf Dresden</a> in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden <a title="Feuersturm" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Feuersturm">Feuersturm</a> schwer beschädigt und stürzte am Morgen des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen.</strong></p>
<p><strong>Christiane Meier, ARD Berlin, stellt den von Katrin Göring-Eckardt behaupteten Unsinn über die Frauenkirche nicht richtig – warum nicht?</strong></p>
<p><strong>“…nachdem die Nazis sie zerstört haben” – anklicken:</strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=e4wifOHAXLI">https://www.youtube.com/watch?v=e4wifOHAXLI</a></p>
<p><strong>ARD-Video mit Katrin Göring-Eckardt anklicken:</strong><a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-125329.html">http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-125329.html</a></p>
<p><strong>Abgeordnetenwatch:</strong><a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/katrin_goering_eckardt-778-78614--f445016.html">http://www.abgeordnetenwatch.de/katrin_goering_eckardt-778-78614–f445016.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/10/KatrinG%C3%B6ringEckardtARD15.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-49122" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/10/KatrinG%C3%B6ringEckardtARD15-1024x760.jpg" alt="KatrinGöringEckardtARD15" width="1024" height="760" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<h2 class="beitrags-titel">Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt aus Friedrichroda/Thüringen lobt Angela Merkel von der GRÜNEN-Schwesterpartei CDU(siehe große Koalition in Baden-Württemberg) in der ARD:“Ich glaube nicht, daß Frau Merkel im Moment was falsch macht.”</h2>
</div>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/23/wahlkampf-2016-mecklenburg-vorpommern-gruenen-fraktionsvorsitzende-katrin-goering-eckardt-blamiert-sich-wie-ueblich/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/23/wahlkampf-2016-mecklenburg-vorpommern-gruenen-fraktionsvorsitzende-katrin-goering-eckardt-blamiert-sich-wie-ueblich/</a></p>
<p><strong>Schweriner Volkszeitung: Göring-Eckardt kritisierte auch die aktuelle Debatte über ein weitgehendes Verbot der Vollverschleierung: „Ich verstehe nicht, dass ausgerechnet aus MV dieser Vorschlag kommt“, sagte sie in Anspielung auf CDU-Spitzenkandidat Lorenz Caffier (CDU), der das teilweise Verbot gemeinsam mit seinen Innenministerkollegen der Union gefordert hatte. Im Landtagswahlkampf von MV habe das Thema nichts zu suchen, sagte Göring-Eckardt, die den Vorschlag ablehnt.</strong></p>
<p><a href="http://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/klare-kante-gegen-die-afd-id14635971.html">http://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/klare-kante-gegen-die-afd-id14635971.html</a></p>
<p><strong>Warum die Grünen absacken(?): “Putin ist inzwischen innenpolitisch in einer solch katastrophalen Lage, dass er außenpolitisch immer härtere Gangarten einlegt. Das ist hochgefährlich.” Katrin Göring-Eckardt, Bundestags-Fraktionsvorsitzende der Anti-Umwelt-Partei DIE GRÜNEN.</strong></p>
<h1 class="thread_title"><a href="https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Nach-Koeln-Schubladenloesungen/Unser-Land-wird-sich-aendern-und-zwar-drastisch-Und-ich-freue-mich-drauf/posting-25531316/show/">“Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!”</a></h1>
<div class="post">
<div class="legacy">
<div class="legacy">
<p><strong>Katrin Göring-Eckardt. </strong><strong>Nun, Frau Göring-Eckardt, wie gefällt Ihnen unser Land jetzt?” Telepolis nach den rassistisch-fremdenfeindlichen Sexmob-Verbrechen von Köln und vielen anderen deutschen Städten.</strong></p>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/11/G%C3%B6ringEckardt%C3%96zdemir17Jamaika.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103947" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/11/G%C3%B6ringEckardt%C3%96zdemir17Jamaika-1024x430.jpg" alt="GöringEckardtÖzdemir17Jamaika" width="1024" height="430" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausriß – hat Göring-Eckardt eine megastarke Basis in ihrem Heimatbundesland Thüringen? </strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/11/Gr%C3%BCneSchwarzw%C3%A4hlen17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-10749" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/11/Gr%C3%BCneSchwarzw%C3%A4hlen17-812x1024.jpg" alt="GrüneSchwarzwählen17" width="812" height="1024" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<p><strong>Deutsche Propagandasender haben permanent GRÜNE Göring-Eckardt im Agitprop-Programm über das Jamaikathema, dürfen wegen strenger Vorschriften indessen nicht informieren, um welche umstrittene Figur es sich handelt, wie katastrophal es um die GRÜNEN in Göring-Eckardts Heimat-Bundesland Thüringen und den anderen Ost-Bundesländern steht – Manipulation vom Feinsten:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Grüne in Thüringen – nur rd. 750 Mitglieder, derzeit unter der 5-Prozent-Hürde, aber zwei Ministerposten und ein Staatssekretär in der Ramelow-Regierung – wie die Pseudodemokratie funktioniert.</strong></h2>
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<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Die Partei stehe schlecht da, rief er, vor allem auf dem Land. Sie sei zu fern von den Menschen, deren Stimme sie wollen. “Hören wir noch richtig zu?”, fragte er rhetorisch in den Saal. Zu oft kreisele die Partei in einer `grünen Blase` und verharre in alten Machtstrukturen.”   Thüringer Allgemeine über den Ex-GRÜNEN-Landesvorsitzenden Rainer Wernicke auf dem Arnstädter Parteitag, November 2017. “Grünen-Chef provoziert Eklat  – und tritt ab.”</strong></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/11/%C3%96zdemirJamaika17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103949" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/11/%C3%96zdemirJamaika17-1024x632.jpg" alt="ÖzdemirJamaika17" width="1024" height="632" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/01/Gr%C3%BCnePeter171.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-87034" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/01/Gr%C3%BCnePeter171-1024x924.jpg" alt="GrünePeter171" width="1024" height="924" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. Saarländerin Simone Peter/Grüne. Nach Mecklenburg-Vorpommern ist die Anti-Umwelt/Anti-Natur-Partei nun auch im Saarland rausgeflogen:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/04/wahl-in-mecklenburg-vorpommern-ueberrollt-von-der-walze-afd-der-erfolg-der-afd-in-der-politischen-heimat-der-cdu-vorsitzenden-und-kanzlerin-laesst-nicht-nur-die-union-ratlos-zurueck-dass-die-spd/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/04/wahl-in-mecklenburg-vorpommern-ueberrollt-von-der-walze-afd-der-erfolg-der-afd-in-der-politischen-heimat-der-cdu-vorsitzenden-und-kanzlerin-laesst-nicht-nur-die-union-ratlos-zurueck-dass-die-spd/</a></p>
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<h2 class="beitrags-titel">“Wahnsinn Windkraft” – MDR-Sendung “Exakt”, Juni 2016 mit Uraltbekanntem(seit Jahrzehnten!), das noch unlängst von interessierter Seite als Lüge, Unsinn etc. abqualifiziert wurde. “…Wie “grün” ist diese Energieform wirklich? Wer verdient an der Windkraft? Zerstören die Windrad-Kolosse nur unsere Landschaften oder lohnt sich die Investition?” Video anklicken. Windkraftpolitik in Thüringen, offizieller Öko-Agitprop und unbequeme Fakten. Windkraftwerke bei Braunsroda-Reinsdorf. Deutsche Anti-Windkraft-Partei “Freier Horizont”. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=1563&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/kyffhaeuserkreis-natur-und-heimatvernichtung-nach-1990/" rel="tag">kyffhäuserkreis &#8211; natur-und heimatvernichtung nach 1990</a></div>
<div class="beitrag">
<p><strong>NDR:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/17/ndr-fernsehen-2015-mit-jahrzehntealten-fakten-windraeder-als-todesfalle-perverse-umweltverbrecher-bewirken-sogar-die-vernichtung-von-streng-geschuetzten-weissstoerchen-bundesnaturschutzgesetz/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/17/ndr-fernsehen-2015-mit-jahrzehntealten-fakten-windraeder-als-todesfalle-perverse-umweltverbrecher-bewirken-sogar-die-vernichtung-von-streng-geschuetzten-weissstoerchen-bundesnaturschutzgesetz/</a></p>
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<h1><span class="headline ">“Wahnsinn Windkraft/MDR</span></h1>
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<h3 class="headline">KOMPLETTE SENDUNG</h3>
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<p>Ein Film von Sven Stephan und Anja Walczak</p>
<p>Windräder so weit das Auge reicht. Dass Sachsen-Anhalt bei der Dichte an Windkraftanlagen bundesweit auf Platz drei liegt, ist nicht zu übersehen. Zwei Prozent der Landesfläche sind aktuell damit bebaut. Und es sollen noch mehr werden und noch größere.</p>
<p>Doch inzwischen wächst die Zahl der Windkraftgegner. Naturfreunde beklagen schädliche Auswirkungen auf die Tierwelt. Immer wieder geraten Vögel in die Reichweite der Rotoren und werden getötet. Der Konflikt spaltet inzwischen ganze Dörfer. So wie Zeppernick im Jerichower Land. Drei Viertel der Einwohner haben hier gegen einen neuen Windpark unterschrieben. Sie fürchten um den streng geschützten Rotmilan, der dort heimisch ist. “Es kann nicht sein, dass ich mit Windkraft Naturräume von Menschen und Tieren zerstöre, um angeblich Natur zu sichern. Da sehe ich einen Widerspruch.”, sagt Henry Bartholomäus, Sprecher der Zeppernicker Bürgerinitiative.</p>
<p>Etwa ein Viertel der Einwohner, darunter Landbesitzer, ist allerdings für den Windpark. Denn Windkraftanlagen sind ein lohnendes Geschäft: wer seine Fläche für ein Windrad verpachtet, dem winken Jahr für Jahr zum Teil sechsstellige Einnahmen – egal, ob die Anlage läuft oder nicht. Stillstandzeiten werden ausgeglichen – mit der Einspeisevergütung, die der Netzbetreiber zahlt.</p>
<p>Dafür muss am Ende der Verbraucher mit steigenden Strompreisen zahlen. Der Streit über Nutzen oder Schaden der Windkraft spaltet auch Parteien und Verbände, wie den BUND. Wie “grün” ist diese Energieform wirklich? Wer verdient an der Windkraft? Zerstören die Windrad-Kollosse nur unsere Landschaften oder lohnt sich die Investition?” <strong>Zitat MDR</strong></p>
<p><strong>MDR-Video anklicken – jetzt, wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, wirken derartige, im Grunde um Jahrzehnte zu spät ausgestrahlte Sendungen wie pure Alibi-Kritik. Jedermann erinnert sich gut an Staatsfunk-Programme, in denen jetzt vom MDR-TV verbreitete Fakten, Argumente als purer Blödsinn, Lüge hingestellt wurden:</strong></p>
<p><a href="http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/sendung664510_date-20160608_inheritancecontext-header_ipgctx-false_numberofelements-1_zc-e94e4440_zs-1638fa4e.html">http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/sendung664510_date-20160608_inheritancecontext-header_ipgctx-false_numberofelements-1_zc-e94e4440_zs-1638fa4e.html</a></p>
<p><strong>Windkraftwerke bei Braunsroda-Reinsdorf: </strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/06/25/windkraftwerke-bei-braunsroda-reinsdorf-drei-weitere-wka-2016-im-bau-folgen-fuer-natur-umwelt-heimat-sind-jedermann-gut-bekannt/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/06/25/windkraftwerke-bei-braunsroda-reinsdorf-drei-weitere-wka-2016-im-bau-folgen-fuer-natur-umwelt-heimat-sind-jedermann-gut-bekannt/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/29/deutschlands-energiewende-bluff-die-frage-ist-dann-auch-wer-den-burgern-erklart-dass-die-stromrechnung-steigt-und-steigtdas-geld-der-verbraucher-wird-mit-beiden-handen-aus-dem-fenster-geworfen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/29/deutschlands-energiewende-bluff-die-frage-ist-dann-auch-wer-den-burgern-erklart-dass-die-stromrechnung-steigt-und-steigtdas-geld-der-verbraucher-wird-mit-beiden-handen-aus-dem-fenster-geworfen/</a></p>
<p><strong>“Im Gegensatz zu Windrädern und Solarzellen ist unser Kraftwerk grundlastfähig.” Leonhard Nossol, Geschäftsführer der Zellstoff-und Papierfabrik Rosenthal(ZPR) in Blankenstein, im Juli 2016 gegenüber der Thüringer Allgemeinen. In Mainstream-Medien darf offenkundig nicht darüber informiert werden, was es bedeutet, wenn hochsubventionierte Windkraftwerke und Solaranlagen nicht grundlastfähig sind. “Als Grundlastkraftwerke bezeichnet man die Kraftwerke, welche möglichst ununterbrochen und möglichst nahe an der Volllastgrenze betrieben werden.” Wikipedia. Auf Windkraftwerke und Solaranlagen trifft dies nicht zu – sie können daher wegen ihrer sehr unkontinuierlichen Stromerzeugung eine sichere Energieversorgung in Deutschland nicht garantieren – ohne Grundlastkraftwerke sind Windkraftwerke garnicht zu betreiben. Sie müssen zudem immer dann stärker hochgefahren werden, wenn der Wind schwächer oder garnicht weht, keine Sonne scheint. Immer wieder ist in Mainstream-Medien zu lesen, daß ein neuer Windpark soundsoviele Haushalte mit Strom versorgen könne – jedermann kann selbst beurteilen, ob es sich dabei angesichts der Grundlast-Fakten um Lüge oder Wahrheit handelt. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/29/deutschlands-energiewende-bluff-die-frage-ist-dann-auch-wer-den-burgern-erklart-dass-die-stromrechnung-steigt-und-steigtdas-geld-der-verbraucher-wird-mit-beiden-handen-aus-dem-fenster-geworfen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/29/deutschlands-energiewende-bluff-die-frage-ist-dann-auch-wer-den-burgern-erklart-dass-die-stromrechnung-steigt-und-steigtdas-geld-der-verbraucher-wird-mit-beiden-handen-aus-dem-fenster-geworfen/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/30/der-kohleverbrauch-steigt-kraftig-auch-in-deutschland-laut-faz-ubliches-geschrei-der-windkraftbefurworter-scharfe-forderungen-nach-deutlicher-reduzierung-des-kohleverbrauchs-bleiben-kurioserw/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/30/der-kohleverbrauch-steigt-kraftig-auch-in-deutschland-laut-faz-ubliches-geschrei-der-windkraftbefurworter-scharfe-forderungen-nach-deutlicher-reduzierung-des-kohleverbrauchs-bleiben-kurioserw/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/01/Th%C3%BCringenJusosSchwarzRotTod18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-106575" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/01/Th%C3%BCringenJusosSchwarzRotTod18-1024x639.jpg" alt="ThüringenJusosSchwarzRotTod18" width="1024" height="639" /></a></p>
<p><strong>“Schwarz-Rot ist unser Tod! Jusos Thüringen”.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/12/SPDGlaubw%C3%BCrdigkeitTA17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-105006" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/12/SPDGlaubw%C3%BCrdigkeitTA17-1024x886.jpg" alt="SPDGlaubwürdigkeitTA17" width="1024" height="886" /></a></p>
<p><strong>SPD:”Wo ist sie nur, irgendwo muss sie doch sein, meine Glaubwürdigkeit?!?” Karikatur der Thüringer Allgemeinen, 18.12. 2017 “Thüringer SPD: Nein zur GROKO!”</strong></p>
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