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	<title>Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung &#187; Brandenburg-Sachsen-Landtagswahlen 2019</title>
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	<description>Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung</description>
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		<title>Sachsen-Brandenburg-Landtagswahlen 2019: Machteliten, deren Politmarionetten, Staats-und Mainstreammedien feuern in der letzten Wahlkampfwoche gleichgeschaltet aus allen Rohren auf die AfD. Wenn diese dennoch ein gutes Ergebnis erreichen würde, wäre dies politisch-soziologisch sehr bemerkenswert&#8230;Kurios &#8211; AfD läßt sich tagtäglich mit der Nazikeule durchprügeln &#8211; und verzichtet auf wichtigste Gegenargumente(SPD-Nazi-Ikone Schmidt, CDU-Liebe zur ukrainischen Rechtsextremistin Timoschenko(&#8222;Russen abschlachten!&#8220;), GRÜNEN-Idol Timoschenko, Kriegsverbrecher in SPD und CDU etc.).</title>
		<link>http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/27/sachsen-brandenburg-landtagswahlen-2019-machteliten-deren-politmarionetten-staats-und-mainstreammedien-feuern-in-der-letzten-wahlkampfwoche-gleichgeschaltet-aus-allen-rohren-auf-die-afd-wenn-diese/</link>
		<comments>http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/27/sachsen-brandenburg-landtagswahlen-2019-machteliten-deren-politmarionetten-staats-und-mainstreammedien-feuern-in-der-letzten-wahlkampfwoche-gleichgeschaltet-aus-allen-rohren-auf-die-afd-wenn-diese/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2019 10:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg-Sachsen-Landtagswahlen 2019]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/?p=36159</guid>
		<description><![CDATA[&#8222;AFD-JARGON CDU-Politiker fühlt sich an Nazi-Zeit erinnert&#8220;. Handelsblatt. &#8211; Relotius-SPIEGEL über AfD-Kalbitz: &#8222;In Brandenburg wird eine große Zahl von Menschen also einen Nazi wählen, und das ist schlimm.&#8220; &#8211; Ausriß, LVZ:  “Ein Baum, ein Strick, ein Fascho dran, so fängt das neue Deutschland an.” Wenige Meter neben dem Spruchband stehen Polizeibeamte. &#8211; LINKE nennt AfD-Kalbitz [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<header>
<h2><span class="vhb-overline--onecolumn">&#8222;AFD-JARGON</span></h2>
<h2><span class="vhb-headline--onecolumn">CDU-Politiker fühlt sich an Nazi-Zeit erinnert&#8220;. Handelsblatt. </span></h2>
<h2>&#8211;</h2>
<h2><span class="vhb-headline--onecolumn">Relotius-SPIEGEL über AfD-Kalbitz: &#8222;In Brandenburg wird eine große Zahl von Menschen also einen Nazi wählen, und das ist schlimm.&#8220;</span></h2>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/EinBaumeinStrick15.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-43954" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/EinBaumeinStrick15.jpg" alt="EinBaumeinStrick15" width="768" height="840" /></a></p>
<h1><strong>Ausriß, LVZ:  “Ein Baum, ein Strick, ein Fascho dran, so fängt das neue Deutschland an.” Wenige Meter neben dem Spruchband stehen Polizeibeamte.</strong></h1>
<p>&#8211;</p>
<h1><b>LINKE nennt AfD-Kalbitz einen &#8222;bayrischen Neonazi&#8220;.</b></h1>
<div class="ce_text block post-entry">
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/AfDKlimaAusl%C3%A4nderFAZ19.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-122574" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/AfDKlimaAusl%C3%A4nderFAZ19-1024x716.jpg" alt="AfDKlimaAusländerFAZ19" width="1024" height="716" /></a></p>
</div>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Der Klimawandel ist nicht von Menschen gemacht, sondern von Ausländern und Asylanten. AfD”. FAZ, Karikaturen gegen die AfD 2019. Ausriß.</strong></h2>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/HakenkreuzTAKarikatur19.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-122577" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/HakenkreuzTAKarikatur19-1024x873.jpg" alt="HakenkreuzTAKarikatur19" width="1024" height="873" /></a></p>
<p><strong>Westdeutsche Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern Essen/NRW), 29.8. 2019.</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<h2>Ausgerechnet Merkel-Freundin Birthler: &#8222;Wer die AfD wählt, wählt Nazis&#8220;. Kein Wort zur SPD-Ikone Schmidt(Leningrad-Kriegsverbrechen etc.), zur CDU-Ikone Kohl(&#8222;Kohl spendete NS-Verbrechern&#8220;)&#8230;Medienfunktionäre der Staats-und Mainstreammedien dürfen wegen der scharfen Zensurbestimmungen im Wahlkampf keine entsprechenden Interviewfragen stellen.</h2>
<p>&#8212;</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Wie die CDU tickt – warum Kohl das Parteiidol ist: </strong></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/KohlNSVerbrecher18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-107322" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/KohlNSVerbrecher18-309x1024.jpg" alt="KohlNSVerbrecher18" width="309" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Kohl spendete NS-Verbrechern…Kohl hielt den Generaloberst der Waffen-SS für einen anständigen Mann. Dabei hatten dessen Einheiten Kriegsverbrechen begangen. Noch als Kanzler zeigte Kohl Verständnis für die Waffen-SS.” Ausriß DER SPIEGEL 2018. Hätte das AfD-Höcke gemacht, wäre es für Staats-und Mainstreammedien ein weiterer Beweis, daß er nazistisch-rechtsextremistisch ist. Und wie ist das bei Kohl?</strong></h2>
<h2><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/BirthlerAfDNazis191.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-36175" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/BirthlerAfDNazis191-1024x747.jpg" alt="BirthlerAfDNazis19" width="1024" height="747" /></a></h2>
<p><strong>Ausriß. Wie Birthler in Sao Paulo zur engen Kooperation von Willy Brandt und Helmut Schmidt mit der nazistisch-antisemitisch orientierten Folterdiktatur Brasiliens schwieg, zur grauenhaften aktuellen Menschenrechtslage ebenfalls:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Brandenburg, Sachsen, Thüringen – Merkel-GroKo wirft alte Kumpels in den Wahl-Endkampf, baut auf Vergeßlichkeit, Entpolitisierung der Ostwähler. Warum Eppelmann, Birthler etc. längst ihre Glaubwürdigkeit verloren haben…Das beredte Schweigen von führenden “Bürgerrechtlern” zum völkerrechtswidrigen Aggressionskrieg gegen Jugoslawien – ihr “Demokratieverständnis”: “Wann beten die denn für das Beenden der NATO-Bombardements? Wo bleibt jemand wie Eppelmann oder die ganzen Bürgerrechtler, die 1989 plötzlich alle mit Kerzen in der Hand beten konnten?” “Egon Bahr in einer Stellungnahme zu den Wahlen von 1990: „Das waren die schmutzigsten Wahlen, die ich je in meinem Leben beobachtet habe”:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/21/brandenburg-sachsen-thueringen-merkel-groko-wirft-alte-kumpels-in-den-wahl-endkampf-baut-auf-vergesslichkeit-entpolitisierung-der-ostwaehler-warum-eppelmann-birthler-etc-laengst-ihre-glaubwue/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/21/brandenburg-sachsen-thueringen-merkel-groko-wirft-alte-kumpels-in-den-wahl-endkampf-baut-auf-vergesslichkeit-entpolitisierung-der-ostwaehler-warum-eppelmann-birthler-etc-laengst-ihre-glaubwue/</a>.</h2>
<p>&#8211;</p>
<h1 class="entry-title">&#8222;AfD wirkt: NRW nennt künftig Nationalität von Verdächtigen&#8220;. PI, August 2019<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2020/07/09/der-goerlitzer-park-in-der-deutschen-hauptstadt-und-die-wertvorstellungen-von-spd-linke-gruenen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2020/07/09/der-goerlitzer-park-in-der-deutschen-hauptstadt-und-die-wertvorstellungen-von-spd-linke-gruenen/</a></h1>
<p><span id="more-36159"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="beitrags-titel"></h2>
<header class="atc-Header">
<div class="atc-HeadlineContainer ">
<h2 class="atc-Headline atc-Headline-lg"><span class="atc-HeadlineEmphasis atc-HeadlineEmphasis-has-icon"><span class="atc-HeadlineEmphasisText">&#8222;AFD-SPITZENKANDIDAT KALBITZ</span><span class="o-VisuallyHidden">:</span></span></h2>
<h2 class="atc-Headline atc-Headline-lg"><span class="atc-HeadlineText">Klug und gefährlich</span></h2>
<h2 class="atc-Headline atc-Headline-lg">Andreas Kalbitz verlangt Gehorsam und Loyalität.&#8220; FAZ</h2>
<p>&#8211;</p>
<p><span class="rf-o-topic c-topic">VOR DEN LANDTAGSWAHLEN</span></p>
<h2 id="" class="c-headline o-dreifaltigkeit__headline rf-o-headline">„In Ostdeutschland dürfen keine Extremisten das Kommando übernehmen“/DIE WELT</h2>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="atc-Headline atc-Headline-lg"><span class="atc-HeadlineEmphasis atc-HeadlineEmphasis-has-icon"><span class="atc-HeadlineEmphasisText">INTERVIEW MIT KURT BIEDENKOPF</span><span class="o-VisuallyHidden">:</span></span></h2>
<h2 class="atc-Headline atc-Headline-lg"><span class="atc-HeadlineText">„Die AfD in Sachsen ist politisch nicht sonderlich bedeutsam“/FAZ</span></h2>
<p>&#8212;</p>
</div>
</header>
<h1><span class="dachzeile">&#8222;Bundeswehr</span></h1>
<h1><span class="headline">Offiziere wehren sich gegen AfD&#8220;. Tagesschau</span></h1>
<p>&#8212;</p>
<h2 class="beitrags-titel"> &#8222;Industriepräsident Kempf warnt: Ein AfD-Erfolg würde den ostdeutschen Unternehmen schaden.&#8220; FAZ</h2>
<p>&#8211;</p>
<h2 id="cover"><span class="kicker">&#8222;CHAT-PROTOKOLLE ZU CHEMNITZ</span></h2>
<h2><span id="" class="headline">Rechtsextreme sollen „Jagd“ auf Ausländer geplant haben&#8220; BILD</span></h2>
<p>&#8211;</p>
<h1 class="ts-title"><span class="ts-overline">&#8222;AfD-Spitzenkandidat Andreas Kalbitz</span></h1>
<h1 class="ts-title"><span class="ts-headline">Unterwegs mit einem, der Brandenburg entzweit</span></h1>
<h1 class="ts-title">Rechtes Netzwerk, autoritäre Haltung: Der brandenburgische AfD-Chef Kalbitz will die Landtagswahl gewinnen.&#8220; Berliner Tagesspiegel. &#8222;Sollte die AfD Björn Höcke aus der Partei ausschliessen?&#8220;.</h1>
<h1 class="ts-title">&#8211;</h1>
<h1 class="ts-title">&#8222;Der Machthaber&#8230;Andreas Kalbitz aus Brandenburg&#8230;ist autoritär,bestens vernetzt und pflegt Kontakte zu Rechtsextremen&#8220;. Relotius-SPIEGEL.</h1>
<h1 class="ts-title">&#8211;</h1>
<h1 class="ts-title">&#8222;Wie, so fragen sich Meinungsmacher und -führer in den Städten, können die Ostdeutschen nur so rassistisch, hasserfüllt und moralisch verkommen sein? Das Kreuz bei der AfD &#8211;  da ist man sich in Hamburg, München und den trendigen Teilen Berlins sicher &#8211; ist verwerflich und Ausdruck von Niedertracht.&#8220; FOCUS.</h1>
<h1 class="ts-title">&#8211;</h1>
<h1 class="ts-title">&#8222;Sachsens SPD-Wahlkämpfer Martin Dulig</h1>
<h1 class="ts-title"><span class="headline">Kandidat der Herzen, Partei der Schmerzen.</span></h1>
<h1 class="ts-title"><strong>Die sächsische SPD nähert sich in Umfragen der Fünf-Prozent-Marke &#8211; von oben. Dabei ist Spitzenkandidat Martin Dulig beliebt und betreibt einen ungewöhnlichen Wahlkampf.&#8220; Relotius-SPIEGEL.</strong></h1>
<h1 class="ts-title">&#8211;</h1>
<h1 class="ts-title">&#8222;Wie kann es sein, dass Groll und Aversion, Verdruss und Hass weite Teile der politischen Landschaft in den neuen Bundesländern prägen?&#8230;Ambivalenzen und Inkonsistenzen, halb verarbeitete Epochenreste der DDR und auch der NS-Zeit sind, samt Scham, Schuldgefühlen und Ängsten, prägend für das Absurde in der AfD, für ihre Wunschträume wie Alpträume&#8230;&#8220;Berliner Tagesspiegel<strong><a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/eine-kleine-psychoanalyse-der-afd-was-die-rechten-in-ostdeutschland-so-erfolgreich-macht/24938936.html">https://www.tagesspiegel.de/politik/eine-kleine-psychoanalyse-der-afd-was-die-rechten-in-ostdeutschland-so-erfolgreich-macht/24938936.html</a></strong></h1>
<h1 class="ts-title"></h1>
<h1 class="ts-title">-</h1>
<h1 class="ts-title">&#8222;Bundes-AfD geht auf Distanz zu Björn Höcke&#8220;. Westdeutsche Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern Essen/NRW). &#8222;Neue Umfrage: Rot-Rot-Grün könnte Thüringen weiterregieren.&#8220;</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Leningrad-Blockade im Nazi-Kapitalismus – über eine Million Tote. Thüringen-Medien verschweigen 2019, daß SPD-Ikone Helmut Schmidt an dem Kriegsverbrechen beteiligt war. Liegts am Thüringen-Wahlkampf 2019? Warum sich die Thüringer SPD so heftig auf Helmut Schmidt beruft…<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/28/leningrad-blockade-ueber-eine-million-tote-thueringen-medien-verschweigen-dass-spd-ikone-helmut-schmidt-an-dem-kriegsverbrechen-beteiligt-war-liegts-am-thueringen-wahlkampf-2019/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/28/leningrad-blockade-ueber-eine-million-tote-thueringen-medien-verschweigen-dass-spd-ikone-helmut-schmidt-an-dem-kriegsverbrechen-beteiligt-war-liegts-am-thueringen-wahlkampf-2019/</a>.</h2>
<p>&#8211;</p>
<h2><strong>Wahlkämpfe 2019 und Tabu um Nazi-Auffang-Parteien:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/01/13/wahlkaempfe-2019-und-das-tabu-um-jene-parteien-die-nach-1945-kriegsverbrecher-belastete-nazis-geradezu-massenhaft-zum-parteieintritt-einluden-nazis-so-die-faktenlage-bestimmten-daraufhin-sogar-di/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/01/13/wahlkaempfe-2019-und-das-tabu-um-jene-parteien-die-nach-1945-kriegsverbrecher-belastete-nazis-geradezu-massenhaft-zum-parteieintritt-einluden-nazis-so-die-faktenlage-bestimmten-daraufhin-sogar-di/</a></h2>
<p>&#8212;</p>
<h2>SPD-Blatt Morgenpost hetzt erneut gegen die AfD</h2>
<div class="info row clearfix">
<div class="meta col-xs-12 col-sm-8 col-md-6 margin-bottom-5 margin-bottom-sm-0">22.08.2019 15:02</div>
</div>
</header>
<p><!--more--></p>
<div class="ce_text block post-entry">
<figure class="image_container float_left"><a href="https://www.afdsachsen.de/files/afd/fraktion-sachsen/images/Banner%20Pressemitteilungen/2019/Wilke/facebook-Banner_MdL-Karin-Wilke_2019-08-22-Mopo.png"><img src="https://www.afdsachsen.de/assets/images/b/facebook-Banner_MdL-Karin-Wilke_2019-08-22-Mopo-a0f9ca3b.png" alt="" width="250" height="186" /></a></figure>
<p><strong>Angeblich wären alle Parteien von Plakat-Vandalismus betroffen, titelt aktuell die Morgenpost, aber nur eine würde darüber jammern – die AfD.</strong></p>
<p><strong>Karin Wilke, medienpolitische Sprecherin, erklärt:</strong></p>
<p><strong>„Es ist äußerst abstoßend, wie die Morgenpost erneut jegliche journalistische Sorgfalt und Ausgewogenheit über Bord wirft und einseitig gegen die AfD hetzt. Mit dieser verzerrten Berichterstattung befeuert das Boulevardblatt, das zu großen Teilen der SPD gehört, die allgemeine Politik- und Medienverdrossenheit und erweist der Demokratie einen Bärendienst.</strong></p>
<p><strong>Zu den Fakten: Laut Polizeistatistik gab es bisher 700 Straftaten aufgrund abgerissener Plakaten in Sachsen, davon 250 gegen die AfD. Mit weitem Abstand folgen Linke und CDU mit je 60 Straftaten. Dabei zählen z.B. die 200 zerstörten AfD-Plakate in Radebeul genauso als eine Straftat wie ein bemaltes CDU-Plakat. Allein in Dresden wurden bisher 95 Vorfälle angezeigt, mit insgesamt 528 zerstörten Plakaten.</strong></p>
<p><strong>Zudem ist die AfD wahrnehmbar die einzige Partei, deren Wahlkämpfer auch körperlich angegriffen wurden. Die brutale Faust-Attacke eines Linksradikalen auf den stellvertretenden AfD-Vorsitzenden Dr. Keiler in Dresden wurde auf Video dokumentiert und tausendfach in sozialen Netzwerken geteilt. Erst diese Woche wurde ein AfD-Mitglied beim Plakatieren von der Leiter gestoßen, ein anderes wurde durch mutmaßliche Linksextremisten am Auge verletzt.</strong></p>
<p><strong>Dass die AfD am meisten von allen Parteien attackiert wird, ist seit Jahren bekannt. So gab es in dieser Legislaturperiode doppelt so viele Anschläge auf AfD-Büros in Sachsen wie auf alle anderen Parteien zusammen. Genau das gleiche Bild ergibt sich bei Angriffen auf Politiker deutschlandweit, wie eine aktuelle Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion aufzeigt. Von 589 Angriffen galten 295 AfD-Repräsentanten.</strong></p>
<p><strong>Von alledem hat nun die Morgenpost entweder nichts mitbekommen oder sie unterschlägt es bewusst. Politische Lückenpresse kann ich da nur sagen.“</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Das &#8222;Hetzjagden&#8220;-Thema</strong>:<a href="http://www.pi-news.net/2019/08/altmedien-schreiben-chemnitz-erneut-runter/">http://www.pi-news.net/2019/08/altmedien-schreiben-chemnitz-erneut-runter/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/09/ChemnitzKretschmerMob.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-115963" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/09/ChemnitzKretschmerMob-901x1024.jpg" alt="ChemnitzKretschmerMob" width="901" height="1024" /></a></h2>
<p><strong>Ausriß BILD: Sachsens politische Witzfigur Kretschmer. Wann positioniert er sich endlich zu Kriegsverbrechern, hochrangigen Nazis, Judenhassern in seiner eigenen Partei?</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">BILD: Kanzlerin Angela Merkel stellte klar: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.“</h2>
<h2 class="beitrags-titel"><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/04/wahlkampf-in-sachsen-2019-sprengstoffanschlag-auf-afd-buero-in-doebeln/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/04/wahlkampf-in-sachsen-2019-sprengstoffanschlag-auf-afd-buero-in-doebeln/</a></h2>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>“…nach den ausländerfeindlichen Hetzjagden vor einer Woche…” Westdeutsche Thüringer Allgemeine (Funke-Medienkonzern in Essen/NRW) am 4.9. 2018. Per Google-Suche hat man rasch heraus, auf welche deutschen Medien sich CDU-Kretschmer bezieht.</strong></p>
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>MDR: In vielen Medienberichten und Kommentaren über Chemnitz seien harte, pauschale und falsche Urteile getroffen worden. “Es gab keinen Mob, keine Pogrome oder Hetzjagden”, so Kretschmer. Es sei auch keine Mehrheit gewesen, die in Chemnitz ausfällig geworden sei.</strong></h2>
<p>-<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/09/MerkelKretschmerPI18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-115991" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/09/MerkelKretschmerPI18-1024x376.jpg" alt="MerkelKretschmerPI18" width="1024" height="376" /></a></p>
<p>Ausriß PI.</p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2018/09/kretschmers-rueckzieher-keine-hetzjagd-keine-pogrome-keinen-mob/">http://www.pi-news.net/2018/09/kretschmers-rueckzieher-keine-hetzjagd-keine-pogrome-keinen-mob/</a></p>
<p>—</p>
<p><strong>PI: “MERKEL SPRICHT SO, KRETSCHMER ANDERS – WAS IST NUN RICHTIG?</strong></p>
<h1 class="entry-title"><strong>Kanzlerin will sich nicht für Chemnitz entschuldigen”:</strong><a href="http://www.pi-news.net/2018/09/kanzlerin-will-sich-nicht-fuer-chemnitz-entschuldigen/">http://www.pi-news.net/2018/09/kanzlerin-will-sich-nicht-fuer-chemnitz-entschuldigen/</a></h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/PegidaMedienkritik1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-36150" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/PegidaMedienkritik1-1024x693.jpg" alt="PegidaMedienkritik1" width="1024" height="693" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. &#8222;Einlullen und Verblöden &#8211; die Strategie der Medien.&#8220; Pegida-Kundgebung in Dresden, 26.8. 2019.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/04/PutinsPuppen1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-119955" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/04/PutinsPuppen1-852x1024.jpg" alt="PutinsPuppen1" width="852" height="1024" /></a></p>
<h1 class="article-title"><strong>Der Relotius-SPIEGEL, Facetten: “Putins Puppen. Wie der Kreml die Rechtspartei für seine Zwecke benutzt.”.</strong></h1>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Politikziele der Autoritäten in Sachsen – bereits erreichte Politikresultate…</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Dresden wird gefährliches Pflaster”: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/dresden-wird-gefaehrliches-pflaster-morgenpost-2015-gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-sachsen-ziele-zustaendiger-autoritaeten-und-bereits-erreichte-resultate-interessante-vergleiche-mit/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/dresden-wird-gefaehrliches-pflaster-morgenpost-2015-gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-sachsen-ziele-zustaendiger-autoritaeten-und-bereits-erreichte-resultate-interessante-vergleiche-mit/</a></h2>
<p>–</p>
<h1 class="ts-title"><strong>Wahlbetrug gegen die AfD:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/25/afd-stimmen-fuer-die-gruenen-gezaehlt-staatsanwaltschaft-ermittelt-wegen-wahlbetrugs-in-brandenburg-ein-wahlhelfer-gibt-zu-bei-der-kommunalwahl-in-brandenburg-betrogen-zu-haben-berliner-tagess/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/25/afd-stimmen-fuer-die-gruenen-gezaehlt-staatsanwaltschaft-ermittelt-wegen-wahlbetrugs-in-brandenburg-ein-wahlhelfer-gibt-zu-bei-der-kommunalwahl-in-brandenburg-betrogen-zu-haben-berliner-tagess/</a>.</strong></h1>
<h1 class="ts-title">&#8211;</h1>
<h1 class="ts-title"><strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/31/frankfurt-attentat-2019-mehr-andacht-gedenken-in-dresden-wegen-pegida-als-in-der-westdeutschen-bankenmetropole-die-immer-staerkeren-ost-west-mentalitaetsunterschiede/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/31/frankfurt-attentat-2019-mehr-andacht-gedenken-in-dresden-wegen-pegida-als-in-der-westdeutschen-bankenmetropole-die-immer-staerkeren-ost-west-mentalitaetsunterschiede/</a></strong></h1>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Dobrindt: AfD stärker bekämpfen”. Thüringer Allgemeine, 23.4. 2019</h2>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Sie schlugen ihm mit einem unbekannten Gegenstand gegen den Kopf und flüchteten in Richtung Bleicherstraße. “Bremer Polizei, 7.1. 2019. &#8222;Ermittlungsverfahren&#8220; bald eingestellt&#8230;</h2>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-593" src="https://www.afd-bremen.de/wp-content/uploads/2019/01/frank_magnitzmdb_zu_pm07-01-2019-576x768.jpeg" alt="" width="576" height="768" /></p>
<p><b>Nur Folgen eines Sturzes? Ausriß.</b></p>
<h2 class="beitrags-titel"><b>“Wir gehen davon aus, dass die gesamten Verletzungen allein dem Sturz geschuldet sind”, sagte Passade.(Staatsanwaltschaft Bremen in Tagesschau).</b></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/01/MagnitzGegenstand1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-118561" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/01/MagnitzGegenstand1-666x1024.jpg" alt="MagnitzGegenstand1" width="666" height="1024" /></a></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Undeutlich ist ein zweiter Schlag, möglicherweise mit einem Gegenstand, zu sehen.” BILD, 12.1. 2019. Was stimmt denn nun, Sturzverletzung oder zweiter Schlag mit Gegenstand? Fragen über Fragen…Ermittlungsverfahren erwartungsgemäß eingestellt:</h2>
<h2 class="beitrags-titel">taz: Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die Ermittlungen zu einem <a href="https://taz.de/Nach-dem-Angriff-auf-Frank-Magnitz/!5563108/" target="_blank">Angriff auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz</a> eingestellt. „Ein Tatverdächtiger ist nicht ermittelt worden“, sagte Behördensprecher Frank Passade am Montag. Der <a href="https://taz.de/AfD-Programm-zur-Wahl-in-Bremen/!5586222/" target="_blank">Bremer Landeschef der rechtsgerichteten Partei</a> war am 7. Januar hinterrücks von Unbekannten niedergeworfen worden. Über die Einstellung der Ermittlungen hatte auch Radio Bremen berichtet.</h2>
<h2 class="beitrags-titel">Zwar seien etwa 200 Hinweise eingegangen, aber die Tat habe sich nicht aufklären lassen, sagte Staatsanwalt Passade. taz</h2>
<p>—</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/05/AfDvornEmnid19.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-31541" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/05/AfDvornEmnid19-341x1024.jpg" alt="AfDvornEmnid19" width="341" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausriß TA, 23.4. 2019</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/26/unteilbar-in-dresden-august-2019-eine-woche-vor-den-landtagswahlen-in-sachsen-und-brandenburg-haette-es-fuer-die-afd-kein-besseres-wahlgeschenk-geben-koennen-bild/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/26/unteilbar-in-dresden-august-2019-eine-woche-vor-den-landtagswahlen-in-sachsen-und-brandenburg-haette-es-fuer-die-afd-kein-besseres-wahlgeschenk-geben-koennen-bild/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/25/linke-ramelow-und-die-sanktionen-gegen-russland-thueringens-ministerpraesident-spricht-laut-mdr-im-august-2019-von-voelkerrechtswidriger-annexion-der-krim-weiss-es-ramelow-etwa-nicht-besser-h/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/25/linke-ramelow-und-die-sanktionen-gegen-russland-thueringens-ministerpraesident-spricht-laut-mdr-im-august-2019-von-voelkerrechtswidriger-annexion-der-krim-weiss-es-ramelow-etwa-nicht-besser-h/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/21/thueringen-weiter-merkelsperren-in-landeshauptstadt-erfurt-2019-ramelow-regierung-will-offenbar-terrrorgefahr-nicht-beseitigen-das-sicherheitsniveau-vor-1990-wiederherstellen-hohe-zahl-von-gefaeh/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/21/thueringen-weiter-merkelsperren-in-landeshauptstadt-erfurt-2019-ramelow-regierung-will-offenbar-terrrorgefahr-nicht-beseitigen-das-sicherheitsniveau-vor-1990-wiederherstellen-hohe-zahl-von-gefaeh/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Berlin-Attentäter Amri:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/07/10/berlin-attentaeter-anis-amri-und-sein-europaweites-netzwerk-rechtsterrorist-linksterrorist-offenbar-ist-staats-und-mainstreammedien-just-in-zeiten-der-instrumentalisierte-debatte-ueber-den-luebcke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/07/10/berlin-attentaeter-anis-amri-und-sein-europaweites-netzwerk-rechtsterrorist-linksterrorist-offenbar-ist-staats-und-mainstreammedien-just-in-zeiten-der-instrumentalisierte-debatte-ueber-den-luebcke/</a></strong></h2>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="dig-artikel-hgroup">Zwangsfinanzierter MDR nennt im Kalenderblatt des 27.1. 2019 die Blockade von Leningrad ein Kriegsverbrechen – verschweigt aber, daß das spätere SPD-Idol Helmut Schmidt an diesem Kriegsverbrechen sehr aktiv beteiligt war:”…ein Kriegsverbrechen, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit”…”Während der deutschen Blockade verhungerten mehr als eine Million Menschen”.</h2>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/BuchenwaldKZHitlerrede16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-80939" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/BuchenwaldKZHitlerrede16-1024x480.jpg" alt="BuchenwaldKZHitlerrede16" width="1024" height="480" /></a></p>
<h1><strong>Mann aus Westdeutschland(Schleswig-Holstein) spielt vor KZ-Gedenkstätte Buchenwald in Ostdeutschland(Thüringen) Hitlerrede und Wehrmachtsmusik ab. Was vor 1990 undenkbar war,  welche Autoritäten heute derartiges möglich machen…Ausriß Mopo, 11.10.2016. Große Probleme vieler Ostdeutscher mit Nazi-Westdeutschland, “Nazistan”(Peter Hacks). Da der deutsche Hitlerfaschismus weder national noch sozialistisch war, wird er heute offiziell als Nationalsozialismus bezeichnet…</strong></h1>
<p>&#8211;</p>
<h1>Rechtsstaat BRD: “Umgerechnet auf die Bevölkerung, ging der Osten wesentlich rigoroser gegen nachgewiesenermaßen belastete Nazis vor und verurteilte etwa achtmal mehr Täter als der Westen.” Klaus Behling, Die Kriminalgeschichte der DDR, edition berolina.</h1>
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Bodo Ramelow/LINKE und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/</a></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/01/RamelowRiverboat19.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-27102" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/01/RamelowRiverboat19-1024x778.jpg" alt="RamelowRiverboat19" width="1024" height="778" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. Groteske Selbstdarstellung des Niedersachsen Ramelow 2019 im zwangsfinanzierten MDR-Riverboat…(Wahlkampfmodus). Am Abend nach der Landtags-Gedenksitzung hätte der Niedersachse im Ostgebiet eigentlich mal ein paar Takte zu SPD-Schmidt und der Leningrad-Blockade sagen können, zum GRÜNEN-Idol Timoschenko(&#8222;Russen abschlachten&#8220;)…</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Sabine Pamperrien:”Helmut Schmidt und der Scheißkrieg: Die Biografie 1918 bis 1945?. “Auf der Jagd nach Wählerstimmen warben CDU und SPD in der Nachkriegszeit um die Veteranen der Waffen-SS.” DER SPIEGEL über den braunen Westen.</h2>
<h2 class="beitrags-titel">“Auch CDU-Kanzler Konrad Adenauer und SPD-Nachkriegschef Kurt Schumacher werben um die Wählerstimmen der früheren Elitetruppe, die von den alliierten Richtern im Nürnberger Militärtribunal zur `verbrecherischen Organisation` erklärt wurde.”</h2>
<p>&#8211;</p>
<h1>Warum weder Niedersachse Ramelow noch CDU-Diezel noch Götz Aly in der Landtagssitzung über das SPD-Idol Helmut Schmidt sprechen – trotz des sehr aktuellen Anlasses, dem Thüringen-Wahlkampf 2019:</h1>
<div class="artSectionHeader">
<div class="centerText">
<div class="artDateAndCategory">
<p>13.11.15  | Kritik</p>
</div>
<div class="artTitle">
<h1>Oberleutnant der Wehrmacht Schmidt ist tot/Kritische Perspektive 2015</h1>
</div>
<div class="artExcerpt hyphenate">
<p><strong>Während die Presse um einen altgedienten Wehrmachtssoldaten trauert, würdigen wir den Idealtypus eines deutschen Sozialdemokraten Helmut Schmidt auf unsere Weise.</strong></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="artSectionContent">
<div class="centerText">
<div class="artText hyphenate">
<h3 class="western"><strong>Frühe Verbrechen</strong></h3>
<p><strong>Helmut Schmidt war gern Soldat. Und er „diente“ gern Deutschland. Zwar wurde er wegen „flotter Sprüche“, wie es auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Schmidt">wikipedia</a> heißt, mit 17 Jahren aus der Marine-Hitlerjugend rausgeworfen, doch konnte er seine angeschlagene Reputation bald durch treue Dienste in der Luftabwehr des Nazi-Reiches wieder aufpolieren. Nach dem deutschen Überfall auf Polen („Ich glaubte tatsächlich, die Polen hätten den Sender Gleiwitz überfallen, weshalb wir Deutsche uns jetzt wehren müssten.“ [Hartmut Soell: Helmut Schmidt, Bd. 1, S. 97]), versuchte Schmidt im Frühjahr 1940 alles, um an die Front zu kommen und dort sich als Deutscher zu wehren – wohlgemerkt ein halbes Jahr nachdem der polnische Staat bereits zerschlagen und seine Bevölkerung in die Hölle auf Erden gestürzt war. Schmidt, der seine damalige Haltung in seinen Aufzeichnungen als „gespaltenes Bewusstsein“ – also kein Nazi, dafür pflichtbewusst deutsch – beschrieb, wurde schließlich im August 1941 mit einer Flak-Einheit der 1. Panzerdivision an die Ostfront verlegt. Dort beteiligte Schmidt sich an der Blockade von Leningrad. Die Stadt wurde von der Versorgung mit Lebensmitteln abgeschnitten und die Bevölkerung der Stadt sollte schlichtweg ausgehungert und mit Brand- und Sprengbomben ermordet werden, von denen bis Ende 1941 ca. 70.000 über der Stadt abgeworfen wuden. Zu den Zuständen in Leningrad heißt es beim Deutschen Historischen Museum:</strong></p>
<blockquote><p><strong>„<i>Mangelerscheinungen, Seuchen und Krankheiten bestimmten den Alltag der eingeschlossenen Leningrader. 450 Gramm Brot täglich erhielt ein Arbeiter zu Beginn der Blockade für seine Lebensmittelkarte, zwei Monate später nur noch die Hälfte. Katzen, Hunde und Ratten dienten ebenso als Nahrung wie Rinden oder essbares Sägemehl. Viele versuchten durch Überfälle und Raub von Lebensmitteln oder Kannibalismus dem qualvollen Hungertod zu entgehen, den Zehntausende monatlich starben. Zu den Entbehrungen gesellten sich in den Wintermonaten eisige Temperaturen von minus 40 Grad. Die Leichen der Erfrorenen, an Hunger und Erschöpfung Gestorbenen oder an der Front Gefallenen türmten sich an den Stadträndern. Erst mit Beginn des Tauwetters erlaubte der gefrorene Boden die Bestattung in Massengräbern. Der Frost ermöglichte im Winter aber auch die notdürftige Versorgung der Stadt von Lednewo über die Eisflächen des zugefrorenen Ladoga-Sees. Gleichzeitig konnten auf diesem Weg Hunderttausende Menschen aus der Stadt evakuiert werden.“ </i>(<a href="https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/kriegsverlauf/belagerung-von-leningrad.html">DHM</a>)</strong></p></blockquote>
<p><strong>Und so wehrte sich Helmut Schmidt fünf Jahre lang für seine Deutschen. Von der Shoa hat Schmidt natürlich nichts mitbekommen und von den Massenmorden an der Bevölkerung Osteuropas natürlich auch nichts. Trotz seiner schweren Jahre im Krieg für Deutschland hat Schmidt, laut seinem Biografen Hartmut Soell, stets ein hochempfindliches Feingespür für gesellschaftliche Zusammenhänge behalten: „Dennoch hat ihn (…) nach Kriegsende, als das ganze Ausmaß des Völkermords an den Juden wie der Verfolgung anderer Minderheiten sichtbar geworden war, das Gefühl nicht mehr verlassen, dadurch schuldig geworden zu sein, dass er als Beteiligter der Eroberung des Raumes im Osten die objektiven Voraussetzungen für das Vernichtungswerk des NS-Regimes mitgeschaffen hatte.“ (Soell, S. 108)</strong></p>
<p><strong>Sabine Pamperrien wies in ihrer im Jahr 2014 erschienenen Schmidt-Biografie schließlich auch nach, dass dem selbsternannten Gegner des Nationalsozialismus mehrfach durch seine Vorgesetzten eine <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-130630564.html">tadellose nationalsozialistische Haltung</a>attestiert wurde.</strong></p>
<h3 class="western"><strong>Der Krieg verloren, der Kampf geht weiter</strong></h3>
<p><strong>Schmidts Kampf für Deutschland war mit dem verlorenen Krieg nicht beendet. Doch was tun, wenn der Traum von Großdeutschland geplatzt, die Welt zwar in Brand gesteckt, aber dann doch nicht völlig dem deutschen Wahn unterworfen? Helmut Schmidt tritt nach Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft in die SPD ein. Schmidt machte schnell Parteikarriere und zog über die Zwischenstation Hamburg in den Bundestag ein. Bei der Sturmflut auf Hamburg von 1962 erlangte Schmidt große Popularität, weil er Dinge anpackt: Ohne gesetzliche Grundlage und Absprache mit anderen Funktionsträgern nutzte Schmidt seine nach wie vor ausgeprägten Seilschaften zu den alten Kameraden des Militärs, das bei der Bekämpfung der Folgen anpackte und erreichte so, dass nachhaltig der Eindruck entstand, dass es unbedingt eine Bundeswehr braucht, um Naturkatastrophen zu begegnen; eine Auffassung, die bis in die Gegenwart noch Einsätze des Militärs im Inland legitimieren hilft…Zitat Kritische Perspektive</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Sichtweisen über Honecker. Sichtweisen über westdeutsche Politiker, die Honecker trafen.(Schmidt/SPD, Schröder/SPD, Kohl/CDU, von Weizsäcker/CDU, Strauß/CSU, Schäuble/CDU, Vogel/CDU, Genscher/FDP etc.):<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/05/31/sichtweisen-ueber-honecker-sichtweisen-ueber-westdeutsche-politiker-die-honecker-trafen-schmidtspd-kohlcdu-von-weizsaeckercdu-strausscsu-schaeublecdu-vogelcdu-etc/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/05/31/sichtweisen-ueber-honecker-sichtweisen-ueber-westdeutsche-politiker-die-honecker-trafen-schmidtspd-kohlcdu-von-weizsaeckercdu-strausscsu-schaeublecdu-vogelcdu-etc/</a></h2>
<p>&#8211;<br />
<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/AfDAntisemitenImporteurin16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-78020" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/AfDAntisemitenImporteurin16-811x1024.jpg" alt="AfDAntisemitenImporteurin16" width="811" height="1024" /></a></p>
<h1><strong>“Bundeskanzlerin Merkel ist zur größten Antisemiten-Importeurin der deutschen Geschichte geworden”. Frauke Petry über die Politikerin der CDU, die nach 1945 auffällig viele hohe, schwerbelastete Nazis in ihre Reihen aufnahm.</strong></h1>
<h1><strong>In  Straßendiskussionen Ostdeutschlands bringen es manche auf die einfache Formel:”Wer Judenhasser ins Land holt, ist ein Nazi!”</strong></h1>
<p>—</p>
<h1 class="ts-title"><strong>Die aktuellen Nazi-Antisemitismus-Skandale in Thüringen 2019 – just im Wahlkampfjahr:</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/31/thueringen-die-vielen-aktuellen-nazi-skandale-von-autoritaeten-und-mainstreammedien-thueringens-nazi-glocken-laeuten-2019-am-holocaust-gedenktag-und-am-tag-der-landtags-gedenkstunde-zum-holocaust/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/31/thueringen-die-vielen-aktuellen-nazi-skandale-von-autoritaeten-und-mainstreammedien-thueringens-nazi-glocken-laeuten-2019-am-holocaust-gedenktag-und-am-tag-der-landtags-gedenkstunde-zum-holocaust/</a>.</h1>
<h1 class="ts-title">&#8211;</h1>
<p><strong>“Flüchtlingskrise kostet uns alle in den nächsten vier Jahren 80 Milliarden Euro!” BILD 2018</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/05/Menschenimport80MrdBILD18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-19681" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/05/Menschenimport80MrdBILD18-1024x838.jpg" alt="Menschenimport80MrdBILD18" width="1024" height="838" /></a></p>
<p><strong>Ausriß BILD 2018: “Deshalb tobt nun erneut ein harter Streit, wer welchen Teil der Flüchtlings-Rechnung zahlt: Bund oder Länder. In jedem Fall aber: der Steuerzahler!”</strong></p>
<h1 class="ts-title"> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/05/22/deutschlands-asyl-industrie-uraltbekanntes-darf-2018-auch-vom-mainstream-vermeldet-werden/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/05/22/deutschlands-asyl-industrie-uraltbekanntes-darf-2018-auch-vom-mainstream-vermeldet-werden/</a></h1>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Potsdam 1989 – 1992  – wer erinnert sich?</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/MechtelBuch1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-122214" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/MechtelBuch1-1024x736.jpg" alt="MechtelBuch1" width="1024" height="736" /></a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Hartmut Mechtel. Im Osten nichts Neues. Protokolle und Notizen zur Zeitgeschichte 1989 bis 1992?. Neudruck 2019</strong></h2>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/ImOsten1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-122409" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/ImOsten1-803x1024.jpg" alt="ImOsten1" width="803" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. “Ich hätte diese Revolution nicht so machen können, wenn ich gewußt hätte, was auf uns zukommt. Daß dieses Land BRD so unbeweglich in sich ist und so voller anderer Zwänge steckt, so voller Gelddiktatur, das habe ich nicht geahnt.”Ausriss aus dem Interview mit der Potsdamer Bürgerrechtlerin Gabriele<br />
Grafenhorst.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/ImOsten2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-122411" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/ImOsten2-1024x160.jpg" alt="ImOsten2" width="1024" height="160" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. “Als ich auf die Straße ging, wollte ich Demokratie und Offenheit erreichen. Herausgekommen ist, daß wir statt von verkalkten idealmordenden Greisen von einer Geldmafia regiert werden. Die Politiker nehmen uns die Illusionen über Demokratie…”</strong></p>
<h1><strong>Ex-Bürgerrechtler Hartmut Mechtel 2019:<a href="https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Zeitzeugen-berichten-Warum-die-gefaelschte-Kommunalwahl-1989-das-Ende-der-DDR-eingelaeutet-hat">https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Zeitzeugen-berichten-Warum-die-gefaelschte-Kommunalwahl-1989-das-Ende-der-DDR-eingelaeutet-hat</a></strong></h1>
<h1>-</h1>
<h1>Einwurf zu den Wahlen des Jahres 1990</h1>
<h1><strong>Mit der rechten Opposition der DDR – Eppelmann &amp; Co. – hatte ich nie was am Hut, ich bin denen nie begegnet. Ich habe mich aus dem Neuen Forum zurückgezogen, als die Aktivisten der letzten Sekunde (Gauck, Merkel und tausende andere) zu den Bewegungen stießen (als klar waren, dass wir nicht erschossen werden, strömten sie herbei und waren schon immer dagegen gewesen) und auf einmal die Mehrheit waren; alle eher linken Oppositionellen wurden im letzten Jahr der DDR aus der Opposition gedrängt (oder arrangierten sich mit den Grünen oder der SPD). Ich bin seit meinem Austritt (Rücktritt von Leitungsfunktionen im Neuen Forum im Dezember 1989, Austritt aus dem Forum Mitte 1990) unpolitisch; ich sage durchaus gelegentlich meine Meinung (die von der aller, wirklich aller mir bekannten Parteien abweicht), bin aber politisch nicht mehr aktiv. Insofern habe auch ich zum Jugoslawienkrieg geschwiegen – und zu vielem anderen. Den Exkurs zur Depression erspare ich uns hier; es geht nicht um mich, sondern um die Wahlen.</strong></h1>
<h1>Am 18. 3. 1990 war ich bei der ersten freien Wahl in der DDR Wahlleiter im Kreis Rathenow. Da gab es keine Unregelmäßigkeiten oder sonstigen Einmischungsversuche. Die Bürgerbewegungen schmierten schon kräftig ab. Und die SPD Ost war spätestens mit der Entlarvung ihres Vorsitzenden Ibrahim <span class="cmp_parsed_location">Böhme</span> (durch den Spiegel) als Stasispitzel abgeschmiert, <span class="cmp_parsed_location">Böhme</span> trat zurück, stritt aber alles ab, bekam wieder Ämter, bis er noch gründlicher entlarvt wurde. Da <span class="cmp_parsed_location">Böhme</span> der erste in mein Umfeld eingeschleuste Informant war (er wurde 1978 in <span class="cmp_parsed_location">Neubrandenburg</span> ziemlich vergeblich auf mich angesetzt), weiß ich, dass er trotz seines Leugnens bis zum Tode wirklich ein Spitzel war. Der demokratische Aufbruch (später mit der CDU fusioniert) kränkelte auch unter dem Stasiverdacht; ihr Chef Wolfgang Schnur war Spitzel, aber die hatten ja noch Eppelmann, der wenigstens nicht bei der Stasi war. Also litt der “Aufbruch” – im Wahlbündnis “Allianz für Deutschland” mit der CDU und anderen Rechten (DSU) vereinigt – weniger als die Ost-SPD unter den Enthüllungen, die CDU-Allianz hatte in ihrer Gesamtheit den Kohlbonus, und Eppelmann wurde gar Minister in der ersten wirklich gewählten und nicht durch Falten bestimmten DDR-Regierung. Warum hatten die Leute diese Allianz gewählt? Weil aus “Wir sind das Volk” (so waren wir angetreten; die Partei betonte gern und oft die Übereinstimmung mit dem Volk, und wir sagten: Wir sind nicht einverstanden) (das war die revolutionäre Phase der “friedlichen Revolution”) längst der Ruf geworden war: Wir sind ein Volk. Der Ruf stimmte zwar sachlich auch, das waren wir ja wirklich, aber damit begann die Anschlusspropaganda, und die ging (erst mal) nicht (nur) vom Westen aus. Kohl griff sie auf, unterstützte die ostdeutsche “Allianz” beim Zusammenschluss, aber das war eine von vielen erwünschte Einmischung. Die bei der ersten freien Volkskammerwahl dann mit absoluten Mehrheiten belohnt wurde.</h1>
<h1>Ein Dreivierteljahr später gab es dann die erste gesamtdeutsche Wahl. Da war ich nur noch Wähler, keiner Partei verbunden. Hintergrundeinsichten hatte ich nun nicht mehr. Aber ich habe vom Rande aus zugesehen, wie alles den Bach runtergeht. Und wäre die Wahl dreckig gewesen, wäre mir das aufgefallen. Was Bahr gesagt hat, ist das Gewinsel eines schlechten Wahlverlierers. Natürlich hat die Dampfwalze Kohl alles überrollt. Natürlich machte die CDU den besseren Wahlkampf. Natürlich log Kohl (wie alle Politiker) über die blühenden Welten im Osten, die er schaffen wollte. So what! Alle anderen Parteien logen und heuchelten auch. Darum bin ich ja raus aus der Politik. Ich wollte mit denen allen nichts zu tun haben. Und die SPD hat sich ihren Misserfolg im Osten selber zuzuschreiben. Lafontaine wollte die Vereinigung ausbremsen, sagte nicht das, was die meisten Leute im Osten hören wollten. Kohl sagte es: Blühende Landschaften! Da brauchte es keine Gewaltmaßnahmen, keine Bestechungen, nicht mal geheimdienstliche Einmischungen: Die Leute waren mehrheitlich so drauf. Die Einheit war ihnen wichtiger als alles andere. Sie war nun vollzogen, und bei der ersten gesamtdeutschen Wahl wurde Kohl dafür belohnt. Der wollte ja wirklich die runtergewirtschaftete Ex-DDR zum Blühen bringen, glaubten viele. Und die SPD wurde abgestraft. Schmutziger Wahlkampf ist, mit Verlaub, Blödsinn. Der war nicht schmutziger als jeder andere westliche Wahlkampf auch (und gegen das, was die Amerikaner gemeinhin propagandistisch abziehen, nachgerade blitzsauber). Die Verbrechen spielten sich auf einer anderen Ebene ab. Der Einigungsvertrag (auf DDR-Seite von den rechten Allianzlern um Eppelmann und de Maizière ausgehandelt) zog die DDR über den Tisch, das Eigentum geriet in Westhand, die Treuhand trampelte später gründlich auf den Trümmern herum. Kein Anschluss unter dieser Nummer (Artikel 23 des Grundgesetzes) hatten die Überreste der eher linken Opposition skandiert (wir wollten Artikel 147 – gesamtdeutsche neue Verfassungsgebung; ich hatte im Vorfeld auch ein paar Vorschläge eingereicht); unsere Leute (das damals noch moderatere Neue Forum, später Bündnis 90/Die Grünen) wurden (schon bei der ersten 90er-Wahl) nicht akzeptiert, die Mehrheit wollte Kohls Osthelfer haben. Und bekam sie. Und den Anschluss unter der falschen Nummer. Und den Ausverkauf der DDR. Und die Übernahme durch Westbesitzer. Den Triumphzug des Kapitalismus. Harter Wahlkampf? War gar nicht nötig. Schmutzig ist eher die Uminterpretation der Wahlniederlage der SPD. Bahrs Blödsinn steht auf einer Stufe mit dem Gewimmer der Demokraten und deren höriger Mainstreampresse darüber, dass Trump gewählt wurde, weil Putin die Wahl beeinflusst habe. Es gibt dafür keine Belege, aber sie jammern weiter. Ich denke, das Gerede über schmutzige Wahlen (die es nicht gab) lenkt nur ab von den tatsächlichen Verbrechen. Es verkleinert die kriminelle Übernahme, weil sie mit dümmlicher Hinterzimmerpropaganda kaschiert wird.</h1>
<h1>Die blitzgewendete Ost-CDU und deren verbündete Allianzler (und später die vereinigte CDU) setzten sich nicht durch, weil Schläger die potentiellen SPD-Wähler vertrimmt haben (was es im Einzelfall sogar gegeben haben mag), sondern weil eine Mehrheit von denen beschissen werden wollte und nicht von den Einheits-Zauderern. Bei den Wahlen wurde nicht geschummelt. Kriminell ist das, was dazwischen und danach geschah. Die Eppelmänner und Birthlers und Gaucks (und deren in Vor- und Hinterzimmern engagierten Dunkelmänner) haben durch Ernsteres als Wahlgeschummel das Recht verwirkt, als Stimme der Aufrechten akzeptiert zu werden: Durch den Ausverkauf der DDR. Die Unterwerfung unter den Kapitalismus. Die Arschleckerei bei den neuen Herren. Die Auslöschung der DDR-Geschichte in der Erinnerung durch deren Reduzierung auf SED und Stasi.Wie auch immer: Ich bleibe unpolitisch.</h1>
<h1>Hartmut Mechtel</h1>
<p>–</p>
<h1><strong>Ergebnisse(DDR-BRD-Vergleich)</strong></h1>
<p><strong>(Auszug aus dem Ergebnisbericht Welle 21, 2007)</strong></p>
<p><strong>Die Sächsische Längsschnittstudie dokumentiert in wohl einmaliger Weise den massiven Wandel, der sich bei jungen Ostdeutschen des Geburtsjahrganges 1973 zwischen ihrem 14. und 34. Lebensjahr (2007) in Bezug auf ihr politisches Bewusstsein vollzogen hat, ausgelöst durch das Ende der DDR und des realen Sozialismus, die schockartigen Veränderungen in der Wendezeit und das unmittelbare Erleben des realen Kapitalismus, den sie bisher nur aus den Medien und ihren Lehrbüchern kannten. Damit ist der weitaus größte Teil ihres bisherigen bewussten Lebens von weit reichenden und tiefgehenden Umbrüchen beeinflusst worden, deren Folgen für ihre weitere Persönlichkeitsentwicklung heute noch nicht absehbar sind.</strong></p>
<p><strong>Die wichtigsten Trendlinien des politischen Einstellungswandels im Untersuchungszeitraum 1987 bis 2007 lassen sich wie folgt zusammenfassen:</strong></p>
<p><strong>1. Die Ergebnisse aus der ersten Phase dieser Studie vor der Wende (1987 – Frühjahr 1989) widerspiegeln die Enttäuschungen der damals 14- bis 16-jährigen Panelmitglieder vom “real existierenden Sozialismus” in der Endzeit der DDR. Ihre politische Identifikation mit der DDR, mit dem Sozialismus überhaupt, mit der marxistisch-leninistischen Weltanschauung ging von Jahr zu Jahr mehr oder weniger deutlich zurück. An der Politik der SED wurde deutliche Kritik geäußert.<br />
Von diesen regressiven Tendenzen faktisch ausgenommen war jedoch ihre Überzeugung, in der DDR eine sichere Zukunft zu haben. Diese Zuversicht hatte vorwiegend sozialpolitische Grundlagen, darunter nicht zuletzt die Tatsache, dass im Frühjahr 1989, am Ende der 10. Klasse, für faktisch alle TeilnehmerInnen der Untersuchung feststand, wie es nach der Schulzeit weitergeht. Sie hatten eine sichere berufliche Perspektive, für Ängste um einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz bestand kein Anlass. Arbeitslosigkeit war für sie ein Begriff aus einer anderen Welt.<br />
Diese und weitere sozialen Grunderfahrungen im stark prägenden Kindes- und Jugendalter wirken nachhaltig bis in die Gegenwart und bilden den Kern einer noch immer bestehenden, seit Jahren sogar erneut zunehmenden emotionalen Verbundenheit mit der DDR. Sie sind auch aufschlussreich für das Verstehen gegenwärtiger, teilweise unerwarteter Reaktionen dieser jungen Frauen und Männer auf die Folgen des Beitritts der DDR zur Bundesrepublik und der Transformationsprozesse in Ostdeutschland.</strong></p>
<p><strong>2. Viele Jahre bestand bei diesen jungen Leuten des Jahrganges ’73 Ost Konsens darüber, dass die Wende richtig war. Diese generelle Bejahung ist seit Beginn des Jahrzehnts erheblich zurückgegangen. Die politischen Verhältnisse in der DDR wollen sie (von einer Minderheit abgesehen) zwar nicht zurück, die meisten bezweifeln aber in zunehmendem Maße, dass die Ziele der “friedlichen Revolution” vom Herbst ’89 erreicht wurden. Sehr viele stellen auch in Frage, dass die Ostdeutschen damit die erhoffte Freiheit errungen haben, vor allem dann, wenn sie längere Zeit arbeitslos waren, mehr und mehr mit früher unbekannten Existenzängsten zu kämpfen haben und sich erhebliche Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder machen.</strong></p>
<p><strong>3. Das formell geeinte Deutschland ist für die meisten von ihnen zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Sie haben von ihm Besitz ergriffen, anerkennen und nutzen die sich aus der Vereinigung ergebenden Vorteile pragmatisch für ihre Persönlichkeitsentwicklung und ihre berufliche Karriere, nicht zuletzt dafür, die neu gewonnene Reisefreiheit zu praktizieren.<br />
Allerdings ist in der jüngsten Zeit ein Rückgang der Zustimmung zu beobachten. Außerdem bejaht 2007 nur die Hälfte dieser jungen Erwachsenen die elementare Frage, ob denn überhaupt zusammen gehört, was zusammenwachsen soll, die andere Hälfte ist sich darüber nicht im klaren (37 %!) oder verneint die Frage sogar (12 %).<br />
Die Vereinigungsfolgen für Ostdeutschland werden noch immer überwiegend ambivalent bewertet. Der vermutete Zeitpunkt für die Herstellung der wirtschaftlichen und der inneren Einheit wurde von Jahr zu Jahr weiter in die Zukunft hinaus geschoben, sie wird für sie mehr und mehr zu einer Utopie – Widerspiegelung erheblicher Enttäuschungen von den Realitäten des Vereinigungsprozesses.<br />
Als “Gewinner” der Einheit versteht sich knapp die Hälfte der Panelmitglieder, allerdings die wenigsten davon (15 %) ohne Einschränkung. Wie bei kaum einer anderen grundsätzlichen Frage springen in dieser Beziehung die gegenüber den jungen Männern durchgehend kritischeren Auffassungen der jungen Frauen ins Auge: Mehr oder weniger als “Gewinner” sehen sich 62 % der Männer, aber nur 38 % der Frauen!</strong></p>
<p><strong>4. Aus den langjährigen Trends geht klar hervor: Die grundsätzliche Bejahung der deutschen Einheit ist nicht identisch mit der Zustimmung zum gegenwärtigen Gesellschaftssystem. Dieses System wird auch reichlich anderthalb Jahrzehnte nach der Herstellung der Einheit mehrheitlich kritisch oder ablehnend betrachtet, in jüngster Zeit sogar mit deutlich zunehmender Tendenz. Das betrifft in besonderem Maße die jetzige Wirtschaftsordnung und – damit eng zusammenhängend – das politische System in der Bundesrepublik.<br />
Die ohnehin geringe Zufriedenheit mit beiden Seiten ging schon am Ende der Kohl-Ära stark zurück, nach einem kurzzeitigen Anstieg nach dem Regierungswechsel 1998 und den damit verbundenen neuen Hoffnungen hat sie danach erneut mehr als zuvor abgenommen. Nur Minderheiten sind zufrieden mit der Sozialpolitik, der Familienpolitik, der Gesundheitspolitik und der Lohnpolitik in Ostdeutschland.<br />
Besonders schwerwiegend für das kritische Verhältnis der jungen Frauen und Männer zum jetzigen System ist ihre mehrheitliche Unzufriedenheit mit der Demokratie. Das von Anfang an auffällige Defizit an persönlich erfahrenen Möglichkeiten demokratischer Mitgestaltung konterkariert die ihr zugeschriebene fundamentale Bedeutung für die jetzige Gesellschaft.</strong></p>
<p><strong>5. Die Bereitschaft der Panelmitglieder zur gesellschaftlichen Partizipation ist von Jahr zu Jahr geringer geworden und geht gegen Null. Diese Orientierung, die schon in der Endzeit der DDR stark zurück gegangen war, nahm nach der Wende keinen Aufschwung, sondern stürzte im Gegenteil völlig ab.<br />
Auch der starke Rückgang des Strebens nach Aufstieg in der jetzigen Gesellschaft ist Ausdruck des massiven Abbaus der Bereitschaft zur Unterstützung des politischen Systems. Hintergrund ist vor allem die Erfahrung, als Ostdeutscher nach wie vor nur geringe Chancen zu haben, in die vorwiegend von Westdeutschen dominierte gesellschaftliche Elite aufgenommen zu werden – ein generelles Problem der ostdeutschen Gesellschaft, an dem sich seit Jahren nichts geändert hat.</strong></p>
<p><strong>6. Vertrauen zu den demokratischen Parteien ist generell kaum vorhanden. Die Trends belegen: Die verbreitete Unzufriedenheit mit dem politischen System, mit der gesellschaftlichen Entwicklung insgesamt geht in beträchtlichem Maße auf die sehr schwache Vertrauensbasis faktisch aller demokratischen Parteien zurück. Die geäußerten Parteipräferenzen sagen erstaunlich wenig über den Grad tatsächlich bestehender Vertrauensbeziehungen aus. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: In den letzten Jahren hat sich der Anteil der jungen Erwachsenen, die zu keiner der etablierten Parteien Vertrauen haben, ständig erhöht. Länger anhaltende Bindungen an die Parteien bestehen nur bei Minderheiten.<br />
Stark beeinflusst wird dieser Prozess durch die äußerst kritische Sicht der 34-Jährigen auf die politische Klasse und die Wirtschaftsführer. Die meisten meinen, dass die heute herrschenden Politiker in erster Linie die Politik der Reichen und Mächtigen vertreten, im Hinblick auf Ehrlichkeit gegenüber den Bürgern werden sie auf eine Stufe mit den Politikern in der DDR gestellt. Vertrauen zur Regierung haben 2007 lediglich 15 %, 85 % äußern das Gegenteil. Politik und Vertrauen schließen sich für sie offenbar immer mehr aus.</strong></p>
<p><strong>7. Die deutliche Kritik am kapitalistisch verfassten System äußert sich darin, dass viele Panelmitglieder der jetzigen Gesellschaft heute Merkmale zuschreiben, die ihnen in der Schule Staatsbürgerkundeunterricht gelehrt wurden. Das betrifft insbesondere die Existenz von Ausbeutung und von Klassenkampf. Die übergroße Mehrheit vertritt seit Jahren den Standpunkt, es sei nicht alles falsch gewesen, was sie in der Schule über den Kapitalismus gelernt haben, was zugleich eine Aufwertung früherer politischer Bildung und Erziehung bedeutet.<br />
Die kritische Sicht dieser jungen Ostdeutschen auf das jetzige Gesellschaftssystem kulminiert in weit verbreiteten und weiter wachsenden Zweifeln an seiner Zukunftsfähigkeit. Nur weniger als 10 % glauben daran, dass dieses System die dringenden Menschheitsprobleme lösen wird und dass es das einzige menschenwürdige Zukunftsmodell sei. Ebenfalls weniger als 10 % hoffen, dass das jetzige System für immer erhalten bleibt, die meisten wünschen das Gegenteil. Und nur ein kleiner Teil bejaht, dass im Kapitalismus Freiheit existiert und die Menschenrechte geachtet werden. Der Anteil derer, die die Entwicklung in Ostdeutschland seit der Wende als Fortschritt bewerten, ist deutlich zurückgegangen. Besonders diese Ergebnisse lassen auf eine inzwischen tief verinnerlichte systemkritische Haltung schließen, deren Quellen vor allem in den gegenwärtigen Erfahrungen dieser jungen Frauen und Männer liegen, aber vermutlich auch weit in ihre zu DDR-Zeiten erfahrene, nachhaltig wirkende Sozialisation zurückreichen.</strong></p>
<p><strong>8. Die anwachsende Kritik des größten Teils der Panelmitglieder an ihrem gegenwärtigen gesellschaftlichen Umfeld geht zeitgleich mit teilweise überraschenden Entwicklungen anderer politischer Einstellungen einher. Sie äußert sich insbesondere im Identitätswandel vom DDR-Bürger zum Bundesbürger, der sich als ein äußerst langwieriger Prozess mit ungewissem Ausgang erweist. Bei den meisten dieser 34-Jährigen ist ziemlich konstant eine “Doppelidentität” festzustellen: Sie fühlen sich als Bundesbürger, ohne jedoch ihre Verbundenheit mit der DDR aufgegeben zu haben. Selten zuvor gab es eine derart breite emotionale Bindung an die DDR, die dazu von Jahr zu Jahr zugenommen hat!<br />
Absehbar ist, dass beim Jahrgang ’73 Ost die Herausbildung einer von “Resten” der DDR-Verbundenheit freien staatsbürgerlichen Identifikation mit der Bundesrepublik noch längere Zeit dauern wird, wenn sie überhaupt je zustande kommt. Dagegen spricht auch, dass die politische Identifikation mit der Bundesrepublik sehr schwach ausgeprägt ist mit negativer Tendenz.</strong></p>
<p><strong>9. Beim Systemvergleich DDR – heutige Bundesrepublik schneidet die DDR in sozialer Hinsicht nicht schlechter, sondern von Jahr zu Jahr besser ab – eine nach dem mittlerweile fast zwei Jahrzehnte zurückliegenden Untergang eines Landes vermutlich historisch einzigartige Erscheinung. Das gilt nachweislich in Bezug auf die soziale Sicherheit, die Betreuung der Kinder, das Verhältnis der Menschen untereinander, die Förderung der Familie, den Schutz gegenüber Kriminalität, die Schulbildung, die soziale Gerechtigkeit. Das sind offensichtlich u. a. jene Gebiete des Lebens, auf denen bei den 34-Jährigen nach wie vor positive Erinnerungen an die DDR überwiegen und denen massive Bindekräfte innewohnen. Mit hoher Konstanz halten sie mehrheitlich an der Auffassung fest, dass die DDR sowohl gute als auch schlechte Seiten hatte. Dabei wird die DDR um so positiver beurteilt, je negativer die heutigen Erfahrungen der jungen Leute mit den Folgen des Systemwechsels und der Vereinigung sind.<br />
Diese positiven Erinnerungen stehen jedoch in keinem Zusammenhang mit ihren früheren politischen Bindungen, bedeuten keine “ideologische Verklärung” der DDR.<br />
Zahlreiche TeilnehmerInnen halten in ihren Notizen an der Kritik fest, dass es ein grundsätzlicher Fehler der Vereinigungspolitik war und ist, faktisch keine der ihrer Meinung nach “guten Seiten” der DDR in das vereinte Deutschland zu übernehmen. 2007 spielten dabei die Kindereinrichtungen und die Schulbildung in der DDR eine besondere Rolle. Hartnäckig und häufig voller Wut wird gefragt, warum heute neu erfunden bzw. für neu ausgegeben wird, was es doch früher in bewährten Formen schon einmal gab.</strong></p>
<p><strong>10. Die ansteigende Distanz gegenüber dem jetzigen Gesellschaftssystem geht außerdem mit einer deutlich zunehmenden Tendenz der Identifikation mit sozialistischen Idealen einher. Die 21. Welle bestätigt: Sozialistisches Gedankengut ist trotz des fast zwei Jahrzehnte zurückliegenden Zusammenbruchs der DDR und des “Real existierenden Sozialismus” nicht aus dem Bewusstsein dieser jungen Ostdeutschen verschwunden. Dafür spricht auch, dass die überwiegende Mehrheit den Sozialismus für eine gute Idee hält, die bisher nur schlecht verwirklicht wurde. Die grundsätzliche Frage “Kapitalismus oder Sozialismus?” ist für sie offensichtlich noch nicht endgültig beantwortet. Dass die sozialistischen Gesellschaftsideale sich eines Tages durchsetzen werden, glauben gegenwärtig allerdings ebenso wenige wie das jetzige Gesellschaftsmodell für zukunftsfähig halten.</strong></p>
<p><strong>11. Die persönliche Zukunftszuversicht der 34-Jährigen – zugleich aussagekräftiges Kriterium dafür, wie sie die Zukunft der Gesellschaft beurteilen – hat nach der Wende und der deutschen Einheit nicht zugenommen, sondern erheblich abgenommen. Als ein sehr ernstes Signal ist zu werten, dass immer weniger der 34-Jährigen ihre Zukunft mit Ostdeutschland verbinden. Vor der Wende ging bei ihnen der Glaube an eine gesicherte Zukunft in der DDR nur unwesentlich zurück. Nach der Wende stürzte die individuelle Prognose, in Ostdeutschland eine gesicherte Zukunft zu haben, geradezu ab – Echo der realen wirtschaftlichen Situation in Ostdeutschland und der zunehmend pessimistischen Erwartungen für deren Entwicklung in absehbarer Zeit, insbesondere mit Blick auf den “Arbeitsmarkt”. Das hat zugleich beträchtliche Folgen für die Einstellung zur Wende, zur Wirtschaftsordnung und zur Legitimität des politischen System, aber auch für die Absichten der Panelmitglieder, im Osten zu bleiben oder in den Westen bzw. ins Ausland abzuwandern. Letzteres kündigt 2007 rund ein Drittel dieser jungen Erwachsenen an, die im Osten verblieben sind! Etwa ein Viertel dieser jungen Erwachsenen ist bereits abgewandert und hat sich dort integriert; fast alle wollen auch dort bleiben.<br />
Auch die Zukunftszuversicht für die (künftigen) eigenen Kinder, ohnehin schwach entwickelt, ist in den letzten Jahren abgestürzt, eine Tendenz, die das Verhältnis der Panelmitglieder zur Gesellschaftsordnung zusätzlich negativ beeinflusst.</strong></p>
<p><strong>12. Die Zukunftszuversicht vieler Panelmitglieder, ihre Lebensgrundstimmung insgesamt wurde durch eine Vielzahl von Alltagsängsten beeinträchtigt, die aus den völlig veränderten gesellschaftlichen Verhältnissen hervorgingen. Angst vor der Zukunft in dieser Gesellschaft wurde zu einem Grundgefühl auch dieser jungen Leute. Vor allem die psychisch stark belastenden existenziellen Ängste vor einer weiteren Verteuerung des Lebens, vor eigener Arbeitslosigkeit und Eintreten einer persönlichen Notlage (fast von der Wende an erfasst), vor den Auswirkungen von “Hartz IV” sowie vor weiteren Reformen der Regierung haben erheblichen Anteil an der bestehenden Unzufriedenheit mit dem gegenwärtigen System, an einer verbreiteten Angst vor dem heutigen Kapitalismus. Bei sehr vielen ist über Jahre hinweg ein “Stau” negativer Gefühle entstanden. Ein besonderes Alarmsignal ist, dass rund zwei Drittel der jungen Erwachsenen sich bereits im Alter von 34 Jahren von Armut im Alter bedroht fühlen!</strong></p>
<p><strong>13. Dank der spezifischen Anlage der Untersuchung als Längsschnittstudie bei einer identischen Population junger Leute über die Wende hinweg konnten aus der Vielfalt der realen individuellen Lebensumstände der Panelmitglieder einige wesentliche Einflussfaktoren nachgewiesen werden, die hinter den erwähnten Trends stehen. Sie lassen sich überwiegend auf den gemeinsamen Nenner der persönlichen Erfahrungen mit dem jetzigen Gesellschaftssystem bringen.</strong></p>
<p><strong>13.1 Entscheidender Einflussfaktor ist die Grunderfahrung Arbeitslosigkeit, die immer mehr dieser jungen Ostdeutschen machen müssen, bis 2007 bereits 71 % von ihnen gemacht haben! Der Anteil derer, die bereits mehrfach Arbeitslosigkeit erlebt haben und bei denen ihre ernsten negativen Auswirkungen besonders deutlich sichtbar werden, hat sich zwischen 1996 und 2007 von 17 % auf 40 % mehr als verdoppelt!<br />
Die Arbeitslosigkeit, von führenden, volksverbundenen Politikern und Politikerinnen in der Bundesrepublik schon längst als “größte Wunde der Gesellschaft” erkannt (Bundespräsident Johannes Rau, 2004), oder als Situation, die ähnlich wirkt wie eine Haft (Regine Hildebrandt, 1992), geht wie ein Riss durch die gesamte Population.<br />
Sie nährt Ängste gegenüber dem gegenwärtigen kapitalistisch verfassten System, bestärkt Zweifel an seiner Zukunftsfähigkeit und erhöht die Protestbereitschaft, hat aber auch erhebliche negative Folgen für die physische und psychische Gesundheit der TeilnehmerInnen.<br />
Entscheidend ist, dass diese negativen Auswirkungen mit wachsender Gesamtdauer der Arbeitslosigkeit des einzelnen Betroffenen in vieler Hinsicht nachweislich kumulativ zunehmen, eine Tatsache, die nur aus langfristig erhobenen individuellen Daten, nicht jedoch aus den amtlichen Statistiken ablesbar ist. Besonders hier liegt auch der Neuigkeitswert unserer Ergebnisse. So geht mit zunehmender Dauer eigener Arbeitslosigkeit kontinuierlich die Zukunftszuversicht der jungen Erwachsenen zurück und steigt ihre Angst vor einer persönlichen Notlage stark an. Auch die Bejahung der Wende und selbst die Zahl der gewünschten Kinder nimmt signifikant ab! Diese latenten psychosozialen Folgen werden von der Politik völlig unterschätzt, klein geredet oder kaschiert.<br />
Die übergroße, zunehmende Mehrheit meint, dass Arbeitslosigkeit ein typisches Merkmal des jetzigen Gesellschaftssystems ist, Angst vor der Zukunft macht, den Menschen ihr Selbstbewusstsein und ihre Lebensfreude nimmt, Verlust an individuellen Freiheiten bedeutet und die Menschen arm und krank macht. Nahezu alle lehnen es ab, sich mit Arbeitslosigkeit abzufinden. Bei weit mehr als der Hälfte von ihnen haben sich die langjährigen Erfahrungen mit Arbeitslosigkeit inzwischen zu der Auffassung verdichtet, dass ohne Arbeit keine Freiheit existiert.<br />
Dabei spielen keineswegs nur die direkten, persönlichen Erfahrungen eine Rolle, sondern auch die indirekten Erfahrungen im sozialen Nahbereich (Lebenspartner/Eltern/Geschwister/enge Freunde), sowie die Wahrnehmung der vielschichtigen negativen Folgen einer weiter zunehmenden kollektiven Betroffenheit durch Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland. Auch diese Wirkungen werden viel zu gering eingeschätzt. Hinzu kommt bei vielen TeilnehmerInnen die geringe Sicherheit ihres Arbeitsplatzes, die in ihren psychischen Auswirkungen denen von erfahrener Arbeitslosigkeit nachweislich faktisch gleichzusetzen ist.<br />
Weiter stellte sich heraus, dass nur wenige Panelmitglieder die deklarierte Demokratie tatsächlich erleben, ein großer Teil die verkündete Chancen- bzw. Verteilungsgerechtigkeit vermisst und noch immer die Erfahrung machen muss, von vielen Westdeutschen als Deutscher zweiter Klasse behandelt zu werden.</strong></p>
<p><strong>13.2 Die in der DDR erfahrene Sozialisation der 34-Jährigen hat bis in die Gegenwart nachweisbare Langzeitwirkungen. Das betrifft vor allem die damaligen Alltagserfahrungen in sozialer Hinsicht, insbesondere die als Kind oder Jugendlicher selbst erlebte soziale Sicherheit. Aber auch die damalige politische Sozialisation ist nicht wirkungslos geblieben. Das äußert sich in besonderem Maße in einer kontinuierlich zunehmenden Identifikation mit sozialistischem Gedankengut, eines der wichtigsten Untersuchungsergebnisse, sowohl in sozialisationstheoretischer als auch in praktisch-politischer Hinsicht. Langzeitwirkungen früherer politischer Bindungen treten insbesondere bei denen hervor, die gegenwärtig überwiegend negative Erfahrungen mit dem kapitalistischen Gesellschaftssystem machen.</strong></p>
<p><strong>Fazit<br />
Die bis 2007 vorliegenden Trends führen alles in allem zu der Feststellung, dass der Zeitraum von fast zwei Jahrzehnten nicht ausgereicht hat, um einen nennenswerten Teil der jetzt 34-Jährigen politisch für das jetzige Gesellschaftssystem und seine Werte, Perspektiven und Verheißungen einzunehmen. Wesentlich ist dabei: Sie haben sich diesem System gegenüber nicht etwa “entfremdet”, sondern stehen ihm faktisch schon von der Wendezeit an mehrheitlich skeptisch oder ablehnend gegenüber, Ergebnis ihrer damaligen unmittelbaren, häufig traumatischen Erfahrungen mit der Politik der “Schöpferischen Zerstörung” im Osten. Damit wurden bei einem beträchtlichen Teil von ihnen anfängliche positive Erwartungen in Frage gestellt oder diskreditiert. Diese kritische Haltung verstärkte sich bereits am Ende der Regierungszeit von Schwarz-Gelb, den kurzfristig wachsenden Hoffnungen nach dem Regierungswechsel 1998 zu Rot-Grün folgte ein noch stärkerer Absturz als zuvor, der sich auch nach den jüngsten Bundestagswahlen 2005 fortsetzt.<br />
Das äußert sich besonders augenfällig in der signifikant zurückgehenden Bejahung der Wende, dem bisher folgenreichsten politischen Ereignis im Leben dieser jungen Ostdeutschen, nachweislich vor allem hervorgerufen durch die stark gestiegene persönliche Betroffenheit von Arbeitslosigkeit. Sie hat maßgeblich zu einer “Entzauberung” der Verheißungen des Kapitalismus beigetragen. Die große Mehrheit der 34-Jährigen will das jetzige System wieder loswerden! Das betrifft in besonderem Maße die jungen Frauen, die der jetzigen Gesellschaft von Anfang an noch kritischer gegenüberstehen als die jungen Männer.<br />
Abgesehen von den angeführten inhaltlichen Trends und Zusammenhängen verstehen wir diese Ergebnisse auch als eine Art Plädoyer für den verstärkten Einsatz von Längsschnittstudien in der Forschung. Dazu ist es heute noch nicht zu spät, stehen doch mittel – und langfristig gesehen weitere gesellschaftliche Veränderungsprozesse an, für deren Analyse und darauf aufbauender Prognose diese prozessorientiert Art sozialwissenschaftlicher Untersuchung der “Königsweg” ist und bleibt. Zitat Längsschnittstudie</strong></p>
<p><a href="http://www.wiedervereinigung.de/sls/pageID_3301894.html">http://www.wiedervereinigung.de/sls/pageID_3301894.html</a></p>
<p><a href="http://www.wiedervereinigung.de/sls/PDF/foersterstudie2010.pdf">http://www.wiedervereinigung.de/sls/PDF/foersterstudie2010.pdf</a><br />
–<br />
<a href="http://www.telegraph.ostbuero.de/1-98/1-98holm.htm">http://www.telegraph.ostbuero.de/1-98/1-98holm.htm</a></p>
<p>–</p>
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<aside class="post-author">7. SEPTEMBER 2017 <em>by</em> <a title="Beiträge von ostjournal" href="http://www.ost-journal.de/author/ostjournal/" rel="author">OSTJOURNAL</a></aside>
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<p>von: Katalin Gennburg</p>
<p>Die flächendeckende und über den Anschluss der DDR an die BRD eröffneten Prozesse kapitalistischer Landnahme lassen sich als großflächige Enteignung der DDR-Bevölkerung beschreiben, die von teils korrupten und straffälligen Politiker*innen vollzogen wurde: Viele von ihnen machten als sogenannte ‚Westimporte‘ aus den alten Bundesländern ‚rüber‘ und führten sich in diesem Sinne wie Kolonisator*innen auf. Ob es eine Kolonialisierung Ostdeutschlands gegeben hat und inwiefern sich die Ost-Deutschland-Werdung als Kolonialisierung beschreiben lässt, das ist mein Erkenntnisinteresse. Eine Feststellung lautet: Die politische Neusortierungsphase und der radikale Umbau des DDR-Staatsapparates sorgte für eine politische Leerstelle, die von findigen Investor*innen ausgenutzt wurde. Angesichts des Mantras der ‚blühenden Landschaften‘ war dies das Einfallstor für zahlreiche bauliche Großprojekte, die vielerorts zur Überforderung der politischen Lenkung führte. Durch eigens geschaffene ‚Beschleunigungsgesetze‘ sollten die Marktwünsche dieser Investor*innen erfüllt werden. Der Durchmarsch des Neoliberalismus hat somit insbesondere im heutigen Ostdeutschland eine spezifisch eigene Geschichte. Diese Geschichte gilt es zu befragen mit Blick auf den Rechtsruck, die immer wieder geführte Debatte um die politische Situation in den neuen Bundesländern und beim Nachdenken darüber, wie es zur Herstellung der heutigen bundesdeutschen ‚Normalität‘ kommen konnte.</p>
<p>Neben dem im Jahr 2015 vollzogenen 25-jährigen Jubiläum des Anschlusses der DDR an die BRD darf ein weiteres Jubiläum nicht in Vergessenheit geraten: 1995 veröffentlichten zwei Politikwissenschaftler von der Humboldt-Universität zu Berlin den Sammelband <em>Kolonialisierung der DDR – Kritische Analysen und Alternativen des Einigungsprozesses</em>. Im Angesicht der Abwicklung der gesamten DDR riefen Wolfgang Dümcke und Fritz Vilmar (1996) die Frage auf, ob die Transformation der DDR als Kolonialisierungsprozess gedeutet werden könnte.</p>
<p>Zwar ist diese Frage in den vergangenen zwanzig Jahren vom gesellschaftspolitischen Radar weitgehend verschwunden. Doch eine Beschäftigung mit ihr ist noch immer aktuell: Einerseits ist der zugrunde liegende gesellschaftspolitische Prozess von Dauer. Andererseits erfährt gerade dieser Prozess im Zuge der EU-Austeritätspolitik zur Krisenbewältigung seit 2009 eine neue Konjunktur – <a href="https://www.neues-deutschland.de/artikel/822396.zentrum-gegen-peripherie.html?sstr=wolfram|adolphi|treuhand" target="blank">im wahrsten Sinne des Wortes</a>.<sup>1</sup> An dieser Stelle möchte ich verschiedene Gedanken darlegen, die erstens jene Kolonialisierungsthese über die DDR aufgreift, zweitens diese mit Beobachtungen über die sozialen Auswirkungen des Ausverkaufs der gesellschaftlichen Produktionsbedingungen der DDR seit 1990 ergänzen sowie drittens eine postkoloniale Perspektive auf die soziale Wirklichkeit im gesellschaftlich abgespaltenen ‚Protektorat  Ostdeutschland‘ skizzieren.</p>
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<p>Dieser Artikel erschien zuerst in der <a href="http://www.ost-journal.de/ausgabe-012017-was-ist-ost-europa/">Printausgabe 01/2017</a>. Unterstützen Sie das Ost Journal mit einem <a href="http://www.ost-journal.de/abonnement/">Abonnement</a>.</p>
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<p>Noch 1998 formulierte der Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm in einem Artikel im Magazin <em>telegraph</em> die Kolonialisierungsthese angesichts der Privatisierung der ostdeutschen Wirtschaft in Anlehnung an die damals aktuelle Kolonialisierungsdebatte unter Politikwissenschaftler*innen. In nicht einmal vier Jahren habe sich ein umfassender Rollback der Eigentumsverhältnisse in Ostdeutschland vollzogen: Über 90% der volkseigenen Betriebe wurden an private Besitzer*innen übereignet oder in die Liquidation geschickt, schrieb <a href="http://www.telegraph.ostbuero.de/1-98/1-98holm.htm" target="blank">Holm 1998</a>. Entscheidend für diese schnelle Privatisierung sei die Zerstückelung der Kombinate gewesen. Holm verweist zudem darauf, dass es erstaunlich gewesen sei, wie wenig sich insbesondere die gesellschaftliche Linke mit dieser Tatsache auseinandersetzte. Schließlich sei es doch insbesondere aus Perspektive der gesellschaftlichen Linken folgerichtig, als einer Lobby für die Unterdrückten diese Entwicklung zum Ausgangspunkt gemeinsamer Kämpfe zu machen – was damals aber nicht passiert sei.</p>
<p>Der Kernpunkt seiner Kolonialisierungsbetrachtungen beinhaltet denn auch die Antwort auf die Frage, warum dieser Diskurs verstummte: „Machtpolitisch zielte die Arbeit der Treuhand auf die Unterordnung der ostdeutschen Bevölkerung unter das zunehmend neoliberale Gesellschaftsmodell der BRD und die rasche Beseitigung von allen Strukturen und Spuren der DDR auf wirtschaftlichem Gebiet. Ordnungspolitisch setzte sie auf Marktdogmatismus ohne Anpassungsperiode und den völligen Umbau der Eigentumsformen. In diesem Sinne war die Treuhandanstalt Instrument und Vollstrecker einer auf Annexion zielenden Regierungspolitik.“ (Holm 1998)</p>
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<h3><strong>Räumliche Materialisierung der Kolonialisierung Ostdeutschlands<br />
</strong></h3>
<p>Die Bodenprivatisierung in Ostdeutschland ab 1990 – in deren Folge beispielsweise die rot-rote Landesregierung in Brandenburg die eigenen Seen wieder zurückkaufen musste, um sie öffentlich zu halten – verschleuderte nicht nur Gemeineigentum. Hier wurde die Demokratische Bodenreform von 1945-49, welche die Aneignung von Produktionsmitteln und die Kollektivierung dieser in Volkseigentum zum Ziel hatte, als Ausgangsvoraussetzung dessen, was die DDR hat werden sollen, in ihr Gegenteil verkehrt. Das ist Grund genug, um sich diese identitätsstiftende Maßnahme unserer jüngsten Geschichte genau vor Augen zu führen.</p>
<figure id="attachment_1423" class="wp-caption aligncenter"><figcaption class="wp-caption-text">Ernst-Thälmann-Denkmal im Berliner Prenzlauer Berg, Quelle: m.a.r.c. , Flickr, (CC BY-SA 2.0)</figcaption></figure>
<p>Nach wie vor verkauft die Bodenverwertungs- und Verwaltungsgesellschaft (BVVG) ostdeutschen Boden, Wälder und Seen. Die BVVG wurde als Tochtergesellschaft der Treuhand zur Verwaltung und Verwertung ostdeutschen Bodens, einschließlich der Seen und Wälder, gegründet. Schließlich fragte die Böll-Stiftung im Jahr 2014, ob es „Landgrabbing in Brandenburg“ gäbe (<a href="http://www.boell-brandenburg.de/de/2014/04/09/landgrabbing-brandenburg-was-tun" target="blank">Heinrich-Böll-Stiftung 2014</a>). Im Frühjahr 2015 wurde die Diskussion mit einer aktuellen Stunde zum Thema „Bodenspekulation begrenzen und regionale Landwirtschaft fördern“ im Landtag Brandenburg eingeläutet (Landtag Brandenburg 2015). Das vorläufige Ergebnis: Die BVVG ist eine Bundesbehörde und kann nicht durch die Landesregierung reformiert oder ‚rausgeworfen‘ werden.</p>
<p>Wer hätte Mitte der neunziger Jahre damit rechnen können, dass irgendwann die weltweite Finanzkrise das Geld von Anleger*innen und Spekulant*innen ausgerechnet in das von Abwanderung, Alterung und Arbeitslosigkeit geprägte ostdeutsche Steppenland zieht und damit so viel Boden bei der BVVG nachgefragt wird, mit der Folge, dass die bundesdeutschen Bodenmarktwerte steigen?</p>
<p>Den politisch Verantwortlichen ist bereits 1992 klar gewesen, dass die Bodenprivatisierung behutsamer vonstattengehen müsste, als die Stilllegung der ostdeutschen Industrielandschaften durch die Treuhandanstalt zuvor. Nicht ohne Grund ist die Privatisierung der Restflächen noch bis 2025 avisiert. Dokumente belegen, dass den Gründer*innen der BVVG damals bewusst war, dass auch der (zu begründende bundesdeutsche) Bodenmarkt eine Überflutung mit riesigen Flächenkontingenten aus dem Volkseigentum ehemaliger Landwirtschaftlicher Produktionsgenossenschaften (LPG) und Volkseigener Betriebe (VEG) nicht aushalten würde, ohne die westdeutschen Bäuer*innen und Flächenbesitzer*innen in finanzielle Bedrängnis zu bringen und deren Grundeigentum zu entwerten. Angebot und Nachfrage mussten entsprechend reguliert werden und sollten häppchenweise und über mehrere Jahrzehnte verteilt vergeben werden (Münch / Reinhard 2002).</p>
<p>Die Überführung des ostdeutschen Bodens bestand aber nicht einzig im Ausverkauf der Flächen. Allen voran die Wirtschaftsförderpolitik ab 1990, die Strukturpolitik, die Rolle der kommunalen Planungsbehörden in den neuen Ländern sowie beteiligte privatwirtschaftliche Akteure haben daran eine gewichtige Aktie. So wurden Planungsverfahren beschleunigt, um die Versprechen von „blühenden Landschaften“ des Bundeskanzlers Helmut Kohl Wirklichkeit werden zu lassen, wie Karin Lenhart (2001) in ihrem Buch <em>Berliner Metropoly</em> anschaulich vor Augen führt. Es wurden sogenannte ‚Reparationsgesetze‘ geschaffen, also Anschlussregelungen und Sondergesetze, die DDR-Recht an BRD-Recht angliedern sollten. Insbesondere das Vermögensrecht erfuhr unzählige Ausnahme- und Sonderregelungen und hat in zynischer Weise einen Unterhaltungswert (siehe Dahn / Erdmann 1994). Deren Inhalt und Struktur – sozusagen als ein Artefakt der Wiedervereinigung – legen Zeugnis über den Werdegang der Überführung der DDR in die Marktwirtschaft der BRD ab.</p>
<p>Die ‚Beschleunigungsgesetze‘ wie beispielsweise das Investitionsvorranggesetz sorgten dafür, dass investorenfreundlich Politik gemacht werden konnte, indem wirtschaftspolitisch Fakten geschaffen werden konnten. So geschah es, dass Boden, für den die Restitutionsansprüche nach 1990 noch nicht geklärt waren, an Investor*innen verkauft werden konnte und etwaige Erb*innen eine Entschädigung erhielten. Aber auch das Prinzip der Bürger*innenbeteiligung an Planungsverfahren wurde unter dem Mantra des schnellen ‚Wiederaufbaus‘ ausgehebelt. Im Ergebnis blühten vor allem an ostdeutschen Autobahnkreuzen Logistiklandschaften mit schlecht bezahlten Jobs. Diese Gesetze wurden nicht selten von westdeutschen Beamt*innen in ostdeutschen Behörden erdacht und angeordnet, die – im Westen als Politiknachwuchs oftmals ausrangiert – nach Ostdeutschland gekommen waren, um ‚Ordnung‘ zu schaffen (<a href="http://www.mpifg.de/pu/mpifg_book/mpifg_bd_32.pdf" target="blank">Czada / Lehmbruch 1998</a>).</p>
<p>Doch wie lässt sich die von Holm und anderen als Annexion bezeichnete Politik ein Vierteljahrhundert später in Praxis und Theorie nachvollziehen? Welche Spuren hat sie hinterlassen? Als ich im Jahr 2014 der Präsentation des Buches <em>Jetzt reden wir </em>(Luft 2013) – eine Veröffentlichung von Biografien von Generaldirektor*innen verschiedener DDR-Kombinate – beiwohnte, stellte ich zweierlei fest: Erstens, in einem Raum saßen versammelt etliche ehemalige Chef*innen der größten DDR-Kombinate und die bundesdeutsche Öffentlichkeit nahm davon keine Notiz. Man stelle sich einmal vor, in diesem Raum säßen alle Manager von VW, AEG, Siemens und MAN. Zweitens, verschiedene Generaldirektor*innen erzählten ihre Erfolgsgeschichte, ohne sie als Erfolgsgeschichte zu erzählen: Wie sie in die Betriebe gekommen waren und dort stückweise mehr Verantwortung haben übernehmen mussten, bis zu dem Punkt, an dem sie für den Exporthandel der DDR wesentliche Anteile abzuliefern im Stande gewesen waren. Obwohl diese Erzählungen in dem System, in dem sie zuvor existierten, Erfolgsgeschichten waren, wurden sie heutzutage nicht als solche erzählt. Mir fiel auf, wie hochrangige Akteur*innen  nach 25 Jahren noch immer sich selbst in Erklärungsnot versetzten, um ihre eigene Geschichte zu rechtfertigen und sie nicht einfach nur zu erzählen. Ohne Zweifel, viele Menschen in diesem Raum waren nicht in der Lage, als selbstbewusste Sprecher*innen aufzutreten, als hätte es ihnen die Sprache verschlagen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Postkoloniale Perspektiven auf die Kolonialisierung Ostdeutschlands</strong></h3>
<p>Dazu ein Exkurs: Analysen aus der postkolonialen Theorie haben neben den Genderstudies einen neuen interdisziplinären Forschungsansatz geprägt. Die Frage, wie sich die jahrhundertelange Kolonialisierungspolitik auch nach ihrem offiziell erklärten Ende stetig reproduziert, wird in immer mehr Fachdisziplinen integriert. <em>Provincializing Europe</em> lautet das Buch des mit postkolonialer Theorie befassten Forschers Dipesh Chakrabarty (2000), in dem er eine postkoloniale Perspektive für den Umgang mit der Kolonialgeschichte Indiens entwirft. Es ist eine Perspektive, die sich von der europäischen Sicht auf dieses vormals kolonialisierte Land emanzipiert und importierte Normen und Wertvorstellungen so in ein (koloniales) Verhältnis setzt.</p>
<p>Die Forscherin Chandra Talpade Mohanty arbeitet zu postkolonialer Theorie aus feministischer Perspektive. In ihrem Werk <em>Under Western Eyes</em> (1984) weist sie auf die Zweiklassenperspektive von Feministinnen gegenüber ihresgleichen aus Ländern des globalen Südens hin. Mohanty bearbeitet darin die Frage, welche Aufmerksamkeit feministischen Theoretikerinnen aus den ‚Ländern des globalen Südens‘ im Diskurs über die gesellschaftliche Stellung der Frau durch vermeintlich emanzipierte Westlerinnen zukommt. Ihre postkoloniale These nimmt die von einem eurozentrischen Standpunkt aus konstruierte Diskurshegemonie – und in dieser Logik die intellektuelle Überlegenheit – in den Blick: Es ist die Konstruktion eines vermeintlich fortschrittlichen Standpunktes, indem dieser von Frauen aus ‚Ländern des globalen Nordens‘ – wenn auch unbewusst – gleichsam die ‚gemeinsame‘ Kolonialisierungsgeschichte widerspiegelt und immer weiter fortschreibt.</p>
<p>Mohanty und Chakrabarty argumentieren vor allem über Sprecher*innenpositionen und die Teilhabe am gesellschaftlichen Diskurs. Beiden geht es um die Analyse der Sprache und die Reflexion der eigenen Sprecher*innenposition im gesellschaftlichen Diskurs. Chakrabarty etwa analysiert, dass es durch den Modernisierungsprozess im Zuge der westlichen Globalisierung zu einer inneren Spaltung der Subjekte kam, weil diese sich einerseits an den Traditionen orientierten und andererseits nach dem westlichen Ideal der Kolonisier er*innen strebten. Daraus erwachse die Unfähigkeit, für sich als emanzipiertes Subjekt und als – dem Empfinden nach – gleichwertige/n Teilnehmer*in eines Diskurses zu sprechen.</p>
<p>Der Gedanke, dass es eine spezifische Form der „Kolonialität von Macht“ gibt (Quijano 2016), kann einen Analysezugang bieten, um die Zusammenhänge zwischen der Austeritätspolitik gestern und heute zu verstehen. Darüber hinaus ermöglicht er, nach den historischen Zusammenhängen und Kontinuitäten sowie den geistigen Grundlagen solch ‚kolonialer‘ Regierungsformen zu fragen (Ha 2014). Die Kolonialität von Macht als Eigenschaft von Herrschaft kann die Persistenz von Rassismen und das Gelten eurozentrischer Logik – trotz der antikolonialen Gegenwehr weltweit – erklären. Vereinfacht gesagt: Die etablierten hegemonialen Machtstrukturen sind gleichzeitig Ergebnis und Voraussetzung immer neuer Kolonialisierungen weltweit – wie in einem Teufelskreis.</p>
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<h3><strong>Eine postkoloniale Analyseperspektive zur Dekolonialisierung Ostdeutschlands<br />
</strong></h3>
<p>Dieses Bild ließe sich – so meine These – auch auf die Konstruktion des Subjektes ‚Ossi‘ anwenden, wenn etwa Ostdeutschland nach einem Vierteljahrhundert nicht nur als ‚das Andere‘ gegenüber Westdeutschland objektiviert wird, sondern auch als ‚das Rückständige‘. Diese Zuschreibung gilt im Sinne eines Klassifikationssystems 25 Jahre nach der Wiedervereinigung als manifest.</p>
<p>Indizien für eine Kolonialisierung Ostdeutschlands materialisieren sich unterschiedlich: Angefangen bei der manifesten Arbeitslosigkeit im Osten, auch in Folge der Deindustrialisierung, über die spezifischen Ost-Löhne bis hin zum Thema Landgrabbing in Ostdeutschland, resultierend durch steigende Bodenpreise durch den Ausverkauf landwirtschaftlicher Nutzflächen an internationale Konzerne. Insbesondere dieses Thema markiert die Verbindung einer postkolonialen Perspektive mit der westdeutschen Austeritätspolitik nach 1990, wonach Sachzwänge die Politik vorgeben, Sparzwänge inzwischen ganze Kontinente regieren und in Griechenland sogar Inseln verkauft werden sollen, um Staatshaushalte zu konsolidieren – dabei handelt es sich um ein globalisiertes Modell einer treuhänderischen Verwertung nach dem Stil eines Carsten Rohwedder, dem ersten Chef der Treuhandgesellschaft zur Abwicklung der DDR. Der Kampf um den Brandenburger Boden ist das Ende einer Geschichte, die in Griechenland gerade erst begonnen hat (Adolphi 2013).</p>
<p>Die Landnahme als Prozess der Inwertsetzung formals nicht kommodifizierter Güter und Gebiete wurde von Rosa Luxemburg als Form der Kolonisierung und damit als Krisenbewältigungsstrategie im Kapitalismus beschrieben (Luxemburg 1981). Die Inwertsetzung des Bodens in Ostdeutschland nach 1990 sorgte mancherorts für 500%ige Preissteigerungen, während an diesen Gewinnen ‚die Ossis‘ (fast) nie teilhatten. Diese Form der Landnahme durch Landspekulation war staatlich verordnet und privatwirtschaftlich durch die BVVG als ‚Staats-GmbH‘ ausgeführt.</p>
<p>Im Anschluss an Quijano entwirft Sebastian Garbe den Begriff der „epistemischen Gewalt“ der manifesten kolonialen Machtstrukturen. Hierbei handelt es sich um eine Art erkenntnismäßiger Gewalt des Eurozentrismus, die in der gewaltsamen Durchsetzung einer für die kolonisierten Bevölkerungen fremden Perspektive mündet. Es ist eine Art äußerer Gewalt, die Menschen veranlasse, die Welt nicht mit eigenen Augen erkennen zu können (<a href="http://www.univie.ac.at/alumni.ksa/index.php/journale-2013/deskolonisierung-des-wissens.html" target="blank">Garbe </a>2013). So gesehen ist es genau dieser Kampf um gültiges oder ungültiges Wissen, um die Legitimität der eigenen Sichtweise auf die Welt, die sich in <em>Jetzt reden wir!</em> als Kontra zu jener fremdbestimmten epistemischen Gewalt artikuliert.</p>
<p>Die Sprachlosigkeit der früheren DDR-Eliten ist im Kontext der jüngsten Enteignungsepoche nachvollziehbar. Die hier vertretene These lautet, dass die Sprachlosigkeit früherer DDR-Eliten seit der Angliederung der DDR an die BRD Ausdruck und Ergebnis einer Kolonialisierungspraxis ist. Diese formte eine heute als fast normal geltende ‚ostdeutsche‘ Lebenswelt, wo Löhne und Rentenerwartungen wie selbstverständlich niedriger als in Westdeutschland sind und wo Altersarmut und Arbeitslosigkeit nur mit Abwanderung bekämpft werden kann. Zu dieser ‚ostdeutschen Normalität‘ gehört auch die Verbreitung neofaschistischer Einstellungen. Es ist diese Normalität, die sich in den vergangenen 25 Jahren systematisch etablierte und die sich in den 25 letzten Jahresberichten zum Stand der deutschen Einheit der Bundesregierung in Schriftform nachempfinden lässt. Die Beendigung dieser ostdeutschen Normalität setzt eine Analyseperspektive voraus, die eine Dekolonialisierung Ostdeutschlands erst hervorzubringen vermag. Gerade deshalb ist die Aufarbeitung der Zusammenhänge von Kolonialisierungspraxis und dem spezifischen kolonialen Erbe der deutsch-deutschen Wiedervereinigung so wichtig. 25 Jahre nach dem Ende der DDR steht sie aber erst ganz am Anfang.</p>
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<p><em>Nachwort:</em></p>
<p><em>Mit den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im September 2016 konstituierte sich eine rot-rot-grüne Landesregierung in Berlin. Mit ihr wurde das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik eine linke Stadtentwicklungssenatorin ernannt, Katrin Lompscher. Sie ernannte den renommierten Stadtforscher und Mietenaktivisten Dr. Andrej Holm zum Staatssekretär. Holm trat im Januar 2017 als Staatssekretär zurück, nachdem eine dreimonatige Diskussion aufgrund des Vorwurfs seiner verschwiegenen Stasi-Vergangenheit gegen ihn dazu führte, dass der Rückhalt innerhalb der Regierung und der Regierungskoalition schwand. Es ist ein Zufall der Geschichte, dass dieser von mir 2014 und 2015 bearbeitete und bis dato unveröffentlichte Artikel sich bereits auf Holms Beiträge aus dem Magazin Telegraph stützte, in welchem er als inzwischen allseits bekannter Bürgerbewegter in den neunziger Jahren mitwirkte und welches während der Debatte um Holm zu neuer Bekanntheit gelangte, weil bekannte Autor*innen und Bürgerrechtler*innen des Telegraph einen viel beachteten <a href="http://www.ostblog.de/2016/12/offene_diskussion_statt_schmut.php" target="blank">Debattenbeitrag</a> zur Auseinandersetzung um die Widersprüche in der Betrachtung der Stasivergangenheit von in der DDR sozialisierten Menschen beisteuerten.<sup>2</sup> Dass es trotz Holms beredten Diskussionsbeiträgen und Debattenbereitschaft nicht gelang, die Widersprüchlichkeit der DDR und einer politisch überlagerten und bis heute politisch festgelegten historischen Rezeption und der sich daraus ergebenden Probleme für Legitimitätsfragen aller Art aufzuzeigen und als Problembewusstsein zu verankern, ist ebenfalls ein herber Rückschlag. Dass Andrej Holms ‚Durchhalten‘ dieser (medialen) Konfrontationen und Härten auch als Ausdruck eines Veränderungswillens gegenüber dieser politischen Festlegungen zu lesen ist, dass es ihm auch um Gerechtigkeit in der DDR-Aufarbeitung und Geschichtspolitik geht, das rechne ich ihm sehr hoch an. Dieser Beitrag ist somit </em>–<em> quasi posthum </em>–<em> Katrin Lompscher und Andrej Holm, die sich drei Monate lang in der ersten Reihe dem Gegenwind gestellt haben, gewidmet. Ich widme ihn auch meiner Mutter, Margrit Gennburg, die mich gelehrt hat, die sozialen und politischen Härten der Wiedervereinigung als systemimmanent zu begreifen, sowie den Kapitalismus als System zu analysieren und gleichzeitig für eine gerechte und menschliche Gesellschaft zu streiten.</em></p>
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<h4>Anmerkungen</h4>
<p><strong>1</strong> Der Wissenschaftler Wolfram Adolphi beschrieb die Parallelen der Austeritätspolitik von Finanzminister Wolfgang Schäuble in Griechenland nach 2009 und in Ostdeutschland nach 1989 in einem Artikel für die Tageszeitung <em>Neues Deutschland</em>: Dolphi, Wolfram: „Zentrum gegen Peripherie“ Neues Deutschland 25.05.2013, <a href="https://www.neues-deutschland.de/artikel/822396.zentrum-gegen-peripherie.html?sstr=wolfram|adolphi|treuhand">https://www.neues-deutschland.de/artikel/822396.zentrum-gegen-peripherie.html?sstr=wolfram|adolphi|treuhand</a> (letzter Zugriff: 04.06.2017).</p>
<p><strong>2</strong> Aktuelle und ehemalige Redakteure der Zeitschrift telegraph: Offene Diskussion statt Schmutzkampagne, <a href="http://www.ostblog.de/2016/12/offene_diskussion_statt_schmut.php">http://www.ostblog.de/2016/12/offene_diskussion_statt_schmut.php</a> (letzter Zugriff: 04.06.2017).</p>
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<h4>Literatur</h4>
<p>Adolphi, Wolfram: „DDR-Anschluss und EU-Griechenland-Politik im Vergleich“, in: <em>Das Argument – Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften</em> 55 (2), 2013, S. 95-106.</p>
<p>Chakrabarty, Dipesh: <em>Provincializing</em> <em>Europe: Postcolonial Thought and Historical Difference</em>, Princeton: University of Princeton Press 2000.</p>
<p>Czada, Roland / Gerhard Lehmbruch: <em>Transformationspfade in Ostdeutschland. Beiträge zur sektoralen Vereinigungspolitik</em>. Frankfurt: Campus Verlag 1998, <a href="http://www.mpifg.de/pu/mpifg_book/mpifg_bd_32.pdf">http://www.mpifg.de/pu/mpifg_book/mpifg_bd_32.pdf</a> (letzter Zugriff: 04.06.2017).</p>
<p>Dahn, Daniela / Daniela Erdmann: <em>Wir bleiben hier, oder, Wem gehört der Osten. Vom Kampf um Häuser und Wohnungen in den neuen Bundesländern</em>. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1994.</p>
<p>Du?mcke, Wolfgang / Fritz Vilmar: <em>Kolonialisierung der DDR – Kritische Analysen und Alternativen des Einigungsprozesses</em>. 3. Ausg. Mu?nster: Agenda-Verlag 1996.</p>
<p>Garbe, Sebastian: „Deskolonisierung des Wissens: Zur Kritik der epistemischen Gewalt in der Kultur- und Sozialanthropologie“ in: <em>Austrian Studies in Social Anthropology</em> 1/2013, <a href="http://www.univie.ac.at/alumni.ksa/index.php/journale-2013/deskolonisierung-des-wissens.html">http://www.univie.ac.at/alumni.ksa/index.php/journale-2013/deskolonisierung-des-wissens.html</a> (letzter Zugriff: 04.06.2017).</p>
<p>Ha, Noa: „Perspektiven urbaner Dekolonisierung. Die europäische Stadt als ‚Contact Zone‘“, in: <em>Zeitschrift Suburban</em> 2 (1), 2014, S. 27-48.</p>
<p>Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg: <em>Landgrabbing in Brandenburg – was tun?</em>, Potsdam: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg 2014, <a href="http://www.boell-brandenburg.de/de/2014/04/09/landgrabbing-brandenburg-was-tun">http://www.boell-brandenburg.de/de/2014/04/09/landgrabbing-brandenburg-was-tun</a> (letzter Zugriff: 04.06.2017).</p>
<p>Holm, Andrej: „Kolonie DDR – Zur ökonomischen Lage in Ostdeutschland“, <em>telegraph</em> 1998 (1),  <a href="http://www.telegraph.ostbuero.de/1-98/1-98holm.htm">http://www.telegraph.ostbuero.de/1-98/1-98holm.htm</a> (letzter Zugriff: 04.06.2017).</p>
<p>Landtag Brandenburg: 2015, BePr 6/7.</p>
<p>Lenhart, Karin: <em>Berliner Metropoly. Stadtentwicklungspolitik im Berliner Bezirk Mitte nach der Wende</em>. Opladen:  Leske + Budrich 2001.</p>
<p>Luft, Christa: <em>Jetzt reden wir: Was heute aus der DDR-Wirtschaft zu lernen ist</em>, Berlin: Edition Berolina 2013.</p>
<p>Luxemburg, Rosa: <em>Gesammelte Werke. Ökonomische Schriften</em>. Band 5. Berlin: Dietz-Verlag, 1981.</p>
<p>Mohanty, Chandra Talpade: „Under Western Eyes: Feminist Scholarship and Colonial Discourses“, in: <em>boundary 2</em> 12 (3), 1984, S. 333-358.</p>
<p>Münch, Rainer / Reinhard Bauerschmidt (Hgg.): <em>Land in Sicht. Eine Chronik der Privatisierung des ehemals volkseigenen Vermögens der Land- und Forstwirtschaft in den fünf neuen Bundesländern.</em> Berlin: BVVG 2002.</p>
<p>Quijano, Aníbal: <em>Kolonialität der Macht, Eurozentrismus und Lateinamerika</em>, Aus dem Spanischen von Alke Jenss und Stefan Pimmer, Wien, Berlin: Verlag Turia + Kant 2016.</p>
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<p>Titelfoto: Karl-Marx-Monument in Chemnitz, <a href="https://www.flickr.com/photos/motograf/">motograf</a>, <a href="http://bit.ly/2shpj7s" target="blank">Flickr</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="blank">(CC BY 2.0)</a></p>
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<p><a href="http://www.ost-journal.de/">http://www.ost-journal.de/</a></p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Kolonialisierung-DDR-Wolfgang-D%C3%BCmcke/dp/3929440679">https://www.amazon.de/Kolonialisierung-DDR-Wolfgang-D%C3%BCmcke/dp/3929440679</a></p>
<p>–</p>
<h1>“<strong>Menschen aus Westdeutschland hatten höhere Narzissmuswerte, Menschen aus Ostdeutschland hingegen hatten ein gesünderes Selbstwertgefühl.”</strong></h1>
<p>“<strong>Eine aktuelle Studie deutscher Psychologen zeigt: Wer zur Wende im Westen zur Schule ging, ist tendenziell selbstverliebter. Die heute 36 bis 49 Jahre alten Ostdeutschen hingegen haben oft ein gesünderes Selbstwertgefühl.”</strong></p>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>“Zum Klischee des Besserwessis gehört sein Hang zu Statussymbolen: Mit seinem Mercedes rollt er in die Nachwende-Innenstädte, protzt dort mit seiner goldenen Armbanduhr, dem Satellitentelefon, macht sich ständig wichtig und hat für die meisten Ostmenschen, die er trifft, nur Verachtung übrig.</strong></p>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Ein Charakter, der diesem Stereotyp entspricht, hat oft noch eine andere Seite: Hinter der Fassade offenbart sich der Angeber in seinem Inneren als tief verunsicherter Mensch. Was ist er denn wert, wenn ihm keiner seine Behauptungen abkauft, wenn sich niemand beeindruckt zeigt vom Prunk und dem großspurigen Auftritt? Im klinischen Sinne ist der Klischee-Besserwessi ein Narzisst, ein Mensch, dessen Selbstwertgefühl kaputt ist. Eigentlich mag er sich nicht und muss sich deshalb vor anderen ständig produzieren, um sich selbst gut finden zu können. Und wenn das nicht klappt, ist er am Boden zerstört.</strong></p>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Dass im Stereotyp des Besserwessis ein Fünkchen Wahrheit steckt, zeigt eine neue Studie deutscher Psychologen, die jetzt <a title="Plos One Narzissmus Westdeutschland Ostdeutschland" href="http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0188287" target="_blank">im Fachmagazin Plos One</a> erschienen ist.”</strong></p>
<p class="text"><strong>“Narzissmus ist im Wesentlichen ein Versuch, seinen Selbstwert hochzuhalten. Wenn das klappt, dann nennt man das grandios, und wenn das nicht klappt, nennt man das vulnerabel. Jemand mit einem grandiosen Narzissmus hat ein sehr positives Bild von sich selber, eine Selbstüberschätzung, eine Abwertung gegenüber anderen Menschen, hat Ideen von Erfolg, von Dingen, die er realisieren wird, von idealer Liebe.”</strong></p>
<p class="text">–</p>
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<div class="modCon">
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<div class="boxCon">
<div class="box">
<h1><span class="dachzeile ">Narzissmus/MDR, Jan. 2018</span></h1>
<h1><span class="headline ">Psychologische Studie: Selbstverliebte Wessis – Selbstbewusste Ossis</span></h1>
<h2 class="conHeadline hidden"></h2>
<h1>Eine aktuelle Studie deutscher Psychologen zeigt: Wer zur Wende im Westen zur Schule ging, ist tendenziell selbstverliebter. <strong>Die heute 36 bis 49 Jahre alten Ostdeutschen hingegen haben oft ein gesünderes Selbstwertgefühl.</strong></h1>
<p class="author">von Clemens Haug</p>
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<div class="imageWrapper"></div>
<div class="mediaInfo"><span class="mediaSubtitle"><span class="mediaSubtitleText">Teure Kleidung, luxuriöses Auto, schweizer Uhr: Wer sein Selbstwertgefühl mit Statussymbolen aufwerten muss, hat vielleicht Merkmale einer narzisstischen Störung.</span></span></div>
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<p class="text"><strong>Zum Klischee des Besserwessis gehört sein Hang zu Statussymbolen: Mit seinem Mercedes rollt er in die Nachwende-Innenstädte, protzt dort mit seiner goldenen Armbanduhr, dem Satellitentelefon, macht sich ständig wichtig und hat für die meisten Ostmenschen, die er trifft, nur Verachtung übrig.</strong></p>
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<p class="text"><strong>Ein Charakter, der diesem Stereotyp entspricht, hat oft noch eine andere Seite: Hinter der Fassade offenbart sich der Angeber in seinem Inneren als tief verunsicherter Mensch. Was ist er denn wert, wenn ihm keiner seine Behauptungen abkauft, wenn sich niemand beeindruckt zeigt vom Prunk und dem großspurigen Auftritt? Im klinischen Sinne ist der Klischee-Besserwessi ein Narzisst, ein Mensch, dessen Selbstwertgefühl kaputt ist. Eigentlich mag er sich nicht und muss sich deshalb vor anderen ständig produzieren, um sich selbst gut finden zu können. Und wenn das nicht klappt, ist er am Boden zerstört.</strong></p>
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<p class="text"><strong>Dass im Stereotyp des Besserwessis ein Fünkchen Wahrheit steckt, zeigt eine neue Studie deutscher Psychologen, die jetzt <a title="Plos One Narzissmus Westdeutschland Ostdeutschland" href="http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0188287" target="_blank">im Fachmagazin Plos One</a> erschienen ist.</strong> Mit Hilfe eines Online-Fragebogens sammelte ein Team um Professor Stefan Röpke von der Berliner Universitätsklinik Charité die Daten von insgesamt 1025 Teilnehmern, die vordergründig Auskunft geben sollten zur Frage “Wie selbstbewusst sind die Deutschen”. Tatsächliches Ziel aber war zu messen, wie stark die Kultur einer Gesellschaft Narzissmus fördert. Und dabei zeigte sich: Menschen, die vor der Wende in der alten Bundesrepublik geboren wurden und zur Schule gingen, hatten höhere Narzissmuswerte als die gleichaltrigen Menschen aus der DDR.</p>
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<h3 class="subtitle ">Größter Unterschied bei 36- bis 49-Jährigen</h3>
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<div class="mediaCon mediaLeft mediaSizeB cssImage hasNoRessort item-delegated-lightbox"></div>
<p class="text">Die Forscher hatten ihre Teilnehmer in sozialen Netzwerken geworben. Nach der Befragung wurden sie anhand der Daten in verschiedene Gruppen eingeteilt, etwa, ob sie in der DDR oder in der alten BRD geboren wurden, sagt Stefan Röpke. “Wir haben dann Alterskohorten gebildet. Die jüngste Kohorte waren diejenigen, die 1989 zum Mauerfall noch nicht geboren waren oder noch nicht zur Schule gingen. Die zweite Gruppe sind alle, die in der Schule waren, die also zwischen 6 und 18 Jahre alt waren. Die ältesten waren 18 Jahre und älter.”</p>
<p>Dann schauten die Forscher: Gibt es Zusammenhänge zwischen Geburtsort und Alter einerseits und Narzissmus andererseits. “In der jüngsten Kohorte, also bei Menschen, die heute maximal 35 Jahre alt sind, gab es keine Unterschiede hinsichtlich Selbstwert und Narzissmus. Bei denjenigen, die heute Ende 30 bis Ende 40 sind, waren hingegen die deutlichsten Unterschiede zu sehen.” <strong>Menschen aus Westdeutschland hatten höhere Narzissmuswerte, Menschen aus Ostdeutschland hingegen hatten ein gesünderes Selbstwertgefühl.</strong> Bei der dritten Gruppe, den heute über 50-Jährigen, waren die Werte für Narzissmus fast gleich. <strong>Die Teilnehmer aus Westdeutschland hatten nur in Bezug auf eine Skala des sogenannten grandiosen Narzissmus etwas höhere Werte.</strong></p>
</div>
<h3 class="subtitle ">Grandioser und verletzter Narzissmus</h3>
<div class="paragraph ">
<p class="text">Um dieses Ergebnis besser zu verstehen, muss man zunächst die verschiedenen Formen von Narzissmus unterscheiden. Die psychologische Forschung spricht vom grandiosen und vom vulnerablen, also verletzlichen Narzissmus. Beide seien aber eigentlich zwei Seiten der gleichen Medaille, erklärt Röpke.</p>
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<div class="paragraph cssCitationStyleProperties">
<div class="quote">
<blockquote>
<p class="text"><strong>Narzissmus ist im Wesentlichen ein Versuch, seinen Selbstwert hochzuhalten. Wenn das klappt, dann nennt man das grandios, und wenn das nicht klappt, nennt man das vulnerabel. Jemand mit einem grandiosen Narzissmus hat ein sehr positives Bild von sich selber, eine Selbstüberschätzung, eine Abwertung gegenüber anderen Menschen, hat Ideen von Erfolg, von Dingen, die er realisieren wird, von idealer Liebe.</strong> Der vulnerable Narzissmus meint, dass die Menschen bei Rückschlägen, bei Entlassungen, bei Partnerschaftsproblemen so depressive Symptome haben, Schamgefühle haben, oft sehr starke Suizidgedanken haben und sich nichts wert fühlen.</p>
<footer><cite><span class="quoteAuthor">Professor Stefan Röpke, Universitätsmedizin Charité</span></cite></footer>
</blockquote>
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</div>
<h3 class="subtitle ">Überschwängliches Lob für Einzelkinder fördert Narzissmus</h3>
<div class="paragraph ">
<div class="box floatBox viewB boxImage right cssArticle hasNoRessort targetNode-tagesupdate ">
<div class="teaser ">
<div class="innerTeaser">
<div class="mediaCon "> <a class="headline" title="" href="https://www.sputnik.de/sendungen/tagesupdate/generation-narzissmus-100.html">Generation Narzissmus</a></div>
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</div>
<p class="text">Warum zeigten nun diejenigen, die in der alten Bundesrepublik zur Schule gingen, die höheren Narzissmuswerte? Warum verschwinden die Unterschiede zwischen beiden Gruppen später wieder? Genau können die Forscher das nicht sagen, weil sich die Ursachen an den Antworten auf die standardisierten Fragebögen nicht ablesen lassen. Sie haben aber verschiedene Vermutungen, die sich auf ältere Studien stützen. Wer etwa in seinen jungen Erwachsenenjahren in einer Gesellschaft lebt, die sich wirtschaftlich in einer Krise befindet, hat ein geringeres Risiko, narzisstisch zu werden. Anders gesagt scheint Armut Menschen weniger selbstbezogen zu machen.</p>
</div>
<div class="paragraph cssCitationStyleProperties">
<div class="quote">
<blockquote>
<p class="text">Die Wendezeit war eine schwierige ökonomische Situation für die Menschen, die auf dem Gebiet der ehemaligen DDR geboren wurden. Deshalb ist Narzissmus dort etwas geringer ausgeprägt gegenüber der besseren ökonomischen Situation auf dem Gebiet der ehemaligen Bundesrepublik.</p>
<footer><cite><span class="quoteAuthor">Professor Stefan Röpke, Universitätsmedizin Charité</span></cite></footer>
</blockquote>
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<div class="paragraph ">
<p class="text">Ein anderer Faktor sei die Frage, ob man mit Geschwistern aufwächst. In der BRD sind ab den 1970ern mehr Kinder als Einzelkinder aufgewachsen, auch das kann narzisstische Eigenschaften verstärken. <strong>In der DDR waren die Familien dagegen größer. Und schließlich spielt auch Erziehung eine Rolle.</strong></p>
</div>
<div class="paragraph cssCitationStyleProperties">
<div class="quote">
<blockquote>
<p class="text"><strong>Wenn Ihr Kind drei Kreise auf ein Blatt malt und Sie sagen, ‘Mensch, das ist ja der zukünftige Picasso’, dann fördern Sie durch solches Verhalten Narzissmus. Wenn Sie sich dagegen so verhalten, dass Ihr Kind sie als fürsorglich und warmherzig wahrnimmt, dann fördern Sie eher den Selbstwert.</strong></p>
<footer><cite><span class="quoteAuthor">Professor Stefan Röpke, Universitätsmedizin Charité</span></cite></footer>
</blockquote>
</div>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text">Die beiden letztgenannten Thesen würden auch erklären, warum es bei den ältesten Befragten nur wenig Unterschiede gibt: Bis Ende der 1960er waren die Familiengrößen und Erziehungsstile in Ost und West noch ähnlich, bevor die Unterschiede zwischen beiden Ländern größer wurden.</p>
</div>
<h3 class="subtitle ">Nicht der Beste sein müssen – sondern sein Bestes beitragen</h3>
<div class="paragraph ">
<p class="text">Letztlich kann auch die Schule eine große Rolle spielen, sagt Stefan Röpke.</p>
</div>
<div class="paragraph ">
<div class="quote">
<blockquote>
<p class="text">Wenn sie 20 Kindern in einer Schulklasse vermitteln: ‘Sei in deinem Leben möglichst der Beste’, dann kann von den 20 nur einer der Beste sein und 19 sind halt ‘die Verlierer’. Das wirkt sich negativ auf das Selbstwertgefühl aus. Sei immer der beste ist nicht für jeden erreichbar. W<strong>enn Sie den 20 Kindern hingegen sagen: ‘Leiste deinen besten Beitrag für die Gemeinschaft, schau wo dein Platz sein kann’, dann ist der Selbstwert deutlich weniger in Gefahr, weil man dabei nicht so leicht scheitern kann.</strong></p>
</blockquote>
</div>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Der Gesellschaft wiederum gehe es deutlich besser, wenn es weniger Narzissmus gebe, sagt der Psychologe.</strong></p>
</div>
<div class="paragraph cssCitationStyleProperties">
<div class="quote">
<blockquote>
<p class="text"><strong>Der Kern vom Selbstwert ist: Ich bin von mir und meinen Leistungen überzeugt, ich mache, was ich gut kann. Ich kann mit Kritik umgehen. Ich überlege, was ist angemessen an der Kritik, bin offen für Veränderung. Narzissmus heißt, ich bin von mir überzeugt, dass ich eh schon alles kann und der Größte bin. Und ich werde mich immer so verhalten, dass meine Leistung möglichst maximal sichtbar ist. Nur wo andere auf mich schauen, werde ich viel tun, sobald keiner mehr hinschaut, mache ich gar nichts mehr. Mein Ziel ist mein eigener Erfolg und die anderen sind mir relativ egal. Wenn man die Wahl hat zwischen hohem Selbstwert und hohem Narzissmus, ist hoher Selbstwert sicher die bessere Wahl für die Gesellschaft.</strong></p>
<footer><cite><span class="quoteAuthor">Professor Stefan Röpke, Universitätsmedizin Charité /Zitat MDR</span></cite></footer>
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<footer></footer>
<footer>
<h1><strong>Wie sehr viele Westdeutsche, darunter in Ostdeutschland wirkende “Kolonialbeamte” der Funktionselite,  strukturiert sind – die heikle Frage von Mentalitäten, soziokulturellen Faktoren(siehe Zensurvorschriften betreffend Menschenimport, Asylindustrie etc.).</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/NarzissmusSelbstentfremdung2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-107813" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/NarzissmusSelbstentfremdung2-1024x815.jpg" alt="NarzissmusSelbstentfremdung2" width="1024" height="815" /></a><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/NarzissmusSelbstentfremdung87.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-107811" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/NarzissmusSelbstentfremdung87-731x1024.jpg" alt="NarzissmusSelbstentfremdung87" width="731" height="1024" /></a></h1>
</footer>
<footer></footer>
<footer><strong>Ausriß Neue Zürcher Zeitung 1987(!)</strong></footer>
<footer>-</footer>
<footer>
<h2 class="beitrags-titel">“Identitätsmanagement – das neoliberale Selbst.” Frankfurter Allgemeine Zeitung. ” Längst herrscht der Zwang, Körper und Seele entsprechend den Anforderungen des Marktes zu gestalten.” Demokratiebegriff heute. Mit welchen extrem artifiziellen Figuren man heute im Berufsleben zwangsläufig konfrontiert ist(In Politik und Journaille besonders abstoßend) . <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=16332&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/identitatsmanagment-neoliberale-werte/" rel="tag">identitätsmanagment-neoliberale werte</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/jutta-voigt/" rel="tag">jutta voigt</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/identitaetsmanagement-das-neoliberale-selbst-12574151.html">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/identitaetsmanagement-das-neoliberale-selbst-12574151.html</a></p>
<p><strong> Die Zersplitterung des neoliberalen Selbst beginnt in dem Moment, da eine handelnde Person erkennt, dass sie nicht bloß Studentin oder Angestellte ist – sondern zugleich ein Produkt, das verkauft werden muss; eine wandelnde Reklame; ein Verwalter des eigenen Lebenslaufs; und der Entrepreneur der eigenen Möglichkeiten. Er oder sie muss damit zurechtkommen, gleichzeitig Subjekt, Objekt und Zuschauer zu sein. Sie ist gleichzeitig das Geschäft, der Rohstoff, das Produkt und der Kunde des eigenen Lebens. Sie ist ein Haufen von Werten, die investiert, betreut, verwaltet und entwickelt werden wollen; sie ist zugleich aber auch eine Ansammlung von Risiken, die ausgelagert und minimiert werden müssen und gegen die man wetten kann. Sie ist beides, der Star und das entzückte Publikum der eigenen Vorstellung. Es geht hier nicht um Masken, die man mühelos ausprobieren könnte. Es geht um Rollen, die ständig verstärkt und reglementiert werden müssen. Foucault hat darauf hingewiesen, dass das neoliberale Selbst die Grenze zwischen Produktion und Konsum verwischt. Weiterhin gibt es keine vorgegebenen Hierarchien und festen Handlungsmuster, es gibt für jeden nur ein ständig wechselndes Rollenverzeichnis, das sich nach den Erfordernissen des Moments richtet. Den größtmöglichen Nutzen erwirtschaftet die handelnde Person, wenn sie sich als in jeder denkbaren Hinsicht absolut flexibel zeigt.(FAZ)</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/03/mentetododiasp.jpg" alt="mentetododiasp.jpg" /></p>
<p><strong>Qualitätszeitung Folha de Sao Paulo über Journalistin Jutta Voigt, die Wochenzeitungen Sonntag und Freitag, den Mauerbau: </strong><a href="http://www1.folha.uol.com.br/fsp/mais/fs0811200906.htm">http://www1.folha.uol.com.br/fsp/mais/fs0811200906.htm</a></p>
<p><strong> FOLHA – Em 1961 a sra. tinha 20 anos e estudava filosofia. Sentiu-se infeliz quando o muro começou a ser construído?</strong></p>
<p><strong>VOIGT – Pelo contrário! Como muitos intelectuais e artistas, vibrei com a construção do muro. Hoje quase ninguém admite que fez isso naquele tempo.<br />
Mas é verdade! Pensava que o muro afastaria os berlinenses ocidentais que vinham aqui, para trocar um marco ocidental por cinco orientais. Compravam tudo mais barato e iam até ao cabeleireiro daqui.<br />
A propaganda [do regime alemão oriental] nos falava de enroladores e agiotas que entravam aqui para tirar proveito da fronteira aberta. Eu e meus colegas achávamos que somente sem essas interferências seria possível montar um socialismo de verdade. E achávamos que, cinco anos após a construção, ele seria dispensável.</strong></p>
<p>–</p>
<h1>MDR 11.9. 2018 zum Kolonialgebiet Ost:</h1>
<p>–</p>
<h3 class="subtitle "><a class="jumpLabel" name="sprung1"></a>Die von Westdeutschen dominierten Eliten leben in einer anderen Welt als viele Ostdeutsche.</h3>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>In Ostdeutschland stammen die Eliten der Gesellschaft bis heute vorwiegend aus dem Westen. In Sachsen-Anhalt trifft das auf die Mehrheit der Minister und Staatssekretäre zu. An dieser Tendenz ändert auch ein ostdeutscher Ministerpräsident nichts.</strong></p>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong><a title="Ostdeutsche Eliten" href="https://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/images/veranstaltungen/konferenzen-tagungen/2017-pb-ostdeutsche-eliten/Deutsche_Gesellschaft_eV_Broschuere_Ostdeutsche_Eliten.pdf">Eine Analyse der Sozialwissenschaftler Ronald Gebauer, Axel Salheiser und Lars Vogel</a> über ostdeutsche Eliten kam im vergangenen Jahr zu dem Schluss, dass sich in den neuen Ländern die aus dem Westen stammende Eliten immer wieder selbst reproduzieren. Gerade in den Schaltstellen von Verwaltung, Justiz und Wirtschaft seien Ostdeutsche bis heute deutlich unterrepräsentiert.</strong></p>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Viele Menschen in Ostdeutschland fühlen sich mit ihren Biographien von Meinungsführern und Entscheidungsträgern aus dem Westen nicht verstanden und bevormundet. Dazu kommt noch, dass zu den Eliten meist Akademiker gehören und sie oft der Oberschicht und der gehobenen Mittelschicht zuzuordnen sind. In einem Bundesland wie Sachsen-Anhalt, wo besonders viele Menschen in einfachen Verhältnissen leben, verstärkt das die Entfremdung der Lebenswelten.  </strong></p>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Der Soziologe Michael Hartmann sagte kürzlich in einem <a title="Eliten-haben sich immer mehr von der Bevölkerung entfernt" href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/politik-und-teilhabe-die-eliten-haben-sich-immer-mehr-von-der-bevoelkerung-entfernt-1.4089256">Interview mit der “Süddeutschen Zeitung”</a>: “Je reicher Personen in den Eliten aufgewachsen sind, umso unproblematischer sind für sie gesellschaftliche Ungerechtigkeiten. (…) Das Problem liegt darin, dass sie aufgrund ihrer Herkunft die gesellschaftliche Wirklichkeit anders wahrnehmen – und diese Wahrnehmung für die einzig sinnvolle halten.” Zitat MDR</strong></p>
<h2 class="atc-Headline atc-Headline-lg">FAZ zur Fremdbeherrschung bereits 2016:</h2>
<header class="atc-Header">
<div class="atc-HeadlineContainer ">
<h2 class="atc-Headline atc-Headline-lg"><span class="atc-HeadlineEmphasis "><span class="atc-HeadlineEmphasisText">OST UND WEST</span><span class="o-VisuallyHidden">:</span></span><span class="atc-HeadlineText">Volk von hier, Elite von drüben</span></h2>
</div>
</header>
<div class="atc-Intro ">
<div id="atc-ImageDescription" class="js-atc-ImageDescription atc-ImageDescription "></div>
<p class="atc-IntroText"><strong>Mehr als ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung sind in Ostdeutschland immer noch 80 Prozent aller Führungspositionen mit Westdeutschen besetzt. Das schürt das Misstrauen gegen Parteien und Eliten…</strong></p>
</div>
<div class="atc-Text ">
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Friedliche Revolution und Wiedervereinigung sind der zentrale Wendepunkt in ihrem Leben. Die Entfremdung aber, die es damals zwischen Bürgern und Einheitspartei gab, spüren längst viele wieder.</strong></p>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Eine Ursache dafür sind wohl auch die Machtverhältnisse im Osten, die seit der Wiedervereinigung in allen Bereichen – Politik, Wissenschaft, Medien, Justiz und Wirtschaft – überwiegend von Westdeutschen dominiert werden. Lediglich 20 Prozent der Führungskräfte in Ostdeutschland im Jahr 2015 stammen auch von dort, ermittelte jetzt die <a class="rtr-entity" href="https://www.faz.net/aktuell/wissen/thema/universitaet-leipzig">Universität Leipzig</a> im Auftrag des MDR.</strong></p>
<aside id="cna-P4" class="js-cna cna-P4 js-cna-P4 cna-Is-displayed js-Set-visible">
<div id="W1Ad">
<div id="iqadtile4-sampler"><strong>Es gebe zwar eine Annäherung der Lebensverhältnisse zwischen Ost und West, sagt Studienleiter Olaf Jacobs vom Institut für Kommunikation- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig. „Eine Annäherung bei den gesellschaftlichen Eliten fand jedoch nicht statt.“ Fast zweieinhalb Millionen Westdeutsche zogen seit 1990 in den Osten, unter ihnen vor allem anfangs zehntausende Aufbauhelfer, die ihr System und ihre Institutionen mitbrachten, installierten und aus ihren Netzwerken bis heute permanent neuen Nachwuchs rekrutieren. Der Anteil Westdeutscher in Verwaltung, Justiz und Gewerkschaften im Osten beträgt zwischen 80 und 95 Prozent, 80 Prozent aller Hochschulen im Osten werden von Westdeutschen geleitet, 94 Prozent aller Vorsitzenden Richter in den neuen Ländern stammen aus den alten.</strong></div>
</div>
</aside>
<h3 class="atc-SubHeadline"><strong>Stärker in der Minderheit als Frauen in Chefetagen</strong></h3>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>In der Politik etwa geht der Studie zufolge die Zahl ostdeutscher Führungskräfte im Vergleich zu vor zehn Jahren sogar noch zurück. In den fünf Ost-Landesregierungen sank die Zahl der Politiker ostdeutscher Herkunft von 75 auf 70 Prozent, rund die Hälfte aller Staatssekretäre im Osten stammt aus dem Westen, ebenso wie drei Viertel der 220 Abteilungsleiter in den Ministerien. Ostdeutsche in Führungspositionen sind den Autoren zufolge heute viel stärker in der Minderheit als etwa Frauen in Chefetagen. Für Ostdeutsche selbst seien meist nur Plätze in den hinteren Reihen frei, die vor allem mit Verwaltung und Durchführung, aber eben selten mit Entscheidungen zu tun haben.</strong></p>
<aside id="cna-N1" class="js-cna cna-N1 js-cna-N1">
<div id="iq-artikelanker" class=""><strong> </strong></div>
</aside>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Eine Folge dieser Entwicklung ist, dass nicht mal mehr die Hälfte aller Ostdeutschen zu Wahlen geht; das Misstrauen gegen Parteien und deren Personal, die als Repräsentanten des (fremden) Westens empfunden werden, ist groß. „Die Fassade des Ostens ist westdeutsch, aber drinnen riecht es noch nach Ata“, sagt die einstige Grünen-Politikerin Antje Hermenau (Ata war ein omnipräsentes DDR-Scheuermittel). „Die in Politik und Medien verhandelten Themen haben oft nichts mit dem Leben der Leute hier zu tun.“ Reales und öffentliches Leben gingen im Osten längst getrennte Wege.</strong></p>
<h3 id="pageIndex_2" class="atc-SubHeadline"><strong>Merkel und Gauck als „verwestlicht“ angesehen</strong></h3>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Hermenau ist eine der Ostdeutschen, die es nach der Wende weit nach oben geschafft haben, sie war Bundestagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende ihrer Partei im Sächsischen Landtag. Es sei schon ein Unterschied, ob jemand mit dem Land, in dem und für das er Entscheidungen trifft, verwurzelt ist oder am Wochenende nach Hause fliegt, sagt sie. Ostdeutsche Politiker wie Angela Merkel oder <a class="rtr-entity" href="https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/joachim-gauck">Joachim Gauck</a> würden dagegen als „verwestlicht“ und zunehmend ebenfalls als fremd angesehen.</strong></p>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Freilich zogen seit 1990 mehr als doppelt so viele Ostdeutsche in den Westen wie umgekehrt, nur bestimmen sie das öffentliche Leben dort nicht annähernd in gleicher Weise mit; in westdeutschen Landtagen oder Regierungen sind sie die Ausnahme…Zitat FAZ </strong></p>
<p class="atc-TextParagraph">-</p>
<h2 class="beitrags-titel">Gregor Gysi – der “LINKE” und seine Kumpels(Gauland spricht gerade). Bundestagsdebatte am 21.3. 2018. Was Gysi politisch umtreibt – warum Deutschlands Machteliten die LINKE so mögen. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=110103&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/GysiAltmaier18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-110104" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/GysiAltmaier18-1024x641.jpg" alt="GysiAltmaier18" width="1024" height="641" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. Gysi – Altmaier. Die treuen Diener der Machteliten.</strong></p>
<p><a href="http://recentr.com/2018/06/17/die-wurzeln-der-csu-und-cdu/">http://recentr.com/2018/06/17/die-wurzeln-der-csu-und-cdu/</a></p>
<div>
<h1 id="title" class="a-size-large a-spacing-none"><strong>“Neueste historische Forschungen verdeutlichen erneut: Die CDU wurde nach 1945 mit Nazi-Vermögen aufgebaut und mit Unterstützung des CIA von Wahlsieg zu Wahlsieg gebracht. Die Westintegration und Wiederbewaffnung der Bundeswehr unter Adenauer wurde von der US Besatzungsmacht forciert und massiv unterstützt. Der Kommentator der Hitler’schen Rassegesetze, Globke, wurde sogar die rechte Hand von CDU-Kanzler Adenauer, der im Nazi-Reich als Bürgermeister von Köln jenen Konservativen der Zentrumspartei angehört hatte, die durch das Ermächtigungsgesetz 1933 die Machtübernahme Hitlers in Deutschland aktiv unterstützt hatten.”</strong></h1>
</div>
<p>—</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/01/RamelowRiverboat3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-27106" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/01/RamelowRiverboat3-1024x757.jpg" alt="RamelowRiverboat3" width="1024" height="757" /></a></p>
<p><strong>Ausriß.</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>LINKE-RAMELOW in Thüringen…</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“ZEIT ONLINE 2019: </strong>Sie duzen Innenminister Horst Seehofer, sprechen äußerst freundlich über Hessens Ministerpräsidenten Volker Bouffier. Sieht man die Union mit anderen Augen, wenn man selbst regiert?</h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Ramelow: </strong>Wissen Sie, ich habe immer schon Menschen sehr stark danach beurteilt, wie ich persönlich mit ihnen klarkomme…”</h2>
<p>—</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/03/20/20-maerz-wie-deutsche-medien-2018-an-den-beginn-des-voelkerrechtswidrigen-aggressionskrieges-der-nato-gegen-den-irak-erinnernrd-15-mio-tote-meist-zivilisten/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/03/20/20-maerz-wie-deutsche-medien-2018-an-den-beginn-des-voelkerrechtswidrigen-aggressionskrieges-der-nato-gegen-den-irak-erinnernrd-15-mio-tote-meist-zivilisten/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">AfD NRW 2017 – die hochbrisante Kleine Anfrage zu Nazis im Machtapparat des Bundeslandes nach 1945.Parallelfall Hessen, Niedersachsen, Saarland, Bremen…Die Nazis/SS-Leute im BRD-Machtapparat:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/10/07/afd-nrw-2017-die-hochbrisante-kleine-anfrage-zu-nazis-im-machtapparat-des-bundeslandes-nach-1945/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/10/07/afd-nrw-2017-die-hochbrisante-kleine-anfrage-zu-nazis-im-machtapparat-des-bundeslandes-nach-1945/</a></h2>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Bodo Ramelow/LINKE und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner SPD und GRÜNE. Wer in Deutschland stockreaktionär ist – und wer nicht:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/</a></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/Wasu2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-107394" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/Wasu2-1024x500.jpg" alt="Wasu2" width="1024" height="500" /></a></p>
<p><strong>“Deutschland steht Kopf – Politik stinkt wie 1 Wiedehopf”. (Welche Medien zensierten diesen Spruch? Man findets leicht heraus.)</strong></p>
<p>Wasungen-Karneval 2018.<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/02/11/wasungenthueringen-karneval-2018-fotoserie-ihr-konntet-einwanderung-nicht-stoppen-jetzt-muessen-wir-mit-polizeischutz-shoppen-viel-kritik-an-machteliten-und-ihren-politschauspielern-politm/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/02/11/wasungenthueringen-karneval-2018-fotoserie-ihr-konntet-einwanderung-nicht-stoppen-jetzt-muessen-wir-mit-polizeischutz-shoppen-viel-kritik-an-machteliten-und-ihren-politschauspielern-politm/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/GysiSeehofer18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-110109" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/GysiSeehofer18-1024x775.jpg" alt="GysiSeehofer18" width="1024" height="775" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. Gysi – Seehofer(Gauland spricht).</strong></p>
<p><strong>Wie der Osten tickt:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/03/SuperIlluBankenKonzernePolitik01.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-92818" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/03/SuperIlluBankenKonzernePolitik01-1024x838.jpg" alt="SuperIlluBankenKonzernePolitik01" width="1024" height="838" /></a></p>
<p><strong>Ausriß SuperIllu.</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Natürlich hat die Wirtschaft in Deutschland eine Menge zu sagen. Und es ist auch gut so.” Guido Westerwelle/FDP. </strong><strong> “Denn Menschen, die in der Wirtschaft tätig sind, wissen besser als Politiker, was wirtschaftlich vernünftig ist. Politiker sollen nur die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft setzen…Und sich aus dem Rest raushalten, weil sie die  Wirtschaft ansonsten nur behindern. …Dieses Stochern in Problemen gefällt mir nicht. Die Realität ist viel sonniger.”</strong></h2>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>” Es ist aber nicht so, dass die großen  Konzerne dieses Land beherrschen.” Franz Müntefering/SPD. </strong></h2>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel"></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Opel-Verkauf an PSA – ist die Analyse von Tiefensee, Ramelow – oder gar von AfD-Höcke?</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>”Wir haben von Anfang an auf die Risiken dieser Übernahme hingewiesen…Leider haben sich unsere Aussagen bewahrheitet…PSA wollte sich mit dieser Übernahme einen Kleinwagen-Konkurrenten vom Halse schaffen…Es ging dem französischen Konzern niemals um deutsche Standorte, um deutsche Arbeitsplätze…Denn bei PSA hat der französische Staat ein gewichtiges Wort mitzusprechen…Diese Alt-Gewerkschaftsvertreter sind schon seit Jahrzehnten mit den Arbeitgebern und den Konzernspitzen zu einer Pfründe-Gemeinschaft zusammengewachsen…Opel Deutschland, Opel Eisenach wird von PSA auf offener Bühne erpreßt…Man spielt europäische Arbeitnehmerinteressen gegeneinander aus…Wir müssen von der Rendite-Hörigkeit weg, wir müssen zu einer menschlichen Unternehmenskultur gelangen…Der Siegeszug des angelsächsischen Finanzkapitalismus hat die Welt nicht menschlicher gemacht – im Gegenteil!..Heute ist es so, daß der Mensch dem Geld dient…”. </strong></h2>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Europa und Afrika sind Opfer eines Kultur vernichtenden Raubtierkapitalismus, der nach dem Brandrodungsprinzip funktioniert. Dieser Raubtierkapitalismus muß an die Kette gelegt werden.” Stammt der Satz von Tiefensee, Ramelow – oder gar von Höcke?</h2>
<p>—</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="beitrags-titel">6. Parteitag der Partei DIE LINKE vom 8. bis 10. Juni 2018 in Leipzig. Sage mir, mit wem du umgehst:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/06/08/6-parteitag-der-partei-die-linke-vom-8-bis-10-juni-2018-in-leipzig-sage-mir-mit-wem-du-umgehst/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/06/08/6-parteitag-der-partei-die-linke-vom-8-bis-10-juni-2018-in-leipzig-sage-mir-mit-wem-du-umgehst/</a></h2>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel">2018 – Jahrestag der Befreiung vom Faschismus:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/05/07/8-mai-2018-jahrestag-der-befreiung-vom-faschismus-noch-mehr-foerderung-von-juden-und-russenhass-in-deutschland-als-im-jahr-zuvor/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/05/07/8-mai-2018-jahrestag-der-befreiung-vom-faschismus-noch-mehr-foerderung-von-juden-und-russenhass-in-deutschland-als-im-jahr-zuvor/</a></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/09/GysiOstStimme17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-9229" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/09/GysiOstStimme17-1009x1024.jpg" alt="GysiOstStimme17" width="1009" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Stimme des Ostens”. Wahrheit oder Fake News?</strong></p>
<p><strong>Merkel-Kandidatur 2017, völkerrechtswidriger Irakkrieg, Syrienkrieg:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/21/angela-merkel-was-auftraggebenden-machteliten-westdeutschlands-sowie-der-nato-an-ihr-gefaellt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/21/angela-merkel-was-auftraggebenden-machteliten-westdeutschlands-sowie-der-nato-an-ihr-gefaellt/</a></p>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Gregor Gysi 70:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/01/14/gregor-gysi-70/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/01/14/gregor-gysi-70/</a></h2>
<p>—</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/Wasu4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-107398" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/Wasu4-1024x648.jpg" alt="Wasu4" width="1024" height="648" /></a></p>
<p><strong>“Eisig wirds auf jeden Fall mit der GROKO zum 3. Mal”. “Regierungseintopf”. (Fiel fast durchweg unter die Zensur…)</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/KalteHauchdesGeldes1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-110502" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/KalteHauchdesGeldes1-1024x948.jpg" alt="KalteHauchdesGeldes1" width="1024" height="948" /></a></p>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Ich wusste auch nicht, dass es je meine Aufgabe sein würde, Frau Merkel vor der CSU zu verteidigen.” Gregor Gysi 2016</h2>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/08/MerkelAp12.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-99690" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/08/MerkelAp12-1024x952.jpg" alt="MerkelAp12" width="1024" height="952" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/GysiMaas18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-110111" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/GysiMaas18-1024x486.jpg" alt="GysiMaas18" width="1024" height="486" /></a></p>
<p><strong>Gysi-Maas(Gauland spricht).</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/06/Nahles1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-121019" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/06/Nahles1-973x1024.jpg" alt="Nahles1" width="973" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, Nahles:”Eine neue Zeit braucht eine neue Politik”</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/06/02/nahles-ruecktritt-2019-spd-frauenpower/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/06/02/nahles-ruecktritt-2019-spd-frauenpower/</a>.</h2>
<h2>Kramp-Karrenbauer:</h2>
<h2><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/12/09/annegret-kramp-karrenbauercdu-2018/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/12/09/annegret-kramp-karrenbauercdu-2018/</a></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/05/KrampKarrenbauer2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-120791" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/05/KrampKarrenbauer2-1024x601.jpg" alt="KrampKarrenbauer2" width="1024" height="601" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<h2 class="beitrags-titel">Kurios – wegen dieser SPD-Äußerung gab es keinen medialen Aufschrei:</h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>SPD-Sprachgebrauch: Die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Renate Schmidt und die “zehn nackten Neger”. “gab an wie zehn nackte Neger”. (Wie reagierte Özoguz?). Man stelle sich vor, Höcke, Weidel, Gauland hätten sich geäußert wie SPD-Schmidt – vermutlich Rassismusvorwürfe u.a. aus der SPD ohne Ende:</strong></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/RenateSchmidtSPDnackteNeger99.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-83934" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/RenateSchmidtSPDnackteNeger99-1024x759.jpg" alt="RenateSchmidtSPDnackteNeger99" width="1024" height="759" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausriß. DER SPIEGEL. Hat sich SPD-Chemnitz-OB Barbara Ludwig von diesem SPD-Sprachgebrauch öffentlich distanziert?</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/SaarlandKarrenbauerRehlinger17.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-96156" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/SaarlandKarrenbauerRehlinger17-1024x1024.jpg" alt="SaarlandKarrenbauerRehlinger17" width="1024" height="1024" /></a></p>
<h1><strong>“Annegret Kramp-Karrenbauer und Anke Rehlinger sehen nicht gerade glücklich aus.” BILD, Ausriß 4.5. 2017. Frauenpower im Saarland</strong></h1>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/www.hart-brasilientexte.de/2014/03/25/timoschenko-videodem-drecksack-in-die-stirn-schiesen-der-spiegel/">www.hart-brasilientexte.de/2014/03/25/timoschenko-videodem-drecksack-in-die-stirn-schiesen-der-spiegel/</a></p>
<p><strong>“Ich hätte schon einen Weg gefunden, wie man diese Dreckskerle abschlachten könnte…einfach, damit von Rußland nicht mal ein verbranntes Feld übrigbleibt.”</strong></p>
<p><strong>Russen in der Ukraine: “Sie müssen mit Atomwaffen getötet werden.”</strong></p>
<p><strong>“Russen an den Galgen”:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/20/ukraine-2014-was-im-deutschen-mainstream-fehlt-schulkinder-schreien-russen-an-den-galgen-video-anklicken/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/20/ukraine-2014-was-im-deutschen-mainstream-fehlt-schulkinder-schreien-russen-an-den-galgen-video-anklicken/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/04/04/die-panama-papers-und-merkel-freundin-gruenen-idol-timoschenkorussen-abschlachten/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/04/04/die-panama-papers-und-merkel-freundin-gruenen-idol-timoschenkorussen-abschlachten/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/03/timoschenkovideo1.jpg" alt="timoschenkovideo1.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß.</strong></p>
<p><strong>Wie die Grünen ticken, Idole der Grünen:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/01/TimoschenkoHarmsGr%C3%BCne.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-59077" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/01/TimoschenkoHarmsGr%C3%BCne-1024x690.jpg" alt="TimoschenkoHarmsGrüne" width="1024" height="690" /></a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Ausriß – die Idole und Wertvorstellungen der Grünen – rechtsextremistische Oligarchin Timoschenko(“Russen abschlachten”).  Welche Werte die Grünen mit der zwielichtigen Multimillionärin Timoschenko  verbinden…</strong></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/04/TimoschenkoTagesspiegel.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-67558" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/04/TimoschenkoTagesspiegel-1024x587.jpg" alt="TimoschenkoTagesspiegel" width="1024" height="587" /></a></p>
<p>Ausriß, Tagesspiegel.<strong>“Dem Dreckskerl persönlich in die Stirn schießen…die verdammten Russen abknallen…mit Kernwaffen liquidieren…von Russland nur einen verbrannten Fleck übrig lassen…!!” “Wer ist das?” “Eine glühende Verfechterin unserer westlichen Werte!”</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/04/TimoschenkoMerkel2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-67466" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/04/TimoschenkoMerkel2-1024x588.jpg" alt="TimoschenkoMerkel2" width="1024" height="588" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, Freundinnen.Merkel-Verehrer Wolf Biermann:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/25/wolf-biermann-und-die-voelkerrechtswidrige-nato-aggression-gegen-den-irak-rund-15-millionen-tote-meist-zivilisten-ich-bin-fuer-diesen-krieg-wie-angela-merkel/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/25/wolf-biermann-und-die-voelkerrechtswidrige-nato-aggression-gegen-den-irak-rund-15-millionen-tote-meist-zivilisten-ich-bin-fuer-diesen-krieg-wie-angela-merkel/</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/05/massaker-nation-usa-wieso-ist-sie-immer-noch-nato-mitglied-im-inf-kontext-2019-duerfen-deutsche-staats-und-mainstreammedien-wegen-strenger-zensurvorschriften-nicht-informieren-wieviel-die-usa-die/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/05/massaker-nation-usa-wieso-ist-sie-immer-noch-nato-mitglied-im-inf-kontext-2019-duerfen-deutsche-staats-und-mainstreammedien-wegen-strenger-zensurvorschriften-nicht-informieren-wieviel-die-usa-die/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/28/wahljahr-2017-und-satire-merkel-schulz-gabriel/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/28/wahljahr-2017-und-satire-merkel-schulz-gabriel/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/07/31/frankfurt-attentat-2019-politisch-verantwortliche-weiter-auf-freiem-fuss-weiter-warten-auf-merkel-steinmeier-kramp-karrenbauer-am-tatort/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/07/31/frankfurt-attentat-2019-politisch-verantwortliche-weiter-auf-freiem-fuss-weiter-warten-auf-merkel-steinmeier-kramp-karrenbauer-am-tatort/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/02/Wei12.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-27819" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/02/Wei12-1024x1010.jpg" alt="Wei12" width="1024" height="1010" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausriß.</p>
<h2 class="beitrags-titel">Bahngleis-Attentat von Frankfurt/Main 2019: Merkel-GroKo erläßt kein Sofortverbot, das Gefährdern untersagt, Bahnhöfe zu benutzen. Kommentar überflüssig…Politikziele, Politikresultate.</h2>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Syrien – Afghanistan – Dichtung und Wahrheit. Wie westliche Demokratie(Eppler-Birthler-Demokratie) funktioniert:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">CIA und Hilfe für syrische Terroristen – laut Washington Post wird sie gestoppt(“Trump nennt Obama den Gründer von ISIS”): “The program was a central plank of a policy begun by the Obama administration in 2013 to put pressure on Assad to step aside, but even its backers have questioned its efficacy since Russia deployed forces in Syria two years later.” Massive Unterstützung westdeutscher Regierungen und der NATO für islamistische Terrororganisationen Afghanistans allgemein bekannt. Warum Geheimdienst-gesteuerte deutsche Medien so gegen Trump hetzen… <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=98367&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/cia-und-uebliche-hilfe-fuer-terroristen-wie-in-afghanistan/" rel="tag">cia und übliche hilfe für terroristen wie in afghanistan</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/08/TrumpObamaIs16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-76202" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/08/TrumpObamaIs16-1024x624.jpg" alt="TrumpObamaIs16" width="1024" height="624" /></a></p>
<p><strong>Ausriß – Präsidentschaftskandidat Donald Trump übernimmt uralte Erkenntnisse zur massiven westlichen IS-Aufbauhilfe in den Wahlkampf. “Trump nennt Obama den Gründer von ISIS”. Welche hochrangigen deutschen Politmarionetten zur Terroristenunterstützung typischerweise schwiegen – laut Google-Suche rasch zu finden. </strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Deutsche Staatsmedien nennen auch 2019 die IS-Terroristen in Syrien beschönigend &#8222;Opposition&#8220; &#8211; Kommentar überflüssig.</h2>
<p>&#8212;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Ohne die massive USA-NATO-Unterstützung für Islamisten gäbe es das IS-und Taliban-Problem überhaupt nicht. “Deutschland half Islamisten in Afghanistan…Damit wurde der Islamismus massiv gefördert.”(N24) Islamisten werden sogar massiv nach Deutschland importiert.</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/12/afghanistan-2016-deutsches-staatsfernsehen-was-alles-fehlt-ohne-die-massive-usa-nato-unterstuetzung-fuer-islamisten-gaebe-es-das-is-und-taliban-problem-ueberhaupt-nicht-deutschland-half/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/12/afghanistan-2016-deutsches-staatsfernsehen-was-alles-fehlt-ohne-die-massive-usa-nato-unterstuetzung-fuer-islamisten-gaebe-es-das-is-und-taliban-problem-ueberhaupt-nicht-deutschland-half/</a></p>
<p><strong>“Märtyrerrenten”:</strong><a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/29165">http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/29165</a></p>
<p><strong>Merkel-Kandidatur 2017, völkerrechtswidriger Irakkrieg, Syrienkrieg:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/21/angela-merkel-was-auftraggebenden-machteliten-westdeutschlands-sowie-der-nato-an-ihr-gefaellt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/21/angela-merkel-was-auftraggebenden-machteliten-westdeutschlands-sowie-der-nato-an-ihr-gefaellt/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Helmut Kohl(1930-2017):<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/07/02/helmut-kohl1930-2017/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/07/02/helmut-kohl1930-2017/</a></h2>
<p>“President Trump has decided to end the CIA’s covert program to arm and train moderate Syrian rebels battling the government of Bashar al-Assad, a move long sought by Russia, according to U.S. officials.</p>
<p><a title="www.washingtonpost.com" href="https://www.washingtonpost.com/world/national-security/cia-ramping-up-covert-training-program-for-moderate-syrian-rebels/2013/10/02/a0bba084-2af6-11e3-8ade-a1f23cda135e_story.html?utm_term=.eb2eff59db07">The program</a> was a central plank of a policy begun by the Obama administration in 2013 to put pressure on Assad to step aside, but even its backers have questioned its efficacy since Russia deployed forces in Syria two years later.</p>
<p>Officials said the phasing out of the secret program reflects Trump’s interest in finding ways to work with Russia, which saw the anti-Assad program as an assault on its interests. The shuttering of the program is also an acknowledgment of Washington’s limited leverage and desire to remove Assad from power.” Washington Post</p>
<p><strong>Hatte die ARD ausführlich über die US-Hilfe für islamische Terroristen berichtet? </strong></p>
<p class="text small"><strong>“US-Präsident Donald Trump hat laut einem Zeitungsbericht die verdeckten Waffenlieferungen der CIA an syrische Rebellen stoppen lassen. Die Entscheidung habe Trump vor knapp einem Monat nach einem Treffen mit CIA-Direktor Mike Pompeo und seinem Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster getroffen, berichtete die “Washington Post” unter Berufung auf Regierungskreise.</strong></p>
<p class="text small"><strong>Die CIA hatte 2013 unter dem damaligen Präsidenten Barack Obama ein verdecktes Programm mit Waffenlieferungen begonnen.”</strong></p>
<p class="text small"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/07/20/cia-und-hilfe-fuer-syrische-terroristen-laut-washington-post-wird-sie-gestoppt-the-program-was-a-central-plank-of-a-policy-begun-by-the-obama-administration-in-2013-to-put-pressure-on-assad-to-st/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/07/20/cia-und-hilfe-fuer-syrische-terroristen-laut-washington-post-wird-sie-gestoppt-the-program-was-a-central-plank-of-a-policy-begun-by-the-obama-administration-in-2013-to-put-pressure-on-assad-to-st/</a></p>
<p class="text small">-</p>
<p><strong>“In Afghanistan bildete die CIA nicht nur die Taliban aus, sondern gab auch zu, 25.000 arabische Freiwillige zum Kampf gegen die Rote Armee aufgestellt zu haben, wie die Financial Times berichtete…</strong></p>
<p><strong>…Zumindest ebenso Besorgnis erregend ist die Unterstützung fundamentalistischer Politik durch den so genannten “freien Westen”. Diese Hilfe, gewährt unter dem Vorwand der Verteidigung der Demokratie, ist nichts Neues. Imam Khomeini hielt sich 1978 mehrere Monate in Frankreich auf, bevor er in den Iran zurückkehrte, um die Führung der “islamischen” Revolution zu übernehmen. ” Österreichische Drittwelt-Zeitschrift Südwind-Magazin 11/2000</strong></p>
<p><strong>Der sowjetische Anti-Terror-Einsatz in Afghanistan  – die Garantierung von Frauenrechten als wichtige Aufgabe.</strong></p>
<p><strong>Mancher wird sich noch erinnern, wie die “Unterstützung fundamentalistischer Politik..unter dem Vorwand der Verteidigung der Demokratie” aussah. CDUCSUSPDFDPGrüne stellten sich vorbehaltlos u.a. auf die Seite der afghanischen Taliban/Mudschahedin und anderer islamistischer Terroristenorganisationen, stuften diese als Kämpfer für die Freiheit ein. Wer damals Veranstalter, Aktivisten von Pro-Taliban-Veranstaltungen direkt, persönlich auf die Wertvorstellungen dieser “Freiheitskämpfer” ansprach, machte eine sehr interessante Erfahrung: Jenen deutschen Taliban-Sympathisanten war bestens bekannt, daß die  Islamisten beispielsweise in Afghanistan u.a. Frauen extrem brutal unterdrückten, steinigten, lebendig verbrannten – genauso mit Homosexuellen verfuhren. Und in nahezu allen Geschäftsfeldern des organisierten Verbrechens intensiv tätig waren: Rauschgifthandel weltweit, illegaler Waffenhandel, Auftragsmorde, Lösegeld-Geiselnahmen, Anschläge etc. Absolute politische Priorität war damals, gegen die Anti-Terror-Einsätze der sowjetischen Armee in Afghanistan Front zu machen – im Kontext der ideologischen Leitlinien des Kalten Krieges. Das Herausstellen der islamistischen Ziele und Wertvorstellungen wäre da politisch äußerst kontraproduktiv gewesen – also folgte man der US-Reagan-Linie(Reagan-Doktrin). Daß beispielsweise die Grünen heute  an ihre damalige Kooperation mit Islamisten nicht erinnert werden wollen, ist mehr als verständlich. Die Parallelen zum NATO-Stellvertreterkrieg in Syrien sind überdeutlich.</strong></p>
<p><strong>Wikipedia: “…wurde der militärische Widerstand von <a title="Islamismus" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus">islamistischen</a> Gruppen dominiert, die nur über wenig Rückhalt in der Bevölkerung verfügten. Sie allein hatten Zugang zu den vorwiegend amerikanischen und saudischen Finanz- und Waffenhilfen, die einen Wert von bis zu einer Milliarde Dollar im Jahr erreichten. Die Lieferungen wurden vom pakistanischen Geheimdienst <a title="Inter-Services Intelligence" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inter-Services_Intelligence">ISI</a> nach Afghanistan geschleust, der sie ausschließlich an islamistisch ausgerichtete, <a title="Sunniten" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sunniten">sunnitische</a> Parteien weitergab, die bereits vor dem sowjetischen Einmarsch als pakistanische Klienten aufgebaut worden waren.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_in_Afghanistan#cite_note-6">[6]</a></sup></strong></p>
<p>Als <i>Mudschahedin</i> bezeichneten sich die verschiedenen <a title="Guerilla" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla">Guerilla</a>-Gruppierungen, die von 1979 bis 1989 in <a title="Afghanistan" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Afghanistan">Afghanistan</a>gegen die <a title="Sowjetunion" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetunion">sowjetischen</a> Truppen und die von ihnen gestützte <a title="Demokratische Republik Afghanistan" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratische_Republik_Afghanistan">kommunistische Regierung</a> (<a title="Sowjetische Intervention in Afghanistan" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetische_Intervention_in_Afghanistan">Sowjetische Intervention in Afghanistan</a>) kämpften. Sie erhielten finanzielle und materielle Unterstützung vor allem von den <a title="Vereinigte Staaten" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten">Vereinigten Staaten</a>,<a title="Pakistan" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pakistan">Pakistan</a> und <a title="Saudi-Arabien" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Saudi-Arabien">Saudi-Arabien</a>. Die Waffenlieferungen und die Ausbildung vieler Kämpfer wurden vor allem vom US-amerikanischen Geheimdienst <a title="Central Intelligence Agency" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Central_Intelligence_Agency">CIA</a> und dem pakistanischen Geheimdienst <a title="Inter-Services Intelligence" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inter-Services_Intelligence">ISI</a> organisiert. Die CIA investierte, in Zusammenarbeit mit dem <a title="Maktab al-Chadam?t" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maktab_al-Chadam%C4%81t">Maktab al-Chadam?t</a>, im Rahmen der <a title="Verdeckte Operation" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verdeckte_Operation">verdeckten Operation</a> <i><a title="Operation Cyclone" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Cyclone">Operation Cyclone</a></i>mehrere Milliarden <a title="US-Dollar" href="https://de.wikipedia.org/wiki/US-Dollar">US-Dollar</a> in die islamistischen Aufständischen. Nach dem Abzug der sowjetischen Truppen 1989 kam es zum<a title="Bürgerkrieg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerkrieg">Bürgerkrieg</a> zwischen den verschiedenen <i>Mudschahedin</i>-Gruppierungen.</p>
<p><strong>Um den Widerstand gegen die sowjetische Besatzung in Afghanistan anzuspornen, hatten die USA unter anderem mehrere Millionen Dollar in gewaltverherrlichende Lehrbücher investiert. Mittels dieser Bücher, die mit Gewaltdarstellungen, islamistischen Lehren und aus dem Zusammenhang gerissenen <a title="Koran" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Koran">Koranversen</a>gefüllt waren, wurde den afghanischen Schulkindern die Lehre vom <a title="Dschihad" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad">Dschihad</a> (Heiliger Krieg) nahegebracht.<sup id="cite_ref-wp_2-0" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahed#cite_note-wp-2">[2]</a></sup> Diese Bücher wurden ebenfalls in Lagern für afghanische Flüchtlinge in Pakistan im Unterricht eingesetzt. Auch die <a title="Taliban" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Taliban">Taliban</a> verwendeten die von den USA produzierten Bücher. Um die Bücher mit ihrer Ideologie des Bilderverbots in Einklang zu bringen, wurden die menschlichen Gesichter darin herausgeschnitten.<sup id="cite_ref-wp_2-1" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahed#cite_note-wp-2">[2]</a></sup></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>GRÜNE, SPD, Schulterschluß mit Terroristen ?</strong></h1>
<h2><span id="Mudschahedin_in_den_Jugoslawienkriegen" class="mw-headline">Mudschahedin in den Jugoslawienkriegen</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Mudschahedin in den Jugoslawienkriegen" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mudschahed&amp;veaction=edit&amp;vesection=3">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Mudschahedin in den Jugoslawienkriegen" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mudschahed&amp;action=edit&amp;section=3">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]Wikipedia</span></span></h2>
<div class="hauptartikel"><span class="hauptartikel-pfeil">?</span> <i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a title="Mudschahedin im Bosnienkrieg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahedin_im_Bosnienkrieg">Mudschahedin im Bosnienkrieg</a></i></div>
<p><strong>Auch im <a title="Bosnienkrieg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bosnienkrieg">Bosnienkrieg</a> kämpften ausländische Freiwillige, größtenteils ehemalige Afghanistankämpfer, als sogenannte <i>Mudschahedin</i> (<i>mudžahedin</i>) ab 1992 auf Seiten der bosnisch-muslimischen Streitkräfte.</strong></p>
<p><strong>Während des Bosnienkrieges kam es zu zahlreichen Gräueltaten von <i>Mudschahedin</i>, unter anderem unter der Führung des Oberbefehlshabers der <a title="Armija Republike Bosne i Hercegovine" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Armija_Republike_Bosne_i_Hercegovine">bosnischen Armee</a>, <a title="Rasim Deli?" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rasim_Deli%C4%87">Rasim Deli?</a>, an <a title="Serben" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Serben">Serben</a> und <a title="Kroaten" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kroaten">Kroaten</a> in Zentralbosnien und der Region von <a title="Ozren" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ozren">Ozren</a>. Auf Befehl von <a title="Osama bin Laden" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Osama_bin_Laden">Osama bin Laden</a> kämpften die <a title="Al-Qaida" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Qaida">al-Qaida</a>-Anhänger während des gesamten Krieges mit der bosnischen Armee an vorderster Front.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahed#cite_note-3">[3]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Ebenso kämpften al-Qaida-Anhänger im <a title="Kosovo" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kosovo">Kosovo</a> an der Seite der <a title="Albaner" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Albaner">albanischen</a><a title="Paramilitär" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paramilit%C3%A4r">paramilitärischen</a>Organisation <a title="UÇK" href="https://de.wikipedia.org/wiki/U%C3%87K">UÇK</a>.</strong></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Cyclone">https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Cyclone</a></p>
<p><strong>Deutscher Bundestag und sowjetischer Anti-Terror-Einsatz in Afghanistan, Würdigung der “afghanischen Mudjahedin” – was im “Antrag der Fraktionen der CDU/CSU, FDP und der Fraktion DIE GRÜNEN ” alles fehlt. DIE GRÜNEN bei der Islamisten-Unterstützung im Schulterschluß mit westdeutschen Rechtsparteien:</strong><a href="http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/11/015/1101500.pdf">http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/11/015/1101500.pdf</a>.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/28/terrorismusfoerderung-durch-deutsche-autoritaeten-2016-folgerichtiger-import-mutmasslicher-taliban-kaempfer-massive-unterstuetzung-westdeutscher-regierungen-und-der-nato-fuer-islamistische-terroror/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/28/terrorismusfoerderung-durch-deutsche-autoritaeten-2016-folgerichtiger-import-mutmasslicher-taliban-kaempfer-massive-unterstuetzung-westdeutscher-regierungen-und-der-nato-fuer-islamistische-terroror/</a></p>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Bananenrepublik, Politik &amp; Terrorismus, Politik &amp; organisiertes Verbrechen. Was wir jenen Altparteien verdanken, die sich 2019 in Sachsen, Brandenburg, Thüringen zur Wahl stellen:</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/PiratenHH18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-122543" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/PiratenHH18-1024x803.jpg" alt="PiratenHH18" width="1024" height="803" /></a></p>
<p><strong>Ausriß BILD: “Nicht mal Piraten schieben wir ab. Sie kaperten ein deutsches Schiff – und leben jetzt in Hamburg vom deutschen Staat”.</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<h2>Warum deutschen Machteliten und ihren Politikmarionetten Somalia lieb und teuer ist:<a href="https://www.nzz.ch/international/maedchenbeschneidung-in-somalia-ld.1479390?mktcid=nled&amp;mktcval=107_2019-08-28&amp;kid=nl107_2019-8-27">https://www.nzz.ch/international/maedchenbeschneidung-in-somalia-ld.1479390?mktcid=nled&amp;mktcval=107_2019-08-28&amp;kid=nl107_2019-8-27</a>. &#8222;Die Vagina zugenäht und vor der Hochzeit aufgeschnitten.In Somalia ist die «pharaonische» Beschneidung noch heute üblich. Nach dem brutalen Eingriff werden den Mädchen die Beine zusammengebunden, damit die Schamlippen zusammenwachsen.&#8220; NZZ. &#8220; «Wenn er in der Hochzeitsnacht bemerkt, dass sie unbeschnitten ist, wirft er sie aus dem Haus – die schlimmstmögliche Schande», heisst es.&#8220;</h2>
<h2>&#8211;</h2>
<h2>Zu den strengen Zensurvorschriften in deutschen Staats-und Mainstreammedien gehört, auf keinen Fall vor allem im Wahlkampf über Mentalität, soziokulturelle Faktoren in Bezug auf Drittwelt-Ausländer zu berichten.</h2>
<p>&#8212;</p>
<h2>Politik &amp; organisiertes Verbrechen in Deutschland&#8230;</h2>
<h2>Ausländer-Kriminalität: Auf der Spur der Jungmänner-Phrase/AchGut 2019</h2>
<h2>Ausländer sind krimineller als Deutsche. Zuwanderer sind noch krimineller als andere Ausländer. Diese Erkenntnisse gelten besonders für Gewalttaten und Tötungsdelikte und werden durch ausnahmslos alle einschlägigen Statistiken und Studien untermauert. Wir haben diesen Umstand auf Achgut.com vielfach beleuchtet, zum Beispiel <a href="https://www.achgut.com/artikel/mein_name_ist_tagesschau_ich_weiss_von_nichts">hier</a>. Die beiden Aussagen sind also objektiv wahr. Trotzdem werden die statistischen Befunde in der öffentlichen Diskussion regelmäßig schöngeredet. Nicht selten gipfeln die Relativierungen in der Behauptung, es gebe überhaupt keine überproportionale Kriminalität bei Ausländern im Allgemeinen oder Zuwanderern im Speziellen.</h2>
<p>Vor einigen Monaten haben wir den deutschen Relativierungswahn im Zusammenhang mit Ausländerkriminalität <a href="https://www.achgut.com/artikel/kriminal_statistik_das_pfeiffersche_phrasen_fieber">„Pfeiffersches Phrasen-Fieber“</a> getauft, benannt nach einem der prominentesten Krankheitsträger, dem Kriminologen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Pfeiffer">Christian Pfeiffer</a>. Die Argumentation der PPF-Befallenen lautet in Kurzform: Migranten seien im Schnitt jünger, männlicher und sozialschwächer als Einheimische. Außerdem würden sie bei bestimmten Delikten häufiger angezeigt. Unter Berücksichtigung all dieser Umstände gelte: Ausländer/Zuwanderer seien nicht krimineller als die alteingesessene Bevölkerung.</p>
<p>Die PPF-Träger <em>erklären</em> also die objektiv erhöhte Kriminalität mit bestimmten Faktoren und <em>bestreiten</em> gleichzeitig den Ausgangspunkt der Betrachtung, nämlich die erhöhte Kriminalität – ein logischer Salto, der der Synapsenverklebung durch PPF zuzuschreiben ist. Die beiden Attribute „jung“ und „männlich“ spielen bei diesem Kunststück eine besondere Rolle, denn junge Männer fallen – unbestritten – überall durch überdurchschnittliche Kriminalitätsneigung auf. Entsprechend häufig und stark gewichtet wird die „Jungmann-Phrase“ zur Deutung und Abschwächung von Migrantenkriminalität herangezogen.</p>
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<h3><strong>Jungmann-Phrase erschüttert</strong></h3>
<p>Werfen wir zunächst einen Blick auf die aktuellen Zahlen: Laut <a href="https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2018/pks2018_node.html">Polizeilicher Kriminalstatistik 2018</a> wurden im vergangenen Jahr insgesamt rund 1,93 Millionen Tatverdächtige bei Straftaten ermittelt (zwecks Vergleichbarkeit ohne ausländerrechtliche Verstöße). Knapp 70 Prozent hatten einen deutschen Pass, die restlichen gut 30 Prozent entfielen auf nichtdeutsche Tatverdächtige (<a href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2018/pks2018Jahrbuch3TV.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=8">Seite 13</a>) – bei einem Bevölkerungsanteil von unter 12 Prozent. Die „Zuwanderer“ unter den Nichtdeutschen stellten sogar 8,6 Prozent aller Tatverdächtigen, obwohl sie nur etwa knapp 2 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Bei Mord und Totschlag hatten 43,1 Prozent aller Tatverdächtigen keinen deutschen Pass. 18,6 Prozentpunkte davon steuerten allein die Zuwanderer bei (<a href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2018/pks2018Jahrbuch3TV.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=8">Seite 145</a>). Bei der schweren und gefährlichen Körperverletzung waren die Ausländer insgesamt mit 38,4 Prozent vertreten, darunter die Zuwanderer erneut mit einem übergroßen Anteil (15,7 Prozentpunkte, <a href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2018/pks2018Jahrbuch3TV.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=8">Seite 145</a>).</p>
<p>Seit Kurzem ist nun die Jungmann-Phrase, das gängige Erklärungsmuster zum hohen Migrantenanteil bei der Kriminalität, nachhaltig erschüttert. Die „Welt“ veröffentlichte dazu (hinter der Bezahlschranke) einen kaum beachteten <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/plus198562385/Auslaender-und-Gewaltkriminalitaet-Jung-und-maennlich-greift-zu-kurz.html">Beitrag unter der Schlagzeile</a>: <em>„,Jung und männlich‘ – das greift als Erklärung zu kurz.“ </em>Im Text nennt Autor Marcel Leubecher bisher nicht bekannte Zahlen:</p>
<p><em>„Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA), die auch WELT vorliegen, ermöglichen es […], die statistisch besonders zur Gewalt neigende Gruppe der 18 bis 29 Jahre alten Männer separat zu betrachten. Laut diesen BKA-Datenblättern auf Grundlage der PKS hatten 2018 von allen zur schwersten Deliktgruppe Mord und Totschlag ermittelten tatverdächtigen jungen Männern in dieser Altersgruppe 517 die deutsche Staatsbürgerschaft. Etwas mehr, nämlich 597, waren Ausländer. In der Deliktgruppe gefährliche und schwere Körperverletzung wurden 28.077 tatverdächtige deutsche junge Männer ermittelt – und 23.926 junge Männer ohne deutschen Pass.“</em></p>
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<h3><strong>Die Zahlen unter der Lupe</strong></h3>
<p>Das klingt interessant und einigermaßen handfest. Aber wir sind hier bei Achgut.com, also schauen wir genauer hin. Sortieren wir kurz, und halten wir zunächst fest: Es geht im Leubecher-Stück nur um „Ausländer“ insgesamt, nicht um die kleinere Teilmenge „Zuwanderer“ (laut PKS: Asylbewerber, Schutzberechtigte, Geduldete, unerlaubt Aufhältige sowie Kontingentflüchtlinge). Ausländer ist nach offizieller Definition jeder, der keine deutsche Staatsbürgerschaft sein eigen nennt. Umgekehrt zählt für die Statistiker jeder Mensch mit deutscher Staatsbürgerschaft als Deutscher, unabhängig davon, ob er Doppelpass-Inhaber ist oder Migrationshintergrund hat. (Nebenbei: Deutsche mit „Mihigru“ werden in der Kriminalstatistik nicht separat erfasst. Über die Straffälligkeit dieser demographischen Gruppe ist daher auf Basis der PKS keine Aussage möglich.)</p>
<p>Kommen wir zu den Zahlen. „Welt“-Redakteur Leubecher schreibt, Ausländer seien 2018 „<em>weit stärker in der Statistik vertreten, als es ihrem Anteil an der Bevölkerung (13 Prozent) entspricht“.</em> So weit, so unerfreulich. Aber was bedeutet <em>„weit stärker“</em> in harter Münze? Eine flugs angelegte Excel-Tabelle hilft. Dabei sind wir noch ein bisschen genauer als die „Welt“. Die für die PKS 2018 offiziell relevanten Bevölkerungszahlen sind nämlich die vom Ende des Vorjahres (<a href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2018/pks2018Jahrbuch3TV.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=8">Seite 158</a>). Stichtag ist also in unserem Fall der 31.12.2017. Für diesen Zeitpunkt weist das <a href="https://www-genesis.destatis.de/genesis/online?sequenz=tabelleErgebnis&amp;selectionname=12411-0009&amp;regionalschluessel=00">Statistische Bundesamt</a> nicht 13, sondern 11,7 Prozent (9,7 Mio.) Ausländeranteil aus.</p>
<p>Für Mord und Totschlag errechnen wir aus den PKS-Angaben die vom BKA sogenannte „Häufigkeitszahl“ (<a href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2018/pks2018Jahrbuch3TV.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=8">Seite 158</a>): Unter hunderttausend Deutschen aller Altersgruppen finden sich 2018 ungefähr 2,2 tatverdächtige Mörder oder Totschläger. Bei den Ausländern sind es rund 12,6 Tatverdächtige pro hunderttausend. <em>„Weit stärker vertreten“</em> heißt also in der schwersten Deliktgruppe: Ausländer sind proportional zu ihrem Bevölkerungsanteil fast <em>sechsmal</em> so häufig tatverdächtige Mörder und Totschläger wie Inhaber eines deutschen Passes.</p>
<h3><strong>Jungmänner isoliert betrachtet</strong></h3>
<p>Für die andere genannte Deliktgruppe, die der schweren oder gefährlichen Körperverletzung, errechnen wir analog folgende Werte: 121 Gewalttäter pro hunderttausend Deutsche; 572 Gewalttäter pro hunderttausend Ausländer. Ausländer aller Altersgruppen und jeden Geschlechts sind also proportional fast <em>fünfmal</em> so häufig Tatverdächtige schwerer Gewalttaten wie Deutsche.</p>
<p>So weit die im Prinzip bekannten Fakten. Sehen wir uns jetzt die „Welt“-exklusiven BKA-Daten zur Jungmann-Kriminalität an. Zur Erinnerung: Bisher wurde stets behauptet, die Faktoren „jung“ und „männlich“ hätten besonders starken Einfluss auf die „Kriminalitätsneigung“ einer Gruppe. Ausländer würden hauptsächlich deshalb in der Kriminalstatistik so hervorstechen, weil besonders viele junge Männer unter ihnen seien. Wenn man also die demographischen Gruppen „deutsche Jungmänner“ und „ausländische Jungmänner“ isoliert betrachtet, müssten sich nach dieser Theorie die Kriminalitätsraten nivellieren oder zumindest stark annähern.</p>
<p>Also: Ende 2017 gab es <a href="https://www-genesis.destatis.de/genesis/online?sequenz=tabelleErgebnis&amp;selectionname=12411-0009&amp;regionalschluessel=00">laut destatis</a> in Deutschland rund 6,1 Millionen junge Männer zwischen 18 und 29 Jahren. Davon hatten 4,8 Millionen (79 Prozent) einen deutschen Pass. 1,3 Millionen (21 Prozent) waren Ausländer. Der Ausländeranteil bei den Jungmännern war also fast doppelt so hoch wie der Ausländeranteil in der Allgemeinbevölkerung (11,7 Prozent).</p>
<h3><strong>Auch Jungmänner x-fach krimineller</strong></h3>
<p>Errechnen wir daraus (wie oben) den Anteil von Tatverdächtigen pro hunderttausend deutschen und hunderttausend ausländischen Jungmännern. Für Mord und Totschlag ergibt sich: rund 11 tatverdächtige Deutsche; 47 Tatverdächtige ohne deutschen Pass. Ausländische Jungmänner wurden damit 2018 proportional ungefähr 4,3-mal so häufig als Mörder und Totschläger ermittelt wie deutsche Jungmänner.</p>
<p>Bei den gefährlichen und schweren Körperverletzungen zeigt sich ein ähnliches Bild: 586 Gewalttäter pro hunderttausend deutsche Jungmänner; 1.873 Gewalttäter pro hunderttausend ausländische Jungmänner. Ausländische Jungmänner fallen also auch bei den Gewalttaten signifikant häufiger auf (Faktor etwa 3,2) als deutsche Jungmänner.</p>
<p>Fazit: Selbst wenn man die deutschen und ausländischen Jungmann-Gruppen isoliert betrachtet, bleibt der Unterschied in der Kriminalitätsrate sehr hoch. Im Vergleich zu den Daten für Deutsche und Ausländer aller Altersgruppen und Geschlechter gilt: Bei Mord und Totschlag vermindert sich der Faktor nur von 5,7 auf 4,3, bei den sonstigen schweren Gewalttaten von 4,7 auf 3,2. Auch in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen sind Ausländer also bei den genannten Deliktgruppen weit überproportional kriminell.</p>
<p>Die Jungmann-Phrase kann daher angesichts der BKA-Daten nicht wie bisher dazu dienen, den Großteil der kriminellen Auffälligkeit von Ausländern (und speziell von Zuwanderern) zu erklären.</p>
<h3><strong>Ohne Relativierung geht es wohl nicht</strong></h3>
<p>Wer sich nun gefreut hatte, seinen Intellekt in Zukunft seltener durch sinnfreies Relativierungssprech beleidigt zu sehen, wurde von „Welt“-Redakteur Leubecher umgehend eines Besseren belehrt. Zum Abschluss seines Beitrags schreibt er:</p>
<p><em>„Wie bei allen Statistiken ist zu beachten, dass die Auffälligkeiten von Gruppen keine Aussage über den einzelnen Gruppenangehörigen zulassen.“ </em>Damit die dumpfe Leserschaft auch ganz bestimmt nicht auf ungute Gedanken kommen möge, setzt Leubecher noch einen drauf:<em> „Statistisch feststellbare Merkmale einer Gruppe treffen also grundsätzlich keine Aussage über ein bestimmtes Mitglied der Gruppe.“</em></p>
<p>Ach!, denkt da spontan der geneigte Rezipient (und im konkreten Fall zahlende Abonnent). Echt jetzt? Hätte ich das nur früher gewusst! Wenn die <a href="https://www.welt.de/finanzen/article191951915/Bundesbank-Studie-Die-Vermoegen-offenbaren-Deutschlands-Probleme.html">„Welt“ berichtet</a>, dass deutschen Privathaushalten im Schnitt 232.800 Euro Nettoplus zur Verfügung steht, heißt das also nicht, dass <em>jede</em> Lebensgemeinschaft 233 k auf dem Konto oder unter dem Kopfkissen hat? Wenn die <a href="https://www.welt.de/wissenschaft/article191376655/Lebenserwartung-Deshalb-leben-Frauen-vier-Jahre-laenger-als-Maenner.html">„Welt“ meldet</a>, dass Frauen „vier Jahre länger als Männer“ leben, heißt das nicht zwingend, dass auch ich Jahre vor meiner kleinen Frau in die Kiste fahren werde? Wenn die <a href="https://www.welt.de/gesundheit/article181498488/Uebergewicht-WHO-Studie-Deutsche-Maenner-werden-immer-dicker.html">„Welt“ in die Welt posaunt</a> „Die Deutschen werden immer dicker“, bedeutet das nicht notwendig, dass ich zu fett bin?</p>
<h3><strong>Akuter Ausbruch von PPF</strong></h3>
<p>Nach den überflüssigen Statistikbinsen kommt es aber erst richtig dicke. Marcel Leubecher:</p>
<p><em>„Die Frage, ob Ausländer krimineller sind als Deutsche, ist daher mit Nein zu beantworten. Sie sind es genauso wenig, wie Amerikaner krimineller als Franzosen sind oder Arbeitslose gewalttätiger als Beamte.“</em></p>
<p>Fassen wir zusammen: Leubecher berichtet regelmäßig darüber, dass Ausländer krimineller sind als Deutsche. Aktuell darf er sogar auf ein Exklusivstück stolz sein, in dem er meldet, dass auch bei den 18- bis 29-jährigen Ausländern gegenüber der deutschen Vergleichsgruppe eine erheblich erhöhte Kriminalitätsneigung festzustellen ist. Und zum Abschluss stellt der „Welt“-Mann alles auf den Kopf und verneint die Aussage „Ausländer sind krimineller als Deutsche“.</p>
<p>Derartiger Dummfug ist nur mit einem akuten Ausbruch Pfeifferschen Phrasen-Fiebers zu erklären. Natürlich, falsch ist die Aussage „<em>Jeder</em> Ausländer ist krimineller als ein Deutscher“. Aber selbstverständlich richtig ist die statistische Erkenntnis „Ausländer sind krimineller als Deutsche“ – und zwar genau in dem Sinne, wie die Aussagen „Männer sind krimineller als Frauen“ oder „Die Deutschen werden immer dicker“ oder „Deutsche Journalisten ticken überwiegend grünrot“ zutreffend sind. Was bleibt, ist die Frage, warum die eine statistische Wahrheit ohne Zusatz und fein ziselierte Erläuterung ausgesprochen werden darf, die andere jedoch nicht.</p>
<h3><strong>Nun sind sie halt da</strong></h3>
<p>Die Angst, irgendjemand könnte aus dem nackten Befund zur Ausländerkriminalität die „falschen“ Schlüsse ziehen, muss erdrückend sein, wenn sich selbst ein solider und erfahrener Berichterstatter wie „Welt“-Redakteur Leubecher so hoffnungslos in der Semantik verheddert. Klar, wenn die bisher so beliebten Faktoren „jung“ und „männlich“ als kulturneutrale Erklärungsmuster weitgehend ausfallen, was bleibt? Nur noch der „Sozialstatus“? Oder hat die auffällige Neigung zur Gewaltkriminalität etwa doch viel mehr mit Herkunft, Kultur und Religion zu tun? Das darf natürlich nicht sein, da schlägt umgehend die Rassismusbimmel Alarm. Wo kommen wir denn da hin!</p>
<p>Dabei ändern all die Erklärungen und Relativierungen so oder so nichts an den statistischen Befunden. Sie besagen im Grunde nur: Hätten wir andere Migranten als die, die wir haben, wären sie also älter, weiblicher und gebildeter, dann wären sie mit einiger Sicherheit viel weniger kriminell. Dieser ständig wiederkehrende Hinweis, dass Phantasiezuwanderer weniger häufig straffällig wären als die realen, ist ungefähr so hilfreich wie die Aussage, ohne Mond gäbe es keine Gezeiten. Der Mond ist, wie er ist. Genau wie die Migranten hierzulande sind, wie sie sind: jung, männlich und überproportional kriminell.</p>
<p><a href="https://twitter.com/HugoMuellerVogg/status/646335297173737472">„Nun sind sie halt da“</a>, wie die Kanzlerin in ihrer unnachahmlichen Art formulierte, und wir müssen mit ihnen zurechtkommen. Genau wie mit den zugehörigen Relativierungen und Schönfärbereien. Denn, wie der Fall Leubecher eindrucksvoll zeigt: Auch wenn einzelne Phrasen sterben mögen – das Pfeiffersche Phrasen-Fieber ist nicht totzukriegen. Zitat AchGut</p>
<p>&#8211;</p>
<h2>“Ein 26-jähriger Libyer malte Hakenkreuze und hat wohl auch den Brunnen auf dem Postplatz in Görlitz beschmiert.” Sächsische Zeitung, Nov. 2017</h2>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HakenkreuzeLibyer171.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103427" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HakenkreuzeLibyer171-1024x929.jpg" alt="HakenkreuzeLibyer171" width="1024" height="929" /></a></p>
<p><strong>Ausriß BILD. Was zuständige Autoritäten inzwischen wieder zulassen. Was Adolf sehr gefreut hätte…</strong></p>
<p><strong>“Der Marmorbrunnen wurde mit einem blutigen <a href="http://www.bild.de/bild-plus/regional/berlin/hakenkreuz/hakenkreuz-skandal-der-berliner-linken-53061554.bild.html">Hakenkreuz</a>beschmiert. Gegen den Schmierer – einen 26-jährigen Libyer – ermittelt die Polizei nun wegen Verwendens verfassungsfeindlicher <a href="http://www.bild.de/regional/leipzig/prozess/troedelhaendler-verkaufte-nazi-ramsch-52752118.bild.html">Symbole</a>.” BILD</strong></p>
<p>—</p>
<p><strong>“So eng war der Pakt der Nazis mit Muslimen”:</strong></p>
<p><a href="https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article148069837/So-eng-war-der-Pakt-der-Nazis-mit-Muslimen.html">https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article148069837/So-eng-war-der-Pakt-der-Nazis-mit-Muslimen.html</a></p>
<p>&#8211;</p>
<h2>“Ein 26-jähriger Libyer malte Hakenkreuze und hat wohl auch den Brunnen auf dem Postplatz in Görlitz beschmiert.” Sächsische Zeitung, Nov. 2017. Staats-und Mainstreammedien ist offenkundig strengstens verboten, Ausländer wie diesen politisch einzuordnen. Ist er nun linksextrem, rechtsextrem, politische Mitte etc.?</h2>
<p>&#8212;</p>
<h2> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/09/14/deckt-entschuldigt-die-merkel-groko-massiv-judenhasser-also-rechtsradikale-judenhass-grundbaustein-der-nazi-ideologie-dennoch-starke-erhoehung-der-zahl-aktiver-judenhasser-in-deutschland-durch/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/09/14/deckt-entschuldigt-die-merkel-groko-massiv-judenhasser-also-rechtsradikale-judenhass-grundbaustein-der-nazi-ideologie-dennoch-starke-erhoehung-der-zahl-aktiver-judenhasser-in-deutschland-durch/</a></h2>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/01/SchulzGerechtigkeit1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-26222" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/01/SchulzGerechtigkeit1-787x1024.jpg" alt="SchulzGerechtigkeit1" width="787" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. “Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit. Morgen SPD wählen!”</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/06/07/die-sache-mit-den-umfragen-beispiel-martin-schulz-und-spd-2017-umfragen-hoehenflug-spd-liegt-mit-32-prozent-vor-der-unionrp-online/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/06/07/die-sache-mit-den-umfragen-beispiel-martin-schulz-und-spd-2017-umfragen-hoehenflug-spd-liegt-mit-32-prozent-vor-der-unionrp-online/</a></p>
<p>&#8211;</p>
<header>
<h2>Fachkräftemangel: eigene Jugend besser ausbilden, statt Import von unqualifizierten Zuwanderern</h2>
<div class="info row clearfix">
<div class="meta col-xs-12 col-sm-8 col-md-6 margin-bottom-5 margin-bottom-sm-0">28.08.2019 16:08</div>
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</header>
<div class="ce_text block post-entry">
<figure class="image_container float_left"><a href="https://www.afdsachsen.de/files/afd/fraktion-sachsen/images/Banner%20Pressemitteilungen/2019/Beger/facebook-Banner_MdL-Mario-Beger_2019-08-28-Fachkr%C3%A4fte.png"><img src="https://www.afdsachsen.de/assets/images/a/facebook-Banner_MdL-Mario-Beger_2019-08-28-Fachkr%C3%A4fte-7d46f0ea.png" alt="" width="250" height="186" /></a></figure>
<p>Der zunehmende Fachkräftemangel ist für die sächsischen Maschinenbauer ein ernsthaftes Problem, berichtet die LVZ.</p>
<p>Mario Beger, wirtschaftspolitischer Sprecher, erklärt:</p>
<p>„Die Staatsregierung muss endlich anfangen, mehr in die Ausbildung der eigenen Schüler, Schulabgänger sowie Schul- und Studienabbrecher zu investieren. Naturwissenschaftliche Inhalte müssen attraktiver in der Schule vermittelt werden und die Unternehmen brauchen deutlich höhere finanzielle Zuwendungen für die Maschinenbau-Ausbildung. Hier liegt noch ungemein viel Potential brach, mit dem Jugendliche wieder für technische Berufe begeistert werden können.</p>
<p>Es ist von der CDU-Regierung mehr als fahrlässig, den Fachkräftemangel vor allem über die illegale Einwanderung von Menschen zu beheben, die aus bildungsfernen Kulturen kommen und über keine Qualifikationen verfügen. Dies bringt keine neuen Fachkräfte, sondern allein unsere Sozialsysteme zum Kollabieren.“</p>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Wieso ist Waldbewässerung in Thüringen immer noch kein Wahlkampfthema?</h2>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>DIE WELT über Kramp-Karrenbauer:</strong></p>
<p><strong><span id="" class="rf-o-topic c-topic">“LANDTAGSWAHLEN</span></strong></p>
<h2 id="" class="c-headline o-dreifaltigkeit__headline rf-o-headline"><strong>Stürzt die CDU im Osten ab, steht die Schuldige fest”.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/06/02/nahles-ruecktritt-2019-spd-frauenpower/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/06/02/nahles-ruecktritt-2019-spd-frauenpower/</a>.</h2>
<h2>Kramp-Karrenbauer:</h2>
<h2><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/12/09/annegret-kramp-karrenbauercdu-2018/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/12/09/annegret-kramp-karrenbauercdu-2018/</a></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/05/KrampKarrenbauer2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-120791" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/05/KrampKarrenbauer2-1024x601.jpg" alt="KrampKarrenbauer2" width="1024" height="601" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/01/DresdenGef%C3%A4hrderMordbeihilfe17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-89493" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/01/DresdenGef%C3%A4hrderMordbeihilfe17-968x1024.jpg" alt="DresdenGefährderMordbeihilfe17" width="968" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Gefährder im Land zu dulden, war und ist Beihilfe zum Mord.” Dresden, Protestplakat 2017. Die Terroropfer von Berlin 2016 könnten noch am Leben sein – ebenso wie der Junge von Frankfurt 2019.</strong></p>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/SaarlandKarrenbauerRehlinger17.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-96156" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/SaarlandKarrenbauerRehlinger17-1024x1024.jpg" alt="SaarlandKarrenbauerRehlinger17" width="1024" height="1024" /></a></p>
<h1><strong>“Annegret Kramp-Karrenbauer und Anke Rehlinger sehen nicht gerade glücklich aus.” BILD, Ausriß 4.5. 2017. Frauenpower im Saarland</strong></h1>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/12/N%C3%BCrnskulptur3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11521" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/12/N%C3%BCrnskulptur3-1024x767.jpg" alt="Nürnskulptur3" width="1024" height="767" /></a></p>
<p><strong>Nürnberg. Denkmal der GroKo-Frauenpolitik?</strong></p>
<h1 class="ArticleTeaser__Title-s1cwsylq-4 hESYql">“Drei Frauen in Nürnberg auf offener Straße niedergestochen”. Tagesschau, Adventszeit 2018 – Politikziele und Politikresultate.</h1>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/11/NahlesFresse17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-104177" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/11/NahlesFresse17-1024x826.jpg" alt="NahlesFresse17" width="1024" height="826" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Ausriß Bild. Schwesterparteien-Frauenpower…</h1>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/08/Arnstadt1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-99511" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/08/Arnstadt1-605x1024.jpg" alt="Arnstadt1" width="605" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Arnstadt/Thüringen.</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Björn Höcke, AfD Thüringen – und die Dresdner Rede vom 17.1. 2017…SPD-Oppermann bewertet Höcke als Anhänger des Nationalsozialismus, der Ideologie von Adolf Hitler. “Denkmäler der Schande und der Trauer, des Stolzes und der Freude sind notwendige Grundsteine des neuen Deutschland und der neuen Bundeshauptstadt.” Bundestags-Drucksache März 2000. Die Bundestagswahlen, die berühmte historische Wahlkampf-Rede von SPD-Ikone Helmut Schmidt vor Waffen-SS-Veteranen:”Brauner Bluff”. Der Ramelow-Koalitionspartner SPD:<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/18/bjoern-hoecke-afd-thueringen-und-die-dresdner-rede-vom-17-1-2017/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/18/bjoern-hoecke-afd-thueringen-und-die-dresdner-rede-vom-17-1-2017/</a></h2>
<p>&#8211;</p>
<h2>Björn Höcke/AfD 2017 im Relotius-SPIEGEL: &#8222;&#8230;Mir ist es wichtig klarzustellen, daß diese Verbrechen unentschuldbar sind, ein Schandfleck in der deutschen Geschichte&#8230;Der Holocaust ist die Schande, nicht das Mahnmal oder gar das Holocaustgedenken an sich. Hier wird meine Dresdner Rede bewusst falsch interpretiert&#8230;Ich muss Ihnen nicht in Erinnerung rufen, dass der frühere Herausgeber und Gründer des SPIEGEL, Rudolf Augstein, damals von einem `Schandmal`schrieb?&#8230;Ich habe das Mahnmal nicht infrage gestellt. Aber es sollte ein Ort des würdigen Gedenkens sein. Wenn es stimmt, was ich höre, verrichten heute Leute ihre Notdurft zwischen den Stelen&#8230;&#8220;</h2>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel">SPD-Ikonen Willy Brandt und Helmut Schmidt – keinerlei Berührungsprobleme mit hochrangigen Nazis, Kriegsverbrechern – siehe Fall Kurt Georg Kiesinger/Beate Klarsfeld. Sage mir, mit wem du umgehst…Mit wem die Linkspartei problemlos koaliert. Wird dies ein wichtiges Thema im Landtagswahlkampf von Thüringen 2019 – oder traut sich da selbst die AfD nicht ran?</h2>
<p><strong>Der Nazi-Fall Kiesinger(CDU) – die Haltung von SPD-Ikone Willy Brandt, von Beate Klarsfeld: “Kiesinger verhandelte zwecks Regierungsbildung zunächst mit dem bisherigen Koalitionspartner FDP; dies wurde am 25. November für gescheitert erklärt. Stattdessen konnte Kiesinger am 26. November die Einigung zu einer großen Koalition mit der bisherigen Oppositionspartei SPD vermelden. Diese überraschende Entscheidung besiegelten Kiesinger und der SPD-Vorsitzende Brandt mit einem etwas zaghaften Händedruck vor den berichtenden Journalisten…Trotz interner Reibereien dauerte die Koalition nicht nur bis zu den Wahlen 1969 fort, sondern konnte auch fast alle angekündigten Vorhaben in ihren drei Jahren umsetzen. Darunter waren so umstrittene und lang umkämpfte Vorhaben wie die <a class="mw-redirect" title="Notstandsgesetze" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Notstandsgesetze">Notstandsgesetze</a>…Die Diskussion um Kiesingers NS-Vergangenheit erhielt Aufwind, als <a title="Beate Klarsfeld" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beate_Klarsfeld">Beate Klarsfeld</a> in aller Öffentlichkeit Kiesinger am 7. November 1968 auf dem CDU-Parteitag in Berlin eine Ohrfeige verabreichte. Klarsfeld, die deutsche Ehefrau eines Franzosen jüdischer Herkunft, dessen Vater und eine große Anzahl Verwandter von den Deutschen während der <a class="mw-redirect" title="NS-Zeit" href="https://de.wikipedia.org/wiki/NS-Zeit">NS-Zeit</a> ermordet worden war, hatte auf Kiesingers NS-Vergangenheit hinweisen wollen, die nach ihrer Meinung der breiten Öffentlichkeit nicht ausreichend bekannt sei…Um auf Kiesingers nationalsozialistische Vergangenheit hinzuweisen, initiierte Beate Klarsfeld eine Kampagne mit verschiedenen öffentlichen Aktionen. Kiesinger hatte sich Ende Februar 1933 als Mitglied der <a title="Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei">NSDAP</a> eintragen lassen und war seit 1940 im <a title="Auswärtiges Amt" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausw%C3%A4rtiges_Amt#Deutsches_Reich_.281933.E2.80.931945.2C_Zeit_des_Nationalsozialismus.29">Außenministerium</a> zum stellvertretenden Leiter der rundfunkpolitischen Abteilung aufgestiegen, die für die Beeinflussung des ausländischen Rundfunks verantwortlich war. Kiesinger war hier für die Verbindung zum <a class="mw-redirect" title="Reichspropagandaministerium" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reichspropagandaministerium">Reichspropagandaministerium</a> zuständig. ” Wikipedia</strong></p>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>SPD und Nazis: “</strong><strong>Verfolgte die SPD im Nachkriegsdeutschland also einen strengen Kurs gegen die alten Nazis? Die Historikerin Kristina Meyer meint: Nein. Der Umgang der SPD mit der NS-Geschichte war nicht geradlinig, sondern widersprüchlich.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>In den 50er und 60er Jahren wollte kaum jemand in der deutschen Öffentlichkeit über die Nazizeit sprechen. In Teilen der SPD, so die Historikerin Kristina Meyer, gab es eine „überraschend große“ Kompromissbereitschaft gegenüber den einstigen Tätern…Dass die Partei sich am Schweigen der gesellschaftlichen Mehrheit beteiligte, hing an der politischen Lage – eine offensive Forderung nach Aufarbeitung der NS-Zeit hätte Wählerstimmen gekostet.</strong></h2>
<h2>SPD kritisierte Nürnberger Prozesse</h2>
<h2><strong>Die Sozialdemokraten hätten aber nicht so weit gehen müssen, sich bei den Amerikanern für eine Begnadigung der NS-Verbrecher einzusetzen oder Kritik an den Nürnberger Prozessen zu üben.”(vorwärts)</strong></h2>
<h2><strong>(Anmerkung: “deutsche Öffentlichkeit” – auch für das SPD-Blatt “vorwärts” war die Öffentlichkeit in Ostdeutschland, die die Nazizeit intensiv diskutierte und reflektierte, keine deutsche Öffentlichkeit…)</strong></h2>
<h2>–<strong>“Einige Spitzendiplomaten, die schon bei den Nazis Karriere gemacht hätten, seien noch unter Willy Brandt (SPD) Ende der 60er-Jahre im Auswärtigen Dienst gewesen, sagte Steinmeier dem Magazin Cicero.” FR</strong></h2>
<h2>–</h2>
<h2><strong>…Auf die Frage, ob der spätere Bundeskanzler Brandt an dem historisch braunen Fundament des Auswärtigen Amts Anstoß genommen habe, sagte Steinmeier “Cicero”: “Ein eher betrübliches Kapitel, das in der Untersuchung der Historikerkommission ausführlich dargestellt wird! Freundlich könnte man sagen: Damals ist der Frage keine Priorität eingeräumt worden.” Tatsächlich seien ausdrücklich belastete Personen wie der frühere Generalkonsul in Spanien, Franz Nüßlein, “sogar belobigt worden”. DER SPIEGEL</strong></h2>
<p>–</p>
<p><img src="http://www.germanpostalhistory.com/php/ImageServer.php?image=60532.jpg" alt="" /></p>
<p><b>Ausriß – warum sich CDU und SPD so sehr um Waffen-SS-Leute bemühten. Wie Hitlers Elitetruppe wirklich kämpfte”:</b><a href="https://www.welt.de/geschichte/article142543404/Waffen-SS-Wie-Hitlers-Elitetruppe-wirklich-kaempfte.html">https://www.welt.de/geschichte/article142543404/Waffen-SS-Wie-Hitlers-Elitetruppe-wirklich-kaempfte.html</a></p>
<p><strong>“Sie mordete brutal, wurde gehasst und gefürchtet…dass Waffen-SS-Einheiten bei ihren Gegnern an der West- wie an der Ostfront als besonders brutal galten, als hinterhältig und fanatisch nationalsozialistisch. Richtig daran war, dass der militärische Arm von Heinrich Himmlers „Schwarzem Orden“ an besonders vielen bekannten Kriegsverbrechen beteiligt war – an der Westfront zum Beispiel den Massakern von <a class="o-link" title="" href="https://www.welt.de/politik/article13752527/Das-Massaker-von-Oradour-im-Juni-1944.html" name="inlineLink_">Oradour-sur-Glane</a> oder Malmedy…Tatsächlich <a class="o-link" title="" href="https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article128899727/Fuehrte-eine-Verwechslung-zur-Vernichtung-Oradours.html" name="inlineLink_">verübten Waffen-SS-Einheiten</a> noch mehr Massaker und andere Übergriffe als Wehrmachtseinheiten, die ebenfalls oft ohne Skrupel kämpften. ” DIE WELT</strong></p>
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“In den fünf Monaten vom September 1941 bis Januar 1942 kam der Offizier Schmidt mit seiner Panzerdivision bis an den Stadtrand von Leningrad – doch kein Wort in seinen Aufzeichnungen über das Schicksal der eingekesselten Stadt, auch von den Kriegsverbrechen der Heeresgruppe Mitte will er nichts bemerkt haben.” Deutschlandradio Kultur</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel">-</h2>
<h2 class="beitrags-titel">-<strong>Wie u.a. die Lobreden beim Staatsbegräbnis für Helmut Schmidt sowie offizielle Denkvorschriften zeigen, hatte Schmidt mit seinen guten Kontakten zu Waffen-SS-Leuten, entsprechender Wählerwerbung nicht im geringsten gegen sozialdemokratische Prinzipien verstoßen. </strong></h2>
<p>—</p>
<p><strong>Was Rußlands Führung über die Wertvorstellungen deutscher Autoritäten weiß – Beispiel verbreitete Nazi-Ideologie: “Es galt, die Gefahr, die lauernde Gefahr abzuwenden und ein für  allemal die Bedrohung aus dem Osten zu zertrümmern.” Publikation von 2016 unter der Merkel-Gabriel-Regierung, selbst in den deutschen Supermärkten vertrieben, über den Aggressionskrieg der deutschen Machteliten gegen die Sowjetunion. </strong></p>
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Denkmäler der Schande und der Trauer, des Stolzes und der Freude sind notwendige Grundsteine des neuen Deutschland und der neuen Bundeshauptstadt.” Bundestags-Drucksache März 2000</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Denkmäler der Schande” – welche Bundestagsabgeordneten den Antrag unterschrieben:</strong><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/14/031/1403126.pdf">http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/14/031/1403126.pdf</a>.</h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Die Formulierung “Denkmäler der Schande” in Bezug auf Berlin ist nicht nur Spitzenpolitikern, sondern auch  Provinzpolitikern von Bundestagsparteien bestens bekannt – gleiches gilt für die Redaktionen sämtlicher Staatsmedien, des gesteuerten Mainstreams. Indessen fällt auf, daß die Formulierung der zahlreichen Bundestagsabgeordneten bislang von diesen Politikern und diesen Medien in den letzten Tagen verschwiegen wurde.</strong></h2>
<p>–</p>
<p><strong>“Ein Satz, wie ihn zuvor schon Neil MacGregor, Gründungs-Intendant des Berliner Humboldtforums, geäußert hat. Und damit haben beide Recht: Als Bekenntnis zur eigenen Schande war dieses Denkmal auch gedacht.” Deutschlandfunk, 18.1. 2017</strong></p>
<p><strong><span lang="en-GB" xml:lang="en-GB">Neil MacGregor</span> hat anhand dieses Beispiels auf eine Besonderheit deutscher Denkmalkultur aufmerksam gemacht. Er kenne, schrieb er im Buch zu seiner Ausstellung „Deutschland. Erinnerungen einer Nation“, er kenne „kein anderes Land, das in der Mitte seiner Hauptstadt ein Mahnmal der eigenen Schande errichtet hätte.“ Deutsche Kulturstaatsministerin Monika Grütters(CDU) im September 2016</strong><a href="https://m.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2016/09/2016-09-06-gruetters-denkmalkultur.html">https://m.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2016/09/2016-09-06-gruetters-denkmalkultur.html</a></p>
<p><strong>“Wir Deutschen sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.” Björn Höcke(AfD) 2017</strong></p>
<p>–</p>
<p><strong>…Unser einst intakter Staat befindet sich in Auflösung, seine Außengrenzen werden nicht mehr geschützt, er kann die innere Sicherheit nicht mehr garantieren, das Gewaltmonopol erodiert zusehends durch Inkaufnahme rechtsfreier Räume und der allgemeine Rechtsverfall schreitet voran. Unsere einst geachtete Armee ist von einem Instrument der Landesverteidigung zu einer durchgegenderten multikulturalisierten Eingreiftruppe im Dienste der USA verkommen…unsere einst hoch geschätzte Kultur droht, nach einer umfassenden Amerikanisierung nun in einer multikulturellen Beliebigkeit unterzugehen. Unser einst bewährtes Bildungssystem wurde in den letzten Jahrzehnten, und ich sage das in aller Deutlichkeit, bewusst kaputtreformiert…Unsere einst stolzen Städte verwahrlosen immer mehr und sind Brutstätten von Kriminalität und Gewalt und leider oftmals Heimstätte von radikalen Islamisten. Unser einst fruchtbares Land verliert seine Bewohner, verödet aufgrund einer desaströsen und völlig falsch angelegten Strukturpolitik. Unsere einst schöne Heimat wird zusehends durch hässliche Bauten, Windräder und eine chaotische Besiedlung verunstaltet. Unsere einst kraftvolle Wirtschaft ist nur noch ein Wrack, neoliberal ausgezehrt. Unser einst beneideter, unser einst weltweit beneideter sozialer Friede ist durch den steigenden Missbrauch und die Aufgabe der national begrenzten Solidargemeinschaft sowie durch den Import fremder Völkerschaften und die zwangsläufigen Konflikte existenziell gefährdet…Liebe Freunde, die Angriffe der politischen Gegner sind omnipräsent. Sie sind manchmal in ihrer Perfidie nicht zu übertreffen, sie sind manchmal gewalttätig, sie sind hinterhältig, sie sind skrupellos, und wir werden vor den Bundestagswahlen 2017 noch eine Verstärkung dieser furchtbaren Angriffe zu erleiden, zu ertragen, zu erdulden haben. Aber wir werden diesen Angriffen widerstehen…(Zitate aus Höcke-Rede)</strong></p>
<p><strong>Jakob Augstein, DER SPIEGEL:</strong></p>
<p><strong>“Björn Höcke ist ein Nazi. Und in Dresden jubelt ihm ein Saal zu. Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs hält ein Nazi eine Nazirede und andere Nazis jubeln. Was ist die AfD? Sie ist eine Partei, die Nazis eine politische Heimat bietet.”</strong></p>
<p>–</p>
<div class="_6lz _6mb ellipsis">
<p><span class="_1nb_ _11dd fwn fcg"><span class="fwb"><a href="https://www.facebook.com/wiebke.muhsal/?hc_ref=PAGES_TIMELINE&amp;fref=nf">Wiebke Muhsal</a></span></span></p>
<div class="mtm _5pco">
<div id="id_5880f62f7bfaa4035601851" class="text_exposed_root text_exposed">
<p><strong>Die FAZ entblödet sich nicht, zu behaupten, Björn Höcke hätte das Holocaust-Mahnmal eine Schande genannt, obwohl er doch nichts anderes als den Holocaust selbst<span class="text_exposed_show"> eine Schande genannt hat. Der von den Deutschen verübte Völkermord an den Juden ist ein schändliches Verbrechen und eine Schande für uns als Volk.<br />
Bei all der Empörungs-Wut, die nun über Björn Höcke hereinstürzt, frage ich mich, ob diese Tatsache bei all den linken, grünen und pseudokonservativen Empörern überhaupt eine Rolle spielt. Die einen berichten falsch, andere beschimpfen ihn als Nazi, wieder andere wollen dafür sorgen, dass er als Lehrer entlassen wird und ihm und seiner 6-köpfigen Familie damit die Lebensgrundlage entziehen.<br />
Die Empörungs-Wut ist in Wahrheit eine Zerstörungs-Wut: Unbequeme Politiker, die sich dem politischen Establishment entgegenstellen, sind Freiwild. Nicht nur wir als Partei, sondern auch wir als Bürger müssen uns dieser Zeitgeist-Dekadenz entgegenstellen.</span></strong></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="_6lz _6mb ellipsis">-</div>
<div class="_6lz _6mb ellipsis">
<h2 class="beitrags-titel">SPD-Fraktionschef im Bundestag, Thomas Oppermann, bewertet Höcke als Anhänger des Nationalsozialismus, der Ideologie von Adolf Hitler: “</h2>
<h2>“Höcke ist ein Nazi”. FAZ, 19.1. 2017</h2>
<p><strong>“Nazi ist ein <a title="Kurzwort" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurzwort">Kurzwort</a> für einen Anhänger des <a title="Nationalsozialismus" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a>.” Wikipedia</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<h1><strong>Thierse/SPD – wer erinnert sich? Der SPD-Parteifunktionär kam nach dem Anschluß der DDR zum Bergarbeiter-Hungerstreik nach Bischofferode, briefte hinter dem Kundgebungswagen die anwesenden deutschen Mainstreamjournalisten auf bemerkenswert autoritäre Art(Zeitzeugen werden sich gut erinnern) – und wurde bei seiner mißglückten Ansprache ausgebuht, mit altbekannten Sprechchören konfrontiert:”Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten!”. </strong></h1>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/10/WerhatunsverratenSoz15.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-50150" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/10/WerhatunsverratenSoz15-1024x710.jpg" alt="WerhatunsverratenSoz15" width="1024" height="710" /></a></p>
<h1><strong>“Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!”. Protestplakat in Erfurt, Ausriß. Was SPD-Thierse in Bischofferode/Eichsfeld reichlich in Sprechchören zu hören bekam…</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/07/10/wahrheitskommission-ueber-die-tatsaechlichen-ziele-des-anschlusses-von-1990-siehe-treuhand-vorwurf-der-marktbereinigung-und-der-vermoegensverschiebung-zugunsten-des-westens-bischofferode/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/07/10/wahrheitskommission-ueber-die-tatsaechlichen-ziele-des-anschlusses-von-1990-siehe-treuhand-vorwurf-der-marktbereinigung-und-der-vermoegensverschiebung-zugunsten-des-westens-bischofferode/</a>. <strong>“Treuhand – größte kriminelle Vereinigung?”</strong></h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Bischoff1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23142" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Bischoff1-1024x412.jpg" alt="Bischoff1" width="1024" height="412" /></a></p>
<h1><strong>Bischofferode, Hungerstreik. Wie Brüder und Schwestern mit Brüdern und Schwestern umgehen…</strong></h1>
</div>
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</footer>
</blockquote>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/27/sachsen-brandenburg-landtagswahlen-2019-machteliten-deren-politmarionetten-staats-und-mainstreammedien-feuern-in-der-letzten-wahlkampfwoche-gleichgeschaltet-aus-allen-rohren-auf-die-afd-wenn-diese/feed/</wfw:commentRss>
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