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	<title>Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung &#187; CDU Sachsen und Nazi-Kapitalismus</title>
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	<description>Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung</description>
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		<title>CDU Sachsen &#8211; für diese Partei war der von privaten Banken und Rüstungskonzernen gesteuerte Nazi-Kapitalismus/Hitlerfaschismus just Sozialismus. Wahrheit oder Fake News? Landtagswahlkampf in Sachsen 2019&#8230;Die CDU und der deutsche Faschismus: &#8222;Sozialismus hat nur für Leid gesorgt.&#8220;</title>
		<link>http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/22/cdu-sachsen-fuer-diese-partei-war-der-von-privaten-banken-und-ruestungskonzernen-gesteuerte-nazi-kapitalismushitlerfaschismus-just-sozialismus-wahrheit-oder-fake-news/</link>
		<comments>http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/22/cdu-sachsen-fuer-diese-partei-war-der-von-privaten-banken-und-ruestungskonzernen-gesteuerte-nazi-kapitalismushitlerfaschismus-just-sozialismus-wahrheit-oder-fake-news/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 19:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen und Nazi-Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialismus hat nur für Leid gesorgt]]></category>

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		<description><![CDATA[- “Afrikaner ruft in Saalfeld „Heil Hitler“. OTZ. …Neben zerberstendem Glas hörten die Zeugen auch den Ausruf „Heil Hitler“ aus Richtung der Gruppierung…Extrem politisch unkorrekte Kulturbereicherung(?) in Thüringen 2019. ** https://www.otz.de/regionen/poessneck/afrikaner-ruft-in-saalfeld-heil-hitler-id226571909.html &#8212; &#160; Ausriß, &#8222;Nazis und die CDU in Deutschland&#8220;.https://www.ngo-online.de/2012/04/29/cdu-nazis-deutchland/ &#8212; Die CDU und der deutsche Faschismus/Nazi-Kapitalismus: “Im Bundestag stimmte die SPD im Einklang mit der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>-</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Afrikaner ruft in Saalfeld „Heil Hitler“. OTZ. …Neben zerberstendem Glas hörten die Zeugen auch den Ausruf „Heil Hitler“ aus Richtung der Gruppierung…Extrem politisch unkorrekte Kulturbereicherung(?) in Thüringen 2019. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=34505&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrag">
<p><a href="https://www.otz.de/regionen/poessneck/afrikaner-ruft-in-saalfeld-heil-hitler-id226571909.html">https://www.otz.de/regionen/poessneck/afrikaner-ruft-in-saalfeld-heil-hitler-id226571909.html</a></p>
<p>&#8212;</p>
</div>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/07/CDUSachsenSozialismus1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-34346" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/07/CDUSachsenSozialismus1-1024x539.jpg" alt="CDUSachsenSozialismus1" width="1024" height="539" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausriß, &#8222;Nazis und die CDU in Deutschland&#8220;.<a href="https://www.ngo-online.de/2012/04/29/cdu-nazis-deutchland/">https://www.ngo-online.de/2012/04/29/cdu-nazis-deutchland/</a></strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Die CDU und der deutsche Faschismus/Nazi-Kapitalismus:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Im Bundestag stimmte die SPD im Einklang mit der regierenden CDU dafür, dass die Waffen-SS in der Rentenfrage nach und nach der Wehrmacht zum Teil gleichgestellt wurde.” DER SPIEGEL. ”Auf der Jagd nach Wählerstimmen warben CDU und SPD in der Nachkriegszeit um die Veteranen der Waffen-SS.” Waffen-SS in KZs eingesetzt…</h2>
<p>&#8212;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Das Drama der AfD &#8211; nicht wenige Politiker waren zuvor in der CDU, sind weiter CDU-geprägt, haben den Pro-Nazi-Anti-DDR-Kurs mitgetragen, nicht gegen Reinhard Gehlen opponiert. Nicht zufällig ist die AfD beim Thema CDUSPD und Nazis bisher auffällig still, kleinlaut, sogar im Landtagswahlkampf &#8211; und gibt es allen Ernstes einige AfD-Politiker, die an Koalitionen ausgerechnet mit dieser CDU denken&#8230;</h2>
<p>&#8211;</p>
<h1><strong>Reinhard Gehlen aus Erfurt &#8211; warum sich die BRD als &#8222;Rechtsstaat&#8220; bezeichnete:</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/26/nazi-kriegsverbrecher-reinhard-gehlen-aus-erfurt-wieso-wurde-ihm-in-der-brd-nicht-der-prozess-gemacht/#more-34754">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/26/nazi-kriegsverbrecher-reinhard-gehlen-aus-erfurt-wieso-wurde-ihm-in-der-brd-nicht-der-prozess-gemacht/#more-34754</a></h1>
<p>&#8212;</p>
<div id="tile4adlabel" class="iq-al-sty iq-al-2"><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerGuteNachricht.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-114129" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerGuteNachricht-1024x766.jpg" alt="HitlerGuteNachricht" width="1024" height="766" /></a></strong></div>
<div class="iq-al-sty iq-al-2"><strong>“Gute Nachricht”. Ausriß.</strong></div>
<div class="iq-al-sty iq-al-2">&#8211;</div>
<div class="iq-al-sty iq-al-2">
<p><strong>&#8222;Die Wirtschaft war an den Verbrechen der NS-Zeit beteiligt, sie hat von ihnen profitiert.&#8220; Laut CDU Sachsen also Sozialismus&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/NaziverbrechenUnternehmenSpiegel1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-113367" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/NaziverbrechenUnternehmenSpiegel1-878x1024.jpg" alt="NaziverbrechenUnternehmenSpiegel1" width="878" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß DER SPIEGEL. Hitler-Kapitalismus und Kriegsverbrechen.</strong></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23413" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung5-386x1024.jpg" alt="Nazizeitung5" width="386" height="1024" /></a></p>
<p class="bodytext">1940.</p>
</div>
<div class="iq-al-sty iq-al-2">-</div>
<h1>&#8222;Braunes Erbe im Landtag – Über 40 CDU-und FDP-Abgeordnete Nazis&#8220;. (NRW)</h1>
<h1><strong>&#8222;Es ist offenbar CDU- und FDP-Landtagsabgeordneten neu, sich für die braunen Wurzeln ihrer Parteien rechtfertigen zu müssen.&#8220;</strong></h1>
<h1><strong>„CDU und noch in verstärktem Maße die FDP in NRW, mit zahlreichen Fraktionsvorsitzenden mit NS-Vergangenheit, haben ein bisher unbearbeitetes Problem mit der Nazivergangenheit. Beide Parteien hatten zahlreiche Abgeordnete mit Nazivergangenheit im Landtag, die nach dem Krieg auch Führungspositionen inne hatten und die strafrechtliche Verfolgung von Nazi-Verbrechen behindert haben.“</strong></h1>
<p><span id="more-34345"></span></p>
<h1><strong>Vielmehr sollte sich die CDU öffentlich entschuldigen, denn sie hat ihre NS-Vergangenheit bisher nicht aufgearbeitet, so Sagel.</strong></h1>
<h1><strong>„Wenn die CDU immer wieder auf den Verfassungsschutz hinweist, dann stellt sich die Frage, warum sich dieser nicht um die CDU und vor allem auch die FDP gekümmert hat. Solange die CDU in NRW sich weigert, ihre NS-Vergangenheit aufzuarbeiten, bleibt sie stets verbunden mit Namen wie dem des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Gerhard Holz, der schon vor 1933 in der NSDAP war, oder SS-Mitgliedern wie den späteren CDU-Abgeordneten Freiherr von Fürstenberg und Josef Hermann Dufhues. Viele weitere Namen von CDU-Honoratioren mit NS-Vergangenheit finden sich in der Broschüre „Das vergessene braune Erbe“, darunter die ehemaligen FDP-Fraktionsvorsitzenden Willy Weyer, Eberhard Wilde, Herrmann Kohlhase, Reinhard Beine und Heinz Lange.“</strong></h1>
<p>&#8211;</p>
<h1><span class="headline ">“Gewiß, Fanatiker sind wir, denn ohne Fanatismus wird nichts Großes geschaffen.” Hermann Göring, Ministerpräsident von Preußen, Reichsminister für Luftfahrt und General der Infanterie, in “Aufbau einer Nation”, 1934. </span></h1>
<h1><span class="headline ">“Ein Wort des Führers und jeder stürzt, den er beseitigt zu sehen wünscht…Hiermit und hierdurch beweist das deutsche Judentum mehr denn durch alle unsere Angriffe und Reden,  wie recht wir mit unserer Abwehraktion gegen sie gehabt haben. Hier zeigt sich der Jude in seinem  Element, hier erlügt und erdichtet er seine Greuelmärchen…Die Juden waren es auch, die die Führer der Marxisten und Kommunisten in erster Linie stellten…Theater, Film, Musik und Zeitungswesen sind vom jüdischen Geist befreit…Und er sprach von der tiefen Friedenssehnsucht des deutschen Volkes…und beteuerte vor der ganzen Welt, daß Deutschland und kein deutscher Staatsmann daran dachte, irgendein Land, gleichgültig welches, anzugreifen, sondern daß dieses Deutschland mit all seinen Nachbarn in von aufrichtiger Achtung getragener Zusammenarbeit leben wollte…Deutschland verzichtet auf Eroberungen…Die große Entscheidung aber, um  die es ging, für Deutschland, für Europa und für die ganze Welt, war die Auseinandersetzung zwischen dem Hakenkreuz und dem Sowjetstern…Deutschland aber ist und bleibt das Herz Europas…”</span></h1>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/05/G%C3%B6ringNation1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20217" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/05/G%C3%B6ringNation1-1024x588.jpg" alt="GöringNation1" width="1024" height="588" /></a></p>
<p><strong>“Deutschland verzichtet auf Eroberungen…Mögen die anderen Völker erkennen, daß der Führer in Deutschland der erste Garant des europäischen Friedens sein wird.” Hermann Göring, “Aufbau einer Nation”, 1934. Parallelen zu heutigen Wahlkämpfen…</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/05/G%C3%B6ringNation2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20219" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/05/G%C3%B6ringNation2-983x1024.jpg" alt="GöringNation2" width="983" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/05/G%C3%B6ringNation3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20221" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/05/G%C3%B6ringNation3-584x1024.jpg" alt="GöringNation3" width="584" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Die Juden waren es auch, die die Führer der Marxisten und Kommunisten in erster Linie stellten…”</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/05/HoneckerSchmidt1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-120856" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/05/HoneckerSchmidt1-956x1024.jpg" alt="HoneckerSchmidt1" width="956" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Kämpfer für den Nazismus – Kämpfer gegen den Nazismus. Helmut Schmidt – an Nazi-Kriegsverbrechen beteiligt, spätere SPD-Ikone – und Erich Honecker, antinazistischer Widerstandskämpfer. Ausriß. Offenkundig wird Schmidt die Beteiligung an Nazi-Kriegsverbrechen von vielen Westdeutschen sehr positiv angerechnet.</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">DNN 2019 zu Schülerdebatte mit Kandidaten: <span class="rtr-schema-org">Brandenburgs</span> AfD-Spitzenkandidat <span class="rtr-schema-org">Andreas Kalbitz</span> hat einem Schüler in einer <span class="rtr-schema-org">Diskussionsrunde </span>Verblendung durch die Schule vorgeworfen. Der AfD-Landesvorsitzende antwortete am Montag auf die Frage eines Jugendlichen, was er von <span class="rtr-schema-org">Thüringens</span> AfD-Landeschef <span class="rtr-schema-org">Björn Höcke </span>halte, der „ziemlich offen ein Nazi“ sei</h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>&#8222;<b>Nazi</b> ist ein <a title="Kurzwort" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurzwort">Kurzwort</a> für einen Anhänger des <a title="Nationalsozialismus" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nazi#cite_note-1">[1]</a>Wikipedia.</sup></strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong><sup id="cite_ref-1" class="reference">Verbreitete, vertrat Höcke nationalsozialistische Ideologie?</sup></strong></h2>
<p>&#8212;</p>
<h1><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/05/31/sichtweisen-ueber-honecker-sichtweisen-ueber-westdeutsche-politiker-die-honecker-trafen-schmidtspd-kohlcdu-von-weizsaeckercdu-strausscsu-schaeublecdu-vogelcdu-etc/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/05/31/sichtweisen-ueber-honecker-sichtweisen-ueber-westdeutsche-politiker-die-honecker-trafen-schmidtspd-kohlcdu-von-weizsaeckercdu-strausscsu-schaeublecdu-vogelcdu-etc/</a></h1>
<p>&#8212;</p>
<p><a href="http://recentr.com/2018/06/17/die-wurzeln-der-csu-und-cdu/">http://recentr.com/2018/06/17/die-wurzeln-der-csu-und-cdu/</a></p>
<div>
<h1 id="title" class="a-size-large a-spacing-none"><strong>“Neueste historische Forschungen verdeutlichen erneut: Die CDU wurde nach 1945 mit Nazi-Vermögen aufgebaut und mit Unterstützung des CIA von Wahlsieg zu Wahlsieg gebracht. Die Westintegration und Wiederbewaffnung der Bundeswehr unter Adenauer wurde von der US Besatzungsmacht forciert und massiv unterstützt. Der Kommentator der Hitler’schen Rassegesetze, Globke, wurde sogar die rechte Hand von CDU-Kanzler Adenauer, der im Nazi-Reich als Bürgermeister von Köln jenen Konservativen der Zentrumspartei angehört hatte, die durch das Ermächtigungsgesetz 1933 die Machtübernahme Hitlers in Deutschland aktiv unterstützt hatten.”</strong></h1>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerKinder.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-114134" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerKinder-829x1024.jpg" alt="HitlerKinder" width="829" height="1024" /></a></h2>
<p><strong>“Immer wieder sieht man den Führer auf Bildern von Kindern umgeben. Rechts Baldur von Schirach”. Ausriß</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Kohl spendete NS-Verbrechern”. Die CDU und Partei-Idol Helmut Kohl…</strong></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/KohlNSVerbrecher18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-107322" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/KohlNSVerbrecher18-309x1024.jpg" alt="KohlNSVerbrecher18" width="309" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Kohl spendete NS-Verbrechern…Kohl hielt den Generaloberst der Waffen-SS für einen anständigen Mann. Dabei hatten dessen Einheiten Kriegsverbrechen begangen. Noch als Kanzler zeigte Kohl Verständnis für die Waffen-SS.” Ausriß DER SPIEGEL 2018.</strong></h2>
<p>&#8212;</p>
<h2><strong>“Wie Kohl antisemitische Vorurteile verbreitete”. DER SPIEGEL</strong></h2>
<h2><strong>“Nun hat der Jenaer Historiker Jacob S. Eder in einer preisgekrönten Doktorarbeit Kohls damalige Geschichtspolitik zum Holocaust analysiert. Eder kommt zu einem brisanten Befund: 40 Jahre nach Kriegsende waren antisemitische Vorurteile und Klischees unter CDU-Politikern und konservativen hohen Beamten der Bundesregierung verbreitet. Selbst der Kanzler war nach Eders Recherchen nicht frei davon.” DER SPIEGEL.</strong></h2>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Sind Parteien, die Nazi-Kriegsverbrecher, andere hochbelastete Nazis aufnehmen,  nun linksextrem, rechtsextrem, politische Mitte etc?</h2>
<p>&#8211;</p>
<h2>“Helmut Kohl sprach abfällig über Juden”. Süddeutsche Zeitung, Sept. 2016, über den sehr viele andere CDU-Funktionäre formenden CDU-Politiker</h2>
<p><strong>“Wie Kohl antisemitische Vorurteile verbreitete”. DER SPIEGEL</strong></p>
<p><strong>“Nun hat der Jenaer Historiker Jacob S. Eder in einer preisgekrönten Doktorarbeit Kohls damalige Geschichtspolitik zum Holocaust analysiert. Eder kommt zu einem brisanten Befund: 40 Jahre nach Kriegsende waren antisemitische Vorurteile und Klischees unter CDU-Politikern und konservativen hohen Beamten der Bundesregierung verbreitet. Selbst der Kanzler war nach Eders Recherchen nicht frei davon.” DER SPIEGEL</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Brasiliens Judenhasser und Diktator Getulio Vargas, Folterdiktator Ernesto Geisel des nazistisch-antisemitisch orientierten Militärregimes – die bemerkenswerten Auszeichnungskriterien in SPD, CDU, FDP und ihrer Führungsspitze unter Helmut Schmidt, Willy Brandt, Konrad Adenauer, Gerhard Schröder, Hans-Dietrich Genscher. :<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/25/brasiliens-judenhasser-und-diktator-getulio-vargas-folterdiktator-ernesto-geisel-des-nazistisch-antisemitisch-orientierten-militaerregimes-die-bemerkenswerten-auszeichnungskriterien-in-spd-cdu-fd/#more-79238">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/25/brasiliens-judenhasser-und-diktator-getulio-vargas-folterdiktator-ernesto-geisel-des-nazistisch-antisemitisch-orientierten-militaerregimes-die-bemerkenswerten-auszeichnungskriterien-in-spd-cdu-fd/#more-79238</a></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/15/schmidt-kohl-straus-brandt-filbinger-juso-vorsitzender-gerhard-schroder-fischer-trittin-scheisebeutel-auf-diktator-geisel-in-bonn-der-erneut-verlangerte-deutsch-brasilianische-atomvertrag-ha/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/15/schmidt-kohl-straus-brandt-filbinger-juso-vorsitzender-gerhard-schroder-fischer-trittin-scheisebeutel-auf-diktator-geisel-in-bonn-der-erneut-verlangerte-deutsch-brasilianische-atomvertrag-ha/</a></p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/07/HitlerAutoindustrie1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-114119" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/07/HitlerAutoindustrie1-673x1024.jpg" alt="HitlerAutoindustrie1" width="673" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Internationale Automobilausstellung in Berlin 1935: Der Protektor der Automobilindustrie”. Ausriß</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<h2 class="beitrags-titel">AfD NRW 2017 – die hochbrisante Kleine Anfrage zu Nazis im Machtapparat des Bundeslandes nach 1945.Parallelfall Hessen, Niedersachsen, Saarland, Bremen…Die Nazis/SS-Leute im BRD-Machtapparat:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/10/07/afd-nrw-2017-die-hochbrisante-kleine-anfrage-zu-nazis-im-machtapparat-des-bundeslandes-nach-1945/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/10/07/afd-nrw-2017-die-hochbrisante-kleine-anfrage-zu-nazis-im-machtapparat-des-bundeslandes-nach-1945/</a></h2>
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading">Wie die CDU tickt&#8230;</h1>
<h1 class="firstHeading">Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach Mai 1945 politisch tätig waren/Wikipedia</h1>
<div id="bodyContent" class="mw-body-content">
<div id="contentSub"></div>
<div id="jump-to-nav"></div>
<p><a class="mw-jump-link" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren#mw-head">Zur Navigation springen</a><a class="mw-jump-link" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren#p-search">Zur Suche springen</a></p>
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<p>In dieser Liste werden <a title="Politiker" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Politiker">Politiker</a> aufgeführt, die Mitglied der <a title="Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei">NSDAP</a> und/oder einer ihrer Gliederungen <a title="Sturmabteilung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sturmabteilung">SA</a> oder <a title="Schutzstaffel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzstaffel">SS</a> waren und nach dem Ende des <a title="Zweiter Weltkrieg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a> eine Rolle in der Politik spielten.</p>
<p>Die Tabelle beinhaltet Angaben zum jeweiligen Zeitraum der Mitgliedschaft in der NSDAP, sowie Informationen zu späterer Parteizugehörigkeit und Ausübung politischer Ämter. Weitergehende Informationen enthalten die verlinkten Artikel zur Person.</p>
<p>Die NSDAP wurde im Oktober 1945 von den <a title="Alliierte" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alliierte">Alliierten</a> verboten (<a title="Kontrollratsgesetz Nr. 2" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kontrollratsgesetz_Nr._2">Kontrollratsgesetz Nr. 2</a> vom 10. Oktober 1945, in Kraft getreten am 12. Oktober 1945), in Österreich bereits mit dem Verbotsgesetz vom 8. Mai 1945 (<a title="Verbotsgesetz 1947" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verbotsgesetz_1947">Verbotsgesetz 1947</a>). Sofern von keinen weiteren Anhaltspunkten ausgegangen werden kann, ist für diese Liste spätestens mit diesem Datum die Mitgliedschaft in der NSDAP für die aufgelisteten Personen als beendet verstanden. Das Jahr wird dennoch als letzter Zeitpunkt erwähnt, wenn es keine Gründe für abweichende Angaben gibt. Einige der aufgeführten Personen sind dabei bereits vor der Auflösung der NSDAP aus dieser Partei ausgetreten.</p>
<div id="toc" class="toc"></div>
<h2><span id="Deutschland" class="mw-headline">Deutschland</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren&amp;veaction=edit&amp;section=1">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren&amp;action=edit&amp;section=1">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]</span></span></h2>
<h3><span id="Westliche_Besatzungszonen_und_Bundesrepublik_Deutschland" class="mw-headline">Westliche Besatzungszonen und Bundesrepublik Deutschland</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Westliche Besatzungszonen und Bundesrepublik Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren&amp;veaction=edit&amp;section=2">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Westliche Besatzungszonen und Bundesrepublik Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren&amp;action=edit&amp;section=2">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]</span></span></h3>
<div class="sieheauch"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a title="Naumann-Kreis" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Naumann-Kreis">Naumann-Kreis (hier nicht eingearbeitet)</a></div>
<table class="wikitable sortable zebra jquery-tablesorter" width="100%">
<thead>
<tr class="hintergrundfarbe5">
<th class="headerSort" title="Aufsteigend sortieren" width="180px">Name</th>
<th class="headerSort" title="Aufsteigend sortieren">NSDAP</th>
<th class="headerSort" title="Aufsteigend sortieren">Parteimitglied­schaften ab 1945</th>
<th class="unsortable">Amt bzw. Ämter</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><a title="Ernst Achenbach" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Achenbach">Achenbach, Ernst</a><br />
(1909–1991)</td>
<td>1937–1945</td>
<td><a title="Freie Demokratische Partei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Demokratische_Partei">FDP</a></td>
<td>ab 1950 <a title="Mitglied des Landtages" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mitglied_des_Landtages">Landtagsabgeordneter</a> in <a title="Nordrhein-Westfalen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nordrhein-Westfalen">Nordrhein-Westfalen</a><br />
1957–1976 <a title="Mitglied des Deutschen Bundestages" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mitglied_des_Deutschen_Bundestages">Mitglied des Deutschen Bundestages</a><br />
1964–1977 <a title="Mitglied des Europäischen Parlaments" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mitglied_des_Europ%C3%A4ischen_Parlaments">Mitglied des Europaparlaments</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Ernst Adams" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Adams">Adams, Ernst</a><br />
(1890–1973)</td>
<td>ab 1940, auch <a title="Nationalsozialistische Volkswohlfahrt" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Volkswohlfahrt">NSV</a> und <a title="Deutsche Arbeitsfront" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Arbeitsfront">DAF</a> ab 1934</td>
<td><a title="Christlich Demokratische Union Deutschlands" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christlich_Demokratische_Union_Deutschlands">CDU</a></td>
<td>1951–1961 Mitglied des Landtages von Rheinland-Pfalz</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Raban Adelmann (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Raban_Adelmann_(Politiker)">Adelmann von Adelmannsfelden, Raban Graf</a><br />
(1912–1992)</td>
<td>ab 1939, auch SA</td>
<td>CDU</td>
<td>1957–1961 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Adolf Ahrens (Kapitän)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Ahrens_(Kapit%C3%A4n)">Ahrens, Adolf</a><br />
(1879–1957)</td>
<td>ab 1934</td>
<td><a title="Deutsche Partei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Partei">DP</a></td>
<td>1949–1953 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hermann Ahrens" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Ahrens">Ahrens, Hermann</a><br />
(1902–1975)</td>
<td>1931–1945</td>
<td><a title="Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtdeutscher_Block/Bund_der_Heimatvertriebenen_und_Entrechteten">GB/BHE</a> bzw. <a title="Gesamtdeutsche Partei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtdeutsche_Partei">GDP</a> ab 1955</td>
<td>1951–1963 Mitglied des niedersächsischen Landtags,<br />
1965–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages,<br />
ab 1962 Bundesvorsitzender der GDP</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Karl Ahrens" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Ahrens">Ahrens, Karl</a><br />
(1924–2015)</td>
<td>ab 1942</td>
<td><a title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands">SPD</a></td>
<td>1969–1990 Mitglied des Deutschen Bundestages,<br />
1983–1986 Präsident der Parlamentarischen Versammlung des Europarates</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Erwin Albrecht" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Albrecht">Albrecht, Erwin</a><br />
(1900–1985)</td>
<td>1936–1945, auch SA</td>
<td>CDU</td>
<td>ab 1955 <a title="Landtag des Saarlandes" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Landtag_des_Saarlandes">Landtag des Saarlandes</a>, ab 1957 Vorsitzender der CDU-Fraktion</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Heinrich Alef" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Alef">Alef, Heinrich</a><br />
(1897–1966)</td>
<td>1930–1945, 1933–1945 Bürgermeister von Bad Godesberg</td>
<td>FDP</td>
<td>kandidierte ab 1953 für den GB/BHE zum Deutschen Bundestag, später in der FDP im Landkreis Altena aktiv und Kreistagsmitglied in Meinerzhagen</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Joachim Angermeyer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Angermeyer">Angermeyer, Joachim</a><br />
(1923–1997)</td>
<td>ab 1941</td>
<td>FDP</td>
<td>1976–1980 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Rudi Arndt" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Arndt">Arndt, Rudi</a><br />
(1927–2004)</td>
<td>1944–1945</td>
<td>SPD</td>
<td>1956–1972 Landtagsabgeordneter in Hessen, Ministerämter in Hessen, 1972–1977 Oberbürgermeister Frankfurt am Main, 1979–1989 MdEP, davon 1984–1989 als Fraktionsvorsitzender der <a title="Sozialdemokratische Partei Europas" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdemokratische_Partei_Europas">Sozialdemokratischen Partei Europas</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hans-Adolf Asbach" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Adolf_Asbach">Asbach, Hans-Adolf</a><br />
(1904–1976)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>GB/BHE bzw. GDP ab 1950</td>
<td><a title="Landesregierung (Deutschland)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Landesregierung_(Deutschland)">Minister</a> für Soziales, Arbeit und Flüchtlingsfragen bzw. Stellvertretender <a title="Ministerpräsident" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerpr%C3%A4sident">Ministerpräsident</a> in <a title="Schleswig-Holstein" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schleswig-Holstein">Schleswig-Holstein</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Albrecht Aschoff" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_Aschoff">Aschoff, Albrecht</a><br />
(1899–1972)</td>
<td>ab 1933</td>
<td>FDP</td>
<td>1961–1965 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Theodor Auer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Auer">Auer, Theodor</a><br />
(1899–1972)</td>
<td>ab 1934</td>
<td></td>
<td>bis 1964 Botschafter</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Georg Bachmann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Bachmann">Bachmann, Georg</a><br />
(1885–1971)</td>
<td>ab 1940</td>
<td><a title="Christlich-Soziale Union in Bayern" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christlich-Soziale_Union_in_Bayern">CSU</a></td>
<td>1946 Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung Bayerns, bis 1962 Mitglied des Bayerischen Landtages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Harri Bading" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Harri_Bading">Bading, Harri</a><br />
(1901–1981)</td>
<td>1937–1939 (Austritt)</td>
<td>SPD ab 1945</td>
<td>Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hans-Joachim Baeuchle" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Joachim_Baeuchle">Baeuchle, Hans-Joachim</a><br />
(1922–2007)</td>
<td>ab 1940</td>
<td>SPD ab 1946</td>
<td>1969–1972 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Werner Bahlsen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Bahlsen">Bahlsen, Werner</a><br />
(1904–1985)</td>
<td>ab 1942 NSDAP, auch bis jedenfalls 1935 SS</td>
<td>CDU</td>
<td>Mitgründer und Vorsitzender des <a title="Wirtschaftsrat der CDU" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsrat_der_CDU">Wirtschaftsrates der CDU</a> in Niedersachsen</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Fritz Baier" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Baier">Baier, Fritz</a><br />
(1923–2012)</td>
<td>ab 1941</td>
<td>CDU</td>
<td>1956–1977 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Werner von Bargen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_von_Bargen">Bargen, Werner von</a> (1898–1975)</td>
<td>1933–1945</td>
<td></td>
<td>Botschafter der Bundesrepublik Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wolfgang Bartels (Politiker, 1903)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Bartels_(Politiker,_1903)">Bartels, Wolfgang</a><br />
(1903–1975)</td>
<td>1933–1945</td>
<td><a title="Christlich Demokratische Union Deutschlands" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christlich_Demokratische_Union_Deutschlands">CDU</a> ab 1945</td>
<td>1957–1961 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Walter Bartram" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Bartram">Bartram, Walter</a><br />
(1893–1971)</td>
<td>1937–1945</td>
<td><a title="Christlich Demokratische Union Deutschlands" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christlich_Demokratische_Union_Deutschlands">CDU</a> ab 1946</td>
<td>1950–1951 Ministerpräsident in Schleswig-Holstein, 1952–1957 Mitglied des Deutschen Bundestags</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Josef Bauer (Politiker, 1915)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Bauer_(Politiker,_1915)">Bauer, Josef</a><br />
(1915–1989)</td>
<td>ab 1937</td>
<td>CDU ab 1951</td>
<td>1953–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Georg Bauer (Landrat)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Bauer_(Landrat)">Bauer, Georg</a></td>
<td>auch SS</td>
<td>CSU</td>
<td>1962–1972 Landrat des Landkreises Weilheim in Oberbayern, 1972–1978 Landrat des Landkreises Weilheim-Schongau</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Alfons Bayerl" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_Bayerl">Bayerl, Alfons</a><br />
(1923–2009)</td>
<td>ab 1941</td>
<td>SPD ab 1955</td>
<td>1967–1980 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Walter Becher" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Becher">Becher, Walter</a><br />
(1912–2005)</td>
<td>1931–1945</td>
<td><a title="Deutsche Gemeinschaft (Deutschland)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Gemeinschaft_(Deutschland)">DG</a> ab 1947, ab 1954 <a title="Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtdeutscher_Block/Bund_der_Heimatvertriebenen_und_Entrechteten">GB/BHE</a>, ab 1967 CSU</td>
<td>1956–1958 Vorsitzender des <a title="Witikobund" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Witikobund">Witikobundes</a>, 1968–1982 Sprecher der <a title="Sudetendeutsche Landsmannschaft" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sudetendeutsche_Landsmannschaft">Sudetendeutschen Landsmannschaft</a>, 1950–1962 Landtagsabgeordneter in Bayern für DG und GB/BHE, 1965–1980 Mitglied des Deutschen Bundestages für die CSU</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hermann Berg (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Berg_(Politiker)">Berg, Hermann</a><br />
(1905–1982)</td>
<td>ab 1937</td>
<td>FDP, FVP, DP</td>
<td>1955–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Paul Binder" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Binder">Binder, Paul</a><br />
(1902–1981)</td>
<td>ab 1940 als <a title="NS-Bund Deutscher Technik" href="https://de.wikipedia.org/wiki/NS-Bund_Deutscher_Technik">NSBDT</a></td>
<td>CDU ab 1946</td>
<td>1947–1952 Landtag von Württemberg-Hohenzollern,<br />
1953–1960 MdL Baden-Württemberg</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Kurt Birrenbach" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Birrenbach">Birrenbach, Kurt</a><br />
(1907–1987)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>CDU ab 1953</td>
<td>Mitglied des Deutschen Bundestages für die CDU</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Otto Fürst von Bismarck" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_F%C3%BCrst_von_Bismarck">Bismarck, Otto von</a><br />
(1897–1975)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>CDU ab 1946</td>
<td>Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Herbert Blankenhorn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Blankenhorn">Blankenhorn, Herbert</a><br />
(1904–1991)</td>
<td>1938–1945</td>
<td>CDU ab 1946</td>
<td>Leiter der Politischen Abteilung des <a title="Auswärtiges Amt" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausw%C3%A4rtiges_Amt">Auswärtigen Amtes</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Anneliese Bläsing" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anneliese_Bl%C3%A4sing">Bläsing, Anneliese</a><br />
(1923–1996)</td>
<td>1941–1945</td>
<td><a title="Nationaldemokratische Partei Deutschlands" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationaldemokratische_Partei_Deutschlands">NPD</a></td>
<td>Sekretärin im Deutschen Bundestag 1953–1957<br />
Mitglied des Hessischen Landtags für die NPD (1966–1970)</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Walter Bockenkamp" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Bockenkamp">Bockenkamp, Walter</a><br />
(1907–1994)</td>
<td>1930–1945</td>
<td>DP, CDU</td>
<td>1959–1967 Mitglied des niedersächsischen Landtags,<br />
1955–1960 Mitglied des Rundfunkrates des <a title="Norddeutscher Rundfunk" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Norddeutscher_Rundfunk">NDR</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Georg Böhme" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_B%C3%B6hme">Böhme, Georg</a><br />
(1926–2016)</td>
<td>ab 1944</td>
<td>CDU ab 1951</td>
<td>1961–1965 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Günter Böhme (Politiker, 1925)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_B%C3%B6hme_(Politiker,_1925)">Böhme, Günter</a><br />
(1925–2006)</td>
<td>ab 1943</td>
<td><a title="Christlich Demokratische Union Deutschlands" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christlich_Demokratische_Union_Deutschlands">CDU</a></td>
<td>1969–1972 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Herbert Böhme (Schriftsteller)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_B%C3%B6hme_(Schriftsteller)">Böhme, Herbert</a><br />
(1907–1971)</td>
<td>1931–1945</td>
<td><a title="Nationaldemokratische Partei Deutschlands" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationaldemokratische_Partei_Deutschlands">NPD</a> ab 1965</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Gustav Bosselmann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Bosselmann">Bosselmann, Gustav</a><br />
(1915–1991)</td>
<td>ab 1937</td>
<td>CDU</td>
<td>1963–1982 Mitglied des niedersächsischen Landtags,<br />
1965–1970 niedersächsischer Justizminister,<br />
1976–1977 niedersächsischer Innenminister</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Bruno Brandes" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Brandes">Brandes, Bruno</a><br />
(1910–1985)</td>
<td>ab 1933</td>
<td>CDU</td>
<td>1969 Mitglied des Deutschen Bundestages,<br />
1981–1985 Landrat des Landkreises Holzminden</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Julius Brecht" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Brecht">Brecht, Julius</a><br />
(1900–1962)</td>
<td>ab 1937</td>
<td>SPD ab 1947</td>
<td>1949–1953 Mitglied der <a title="Hamburgische Bürgerschaft" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburgische_B%C3%BCrgerschaft">Hamburgischen Bürgerschaft</a>,<br />
1957–1962 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Klaus Bremm" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Bremm">Bremm, Klaus</a><br />
(1923–2008)</td>
<td>ab 1941</td>
<td>CDU ab 1950</td>
<td>1967–1969 Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtages,<br />
1969–1976 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wilhelm Brese" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Brese">Brese, Wilhelm</a><br />
(1896–1994)</td>
<td>ab 1937</td>
<td>CDU ab 1945</td>
<td>1949–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Reinhard Brückner (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Br%C3%BCckner_(Politiker)">Brückner, Reinhard</a><br />
(1923–2015)</td>
<td>1941–1945</td>
<td><a title="Bündnis 90/Die Grünen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen">Grüne Partei</a></td>
<td>Mitglied des hessischen Landtags 1982–1984</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Karl Bräuer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Br%C3%A4uer">Bräuer, Karl</a><br />
(1881–1964)</td>
<td>ab 1933 (Mitgliedsnummer 3.436.154) und SA</td>
<td></td>
<td>Mitbegründer und zweiter Präsident des <a title="Bund der Steuerzahler Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bund_der_Steuerzahler_Deutschland">Bundes der Steuerzahler</a>.</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Ewald Bucher" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ewald_Bucher">Bucher, Ewald</a><br />
(1914–1991)</td>
<td>bis 1945</td>
<td>FDP/<a title="Demokratische Volkspartei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratische_Volkspartei">DVP</a> 1950–1972, ab 1984 CDU</td>
<td>1962–1965 <a class="mw-redirect" title="Bundesministerium der Justiz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_der_Justiz">Bundesminister der Justiz</a>, 1965–1966 <a class="mw-redirect" title="Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_f%C3%BCr_Verkehr,_Bau-_und_Wohnungswesen">Bundesminister für Wohnungswesen und Städtebau</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Karl von Buchka (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_von_Buchka_(Politiker)">Buchka, Karl von</a><br />
(1885–1960)</td>
<td>1933–1945</td>
<td><a title="Deutsche Volkspartei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Volkspartei">DVP</a>, ab 1948 CDU</td>
<td>1953–1958 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wilhelm Buggle" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Buggle">Buggle, Wilhelm</a><br />
(1915–1989)</td>
<td>1937–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1964–1984 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtags</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Richard Burckardt" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Burckardt">Burckardt, Richard</a><br />
(1901–1981)</td>
<td>ab 1940</td>
<td>FDP</td>
<td>1961–1965 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Fritz Büttner" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_B%C3%BCttner">Büttner, Fritz</a><br />
(1908–1983)</td>
<td>ab 1937</td>
<td>SPD ab 1945</td>
<td>1957–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Carl von Campe" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_von_Campe">Campe, Carl von</a><br />
(1894–1977)</td>
<td>ab 1940</td>
<td>DP</td>
<td>Botschafter der Bundesrepublik</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Karl Carstens" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Carstens">Carstens, Karl</a><br />
(1914–1992)</td>
<td>Ab 1933 <a title="Sturmabteilung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sturmabteilung">SA</a>, 1940–1945 auch NSDAP</td>
<td>CDU ab 1953</td>
<td>Präsident des Deutschen Bundestages 1976–1979, <a title="Bundespräsident (Deutschland)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sident_(Deutschland)">Deutscher Bundespräsident</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Helmut Caspar" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Caspar">Caspar, Helmut</a><br />
(1921–1980)</td>
<td>1939–1945</td>
<td>SPD</td>
<td>Mitglied des hessischen Landtags 1963–1978</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wilhelm Conrad (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Conrad_(Politiker)">Conrad, Wilhelm</a><br />
(1911–1971)</td>
<td>1937–1945</td>
<td>SPD</td>
<td>Mitglied des hessischen Landtags 1958–1970</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hermann Conring (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Conring_(Politiker)">Conring, Hermann</a><br />
(1894–1989)</td>
<td>1937–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1953–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Willi Croll (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Willi_Croll_(Politiker)">Croll, Willi</a><br />
(1924–2018)</td>
<td>1942–1945</td>
<td>SPD</td>
<td>Mitglied des hessischen Landtags 1970–1976</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Rolf Dahlgrün" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rolf_Dahlgr%C3%BCn">Dahlgrün, Rolf</a><br />
(1908–1969)</td>
<td>bis 1945</td>
<td>FDP ab 1949</td>
<td>1962–1966 <a title="Bundesministerium der Finanzen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_der_Finanzen">Bundesminister der Finanzen</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Robert Dannemann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Dannemann">Dannemann, Robert</a><br />
(1902–1965)</td>
<td>ab 1933</td>
<td>FDP</td>
<td>1949–1955 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Heinrich Deist" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Deist">Deist, Heinrich</a><br />
(1902–1964)</td>
<td>ab 1938</td>
<td>SPD</td>
<td>1953–1964 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hermann Diebäcker" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Dieb%C3%A4cker">Diebäcker, Hermann</a><br />
(1910–1982)</td>
<td>ab 1937</td>
<td>CDU</td>
<td>1957–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Günter Diehl" href="https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Diehl">Diehl, Günter</a><br />
(1916–1999)</td>
<td>ab 1938</td>
<td></td>
<td>Staatssekretär im <a title="Presse- und Informationsamt der Bundesregierung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Presse-_und_Informationsamt_der_Bundesregierung">Presse- und Informationsamt der Bundesregierung</a>, Botschafter in Neu-Delhi und Tokio</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Friedrich Doepner" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Doepner">Doepner, Friedrich</a><br />
(1893–1965)</td>
<td>1941–1945</td>
<td>GB/BHE</td>
<td>1954–1958 Mitglied des Schleswig-Holsteiner Landtags</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Fritz Dorls" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Dorls">Dorls, Fritz</a><br />
(1910–1995)</td>
<td>1929–1945</td>
<td>CDU ab 1946, 1949 GuD / <a title="Deutsche Konservative Partei – Deutsche Rechtspartei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Konservative_Partei_%E2%80%93_Deutsche_Rechtspartei">DKP-DRP</a>, ab 1949 <a title="Sozialistische Reichspartei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Reichspartei">SRP</a></td>
<td>Vorsitzender der SRP</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Alfred Dregger" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Dregger">Dregger, Alfred</a><br />
(1920–2002)</td>
<td>ab 1940</td>
<td>CDU</td>
<td>1956–1970 Oberbürgermeister von Fulda, 1967–1982 Landesvorsitzender der CDU Hessen und 1982–1991 Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Eduard Dreher" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Dreher">Dreher, Eduard</a><br />
(1907–1996)</td>
<td>1937–1945</td>
<td></td>
<td>Ministerialdirigent im Bundesjustizministerium</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hugo Dreyer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Dreyer">Dreyer, Hugo</a><br />
(1910–1982)</td>
<td>ab 1935</td>
<td>GB/BHE, CDU</td>
<td>1955–1967 Mitglied des Niedersächsischen Landtages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Nicolaus Dreyer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nicolaus_Dreyer">Dreyer, Nicolaus</a><br />
(1921–2003)</td>
<td>ab 1939</td>
<td>FDP, CDU</td>
<td>1963–1970 Mitglied des Niedersächsischen Landtages<br />
1972–1980 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Georg Ferdinand Duckwitz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Ferdinand_Duckwitz">Duckwitz, Georg</a><br />
(1904–1973)</td>
<td>1932–1945</td>
<td></td>
<td>Botschafter, Staatssekretär</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Richard Duckwitz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Duckwitz">Duckwitz, Richard</a><br />
(1886–1972)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>DP, GDP</td>
<td>Mitglied der <a title="Bremische Bürgerschaft" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bremische_B%C3%BCrgerschaft">Bremischen Bürgerschaft</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hermann Dürr" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_D%C3%BCrr">Dürr, Hermann</a><br />
(1925–2003)</td>
<td>ab 1943</td>
<td>FDP, DVP, SPD</td>
<td>1957–1965 und 1969–1980 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Walter Eckhardt" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Eckhardt">Eckhardt, Walter</a><br />
(1906–1994)</td>
<td>ab 1933</td>
<td>CSU ab 1956</td>
<td>1957–1961, 1964–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Eduard Edert" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Edert">Edert, Eduard</a><br />
(1880–1967)</td>
<td>ab 1940</td>
<td>parteilos</td>
<td>1949–1953 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Josef Effertz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Effertz">Effertz, Josef</a><br />
(1907–1984)</td>
<td>ab 1933</td>
<td>FDP</td>
<td>1961–1968 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Horst Ehmke" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Ehmke">Ehmke, Horst</a><br />
(1927–2017)</td>
<td>1944–1945</td>
<td><a title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands">SPD</a> ab 1947</td>
<td>SPD Parteivorstand 1973–1991, <a class="mw-redirect" title="Bundesminister der Justiz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesminister_der_Justiz">Bundesminister der Justiz</a>, Bundesminister für besondere Aufgaben und <a class="mw-redirect" title="Chef des Bundeskanzleramtes" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chef_des_Bundeskanzleramtes">Chef des Bundeskanzleramtes</a>, Bundesminister für Forschung und Technologie, Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Otto Eisenmann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Eisenmann">Eisenmann, Otto</a><br />
(1913–2002)</td>
<td>ab 1933</td>
<td>DP, FDP 1958–1970, CDU ab 1970</td>
<td>1957–1967 Mitglied des Deutschen Bundestages,<br />
1967–1969 Minister für Arbeit, Soziales und Vertriebene in Schleswig-Holstein</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Martin Elsner" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Elsner">Elsner, Martin</a><br />
(1900–1971)</td>
<td>1939–1945</td>
<td>GB/BHE</td>
<td>1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Christian Enders" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Enders">Enders, Christian</a><br />
(1899–1984)</td>
<td>1937–1945</td>
<td>SPD</td>
<td>Mitglied des hessischen Landtags 1962–1970</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Ernst Engelbrecht-Greve" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Engelbrecht-Greve">Engelbrecht-Greve, Ernst</a><br />
(1916–1990)</td>
<td>ab 1935</td>
<td>CDU</td>
<td>1953–1962 Mitglied des Deutschen Bundestages,<br />
1962–1975 Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Schleswig-Holstein,<br />
1971–1975 Stellvertreter des Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hans Egon Engell" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Egon_Engell">Engell, Hans Egon</a><br />
(1897–1974)</td>
<td>1931–1945, auch 1933–1945 <a title="Schutzstaffel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzstaffel">SS</a></td>
<td>GB/BHE ab 1950</td>
<td>1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Elisabeth Enseling" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Enseling">Enseling, Elisabeth</a><br />
(1907–1998)</td>
<td>ab 1940</td>
<td>CDU</td>
<td>1966–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Alfred Entenmann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Entenmann">Entenmann, Alfred</a><br />
(* 1927)</td>
<td>1944–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1964–1984 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Erhard Eppler" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erhard_Eppler">Eppler, Erhard</a><br />
(* 1926)</td>
<td>1944–1945</td>
<td><a title="Gesamtdeutsche Volkspartei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtdeutsche_Volkspartei">Gesamtdeutsche Volkspartei</a> ab 1952, seit 1956 <a title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands">SPD</a></td>
<td>1968–1974 <a title="Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_f%C3%BCr_wirtschaftliche_Zusammenarbeit_und_Entwicklung">Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Gerhard Erdmann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Erdmann">Erdmann, Gerhard</a><br />
(1896–1974)</td>
<td>1933–1945</td>
<td></td>
<td>1949–1954 Hauptgeschäftsführer der <a title="Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesvereinigung_der_Deutschen_Arbeitgeberverb%C3%A4nde">Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände</a>,<br />
Vorstandsvorsitzender der <a title="Bundesagentur für Arbeit" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesagentur_f%C3%BCr_Arbeit">Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und -arbeitslosenversicherung</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Leo Ernesti" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Leo_Ernesti">Ernesti, Leo</a><br />
(1925–1996)</td>
<td>ab 1943</td>
<td>CDU ab 1951</td>
<td>1967–1980 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Josef Ertl" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Ertl">Ertl, Josef</a><br />
(1925–2000)</td>
<td>ab 1943</td>
<td>FDP</td>
<td>1961–1987 Mitglied des Deutschen Bundestages,<br />
1969–1983 <a title="Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_f%C3%BCr_Ern%C3%A4hrung_und_Landwirtschaft">Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten</a>.</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hasso von Etzdorf" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hasso_von_Etzdorf">Etzdorf, Hasso von</a><br />
(1900–1989)</td>
<td>1933–1945</td>
<td></td>
<td>Deutscher Botschafter in Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Kurt Fähnrich" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_F%C3%A4hnrich">Fähnrich, Kurt</a><br />
(1899–1971)</td>
<td>ab 1933, 1933–1937 SA, 1939–1943 NSV</td>
<td>GB/BHE</td>
<td>1951–1955 Mitglied des Niedersächsischen Landtages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Ernst Farke" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Farke">Farke, Ernst</a><br />
(1895–1975)</td>
<td>ab 1937</td>
<td>DP</td>
<td>1949–1953 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Heinrich Fassbender" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Fassbender">Fassbender, Heinrich</a><br />
(1899–1971)</td>
<td>1931–1933</td>
<td>ab 1945 <a title="Nationaldemokratische Partei (Hessen, 1945–1950)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationaldemokratische_Partei_(Hessen,_1945%E2%80%931950)">NDP</a>, ab 1946 FDP, ab 1955 <a title="Deutsche Partei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Partei">DP</a>, ab 1962 DNVP, 1964–1969 NPD</td>
<td>1949–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Adolf Feuring" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Feuring">Feuring, Adolf</a><br />
(1902–1998)</td>
<td>ab 1937</td>
<td>SPD ab 1946</td>
<td>1967–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Eduard Fiedler" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Fiedler">Fiedler, Eduard</a><br />
(1890–1963)</td>
<td>ab 1939 und <a title="Sudetendeutsche Partei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sudetendeutsche_Partei">SdP</a></td>
<td>GB/BHE, ab 1962 FDP</td>
<td>1953 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Josef Filbig" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Filbig">Filbig, Josef</a><br />
(1891–1963)</td>
<td>vor 1931–1945, 1933–1945 Oberbürgermeister von Amberg</td>
<td><a title="Deutsche Gemeinschaft (Deutschland)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Gemeinschaft_(Deutschland)">DG</a></td>
<td>1952–1958 Oberbürgermeister von <a title="Amberg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Amberg">Amberg</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hans Filbinger" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Filbinger">Filbinger, Hans</a><br />
(1913–2007)</td>
<td>1937–1945</td>
<td>CDU ab 1951</td>
<td><a title="Ministerpräsident" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerpr%C3%A4sident">Ministerpräsident</a> von <a title="Baden-Württemberg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Baden-W%C3%BCrttemberg">Baden-Württemberg</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="August Finke" href="https://de.wikipedia.org/wiki/August_Finke">Finke, August</a><br />
(1906–1995)</td>
<td>ab 1931, auch SS<sup id="cite_ref-BVerfG_1-0" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren#cite_note-BVerfG-1">[1]</a></sup></td>
<td>SRP</td>
<td>Abgeordneter des Niedersächsischen Landtages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="August Fischer (Bürgermeister)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/August_Fischer_(B%C3%BCrgermeister)">Fischer, August</a><br />
(1901–1986)</td>
<td>1937–1945</td>
<td>parteilos</td>
<td><a title="Bürgermeister" href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgermeister">Bürgermeister</a> von <a title="Kempten (Allgäu)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kempten_(Allg%C3%A4u)">Kempten (Allgäu)</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Karl Frank (Politiker, 1900)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Frank_(Politiker,_1900)">Frank, Karl</a><br />
(1900–1974)</td>
<td>ab 1937</td>
<td>FDP</td>
<td>1951–1960 Finanzminister in Baden-Württemberg,<br />
1952–1964 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Karl Frank (Politiker, 1900)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Frank_(Politiker,_1900)">Frank, Karl</a><br />
(1900–1974)</td>
<td>ab 1937</td>
<td>FDP</td>
<td>1951–1960 Finanzminister in Baden-Württemberg,<br />
1952–1964 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Walter Franke (Politiker, 1926)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Franke_(Politiker,_1926)">Franke, Walter</a><br />
(1926–2015)</td>
<td>ab 1944</td>
<td>SPD</td>
<td>Bremer Senator und Bürgermeister in Bremen</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Bruno Friedrich" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Friedrich">Friedrich, Bruno</a><br />
(1927–1987)</td>
<td>1944–1945</td>
<td>SPD ab 1954</td>
<td>1972–1980 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Otto A. Friedrich" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_A._Friedrich">Friedrich, Otto Andreas</a><br />
(1902–1975)</td>
<td>1941–1945</td>
<td></td>
<td>1969–1973 Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hans-Jürgen Fuhrhop" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-J%C3%BCrgen_Fuhrhop">Fuhrhop, Hans-Jürgen</a><br />
(1915–2004)</td>
<td>ab 1937</td>
<td>CDU</td>
<td>1970–1982 Mitglied des niedersächsischen Landtags</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hans Furler" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Furler">Furler, Hans</a><br />
(1904–1975)</td>
<td>1934–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>Präsident des Europaparlamentes</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Heinz Gemein" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Gemein">Gemein, Heinz</a><br />
(1906–1958)</td>
<td>1930–1945</td>
<td>GB/BHE</td>
<td>1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hans-Dietrich Genscher" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Dietrich_Genscher">Genscher, Hans-Dietrich</a><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren#cite_note-2">[2]</a></sup>(1927–2016)</td>
<td>1945</td>
<td><a title="Liberal-Demokratische Partei Deutschlands" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liberal-Demokratische_Partei_Deutschlands">LDPD</a> 1946–1952, ab 1952 FDP</td>
<td>1965–1998 Mitglied des Deutschen Bundestages, <a title="Auswärtiges Amt" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausw%C3%A4rtiges_Amt">Bundesaußenminister</a> (1974–1992)</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Erwin Gieseking" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Gieseking">Gieseking, Erwin</a><br />
(1911–1994)</td>
<td>1937–1945</td>
<td><a title="Deutsche Demokratische Union" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Demokratische_Union">DDU</a> ab 1955<br />
<a title="Bund der Deutschen, Partei für Einheit, Frieden und Freiheit" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bund_der_Deutschen,_Partei_f%C3%BCr_Einheit,_Frieden_und_Freiheit">BdD</a></td>
<td>Mitglied des Saarländischen Landtages (1960–1965), BdD-Landesvorsitzender im Saarland (ab 1956), Kandidat für dem Deutschen Bundestag (1957)</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Gustav Giesecke" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Giesecke">Giesecke, Gustav</a><br />
(1887–1958)</td>
<td>1925–1945</td>
<td><a title="Sozialistische Reichspartei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Reichspartei">SRP</a> 1949–1952</td>
<td>Mitglied des Niedersächsischen Landtages (1951–1952)</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Alfred Gille" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Gille">Gille, Alfred</a><br />
(1901–1971)</td>
<td>1937–1945, auch SA ab 1933</td>
<td>GB/BHE ab 1950, ab 1961 GDP</td>
<td>Mitglied des Landtages Schleswig-Holstein, Mitglied des Deutschen Bundestages für die GDP</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hermann Glüsing" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Gl%C3%BCsing">Glüsing, Hermann</a><br />
(1908–1981)</td>
<td>1928–1933 (gleichzeitig <a title="Sturmabteilung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sturmabteilung">SA</a>-Mitglied)</td>
<td>CDU</td>
<td>1949–1972 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Alfons Goppel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_Goppel">Goppel, Alfons</a><br />
(1905–1991)</td>
<td>1937 oder. 1939–1945, ab 1933 auch SA</td>
<td>CSU</td>
<td>bayerischer Innenminister (1958–1962), Ministerpräsident von Bayern (1962–1978)<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren#cite_note-3">[3]</a></sup></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wilhelm Grewe" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Grewe">Grewe, Wilhelm</a><br />
(1911–2000)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>Völkerrechtler im Beraterstab <a title="Konrad Adenauer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer">Konrad Adenauers</a></td>
<td>1955 Leiter der politischen Abteilung des <a title="Auswärtiges Amt" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausw%C3%A4rtiges_Amt">Auswärtigen Amtes</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Max Güde" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Max_G%C3%BCde">Güde, Max</a><br />
(1902–1984)</td>
<td>1940–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1961–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wilhelm Gutmann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Gutmann">Gutmann, Wilhelm</a><br />
(1900–1976)</td>
<td>1931–1945</td>
<td>GP, NPD</td>
<td>1968–1972 Mitglied des Landtags in Baden-Württemberg</td>
</tr>
<tr>
<td><a class="mw-redirect" title="Karl von Halt" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_von_Halt">Halt, Karl Ritter von</a><br />
(1891–1964)</td>
<td>1933–1945</td>
<td></td>
<td>Präsident des <a title="Nationales Olympisches Komitee für Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationales_Olympisches_Komitee_f%C3%BCr_Deutschland">westdeutschen Olympischen Komitees</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Karl Hellwig" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Hellwig">Hellwig, Karl</a><br />
(1924–1993)</td>
<td>1944–1945</td>
<td>SPD</td>
<td>Mitglied des hessischen Landtags 1970–1983</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Günter Hellwing" href="https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Hellwing">Hellwing, Günter</a><br />
(1914–1996)</td>
<td>1938–1945; 1939 <a title="Schutzstaffel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzstaffel">SS</a>; 1940 <a title="Sicherheitsdienst des Reichsführers SS" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsdienst_des_Reichsf%C3%BChrers_SS">SD</a>; 1943–1944 <a title="Geheime Staatspolizei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geheime_Staatspolizei">Gestapo</a> Marseille</td>
<td>SPD</td>
<td>1957 MdL NRW; 1958 Bundesvorstand der SPD</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Georg Graf Henckel von Donnersmarck" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Graf_Henckel_von_Donnersmarck">Henckel von Donnersmarck, Georg, Graf</a><br />
(1902–1973)</td>
<td>1937–1945</td>
<td>CSU</td>
<td>1953–1957, 1959–1961 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hermann Höcherl" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_H%C3%B6cherl">Höcherl, Hermann</a><br />
(1912–1989)</td>
<td>1931–1932 und 1935–1945</td>
<td>CSU ab 1949</td>
<td>1961–1965 <a class="mw-redirect" title="Bundesministerium des Innern" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_des_Innern">Bundesminister des Innern</a>, 1965–1969 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Otto Hess (Politiker, 1908)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Hess_(Politiker,_1908)">Hess, Otto</a><br />
(1908–1967)</td>
<td>ab 1930 (Mitgliedsnummer 279.534) und SA ab 1930<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren#cite_note-4">[4]</a></sup></td>
<td>DRP, NPD</td>
<td>Abgeordneter des Niedersächsischen Landtages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Volkmar Hopf" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Volkmar_Hopf">Hopf, Volkmar</a><br />
(1906–1997)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>CSU</td>
<td>ab 1959 <a title="Staatssekretär" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Staatssekret%C3%A4r">Staatssekretär</a> im <a title="Bundesministerium der Verteidigung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_der_Verteidigung">Bundesministerium der Verteidigung</a>, ab 1964 Präsident des <a title="Bundesrechnungshof" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesrechnungshof">Bundesrechnungshofs</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Heinrich Hunke (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Hunke_(Politiker)">Hunke, Heinrich</a><br />
(1902–2000)</td>
<td>1923–1945</td>
<td><a title="Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtdeutscher_Block/Bund_der_Heimatvertriebenen_und_Entrechteten">BHE</a></td>
<td>ab 1955 Mitglied des niedersächsischen Landtags, zuletzt <a title="Ministerialdirigent" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerialdirigent">Ministerialdirigent</a> bis 1967</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Margarete Hütter" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Margarete_H%C3%BCtter">Hütter, Margarete</a><br />
(1909–2003)</td>
<td>1943–1945</td>
<td>DVP/FDP</td>
<td>1949–1953, 1955–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Georg Joel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Joel">Joel, Georg</a><br />
(1898–1981)</td>
<td>1926–1945</td>
<td>DRP</td>
<td>1955 bis 1959 Mitglied des Niedersächsischen Landtages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Pascual Jordan" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pascual_Jordan">Jordan, Pascual</a><br />
(1902–1980)</td>
<td>1933–1945, SA ab 1933</td>
<td>CDU</td>
<td>1957–1961 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Friedrich Kempfler" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Kempfler">Kempfler, Friedrich</a><br />
(1904–1985)</td>
<td>1932–1945</td>
<td>CSU ab 1949</td>
<td>1957–1976 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Walther Leisler Kiep" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Walther_Leisler_Kiep">Kiep, Walther Leisler</a><br />
(1926–2016)</td>
<td>1944–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1965–1976 Mitglied des Deutschen Bundestages, Bundesschatzmeister der CDU (1971–1992)</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Kurt Georg Kiesinger" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Georg_Kiesinger">Kiesinger, Kurt Georg</a><br />
(1904–1988)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>CDU ab 1946</td>
<td>1958–1966 <a title="Ministerpräsident" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerpr%C3%A4sident">Ministerpräsident</a> von <a title="Baden-Württemberg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Baden-W%C3%BCrttemberg">Baden-Württemberg</a>, 1966–1969 <a title="Bundeskanzler (Deutschland)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeskanzler_(Deutschland)">deutscher Bundeskanzler</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Udo Klausa" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Klausa">Klausa, Udo</a><br />
(1910–1998)</td>
<td>1933–1945, dito SA</td>
<td>CDU</td>
<td>1951 bis 1954 stellvertretender, dann verantwortlicher Geschäftsführer des Landkreistags NRW; 1954 bis 1975 Direktor des Landschaftsverbandes Rheinland</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wolfgang Klausner" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Klausner">Klausner, Wolfgang</a><br />
(1906–1958)</td>
<td>1940–1945</td>
<td>CSU</td>
<td>1953–1958 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Gisbert Kley" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gisbert_Kley">Kley, Gisbert</a><br />
(1904–2001)</td>
<td>1940–1945</td>
<td>CSU</td>
<td>1969–1972 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Otto Köhler (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_K%C3%B6hler_(Politiker)">Köhler, Otto</a><br />
(1897–1960)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>FDP ab 1955</td>
<td>1957–1960 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hermann Kohlhase" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Kohlhase">Kohlhase, Hermann</a><br />
(1906–2002)</td>
<td>1937–1945</td>
<td>FDP</td>
<td>1956 bis 1958 Wirtschaftsminister in NRW, 1966–1970 Minister für Landesplanung in NRW</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Franz Konrad (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Konrad_(Politiker)">Konrad, Franz</a><br />
(1891–1957)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>parteilos oder CDU</td>
<td>1954 bis 1956 Oberbürgermeister von <a title="Schwäbisch Gmünd" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schw%C3%A4bisch_Gm%C3%BCnd">Schwäbisch Gmünd</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Georg Körner (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_K%C3%B6rner_(Politiker)">Körner, Georg</a><br />
(1907–2002)</td>
<td>1929–1945</td>
<td>GB/BHE, FDP, FVP, DP, GDP und NPD</td>
<td>1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Ernst Kracht" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Kracht">Kracht, Ernst</a><br />
(1890–1983)</td>
<td>1933–1945</td>
<td></td>
<td>1950–1958 Leiter der Staatskanzlei der schleswig-holsteinischen Landesregierung</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Waldemar Kraft" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Waldemar_Kraft">Kraft, Waldemar</a><br />
(1898–1977)</td>
<td>1943–1945</td>
<td>1950–1955 GB/BHE, ab 1956 CDU</td>
<td>1950–1953 <a title="Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Finanzministerium_des_Landes_Schleswig-Holstein">Finanzminister in Schleswig-Holstein</a>, 1951–1953 geschäftsführender <a class="mw-redirect" title="Ministerium für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Justiz,_Kultur_und_Europa_des_Landes_Schleswig-Holstein">Justizminister in Schleswig-Holstein</a>, 1953–1956 <a title="Bundesminister für besondere Aufgaben" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesminister_f%C3%BCr_besondere_Aufgaben">Bundesminister für besondere Aufgaben</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Franz Krapf" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Krapf">Krapf, Franz</a><br />
(1911–2004)</td>
<td>ab 1936, ab 1933 auch <a title="Schutzstaffel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzstaffel">SS</a></td>
<td></td>
<td>bis 1976 Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland beim <a title="NATO" href="https://de.wikipedia.org/wiki/NATO">NATO</a>-Rat in Brüssel</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Gerhard Krüger (NS-Funktionär)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Kr%C3%BCger_(NS-Funktion%C3%A4r)">Krüger, Gerhard</a><br />
(1908–1994)</td>
<td>Freikorps Oberland und SA seit 1926, NSDAP und <a title="Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Deutscher_Studentenbund">NSDStB</a> seit 1928<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren#cite_note-5">[5]</a></sup></td>
<td>ab 1949 DKP-DRP, ab 1950 SRP, 1952–1961 DRP, 1961–1964 <a title="Deutsche Freiheitspartei (1962)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Freiheitspartei_(1962)">DFP</a></td>
<td>Mitbegründer der <a title="Sozialistische Reichspartei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Reichspartei">Sozialistischen Reichspartei</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hans Krüger (Politiker, 1902)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Kr%C3%BCger_(Politiker,_1902)">Krüger, Hans</a><br />
(1902–1971)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1963–1964 <a title="Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_f%C3%BCr_Vertriebene,_Fl%C3%BCchtlinge_und_Kriegsgesch%C3%A4digte">Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Heinrich Kunstmann (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Kunstmann_(Politiker)">Kunstmann, Heinrich</a><br />
(1900–1964)</td>
<td>ab 1930, SA<sup id="cite_ref-Klee353_6-0" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren#cite_note-Klee353-6">[6]</a></sup></td>
<td>DRP, DFP</td>
<td>Bundesvorsitzender der DRP</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Ernst Kuntscher" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Kuntscher">Kuntscher, Ernst</a><br />
(1899–1971)</td>
<td>1938–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1949–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Lothar Kunz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_Kunz">Kunz, Lothar</a><br />
(1892–1972)</td>
<td>1938–1945</td>
<td>GB/BHE</td>
<td>1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Heinz Lange" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Lange">Lange, Heinz</a><br />
(1914–1985)</td>
<td><a title="Schutzstaffel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzstaffel">SS</a> Division <a title="SS-Verfügungsdivision" href="https://de.wikipedia.org/wiki/SS-Verf%C3%BCgungsdivision">Das Reich</a> bis 1945</td>
<td>FDP</td>
<td>MdL NRW 1954–1975, dort stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion 1966–1969 und Vorsitzender dieser Fraktion 1969–1970; später CDU</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Richard Langeheine" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Langeheine">Langeheine, Richard</a><br />
(1900–1995)</td>
<td>spätestens 1933</td>
<td>DP, GDP, CDU</td>
<td>1955–1974 Mitglied des niedersächsischen Landtags, 1955–1959 niedersächsischer Justiz- bzw. Kultusminister, 1959–1961 Vizepräsident des Landtages, 1965–1970 niedersächsischer Kultusminister und Stellvertretender Ministerpräsident</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Helmut Lemke (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Lemke_(Politiker)">Lemke, Helmut</a><br />
(1907–1990)</td>
<td>bis 1945</td>
<td>CDU, ab 1950</td>
<td>Ministerpräsident in Schleswig-Holstein</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Paul Leverkuehn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Leverkuehn">Leverkuehn, Paul</a><br />
(1893–1960)</td>
<td>1937–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1953–1960 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hermann Lindrath" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Lindrath">Lindrath, Hermann</a><br />
(1896–1960)</td>
<td>1937–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1953–1960 Mitglied des Deutschen Bundestages, <a title="Bundesschatzministerium" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesschatzministerium">Bundesminister für den wirtschaftlichen Besitz des Bundes</a> (1957–1960)</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Oskar Lutz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oskar_Lutz">Lutz, Oskar</a><br />
(1902–1975)</td>
<td>ab 1939 SS, ab 1941 NSDAP (Mitgliedsnummer 8.188.687)</td>
<td>GB/BHE, DRP, DFP, AUD, CDU</td>
<td>Abgeordneter im Landtag von Niedersachsen</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Theodor Maunz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Maunz">Maunz, Theodor</a><br />
(1901–1993)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>CSU</td>
<td>1957–1964 Bayerischer Kultusminister</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wilhelm Melchers" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Melchers">Melchers, Wilhelm</a><br />
(1900–1971)</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Botschafter bis 1965</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Philipp Meyer (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Meyer_(Politiker)">Meyer, Philipp</a><br />
(1896–1962)</td>
<td>1932–1945</td>
<td>CSU</td>
<td>1953–1962 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Paul Mikat" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Mikat">Mikat, Paul</a><br />
(1924–2011)</td>
<td>1943–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1962–1966 Kultusminister in <a title="Nordrhein-Westfalen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nordrhein-Westfalen">Nordrhein-Westfalen</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Erich Mix" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Mix">Mix, Erich</a><br />
(1898–1971)</td>
<td>1932–1934 und 1939–1945, SS-Standartenführer</td>
<td>FDP</td>
<td>Mitglied und Vizepräsident des Landtages <a title="Hessen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hessen">Hessen</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Carl Neinhaus" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Neinhaus">Neinhaus, Carl</a><br />
(1888–1965)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1952 Präsident der Verfassunggebenden Landesversammlung und bis 1960 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg,<br />
1952–1958 Oberbürgermeister in Heidelberg</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Erich Peter Neumann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Peter_Neumann">Neumann, Erich Peter</a><br />
(1912–1973)</td>
<td>bis 1941</td>
<td>CDU</td>
<td>1961–1965 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Franz Nüßlein" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_N%C3%BC%C3%9Flein">Nüßlein, Franz</a><br />
(1909–2003)</td>
<td></td>
<td></td>
<td><a class="mw-redirect" title="Generalkonsul" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Generalkonsul">Generalkonsul</a> in Barcelona</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Theodor Oberländer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder">Oberländer, Theodor</a><br />
(1905–1998)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>FDP, ab 1950 GB/BHE, ab 1955 CDU</td>
<td>1953–1960 <a title="Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_f%C3%BCr_Vertriebene,_Fl%C3%BCchtlinge_und_Kriegsgesch%C3%A4digte">Bundesminister für Angelegenheiten der Vertriebenen</a>, 1953–1961 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Helmut Petersen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Petersen">Petersen, Helmut</a><br />
(1903–1982)</td>
<td>bis 1945</td>
<td>GB/BHE bzw. GDP ab 1950</td>
<td>1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wolfgang Pohle" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Pohle">Pohle, Wolfgang</a><br />
(1903–1971)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>CDU, später CSU</td>
<td>1953–1957, 1965–1971 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Martin Redeker" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Redeker">Redeker, Martin</a><br />
(1900–1970)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Martin Reichmann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Reichmann">Reichmann, Martin</a><br />
(1907–2000)</td>
<td>ab 1. August 1932</td>
<td>FDP</td>
<td>1961–1969 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Heinz Reinefarth" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Reinefarth">Reinefarth, Heinz</a><br />
(1903–1979)</td>
<td>ab 1932, auch SS</td>
<td>GB/BHE</td>
<td>Mitglied des Schleswig-Holsteiner Landtags</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Alfred Rieger" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Rieger">Rieger, Alfred</a><br />
(1907–1990)</td>
<td>ab 1. Oktober 1931</td>
<td>FDP</td>
<td>1956 Hauptgeschäftsführer des FDP-LV Nordrhein-Westfalen, 1961–1970 MdL NRW</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Richard Ringelmann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Ringelmann">Ringelmann, Richard</a><br />
(1889–1965)</td>
<td></td>
<td>CSU-nah</td>
<td>1950–1954 Staatssekretär im Finanzministerium</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Franz-Josef Röder" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franz-Josef_R%C3%B6der">Röder, Franz-Josef</a><br />
(1909–1979)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>Ministerpräsident des Saarlandes (1959–1979), 1957 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Fritz Rößler" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_R%C3%B6%C3%9Fler">Rößler, Fritz</a> (<i>Dr. Franz Richter</i>)<br />
(1912–1987)</td>
<td>1930–1945</td>
<td>DKP-DRP, 1950 DRP und SRP</td>
<td>1949–1952 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hermann Saam" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Saam">Saam, Hermann</a><br />
(1910–2005)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>FDP/DVP</td>
<td>1952–1955 und 1960–1964 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtages,<br />
1965–1969 Mitglied des Deutschen Bundestags,<br />
1966–1968 Mitglied des Bundesvorstandes der FDP</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Adolf Franz Samwer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Franz_Samwer">Samwer, Adolf Franz</a><br />
(1895–1958)</td>
<td>1936–1945</td>
<td>GB/BHE, CDU</td>
<td>1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestags</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hans Georg Schachtschabel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Georg_Schachtschabel">Schachtschabel, Hans Georg</a><br />
(1914–1993)</td>
<td>1937–1945, ab 1933, SS ab 1935</td>
<td>SPD ab 1946</td>
<td>1969–1983 Mitglied des Deutschen Bundestages, 1974–1975 Mitglied des Europäischen Parlaments</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Friedrich-Wilhelm Schallwig" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich-Wilhelm_Schallwig">Schallwig, Friedrich-Wilhelm</a><br />
(1902–1977)</td>
<td>1932–1945</td>
<td>BHE</td>
<td>Mitglied des Landtags Baden-Württemberg</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Walter Scheel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Scheel">Scheel, Walter</a><br />
(1919–2016)</td>
<td>1941–1945</td>
<td>FDP ab 1946</td>
<td>1974–1979 deutscher Bundespräsident</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Karl Schiess" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Schiess">Schiess, Karl</a><br />
(1914–1999)</td>
<td>bis 1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1964–1980 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg<br />
1972–1978 Innenminister von Baden-Württemberg</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wilhelm Schepmann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Schepmann">Schepmann, Wilhelm</a><br />
(1894–1970)</td>
<td>1923–1945</td>
<td><a title="Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtdeutscher_Block/Bund_der_Heimatvertriebenen_und_Entrechteten">BHE</a></td>
<td>Kreistags- und Stadtratsabgeordneter in Gifhorn, stellvertretender Bürgermeister in Gifhorn</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Richard Scheringer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Scheringer">Scheringer, Richard</a><br />
(1904–1986)</td>
<td>1923–1931</td>
<td>ab 1931 <a title="Kommunistische Partei Deutschlands" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunistische_Partei_Deutschlands">KPD</a>/<a title="Deutsche Kommunistische Partei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Kommunistische_Partei">DKP</a></td>
<td>1972–1982 Gemeinderat in <a title="Kösching" href="https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6sching">Kösching</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Heinrich Schild" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Schild">Schild, Heinrich</a><br />
(1895–1978)</td>
<td>1932–1945</td>
<td>DP/CDU</td>
<td>1953–1961 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Karl Schiller" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Schiller">Schiller, Karl</a><br />
(1911–1994)</td>
<td>1937–1941/45</td>
<td>SPD</td>
<td>1966–1972 Bundeswirtschaftsminister<br />
1971/72 auch Bundesfinanzminister</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hanns Martin Schleyer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hanns_Martin_Schleyer">Schleyer, Hanns Martin</a><br />
(1915–1977)</td>
<td>1937–1945, SS ab 1933 (zuletzt Untersturmführer der <a title="Waffen-SS" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS">Waffen-SS</a>)</td>
<td>CDU ab 1970</td>
<td>1973–1977 Präsident der <a title="Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesvereinigung_der_Deutschen_Arbeitgeberverb%C3%A4nde">Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Oskar Hermann Artur Schlitter" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oskar_Hermann_Artur_Schlitter">Schlitter, Oskar</a><br />
(1904–1970)</td>
<td>ab 1934</td>
<td></td>
<td>Botschafter</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Karlfranz Schmidt-Wittmack" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karlfranz_Schmidt-Wittmack">Schmidt-Wittmack, Karlfranz</a><br />
(1914–1987)</td>
<td>1938–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1953–1955 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Heinrich Schneider (Politiker, 1907)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Schneider_(Politiker,_1907)">Schneider, Heinrich</a><br />
(1907–1974)</td>
<td>1930–1937</td>
<td><a class="mw-redirect" title="Demokratische Partei Saar" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratische_Partei_Saar">DPS</a> bzw. FDP ab 1950</td>
<td>Stellvertretender Ministerpräsident des Saarlandes</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Ludwig Schneider (Politiker, 1893)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Schneider_(Politiker,_1893)">Schneider, Ludwig</a><br />
(1893–1977)</td>
<td>1933–1945</td>
<td><a title="Deutsche Volkspartei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Volkspartei">DVP</a>, später FDP</td>
<td>1954–1966 Landtagsabgeordneter in Hessen</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Franz Schönhuber" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Sch%C3%B6nhuber">Schönhuber, Franz</a><br />
(1923–2005)</td>
<td>1941–1945</td>
<td><a title="Die Republikaner" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Republikaner">Die Republikaner</a> 1983–1995</td>
<td>1989–1994 Mitglied des Europäischen Parlaments</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Helmuth Schranz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Schranz">Schranz, Helmuth</a><br />
(1897–1968)</td>
<td>1925–1945</td>
<td>DP/GDP</td>
<td>1953–1961 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Gerhard Schröder (CDU)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schr%C3%B6der_(CDU)">Schröder, Gerhard</a><br />
(1910–1989)</td>
<td>1933–1941 (Austritt)</td>
<td>CDU ab 1950</td>
<td>1953–1961 <a class="mw-redirect" title="Bundesministerium des Innern" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_des_Innern">Bundesminister des Innern</a><br />
1961–1966 <a title="Auswärtiges Amt" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausw%C3%A4rtiges_Amt">Bundesminister des Auswärtigen</a><br />
1966–1969 <a title="Bundesministerium der Verteidigung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_der_Verteidigung">Bundesminister der Verteidigung</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hans Schütz (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Sch%C3%BCtz_(Politiker)">Schütz, Hans</a><br />
(1901–1982)</td>
<td>1938–1945</td>
<td>CSU</td>
<td>1949–1963 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hermann Schwann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Schwann">Schwann, Hermann</a><br />
(1899–1977)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>FDP, ab 1961 <a class="new" title="Vereinigung Deutsche Nationalversammlung (Seite nicht vorhanden)" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vereinigung_Deutsche_Nationalversammlung&amp;action=edit&amp;redlink=1">VDNV</a>, ab 1965 <a title="Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aktionsgemeinschaft_Unabh%C3%A4ngiger_Deutscher">AUD</a></td>
<td>1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Frank Seiboth" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Seiboth">Seiboth, Frank</a><br />
(1912–1994)</td>
<td>ab 1938 Parteisekretär der <a title="Sudetendeutsche Partei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sudetendeutsche_Partei">SdP</a><br />
1939–1945</td>
<td>GB/BHE ab 1952, ab 1961 GDP, ab 1967 SPD</td>
<td>1953–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages<br />
1958–1966 Mitglied des hessischen Landtages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Alfred Seidl" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Seidl">Seidl, Alfred</a><br />
(1911–1993)</td>
<td>1937–1940</td>
<td>CSU</td>
<td>1958–1986 Mitglied des bayrischen Landtages, 1970–1972 stellvertretender Fraktionsvorsitzender, 1972–1974 Fraktionsvorsitzender<br />
1974–1978 Staatssekretär im Justizministerium Bayern<br />
1977–1978 Bayrischer Innenminister</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="J. Hermann Siemer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/J._Hermann_Siemer">Siemer, J. Hermann</a><br />
(1902–1996)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1947–1951 Mitglied des Niedersächsischen Landtages<br />
1953–1972 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wilhelm Sievers (Politiker, 1896)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Sievers_(Politiker,_1896)">Sievers, Wilhelm</a><br />
(1896–1966)</td>
<td>1925–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1955–1959 Stadtpräsident von Kiel</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Baldur Springmann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Baldur_Springmann">Springmann, Baldur</a>(1912–2003)</td>
<td>1933–34 SA, ab 1936 (?) SS, ab 1939/40 NSDAP</td>
<td>AUD, Die Grünen, <a title="Ökologisch-Demokratische Partei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kologisch-Demokratische_Partei">ÖDP</a></td>
<td>Mitbegründer der ÖDP</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Artur Stegner" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Artur_Stegner">Stegner, Artur</a><br />
(1907–1986)</td>
<td>1931–1945</td>
<td>FDP ab 1945, ab 1957 GB/BHE</td>
<td>1949–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages<br />
1951 Landtagsabgeordneter in Niedersachsen, Landesvorsitzender der FDP in Niedersachsen</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Otto Strasser" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Strasser">Strasser, Otto</a><br />
(1897–1974)</td>
<td>1925–1930</td>
<td><a title="Deutsch-Soziale Union" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-Soziale_Union">DSU</a></td>
<td>Ehrenpräsident der DSU</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hermann Strathmann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Strathmann">Strathmann, Hermann</a><br />
(1882–1966)</td>
<td>ab 1940</td>
<td>CSU</td>
<td>1946–1950 Mitglied des Bayerischen Landtags</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Richard Stücklen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_St%C3%BCcklen">Stücklen, Richard</a><br />
(1916–2002)</td>
<td>1939–1945</td>
<td>CSU</td>
<td>1949–1990 Mitglied des Deutschen Bundestages; Bundestagspräsident (1979–1983)<br />
Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen (1957–1969)<br />
1949–1990 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Gustav Stürtz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_St%C3%BCrtz">Stürtz, Gustav</a><br />
(* 1915)</td>
<td>1934–1945</td>
<td>NPD</td>
<td>1966–1970 Landtagsabgeordneter in Hessen</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Eberhard Taubert" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eberhard_Taubert">Taubert, Eberhard</a><br />
(1907–1976)</td>
<td>1931–1945</td>
<td></td>
<td>ab 1950 <a title="Volksbund für Frieden und Freiheit" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Volksbund_f%C3%BCr_Frieden_und_Freiheit">Volksbund für Frieden und Freiheit</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Adolf von Thadden" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_von_Thadden">Thadden, Adolf von</a><br />
(1921–1996)</td>
<td>ab 1939</td>
<td>DKP-DRP, DRP, NPD</td>
<td>Abgeordneter des ersten Deutschen Bundestages (bis 1953)</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Max Traeger" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Traeger">Traeger, Max</a><br />
(1887–1960)<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren#cite_note-7">[7]</a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren#cite_note-8">[8]</a></sup></td>
<td>NSLB (ab 1. Mai 1933)</td>
<td>FDP</td>
<td>erster Vorsitzender der <a title="Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gewerkschaft_Erziehung_und_Wissenschaft">Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Hans Troßmann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Tro%C3%9Fmann">Troßmann, Hans</a><br />
(1906–1993)</td>
<td>1935–1945</td>
<td>CSU</td>
<td>ab 1949 erster <a title="Direktor beim Deutschen Bundestag" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Direktor_beim_Deutschen_Bundestag">Direktor beim Deutschen Bundestag</a></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Werner Vogel (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Vogel_(Politiker)">Vogel, Werner</a><br />
(1907–1992)</td>
<td>1938–1945</td>
<td>DIE GRÜNEN</td>
<td>1983 gewählter Bundestagsabgeordneter (vor Konstituierung des Bundestages Mandat niedergelegt)</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Lothar Weirauch" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_Weirauch">Weirauch, Lothar</a><br />
(1908–1983)</td>
<td>1934–1945</td>
<td>FDP</td>
<td>1950 bis 1954 FDP-<a title="Bundesgeschäftsführer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesgesch%C3%A4ftsf%C3%BChrer">Bundesgeschäftsführer</a>; danach Ministerialbeamter und Agent des <a title="Ministerium für Staatssicherheit" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit">Stasi</a> der <a class="mw-redirect" title="DDR" href="https://de.wikipedia.org/wiki/DDR">DDR</a> in Bonn</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Willi Weyer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Willi_Weyer">Weyer, Willi</a><br />
(1917–1987)</td>
<td>1937–1945</td>
<td>FDP</td>
<td>ab 1950 <a class="mw-redirect" title="Landtag von Nordrhein-Westfalen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Landtag_von_Nordrhein-Westfalen">Landtag von Nordrhein-Westfalen</a><br />
1953–1954 Mitglied des Deutschen Bundestages<br />
1954–1958 und 1962–1975 Minister in NRW, zeitweise stellvertretender Ministerpräsident<br />
1957–1987 Präsident des Landessportbundes NRW; 1974–1986 Präsident des Deutschen Sportbundes</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wolf von Westarp" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_von_Westarp">Westarp, Wolf von</a><br />
(1910–1982)</td>
<td>1931–1932 <a title="Nationalsozialistischer Schülerbund" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Sch%C3%BClerbund">NSSB</a>, 1933–1937 SS</td>
<td>SRP</td>
<td>Vorsitzender der SRP-Landtagsfraktion im Niedersächsischen Landtag</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Friedrich Wilhelm Willeke" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_Willeke">Willeke, Friedrich Wilhelm</a><br />
(1893–1965)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1953–1965 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Otto Wittenburg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Wittenburg">Wittenburg, Otto</a><br />
(1891–1976)</td>
<td>1937–1945</td>
<td>DP</td>
<td>1949–1957 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Gerhard Woitschell" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Woitschell">Woitschell, Gerhard</a><br />
(1910–1969)</td>
<td>1928–1945</td>
<td>NPD</td>
<td>1966–1969 Landtagsabgeordneter in Hessen</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Camill Wurz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Camill_Wurz">Wurz, Camill</a><br />
(1905–1986)</td>
<td>1937–1945</td>
<td>CDU</td>
<td>1956–1976 Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Wilhelm Ziegler" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Ziegler">Ziegler, Wilhelm</a><br />
(1891–1962)</td>
<td>1933–1945</td>
<td>GB/BHE</td>
<td>1950–1954 Mitglied des Hessischen Landtages</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Friedrich Zimmermann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Zimmermann">Zimmermann, Friedrich</a><br />
(1925–2012)</td>
<td>1943–1945</td>
<td>CSU</td>
<td>1957–1990 Mitglied des Deutschen Bundestages<br />
Bundesinnenminister 1982–1989<br />
Bundesverkehrsminister 1989–1991</td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Siegfried Zoglmann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Siegfried_Zoglmann">Zoglmann, Siegfried</a><br />
(1913–2007)</td>
<td>ab 1934</td>
<td>FDP bis 1970, ab 1974 CSU</td>
<td>1963–1968 Mitglied des Landtages NRW<br />
1957–1976 Mitglied des Deutschen Bundestages</td>
</tr>
</tbody>
<tfoot></tfoot>
</table>
<h3>Zitat Wikipedia</h3>
</div>
</div>
</div>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/06/NazisCDULeserTA18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-113394" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/06/NazisCDULeserTA18-837x1024.jpg" alt="NazisCDULeserTA18" width="837" height="1024" /></a></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Alle Nazis rissen schnellstens aus von Ost nach West. Dort waren sie herzlich willkommen. Die CDU und Herr Konrad Adenauer haben sie sogar in die Regierung aufgenommen.” Leserbrief aus Erfurt, Thüringer Allgemeine, 22.6. 2018 – Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion.</h2>
<h2 class="beitrags-titel">&#8211;</h2>
<h2 class="beitrags-titel">CDU-Lübke:</h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/L%C3%BCbkeStasi.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-22423" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/L%C3%BCbkeStasi-527x1024.jpg" alt="LübkeStasi" width="527" height="1024" /></a></p>
<p><strong>BRD-Lübke und die KZs – der “KZ-Baumeister”. Ausriß DER SPIEGEL.</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerKinderh%C3%A4nde.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-114140" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerKinderh%C3%A4nde-1024x788.jpg" alt="HitlerKinderhände" width="1024" height="788" /></a></p>
<p class="bodytext"><strong>“Kinderhände”. Ausriß</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/AfDAntisemitenImporteurin16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-78020" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/AfDAntisemitenImporteurin16-811x1024.jpg" alt="AfDAntisemitenImporteurin16" width="811" height="1024" /></a></p>
<h1><strong>“Bundeskanzlerin Merkel ist zur größten Antisemiten-Importeurin der deutschen Geschichte geworden”. Frauke Petry über die Politikerin der Kohl-CDU, die nach 1945 auffällig viele hohe, schwerbelastete Nazis aufnahm.</strong></h1>
<h1><strong>In  Straßendiskussionen Ostdeutschlands bringen es manche auf die einfache Formel:”Wer Judenhasser ins Land holt, ist ein Nazi!”</strong></h1>
<p>–</p>
<h1 class="article-heading"><strong>„Wir können nicht, selbst wenn Jahrzehnte zwischen den beiden Ereignissen liegen, Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen“, hatte der 84-Jährige vor drei Wochen in einer französischen Talkshow <a class="o-link" href="https://preview.up.welt.de/vermischtes/article170568286/Karl-Lagerfeld-sorgt-mit-Aussage-zu-Fluechtlingen-fuer-Aufregung.html" target="_blank" name="inlineLink_">gesagt</a>. Zudem hatte er Merkel für ihre Politik kritisiert. DIE WELT 2017 über Karl Lagerfeld.</strong></h1>
<h1 class="article-heading">&#8211;</h1>
<h1 class="article-heading"><strong>Merkel, der Nazi-und Faschistenfinanzierer Poroschenko in Kiew, der Terror gegen die Ostukraine:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/11/merkel-empfaengt-den-nazi-und-faschisten-finanzierer-oligarchen-und-milliardaer-poroschenko-erneut-in-berlin-trotz-dessen-rolle-bei-kriegsverbrechen-in-der-ukraine/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/11/merkel-empfaengt-den-nazi-und-faschisten-finanzierer-oligarchen-und-milliardaer-poroschenko-erneut-in-berlin-trotz-dessen-rolle-bei-kriegsverbrechen-in-der-ukraine/</a></h1>
<h1 class="article-heading">&#8211;</h1>
<h1 class="article-heading"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/08/15/antisemitismus-studie-immer-mehr-juden-fuerchten-sich-vor-uebergriffen-viele-juden-in-deutschland-nehmen-einen-wachsenden-antisemitismus-wahr-faz-15-8-2017-die-merkel-regierung-und-der-gefoe/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/08/15/antisemitismus-studie-immer-mehr-juden-fuerchten-sich-vor-uebergriffen-viele-juden-in-deutschland-nehmen-einen-wachsenden-antisemitismus-wahr-faz-15-8-2017-die-merkel-regierung-und-der-gefoe/</a></h1>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/SaarNazis1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20301" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/SaarNazis1-813x1024.jpg" alt="SaarNazis1" width="813" height="1024" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Braune Spuren im Saar-Landtag”:<a href="http://www.linksfraktion-saarland.de/fileadmin/fraktion/Download/Braunes%20Erbe.pdf">http://www.linksfraktion-saarland.de/fileadmin/fraktion/Download/Braunes%20Erbe.pdf</a></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/SaarNazis2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20303" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/SaarNazis2-619x1024.jpg" alt="SaarNazis2" width="619" height="1024" /></a></p>
<p>Ausriß. Wie die CDU tickt…</p>
<h1><strong>Hat Brandt den Ostdeutschen erklärt, wie das mit der NSDAP-Kiesinger-GroKo war?</strong></h1>
<p><strong>Der Nazi-Fall Kiesinger(CDU) – die Haltung von SPD-Ikone Willy Brandt, von Beate Klarsfeld, die GroKo NSDAP-Kiesinger – Brandt:</strong></p>
<p><strong>“Kiesinger verhandelte zwecks Regierungsbildung zunächst mit dem bisherigen Koalitionspartner FDP; dies wurde am 25. November für gescheitert erklärt. Stattdessen konnte Kiesinger am 26. November die Einigung zu einer großen Koalition mit der bisherigen Oppositionspartei SPD vermelden. Diese überraschende Entscheidung besiegelten Kiesinger und der SPD-Vorsitzende Brandt mit einem etwas zaghaften Händedruck vor den berichtenden Journalisten…Trotz interner Reibereien dauerte die Koalition nicht nur bis zu den Wahlen 1969 fort, sondern konnte auch fast alle angekündigten Vorhaben in ihren drei Jahren umsetzen. Darunter waren so umstrittene und lang umkämpfte Vorhaben wie die <a class="mw-redirect" title="Notstandsgesetze" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Notstandsgesetze">Notstandsgesetze</a>…Die Diskussion um Kiesingers NS-Vergangenheit erhielt Aufwind, als <a title="Beate Klarsfeld" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beate_Klarsfeld">Beate Klarsfeld</a> in aller Öffentlichkeit Kiesinger am 7. November 1968 auf dem CDU-Parteitag in Berlin eine Ohrfeige verabreichte. Klarsfeld, die deutsche Ehefrau eines Franzosen jüdischer Herkunft, dessen Vater und eine große Anzahl Verwandter von den Deutschen während der <a class="mw-redirect" title="NS-Zeit" href="https://de.wikipedia.org/wiki/NS-Zeit">NS-Zeit</a> ermordet worden war, hatte auf Kiesingers NS-Vergangenheit hinweisen wollen, die nach ihrer Meinung der breiten Öffentlichkeit nicht ausreichend bekannt sei…Um auf Kiesingers nationalsozialistische Vergangenheit hinzuweisen, initiierte Beate Klarsfeld eine Kampagne mit verschiedenen öffentlichen Aktionen. Kiesinger hatte sich Ende Februar 1933 als Mitglied der <a title="Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei">NSDAP</a>eintragen lassen und war seit 1940 im <a title="Auswärtiges Amt" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausw%C3%A4rtiges_Amt#Deutsches_Reich_.281933.E2.80.931945.2C_Zeit_des_Nationalsozialismus.29">Außenministerium</a> zum stellvertretenden Leiter der rundfunkpolitischen Abteilung aufgestiegen, die für die Beeinflussung des ausländischen Rundfunks verantwortlich war. Kiesinger war hier für die Verbindung zum <a class="mw-redirect" title="Reichspropagandaministerium" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reichspropagandaministerium">Reichspropagandaministerium</a> zuständig. ” Wikipedia</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerHarz.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-114132" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerHarz-1024x766.jpg" alt="HitlerHarz" width="1024" height="766" /></a></p>
<p><strong>“Reise durch den Harz. Auch der Führer kann fröhlich sein”. Ausriß</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Wie Konrad Adenauer, Willy Brandt und weitere bundesdeutsche Spitzenpolitiker sich für NS-Täter verwendeten, die nach Kriegsende im Ausland in Haft saßen.” Rechtzeitig zum Pseudo-Feiertag des Anschlusses von 1990 erinnert DER SPIEGEL die Ostdeutschen an Fakten, die sie sogar in den DDR-Dorfschulen über “Nazistan” (Peter Hacks) gelernt hatten. Die politisch-soziokulturell aufschlußreiche Rolle von Helmut Schmidt(SPD), Hans-Dietrich Genscher(FDP), Richard von Weizsäcker(CDU), Kardinal Joseph Frings und anderen Staatskirchenchefs.<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/10/01/wie-konrad-adenauer-willy-brandt-und-weitere-bundesdeutsche-spitzenpolitiker-sich-fuer-ns-taeter-verwendeten-die-nach-kriegsende-im-ausland-in-haft-sassen-rechtzeitig-zum-pseudo-feiertag-des-an/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/10/01/wie-konrad-adenauer-willy-brandt-und-weitere-bundesdeutsche-spitzenpolitiker-sich-fuer-ns-taeter-verwendeten-die-nach-kriegsende-im-ausland-in-haft-sassen-rechtzeitig-zum-pseudo-feiertag-des-an/</a></h2>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">”…man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des “Packs” durch eine konsequente Kriminalisierung setzen, eine Strategie, die zumindest die AfD und die Pegida von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde. These: Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren.” SWR, November 2015</h2>
<h1><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Mielke">https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Mielke</a></h1>
<p><strong>“…ehemaliger Mitarbeiter der <a title="Staatskanzlei Rheinland-Pfalz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Staatskanzlei_Rheinland-Pfalz">Staatskanzlei Rheinland-Pfalz</a> in Mainz unter den <a title="Ministerpräsident" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerpr%C3%A4sident">Ministerpräsidenten</a><a title="Rudolf Scharping" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Scharping">Rudolf Scharping</a> und <a title="Kurt Beck" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Beck">Kurt Beck</a>.”</strong></p>
<p><strong>Rudolf Scharping/SPD:</strong></p>
<h3><span id="Kosovo-Konflikt" class="mw-headline">Kosovo-Konflikt</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a title="Abschnitt bearbeiten: Kosovo-Konflikt" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rudolf_Scharping&amp;action=edit&amp;section=9">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]</span></span></h3>
<p>Der Angriff auf die <a class="mw-redirect" title="Bundesrepublik Jugoslawien" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesrepublik_Jugoslawien">Bundesrepublik Jugoslawien</a> im Kosovo-Krieg stieß in Teilen der Bevölkerung auf <a class="mw-redirect" title="Kosovo-Krieg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kosovo-Krieg#Rechtliche_Beurteilung_des_Krieges_gegen_Jugoslawien">Kritik</a>, nicht nur weil die Übereinstimmung mit dem <a title="Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grundgesetz_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland">Grundgesetz</a> und dem <a title="Völkerrecht" href="https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerrecht">Völkerrecht</a>umstritten war. Scharping rechtfertigte den Krieg wiederholt<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Scharping#cite_note-4">[4]</a></sup> mit der angeblichen Existenz eines serbischen Plans zur militärischen Vertreibung der Albaner aus dem Kosovo, des so genannten <a title="Hufeisenplan" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hufeisenplan">Hufeisenplans</a>, und bevorstehenden Greueltaten. Mittlerweile gilt als wahrscheinlich, dass dieser Plan nicht existierte, sondern eine gezielte <a title="Desinformation" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Desinformation">Desinformation</a> eines <a title="Nachrichtendienst" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nachrichtendienst">Geheimdienstes</a>war.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Scharping#cite_note-5">[5]</a></sup></p>
<p>Nach General <a class="new" title="Heinz Loquai (Seite nicht vorhanden)" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heinz_Loquai&amp;action=edit&amp;redlink=1">Heinz Loquai</a> waren zu Kriegsbeginn wichtige Berichte zurückgehalten worden und dadurch selbst das bundesdeutsche Parlament nicht hinreichend über die tatsächliche Lage im Kosovo informiert gewesen. Zu Scharpings Verwendung des Hufeisenplans zur Rechtfertigung humanitärer Einsätze der Bundeswehr äußerte Loquai:<strong> „Ich kann nur sagen, dass der Verteidigungsminister bei dem, was er über den Hufeisenplan sagt, nicht die Wahrheit sagt.“</strong></p>
<h3><span id="Entlassung" class="mw-headline">Entlassung</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a title="Abschnitt bearbeiten: Entlassung" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rudolf_Scharping&amp;action=edit&amp;section=10">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]</span></span></h3>
<p>Im Juli 2002 wurde Scharping von Bundeskanzler Schröder entlassen. Als Gründe für die Entlassung kurz vor der <a title="Bundestagswahl 2002" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_2002">Bundestagswahl 2002</a> gelten die Mallorca-<a class="mw-redirect" title="Politische Affäre" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Aff%C3%A4re">Affäre</a>, die <a title="Moritz Hunzinger" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Moritz_Hunzinger">Hunzinger</a>-Affäre und der Verlust von Ansehen und Respekt in der Bundeswehr. So ließ er sich unter anderem für die Zeitschrift <i><a title="Bunte" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bunte">Bunte</a></i> mit seiner Lebensgefährtin Kristina Gräfin Pilati-Borggreve im Swimming-Pool auf Mallorca fotografieren, während gleichzeitig die <a title="Bundeswehr" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswehr">Bundeswehr</a> unmittelbar vor einem Einsatz in <a title="Mazedonien" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mazedonien">Mazedonien</a> stand; zudem wurde sein PR-Berater Moritz Hunzinger verdächtigt, Politiker bestochen zu haben. Eine der Affären hatte sich schon Anfang September 2001 zugespitzt und Scharping in die Kritik gebracht.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Scharping#cite_note-6">[6]</a> Wiki</sup></p>
<p><strong>Kurt Beck/SPD:</strong></p>
<p><strong>Seit Juni 2013 ist er Berater des Pharmakonzerns <a title="Boehringer Ingelheim" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Boehringer_Ingelheim">Boehringer Ingelheim</a>.</strong></p>
<p><strong>Zurzeit ist er Vorsitzender der SPD-nahen <a title="Friedrich-Ebert-Stiftung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich-Ebert-Stiftung">Friedrich-Ebert-Stiftung</a>, deren Vorsitz er nach dem Tode <a title="Peter Struck" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Struck">Peter Strucks</a> übernahm. Wikipedia</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span class="dachzeile small">Interview mit Mainzer Politikwissenschaftler Mielke</span></h1>
<h1><span class="headline small">“Jetzige Pegida-AfD zu sehr ‘Pack’-Partei”</span></h1>
<div class="text small">
<p>…Pegida ist eine typisch ostdeutsche Mixtur aus autoritär geprägten Gruppen mit einer völkisch-nationalen Orientierung und einem tief sitzenden anti-libertären Misstrauen. Natürlich gibt es entsprechende Gruppen auch im Westen, aber hier sind sie kulturell eher marginalisiert, was auch nach über einem halben Jahrhundert Abstand von der autoritären Phase deutscher Staatlichkeit nicht überrascht. Dieser klar ostdeutsche Schwerpunkt wird jedoch immer aus Gründen der gesamtdeutschen Correctness unterschlagen: Pegida ist “Pack”, aber im Wesentlichen ostdeutsches “Pack”.</p>
</div>
<div class="text small">
<p><strong>Sollte der Staat, Polizei und Justiz stärker repressiv gegen Rechtspopulisten und ihr Umfeld vorgehen? </strong></p>
</div>
<div class="text small">
<p>Hier plädiere ich für ein sehr drastisches Vorgehen gegen die Anhänger der Rechten, ganz so wie man es mit Herzensfreude seinerzeit gegen die Friedensbewegung oder bei Stuttgart 21 praktiziert hat. Vor allem im Osten darf sich nicht die Lesart “Die wollen doch bloß spielen” gewohnheitsrechtlich einbürgern. <strong>Im Gegenteil, man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des “Packs” durch eine konsequente Kriminalisierung setzen, eine Strategie, die zumindest die AfD und die Pegida von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde. These: Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren… Zitat SWR</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/05/merkelddr.jpg" alt="merkelddr.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/05/merkelddr2.jpg" alt="merkelddr2.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. “Mich verband mit diesem Land überhaupt nichts.” Angela Merkel/CDU</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerArbeiterjugend.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-114142" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerArbeiterjugend-1024x714.jpg" alt="HitlerArbeiterjugend" width="1024" height="714" /></a></p>
<p class="bodytext"><strong>“Arbeiterjugend beim Führer in der Reichskanzlei am 1. Mai 1934?. Ausriß</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Grüne und  Timoschenko – unter jenen Oligarchen der Ukraine, die Nazis, Faschisten, Judenhasser, SS-Verherrlicher finanzieren, politisch unterstützen:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/25/rebecca-harms-und-werner-schulz-trafen-julia-timoschenko-rebecca-harms-und-werner-schulz-durften-in-charkiw-julia-timoschenko-im-krankenhaus-besuchen-im-video-berichten-sie-von-dem-besuch-harm/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/25/rebecca-harms-und-werner-schulz-trafen-julia-timoschenko-rebecca-harms-und-werner-schulz-durften-in-charkiw-julia-timoschenko-im-krankenhaus-besuchen-im-video-berichten-sie-von-dem-besuch-harm/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>CDU-Merkel und Timoschenko:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/</a>.</h2>
<p>&#8211;</p>
<h1 class="entry-title">Angela Merkel kritisiert – und verharmlost – Judenhass/PI. “Es ist überraschend, dass Merkel sich angesichts ihrer Politik gegen Judenhass ausspricht. Sie hat mehr für Judenhass in Europa getan, als jeder Bundeskanzler vor ihr.”</h1>
<p>&#8212;</p>
<h1 class="entry-title"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/09/14/deckt-entschuldigt-die-merkel-groko-massiv-judenhasser-also-rechtsradikale-judenhass-grundbaustein-der-nazi-ideologie-dennoch-starke-erhoehung-der-zahl-aktiver-judenhasser-in-deutschland-durch/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/09/14/deckt-entschuldigt-die-merkel-groko-massiv-judenhasser-also-rechtsradikale-judenhass-grundbaustein-der-nazi-ideologie-dennoch-starke-erhoehung-der-zahl-aktiver-judenhasser-in-deutschland-durch/</a></h1>
<div class="article_text DpaArticlePageContents"><strong>Merkel im Bundestag:</strong></div>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/antisemitismus-ist-unsere-buergerliche-und-staatliche-pflicht-angela-merkel-youtube-warum-alle-abgeordneten-klatschen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/antisemitismus-ist-unsere-buergerliche-und-staatliche-pflicht-angela-merkel-youtube-warum-alle-abgeordneten-klatschen/</a></p>
<p><strong>Merkel berichtigt den betreffenden Satz nicht:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/antisemitismus-ist-unsere-buergerliche-und-staatliche-pflicht-angela-merkel-youtube-warum-alle-abgeordneten-klatschen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/antisemitismus-ist-unsere-buergerliche-und-staatliche-pflicht-angela-merkel-youtube-warum-alle-abgeordneten-klatschen/</a></p>
<p><strong>…Peinlich! Oder doch nur trauriger Beweis für das virulente Desinteresse politischer Würdenträger im deutschen Bundestag? Angesichts der Pariser Terroranschläge gab Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Regierungserklärung ab, bei der sie sich einen sehr groben Versprecher erlaubte und “Antisemitismus zur staatlichen Pflicht” erklärte. Die Abgeordneten jedoch applaudierten unbeeindruckt der deutschen Regierungschefin zu…RT</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/01/MerkelAntisemitismusPflicht15.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-58935" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/01/MerkelAntisemitismusPflicht15-1024x724.jpg" alt="MerkelAntisemitismusPflicht15" width="1024" height="724" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. “Anti-Semitism is our government and civic duty.”</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/03/MerkelAbbas17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-93130" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/03/MerkelAbbas17-1024x801.jpg" alt="MerkelAbbas17" width="1024" height="801" /></a></p>
<p><strong>Ausriß – schon wieder   Merkel mit Abbas – war da was?</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/04/19/deutsche-bundeskanzlerin-angela-merkel-trifft-sich-erneut-mit-umstrittenem-palaestinenserpraesident-mahmoud-abbas-staatsfunk-ohne-hintergrundinformationen-ueber-abbas/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/04/19/deutsche-bundeskanzlerin-angela-merkel-trifft-sich-erneut-mit-umstrittenem-palaestinenserpraesident-mahmoud-abbas-staatsfunk-ohne-hintergrundinformationen-ueber-abbas/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/15/abbas-neben-merkel-in-paris-ein-politikum/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/15/abbas-neben-merkel-in-paris-ein-politikum/</a></p>
<p><strong>“Nach einem Bericht des <a title="Middle East Media Research Institute" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Middle_East_Media_Research_Institute">Middle East Media Research Institute</a> bezweifelt Abbas im Vorwort seines 1984 auf arabisch erschienenen Buches, das auf dieser Dissertation beruht, jeweils mit Verweis auf bekannte <a title="Holocaustleugnung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Holocaustleugnung">Holocaustleugner</a>, dass zur Vernichtung der Juden <a title="Gaskammer (Massenmord)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer_(Massenmord)">Gaskammern</a>verwendet wurden, und stellt in Abrede, dass im <a title="Holocaust" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust">Holocaust</a> sechs Millionen Juden ermordet wurden.” Wikipedia </strong></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mahmud_Abbas">https://de.wikipedia.org/wiki/Mahmud_Abbas</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jqUGSxWYNbQ#t=82">https://www.youtube.com/watch?v=jqUGSxWYNbQ#t=82</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Abbas würdigt Amin Al-Husseini…”Er war überzeugter Befürworter der Vernichtung der europäischen Juden im Deutschen Reich.” Wikipedia. Warum hochrangige deutsche Politiker eisern zum Kontext Nazismus-Islamismus schweigen.</h2>
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<h1><strong>Merkel-GroKo und Nazis in der Ukraine:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/07/19/der-kaempfer-aus-dem-neonazi-bataillon-wie-die-merkel-groko-tickt-kaempfer-von-rechtsradikalen-milizen-werden-in-deutschland-auf-staatskosten-behandelt-was-adolf-hitler-sehr-gefreut-haet/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/07/19/der-kaempfer-aus-dem-neonazi-bataillon-wie-die-merkel-groko-tickt-kaempfer-von-rechtsradikalen-milizen-werden-in-deutschland-auf-staatskosten-behandelt-was-adolf-hitler-sehr-gefreut-haet/</a></h1>
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<h1>Rechtsstaat BRD: “Umgerechnet auf die Bevölkerung, ging der Osten wesentlich rigoroser gegen nachgewiesenermaßen belastete Nazis vor und verurteilte etwa achtmal mehr Täter als der Westen.” Klaus Behling, Die Kriminalgeschichte der DDR, edition berolina.</h1>
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<h2 class="beitrags-titel">Judenhaß in der Ukraine – mit deutschen Steuergeldern unterstützt:</h2>
<h3>“Putsch in Kiew: Welche Rolle spielen die Faschisten?” ARD-Panorama: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/08/putsch-in-kiew-welche-rolle-spielen-die-faschistenpanorama-marz-2014-der-rechte-sektor-war-aus-meiner-sicht-entscheidend-fur-den-umsturz-alexander-rahr/">   http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/08/putsch-in-kiew-welche-rolle-spielen-die-faschistenpanorama-marz-2014-der-rechte-sektor-war-aus-meiner-sicht-entscheidend-fur-den-umsturz-alexander-rahr/</a></h3>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/20/ukraine-2014-rechter-sektor-adolf-hitler-antisemitismus-warum-die-kiewer-marionettenregierung-bei-bestimmten-deutschen-politikern-so-beliebt-ist/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/20/ukraine-2014-rechter-sektor-adolf-hitler-antisemitismus-warum-die-kiewer-marionettenregierung-bei-bestimmten-deutschen-politikern-so-beliebt-ist/</a></p>
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<h2 class="beitrags-titel"><strong>Was Heiko Maas(SPD) gegenüber der Jüdischen Allgemeinen 2016 über das BRD-Justizministerium einräumen muß – wer den Kalten Krieg gegen die DDR “juristisch” mitführte – Wertvorstellungen unter Adenauer, Schmidt, Brandt…:War das DDR-Justizministerium auch so besetzt wie das von den Brüdern und Schwestern?</strong></h2>
<p><strong>Von den Führungskräften im Ministerium bis 1973 waren mehr als die Hälfte ehemalige NSDAP-Mitglieder, jeder fünfte war ein alter SA-Mann. Die Folgen dieser personellen Kontinuität waren fatal: Die Strafverfolgung von NS-Tätern wurde hintertrieben, die Diskriminierung einstiger Opfer fortgesetzt, und alte Gesetze wurden nur oberflächlich entnazifiziert. Das Justizministerium hat kein Recht geschaffen, sondern neues Unrecht.</strong></p>
<p><strong>In der jungen Bundesrepublik wurde Erfahrung in der Nazi-Justiz offenkundig höher geschätzt als rechtsstaatliche Haltung. Das führte dazu, dass der frühere Experte fürs »Rasserecht« anschließend fürs Familienrecht zuständig war und Juristen, die zahllose Todesurteile zu verantworten hatten, das Strafrecht der Bundesrepublik prägten.</strong></p>
<p><strong>Das erste Gesetz des Bundesjustizministeriums im Jahr 1949 war ein Amnestiegesetz! Auch in Einzelfällen wurde man aktiv. Max Merten war erst im Reichs- und dann zeitweilig im Bundesjustizministerium tätig. Dazwischen hatte er als Kriegsverwaltungsrat in Griechenland 45.000 Juden ausgeplündert und ihre Deportation nach Auschwitz organisiert. Das Ministerium sorgte dafür, dass der einstige Kollege in Deutschland straffrei blieb und holte ihn sogar aus griechischer Haft heraus.</strong></p>
<p><strong>Viele Opfer der Nazis wurden in der jungen Bundesrepublik erneut diskriminiert. Etwa Homosexuelle. Bis in die 1960er-Jahre beharrten die Juristen aus dem Ministerium auf dem Nazi-Paragrafen § 175 StGB – und sie taten das mit den Argumenten der Nazis: Der Röhm-Putsch habe ja gezeigt, wie gefährlich die Cliquen-Bildung unter schwulen Männern sei.</strong></p>
<p><strong>Viele Juristen passten sich nur äußerlich der demokratischen Erneuerung an; vom Geist des Grundgesetzes waren sie nicht durchdrungen. Sie waren bloße Rechtstechniker. Ab 1959 entwarfen sie etwa ein geheimes Kriegsrecht. Vom Grundgesetz nicht gedeckt, war darin sogar eine Neuauflage der berüchtigten »Schutzhaft« vorgesehen. Zitat</strong></p>
<p><strong>Die Nazi-Führungskräfte in der BRD-Regierung formten ihnen genehme Nachfolger – auch 2016 überall im Staat sowie in den Medien stark vertreten.</strong></p>
<p><strong>Heiko Maas(SPD) drückt sich um wichtige Schlußfolgerungen: Wenn u.a. die Strafverfolgung von NS-Tätern hintertrieben, die Diskriminierung einstiger Opfer fortgesetzt wurde, heißt dies: In der Bundesrepublik Deutschland wurde in sehr wichtigen Punkten nicht Recht gesprochen, sondern Unrecht(“Maas:”Das Justizministerium hat kein Recht geschaffen, sondern neues Unrecht”),handelte es sich somit nicht um einen Rechtsstaat, sondern  um einen Unrechtsstaat…</strong></p>
<p><strong>Auffällig ist u.a., daß die deutsche Regierung derartige Einschätzungen des eigenen Justizministeriums so viele Jahrzehnte herauszögerte, sogar mehr als 25 Jahre nach dem Anschluß von 1990. Zu einem früheren Zeitpunkt, beispielsweise 1989, hätten sich u.a. weit mehr Ostdeutsche gut daran erinnert, derartiges bereits in der DDR-Schule, selbst der Dorfschule, über westdeutsche Ministerien, über den mit Nazis und Kriegsverbrechern stark durchsetzten westdeutschen Staatsapparat gelernt zu haben. </strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/09/05/ellrichthueringen-die-bewegte-geschichte-kz-ddr-grenzort-fotoserie/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/09/05/ellrichthueringen-die-bewegte-geschichte-kz-ddr-grenzort-fotoserie/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Und das Bundeskriminalamt wurde zur Zentrale für NS-Kriegsverbrecher.” FREITAG:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/17/und-das-bundeskriminalamt-wurde-zur-zentrale-fuer-ns-kriegsverbrecher-freitag-das-bka-will-aufraeumen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/17/und-das-bundeskriminalamt-wurde-zur-zentrale-fuer-ns-kriegsverbrecher-freitag-das-bka-will-aufraeumen/</a></h2>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Jenaer Historikerin Kristina Meyer 2015 in  Thüringer Allgemeine – SPD, Willy Brandt, Waffen-SS, Hans Globke/CDU, Kiesinger/CDU:</strong></p>
<p>…<strong>Ein Beispiel dafür war Ende der 50er-Jahre eine Ausstellung des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) über die „Ungesühnte Nazijustiz“ und die sogenannten NS-„Blutrichter“, die im Westen wieder in Amt und Würden gelangt waren. Die Materialien der Ausstellung kamen aus Ostberlin. Wohl auch deshalb hat die SPD die Ausstellung als unrechtmäßig bezeichnet und sich vom SDS getrennt. Später räumte man ein, dass das ein Fehler war.</strong> In den 70ern mehrte sich innerparteiliche Kritik am Unvereinbarkeitsbeschluss von 1948, der es Sozialdemokraten verbot, Mitglied der kommunistisch dominierten Vereinigung der Verfolgten des Nationalsozialismus (VVN) zu sein.</p>
<div class="answer">-</div>
<div class="question"><strong>Willy Brandt soll sich Anfang der 60er-Jahre in Geheimverhandlungen mit dem ehemaligen Kommentator der „Nürnberger Gesetze“ und nunmehrigem Kanzleramtschef Hans Globke auf eine Art Schweigeabkommen für den Wahlkampf verständigt haben – Tut ihr uns nichts, tun wir euch nichts?…</strong></div>
<div class="question"></div>
<div class="answer">… <strong>Es gibt dazu nur eine Quelle, einen CIA-Bericht, demzufolge sich Brandt mit Globke getroffen haben soll…</strong> <strong>Ich halte ein solches Treffen aber auch nicht für ausgeschlossen.</strong> Die SPD wollte Volkspartei werden, strebte nach Regierungsverantwortung und hin zur Mitte. Auch ihr Kanzlerkandidat suchte nach Ausgleich und „innerer Versöhnung“.</div>
<div class="question">…<strong>Die Kritik mancher Genossen am Zusammengehen mit der CDU/CSU in einer großen Koalition 1966 wies er allerdings zurück, auch dort, wo es um die NS-Vergangenheit Kiesingers ging. Diskussionen über das einstige Engagement zweier SPD-Minister in der NSDAP hielt er sogar für „lächerlich“…</strong></div>
<div class="question"></div>
<div class="question">… Der Umgang der SPD mit der HIAG war nur ein Beispiel: Kurt Schumacher hatte Anfang der 50er-Jahre den Kontakt zu dieser <strong>Gesinnungsgemeinschaft ehemaliger Waffen-SS-Angehöriger</strong> gesucht; <strong>Helmut Schmidt traf sich noch bis in die 60er-Jahre hinein mit HIAG-Vertretern…</strong> <strong>Bei HIAG-Veranstaltungen wurde nicht nur die erste Strophe des Deutschlandlieds gesungen, dort wurden auch die NS-Verbrechen regelmäßig relativiert oder gar geleugnet…TA</strong></div>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/26/holocaust-gedenkstunde-im-landtag-wird-zur-anklage-der-taeter-von-einst-und-der-afd-westdeutsche-thueringer-allgemeine-26-1-2019-erwartungsgemaess-fehlt-das-wichtigste-wie-war-das/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/26/holocaust-gedenkstunde-im-landtag-wird-zur-anklage-der-taeter-von-einst-und-der-afd-westdeutsche-thueringer-allgemeine-26-1-2019-erwartungsgemaess-fehlt-das-wichtigste-wie-war-das/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/12/thueringen-nach-dem-anschluss-von-1990-ost-pastorin-christine-lieberknecht-und-die-rolle-der-west-cdu-eine-ihrer-ersten-aufgaben-war-die-umgestaltung-des-bildungssystems-wikipedia-ueber-lieberk/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/12/thueringen-nach-dem-anschluss-von-1990-ost-pastorin-christine-lieberknecht-und-die-rolle-der-west-cdu-eine-ihrer-ersten-aufgaben-war-die-umgestaltung-des-bildungssystems-wikipedia-ueber-lieberk/</a></p>
<p><strong>Unter CDU-Adenauer war bereits 1953 Getulio Vargas, Diktator und Judenhasser Brasiliens,  die Sonderstufe des Großkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen worden:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/19/gestapo-folter-unter-brasiliens-diktator-getulio-vargas-trager-des-bundesverdienstkreuzes-der-fall-des-deutschen-harry-berger/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/19/gestapo-folter-unter-brasiliens-diktator-getulio-vargas-trager-des-bundesverdienstkreuzes-der-fall-des-deutschen-harry-berger/</a></p>
<p><strong>“Unter der Maske des vom Vargas-Regime vertretenen Nationalismus machte sich Brasilien mitschuldig an der Massenvernichtung der jüdischen Bevölkerung”. Maria Luiza Tucci Carneiro, Lateinamerikas führende Antisemitismus-Expertin</strong></p>
<p><strong>Die westdeutschen Machteliten sind den archaischen brasilianischen Machteliten, Oligarchien ewig dankbar für Aufnahme und Schutz vieler Nazi-Kriegsverbrecher und anderer Nazi-Größen.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/01/brasiliens-militardiktatur-und-bonns-politische-stiftungen-unter-welchen-folterdiktatoren-sie-ins-tropenland-kamen-mit-dem-regime-kooperierten/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/01/brasiliens-militardiktatur-und-bonns-politische-stiftungen-unter-welchen-folterdiktatoren-sie-ins-tropenland-kamen-mit-dem-regime-kooperierten/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerBauer.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-114144" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerBauer-1024x734.jpg" alt="HitlerBauer" width="1024" height="734" /></a></p>
<p><strong>“Auch der Bauer glaubt an den Führer”. Ausriß</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>CDU-Oberländer aus Meiningen:</strong></p>
<p><strong>Nazi-Geheimdienstleute im Bundestag, in der BRD-Regierung – Der Fall Theodor Oberländer. In sämtlichen Schulen von Thüringen, darunter dem heutigen Kyffhäuserkreis, lernten zur DDR-Zeit die Schüler detailliert, wer Theodor Oberländer aus Meiningen war, was er angerichtet hatte. Indessen muß bezweifelt werden, daß nach dem Anschluß von 1990, angesichts stark abstürzenden Schulniveaus, Thüringer Schüler weiterhin alles Notwendige über den Meininger Theodor Oberländer erfahren:</strong></p>
<p><strong>“Bandera-Leute”:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/04/BanderaPopjel1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-108007" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/04/BanderaPopjel1-1024x443.jpg" alt="BanderaPopjel1" width="1024" height="443" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, “In schwerer Zeit”, Generalleutnant Popjel, 1959. “Bandera war Agent des deutschen Spionagedienstes.Er beteiligte sich als Kompanieführer im berüchtigten Bataillon `Nachtigall`am Überfall auf die UdSSR. Politischer Kommandeur dieser Einheit war der ehemalige Bonner Minister Oberländer. Sie besetzte am 30.Juni 1941 die sowjetische Stadt Lwow und veranstaltete ein grauenhaftes Massaker unter der Bevölkerung. Später war Bandera Polizeichef in der von den Faschisten okkupierten Ukraine…er wußte um die Rolle Oberländers bei denMorden in Lwow und anderen Orten.”</strong></p>
<p><a href="http://de.ddr2.wikia.com/wiki/Braunbuch_BRD">http://de.ddr2.wikia.com/wiki/Braunbuch_BRD</a></p>
<p><strong>Die westliche Sicht – Wikipedia:</strong></p>
<h3><span id="Forschungstätigkeit" class="mw-headline">…Forschungstätigkeit</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Forschungstätigkeit" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;veaction=edit&amp;section=2">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Forschungstätigkeit" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;action=edit&amp;section=2">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]</span></span></h3>
<p><strong>Oberländer widmete sich vor dem Hintergrund seiner agrarwissenschaftlichen Tätigkeit vor allem der <a title="Ostforschung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ostforschung">Ostforschung</a>, die sich zum Ziel gesetzt hatte, den deutschen Herrschaftsanspruch über den osteuropäischen Raum wissenschaftlich zu untermauern. Zu diesem Zweck gründeten sich 1931 in der <a title="Deutsche Forschungsgemeinschaft" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Forschungsgemeinschaft">Deutschen Forschungsgemeinschaft</a> die <a class="mw-redirect" title="Volksdeutsche Forschungsgemeinschaften" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Volksdeutsche_Forschungsgemeinschaften">Volksdeutschen Forschungsgemeinschaften</a> (VFG; siehe <a title="Volks- und Kulturbodenforschung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Volks-_und_Kulturbodenforschung">Volks- und Kulturbodenforschung</a>). Oberländer wurde am 19. Dezember 1933 zunächst Geschäftsführer, am 27. März 1934 aber durch <a title="Emil Meynen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Meynen">Emil Meynen</a> abgelöst.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-12">[12]</a></sup> Oberländer blieb jedoch Vorstandsmitglied in der ebenfalls am 19. Dezember 1933 gegründeten Unterorganisation Nordostdeutsche Forschungsgemeinschaft (NODFG) in Berlin.</strong></p>
<p><strong>In seinen Publikationen behauptete Oberländer, dass „für ganz Europa […] das Anschwellen der gesamtslawischen Bevölkerung zu einer ernsten Gefahr werden“ könne.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-13">[13]</a></sup> Eine weitere Gefahr stelle das <a title="Judentum" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Judentum">Judentum</a> dar, das in Osteuropa den Kommunismus verbreite.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-14">[14]</a></sup>Vor allem sein wissenschaftlicher Mitarbeiter <a class="mw-redirect" title="Peter Heinz Seraphim" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Heinz_Seraphim">Peter Heinz Seraphim</a> veröffentlichte dazu mehrere <a title="Judenfeindlichkeit" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Judenfeindlichkeit">antisemitische</a> Schriften, von denen einige unter Oberländers Mitwirkung herausgegeben wurden.</strong></p>
<p><strong>Nach dem <a class="mw-redirect" title="Polenfeldzug" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Polenfeldzug">Polenfeldzug</a> setzte er sich für die kompromisslose <a title="Ethnische Säuberung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ethnische_S%C3%A4uberung">ethnische Säuberung</a> des von Deutschland annektierten Westpolens ein. Er hielt sie für „eine absolute Notwendigkeit, wenn die Reinerhaltung der Rasse gewährleistet sein soll.“<sup id="cite_ref-Spiegel54_2-1" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-Spiegel54-2">[2]</a></sup><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-15">[15]</a></sup> Am 27. Juni 1940 begann im <a title="Deutsche Besetzung Polens 1939–1945" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Besetzung_Polens_1939%E2%80%931945">besetzten Polen</a> die erste Arbeitstagung des <a title="Institut für Deutsche Ostarbeit" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Institut_f%C3%BCr_Deutsche_Ostarbeit">Instituts für Deutsche Ostarbeit</a> Krakau, die von <a title="Hans Frank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Frank">Generalgouverneur Frank</a> persönlich eröffnet wurde und bei der NODFG-Vorstandsmitglied Oberländer als einer von elf geladenen <a title="Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Deutscher_Dozentenbund">NS-Hochschuldozenten</a>referierte.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-16">[16]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Im Oktober 1944 wurde er Mitglied der <i>Arbeitsgemeinschaft zur Erforschung der bolschewistischen Weltgefahr</i> im <a title="Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Einsatzstab_Reichsleiter_Rosenberg">Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg</a> der <a title="Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei">NSDAP</a>, die jedoch bis Kriegsende nur eine einzige Fachtagung abhielt (Prag, 31. Oktober bis 2. November 1944).<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-17">[17]</a></sup></strong></p>
<h3><strong><span id="Nationalsozialistische_T.C3.A4tigkeit"></span><span id="Nationalsozialistische_Tätigkeit" class="mw-headline">Nationalsozialistische Tätigkeit</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Nationalsozialistische Tätigkeit" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;veaction=edit&amp;section=3">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Nationalsozialistische Tätigkeit" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;action=edit&amp;section=3">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]</span></span></strong></h3>
<p><strong>Nach dem <a title="Erster Weltkrieg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> war Oberländer Mitglied der <a title="Deutsche Gildenschaft" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Gildenschaft">Gilde Greif</a>, einer aus der <a title="Jugendbewegung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jugendbewegung">Jugendbewegung</a> hervorgegangenen Studentenverbindung.<sup id="cite_ref-spiegel2000_18-0" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-spiegel2000-18">[18]</a></sup> Im Rahmen einer Wehrsportübung in <a class="mw-redirect" title="Forstenried" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Forstenried">Forstenried</a> nahmen er und weitere Mitglieder der Gilde am 9. November 1923 am <a title="Hitlerputsch" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hitlerputsch">Hitlerputsch</a> in München teil,<sup id="cite_ref-spiegel2000_18-1" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-spiegel2000-18">[18]</a></sup><sup id="cite_ref-Aly_19-0" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-Aly-19">[19]</a></sup> nach eigenem Bekunden „eher zufällig“. Für die Teilnahme am Hitlerputsch saß er vier Tage in Haft.</strong></p>
<p><strong>Oberländer wurde danach vorübergehend Mitglied der rechtsextremen paramilitärischen Vereinigung <a title="Freikorps Oberland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freikorps_Oberland">Bund Oberland</a> und des <a title="Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschv%C3%B6lkischer_Schutz-_und_Trutzbund">Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbundes</a>.</strong></p>
<p><strong>Am 1. Mai 1933 trat Oberländer in die <a title="Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei">NSDAP</a> (Mitgliedsnr. 2.331.552) ein.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-20">[20]</a></sup> Ebenfalls 1933 wurde er im Range eines Obersturmführers Mitglied der <a title="Sturmabteilung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sturmabteilung">SA</a>. Vom 1. Juli 1933 bis zum 1. Juni 1937 war er in leitender Position (Gauamtsleiter des Gau-Grenzlandamtes) Mitglied der NS-Gauleitung von Ostpreußen.</strong></p>
<p><strong>Am 26. Mai 1933 wurde Oberländer Leiter der Landesgruppe Ostpreußen des neugegründeten nationalsozialistischen <a title="Bund Deutscher Osten" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bund_Deutscher_Osten">Bundes Deutscher Osten</a>, auf persönlichen Vorschlag von <a title="Rudolf Heß" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_He%C3%9F">Rudolf Heß</a> wurde er am 8. Oktober 1934 dann zum Leiter dieser Organisation.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-21">[21]</a></sup> Auf einer BDO-Tagung in Bochum unter Oberländers Vorsitz, bei der auch Hitler zugegen war, kam es zu derart wüsten antipolnischen Ausfälligkeiten einiger Redner, dass darüber dem polnischen Außenministerium berichtet wurde.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-22">[22]</a></sup> BDO-Chef Oberländer war federführend an den <a title="Germanisierung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Germanisierung">Germanisierungsmaßnahmen</a> der ostpreußischen Gauleitung in <a title="Masuren" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Masuren">Masuren</a> beteiligt.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-23">[23]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Im Januar 1934 wurde Oberländer „Dozent für Ostfragen“ beim <a title="Außenpolitisches Amt der NSDAP" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Au%C3%9Fenpolitisches_Amt_der_NSDAP">Außenpolitischen Amt der NSDAP</a><sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-24">[24]</a></sup> und hielt Vorträge vor NS-Funktionären.</strong></p>
<p><strong>1934 wurde Oberländer Leiter des Landesverbandes Ostpreußen des nationalsozialistischen <a title="Verein für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verein_f%C3%BCr_Deutsche_Kulturbeziehungen_im_Ausland">Volksbundes für das Deutschtum im Ausland</a> (VDA).</strong></p>
<p><strong>Am 13. Juli 1934 wurden im litauischen <a title="Memelland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Memelland">Memelgebiet</a> die beiden örtlichen Naziparteien wegen Hochverrates verboten. Ihren Führern wurde in <a title="Kaunas" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kaunas">Kaunas</a> der <a title="Ernst Neumann (Politiker)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Neumann_(Politiker)#Kownoer_Prozess">Neumann-Sass-Prozess</a> (14. Dezember 1934 bis 26. März 1935) gemacht, der für internationales Aufsehen sorgte.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-25">[25]</a></sup><sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-26">[26]</a></sup> In der Anklageschrift wurde Oberländer als „Berater für Ostfragen“ der NSDAP identifiziert, der von Ostpreußen und Berlin aus auf zahlreiche Personal- und Sachentscheidungen Einfluss nahm und im Memelland einen Putsch nach dem Muster <a title="Juliputsch" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Juliputsch">Österreichs</a>mit vorbereitet hatte. Für Oberländers Mitwirkung am <a title="Fememord" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fememord">Fememord</a> an dem memelländischen NS-Funktionär Georg Jesuttis, wie 1935 von Emigranten behauptet, gibt es keine Belege.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-27">[27]</a></sup> Nach Verkündung der Urteile hielt Oberländer auf einer VDA-Veranstaltung eine Drohrede gegen Litauen.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-28">[28]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Am 31. März 1936 stellte Oberländer bei der Reichsleitung der NSDAP wegen seiner Teilnahme am Hitlerputsch den Antrag auf Verleihung des <a title="Blutorden" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blutorden">Blutordens</a>.<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-29">[29]</a></sup> Der Antrag wurde abgelehnt, weil Oberländer sich nach 1923 nicht weiter in der NSDAP engagiert hatte.</strong></p>
<p><strong>Im November 1936 lehrte Oberländer als Gastdozent an der <a class="mw-redirect" title="Burg Vogelsang" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Vogelsang">Burg Vogelsang</a>.<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-30">[30]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Am 1. Februar 1937 wurden VDA und BDO der neugegründeten <a title="Volksdeutsche Mittelstelle" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Volksdeutsche_Mittelstelle">Volksdeutschen Mittelstelle</a> der <a title="Schutzstaffel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzstaffel">SS</a> unterstellt,<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-31">[31]</a></sup> die nunmehr die gesamte politische Arbeit unter den <a title="Volksdeutsche" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Volksdeutsche">Volksdeutschen</a> bündeln sollte. Da Oberländer der SS zu eigenwillig und nicht linientreu genug erschien, beendete im Frühjahr 1937 eine innerparteiliche Intrige zwischen SS und Ostpreußens Gauleiter <a title="Erich Koch" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Koch">Koch</a> seine Karriere.<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-32">[32]</a></sup><sup id="cite_ref-33" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-33">[33]</a></sup> Koch behauptete, Oberländer habe streng vertrauliche Parteischreiben verschwinden lassen, und entband ihn zum 1. Juni 1937 sämtlicher Funktionen in der Gauleitung Ostpreußens. Verhöre und Haussuchungen erbrachten zwar keine Beweise für diese Behauptung, Oberländer musste aber auf Anweisung Kochs den Gau verlassen.<sup id="cite_ref-Silling_34-0" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-Silling-34">[34]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Am 31. Juli 1937 entband der Leiter der Volksdeutschen Mittelstelle, <a title="Werner Lorenz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Lorenz">Werner Lorenz</a>, nach entsprechenden Eingaben durch Gauleiter Koch Oberländer außerdem von sämtlichen Funktionen in VDA und BDO.<sup id="cite_ref-35" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-35">[35]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Oberländers Partei- und Verbandskarriere war damit beendet, er stand bis Kriegsende unter Beobachtung des <a title="Sicherheitsdienst des Reichsführers SS" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsdienst_des_Reichsf%C3%BChrers_SS">SD</a><sup id="cite_ref-Silling_34-1" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-Silling-34">[34]</a></sup> und galt offiziell als politisch <i>„etwas zweifelhaft“.</i><sup id="cite_ref-36" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-36">[36]</a></sup></strong></p>
<h3><strong><span id="Karriere_in_Armee_und_Geheimdienst" class="mw-headline">Karriere in Armee und Geheimdienst</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Karriere in Armee und Geheimdienst" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;veaction=edit&amp;section=4">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Karriere in Armee und Geheimdienst" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;action=edit&amp;section=4">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]</span></span></strong></h3>
<p><strong>1923 und 1924 leistete Oberländer je fünf Monate als Zeitfreiwilliger bei einem Infanterieregiment der <a title="Reichswehr" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reichswehr">Reichswehr</a> ab und nahm regelmäßig an <a title="Reserve (Militärwesen)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reserve_(Milit%C3%A4rwesen)">Reserveübungen</a> teil. 1933 war er Feldwebel der Reserve, 1937 Leutnant der Reserve.</strong></p>
<p><strong>Über seine Aufenthalte in der Sowjetunion (1930, 1932 und 1934) verfasste er Berichte an „politische und militärische Stellen“.<sup id="cite_ref-Spiegel54_2-2" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-Spiegel54-2">[2]</a></sup> Sein Zusammentreffen mit <a title="Karl Radek" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Radek">Karl Radek</a> 1934 soll einer der Anklagepunkte im <a title="Moskauer Prozesse" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Moskauer_Prozesse">Schauprozess</a> gegen Radek 1937 gewesen sein.<sup id="cite_ref-37" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-37">[37]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Von 1933 bis 1937 war Oberländer als Leiter des Gaugrenzlandamtes für die Überwachung der nationalen Minderheiten in Ostpreußen zuständig<sup id="cite_ref-38" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-38">[38]</a></sup> und organisierte durch BDO und VDA im angrenzenden Ausland ein Netzwerk aus Informanten (Bund heimattreuer Posener, Bund heimattreuer Ost- und Westpreußen und andere), das allein in Polen aus 300 Personen bestanden haben soll.<sup id="cite_ref-39" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-39">[39]</a></sup> Bereits in dieser Zeit arbeitete Oberländer mit der <a title="Abwehr (Nachrichtendienst)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Abwehr_(Nachrichtendienst)">Abwehr</a> und dessen Abteilung II (Sabotage und Sonderaufgaben) zusammen. Oberländer: „Zwischen Abwehr II und den volksdeutschen Verbänden kam es zu einer engeren Zusammenarbeit. Es gab keine Tagung, an der nicht Offiziere von Abwehr II teilnahmen.“<sup id="cite_ref-40" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-40">[40]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Nach dem Ende seiner Partei- und Verbandskarriere wurde Oberländer 1937 von der Abwehr angeworben. Bis 1943 war er für die Abteilung II (Sabotage und Sonderaufgaben) tätig.</strong></p>
<p><strong>Am 2. Oktober 1937 beorderte das <a title="Reichswehrministerium" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reichswehrministerium">Reichskriegsministerium</a> Oberländer zur Verwendung als Osteuropaexperte nach Berlin, wo er sich bis zum 31. Januar 1938 aufhielt, während dieser Zeit war er formal wegen zweier „Reserveübungen“ von seiner Lehrtätigkeit beurlaubt.<sup id="cite_ref-41" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-41">[41]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Von Ende Mai bis Mitte August 1939 folgten erneute Beurlaubungen zu „Reserveübungen“, diesmal zur Abwehrstelle II in <a title="Schlesien" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schlesien">Schlesien</a> „zur Durchführung besonderer Aufgaben, verbunden mit einer Auslandsreise“.<sup id="cite_ref-42" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-42">[42]</a></sup> Diese Geheimdienstfiliale bildete zu dieser Zeit Einheiten in Zivil aus, die während des <a title="Überfall auf Polen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberfall_auf_Polen">Überfalls auf Polen</a> unter anderem im <a title="Oberschlesisches Industriegebiet" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oberschlesisches_Industriegebiet">Oberschlesischen Industriegebiet</a> Objekte besetzten.<sup id="cite_ref-43" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-43">[43]</a></sup> Ebenso lieferte sie die polnischen Uniformen und Ausrüstungsgegenstände, die beim <a title="Überfall auf den Sender Gleiwitz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberfall_auf_den_Sender_Gleiwitz">Überfall auf den Sender Gleiwitz</a> verwendet wurden.<sup id="cite_ref-44" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-44">[44]</a></sup> Konkrete Belege zu Oberländers Tätigkeit in diesem Zusammenhang fehlen bislang.</strong></p>
<p><strong>Anfang 1941 war Oberländer, jetzt <a title="Oberleutnant" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oberleutnant">Oberleutnant</a> der Reserve, bei der Abwehrstelle II in <a title="Krakau" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krakau">Krakau</a> als „Sachverständiger für ukrainische Fragen“ tätig. In dieser Eigenschaft war er im Auftrag des <a title="Oberkommando der Wehrmacht" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oberkommando_der_Wehrmacht">OKW</a> an Verhandlungen mit den <a title="Organisation Ukrainischer Nationalisten" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_Ukrainischer_Nationalisten">ukrainischen Nationalisten</a> unter <a title="Stepan Bandera" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stepan_Bandera">Stepan Bandera</a> beteiligt.<sup id="cite_ref-45" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-45">[45]</a></sup></strong></p>
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<p><strong><a class="image" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Oberlander1.jpg"><img class="thumbimage" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fc/Oberlander1.jpg/220px-Oberlander1.jpg" alt="" width="220" height="314" /></a></strong></p>
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<p><strong><a title="KGB" href="https://de.wikipedia.org/wiki/KGB">KGB</a>-Dokument zu Aktivitäten Oberländers und des ukrainischen Nachtigall-Bataillons (1959)</strong></p>
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<p><strong>Am 8. Mai 1941<sup id="cite_ref-Spiegel60_46-0" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-Spiegel60-46">[46]</a></sup> trat Oberländer seinen Dienst beim <a class="mw-redirect" title="Legion Ukrainischer Nationalisten" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Legion_Ukrainischer_Nationalisten">Bataillon Nachtigall</a> an, einer Einheit aus polnischen und französischen Kriegsgefangenen ukrainischer Nationalität, die der Abwehr unterstand. Oberländer fungierte als Ausbilder, Dolmetscher und „Sachverständiger für die Behandlung fremden Volkstums“<sup id="cite_ref-47" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-47">[47]</a></sup> und stand dem Befehlshaber der Einheit, Oberleutnant Albrecht Herzner, als Verbindungsoffizier zur Seite.<sup id="cite_ref-48" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-48">[48]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Am 18. Juni 1941 wurde <i>Nachtigall</i> in Richtung sowjetischer Grenze in Marsch gesetzt und erhielt am 29. Juni den Befehl, bei der Besetzung von <a title="Lwiw" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lwiw">Lemberg</a> mitzuwirken.<sup id="cite_ref-49" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-49">[49]</a></sup> Die Einheit drang noch vor der <a title="Wehrmacht" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wehrmacht">Wehrmacht</a> nachts in die Stadt ein<sup id="cite_ref-Leverkuehn_50-0" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-Leverkuehn-50">[50]</a></sup> und besetzte unter anderem den Radiosender, über den am 30. Juni 1941 die Unabhängigkeit der <a title="Westukraine" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Westukraine">Westukraine</a> verkündet wurde. Erst am Nachmittag machten reguläre Einheiten der Wehrmacht dem ein Ende, und der verantwortliche Nationalistenführer Stepan Bandera wurde am 5. Juli verhaftet.</strong></p>
<p><strong>Oberländer befand sich bis zum 6. Juli 1941 in Lemberg, in dieser Zeit beteiligten sich Angehörige seiner Einheit zusammen mit ortsansässigen Kollaborateuren an systematischen Massenmorden an der Zivilbevölkerung, dem sogenannten <a title="Massenmorde in Lemberg im Sommer 1941" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Massenmorde_in_Lemberg_im_Sommer_1941">Massaker von Lemberg</a>. Ein schriftlicher Befehl Oberländers hierzu hat sich im Nachhinein nicht gefunden, er selbst hat jede Beteiligung an dem Massaker geleugnet. Unter den jüdischen Zivilisten, die von <i>Nachtigall</i>-Angehörigen misshandelt wurden, befand sich auch der junge <a title="Simon Wiesenthal" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Simon_Wiesenthal">Simon Wiesenthal</a>, der deshalb nach dem Krieg jeden persönlichen Kontakt zu Oberländer strikt ablehnte.<sup id="cite_ref-51" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-51">[51]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Nachdem bekannt wurde, dass die <a title="Westukraine" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Westukraine">Westukraine</a> nicht unabhängig, sondern ab 1. August 1941 Teil des deutschen <a title="Generalgouvernement" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Generalgouvernement">Generalgouvernements</a> werden sollte, wurde die Einheit unzuverlässig, und <a title="Fahnenflucht" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fahnenflucht">Desertionen</a> häuften sich. Am 25. Juli 1941 inspizierte <a title="Wilhelm Canaris" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Canaris">Admiral Canaris</a> die Einheit in der Nähe von <a title="Winnyzja" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Winnyzja">Winniza</a><sup id="cite_ref-52" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-52">[52]</a></sup> und befahl am 30. Juli ihre Auflösung. Oberländer begleitete die Einheit zurück nach Krakau, wo sie am 15. August entwaffnet und interniert wurde.</strong></p>
<p><strong>Oberländer blieb als Verbindungsoffizier der Abwehr II beim <a title="17. Armee (Wehrmacht)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/17._Armee_(Wehrmacht)">AOK XVII</a> der <a title="Heeresgruppe Süd" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heeresgruppe_S%C3%BCd">Heeresgruppe Süd</a> in <a title="Poltawa" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Poltawa">Poltawa</a>,<sup id="cite_ref-53" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-53">[53]</a></sup> in dieser Zeit soll er auch die Bildung der Sabotageeinheit <i>Tamara II</i> betreut haben.<sup id="cite_ref-54" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-54">[54]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Am 14. Oktober 1941 erhielt Oberländer den Befehl zur Aufstellung und Ausbildung einer weiteren Geheimdienst-Einheit, des <a title="Sonderverband Bergmann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sonderverband_Bergmann">Sonderverbandes Bergmann</a>, deren Kommandeur er bis 1943 war. Die Einheit wurde aus sowjetischen und französischen Kriegsgefangenen kaukasischer Herkunft rekrutiert und sollte durch Eroberung des <a title="Kreuzpass (Georgien)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzpass_(Georgien)">Kreuzpasses</a> die Besetzung <a title="Georgische Sozialistische Sowjetrepublik" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georgische_Sozialistische_Sowjetrepublik">Georgiens</a> sichern, wozu es aber nicht kam.<sup id="cite_ref-55" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-55">[55]</a></sup></strong></p>
<p><strong>„Bergmann“ wurde von November 1941 bis Juli 1942 in <a title="?wi?toszów" href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%9Awi%C4%99tosz%C3%B3w">Neuhammer</a> und <a title="Mittenwald" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mittenwald">Mittenwald</a> (<a title="Ausbildungsstützpunkt Gebirgs- und Winterkampf" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausbildungsst%C3%BCtzpunkt_Gebirgs-_und_Winterkampf">Gebirgs- und Winterkampfschule</a>) ausgebildet, erreichte am 25. August 1942 <a title="Pjatigorsk" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pjatigorsk">Pjatigorsk</a> und war dann bis zum 11. Januar 1943 im <a title="Nordkaukasus" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nordkaukasus">Nordkaukasus</a>eingesetzt. Oberländer wurde ein Frontabschnitt bei <a title="Naltschik" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Naltschik">Naltschik</a> zugeteilt, von wo aus er außerdem Widerstandsgruppen bekämpfte und Anschläge und Sabotageaktionen hinter den feindlichen Linien durchführte.<sup id="cite_ref-Leverkuehn_50-1" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-Leverkuehn-50">[50]</a></sup> Anfang Oktober 1942 wurde Oberländer durch <a title="Ewald von Kleist (Generalfeldmarschall)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ewald_von_Kleist_(Generalfeldmarschall)">General von Kleist</a> mit der Kontrolle der Kriegsgefangenenlager im Nordkaukasus beauftragt, in die er Beobachter entsandte.<sup id="cite_ref-56" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-56">[56]</a></sup> Sowjetische Quellen beschuldigten Oberländer später, sich persönlich für eine Verschlechterung der Haftbedingungen sowjetischer Kriegsgefangener eingesetzt zu haben, um sie zur Kollaboration zu zwingen.<sup id="cite_ref-57" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-57">[57]</a></sup><sup id="cite_ref-58" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-58">[58]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Oberländer stritt die Anschuldigungen ab und behauptete, er habe sich im Gegenteil für die Verbesserung der Haftbedingungen eingesetzt,<sup id="cite_ref-59" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-59">[59]</a></sup> an denen fast 50 % aller kaukasischen Kriegsgefangenen starben.<sup id="cite_ref-60" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-60">[60]</a></sup></strong></p>
<p><strong>In Oberländers Einsatzbereich führte die <a title="Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Einsatzgruppen_der_Sicherheitspolizei_und_des_SD">SS-Einsatzgruppe D</a> unter <a title="Walther Bierkamp" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Walther_Bierkamp">Walther Bierkamp</a> Massenmorde an der jüdischen Bevölkerung durch. Am 19. August und am 20. September 1942 wurden bereits 850 <a title="Bergjuden" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bergjuden">Bergjuden</a> in der Nähe von <a title="Mosdok" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mosdok">Mosdok</a> (Kolchosen <i>Bogdanovka</i> und <i>Menžinskoe</i>) ermordet, weitere 1000 fielen den Deutschen im Oktober 1942 in <a title="Naltschik" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Naltschik">Naltschik</a> in die Hände, die zum Tragen des <a title="Judenstern" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Judenstern">Judensterns</a> und zur <a class="mw-redirect" title="Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsarbeit_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus">Zwangsarbeit</a> gezwungen wurden.<sup id="cite_ref-61" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-61">[61]</a></sup> Oberländer, der von der SS als Sachverständiger hinzugezogen wurde, bezeugte, dass die Bergjuden rassisch gesehen keine wirklichen Juden, sondern lediglich konvertierte Kaukasier seien, so dass die SS auf ihre Ermordung bis zum deutschen Rückzug verzichtete.<sup id="cite_ref-62" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-62">[62]</a></sup><sup id="cite_ref-63" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-63">[63]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Da Oberländers Einheit mittlerweile nicht mehr „Abwehrmäßig eingesetzt“ war, gab die Abwehr sie Mitte Dezember 1942 an das <a title="Oberkommando des Heeres" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oberkommando_des_Heeres">Oberkommando des Heeres</a> (OKH) ab.<sup id="cite_ref-64" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-64">[64]</a></sup> Nach dem Rückzug der Wehrmacht aus dem Kaukasus wurde sie auf die <a title="Krim" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krim">Krim</a> verlegt, wo sie nordöstlich von <a title="Sewastopol" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sewastopol">Sewastopol</a> zur Bekämpfung von Widerstandsgruppen eingesetzt wurde.</strong></p>
<h3><strong><span id="Oberl.C3.A4nders_Denkschriften"></span><span id="Oberländers_Denkschriften" class="mw-headline">Oberländers Denkschriften</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Oberländers Denkschriften" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;veaction=edit&amp;section=5">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Oberländers Denkschriften" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;action=edit&amp;section=5">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]</span></span></strong></h3>
<p><strong>An seine Vorgesetzten verfasste Oberländer als Abwehr-Offizier fünf Denkschriften (Oktober 1941 bis November 1942)<sup id="cite_ref-65" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-65">[65]</a></sup> bzw. als Offizier der Wehrmacht drei weitere (März bis Juni 1943).<sup id="cite_ref-66" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-66">[66]</a></sup> Die Denkschriften wurden in <a title="Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsministerium_f%C3%BCr_die_besetzten_Ostgebiete">Ostministerium</a> und Wehrmacht in größeren Stückzahlen weiterverbreitet,<sup id="cite_ref-Spiegel54_2-3" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-Spiegel54-2">[2]</a></sup> zwei davon wurden Hitler persönlich vorgelegt. 1987 wurden sechs der Denkschriften von der <a title="Zeitgeschichtliche Forschungsstelle Ingolstadt" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitgeschichtliche_Forschungsstelle_Ingolstadt">Zeitgeschichtlichen Forschungsstelle Ingolstadt</a> unter dem Titel „Der Osten und die deutsche Wehrmacht“ veröffentlicht.<sup id="cite_ref-67" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-67">[67]</a></sup> In ihnen bekannte er sich ausdrücklich zu Hitlers Kriegszielen: Trennung der eroberten Gebiete von der Sowjetunion (S. 93) unter Ausschaltung des Judentums (S. 94) und Schaffung eines von Deutschland geführten Großraums Europa (S. 109). Die Deutschen seien das „zur Führung berufene Volk“ (S. 109). Zudem müsse der Kaukasus von Deutschland erobert werden, um diesen Großraum „im Kampf gegen Bolschewismus und Amerikanismus“ blockadefest zu machen (S. 43, 48). Deutsche „Siedlungsziele“ seien am besten „so zu stecken, daß bei einem Optimum an neuem Volksboden möglichst wenige Völker von ihnen betroffen werden und dadurch in Gegensatz zu uns geraten“ (S. 114–115).</strong></p>
<p><strong>Oberländer appellierte jedoch als Nationalsozialist (S. 107) an „das staatsmännische Genie des <a title="Führer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrer">Führers</a>“ (S. 107–108), einen Politikwechsel zu veranlassen. Scharfe Kritik übte er dabei an der brutalen deutschen Besatzungspolitik vor allem seines alten Rivalen <a title="Erich Koch" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Koch">Erich Koch</a> (S. 68–84, 112, 115, 123), der dem Punkt 24 des <a title="25-Punkte-Programm" href="https://de.wikipedia.org/wiki/25-Punkte-Programm">NSDAP-Parteiprogramms</a> zuwiderhandle (S. 116). Oberländer lehnte jeden <a title="Rassismus" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus">Rassismus</a> gegenüber der osteuropäischen Bevölkerung ab, diese bestehe keineswegs aus <a title="Untermensch" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Untermensch">Untermenschen</a> (S. 121), „der Anteil der nordischen Rasse“ sei sogar „erheblich höher als gemeinhin angenommen“ (S. 114). Die deutsche Besatzungspolitik widerspreche den Reichsinteressen (S. 113), da sie selbst die kollaborationswillige Bevölkerung in eine „deutschfeindliche Einheitsfront“ zwinge (S. 114). Man müsse aufhören, die besetzten Gebiete als Kolonie zu behandeln (S. 113) und öffentlich „uferlose Siedlungsziele“ zu propagieren (S. 123, ein Seitenhieb gegen den berüchtigten <a title="Generalplan Ost" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Generalplan_Ost">Generalplan Ost</a> seines Fachkollegen <a title="Konrad Meyer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Meyer">Konrad Meyer</a>), die Ukrainer z. B. seien potenziell kollaborationswillig („Polen gegen uns, Ukrainer für uns“, S. 114–115). In den besetzten Gebieten müsse eine gewisse Selbstverwaltung ermöglicht werden, wobei die „Militär- und Wirtschaftsverwaltung in deutscher Hand“ verbleiben müsse (S. 47). Wenn ein solcher „psychologische Sieg der Etappe“ gelinge, „sind wir nicht zu schlagen, wie lange der Krieg auch dauern mag“ (S. 101). Erlaube man in großem Stil die Aufstellung von Armeen aus Kollaborateuren, spare dies „kostbares deutsches Blut“ (S. 98, 100, 112, 125). Ohne einen radikalen Politikwechsel könne der Krieg militärisch aber nicht mehr gewonnen werden (S. 121), und Deutschland müsse „im Kampf mit dem Slawentum für Klein-Europa gegen Osteuropa verbluten“ (S. 127).</strong></p>
<p><strong>Oberländers Denkschriften, vor allem die letzte vom 22. Juni 1943, wurden zwar in Ostministerium und Armee positiv aufgenommen und weiterverteilt, wurden aber von SS, OKW und Erich Koch als anmaßend und zersetzend angesehen.</strong></p>
<p><strong>Am 4. August 1943 wurde Oberländer ins <a title="Führerhauptquartier" href="https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrerhauptquartier">Führerhauptquartier</a> befohlen, wo ihm das Kommando über seine Einheit entzogen wurde. Die Einheit Bergmann wurde aufgelöst und in drei separate Bataillone aufgeteilt. Zurück auf der Krim verabschiedete sich Oberländer am 22. August 1943 von seiner Einheit und kehrte nach Prag zurück.</strong></p>
<p><strong>Von Prag aus wurde er zu einem Lehrgang an die Bataillonsführerschule Antwerpen geschickt und dann am 11. November 1943 ohne offizielle Angabe von Gründen aus der Wehrmacht entlassen.<sup id="cite_ref-spiegel2000_18-2" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-spiegel2000-18">[18]</a></sup><sup id="cite_ref-68" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-68">[68]</a></sup></strong></p>
<h2><strong><span id="Leben_und_Karriere_nach_1945" class="mw-headline">Leben und Karriere nach 1945</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Leben und Karriere nach 1945" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;veaction=edit&amp;section=6">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Leben und Karriere nach 1945" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;action=edit&amp;section=6">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]</span></span></strong></h2>
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<p><strong><a class="image" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bundesarchiv_Bild_183-70094-0003,_Berlin,_Schreiben_Einleitung_Verfahren_gegen_Oberl%C3%A4nder.jpg"><img class="thumbimage" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/48/Bundesarchiv_Bild_183-70094-0003%2C_Berlin%2C_Schreiben_Einleitung_Verfahren_gegen_Oberl%C3%A4nder.jpg/220px-Bundesarchiv_Bild_183-70094-0003%2C_Berlin%2C_Schreiben_Einleitung_Verfahren_gegen_Oberl%C3%A4nder.jpg" alt="" width="220" height="297" /></a></strong></p>
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<p><strong>Aufruf zur Anklage Theodor Oberländers von Vertretern aus Kultur und Wissenschaft der DDR</strong></p>
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<p><strong>Von 1945 bis 1946 befand sich Oberländer in amerikanischer <a title="Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsgefangene_des_Zweiten_Weltkrieges">Kriegsgefangenschaft</a>. Danach war er zunächst als Landarbeiter im <a title="Landkreis Uelzen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Uelzen">Kreis Uelzen</a> und später als Geschäftsführer der Samenzuchtfirma TERRA in Bayern tätig. Aus amerikanischen Akten geht hervor, dass er bis 1949 für US-Geheimdienste Nachrichten aus Osteuropa auswertete und selbst noch bis mindestens 1954 überwacht wurde.<sup id="cite_ref-spiegel2000_18-3" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-spiegel2000-18">[18]</a></sup> Im Zuge des <a title="Entnazifizierung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Entnazifizierung">Entnazifizierungsverfahren</a> wurde er als „entlastet“ eingestuft.<sup id="cite_ref-spiegel2000_18-4" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-spiegel2000-18">[18]</a></sup></strong></p>
<p><strong>1948 wurde er zunächst Mitglied der <a title="FDP Bayern" href="https://de.wikipedia.org/wiki/FDP_Bayern">FDP</a>. 1950 gehörte er zu den Mitbegründern des <a title="Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesamtdeutscher_Block/Bund_der_Heimatvertriebenen_und_Entrechteten">Bundes der Heimatvertriebenen und Entrechteten</a> (BHE) und wurde sogleich Landesvorsitzender des BHE in <a title="Bayern" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bayern">Bayern</a>. Von 1951 bis 1955 gehörte Oberländer dem GB/BHE-Bundesvorstand an und war zuletzt von 1954 bis 1955 dessen <a class="mw-redirect" title="Bundesvorsitzender" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesvorsitzender">Bundesvorsitzender</a>.</strong></p>
<p><strong>Von 1950 bis 1953 gehörte Oberländer über die Liste des BHE dem <a title="Bayerischer Landtag" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerischer_Landtag">Bayerischen Landtag</a> an. Vom 3. Januar 1951 bis zum 24. Februar 1953 war Oberländer <a title="Staatssekretär" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Staatssekret%C3%A4r">Staatssekretär</a> für Flüchtlingsfragen im <a title="Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerisches_Staatsministerium_des_Innern,_f%C3%BCr_Bau_und_Verkehr">bayerischen Staatsministerium des Innern</a>.</strong></p>
<h3><strong><span id="Bundespolitik" class="mw-headline">Bundespolitik</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Bundespolitik" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;veaction=edit&amp;section=7">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Bundespolitik" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;action=edit&amp;section=7">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]</span></span></strong></h3>
<p><strong>Oberländer wurde 1953 <a title="Mitglied des Deutschen Bundestages" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mitglied_des_Deutschen_Bundestages">Mitglied des Deutschen Bundestages</a>, dem er bis 1961 angehörte. Bei der <a title="Bundestagswahl 1953" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_1953">Bundestagswahl 1953</a> zog er über die bayerische <a title="Landesliste" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Landesliste">Landesliste</a> des BHE ins Parlament ein, bei der <a title="Bundestagswahl 1957" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_1957">Bundestagswahl 1957</a> als direkt gewählter CDU-Abgeordneter des <a title="Bundestagswahlkreis Hildesheim" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahlkreis_Hildesheim">Wahlkreises Hildesheim</a>.</strong></p>
<p><strong>Am 20. Oktober 1953 wurde er als <a title="Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_f%C3%BCr_Vertriebene,_Fl%C3%BCchtlinge_und_Kriegsgesch%C3%A4digte">Bundesminister für Angelegenheiten der Vertriebenen</a> in die von <a title="Bundeskanzler (Deutschland)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeskanzler_(Deutschland)">Bundeskanzler</a> <a title="Konrad Adenauer" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer">Konrad Adenauer</a> geführte <a title="Bundesregierung (Deutschland)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesregierung_(Deutschland)">Bundesregierung</a> berufen. Am 1. Februar 1954 wurde das von ihm geleitete Ministerium in Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte umbenannt. Als Minister förderte er entscheidend die Integration der Vertriebenen und Flüchtlinge in die Bundesrepublik, trat aber zugleich für die Wiederherstellung des <a title="Deutsches Reich in den Grenzen vom 31. Dezember 1937" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Reich_in_den_Grenzen_vom_31._Dezember_1937">Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937</a> ein.</strong></p>
<p><strong>Am 12. Juli 1955 verließ er gemeinsam mit <a title="Waldemar Kraft" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Waldemar_Kraft">Waldemar Kraft</a> und anderen (Gruppe Kraft/Oberländer) die GB/BHE-<a title="Fraktion (Bundestag)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fraktion_(Bundestag)">Bundestagsfraktion</a>. Am 15. Juli 1955 schloss er sich gemeinsam mit dieser Gruppe als Gast der <a title="CDU/CSU-Bundestagsfraktion" href="https://de.wikipedia.org/wiki/CDU/CSU-Bundestagsfraktion">CDU/CSU-Bundestagsfraktion</a> an. 1956 traten die Mitglieder der Gruppe Kraft/Oberländer der CDU bei und wurden am 20. März 1956 auch Mitglieder der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.</strong></p>
<p><strong>Bei den Christdemokraten bekleidete Oberländer von 1958 bis 1964 die Funktion als Vorsitzender des <a title="CDU Oder-Neiße" href="https://de.wikipedia.org/wiki/CDU_Oder-Nei%C3%9Fe">Landesverbandes Oder-Neiße</a>.</strong></p>
<h3><strong><span id="R.C3.BCcktritt"></span><span id="Rücktritt" class="mw-headline">Rücktritt</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Rücktritt" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;veaction=edit&amp;section=8">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Rücktritt" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;action=edit&amp;section=8">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]</span></span></strong></h3>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner">
<p><strong><a class="image" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bundesarchiv_Bild_183-72704-0001,_Berlin,_Oberl%C3%A4nder-Prozess.jpg"><img class="thumbimage" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ca/Bundesarchiv_Bild_183-72704-0001%2C_Berlin%2C_Oberl%C3%A4nder-Prozess.jpg/220px-Bundesarchiv_Bild_183-72704-0001%2C_Berlin%2C_Oberl%C3%A4nder-Prozess.jpg" alt="" width="220" height="221" /></a></strong></p>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"><strong> </strong></div>
<p><strong>Urteilsverkündung gegen Oberländer vor dem <a title="Oberstes Gericht der DDR" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oberstes_Gericht_der_DDR">Obersten Gericht der DDR</a> am 29. April 1960</strong></p>
</div>
</div>
</div>
<p><strong>Das <a title="Sozialistische Einheitspartei Deutschlands" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands#Politb%C3%BCro_des_Zentralkomitees">Politbüro des ZK der SED</a> wollte am Beispiel Oberländers die „Wesensgleichheit des Bonner Systems mit dem Hitlerfaschismus beweisen“.<sup id="cite_ref-spiegel2000_18-5" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-spiegel2000-18">[18]</a></sup> Am 29. April 1960 wurde Oberländer in der <a title="Deutsche Demokratische Republik" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Demokratische_Republik">DDR</a> in einem <a title="Schauprozess" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schauprozess">Schauprozess</a> in <a title="Prozessabwesenheit (Deutschland)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prozessabwesenheit_(Deutschland)">Abwesenheit</a> wegen der Erschießung von mehreren tausend Juden und Polen in Lemberg zu <a title="Lebenslange Freiheitsstrafe" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lebenslange_Freiheitsstrafe">lebenslangem</a> <a title="Zuchthaus" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zuchthaus">Zuchthaus</a> verurteilt. Der Journalist und Autor <a title="Bernt Engelmann" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bernt_Engelmann">Bernt Engelmann</a>, späterer Prozess-Gegner Oberländers, wie auch andere wurden dabei in der Kampagne gegen Oberländer von der DDR-Administration juristisch wie geheimdienstlich unterstützt. Akten des <a title="Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesbeauftragter_f%C3%BCr_die_Stasi-Unterlagen">Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen</a> belegen mittlerweile, dass dabei Zeugenaussagen gefälscht und Verteidigerrechte beschnitten bzw. Dokumente gefälscht wurden.<sup id="cite_ref-spiegel2000_18-6" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-spiegel2000-18">[18]</a></sup><sup id="cite_ref-69" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-69">[69]</a></sup> Die Bonner Staatsanwaltschaft kam daher bereits im April 1961 zum Schluss, dass es für die Anschuldigungen keinerlei Basis gibt.<sup id="cite_ref-70" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-70">[70]</a></sup> Sein Verteidiger <a title="Friedrich Wolff (Rechtsanwalt)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wolff_(Rechtsanwalt)">Friedrich Wolff</a> gab erfolglos zu bedenken, Oberländer sei lediglich ein „ungeheuer agiler und geltungsbedürftiger Mitläufer“ gewesen und „habe das Rechtswidrige seines Tuns nicht zu erkennen brauchen.“<sup id="cite_ref-71" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-71">[71]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Nach der Verurteilung lehnte Bundeskanzler Adenauer ein Rücktrittsangebot Oberländers zunächst noch ab. Nachdem die <a title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands">SPD</a> aber einen <a title="Untersuchungsausschuss" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Untersuchungsausschuss">Untersuchungsausschuss</a> über die Vergangenheit Oberländers beantragt hatte, trat er schließlich am 4. Mai 1960 nach Erreichen der Pensionsberechtigung unter Zurückweisung der Vorwürfe zurück. Zuvor hatte er zahlreiche Prozesse gegen seine Gegner angestrengt, denen er sich auch als Pensionär weiterhin widmete.</strong></p>
<h3><strong><span id="Sp.C3.A4teres_Leben"></span><span id="Späteres_Leben" class="mw-headline">Späteres Leben</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Späteres Leben" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;veaction=edit&amp;section=9">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Späteres Leben" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Theodor_Oberl%C3%A4nder&amp;action=edit&amp;section=9">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]</span></span></strong></h3>
<p><strong>Bei der <a title="Bundestagswahl 1961" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_1961">Bundestagswahl 1961</a> verfehlte Oberländer als Kandidat auf der niedersächsischen Landesliste der CDU den Wiedereinzug in den Bundestag, rückte jedoch am 9. Mai 1963 für die verstorbene Abgeordnete <a title="Elisabeth Vietje" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Vietje">Elisabeth Vietje</a>nach und gehörte dem Parlament bis zum Ende der Wahlperiode 1965 an.</strong></p>
<p><strong>In den 1970er Jahren engagierte sich Oberländer in der <a title="Gesellschaft für freie Publizistik" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_f%C3%BCr_freie_Publizistik">Gesellschaft für freie Publizistik</a> und im <a title="Verein für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verein_f%C3%BCr_Deutsche_Kulturbeziehungen_im_Ausland">Verein für das Deutschtum im Ausland</a>. 1981 trat er als Mitunterzeichner des <a title="Heidelberger Manifest" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heidelberger_Manifest">Heidelberger Manifestes</a> in Erscheinung, das sich gegen eine weitere Zuwanderung nach Deutschland aussprach.</strong></p>
<p><strong>Nach der Wiedervereinigung hob das <a title="Landgericht Berlin" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Landgericht_Berlin">Landgericht Berlin</a> am 28. November 1993 das 1960 ergangene DDR-Urteil gegen Oberländer nach dem <a title="Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Strafrechtliches_Rehabilitierungsgesetz">StrRehaG</a> auf, weil „die Hauptverhandlung gesetzwidrig in Abwesenheit des Betroffenen geführt“ worden war.<sup id="cite_ref-72" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-72">[72]</a></sup><sup id="cite_ref-73" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-73">[73]</a></sup> Nach seinem Tod im Mai 1998 stellte die Kölner Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Oberländer wegen angeblicher Beteiligung an Kriegsverbrechen in <a title="Massenmorde in Lemberg im Sommer 1941" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Massenmorde_in_Lemberg_im_Sommer_1941">Lemberg</a> und im <a title="Kaukasus" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kaukasus">Kaukasus</a> ein.<sup id="cite_ref-74" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Oberl%C3%A4nder#cite_note-74">[74]</a> Zitat Wikipedia.</sup></strong></p>
<p>—</p>
<h2>“Es ist keineswegs so, dass rechte Parteien oder Politiker/innen noch nie im Bundestag vertreten gewesen wären: Mit Theodor Oberländer, dem Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte saß in den frühen 1950er Jahren sogar ein früheres Mitglied der NSDAP in der Regierung.” Heinrich-Böll-Stiftung – was sie über Oberländer wegläßt…</h2>
<h2>–“Hitlers Terrorist”:<a href="http://www.zeit.de/hamburg/stadtleben/2015-12/alfred-naujocks-anklage-natioalsozialismus-agent-ss-verbrechen-hamburg">http://www.zeit.de/hamburg/stadtleben/2015-12/alfred-naujocks-anklage-natioalsozialismus-agent-ss-verbrechen-hamburg</a></h2>
<p><strong>“So organisierte er den Scheinüberfall von SS-Männern und Helfershelfern auf den Sender Gleiwitz im August 1939.”</strong></p>
<p><strong>“SS-Männer verübten in Holland und Skandinavien mehrere Anschläge als Vergeltung für Attentate auf die deutsche Wehrmacht. Sie liquidierten nicht einfach Partisanen, wie das in der Sowjetunion tausendfach geschah. Die SS wollte, dass ihre Verbrechen so aussahen als wären die Widerstandskämpfer <a class="" href="http://www.zeit.de/1984/24/wo-gerechtigkeit-ihre-grenzen-hat" target="_blank">von den eigenen Leuten hingerichtet</a> worden.”</strong></p>
<p>-<strong>Fall Oberländer:</strong></p>
<header class="c-content-container">
<div class="c-container c-container--is-stacked">
<div class="c-dreifaltigkeit c-container--mobile-padding">
<h2 class="c-dreifaltigkeit__headline-wrapper"><span class="o-headline c-headline c-dreifaltigkeit__headline ">Der Partisanenführer – NS-Helfer oder Nationalheld/DIE WELT 2017</span></h2>
</div>
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<div class="c-container c-container--has-full-width c-container--additional-padding"></div>
<div class="c-container c-container--is-stacked">
<div class="o-text c-summary ">
<div class="c-summary__intro">…<strong>Roman Schuchewytsch gilt vielen in der Ukraine als Nationalheld, vor allem weil er gegen die Rote Armee kämpfte. Der Plan, eine Hauptstraße Kiews nach ihm zu benennen, sorgt für Streit.</strong></div>
</div>
</div>
</header>
<div class="c-article-text c-content-container __margin-bottom--is-0 ">
<p><strong><span class="c-article-text__drop-cap">G</span>eneral Roman Schuchewytsch gilt heute vielen in der Ukraine als Held und Identifikationsfigur in der dramatischen jüngsten Geschichte. Der 1907 geborene Partisanenführer war von 1943 an <a class="o-link" title="" href="https://www.welt.de/kultur/history/article13360072/Viele-Partisanen-kaempften-nach-Kriegsende-weiter.html" name="inlineLink_">Befehlshaber der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA)</a>, des militärischen Arms des nationalistischen Untergrunds. Vor allem die Sowjetunion war sein Feind.</strong></p>
<p><strong>…</strong></p>
<div id="Element-66bacce3-f5d8-43a7-9e27-de038b159321" class="c-inline-element "></div>
<p><strong>Doch es gibt ein früheres Kapitel im Leben des Kommandeurs Schuchewytsch, das bis heute für heftigen Streit und Protest sorgt: seine Rolle als Kommandeur des Bataillons „Nachtigall“ 1941, während des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion. Dennoch hat die Stadtverwaltung von Kiew Anfang Juni beschlossen, eine große Straße nach Schuchewytsch zu benennen. Der Vorgang wird zusätzlich durch den bisherigen Namen der zehnspurigen Magistrale politisch aufgeladen: Nikolai Watutin. Der General kommandierte die 1. Ukrainische Front der Roten Armee, die im Oktober 1943 Kiew zurückeroberte. 1944 erlag Watutin den Folgen eines Attentats, verübt von Partisanen der UPA.</strong></p>
<div class="c-inline-element c-inline-element--has-commercials"><strong> …</strong></div>
<div id="Element-1970d9e1-0c8a-45df-927b-f39a490fd5e6" class="c-inline-element "></div>
<p><strong>Schuchewytsch, der zunächst ein Ingenieurstudium absolvierte, war vor dem Krieg im Osten Polens tätig. In den Provinzen Galizien und Wolhynien lebten damals etwa vier Millionen Ukrainer, die damit in Polen die größte nationale Minderheit darstellten. Im Kampf gegen den polnischen Staat griffen ukrainische Nationalisten immer häufiger zum Terror, was Gegengewalt seitens der Polizei provozierte. Auch Schuchewytsch war an Anschlägen auf polnische Politiker und andere Persönlichkeiten beteiligt und verbüßte eine Haftstrafe.</strong></p>
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<p><strong><img alt="" width="0" height="0" /></strong></p>
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<p><strong>Schon die Weimarer Republik suchte den Kontakt zu den Ukrainern, in denen man potenzielle Verbündete gegen die Republik Polen sah. So gab es schon damals eine geheime deutsche Schulung für ukrainische Nationalisten. Die Nationalsozialisten intensivierten diese Kontakte. Ihren Höhepunkt erreichten sie 1941, vor und während <a class="o-link" title="" href="https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article158250695/Die-Kesselschlacht-von-Kiew-war-Hitlers-groesster-Sieg.html" name="inlineLink_">des Angriffs des Dritten Reiches</a> auf die Sowjetunion.</strong></p>
<p><strong>Damals wurden unter der Aufsicht von Admiral Wilhelm Canaris, dem Chef der „Abwehr“, die Bataillone „Nachtigall“ und „Roland“ aufgestellt. Jedes umfasste mehrere Hundert Ukrainer, Schuchewytsch war einer der Kommandeure. Als Verbindungsoffizier und Sachverständiger war der Deutsche Theodor Oberländer in „Nachtigall“ tätig. Oberländer war später unter Bundeskanzler Adenauer Vertriebenenminister, bis ein Schauprozess gegen ihn in der DDR ihn zum Rücktritt zwang.</strong></p>
<p><strong>Neben <a class="o-link" title="" href="https://www.welt.de/geschichte/article158435562/Tausendfacher-Mord-als-Alltag-und-Belustigung.html" name="inlineLink_">deutschen Truppen</a> haben auch ukrainische Nationalisten ohne Zweifel Pogrome vor allem an der jüdischen Bevölkerung in Lemberg und Umgebung begangen. Inwieweit dabei Schuchewytsch und seine Einheit beteiligt waren, ist bis heute nicht ganz geklärt. Die Zusammenarbeit mit dem Dritten Reich gründete in der Hoffnung der Nationalisten, sie würden bald einen eigenen Staat bekommen. Dementsprechend riefen sie, allen voran ihr ziviler Anführer Stepan Bandera, nach der Eroberung von Lemberg (Lwiw) eine unabhängige Ukraine aus.</strong></p>
<div id="Element-932c8014-f9e1-49ad-aa10-ca827d2ad3a3" class="c-inline-element "></div>
<p><strong>Dass Oberländer in der Bundesrepublik Karriere machen konnte, war für die DDR-Propaganda ein gefundenes Fressen: So konnte sie der Bonner Republik eine „Fortdauer des Faschismus“ vorwerfen. Wenn Ukrainer heute Schuchewytsch ehren, ertönen in russischen Medien ähnliche Vorwürfe. Sie fügen sich nahtlos ein in die <a class="o-link" title="" href="https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article141782486/Putins-Antifaschismus-ist-Geschichtsklitterung.html" name="inlineLink_">Moskauer Behauptung, in der Ukraine seien nach dem Sturz</a> des korrupten Präsidenten Janukowitsch „Faschisten“ am Werk.</strong></p>
<p><strong>…„Roman Schuchewytsch ist die markanteste historische Figur des 20. Jahrhunderts, ein antisowjetisches Symbol.“</strong></p>
<p><strong>Eine Straße in der Hauptstadt nach ihm zu benennen sei „der fast vollständige Bruch mit der sowjetischen Vergangenheit“. Die Bevölkerung brauche solche Symbole, „um sich gegen das heutige Russland zu mobilisieren“…DIE WELT</strong></p>
</div>
<p><strong>“Nazis im Bundestag”:</strong><a href="http://www.wolfgangmichal.de/2017/09/nazis-im-bundestag/">http://www.wolfgangmichal.de/2017/09/nazis-im-bundestag/</a></p>
<p>–</p>
<p><strong>…Dann gibt es auch Akten aus den USA – Oberländer stellte sich 1945 sofort in den Dienst des US-Geheimdienstes CIC gegen den alten roten Feind. Wachs muss feststellen: </strong></p>
<p><strong><em>“Große Teile des Oberländer-Dossiers sind bis heute aus Gründen der Nationalen Sicherheit der USA gesperrt.”…Deutschlandfunk 2000</em></strong></p>
<p>–</p>
<p><strong>…Doch Wachs meint, dies mindere den Erkenntniswert der offenen Teile nicht; obwohl es doch nicht das erste Mal wäre, dass die USA durch Unterdrückung von Akten nützliche deutsche Kriegsverbrecher schützten – in Christopher Simpsons amerikanischem “Bumerang” konnte man da schon vor Jahren haarsträubende Fälle nachlesen…DLF</strong></p>
<p>…<strong>Oberländer, vor zwei Jahren verstorben, konnte das Erscheinen dieses Druckerzeugnisses nicht mehr erleben. Nach seinen anspruchsvollen Kriterien war die Arbeit sicherlich veröffentlichungswürdig. Er schrieb einmal, die Universität sei gleichsam </strong></p>
<p><strong><em>“die Munitionsfabrik; die verschiedenen Institute und Propagandastellen bilden die Artillerie. Nicht jede wissenschaftliche Arbeit muss veröffentlicht werden; wenn sie politisch ungünstige Ergebnisse hat, unterbleibt die Veröffentlichung.” </em></strong></p>
<p><strong>Dieses Oberländer-Zitat aus dem Jahr 1936, das die Wissenschaft in den Volkstumskampf gegen den Osten stellt, findet sich nicht bei Wachs, sondern in einem anderen Buch, dessen Gegenstand nicht Oberländer ist, zu dem er allerdings den Anlas gab. </strong></p>
<p><strong><em>“Wissenschaft im Dienst der nationalsozialistischen Politik? Die ‘Volksdeutschen Forschungsgemeinschaften’ von 1931 – 1945.” </em></strong></p>
<p><strong>Der Autor Michael Fahlbusch, der als Regional- und Verkehrsplaner in Athen und Basel Distanz zum Universitätsbetrieb hält, schreibt zu Beginn: </strong></p>
<p><strong><em>“Die vorliegende Studie ist der Versuch einer umfassenden Bestandsaufnahme der Volkstumsforschung. Ausschlaggebend für die Erforschung der Volkstumsforschung im Dritten Reich wurde das Heidelberger Manifest von 1981, das von keinem geringeren als Theodor Oberländer mitunterzeichnet wurde.” </em></strong></p>
<p>–</p>
<p><strong>Wahlkampf im Hitler-Kapitalismus, im heutigen Kapitalismus – Parallelen:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/09/NordhausenHitlerWeltfrieden.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-100587" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/09/NordhausenHitlerWeltfrieden-1024x758.jpg" alt="NordhausenHitlerWeltfrieden" width="1024" height="758" /></a></p>
<p><strong>Theater in Nordhausen/Thüringen, 1936. “Adolf Hitler schafft den Weltfrieden. Gib ihm deine Stimme”. </strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/AngriffAbwehrGeheimdienste2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20740" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/AngriffAbwehrGeheimdienste2-686x1024.jpg" alt="AngriffAbwehrGeheimdienste2" width="686" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, “Geschichtsschreibung nach Art des Hauses Birthler”.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/AngriffAbwehrGeheimdienste3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20742" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/AngriffAbwehrGeheimdienste3-587x1024.jpg" alt="AngriffAbwehrGeheimdienste3" width="587" height="1024" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<h1><strong>Die Verfolgung von NS-Verbrechen in den drei Westzonen und der sowjetischen Zone, in BRD und DDR. Im Buch “Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944?, Verlag Zweitausendeins, wird, wenngleich etwas verklausuliert, eingeräumt, daß im kleineren Ostdeutschland bis Ende 1949, gemessen an Territorium und Bevölkerungszahl, weit mehr NS-Täter bestraft wurden als im viel größeren und bevölkerungsreicheren Westdeutschland, in das sich zudem, allgemein bekannt, eine enorme Zahl schwerbelasteter hochrangiger Nazis aus Ostdeutschland geflüchtet hatte. In dem Buch heißt es unter Bezug auf Ost-und Westdeutschland:”Bis Ende 1949 war die Zahl der Verurteilungen ungefähr gleich.” Ebenso aussagekräftig ist die abgedruckte Statistik, derzufolge 1951 in der kleineren DDR 331 Verurteilungen registriert werden, in der weit größeren BRD jedoch nur 259. Auffällig ist, wie extrem kurz das Buch in diesem Kontext auf die Waldheim-Prozesse der DDR eingeht:”Für 1950 weist die Statistik der DDR dagegen 4092 Urteile auf, die der Bundesrepublik nur 809. Des Rätsels Lösung: Unter den 4092 Verurteilungen der DDR befinden sich 3254 der `Waldheim-Verfahren`, die wegen der in den Prozessen und bei der Urteilsfindung festgestellten Rechtsverletzungen schlechthin als nichtig anzusehen sind.” Standen also in Waldheim Unschuldige, Unbelastete vor Gericht? Was in dem Buch  interessanterweise fehlt, liefert die ostdeutsche Publizistin Daniela Dahn nach:”Ich las die 350 Seiten starke Anklageschrift und war überrascht: Fast alle der zum Tode Verurteilten waren unbestritten Nazijuristen – am Volksgerichtshof, an Kriegs-und Sondergerichten. Sie waren selbst an zweifelhaften Todesurteilen beteiligt. Außerdem waren unter den Angeklagten SS-und Gestapo-Leute aus Konzentrationslagern und ein Offizier, der an der blutigen Niederschlagung des Warschauer Aufstandes beteiligt war. Nach dem damals gültigen Recht der vier Alliierten genügte es, eine solche Funktion gehabt zu haben, um die Höchststrafe zu bekommen, individuelle Schuld mußte nicht nachgewiesen werden. Das heißt, auch bei formaljuristisch korrekten Prozessen wären damals höchstwahrscheinlich Todesstrafen ausgesprochen worden. Aber diese Frage wurde im Prozess gegen die `schlimmste rote Richterin`überhaupt nicht erörtert – formale Fehler genügten, um diese Nazis pauschal zu rehabilitieren.” Jene pauschale Rehabilitierung solcher Nazis in Westdeutschland, u.a. unter dem KZ-Baumeister und CDU-Bundespräsidenten Heinrich Lübke, spielten – und spielen eine sehr wichtige Rolle im Kalten Krieg, der fortdauert.</strong></h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Kriegsverbrecherverurteilungen1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23366" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Kriegsverbrecherverurteilungen1-1024x564.jpg" alt="Kriegsverbrecherverurteilungen1" width="1024" height="564" /></a></p>
<p><strong>Ausriß.</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Skiba/Stenzel:”Halten wir fest: In der DDR wurden 12.881 Personen verurteilt wegen Nazi-und Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit…In der Bundesrepublik, wo etwa fast viermal soviele Menschen lebten, lediglich rund 6.500 Personen. Statistisch gesehen, heißt das: Je Einwohner wurden achtmal mehr belastete Nazis in der DDR verurteilt als im Westen. Und das ist nur die halbe Wahrheit. Die andere: Sie wäre noch viel größer, wenn sich nach 1945 nicht eine erhebliche Menge von NS-Verbrechern aus nachvollziehbaren Gründen in den Westen abgesetzt hätten.”</strong></h2>
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Der Umgang mit der faschistischen deutschen Vergangenheit, mit faschistischen Verbrechern, hochbelasteten Nazis in DDR und BRD zählte zu den wichtigsten Basisfaktoren im Kalten Krieg.</strong></h2>
<p><strong>Die Waldheim-Prozesse:</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/WaldheimProzDahn1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23377" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/WaldheimProzDahn1-1024x809.jpg" alt="WaldheimProzDahn1" width="1024" height="809" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, Kapitel “Die Waldheim-Prozesse”, Skiba/Stenzel.</strong></p>
<p><a href="http://www.grh-ev.org/fileadmin/user_upload/GRH/Informationen/GRH-Information_2-2017.pdf">http://www.grh-ev.org/fileadmin/user_upload/GRH/Informationen/GRH-Information_2-2017.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/EditionOstKriegsverbrecherBuch.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-5231" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/EditionOstKriegsverbrecherBuch-583x1024.jpg" alt="EditionOstKriegsverbrecherBuch" width="583" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Ermittlungs-und Gerichtsverfahren in der DDR gegen Nazi-und Kriegsverbrecher”. edition ost, 2016, 463 Seiten.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/NaziverbrechenDasVolkErfurtTA15-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20911" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/NaziverbrechenDasVolkErfurtTA15-2-1024x635.jpg" alt="NaziverbrechenDasVolkErfurtTA15 (2)" width="1024" height="635" /></a></p>
<p><strong>Ausriß Thüringer Allgemeine 2015.</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="article-title lp-article-title article-icon-big">Hartmut Mechtel – die BND-Trilogie:</h2>
<h2 class="article-title lp-article-title article-icon-big"><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/02/16/afd-pegida-ostdeutsche-systemkritiker-als-schwerpunkt-deutscherwestlicher-geheimdienste-besonders-im-wahlkampf-2019-die-bnd-trilogie-des-ostdeutschen-bestsellerautors-hartmut-mechtel-1-der-unsi/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/02/16/afd-pegida-ostdeutsche-systemkritiker-als-schwerpunkt-deutscherwestlicher-geheimdienste-besonders-im-wahlkampf-2019-die-bnd-trilogie-des-ostdeutschen-bestsellerautors-hartmut-mechtel-1-der-unsi/</a></h2>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Ilse Junkermann aus Baden-Württemberg und die bedrückende Staatsnähe der evangelischen Kirche im Hitler-Kapitalismus sowie im neoliberalen Merkel-GroKo-Kapitalismus heute. Junkermann trägt sogar die GroKo-Linie gegen Systemkritiker mit – entsprechend viele Ostdeutsche verlassen daher die Kirche…Stuttgarter Oberkirchenrätin schaffts nicht bis zur Rente im Amt, muß vorher gehen:<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/06/ilse-junkermann-aus-baden-wuerttemberg-und-die-bedrueckende-staatsnaehe-der-evangelischen-kirche-im-hitler-kapitalismus-sowie-im-neoliberalen-merkel-groko-kapitalismus-heute-junkermann-traegt-sogar-d/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/06/ilse-junkermann-aus-baden-wuerttemberg-und-die-bedrueckende-staatsnaehe-der-evangelischen-kirche-im-hitler-kapitalismus-sowie-im-neoliberalen-merkel-groko-kapitalismus-heute-junkermann-traegt-sogar-d/</a></h2>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/03/BRDschlauerBerlin.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-16619" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/03/BRDschlauerBerlin-1024x658.jpg" alt="BRDschlauerBerlin" width="1024" height="658" /></a></p>
<p><strong>“Die BRD war schlauer, das Geld ist jetzt die Mauer.”</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/11/EulenspiegelOssisIris17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-11979" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/11/EulenspiegelOssisIris17-647x1024.jpg" alt="EulenspiegelOssisIris17" width="647" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß Eulenspiegel, Ostbeauftragte: “Die Studie hat ergeben: Ja, die Ossis sind selbstverständlich Nazis…”</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/03/12/der-gute-hirte-fuer-den-osten-nachfolger-von-iris-gleicke-der-schwesterpartei-spd-christian-hirtecdu-aus-bad-salzungen-ueber-die-ostdeutschen-wir-sind-anders-werden-kulturelle-unterschiede/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/03/12/der-gute-hirte-fuer-den-osten-nachfolger-von-iris-gleicke-der-schwesterpartei-spd-christian-hirtecdu-aus-bad-salzungen-ueber-die-ostdeutschen-wir-sind-anders-werden-kulturelle-unterschiede/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/08/20/evangelische-kirche-und-deutscher-faschismusnazizeit-kirche-und-sass-warum-sich-viele-ostdeutsche-zu-ddr-zeiten-von-der-kirche-distanzierten-gar-zu-atheisten-wurden-beispiel-thueringen/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/08/20/evangelische-kirche-und-deutscher-faschismusnazizeit-kirche-und-sass-warum-sich-viele-ostdeutsche-zu-ddr-zeiten-von-der-kirche-distanzierten-gar-zu-atheisten-wurden-beispiel-thueringen/</a></p>
<h1><strong>Warum Brasilien strategischer Partner der CDU-Merkel-GroKo ist &#8211; Fotoserie(Woran erkennt man Nazis von heute?):</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/</a></h1>
<p><strong>Brasilien – Unmengen an Intensivtätern als soziokultureller Faktor.</strong></p>
<p><strong>Bemerkenswert ist, wieviel Lob daher ein Gewalt-Gesellschaftsmodell diesen Zuschnitts von hochrangigen mitteleuropäischen Politikern, darunter aus Deutschland, seit Jahren erhält.</strong></p>
<p>Blutbad in Rio:</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/09/blutbadrio12.jpg" alt="blutbadrio12.jpg" /></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Ich glaube, ihr seid auf einem fabelhaft guten Wege.” Helmut Schmidt(SPD) zu Lula 2009 in Hamburg…<strong>“</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel">–</h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Wir lernen von anderen und besonders gerne von Brasilien.” Bundesaußenminister Guido Westerwelle/FDP</strong></h2>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel">Deutscher Bundespräsident Walter Scheel, FDP: “Die Toleranz ist das Grundprinzip der brasilianischen Rassendemokratie. Konflikte friedlich zu lösen, ist alte Tradition in ihrem Land.” Scheel zeichnete den Folterdiktator Ernesto Geisel während der Militärdiktatur mit dem Großkreuz zum Bundesverdienstorden der Sonderklasse aus.</h2>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>CDU-Poster und MDR-Konsumenten:</strong></p>
<p>Zitat Fotocollage: &#8222;Sozialismus hat nur für Leid gesorgt. Egal ob national oder real existierend.&#8220;</p>
<p>Die Millionen Juden in den Gräbern werden der CDU widersprechen!</p>
<p>Für diese Juden wäre es nämlich nicht Zitat „egal“ gewesen, ob sie in der Diktatur der DDR oder im Totalitarismus unter Hitler leben.</p>
<p>Eine unsägliche Gleichsetzung (Zitat „egal“) durch die CDU von der Diktatur der DDR mit dem Totalitarismus Hitlerdeutschland.</p>
<p>&#8211; &#8211; &#8211;</p>
<p>Für die Menschen im Osten Deutschlands war es bisher fast Zitat „egal“, ob sie CDU, SPD, Die Linke, die Grünen oder die FDP gewählt haben.</p>
<p>Mit der AfD hat sich das nun geändert. Jetzt wird es nicht mehr Zitat „egal“ sein, da damit endlich auch deutlicher politischer Druck auf die CDU ausgeübt werden kann.</p>
<p>Für viele Bürger im Osten unseres Landes wird die CDU zu den Landtagswahlen Zitat „egal“ sein.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Es wurde ja viel über Kapitalismus und Sozialismus geschrieben. Letzterer war immer Versuch, ersterer führte und führt in regelmäßigen Kriegen zu Millionen Toten. Kapitalismus ist Krieg. Der zweite Weltkrieg war kapitalistisch, die dort verdienten verdienen heute ( deren Nachfahren ) noch immer. Zum Bild als Zusatz&#8230;der Verfall war schon auch eine indirekte Folge von WK 2- viele Innenstädte mussten ja mit unglaublichen Mitteln aufgebaut werden. Der Aufbau war eine große Leistung, die durchaus auch für die Kraft des Sozialismus spricht. Bei allen Fehlern. Viele waren auch der Zeit geschuldet, Internetz gäbe es wohl heute in der DDR auch.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Es ist eine Missachtung all der Menschen, die bei der Bombardierung Dresdens ihr Leben verloren haben.</p>
<p>Als ein Mitbürger, welcher auch im Osten aufgewachsen ist, kann ich nur feststellen, dass eine Partei, die zu derartigen Methoden greift nicht mehr wählbar ist.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Die CDU hat sich mit diesem Plakat selbst ins Abseits gestellt. Unwählbar und nicht mehr glaubwürdig.<br />
Die Planwirtschaft der DDR hatte Fehler, ja, jeder der dort lebte weiß das.<br />
Aber es gibt doch wohl einen gewaltigen Unterschied zwischen Mißwitrtschaft und der Anzettelung von einem solchen Krieg, der Millionen von Toten brachte.<br />
Streng genommen ist dieses Plakat in meinen Augen verfassungswidrig, denn es leugnet indirekt auch den Holocaust. Pfui Teufel, CDU!</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Zu “Der Sozialismus hat nur für Leid geführt“<br />
und vor allem zum Vergleich mit dem Naziregim! So einen Beitrag hätte ich von der AfD erwartet, aber niemals von der CDU! So eine Fehldarstellung beleidigt alle Menschen, die in der DDR ihr halbes Leben friedlich und ohne Angst um den Arbeitsplatz, ein ausgefülltes Dasein hatten und aus unseren Kindern sind verantwortungsbewusste Menschen geworden! Wir waren auch glücklich! Warum wird immer alles so falsch dargestellt! Ich bin total enttäuscht! Ingrid</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Ihr Vergleich Sozialismus zu<br />
Nationalsozialismus beweist,<br />
das Sie keinerlei Geschichtswissen haben und das ist für die Führung der CDU in Sachsen an Peinlichkeit<br />
nicht zu übertreffen.Es.beweist das kein klares Konzept vorliegt<br />
und auch kein zukunftsträchtiges für die.<br />
Entwicklung der Lebensverhältnisse der Menschen und der Gesellschaft .Schade,damit<br />
sind Sie unwählbar geworden!!</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Zitat: &#8222;Sozialismus hat nur für Leid gesorgt. Egal ob national oder real existierend.&#8220;</p>
<p>Kapitalismus hat nur für Leid gesorgt. Egal ob national oder supranational.</p>
<p>siehe „wiki Vietnamkrieg“<br />
Zitat: „Mehrere Millionen Vietnamesen wurden verstümmelt und dem hochgiftigen Entlaubungsmittel Agent Orange ausgesetzt.“</p>
<p>Nur die Spitze des Eisberges. Die „weiße Weste“ vom Kapitalismus ist von dem Blut der Millionen Opfer (direkt oder indirekt) durchtränkt.</p>
<p>Die &#8222;soziale Marktwirtschaft&#8220; ist nur eine Spielart vom Kapitalismus. Der globalisierende Kapitalismus möchte schon seit vielen Jahren die „soziale Marktwirtschaft“ zurückdrängen. Mit dem Zusammenfall des damaligen Ostblocks als „soziale Konkurrenz“ gibt es für den Kapitalismus kein halten mehr. Die Agenda 2010, damals bewusst unter Rot-Grün ohne Mindestlohn von der SPD eingeführt, ist dazu ein Baustein gewesen.</p>
<p>Die CDU sollte als Teil des Problems abgewählt werden.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Man muss sich hier ehrlich fragen ob die CDU an realitätsverlust leidet. Die DDR mit Hitler auf eine Stufe zu stellen ist schon heftig. Mal die Tatsache, in der DDR wurden nazis verfolgt, in der christlichen BRD wurden nazis gefördert und geehrt, siehe Familie Quandt-Klatten und viele mehr. Das alles ist schon nicht mehr normal.</p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/07/CDUSachsenSozialismus1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-34346" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/07/CDUSachsenSozialismus1-1024x539.jpg" alt="CDUSachsenSozialismus1" width="1024" height="539" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausriß.</p>
<h2 class="beitrags-titel">Grünen-Politikerin Göring Eckardt in der ARD: “Die Dresdner Frauenkirche ist wiederaufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben.” Evangelische Kirche und GRÜNE.</h2>
<div class="beitrags-info"></div>
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<p><strong>“Sie kommen aus Erfurt”: “Ich glaube nicht, daß Frau Merkel im Moment was falsch macht.”</strong></p>
<p><strong>Laut Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt wurde die Frauenkirche in Dresden von den Nazis zerstört. Die Politikerin sagte dies unwidersprochen im ARD-Morgenmagazin am 19.10. 2015 – was Bände spricht.</strong></p>
<p><strong>Wikipedia: Im <a title="Luftkrieg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Luftkrieg">Luftkrieg</a> des <a title="Zweiter Weltkrieg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> wurde sie während der <a title="Luftangriffe auf Dresden" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden">Luftangriffe auf Dresden</a> in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden <a title="Feuersturm" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Feuersturm">Feuersturm</a> schwer beschädigt und stürzte am Morgen des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen.</strong></p>
<p><strong>Christiane Meier, ARD Berlin, stellt den von Katrin Göring-Eckardt behaupteten Unsinn über die Frauenkirche nicht richtig – warum nicht?</strong></p>
<p><strong>ARD-Video mit Katrin Göring-Eckardt anklicken:</strong><a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-125329.html">http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-125329.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/10/KatrinG%C3%B6ringEckardtARD15.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-49122" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/10/KatrinG%C3%B6ringEckardtARD15-1024x760.jpg" alt="KatrinGöringEckardtARD15" width="1024" height="760" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<h2 class="beitrags-titel">Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt aus Friedrichroda/Thüringen lobt Angela Merkel(CDU) in der ARD:“Ich glaube nicht, daß Frau Merkel im Moment was falsch macht.</h2>
<p><strong>Merkel und der Irakkrieg – hat sich Katrin Göring-Eckardt zu Merkels Haltung positioniert?</strong></p>
<p><strong>Kriegspartei GRÜNE und völkerrechtswidriger Krieg gegen Jugoslawien(Woran erkennt man Nazis von heute?)</strong>: <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/22/ska-keller-gruenen-spitzenkandidatin-am-22-5-2019-im-mdr-aktuell-interview-thueringer-kritisierten-keller-seien-keinerlei-kritisch-heikle-fragen-gestellt-worden-der-mdr-habe-fuer-einen-propaganda/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/22/ska-keller-gruenen-spitzenkandidatin-am-22-5-2019-im-mdr-aktuell-interview-thueringer-kritisierten-keller-seien-keinerlei-kritisch-heikle-fragen-gestellt-worden-der-mdr-habe-fuer-einen-propaganda/</a></p>
<p><strong>Der völkerrechtswidrige Krieg gegen den Irak, rund 1,5 Millionen Tote, meist Zivilisten. Bis heute sind die Kriegsverbrecher und ihre politischen Drahtzieher nach wie vor nicht vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag – was ist da passiert? </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/16/ukraine-2014-und-nato-mobilmachung-an-ruslands-grenze-zeitdokument-merkel-verteidigt-irak-kriegfaz-rd15-millionen-kriegstote/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/16/ukraine-2014-und-nato-mobilmachung-an-ruslands-grenze-zeitdokument-merkel-verteidigt-irak-kriegfaz-rd15-millionen-kriegstote/</a></p>
<p><strong>Gleiches gilt für Kriegsverbrecher und Drahtzieher des NATO-Stellvertreterkriegs in der Ukraine, für die Aggression gegen Libyen –  bis zur NATO-Aggression der höchstentwickelte Staat ganz Afrikas:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/</a></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Die Idole von CDU, SPD, Grünen – rechtsextreme Multimillionärin, Oligarchin Timoschenko(“Russen abschlachten”):</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/01/TimoschenkoHarmsGr%C3%BCne.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-59077" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/01/TimoschenkoHarmsGr%C3%BCne-1024x690.jpg" alt="TimoschenkoHarmsGrüne" width="1024" height="690" /></a></p>
<p><strong>Sage mir, mit wem du umgehst…Ausriß. Wer zu wem gut paßt.</strong></p>
<p><strong>Die Werte der Kretschmann-Grünen:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/28/tagesschau-28nov2014es-lag-zum-beispiel-daran-dass-politikerinnen-wie-julia-timoschenko-im-westen-als-demokratinnen-bezeichnet-und-unterstutzt-wurden-wahrend-sie-in-der-ukraine-als-mitglied-de/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/28/tagesschau-28nov2014es-lag-zum-beispiel-daran-dass-politikerinnen-wie-julia-timoschenko-im-westen-als-demokratinnen-bezeichnet-und-unterstutzt-wurden-wahrend-sie-in-der-ukraine-als-mitglied-de/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/09/22/wie-der-osten-tickt-ofenfrische-ddr-broetchen-statt-westlichem-backmischungs-schrott-september-2018-kleinstadt-in-thueringen/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/09/22/wie-der-osten-tickt-ofenfrische-ddr-broetchen-statt-westlichem-backmischungs-schrott-september-2018-kleinstadt-in-thueringen/</a></p>
<h1>“Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche.</h1>
<h1><strong>Der große Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland führt nicht zu einem Anstieg an Kriminalität. Zu diesem Schluss kommt das Bundeskriminalamt in seiner Lageeinschätzung.” FAZ, Nov. 2015. Wahrheit oder Fake News? Wer lügt – etwa die GroKo?</strong></h1>
<p>—</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/09/ChemnitzKretschmerTS18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-115833" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/09/ChemnitzKretschmerTS18-1024x717.jpg" alt="ChemnitzKretschmerTS18" width="1024" height="717" /></a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Ausriß.</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/03/24/wir-erleben-ein-neues-kriminalitaetsphaenomen-die-groko-landesregierung-von-sachsen-stimmt-um-jahre-verspaetet-der-pegida-analyse-zu-ministerpraesident-michael-kretschmercdu-bis-auf-die-knochen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/03/24/wir-erleben-ein-neues-kriminalitaetsphaenomen-die-groko-landesregierung-von-sachsen-stimmt-um-jahre-verspaetet-der-pegida-analyse-zu-ministerpraesident-michael-kretschmercdu-bis-auf-die-knochen/</a></h2>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Politikziele der Autoritäten in Sachsen – bereits erreichte Politikresultate…</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Dresden wird gefährliches Pflaster”: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/dresden-wird-gefaehrliches-pflaster-morgenpost-2015-gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-sachsen-ziele-zustaendiger-autoritaeten-und-bereits-erreichte-resultate-interessante-vergleiche-mit/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/dresden-wird-gefaehrliches-pflaster-morgenpost-2015-gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-sachsen-ziele-zustaendiger-autoritaeten-und-bereits-erreichte-resultate-interessante-vergleiche-mit/</a></h2>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/04/PetraK%C3%B6pping1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-31560" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/04/PetraK%C3%B6pping1-1024x450.jpg" alt="PetraKöpping1" width="1024" height="450" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. ” Über Mich” – Probleme mit der Orthographie.Petra Köpping, SPD, sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Abgeordnete des Sächsischen Landtages.Keine persönliche Entschuldigung bei Opfern von Messerattacken, Vergewaltigung, Raub?</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Die Schutzbedürftigen von Dresden – keinerlei Schutz durch Sachsen-GroKo, wie Faktenlage zeigt…In Dresden kamen Schutzbedürftige mit dem Leben davon, in anderen  Bundesländern(siehe Freiburg, Kandel etc.) nicht…</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/DresdenRollator1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-110544" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/DresdenRollator1-1024x1020.jpg" alt="DresdenRollator1" width="1024" height="1020" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. BILD zu Politikzielen und bereits erreichten Politikresultaten in Sachsen unter einer GroKo 2018, gemäß Faktenlage. Hat sich Petra Köpping bei den schutzbedürftigen Rentnerinnen bereits persönlich für diese Politikfolgen entschuldigt? Deutsche Medien dürfen wegen geltender Zensurbestimmungen nicht darüber informieren, daß sadistisch-brutale Überfälle auf alte Menschen in sehr vielen Staaten der Dritten Welt gängige Praxis sind, Alte daher dort kaum noch allein auf die Straße gehen. Die politisch Verantwortlichen in Sachsen und in der Bundesregierung kennen auch diese Faktenlage sehr genau…</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/DresdenRollator2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-110546" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/DresdenRollator2-1024x839.jpg" alt="DresdenRollator2" width="1024" height="839" /></a></p>
<p><strong>Wie Autoritäten auch in Sachsen den Begriff Kulturbereicherung völlig neu definieren. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/MaasMilliardenIntegrationAfDTh%C3%BCr16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-80999" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/MaasMilliardenIntegrationAfDTh%C3%BCr16-1008x1024.jpg" alt="MaasMilliardenIntegrationAfDThür16" width="1008" height="1024" /></a></p>
<p>Ausriß. <strong>” Die Milliarden für die Integration  wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemandem weggenommen.” SPD-Maas, AfD-Poster.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/24/erfolgreiche-gewaltforderung-in-deutschland-weitere-resultate-deutsche-spitzenpolitiker-wurdigen-gesellschaftssysteme-mit-eingewurzelter-gewaltkultur-darunter-brasilien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/24/erfolgreiche-gewaltforderung-in-deutschland-weitere-resultate-deutsche-spitzenpolitiker-wurdigen-gesellschaftssysteme-mit-eingewurzelter-gewaltkultur-darunter-brasilien/</a><br />
<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/10/deutsche-oppositionsbewegung-pegida-mit-protestaktion-am-10-8-2015-in-dresden/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/10/deutsche-oppositionsbewegung-pegida-mit-protestaktion-am-10-8-2015-in-dresden/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/03/PegidaBehindertenbetreuerin2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-30736" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/03/PegidaBehindertenbetreuerin2.jpg" alt="PegidaBehindertenbetreuerin2" width="602" height="480" /></a></p>
<p><strong>Dreiste Manipulationstricks – der Fall mit den Münzen der Behindertenbetreuerin:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/31/oppositionsbewegung-pegida-2015-und-den-medien-vorgeworfene-dreiste-manipulationstricks-der-fall-mit-den-fuenf-muenzen-der-behindertenbetreuerin-von-dresden/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/31/oppositionsbewegung-pegida-2015-und-den-medien-vorgeworfene-dreiste-manipulationstricks-der-fall-mit-den-fuenf-muenzen-der-behindertenbetreuerin-von-dresden/</a></p>
<p><strong>Tricks um Pegida-Teilnehmerzahlen:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/15/zwar-sind-heute-einige-tausend-demonstranten-weniger-gekommen-tagesschau-am-1512-2014-uber-pegida-demonstration-in-dresden-mdr-am-selben-tag%E2%80%9Cmehr-als-10000-teilnehmer-bei-pegida/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/15/zwar-sind-heute-einige-tausend-demonstranten-weniger-gekommen-tagesschau-am-1512-2014-uber-pegida-demonstration-in-dresden-mdr-am-selben-tag%E2%80%9Cmehr-als-10000-teilnehmer-bei-pegida/</a></strong></p>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Im Visier die DDR. Eine Chronik”. Autor Robert Allertz, Verlag edition ost. “Der Kampf der Systeme war kein Wettbewerb. Er war ein Kreuzzug des Westens gegen den Osten.” <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=20547&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/edition-ost/" rel="tag">edition ost</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/im-visier-die-ddr/" rel="tag">im visier die ddr</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/karl-lagerfeld-juden/" rel="tag">karl lagerfeld &#8211; juden</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/robert-allertz/" rel="tag">robert allertz</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/AllertzVisierDDReditionost.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20261" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/AllertzVisierDDReditionost-1024x942.jpg" alt="AllertzVisierDDReditionost" width="1024" height="942" /></a></p>
<p><strong>Robert Allertz, “Im Visier die DDR. Eine Chronik”. edition ost.</strong></p>
<p>–</p>
<h1 class="ts-title"><strong>Die aktuellen Nazi-Antisemitismus-Skandale in Thüringen 2019 – just im Wahlkampfjahr:</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/31/thueringen-die-vielen-aktuellen-nazi-skandale-von-autoritaeten-und-mainstreammedien-thueringens-nazi-glocken-laeuten-2019-am-holocaust-gedenktag-und-am-tag-der-landtags-gedenkstunde-zum-holocaust/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/31/thueringen-die-vielen-aktuellen-nazi-skandale-von-autoritaeten-und-mainstreammedien-thueringens-nazi-glocken-laeuten-2019-am-holocaust-gedenktag-und-am-tag-der-landtags-gedenkstunde-zum-holocaust/</a>.</h1>
<h1 class="ts-title"></h1>
<h1 class="ts-title"><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/06/13/17-juni-1953-stimmt-die-offizielle-version/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/06/13/17-juni-1953-stimmt-die-offizielle-version/</a></h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/06/17JuniBentzien1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-33508" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/06/17JuniBentzien1-1024x828.jpg" alt="17JuniBentzien1" width="1024" height="828" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Was geschah am 17. Juni?” Hans Bentzien, edition ost.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/18/bnd-spitzel-bnd-im-in-der-ddr-auch-30-jahre-nach-der-feindlichen-uebernahme-duerfen-ostdeutsche-nicht-erfahren-von-welchen-spitzeln-westlicher-geheimdienste-sie-damals-ausgehorcht-beschattet-wurde/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/18/bnd-spitzel-bnd-im-in-der-ddr-auch-30-jahre-nach-der-feindlichen-uebernahme-duerfen-ostdeutsche-nicht-erfahren-von-welchen-spitzeln-westlicher-geheimdienste-sie-damals-ausgehorcht-beschattet-wurde/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/02/21/nato-spionage-in-der-ddr-der-mdr-2018-mit-einem-beispiel-was-alles-fehlt-westdeutsche-und-amerikanische-geheimdienste-huellen-sich-in-schweigen-nach-wie-vor-keine-cia-bnd-unterlagenbehoerde/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/02/21/nato-spionage-in-der-ddr-der-mdr-2018-mit-einem-beispiel-was-alles-fehlt-westdeutsche-und-amerikanische-geheimdienste-huellen-sich-in-schweigen-nach-wie-vor-keine-cia-bnd-unterlagenbehoerde/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/02/16/afd-pegida-ostdeutsche-systemkritiker-als-schwerpunkt-deutscherwestlicher-geheimdienste-besonders-im-wahlkampf-2019-die-bnd-trilogie-des-ostdeutschen-bestsellerautors-hartmut-mechtel-1-der-unsi/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/02/16/afd-pegida-ostdeutsche-systemkritiker-als-schwerpunkt-deutscherwestlicher-geheimdienste-besonders-im-wahlkampf-2019-die-bnd-trilogie-des-ostdeutschen-bestsellerautors-hartmut-mechtel-1-der-unsi/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/03/10/facetten-der-feindlichen-uebernahme-von-1990-die-sog-buergerrechtsbewegung-der-ddr-und-der-bnd-in-ihren-reihen-beispiel-stuermung-der-zentrale-des-mfs-in-der-ostberliner-normannen/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/03/10/facetten-der-feindlichen-uebernahme-von-1990-die-sog-buergerrechtsbewegung-der-ddr-und-der-bnd-in-ihren-reihen-beispiel-stuermung-der-zentrale-des-mfs-in-der-ostberliner-normannen/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/05/31/sichtweisen-ueber-honecker-sichtweisen-ueber-westdeutsche-politiker-die-honecker-trafen-schmidtspd-kohlcdu-von-weizsaeckercdu-strausscsu-schaeublecdu-vogelcdu-etc/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/05/31/sichtweisen-ueber-honecker-sichtweisen-ueber-westdeutsche-politiker-die-honecker-trafen-schmidtspd-kohlcdu-von-weizsaeckercdu-strausscsu-schaeublecdu-vogelcdu-etc/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Der Ostdeutsche läuft massenweise zur AfD über, Herr Doktor Maaz, bitte sagen Sie uns, warum. Weil die Wirkung des Opiums nachlässt, antwortet er dann.” DER SPIEGEL 2018 über Hans-Joachim Maaz, Psychotherapeut aus Halle/Saale. “Das gestürzte Volk. Die unglückliche Einheit”, Argon-Verlag. Landtagswahl in Brandenburg, Sachsen, Thüringen 2019. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=121401&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">&#8211;</div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/01/MaazOpium18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-12430" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/01/MaazOpium18-1024x253.jpg" alt="MaazOpium18" width="1024" height="253" /></a></p>
<p><strong>“Der Ostdeutsche läuft massenweise zur AfD über, Herr Doktor Maaz, bitte sagen Sie uns, warum. Weil die Wirkung des Opiums nachlässt, antwortet er dann.” DER SPIEGEL 2018 über Hans-Joachim Maaz, Psychotherapeut aus Halle/Saale.</strong></p>
<h1 class="grid-box-title">Politikziele, Politikresultate – keinerlei Kritik aus Staatskirchen. Das Frauenbild der GroKo – was diese als höchst wünschenswerte Kulturbereicherung definiert:</h1>
<h1 class="grid-box-title">“Frauen: Freiwild im Freibad?</h1>
<h1 class="grid-box-title">Belästigt, beschimpft, begrabscht: Frauen werden in Freibädern zu Freiwild. Die Täter? In großer Mehrheit Migranten.”Emma:<a href="https://www.emma.de/artikel/frauen-freiwild-im-schwimmbad-336983">https://www.emma.de/artikel/frauen-freiwild-im-schwimmbad-336983</a></h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/06/Maazgest%C3%BCrzteVolk.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-33629" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/06/Maazgest%C3%BCrzteVolk-633x1024.jpg" alt="MaazgestürzteVolk" width="633" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Hans-Joachim Maaz: “Das gestürzte Volk. Die unglückliche Einheit”, Argon-Verlag. Warum die AfD im Osten viel stärker ist als im Westen…</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">CDU Sachsen – für diese Partei war der von privaten Banken und Rüstungskonzernen gesteuerte Nazi-Kapitalismus/Hitlerfaschismus just Sozialismus. Wahrheit oder Fake News? Landtagswahlkampf in Sachsen 2019…Die CDU und der deutsche Faschismus:<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/22/cdu-sachsen-fuer-diese-partei-war-der-von-privaten-banken-und-ruestungskonzernen-gesteuerte-nazi-kapitalismushitlerfaschismus-just-sozialismus-wahrheit-oder-fake-news/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/22/cdu-sachsen-fuer-diese-partei-war-der-von-privaten-banken-und-ruestungskonzernen-gesteuerte-nazi-kapitalismushitlerfaschismus-just-sozialismus-wahrheit-oder-fake-news/</a></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/02/Wasu1912.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-29174" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/02/Wasu1912-1024x775.jpg" alt="Wasu1912" width="1024" height="775" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="beitrags-titel">“So sind auch unsere Hoffnungen, die Sehnsucht, die großartige Begeisterung des Aufbruchs im Herbst `89 geronnen zu einer müden, bisweilen auch verzweifelten Geste der Anpassung an eine neue ,harte Struktur. Im Grunde genommen ist nicht die Regierung gestürzt, sondern nur ausgetauscht, aber die Macht des Volkes ist erneut und diesmal wesentlich effizienter denn je gestürzt worden.”</h2>
<h2 class="beitrags-titel">“Wir erfahren einen Akt der Unterwerfung und Kolonialisierung.”</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/07/14/bjoern-hoeckeafd-bei-brandenburg-wahlkampfauftakt-in-cottbus-13-7-2019-afd-wahlkampf-2019-und-die-rolle-der-vom-steuerzahler-finanzierten-geheimdienste/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/07/14/bjoern-hoeckeafd-bei-brandenburg-wahlkampfauftakt-in-cottbus-13-7-2019-afd-wahlkampf-2019-und-die-rolle-der-vom-steuerzahler-finanzierten-geheimdienste/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Ursula von der Leyen – neue EU-Kommissionspräsidentin. Knappe Mehrheit von nur neun Stimmen – enorme Probleme vorprogrammiert. Die EU-Dekadenz…”Die Verteidigungsministerin lügt, ohne rot zu werden und der Experte mit den unbequemen Wahrheiten wird zum `Verschwörungstheoretiker` degradiert – so funktioniert Meinungsmache. Nachdenkseiten:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/07/16/ursula-von-der-leyen-neue-eu-kommissionspraesidentin-die-eu-dekadenz/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/07/16/ursula-von-der-leyen-neue-eu-kommissionspraesidentin-die-eu-dekadenz/</a></h2>
<h2 class="beitrags-titel">“In der DDR hat Arbeit den Menschen Sinn verliehen, Beziehungen gestiftet und Affekte gebunden. Im Westen sehe ich die Arbeit viel häufiger als einen Job, geldorientiert, damit nach der Arbeit das `eigentliche Leben `erst richtig(vergnügungsorientiert) losgehen kann. So ist Arbeitslosigkeit bei uns zusätzlich zur existentiellen Bedrohung ein entscheidender Verlust an seelischem und slozialem Halt.”</h2>
<h2 class="beitrags-titel">“Eine eisige Mauer des Schweigens und Ausweichens, Blicke der Verachtung und Gesten des nichtausgesprochenen Protestes und der Ablehnung bereiten den westlichen Beratern und `Kolonialherren`eine zunehmende Enttäuschung und Verunsicherung. Die westliche Art der arroganten Bekehrung scheitert an der östlichen Art der stillen Verweigerung.”</h2>
<h2 class="beitrags-titel">“(Was ist der Unterschied zwischen einem Terroristen und einem Ossi? Terroristen haben Sympathisanten!)”</h2>
<h2 class="beitrags-titel">“Die Angst zu versagen, der tragische Anpassungsdruck an Höchstleistungen, das Gefühl der Nötigung, mit der Mode gehen zu müssen, im Trend zu liegen, der Prestigezwang, die innere Vereinsamung und die Scheu zu zeigen, wie es einem wirklich geht, empfand ich zumeist als so gravierend und umfassend, wie ich es im Osten so nie kennengelernt hatte”.</h2>
<h2 class="beitrags-titel">“So wird von vielen Seiten eine `Revolution`gefeiert, die keine war”.</h2>
<h2 class="beitrags-titel">“So stehen sich in den deutschen Teilnationen zwei polar entgegengesetzte Sozialisationen gegenüber, die mit der Vereinigung aufeinanderprallen.”</h2>
<h2 class="beitrags-titel">“Die Vereinigung Deutschlands nach den Regeln westlicher Demokratie gestalten zu wollen, gibt nur ein trauriges Feigenblatt für einen Prozeß der Kolonialisierung  und Unterwerfung ab.”</h2>
<h2 class="beitrags-titel">“Das schöne und wahlkampfträchtige Versprechen: Keinem soll es schlechter gehen! hat sich als fauler Zauber entpuppt: Fast allen geht es ganz real schlechter, wobei die seelischen Folgen an erneuter Demütigung, Kränkung, Einschüchterung, Verunsicherung und Ängstigung noch gar nicht abzusehen sind.” “Das Schreckbild, das die SED jahrzehntelang vom Kapitalismus gezeichnet hat, bestätigt sich in vielen Bereichen.” “Macht sich der Kanzler aller Deutschen keine Sorge, ob wir Ostdeutschen genug Geduld und Verständnis für die Westdeutschen aufbringen, die über vierzig Jahre ihre einseitige und entfremdende Prägung durch das Wertesystem des Geldes erfahren haben?”</h2>
<h2 class="beitrags-titel">“Es gibt in der Kommunikation entscheidende Unterschiede zwischen Ost-und Westdeutschen.”</h2>
<h2 class="beitrags-titel">“Viel mehr als wir ahnten, sind wir uns Fremde in der Einheit.”</h2>
<h2 class="beitrags-titel">“…wir sprechen nicht mehr die gleiche Sprache.”</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel">Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker von Islamisierungsparteien öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben. Zu den bizarrsten Beispielen für heutige unglaubwürdige Politschauspielerei zählen deutsche TV-Gesprächsrunden.</h2>
<h2>Bewußt lügen, sich verstellen, falsch und scheinheilig sein, Rollen spielen – der “Zeitgeist” in Ländern wie Deutschland…(Siehe tägliches Polit- und Talkshow-Theater – “Identitätsmanagement” auf die Spitze getrieben)</h2>
<h2>“Identitätsmanagement – das neoliberale Selbst.” Frankfurter Allgemeine Zeitung. ” Längst herrscht der Zwang, Körper und Seele entsprechend den Anforderungen des Marktes zu gestalten.” Demokratiebegriff heute. Mit welchen extrem artifiziellen Figuren man heute im Berufsleben zwangsläufig konfrontiert ist(In Politik und Journaille besonders abstoßend) . <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=16332">**</a></h2>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/identitaetsmanagement-das-neoliberale-selbst-12574151.html">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/identitaetsmanagement-das-neoliberale-selbst-12574151.html</a></p>
<p><strong> Die Zersplitterung des neoliberalen Selbst beginnt in dem Moment, da eine handelnde Person erkennt, dass sie nicht bloß Studentin oder Angestellte ist – sondern zugleich ein Produkt, das verkauft werden muss; eine wandelnde Reklame; ein Verwalter des eigenen Lebenslaufs; und der Entrepreneur der eigenen Möglichkeiten. Er oder sie muss damit zurechtkommen, gleichzeitig Subjekt, Objekt und Zuschauer zu sein. Sie ist gleichzeitig das Geschäft, der Rohstoff, das Produkt und der Kunde des eigenen Lebens. Sie ist ein Haufen von Werten, die investiert, betreut, verwaltet und entwickelt werden wollen; sie ist zugleich aber auch eine Ansammlung von Risiken, die ausgelagert und minimiert werden müssen und gegen die man wetten kann. Sie ist beides, der Star und das entzückte Publikum der eigenen Vorstellung. Es geht hier nicht um Masken, die man mühelos ausprobieren könnte. Es geht um Rollen, die ständig verstärkt und reglementiert werden müssen. Foucault hat darauf hingewiesen, dass das neoliberale Selbst die Grenze zwischen Produktion und Konsum verwischt. Weiterhin gibt es keine vorgegebenen Hierarchien und festen Handlungsmuster, es gibt für jeden nur ein ständig wechselndes Rollenverzeichnis, das sich nach den Erfordernissen des Moments richtet. Den größtmöglichen Nutzen erwirtschaftet die handelnde Person, wenn sie sich als in jeder denkbaren Hinsicht absolut flexibel zeigt.(FAZ)</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/04/24/mosambik-dorothea-graefin-razumovsky-bnd-und-kindersoldaten-letzte-hoffnung-am-kap-deutsche-verlags-anstalt-stuttgart-explosive-informationen-zu-denen-maasspd-steinmeierspd-etc-lieber/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/04/24/mosambik-dorothea-graefin-razumovsky-bnd-und-kindersoldaten-letzte-hoffnung-am-kap-deutsche-verlags-anstalt-stuttgart-explosive-informationen-zu-denen-maasspd-steinmeierspd-etc-lieber/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/04/24/aussenminister-heiko-maasspd-schauspielerin-angelina-jolie-und-das-beredte-schweigen-zu-sadistischer-sexueller-gewalt-als-kriegswaffe-in-mosambik-eingesetzt-unter-anleitung-des-bnd-in-der-regier/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/04/24/aussenminister-heiko-maasspd-schauspielerin-angelina-jolie-und-das-beredte-schweigen-zu-sadistischer-sexueller-gewalt-als-kriegswaffe-in-mosambik-eingesetzt-unter-anleitung-des-bnd-in-der-regier/</a></p>
<h1>Mosambik, der Tropensturm Idai, der BND und die RENAMO-Kindersoldaten:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/03/21/mosambik-der-tropensturm-idai-2019-und-die-von-deutschen-staats-und-mainstreammedien-weiter-dank-strenger-zensur-verheimlichten-hintergrundinformationen-deutschland-die-usa-und-andere-nato-staa/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/03/21/mosambik-der-tropensturm-idai-2019-und-die-von-deutschen-staats-und-mainstreammedien-weiter-dank-strenger-zensur-verheimlichten-hintergrundinformationen-deutschland-die-usa-und-andere-nato-staa/</a></h1>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/02/MechtelWahn4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-29057" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/02/MechtelWahn4-1024x207.jpg" alt="MechtelWahn4" width="1024" height="207" /></a></p>
<h1>Ausriß: …Der Verfassungsschutz hört Telefone ab, liest Briefe, schleust Spitzel in Privatkreise ein. Wie die Stasi…(Aus der BND-Trilogie des ostdeutschen Bestsellerautors Hartmut Mechtel).</h1>
<p>–</p>
<h2>“Wahlkampf mit Verfassungsschutz</h2>
<h1>Geheimdienst kommt zu AfD-Veranstaltung mit Björn Höcke in Cottbus”. BZ Berlin</h1>
<h1>–</h1>
<h1>Pegida, 15.7. 2019:<a href="https://www.youtube.com/watch?v=F-uOxZmArOk&amp;app=desktop">https://www.youtube.com/watch?v=F-uOxZmArOk&amp;app=desktop</a></h1>
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel">Das hochinteressante CDU-CSU-Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2002 – und die scharfe Zensur in deutschen Staatsmedien. Welche deutschen Medien nicht an das CDU-CSU-Wahlprogramm erinnern dürfen. “Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten.”</h2>
<div class="beitrags-info">-</div>
<div class="beitrag">
<h2 class="beitrags-titel">“Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein.”</h2>
<p><a href="http://www.documentarchiv.de/brd/2002/wahlprogramm_cdu_2002.html">http://www.documentarchiv.de/brd/2002/wahlprogramm_cdu_2002.html</a></p>
<p><strong>Welche deutschen Medien keine Vergleiche ziehen dürfen, hat man per Google-Suche rasch heraus.</strong></p>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel">Wie die Merkel-CDU zu ihren Versprechen steht:</h2>
<h2 class="beitrags-titel"><b>Zuwanderung steuern und begrenzen</b></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Deutschland ist ein weltoffenes und gastfreundliches Land. Mit einem Anteil der Ausländer an der Bevölkerung von 9 % nimmt Deutschland unter den großen westlichen Industrienationen den Spitzenplatz ein. Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer hat seit 1972 von 3,5 Millionen auf 7,3 Millionen zugenommen, die der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ausländer ist dagegen von 2,3 Millionen auf 2,0 Millionen zurückgegangen. Die Ausländerarbeitslosigkeit hat sich in dieser Zeit massiv erhöht und liegt heute mit rund 20% doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung. Die Zuwanderung erfolgte also überwiegend nicht in Arbeitsplätze, sondern in die sozialen Sicherungssysteme. Drei Viertel der Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben, kommen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union. Deutschland kann aufgrund seiner historischen, geographischen und gesellschaftlichen Situation aber kein klassisches Einwanderungsland wie etwa Australien oder Kanada werden.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Rot-Grün will keine wirksame Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung. Rot-grün schafft mit der ungeregelten Aufgabe des Anwerbestopps Einfallstore für erweiterte Zuwanderung und mit der angeblichen “Härtefallregelung” und der Ausweitung der Aufenthaltsrechte über die Genfer Flüchtlingskonvention hinaus massive Anreize für Armutsflüchtlinge aus aller Welt. Dies würde in kurzer Zeit zu einer erheblich höheren Zuwanderung nach Deutschland führen, die nicht im Interesse unseres Landes ist. Wir werden unverzüglich nach der Wahl die falschen Weichenstellungen der rot-grünen Bundesregierung korrigieren.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Bei einer Arbeitslosigkeit von insgesamt fast 6 Millionen Menschen gibt es für Arbeitsmigration nach Deutschland nur in Ausnahmefällen eine Rechtfertigung. Angesichts staatlicher Programme zur Eingliederung Jugendlicher in den Arbeitsmarkt und einer wachsenden Arbeitslosigkeit bei Arbeitnehmern, die älter als 55 Jahre sind, ist mehr Zuwanderung nicht verantwortbar. Die Qualifizierung einheimischer Arbeitskräfte hat Vorrang vor Zuwanderung. Wir müssen in Zukunft nicht nur in Sport und Kultur, sondern auch zur Sicherung wissenschaftlicher Spitzenleistungen, hoher Innovationskraft und wirtschaftlicher Dynamik für ausländische Spitzenkräfte verstärkt offen sein.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Wir wollen Zuwanderungsanreize für nicht anerkennungsfähige Asylbewerber weiter einschränken. Nur staatliche Verfolgung darf einen Anspruch auf Asyl und Aufenthalt auslösen. Wir werden die verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen in Asylverfahren beschleunigen und dazu die gerichtlichen Zuständigkeiten zur Überprüfung von Asylentscheidungen konzentrieren, um den Missbrauch des Asylrechts zu bekämpfen.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Wir wollen Schleuserorganisationen das Handwerk legen. Dazu setzen wir auf eine europaweite Strategie. Die Außengrenzen der Europäischen Union müssen gegen illegale Zuwanderung und organisierte Einschleusung gesichert werden. Wir werden auf eine effizientere Zusammenarbeit von Grenzschutz, Polizei und Justiz der beteiligten Länder hinwirken.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Wir werden in das Asylbewerberleistungsgesetz mit den gegenüber der Sozialhilfe niedrigeren Leistungen alle ausländischen Flüchtlinge für die Dauer ihres nur vorübergehenden Aufenthalts einbeziehen. Die Leistungen sollen so ausgestaltet werden, dass von ihnen kein Anreiz ausgeht, nach Deutschland statt in ein anderes europäisches Land zu kommen.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Wir wollen eine faire Lastenteilung bei der Flüchtlingspolitik in Europa durchsetzen. In der gesamten EU müssen vergleichbare Regeln für Aufnahme, Aufenthalt und Aufenthaltsbeendigung gelten, um im Interesse des inneren Friedens und des Schutzes politisch Verfolgter die immer noch zu hohe Zahl unberechtigter Asylbewerber in Europa zu verringern. Dazu ist vor allem ein weitgehend angeglichenes, schnelles, rechtsstaatlichen Ansprüchen genügendes Asylverfahren zu schaffen. Ungleichgewichte bei der Aufnahme von Asylbewerbern und Flüchtlingen in den Mitgliedsländern der EU müssen durch eine Verteilung nach Quoten entsprechend der Bevölkerungszahl und Wirtschaftskraft ausgeglichen werden.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Integration fordern und fördern</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Ohne Solidarität und das Gefühl der Zusammengehörigkeit kann auch ein moderner Staat nicht bestehen. Deutschland soll seine Identität bewahren. Die von Rot-Grün betriebene Umgestaltung in eine multikulturelle Einwanderergesellschaft lehnen wir ab.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Die Integration der Zuwanderer ist nicht zum Nulltarif zu haben. Die Integration der rechtmäßigen und auf Dauer in Deutschland lebenden Menschen aus anderen Ländern ist eine Aufgabe aller gesellschaftlichen Kräfte. Wir wollen Ausländer integrieren. Wir erwarten zugleich von ausländischen Mitbürgern, dass sie sich integrieren wollen. Ziel der Integration sind verbindende Überzeugungen. Integration setzt nicht nur Gesetzestreue und das Respektieren der Grundlagen des Zusammenlebens voraus, sondern auch das Akzeptieren der Traditionen und Wertvorstellungen in unserer Gesellschaft. Sie erfordert die Bereitschaft, deutsch zu sprechen und sich in die Gesellschaft in Deutschland einzubringen – beinhaltet aber auch die Möglichkeit, die eigenen kulturellen Prägungen und religiösen Überzeugungen im Rahmen der geltenden Rechts- und Verfassungsordnung zu bewahren.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Wir werden Schluss machen mit einer Politik, die einerseits Zuwanderung gezielt ausweitet und andererseits die erforderliche Integration vernachlässigt, vorhandene Integrationsangebote streicht und Länder und Kommunen mit den Kosten der Integration und den Folgen mangelnder Integrationserfolge allein lässt.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Deutschland hat keinen Mangel an Zuwanderung, sondern an Integration. In den Großstädten bilden sich bereits Parallelgesellschaften. Der hohe Ausländeranteil vor allem in Großstädten wie Frankfurt a. M. mit rund 28 % oder München mit rund 22 % führt bereits zu partiellen Minderheitssituationen für Deutsche. Mangelhafte Sprachkenntnisse zahlreicher vor allem junger Ausländer, deren häufige Perspektivlosigkeit am Arbeitsmarkt und das starke Bildungsgefälle zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen sind nur einige erkennbare Vorboten eines bedrohlichen sozialen Sprengstoffs in Deutschland.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Wir werden das Erlernen der deutschen Sprache stärker einfordern und fördern. In allen Ländern sind vermehrte Anstrengungen für die Schulen erforderlich, damit auch die Schüler die gleichen Chancen wie alle haben, in deren Klassen überdurchschnittlich viele Kinder unterrichtet werden, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen. Ausreichende deutsche Sprachkenntnisse sollen möglichst schon vor der Einschulung vermittelt werden. Lern- und Leistungsdefizite ausländischer Schülerinnen und Schüler müssen angepackt und behoben werden. Daneben muss die Erwachsenenbildung bessere Angebote machen für Menschen aus anderen Kulturkreisen, die sich in unsere Gesellschaft einleben wollen.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Wir werden entschieden den Tendenzen einer selbstgewählten Isolierung von Menschen mit gemeinsamem Herkunftsland entgegentreten. Die Entwicklung von Parallelgesellschaften darf nicht hingenommen werden. An diesem Ziel werden wir die Wohnungspolitik ausrichten. Wir wollen ein echtes Miteinander und kein bloßes Nebeneinander und werden deshalb für Zuwanderer die Teilnahme an Integrationskursen verpflichtend machen, in denen nicht nur Sprachkenntnisse, sondern auch die Grundlagen der Rechts- und Gesellschaftsordnung vermittelt werden.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Wir werden der Fehlentwicklung entgegenwirken, dass nicht wenige türkische Eltern, die in Deutschland leben, ihre Kinder in der Türkei auf die Schule schicken, womit deren Integrationschancen dauerhaft beschädigt werden. Wir werden die Altersgrenze für den Nachzug der Angehörigen zu Ausländern nach Deutschland so festlegen, dass die nach Deutschland kommenden jungen Menschen optimale Integrationschancen haben. Das ist in der Regel das sechste, höchstens das zehnte Lebensjahr.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Wir halten es für erforderlich, dass für Kinder muslimischen Glaubens in Deutschland ein islamisches Unterrichtsangebot in deutscher Sprache eingerichtet wird, das nach staatlich genehmigten Lehrplänen und unter staatlicher Aufsicht von Lehrern unterrichtet wird, für die gleiche Regeln wie für alle Lehrer gelten.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Wir werden die rechtlichen Möglichkeiten konsequent nutzen, extremistische, nationalistische, integrationsfeindliche ausländische Vereinigungen in Deutschland zu verbieten…</strong></h2>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/05/KrampKarrenbauer2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-120791" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/05/KrampKarrenbauer2-1024x601.jpg" alt="KrampKarrenbauer2" width="1024" height="601" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/04/Krau%C3%9FWendeVerschlechterungen19.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-30433" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/04/Krau%C3%9FWendeVerschlechterungen19-650x1024.jpg" alt="KraußWendeVerschlechterungen19" width="650" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Was sich für die Ostdeutschen seit der Wende verschlechtert hat”. Verlag Das Neue Berlin(Eulenspiegel-Verlagsgruppe)</strong><a href="https://www.eulenspiegel.com/verlage/das-neue-berlin/titel/die-grosse-freiheit-ist-es-nicht-geworden.html">https://www.eulenspiegel.com/verlage/das-neue-berlin/titel/die-grosse-freiheit-ist-es-nicht-geworden.html</a></p>
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<h4>“Was geschah nach dem Einigungsvertrag? Ostdeutschland in der Analyse</h4>
<p>Stets ein Medienthema: ein ernstes die politische Lage und die Lebensverhältnisse im Osten heute, ein heiteres die Erinnerungen an die DDR-Unterhaltungskunst, ein kurioses die zahllosen Eigentümlichkeiten im DDR-Alltag. Matthias Krauß hat sich mit allem, was Vergangenheit und Gegenwart auf DDR-Gebiet betrifft, gründlich befasst und versteht Nostalgie von Analyse zu trennen.<br />
In Euphorie wegen der Wiedervereinigung mag er nicht ausbrechen. Nach dem Einigungsvertrag wurde der Osten zum Armenhaus Deutschlands, das bis heute alimentiert werden muss, das hoch verschuldet ist und selbst nach der Konjunktur der vergangenen zehn Jahre wenig mehr als die Hälfte dessen erwirtschaftet, was es verbraucht. In den zehn Jahren vor der Wende wurden in Ostdeutschland mehr als eine Million Kinder mehr geboren als in den zehn Jahren danach. Das und der Wegzug der Jugend versetzte der Sozialstruktur Ostdeutschlands Schläge, von denen sie sich bis heute nicht erholt hat. Der Nachteil des »Ossis« vererbt sich auf seine Kinder, sie haben erwiesenermaßen geringere Chancen im Berufsleben als Gleichaltrige aus den alten Bundesländern. Die ausgezahlte Durchschnittsrente liegt unterhalb der gültigen Armutsgrenze. Die bedeutenden Massenmedien reagieren auf all dies – wenn überhaupt – relativierend, abstrakt oder formelhaft. Zweifelhafte Umfragen, die suggestiv den Optimismus trimmen, tragen zur Verdrossenheit und einem sich weiter verbreitenden Gefühl der Ungleichheit, der Ungerechtigkeit bei, das sich auch im Hass auf Migranten entlädt.<br />
Allgemein wird im Jubel- und Jubiläumsjahr 2019 an die Errungenschaften gedacht. Krauß fragt nach den Einbußen, die die DDR-Bürger hinnehmen mussten: bei Gleichstellung, Rechtsverhältnissen, auf Gebieten wie Gesundheit, Arbeit, Sozialverhalten, Bildung …</p>
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<hr />
<h3 class="subtitle"><a title="Mehr Infos …" href="https://www.eulenspiegel.com/autoren/autor/1225-matthias-krauss.html">Matthias Krauß</a></h3>
<p>Matthias Krauß, geb. 1960 in Hennigsdorf (heute LK Oberhavel), volontierte bei der „Märkischen Volksstimme“ Potsdam, Studium der Journalistik 1982-1986 an der Leipziger Karl-Marx-Universität, während Studium zwei Auslandseinsätze Erdgastrasse, 1986-1989 Redakteur der „Märkischen Volksstimme“, Bereich Jugendpolitik, seit 1990 freier Journalist in Potsdam, v.a.im Bereich Landespolitik Brandenburg, Gründungsmitglied der Landespressekonferenz Brandenburg, schreibt für diverse Blätter, Agenturen. Buchpublikationen: „Der Wunderstaat – richtige Geschichten aus einem falschen Leben“, „Das Mädchen für alles – Angela Merkel, ein Annäherungsversuch“, „Völkermord statt Holocaust – Jude und Judenbild im Literaturunterricht der DDR“, „Die Partei hatte manchmal Recht – ein Rückblick der ungewohnten Art“, „Hoch über Sumpf und Sand – 20 Jahre Neu-Brandenburg“, „Die Kommission – Enquete in Brandenburg. Ein Zeitalter wird besichtigt“, „Wem nützt die ‚Aufarbeitung‘? – Die institutionalisierte Abrechnung“.” ZITAT DNB</p>
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Was sich für die Ostdeutschen seit der Wende verschlechtert hat”. Verlag Das Neue Berlin(Eulenspiegel-Verlagsgruppe). Die mit Steuergeldern hochsubventionierte DDR-Aufarbeitungsindustrie – Mythen, Dichtung und Wahrheit:<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/04/03/was-sich-fuer-die-ostdeutschen-seit-der-wende-verschlechtert-hat-verlag-das-neue-berlineulenspiegel-verlagsgruppe-die-ddr-aufarbeitunghsindustrie-mythen-dichtung-und-wahrheit/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/04/03/was-sich-fuer-die-ostdeutschen-seit-der-wende-verschlechtert-hat-verlag-das-neue-berlineulenspiegel-verlagsgruppe-die-ddr-aufarbeitunghsindustrie-mythen-dichtung-und-wahrheit/</a></h2>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20637" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate1-758x1024.jpg" alt="Naziplakate1" width="758" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Hitler baut auf”(poln. Geschichtsmuseum)</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20639" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate2-733x1024.jpg" alt="Naziplakate2" width="733" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Unsere letzte Hoffnung:Hitler”.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20641" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate3-842x1024.jpg" alt="Naziplakate3" width="842" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Deutschland ist frei!”</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20643" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate4-897x1024.jpg" alt="Naziplakate4" width="897" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“SA – VORAN”.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20645" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate5-668x1024.jpg" alt="Naziplakate5" width="668" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Ganz Deutschland hört den Führer mit dem Volksempfänger”.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate6.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20647" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate6-744x1024.jpg" alt="Naziplakate6" width="744" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Bund deutscher Mädel in der Hitlerjugend”.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate7.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20649" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate7-848x1024.jpg" alt="Naziplakate7" width="848" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Auch Du gehörst dem Führer”.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/NaziHJler1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20651" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/NaziHJler1-441x1024.jpg" alt="NaziHJler1" width="441" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate8.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20653" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate8-1024x873.jpg" alt="Naziplakate8" width="1024" height="873" /></a></p>
<p><strong>“Schafft Heime für die Hitlerjugend”.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate9.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20655" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate9-509x1024.jpg" alt="Naziplakate9" width="509" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Deutsches Volkstum in Gefahr!”</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate10.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-20657" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate10.jpg" alt="Naziplakate10" width="1013" height="952" /></a></p>
<p><strong>“Bund deutscher Osten”.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate11.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20659" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate11-1024x944.jpg" alt="Naziplakate11" width="1024" height="944" /></a></p>
<p><strong>“Kraft durch Freude. Auch Du kannst jetzt reisen!”</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate12.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20661" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate12-899x1024.jpg" alt="Naziplakate12" width="899" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“NSDAP. Volksgenossen. Braucht ihr Rat und Hilfe. So wendet euch an die Ortsgruppe”.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/NaziVolkundRasse.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20663" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/NaziVolkundRasse-483x1024.jpg" alt="NaziVolkundRasse" width="483" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Volk und Rasse”.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate13.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20665" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate13-792x1024.jpg" alt="Naziplakate13" width="792" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Judentum ist organisiertes Verbrechertum”. “Das Volk der Verbrecher”. “Der Jude ist der Gründer und Leiter aller Verbrecherorganisationen in Deutschland”. “Der Jude ist der politische Attentäter, der Meuchelmörder, der bolschewistische Großverbrecher. Sorgt für Aufklärung!”</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate14.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20668" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate14-600x1024.jpg" alt="Naziplakate14" width="600" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Judentum gegen Christentum. Der jüdische Vernichtungskampf gegen die christliche Kirche”.</strong></p>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate15.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20670" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate15-1024x935.jpg" alt="Naziplakate15" width="1024" height="935" /></a></p>
<p><strong>“Kein Deutscher kauft mehr in jüdischen Geschäften!”</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20672" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate16-1024x781.jpg" alt="Naziplakate16" width="1024" height="781" /></a></p>
<p><strong>“60000 RM kostet dieser Erbkranke die Volksgemeinschaft auf Lebenszeit. Volksgenosse – das ist auch Dein Geld.”</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20674" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate17-811x1024.jpg" alt="Naziplakate17" width="811" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20676" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate18-1024x564.jpg" alt="Naziplakate18" width="1024" height="564" /></a></p>
<p><strong>“Warum dürfen wir Danziger aus dem Reich hier nicht wählen?”</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate19.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20678" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate19-1024x495.jpg" alt="Naziplakate19" width="1024" height="495" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/06/GdanskNaziopferKath2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-113025" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/06/GdanskNaziopferKath2-1024x973.jpg" alt="GdanskNaziopferKath2" width="1024" height="973" /></a></p>
<p><strong>Gdansk, Kathedrale.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/06/GdanskNaziopferKath1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-113027" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/06/GdanskNaziopferKath1-1024x768.jpg" alt="GdanskNaziopferKath1" width="1024" height="768" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate20.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20680" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate20-1024x690.jpg" alt="Naziplakate20" width="1024" height="690" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate21.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20682" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate21-749x1024.jpg" alt="Naziplakate21" width="749" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Feind wirft Brandbomben. Wir werden damit fertig.”</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate22.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20684" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate22-910x1024.jpg" alt="Naziplakate22" width="910" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Der Russe muß sterben, damit wir leben. Die stramme 6.Kompanie”.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate23.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20686" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate23-1024x205.jpg" alt="Naziplakate23" width="1024" height="205" /></a></p>
<p><strong>“Poland is to be treated like a colony. The Poles will become the Great German Reich`s slaves. Hans Frank, 3. October 1939?</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate24.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20688" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate24-1024x734.jpg" alt="Naziplakate24" width="1024" height="734" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate25.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20690" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate25-1024x561.jpg" alt="Naziplakate25" width="1024" height="561" /></a></p>
<p><strong>“In fünf Jahren wird in Thorn kein polnisches Wort mehr gesprochen! Der Höhepunkt des Gauleiterbesuches in Thorn. Die erste Grosskundgebung der NSDAP im Stadttheater”</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate26.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20692" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate26-707x1024.jpg" alt="Naziplakate26" width="707" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate27.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20694" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate27-1024x454.jpg" alt="Naziplakate27" width="1024" height="454" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate28.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20696" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Naziplakate28-641x1024.jpg" alt="Naziplakate28" width="641" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Du bist Front”.</strong></p>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/KrugKinnhaken2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-108811" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/KrugKinnhaken2-1024x780.jpg" alt="KrugKinnhaken2" width="1024" height="780" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. der häufig unterschlagene Krug-Hit</strong>.<a href="https://www.amazon.de/Kinnhaken-Manfred-Krug/dp/B000OPQ1NQ">https://www.amazon.de/Kinnhaken-Manfred-Krug/dp/B000OPQ1NQ</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Manfred Krug – DEFA-Film “Der Kinnhaken” von 1962. Krug als DDR-Grenzer von der Kampfgruppe in Berlin:”Der Westen hat eine herrliche Fassade – und wenn man jung ist, kann man darauf reinfallen.” Krug-Klassiker als DVD bei Amazon:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/03/09/manfred-krug-defa-film-der-kinnhaken-von-1962-krug-als-ddr-grenzer-von-der-kampfgruppe-in-berlinder-westen-hat-eine-herrliche-fassade-und-wenn-man-jung-ist-kann-man-darauf-reinfallen-k/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/03/09/manfred-krug-defa-film-der-kinnhaken-von-1962-krug-als-ddr-grenzer-von-der-kampfgruppe-in-berlinder-westen-hat-eine-herrliche-fassade-und-wenn-man-jung-ist-kann-man-darauf-reinfallen-k/</a></h2>
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<p><strong>Zitat “Tichys Einblick”:</strong></p>
<p><strong>…Deutschland soll sich den sogenannten Flüchtlingen öffnen – aber nicht den Sachsen. Der Wessi soll sich dem Syrer anpassen, aber nicht dem Ossi, der soll sich gefälligst wessimilieren. Der schon, klar, total.  Ossis haben sich ohne Wenn und Aber in das westdeutsche System zu integrieren. Flüchtlinge sollen das nicht. Ihnen werden subventionierte Parallelgesellschaften angeboten und Quoten zum „Haben und Sagen“.</strong></p>
<p><strong>Es ist eine seltsame Verkehrung: Es gehört zum guten Ton in Westdeutschland, den Tschechen zuzurufen: Ihr nehmt unsere Sachsen, wir euren Atommüll. Das sagte etwa der Sprecher des weit im Westen gelegenen Bistums Köln. Stellen wir uns vor, jemand hätte geschrieben: Lieber Assad, gib uns Deine Fassbomben und Giftgranaten, aber behalte die Leute, die können wir nämlich nicht gebrauchen. Die Hölle wäre losgebrochen und hätte den Schreiber verschlungen. Oder stellen wir uns vor, jemand hätte Kreuzberg, Teile von Duisburg, Düsseldorf und Köln, die No-Go-Areas, in denen Frauen zur Verschleierung gezwungen werden, Juden um ihr Leben fürchten müssen und 12-Jährige mit alten Hamas-Funktionären und SPD-Parteibuch zwangsverheiratet und junge Mädchen zur Zwangsehe in die Türkei verschleppt werden, diese Orte des in Deutschland herrschenden Islam als „braune Schandflecken in Deutschland“ bezeichnet. Himmel, hilf. Mit den Sachsen? Täglich ist in einer der großen Hamburger Illustrierten oder einer der süddeutschen Zeitungen mit Qualitätsanspruch von Schandflecken zu lesen.</strong></p>
<h5><strong>Zukünftig nur betreutes Wählen</strong></h5>
<p><strong>Natürlich wird als „Racial Profiling“ kritisiert, wenn die Polizei Nordafrikaner stoppt, die zum Zwecke der Randale und Vergewaltigung Banden bilden. Die Polizei weiß halt, was da auf uns zukommt; aber meist wird entschuldigend angeführt, dass es junge Männer sind und ohne Arbeit. Sie wollen doch nur spielen!</strong></p>
<p><strong>Diese Entschuldigungen gelte natürlich nicht für Männer, die zu ihren blauen Augen Glatzen tragen; es sind Nazis und dürfen unterschiedslos bekämpft werden. Vor allem auf dem Oktoberfest, dieser Brutstätte der Vergewaltigung in einem Bundesland, das gleich nach dem Osten kommt.</strong></p>
<p><strong>Man sieht: Diese Ossis sind einfach nicht integrierbar, obwohl sie doch total integriert sein sollten.</strong></p>
<p><strong>Statt dieses Impulspapier sollte die Bundesregierung anders vorgehen: Endlich in Ostdeutschland nur noch „Betreutes Wählen“. Jedem Wähler wird ein Bewährungshelfer in der Wahlkabine zur Seite gestellt, der darauf achtet, dass das Kreuz an der richtigen Stelle gemacht wird. In einer milderen Variante wird nach den Kästchen für CDU, SPD, FDP und Grünen ein Strich gezogen und ein Vermerk angebracht: „Wer weiter unten wählt, gefährdet seine Gesundheit, seinen Job und sein soziales Ansehen. Wollen Sie hier wirklich ihr Kreuz machen?“</strong></p>
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<h1 id="sticky-title" class="news-title">Herrmann: Nur ein Prozent der Migranten „asylberechtigt im Sinne des Grundgesetzes“/Epoch Times</h1>
<div class="post-meta"><strong><span class="author">Epoch Times</span><span class="publish-date">3. October 2017</span> <span class="last-modified">Aktualisiert: 3. Oktober 2017 12:37</span></strong></div>
</div>
<div class="auszug"><strong>Der bayrische Innenminister hat die Forderung seiner Partei nach einer Obergrenze bei der Flüchtlingsaufnahme verteidigt. Nur ein Prozent der Asylbewerber sei asylberechtigt im Sinne des Grundgesetzes.</strong></div>
<div class="auszug">
<h1 id="sticky-title" class="news-title">“Schweiz: Identität von Asylbewerbern ist nur zu zehn Prozent sicher”. Epoch Times</h1>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/09/27/tag-der-deutschen-einheit-2017-in-mainzrheinland-pfalz-wie-war-es-in-dresden-2016/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/09/27/tag-der-deutschen-einheit-2017-in-mainzrheinland-pfalz-wie-war-es-in-dresden-2016/</a></p>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/05/Hei%C3%9FeSchlachten1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-121134" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/05/Hei%C3%9FeSchlachten1-1024x812.jpg" alt="HeißeSchlachten1" width="1024" height="812" /></a></p>
<h1><strong>“Heiße Schlachten im Kalten Krieg. Unbekannte Fälle und Fakten aus der Spionageabwehr der DDR”, Herausgeber Herbert Kierstein, Ko-Autoren Peter Emmerich, Guntram Engelhardt, Günter Roth und Gotthold Schramm, edition ost</strong></h1>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Kierstein">https://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Kierstein</a><br />
–<br />
<a href="https://www.mfs-insider.de/">https://www.mfs-insider.de/</a></p>
<p>–<br />
<a href="https://www.amazon.de/Hei%C3%9Fe-Schlachten-Kalten-Krieg-ost/dp/336001085X">https://www.amazon.de/Hei%C3%9Fe-Schlachten-Kalten-Krieg-ost/dp/336001085X</a></p>
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<h1><strong>Jörg Urban, AfD-Spitzenkandidat in Sachsen – 2019 im Vorwahl-MDR-Interview – anklicken:<a href="https://www.mdr.de/mediathek/suche/video-326864_zc-f24cd3d3_zs-20a70875.html?fbclid=IwAR0hk-wNuzdDeoyFY_1OOmmd4GiBWBJo364EbrYvpNi_ccCmXoCdK5sodJI">https://www.mdr.de/mediathek/suche/video-326864_zc-f24cd3d3_zs-20a70875.html?fbclid=IwAR0hk-wNuzdDeoyFY_1OOmmd4GiBWBJo364EbrYvpNi_ccCmXoCdK5sodJI</a>. </strong></h1>
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<h2 class="beitrags-titel">Brandenburg, Sachsen, Thüringen – Merkel-GroKo wirft alte Kumpels in den Wahl-Endkampf, baut auf Vergeßlichkeit, Entpolitisierung der Ostwähler. Warum Eppelmann, Birthler etc. längst ihre Glaubwürdigkeit verloren haben…Das beredte Schweigen von führenden “Bürgerrechtlern” zum völkerrechtswidrigen Aggressionskrieg gegen Jugoslawien – ihr “Demokratieverständnis”: “Wann beten die denn für das Beenden der NATO-Bombardements? Wo bleibt jemand wie Eppelmann oder die ganzen Bürgerrechtler, die 1989 plötzlich alle mit Kerzen in der Hand beten konnten?” “Egon Bahr in einer Stellungnahme zu den Wahlen von 1990: „Das waren die schmutzigsten Wahlen, die ich je in meinem Leben beobachtet habe”:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/21/brandenburg-sachsen-thueringen-merkel-groko-wirft-alte-kumpels-in-den-wahl-endkampf-baut-auf-vergesslichkeit-entpolitisierung-der-ostwaehler-warum-eppelmann-birthler-etc-laengst-ihre-glaubwue/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/21/brandenburg-sachsen-thueringen-merkel-groko-wirft-alte-kumpels-in-den-wahl-endkampf-baut-auf-vergesslichkeit-entpolitisierung-der-ostwaehler-warum-eppelmann-birthler-etc-laengst-ihre-glaubwue/</a></h2>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/08/Arnstadt1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-99511" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/08/Arnstadt1-605x1024.jpg" alt="Arnstadt1" width="605" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Arnstadt/Thüringen.</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Björn Höcke, AfD Thüringen – und die Dresdner Rede vom 17.1. 2017…SPD-Oppermann bewertet Höcke als Anhänger des Nationalsozialismus, der Ideologie von Adolf Hitler. “Denkmäler der Schande und der Trauer, des Stolzes und der Freude sind notwendige Grundsteine des neuen Deutschland und der neuen Bundeshauptstadt.” Bundestags-Drucksache März 2000. Die Bundestagswahlen, die berühmte historische Wahlkampf-Rede von SPD-Ikone Helmut Schmidt vor Waffen-SS-Veteranen:”Brauner Bluff”. Der Ramelow-Koalitionspartner SPD:<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/18/bjoern-hoecke-afd-thueringen-und-die-dresdner-rede-vom-17-1-2017/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/18/bjoern-hoecke-afd-thueringen-und-die-dresdner-rede-vom-17-1-2017/</a></h2>
<p>–</p>
<h2>Björn Höcke/AfD 2017 im Relotius-SPIEGEL: “…Mir ist es wichtig klarzustellen, daß diese Verbrechen unentschuldbar sind, ein Schandfleck in der deutschen Geschichte…Der Holocaust ist die Schande, nicht das Mahnmal oder gar das Holocaustgedenken an sich. Hier wird meine Dresdner Rede bewusst falsch interpretiert…Ich muss Ihnen nicht in Erinnerung rufen, dass der frühere Herausgeber und Gründer des SPIEGEL, Rudolf Augstein, damals von einem `Schandmal`schrieb?…Ich habe das Mahnmal nicht infrage gestellt. Aber es sollte ein Ort des würdigen Gedenkens sein. Wenn es stimmt, was ich höre, verrichten heute Leute ihre Notdurft zwischen den Stelen…”</h2>
<p>—</p>
<h1 class="title style-scope ytd-video-primary-info-renderer">Wer in seine Partei Nazi-Kriegsverbrecher, andere hochbelastete Nazis aufnimmt, ist der nun linksextrem, rechtsextrem, politische Mitte etc?</h1>
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Nazistan” – so nennt der DDR-Dramatiker Peter Hacks die BRD…</h2>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel">Westdeutschlands fragwürdige Erinnerungskultur – Nazivergangenheit offenkundig nicht bewältigt. Helmut Schmidt, immerhin am Kriegsverbrechen der Leningrad-Belagerung sehr aktiv beteiligt, dafür hochdekoriert, ist weiterhin SPD-Idol, was Bände spricht…</h2>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Im Bundestag stimmte die SPD im Einklang mit der regierenden CDU dafür, dass die Waffen-SS in der Rentenfrage nach und nach der Wehrmacht zum Teil gleichgestellt wurde.” DER SPIEGEL.</h2>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel">SPD-Ikonen Willy Brandt und Helmut Schmidt – keinerlei Berührungsprobleme mit hochrangigen Nazis, Kriegsverbrechern – siehe Fall Kurt Georg Kiesinger/Beate Klarsfeld. Sage mir, mit wem du umgehst…Mit wem die Linkspartei problemlos koaliert. Wird dies ein wichtiges Thema im Landtagswahlkampf von Thüringen 2019 – oder traut sich da selbst die AfD nicht ran?</h2>
<p><strong>Der Nazi-Fall Kiesinger(CDU) – die Haltung von SPD-Ikone Willy Brandt, von Beate Klarsfeld: “Kiesinger verhandelte zwecks Regierungsbildung zunächst mit dem bisherigen Koalitionspartner FDP; dies wurde am 25. November für gescheitert erklärt. Stattdessen konnte Kiesinger am 26. November die Einigung zu einer großen Koalition mit der bisherigen Oppositionspartei SPD vermelden. Diese überraschende Entscheidung besiegelten Kiesinger und der SPD-Vorsitzende Brandt mit einem etwas zaghaften Händedruck vor den berichtenden Journalisten…Trotz interner Reibereien dauerte die Koalition nicht nur bis zu den Wahlen 1969 fort, sondern konnte auch fast alle angekündigten Vorhaben in ihren drei Jahren umsetzen. Darunter waren so umstrittene und lang umkämpfte Vorhaben wie die <a class="mw-redirect" title="Notstandsgesetze" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Notstandsgesetze">Notstandsgesetze</a>…Die Diskussion um Kiesingers NS-Vergangenheit erhielt Aufwind, als <a title="Beate Klarsfeld" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beate_Klarsfeld">Beate Klarsfeld</a> in aller Öffentlichkeit Kiesinger am 7. November 1968 auf dem CDU-Parteitag in Berlin eine Ohrfeige verabreichte. Klarsfeld, die deutsche Ehefrau eines Franzosen jüdischer Herkunft, dessen Vater und eine große Anzahl Verwandter von den Deutschen während der <a class="mw-redirect" title="NS-Zeit" href="https://de.wikipedia.org/wiki/NS-Zeit">NS-Zeit</a> ermordet worden war, hatte auf Kiesingers NS-Vergangenheit hinweisen wollen, die nach ihrer Meinung der breiten Öffentlichkeit nicht ausreichend bekannt sei…Um auf Kiesingers nationalsozialistische Vergangenheit hinzuweisen, initiierte Beate Klarsfeld eine Kampagne mit verschiedenen öffentlichen Aktionen. Kiesinger hatte sich Ende Februar 1933 als Mitglied der <a title="Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei">NSDAP</a> eintragen lassen und war seit 1940 im <a title="Auswärtiges Amt" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausw%C3%A4rtiges_Amt#Deutsches_Reich_.281933.E2.80.931945.2C_Zeit_des_Nationalsozialismus.29">Außenministerium</a> zum stellvertretenden Leiter der rundfunkpolitischen Abteilung aufgestiegen, die für die Beeinflussung des ausländischen Rundfunks verantwortlich war. Kiesinger war hier für die Verbindung zum <a class="mw-redirect" title="Reichspropagandaministerium" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reichspropagandaministerium">Reichspropagandaministerium</a> zuständig. ” Wikipedia</strong></p>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>SPD und Nazis: “</strong><strong>Verfolgte die SPD im Nachkriegsdeutschland also einen strengen Kurs gegen die alten Nazis? Die Historikerin Kristina Meyer meint: Nein. Der Umgang der SPD mit der NS-Geschichte war nicht geradlinig, sondern widersprüchlich.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>In den 50er und 60er Jahren wollte kaum jemand in der deutschen Öffentlichkeit über die Nazizeit sprechen. In Teilen der SPD, so die Historikerin Kristina Meyer, gab es eine „überraschend große“ Kompromissbereitschaft gegenüber den einstigen Tätern…Dass die Partei sich am Schweigen der gesellschaftlichen Mehrheit beteiligte, hing an der politischen Lage – eine offensive Forderung nach Aufarbeitung der NS-Zeit hätte Wählerstimmen gekostet.</strong></h2>
<h2>SPD kritisierte Nürnberger Prozesse</h2>
<h2><strong>Die Sozialdemokraten hätten aber nicht so weit gehen müssen, sich bei den Amerikanern für eine Begnadigung der NS-Verbrecher einzusetzen oder Kritik an den Nürnberger Prozessen zu üben.”(vorwärts)</strong></h2>
<h2><strong>(Anmerkung: “deutsche Öffentlichkeit” – auch für das SPD-Blatt “vorwärts” war die Öffentlichkeit in Ostdeutschland, die die Nazizeit intensiv diskutierte und reflektierte, keine deutsche Öffentlichkeit…)</strong></h2>
<h2>–<strong>“Einige Spitzendiplomaten, die schon bei den Nazis Karriere gemacht hätten, seien noch unter Willy Brandt (SPD) Ende der 60er-Jahre im Auswärtigen Dienst gewesen, sagte Steinmeier dem Magazin Cicero.” FR</strong></h2>
<h2>–</h2>
<h2><strong>…Auf die Frage, ob der spätere Bundeskanzler Brandt an dem historisch braunen Fundament des Auswärtigen Amts Anstoß genommen habe, sagte Steinmeier “Cicero”: “Ein eher betrübliches Kapitel, das in der Untersuchung der Historikerkommission ausführlich dargestellt wird! Freundlich könnte man sagen: Damals ist der Frage keine Priorität eingeräumt worden.” Tatsächlich seien ausdrücklich belastete Personen wie der frühere Generalkonsul in Spanien, Franz Nüßlein, “sogar belobigt worden”. DER SPIEGEL</strong></h2>
<p>–</p>
<p><img src="http://www.germanpostalhistory.com/php/ImageServer.php?image=60532.jpg" alt="" /></p>
<p><b>Ausriß – warum sich CDU und SPD so sehr um Waffen-SS-Leute bemühten. Wie Hitlers Elitetruppe wirklich kämpfte”:</b><a href="https://www.welt.de/geschichte/article142543404/Waffen-SS-Wie-Hitlers-Elitetruppe-wirklich-kaempfte.html">https://www.welt.de/geschichte/article142543404/Waffen-SS-Wie-Hitlers-Elitetruppe-wirklich-kaempfte.html</a></p>
<p><strong>“Sie mordete brutal, wurde gehasst und gefürchtet…dass Waffen-SS-Einheiten bei ihren Gegnern an der West- wie an der Ostfront als besonders brutal galten, als hinterhältig und fanatisch nationalsozialistisch. Richtig daran war, dass der militärische Arm von Heinrich Himmlers „Schwarzem Orden“ an besonders vielen bekannten Kriegsverbrechen beteiligt war – an der Westfront zum Beispiel den Massakern von <a class="o-link" title="" href="https://www.welt.de/politik/article13752527/Das-Massaker-von-Oradour-im-Juni-1944.html" name="inlineLink_">Oradour-sur-Glane</a> oder Malmedy…Tatsächlich <a class="o-link" title="" href="https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article128899727/Fuehrte-eine-Verwechslung-zur-Vernichtung-Oradours.html" name="inlineLink_">verübten Waffen-SS-Einheiten</a> noch mehr Massaker und andere Übergriffe als Wehrmachtseinheiten, die ebenfalls oft ohne Skrupel kämpften. ” DIE WELT</strong></p>
<p>–</p>
<p><strong>“In den fünf Monaten vom September 1941 bis Januar 1942 kam der Offizier Schmidt mit seiner Panzerdivision bis an den Stadtrand von Leningrad – doch kein Wort in seinen Aufzeichnungen über das Schicksal der eingekesselten Stadt, auch von den Kriegsverbrechen der Heeresgruppe Mitte will er nichts bemerkt haben.” Deutschlandradio Kultur</strong></p>
<p>-<strong>Wie u.a. die Lobreden beim Staatsbegräbnis für Helmut Schmidt sowie offizielle Denkvorschriften zeigen, hatte Schmidt mit seinen guten Kontakten zu Waffen-SS-Leuten, entsprechender Wählerwerbung nicht im geringsten gegen sozialdemokratische Prinzipien verstoßen. </strong></p>
<p>—</p>
<p><strong>Was Rußlands Führung über die Wertvorstellungen deutscher Autoritäten weiß – Beispiel verbreitete Nazi-Ideologie: “Es galt, die Gefahr, die lauernde Gefahr abzuwenden und ein für  allemal die Bedrohung aus dem Osten zu zertrümmern.” Publikation von 2016 unter der Merkel-Gabriel-Regierung, selbst in den deutschen Supermärkten vertrieben, über den Aggressionskrieg der deutschen Machteliten gegen die Sowjetunion. </strong></p>
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Denkmäler der Schande und der Trauer, des Stolzes und der Freude sind notwendige Grundsteine des neuen Deutschland und der neuen Bundeshauptstadt.” Bundestags-Drucksache März 2000</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Denkmäler der Schande” – welche Bundestagsabgeordneten den Antrag unterschrieben:</strong><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/14/031/1403126.pdf">http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/14/031/1403126.pdf</a>.</h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Die Formulierung “Denkmäler der Schande” in Bezug auf Berlin ist nicht nur Spitzenpolitikern, sondern auch  Provinzpolitikern von Bundestagsparteien bestens bekannt – gleiches gilt für die Redaktionen sämtlicher Staatsmedien, des gesteuerten Mainstreams. Indessen fällt auf, daß die Formulierung der zahlreichen Bundestagsabgeordneten bislang von diesen Politikern und diesen Medien in den letzten Tagen verschwiegen wurde.</strong></h2>
<p>–</p>
<p><strong>“Ein Satz, wie ihn zuvor schon Neil MacGregor, Gründungs-Intendant des Berliner Humboldtforums, geäußert hat. Und damit haben beide Recht: Als Bekenntnis zur eigenen Schande war dieses Denkmal auch gedacht.” Deutschlandfunk, 18.1. 2017</strong></p>
<p><strong><span lang="en-GB" xml:lang="en-GB">Neil MacGregor</span> hat anhand dieses Beispiels auf eine Besonderheit deutscher Denkmalkultur aufmerksam gemacht. Er kenne, schrieb er im Buch zu seiner Ausstellung „Deutschland. Erinnerungen einer Nation“, er kenne „kein anderes Land, das in der Mitte seiner Hauptstadt ein Mahnmal der eigenen Schande errichtet hätte.“ Deutsche Kulturstaatsministerin Monika Grütters(CDU) im September 2016</strong><a href="https://m.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2016/09/2016-09-06-gruetters-denkmalkultur.html">https://m.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2016/09/2016-09-06-gruetters-denkmalkultur.html</a></p>
<p><strong>“Wir Deutschen sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.” Björn Höcke(AfD) 2017</strong></p>
<p>–</p>
<p><strong>…Unser einst intakter Staat befindet sich in Auflösung, seine Außengrenzen werden nicht mehr geschützt, er kann die innere Sicherheit nicht mehr garantieren, das Gewaltmonopol erodiert zusehends durch Inkaufnahme rechtsfreier Räume und der allgemeine Rechtsverfall schreitet voran. Unsere einst geachtete Armee ist von einem Instrument der Landesverteidigung zu einer durchgegenderten multikulturalisierten Eingreiftruppe im Dienste der USA verkommen…unsere einst hoch geschätzte Kultur droht, nach einer umfassenden Amerikanisierung nun in einer multikulturellen Beliebigkeit unterzugehen. Unser einst bewährtes Bildungssystem wurde in den letzten Jahrzehnten, und ich sage das in aller Deutlichkeit, bewusst kaputtreformiert…Unsere einst stolzen Städte verwahrlosen immer mehr und sind Brutstätten von Kriminalität und Gewalt und leider oftmals Heimstätte von radikalen Islamisten. Unser einst fruchtbares Land verliert seine Bewohner, verödet aufgrund einer desaströsen und völlig falsch angelegten Strukturpolitik. Unsere einst schöne Heimat wird zusehends durch hässliche Bauten, Windräder und eine chaotische Besiedlung verunstaltet. Unsere einst kraftvolle Wirtschaft ist nur noch ein Wrack, neoliberal ausgezehrt. Unser einst beneideter, unser einst weltweit beneideter sozialer Friede ist durch den steigenden Missbrauch und die Aufgabe der national begrenzten Solidargemeinschaft sowie durch den Import fremder Völkerschaften und die zwangsläufigen Konflikte existenziell gefährdet…Liebe Freunde, die Angriffe der politischen Gegner sind omnipräsent. Sie sind manchmal in ihrer Perfidie nicht zu übertreffen, sie sind manchmal gewalttätig, sie sind hinterhältig, sie sind skrupellos, und wir werden vor den Bundestagswahlen 2017 noch eine Verstärkung dieser furchtbaren Angriffe zu erleiden, zu ertragen, zu erdulden haben. Aber wir werden diesen Angriffen widerstehen…(Zitate aus Höcke-Rede)</strong></p>
<p><strong>Jakob Augstein, DER SPIEGEL:</strong></p>
<p><strong>“Björn Höcke ist ein Nazi. Und in Dresden jubelt ihm ein Saal zu. Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des von Deutschland begonnenen Zweiten Weltkriegs hält ein Nazi eine Nazirede und andere Nazis jubeln. Was ist die AfD? Sie ist eine Partei, die Nazis eine politische Heimat bietet.”</strong></p>
<p>–</p>
<div class="_6lz _6mb ellipsis">
<p><span class="_1nb_ _11dd fwn fcg"><span class="fwb"><a href="https://www.facebook.com/wiebke.muhsal/?hc_ref=PAGES_TIMELINE&amp;fref=nf">Wiebke Muhsal</a></span></span></p>
<div class="mtm _5pco">
<div id="id_5880f62f7bfaa4035601851" class="text_exposed_root text_exposed">
<p><strong>Die FAZ entblödet sich nicht, zu behaupten, Björn Höcke hätte das Holocaust-Mahnmal eine Schande genannt, obwohl er doch nichts anderes als den Holocaust selbst<span class="text_exposed_show"> eine Schande genannt hat. Der von den Deutschen verübte Völkermord an den Juden ist ein schändliches Verbrechen und eine Schande für uns als Volk.<br />
Bei all der Empörungs-Wut, die nun über Björn Höcke hereinstürzt, frage ich mich, ob diese Tatsache bei all den linken, grünen und pseudokonservativen Empörern überhaupt eine Rolle spielt. Die einen berichten falsch, andere beschimpfen ihn als Nazi, wieder andere wollen dafür sorgen, dass er als Lehrer entlassen wird und ihm und seiner 6-köpfigen Familie damit die Lebensgrundlage entziehen.<br />
Die Empörungs-Wut ist in Wahrheit eine Zerstörungs-Wut: Unbequeme Politiker, die sich dem politischen Establishment entgegenstellen, sind Freiwild. Nicht nur wir als Partei, sondern auch wir als Bürger müssen uns dieser Zeitgeist-Dekadenz entgegenstellen.</span></strong></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="_6lz _6mb ellipsis">-</div>
<div class="_6lz _6mb ellipsis">
<h2 class="beitrags-titel">SPD-Fraktionschef im Bundestag, Thomas Oppermann, bewertet Höcke als Anhänger des Nationalsozialismus, der Ideologie von Adolf Hitler: “</h2>
<h2>“Höcke ist ein Nazi”. FAZ, 19.1. 2017</h2>
<p><strong>“Nazi ist ein <a title="Kurzwort" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurzwort">Kurzwort</a> für einen Anhänger des <a title="Nationalsozialismus" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a>.” Wikipedia</strong></p>
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<h2 class="beitrags-titel">Feindliche Übernahme von 1989/1990 – die andere(französische) Sicht von “Le Monde diplomatique”: Annexion/Annektierung statt “Wiedervereinigung”. “Il y a trente ans, la chute du mur de Berlin. Allemagne de l’Est, histoire d’une annexion. Mythe fondateur de l’Union européenne, l’année 1989 est pourtant un symbole équivoque. Ainsi, en Allemagne de l’Est, l’accès aux libertés politiques et à la consommation de masse fut payé au prix fort — celui d’un effondrement social et d’une prédation économique souvent ignorés à l’Ouest.” Viel Zustimmung – und Ablehnung in Frankreich zur Le-Diplo-Position. Welche Analysen deutschen Staats-und Mainstreammedien streng verboten sind:<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/11/07/feindliche-uebernahme-von-19891990-die-anderefranzoesische-sicht-von-le-monde-diplomatique-annexionannektierung-statt-wiedervereinigung-il/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/11/07/feindliche-uebernahme-von-19891990-die-anderefranzoesische-sicht-von-le-monde-diplomatique-annexionannektierung-statt-wiedervereinigung-il/</a></h2>
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<h2 class="beitrags-titel">Thüringer Reinhard Gehlen – Gründer und langjähriger Chef der West-Stasi – ist aus Erfurt. Wieso wurde ihm dort wegen seiner enormen Verdienste bei Schwächung und Sturz der DDR immer noch kein großes Denkmal errichtet?</h2>
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<h2 class="beitrags-titel">Nazi-Kriegsverbrecher Reinhard Gehlen aus Erfurt – wieso wurde ihm in der BRD(Nazistan – Peter Hacks) nicht der Prozeß gemacht? “Gehlen musste erreichen, dass er für seine Handlungen an der Ostfront nicht, wie zwischen den Alliierten verabredet, an die Sowjetunion ausgeliefert wurde.” “Gehlen war ein Kriegsverbrecher”. DIE ZEIT 2013 über den BND-Gründer. Wer sich in der DDR mit dem Thema Gehlen befaßte…Die Kindersoldaten in Mosambik. Erfurter Gehlen gründet und führt die West-Stasi bis 1968:<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/26/nazi-kriegsverbrecher-reinhard-gehlen-aus-erfurt-wieso-wurde-ihm-in-der-brd-nicht-der-prozess-gemacht/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/26/nazi-kriegsverbrecher-reinhard-gehlen-aus-erfurt-wieso-wurde-ihm-in-der-brd-nicht-der-prozess-gemacht/</a></h2>
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			<wfw:commentRss>http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/22/cdu-sachsen-fuer-diese-partei-war-der-von-privaten-banken-und-ruestungskonzernen-gesteuerte-nazi-kapitalismushitlerfaschismus-just-sozialismus-wahrheit-oder-fake-news/feed/</wfw:commentRss>
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