Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung

Pegida und die Medien-Subversiven – Rummel um den Dresdner Systemkritiker geht kabarettreif weiter – viele Parallelen zur landesweiten Propagandakampagne um den Dresdner Mordfall Khaled. Lebenslänglich und mehr für den LKA-Mann? Wann kommen die ersten Demos, Kundgebungen, Mahnwachen mit Politprominenz, wie im Khaled-Fall?

http://www.hart-brasilientexte.de/2018/08/23/pegida-und-die-subversiven-in-deutschlands-medien-da-ueber-die-montags-protestaktionen-der-systemkritiker-bewegung-nicht-mehr-berichtet-werden-darf-verschafft-pegidaafd-ein-vorfall-am-rande-der-ju/

Chemnitz 2018 – deutsche Machteliten und Politmarionetten kommen bei Übernahme von neoliberalen Gewalt-Gesellschaftsmodellen(“Kulturbereicherung”) aus Ländern der Dritten Welt weiter gut voran. Organisiertes Verbrechen und Paralysierung von Protestpotential, Bevölkerungskontrolle. Wie straff gesteuerte Staats-und Mainstreammedien dafür eingespannt werden(Volksempfängerjournalismus)…Parallelen zur Medien-Gleichschaltung im Dritten Reich:http://www.hart-brasilientexte.de/2018/08/28/chemnitz-2018-deutsche-machteliten-und-politmarionetten-kommen-bei-uebernahme-von-gewalt-gesellschaftsmodellen-aus-laendern-der-dritten-welt-weiter-gut-voran-organisiertes-verbrechen-und-paralysier/

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Ausriß. ““Anti-Semitism is our government and civic duty.”

MDR-Pegida-Story:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/15/die-pegida-story-staatsfernsehen-unterschlaegt-zum-2-pegida-geburtstag-sogar-den-spektakulaeren-fall-khaled-vertreter-des-muslimischen-zentrums-aus-dresden-sprechen-von-bahray-als/

Zwei Jahre Pegida :http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/14/verlaengertes-demowochenende-in-dresden-dnn-okt-2016-zwei-jahre-pegida-pegida-ist-geschichte-es-ist-vorbei-danke-pegida-das-warsviele-politi/

Drei Jahre Pegida:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/10/28/pegida-deutschlands-fuehrende-systemkritische-oppositionsbewegung-begeht-am-28-10-2017-in-dresden-den-3-jahrestag-warum-die-afd-in-sachsen-staerkste-partei-ist/

Die vielen Parallelen zur landesweiten Medien-und Politmarionetten-Propagandakampagne im Fall des Eritreers Khaled. Hintergrundtexte:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/06/moslem-eritreer-ermordet-moslem-eritreer-khaled-in-dresden-2015-nur-fuenf-jahr-haft-fuer-den-taeter/

 

Der Anschlag von Chemnitz 2018, DIE WELT(30.8. 2018): BRODER ÜBER SACHSENS REGIERUNGSCHEF. „Der Mann ist ein sprachloser Schwätzer…Sie sehen, das ist die Inkompetenz…Der Fisch stinkt vom Kopfe her“. CDU-Kretschmer immer noch im Amt:http://www.hart-brasilientexte.de/2018/08/30/der-anschlag-von-chemnitz-2018-die-welt30-8-2018-broder-ueber-sachsens-regierungschef-der-mann-ist-ein-sprachloser-schwaetzer-cdu-kretschmer-immer-noch-im-amt/

Dresdner Morgenpost: Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“  “Vertreter des muslimischen Zentrums aus Dresden sprechen von Bahray als “erstem Pegida-Opfer”. ARD-Tagesschau am 15.1.2015. Diktatur des Tendenzschutz-Prinzips. **

Wie die Tagesschau in einem Bericht von ARD-Reporterin Lena Kampf in Dresden zum Tod des Moslem-Eritreers Khaled sogar mit dem Mörder sprach, zahlreiche Falschaussagen ungeprüft übernahm. Zum Zeitpunkt der Reportage war in Dresden/Sachsen angesichts der bis dahin bekannten Tatumstände überwiegende Auffassung, daß ein anderer Eritreer der Täter war. Indessen fehlen in dem Tagesschau-Bericht entsprechende Fragen u.a. an den später geständigen Mörder Hassan Saleh. Berichte dieser Art werden sehr gut bezahlt – u.a. der GEZ-Gebühren-Zwangseinzug machts möglich :

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Ausriß. “Gegenüber tagesschau.de erzählen sie über ihr Leben in Dresden – und über ihren toten Freund.”

Radikale Gruppierungen gehen auch im Falle von Khaled bei der Schuldzuweisung noch einen Schritt weiter – es wird zur “Rache für Khaled” aufgerufen, zu direkten Attacken auf Pegida-Anhänger. Bemerkenswert ist, daß derartige Gruppierungen für ihre Aktionen vom Staat bezahlt werden, staatliche Gelder erhalten.

 

http://www.tagesschau.de/inland/khaled-bahray-dresden-101.html

Tagesschau, u.a. zur finanziellen Situation des Eritreers: ” Die Freunde von Khaled Bahray befürchten ein rassistisches Motiv…Die Mitbewohner von Bahray berichten, gegen 22 Uhr habe es noch zwei Mal lange an der Tür geklingelt. Sie hätten nicht aufgemacht, weil in den Wochen zuvor immer wieder bei ihnen geklingelt worden sei, mitten in der Nacht, um drei oder vier Uhr morgens. Sie hätten Angst gehabt, sagen sie, erzählen von rassistischen Übergriffen…Einige Äußerungen der Nachbarn zeigen zumindest, dass die Asylbewerber mit Argwohn beobachtet werden. Die seien frech, laut, man fühle sich gestört, sagen Anwohner gegenübertagesschau.de. Es sei doch nur eine Frage der Zeit gewesen, “bis die sich gegenseitig aus dem Fenster stoßen”…Sieben Tage durchqueren sie die Sahara nach Libyen. 4000 US-Dollar soll allein die Fahrt durch die Wüste gekostet haben, so erzählen es die Freunde, die die gleiche Route genommen haben…Nur gegen Geldzahlung der Familie wird er einen Monat später aus dem Gefängnis entlassen. Wieviel, das weiß auch der Onkel nicht…Libysche Schlepper setzen ihn dann in ein kleines Boot, das an der italienischen Küste wohl von der Marine aufgegriffen und nach Sizilien gebracht wird…Bahray reist mit dem Zug weiter nach Deutschland und erreicht im August München…

“Wir haben solche Angst”, sagt der 26-jährige Hassan Saleh, der ein Zimmer mit Bahray geteilt hat.

In Eritrea hätten sie von der Freiheit in Deutschland geträumt. Und von der Sicherheit. Aber seitdem sie hier sind, fürchten sie sich. Seitdem sie hier sind, gibt es “Pegida”. Was die Demonstrationen genau bedeuten, verstehen die Freunde Khaleds nicht, aber sie spüren: Sie sind hier nicht erwünscht…Nachdem die Polizei am Dienstag zunächst behauptete, es könne sich um einen Selbstmord handeln, haben die Männer kein Vertrauen in die Aufklärung der Tat: Am Mittwochabend, nach ihren Zeugenaussagen auf dem Polizeipräsidium, bedrängten sie den Ermittlungsführer der Kriminalpolizei mit Fragen: Warum man nur sie mitgenommen habe? Werden die anderen Nachbarn auch befragt? Und ob denen auch DNA-Proben entnommen werden, wollen die Eritreer wissen…

Auf einer Veranstaltung von antirassistischen Gruppen in Dresden am Mittwochabend berichtete Mahmoud Kassem, der Vorsitzende des Islamischen Zentrums Dresden, von zunehmenden Bedrohungen von Muslimen in der Stadt, von täglichen Beleidigungen und Übergriffen. “Hier wird Hass geschürt, Hass injiziert”, sagt er.

Andrea Hübner von der Opferberatung RAA Sachsen hält die Befürchtungen für berechtigt, dass in der momentanen Stimmung die Hemmschwelle sinkt, Hetze in die Tat umzusetzen. Es liege noch keine genaue Statistik für 2014 vor, sagt Hübner, aber die Zahl der rassistisch motivierten Übergriffe sei in den vergangenen Wochen “definitiv angestiegen”. Zitat Tagesschau, Lena Kampf

Die Leiche wurde von einer ostdeutschen Nachbarin gefunden:”Weshalb die Mitbewohner des 20-Jährigen nicht selbst und viel früher Alarm geschlagen haben, nachdem Khaled Idris Bahray vom Einkauf nicht zurückgekommen ist, ist unbekannt.” LVZ

Auch die FAZ spricht mit dem Mörder, verfährt ebenso wie die Tagesschau, auch im Fall Nemzow. FAZ-Redakteure kennen zwar die Auffassung der meisten Dresdner zu den mutmaßlichen Tätern genau, stellen an die Eritreer, darunter den Mörder, indessen offenbar keinerlei entsprechende Frage, was Bände spricht:…„Ob wir nun hier wohnen, oder ein paar Straßen weiter“, sagt Hassan Saleh, einer der Mitbewohner und einer der engsten Freunde des Toten, „das macht keinen Unterschied. Dresden ist Dresden. Wir wollen hier alle einfach nur weg, egal wohin, Hauptsache weg aus dieser Stadt.“ Die anderen jungen Männer nicken und stimmen ihm zu…Hassan Saleh kritzelt ein Hakenkreuz auf einen Zettel, da ihm das arabische Wort für dieses Symbol nicht einfällt: „Sowas haben sie uns schon vorher immer wieder auf die Türen geschmiert. Unsere Betreuer haben uns gesagt, dass wir aufpassen sollen…Khaleds Mitbewohner liefen an der Spitze des Zuges, zusammen mit anderen eritreischen Flüchtlingen und forderten auf Transparenten „Rechte und Sicherheit für Flüchtlinge“… “ Zitat FAZ

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Geständiger Täter, Moslem Hassan Saleh, links stehend, Interviewpartner der FAZ-Redakteure, Originalbeitrag.

Besonders aussagekräftig ist eine Fotogalerie der westdeutschen Leipziger Volkszeitung – auf insgesamt 77 Bildern sind Khaled-Mörder und Falschaussager sehr häufig abgebildet: http://www.lvz-online.de/migranten-und-dresdner-erinnern-an-ermordeten-khaled-i/r-detailansicht-galerie-38793-1485262.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/getoeteter-fluechtling-ein-falscher-verdacht-mit-folgen-13395262.html

“…Zur Wahrheit gehört, dass auch der mutmaßliche Täter und dessen Mitbewohner den Verdacht gegen rechte Täter geschürt haben. Er habe große Angst und vermute einen rassistischen Hintergrund, gab der Mann zu Protokoll, der nun in Untersuchungshaft sitzt…Die Geschichte, die die Flüchtlinge aus Eritrea zu erzählen haben, handelt von falschen Verdächtigungen gegen angebliche rechtsradikale Mörder und einer vergifteten Stimmung in ihrer Nachbarschaft, unter der sie heute zu leiden hätten…Der Asylbewerber war noch nicht beerdigt, da war das Urteil für viele schon gesprochen: Es kann nur ein Rechtsradikaler gewesen sein, der den Muslim erstochen hat…Gesät hätten diesen Hass diejenigen, die zu schnell über mögliche Täter und Tatmotive geurteilt hätten…” Zitat FAZ

Auch in Sachsen ist Mainstream-Medien offenkundig verboten, über Mentalität, soziokulturelle Fakten aus anderen Kulturen bzw. Entwicklungsländern zu berichten. Besonders strikt wird das Berichterstattungsverbot im Falle von Ländern gehandhabt, aus denen Asylbewerber kommen. Per Google-Suche hat man rasch heraus, für welche Medien derartige Zensurvorschriften gelten. 

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“Deutschland du Mörder.”Auch auf einer Demonstration in der deutschen Hauptstadt Berlin wurde 2015 klargestellt, daß als Mörder des Moslem-Eritreers Khaled unter keinen Umständen ein anderer Moslem-Eritreer in Frage kommt. Ausriß.

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Geständiger Täter Hassan Saleh – im anklickbaren FAZ-Beitrag nunmehr verpixelt…

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Ausriß. Auch Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz(CDU) besuchte Mörder und falschaussagende Eritreer in ihrer Wohnung. Wie es hieß, verzichtete Orosz trotz der in Dresden vorherrschenden Meinung über mutmaßliche Täter überraschend auf politisch unkorrekte Fragen an die Eritreer. 

ARD-Kampf-Beitrag:”…Die Freunde von Khaled Bahray befürchten ein rassistisches Motiv…Die Mitbewohner von Bahray berichten, gegen 22 Uhr habe es noch zwei Mal lange an der Tür geklingelt. Sie hätten nicht aufgemacht, weil in den Wochen zuvor immer wieder bei ihnen geklingelt worden sei, mitten in der Nacht, um drei oder vier Uhr morgens…” Dichtung und Wahrheit: Die Mitbewohner von Khaled wußten offenkundig an jenem Tatabend längst, wer der Mörder ist, daß die Leiche direkt vor ihrem Wohnungsfenster liegt…

ARD-Kampf-Beitrag:  “…haben die Männer kein Vertrauen in die Aufklärung der Tat: Am Mittwochabend, nach ihren Zeugenaussagen auf dem Polizeipräsidium, bedrängten sie den Ermittlungsführer der Kriminalpolizei mit Fragen: Warum man nur sie mitgenommen habe? Werden die anderen Nachbarn auch befragt? Und ob denen auch DNA-Proben entnommen werden, wollen die Eritreer wissen…” Dichtung und Wahrheit – “die Männer” kennen den Täter, sind Mitwisser – die deutschen Ermittlungsbehörden handeln völlig korrekt. Parallelen zur Tagesschau-und FAZ-Berichterstattung im Fall Nemzow sind offenkundig und zeigen medienkundlich interessierten Zeitgenossen, wie aufgrund entsprechender Redaktions-und Tendenzschutz-Vorschriften heutzutage Mainstream-Medienberichte zustandekommen, was vom Wahrheitsgehalt solcher Berichte zu halten ist, mit welcher Vorsicht Texte wie u.a. jetzt im Fall Nemzow zu “genießen” sind. 

“…das Wort, was eigentlich nicht mehr gerufen werden sollte, nämlich Lügenpresse…” Deutscher TV-Sender N 24 in einem Bericht über eine Legida-Demonstration in Leipzig. Legida-Demonstranten rufen der N-24-Reporterin just “Lügenpresse” zu.

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Bildzeitung, Ausriß: Die Mitdemonstrierer von Hassan Saleh wußten sehr genau, wen die allermeisten Dresdner für den/die Täter hielten, hatten indessen nicht die geringsten Skrupel, mit dem Mörder auf die Straße zu gehen, gigantische Scheinheiligkeit zu manifestieren. Dies spricht Bände über die Wertvorstellungen der Pegida-Gegner – und ihrer Unterstützer aus dem deutschen Mainstream. 

Bild-Zeitung:

Dresden – Wie dreist kann man nur sein?

Hassan S. (26) soll seinen Mitbewohner Khaled I. (20) aus Eritrea mit mehreren Messerstichen umgebracht haben! Doch anstatt zu flüchten oder sich zu stellen, spielte er lieber das Opfer.

Zwei Tage nach dem Mord marschierte er in der ersten Reihe einer Gedenk-Demo.

Er gab Journalisten Interviews und saß offenbar später auch in der Wohnung der Asylbewerber noch mit Dresdens OB Helma Orosz (61, CDU) am Tisch!

Hassan S. sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“: „Ob wir nun hier wohnen, oder ein paar Straßen weiter, das macht keinen Unterschied. Wir wollen hier alle einfach nur weg, egal wohin, Hauptsache weg aus dieser Stadt.“ Und Tagesschau.de erklärte er: „Wir haben solche Angst.“

Makaber: Der mutmaßliche Täter ließ sich fünf Tage nach dem Mord für die FAZ-Reportage sogar genüsslich beim Essen in der WG fotografieren!

Der Hunger scheint ihm jetzt jedoch vergangen zu sein. Nachdem der Afrikaner bei der ersten Vernehmung ein Geständnis ablegte, entschied er sich später nichts mehr zu sagen und sitzt derweil in U-Haft…

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Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.

Eritreer, darunter der Mörder, bei Protestmarsch dabei:  “Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).” LVZ

IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost

 

OB Orosz besuchte den Täter

Dramatisch: Als die Dresdner OB Helma Orosz (61, CDU) am Donnerstag, 15. Januar, drei Tage nach der Tat, die Wohnung des Opfers besuchte, war auch der Mörder anwesend!

Auch bei der Demonstration für Khaled, die am Samstag, 17. Januar, durch die Dresdner Innenstadt zog, war der Täter dabei. Hielt ein übergroßes Foto des Opfers in die Luft… Laut Spiegel Online seien bei der Obduktion außerdem erhebliche Mengen Drogen im Körper gefunden worden.”

Rache für Khaled Idris Bahray!!!(Indymedia)

Antifa in die Offensive!

Die kontinuierliche monatelange Hetze von Pegida und anderen Rassist*innen hat sich nun in die Tat umgewandelt. Khaled Idris Bahray (20) aus Eritrea wurde ermordet. Dem kaltblütigen feigen Mord vorausgegangen sind etliche Bedrohungen und Anfeindungen, in dem Gebiet in dem Khaled wohnte. Anwohner*innen, Freund*innen und Mitbewohner*innen berichteten, das eben jene migrantisch aussehnden vorallem Montags nach den Pegida-Demonstrationen von den Rassisten*innen angepöbelt und beschimpft wurden. Auf die Straße traute sich Montags niemand von den Migranten*innen.

Nun forderte die andauernde Stimmungsmache ihr erstes Todesopfer in Dresden. Es wurde berichtet das Kahled blutüberströmt am Dienstagmorgen vor seiner Hintertür im offenen Hof gefunden wurde.Die Bullen versuchten zunächst diesen Mord zu vertuschen, in dem sie öffentlich berichteten dass Kahled verstorben ist ohne Fremdeinwirkung!. Nach steigenden öffentlichen Interesse und Kontakt mit den Mitbewohner*innen mussten die Bullen ihre Aussage zurück ziehen.Polizeipräsident Kroll berichtete das Kahled durch Messerstiche tödlich verletzt wurde: „Nach jetzigem Befund legen wir uns darauf fest, dass ein Messerstich ursächlich für die Verletzung verantwortlich ist. Wir schließen aus, dass es sich um einen Unfall handelt. Es ist ein Tötungsdelikt. Von vorsätzlichem Handeln ist auszugehen.“ so Kroll.„Wir sahen nur das Blut an seinem Hals und der Schulter, es sah schlimm aus“, sagte ein Mitbewohner gegenüber der Zeitung. „Die Menschen hier begegnen uns feindlich, es spricht Hass aus ihren Augen, wir trauen uns nicht mehr nach draußen, wir brauchen Schutz“, zitiert die Zeitung einen der Geflüchteten.Refugees und Migranten leiden in Dresden zunehmends unter der rassistischen Bedrohung! Kaum eine Woche vergeht in der es nicht zu Übergriffen kommt.Dieser Mord ist nicht mehr hinnehmbar. Zulange haben wir die Rassisten Hetzen lassen.Es heißt jetzt aktiv zu werden! Auf der Straße! Den Rassistischen Terror zurückzuschlagen und die Rassisten da anzugreifen wo sie auftauchen. Das sind wir jenen zahlreichen Migranten und Geflüchteten schuldig die unter dem rassistischen Terror von Staat und Nazis zu leiden haben!Wir sind traurig und wütend zu gleich. Unsere vollste Anteilnahme richtet sich an die Angehörigen und Freunde von Khaled.

Es ist Zeit an dynamisches aktives Zeichen zu setzen. Es gilt sich in großen Gruppen zusammenzuschließen und gegen eben jene vorzugehen die das Leben verachten und Menschen zu zweiter Klasse degradieren wollen.

Khaled Idris Bahrays Tot ist ein weiterer schmerzhafter Höhepunkt, doch vergessen wir nicht all die Anderen, die aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihres Passes täglich Schikanen und Übergriffen ausgeliefert sind.

Rassisten und Staat angreifen! Überall!

PS.: Am Montag werden sich die Rassisten von Pegida wieder treffen. Genau jenes Umfeld die Khaleds Mord zu verantworten haben.

Es heißt offensiv gegen die Teilnehmenden dieses Aufzugs vorzugehen. Kommt Montag nach Dresden um Khaled zu sühnen.

Der deutsche Regierungssender Deutsche Welle berichtet ebenfalls in bemerkenswerter Weise über die Eritreer von Dresden:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/06/brasilianer-pro-und-contra-pegida-wie-der-deutsche-regierungssender-deutsche-welle-die-situation-in-dresden-darstellt-was-alles-fehlt-brasilianerin-ueber-deutsche-fahne-an-einem-dresdner-balkon/

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In dem Film der Deutschen Welle, die der deutsche Steuerzahler finanziert,  wird die Brasilianerin Luciana Schollmeier gezeigt, die beim Anblick einer deutschen Nationalfahne an einem Balkon Dresdens sagt:”Diese Fahne ist schlichtweg ein Symbol, daß sie gegen Ausländer hier sind.” Ausriß.

Schollmeier arbeitet nach eigenen Aussagen in Dresden mit Asylbewerbern aus Eritrea, äußert sich indessen nicht zur speziellen Eritreer-Problematik – die Ermordung eines Moslem-Eritreers durch einen anderen Moslem-Eritreer hatte u.a. in Dresden hohe Wellen geschlagen. Die mit dem Mörder und dem Opfer zusammen wohnenden Eritreer waren durch bemerkenswerte Falschaussagen zu der Tat aufgefallen. Auch dies hatte in Dresden zu Unmut geführt.

Logisch wäre nunmehr, daß Tagesschau, FAZ etc. die selben Journalisten erneut zu den Eritreern schickt – und diese im Interview für einen weiteren Beitrag fragt, warum sie im ersten Interview so oft die Unwahrheit sagten, darunter der Mörder Hassan Saleh. Und warum sie keine Skrupel hatten, sich an der Pro-Khaled-Demonstration in Dresden zu beteiligen. Solange es diesen weiteren Beitrag nicht gibt, bietet das Thema lediglich viel Material u.a. für Medien-und Kommunikationsexperten, die sich mit heute üblichen Manipulationsmethoden befassen. 

Bodo Ramelow/LINKE und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/

Evangelische Kirche und deutscher Faschismus/Nazizeit. Kirche und SA/SS, Rolle im Ausrottungskrieg der Wehrmacht. Warum sich viele Ostdeutsche zu DDR-Zeiten von der Kirche distanzierten, gar zu Atheisten wurden. Beispiel Thüringen. Glaubwürdigkeitsverlust wirkt offenbar bis heute nach, da Kirchen wieder zu Staats-und Regierungskirchen(Merkel-Kirchen) wurden.http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/08/20/evangelische-kirche-und-deutscher-faschismusnazizeit-kirche-und-sass-warum-sich-viele-ostdeutsche-zu-ddr-zeiten-von-der-kirche-distanzierten-gar-zu-atheisten-wurden-beispiel-thueringen/

”…man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des “Packs” durch eine konsequente Kriminalisierung setzen, eine Strategie, die zumindest die AfD und die Pegida von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde. These: Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren.” SWR, November 2015

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Mielke

“…ehemaliger Mitarbeiter der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz in Mainz unter den MinisterpräsidentenRudolf Scharping und Kurt Beck.”

Rudolf Scharping/SPD:

Kosovo-Konflikt[Bearbeiten]

Der Angriff auf die Bundesrepublik Jugoslawien im Kosovo-Krieg stieß in Teilen der Bevölkerung auf Kritik, nicht nur weil die Übereinstimmung mit dem Grundgesetz und dem Völkerrechtumstritten war. Scharping rechtfertigte den Krieg wiederholt[4] mit der angeblichen Existenz eines serbischen Plans zur militärischen Vertreibung der Albaner aus dem Kosovo, des so genannten Hufeisenplans, und bevorstehenden Greueltaten. Mittlerweile gilt als wahrscheinlich, dass dieser Plan nicht existierte, sondern eine gezielte Desinformation eines Geheimdiensteswar.[5]

Nach General Heinz Loquai waren zu Kriegsbeginn wichtige Berichte zurückgehalten worden und dadurch selbst das bundesdeutsche Parlament nicht hinreichend über die tatsächliche Lage im Kosovo informiert gewesen. Zu Scharpings Verwendung des Hufeisenplans zur Rechtfertigung humanitärer Einsätze der Bundeswehr äußerte Loquai: „Ich kann nur sagen, dass der Verteidigungsminister bei dem, was er über den Hufeisenplan sagt, nicht die Wahrheit sagt.“

Entlassung[Bearbeiten]

Im Juli 2002 wurde Scharping von Bundeskanzler Schröder entlassen. Als Gründe für die Entlassung kurz vor der Bundestagswahl 2002 gelten die Mallorca-Affäre, die Hunzinger-Affäre und der Verlust von Ansehen und Respekt in der Bundeswehr. So ließ er sich unter anderem für die Zeitschrift Bunte mit seiner Lebensgefährtin Kristina Gräfin Pilati-Borggreve im Swimming-Pool auf Mallorca fotografieren, während gleichzeitig die Bundeswehr unmittelbar vor einem Einsatz in Mazedonien stand; zudem wurde sein PR-Berater Moritz Hunzinger verdächtigt, Politiker bestochen zu haben. Eine der Affären hatte sich schon Anfang September 2001 zugespitzt und Scharping in die Kritik gebracht.[6] Wiki

Kurt Beck/SPD:

Seit Juni 2013 ist er Berater des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim.

Zurzeit ist er Vorsitzender der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, deren Vorsitz er nach dem Tode Peter Strucks übernahm. Wikipedia

 

Interview mit Mainzer Politikwissenschaftler Mielke

“Jetzige Pegida-AfD zu sehr ‘Pack’-Partei”

…Pegida ist eine typisch ostdeutsche Mixtur aus autoritär geprägten Gruppen mit einer völkisch-nationalen Orientierung und einem tief sitzenden anti-libertären Misstrauen. Natürlich gibt es entsprechende Gruppen auch im Westen, aber hier sind sie kulturell eher marginalisiert, was auch nach über einem halben Jahrhundert Abstand von der autoritären Phase deutscher Staatlichkeit nicht überrascht. Dieser klar ostdeutsche Schwerpunkt wird jedoch immer aus Gründen der gesamtdeutschen Correctness unterschlagen: Pegida ist “Pack”, aber im Wesentlichen ostdeutsches “Pack”.

Sollte der Staat, Polizei und Justiz stärker repressiv gegen Rechtspopulisten und ihr Umfeld vorgehen? 

Hier plädiere ich für ein sehr drastisches Vorgehen gegen die Anhänger der Rechten, ganz so wie man es mit Herzensfreude seinerzeit gegen die Friedensbewegung oder bei Stuttgart 21 praktiziert hat. Vor allem im Osten darf sich nicht die Lesart “Die wollen doch bloß spielen” gewohnheitsrechtlich einbürgern. Im Gegenteil, man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des “Packs” durch eine konsequente Kriminalisierung setzen, eine Strategie, die zumindest die AfD und die Pegida von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde. These: Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren… Zitat SWR

Gemeinschaftsschule – woher der Begriff stammt… **

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“Adolf Hitlers Jugend geht in die Gemeinschaftsschule”. Ausriß.

http://www.rothenburg-unterm-hakenkreuz.de/schule-im-ns-regime-ii-rothenburg-stimmte-ueberwaeltigend-fuer-den-erziehungsgedanken-des-fuehrers-und-somit-fuer-die-deutsche-gemeinschaftsschule/

Wikipedia:

Thüringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Thüringen einigten sich CDU und SPD bei ihren Koalitionsverhandlungen 2009 auf Druck der SPD auf die Einführung der Gemeinschaftsschule. Nachdem zum Schuljahr 2009/2010 erste Schulen an einer Pilotphase teilgenommen hatten, startete die Gemeinschaftsschule offiziell zum Schuljahr 2010/2011. An der Gemeinschaftsschule sollen alle Kinder bis zur 8. Klasse gemeinsam lernen. Erst dann erfolgt das so genannte abschlussbezogene Lernen. Laut einer Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung haben sich rund 90 Prozent der Thüringer für das längere gemeinsame Lernen ausgesprochen. Die Gemeinschaftsschule ist das zentrale Projekt von Kultusminister und SPD-Landeschef Christoph Matschie.[32]

Evangelische Kirche und deutscher Faschismus/Nazizeit. Kirche und SA/SS, Rolle im Ausrottungskrieg der Wehrmacht. Warum sich viele Ostdeutsche zu DDR-Zeiten von der Kirche distanzierten, gar zu Atheisten wurden. Beispiel Thüringen. Glaubwürdigkeitsverlust wirkt offenbar bis heute nach, da Kirchen wieder zu Staats-und Regierungskirchen(Merkel-Kirchen) wurden.http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/08/20/evangelische-kirche-und-deutscher-faschismusnazizeit-kirche-und-sass-warum-sich-viele-ostdeutsche-zu-ddr-zeiten-von-der-kirche-distanzierten-gar-zu-atheisten-wurden-beispiel-thueringen/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/08/15/fritz-hermann-hankel-hitler-und-faschismusgegner-in-oldislebenthueringen-ermordet-im-konzentrationslager-buchenwald-1942-wer-hat-ihn-denunziert-wer-hat-ihn-verhaftet-wer-in-oldisleben-hat-dageg/

Der Anschlag von Chemnitz 2018, DIE WELT(30.8. 2018): BRODER ÜBER SACHSENS REGIERUNGSCHEF. „Der Mann ist ein sprachloser Schwätzer…Sie sehen, das ist die Inkompetenz…Der Fisch stinkt vom Kopfe her“. CDU-Kretschmer immer noch im Amt:http://www.hart-brasilientexte.de/2018/08/30/der-anschlag-von-chemnitz-2018-die-welt30-8-2018-broder-ueber-sachsens-regierungschef-der-mann-ist-ein-sprachloser-schwaetzer-cdu-kretschmer-immer-noch-im-amt/

Das “Hetzjagd”-Video:http://www.pi-news.net/2018/09/video-jasinna-analysiert-hetzjagd-video-von-chemnitz/

Wie war das mit dem Mord an Khaled in Dresden, den Brandanschlägen und der Tagesschau?http://www.pi-news.net/2018/09/video-jasinna-analysiert-hetzjagd-video-von-chemnitz/

Dieser Beitrag wurde am Freitag, 24. August 2018 um 11:18 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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