Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung

“Agrar-GmbH Oldisleben: Konventioneller- und Bio-Ackerbau auf 3700 Hektar (Das Frühjahr / Teil 1)”. youtube. “Agrar-GmbH Oldisleben: Konventioneller- und Bio-Ackerbau auf 3700 Hektar (Grünfutterernte / Teil 2)”

Mittwoch, 12. August 2020 von Klaus Hart

Thüringen 2020 und die umstrittene Reaktion von Politik und Mainstreammedien auf den “Herrenberg-Übergriff”: “Drei Männer aus Guinea sollen einen der Tatverdächtigen zusammengeschlagen haben”. Westdeutsche Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern Essen/NRW) meldet dies nicht am Tatwochenende, sondern erst rund eine Woche später, am 6.8. 2020. Was war da los hinter den Kulissen der offiziellen Politik, der Polizei und Justiz, der permanent an Glaubwürdigkeit verlierenden Mainstreammedien? Thüringer Medienkonsumenten sprechen von gescheiterter Vertuschung.

Donnerstag, 06. August 2020 von Klaus Hart

Was der MDR nicht etwa am Tatwochenende vermeldet, sondern erst auffällig viele Tage später:https://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/erfurt/angriff-herrenberg-fremdenfeindlich-rechtsextrem-dritter-weg-anzeige-ermittlungen-100.html

“Zwölf Neonazis prügeln drei Afrikaner zusammen”. BILD

Die ersten, sehr “unvollständigen” Medien-und Politikerversionen waren auf übliche Art weltweit verbreitet worden.

HeuteimFunk1

Herrenberg6

Ausriß: Auch der MDR kommt auffällig spät mit gewissen Erläuterungen, die in den Tagen zuvor in der MDR-Berichterstattung völlig fehlten.

Die AfD-Position:

Ist schon interessant…

Tagelang gab es bundesweit aus den Reihen der Altparteien und der Medien zum Thema Erfurter Herrenberg nur eine Stoßrichtung: Es habe eine ‚rassistische‘ Attacke von Rechtsextremisten auf drei Afrikaner gegeben, einer von ihnen sei sogar schwer verletzt worden. Reihenweise empörten sich die üblichen Politiker insbesondere von Linke, SPD und Grünen, dass die Täter nicht in Untersuchungshaft gekommen sind. Dabei muss man sagen, dass die Justiz durchaus schnell reagiert hatte und blitzschnell Razzien bei den Beschuldigten durchgeführt hatte.

Nun, wenige Tage nach dem Vorfall stellt sich plötzlich heraus, dass alles doch etwas anders aussieht: Danach haben laut Bericht der Thüringer Landeszeitung vom heutigen Tage (leider hinter Bezahlschranke) zuerst die drei Afrikaner, die wegen Drogendelikten polizeibekannt sind, einen Einheimischen heftig zusammengeschlagen. Angeblich habe der sie ‚provoziert‘. Der holte sich im Gegenzug elf Kumpels aus einem Kampfsportzentrum am Herrenberg. Dann gab es Dresche, wie der Erfurter zu sagen pflegt. Diesmal allerdings für die Afrikaner.

Ob das Ganze als Racheakt und nicht als rassistische Attacke berichtet worden wäre, wenn es sich um unpolitische einheimische Kampfsportler gehandelt hätte, ist natürlich eine interessante Frage. Da es sich aber bei den Kampfsportlern um Anhänger des „Dritten Wegs“ handeln soll, war das ‚Framing‘ in den Medien und in der Altparteienpolitik sofort klar, mit dem der Vorgang den Bürgern eingeordnet werden soll. Dabei dürfte einiges dafür sprechen, dass das Hauptmotiv und der Grund für die Attacke gerade nicht die Herkunft der Opfer war. Schon der Begriff des ‚Opfers‘ passt angesichts der Tatsache nicht richtig, dass die drei Afrikaner selbst unmittelbar vorher als Schläger auf einen einzelnen eingedroschen haben und vorher bereits mit Drogendelikten aufgefallen sind.

Ich bin in den Sommerferien als Kind mit dem Fahrrad und meinem kleinen Bruder täglich quer durch die Stadt zu meinen Großeltern auf den Herrenberg geschickt worden. Angesichts der Tatsache, dass sich dort heute ausländische Drogendealer rumtreiben, Leute zusammengeschlagen werden und sich jede Menge weiterer Übergriffe ereignen, wäre das nun nicht mehr ratsam.

Natürlich ist Selbstjustiz der falsche Weg, um wieder die Sicherheit zu erhalten, die wir jahrzehntelang in Erfurt gewöhnt waren. Aber man sollte auch nicht aus dem Auge verlieren, dass es in allererster Linie ein Verdienst von Linke, SPD, GRÜNEN und CDU ist, wenn ein Kampfsportzentrum des Dritten Wegs Zulauf hat. Denn es ist deren Bevölkerungs- und Innenpolitik, welche Viertel wie den Erfurter Herrenberg unsicher machen, dass Anwohner mit dem Gedanken spielen, ihren Schutz selbst in die Hand zu nehmen.

Statt auf Twitter und in Interviews großspurig herumzutönen wäre es eigentlich die Aufgabe des Innenministers Maier von der SPD, mit Polizeikräften dafür zu sorgen, dass auf dem Erfurter Herrenberg weder mit Drogen gedealt wird, noch Leute zusammengeschlagen werden, noch Frauen belästigt werden. Es wäre Aufgabe des Justiz- und Migrationsministers Adams von den Grünen, die Thüringer Justiz dazu zu befähigen, gegen Intensivtäter schnell zu ermitteln, diese hinter Schloss und Riegel zu bringen und im Fall einer ausländischen Staatsbürgerschaft abzuschieben.

Und es wäre Aufgabe Bodo Ramelows, seinen hierbei versagenden Kollegen Druck zu machen oder diese auszuwechseln. All das geschieht aber nicht, denn anderen Behauptungen zum Trotz interessiert die rot-rot-grüne Genossen und ihre schwarzen Mehrheitsbeschaffer von der CDU die Sicherheit der Erfurter und Thüringer nicht wirklich. Sie geraten nur dann in den Alarmmodus, wenn irgendetwas nach rechtsextremer Tat aussieht.

Syrer-Vorfall in Magdeburg – keine politische Einordnung des Verdächtigen durch Medien, Politiker – was ist da passiert?:https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/mann-verletzt-mit-messer-passanten-100.html

BILD: Große Aufregung am Donnerstagnachmittag in Magdeburg-Kannenstieg. Nach Zeugenaussagen bedrohte ein 21-jähriger Syrer gegen 15.40 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle Milchweg zunächst eine junge Frau mit Kinderwagen und verletzte diese.

Danach stieg der Mann in die zwischenzeitlich eingefahrene Straßenbahn der Linie 1 und bedrohte in der Bahn mehrere Insassen mit Küchenmessern – unter den Attackierten war unter anderen eine 72-jährige Magdeburgerin.

„Im Anschluss verließ der Täter die Straßenbahn und befand sich, mit erhobenen Messern in seinen Händen, auf der Kreuzung Ebendorfer Chaussee / Johannes-R.-Becher-Straße“, sagte ein Polizeisprecher. Zitat BILD

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Kaisermantel und Admiral in Oldisleben/Thüringen – 2020 infolge Schmetterlingsbekämpfung(grüne Umweltpolitik) nur noch sehr selten. Vor 1990 waren Schmetterlingsschwärme in der Landschaft von Thüringen Normalität. Wendeverlierer Natur…Die gezielte Ausrottung des Feldhamsters in Thüringen.

Mittwoch, 05. August 2020 von Klaus Hart

Der Fall des Mosambikaners Manuel Diogo – welche ARD-Version stimmt denn nun, was ist Wahrheit, was Lüge? Laut einer ARD-Doku von 2017 hat die DDR dem afrikanischen Land offiziell mitgeteilt, DDR-Neonazis hätten Manuel Diogo ermordet. Doch laut einer neuen ARD-Version vom Juni 2020 hat die DDR nie von einem Tötungsdelikt gesprochen…In zwei Kriminalromanen wird detailliert beschrieben, wie Manuel Diogo von DDR-Neonazis sadistisch umgebracht wird. Beweise? Keine…

Dienstag, 04. August 2020 von Klaus Hart

Version 1:https://archive.org/details/Rassistische-Vorfaelle-in-der-DDR_ARD_2017

ARD-Doku von 2017, “Schatten auf der Völkerfreundschaft”, rund eine Dreiviertelstunde lang. Darin heißt es:”…Julio Goncalo Braga war ab 1984 fünf Jahre lang mosambikanischer Botschafter in Ostberlin. Und er bestätigt uns: Manuel Diogo wurde ermordet. `Die zuständigen Regierungsoffiziellen der DDR informierten uns über den Sachverhalt und entschuldigten sich bei uns, daß soetwas passiert wäre. Soetwas sei nicht normal`…Der Botschafter wurde informiert, bei den Tätern habe es sich um Neonazis gehandelt. Für ihn damals nichts Neues…Neonazis töten brutal einen mosambikanischen Staatsbürger. Es kommt zum Prozeß. Die Strafen fallen lächerlich gering aus. `Ja nao me lembro…Ich glaube, einige wurden für zwei bis fünf Jahre verurteilt.`…”

Das Kuriose, Auffällige – just jene entscheidenden Sätze zur Tötung werden nicht im O-Ton wiedergegeben, sondern nur in indirekter Rede. Und handelt es sich hier um eine Falschübersetzung? Der Botschafter sagt: “Ja nao me lembro” – ich erinnere mich nicht mehr. Doch im MDR-Beitrag heißt es: “Ich glaube…”

Nun stellt sich die Frage – wo sind die Prozeßakten, warum wurden die der Öffentlichkeit noch nicht präsentiert? Und wie paßt das zu den Angaben von Max Annas? Wenn es einen Abschlußbericht der mosambikanischen Botschaft zu dem Fall gibt, müßte in dem alles stehen, auch zum Prozeß gegen die Täter. https://archive.org/details/Rassistische-Vorfaelle-in-der-DDR_ARD_2017

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Ausriß. Laut ARD-Version von 2017 wurde dem Botschafter damals direkt bestätigt, daß Manuel Diogo durch DDR-Rechtsextremisten ermordet wurde, diese sogar vor Gericht gestellt, verurteilt werden. Pedro Taimo aus dem Arbeitsministerium von Mosambik sagt davon nichts…

Version 2 – Juni 2020: “Pedro Taimo war für die mosambikanischen Vertragsarbeiter in der DDR zuständig…`Die Staatssicherheit der DDR und andere Behörden, mit denen wir in Kontakt standen, haben uns nie direkt bestätigt, daß es sich um ein Tötungsdelikt durch Skinheads handelte.Hätten sie dies getan, wäre das ein ernsthaftes politisches Problem. Aber wir selbst haben die Ermittlungsergebnisse der DDR in Frage gestellt”.

Video anklicken: https://www.facebook.com/mdrinvestigativ/videos/1888684127950898/

Zitiert wird Ibraimo Alberto, dem zufolge Diogo von DDR-Neonazis erst zusammengeschlagen, dann an Beinen, Füßen gefesselt, ganz langsam kopfunter aus der Waggontür zu den Gleisen heruntergelassen wurde, bis dieser zerstückelt gewesen sei: “Von den Umständen des Todes seines Freundes Manuel Diogo erfuhr er durch den mosambikanischen Botschafter”. Was stimmt denn nun?

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Ausriß.

Wikipedia: “Am 30. Juni 1986 starb der 23-jährige mosambikanische Vertragsarbeiter Manuel Antonio Diogo während einer Zugfahrt von Ost-Berlin nach Coswig (Anhalt). Diogo begegnete im Zug einer Gruppe Neonazis, diese fesselten ihn und seilten seinen Körper bei voller Fahrt aus dem Zug ab. Noch in derselben Nacht wurde der schwer verstümmelte Leichnam von Diogo zwischen den Haltepunkten Borne und Belzig aufgefunden.[14]” Wahrheit oder Lüge?

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“Pedro Taimo. Arbeitsministerium Mosambik”. Laut der neuen Version vom Juni 2020 hat die DDR gegenüber dem Arbeitsministerium von Mosambik nie von einem Tötungsdelikt gesprochen. Was ist Wahrheit, was Lüge, was Fake News? Fragen über Fragen…

“Später sickerte durch, daß Neonazis für den Tod von Manuel Diogo verantwortlich waren”. Woher ist da etwas durchgesickert, über wen? In der neuen ARD-Version erfährt man es nicht.

Mosambik-Insider werfen dem MDR vor, in Deutschland und auch in Mosambik von einem Neonazi-Mord an Manuel Diogo zu sprechen, den Mord als Fakt hinzustellen, ohne dafür Beweise zu haben. Selbst gegenüber den Hinterbliebenen von Manuel Diogo habe man so gehandelt.

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“Unser Angebot hat seinen Preis”. ARD-Chef Ulrich Wilhelm, Ex-Sprecher von GroKo-Chefin Angela Merkel/CDU…Wie Regierungspolitik & Medien verzahnt sind. Ausriß westdeutsche Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern Essen/NRW)

“Menschenverachtende Unverschämtheit von zwei MDR-Beiträgen”:

  • Roland Hohberg

    Jul 16

Wenn jemand sich in einer Redaktionsstube beim Abreißen eines Kalenderblatts an den Todestag eines ehemaligen Vertragsarbeiters erinnert und ihm auffällt, dass der Fall auch nach 34 Jahren nicht aufgeklärt wurde, könnte das für einen kleinen Beitrag reichen.

Wie auch hätte im Fall eines toten Afrikaners aus einem sozialistischen Bruderland ermittelt werden sollen, damals unter der Stasiherrschaft?

Und wie in den 3 Jahrzehnten nach dem Ende der SED-Diktatur, wenn die möglichen Zeugen längst nach Mosambik zurückgekehrt sind und sich das Land auf einem anderen Planeten befindet?

Einfach nicht machbar, extra eine Weltraummission ins All zu schicken, mit dem Risiko, dass die Zeugenaussagen der Außerirdischen dann nicht zu den aktuellen polit-ideologischen Vorgaben des Tatorts auf der Erde passen.

Aber um den Hinterbliebenen medienwirksam mit Tränendrüseneffekt die Botschaft von angeblich abgeschlossenen Ermittlungen zu überbringen, dafür konnte man Journalisten in tropenresistente Raumanzüge stecken.

Doch sollte es nicht bei der menschenverachtenden Unverschämtheit von zwei MDR-Beiträgen bleiben.

Nun, 3 Jahre später, werden mit Fantasien bekleckste Papierflieger aus den Fenstern zahlreicher Redaktionsstuben auf die Reise geschickt und manchmal landen diese bei der DDR-Rückkehrerorganisation im anscheinend doch nicht so fernen Mosambik.

Sie gleiten dahin, ohne dass klar wird, ob nun endlich ermittelt oder wieder mal nur geblöfft werden soll.

So richtig scheint die Stasizeit nicht überwunden.

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Wölfe in Thüringen 2020: Ramelow-Regierung macht Riesentheater um den Wolfsschutz, aber schweigt zur systematischen Vernichtung zahlreicher Arten(Vögel, Insekten, Fledermäuse etc.), die vor 1990 in der Region häufig waren. 2020 so wenige Schmetterlinge wie noch nie in Thüringen – Windkraftwerke als Mitverursacher…Landwirtschaft fast abgeschafft – ersetzt durch gnadenlose Gift-Agrarindustrie. Millionen für den Wolfsschutz – Millionenschäden für betroffene Schafzüchter.

Dienstag, 04. August 2020 von Klaus Hart

https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/gotha/wolf-ohrdruf-nachwuchs-rudel-100.html

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/20/immer-weniger-hasen-immer-mehr-autos-wagen-geparkt-an-bahnhof-im-kyffhaeuserkreisthueringen-august-2019/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/06/ramelow-linke-und-umweltministerin-anja-siegesmund-gruene-in-hirschberg-im-saale-orla-kreis-august-2019-im-landtagswahlkampf-wie-war-der-wald-in-thueringen-vor-der-feindlichen-uebernahme-von-19/

RamelOld203

 

Wasungen-Karneval und Ramelow und Merkel:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/02/23/wasungen-karneval-2020-wegen-thueringen-politzirkus-noch-mehr-bissiger-spott-ueber-pseudo-demokratie-und-seine-witzfiguren-merkel-ramelow-mohring-kemmerich/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/01/10/oldislebenthueringen-der-ruinierte-wald-machthaber-des-bundeslandes-lehnten-auch-hier-naheliegende-waldbewaesserung-aus-gutgefuellten-fluessen-wie-der-unstrut-ab-buerger-und-natur-haben-den-scha/

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“Diese Regierung ist eine Schande für Thüringen. Sie steht für die Vernichtung unserer Wälder und Kulturlandschaften.” Systemkritiker-Plakate in Erfurt vor dem Landtag. 2020 erstmals kaum Schmetterlinge in Thüringen – Danke, Ramelow, Danke, Siegesmund.

Reinhard Mey über die Vernichtung von Schmetterlingen und anderen Insekten: Irgendein Depp mäht irgendwo immer:https://www.youtube.com/watch?v=AHeprFpgUmc

“Feldmausplage” 2020: In den vielen Medienberichten fehlt immer dasselbe – der Hinweis auf bestimmte Greifvogelarten wie der Mäusebussard und Falken sowie Eulen, die auf Feldmäuse spezialisiert sind, ist offenbar verboten. Zu DDR-Zeiten waren diese Greifvögel häufig und entsprechend wichtig bei der Mäusebekämpfung – heute sind solche Greifvögel selten, wurden vor allem ein Opfer der Windkraftwerke. Das darf natürlich auf keinen Fall ins öffentliche Bewußtsein dringen, kommentieren kritische Mediennutzer.

RamelowHeld1

Niedersachse Ramelow und die Berlin-Corona-Demo:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/08/03/niedersachse-bodo-ramelow-linke-ministerpraesident-in-thueringen-ironisch-zur-berlin-corona-demo-vom-august-2020/

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Ramelow und der Drecksack-Skandal:

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/07/18/niedersachse-ramelowwestdeutsche-funktionselite-in-ostdeutschland-verliert-wegen-mies-gelaufener-letzter-amtsmonateparitaetsgesetz-als-verfassungswidrig-gekippt-sogar-der-anti-afd-protest/

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Gera/Thüringen – Februar 2020.

Schäfer in Thüringen – Fotoserie:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/09/26/29-09-2018-freundschaftshueten-schaeferei-hiller-seehausen-landesverband-thueringer-schafzuechter-e-v/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/08/05/27-thueringer-schaefertag-4-august-2018-freilichtmuseum-in-hohenfelden-thueringer-landesmeisterschaft-im-hueten/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/10/01/schaefer-in-seehausenthueringen-30-9-2017-huete-wettbewerb-fotoserie/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/24/schaefer-in-seehausenthueringen-24-9-2016-huete-wettbewerb/

Schmetterlingsbekämpfung in Thüringen:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/06/27/thueringen-2020-schmetterlingsbekaempfung-immer-erfolgreicher-niemals-seit-der-feindlichen-uebernahme-von-1990-sowenige-schmetterlinge-zu-beobachten-wie-2020-im-zuge-gruener-umweltpolitik-zahlreic/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/29/weitere-grosse-erfolge-bei-der-energischen-bekaempfung-ostdeutscher-wildblumenwiesen-auch-2020-schmetterlinge-libellen-kaefer-werden-dabei-effizient-teils-durch-schwerstes-west-geraet-spezialtrakt/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/07/10/effiziente-schmetterlingsbekaempfung-mit-hoher-krimineller-energie-in-deutschland-staats-und-mainstreammedien-duerfen-namen-politisch-wirtschaftlich-verantwortlicher-umweltverbrecherschmetterlingski/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/15/grosse-erfolge-der-thueringer-landesregierungen-bei-der-vernichtung-von-schmetterlingen-und-kaefern-darunter-maikaefern-nach-1990-gemaess-westdeutschem-naturschutzgesetz-sowie-vorgaben-gruener-umwe/

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Niedersachse Bodo Ramelow, LINKE-Ministerpräsident in Thüringen, ironisch(?) zur Berlin-Corona-Demo vom August 2020…””Ballermann am Brandenburger Tor, nur ohne Strohhalme und Eimer voller Sangria…”

Montag, 03. August 2020 von Klaus Hart

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Ausriß.http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/07/23/ramelow-in-oldislebenthueringen-23-7-2020/

Wasungen-Karneval und Ramelow und Merkel:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/02/23/wasungen-karneval-2020-wegen-thueringen-politzirkus-noch-mehr-bissiger-spott-ueber-pseudo-demokratie-und-seine-witzfiguren-merkel-ramelow-mohring-kemmerich/

RamelowBerlinDemo2

Ausriß. “Ballermann am Brandenburger Tor, nur ohne Strohhalme und Eimer voller Sangria…

Politschauspieler-und Medienreaktionen zeigen, daß es mit der Freiheit der Andersdenkenden – siehe Zitat von Rosa Luxemburg – in Deutschland nicht weit her ist.

 “Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.”

“Basketball-Star wegen Anti-Corona-Demo gefeuert!” BILD. “Der Bundesligist zieht damit die Konsequenzen aus dem Verhalten von Saibou, der in den letzten Wochen in den sozialen Netzwerken immer wieder mit Verschwörungstheorien in Bezug auf Corona aufgefallen war.”

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“Baustelle betreten verboten”.

Bodo Ramelow/LINKE und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner SPD und GRÜNE. Wer in Deutschland stockreaktionär ist – und wer nicht:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/.

Gysi und seine Kumpels: http://www.hart-brasilientexte.de/2018/03/21/gysi-und-seine-kumpelsgauland-spricht-gerade-bundestagsdebatte-am-21-3-2018/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/07/29/goekay-akbulut-fuer-die-integrations-und-migrationspolitische-sprecherin-der-linksfraktion-im-deutschen-bundestag-ist-es-ein-fakt-dass-der-mosambikaner-manuel-diogo-1986-in-der-ddr-von-neonazi/

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Gökay Akbulut – für die “Integrations- und Migrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion” im deutschen Bundestag ist es ein Fakt, daß der Mosambikaner Manuel Diogo 1986 in der DDR von Neonazis ermordet worden ist. Wer es anders sieht…

Mittwoch, 29. Juli 2020 von Klaus Hart

DiogoAkbulut20

Ausriß 2020.

 

Der Fall des Mosambikaners Manuel Diogo – welche ARD-Version stimmt denn nun, was ist Wahrheit, was Lüge? Laut einer ARD-Doku von 2017 hat die DDR dem afrikanischen Land offiziell mitgeteilt, DDR-Neonazis hätten Manuel Diogo ermordet. Doch laut einer neuen ARD-Version vom Juni 2020 hat die DDR nie von einem Tötungsdelikt gesprochen:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/08/04/der-fall-des-mosambikaners-manuel-diogo-welche-ard-version-stimmt-denn-nun-laut-einer-ard-doku-von-2017-hat-die-ddr-dem-afrikanischen-land-offiziell-mitgeteilt-ddr-neonazis-haetten-manuel-diogo-er/

Eine völlig neue Version?https://www.facebook.com/mdrinvestigativ/videos/1888684127950898/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/07/23/der-fall-des-angeblich-von-ddr-neonazis-ermordeten-mosambikaners-manuel-diogo-dem-vernehmen-nach-zeichnet-sich-ab-dass-gemaess-neuesten-staatsanwaltlichen-ermittlungen-keineswegs-ostdeutsche-den-mos/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/07/28/mosambikaner-als-sklaven-des-sozialismus-westdeutsche-mitteldeutsche-zeitung-bauer-verlagsgruppe-hamburg-im-juli-2020-mit-aufsehenerregender-neudarstellung-des-falles-manuel-diogo-sowie-der/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/06/30/andrea-johligelinke-und-der-fall-des-mosambikaners-manuel-diogo-was-die-linkspartei-irgendwie-nicht-interessiertbnd-renamo-ermordete-ostdeutsche-entwicklungshelfer-etc/

https://www.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/themen/a-bis-z/a-z-ablage/detail/news/rassistische-morde-in-der-ddr-aufarbeitung-steht-weiter-aus/

Medien-Kronzeuge Ibraimo Alberto – heftig umstritten in Schwedt sowie unter Insidern in Mosambik:

GEFLOHENER AUSLÄNDERBEAUFTRAGTER

Das neue Leben des Ibraimo Alberto/stern


Ende Juni ist der Ausländerbeauftragte der brandenburgischen Stadt Schwedt nach Karlsruhe geflüchtet. Der gebürtige Mosambikaner hielt den Rassismus nicht länger aus. Nun lebt er sich in Baden ein.
Von Mathias Rittgerott, Karlsruhe

Ibraimo Alberto sitzt in seiner kahlen Wohnung und denkt an seinen Freund Joao Manuel. “Er wurde ermordet. Vom Zug überrollt”, sagt er. Aus der fahrenden Bahn wurde er hinausgeworfen auf die Gleise. “Von Rechten. Weil er schwarz war!” 1985 war das in der DDR, in der es offiziell weder Alt-Nazis noch Neo-Nazis gab. Zitat stern

https://www.youtube.com/watch?v=If8OsCuId-E

“Dein Freund wurde von Neonazis getötet”:

https://www.youtube.com/watch?v=nxXtXveVahY

“Ende der 1980er-Jahre wird sein bester Freund von Rechtsextremen ermordet.” Bundeszentrale für politische Bildung/bpb.

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“Bis er erlebte, wie einer seiner mosambikanischen Bekannten von Neonazis umgebracht wurde…”. bpb-Essay

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“Sein bester Freund Manuel, der mit ihm aus Mosambik gekommen war, wird von Nazis erschlagen.” SPD Karlsruhe

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“His best friend Manuel, who had come with him from Mozambique, is killed by Nazis.” Ariadne Buch

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“Sie haben meinen Freund, den Antonio Manuel Diogo, zusammengeschlagen. Beide Füße gefesselt. Und dann haben sie seine Körperteile nach unten … ganz langsam, mit dem Seil immer nach unten. Da haben sie genau mit dem Kopf angefangen. Bis sie alles zerstückelt haben.
Ibraimo Alberto, ehem. Vertragsarbeiter”. Forum Deutsche Einheit

“Ungebremst ins Polizeiauto”(MOZ Brandenburg) – “Aus bisher unbekannter Ursache fuhr der Fahrer sein Auto ungebremst auf das Polizeiauto”(Fahrer Ibraimo Alberto):

IbraimoUnfall1

 

Ausriß. 2011 zieht Ibraimo Alberto von Schwedt nach Karlsruhe.https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/337562/

“Die Polizei hatte gemeldet, dass der Fahrer schon einmal wegen Gefährdung des Straßenverkehrs aufgefallen war. Diese Aussage bezog sich auf einen Unfall am 3. Mai 2009 auf der B 2 zwischen Angermünde und Felchow, bei dem das Auto Albertos von der Straße abkam und im Graben landete. Das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs wurde jedoch am 19. August mangels hinreichendem Tatverdacht eingestellt.” MOZ

“Am meisten fühlen sich dennoch jene von Ibraimo Alberto enttäuscht, die ihn als Freund verstanden. Die ihm immer wieder Jobs vermittelten: beim Bau, im Eiscafé, als Fahrer, Vertreter. Die ihm zur Seite standen, wenn seine offenkundig mangelhaften Deutschkenntnisse und fehlende Qualifizierung ihn einschränkten. Sie halfen ihm aus der Klemme, als er ungebremst auf ein Polizeiauto auf der Autobahn raste und sich eigentlich dafür vor Gericht hätte verantworten müssen. Sie sorgen dafür, dass es nicht an die große Glocke gehängt wird, als sein jugendlicher Sohn mit anderen – als Mutprobe – rechtsradikale Parolen mitgrölt und mit einem Grafithandschuh als Waffe von der Polizei verhaftet wurde.” MOZ. “…Den Vorfall beim Fußballspiel der A-Jugend FC Schwedt gegen FSV Bernau als rassistischen Angriff zu bezeichnen, ist schlichtweg gelogen, ärgert man sich im Verein am Stadion Heinrichslust und beim Bernauer Verein. Schiedsrichter, der Bernauer Trainer, Schwedter Verantwortliche seien dazwischengegangen, als sich die Spieler nach dem Schlusspfiff angifteten, berichten Augenzeugen. Ibraimo Alberto, einer von 18 Zuschauern, sei zu den Kids auf den Platz gerannt, eher provozierend als deeskalierend, heißt es…”

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/976979

Leserzuschriften: 

23.09.2011 – 22:02:29

So viel Dummheit auf einen Haufen

Mir stehen die Nackenhaare zu Berge, wenn ich hier lese, welchen geistigen Dünnsch*ß hier einige Leute abgeben. Da druckt die MOZ einen Beitrag über einen ehemaligen Mitbürger der Stadt ab, der sich in der deutschen Presslandschaft als “Opfer” feiern ließ, und nun kommen hier solche Anfeindungen gegen den Redakteur. Der Artikel war sachlich, nüchtern und ohne persönliche Wertung geschrieben. Allein dafür gehört ihm ein Lob verdient. Endlich mal was Wahres über Herrn I. A. In der Süddeutschen Zeitung wurde über I. A. geschrieben, das er Angst hatte, abends in Schwedt auf die Straße zu gehen. Ich bin ihm oft gegen Mitternacht in der Stadt begegnet, und er sah wahrlich nicht ängstlich aus. Für sein persönliches wie auch sein berufliche Scheitern schob er immer seine Hautfarbe vor, was aber völliger Nonsens war. Er war schlicht und einfach nur unqualifiziert und faul. Er stellte sich gern als “Opfer” dar, in Wirklichkeit war er ein ganz normaler Hartz 4 Empfänger, der sein Leben nicht auf die Reihe bekam. Also laßt bitte die Kirche im Dorf. Und nein, ich stehe keiner rechten Partei nahe, ich kann nur mitdenken und habe einige Artikel über I. A. z.B. im Berliner Kurier, der Süddeutschen Zeitung, dem Stern… gelesen. In diesem Sinne einfach mal den Ball flach halten, oder http://youtu.be/j8uefBUOfgA

Ich war maßlos betroffen von der überregionalen Berichterstattung. Wer I.A. näher kannte, nimmt ihm diese Opferrolle nicht ab. Er selbst war auch nicht der ach so “Lammfromme”, wie er dargestellt wurde. Es ist eine Schande, wie er freunde und Bekannte nachträglich in den A**ch getreten hat. Ein großes Lob an Herr Dietrich für diesen Artikel. Das war längst überfällig. @ Wilhelm Busch Das mußte niemand beauftragen, Herr Dietrich hat sich einfach einem Thema angenommen, das Stadtgespräch ist. Viele seiner Freunde und Helfer sind maßlos von I.A. enttäuscht, denn er hat Sachen verbreitet, die man nicht auf sich sitzen lassen wollte. Was haben wir uns für I.A. den Allerwertesten aufgerissen, und dann liest man plötzlich soviele Unwahrheiten. Jeder andere Ausländer wäre für die im geleistete Unterstützung dankbar gewesen…

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“Mosambikaner als Sklaven des Sozialismus”. Westdeutsche “Mitteldeutsche Zeitung” (Bauer-Verlagsgruppe Hamburg) im Juli 2020 mit aufsehenerregender Neudarstellung des Falles Manuel Diogo sowie der DDR-Entwicklungshilfe. Zwar wird ein “Bürgerkrieg” in Mosambik erwähnt – aber zur Rolle des BRD-Geheimdienstes BND, der Kindersoldaten, der BRD-Regierung liest man nicht ein einziges Wort. Was war da los in der MZ-Redaktion, gab es strenge Berichterstattungsvorschriften, fragen sich Mosambikexperten in Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Dienstag, 28. Juli 2020 von Klaus Hart

DiogoMZ2020

Wahrheit oder Fake News, dreiste Lüge? Ausriß, Mitteldeutsche Zeitung mit völlig neuer Version zum Tod des Mosambikaners Manuel Diogo:”Immer wieder geschehen Gewalttaten, etwa im Juni 1986, als der Vertragsarbeiter Antonio Manuel Diogo auf dem Bahnhof Borne bei Coswig zusammengeschlagen und so schwer mißhandelt wird, dass sein Körper später zerstückelt entlang der Gleise gefunden wird”.

Laut Mitteldeutscher Zeitung arbeiteten DDR-Werktätige also mit Sklaven aus Mosambik zusammen. Waren die Ostdeutschen dann also Sklavenhalter?  Fragen über Fragen:

https://www.mz-web.de/panorama/billige-arbeitskraefte-fuer-die-ddr-mosambikaner-als-sklaven-des-sozialismus-37037438

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Ausriß Mitteldeutsche Zeitung, Juli 2020.

DDR-Entwicklungshelfer Manfred Grunewald kommentiert die Zeitungstexte: 

“Und wieder ist Dr. Döring beteiligt, dazu Birgit Neumann-Becker, Herr Adelino Massuvira Joao aus Suhl  und Marcia C. Schenk. Alle waren auch bei der Konferenz in Magdeburg dabei im Feb. 2019. Die Diogo-Lüge wird weiterverbreitet, ganz im Sinne von Roman-Schriftsteller George Tenner. Das Wort “Leistungsimporte” wird wohl jetzt verwendet, als hätte das die DDR erfunden, vielleicht deshalb, weil einige das Wort “Vertragsarbeiter” als unrichtig nachgewiesen haben.

Alle jammern über das nicht gezahlte Geld an die mosambikanischen “Madgermanes” und unterstellen der DDR Sklaverei. Frau Almuth Berger war die Ausländerbeauftragte in der letzten DDR-Regierung unter Modrow und de Maiziere. Ihr stand es eigentlich zu, die afrikanischen Menschen zu schützen und zu ihrem Recht zu verhelfen. Warum hat sie das nicht gemacht?

Herr Markus Meckel war der Außenminister der DDR und hat den Übergang zur BRD mit zu verantworten. Wo waren seine Initiativen, das Recht der Madgermanes zu sichern bzw. durchzusetzen. Aber er hat sich ja auch nicht für die 14 Toten deutschen Spezialisten interessiert, deren Tod bis heute (mehr als 35 Jahre) ungeklärt geblieben ist.”

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Mosambik-Insider werfen dem MDR vor, in Deutschland und auch in Mosambik von einem Neonazi-Mord an Manuel Diogo zu sprechen, den Mord als Fakt hinzustellen, ohne dafür Beweise zu haben. Selbst gegenüber den Hinterbliebenen von Manuel Diogo habe man so gehandelt.

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Der bemerkenswerte Vorstoß der Linkspartei im Fall Manuel Diogo: http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/07/23/der-fall-des-angeblich-von-ddr-neonazis-ermordeten-mosambikaners-manuel-diogo-dem-vernehmen-nach-zeichnet-sich-ab-dass-gemaess-neuesten-staatsanwaltlichen-ermittlungen-keineswegs-ostdeutsche-den-mos/

Landtagsabgeordnete Andrea Johlige/LINKE Brandenburg und der Fall des Mosambikaners Manuel Diogo. “Ich hoffe sehr, dass nun endlich Licht ins Dunkel kommt und die Täter ermittelt und ihrer Strafe zugeführt werden können. Mord verjährt nicht!” Was die Linkspartei irgendwie nicht interessiert(BND, Renamo, ermordete ostdeutsche Entwicklungshelfer etc.) Dr. Ulrich van der Heyden von der Berliner Humboldt-Universität – als Historiker und Politikwissenschaftler wichtiger Experte für den Fall Manuel Diogo. **

34. Todestag von Antonio Manuel Diogo - endlich werden Ermittlungen zu diesem rassistischen Tötungsdelikt aufgenommen

34. TODESTAG VON ANTONIO MANUEL DIOGO – ENDLICH WERDEN ERMITTLUNGEN ZU DIESEM RASSISTISCHEN TÖTUNGSDELIKT AUFGENOMMEN

 

In der Nacht vom 29. auf den 30. Juni 1986 starb Antonio Manuel Diogo, ein Vertragsarbeiter aus Mosambik, während einer Zugfahrt von Berlin nach Coswig. Alles deutet darauf hin, dass er von einer Gruppe Neonazis im Zug angegriffen, geschlagen und getreten, gefesselt und dann langsam vom Zug auf die Gleise herunter gelassen und mitgeschleift wurde. Seine Leiche wurde unfassbar entstellt zwischen Belzig und Borne gefunden, Teile des Körpers wurden über mehrere Kilometer verteilt gefunden. Manuel Diogo hatte einen Freund in Berlin getroffen und befand sich auf dem Heimweg nach Coswig.

Die DDR-Behörden vertuschten den Vorfall. Diogos Leiche wurde nach Mosambik zurück geführt, ohne dass seine Familie vom grausamen Geschehen erfuhr. Dass er wahrscheinlich einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist, erfuhr seine Familie erst durch Recherchen des MDR 2017.

In der vergangenen Jahren gab es mehrere Medienberichterstattungen zu dem Fall und diverse Recherchegruppen in Sachsen-Anhalt und Brandenburg recherchieren seit Jahren und fordern diesen Todesfall zuüberprüfen. Ich habe diese zum Anlass genommen, die Landesregierung zu fragen, ob jemals Ermittlungen zu diesem Tötungsdelinkt aufgenommen wurden. Just heute, einen Tag vor dem 34. Todestag Antonio Diogos antwortete mir die Landesregierung, dass die Staatsanwaltschaft Potsdam sich des Falles annimmt und prüft, ob Ermittlungen aufgenommen werden.

Diverse Medien haben heute die Antwort auf meine Anfrage aufgenommen. der rbb berichtet ausführlich und die Märkische Allgemeine schreibt: „Dass die Behörde überhaupt prüft, liegt letztlich an einer parlamentarischen Anfrage der Landtagsabgeordneten Andrea Johlige (Linke). Sie wollte von Justizministerin Susanne Hoffmann (CDU) wissen, ob die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen hat, nachdem es in den vergangenen Jahren mehrere Medienberichte über den Fall gegeben hatte. Erst durch diese Anfrage kam der Stein ins Rollen.“

Ich hoffe sehr, dass nun endlich Licht ins Dunkel kommt und die Täter ermittelt und ihrer Strafe zugeführt werden können. Mord verjährt nicht! Zitat Andrea Johlige, Landtagsabgeordnete in Brandenburg

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Ausriß.

Der Fall des Mosambikaners Manuel Diogo – welche ARD-Version stimmt denn nun, was ist Wahrheit, was Lüge? Laut einer ARD-Doku von 2017 hat die DDR dem afrikanischen Land offiziell mitgeteilt, DDR-Neonazis hätten Manuel Diogo ermordet. Doch laut einer neuen ARD-Version vom Juni 2020 hat die DDR nie von einem Tötungsdelikt gesprochen:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/08/04/der-fall-des-mosambikaners-manuel-diogo-welche-ard-version-stimmt-denn-nun-laut-einer-ard-doku-von-2017-hat-die-ddr-dem-afrikanischen-land-offiziell-mitgeteilt-ddr-neonazis-haetten-manuel-diogo-er/

Eine völlig neue Version?https://www.facebook.com/mdrinvestigativ/videos/1888684127950898/

Gökay Akbulut – für die “Integrations- und Migrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion” im deutschen Bundestag ist es ein Fakt, daß der Mosambikaner Manuel Diogo 1986 in der DDR von Neonazis ermordet worden ist.

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Ausriß 2020.

Indessen existieren andere Darstellungen:

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Der Buntspecht ißt gern Haselnüsse – schon im Juli. Oldisleben/Thüringen 2020. Pfauenaugen, Feldsperlinge, veränderliche Krabbenspinnen.

Sonntag, 26. Juli 2020 von Klaus Hart

BuntspechtHaselnüsse1

BuntspechtHaselnüsse6

BuntspechtHaselnüsse5

 

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Winziger Nachwuchs der veränderlichen Krabbenspinne mit erstaunlichen Jagderfolgen. Oldisleben, Juli 2020.

Freitag, 24. Juli 2020 von Klaus Hart

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Beute wird ausgesaugt.

KrabbenspinneNachwuchs3

 

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