Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung

Weitere große Erfolge bei der energischen Bekämpfung ostdeutscher Wildblumenwiesen auch 2020. Schmetterlinge, Libellen, Käfer werden dabei effizient teils durch schwerstes West-Gerät, Spezialtraktoren gleich mit zerhäckselt. Abschaffung des Naturschutzes in Ostdeutschland ab 1990 und Durchpeitschen westdeutscher Umwelt-Ästhetik(Gift-Monokulturlandschaften) durch die Kolonisatoren. Auch 2020 fehlten Maikäferschwärme in Thüringen – Ramelow und Siegesmund haben also gut gearbeitet. Reinhard-Mey-Lied: “Irgendein Depp mäht irgendwo immer”.

Selbst in kleinsten Dörfern von Ostdeutschland, darunter in Thüringen, kommen die Blumenwiesen-und Insekten-Killer auch 2020 auf der Basis grüner Umweltpolitik sehr gut voran. Hatte man im Vorjahr noch hier und da wunderschönen roten Mohn teils vor historischen Gebäuden gesehen, war dies den Natur-und Artenvernichtern natürlich auch nicht entgangen. Seit dem Frühjahr 2020 werden daher entsprechende Rest-Blumenwiesen noch radikaler mit Großmaschinen westdeutscher Produktion bekämpft, so daß roter Mohn und andere frech und dreist immer wieder aufkommende Wildblumen nun aber wirklich ein für alle Mal verschwinden wie von der Treuhand plattgemachte Ost-Industrie. Staat und westliche Unternehmen in Ostdeutschland lassen sich die Blumenwiesen-Bekämpfung auch in Corona-Zeiten durchaus etwas kosten – mindestens einmal pro Woche werden Maschinen nebst extra aufwendig geschultem Personal in den Krieg gegen die Wildblumen geschickt. Wenn schon Monokultur-Landschaften seit 1990 – dann aber richtig – mit aller Konsequenz.

Wiese1

Die allermeisten Ostdeutschen haben rasch dazugelernt: Bunte Wildblumenwiesen voller Schmetterlinge und Libellen wie unter dem Stasi-Ostzonenregime sind scheiße, altmodisch, überholt, out – wo immer sich noch dreist eine Wildblume zeigt, müssen sofort Mähtraktoren  mit hohem Bodendruck(gut für die Vernichtung von Insekten, Schmetterlingsraupen etc. im Boden)ran, um dem Frevel ein Ende zu bereiten. Glattrasierter Monokulturrasen hat gemäß neuen umweltästhetischen Normen den Vorteil, daß er in heutigen regenarmen Zeiten rasch austrocknet, gelb wird, da üppige ungemähte Blumenwiesen ja auch die Feuchtigkeit im Boden halten. Und das geht gleich garnicht. Der Krach von Mähmaschinen und Motorsensen vertreibt zudem Wildtiere, darunter Vögel – und das ist immer gut, von den Oberen sehr erwünscht. Diese haben dafür gesorgt, daß Motor-Gartengeräte extrem laut konstruiert und zugelassen werden, um eine möglichst große Scheuchwirkung zu entfalten – und Insekten aller Entwicklungsstufen effizient zu häckseln. Tatsächliche Politikziele sind stets an den Politikresultaten zu erkennen – siehe amtliche Artenbestandsstudien der Bundesregierung – mit immer neuen Erfolgsmeldungen über stark abnehmende Arten gerade in Ostdeutschland. Die Regierungskirchen im Osten machen bei der Blumenwiesen-Vernichtung begeistert mit, seit das Gebot “Bewahrung der Schöpfung” abgeschafft wurde, Kirchen sich sogar an Windkraftprojekten beteiligen.  Mancher Geistliche setzt sich höchstpersönlich auf den extrem lauten Mähtraktor.

Gartenrotschwanz12

Neue “grüne” Umweltpolitik nach 1990 in Thüringen – gut für den Gartenrotschwanz?(Rest-Exemplar, Oldisleben 2020)

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Eine einst herrliche Wildblumenwiese im Kyffhäuserkreis heute – gemäß den Leitlinien grüner westdeutscher Umweltpolitik.

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Gera/Thüringen – Februar 2020.

-Natternkopf1

Natternkopf bei Oldisleben – seltener Restbestand. Wildpflanze wird häufig bei Wildblumenbekämpfung erledigt. 

Die andere Sicht:

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Ausriß Thüringer Allgemeine.

Professionelle Schmetterlings-und Wildblumenbekämpfung im Sommer 2020 in Thüringen – vorbildlich und perfekt.(Vorher – nachher):

Schmetterlingshäckseln2

Professionelle Insektenhäcksler wissen genau, wo u.a. Schmetterlinge ihre letzten Rückzugs-und Vermehrungsorte haben – und bekämpfen dort ganz gezielt.

“Denn gerade die Spezialisten unter den Faltern entwickeln sich oft nur an einer einzigen Pflanzenart, an denen die Raupen fressen, bevor sie sich verpuppen und das adulte Stadium erreichen. Doch viele solche Pflanzen sind immer schwerer zu finden. Der Hauptgrund ist nach Einschätzung aller Experten eindeutig die intensive Landwirtschaft…”Die Stickstoffverbindungen dünsten in die Luft aus und verteilen sich um die Felder. Damit wird die Umgebung noch in etlichen Kilometern Entfernung mitgedüngt.”…Neben dem Dünger setzten Faltern auch die auf den Feldern eingesetzten Pestizide zu, die sich zunehmend in der in der Umwelt anreicherten…Zu denken gibt besonders, daß auch geschützte Bereiche den Tieren keine sichere Zuflucht vor den durch die Luft verbreiteten Düngestoffen und Insektiziden bieten…Wir können die Artenvielfalt nicht einmal mehr in den Schutzgebieten erhalten…Luftstickstoff und Pestizide machen an den Grenzen der Schutzgebiete nicht halt…” Thüringer Allgemeine, 8.8. 2016

Schmetterlingshäckseln4

 

Schmetterlingshäckseln6

Saubere, perfekte Arbeit – wie vom Auftraggeber gefordert. Gutes Honorar für nachhaltige Bekämpfung – die Erfolge sieht man auch 2020 überall in Thüringer Dörfern.Endlich viel weniger Schmetterlinge und andere Insekten als zu DDR-Zeiten. Grüne Umweltpolitik vom Feinsten:

Schmetterlingshäckseln7

 

Reinhard Mey: Irgendein Depp mäht irgendwo immer:https://www.youtube.com/watch?v=AHeprFpgUmc

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/01/10/oldislebenthueringen-der-ruinierte-wald-machthaber-des-bundeslandes-lehnten-auch-hier-naheliegende-waldbewaesserung-aus-gutgefuellten-fluessen-wie-der-unstrut-ab-buerger-und-natur-haben-den-scha/

Die DDR war ein Land landwirtschaftlicher und genereller Artenvielfalt – nach der feindlichen Übernahme dominieren Monokulturen, sind die früher überall anzutreffenden Wildblumenwiesen zur Seltenheit geworden. “GRÜNE” Umweltpolitik in Thüringen nach 1990 – an Radwegen darf es keine Randstreifen mit bunten Feldblumen mehr geben, regelmäßig werden diese Blumen mit Maschinen vernichtet – Schmetterlinge, Libellen etc. gleich mit:

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http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/15/grosse-erfolge-der-thueringer-landesregierungen-bei-der-vernichtung-von-schmetterlingen-und-kaefern-darunter-maikaefern-nach-1990-gemaess-westdeutschem-naturschutzgesetz-sowie-vorgaben-gruener-umwe/

Randstreifen2

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/09/28/siegesmund-adams-gruenen-wahlkampfdemo-in-erfurt-am-28-9-2019-nur-einige-hundert-teilnehmer-blickfang-gruenen-spitze-mit-kathrin-goering-eckardt-dazu-reichlich-traktoren/

Reinhard Mey: Irgendein Depp mäht irgendwo immer:https://www.youtube.com/watch?v=AHeprFpgUmc

Siegesmund1

Was wir Siegesmund & Co. verdanken…Ausriß MDR.

Bundesumweltministerium bilanziert 2020 erneut große Erfolge bei der Naturvernichtung in Deutschland. Auf Steuerzahlerkosten die Natur-und Umweltzerstörung administriert. Bundesnaturschutzgesetz de facto außer Kraft. Im offiziellen Bericht fehlen Studien zur gravierenden Zerstörungswirkung von Windkraftwerken… **

https://www.tagesschau.de/inland/lage-der-natur-101.html

Bericht zur Lage der Natur zeigt gemischtes Bild vom Zustand von Arten und Lebensräumen in Deutschland/Bundesumweltministerium 2020

Der Natur in Deutschland geht es insgesamt nicht gut genug. Neben positiven Entwicklungen in Wäldern und ersten Lichtblicken in Dörfern und Städten ist der Zustand der Natur vor allem in der Agrarlandschaft überwiegend schlecht. Das geht aus dem “Bericht zur Lage der Natur” hervor, den Bundesumweltministerin Svenja Schulze und die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Beate Jessel, heute in Berlin vorstellten. Der Bericht basiert auf Daten, die nur alle sechs Jahre erhoben und an die EU-Kommission berichtet werden: insgesamt rund 14.000 Stichproben von den Sandbänken in der Nordsee bis zu den Lärchenwäldern in den Alpen sowie vielen weiteren Beobachtungen aus dem bundesweiten Vogelmonitoring.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: “Die Generalinventur unserer biologischen Vielfalt in Deutschland zeigt ein sehr gemischtes Bild. In manchen Teilen des Landes erholt sich die Natur: Vielen Buchenwäldern geht es gut, in den Wäldern und Siedlungen gibt es wieder mehr Vögel. Auch die Renaturierung von Flüssen und Auen trägt zur Erholung der Natur bei. Vor allem in der Agrarlandschaft geht es der Natur dagegen besorgniserregend schlecht. Das gilt besonders für Schmetterlinge und andere Insektenarten, die auf blütenreiche Wiesen und Weiden angewiesen sind. Denn diese wichtigen Ökosysteme gibt es in der intensiven Landwirtschaft immer seltener. Starke Verluste sehen wir auch bei vielen Vogelarten der Agrarlandschaft wie Kiebitz und Rebhuhn.”

BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel: “Artenreiche Wiesen und Weiden verzeichnen sowohl in der Fläche als auch in ihrer Artenvielfalt starke Rückgänge. Dieser Trend setzt sich seit dem ersten nationalen FFH-Bericht im Jahr 2001 ungebrochen fort. Mehr als die Hälfte aller FFH-Grünland-Lebensraumtypen befindet sich in Deutschland in einem ungünstig-schlechten Erhaltungszustand. Der Schutz des Grünlands muss deshalb nicht nur auf europäischer, sondern auch auf nationaler Ebene verbessert werden. Wenn wir Arten und Lebensräume erfolgreich schützen und erhalten, kann die Natur ein Teil von Lösungen sein. Auch das verdeutlicht unser Bericht: Renaturierte Feuchtgebiete, intakte Moore und nachhaltig genutzte Wälder können entscheidend zu Klimaschutz und Klimaanpassung beitragen.”

Im Einzelnen sind 25 Prozent der untersuchten Arten in einem günstigen Erhaltungszustand, darunter der Seehund und die Kegelrobbe in der Nordsee oder der Steinbock in den Alpen. 30 Prozent sind in einem unzureichenden Zustand. 33 Prozent sind in einem schlechten Zustand, das betrifft vor allem Schmetterlinge, Käfer und Libellen. Bei den Lebensräumen sieht es ähnlich aus. Hier sind 30 Prozent in einem günstigen Zustand, zum Beispiel verschiedene Wald-Lebensräume, alpine Heiden und Gebüsche sowie Fels-Lebensräume. 32 Prozent weisen einen unzureichenden Zustand auf, während sich 37 Prozent der untersuchten Lebensräume in einem schlechten Zustand befinden, vor allem die landwirtschaftlich genutzten Grünland-Flächen, aber auch Seen und Moore.

Hintergrundinformationen

Alle sechs Jahre nehmen Bund und Länder eine Bewertung des Zustands der Natur in Deutschland vor. Dazu werden umfassende Berichte erstellt, die durch die Bundesregierung an die EU-Kommission zur Erfüllung der europäischen Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie und der EU-Vogelschutz-Richtlinie übermittelt werden. Grundlage für die Analyse ist ein Datenschatz, den ehrenamtliche Naturschützerinnen und Naturschützer und Behörden bundesweit zusammengetragen: In rund 14.000 Stichproben haben sie im Zeitraum von 2013 bis 2018 den Zustand von Tieren, Pflanzen und Lebensräumen erfasst, die über die europäischen FFH- und Vogelschutzrichtlinien geschützt sind. Für den Vogelschutzbericht liefern die Programme des bundesweiten Vogelmonitorings eine weitere wichtige Datenbasis. Aus den Daten lassen sich auch Rückschlüsse auf die Lage der Natur in Deutschland insgesamt ziehen.

https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Naturschutz/bericht_lage_natur_2020_bf.pdf

https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Naturschutz/tabelle_ffh_bericht_2019_lrt_anlage_bericht_lage_natur_bf.pdf

https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Naturschutz/ergebnisse_ffh_bericht_2019_arten_ehz_bf.pdf

https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Naturschutz/bestand_brutvoegel_lage_natur_2020_bf.pdf

https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Naturschutz/bestand_brutvoegel_lage_natur_2020_bf.pdf

SchulzeSPD19

Ausriß: Ist sie für die Profitinteressen der Windkraftkonzerne – oder für Mensch, Natur, Naturschutz?

“Schulze lehnt Abstandsregel für Windräder ab”. SWR. http://www.hart-brasilientexte.de/2019/03/18/windkraftwerke-vernichten-massenhaft-insekten-uraltbekanntes-2019-vom-deutschen-zentrum-fuer-luft-und-raumfahrt-umweltverbrecher-die-entgegen-dem-bundesnaturschutzgesetz-auf-insektenvernichtung-du/

Textsammlung – der Windkraft-und Energiewende-Bluff:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/.

http://www.hart-brasilientexte.de/2019/11/16/die-gruenen-im-saarland-und-in-mecklenburg-vorpommern-wegen-schlechter-umweltpolitikwindkraft-etc-aus-dem-landtag-geflogen-in-thueringen-2019-beinahe-auf-52-abgesackt-dreist-thueringen-gru/

Blufferpartei DIE GRÜNEN:http://www.hart-brasilientexte.de/2019/06/01/blufferpartei-die-gruenen-2019-nach-den-europawahlen-scheint-zumindest-beim-spiegel-der-groschen-zu-fallen-dass-es-sich-u-a-um-eine-anti-umwelt-partei-handelt-im-osten-wissen-das-laengst-die/.

http://www.hart-brasilientexte.de/2019/11/13/afd-brandner-von-neoliberalen-systemparteien-abgestraft-einer-der-populaersten-effizientesten-bundestagsabgeordneten-verliert-2019-wegen-systemkritik-den-vorsitz-des-rechtsausschusses-weitere-inter/.

Wattenrat:

Die Lage der Natur in Deutschland´ – Bericht aus dem Bundesumweltministerium und dem Bundesamt für Naturschutz

Posted: 23 May 2020 01:36 AM PDT

Das Bundesumweltministerium und das Bundesamt für Naturschutz veröffentlichten im Mai 2020 den Bericht „Die Lage der Natur in Deutschland – Ergebnisse von EU-Vogelschutz- und FFH-Bericht“. Ja, mit „der Natur“ ist etwas faul im Lande, sogar in den europäischen Schutzgebieten Natura-2000. Einen nicht unerheblichen Anteil am Artenschwund hat die industrielle Landwirtschaft, finanziell gefördert von der Europäischen Union. Wie diese aktuelle Behörden-Veröffentlichungen den desolaten Zustand von Lebensräumen und Arten einordnet, kommentiert die „Europäische Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen“ (EGE). Wir danken den Eulenfreunden für die klaren Worte und die Erlaubnis der Textübernahme. Die Fotos sind vom Wattenrat. Die komplette PDF-Datei „Die Lage der Natur in Deutschland“ können Sie hier abrufen: Lage_Natur_2020_BfN_BMU

EGE, Mai 2020

Im Mai 2020 veröffentlichten Bundesumweltministerium und Bundesamt für Naturschutz den Bericht „Die Lage der Natur in Deutschland“. Auf 38 Textseiten und in Anhängen dokumentieren die beiden Herausgeber die Situation von Lebensraumtypen und Arten. Darunter sind vor allem solche, die Deutschland besser schützen muss, soll ein seit 2015 anhängiges EU-Vertragsverletzungsverfahren eingestellt und eine Verurteilung vor dem Europäischen Gerichtshof abgewendet werden. Der Erhaltungszustand fast der Hälfte dieser Lebensraumtypen und eines Drittels dieser Arten in Deutschland ist unzureichend oder schlecht. Die Lage hat sich im Berichtszeitraum 2013-2019 teilweise deutlich verschlechtert; beispielsweise die der Brutvögel der Agrarlandschaft.

Der Bericht ist bemüht, die Misere sprachlich ins Positive zu wenden: Statt von einem enormen Vollzugsdefizit spricht der Bericht „vom großen Potential“ von FFH- und Vogelschutzrichtlinie für den Naturschutz und betont Erfolge: „Trotz ungünstiger Rahmenbedingungen können und konnten bisher durch konsequentes (Naturschutz-)Handeln lokal und regional viele Erfolge erzielt werden.“ Nur national offenbar eher nicht. Die Ursachen für so viel Erfolglosigkeit (im Bericht neutral die „Treiber für Veränderungen“) kommen nicht von Ungefähr: Sie sind das Werk nationaler und gemeinschaftlicher Politik zugunsten robuster Wirtschaftsinteressen – vor allem, aber nicht allein in der Landwirtschaft.

Positiv immerhin: Der Klimawandel ist für die bisherigen Verschlechterungen offenkundig bedeutungslos. Aber „zahlreiche Studien belegen dessen zunehmende Bedeutung“, so der Bericht. Im Übrigen hätten „die Auswirkungen der ausgeprägten Trockenperioden der letzten beiden Jahre“ noch nicht berücksichtigt werden können“. Die Analyse habe ergeben, „dass der Klimawandel in allen Hauptgruppen als Gefährdungsursache von Biotoptypen relevant ist“. Ob die Gefahr nach dem Kohleausstieg 2038 gebannt sein wird, verrät der Bericht nicht.

Umgekehrt rangiert der „Ausbau erneuerbarer Energien wie Biogasanlagen (verbunden mit zunehmendem Anbau von Mais und Raps), Wind- und Wasserkraftanlagen“ im Bericht unter den gegenwärtigen und nicht erst künftigen maßgeblichen „Treibern für Veränderungen“. Aus dem Ausbau der Windenergiewirtschaft auf See resultierten „Belastungen“ und an Land „regionale Bestandrückgänge“ des Rotmilans. Man müsse bei dem „auch für den Biodiversitätsschutz wichtigen Ausbau Erneuerbarer Energien“ Schutzgebiete und Schutzgüter der Naturschutzrichtlinien beachten. Den Mäusebussard nennt der Bericht trotz dramatisch hoher Kollisionsopferzahlen an Windenergieanlagen und eines Rückganges im Zwölfjahres-Trend um bis zu drei Prozent pro Jahr nicht. Das Bundesamt für Naturschutz sieht keinen Grund, die Art als „windenergiesensibel“ zu betrachten.
Der Bericht versucht Erfordernisse des Naturschutzes klimapolitisch zu begründen, um so beispielsweise dem Schutz von Hoch- und Niedermooren zu mehr Akzeptanz zu verhelfen („Moore: Sensitive Lebensräume für den Klimaschutz“). Dieser Versuch wird seit langem unternommen, allerdings mit mäßigem Erfolg.

Der Bericht betont Selbstverständlichkeiten wie: Maßnahmen agrarförderrechtlich verlangten Greenings sind wirkungslos; in FFH-Gebieten sollen keine gebietsfremden Baumarten eingebracht werden; Naturschutzgebiete (vor 35 Jahren nannte ein Direktor des Bundesamtes für Naturschutz sie Notstandsgebiete) sind nur begrenzt wirksam. Der Bericht endet als ein respektabler, nicht belang-, aber folgenloser Katalog im Konjunktiv. Während der Bund Landwirtschaft, gewerblicher Wirtschaft, Wohnungsbau und Verkehr 2020 Subventionen in Höhe von 26,2 Milliarden Euro gewährt, sehen sich Bund und Länder nicht in der Lage, die nach ihrer Schätzung für biodiversitätserhaltende Maßnahmen in Natura 2000 Gebieten erforderlichen 1,4 Milliarden Euro bereitzustellen.

Was unterscheidet den Bericht von früheren seiner Art? Die Bilanz ist negativer denn je. Dafür aber ist von Resilienz [Anmerkung: Krisen nutzen und ihnen widerstehen] die Rede, die erhalten oder wiedergewonnen werden müsse, und der Bericht von A bis Z geschlechtergerecht: Autorinnen und Autoren, Landwirtinnen und Landwirte, Ornithologen und Ornithologinnen. Nur den Experten und Langstreckenziehern unter den Zugvögeln ist die weibliche Form noch nicht zugesellt und an einer Stelle ist der Bericht unentschuldbar militant. Den Artenrückgang müsse man aufhalten „auf breiter Front“, heißt es im Bericht. Vielleicht, weil jemand Krieg führt gegen die Natur.

Der Beitrag ´Die Lage der Natur in Deutschland´ – Bericht aus dem Bundesumweltministerium und dem Bundesamt für Naturschutz erschien zuerst auf Wattenrat Ostfriesland.

http://www.egeeulen.de/inhalt/nachrichten.php

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Ausriß TA. Was wir grüner Politik verdanken…”Bestand der Feldvögel in Thüringen geht zurück”. Versprochen wurde von den Machthabern das Gegenteil…

Hochgefährliche Agrargifte wie Glyphosat und die GRÜNEN als Anti-Umwelt-Partei:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/09/28/siegesmund-adams-gruenen-wahlkampfdemo-in-erfurt-am-28-9-2019-nur-einige-hundert-teilnehmer-blickfang-gruenen-spitze-mit-kathrin-goering-eckardt-dazu-reichlich-traktoren/

Die Glyphosat-GRÜNEN in Thüringen:

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/03/29/die-glyphosat-gruenen-in-thueringen-warum-sie-die-hochgiftige-substanz-angesichts-ihrer-wirkung-auf-die-gesundheit-nicht-verboten-sondern-den-massiven-einsatz-foerderten-ebenso-wie-viele-andere-ag/.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/09/24/thueringen-landtagswahl-2019-erreichen-echte-naturschuetzer-und-heimatfreunde-dass-anti-umwelt-partei-gruene-aus-dem-parlament-fliegen-wie-zuvor-in-mecklenburg-vorpommern48-und-im-saarland40/

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Ausriß TA, 29.3. 2019. Die atemberaubende Neudefinition von Unkraut, “Unkrautvernichter”: Wer in Thüringen nicht als totaler Umwelt-Depp herumlief, konnte in den letzten Jahren fast überall mit eigenen Augen feststellen, daß bislang traditionelle Wildblumen, darunter Klatschmohn und seltene Feld-und Wiesenblumen, wegen des massiven Glyphosat-Einsatzes fast völlig aus der Landschaft verschwanden. Die politisch Hauptverantwortlichen in der Ramelow-Regierung sind jedermann u.a. aus den Medien bekannt, in den Kreisen, Landratsämtern sind es die zuständigen Umweltbehörden, die das Vernichtungswerk nach Kräften unterstützten. Nach der feindlichen Übernahme von 1990 wurde die bisherige Landwirtschaft fast komplett zerstört, durch umwelt-und naturfeindliche Gift-Agrarindustrie ersetzt. Nicht zufällig ist der Krankenstand in Thüringen u.a. bei Kindern so erschreckend hoch.

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Warum haben die GRÜNEN und der NABU massiv Insekten vernichtende “Neonics” nicht verhindert? Die meisten wissen warum…Demo unterschlug  Windkraftwerke als massive Insektenvernichter…

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http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/09/24/thueringen-landtagswahl-2019-erreichen-echte-naturschuetzer-und-heimatfreunde-dass-anti-umwelt-partei-gruene-aus-dem-parlament-fliegen-wie-zuvor-in-mecklenburg-vorpommern48-und-im-saarland40/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/03/29/die-glyphosat-gruenen-in-thueringen-warum-sie-die-hochgiftige-substanz-angesichts-ihrer-wirkung-auf-die-gesundheit-nicht-verboten-sondern-den-massiven-einsatz-foerderten-ebenso-wie-viele-andere-ag/

Glyphosat, zahllose andere gefährliche Agrargifte – wie sie die Qualität von Trinkwasser, Flüssen, Bächen, Seen in Thüringen gravierend verschlechtern – wer politisch-wirtschaftlich verantwortlich ist:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/03/27/scharf-kritisierte-trinkwasserqualitaet-in-thueringen-wie-sie-sich-u-a-auf-die-gesundheit-von-kindern-auswirkt-jedes-dritte-kind-in-thueringen-ist-chronisch-krank-ta-maerz-2019-die-auffaell/

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Thüringens GRÜNEN-Umweltministerin Anja Siegesmund 2019 mit Merkel, Steinmeier in der Herderkirche von Weimar – längst hat die evangelische, katholische Kirchenführung das christliche Prinzip “Bewahrung der Schöpfung” über Bord geworfen, macht beim offiziellen Regierungskurs mit (wie war es in der Nazizeit?). Siegesmund – neben Ramelow die politisch Hauptverantwortliche für die brutale Insektenvernichtung in Thüringen:http://www.hart-brasilientexte.de/2019/03/18/windkraftwerke-vernichten-massenhaft-insekten-uraltbekanntes-2019-vom-deutschen-zentrum-fuer-luft-und-raumfahrt-umweltverbrecher-die-entgegen-dem-bundesnaturschutzgesetz-auf-insektenvernichtung-du/.

-

 http://www.hart-brasilientexte.de/2017/12/02/anti-umwelt-partei-gruene-und-glyphosat-lindner-glyphosat-verlaengerung-war-in-jamaika-sondierungen-nicht-strittig-auch-gruene-waren-dafuer-epoch-times-dez-2017/

Kirche und “Bewahrung der Schöpfung”:

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Ausriß.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/07/07/wie-nitrat-ueberduengung-im-kyffhaeuserkreis-in-ganz-thueringen-wirken-die-politisch-wirtschaftlichen-verantwortlichen-kennen-die-meisten-namentlich-u-a-aus-tv-und-radio-aus-wahlkaempfen/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/10/10/oldisleben-das-photovoltaikprojekt-2017-was-den-buergern-u-a-von-staatsmedien-systematisch-verschwiegen-wird-glyphosat-ist-laut-krebsforschungsagentur-der-who-wahrscheinlich-krebserregend-beim/

Glyphosat in Thüringen:http://www.tll.de/www/daten/veranstaltungen/materialien/kolloquien/k18022019_7.pdf

Glyphosat in Bier und Honig – wie die Machthaber und ihre Politmarionetten ticken: https://www.landeswelle.de/aktuell/aus-der-redaktion/okotest-mehr-als-die-haelfte-der-biere-sehr-gut

https://www.aurelia-stiftung.de/de/aktuelles/schon-wieder-glyphosat-verunreinigter-honig.html

https://www.bauernzeitung.de/news/glyphosat-im-honig/

https://sternkekandidatkreistagvg.wordpress.com/tag/artenschutz/page/2/

https://www.nord24.de/landkreis-cuxhaven/Cuxland-Seeadler-kollidiert-mit-Windrad-42152.html

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Ausriß. Glyphosat in Thüringen…

Wie die EU-Aufsichtsbehörden ticken:

“Illegale Pestizide

Hoher Profit, wenig Risiko

Stand: 03.06.2020 06:02 Uhr

Der Handel mit illegalen Pestiziden in der EU nimmt drastisch zu. Die Mittel können für Mensch und Umwelt gefährlich sein. Das Risiko, erwischt zu werden, ist gering – die Strafen sind sehr mild.”

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Das ZDF und die skurrilen Thesen über die DDR-Kriminalität:”In der Realität unterscheiden sich die Kriminalitätsstatistiken der beiden deutschen Staaten kaum voneinander…In West und Ost wird gleichermaßen geklaut und gemordet.” Wahrheit oder Lüge? “Mysteriöse Kriminalfälle der DDR. Vertuscht, verdrängt, verschwiegen”. ZDF-Doku 2020. War es so – oder etwa völlig anders? DDR-Kriminalitätsexperte Hans Thiers aus Gera. Der bizarre, heftig umstrittene Max-Annas-Krimi(Rowohlt):http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/06/08/das-zdf-und-die-skurrilen-thesen-ueber-die-ddr-kriminalitaetin-der-realitaet-unterscheiden-sich-die-kriminalitaetsstatistiken-der-beiden-deutschen-staaten-kaum-voneinander-wahrheit-oder-luege/

Gartenrotschwanz(Männchen) füttert Junges. Oldisleben/Thüringen, 10.6. 2020. Natur-Restbestände. NABU: Der Gartenrotschwanz ist in den meisten Gärten kaum mehr anzutreffen. Deshalb haben ihn der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern zum „Vogel des Jahres 2011“ gekürt…Abgeschaffter Naturschutz – Resultate. “Der Bestand des Gartenrotschwanzes in Deutschland wird auf 110.000 bis 160.000 Brutpaare geschätzt. Noch vor 30 Jahren war er etwa drei- bis viermal so hoch.” **

Merkel-GroKo-“Naturschutz” und Resultate der offensiven Singvogelbekämpfung/Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes: “Der Bestand des Gartenrotschwanzes in Deutschland wird auf 110.000 bis 160.000 Brutpaare geschätzt. Noch vor 30 Jahren war er etwa drei- bis viermal so hoch.” Politisch Verantwortliche straffrei. Politikziele, Politikresultate…http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/07/gezielte-artenvernichtung-in-ostdeutschland-darunter-in-thueringen-durch-offiziell-gefoerderte-invasorenarten-und-katzen-resultat-sind-national-und-international-bestens-bekannt-vor-der-feindliche/

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Der früher weit verbreitete und recht häufige Singvogel mit dem namensgebenden ziegelroten Schwanz ist heute in vielen Regionen selten geworden. Besonders im Westen Deutschlands ist er aus zahlreichen Dörfern und Kleinstädten verschwunden…Laut der Kartierung in den Jahren 2005 bis 2008 im Rahmen des „Atlas deutscher Brutvogelarten“ (ADEBAR), liegt der Brutbestand in Thüringen bei 3.000 bis 3.500 Paaren.” NABU und West-Vorbild, nun auch für Ostdeutschland übernommen. Kulturverlust, kriminelle Energie der Machteliten…

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Niedersachse Ramelow als Ministerpräsident in Thüringen – deutliche Verbesserungen im Artenbestand(Vögel, Schmetterlinge, Insekten aller Art) nach 1990 – oder deutliche Verschlechterungen? Wie westliche grüne “Umweltpolitik” wirkt…

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Vögel und Windkraftwerke: http://www.hart-brasilientexte.de/2019/09/06/afd-2019-windkraftlobby-opfert-umwelt-und-natur-auf-dem-altar-der-energiewende/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/03/die-glyphosat-gruenen-in-thueringen-und-ihr-missglueckter-wahlkampf-2019-umweltministerin-anja-siegesmund-erklaert-nicht-urwaldhohe-schrecke-zum-urwald-und-ta-leser-weist-auf-krieg-gegen-unsere/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/18/mdr-zum-fall-clingen-wenn-voegel-der-windkraft-im-wege-stehen-18-8-2016-nun-auch-umschwenken-beim-mdr/

Textsammlung – der Windkraft-und Energiewende-Bluff:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/.

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Seeadler und Windkraftwerke – warum Politmarionetten für diese Kraftwerke sind: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Seeadler-von-Windrad-Rotor-getoetet,seeadler468.html.

 https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Protest-gegen-Windpark-in-Friedlaender-Grosse-Wiese,nordmagazin74414.html

GRÜNEN-Siegesmund und die Waschbär-und Katzenplage:

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/23/anja-siegesmund-gruenen-umweltministerin-in-thueringen-schwafelt-2019-von-angeblich-gutem-artenschutz-und-laesst-der-invasorenart-waschbaer-freie-hand-beim-vernichten-der-ohnehin-bereits-stark-dez/

Gartenrotschwanz5

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/06/20/lavendel-schwalbenschwanz-gartenrotschwanz-oldisleben-2018/

Gartenrotschwanz13

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/29/weitere-grosse-erfolge-bei-der-energischen-bekaempfung-ostdeutscher-wildblumenwiesen-auch-2020-schmetterlinge-libellen-kaefer-werden-dabei-effizient-teils-durch-schwerstes-west-geraet-spezialtrakt/

Gartenrotschwanz11

Windkraftwerke, Katzen, Waschbären, westdeutsche Motorsensen(wegen starker Vertreibungswirkung auf Vögel auch begeistert von Thüringer Dorf-Verwaltungen eingesetzt ) als wichtige Helfer bei der Singvögelbekämpfung:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2015/07/22/noch-dreimal-mehr-windraeder-westdeutsche-thueringer-allgemeine-im-juli-2015-kuriose-faktenresistenz-bei-betroffener-bevoelkerung-dank-erfolgreicher-gehirnwaesche-nach-1990-wollen-die-meisten/

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http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/01/10/oldislebenthueringen-der-ruinierte-wald-machthaber-des-bundeslandes-lehnten-auch-hier-naheliegende-waldbewaesserung-aus-gutgefuellten-fluessen-wie-der-unstrut-ab-buerger-und-natur-haben-den-scha/

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-http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/15/grosse-erfolge-der-thueringer-landesregierungen-bei-der-vernichtung-von-schmetterlingen-und-kaefern-darunter-maikaefern-nach-1990-gemaess-westdeutschem-naturschutzgesetz-sowie-vorgaben-gruener-umwe/

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Sehr schwierige Jungenaufzucht – Katzenhalter sorgen dafür, daß  ständig bis zu drei Katzen im Bereich lauern, in denen die Gartenrotschwänze meist auf dem Boden nach Insekten jagen.  Nach dem bis 1990 geltenden Naturschutzgesetz Ostdeutschlands war dies verboten, durften Katzen während der Brutzeit nicht aus dem Haus gelassen werden – gemäß westdeutschem neuem Gesetz, dahinter stehenden Wertvorstellungen,  ist es nunmehr erlaubt. Entsprechend gehen in Ostdeutschland die Singvogelbestände stark zurück. 

U.a. am Waldrand sieht man regelmäßig  Hauskatzen mit Singvögeln zwischen den Zähnen. Da Deutschland kein Rechtsstaat ist, ist auch das Bundesnaturschutzgesetz außer Kraft, betonen Naturfreunde. 

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http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/05/13/guenserodethueringen-das-dorf-der-wilden-orchideen/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/24/feldsperlinge-in-oldislebenthueringen-bald-flueggel-bis-1990-waren-feldsperlinge-in-ostdeutschland-sog-massenvoegel-heute-sind-sie-wegen-gruener-umweltpolitik-selten-geworden/

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http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/06/10/gruenen-umweltpolitik-in-thueringen-grauenhafte-resultate-auch-2019-bei-vielen-voegeln-macht-sich-offensichtlich-der-insektenschwund-bemerkbar-besonders-dramatisch-sind-die-anhaltenden-rueckgaen/

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Hausrotschwanz 2020 in Oldisleben.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/06/ramelow-linke-und-umweltministerin-anja-siegesmund-gruene-in-hirschberg-im-saale-orla-kreis-august-2019-im-landtagswahlkampf-wie-war-der-wald-in-thueringen-vor-der-feindlichen-uebernahme-von-19/

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Singdrossel in Oldisleben 2020.

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Ringeltaube in Oldisleben 2020.

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http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/03/12/thueringen-2020-oelkaefer-insekt-des-jahres-fallen-haeufig-in-die-plastik-kroeteneimer-an-den-kroeten-schutzzaeunen-kommen-nicht-wieder-heraus-werden-die-eimer-von-nabu-und-umweltbehoerden-in/#more-45460

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Ausriß, nur theoretisch per Naturschutzgesetz geschützter Storch unter Windkraftwerk.

NDRTodesfalleWKAStörche215

Warum die deutschen Autoritäten stets Windkraftwerke “umweltfreundlich” nennen – von WKA vernichteter Weißstorch – gutes Anschauungsmaterial für Schulen, Kindergärten, falls sich Lehrer, Erzieher trauen…

http://www.gegenwind-vogelsberg.de/kranich-stirbt-durch-rotorblatt-einer-wka-in-helpershain/

 

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Wenn trotz Bundesnaturschutzgesetz umwelt-und naturfeindliche Windkraftwerke massenhaft errichtet werden dürfen – ist Deutschland dann ein Rechtsstaat?

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Mauerfall und Anschluß 1990 – was für Natur und Biodiversität der zuvor artenreichen Ex-DDR geplant war. Erreichte Resultate weisen auf Umweltvernichtungsziele. Artenvielfalt und Lebensqualität…”Im Naturschutz brachte die Wende einen Rückfall in die Steinzeit.” Dr. Michael Stubbe, Universität Halle. Entvölkerungspolitik in Natur, Städten und Gemeinden. Was in offizieller Geschichtsschreibung, Gehirnwäsche-Mainstream-Texten alles fehlt.

tags: deutschland – abschaffung des naturschutzes durch neoliberale machthaber

Wie mit “Klimawandel”-Propaganda von ungehemmter Natur-und Heimat-Zerstörung abgelenkt werden soll…

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/

Gezielte massive Vernichtung von Vogelarten – die Wertvorstellungen neoliberaler Machthaber:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/deutschlands-umweltverbrecher-weit-straffrei-beispiel-gezielte-vernichtung-von-vogelarten-300-millionen-brutpaare-weniger-zahl-der-voegel-sinkt-seit-jahren-mdr-2017/

Naturvernichtung – Heimatvernichtung.

2014 haben ostdeutsche Naturschutzexperten in Website-Interviews auf die barbarische Artenvernichtung in der Ex-DDR nach Mauerfall und Anschluß 1990, nach der Abschaffung bisheriger Naturschutzgesetze und Umweltvorschriften verwiesen. Besonders effizient wird Naturzerstörung danach mittels Windkraftwerken, Autobahnen und Schnellstraßen, aber auch durch Monokulturen, stark gestiegenen Agrargifteinsatz sowie naturfeindliche Forstwirtschaft betrieben. Als bemerkenswert wird empfunden, daß just in dem besonders betroffenen Bundesland Thüringen die dortige grüne  Partei im Wahlkampf 2014 diese gravierenden Probleme ausklammerte. Amtsträgern in Umweltministerien und Umweltämtern Ostdeutschlands steht eine gute Basis von Vergleichsdaten(Artenbestand vor und nach 1990) zur Verfügung, die indessen kaum an die Öffentlichkeit dringen. Wie die Resultate zeigen, hatten perverse Umweltverbrecher neben Singvögeln auch besonders Greifvögel und die besonders streng geschützten Fledermäuse im Visier: So gibt es in Regionen Thüringens heute nur noch maximal 20 – 30 % des Bestands an Mäusebussarden und Rotmilanen wie 1990. Früher kreisten die beinahe ständig über Dörfern und Städten – vorbei, die Schuldigen sind bestens bekannt.

Noch gravierender ist die Situation für die vom Aussterben bedrohten Fledermäuse. Laut jüngsten Studien, die auf der Tagung “Windkraftanlagen und Fledermäuse in Sachsen-Anhalt”(2014, Roßla, Kelbra, Sittendorf) vorgestellt wurden, werden in Deutschland durch umweltfeindliche Windkraftwerke  jährlich im Durchschnitt 10 bis 12 Fledermäuse pro Anlage vernichtet – pro Jahr insgesamt etwa 200000 landesweit. Indessen wurden u.a. in Baden-Württemberg bis zu 39 vernichtete Fledermäuse pro Windkraftwerk registriert. Dies schaffe für die Population gravierende Probleme – der Einfluß solcher Vernichtung auf die europäische Fledermauspopulation sei riesig. “Unter den Schlagopfern machen migrierende Arten den höchsten Anteil aus…Da die meisten Migrationsrouten europäischer Zugfledermäuse durch Deutschland verlaufen, fällt Deutschland eine zentrale Verantwortung für den Schutz migrierender Fledermäuse zu. Zugfledermäuse unterliegen dem besonderen Schutz der UN-Konvention zum Schutz migrierender Arten, die auch von Deutschland unterzeichnet wurde…Da sublethal verletzte Tiere nicht in die Statistik eingehen, sind die Schlagopferzahlen als unterschätzt zu bewerten.”

Thüringer Artenexperten kritisierten u.a. die Windkraftwerke bei Immenrode, Kirchengel, Braunsroda, Greußen – dort seien getötete Fledermäuse gefunden worden. Bemerkenswert sei, daß Umweltministerien zwar Untersuchungen über Fledermaus-und Vogelvernichtung durch Windkraftwerke realisierten, die Ergebnisse dann aber der Öffentlichkeit verschwiegen würden, unter Verschluß blieben.  Windkraftwerksfirmen müßten nicht einmal Schadenersatz angesichts der verheerenden Vernichtung streng geschützter Arten leisten – die Frage der notwendigen Nachzucht werde nicht einmal diskutiert. 

Daß den meisten Deutschen bekannte Umweltverbrecher entgegen den Bestimmungen der UN-Konvention und des Bundesnaturschutzgesetzes dafür sorgten, daß Windkraftwerke dort errichtet werden, wo theoretisch streng geschützte Fledermäuse vernichtet werden, zeigt deutlich, wie stark sich kriminelle Energie, organisiertes Verbrechen auch im sehr sensiblen Bereich von Natur und Heimat manifestiert – Gesetze und sogar UN-Konventionen defacto außer Kraft gesetzt werden. Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche wirtschaftlich und politisch Verantwortlichen entgegen Gesetz und Verfassung nicht entsprechend eingriffen. 

Als “schockierend und naturfeindlich” wurde zudem die Landwirtschaftspolitik Deutschlands und der EU eingestuft. So werde selbst Getreide für die Energiegewinnung genutzt, während u.a. in Afrika ungezählte Menschen verhungerten. Agrarunternehmer gäben zwar solcherart argumentierenden  Naturschutzexperten Recht – antworteten aber stets:”Die Landwirtschaftspolitik ist so ausgerichtet, damit verdiene ich das meiste Geld – also mache ich das so.” Die Orientierung auf Raps-und Getreide-Monokulturen bewirke, daß viele Wildtiere keine Nahrung mehr fänden. Autobahnen schadeten u.a. dem Rotwild, das jahrhundertelang benutzte Routen nicht mehr benutzen könne. Doch die Gewinninteressen der Autoindustrie hätten stets Vorrang. Bemerkenswert sei, daß Deutschlands Jägerschaft, deren Verband immerhin zu den Naturschutzverbänden gerechnet werde,  die Waschbärpopulation trotz des wachsenden Schadens nicht austilge. 

Interessant ist in diesem Kontext, wie sich deutsche Kirchen, deren Geistliche zur “Bewahrung der Schöpfung” stellen – diese stoßen sich, von Ausnahmen abgesehen, nicht einmal an dem von Windkraftwerken ausgehenden Lärm, dem Landschaft großflächig entwertenden weißen und roten Nacht-Blinklicht der Anlagen. 

Windkraftwerke, so die Naturexperten, erzeugten Wärme, was massenhaft Insekten anlocke, die dann vernichtet würden. Nicht zufällig sei in durch Windkraftwerke zerstörten Landschaften eine starke Abnahme der Insektenpopulationen bemerkbar.  

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/

Politisch und wirtschaftlich verantwortliche Umweltverbrecher hatten es auch auf die Insektenvielfalt Ostdeutschlands abgesehen – die heutige Bestandsdichte an Bienen, Hummeln, Schmetterlingen, Käfern aller Art ist im Vergleich zu 1990 geradezu armselig. Ostdeutsche Naturschutzexperten zählen zu den seit dem Anschluß stark verringerten Vogelarten auch Sperbergrasmücke, Girlitz, Sperling, Feldlerche, Nachtigall, Grauspecht, Hohltaube, Kiebitz, Baumpieper, Rotkehlchen, Feldschwirl, Sumpfrohrsänger, Raubwürger, Neuntöter, Fitislaubsänger, Elster und andere Rabenvögel, Star und Stieglitz – die Liste ließe sich erheblich erweitern. Bemerkenswert ist, daß von den für diese Artenvernichtung Verantwortlichen bisher trotz entsprechender Straftatbestände des Bundesnaturschutzgesetzes niemand hinter Gittern sitzt oder auf andere Weise bestraft wurde. Besonders erhellend ist, Naturschutz-Versprechen hochrangiger Politiker und Regierungsgegner von 1989/90 den erreichten Resultaten gegenüberzustellen. Besonders bezeichnend für die Zustände – keine politische Partei, Institution oder NGO fordert von den politisch Verantwortlichen, den zu Mauerfall und Anschluß 1990 vorgefundenen Artenreichtum Ostdeutschlands wiederherzustellen. 

 http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/

Im Kalten Krieg war Ostdeutschlands deutlich groessere Artenvielfalt, besonders auffällig bei Arten wie Stoerchen, Fischadlern und Massenvoegeln, fuer die westliche Seite ein ärgerliches Politikum und wurde entsprechend behandelt. Inzwischen sind die Erfolge bei der gezielten Abschaffung dieser Artenvielfalt deutlich und unuebersehbar, zudem gut messbar.

Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. Auch per Google-Suche hat man rasch heraus, in welchen deutschen Medien zu derartigen Themen Berichterstattungsverbote existieren. Darf in ostdeutschen Schulen diese komplexe Problematik gelehrt werden?

Die Resultate weisen auf tatsächlich verfolgte Ziele:

“Angleichung an die arten-und individuenarmen westdeutschen Verhältnisse”.

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Mythen und Fakten. “Ostdeutsche Agrarlandschaft hat größere Artenvielfalt”(Bundesamt für Naturschutz 2001)

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/

Massive Vernichtung von Fledermäusen durch Windkraftwerke: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/

Bienenvernichtung – nach 1990 auch in Ostdeutschland gezielt betrieben: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/

“Natürlich hat die Wirtschaft in Deutschland eine Menge zu sagen. Und es ist auch gut so. Denn Menschen, die in der Wirtschaft tätig sind, wissen besser als Politiker, was wirtschaftlich vernünftig ist. Politiker sollen nur die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft setzen…Und sich aus dem Rest raushalten, weil sie die  Wirtschaft ansonsten nur behindern.” Guido Westerwelle/FDP. “Dieses Stochern in Problemen gefällt mir nicht. Die Realität ist viel sonniger.”

” Es ist aber nicht so, dass die großen  Konzerne dieses Land beherrschen.” Franz Müntefering/SPD

NABU – Vögel des Jahres: Nach der feindlichen Übernahme von 1990 erfüllten Westparteien wie die GRÜNEN ihre großartigen Versprechen nicht – statt einer deutlichen Bestandszunahme erlitten selbst jene sogenannten Massenvögel für jedermann beobachtbar deutliche, gravierende Bestandseinbußen, wurde das Bundesnaturschutzgesetz auch von den politisch Verantwortlichen der Thüringer Landesregierungen seit 1990 de facto außer Kraft gesetzt. Angesichts solcher gezielter, geplanter Artenvernichtung weiter in Thüringen offiziell von “Umwelt-und Naturschutz” zu reden, ist eine Politiker-Frechheit ohne Beispiel. Erste Forderung muß sein, durch effiziente Sofortmaßnahmen die Artenbestände Thüringens wieder auf den Stand von 1990 zu bringen. Wenn der NABU daraufhin in Thüringen zügig mitteilen kann, daß die seit 1990 bestandsbedrohten Vogelarten nicht mehr auf der Liste der Vögel des Jahres, wäre das der Beweis dafür, daß es die politisch Verantwortlichen bis hoch zu Ramelow/Siegesmund mit Umwelt-und Naturschutz ernst meinen. Bis dahin sind naturschutzfachliche Debatten mit solchen Figuren völlig sinnlos. https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/index.html.

-1991 – Rebhuhn. 1992 – Rotkehlchen. 1993 – Flußregenpfeifer. 1994 – Weißstorch. 1995 – Nachtigall. 1996 – Kiebitz. 1997 – Buntspecht. 1998 – Feldlerche. 1999 – Goldammer. 2000 – Rotmilan. 2001 – Haubentaucher. 2002 – Haussperling. 2003 – Mauersegler. 2004 – Zaunkönig. 2005 – Uhu. 2006 – Kleiber. 2007 – Turmfalke. 2008 – Kuckuck. 2009 – Eisvogel. 2010 – Kormoran. 2011 – Gartenrotschwanz. 2012 – Dohle. 2013 – Bekassine. 2014 – Grünspecht. 2015 – Habicht. 2016 – Stieglitz. 2017 – Waldkauz. 2018 – Star. 2019 – Feldlerche.

-Was wir Ramelow/Siegesmund verdanken…Und was tat Pastorin/CDU-Ministerpräsidentin Lieberknecht zuvor für die “Bewahrung der Schöpfung” in Thüringen?

Was wir den westdeutschen GRÜNEN in Thüringen verdanken:

Starker Rückgang von Insekten, Schmetterlingen, Bienen etc. im Kyffhäuserkreis – schlecht auch für Insektenfresser wie Fledermäuse. Laut Kreisjägerschaft sind u.a. das Niederwild Fasane und Rebhühner betroffen, “deren Nahrungsgrundlage für die Aufzucht der Jungtiere infolge des gravierenden Insektenrückgangs um 60 bis 70 Prozent in den letzten zwanzig Jahren dramatisch schwand.” Daß der Kyffhäuserkreis nach dem Anschluß von 1990 weithin zur toten Gegend wurde, mit ekligen, riesigen Gift-Monokulturen, die verheerende Entwicklung nicht gestoppt wird, ist auch die Schuld von politisch Verantwortlichen im Landratsamt. Bevor im Kyffhäuserkreis die neuen Machthaber  mit der Naturvernichtung begannen, sah man alle paar Schritte in der Feldflur u.a. Hasen, Rebhühner, Kiebitze etc. – alles radikal nahezu ausgerottet. (Kommentar)

Distelfalter 2019 auf Lavendel in Oldisleben/Thüringen. **

Distelfalter1

Einsamer Distelfalter 2019.

Wildkaninchen an der Berliner Mauer: https://www.youtube.com/watch?v=9x6Vz1Zea00&list=PL149B540597C88F38&index=2&t=0s.

https://www.youtube.com/watch?v=8S4Vqt9XJi8

https://withberlinlove.com/de/2017/09/28/kaninchenfeld-berliner-mauerdenkmal/

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Amsel3

Ringeltauben turteln. Frühling 2020. **

 

Umweltkriminalität etc….

Das ZDF und die skurrilen Thesen über die DDR-Kriminalität:”In der Realität unterscheiden sich die Kriminalitätsstatistiken der beiden deutschen Staaten kaum voneinander…In West und Ost wird gleichermaßen geklaut und gemordet.” Wahrheit oder Lüge? “Mysteriöse Kriminalfälle der DDR. Vertuscht, verdrängt, verschwiegen”. ZDF-Doku 2020. War es so – oder etwa völlig anders? DDR-Kriminalitätsexperte Hans Thiers aus Gera. Der bizarre, heftig umstrittene Max-Annas-Krimi(Rowohlt):http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/06/08/das-zdf-und-die-skurrilen-thesen-ueber-die-ddr-kriminalitaetin-der-realitaet-unterscheiden-sich-die-kriminalitaetsstatistiken-der-beiden-deutschen-staaten-kaum-voneinander-wahrheit-oder-luege/

Dieser Beitrag wurde am Freitag, 29. Mai 2020 um 13:01 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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