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	<title>Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung &#187; Frankenhäuser Zeitung</title>
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	<description>Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung</description>
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		<title>Die &#8222;Frankenhäuser Zeitung &#8220; 1942. &#8222;Das Kyffhäuser-Denkmal&#8230;daß der bewährte soldatische Geist dieser großen Männer im deutschen Volke weiterleben möge!&#8220;</title>
		<link>http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/05/die-frankenhaeuser-zeitung-1942-das-kyffhaeuser-denkmal-dass-der-bewaehrte-soldatische-geist-dieser-grossen-maenner-im-deutschen-volke-weiterleben-moege/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 07:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frankenhäuser Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Kyffhäuser-Denkmal]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.hart-brasilientexte.de/2017/09/15/haben-wir-das-recht-stolz-zu-sein-auf-die-leistungen-deutscher-soldaten-in-zwei-weltkriegen-afd-gauland-aeussert-sich-stockreaktionaer-im-bundestagswahlkampf-2017-unabsehbare-folgen-fuer-den/ http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2008/08/11/kriegsende-1945-kindheitsbilder-aus-einer-schlimmen-zeit/ -http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2008/08/13/ingrid-mansel-bad-frankenhausen-schicksalstage-unserer-stadt-kriegsende-1945/ http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/03/oldisleben-max-leschnig-pilot-in-der-nazi-luftwaffe-nach-1945-dorfklempner/ &#160; http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/07/31/nazizeit-evangelische-kirche-und-evangelische-jungmaedchen-traeumt-nicht-rief-pfarrer-fischer-uns-zu-ihr-evangelischen-jungmaedchen-traeumt-nicht-seid-stolz-was-die-gefallenen-waren-das-seid/ “Nun hat der Jenaer Historiker Jacob S. Eder in einer preisgekrönten Doktorarbeit Kohls damalige Geschichtspolitik zum Holocaust analysiert. Eder kommt zu einem brisanten Befund: 40 Jahre nach Kriegsende waren antisemitische Vorurteile und Klischees unter CDU-Politikern und konservativen hohen Beamten der Bundesregierung verbreitet. Selbst der Kanzler war nach Eders Recherchen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/FrankenhäuserZeitung421.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2222" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/FrankenhäuserZeitung421-1024x615.jpg" alt="FrankenhäuserZeitung421" width="1024" height="615" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/09/15/haben-wir-das-recht-stolz-zu-sein-auf-die-leistungen-deutscher-soldaten-in-zwei-weltkriegen-afd-gauland-aeussert-sich-stockreaktionaer-im-bundestagswahlkampf-2017-unabsehbare-folgen-fuer-den/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/09/15/haben-wir-das-recht-stolz-zu-sein-auf-die-leistungen-deutscher-soldaten-in-zwei-weltkriegen-afd-gauland-aeussert-sich-stockreaktionaer-im-bundestagswahlkampf-2017-unabsehbare-folgen-fuer-den/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2008/08/11/kriegsende-1945-kindheitsbilder-aus-einer-schlimmen-zeit/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2008/08/11/kriegsende-1945-kindheitsbilder-aus-einer-schlimmen-zeit/</a></p>
<p>-<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2008/08/13/ingrid-mansel-bad-frankenhausen-schicksalstage-unserer-stadt-kriegsende-1945/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2008/08/13/ingrid-mansel-bad-frankenhausen-schicksalstage-unserer-stadt-kriegsende-1945/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/03/oldisleben-max-leschnig-pilot-in-der-nazi-luftwaffe-nach-1945-dorfklempner/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/03/oldisleben-max-leschnig-pilot-in-der-nazi-luftwaffe-nach-1945-dorfklempner/</a></p>
<h2><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/04/volkischerbeobachter.jpg" alt="volkischerbeobachter.jpg" /></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/07/31/nazizeit-evangelische-kirche-und-evangelische-jungmaedchen-traeumt-nicht-rief-pfarrer-fischer-uns-zu-ihr-evangelischen-jungmaedchen-traeumt-nicht-seid-stolz-was-die-gefallenen-waren-das-seid/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/07/31/nazizeit-evangelische-kirche-und-evangelische-jungmaedchen-traeumt-nicht-rief-pfarrer-fischer-uns-zu-ihr-evangelischen-jungmaedchen-traeumt-nicht-seid-stolz-was-die-gefallenen-waren-das-seid/</a></p>
<p><strong>“Nun hat der Jenaer Historiker Jacob S. Eder in einer preisgekrönten Doktorarbeit Kohls damalige Geschichtspolitik zum Holocaust analysiert. Eder kommt zu einem brisanten Befund: 40 Jahre nach Kriegsende waren antisemitische Vorurteile und Klischees unter CDU-Politikern und konservativen hohen Beamten der Bundesregierung verbreitet. Selbst der Kanzler war nach Eders Recherchen nicht frei davon.” DER SPIEGEL</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-2221"></span></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/FrankenhäuserZeitung422.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2224" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/FrankenhäuserZeitung422-488x1024.jpg" alt="FrankenhäuserZeitung422" width="488" height="1024" /></a></p>
<p><strong>&#8222;Dank der Initiative des NS-Reichskriegerführers, SS-Obergruppenführer General Reinhard, hat unser Kyffhäusergebiet in den letzten Jahren eine bahnbrechende Umwandlung erfahren.&#8220;</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/FrankenhäuserZeitung423.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2227" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/FrankenhäuserZeitung423-452x1024.jpg" alt="FrankenhäuserZeitung423" width="452" height="1024" /></a></p>
<p><strong>&#8222;Er hatte sich das so schön gedacht für den Winter: die Sowjets sollten die Deutschen aus Rußland herauswerfen, und er wollte die Verbündeten aus Nordafrika hinausfegen. Von beiden Prophezeiungen hat sich nichts erfüllt&#8230;Die jüdischen Lügenfabrikanten haben ihr ganzes Gehirnschmalz dazu verwendet, um die tollsten Greuelmärchen über Deutschland auszustreuen. Angeblich sollen die Deutschen an der Oder eine neue Verteidigunsstellung vorbereiten, weil sie die Front in Sowjetrußland nicht halten können.&#8220;</strong></p>
<p><strong>&#8222;Judensöldling Roosevelt&#8220;.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/07/die-juden-in-thueringen-zur-nazizeit-zeitzeugen-aus-doerfern-und-weimar-militaerische-kriegsverbrecher-schweigen-in-erinnerungsbuechern-sehr-haeufig-zu-dem-brisanten-thema-martin-luther-und-die-jud/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/07/die-juden-in-thueringen-zur-nazizeit-zeitzeugen-aus-doerfern-und-weimar-militaerische-kriegsverbrecher-schweigen-in-erinnerungsbuechern-sehr-haeufig-zu-dem-brisanten-thema-martin-luther-und-die-jud/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/M%C3%BChlhausenBuchenwald16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2786" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/M%C3%BChlhausenBuchenwald16-737x1024.jpg" alt="MühlhausenBuchenwald16" width="737" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Buchenwald Dachau Sachsenhausen”. Denkmal am Bahnhof von Mühlhausen. </strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2008/08/M%C3%BChlhausenBuchenwald2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2790" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2008/08/M%C3%BChlhausenBuchenwald2-717x1024.jpg" alt="MühlhausenBuchenwald2" width="717" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Viele ältere Thüringer sagen, sie hätten nicht mitbekommen, daß Gestapo und SS in der Phase unüberhörbar anrückender US-Truppen noch zahlreiche Jugendliche, Männer und Frauen kurzerhand erschossen haben, die Kritik an Hitler übten oder die weiße Fahne hissen wollten, nicht bereit zu “Verteidigung” waren.  Das Ausmaß der Verdrängungsleistung von direkt oder indirekt an der Nazipolitik Beteiligten macht auch heute noch sprachlos.</strong></p>
<p>—</p>
<p><strong>“Genießt den Krieg, der Frieden wird schrecklich.” In Thüringen kursierende zynisch-ironische Äußerung im Zweiten Weltkrieg.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/19/bundestagswahl-1953-die-beruehmte-historische-wahlkampfrede-von-spd-ikone-helmut-schmidt-vor-waffen-ss-veteranen-in-hamburg-im-bundestag-stimmte-die-spd-im-einklang-mit-der-regierenden-cdu-dafuer/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/19/bundestagswahl-1953-die-beruehmte-historische-wahlkampfrede-von-spd-ikone-helmut-schmidt-vor-waffen-ss-veteranen-in-hamburg-im-bundestag-stimmte-die-spd-im-einklang-mit-der-regierenden-cdu-dafuer/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.germanpostalhistory.com/php/ImageServer.php?image=60532.jpg" alt="" /></p>
<p><b>Ausriß – warum sich CDU und SPD so sehr um Waffen-SS-Leute bemühten. Wie Hitlers Elitetruppe wirklich kämpfte”:</b><a href="https://www.welt.de/geschichte/article142543404/Waffen-SS-Wie-Hitlers-Elitetruppe-wirklich-kaempfte.html">https://www.welt.de/geschichte/article142543404/Waffen-SS-Wie-Hitlers-Elitetruppe-wirklich-kaempfte.html</a></p>
<p><strong>“Sie mordete brutal, wurde gehasst und gefürchtet…dass Waffen-SS-Einheiten bei ihren Gegnern an der West- wie an der Ostfront als besonders brutal galten, als hinterhältig und fanatisch nationalsozialistisch. Richtig daran war, dass der militärische Arm von Heinrich Himmlers „Schwarzem Orden“ an besonders vielen bekannten Kriegsverbrechen beteiligt war – an der Westfront zum Beispiel den Massakern von <a class="o-link" title="" href="https://www.welt.de/politik/article13752527/Das-Massaker-von-Oradour-im-Juni-1944.html" name="inlineLink_">Oradour-sur-Glane</a> oder Malmedy…Tatsächlich <a class="o-link" title="" href="https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article128899727/Fuehrte-eine-Verwechslung-zur-Vernichtung-Oradours.html" name="inlineLink_">verübten Waffen-SS-Einheiten</a> noch mehr Massaker und andere Übergriffe als Wehrmachtseinheiten, die ebenfalls oft ohne Skrupel kämpften. ” DIE WELT</strong></p>
<p><strong>Brauner Bluff – Der Spiegel: </strong><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81015408.html"> http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81015408.html</a></p>
<p><strong>Die Bundestagswahlen 1953, die berühmte historische Rede von SPD-Ikone Helmut Schmidt:</strong></p>
<p>…<strong>Die Bundestagswahl steht bevor, und der Redner, ein kleingewachsener, schneidiger ehemaliger Oberleutnant, wirbt um Hitlers einstige Elitetruppe. Als alter Kriegskamerad müsse er sagen, dass er “immer das Gefühl besonderer Zuversicht” gehabt habe, wenn die Waffen-SS neben ihm kämpfte…DER SPIEGEL</strong></p>
<p><strong>CDU und SPD werben sogar um Wähler der SS – auffällig fehlende Positionierung von Merkel, Gabriel, Schulz, Wagenknecht etc. im  Bundestagswahlkampf 2017 zu solchen historischen Fakten…Wegen geltender Zensurbestimmungen darf der gesteuerte deutsche Mainstream auch 2017 im Kontext der Gedenkveranstaltungen für NS-Opfer nicht an die Rolle von CDU und SPD bei der “Vergangenheitsbewältigung” erinnern – vor allem nicht in Traktaten zu AfD und Höcke.</strong></p>
<p><strong>Viel Bürgerkritik in Deutschland an extrem scheinheiligen “Vergangenheitsbewältigungs”-Reden hochrangiger Politiker…</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nazizeit, &#8222;Frankenhäuser Zeitung&#8220; im Januar 1942: &#8222;Front und Heimat unzertrennlich&#8220;. Sewastopol/Krim: &#8222;Artillerie und Stukas zerhämmern die gewaltigen Panzerwerke der Festung&#8230;&#8220;</title>
		<link>http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/07/31/nazizeit-front-und-heimat-unzertrennlich-sewastopol-artillerie-und-stukas-zerhaemmern-die-gewaltigen-panzerwerke-der-festung/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2016 18:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frankenhäuser Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Nazizeit und Wochenschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Nazi-Offizier Helmut Schmidt und der Holocaust:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/14/der-weg-in-den-holocaust-die-zeit-unterschlaegt-in-ihrer-publikation-von-2017-just-die-rolle-des-langjaehrigen-mitherausgebers-der-spd-ikone-helmut-schmidt-kein-einziges-kapitel-ist-schmidt-al/ &#160; Oldisleben, Adolf-Hitler-Straße… Ein Zeitzeuge:&#8220;Ich bin mit der Hakenkreuzfahne, dem Hakenkreuzwimpel durch Oldisleben gezogen und habe dabei gerne gesungen: Wir werden weitermarschieren, bis alles in Scherben fällt &#8211; denn heute gehört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt. Diese Lieder haben mir gefallen, ich habe noch viele solcher Liedfetzen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/07/WochenschauFrontundHeimat.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2112" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/07/WochenschauFrontundHeimat-811x1024.jpg" alt="WochenschauFrontundHeimat" width="811" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Nazi-Offizier Helmut Schmidt und der Holocaust</strong>:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/14/der-weg-in-den-holocaust-die-zeit-unterschlaegt-in-ihrer-publikation-von-2017-just-die-rolle-des-langjaehrigen-mitherausgebers-der-spd-ikone-helmut-schmidt-kein-einziges-kapitel-ist-schmidt-al/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/14/der-weg-in-den-holocaust-die-zeit-unterschlaegt-in-ihrer-publikation-von-2017-just-die-rolle-des-langjaehrigen-mitherausgebers-der-spd-ikone-helmut-schmidt-kein-einziges-kapitel-ist-schmidt-al/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2014/11/ha55.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Oldisleben, Adolf-Hitler-Straße…</strong></p>
<p><strong>Ein Zeitzeuge:&#8220;Ich bin mit der Hakenkreuzfahne, dem Hakenkreuzwimpel durch Oldisleben gezogen und habe dabei gerne gesungen: Wir werden weitermarschieren, bis alles in Scherben fällt &#8211; denn heute gehört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt. Diese Lieder haben mir gefallen, ich habe noch viele solcher Liedfetzen im Kopf.&#8220;</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Holocaust-Gedenkstunde im Landtag wird zur Anklage der Täter von einst – und der AfD”. Westdeutsche Thüringer Allgemeine, 26.1. 2019 – erwartungsgemäß fehlt das Wichtigste: Wie war das mit den vielen Nazi-Kriegsverbrechern, SS-Leuten, hochbelasteten Nazis in der West-CDU, der West-SPD, der West-FDP, in der BRD-Regierung – wie war das mit der Nazi-Biographie von Helmut Schmidt etc.? Als SPD und CDU/CSU massiv alte Nazis, Kriegsverbrecher in ihre Reihen holten – wurden diese Parteien deshalb vom Verfassungsschutz überwacht, beobachtet, waren sie zumindest ein Prüffall? Oder war der selber noch tiefbraun? Was CDU-Diezel in ihrer Landtagsrede unterschlug:<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/26/holocaust-gedenkstunde-im-landtag-wird-zur-anklage-der-taeter-von-einst-und-der-afd-westdeutsche-thueringer-allgemeine-26-1-2019-erwartungsgemaess-fehlt-das-wichtigste-wie-war-das/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/26/holocaust-gedenkstunde-im-landtag-wird-zur-anklage-der-taeter-von-einst-und-der-afd-westdeutsche-thueringer-allgemeine-26-1-2019-erwartungsgemaess-fehlt-das-wichtigste-wie-war-das/</a></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/07/Hitlerredewilledesvolkes1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2150" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/07/Hitlerredewilledesvolkes1-1024x865.jpg" alt="Hitlerredewilledesvolkes1" width="1024" height="865" /></a></p>
<p><strong>&#8222;Der Wille der Regierung und des Führers müsse Wille des Volkes werden.&#8220;</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Hulda Wiesel – Auschwitzhäftling aus Oldisleben/Thüringen. In ihrem Heimatort existiert (aus inzwischen nachvollziehbaren Gründen) keinerlei Gedenken an die Verfolgte des Naziregimes, Überlebende der Konzentrationslager Auschwitz, Ravensbrück und Bergen-Belsen sowie des “Arbeitserziehungslagers” Breitenau. “Hitlers willige Vollstrecker” in Oldisleben. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=24996&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/hulda-wiesel-oldisleben-auschwitz-ueberlebende/" rel="tag">hulda wiesel-oldisleben – auschwitz-überlebende</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/nazis-und-nachfolgeparteien/" rel="tag">nazis und nachfolgeparteien</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/nazis-und-nachfolger/" rel="tag">nazis und nachfolger</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/10/HuldaWieselAuschwitz1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-24997" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/10/HuldaWieselAuschwitz1-1024x455.jpg" alt="HuldaWieselAuschwitz1" width="1024" height="455" /></a></p>
<p><strong>Auf Website-Anfrage übermittelte die Leitung des Archivs der Gedenkstätte Auschwitz im Oktober 2018 diese drei erhalten gebliebenen SS-Fotos.</strong></p>
<p>—</p>
<p><strong>Hulda Wiesel aus Oldisleben – Hintergrund:</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/08/03/hulda-wiesel-aus-oldisleben-verfolgte-des-naziregimes-ueberlebende-der-konzentrationslager-auschwitz-ravensbrueck-und-bergen-belsen-sowie-des-arbeitserziehungslagers-breitenau-1978-verstorben/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/08/03/hulda-wiesel-aus-oldisleben-verfolgte-des-naziregimes-ueberlebende-der-konzentrationslager-auschwitz-ravensbrueck-und-bergen-belsen-sowie-des-arbeitserziehungslagers-breitenau-1978-verstorben/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Ich mußte das Blut der Erschossenen zusammenkehren” – KZ-Auschwitz-Häftling nahe Oldisleben.</h2>
<div class="beitrag">
<p><strong>“Ich war in Auschwitz, ich habe furchtbare Sachen erlebt. Ich mußte nach den Erschießungen an der Schwarzen Wand das Blut zusammenkehren.”</strong></p>
<p><strong>An der Schwarzen Wand wurden von der SS über 20000 Menschen ermordet.</strong></p>
</div>
</div>
<p><span id="more-2111"></span></p>
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<div id="productNavigator">Ausriß:</div>
<div class="clearer"></div>
</div>
<div id="productsDetails" class="moduleContent">
<form id="cart_quantity" action="http://www.uap-film.de/product_info.php/info/p94138_Als-die-Krim-zu-Deutschland-gehoerte-1942-1944-Die-GROSSEN-Schlachten-um-die-Krim.html/action/add_product" method="post">
<div class="picFrame"><a title="Als die Krim zu Deutschland gehörte 1942 - 1944 - Die GROSSEN Schlachten um die Krim - Detailansicht" href="http://www.uap-film.de/images/product_images/popup_images/4250015789247.jpg" rel="lightbox[4250015789247]"><img class="productImage" src="http://www.uap-film.de/images/product_images/info_images/4250015789247.jpg" alt="Als die Krim zu Deutschland gehörte 1942 - 1944 - Die GROSSEN Schlachten um die Krim" /></a></div>
<div class="textFrame">
<h3>Als die Krim zu Deutschland gehörte 1942 – 1944 – Die GROSSEN Schlachten um die Krim</h3>
<p class="productDescription">1942 erobert die Wehrmacht die Krim. Unter Einsatz des Eisenbahngeschützes „Dora“ und des gewaltigen Mösers „Karl“ fällt schließlich auch die Festung Sewastopol. Zwei Jahre werden nun deutsche Soldaten bei angenehmen Klima Bestandteil des Alltags. Eine blühende deutsche Kolonie Namens „Gotenland“ soll entstehen. Planungen zur Besiedlung mit Deutschen aus Südtirol werden erarbeitet. Im Frühjahr 1944 kehrt die Realität zurück und die Lage ändert sich dramatisch. In den Verteidigungsstellungen der Wehrmacht stellen sich 200.000 Soldaten mit 3.600 Geschütze, 200 Panzer und 150 Flugzeuge der heranrückenden Übermacht der Roten Armee. Diese wirft sich mit 470.000 Soldaten, 6.000 Geschützen, 500 Panzern, 1.200 Flugzeugen und eisernem Siegeswillen erneut in die Schlacht um die Krim.Ausriß</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/07/31/nazizeit-evangelische-kirche-und-evangelische-jungmaedchen-traeumt-nicht-rief-pfarrer-fischer-uns-zu-ihr-evangelischen-jungmaedchen-traeumt-nicht-seid-stolz-was-die-gefallenen-waren-das-seid/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/07/31/nazizeit-evangelische-kirche-und-evangelische-jungmaedchen-traeumt-nicht-rief-pfarrer-fischer-uns-zu-ihr-evangelischen-jungmaedchen-traeumt-nicht-seid-stolz-was-die-gefallenen-waren-das-seid/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/06/HJJugendF%C3%BChrer.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-72641" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/06/HJJugendF%C3%BChrer-715x1024.jpg" alt="HJJugendFührer" width="715" height="1024" /></a></p>
<p>Ausriß.<strong>“Jugend dient dem Führer. Alle Zehnjährigen in die HJ”. In den Schulen hatten die Kinder und Jugendlichen damals zu beten: »Schütze Gott mit starker Hand / unser Volk und Vaterland / Laß auf unsres Führers Pfaden / leuchten deine Huld und Gnaden.« Und in einem Hitler gewidmeten evangelischen Schulgebet hieß es : »Weck im Herzen uns aufs Neue / deutscher Ahnen Kraft und Treue / und so laß uns stark und rein / deine deutschen Kinder sein.«</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/07/ArnstadtHochverräter33.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2157" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/07/ArnstadtHochverräter33-848x1024.jpg" alt="ArnstadtHochverräter33" width="848" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Arnstadt &#8211; Hochverräter vor dem Reichsgericht 1933.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/07/M%C3%BChlhausenAdolfHitlerHaus33.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2154" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/07/M%C3%BChlhausenAdolfHitlerHaus33-1024x799.jpg" alt="MühlhausenAdolfHitlerHaus33" width="1024" height="799" /></a></p>
<p><strong>Mühlhausen – das Adolf-Hitler-Haus.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/07/WeimarArbeitsfrontNazizeit.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2161" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/07/WeimarArbeitsfrontNazizeit-1024x680.jpg" alt="WeimarArbeitsfrontNazizeit" width="1024" height="680" /></a></p>
<p><strong>Weimar – Aufmarsch der Deutschen Arbeitsfront.</strong></p>
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<p><strong>Helmut Schmidt(SPD) als Nazi-Offizier, Kriegsverbrechen: “Herr Orlac, was ist denn Ihr Eindruck, wie sehr beschäftigt das Helmut Schmidt, dass er da als Batteriechef der Wehrmacht im Krieg getötet hat, auch die Frauen und Kinder in den Dörfern, die er beschossen hat?”(Deutschlandradio Kultur)</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/SchmidtKriegsverbrechenPamperrien1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2234" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/SchmidtKriegsverbrechenPamperrien1-1024x390.jpg" alt="SchmidtKriegsverbrechenPamperrien1" width="1024" height="390" /></a></p>
<p>Ausriß. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/04/helmut-schmidt-sabine-pamperrienhelmut-schmidt-und-der-scheisskrieg-die-biografie-1918-bis-1945/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/04/helmut-schmidt-sabine-pamperrienhelmut-schmidt-und-der-scheisskrieg-die-biografie-1918-bis-1945/</a></p>
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<p><strong>Nazistisch-militaristische Literatur, als Folge des Politikwechsels von 1990 nunmehr auch in den Thüringer Buchgeschäften, darunter in Erfurt, und selbst in Supermärkten angeboten:</strong></p>
<p><strong>Aus dem Vorwort zur 15. (!) Auflage:</strong></p>
<p><strong>Wie heute in entsprechenden Werken  die Aktivitäten der Wehrmacht im Angriffskrieg interpretiert werden: </strong></p>
<p><strong>Aus dem Vorwort zur 15. (!) Auflage:</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/07/soldatenvolkvaterland.jpg" alt="soldatenvolkvaterland.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß:”…tapfer und treu, wie deutsche Soldaten seit Jahrhunderten für Volk und Vaterland ihr Leben hingegeben haben.”  </strong><strong>Buch nach dem Anschluß 1990 nun auch angeboten in den größten Buchhandlungen Ostdeutschlands,  von westdeutschem Verlag herausgegeben. Ein Buch dieses Inhalts zu DDR-Zeiten in DDR-Buchhandlungen – was wären die Reaktionen gewesen? Wer kämpfte dafür, daß derartige Bücher nach Mauerfall und Anschluß 1990 nun auch in Ostdeutschland überall angeboten werden? Aufschlußreich ist, daß in Ostdeutschland einstige sog. Bürgerrechtler an solcher Literatur  keinerlei Anstoß nehmen –  Parteien, Institutionen, NGO, Staatskirchen sowieso nicht. </strong></p>
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<p><strong>Oldisleben:</strong></p>
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<div class="beitrags-info"><img src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2014/11/ha25.jpg" alt="" /></div>
<div class="beitrags-info"><strong>“Führers Geburtstag” 1939 in der Zuckerfabrik.</strong></div>
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<p><img src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2014/11/ha26.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Direktion der Zuckerfabrik zur Nazizeit.</strong></p>
<p><img src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2014/11/ha27.jpg" alt="" /></p>
<p>(falls der wunsch entsteht, das allgemein bekannte foto wieder zu entfernen, wird es auf anfrage gelöscht.)</p>
<p><img src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2014/11/ha28.jpg" alt="" /></p>
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<div class="feedback">
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/hakenkreuznsdaportsgrupperio.jpg" alt="hakenkreuznsdaportsgrupperio.jpg" /></p>
<p><strong>NSDAP-Ortsgruppe Rio de Janeiro.</strong></p>
<h2>“1.Mai – Das Fest der deutschen Volksgemeinschaft – Rio de Janeiro 1937. Ein Volk – ein Führer – ein Wille.” <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=10359">**</a></h2>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/08/nazisrio1937.JPG" alt="nazisrio1937.JPG" /></p>
<p><img src="http://www.germanpostalhistory.com/php/ImageServer.php?image=62135.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.germanpostalhistory.com/php/ImageServer.php?image=60532.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://02varvara.files.wordpress.com/2010/11/01-ss-division-galizien-anti-semitic-poster.jpg?w=600" alt="01 SS Division Galizien anti-semitic poster" /></p>
<p><strong>Ausriß, antisemitisches Poster der SS-Division Galizien.</strong></p>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/07/die-juden-in-thueringen-zur-nazizeit-zeitzeugen-aus-doerfern-und-weimar-militaerische-kriegsverbrecher-schweigen-in-erinnerungsbuechern-sehr-haeufig-zu-dem-brisanten-thema-martin-luther-und-die-jud/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/07/die-juden-in-thueringen-zur-nazizeit-zeitzeugen-aus-doerfern-und-weimar-militaerische-kriegsverbrecher-schweigen-in-erinnerungsbuechern-sehr-haeufig-zu-dem-brisanten-thema-martin-luther-und-die-jud/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/M%C3%BChlhausenJuden1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2774" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/M%C3%BChlhausenJuden1-1024x740.jpg" alt="MühlhausenJuden1" width="1024" height="740" /></a></p>
<p><strong>“Zum Gedenken an die jüdischen Opfer des Faschismus von Mühlhausen 1933 – 1945.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/M%C3%BChlhausenJ%C3%BCdenstra%C3%9Fe1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2776" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/M%C3%BChlhausenJ%C3%BCdenstra%C3%9Fe1-1024x707.jpg" alt="MühlhausenJüdenstraße1" width="1024" height="707" /></a></p>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/M%C3%BChlhausenBuchenwald16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2786" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/M%C3%BChlhausenBuchenwald16-737x1024.jpg" alt="MühlhausenBuchenwald16" width="737" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Buchenwald Dachau Sachsenhausen”. Denkmal am Bahnhof von Mühlhausen. </strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2008/08/M%C3%BChlhausenBuchenwald2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2790" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2008/08/M%C3%BChlhausenBuchenwald2-717x1024.jpg" alt="MühlhausenBuchenwald2" width="717" height="1024" /></a></p>
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<p><strong>Der Komissarbefehl – die Verbrechen der Wehrmacht:</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2008/08/Kommissarbefehl1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3050" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2008/08/Kommissarbefehl1-946x1024.jpg" alt="Kommissarbefehl1" width="946" height="1024" /></a></p>
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<p><strong>“Robert Allertz:`…sofort mit der Waffe zu erledigen`.  Edition Ost</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2008/08/Kommissarbefehl2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3052" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2008/08/Kommissarbefehl2-691x1024.jpg" alt="Kommissarbefehl2" width="691" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Panzergeneral Heinz Guderian:</strong><a href="http://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-0057.pdf">http://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-0057.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2008/08/Komissarbefehl3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3054" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2008/08/Komissarbefehl3-1024x702.jpg" alt="Komissarbefehl3" width="1024" height="702" /></a></p>
<p><strong>In Thüringen befragte Ex-Soldaten und Offiziere der Ostfront waren nach 1945 nicht bereit, über die Ausführung des Kommissarbefehls zu sprechen. Zahlreiche Zeitzeugen in Thüringen, die aufgrund ihrer Position im Hitler-Kapitalismus von der Praxis des Kommissarbefehls gewußt haben mußten, stritten ab, davon etwas gehört zu haben… “Die mündliche Weitergabe von Vorschriften, Anweisungen und geheimen Befehlen war ein Wesenszug der Nazi-und Militärdiktatur.”(Robert Allertz, Seite 24) Neoliberale Machteliten verfahren aktuell genauso.</strong></p>
<p><strong>“Mit dem Kommissarbefehl übernahm die Wehrmacht aktiv einen Teil der Morde. Aus dem OKH kam die Initiative, nicht nur militärische Kommissare, sondern auch zivile Spitzenfunktionäre in eigener Regie zu töten…Dass die deutschen Spitzenmilitärs – von wegen saubere Wehrmacht – sich 1941 diese kriminelle Vorgabe der Hitlerclique widerspruchslos zu eigen machten, ist dokumentiert.”</strong></p>
<p><strong>“Deutsche Soldaten sagten übereinstimmend aus, dass Kommandeure von Panzerdivisionen den Befehl erteilt hätten, keine Gefangenen zu machen – vermutlich um das Vordringen ihrer Truppen zu beschleunigen.”(Allertz) Umso interessanter ist daher, die Kriegsdarstellungen von Hitlers Panzergenerälen, anderen hohen Militärs der Panzertruppe in Bezug auf solche Kriegsverbrechen, solche Vorgehensweisen zu durchforsten. Hitlers Panzertruppe erfüllte durch ihr militärhistorisch einmalig rasches Vorpreschen den nazistischen Auftrag, eine möglichst große Zahl an Mitgliedern der sowjetischen Funktionselite gefangenzunehmen und zu ermorden. </strong></p>
<p><strong>„Der gleichfalls unrühmlich bekannt gewordene sogenannte „Kommissarbefehl“ gelangte überhaupt nicht zur Kenntnis meiner Panzergruppe. Er ist anscheinend bereits bei der Heeresgruppe „Mitte“ angehalten worden. Auch der „Kommissarbefehl“ ist bei meinen Truppen nicht angewendet worden.“ </strong><br />
<strong>(Heinz Guderian, Erinnerungen eines Soldaten, Stuttgart (17. Auflage) 2001, Zitat S. 138.)</strong></p>
<p><a href="https://deutschesreichforever.files.wordpress.com/2015/05/guderian-heinz-erinnerungen-eines-soldaten-1960-238-doppels-scan.pdf">https://deutschesreichforever.files.wordpress.com/2015/05/guderian-heinz-erinnerungen-eines-soldaten-1960-238-doppels-scan.pdf</a></p>
<p>“Rodriguez”:</p>
<p>Zur Panzergruppe 2, die von Guderian befehligt wurde, gehörte auch das 47. Panzerkorps, deren Kommandeur, General Lemelsen, sich bereits am 25. Juni 1941 – also 3 Tage nach dem Überfall auf die SU (!) – genötigt sah, folgenden Befehl zu erteilen:</p>
<p><i>“Ich habe festgestellt, daß in sinnloser Form Erschießungen stattgefunden haben, sowohl von Gefangenen wie von Zivilisten. </i><i>Der russische Soldat, der in Uniform gefangengenommen wird und tapfer gekämpft hat, hat Anspruch auf ehrenvolle Behandlung.</i><br />
<i>Diese Anordnung ändert nichts an dem Befehl des Führers über rücksichtsloses Vorgehen gegen Freischärler und bolschewistische Kommissare.”</i><br />
(Quelle: Dokument BA-MA, RH27-18/24, 25.6.41.)</p>
<p>Fünf Tage später musste General Lemelsen erneut an seine Soldaten appellieren, da sie offenbar seinen ersten Befehl völlig ignoriert hatten (es wurde dennoch niemand zur Rechenschaft gezogen):</p>
<p><i>“Trotz meiner Verfügung vom 25.6.41 … werden immer wieder Erschießungen von Gefangenen, Überläufern und Deserteuren festgestellt, die in unverantwortlicher, sinnloser und verbrecherischer Weise stattfinden. Das ist Mord!</i><br />
[…]<br />
<i>Der Erlaß des Führers befiehlt ein rücksichtsloses Vorgehen gegen den Bolschewismus (politische Kommissare) und jedes Freischärlertum! Einwandfrei als hierzu gehörig festgestellte Leute sind abseits zu führen und ausschließlich auf Befehl eines Offiziers zu erschießen.”</i></p>
<p>&#8222;silesia&#8220;:</p>
<p>Dazu die Feststellung im Korpsbefehl 9.8.1941:<br />
&#8222;&#8230; dass &#8218;der Rotarmist&#8216; vom Überlaufen in erster Linie abgehalten werde durch &#8218;die bei ihm fest verwurzelte Überzeugung, er würde bei uns erschossen. In dieser Ansicht wurde er (und wird er zT noch heute) bestärkt durch die überall nach Kampfhandlungen umherliegenden Soldatenleichen ohne Waffen mit erhobenen Händen, Nahschußverletzungen.'&#8220;</p>
<p><strong>Helmut Schmidt(SPD) als Nazi-Offizier, Kriegsverbrechen: “Herr Orlac, was ist denn Ihr Eindruck, wie sehr beschäftigt das Helmut Schmidt, dass er da als Batteriechef der Wehrmacht im Krieg getötet hat, auch die Frauen und Kinder in den Dörfern, die er beschossen hat?”(Deutschlandradio Kultur)</strong></p>
<p><strong>Brauner Bluff – Der Spiegel: </strong><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81015408.html"> http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81015408.html</a></p>
<p>Wikipedia:</p>
<p>&#8230;Lemelsen zog hier eine eindeutige Linie zwischen der Behandlung von Kommissaren und Partisanen einerseits und gefangenen und/oder verwundeten Rotarmisten andererseits. Diese war allerdings pragmatisch motiviert. Der Historiker <a title="Omer Bartov" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Omer_Bartov">Omer Bartov</a> sieht darin den Beleg dafür, dass „sein [Lemelsens] Denken bereits von jener Mischung aus Ideologie und Skrupellosigkeit, ja zynischem Pragmatismus geprägt war, die den Nationalsozialismus kennzeichnete.“<sup id="cite_ref-Bartov_132_3-1" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Lemelsen#cite_note-Bartov_132-3">[3]</a></sup> Ergänzend sei bemerkt, dass die Lemelsen unterstellten Divisionskommandeure sehr unterschiedlich agierten. So wurde der »<a title="Kommissarbefehl" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kommissarbefehl">Kommissarbefehl</a>« unter Generalleutnant <a title="Hans-Jürgen von Arnim" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-J%C3%BCrgen_von_Arnim">Hans-Jürgen von Arnim</a> in der 17. Panzer-Division nicht ausgeführt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Lemelsen#cite_note-5">[5]</a></sup> Bei der 18. Panzer-Division unter Generalleutnant <a title="Walther Nehring" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Walther_Nehring">Walther Nehring</a> war hingegen bereits vor dem Angriff auf die Sowjetunion die Weisung ausgegeben worden neben Kommissaren auch verwundete Kriegsgefangene gleich zu erschießen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Lemelsen#cite_note-6">[6]</a></sup> Heinz Guderian, Lemelsens direkter Vorgesetzter gab später an, den »Kommissarbefehl« weder erhalten noch weitergeleitet zu haben.</p>
<p>Das XXXXVII. Armeekorps (mot.) blieb auch 1942 im vergleichsweise ruhigen Mittelabschnitt der Ostfront und wurde im Juni 1942 in XXXXVII. Panzerkorps umbenannt. Dennoch waren fast alle motorisierten Verbände an die <a title="Heeresgruppe Süd" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heeresgruppe_S%C3%BCd">Heeresgruppe Süd</a> abgegeben worden, so dass Lemelsen zum größten Teil Infanterie-Verbände führte. Im Sommer wurde er mit der Durchführung einer großangelegten Aktionen (? <i><a class="new" title="Unternehmen Vogelsang (Seite nicht vorhanden)" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Unternehmen_Vogelsang&amp;action=edit&amp;redlink=1">Unternehmen Vogelsang</a></i>) gegen die <a title="Sowjetische Partisanen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetische_Partisanen">sowjetischen Partisanen</a> im Raum <a title="Brjansk" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Brjansk">Brjansk</a> beauftragt. Nach etwa vier Wochen meldete das XXXXVII. Panzerkorps 1.582 Partisanen als getötet und 519 als gefangen. Außerdem waren 3.249 Männer festgenommen und 12.531 Menschen aus dem Gebiet „evakuiert“ worden. Die deutschen Verluste betrugen 58 Tote und 130 Verwundete. Angesichts dieser Diskrepanz fühlte sich Generaloberst <a title="Rudolf Schmidt (General)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Schmidt_(General)">Rudolf Schmidt</a>, als Oberbefehlshaber der 2. Panzerarmee Lemelsens Vorgesetzter, dazu veranlasst, einen scharfen Befehl zu erteilen: „Der Kampf gegen die Partisanen erfordert schonungslose Härte da, wo sie am Platze ist. Ich erwarte aber, dass die Truppe es versteht, Unterschiede zwischen den Partisanen und der im Partisanengebiet teilweise unter starkem Terror lebenden Bevölkerung zu machen. […] Auch im Partisanenkrieg bleiben wir Soldaten und führen nicht den Kampf gegen Frauen und Kinder.“<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Lemelsen#cite_note-7">[7]</a></sup> Dennoch wurde unter Lemelsens Führung im Mai/Juni 1943 erneut eine große Aktion gegen die Partisanen im Raum Brjansk durchgeführt (? <i><a class="new" title="Unternehmen Zigeunerbaron (Seite nicht vorhanden)" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Unternehmen_Zigeunerbaron&amp;action=edit&amp;redlink=1">Unternehmen Zigeunerbaron</a></i>). Insgesamt wurden dabei ohne eigene Verluste 1.584 „Partisanen“ getötet, 1.568 „Gefangene“ gemacht und 15.812 Zivilisten vertrieben.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Lemelsen#cite_note-8">[8]</a>&#8230;</sup></p>
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<p><strong>Der Wiederaufbau der Sowjetunion war wegen des Fehlens von großen Teilen der systematisch ausgerotteten Funktionselite entsprechend erschwert und verlangsamt. Die mit Kriegsverbrechern, Altnazis stark durchsetzte Funktionselite der Bundesrepublik Deutschland setzte nach 1945 im Kalten Krieg nicht zufällig stark auf diesen Kontext – daß viele Probleme in der Sowjetunion nach 1945 ein Resultat des Fehlens entsprechender Fachleute, Spezialisten waren, die die Wehrmacht systematisch ermordet hatte, wurde in der Medienpropaganda des Kalten Kriegs verschwiegen, verschleiert. Wie die nazistisch orientierten Machteliten der Bundesrepublik Deutschland nach dem Anschluß von 1990 mit der DDR-Funktionselite umgingen, ist allgemein bekannt. “Der deutsche Rechtsstaat kriminalisierte ebenfalls seine politischen Gegner. Der einzige Unterschied: Er erledigte diese nicht `grundsätzlich sofort mit der Waffe`, sondern mit demokratischen Mordinstrumenten wie Gerichten, Finanz-und Arbeitsämtern sowie Stasi-Unterlagenbehörden. `Wir werden sie an den sozialen Rand drängen`, hatte der Bundesjustizminister 1991 programmatisch auf dem Deutschen Richtertag erklärt. </strong></p>
<p><strong>Erschießungen in Bad Frankenhausen zur Nazizeit:</strong></p>
<p><strong>Das Standgericht(Hans Schneider, Zeitzeuge)</strong></p>
<p><strong>Unmittelbar bevor die Amerikaner kamen, erschien ein Polizist bei uns im Schützengarten, tuschelte kurz geheimnisvoll mit meiner Mutter und verschwand wieder. Das machte mich hellwach. Sie sollte darauf achten, dass ich im Hause blieb. Zwei Militärlastkraftwagen quälten sich mit heulenden Motoren den Hohlweg der Blutrinne hoch und hielten am Eingang der alten Lehmgrube. Sie war nur durch einen Drahtzaun mit einer Hagebuttenhecke vom Schützengarten getrennt. Ich schlich mich heimlich durch die Schießhalle des Schützenhauses zum Hinterausgang und von da im Schutze der Fliederbüsche zu der dichten Hecke, hinter der ich mich verbarg. Die Leute in der Lehmgrube waren so sehr mit ihrem Tun beschäftigt, dass man mich nicht bemerkte.</strong></p>
<p><strong>Von dem einen LKW stiegen Soldaten ab, die unter Aufsicht links daneben mit dem Gesicht zur hinteren Wand der Grube, vom Eingang aus gesehen, Aufstellung nehmen mussten. Aus dem anderen Fahrzeug kam ein Erschießungskommando , das zwei sehr junge Soldaten zu dieser Wand führte und davor stellte. Einer schrie : „Mutter! Mutter!” Diese Schreie brannten sich mir ein, dass ich meine, sie noch heute zu hören. – Die Salve krachte, dann war es still. Der Offizier ging zu den Erschossenen, dann wurden die Leichen in zwei Särge gelegt, die man auf dem einen LKW mitgebracht hatte. Die Soldaten, die wahrscheinlich zur Warnung zusehen mussten, und das Kommando stiegen auf, die Wagen fuhren weg. So schnell, wie er gekommen war, war der grausige Spuk wieder verschwunden.</strong></p>
<p><strong>Ich ging zur Wand, wo die Blutflecken waren, und suchte im Lehm nach den Kugeln, wie ich es immer in den Kugelfängen der Schießstände tat, fand sie aber nicht.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Nachtrag von Hans Schneider im Mai 2005:</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Das Standgericht</strong></p>
<p><strong>Paul Söhle berichtet von vier Radfahrern in Zivil, die von der SS aufgegriffen wurden. Am 8.4.45 wurden sie nach einem Standgericht ”zum ehemaligen der Schützengesellschaft gebracht und standrechtlich erschossen.”</strong></p>
<p><strong>Ich kann diese Aussage präzisieren, denn ich war Augenzeuge dieses Geschehens:</strong></p>
<p><strong>Während des Krieges und noch einige Jahre danach wohnte ich zusammen mit meiner Mutter allein im Schiessstand an der Blutrinne, den Frankenhäusern bekannt als Schützenhaus. Ich war damals gut 10 Jahre alt, der Schiesstand und der Schützengarten waren mein Abenteuerspielplatz, so kannte ich jeden Winkel.</strong></p>
<p><strong>Eines Tages (8.4, I.M.) kam der Stadtpolizist ( Nauland ? ) zu meiner Mutter und forderte sie auf, ihren Jungen im Haus zu halten. Das machte mich neugierig. Zwei LKW kamen die Blutrinne herauf und bogen vor dem Schützenhaus links zur Lehmgrube ab, die durch einen Zaun vom Schützengarten getrennt wurde, der durchwachsen war, so dass ich mich gut dahinter verbergen konnte, was ich während des gesamten Geschehens auch tat.</strong></p>
<p><strong>Die Wagen hielten gleich hinter dem Eingang in der Grube, aus dem einen LKW stieg eine größere Gruppe Unbewaffneter aus, die bewacht wurde und sich an der linken Seite in der Grube aufbauen musste, aus dem anderen LKW kam das Erschießungskommando mit den vier Todeskandidaten.. Diese mussten sich vor der hinteren Wand gegenüber dem Eingang aufstellen. Einer von ihnen schrie laut „Mutter” Dann ging alles sehr schnell, der Kommandeur verlas einige Worte, das Erschießungskommando legte an, ein Befehl ertönte, die Schüsse fielen. Der Kommandeur ging, die Pistole in der Hand, zu jedem Hingerichteten, brauchte aber nichts mehr zu tun.</strong></p>
<p><strong>Das alles beobachtete ich von meinem Platz hinter dem Zaun, etwa in der Mitte zwischen dem Kommando und den Delinquenten. Ich schlich mich durch alle Schießhallen im Haus zurück zur Mutter, die mein Fehlen nicht bemerkt hatte. Diese Bilder haben sich mir so eingegraben, dass sie mir noch immer so gegenwärtig sind, als ob alles gerade erst gestern geschehen wäre.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/19/bundestagswahl-1953-die-beruehmte-historische-wahlkampfrede-von-spd-ikone-helmut-schmidt-vor-waffen-ss-veteranen-in-hamburg-im-bundestag-stimmte-die-spd-im-einklang-mit-der-regierenden-cdu-dafuer/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/19/bundestagswahl-1953-die-beruehmte-historische-wahlkampfrede-von-spd-ikone-helmut-schmidt-vor-waffen-ss-veteranen-in-hamburg-im-bundestag-stimmte-die-spd-im-einklang-mit-der-regierenden-cdu-dafuer/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.germanpostalhistory.com/php/ImageServer.php?image=60532.jpg" alt="" /></p>
<p><b>Ausriß – warum sich CDU und SPD so sehr um Waffen-SS-Leute bemühten. Wie Hitlers Elitetruppe wirklich kämpfte”:</b><a href="https://www.welt.de/geschichte/article142543404/Waffen-SS-Wie-Hitlers-Elitetruppe-wirklich-kaempfte.html">https://www.welt.de/geschichte/article142543404/Waffen-SS-Wie-Hitlers-Elitetruppe-wirklich-kaempfte.html</a></p>
<p><strong>“Sie mordete brutal, wurde gehasst und gefürchtet…dass Waffen-SS-Einheiten bei ihren Gegnern an der West- wie an der Ostfront als besonders brutal galten, als hinterhältig und fanatisch nationalsozialistisch. Richtig daran war, dass der militärische Arm von Heinrich Himmlers „Schwarzem Orden“ an besonders vielen bekannten Kriegsverbrechen beteiligt war – an der Westfront zum Beispiel den Massakern von <a class="o-link" title="" href="https://www.welt.de/politik/article13752527/Das-Massaker-von-Oradour-im-Juni-1944.html" name="inlineLink_">Oradour-sur-Glane</a> oder Malmedy…Tatsächlich <a class="o-link" title="" href="https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article128899727/Fuehrte-eine-Verwechslung-zur-Vernichtung-Oradours.html" name="inlineLink_">verübten Waffen-SS-Einheiten</a> noch mehr Massaker und andere Übergriffe als Wehrmachtseinheiten, die ebenfalls oft ohne Skrupel kämpften. ” DIE WELT</strong></p>
<p><strong>Brauner Bluff – Der Spiegel: </strong><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81015408.html"> http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81015408.html</a></p>
<p><strong>Die Bundestagswahlen 1953, die berühmte historische Rede von SPD-Ikone Helmut Schmidt:</strong></p>
<p>…<strong>Die Bundestagswahl steht bevor, und der Redner, ein kleingewachsener, schneidiger ehemaliger Oberleutnant, wirbt um Hitlers einstige Elitetruppe. Als alter Kriegskamerad müsse er sagen, dass er “immer das Gefühl besonderer Zuversicht” gehabt habe, wenn die Waffen-SS neben ihm kämpfte…DER SPIEGEL</strong></p>
<p><strong>CDU und SPD werben sogar um Wähler der SS – auffällig fehlende Positionierung von Merkel, Gabriel, Schulz, Wagenknecht etc. im  Bundestagswahlkampf 2017 zu solchen historischen Fakten…Wegen geltender Zensurbestimmungen darf der gesteuerte deutsche Mainstream auch 2017 im Kontext der Gedenkveranstaltungen für NS-Opfer nicht an die Rolle von CDU und SPD bei der “Vergangenheitsbewältigung” erinnern – vor allem nicht in Traktaten zu AfD und Höcke.</strong></p>
<p><strong>Viel Bürgerkritik in Deutschland an extrem scheinheiligen “Vergangenheitsbewältigungs”-Reden hochrangiger Politiker…</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Höcke von Landtags-Gedenkstunde für NS-Opfer ausgeschlossen”. Thüringer Allgemeine, 27.1. 2017:</h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/27/hoecke-von-landtags-gedenkstunde-fuer-ns-opfer-ausgeschlossen-thueringer-allgemeine-27-1-2017/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/27/hoecke-von-landtags-gedenkstunde-fuer-ns-opfer-ausgeschlossen-thueringer-allgemeine-27-1-2017/</a></p>
<h1 class="article__heading"><strong>In einer im Bundestagswahlkampf 2017 bundesweit und sogar über die deutschen Supermärkte, darunter in Thüringen,  vertriebenen  Publikation über den Zweiten Weltkrieg wird die Nazi-Wehrmacht bei ihrer Aggression gegen die Sowjetunion als “Befreiungstruppen” definiert. Selbst in Thüringen, unter einer Landesregierung von LINKE-SPD-GRÜNE positionieren sich Ramelow und seine Koalitionspartner dazu wie in vielen anderen ähnlichen Fällen nicht…Kein Wort auch von der Thüringerin Wagenknecht…</strong></h1>
<h1 class="article__heading"><strong>Was Rußlands Führung über die Wertvorstellungen deutscher Autoritäten weiß – Beispiel verbreitete Nazi-Ideologie: “Es galt, die Gefahr, die lauernde Gefahr abzuwenden und ein für  allemal die Bedrohung aus dem Osten zu zertrümmern.” Publikation von 2016 unter der Merkel-Gabriel-Regierung, selbst in den deutschen Supermärkten vertrieben, über den Aggressionskrieg der deutschen Machteliten gegen die Sowjetunion. </strong></h1>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3e/Gitler-vizvolitel.jpg"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3e/Gitler-vizvolitel.jpg/429px-Gitler-vizvolitel.jpg" alt="Gitler-vizvolitel.jpg" width="429" height="599" /></a></p>
<p><strong>Ausriß Wikipedia: “Hitler, der Befreier”, in ukrainischer Sprache. Deutsche Publikationen von 2016/2017 stellen den Aggressionskrieg Hitler-Deutschlands gegen die Sowjetunion als gerechten Krieg zur Befreiung der Völker der Sowjetunion vom bolschewistisch-stalinistischen Joch dar…</strong></p>
<p>–</p>
<p><strong>Sahra Wagenknecht in BILD, Sept. 2o017:</strong></p>
<p><strong>…Und Putin ist ungefährlich?</strong></p>
<p><strong>Wagenknecht: „Ungefährlicher. Also ich sag mal, in Nordkorea oder anderswo ist es zumindest nicht Putin, der damit droht, ganze Länder auszulöschen. Und insoweit sehe ich auch die russische Politik, sie ist auch imperiale Politik. Die machen auch Politik um Einflusssphären, sie machen das mit militärischen Mitteln. Das sehe ich sehr kritisch, das habe ich immer kritisiert. Also in Syrien zum Beispiel, wenn Bomben fallen, ist es mir egal, ob die Amerikaner oder die Russen sie werfen, jedes Mal sind es vor allem Zivilisten die getötet werden und das ist ein Verbrechen in beider Hinsicht.“</strong></p>
<div class="element"></div>
<p><strong>? BILD-Politik-Chef Nikolaus Blome fragte nach: „Also, Putin führt ja Krieg – in der Ost-Ukraine zum Beispiel.“</strong></p>
<p><strong>Wagenknecht: „Na gut, das ist ein indirekter Krieg, daran ist Russland beteiligt. Das stimmt, aber daran sind natürlich auch andere beteiligt. Aber ich finde das kann man nicht vergleichen mit der Drohung, ein ganzes Land zu vernichten, was ja Trump gegenüber Nordkorea ausgesprochen hat. Ich meine, da leben 24 Millionen Menschen, und er sagt, er will dieses Land vernichten. Also, das heißt im Grunde 24 Millionen Menschen ermorden. Also ich finde das unglaublich.“</strong></p>
<div class="element"></div>
<p><strong>? Wagner: „Aber Putin führt ja trotzdem Krieg. Es sind vielleicht weniger Menschen aber trotzdem Menschen, die sterben.“</strong></p>
<p><strong>Wagenknecht: „Ich habe ja auch nicht gesagt, dass ich Sympathie habe für seine Kriege. Ich habe ja gerade ausdrücklich gesagt, dass ich für Kriegspolitik generell keine Sympathie habe – auch wenn das russische Kriege sind. Nur ich habe darüber geredet, was ist aktuell für den Weltfrieden die bedrohlichere Situation und die geht zurzeit – finde ich – von Trump aus.“ Zitat BILD</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">“…Muslimen, die mit fast zwei Dritteln die judenfeindlichste Gruppe in Deutschland darstellen. Eng verbunden mit muslimischem Antisemitismus sind auch terroristische Taten gegen Juden…” Jüdische Kulturtage in Thüringen 2017, Programmheft. Warum die Merkelregierung die Zahl engagierter Judenhasser in Deutschland drastisch erhöhte…:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/10/11/muslimen-die-mit-fast-zwei-dritteln-die-judenfeindlichste-gruppe-in-deutschland-darstellen-eng-verbunden-mit-muslimischem-antisemitismus-sind-auch-terroristische-taten-gegen-juden-juedisch/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/10/11/muslimen-die-mit-fast-zwei-dritteln-die-judenfeindlichste-gruppe-in-deutschland-darstellen-eng-verbunden-mit-muslimischem-antisemitismus-sind-auch-terroristische-taten-gegen-juden-juedisch/</a></h2>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/04/22/andrea-nahles-neue-spd-parteichefin-2018-die-werte-der-schmidt-und-brandt-partei/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/04/22/andrea-nahles-neue-spd-parteichefin-2018-die-werte-der-schmidt-und-brandt-partei/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Warum ausgerechnet Helmut Schmidt zu den SPD-Partei-Idolen zählt. Nazi-Offizier Schmidt und der Holocaust:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/14/der-weg-in-den-holocaust-die-zeit-unterschlaegt-in-ihrer-publikation-von-2017-just-die-rolle-des-langjaehrigen-mitherausgebers-der-spd-ikone-helmut-schmidt-kein-einziges-kapitel-ist-schmidt-al/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/14/der-weg-in-den-holocaust-die-zeit-unterschlaegt-in-ihrer-publikation-von-2017-just-die-rolle-des-langjaehrigen-mitherausgebers-der-spd-ikone-helmut-schmidt-kein-einziges-kapitel-ist-schmidt-al/</a></h2>
<p>–</p>
<h2 class="entry-title fusion-post-title">Umgang mit der NS-Vergangenheit in NRW</h2>
<div class="post-content">
<p><strong>Kleine Anfrage 331</strong></p>
<p>des Abgeordneten Andreas Keith AfD</p>
<p><strong><a href="https://cdn.afd.tools/sites/137/2017/10/24150515/678zu331.pdf">Anfrage als PDF laden</a></strong></p>
<p><a href="https://cdn.afd.tools/sites/137/2017/09/03113233/AW-KA-331-US-Minin.pdf">Antwort als PDF laden</a></p>
<p>Verschiedene Personen mit NS-Vergangenheit z.B. NSDAP-Kader, Mitglieder der SA, der SS, der Gestapo haben es in den Nachkriegsjahren in der Bundesrepublik Deutschland in höchste politische Ämter wie aber auch in Spitzenpositionen der Verwaltung, der Justiz, der Polizei und dem Geheimdienst geschafft. Diese waren dann auch meistens Mitglieder in Parteien, die die Bundesrepublik und das Land Nordrhein-Westfalen in den Nachkriegsjahren nachhaltig ge­prägt haben. Prominente Fälle mit NS-Verstrickungen waren z.B. Kurt Georg Kiesinger (CDU), der vierte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland oder Willi Weyer (FDP), ehemaliger stellv. Ministerpräsident von NRW. Letzterer soll in seiner Funktion als nordrhein-westfälischer Finanzminister, den hiesigen Finanzämtern untersagt haben, Berliner Forderungen aus Entnazifizierungsverfahren einzutreiben.<sup>1</sup></p>
<p>Es gab aber auch Sozialdemokraten mit NS-Vergangenheit z.B. Karl Schiller, Bundeswirt­schaftsminister im Kabinett des vorgenannten Bundeskanzler Kiesinger,<sup>2</sup> aber auch andere wie Erhard Eppler.</p>
<p>Die Linkspartei hat zu diesem Thema eine ähnliche Große Anfrage im Deutschen Bundestag im Jahr 2010 (Drucksache 17/4126) zu den Institutionen des Bundes gestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><sup>1</sup> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Willi_Weyer">https://de.wikipedia.org/wiki/Willi_Weyer</a></p>
<p><sup>2</sup> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Schiller">https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Schiller</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich frage daher die Landesregierung:</p>
<ol>
<li>Von wie vielen NS-belasteten Personen (d.h. NSDAP-Mitglieder, Angehörigen von SA, SS, Gestapo, an NS-Verbrechern beteiligten Wehrmachtsbefehlshabern oder sonstigen Personen, die an NS-Verbrechen beteiligt waren in Institutionen (z. B. den Gerichten, den Staatsanwaltschaften, der Polizei, dem Verfassungsschutz, den Finanzämtern, den Schulen, den Universitäten oder der sonstigen Verwaltung) des Landes Nordrhein-West­falen seit 1946 geht die Landesregierung insgesamt aus? (Bitte nach Institution auf­schlüsseln)</li>
<li>In welchen Ministerien des Landes waren 1946 besonders viele Personen mit NS-Be­lastungen beschäftigt, und welche Maßnahmen wurden von Seiten der Landesregierun­gen getroffen, um deren Anteil möglichst gering zu halten?</li>
<li>Wie viele Landesminister und Ministerpräsidenten der Landesregierung waren seit 1946 nach Erkenntnissen der Landesregierung NSDAP-Mitglieder oder Mitglieder anderer NS-Organisationen wie SA, SS, Gestapo (Bitte einzeln aufführen)?</li>
<li><strong>Wie hat die Landesregierung bzw. haben Landesministerien ihre Geschichte mit Blick auf NS-belastete Personen bzw. ihren Umgang mit diesem Teil der Vergangenheit ins­besondere bei Mitgliedern der Parteien CDU, FDP und SPD aufgearbeitet?</strong></li>
</ol>
<p>Andreas Keith</p>
<p>____________________________________________________________________________________</p>
<p>Sehr geehrter Herr Landtagspräsident,</p>
<p>namens der Landesregierung beantworte ich die 14 eine Anfrage 331 im Einvernehmen mit dem Ministerpräsidenten und allen übrigen Mitglie­dern der Landesregierung wie folgt:</p>
<p>Vorbemerkung der Landesregierung</p>
<p>Die Landesregierung misst der Erinnerung an die I IS-Vergangenheit und der Aufarbeitung personeller Kontinuitäten in z..er Landesverwaltung der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg große Bedeutung zu. Sie nimmt dazu auf die ausführlichen Informationen der Antwort der Vorgängerre­gierung auf die Kleine Anfrage 4544 „Umgang mit -ler NS-Vergangenheit im Landtag“ (LT-Drucksache 16/11364) Bezug.</p>
<ol>
<li><strong>Von wie vielen NS-belasteten Personen ( 1.h. NSDAP-Mitglieder, Angehörigen von SA, SS, Gestapo, in NS-Verbrechern beteiligten Wehrmachtsbefehlshabern oder sonstigen Personen, die an NS-Verbrechen beteiligt waren in Institul Ionen (z. B. den Ge­richten, den Staatsanwaltschaften, der Polizei, lern Verfassungs­schutz, den Finanzämtern, den Schulen, den Ui liversitäten oder der sonstigen Verwaltung) des Landes Nordrhein-t /estfalen seit 1946 </strong><strong>geht die Landesregierung insgesamt aus? (Bitte nach Institution aufschlüsseln)</strong></li>
</ol>
<p>Umfassende Listen oder Auswertungen zu NS-belasteten Personen im Landesdienst liegen nicht vor. Die Beantwortung würde eine wissen­schaftliche Auswertung aller relevanten Bestände voraussetzen, zu de­nen im Landesarchiv neben den Entnazifizierungsakten in der Abteilung Rheinland auch andere Bestände zählen. Diese befinden sich nicht nur in den drei Regionalabteilungen des Landesarchivs NRW (Rheinland, Westfalen und Ostwestfalen-Lippe), sondern auch in anderen, nicht­staatlichen Archiven. Die wissenschaftliche Auswe lung ist in der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage zur Verfügung : tehenden Zeit nicht möglich.</p>
<p>Für einzelne Verwaltungsbereiche liegen veröffentichte regionale und überregionale Studien vor, die diese Auswertung bereits geleistet ha­ben. Hierzu wird im Übrigen auf die LT-Drucksache 16/11664 verwie­sen.</p>
<ol start="2">
<li><strong>In welchen Ministerien des Landes waren 1946 besonders viele Personen mit NS-Belastungen beschäftigt, und welche Maß­nahmen wurden von Seiten der Landesregierungen getroffen, um deren Anteil möglichst gering zu halten?</strong></li>
</ol>
<p>Siehe Antwort zu Frage 1.</p>
<ol start="2">
<li><strong>Wie viele Landesminister und Ministerpräsidenten der Lan­desregierung waren seit 1946 nach Erkenntnissen der Landesre­gierung NSDAP-Mitglieder oder Mitglieder anderer NS-Organisationen wie SA, SS, Gestapo (Bitte ein2aln aufführen)?</strong></li>
</ol>
<p>Auf die Antwort zu Frage 1 wird Bezug genommen</p>
<ol start="3">
<li><strong>Wie hat die Landesregierung bzw. haben Landesministerien ihre Geschichte mit Blick auf NS-belastete Personen bzw. ihren Umgang mit diesem Teil der Vergangenheit ins besondere bei Mit­gliedern der Parteien CDU, FDP und SPD aufgearbeitet?</strong></li>
</ol>
<p>Bei der Aufarbeitung der Parteizugehörigkeiten von Regierungsmitglie­dern und Verwaltungsmitarbeitern und Verwaltungsmitarbeiterinnen können sich Überschneidungen mit den Ergebnissen der Drucksache 16/11664 ergeben.</p>
<p>Grundsätzlich ist jedoch zwischen der Aufarbeitung der regionalen bzw. überregionalen Parteigeschichte einerseits und der Geschichte der Lan­desregierung bzw. -verwaltung andererseits zu unterscheiden.</p>
<p>Neben der in der Drucksache aufgeführten Studie von Kenk-mann/Rusinek ist das Schicksal der westfälischen Finanzverwaltung im Dritten Reich Gegenstand der Abhandlung von Ilse Birkwald in Leesch/Birkwald „Geschichte der Finanzverfassung und -verwaltung in Westfalen seit 1815?. Die Veröffentlichung durch die damalige Oberfi­nanzdirektion Münster im Jahr 1994 wurde durch eine Ausstellung zum Thema in der Villa ten Hompel begleitet, die auch in Anschluss an vie­len verschiedenen Orten bundesweit gezeigt wurde. Parallel dazu wurde eine didaktische Mappe für die Aus- und Fortbildurg aufgelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Isabel Pfeiffer-Poensgen</p>
<p><a href="https://s3.kleine-anfragen.de/ka-prod/nw/16/11664.pdf">https://s3.kleine-anfragen.de/ka-prod/nw/16/11664.pdf</a></p>
</div>
<p><strong>Was ostdeutsche Schüler bis 1989 selbst aus dem Unterricht der Dorfschulen sehr ausführlich erfuhren – nach 1990 war damit Schluß.</strong></p>
<h2><strong>“60 Jahre Landtag Nordrhein-Westfalen: Das vergessene braune Erbe”:</strong><a href="http://www.sagel.info/service/DasvergessenebrauneErbe.pdf">http://www.sagel.info/service/DasvergessenebrauneErbe.pdf</a></h2>
<p>–</p>
<table cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td class="grauezeilebox" colspan="3">
<table border="0" width="560" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td class="grauezeile">Meldung vom 27.10.2009</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="contentrahmengross" colspan="3">
<table width="560" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td class="contentleerzeile560"></td>
</tr>
<tr>
<td class="content560">
<h1>Braunes Erbe im Landtag – Über 40 CDU-und FDP-Abgeordnete Nazis</h1>
<p>Bei der heutigen Landespressekonferenz hat der Landtagsabgeordnete Rüdiger Sagel (LINKE) die Ergebnisse einer historischen Studie ?ber die NS-Vergangenheit von CDU- und FDP-Abgeordneten im Landtag nach 1945 vorgestellt.</p>
<p><strong>Das Ergebnis der Studie <i>“60 Jahre Landtag Nordrhein-Westfalen – Das vergessene braune Erbe “</i> von Dr. M.C. Klepsch belegt, dass mehr als 40 Abgeordnete der b?rgerlichen Parteien in der NSDAP oder parteinahen Organisationen wie der SS oder der SA waren. Darunter nicht weniger als 8 Fraktionsvorsitzende und zwei sp?tere Landesminister (Willy Weyer, FDP und Paul Mikat, CDU). Insbesondere in der FDP liegt der Anteil ehemaliger Nazis besonders hoch: So hatte in den Nachkriegsjahren mehr als jeder f?nfte FDP-Landtagsabgeordnete eine braune Vergangenheit. Zwischen 1955 und 1975 wurde die FDP-Fraktion von 6 ehemaligen Nazis, darunter 3 SS-M?nnern gef?hrt.</strong></p>
<p>Aufgrund dieser Ergebnisse hat Sagel im Landtag NRW einen Antrag eingereicht, der die Einrichtung einer historischen Kommission fordert, welche die NS-Vergangenheit aller Parteien untersuchen soll. “Das Kartell des Schweigens ?ber die braune Vergangenheit muss auch in NRW durchbrochen werden. Alle Parteien sind aufgefordert sich dieser Verantwortung zu stellen.”</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ausriß Rüdiger Sagel.</p>
<p>–</p>
<p><strong>Wie die Lindner-FDP tickt:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/FDPEntnazifizierung.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-96658" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/FDPEntnazifizierung-772x1024.jpg" alt="FDPEntnazifizierung" width="772" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Schluss mit Entnazifizierung…Wählt FDP”. Ausriß. Wie Genscher-FDP und FDP-Wähler ticken. “Viele der tief in die NS-Vergangenheit verstrickten Mitläufer konnten in der <a class="mw-redirect" title="Bundesrepublik Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesrepublik_Deutschland">Bundesrepublik Deutschland</a>unbehelligt nach 1949 Karriere machen.” Wikipedia</strong></p>
<p>—</p>
<p><a href="https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/157244.die-fdp-war-in-nrw-von-nazis-unterwandert.html">https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/157244.die-fdp-war-in-nrw-von-nazis-unterwandert.html</a></p>
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"><img src="http://archiv.linksfraktion-nrw.de/uploads/pics/Sagel-110px_57.jpg" alt="" width="110" height="110" border="0" /></div>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext"><strong>Die Partei DIE LINKE will im Landtag von NRW die Einsetzung einer historischen Kommission beantragen. Ein Gespräch mit Rüdiger Sagel, stellvertretendem Fraktionsvorsitzendem der Fraktion DIE LINKE im Landtag von NRW.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong><i>Das Interwiew erschien erstmalig am 11.01.2011 in der Tageszeitung Jungen Welt. <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in  neuem Fenster" href="http://www.jungewelt.de/2011/01-11/059.php?sstr=111sagel" target="_blank">Junge Welt</a> Interview: Gitta Düperthal</i> </strong></p>
<p class="indent"><strong>Am Mittwoch, 19. Januar, wird der Landtag Nordrhein-Westfalens über einen außergewöhnlichen Antrag der Fraktion Die Linke beraten. Anliegen ist, eine historische Kommission im Landtag zu bilden, um die Nazi-Vergangenheit insbesondere der früheren CDU- und FDP-Abgeordneten zu beleuchten. Was kann dabei ans Tageslicht kommen?</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Ich hatte bereits 2009 dem Landtag das Ergebnis einer Studie »60 Jahre Landtag Nordrhein-Westfalen – Das vergessene braune Erbe« vorgelegt. Diese Untersuchung belegt: Mehr als 40 Abgeordnete der bürgerlichen Parteien im Landtag nach dem 2. Weltkrieg waren in der Nazizeit Mitglied der NSDAP oder wirkten bei parteinahen Organisationen wie SS oder SA mit. Darunter nicht weniger als acht Fraktionsvorsitzende und zwei spätere Landesminister, zum Beispiel Willy Weyer (FDP) und Paul Mikat (CDU).</strong></p>
<p><strong>Insbesondere in der FDP war der Anteil ehemaliger Nazis hoch: In den Nachkriegsjahren hatte mehr als jeder fünfte FDP-Landtagsabgeordnete eine braune Vergangenheit. Die Partei war in NRW regelrecht unterwandert. Zwischen 1955 und 1975 wurde die FDP-Fraktion von sechs ehemaligen Nazis, darunter drei SS-Männern geführt. Im 2008 erschienenen Jahrbuch »60 Jahre Landtag in Nordrhein-Westfalen« hatte allerdings nur ein einziger Abgeordneter auf seine Nazi-Vergangenheit hingewiesen. Alle anderen haben sie verschwiegen. So wird deutlich, daß eine Aufarbeitung dringend notwendig ist.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Bereits 2009 hatten Sie einen Antrag eingereicht, eine historische Kommission einzurichten. Welche Reaktion gab es damals?</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Alle Fraktionen im Landtag haben den Antrag damals abgelehnt. Man hat das lapidar abgetan, es bestünde keine Notwendigkeit. Man müsse sich das jetzt nicht vorwerfen lassen, habe sich mit seiner Vergangenheit bereits hinreichend auseinandergesetzt, so der Tenor der Christdemokraten.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Wieso konnte das so lange unter dem Deckel gehalten werden?</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Die Vergangenheit dieses Personenkreises im Landtag NRW ist bis zum Erscheinen meiner Studie niemals erwähnt worden. Beim Bundesarchiv in Berlin hatte niemand angeklopft, um die Vergangenheit der Landtagsabgeordneten in NRW zu erfragen. Keiner dieser Beteiligten am faschistischen System hat seine ehemals braune Gesinnung öffentlich eingeräumt. Einige der Abgeordneten waren Nazis der ersten Stunde, sie waren sogar vor 1933 eingetreten.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Welche Aussichten gibt es im jetzigen Landtag, dieses Thema wieder aufzugreifen? Mit den Stimmen der SPD, der Grünen und jetzt auch der Linken wäre die nötige Mehrheit da – aber 2009 hatten die beiden ersteren Parteien eine historische Kommission noch für unnötig gehalten.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Wie sich SPD und Grüne verhalten werden, ist noch nicht klar – mittlerweile hat sich aber einiges getan. Meiner Studie hatte man Einseitigkeit unterstellt, obgleich alle Fakten in der Broschüre, die von meiner Internet¬seite unter www.sagel.info heruntergeladen werden kann, präzise belegt sind. Danach gab es verschiedene Fernsehberichte, die sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigten. Insofern setze ich darauf, daß die Einsicht in die Notwendigkeit der Vergangenheitsaufarbeitung bei allen anderen Parteien mittlerweile gewachsen ist. Einzelne Abgeordnete haben mich schon darauf angesprochen, weil sie einen ZDF-Report zum Thema gesehen hatten. Vor einigen Wochen gab es eine Debatte, bei der man der Linken vorhielt, ihre Vergangenheit nicht aufarbeiten zu wollen. Als Replik darauf hatte ich gesagt, die CDU solle sich erst um ihre eigene braune Vergangenheit kümmern. Daraufhin ist die CDU-Abgeordnete Andrea Verpoorten ausgerastet und hat mich angebrüllt, sie werde mich juristisch belangen. Ich habe sie dann dazu ermuntert – ich kann ja alles öffentlich belegen.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Es ist offenbar CDU- und FDP-Landtagsabgeordneten neu, sich für die braunen Wurzeln ihrer Parteien rechtfertigen zu müssen. Um so lieber haben diese umgekehrt Abgeordneten der Fraktion Die Linke in der Öffentlichkeit angeschwärzt, sie würden vom Verfassungsschutz überwacht …</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Besonders im Wahlkampf. Anfang 2010 hat man das mir z.B. unterstellt – insbesondere der ehemalige CDU-Minister Laschet. Deshalb zog ich vor das Amtsgericht, um Klage gegen meine Überwachung einzureichen. Herauskam, daß ich weder überwacht werde, noch daß es beabsichtigt ist, das zu tun. Ausriß DIE LINKE</strong></p>
<p class="bodytext">-</p>
<h2><strong>Nahtloser Übergang am Beispiel von Dr. jur. Hermann Kohlhase (FDP)</strong></h2>
<ul>
<li><strong>Mitglied der NSDAP seit 1.5.1937</strong></li>
<li><strong>Mitglied der SS seit 15.8.1937</strong></li>
<li><strong>Vom Juli 1943 bis Mai 1945 Richter am Militärgericht der Waffen-SS im Wehrkreis II in Berlin</strong></li>
<li><strong>Nach dem Ende des Faschismus Mitglied der FDP</strong></li>
<li><strong>1952 bis 1954 Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld</strong></li>
<li><strong>1954 bis 1962 Abgeordneter im Landtag NRW, zeitweise Vorsitzender der FDP-Fraktion</strong></li>
<li><strong>Zahlreiche höchste Ämter in NRW:</strong>
<ul>
<li><strong>Minister für Wirtschaft und Verkehr, 1956-1958</strong></li>
<li><strong>Staatssekretär im Kultusministerium, 1962 bis 1966</strong></li>
<li><strong>Minister für Landesplanung und Wohnungsbau 1966-1970</strong></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong><em>FLORIAN OSUCH<br />
(MITARBEITER DER NRW-LANDTAGSFRAKTION DER LINKSPARTEI)</em></strong></p>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/GysiAltmaier18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-110104" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/GysiAltmaier18-1024x641.jpg" alt="GysiAltmaier18" width="1024" height="641" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. Gysi – Altmaier.</strong></p>
<p>—</p>
<p><strong>Sagel: „NS-Vorwurf an die CDU – Nichts zu entschuldigen!“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0" width="1" cellspacing="0" cellpadding="0" align="right">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://www.scharf-links.de/clear.gif" alt="" width="15" height="1" border="0" /></td>
<td><a target="thePicture"><img title="" src="http://www.scharf-links.de/typo3temp/pics/44a2258a13.jpg" alt="" width="177" height="250" border="0" /></a><img class="spacer-gif" title="" src="http://www.scharf-links.de/clear.gif" alt="" width="1" height="10" border="0" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>01.12.10<br />
<img title="Antifaschismus" src="http://www.scharf-links.de/typo3temp/pics/1a1a5bb100.jpg" alt="Antifaschismus" width="25" height="25" border="0" /><b><a title="Antifaschismus" href="http://www.scharf-links.de/46.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=13491&amp;tx_ttnews[cat]=27&amp;cHash=06876897c6" target="page">Antifaschismus</a>, <a title="NRW" href="http://www.scharf-links.de/46.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=13491&amp;tx_ttnews[cat]=46&amp;cHash=0dd936e18a" target="page">NRW</a></b></p>
<p class="bodytext"><strong>„Für meinen NS-Vorwurf an die NRW-CDU werde ich mich nicht entschuldigen, denn ich habe dies in der Veröffentlichung „60 Jahre Landtag NRW. Das vergessene braune Erbe“ (Münster 2009) mit zahlreichen Dokumenten aus Archiven, unter anderem dem Bundesarchiv in Berlin, belegt“, stellt der stv. Fraktionsvorsitzende Rüdiger Sagel (LINKE) zur Forderung und zum Wutausbruch des Fraktionsvorsitzenden der CDU Laumann fest.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>„CDU und noch in verstärktem Maße die FDP in NRW, mit zahlreichen Fraktionsvorsitzenden mit NS-Vergangenheit, haben ein bisher unbearbeitetes Problem mit der Nazivergangenheit. Beide Parteien hatten zahlreiche Abgeordnete mit Nazivergangenheit im Landtag, die nach dem Krieg auch Führungspositionen inne hatten und die strafrechtliche Verfolgung von Nazi-Verbrechen behindert haben.“</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Vielmehr sollte sich die CDU öffentlich entschuldigen, denn sie hat ihre NS-Vergangenheit bisher nicht aufgearbeitet, so Sagel. „Wenn die CDU immer wieder auf den Verfassungsschutz hinweist, dann stellt sich die Frage, warum sich dieser nicht um die CDU und vor allem auch die FDP gekümmert hat. Solange die CDU in NRW sich weigert, ihre NS-Vergangenheit aufzuarbeiten, bleibt sie stets verbunden mit Namen wie dem des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Gerhard Holz, der schon vor 1933 in der NSDAP war, oder SS-Mitgliedern wie den späteren CDU Abgeordneten Freiherr von Fürstenberg und Josef Hermann Dufhues. Viele weitere Namen von CDU-Honoratioren mit NS-Vergangenheit finden sich in der Broschüre „Das vergessene braune Erbe“, darunter die ehemaligen FDP-Fraktionsvorsitzenden Willy Weyer, Eberhard Wilde, Herrmann Kohlhase, Reinhard Beine und Heinz Lange.“</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Broschüre „Das vergessene braune Erbe“ zum Download hier [PDF, 6.3 MB]: <a href="http://www.linksfraktion-nrw.de/fileadmin/lv/dokumente/Dateien/Brosch_Sagel_Vergessene_Erbe.pdf" target="_blank">http://www.linksfraktion-nrw.de/fileadmin/lv/dokumente/Dateien/Brosch_Sagel_Vergessene_Erbe.pdf</a></strong></p>
<h1><strong>Wie Sagel 2018 auf Anfrage mitteilt, habe es entgegen der Ankündigungen des Landtagspräsidiums bis <span class="cmp_parsed_date">heute</span> keine Aufarbeitung gegeben. “Hier wird sich also weiter herumgedrückt und die historisch falschen Angaben in der vom Landtag veröffentlichten 60-Jahre-Landtag Jubiläumssschrift wurden bis <span class="cmp_parsed_date">heute</span> nicht korrigiert.”</strong></h1>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/04/PegidaGegenNazisWilders1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-32023" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/04/PegidaGegenNazisWilders1-1024x670.jpg" alt="PegidaGegenNazisWilders1" width="1024" height="670" /></a></p>
<p>-<strong>Pegida – das Medienexperiment 2015:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/14/pegida-das-medienexperiment-2015-ist-es-moeglich-die-anti-nazi-positionierung-von-pegida-anti-nazi-spruchbaender-der-oppositionsbewegung-aus-saemtlichen-deutschen-medien-flaechendeckend-herauszuh/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/14/pegida-das-medienexperiment-2015-ist-es-moeglich-die-anti-nazi-positionierung-von-pegida-anti-nazi-spruchbaender-der-oppositionsbewegung-aus-saemtlichen-deutschen-medien-flaechendeckend-herauszuh/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/04/PegidaGegenNazis6.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-32423" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/04/PegidaGegenNazis6-742x1024.jpg" alt="PegidaGegenNazis6" width="742" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Viele in Deutschland sowie im Ausland denken, die beiden Fotos zeigen Pegida-Gegner…</strong></p>
<p>—</p>
<h2 class="atc-Headline atc-Headline-lg"><span class="atc-HeadlineEmphasis "><span class="atc-HeadlineEmphasisText">“HESSISCHER LAND</span></span><span class="atc-HeadlineEmphasisText">TAG</span><span class="o-VisuallyHidden">:</span></h2>
<h2 class="atc-Headline atc-Headline-lg"><span class="atc-HeadlineText">Zeitweilig ein Drittel der Abgeordneten ehemalige NSDAP-Mitglieder”</span><a href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessischer-landtag-zeitweilig-ein-drittel-der-abgeordneten-ehemalige-nsdap-mitglieder-12086247.html">http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessischer-landtag-zeitweilig-ein-drittel-der-abgeordneten-ehemalige-nsdap-mitglieder-12086247.html</a></h2>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>FAZ:</strong></p>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>…Von 403 ehemaligen Abgeordneten, die 1928 oder früher geboren wurden, waren mindestens 92 Mitglieder der <a class="rtr-entity" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/thema/nsdap">NSDAP</a>, 13 von diesen waren hauptamtlich Beschäftigte oder Parteifunktionäre. 26 Abgeordnete waren Mitglied in der SA, zwölf in der SS oder Waffen-SS.</strong></p>
<h3 class="atc-SubHeadline"><strong>Neue biographische Details über  Zinn</strong></h3>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Auch der von 1950 bis 1969 amtierende hessische Ministerpräsident Georg August Zinn (<a class="rtr-entity" href="http://www.faz.net/aktuell/politik/thema/spd">SPD</a>) war während seiner Dienstzeit in der Wehrmacht für neun Monate Mitglied in der SA. Dieses biographische Detail war bisher nicht öffentlich bekannt gewesen. Nach seinen eigenen Angaben im Meldebogen vom Oktober 1949 zur Entnazifizierung war Zinn in der „SA-Wehrmannschaft 1940/41 vormilitärisch ausgebildet“ worden. Die Spruchkammer in Kassel sah in der SA- Mitgliedschaft keinen Grund für ein Verfahren und stufte den damaligen Justizminister Zinn als vom Befreiungsgesetz „nicht betroffen“ ein.</strong></p>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Landtagspräsident Kartmann hatte die Untersuchung zusammen mit dem Ältestenrat des Landtags veranlasst, nachdem die Fraktion der <a class="rtr-entity" href="http://www.faz.net/aktuell/politik/thema/die-linke">Linkspartei</a> Anfang Mai 2011 eine von ihr in Auftrag gegebene Studie vorgestellt hatte. Darin konnte der Historiker Hans-Peter Klausch anhand von Unterlagen des Bundesarchivs in Berlin die NSDAP-Mitgliedschaft von 75 früheren Abgeordneten nachweisen.</strong></p>
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</aside>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>In den nun durchsuchten Archiven, darunter das Bundesarchiv Berlin, hessische Staatsarchive, die Stasi-Unterlagen-Behörde, das Militärarchiv in Freiburg und die ehemalige Wehrmachtsauskunftsstelle, fanden Kirschner und seine Projektmitarbeiter auch die zwölf Nachweise zu Mitgliedschaften in der SS und Waffen-SS, darunter mehrere hohe Dienstränge, aktive Dienste von späteren Abgeordneten in SS-Totenkopf und SS-Polizeieinheiten sowie Funktionen in zentralen SS-Ämtern wie dem SS-Führungshauptamt in Berlin.</strong></p>
<h3 class="atc-SubHeadline"><strong>Alle Fraktionen betroffen</strong></h3>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Für 200 Personen der Untersuchungsgruppe stellte Kirschner Mitgliedschaften in weiteren Partei- oder parteinahen Organisationen fest, einige von ihnen bekleideten „bedeutende Funktionen“. 20 ehemalige Abgeordnete hatten ihre NSDAP-Mitgliedschaft nicht oder unkorrekt angegeben. Alle im Landtag bis 1999 vertretenen Fraktionen hatten frühere NSDAP-Mitglieder oder durch die Nähe zum „NS-Regime“ belastete Mitglieder in ihren Reihen. Die politisch links stehenden Parteien waren weniger betroffen als die Parteien „bürgerlich-konservativer Ausrichtung“, heißt es im Abschlussbericht Kirschners. Besonders viele Abgeordnete mit NS-Vergangenheit fanden sich in der <a class="rtr-entity" href="http://www.faz.net/aktuell/politik/thema/fdp">FDP</a>, dem BHE (Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten) und der NPD.</strong></p>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Der Anteil von ehemaligen NSDAP-Mitglieder unter den Landtagsabgeordneten stieg laut der Studie von 1950 an „signifikant“ und erreichte in der 5. Legislaturperiode von 1962 bis 1966 einen Spitzenwert von 34 Prozent. Altersbedingt sank der Anteil dann bis 1978 auf 0,9 Prozent. Von den 164 früheren SPD-Abgeordneten der Jahrgänge 1928 und früher waren 24 in der NSDAP (14,6 Prozent), von 121 CDU-Abgeordneten waren ebenfalls 24 frühere Parteimitglieder (19,8 Prozent).</strong></p>
<aside id="cna-N1" class="js-cna cna-N1 js-cna-N1">
<div id="iq-artikelanker" class=""></div>
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<h3 class="atc-SubHeadline"><strong>Bekanntes und Überraschendes</strong></h3>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>In den LDP- oder FDP-Fraktionen waren 27 von 71 in der NSDAP (38 Prozent). Zu den bekannteren hessischen Politikern und Landtagsmitgliedern, deren NSDAP-Mitgliedschaft schon vor der Studie bekannt war, zählen der spätere Unions-Bundestagsfraktionsvorsitzende Alfred Dregger (Eintrittsdatum 1. September 1940) und der ehemalige stellvertretende Ministerpräsident und Frankfurter SPD-Oberbürgermeister Rudi Arndt, der am 20. April 1944, dem Geburtstag Adolf Hitlers, in die Partei eintrat.</strong></p>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>„Überraschend“ sei die frühe NSDAP-Mitgliedschaft des SPD-Politikers Johannes Strelitz, der am 1. November 1932 in die Partei eintrat und sie kurz nach der „Machtergreifung“ Hitlers schon wieder im Juli 1933 verließ. Strelitz war von 1964 bis 1970 SPD-Fraktionsvorsitzender, Justizminister, Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident.</strong></p>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Von den zwölf ehemaligen SS-Männern in den Landtagen waren sechs FDP-Fraktionsmitglieder. Die FDP-Abgeordneten Albert Derichsweiler, Rolf Metz und Wilhelm Saure waren in der SS „Oberführer“, ein Dienstrang, der in der Wehrmacht zwischen einem Oberst und einem Generalmajor anzusiedeln sei, schreibt Kirschner. Derichsweiler nahm als Gauamtsleiter, „Reichsredner“ und SA-Obersturmführer im Stab von Rudolf Hess eine bedeutende Rolle als Parteifunktionär ein. Der FDP-Abgeordnete Erich Mix war in der SS-Standartenführer. Metz und der BHE-Abgeordnete Sepp Waller gehörten zeitweilig SS-Totenkopfverbänden an.</strong></p>
<h3 class="atc-SubHeadline"><strong>„Wertungen in vielen Fällen schwierig“</strong></h3>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Da diese SS-Verbände auch zur Bewachung von Konzentrationslagern eingesetzt wurden, bestünden „hier offene Fragen zu sehr schweren Vorwürfen, die nur durch gründliche Recherchen zu den Zugehörigkeitszeiträumen und zu konkreten Einsätzen zufriedenstellend geklärt werden können“, heißt es in der Studie. Die FDP-Abgeordneten Saure und Fritz Walter waren über längere Zeit im SS-Rasse- und Siedlungshauptamt tätig, die „eine zentrale Säule der Umsetzung der nationalsozialistischen Rassenideologie“ gewesen sei. „Wertungen“, so schreibt Kirschner in seinem Schlusswort, seien „in einigen Fällen möglich, in vielen aber schwierig“. So müsse gefragt werden, ob die Mitgliedschaft in der NSDAP ein „hinreichendes Kriterium“ sei, um „ideologische Übereinstimmung zum Nationalsozialismus zu unterstellen“, und von welchem Alter an man bei einer Person die „volle Verantwortung für ihr politisches Handeln voraussetzen“ könne. Zitat FAZ</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-05/hessen-landtag-nazis">http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-05/hessen-landtag-nazis</a></p>
<p><a href="http://www.niqolas.de/bredel/news/b-wttmb.pdf">http://www.niqolas.de/bredel/news/b-wttmb.pdf</a></p>
<p><a href="https://hessischer-landtag.de/sites/default/files/scald/files/NS-Vergangenheit%20ehem.%20hess.%20Abg.pdf">https://hessischer-landtag.de/sites/default/files/scald/files/NS-Vergangenheit%20ehem.%20hess.%20Abg.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.landtag.ltsh.de/plenumonline/archiv/wp18/48/debatten/53.html">http://www.landtag.ltsh.de/plenumonline/archiv/wp18/48/debatten/53.html</a><br />
–</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/10/07/afd-nrw-2017-die-hochbrisante-kleine-anfrage-zu-nazis-im-machtapparat-des-bundeslandes-nach-1945/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/10/07/afd-nrw-2017-die-hochbrisante-kleine-anfrage-zu-nazis-im-machtapparat-des-bundeslandes-nach-1945/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Halle für Genscher”. MDR aktuell verschweigt am 22.2. 2017 komplett NSDAP-FDP-Genschers enge Kontakte u.a. zur nazistisch-antisemitisch orientierten Folterdiktatur Brasiliens, Argentiniens. Was war da los hinter den Redaktionskulissen? Nazi-Offizier Helmut Schmidt und der Holocaust:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/22/halle-fuer-genscher-mdr-aktuell-verschweigt-am-22-2-2017-komplett-genschers-enge-kontakte-u-a-zur-nazistisch-antisemitisch-orientierten-folterdiktatur-brasiliens-was-war-da-los-hinter-den-reda/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/22/halle-fuer-genscher-mdr-aktuell-verschweigt-am-22-2-2017-komplett-genschers-enge-kontakte-u-a-zur-nazistisch-antisemitisch-orientierten-folterdiktatur-brasiliens-was-war-da-los-hinter-den-reda/</a></h2>
<p>—</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/SaarNazis1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20301" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/SaarNazis1-813x1024.jpg" alt="SaarNazis1" width="813" height="1024" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Braune Spuren im Saar-Landtag”:<a href="http://www.linksfraktion-saarland.de/fileadmin/fraktion/Download/Braunes%20Erbe.pdf">http://www.linksfraktion-saarland.de/fileadmin/fraktion/Download/Braunes%20Erbe.pdf</a></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/SaarNazis2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20303" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/SaarNazis2-619x1024.jpg" alt="SaarNazis2" width="619" height="1024" /></a></p>
<p>Ausriß. Wie die CDU tickt…</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/SaarNazis3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20305" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/SaarNazis3-1024x582.jpg" alt="SaarNazis3" width="1024" height="582" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/SaarNazis4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20308" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/SaarNazis4-765x1024.jpg" alt="SaarNazis4" width="765" height="1024" /></a></p>
<p>Ausriß. Wie die FDP tickt…</p>
<p>Wikipedia: …Die <i>Demokratische Partei Saar</i> (Kurzbezeichnung: <i>DPS</i>) wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im damals selbstständigen <a title="Saarland 1947 bis 1956" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Saarland_1947_bis_1956">Saarprotektorat</a> gegründet. Anfangs bekannte sie sich zur wirtschaftlichen Bindung an Frankreich und politischen Unabhängigkeit gegenüber Deutschland.<sup id="cite_ref-spiegel-41122164_3-0" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Demokratische_Partei/Demokratische_Partei_Saar#cite_note-spiegel-41122164-3">[3]</a></sup> Da pro-deutsche Parteien zu Wahlen nicht zugelassen wurden, sammelten sich die national-konservativen Kräfte in der DPS, und machten sie zur „deutsch ausgerichteten Opposition“.<sup id="cite_ref-saar-nos_4-0" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Demokratische_Partei/Demokratische_Partei_Saar#cite_note-saar-nos-4">[4]</a></sup> 1950 übernahm <a title="Heinrich Schneider (Politiker, 1907)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Schneider_(Politiker,_1907)">Heinrich Schneider</a>, ehemals Leiter der Saarstelle der <a title="Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei">NSDAP</a>, die Führung der Partei.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Demokratische_Partei/Demokratische_Partei_Saar#cite_note-5">[5]</a></sup><sup id="cite_ref-spiegel-31971355_6-0" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Demokratische_Partei/Demokratische_Partei_Saar#cite_note-spiegel-31971355-6">[6]</a></sup> Wegen ihrer Unterstützung für einen Anschluss des Saarlandes an die <a title="Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Bundesrepublik_Deutschland_(bis_1990)">Bundesrepublik Deutschland</a> wurde sie vom Hohen Kommissar der <a title="Französische Besatzungszone" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Besatzungszone">französischen Besatzungsmacht</a> 1951 verboten. Die DPS blieb in der Illegalität weiterhin aktiv und ging gegen die Verbotsverfügung auch gerichtlich vor. Erst im <a title="Geschichte des Saarlandes" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Saarlandes#Volksbefragung_1955_und_Beitritt_zur_Bundesrepublik">Abstimmungskampf 1955</a> wurde sie – wie auch <a title="CDU Saar" href="https://de.wikipedia.org/wiki/CDU_Saar">CDU Saar</a> und <a title="SPD Saarland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/SPD_Saarland">SPD Saarland</a> – wieder zugelassen und erhielt bei der <a title="Landtagswahlen im Saarland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahlen_im_Saarland#3._Wahlperiode_(1955)">Landtagswahl 1955</a> 24,2 % der gültigen Stimmen.</p>
<p><strong>Nach dem Anschluss des Saarlandes an die Bundesrepublik Deutschland 1957 schloss sich die DPS als saarländischer Landesverband der FDP an…</strong><br />
–</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Die NS-Vergangenheit früherer Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft”:</strong><a href="https://www.bremische-buergerschaft.de/fileadmin/user_upload/Informationsmaterial/NS-VergangenheitfruehererMitgliederderBuergerschaft.pdf">https://www.bremische-buergerschaft.de/fileadmin/user_upload/Informationsmaterial/NS-VergangenheitfruehererMitgliederderBuergerschaft.pdf</a></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/BremenNazis1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20313" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/BremenNazis1-1024x263.jpg" alt="BremenNazis1" width="1024" height="263" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausriß: Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft 2014(!), im Vorwort. “Die NS-Vergangenheit von früheren Abgeordneten – warum beschäftigt sie uns erst jetzt?…Ganz einfach: Es wurde bis dato nicht danach gefragt.” Nicht nur Historiker sehen dies anders – schließlich wurde von DDR-Seite permanent nach der NS-Vergangenheit westdeutscher Politiker gefragt, auf schwerbelastete Nazis hingewiesen, mit entsprechendem Faktenmaterial. Christian Weber gehört zur Helmut-Schmidt-SPD…</strong></p>
<p><strong>“…Nachkriegsdeutschland…” – wer nicht zu Deutschland, zu den Deutschen gerechnet wird…</strong></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Weber_(Politiker,_1946)">https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Weber_(Politiker,_1946)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/GysiSeehofer18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-110109" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/03/GysiSeehofer18-1024x775.jpg" alt="GysiSeehofer18" width="1024" height="775" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. Gysi – Seehofer.</strong></p>
<p>—</p>
<p><strong>Nazi-Offizier Helmut Schmidt und der Holocaust</strong>:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/14/der-weg-in-den-holocaust-die-zeit-unterschlaegt-in-ihrer-publikation-von-2017-just-die-rolle-des-langjaehrigen-mitherausgebers-der-spd-ikone-helmut-schmidt-kein-einziges-kapitel-ist-schmidt-al/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/14/der-weg-in-den-holocaust-die-zeit-unterschlaegt-in-ihrer-publikation-von-2017-just-die-rolle-des-langjaehrigen-mitherausgebers-der-spd-ikone-helmut-schmidt-kein-einziges-kapitel-ist-schmidt-al/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/09/BlutspurBonnZEIT83.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-16990" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/09/BlutspurBonnZEIT83-1024x369.jpg" alt="BlutspurBonnZEIT83" width="1024" height="369" /></a></p>
<p><strong>Ausriß DIE ZEIT 1983, Mitherausgeber Helmut Schmidt:”In dem Prospekt zum KZ Buchenwald lese ich:`Die Blutspur führt nach Bonn`. Und ich werde so zornig, daß ich auf der Weiterfahrt nach Stunden später meiner Empörung ihren Lauf lasse: Adenauer, Brandt, Schmidt – die Helfershelfer der Mörder von damals? Das ist plumper DDR-Jargon, billige, abstoßende Geschichtsklitterung.”</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Und das Bundeskriminalamt wurde zur Zentrale für NS-Kriegsverbrecher.” FREITAG:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/17/und-das-bundeskriminalamt-wurde-zur-zentrale-fuer-ns-kriegsverbrecher-freitag-das-bka-will-aufraeumen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/17/und-das-bundeskriminalamt-wurde-zur-zentrale-fuer-ns-kriegsverbrecher-freitag-das-bka-will-aufraeumen/</a></h2>
<p><strong>…THE DARK PAST, die dunkle Vergangenheit. Unter diesem Titel geht der <i>Spiegel </i>Anfang Oktober in seiner englischsprachigen Online-Ausgabe aus sich heraus: “<i>Germany´s federal police is admitting that most of its founding members had blood on their hands as active members of Hitler´s brutal security apparatus. It´s the first time one of Germany´s security services is examining its own history.</i>” (Die deutsche Bundespolizei räumt ein, dass die meisten ihrer Gründungsmitglieder als aktive Mitglieder von Hitlers brutalem Sicherheitsapparat Blut an ihren Händen hatten. Es ist das erste Mal, dass ein deutscher Sicherheitsdienst seine Geschichte untersucht.)… Der Freitag, Otto Köhler</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/09/BlutspurBonnZEIT832.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-16992" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/09/BlutspurBonnZEIT832-1024x605.jpg" alt="BlutspurBonnZEIT832" width="1024" height="605" /></a></p>
<p><strong>Ausriß – DIE ZEIT und die “Blutspur”…(Helmut Schmidt – langjähriger ZEIT-Herausgeber)</strong></p>
<p>–</p>
<p class="article even Brot"><strong>Nach dem Anschluß von 1990 rissen die neuen Machthaber erwartungsgemäß mit üblichen Methoden auch die Deutungs-und Interpretationshoheit über das KZ Ellrich, über den Umgang der DDR mit der faschistischen deutschen Vergangenheit an sich, betrieben plumpe Reinwaschung,  gängige politische Instrumentalisierung, Delegitimierung, im Zuge flächendeckender kultureller Kolonisierung Ostdeutschlands. Wer heute in Thüringen die Gedenkstätten von Buchenwald und Mittelbau-Dora besucht, findet keinerlei Publikationen über Personen der Zeitgeschichte wie Helmut Schmidt, Helmut Kohl, Willy Brandt, Hans-Dietrich Genscher, Konrad Adenauer etc., dazu BND, BKA etc. im Kontext von Nazismus und Holocaust. In vorhandenen Publikationen sind diese Personen, Staatseinrichtungen etc. im Nazi-Kontext nicht einmal erwähnt. “So fühlt man Absicht, und man ist verstimmt.” (Goethe, Weimar). Ein Besuch der Gedenkstätten von Buchenwald und Mittelbau-Dora ist daher heute – ohne Kenntnis der Gedenkstättengestaltung vor dem Anschluß von 1990 – nur noch rudimentär informativ.</strong></p>
<p class="article even Brot"><strong>Zu produzierten kuriosen Traktaten zählte dieses – was alles fehlt, ist offensichtlich:</strong></p>
<h1>“Die Blutspur führt nach Bonn”</h1>
<p><strong>Die DDR-Geschichte der Mahn- und Gedenkstätte Mittelbau-Dora und die Erinnerung an das Lager in Ost und West Vortrag von Dr. Jens-Christian Wagner in der KZ-Gedenkstätte Montag, 2. November 2009, 18 Uhr, Kinosaal des Museumsgebäudes</strong></p>
<div class="bbc">
<p><strong>“Die Blutspur führt nach Bonn” – so hieß die erste Ausstellung zur Lagergeschichte, die seit 1966 im ehemaligen Krematorium des KZ Mittelbau-Dora gezeigt wurde. Sie trug damit einen Titel, der nachdrücklich auf die politische Instrumentalisierung des Gedenkortes im deutsch-deutschen Systemkonflikt verweist. Dieses Thema steht im Mittelpunkt eines Vortrags, den Gedenkstättenleiter Dr. Jens-Christian Wagner am Montag, dem 2. November, ab 18 Uhr in der Gedenkstätte halten wird.</strong></p>
<h1><strong> </strong></h1>
<p><strong>Tatsächlich hatten einzelne Repräsentanten der späteren Bundesrepublik bis 1945 Mitverantwortung für die Zustände im KZ Mittelbau-Dora getragen, so etwa Karl-Maria Hettlage, bis 1945 stellvertretender Vorsitzender des Beirates der Mittelwerk GmbH und seit 1959 Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen. Doch den Verantwortlichen in der Gedenkstätte ging es mit Titel und Inhalten der Ausstellung um etwas anderes: Die Geschichte des Konzentrationslagers und die Erinnerung an seine Opfer sollte für aktuelle politische Zwecke nutzbar gemacht werden. Auf der einen Seite, so wurde es dargestellt, stand die DDR als das Vermächtnis des antifaschistischen Widerstandskampfes, und auf der anderen Seite die Bonner Republik als Nachfolgestaat des NS-Regimes.</strong><br />
<strong>Mit der Verortung der Schuldigen in der Bundesrepublik machte die DDR-Führung ihrer Bevölkerung ein Entlastungsangebot. Fragen nach der eigenen Verstrickung in die NS-Verbrechen konnten ausgeklammert und eine kritische Auseinandersetzung mit der breiten Mittäterschaft in der Bevölkerung verhindert werden.</strong></p>
<p><strong>Auch im Westen reagierten die meisten Deutschen mit Schuldabwehr. Hier waren es ein zur Staatsräson erhobener Antikommunismus und Verweise auf das DDR-Unrecht, die eine Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen überlagerten. Deutlich wird dies zum Beispiel in einem Artikel der “Bonner Rundschau” aus dem Jahr 1959: Dem Krematorium des “KZ Nordhausen” als dem Symbol einer “versunkenen Schreckensherrschaft” wird ein Wachturm an der DDR-Grenze in Ellrich “als Zeichen des neuen kommunistischen KZ-Regimes” gegenübergestellt.</strong></p>
<p><strong>Diese und ähnliche wechselseitige Schuldvorwürfe, die dazu dienten, die deutsche Bevölkerung zu entlasten, wird Wagner in seinem Vortrag näher beleuchten. Behandeln wird er zudem die spezifische Inszenierung der DDR-offiziellen Geschichtspolitik in der “Mahn- und Gedenkstätte Dora”, die bis zum Ende der DDR im Schatten der “großen” KZ-Gedenkstätten wie Buchenwald oder Sachsenhausen gestanden hat.</strong></p>
<p><strong>Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur Sonderausstellung „Das hat’s bei uns nicht gegeben!” über Antisemitismus in der DDR. Die von der der Antonio Amadeu Stiftung (Berlin) erstellte Wanderausstellung wird in der Gedenkstätte noch bis zum 15. November gezeigt. Weitere Informationen dazu finden Sie <a class="urllink" href="http://www.buchenwald.de/index.php?pageid=22&amp;articleid=251" target="_blank">hier</a>. Zitat Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora</strong></p>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/EditionOstKriegsverbrecherBuch.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-5231" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/EditionOstKriegsverbrecherBuch-583x1024.jpg" alt="EditionOstKriegsverbrecherBuch" width="583" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Ermittlungs-und Gerichtsverfahren in der DDR gegen Nazi-und Kriegsverbrecher”. edition ost, 2016, 463 Seiten.</strong></p>
<p>—</p>
<h1><strong>Bemerkenswerte Auszeichnungskriterien – damals und heute:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/25/brasiliens-judenhasser-und-diktator-getulio-vargas-folterdiktator-ernesto-geisel-des-nazistisch-antisemitisch-orientierten-militaerregimes-die-bemerkenswerten-auszeichnungskriterien-in-spd-cdu-fd/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/25/brasiliens-judenhasser-und-diktator-getulio-vargas-folterdiktator-ernesto-geisel-des-nazistisch-antisemitisch-orientierten-militaerregimes-die-bemerkenswerten-auszeichnungskriterien-in-spd-cdu-fd/</a></h1>
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<p><strong> Kontrollmethoden im “Bündnis”, Beeinflussung der deutschen Politik. Wie war es bei Willy Brandt:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/08/willy-brandtspd-und-die-getarnten-spenden-der-usa-regierung-die-fernsteuerung-waere-die-zahlung-bekannt-geworden-haette-sie-die-karriere-des-spaeteren-spd-vorsitzenden-und-bundeskanzlers-wohl-f/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/08/willy-brandtspd-und-die-getarnten-spenden-der-usa-regierung-die-fernsteuerung-waere-die-zahlung-bekannt-geworden-haette-sie-die-karriere-des-spaeteren-spd-vorsitzenden-und-bundeskanzlers-wohl-f/</a><br />
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<a href="http://www.pi-news.net/2018/06/berlin-araber-attackieren-juedischen-mitbuerger-wegen-handy-song/">http://www.pi-news.net/2018/06/berlin-araber-attackieren-juedischen-mitbuerger-wegen-handy-song/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/06/03/ellrichthueringen-teil-2/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/06/03/ellrichthueringen-teil-2/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Steffen Grimm, parteilos, Polizist – 2018 in Stichwahl zum neuen Bürgermeister von Sondershausen/Kyffhäuserkreis gewählt. CDU-Kandidat Schard unterlag. Entpolitisierung und niedrige Wahlbeteiligung…”Wir müssen forschen, dokumentieren und erinnern – auch weil die Lügner, Verschleierer, Relativierer und Schlussstrich-Befürworter weiter am Werk sind”. (Grimm-Buch: “Die SS-Totenkopfverbände im Konzentrationslager Buchenwald”) <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=18940&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/cdu-und-nazis/" rel="tag">cdu und nazis</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/politiklaboratorium-kyffhaeuserkreis/" rel="tag">politiklaboratorium kyffhäuserkreis</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/spd-und-nazis/" rel="tag">spd und nazis</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/steffen-grimm-neuer-buergermeister-von-sondershausen/" rel="tag">steffen grimm &#8211; neuer bürgermeister von sondershausen</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ein-bescheuertes-land-a2415678.html?meistgelesen=1">https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ein-bescheuertes-land-a2415678.html?meistgelesen=1</a></p>
<h1 class="a-size-large a-spacing-none"><a href="http://artern.thueringer-allgemeine.de/web/artern/startseite/detail/-/specific/Steffen-Grimm-ist-neuer-Buergermeister-in-Sondershausen-395159185">http://artern.thueringer-allgemeine.de/web/artern/startseite/detail/-/specific/Steffen-Grimm-ist-neuer-Buergermeister-in-Sondershausen-395159185</a></h1>
<p><strong>Als größtes Problem für Steffen Grimm gilt unter Sondershäusern, daß  sein unterlegener Gegenkandidat Stefan Schard(Thüringer Mohring-CDU) just Hauptamtsleiter im Rathaus ist und über eine entsprechende Hausmacht unter Mitarbeitern verfügt – mit völlig anderen Werten, politischen Vorstellungen und Absichten als Grimm, wie der bisherige Kurs unter CDU-Bürgermeister Joachim Kreyer nahezu tagtäglich zeigte. Ob es in der jetzigen Rathaus-Mannschaft auch “Andersdenkende” gibt, so hieß es, lasse sich zum jetzigen Zeitpunkt schwer abschätzen. Grimm stehe vor sehr komplizierten Personalentscheidungen.</strong></p>
<p>–</p>
<div class="question"><strong>Thüringer Allgemeine: Auch Stefan Schard war bereits bei Ihnen und hat gratuliert. Wie stellen Sie sich eine künftige Zusammenarbeit mit Ihrem ehemaligen Konkurrenten im Rathaus vor?</strong></div>
<div class="answer"><strong>Für mich ist die Wahl jetzt Geschichte. Das Ergebnis steht fest. Es war von vornherein klar, dass nur einer das Rennen machen wird. Ich würde mir wirklich sehr wünschen, dass wir als Team zusammenarbeiten. Dass er seinen Job weiterhin so ausfüllt, wie er das bisher gemacht hat. Und ich würde gern auf ­seinen Erfahrungsschatz als Hauptamtsleiter zurückgreifen und ihn an meiner Seite wissen. Und mit ihm gern zusammenarbeiten. Mir liegt es fern, mich nach einem neuen Amtsleiter umzuschauen.</strong></div>
<div class="answer"></div>
<div class="question"><strong>Im Stadtrat haben Sie keine Hausmacht. Keine Fraktion steht hinter Ihnen. Wie wollen Sie sich im Stadtrat durchsetzen?</strong></div>
<div class="answer"><strong>Ich werde versuchen, die Fraktionen von meinen Ideen zu überzeugen. Am liebsten wäre es mir natürlich, wenn wir einen geeinten Stadtrat hätten, der wirklich nur zum Wohle der Sondershäuser Bürger entscheidet – unabhängig von parteiinternen Querelen oder Vorlieben. Das wird mir nicht gelingen, das weiß ich. Aber es wäre meine Vision.</strong></div>
<div class="answer">-</div>
<div class="answer">
<h1 class="ts-title">“Deutschland, ein Paradies für das Organisierte Verbrechen”. Berliner Tagesspiegel 2017.</h1>
<p>–</p>
<h2 class="article__header__headline">“Leipziger Amtsgerichtspräsident entlarvt Kriminalstatistik 2017?:<a href="http://www.pi-news.net/2018/05/leipziger-amtsgerichtspraesident-entlarvt-kriminalstatistik-2017/">http://www.pi-news.net/2018/05/leipziger-amtsgerichtspraesident-entlarvt-kriminalstatistik-2017/</a></h2>
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<h2 class="article__header__headline">Wolting: „Sicherheit im öffentlichen Raum ist schlechter als je zuvor“. LVZ</h2>
<p><a href="http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Wolting-Sicherheit-im-oeffentlichen-Raum-ist-schlechter-als-je-zuvor">http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Wolting-Sicherheit-im-oeffentlichen-Raum-ist-schlechter-als-je-zuvor</a></p>
<p>–</p>
</div>
<h1 class="a-size-large a-spacing-none"><a href="http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=234807">http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=234807</a></h1>
<p><strong>KN:</strong></p>
<p><strong>Stichwahl am 29.04.2018 – vorläufiges Ergebnis Stand: 29.04.2018 19:34 Uhr</strong><br />
<strong>Erfassungsstand 23 von 23 Stimmbezirk/en</strong><br />
<strong>Wahlberechtigte 18 644</strong><br />
<strong>Wähler 7 894</strong><br />
<strong>Wahlbeteiligung 42,3 %</strong><br />
<strong>Ungültige Stimmen 65</strong><br />
<strong>Gültige Stimmen 7 829</strong><br />
<strong>hauptamtlich</strong><br />
<strong>Nr. Wahlvorschlag Stimmen % </strong></p>
<p><strong>1 Schard, Stefan (CDU) 3 776 – 48,2 Prozent</strong><br />
<strong>2 Grimm, Steffen 4 053 – 51,8 Prozent(KN)</strong></p>
<p>—</p>
<h1 id="title" class="a-size-large a-spacing-none"><span id="productTitle" class="a-size-large">“Die SS-Totenkopfverbände im Konzentrationslager Buchenwald” – Autor Steffen Grimm</span></h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/04/GrimmSteffenTotenkopf1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20763" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/04/GrimmSteffenTotenkopf1-1024x1024.jpg" alt="GrimmSteffenTotenkopf1" width="1024" height="1024" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Die-Ss-Totenkopfverb%C3%A4nde-im-Konzentrationslager-Buchenwald/dp/3842856458">https://www.amazon.de/Die-Ss-Totenkopfverb%C3%A4nde-im-Konzentrationslager-Buchenwald/dp/3842856458</a></p>
<p>–“<strong>Steffen Grimm wurde 1970 im thüringischen Sondershausen geboren. Nach Abschluss der polytechnischen Oberschule und einer anschließenden Berufsausbildung zum Elektromonteur in der DDR blieb er nach der politischen Wende 1989/90 in den alten Bundesländern und arbeitete hier in der freien Wirtschaft. Nachdem er den Wehrdienst absolviert hatte, ging er 1999, zunächst im mittleren Dienst, zur Thüringer Polizei. 2007 erhielt er hier die Möglichkeit zu einem Studium zum gehobenen Polizeidienst, in dessen Zusammenhang auch die vorliegende Studie entstand. Eigenes Interesse und bis dahin unzureichende Aufarbeitung des Themas, motivierten zur Studie und einer eindringlichen Recherche in den Archiven in Berlin, Weimar und Buchenwald. Der Autor lebt und arbeitet nach wie vor in Sondershausen / Thüringen.” amazon</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">AfD NRW 2017 – die hochbrisante Kleine Anfrage zu Nazis im Machtapparat des Bundeslandes nach 1945. Die Nazis/SS-Leute im BRD-Machtapparat:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/10/07/afd-nrw-2017-die-hochbrisante-kleine-anfrage-zu-nazis-im-machtapparat-des-bundeslandes-nach-1945/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/10/07/afd-nrw-2017-die-hochbrisante-kleine-anfrage-zu-nazis-im-machtapparat-des-bundeslandes-nach-1945/</a></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/04/GrimmSteffenTotenkopf2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20775" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/04/GrimmSteffenTotenkopf2-711x1024.jpg" alt="GrimmSteffenTotenkopf2" width="711" height="1024" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/04/GrimmSteffenTotenkopf3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20777" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/04/GrimmSteffenTotenkopf3-1024x640.jpg" alt="GrimmSteffenTotenkopf3" width="1024" height="640" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/04/GrimmSteffenTotenkopf4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20779" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/04/GrimmSteffenTotenkopf4-1024x796.jpg" alt="GrimmSteffenTotenkopf4" width="1024" height="796" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<h1 class="ts-title"><strong>“Wir müssen forschen, dokumentieren und erinnern – auch weil die Lügner, Verschleierer, Relativierer und Schlussstrich-Befürworter weiter am Werk sind”.</strong></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://m.thueringer-allgemeine.de/web/mobil/politik/detail/-/specific/Achtungserfolg-mit-minimalem-Aufwand-430955280">http://m.thueringer-allgemeine.de/web/mobil/politik/detail/-/specific/Achtungserfolg-mit-minimalem-Aufwand-430955280</a></p>
<p><strong>OTZ:..Eine Wahlempfehlung zur Stichwahl am Sonntag wollen auch die Sondershäuser Linken nicht abgeben. Während sich die Stadtratsfraktion der Partei vor zwei Wochen für Babett Pfefferlein (Grüne) als Bürgermeisterin aussprach, äußert man sich nun vor der Entscheidung am Sonntag zu keinem der beiden Bewerber. „Die Sondershäuser sollten sich genau überlegen, ob sie sich für Weiterentwicklung oder Stillstand entscheiden möchten“, sagte Sigrid Rößner, Fraktionschefin der Linken im Stadtrat.</strong></p>
<div id="sdg_poster_holder"><strong> Indes hatten sich bereits im Vorfeld des ersten Wahlgangs 20 Sondershäuser Unternehmer für den CDU-Kandidaten Stefan Schard als Bürgermeister ausgesprochen.</strong></div>
<div>-</div>
<div>
<div class="beitrag">
<div class="feedback">
<h1>Evangelische Kirche und deutscher Faschismus:</h1>
<h1>“Wir deutsche evangelische Christen nehmen die Errettung unseres Volkes durch unseren Führer Adolf Hitler als ein Geschenk aus Gottes Hand.” Ludwig Müller, Reichsbischof der evangelischen Kirche.</h1>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung8.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23423" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung8-965x1024.jpg" alt="Nazizeitung8" width="965" height="1024" /></a></p>
<h1><strong>1940: “Den Führer, den uns segnend Gott gesandt, gesegnet sei darum auch diese Zeit! Gott schütze unser Volk und Vaterland und unsern Führer in dem heil`gen Streit!”</strong></h1>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/07/Jungm%C3%A4dchenKircheNazizeit.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2102" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/07/Jungm%C3%A4dchenKircheNazizeit-743x1024.jpg" alt="JungmädchenKircheNazizeit" width="743" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Griefstedt. “Um die Seele der Heimat der Kampf ergeht! Heil dem, der zur Kirche der Heimat steht!” Soweit bekannt, scheuen sich heute Pfarreien, die Predigttexte aus der Nazizeit herauszurücken. Gleiches gilt für Fotos, die evangelische Pfarrer mit Hakenkreuzbinde an von NSDAP-Fahnen gesäumten Altaren zeigen, teils mit SA-Uniform unter dem Talar.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23405" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung1-1024x167.jpg" alt="Nazizeitung1" width="1024" height="167" /></a></p>
<p><strong>Thüringer Stadtzeitung, mit Kirchennachrichten, Kirchenanzeigen – 1945. Ausriß</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung11.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23430" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung11-1024x274.jpg" alt="Nazizeitung11" width="1024" height="274" /></a></p>
<p>1945.</p>
<h1></h1>
<div id="tile4adlabel" class="iq-al-sty iq-al-2"><strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerGuteNachricht.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-114129" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerGuteNachricht-1024x766.jpg" alt="HitlerGuteNachricht" width="1024" height="766" /></a></strong></div>
<div class="iq-al-sty iq-al-2"><strong>“Gute Nachricht”. Ausriß.</strong></div>
<h1>-<strong>In den Schulen hatten die Kinder und Jugendlichen damals zu beten: »Schütze Gott mit starker Hand / unser Volk und Vaterland / Laß auf unsres Führers Pfaden / leuchten deine Huld und Gnaden.« Und in einem Hitler gewidmeten evangelischen Schulgebet hieß es : »Weck im Herzen uns aufs Neue / deutscher Ahnen Kraft und Treue / und so laß uns stark und rein / deine deutschen Kinder sein.«</strong></h1>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerKinder.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-114134" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerKinder-829x1024.jpg" alt="HitlerKinder" width="829" height="1024" /></a></h2>
<p><strong>“Immer wieder sieht man den Führer auf Bildern von Kindern umgeben. Rechts Baldur von Schirach”. Ausriß</strong></p>
<h1>“Mit einem Sieg-Heil schloß der Oberpfarrer Thölden seine warmherzigen Ausführungen”(Tageblatt Apolda)</h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/08/18/die-blutspur-fuehrt-nach-bonn-westdeutsche-thueringer-allgemeinefunke-medienkonzern-essennordrhein-westfalen-am-18-8-2018-mit-kurios-bizarrer-analyse-der-fahndung-nach-schwerbelasteten-fa/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/08/18/die-blutspur-fuehrt-nach-bonn-westdeutsche-thueringer-allgemeinefunke-medienkonzern-essennordrhein-westfalen-am-18-8-2018-mit-kurios-bizarrer-analyse-der-fahndung-nach-schwerbelasteten-fa/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/07/HitlerAutoindustrie1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-114119" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/07/HitlerAutoindustrie1-673x1024.jpg" alt="HitlerAutoindustrie1" width="673" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Internationale Automobilausstellung in Berlin 1935: Der Protektor der Automobilindustrie”. Ausriß</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">AfD NRW 2017 – die hochbrisante Kleine Anfrage zu Nazis im Machtapparat des Bundeslandes nach 1945.Parallelfall Hessen, Niedersachsen, Saarland, Bremen…Die Nazis/SS-Leute im BRD-Machtapparat:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/10/07/afd-nrw-2017-die-hochbrisante-kleine-anfrage-zu-nazis-im-machtapparat-des-bundeslandes-nach-1945/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/10/07/afd-nrw-2017-die-hochbrisante-kleine-anfrage-zu-nazis-im-machtapparat-des-bundeslandes-nach-1945/</a></h2>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/08/apoldajuden1.jpg" alt="apoldajuden1.jpg" /></p>
<p><strong>Juden, Apolda. Ausriß, Peter Franz, Der gewöhnliche Faschismus.</strong></p>
<p><a href="https://pragerhausapolda.wordpress.com/der-verein/">https://pragerhausapolda.wordpress.com/der-verein/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/08/apoldalutherkirche1.jpg" alt="apoldalutherkirche1.jpg" /></p>
<p>Ausriß.</p>
<p><strong>…Den Zeitzeugen zufolge hätten nach 1945 viele Repräsentanten der evangelischen Kirchen schwer daran zu schlucken gehabt, selbst in den kleinsten ostdeutschen Dörfern auf einmal von jenen regiert zu werden, die bis 1933 propagiert hatten: »Wer Hitler wählt, wählt den Krieg« – und die von den evangelischen Kirchen gemeinsam mit SA und NSDAP hart bekämpft worden waren. Kinder von Nazis hätten nach 1933 auf dem Schulhof natürlich nicht mit jenen aus »rot« verschrienen Familien gespielt, sondern ihnen bestenfalls auf offener Straße, die Hand zum Hitlergruß gereckt »Deutschland erwecke, Moskau verrecke« nachgebrüllt.</strong><br />
<strong>Statt mit einem Nazi-Bürgermeister und einem strammen Nazi-Schulleiter, mit denen sich viele Pfarrer blendend verstanden hatten, mußten sie nach 1945 selbst auf vielen Dörfern plötzlich KZ-Überlebende aus Buchenwald und anderen Lagern ertragen, die nun auf solchen Posten saßen. Da hätten nicht wenige wehmütig nach Westdeutschland geschaut, wo Kriegsverbrechern nur selten ein Haar gekrümmt worden sei und die Globkes und Filbingers erneut Karriere machten. Mit Galgenhumor erzählen heute manche im Osten, daß evangelische Pfarrer in Wendezeiten den »Runden Tisch« just an jener Stelle in ihren Kirchen veranstaltet hätten, an denen einst die Hakenkreuz-Fahnen standen und die Nazi-Pastoren predigten…</strong></p>
<p><strong>Vor dem Hintergrund der Rolle der evangelischen Kirche Thüringens während des Hitlerfaschismus, im Ausrottungskrieg der Wehrmacht sahen überlebende Faschismusgegner nach 1945 offenbar keinerlei Grund, der Kirche und ihren Pfarrern eine Vorzugsbehandlung zukommen zu lassen.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/08/03/hulda-wiesel-aus-oldisleben-verfolgte-des-naziregimes-ueberlebende-der-konzentrationslager-auschwitz-ravensbrueck-und-bergen-belsen-sowie-des-arbeitserziehungslagers-breitenau-1978-verstorben/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/08/03/hulda-wiesel-aus-oldisleben-verfolgte-des-naziregimes-ueberlebende-der-konzentrationslager-auschwitz-ravensbrueck-und-bergen-belsen-sowie-des-arbeitserziehungslagers-breitenau-1978-verstorben/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/SSHochzeit.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23330" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/SSHochzeit-1024x684.jpg" alt="SSHochzeit" width="1024" height="684" /></a></p>
<p>SS-Hochzeit in Apolda, Pfarrer Heßler. Buch-Ausriß.</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung10.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23428" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung10-1024x389.jpg" alt="Nazizeitung10" width="1024" height="389" /></a></p>
<p><strong>1940:”Was erwarten wir Frauen von der Neuordnung des kirchlichen Lebens”.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/JesusArier.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23332" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/JesusArier-1024x672.jpg" alt="JesusArier" width="1024" height="672" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Lutherkirche1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23334" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Lutherkirche1-1024x627.jpg" alt="Lutherkirche1" width="1024" height="627" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/HeilHitler.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23336" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/HeilHitler-1024x416.jpg" alt="HeilHitler" width="1024" height="416" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Evangelische Kirche in Thüringen und mangelnde Glaubwürdigkeit nach 1945.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/LutherSauckel.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23339" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/LutherSauckel-1024x271.jpg" alt="LutherSauckel" width="1024" height="271" /></a></p>
<p>Gauleiter Sauckel.</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/HitlerGeistliche.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23340" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/HitlerGeistliche-1024x224.jpg" alt="HitlerGeistliche" width="1024" height="224" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Entjudungsinstitut.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23342" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Entjudungsinstitut-1024x458.jpg" alt="Entjudungsinstitut" width="1024" height="458" /></a></p>
<p>Das Entjudungsinstitut der evangelischen Kirche in Thüringen.</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/08/peterfranzfaschismus.jpg" alt="peterfranzfaschismus.jpg" /></p>
<p><strong>Peter Franz: Der gewöhnliche Faschismus. Bemerkenswert: Das Buch von Peter Franz ist zum Thema unvergleichlich informativer, anschaulicher als die Website der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Was ist da passiert?</strong></p>
<p><a href="https://www.ekmd.de/">https://www.ekmd.de/</a></p>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23407" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung2-1024x632.jpg" alt="Nazizeitung2" width="1024" height="632" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Thüringer Stadtzeitung, mit Kirchennachrichten, Kirchenanzeigen – 1940. Ausriß</strong></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerKinderh%C3%A4nde.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-114140" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerKinderh%C3%A4nde-1024x788.jpg" alt="HitlerKinderhände" width="1024" height="788" /></a></p>
<p class="bodytext"><strong>“Kinderhände”. Ausriß</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/07/31/nazizeit-evangelische-kirche-und-evangelische-jungmaedchen-traeumt-nicht-rief-pfarrer-fischer-uns-zu-ihr-evangelischen-jungmaedchen-traeumt-nicht-seid-stolz-was-die-gefallenen-waren-das-seid/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/07/31/nazizeit-evangelische-kirche-und-evangelische-jungmaedchen-traeumt-nicht-rief-pfarrer-fischer-uns-zu-ihr-evangelischen-jungmaedchen-traeumt-nicht-seid-stolz-was-die-gefallenen-waren-das-seid/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23409" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung3-1024x660.jpg" alt="Nazizeitung3" width="1024" height="660" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Thüringer Stadtzeitung, mit Kirchennachrichten, Kirchenanzeigen – 1940. Ausriß</strong></p>
<p>—</p>
<p><strong>Wikipedia: “Der Oberkirchenrat der </strong><a title="Evangelisch-Lutherische Landeskirche Mecklenburgs" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wiki/Evangelisch-Lutherische_Landeskirche_Mecklenburgs"><strong>Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs</strong></a><strong> gab gar am 16. November 1938 zu den Vorgängen eine Woche zuvor unter Bezugnahme auf ein Lutherzitat zu bedenken: <em>„Kein im christlichen Glauben stehender Deutscher kann, ohne der guten und sauberen Sache des Freiheitskampfes der deutschen Nation gegen den jüdischen antichristlichen Weltbolschewismus untreu zu werden, die staatlichen Maßnahmen gegen die Juden im Reich, insbesonder die Einziehung jüdischer Vermögenswerte bejammern. Und den maßgebenden Vertretern von Kirche und Christentum im Auslande müssen wir ernstlich zu bedenken geben, daß der Weg zur jüdischen Weltherrschaft stets über grauenvolle Leichenfelder führt.</em>. Er rief die Geistlichen dazu auf, <em>„ihre Verkündigung in Predigt und Seelsorge so auszurichten, daß die deutsche Seele keinen Schaden leidet und den deutschen Menschen dazu verholfen wird, daß sie ohne falsche Gewissensbeschwerung getrost alles daran setzen, eine Wiederholung der Zersetzung des Reiches durch den jüdischen Ungeist von innen her für alle Zeiten unmöglich zu machen.</em><sup><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/#cite_note-46">[47]</a>“</sup></strong></p>
<p>–</p>
<p><strong>Luther:</strong></p>
<p><strong>Dulden können wirs nicht, nachdem sie bei uns sind und wir so ein Lügen, Lästern und Fluchen von ihnen wissen, damit wir uns nicht teilhaftig machen all ihrer Lügen, Flüche und Lästerung. Andererseits können wir weder  das unlöschliche Feuer des göttlichen Zorns, wie die Propheten sagen, löschen noch die Juden bekehren. Wir müssen mit Gebet und Gottesfurcht eine scharfe Barmherzigkeit üben (und sehen), ob wir nicht doch einige aus der Flamme und Glut erretten können. Rächen dürfen wir uns nicht: sie haben die Rache auf dem Halse, tausendmal ärger, als wir ihnen wünschen können. Ich will meinen treuen Rat geben: Erstens, daß man ihre Synagoga oder Schule mit Feuer anstecke und, was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder eine Schlacke davon  sehe ewiglich. Und dies soll man unserm Herrn und der Christenheit zu Ehren tun, damit Gott sieht,  daß wir Christen  sind und so einen öffentliches Lügen, Fluchen und Lästern seines Sohnes und seiner Christen wissentlich nicht geduldet noch darein gewilligt haben. Denn was wir bisher aus Unwissenheit geduldet(ich habs selbst nicht gewußt!), wird uns Gott verzeihen.  Wenn wir aber nun, da wirs wissen, den Juden frei vor unserer Nase so ein Haus schützen und schirmen würden, in dem sie Christus und uns belügen, lästern, fluchen, anspeien und schänden(wie wir oben gehört haben), so wäre das ebensoviel, als täten wirs selbsts, und viel schlimmer, wie man wohl weiß…Zweitens, daß man auch ihre Häuser ebenso niederreiße und zerstöre. Denn sie treiben darin dasselbe wie in den Schulen. Dafür kann man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun wie die Zigeuner, damit sie wissen, sie sind nicht Herrn in unserem Lande, wie sie prahlen, sondern im Elend und gefangen, wie sie ohn Unterlaß vor Gott über uns Zeter schreien und klagen. Drittens, daß man ihnen all ihre Gebetbüchlein und Talmudisten nehme, in denen diese  Abgötterei, Lügen, Fluch und Lästerung gelehrt wird.Viertens, daß man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, weiterhin zu lehren. Denn dieses Amt haben sie mit vollem Recht verloren, weil sie die armen Juden mit dem Spruch Moses, V. Mos. 17,10ff., gefangen halten, welcher gebietet, sie sollen ihren Lehrern gehorchen bei Verlust Leibes und der Seele, wo doch Moses an der Stelle klar hinzusetzt:”Was sie dich lehren nach dem Gesetz des Herrn.  Dies übergehen die Bösewichter und mißbrauchen  den Gehorsam des armen Volkes nach ihrer Willkür gegen das Gesetz des Herrn, gießen ihm das Gift, diesen Fluch und die Lästerung ein – so wie uns der Papst mit dem Spruch, Matth.16,18:”Du bist Petrus” usw., gefangen hielt, daß wir alles glauben mußten, was er uns  aus seinem Teufelskopf vorlog und “trog und uns nicht nach Gottes Wort lehrte, worüber er das Amt zu lehren verloren hat. Fünftens, daß man den Juden das freie Geleit und das Recht auf die Straßen ganz aufhebe. Denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie weder Herrn noch Beamte noch Händler oder dergleichen sind; sie sollen daheim bleiben. Ich lasse mir sagen, ein reicher Jude solle jetzt auf dem Lande mit zwölf Pferden reiten(der will ein Kochab werden!) und wuchert Fürsten, Herrn, Land und Leute aus, so daß große Herrn scheel darauf sehen.  Werdet ihr Fürsten und Herrn  diesen Wucherern  nicht nach Recht und Ordnung die Straße verlegen, so könnte sich einmal eine Reiterei gegen sie sammeln, weil sie aus diesem Büchlein lernen werden, was die Juden sind, und wie man mit ihnen umgehen und ihr Unwesen nicht schützen soll. Denn ihr sollt und könnt sie auch nicht schützen, wenn ihr nicht vor Gott all ihrer Greuel teilhaftig werden wollt.  Was daraus Gutes kommen könnte, das wollet wohl bedenken und verhindern!Sechstens, daß man ihnen den Wucher verbiete und ihnen alle Barschaft und Kostbarkeiten in Gold und Silber nehme und lege es beiseite, es aufzuheben.  Und dies ist der Grund dafür: alles, was sie haben, haben sie uns, wie oben gesagt, durch ihren Wucher gestohlen und geraubt, weil sie sonst keinen anderen Erwerb haben. Dieses Geld sollte man dazu gebrauchen(und nicht für einen andern Zweck!), einem Juden, wenn er sich im Ernst bekehrt, davon je nach seiner Stellung hundert, zwei-oder dreihundert Gulden in die Hand zu geben, damit er für sein armes Weib und seine Kindlein einen Erwerb anfangen kann und die Alten oder Gebrechlichen damit unterhält. Denn so ein böse gewonnenes Gut  ist verflucht, wenn mans nicht mit Gottes Segen einer guten  und nötigen Verwendung zuführt…Siebentens, daß man den jungen, starken Juden und Jüdinnen Flegel, Axt, Hacke, Spaten, Rocken, Spindel in die Hand gebe und lasse sie ihr Brot verdienen  im Schweiß der Nasen, wie Adams Kindern auferlegt ist, I.Mos. 3, 19. Denn es taugt nichts, daß sie uns verfluchte Gojim im Schweiß unseres Angesichts wollten arbeiten lassen und sie, die heiligen Leute, wolltens hinter dem Ofen mit faulen Tagen, Sich-mästen und Protzen verzehren und darauf lästerlich prahlen, daß sie durch unsern Schweiß die Herrn der Christen wären, sondern man müßte ihnen das faulen Schelmenbein aus dem Rücken vertreiben. Fürchten wir aber, daß sie uns an Leib, Weib, Gesinde, Vieh usw. Schaden antun könnten, wenn sie uns dienen oder arbeiten sollten, weil es wohl zu vermuten ist, daß solche edle Herrn der Welt und giftige, bittere Würmer, an keine Arbeit gewöhnt, sich höchst ungern so tief unter die verfluchten Gojim demütigen würden,  so laßt uns bei der üblichen Klugheit der anderen Nationen bleiben wie (in) Frankreich, Spanien, Böhmen usw. und mit ihnen nachrechnen, was sie uns abgewuchert haben, und danach gütlich geteilt, sie aber für immer zum Lande ausgetrieben! Denn, wie gehört, Gottes Zorn ist groß über sie, daß sie durch sanfte Barmherzigkeit nur ärger und ärger, durch Schärfe aber wenig besser werden. Darum immer weg mit ihnen…”</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/09/lutherjudenlugengroser.JPG" alt="lutherjudenlugengroser.JPG" /></p>
<p><strong>Laut Kirchenangaben lebten 1926 in Thüringen lediglich rund 6000 Juden. 1925 waren danach 92,5 Prozent der Thüringer Bevölkerung evangelisch, „und 0,2 % Israeliten”. In Brasilien gehörten zur Nazizeit die meisten evangelischen Pfarrer der NS-Pfarrschaft an und predigten Nazi-Ideologie, darunter die Rassenlehre sowie die Haltung gegenüber den Juden.</strong></p>
<p><strong>In keinem anderen Land außerhalb Deutschlands hatte die NSDAP damals mehr Mitglieder als in Brasilien. In der sowjetischen Besatzungszone war Luthers Buch über die Juden verboten worden – über mögliche Proteste von Mitgliedern der NS-Pfarrschaft, die in zahlreichen deutschen evangelischen Kirchen, teils mit SA-Uniform unterm Talar und Hakenkreuzfahnen neben dem Altar, Luthers Juden-Positionen verbreitet hatten, ist nichts bekannt. Auch in Brasilien gehörten die allermeisten evangelischen Pfarrer der NS-Pfarrschaft an.</strong></p>
<p><b>-</b></p>
<p><b>Evangelische Kirche und Hitler:</b></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/06/evangelische-kirche-und-adolf-hitler-martin-luther-und-die-juden/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/06/evangelische-kirche-und-adolf-hitler-martin-luther-und-die-juden/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Martin Luther und der Islam:</strong><a href="http://www.pi-news.net/2017/01/deutschlandfunk-ueber-luthers-islamkritik/">http://www.pi-news.net/2017/01/deutschlandfunk-ueber-luthers-islamkritik/</a></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung9.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23426" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung9-1012x1024.jpg" alt="Nazizeitung9" width="1012" height="1024" /></a></p>
<p>1945.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerHarz.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-114132" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerHarz-1024x766.jpg" alt="HitlerHarz" width="1024" height="766" /></a></p>
<p><strong>“Reise durch den Harz. Auch der Führer kann fröhlich sein”. Ausriß</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23411" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung4-917x1024.jpg" alt="Nazizeitung4" width="917" height="1024" /></a></p>
<p>1940.</p>
<h1 class="issue-title">Des Blättchens 10. Jahrgang (X), Berlin, 15. Oktober 2007, Heft 21</h1>
<h1 class="entry-title">Am Abendbrottisch</h1>
<div class="entry-content">
<p><strong><em>von Klaus Hart, São Paulo</em></strong></p>
<p><strong>Wie der österreichische Historiker Othmar Plöckinger nachwies, gab es zur Nazizeit in den evangelischen Kirchen Deutschlands sehr viel Begeisterung für Hitlers Ideologie. Zitiert wird beispielsweise die Broschüre <em>Der Nationalismus vor der Gottesfrage </em>des Pastors und Theologen Helmuth Schreiner: »Der Kampf um Gesundheit des Blutes und Reinheit der Rasse ist also vom christlichen Glauben her gesehen ein Gottesbefehl.«</strong><br />
<strong>Jüngst auf Heimturlaub in Deutschlands Osten, erinnerten mich einige Zeitzeugen an die Begeisterung für die Nazis, die unter den Repräsentanten der evangelischen Kirchen geherrscht habe. An Abendbrot- und Kneipentischen in Thüringen und Sachsen, Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg und Vorpommern erzählt man sich noch heute, wie es damals zuging: Vielerorts hätten evangelische Pfarrer in SA-Uniform und mit NSDAP-Fahnen direkt am Altar gepredigt. Andere Pfarrer hätten die Hakenkreuzbinde auf dem schwarzen Talar getragen, wieder andere über die SA-Uniform mit dem Braunhemd den Talar gezogen, so daß die schwarzen SA-Stiefel zu sehen gewesen seien. Zu einer Zeit, als selbst in den Dörfern Kommunisten und Juden festgenommen und zur Liquidierung in die KZs abtransportiert wurden, hätten sie die Hitler-Ideologie gepredigt. Die nach 1945 gern vorgezeigten Pfarrer aus der Bekennenden Kirche waren nur eine ganz kleine Minderheit.</strong><br />
<strong>In ungezählten ostdeutschen Pfarrhäusern, so wird erzählt, feierten die evangelischen Pastoren rauschende Feste mit SS-Offizieren und anderen Nazi-Größen, pflegten begeistert den engen Schulterschluß. Gar nicht so selten waren auch Familienbande, Pfarrerfamilien waren über Eheschließungen mit Nazigrößen, oftmals identisch mit den Großgrund- und Fabrikbesitzern vor Ort, engstens liiert.</strong><br />
<strong>Der Angriffskrieg des deutschen Kapitals, so Zeitzeugen, sei von der evangelischen Kirche nach Kräften politisch-ideologisch unterstützt, oft gar begeistert verherrlicht worden. An den Kriegerdenkmälern neben den evangelischen Kirchen hätten Kundgebungen für den Krieg stattgefunden und Pfarrer das »Heldentum« von Wehrmacht und SS bejubelt. Viele Kirchengemeinden könnten heute Ausstellungen mit Originalmaterial veranstalten, einschließlich der auf die spezifische lokale Situation zugeschnittenen Predigttexte – selbst Fotos mit evangelischen Pastoren in SA-Uniform am Altar und bei den Kriegerdenkmalfeiern müßten noch reichlich in vielen Orten aufzutreiben sein.</strong><br />
<strong>In den Schulen hatten die Kinder und Jugendlichen einst zu beten: »Schütze Gott mit starker Hand / unser Volk und Vaterland / Laß auf unsres Führers Pfaden / leuchten deine Huld und Gnaden.« Und in einem Hitler gewidmeten evangelischen Schulgebet hieß es : »Weck im Herzen uns aufs Neue / deutscher Ahnen Kraft und Treue / und so laß uns stark und rein / deine deutschen Kinder sein.«</strong><br />
<strong>In der Gegend, in der einst Thomas Müntzer wirkte, zitieren die Leute heute gern aus neueren Publikationen über Martin Luthers Ansichten über das Verhältnis zu den Mächtigen. Gott wolle den König geehrt und die Aufrührer vernichtet sehen. Bemerkenswert sei, daß Luther »die von Gott verordnete Obrigkeit« herausgestellt und die Fürsten und Herren als »Gottes Beamten« bezeichnet habe. Nicht nur in der Region des Bauernkriegs erinnert man sich an Luthers Schrift <em>Wider die räuberischen und mörderischen Rotten der Bauern.<br />
</em>Und auffällig, meinen meine Gesprächspartner, sei es, wie gut sich die evangelischen Kirchen heutzutage mit der Obrigkeit verstehen. »Unmengen hocheffektiver Exportbetriebe wurden sofort nach dem Anschluß dem Erdboden gleichgemacht, um Massenarbeitslosigkeit, soziale Unsicherheit und Entsolidarisierung zu erzeugen«, sagt einer in Thüringen, »doch die Pfarrhäuser und Kirchen sind tipptopp wie noch nie.« Letzteres wiederum stößt mancher Westverwandtschaft auf. »Wieso wird eigentlich in die Ost-Kirchen soviel Geld investiert, obwohl heute viel weniger reingehen als zu Zonen-Zeiten?« fragt eine wertkonservative hochgebildete Dame aus Hamburg. Den Zufallsgast aus Brasilien fragt sie, ob die katholische Kirche sich im Tropenlande ebenfalls so gut mit der Obrigkeit verstehe und so viele öffentliche Mittel erhalte. Der mit den heutigen deutschen Verhältnissen eher wenig vertraute Gast muß das verneinen; die Kirchen in beiden Ländern seien schwerlich miteinander zu vergleichen.</strong><br />
<strong>Den Zeitzeugen zufolge hätten nach 1945 viele Repräsentanten der evangelischen Kirchen schwer daran zu schlucken gehabt, selbst in den kleinsten ostdeutschen Dörfern auf einmal von jenen regiert zu werden, die bis 1933 propagiert hatten: »Wer Hitler wählt, wählt den Krieg« – und die von den evangelischen Kirchen gemeinsam mit SA und NSDAP hart bekämpft worden waren. Kinder von Nazis hätten nach 1933 auf dem Schulhof natürlich nicht mit jenen aus »rot« verschrienen Familien gespielt, sondern ihnen bestenfalls auf offener Straße, die Hand zum Hitlergruß gereckt »Deutschland erwecke, Moskau verrecke« nachgebrüllt.</strong><br />
<strong>Statt mit einem Nazi-Bürgermeister und einem strammen Nazi-Schulleiter, mit denen sich viele Pfarrer blendend verstanden hatten, mußten sie nach 1945 selbst auf vielen Dörfern plötzlich KZ-Überlebende aus Buchenwald und anderen Lagern ertragen, die nun auf solchen Posten saßen. Da hätten nicht wenige wehmütig nach Westdeutschland geschaut, wo Kriegsverbrechern nur selten ein Haar gekrümmt worden sei und die Globkes und Filbingers erneut Karriere machten. Mit Galgenhumor erzählen heute manche im Osten, daß evangelische Pfarrer in Wendezeiten den »Runden Tisch« just an jener Stelle in ihren Kirchen veranstaltet hätten, an denen einst die Hakenkreuz-Fahnen standen und die Nazi-Pastoren predigten. Mit ebensoviel Ironie wird quittiert, daß an den Kriegerdenkmälern wie einst zur Nazizeit wieder Gedenkfeiern stattfinden. Und daß just wie unter Hitler wiederum <em>Ich hatt einen Kameraden</em> erklinge. Wer da besonders kräftig mit einstimme, seien Mitglieder neonazistischer Gruppierungen, die es bis zum Anschluß nur in Wessiland gegeben habe.</strong><br />
<strong>Wer zu DDR-Zeiten auf die absurde Idee gekommen wäre, Sympathie für Nazi-Ideologie zu äußern, so sagen ostdeutsche Lehrer im Gespräch, hätte unverzüglich Ärger mit Schule, Gewerkschaft, Partei und Stasi bekommen. Der Besitz von <em>Mein Kampf</em> wäre als staatsfeindlich eingestuft, mit Knast bestraft worden. Nach dem Anschluß, meinen diese Pädagogen, sei all dies sozusagen ins Gegenteil umgeschlagen, habe man den raschen Aufbau neonazistischer Gruppierungen nach Kräften gefördert; lediglich Alibi- und Scheinkritik werde an dieser Entwicklung geübt.</strong><br />
<strong>Auf die staatlich verordnete Wanderausstellung <em>Das hat’s bei uns nicht gegeben – Antisemitismus in der DDR </em>reagieren sie mit Gelächter, bezeichnen sie als kompletten Schwachsinn. In ihren Schulen sei es zur DDR-Zeit obligatorisch gewesen, durchweg allen Schülern immer wieder ausführlich die Situation der Juden zur Nazizeit zu schildern, stets auch anhand von Zeugenberichten aus KZ-Städten wie Weimar. Ungezählte Weimaraner wußten sehr genau, was mit den Juden oben am Ettersberg geschah, sahen damals beinahe täglich, wie Trupps von Juden, selbst bei Eiseskälte nur in Holzschuhen ohne Strümpfe brutal durch die Straßen getrieben wurden. Das alles haben wir unseren Schülern stets vermittelt, sagen diese Lehrer. Heute indessen im Osten werde allgemein die Ausbreitung nazistischen Gedankenguts gefördert. Hätte man jemanden zu DDR-Zeiten mit Landserheften, gar mit der <em>Nationalzeitung</em> erwischt, so die Lehrer und andere Zeitzeugen, hätte der Ärger bekommen. Heute werde derartiges nicht zufällig beinahe in jedem Supermarkt angeboten.</strong><br />
<strong>Merkwürdig – aus den Medien Ostdeutschlands erfährt man als Zugereister nur entsetzlich wenig über die dortige Realität, das Denken und Fühlen der Menschen, heute und früher. Wenn wichtige Zeitzeugen erst gestorben sind, wird es für ernstzunehmende Historiker beinahe unmöglich sein, noch herauszubekommen, wie es im Osten tatsächlich war.</strong></p>
<p>–</p>
<p><strong>“Schlechte Menschen”:</strong></p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/schlechte-menschen-1.1247073">http://www.nzz.ch/schlechte-menschen-1.1247073</a></p>
<p><b>–</b></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/08/09/die-blutspur-fuehrt-nach-bonn-warum-die-kz-gedenkstaette-buchenwald-von-den-neuen-machthabern-nach-dem-anschluss-von-1990-rasch-umgestaltet-entschaerft-wurde/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/08/09/die-blutspur-fuehrt-nach-bonn-warum-die-kz-gedenkstaette-buchenwald-von-den-neuen-machthabern-nach-dem-anschluss-von-1990-rasch-umgestaltet-entschaerft-wurde/</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerArbeiterjugend.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-114142" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerArbeiterjugend-1024x714.jpg" alt="HitlerArbeiterjugend" width="1024" height="714" /></a></p>
<p class="bodytext"><strong>“Arbeiterjugend beim Führer in der Reichskanzlei am 1. Mai 1934?. Ausriß</strong></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23413" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/Nazizeitung5-386x1024.jpg" alt="Nazizeitung5" width="386" height="1024" /></a></p>
<p class="bodytext">1940.</p>
<h1><strong>In Ostdeutschland verlieren Staatskirchen, die sich dem Merkel-Kurs unterwerfen, sogar direkt Propaganda für Merkel machten, sehr stark an Glaubwürdigkeit, Gottesdienstbesuchern, Konfirmanden, Sympathisanten. Die willige Unterwerfung von Kirchen unter den Hitler-Nazismus, Hitler-Kapitalismus ist besonders in Ostdeutschland unter der relativ stark politisierten Bevölkerung sehr gut bekannt.</strong></h1>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/06/NazisCDULeserTA18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-113394" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/06/NazisCDULeserTA18-837x1024.jpg" alt="NazisCDULeserTA18" width="837" height="1024" /></a></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Alle Nazis rissen schnellstens aus von Ost nach West. Dort waren sie herzlich willkommen. Die CDU und Herr Konrad Adenauer haben sie sogar in die Regierung aufgenommen.” Leserbrief aus Erfurt, Thüringer Allgemeine, 22.6. 2018 – Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion.</h2>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/AfDAntisemitenImporteurin16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-78020" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/AfDAntisemitenImporteurin16-811x1024.jpg" alt="AfDAntisemitenImporteurin16" width="811" height="1024" /></a></p>
<h1><strong>“Bundeskanzlerin Merkel ist zur größten Antisemiten-Importeurin der deutschen Geschichte geworden”. Frauke Petry über die Politikerin der Christlich Demokratischen Union Deutschlands/CDU, die nach 1945 auffällig viele hohe, schwerbelastete Nazis aufnahm.</strong></h1>
<p>–</p>
<h2>Kardinal Marx würdigt Bundeskanzlerin Merkel</h2>
<h3>„POLITIK AUS DEM CHRISTLICHEN GLAUBEN HERAUS“/dbk 2017</h3>
<h1 class="article-heading"><strong>“Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat das Engagement von Bundeskanzlerin Angela Merkel gewürdigt, die Welt aus christlicher Perspektive mitzugestalten.”</strong></h1>
<p><a href="http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2017/2017-016b-Eugen-Bolz-Preis-Laudatio-Kard.-Marx.pdf">http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2017/2017-016b-Eugen-Bolz-Preis-Laudatio-Kard.-Marx.pdf</a></p>
<p><strong>“Die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung ist nach dem früheren württembergischen Staatspräsidenten benannt, der 1945 als Widerstandskämpfer 1945 von den Nazis hingerichtet wurde.” DER SPIEGEL</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/21/angela-merkel-was-auftraggebenden-machteliten-westdeutschlands-sowie-der-nato-an-ihr-gefaellt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/21/angela-merkel-was-auftraggebenden-machteliten-westdeutschlands-sowie-der-nato-an-ihr-gefaellt/</a></p>
<p>—</p>
<h1 class="article-heading"><strong>„Wir können nicht, selbst wenn Jahrzehnte zwischen den beiden Ereignissen liegen, Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen“, hatte der 84-Jährige vor drei Wochen in einer französischen Talkshow <a class="o-link" href="https://preview.up.welt.de/vermischtes/article170568286/Karl-Lagerfeld-sorgt-mit-Aussage-zu-Fluechtlingen-fuer-Aufregung.html" target="_blank" name="inlineLink_">gesagt</a>. Zudem hatte er Merkel für ihre Politik kritisiert. DIE WELT 2017 über Karl Lagerfeld</strong></h1>
<p>—</p>
<div class="article_text DpaArticlePageContents"><strong>Merkel im Bundestag:</strong></div>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/antisemitismus-ist-unsere-buergerliche-und-staatliche-pflicht-angela-merkel-youtube-warum-alle-abgeordneten-klatschen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/antisemitismus-ist-unsere-buergerliche-und-staatliche-pflicht-angela-merkel-youtube-warum-alle-abgeordneten-klatschen/</a></p>
<p><strong>Merkel berichtigt den betreffenden Satz nicht:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/antisemitismus-ist-unsere-buergerliche-und-staatliche-pflicht-angela-merkel-youtube-warum-alle-abgeordneten-klatschen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/18/antisemitismus-ist-unsere-buergerliche-und-staatliche-pflicht-angela-merkel-youtube-warum-alle-abgeordneten-klatschen/</a></p>
<p><strong>…Peinlich! Oder doch nur trauriger Beweis für das virulente Desinteresse politischer Würdenträger im deutschen Bundestag? Angesichts der Pariser Terroranschläge gab Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Regierungserklärung ab, bei der sie sich einen sehr groben Versprecher erlaubte und “Antisemitismus zur staatlichen Pflicht” erklärte. Die Abgeordneten jedoch applaudierten unbeeindruckt der deutschen Regierungschefin zu…RT</strong></p>
<p>—</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Ich wünsche mir für meine Kirche: Nie wieder einen Kirchentag mit einem amerikanischen Kriegsverbrecher.” Die evangelische Kirche Sankt Martin in Heiligenstadt/Thüringen 2017:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/08/05/ich-wuensche-mir-fuer-meine-kirche-nie-wieder-einen-kirchentag-mit-einem-amerikanischen-kriegsverbrecher-die-evangelische-kirche-sankt-martin-in-heiligenstadtthueringen-2017-das-eichsfeld-ei/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/08/05/ich-wuensche-mir-fuer-meine-kirche-nie-wieder-einen-kirchentag-mit-einem-amerikanischen-kriegsverbrecher-die-evangelische-kirche-sankt-martin-in-heiligenstadtthueringen-2017-das-eichsfeld-ei/</a></h2>
<p>–</p>
<h1>“Kanzlerin Merkel erhält Friedenspreis der Franziskaner in Assisi</h1>
<div class="news-meta"><span class="author">Epoch Times</span><span class="publish-date">12. May 2018</span> <span class="last-modified">Aktualisiert: 12. Mai 2018 19:22?</span></div>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/08/Heilig1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-99045" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/08/Heilig1-1024x723.jpg" alt="Heilig1" width="1024" height="723" /></a></p>
<p><strong>August 2017, Kirche Sankt Martin in Heiligenstadt: “Ich wünsche mir für meine Kirche: Nie wieder einen Kirchentag mit einem amerikanischen Kriegsverbrecher.” Zahlreiche Zettel dieser Art angebracht unübersehbar gleich am Eingang der Kirche. Gibt es andere evangelische Kirchen in Deutschland, die Systemkritik dieser Art zulassen? </strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Richtigstellungen von CDU-Politiker Jürgen Todenhöfer, NATO-Krieg gegen Syrien:”Kaum ein Krieg wird so falsch dargestellt wie der Syrien-Krieg. Dass das christlich missionarische Amerika inzwischen de facto an der Seite von Al Qaida kämpft und dabei das Ursprungsland des Christentums zerstört, ist an Absurdität kaum zu übertreffen.”</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/01/MerkelAntisemitismusPflicht15.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-58935" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/01/MerkelAntisemitismusPflicht15-1024x724.jpg" alt="MerkelAntisemitismusPflicht15" width="1024" height="724" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. “Anti-Semitism is our government and civic duty.”</strong></p>
<p><strong>Merkel und Abbas – der symbolische Händedruck von Paris:</strong></p>
<p>“<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/15/abbas-neben-merkel-in-paris-ein-politikum/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/15/abbas-neben-merkel-in-paris-ein-politikum/</a>“&gt;<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/15/abbas-neben-merkel-in-paris-ein-politikum/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/15/abbas-neben-merkel-in-paris-ein-politikum/</a></p>
<p><strong>“Von den Juden und ihren Lügen…Darum immer weg mit ihnen”:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/07/17/von-den-juden-und-ihren-lugen1543-martin-luther-und-die-antisemitismus-diskussion/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/07/17/von-den-juden-und-ihren-lugen1543-martin-luther-und-die-antisemitismus-diskussion/</a></p>
<h1><strong>…Und müsste ein Martin Luther nicht weniger Schattenseiten haben, weniger schlimm sich mit seinen Gegnern auseinandergesetzt haben und insbesondere: Andersgläubige wie Juden und Türken nicht so furchtbar verfemt haben? So schlimm, dass ein Julius Streicher in seinem Nürnberger Prozess zu seiner Verteidigung sinngemäß sagen konnte: ‚Was ich getan habe, das könnt Ihr bei Martin Luther nachlesen. Zu nichts anderem hat er in seinen Schriften gegen die Juden aufgefordert.’…Wie furchtbar, auch einen Martin Luther als Sohn seiner Zeit, ja, des jahrhundertealten christlichen Antisemitismus zu erkennen; und noch furchtbarer, wie und dass die Nazis sich auf ihn berufen haben. Da braucht es eine klare Korrektur, eine biblisch begründete Kritik an dieser Seite von Martin Luthers Theologie…Landesbischöfin Ilse Junkermann 2018</strong></h1>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerBauer.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-114144" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/10/HitlerBauer-1024x734.jpg" alt="HitlerBauer" width="1024" height="734" /></a></p>
<p><strong>“Auch der Bauer glaubt an den Führer”. Ausriß</strong></p>
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<h1 class="page-title pull-left">Zitat EKMD:</h1>
<h1 class="page-title pull-left">Pressestelle Erfurt</h1>
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<article class="entry-post">
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<h2 class="entry-title"><small>PM 50</small><br />
„Haken am Kreuz? – Evangelische Kirche in Erfurt 1933-1945“</h2>
</header>
<div class="excerpt">
<div class="hidden-xs well pull-right mw250">
<h4 class="section-heading">RÜCKFRAGEN</h4>
<p>Aribert Rothe, 0361 345 2806; Friederike Spengler, 0361 51800102 oder 0162 2008862</p>
</div>
<h4>Ausstellungseröffnung am 5. Mai, 11 Uhr, im Collegium maius in Erfurt</h4>
<p>„Haken am Kreuz? – Evangelische Kirche in Erfurt 1933-1945“ ist das Thema einer Wanderausstellung, die am kommenden Montag (5.5.) im Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) in Erfurt zum ersten Mal gezeigt und eröffnet wird. Sie wird bis zum 27. Juni dieses Jahres im Landeskirchenamt, dem Collegium maius, zu sehen sein.</p>
<p>Vier Jahre lang hat eine Arbeitsgruppe im Auftrag des evangelischen Kirchenkreises erkundet, wie die Nazi-Diktatur in die evangelische Kirche hineingewirkt hat. Dabei ist die Gruppe insbesondere den Fragen nachgegangen, wie intensiv die völkisch-nationalistische Ideologie in das Leben der Kirchengemeinden eingedrungen ist, ob es Protest der Kirchengemeinden gegen die Deportation der jüdischen Mitbürger gab und wie sie auf den Krieg reagiert hat. Die Ergebnisse sind auf 16 großformatigen Tafeln mit Texten und Bildern dokumentiert.</p>
<p>„Indem wir das Versagen und den Widerstand der evangelischen Kirche auf lokaler Ebene dokumentieren, wollen wir auch andere Kirchengemeinden anregen, ihrer eigenen Geschichte nachzugehen und ihr Verhalten in der Nazizeit aufzuarbeiten“, so Aribert Rothe, Mitglied der Arbeitsgruppe „Haken am Kreuz“. „Auch treibt uns die Frage um, was durch den Blick auf jenen historischen Abschnitt für heute und morgen, nicht zuletzt wegen der neonazistischen Umtriebe, zu lernen ist.“</p>
<p>Zu der Gruppe „Haken am Kreuz“, die von 2009 bis 2013 gearbeitet hat, gehören Susanne Böhm, Kirchenhistorikerin und Pfarrerin in Apolda, Martin Borowsky, Richter in Erfurt, Henning Bühmann, Doktorand am Theologischen Forschungskolleg in Erfurt, Erwachsenenbildner und Pfarrer Aribert Rothe und der Pädagoge Gerhard Wien aus Erfurt.</p>
<p>–</p>
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<h1 class="page-title pull-left">Pressestelle Erfurt</h1>
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<article class="entry-post">
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<header class="entry-header">
<h2 class="entry-title"><small>PM 73</small><br />
Schuelerprojekt zu kirchlichem Entjudungsinstitut 1939 45</h2>
</header>
<div class="excerpt">
<h4>Schülerprojekt zu kirchlichem „Entjudungsinstitut“ 1939-1945<br />
Ausstellung „Gratwanderungen“, Eröffnung am 15. Juni in Eisenach</h4>
<p>Der Name der kirchlichen Einrichtung war Programm: „Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben“. Bis 1945 hat das 1939 von elf evangelischen Landeskirchen gegründete sogenannte Entjudungsinstitut in Eisenach bestanden. Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse des evangelischen Martin-Luther-Gymnasiums in Eisenach sind der menschenverachtenden Arbeit des Instituts nachgegangen. Die Forschungsergebnisse werden jetzt in einer Ausstellung unter dem Titel „Gratwanderungen“ gezeigt. Eröffnet wird die Ausstellung, an der mehr als 50 Schülerinnen und Schüler gearbeitet haben, am kommenden Donnerstag (15.6., 17 Uhr) im Eisenacher Rathaus. Die Gastrede wird Joachim Gauck, ehemaliger Leiter der Stasiunterlagen-Behörde, halten.</p>
<p>Hauptaufgabe des Institutes war die Eliminierung aller jüdischen Spuren aus den Schriften des Neuen Testamentes und des evangelischen Gesangbuches. Die heute unumstrittenen Wurzeln des Christentums im Judentum wurden geleugnet und sollten beseitigt werden. Die Ausstellung zeigt, dass Wörter wie „Zion“ oder „Hosianna“ aus dem Gesangbuch getilgt worden sind. Problematisiert werden auch die theologischen Grundsätze des Institutes und seiner deutschlandweit etwa 200 Mitarbeiter. Nach diesen wurde Jesus zum „Arier“ erklärt und dem „Judentum in allen Stücken entgegengesetzt“ dargestellt. Folgerichtig befasst sich ein Teil der Ausstellung mit dem Phänomen und der Geschichte der christlichen Judenfeindschaft.</p>
<p>Besonderes Augenmerk lenkt die Ausstellung auf die Rolle der Thüringer Landeskirche während der Zeit des Nationalsozialismus. Bereits sehr früh und besonders stark hatte in Thüringen die Bewegung der Deutschen Christen Fuß gefasst. Dokumentiert wird, dass die Landeskirche „im Gleichschritt mit der nationalsozialistischen Rassenpolitik“ gelaufen ist. Vor diesem Hintergrund befasst sich die Ausstellung auch damit, wie die Kirchenleitung mit ihrer eigenen Vergangenheit und der Arbeit des „Entjudungsinstitutes“ umgegangen ist. Das Institut war zwar 1945 durch die Kirchenleitung geschlossen worden. Kritisiert wird jedoch die sehr späte Auseinandersetzung mit der Geschichte des Institutes durch die Kirchenleitung. Erst Mitte der Neunziger Jahre ist insbesondere durch Studientage des Predigerseminars der Landeskirche damit begonnen worden, die Geschichte des Institutes aufzuarbeiten.</p>
<p>„Die Landeskirche war während der Nazizeit auf einem unseligen Irrweg und hat sich gegenüber dem Judentum schuldig gemacht. Heute pflegen wir den jüdisch-christlichen Dialog und betonen als Christen ausdrücklich die jüdischen Wurzeln unseres Glaubens. Das darzustellen, wird auch dabei helfen, dem Antisemitismus entgegen zu treten“, so Thomas Giesa, Direktor des Eisenacher Martin-Luther-Gymnasiums.</p>
<p>–</p>
<p><strong>Das Eichsfeld, die katholische Kirche – Verhältnis zu Nazis, zum Ausrottungskrieg der Wehrmacht, zu Nazigegnern vor und nach 1945…</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/03/HeiligenstadtNazizeit5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17570" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/03/HeiligenstadtNazizeit5-1024x320.jpg" alt="HeiligenstadtNazizeit5" width="1024" height="320" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/03/HeiligenstadtNazizeit6.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17801" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/03/HeiligenstadtNazizeit6-1024x842.jpg" alt="HeiligenstadtNazizeit6" width="1024" height="842" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, Dietmar Klenke. Predigten in Heiligenstadt während der Nazizeit – “…von der Kanzel herab Gottes Willen in Übereinstimmung mit der Kriegspolitik der Nationalsozialisten zu bringen. Indem sie das Martyrium Jesu Christi mit der Aufopferung der deutschen Soldaten auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs verglichen und diesen Vergleich mit dem Appell zum Durchhalten verbanden, gingen sie bis an die Grenze der weltanschaulichen Selbstaufgabe. Dieses Zugeständnis als opportunistische Anpassung an die Denkwelt der Nationalsozialisten zu deuten, scheint wenig plausibel. Vermutlich entsprach der nationalreligiöse Einschlag der Predigten durchaus der persönlichen Überzeugung dieser Pfarrer…Vermutlich hatten sich der Anti-Versailles-Nationalismus und der Antibolschewismus im Weltbild macher Geistlicher so tief eingefressen, daß sie die Kriegspolitik der Nationalsozialisten zumindest in den Jahren des Erfolgs glaubten mittragen zu können…”</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/03/HeiligenstadtNazizeit3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17572" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/03/HeiligenstadtNazizeit3-1024x892.jpg" alt="HeiligenstadtNazizeit3" width="1024" height="892" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lehrerschaft in Heiligenstadt im Hitlerfaschismus.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/03/HeiligenstadtNazizeit4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17574" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/03/HeiligenstadtNazizeit4-1024x524.jpg" alt="HeiligenstadtNazizeit4" width="1024" height="524" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mittelstand in Heiligenstadt und Hitlerfaschismus.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/03/HeiligenstadtNazizeit2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17579" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/03/HeiligenstadtNazizeit2-1024x898.jpg" alt="HeiligenstadtNazizeit2" width="1024" height="898" /></a></p>
<p><strong>Der Gruppenraum für die Hitlerjugend im katholischen Knabenkonvikt. Zitat Dietmar Klenke.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/03/HeiligenstadtNazizeit1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-17576" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/03/HeiligenstadtNazizeit1-1024x440.jpg" alt="HeiligenstadtNazizeit1" width="1024" height="440" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. Heimatmuseum Heiligenstadt und Hitlerfaschismus.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/HitlerLex1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23348" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/HitlerLex1-445x1024.jpg" alt="HitlerLex1" width="445" height="1024" /></a></p>
<p>Adolf Hitler, Lexikon-Ausriß.</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/NationalsozialismusLex.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-23350" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/08/NationalsozialismusLex-642x1024.jpg" alt="NationalsozialismusLex" width="642" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8211;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Wiegrefe-SPIEGEL und  die ideologische Struktur der Bonner Republik:</strong></p>
<div class="TeaserImageBottom-topline">
<h2 class="Headline Headline--xs Headline--inherit">“Hitlers treue Gefolgsleute</h2>
</div>
<h1 class="Headline Headline--xl Headline--inherit">Die Altnazis im Bundesministerium. Hitler-Getreue dominierten das Innenministerium noch lange nach dem Krieg.” DER SPIEGEL 2018</h1>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/hat-das-institut-fuer-zeitgeschichte-in-muenchen-naziverbrechen-verharmlost-a-1172898.html">http://www.spiegel.de/spiegel/hat-das-institut-fuer-zeitgeschichte-in-muenchen-naziverbrechen-verharmlost-a-1172898.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/kurt-schrimm-ueber-versaeumnisse-bei-der-aufklaerung-von-ns-verbrechen-a-1170016.html">http://www.spiegel.de/spiegel/kurt-schrimm-ueber-versaeumnisse-bei-der-aufklaerung-von-ns-verbrechen-a-1170016.html</a></p>
<p><strong>CDU-Adenauer:</strong><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-150460250.html">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-150460250.html</a></p>
<p><strong>Alois Brunner:</strong><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-149766101.html">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-149766101.html</a></p>
<p><strong>“Der SS-Verbrecher Alois Brunner kam nie vor Gericht. Ihm half ein braunes Netzwerk, das bis in das Parlament, das Auswärtige Amt, den BND und in die Medien reichte.”</strong></p>
<p>–</p>
<div class="article-function-box-wide clearfix">
<div id="spShortDate">08.10.2016</div>
</div>
<div class="dig-artikel" lang="de">
<h2 class="dig-artikel-hgroup"><span class="dig-oberzeile dig-h">Zeitgeschichte</span><span class="dig-ueberschrift dig-h">„Verstiegen und unsinnig“</span></h2>
<div class="dig-vorspann"><strong>BND-Gründer Reinhard Gehlen ließ Hunderte Politiker, Wissenschaftler, Militärs bespitzeln – von einer Gruppe schwer belasteter Altnazis.</strong></div>
<div class="dig-vorspann">-</div>
<div class="dig-vorspann">
<div class="article-function-box-wide clearfix">
<div id="spShortDate">03.09.2016</div>
</div>
<div class="dig-artikel" lang="de">
<h2 class="dig-artikel-hgroup"><span class="dig-oberzeile dig-h">Zeitgeschichte</span></h2>
<h2 class="dig-artikel-hgroup"><span class="dig-ueberschrift dig-h">Ausgebildet bei der SS.</span></h2>
<h2 class="dig-artikel-hgroup">Hildegard Lächert war eine besonders üble KZ-Wächterin. Dennoch arbeitete sie später für die CIA, dann für den BND.</h2>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-139574525.html">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-139574525.html</a><br />
–</p>
<p>…D<strong>ie von Schmidt verbreitete Version, er sei noch nicht einmal am Anfang des “Dritten Reiches” dem Zeitgeist erlegen, ist nach Pamperriens Recherchen jedenfalls nicht zu halten. Der aufgeweckte Teenager ließ sich von der Begeisterung mitreißen, welche die Nazis unter Jugendlichen zu entfachen wussten. Er gehörte zu der Minderheit der Jungen seiner Schule, die 1933 in die HJ eintraten…</strong></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-127078988.html">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-127078988.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-97012800.html">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-97012800.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-86486649.html">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-86486649.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-83588346.html">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-83588346.html</a></p>
<h2 class="article-title lp-article-title"><span class="headline">“BND vernichtete Personalakten früherer SS-Leute</span></h2>
<h2 class="article-title lp-article-title"><strong>Dem Bundesnachrichtendienst steht ein Skandal ins Haus. Historiker haben entdeckt, dass der Dienst 2007 Personalakten von Mitarbeitern vernichtet hat, die einst SS und Gestapo angehörten.”</strong></h2>
<p>–</p>
<div class="article-function-box-wide clearfix">
<div id="spShortDate">17.10.2011</div>
</div>
<div class="dig-artikel" lang="de">
<h2 class="dig-artikel-hgroup"><span class="dig-oberzeile dig-h">ZEITGESCHICHTE</span></h2>
<h2 class="dig-artikel-hgroup"><span class="dig-ueberschrift dig-h">Brauner Bluff</span></h2>
<h2 class="dig-artikel-hgroup">Auf der Jagd nach Wählerstimmen warben CDU und SPD in der Nachkriegszeit um die Veteranen der Waffen-SS. Eine Studie beschreibt, wie die Volksparteien dabei ausgenutzt wurden.</h2>
<div class="dig-text">
<div class="dig-absatz">Am Abend des 7. August 1953 ist der Jugendstil-Saal des Winterhuder Fährhauses gut gefüllt. Graublauer Zigarettenqualm schwebt über den Männern mit dem harten Gesicht. Unter ihrem Hemd tragen viele die Tätowierung der Blutgruppe am linken Oberarm. Es sind Veteranen der Waffen-SS, die sich in dem Hamburger Ausflugslokal versammelt haben.</div>
<div class="dig-absatz">Die Bundestagswahl steht bevor, und der Redner, ein kleingewachsener, schneidiger ehemaliger Oberleutnant, wirbt um Hitlers einstige Elitetruppe. Als alter Kriegskamerad müsse er sagen, dass er “immer das Gefühl besonderer Zuversicht” gehabt habe, wenn die Waffen-SS neben ihm kämpfte. Leider würden deren Angehörige oft mit denen der Gestapo verwechselt und zu Unrecht angeklagt, berichtet später erfreut eine Zeitschrift der Waffen-SS-Veteranen über die Veranstaltung.</div>
<div class="dig-absatz">Die Reaktion des Publikums auf die Rede ist nicht überliefert, aber einiges spricht dafür, dass der Hamburger Verkehrsdezernent dröhnenden Applaus bekam. Der Mann ist Sozialdemokrat, Volkswirt, steht damals am Beginn einer beispiellosen politischen Karriere und heißt: Helmut Schmidt.</div>
<div class="dig-absatz">Er ist nicht der Einzige, der um die Veteranen der Waffen-SS buhlt. Auch CDU-Kanzler Konrad Adenauer und SPD-Nachkriegschef Kurt Schumacher werben um die Wählerstimmen der früheren Elitetruppe, die von den alliierten Richtern im Nürnberger Militärtribunal zur “verbrecherischen Organisation” erklärt wurde. Adenauer besucht sogar Waffen-SS-General Kurt Meyer (“Panzer-Meyer”), der im Gefängnis im westfälischen Werl einsitzt, weil er 1944 in Frankreich etwa 20 kanadische Kriegsgefangene hinrichten ließ.</div>
<div class="dig-absatz">Später lobten Konservative wie der Philosoph Hermann Lübbe die Gründergeneration für ihren sanften Umgang mit der SS-Truppe. Die “Integration” habe die Stabilität der jungen Demokratie erst sichergestellt. Doch immer wieder wird diese Bewertung von jüngeren Historikern angezweifelt. Der Bielefelder Wissenschaftler Karsten Wilke hat diese These nun in besonderer Weise erschüttert. Wilke hat sich die “Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit” (HIAG) vorgenommen, den 1992 auf Bundesebene aufgelösten Traditionsverband der Waffen-SS, deren Unterlagen er auswerten konnte(*).</div>
<div class="dig-absatz">Danach gaben sich die Alt-Nazis zwar geläutert (“Wo das Verbrechen anfängt, hört die Kameradschaft auf”), doch intern dominierte der braune Ungeist. Das Entgegenkommen von Demokraten wie Schmidt oder Adenauer blieb im Kern ohne Gegenleistung. Stattdessen nutzten HIAG-Vertreter die verbreitete, aber unbegründete Angst vor ihrer Klientel, um sich eine Altersversorgung zu sichern und trugen durch öffentliche Geschichtsklitterung dazu bei, dass Verbrechen jahrelang ungeahndet blieben. Die HIAG schrieb “die Waffen-SS in die ,Legende von der sauberen Wehrmacht’ ein”, urteilt Wilke.</div>
<div class="dig-absatz">Dabei war die braune Truppe während des Krieges besonders rücksichtslos gegen Gefangene und Zivilisten vorgegangen. Zu den ursprünglich nur aus Freiwilligen, dann auch aus Wehrpflichtigen rekrutierten Divisionen, die sich als bewaffneter Teil der SS verstanden, gehörten zudem die SS-Totenkopfverbände, die die Konzentrationslager bewachten. Auch deshalb warfen die Nürnberger Richter der Waffen-SS Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.</div>
<div class="dig-absatz">Nach 1945 hatten deren Veteranen zwar keine politischen Ambitionen, wohl</div>
<div class="dig-absatz">aber wollten sie die gleichen schönen Übergangsgelder und Renten wie Wehrmachtsangehörige und natürlich eine Rehabilitation vom Nürnberger Urteil.</div>
<div class="dig-absatz">Die HIAG hielt daher nicht nur zur regierenden CDU engen Kontakt, sondern auch zu den oppositionellen Sozialdemokraten. Die SPD war als Partei des Widerstands eine moralische Instanz. Die Jahre im KZ hatten ihren Vorsitzenden Schumacher zum einbeinigen Krüppel gemacht. Dennoch empfing er 1951 eine HIAG-Delegation in Bonn und öffnete damit den Veteranen eine Tür zur SPD.</div>
<div class="dig-absatz">Der Einfluss der HIAG beruhte vor allem auf maßloser Übertreibung. Ihre Sprecher nahmen für sich in Anspruch, bis zu zwei Millionen Menschen zu vertreten, und sie lockten die Sozialdemokraten mit der Aussicht, “Millionen deutscher Stimmen zu gewinnen”. In Wahrheit lebten gerade einmal 250 000 Veteranen in Westdeutschland. Nur acht Prozent hatten sich bei der HIAG organisiert – kein sonderlich eindrucksvolles Potential. Aber der Bluff gelang.</div>
<div class="dig-absatz">Schumacher rechtfertigte sein Treffen mit dem Hinweis, es sei “keine gute Sache für eine junge Demokratie”, wenn sich ein so großer Block Unzufriedener bilde.</div>
<div class="dig-absatz">Vor allem der aus der Haft entlassene und später zum Bundessprecher der HIAG aufgestiegene “Panzer-Meyer” spielte geschickt mit diesen Ängsten. Mal drohte der charismatische Ex-General, seine Männer könnten “aus Dummheit” zu rechtsextremen Parteien abdriften, wenn sich die SPD nicht für sie einsetze. Dann wieder erzählte er, der sowjetische Botschafter habe den Kontakt zu ihm gesucht. Solche Versuche von östlicher Seite hätten “gewisse Erfolgschancen”, sollte die “Eingliederung der frühereren Waffen-SS-Angehörigen im demokratischen Staat auf Schwierigkeiten stoßen”.</div>
<div class="dig-absatz">Die SPD-Spitze war erstaunlich gutgläubig. Schon Schumacher übernahm unbesehen die Behauptung der HIAG, die Veteranen der Waffen-SS hätten sich überwiegend vom Nationalsozialismus gelöst und seien in eine “ausgesprochene Pariarolle” geraten, aus der man ihnen heraushelfen müsse.</div>
<div class="dig-absatz">Später hielten die SPD-Verteidigungspolitiker Fritz Erler – auch er einst ein Mann des Widerstands – und Helmut Schmidt den Kontakt zur HIAG. Sozialdemokraten traten auf deren Veranstaltungen auf und trugen dazu bei, dass die rechte Truppe gesellschaftsfähig blieb. Im Bundestag stimmte die SPD im Einklang mit der regierenden CDU dafür, dass die Waffen-SS in der Rentenfrage nach und nach der Wehrmacht zum Teil gleichgestellt wurde…</div>
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<div id="spShortDate">26.09.2011</div>
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<div class="dig-artikel" lang="de">
<h2 class="dig-artikel-hgroup"><span class="dig-oberzeile dig-h">GEHEIMDIENSTE</span></h2>
<h2 class="dig-artikel-hgroup"><span class="dig-ueberschrift dig-h">Treuer Freund</span></h2>
<h2 class="dig-artikel-hgroup">Jetzt freigegebene Akten belegen: Der BND hat den Ex-SS-Mann Walther Rauff gedeckt, obwohl dieser zu den Schlüsselfiguren des Holocaust gehörte.</h2>
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<h2 class="dig-artikel-hgroup">“In den fünfziger Jahren arbeiteten viele NS-Verbrecher für den BND.”</h2>
<div class="article-function-box-wide clearfix">
<div id="spShortDate">28.02.2011</div>
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<div class="dig-artikel" lang="de">
<h2 class="dig-artikel-hgroup"><span class="dig-oberzeile dig-h">Briefe</span></h2>
<h2 class="dig-artikel-hgroup"><span class="dig-ueberschrift dig-h">Ein politisches Signal</span></h2>
<h2 class="dig-artikel-hgroup">Nr. 7/2011, Zeitgeschichte: Wie der BND NS-Kriegsverbrecher rekrutierte</h2>
<h2 class="dig-artikel-hgroup">Woche für Woche wird ein neuer Fall von Verstrickung übelster Nazis in den Bundesnachrichtendienst (BND) bekannt.</h2>
<div class="article-function-box-wide clearfix">
<div id="spShortDate">17.01.2011</div>
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<div class="dig-artikel" lang="de">
<h2 class="dig-artikel-hgroup"><span class="dig-oberzeile dig-h">ZEITGESCHICHTE</span></h2>
<h2 class="dig-artikel-hgroup"><span class="dig-ueberschrift dig-h">„Kerndeutsche Gesinnung“</span></h2>
<h2 class="dig-artikel-hgroup">Der als „Schlächter von Lyon“ berüchtigte NS-Verbrecher Klaus Barbie war Agent des Bundesnachrichtendienstes</h2>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-75376539.html">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-75376539.html</a></p>
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<div class="dig-absatz"><b>S</b><strong>PIEGEL: Viele fanden sich dann auch im Auswärtigen Dienst der 1949 gegründeten Bundesrepublik wieder.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Conze: Wir haben da auch Zahlen: 1950/51 waren gut 42 Prozent der Angehörigen des Höheren Dienstes im Amt ehemalige NSDAP-Mitglieder. Das waren mehr als in den Jahren 1938/39.</strong></div>
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<div class="dig-absatz"><strong>Kalter Krieg beim Eichmann-Prozess</strong><br />
<strong>Aktenklau für die Adenauer-Republik</strong><br />
<strong>Es war ein brisanter Auftrag, wohl abgesegnet vom BND: 1961 bestahl ein Vertrauter des damaligen Kanzlers Adenauer nach SPIEGEL-Recherchen einen DDR-Anwalt und nahm Dokumente mit. Er wollte sicherstellen, dass im Eichmann-Prozess keine BRD-Politiker belastet werden.</strong><strong>Von Klaus Wiegrefe</strong><strong>Hamburg – Während des Eichmann-Prozesses in Israel haben ein Vertrauter des damaligen Kanzlers Konrad Adenauer und ein Reporter der “Bild”-Zeitung aus dem Hotelzimmer eines DDR-Anwalts in Jerusalem Dokumente gestohlen, um sie dem Bundesnachrichtendienst (BND) zu übergeben. Pikantes Detail: Der Journalist war ein Schwager Axel Springers. Das geht aus Recherchen des SPIEGEL im Archiv des Auswärtigen Amtes hervor. Danach handelte sich bei den entwendeten Papieren um “Aufzeichnungen, Vollmachten und alle möglichen Unterlagen, in denen eine ganze Reihe von Namen westdeutscher Persönlichkeiten enthalten sind”.</strong><strong>Grund für den Diebstahl im Jahr 1961 im King David Hotel in Jerusalem: Adenauer fürchtete, während des Verfahrens gegen Adolf Eichmann könnten westdeutsche Politiker oder Beamte aufgrund ihrer Vergangenheit im “Dritten Reich” belastet werden und dass auf diese Weise das Ansehen der jungen Bundesrepublik leide. Der bestohlene DDR-Anwalt Friedrich Karl Kaul beobachtete nämlich im Auftrag Ost-Berlins das Verfahren und beschuldigte immer wieder öffentlich die Bundesregierung, Alt-Nazis zu decken.</strong><strong>Eichmann zählte zu den wichtigsten Organisatoren des Holocaust und war 1960 aus Argentinien nach Israel entführt worden, wo er vor Gericht gestellt wurde. Das Verfahren sorgte weltweit für großes Aufsehen, und Adenauer schickte daher eine offizielle Beobachterdelegation nach Jerusalem.</strong><strong>Zu ihr zählte einer der beiden Diebe, nämlich Rolf Vogel, Reserveoffizier der Bundeswehr und dort in psychologischer Kriegführung geschult. Der PR-Fachmann galt in Bonn als Mann des BND und zählte zu den Vertrauten des Kanzlers.</strong><strong>Für das Eichmann-Verfahren ließ er sich von seinem aktuellen Posten im Verbindungsbüro der Europäischen Gemeinschaften (EG) in Bonn entbinden. In Jerusalem firmierte er offiziell als Journalist und schrieb für die “Deutsche Zeitung”. Insgeheim hatte er jedoch den Auftrag, “das Bundeskanzleramt ständig auf dem Laufenden” zu halten”, wie es in den Akten vermerkt wurde. Dafür wurde er auch bezahlt. Mehrfach berichtete Vogel direkt an Adenauer.</strong><strong>Vogel sollte vor allem verhindern, dass die DDR den Eichmann-Prozess für Propagandazwecke instrumentalisierte. Wahrscheinlich kam es deshalb auch zu dem Diebstahl. Immer wieder lancierte die SED Namenslisten von Belasteten in Bonner Diensten, vorneweg Hans Globke, Kanzleramtschef Adenauers. Globke hatte 1936 den offiziellen Kommentar zu den Nürnberger Rassegesetzen mitverfasst.</strong><strong>Der Diebstahl erfolgte am Abend des 29. Juni 1961 in Kauls Zimmer im King David Hotel in Jerusalem. Vogels Begleiter war Frank Lynder, Reporter bei der “Bild”-Zeitung und nach Angaben des Auswärtigen Amtes während des Zweiten Weltkrieges Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes.</strong></p>
<p><strong>Ob die beiden Männer bei Kaul einbrachen oder den Advokaten trickreich bei einem Besuch ablenkten und dann die Papiere entwendeten, geht aus den Akten nicht eindeutig hervor. Gegenüber Gerhard von Preuschen, dem Leiter der Beobachterdelegation in Jerusalem, erklärten sie, sie hätten das “Aktenstück aus dem Hotelzimmer Kaul im Hotel King David unbemerkt entnommen”…</strong></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-69174701.html">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-69174701.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/einestages/die-deutschen-und-der-holocaust-a-950029.html">http://www.spiegel.de/einestages/die-deutschen-und-der-holocaust-a-950029.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/einestages/nazi-taeter-a-946732.html">http://www.spiegel.de/einestages/nazi-taeter-a-946732.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/einestages/zweiter-weltkrieg-a-948296.html">http://www.spiegel.de/einestages/zweiter-weltkrieg-a-948296.html</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-57119401.html">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-57119401.html</a></p>
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<div class="article-function-box-wide clearfix">
<div id="spShortDate">29.01.2008</div>
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<div class="dig-artikel" lang="de">
<h2 class="dig-artikel-hgroup"><span class="dig-oberzeile dig-h">NAHAUFNAHME</span><span class="dig-ueberschrift dig-h">„ALLE BERÜHMTEN FAMILIEN WAREN DABEI“</span></h2>
<h2 class="dig-artikel-hgroup">Der Historiker Stephan Malinowski über die Begeisterung des deutschen Adels für die Nationalsozialisten</h2>
<div class="dig-text">
<div class="dig-absatz"><strong>SPIEGEL: Herr Malinowski, Hitler galt vielen Adligen als Parvenü. Henning von Tresckow soll gesagt haben, man müsse ihn “wie einen tollen Hund abschießen”. Was bedeutete dieser Herrenhabitus für das Verhältnis des Adels zu den Nationalsozialisten?</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Malinowski: Zunächst einmal trug er dazu bei, dass Hitler möglich wurde. Denn der Adel unterschätzte die Nazis aus genau dieser Herrenhaltung heraus – am deutlichsten formuliert 1933 von Hitlers Steigbügelhalter und Vizekanzler Franz von Papen: Man habe den NSDAP-Chef “engagiert”, in zwei Monaten sei Hitler “in die Ecke gedrückt, dass er quietscht”. Bekanntlich kam es dann genau andersherum. Dieser Habitus spielte dann aber auch für den Entschluss zum Staatsstreich eine Rolle, denn in einer Gesellschaftsschicht, die tausend Jahre lang Herrschaft ausgeübt hatte, gab es kaum absolutes Parteigängertum und Führertreue bis zum bitteren Ende. Für den Adel war das eher eine Art selbstgewähltes Bündnis. Zu den unbestreitbaren Ehrentaten der Männer des 20. Juli gehört, dass sie dieses Bündnis von sich aus aufgekündigt haben.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>SPIEGEL: Aber was hatte der Nationalsozialismus Adligen überhaupt zu bieten?</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Malinowski: Karrieren und Landbesitz zum Beispiel. Von den rund 10 000 adligen Offizieren im Kaiserreich wurden nach 1918 nur rund 900 in die stark verkleinerte Reichswehr übernommen. Es gab nach dem Ersten Weltkrieg Tausende regelrecht arbeitslose preußische Adlige, die auf nichts anderes vorbereitet worden waren als eine Karriere beim Militär – traditionell Absicherung für nachgeborene Söhne, die keinen Grundbesitz erbten.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>SPIEGEL: Und die Aufrüstung der Nazis öffnete dieses Tor dann wieder.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Malinowski: Richtig. Die Anzahl der adligen Offiziere schnellte nach 1933 innerhalb von zwei Jahren von 900 auf rund 2300 hoch. Dazu kamen Karrierechancen als Folge politischer Säuberungen im höheren Verwaltungsdienst und in der Diplomatie. Nicht zu vergessen auch die Posten bei der SS – fast jeder fünfte SS-Obergruppenführer, also die zweithöchste Rangstufe, stammte aus dem Adel. Es begegneten sich in der SS viele klangvolle Namen: Alvensleben, Bülow, Pückler, Steuben, Uslar, Westphalen oder Henckel-Donnersmarck.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>SPIEGEL: Und andere hofften auf Beuteland aus Hitlers Feldzügen?</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Malinowski: Die Nazis hatten ja große Schwierigkeiten, für ihre Ostsiedlungspolitik das vielbeschworene “Volk ohne Raum” zu finden. Aus Arbeitern wollte Hitler Wehrbauern machen, aber die mochten nicht. Ganz anders der Adel: Der Großherzog von Oldenburg etwa schrieb schon Anfang Juni 1941 an SS-Chef Heinrich Himmler, dass einige seiner sechs Söhne gern im Osten siedeln würden, ob man sich nicht schon mal eine Option für den Kauf “größerer Güter” sichern könne. Es gibt weitere Beispiele. Hält man sich den materiellen Aspekt vor Augen, ist es weniger erstaunlich, dass viele Adlige so lange mitgemacht haben.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>SPIEGEL: Aber vor 1933 hatten die adligen Herren doch allen Grund, sich vor den Nazis eher zu fürchten. In der NSDAP gab es einen starken sozialistischen Flügel, und unter Hitlers SA-Schlägern fanden sich viele Proletarier und Landarbeiter.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Malinowski: Das Verhältnis zwischen Adel und Nationalsozialismus ist die Geschichte eines Missverständnisses. Was die Adligen in der braunen Partei sahen, war nicht das, was sie dann bekamen. Als Kampfbewegung stand sie radikal gegen alles, wogegen auch der Adel stand: Demokratie, Republik, Parlamentarismus, Parteienstaat, Sozialdemokratie. Aus seiner Sicht war das also eine Organisation, mit der man etwas anfangen konnte, die man reiten konnte wie ein Pferd – und es dauerte lange, bis der Adel merkte, dass sich das Verhältnis von Ross und Reiter verkehrt hatte.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>SPIEGEL: Welchen Anteil hat der Antisemitismus?</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Malinowski: Der größte deutsche Adelsverband, die Deutsche Adelsgenossenschaft, führte bereits 1920 einen Arierparagraphen ein. Als Gruppe hat sich der Adel ja immer über Blut definiert. Dass auch die Nazis in Kategorien wie Blut und Rasse dachten, hat nachweislich viele Adlige angesprochen.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>SPIEGEL: Wie weit spielte der Adel den Nazis in die Hände?</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Malinowski: Es gibt ab etwa 1930 eine nachweisbare Bewegung im gesamten deutschen Adel in die NSDAP hinein. Das fängt mit August Wilhelm Prinz von Preußen an, dem vierten Sohn des letzten Kaisers, der in Bierzelten für die Nazis auftrat, und gilt für viele andere Geschlechter. Es gibt innerhalb des preußischen Adels praktisch keine der berühmten Familien, die nicht dabei ist.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>SPIEGEL: Können Sie Zahlen nennen?</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Malinowski: In der winzig kleinen Gruppe des Hochadels werden rund 70 Fürsten, Prinzen und Prinzessinnen noch vor 1933 Parteigenossen. Bis 1941 sind es etwa 270. Beim niederen Adel sieht es nicht anders aus. Man findet in den Mitgliedskarteien der NSDAP 34 Bismarcks, 41 Schulenburgs, 43 Bredows, 40 Bülows, 43 Kleists, 53 Arnims, 78 Wedels – insgesamt allein aus einer Stichprobe von 350 Familien fast 3600 Adlige. Und jeder Vierte trat vor 1933 ein…</strong></div>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14937187.html">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14937187.html</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Buchenwald-Überlebender Naftali Fürst &#8211; die Selbstbefreiung des KZ:<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/23/naftali-fuerst-haifa-israel-es-war-der-11-april-1945-gegen-mittag-auf-dem-appellplatz-waren-schuesse-und-freudenrufe-zu-hoeren-die-haeftlinge-verliessen-ihre-baracken-und-vertrieben-die-ss-ma/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/23/naftali-fuerst-haifa-israel-es-war-der-11-april-1945-gegen-mittag-auf-dem-appellplatz-waren-schuesse-und-freudenrufe-zu-hoeren-die-haeftlinge-verliessen-ihre-baracken-und-vertrieben-die-ss-ma/</a></h2>
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