Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung

Der Wörlitzer Park – zu DDR-Zeiten ein Vogelparadies. Nach der feindlichen Übernahme von 1990 grüner “Umweltpolitik” ausgeliefert: Sehr starke Arten-und Bestandsabnahme(wie Parkmitarbeiter 2019 scharf kritisieren), u.a. durch Förderung der Waschbär-Ausbreitung. Direkt politisch für die Umwelt-Misere des Parks verantwortlich ist die Kölnerin Claudia Dalbert(GRÜNE), Umweltministerin von Sachsen-Anhalt.

Sonntag, 22. September 2019 von Klaus Hart

Parkmitarbeiter kritisieren 2019, daß durch die ungebremste Ausbreitung von Waschbär und Mink u.a. Wildenten, früher häufig, kaum noch eine Brutchance haben, da Gelege und Jungtiere systematisch gefressen würden. Wie grüne “Umweltpolitik” in einem Park wirkt, der immerhin UNESCO-Welterbe ist…https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%B6rlitzer_Park. Wieso greift die UNESCO nicht ein – was ist da los hinter den Kulissen? Wieso hat Prinz Charles bei seinem Parkbesuch 2019 die Zustände nicht kritisiert?

Politisch direkt verantwortlich – Kölnerin Claudia Dalberthttps://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Dalbert

Waschbär

Der Waschbär
(Procyon lotor)
Der Waschbär ist ein weiterer Vertreter, welcher in Deutschland eingeschleppt wurde. Er bevorzugt es in feuchten Gebieten zu leben, wobei ihm natürlich der Wörlitzer Park sehr gelegen kommt.
Waschbären haben einen guten Tastsinn und können daher für ihre Nahrungsaufnahme Fische, Frösche und Krebse aus den Uferzonen der Gewässer angeln. Weiterhin sind sie sehr gute Kletterer, was ihnen dabei hilft auch Vogelnester zu räubern.
All diese Dinge machen den Waschbär im Wörlitzer Park nicht sehr beliebt, da er keinen großen Beitrag zum Erhalt der heimischen Artenvielfalt leistet.
Der Waschbär übernachtet in Fels,- Baum oder Erdhöhlen, hält im Winter gern einen kleinen Winterschlaf und verbringt seine Tage meist in schwer zugänglichen Verstecken.
(kurios verunglückte politisch korrekte Darstellung des Waschbär-Effekts auf den Park…)
-

AfD-Fraktion von Sachsen-Anhalt teilt auf Website-Anfrage mit, daß das Waschbär-Problem des Wörlitzer Parks ihr nicht bekannt ist.

AmphibienRückgang19
Ausriß. Waschbären massakrieren massenhaft Amphibien, wie Naturschützer beobachteten. 

Die Wertvorstellungen jener Politiker, die dies nicht verhindern:

“Waschbären töten massenhaft Kröten am Abfangzaun.

Dass gefräßige Waschbären eine Gefahr für viele kleine Tiere sind, wird von Umweltschützern schon lange beklagt. In diesen Tagen gehen sie sogar an Krötenzäunen auf Beutezug. Der NABU fordert die ganzjährige Jagd auf Waschbären.” Deutscher Jagdverband DJV 2017.

“Diverse Studien belegen, dass sich der Waschbär die meiste Zeit hauptsächlich tierisch ernährt und dafür in Deutschland aktuell jährlich hunderte Millionen Wirbeltiere in den naturschutzfachlich sensiblen Zeiten von Fortpflanzung und Aufzucht tötet.” “Natur und Landschaft”.

 https://www.tagesspiegel.de/wissen/wildtiere-ausbreitung-der-waschbaeren-bedroht-andere-arten/23808538.html.

Waschbär und Hauskatzen-Industrie, Windkraftwerke und Gift-Agrarindustrie – wichtige Helfer der Merkel-GroKo bei der Ostnatur-Vernichtung. Waschbär dient als Autoritäten-Alibi, wird als Artenvernichtungs-Sündenbock hingestellt.

Wörlitz1

Jeder Laie bemerkts im Wörlitzer Park – die Vogelpopulation ist dank grüner Umweltpolitik inzwischen armselig. 

Der Marderhund
(Nyctereutes procyonoides)
Der Marderhund stammt ursprünglich aus Ostasien! Von hier aus, wurde er vom Menschen nach Russland eingeschleppt und hat sich von dort bis nach Deutschland verbreitet.
Für den Wörlitzer Park sind diese hundeartigen Vertreter nicht so gut, da sie auf Grund ihres Ernährungsverhalten so einige Schäden bei der Artenvielfalt unserer heimischen Natur anrichten können. Eigentlich sind sie kleine Allesfresser, jedoch mit belieben laben sie sich an Mäusen, Vögeln, Insekten, Obst, Nüssen und alles was man in einem Vogelnest am Boden finden kann.
Bei diesem Genussverhalten ist er hier genau richtig, denn im Wörlitzer Park gibt es von all dem ein reichliches Angebot.
Auch wenn der Marderhund dem Waschbären recht ähnlich sieht, gibt es einen großen Unterschied. Während man einem Waschbären oft in luftiger Höhe begegnet, kann man den Marderhund nur am Boden finden. Der Marderhund kann nämlich nicht klettern!

“Bei der Landtagswahl in Thüringen am 27. Oktober 2019 wollen wir das stärkste grüne Ergebnis jemals für Thüringen holen. Deswegen brauchen wir Deine Unterstützung.”

“Thüringen-Wahl: Die Grünen stürzen völlig überraschend ab – Partei zitterte bis zum Schluss”. Merkur

(more…)

 

© Klaus Hart – Powered by WordPress – Design: Vlad (aka Perun)