Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung

Mord in Oldisleben 2015. Blamierte westdeutsche Thüringer Allgemeine am Sonnabend nach der Tat mit Schlagzeile, die bereits am vergangenen Montag fällig war: „Einwohner von Oldisleben nach Mord an Rentnerin beunruhigt“. Kritik von Bürgermeister Pötzschke an Vertuschungspolitik: “ Aber unverständlich ist, warum man erst nach vier Tagen an die Öffentlichkeit gegangen ist“.

 Laut elektronischer Registratur hatten sich weit über 10000 Bewohner aus dem gesamten Bundesgebiet auf der Zeitzeugen-Website zuerst über den Mordfall informiert – bevor dann erst Tage danach der gesteuerte Mainstream sehr rudimentär berichtete.
Tage vor der bizarr verspäteten ersten TA-Meldung hatten Polizei und Staatsanwaltschaft bereits gegenüber dieser Zeitzeugen-Website das Tötungsdelikt bestätigt – und daraufhin die Lokal-und Regionalmedien entsprechend unter Zugzwang gesetzt – denn nun fragte sich jedermann: Wieso berichtet eine unabhängige Website, während staats-und regierungsnahe Mainstream-Medien schweigen, ihre Informationspflicht gegenüber der verängstigten Bevölkerung in eklatanter Weise verletzen, damit Glaubwürdigkeit verspielen? Derartige Vorgehensweisen von Medien lassen sich tagtäglich feststellen. Daß die Polizei erst am Freitag nach dem Mord Fahndungsschritte unternimmt, die bereits spätestens am Montag zuvor fällig gewesen wären, wirft zahlreiche neue Fragen auf. Denn verspätete Fahndungsschritte nützen dem oder den Tätern auf entsprechende Weise.
Kurios, daß in den auffällig politisch korrekten Medienberichten die Website-Informationen nicht einmal erwähnt werden  – so als hätte beispielsweise die TA als erste eine Anfrage an Polizei und Staatsanwaltschaft gestellt. Der Mord hatte sich sofort in Windeseile in der gesamten Region herumgesprochen. Daher wird von Oldislebener Bürgern vermutet, daß es daher bestimmte Gründe gab, weshalb die TA ihre Informationspflicht verletzte. Diese Gründe hätte man in Oldisleben gerne erfahren. Wie in Deutschland das Zusammenspiel zwischen Staat, Parteien und offiziösen Mainstream-Medien funktioniert, ist allgemein bekannt. Nicht zufällig übt die bundesweite Oppositionsbewegung  Pegida entsprechend heftige Kritik an den Mainstream-Medien. Die „Lügenpresse, Lügenpresse“-Sprechchöre sind montags keineswegs nur bei den Pegida-Protestaktionen von Dresden zu hören, sondern auch in zahlreichen anderen Städten. Jahrzehnte nach dem Anschluß von 1990 hat auch Thüringen ebenso wie Sachsen noch keine eigenen Zeitungen – existierende sind westdeutsche, gehören dortigen Medienkonzernen, teilweise hält die SPD eine Medienbeteiligung. 

“Ob das Radio ist, ob das Fernsehen ist, ich guck’ mir diese Scheiße eigentlich nur an, um zu sehen, wie gelogen und betrogen wird.” Zitat Propagandaschau 2015

Ausriß, westdeutsche Thüringer Allgemeine am 6.6. 2015:

 

Oldisleben (Kyffhäuserkreis). Nach dem Mord an einer 82-Jährigen sind die Menschen im Ort beunruhigt. Pfarrer: Vor allem die Älteren haben Angst

 

Westdeutsche Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern Essen):..Im Fall von Oldisleben hatte es vier Tage gedauert, bis Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag die Tat auf TA-Anfrage bestätigten und dann den Zeugenaufruf veröffentlichten.Im Ort, wo der Vorfall seit Tagen die Bevölkerung beunruhigt, wurde über mögliche Vertuschungsabsichten spekuliert.

Dreister Einbruch zwei Wochen vor der Tat

Bereits zwei Wochen vor der Tat waren Unbekannte in Oldisleben nachts in ein Haus eingebrochen, während die Bewohnerin schlief, hatten ihr Auto gestohlen (TA berichtete). Sieht die Polizei, die bisher nicht bestätigen wollte, dass auch in das Haus der alten Frau eingebrochen wurde, einen Zusammenhang zu diesem älteren Fall? Es werde in alle Richtungen ermittelt, sagt Thomas Soszinsky.Unterdessen bleibt der Mord in der Gemeinde – und darüber hinaus – Hauptgesprächsthema. Die Polizei war auch gestern wieder im Dorf unterwegs, befragte Leute, ob sie etwas Verdächtiges gesehen haben. Die Kripo sucht Hinweise zu Leuten von außerhalb, die sich am Wochenende in Oldisleben aufgehalten haben. Sie könnten wichtige Zeugen sein, heißt es.„Ja, es gibt eine gewisse Aufregung im Ort. Vor allem die älteren Leute erzählen, dass sie Angst haben. Und da ist immer wieder die Frage: Was ist da genau passiert?“, sagte Pfarrer Reinhard Süpke gegenüber TA.Auch Bürgermeister Joachim Pötzschke (pl) weiß um die Gerüchte, die Ängste. „Die zuständigen Stellen ermitteln. Auch Bürgermeister Joachim Pötzschke (pl) weiß um die Gerüchte, die Ängste. „Die zuständigen Stellen ermitteln. Aber unverständlich ist, warum man erst nach vier Tagen an die Öffentlichkeit gegangen ist“, sagte er. Mancher werde nun wohl eine Alarmanlage am Haus installieren. Nicht nur der Bürgermeister ist gespannt, was die Ermittlungen erbringen. Wie schon im Gespräch mit unserer Zeitung am Vortag wolle er sich an Spekulationen nicht beteiligen. TA

Bild-Zeitung am 6.6. 2015:“Mord in Oldisleben. Wurde der Seniorin die Kehle durchgeschnitten?“

Ein Einbruch, bei dem einer 82-jährigen Frau die Kehle durchgeschnitten wird, zählt zu jenen Verbrechen, die zur Welle von bislang unbekannten Straftaten seit dem Politikwechsel von 1990 gehören. Viele erinnern sich an den ersten Banküberfall von Oldisleben, nach dem Anschluß von 1990. Nicht nur in Oldisleben wird von Bürgern kritisiert, daß der Polizeiapparat und damit die öffentliche Sicherheit abgebaut wurden – was Straftätern jeder Couleur entsprechend nützt. In den Lokal-und Regionalmedien steht zu dieser brisanten politischen Frage im Kontext des Oldislebener Mordes natürlich nichts. Und dies spricht wiederum Bände über Mediensteuerung. Zuständige politische Parteien positionieren sich bisher nicht – der Mord von Oldisleben sollte in einem Rechtsstaat eigentlich ein wichtiger Anlaß sein. Wo bleiben Politiker der großen Parteien, die sich in Oldisleben bei den Bürgern für die Absenkung der öffentlichen Sicherheit und die entsprechenden Resultate – siehe Mord von 2015 – persönlich entschuldigen?
In Dresden und Umgebung sind die Medien unter Pegida-Druck längst gezwungen, viel detaillierter über die Resultate der Förderung des organisierten Verbrechens seit 1990 zu berichten.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2015/06/05/mord-in-oldisleben-2015-weiter-blamables-vorgehen-von-behoerden-und-medien-erst-rund-eine-woche-nach-der-tat-sucht-die-polizei-per-aufruf-nach-zeugen-schnee-von-gestern-regionalmainstream-meldet/

Erst nach dieser Website-Meldung reagierten Lokal-und Regionalmedien: http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2015/06/04/das-mutmassliche-toetungsdelikt-von-oldisleben-2015-westdeutsche-thueringer-allgemeine-auch-am-5-tag-nach-der-tat-ohne-informationen-zu-den-polizeilichen-ermittlungen/

Deutsches Nachrichtenmagazin FOCUS aus München zu dem Mordfall(Sonnabend nach der Tat): 

Nach dem gewaltsamen Tod einer 82-Jährigen sucht die Polizei in Oldisleben (Kyffhäuserkreis) mit hunderten Handzetteln nach Zeugen.

Polizisten verteilten den Zeugenaufruf an Geschäfte und Tankstellen in Oldisleben und Umgebung, wie eine Sprecherin in Nordhausen am Freitag sagte. Eine Mordkommission mit 14 Beamten ermittle in dem Fall. „Wir stehen noch völlig am Anfang.“ Nach der gerichtsmedizinischen Untersuchung Anfang der Woche geht die Polizei von einem Tötungsdelikt aus. Zitat Focus

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Ausriß. „Lügenpresse“-Protestplakat bei Pegida-Aktion in Dresden 2015.

 

 

Dieser Beitrag wurde am Samstag, 06. Juni 2015 um 06:39 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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