Ausriß, westdeutsche Thüringer Allgemeine am 6.6. 2015:
Oldisleben (Kyffhäuserkreis). Nach dem Mord an einer 82-Jährigen sind die Menschen im Ort beunruhigt. Pfarrer: Vor allem die Älteren haben Angst
Westdeutsche Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern Essen):..Im Fall von Oldisleben hatte es vier Tage gedauert, bis Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag die Tat auf TA-Anfrage bestätigten und dann den Zeugenaufruf veröffentlichten.Im Ort, wo der Vorfall seit Tagen die Bevölkerung beunruhigt, wurde über mögliche Vertuschungsabsichten spekuliert.
Bereits zwei Wochen vor der Tat waren Unbekannte in Oldisleben nachts in ein Haus eingebrochen, während die Bewohnerin schlief, hatten ihr Auto gestohlen (TA berichtete). Sieht die Polizei, die bisher nicht bestätigen wollte, dass auch in das Haus der alten Frau eingebrochen wurde, einen Zusammenhang zu diesem älteren Fall? Es werde in alle Richtungen ermittelt, sagt Thomas Soszinsky.Unterdessen bleibt der Mord in der Gemeinde – und darüber hinaus – Hauptgesprächsthema. Die Polizei war auch gestern wieder im Dorf unterwegs, befragte Leute, ob sie etwas Verdächtiges gesehen haben. Die Kripo sucht Hinweise zu Leuten von außerhalb, die sich am Wochenende in Oldisleben aufgehalten haben. Sie könnten wichtige Zeugen sein, heißt es.„Ja, es gibt eine gewisse Aufregung im Ort. Vor allem die älteren Leute erzählen, dass sie Angst haben. Und da ist immer wieder die Frage: Was ist da genau passiert?“, sagte Pfarrer Reinhard Süpke gegenüber TA.Auch Bürgermeister Joachim Pötzschke (pl) weiß um die Gerüchte, die Ängste. „Die zuständigen Stellen ermitteln. Auch Bürgermeister Joachim Pötzschke (pl) weiß um die Gerüchte, die Ängste. „Die zuständigen Stellen ermitteln. Aber unverständlich ist, warum man erst nach vier Tagen an die Öffentlichkeit gegangen ist“, sagte er. Mancher werde nun wohl eine Alarmanlage am Haus installieren. Nicht nur der Bürgermeister ist gespannt, was die Ermittlungen erbringen. Wie schon im Gespräch mit unserer Zeitung am Vortag wolle er sich an Spekulationen nicht beteiligen. TA
Bild-Zeitung am 6.6. 2015:“Mord in Oldisleben. Wurde der Seniorin die Kehle durchgeschnitten?“
Erst nach dieser Website-Meldung reagierten Lokal-und Regionalmedien: http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2015/06/04/das-mutmassliche-toetungsdelikt-von-oldisleben-2015-westdeutsche-thueringer-allgemeine-auch-am-5-tag-nach-der-tat-ohne-informationen-zu-den-polizeilichen-ermittlungen/
Deutsches Nachrichtenmagazin FOCUS aus München zu dem Mordfall(Sonnabend nach der Tat):
Polizisten verteilten den Zeugenaufruf an Geschäfte und Tankstellen in Oldisleben und Umgebung, wie eine Sprecherin in Nordhausen am Freitag sagte. Eine Mordkommission mit 14 Beamten ermittle in dem Fall. „Wir stehen noch völlig am Anfang.“ Nach der gerichtsmedizinischen Untersuchung Anfang der Woche geht die Polizei von einem Tötungsdelikt aus. Zitat Focus

Ausriß. „Lügenpresse“-Protestplakat bei Pegida-Aktion in Dresden 2015.
« Mord in Oldisleben 2015 – weiter blamables Vorgehen von Behörden und Medien. Erst rund eine Woche nach der Tat sucht die Polizei per Aufruf nach Zeugen…Schnee-von gestern-Regionalmainstream meldet erst am Freitag, was jedermann in Oldisleben bereits seit Wochenbeginn besser weiß. – Mord in Oldisleben 2015 – Killer läuft offenbar weiter frei herum. Einwohner sahen Polizeifahrzeuge am Wochenende nachts auf Feldwegen bei Oldisleben. Lokal-und Regionalmedien verzichten weiter auf investigativen Journalismus, halten sich brav an offizielle staatliche Vertreter, statt unabhängige systemkritische Quellen zu nutzen. MDR-Fernsehen berichtet – was alles fehlt… »
Bisher gibt es keine Kommentare.
Die Kommentarfunktion ist zur Zeit leider deaktiviert.