Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung

Wie der Osten tickt. Leserbriefe nach der Wende.

Wendemöglichkeit1

Keine Wendemöglichkeit. 2019

“Hartes Vorgehen gegen Nazis”:

NazisCDULeserTA18

“Alle Nazis rissen schnellstens aus von Ost nach West. Dort waren sie herzlich willkommen. Die CDU und Herr Konrad Adenauer haben sie sogar in die Regierung aufgenommen.” Leserbrief aus Erfurt, Thüringer Allgemeine, 22.6. 2018 – Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion.

http://www.pi-news.net/2019/09/die-deutsche-presseagentur-wie-man-mit-der-wahrheit-taeuscht/

AfD-Wahlkampfauftakt in Arnstadt 2019 – youtube:https://www.youtube.com/watch?v=sODkuup79DA

WessiEulenbuch

Eulenspiegel-Verlag:”Wessis go home”.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/10/09/grosse-erfolge-der-feindlichen-uebernahme-von-1990-endlich-wieder-gravierende-arm-reich-kluft-in-ostdeutschland-die-ziele-der-ddr-systemkritiker-dank-neuen-machthabern-gibt-es-auch-in-thueringen-wi/

 

Leserbriefe1

Ausriß TA.

“Die wollten den Markt und die Arbeitskräfte – verkauft wurde es als Wiedervereinigung”(Positionierung im MDR 2019)

SPD-Politiker Egon Bahr zu den  Zielen des Anschlusses von 1990: Nur 5 Prozent des Produktivvermögens auf dem Territorium der ehemaligen DDR gehören noch Ostdeutschen – über 60 Prozent gehören Westdeutschen, 35 Prozent Ausländern. (Bürgerrechtler als Türöffner der Totalenteignung, feindlichen Übernahme?)

VerfassungsschutzTALeserHeldr19

Verfassungsschutz im ostdeutschen Alltag, TA-Leserbrief 2019: “Solch eine Behörde kann ein probates Instrument sein, um den politischen Gegner zu diskreditieren, insbesondere vor Wahlkämpfen und wenn diese Partei bei Wahlen schon Stimmeneinbußen durch diese andere Partei hinnehmen mußte.”

Dessau5

http://www.hart-brasilientexte.de/2019/05/31/sichtweisen-ueber-honecker-sichtweisen-ueber-westdeutsche-politiker-die-honecker-trafen-schmidtspd-kohlcdu-von-weizsaeckercdu-strausscsu-schaeublecdu-vogelcdu-etc/

BNDAktenStasiTA

Ausriß. “…und auch BND-Spitzel gehören ans Tageslicht!” TA-Leserbrief(westdeutsche Thüringer Allgemeine – Funke-Medienkonzern Essen/NRW)

Dessau4

Nazistan und die brisante Problematik der Abwerbung von Fachkräften aus schwächer entwickelten Ländern, darunter der DDR: “Abwerbung ist nicht ehrenhaft”. Wie Brüder und Schwestern mit Brüdern und Schwestern umgingen/umgehen…http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/07/23/ostdeutschland-abwerbung-von-fachkraeften-die-frage-der-rueckkehrerbundesweiter-spitzenreiter-bei-der-rueckkehrerquote-in-dem-beobachtungszeitraum-ist-laut-studie-der-landkreis-eichsfeld-in-thue/

Trabant1

AbwerbungTALeser18

 

TA-Leserbrief, 26.9. 2018:”Und so hatte man kein Problem damit, in der DDR abzuwerben, wen man brauchte.Damals war das wie heute moralisch fragwürdig, unehrenhaft und für uns fast eine Bankrotterklärung…Hunderte Ärzte folgten dem Ruf des Geldes, Moral spielte da keine Rolle. Katastrophal waren auch die Probleme der Industriebetriebe, wenn Wissenschaftler und Ingenieure verschwanden und wichtige Pläne und Unterlagen mitgehen ließen.”

AfDDDRFr2

Ostdeutsche Stadt, in der die AfD bei der Bundestagswahl 2017 Wahlsieger war: “HOL DIR DEIN LAND ZURÜCK! DDR!”

DDRTALeserbrief2

Ausriß Thüringer Allgemeine.

…”Wir haben 30 Jahre nach der Wiedervereinigung teilweise stärkere Stereotype über Ost und West als in den 1990ern”, sagt der Politikwissenschaftler McFalls im Gespräch mit tagesschau.de. “Unsere große Hoffnung ist, aus diesen festgefahrenen Debatten herauszukommen. Wenn jeder sehen kann, die Menschen im Osten hatten genauso ein reiches, wertvolles Leben wie im Westen, gelingt das vielleicht.”…

AfDDDRFr3

 

“Ist es ein Freund oder Konkurrent? Die Mafia kannten wir nur aus Filmen”. “Wir lebten frei von Angst. Die DDR…eine im Gegensatz zu heute funktionierende Gemeinschaft von Menschen”

DDRTALeser18

Ausriß Westdeutsche Thüringer Allgemeine – Leserbriefe 2018. Was auf den Ideologieseiten der TA(u.a. über die DDR) nicht steht, findet sich regelmäßig bei den Leserbriefen.

HacksCrimeRegierung

“Organisiertes Verbrechen.

Die große Kriminalität im Land

Wird gerne d i e R e g i e r u n g auch genannt.

Peter Hacks”(Ausriß)

 

StraßeRTS19

 

Dessau8

Leserbriefe2

TA. “Straße des Sozialismus”.

Dessau1

“Grüne fälschten Leserbriefe

Die Grünen arbeiten offenbar mit allen Mitteln. In Schleswig-Holstein sind nun zwei Politiker zurückgetreten, weil sie beim Kommentar-Schwindel entdeckt wurden.

Zwei grüne Kreis- und Lokalpolitiker aus der Kleinstadt Schwentinental bei Kiel (Schleswig-Holstein) sind von ihren Ämtern zurückgetreten, weil sie unter falschem Namen mehrfach Leserbriefe an die „Kieler Nachrichten“ schrieben, die dort veröffentlicht wurden.

Der Leserbrief-Ärger bei den Grünen zieht nun personelle Konsequenzen nach sich. Der Grüne Ulrich Markmann-Mulisch hat aus Verärgerung über seine Parteifreunde seinen Sitz im Umwelt- und Verkehrsausschuss abgegeben. Gestern Abend stellten sich die falschen Leserbriefschreiber den Bürgern…

 Mit ihrem Schwindel umgingen sie die Richtlinie der Zeitung, keine Leserbriefe von politischen Mandatsträgern zu veröffentlichen.” MMNEWS

LeserbriefWesten17

Ausriß TA.

OstenjudenfeindlichTA18
“Der Osten ist nicht judenfeindlich. Unakzeptabel ist, dass mit dem Einzug arabischstämmiger Migranten auch noch deren indigener Juden-Hass den Deutschen zugerechnet wird.” Thüringer Allgemeine, Sept. 2018, Ausriß.

Dessau3

SyrienTALeserbrief16

TA.

Dessau9

SyrienTALeserbriefe17

 

DDRBrötchen1

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/09/22/wie-der-osten-tickt-ofenfrische-ddr-broetchen-statt-westlichem-backmischungs-schrott-september-2018-kleinstadt-in-thueringen/#more-24395

Oldisleben 2017 und der brisante Leserbrief in der Thüringer Allgemeinen : “Vielleicht nur einmal einen solchen Betrüger zur Rechenschaft ziehen – vielleicht wacht man dann endlich auf!” (30.12. 2017) “Beispiel: der Investor, der sich mit uns Alten eine goldene Nase verdient hat – `Haus Anna`, “Haus Wilma`, nur ein paar Beispiele”. Die vielen Ungereimtheiten um einen Insolvenzfall… **

OldislebenHaufsTALeser2

Ausriß TA, 30.12. 2017: “Und manchmal haben wir doch tatsächlich immer mal 1989 – also dann, wenn ein Westdeutscher uns wieder mal richtig übers Ohr gehauen hat.” 

OldislebenHaufsTALeser1

 

“Vielleicht nur einmal solch einen Betrüger zur Rechenschaft ziehen…”

Dessau7

“Wir sollen den Wolf lieben und das Schreien der Lämmer überhören.” TA-Leserbrief 2019. “Grüne sollten sich ein neues Volk suchen”.

WaldzerfurchtTA18

Ausriß TA.

BRDschlauerBerlin

“Die BRD war schlauer, das Geld ist jetzt die Mauer.”

KriegNaturTALeser19

Thüringer Allgemeine, selbe Ausgabe, Leserbriefseite, Anti-Umweltpartei GRÜNE: “Krieg gegen unsere Natur…Es ist genug, was an diesen unsinnigen Windrädern in Thüringen bereits gebaut und installiert wurde…Es gibt leider, warum auch immer, keine Angaben aus Thüringen, wieviele Vögel/Fledermäuse wir mit diesen Anlagen bereits umgebracht haben…Wohin sind wir gekommen.”

Lehrermangel in Thüringen – die Rolle von CDU und Ramelow-LINKE:

LehrermangelCDU19

 

Ausriß.

SPD-Sprachgebrauch: Die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Renate Schmidt und die “zehn nackten Neger”. “gab an wie zehn nackte Neger”. (Wie reagierte Özoguz?). Man stelle sich vor, Höcke, Weidel, Gauland hätten sich geäußert wie SPD-Schmidt – vermutlich Rassismusvorwürfe u.a. aus der SPD ohne Ende:

RenateSchmidtSPDnackteNeger99

 

Ausriß. DER SPIEGEL.

SchulenDDRVergleichTALeser18

Ausriß TA, Febr. 2018.

Dessau2

SonnebergTafelAfDTA1

 

“Wie verhält sich dieser Personenkreis zu einer Spende eines Abgeordneten der Regierungspartei? Das dürfte ebenfalls zu einer Rücküberweisung an den Spender führen. Schließlich ist dessen Partei ja der Verursacher der Bedürftigkeit, die auch noch ständig zunimmt. Das entspricht wohl dem Menschenbild dieser Verantwortlichen?” Thüringer Allgemeine, 3.1. 2018

HeldrungenVdgB18

Was die Plattmacher nach der feindlichen Übernahme nicht ausließen – die traditionelle, verbrauchernahe Molkerei Heldrungen. Aus welchen Bundesländern die Milch heute kommt…

MDRKulturelleKolonisierung17TA

Ausriß Thüringer Allgemeine, Nov. 2017. Wer sich über Musik-Tantiemen aus amerikanisierten Ländern wie Deutschland besonders freut…

“…pflegen oft auch kulturell die Gebräuche ihres Herkunftsstaates, teilweise in regelrechten Parallelgesellschaften. Erstaunlicherweise nehmen die Abschottungstendenzen der zweiten Generation zum Teil sogar zu.” Frankfurter Allgemeine 2017 über Ostdeutsche.(Deutschlands “Katalonien”)

MDRKulturelleKolonisierung17TA3

Neoliberale Musik-Zensur: “Debatte ums deutsche Liedgut geht weiter”. “Ich schlage vor, MDR Thüringen in Radio New York umzubenennen”. TA-Leserbrief zum “Kolonialsender” MDR.

Daß in vielen mitteleuropäischen Radios eine straffe Musik-Zensur zugunsten von Musikkonzernen herrscht, können sich entpolitisierte Deppen nicht vorstellen.

DeutschlandsterbenG17

SchuleMassenverblödungTALeser17

“Woran die Schule krankt. Pädagoge vermisst Erfolge aus der DDR”. Leserbrief an Thüringer Allgemeine, Dez. 2017. “Der Bildungsnotstand entwickelt sich zur Katastrophe”. (kultureller Kolonialismus in Ostdeutschland, Politikziele, Politikresultate)

SPDEulenspiegelZukunft19

“Die Zukunft planen”. Ausriß Ost-Eulenspiegel 2019.

Leserbriefe3

Ausriß.

MohringTiefensee2

 

Thüringen – weiter Merkel-Sperren in Landeshauptstadt Erfurt 2019. Ramelow-Regierung will offenbar Terrrorgefahr nicht beseitigen, das Sicherheitsniveau vor 1990 nicht wiederherstellen, hohe Zahl von Gefährdern beibehalten(?) Wer holte Amri nach Deutschland, blieb straffrei? **

MerkelPollerErf

Merkel-Sperren sogar im Landtagswahlkampf 2019. Domplatz in Erfurt.Ob Merkel sich bei ihrem Erfurt-Besuch mal für Fotos vor die Sperren stellt?http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/15/angela-merkel-kommt-am-27-september-2019-zum-landtagswahlkampf-nach-erfurtfestakt-im-landtag-laut-ta-wie-war-es-bei-frueheren-merkel-auftritten-in-thueringen/

LübkeStasi

CDU-Bundespräsident Lübke und die KZs – der “KZ-Baumeister”. Ausriß DER SPIEGEL.

AfD startet Kampagne ´Grüne stoppen! – Umwelt schützen!“/PI zu Anti-Umwelt-Partei. Landtagswahl Thüringen 2019:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/09/20/afd-startet-kampagne-gruene-stoppen-umwelt-schuetzenpi/

RT deutsch:

Die Lüge, die man braucht: Das Märchen von der überschuldeten DDR

Die DDR war 1989 pleite – so hört man es bis heute von Politikern und Medien. Eine über verschiedene Zeitungen ausgetragene Debatte zwischen Zeitzeugen belegt aufs Neue, dass es sich bei dieser Behauptung um eine Lüge handelt – eine Lüge, die bis heute gebraucht wird.

von Andreas Richter

Bis heute gilt es in weiten Teilen von Politik und Medien als Binsenweisheit, dass ja die DDR am Ende ihrer Tage bankrott war. Noch im April dieses Jahres erklärte der frühere Bundesfinanzminister Theo Waigel wieder einmal im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung:

Was wir nicht gewusst haben vor der Wiedervereinigung, das war, wie schlimm es um die ostdeutsche Volkswirtschaft stand und wie bankrott der Staat war.

Und im Juni beklagte die Ostdeutsche und Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem Bundestag – um das Begehren der Linken nach einer Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand abzuschmettern, es würden sich leider “zu wenige Menschen an die schonungslose Analyse des Zustands der DDR-Ökonomie von Günter Mittag erinnern”.

Nun belegen längst bekannte Zahlen, dass sowohl Theo Waigels Aussage falsch war als auch die Kanzlerin sich gleich doppelt irrte: Die von ihr angesprochene Analyse wurde seinerzeit nicht von dem als allmächtig geltenden ZK-Sekretär der SED für Wirtschaftsfragen, Günter Mittag, vorgelegt – vielmehr von Gerhard Schürer, dem Vorsitzenden der Staatlichen Plankommission. Und die in dieser “Analyse” enthaltenen Zahlen spiegeln eben nicht den tatsächlichen Stand der Verschuldung der DDR wider. Dazu später mehr.

Dass das Thema der DDR-Staatschulden noch immer ein Politikum ist, zeigte sich erst in den vergangenen Wochen an der journalistischen Behandlung dieses Themas. Im Mai 2019 fand im Salon von Rohnstock Biografien in der Schönhauser Allee in Berlin eine Diskussionsrunde mit dem Titel “Das Schürer-Papier und die Schulden-Lüge: War die DDR pleite?” statt. Es diskutierten unter anderem Walter Siegert, in den 1980er Jahren Staatssekretär im DDR-Finanzministerium, und der Historiker Jörg Roesler.

Die Berliner Zeitung berichtete über diese Veranstaltung in einem Artikel mit der Überschrift “Propagandakracher ‘Schuldenlüge’ – DDR war moralisch bankrott, aber nicht pleite”. Darin wurde die Darstellung der Diskutanten klar unterstrichen: Das Schürer-Papier, wonach die DDR 1989 mit 49 Milliarden Valutamark verschuldet gewesen sei, hatte eben auf der anderen Seite die Aktiva der DDR nicht betrachtet und berücksichtigt. Siegert zitierte ein damaliges Papier der Bundesbank, nach dem somit von diesen sagenumwobenen 49 Milliarden Valutamark nur noch 19 Milliarden übrig blieben, die schließlich aus weiteren Guthaben der DDR in anderen Ländern eben auch noch beglichen worden seien.

Roesler erklärte, wie und warum jenes “Schürer-Papier”, mit dessen Überzeichnung der Lage die Autoren die DDR-Führung zu anstehenden Reformen drängen wollten, nach 1990 zum willkommenen “Propagandakracher” wurde. Damit konnte schließlich der Absturz der ostdeutschen Wirtschaft 1990/91 leichterdings der SED-Führung untergeschoben werden. Reale Probleme – wie etwa die rapide gesunkenen Investitionsvolumen in Anlagen und Ausrüstungen und die mangelhafte, niedrigere Arbeitsproduktivität im Vergleich zum Westen – wurden von den Diskutanten dabei keineswegs verschwiegen.

Trotz der pflichtschuldig vorauseilenden Überschrift der Berliner Zeitung, dass die DDR “moralisch bankrott” gewesen sei, sorgte der Artikel für erheblichen Unmut. (Am Rande bemerkt, könnte man sich fragen, was denn eigentlich in der Bundesrepublik noch geschehen müsste, um von der Berliner Zeitung als ebenso “moralisch bankrott” disqualifiziert zu werden, wo doch heute bereits aus Gewohnheit jegliche unmoralische Politik nach Innen wie Außen moralisch verbrämt wird.)

Der Theologe Richard Schröder, ein Veteran der 1989 neugegründeten Ost-SPD ohne Insiderwissen über die Bilanzen der DDR, veröffentlichte im Juli einen Gastbeitrag für Die Welt, eben Springers Welt, in welchem er die Berliner Zeitung, die er abschätzig “eine Berliner Zeitung” nannte, für ihren Schuldenlügen-Artikel frontal anging. Diese Zeitung habe das auf der Veranstaltung Vorgetragene “ohne Überprüfung” als erwiesene Tatsachen präsentiert. Schröder argumentierte lückenhaft und anekdotisch, um am Ende dialektisch in dem denkwürdigen Schluss zu münden:

Die Behauptung, die DDR sei 1989 nicht pleite gewesen, ist richtig, aber nicht wahr.

Die DDR habe ja ihre Kreditwürdigkeit stets nur mit Tricksereien und durch Vorspiegelung falscher Tatsachen bewahren können.

Mehr zum Thema – Evangelische Kirche: DDR-Sozialismus war im Herzen ein autoritärer und rassistischer Nationalismus

Walter Siegert schrieb auf Schröders Artikel, gemeinsam mit Klaus Blessing – wie Siegert ebenfalls früherer Staatssekretär, eine Erwiderung, deren Veröffentlichung Die Welt mit dem Kommentar ablehnte:

Wir haben keine Verwendung für den Artikel.

Diese Erwiderung wiederum erschien doch noch in der vergangenen Woche, dann eben wieder in der Berliner Zeitung. Siegert und Blessing, beide promovierte Ökonomen, zerpflückten die dilettantischen Ausführungen des Theologen zur Verschuldung der DDR. Von Tricksereien könne keine Rede sein. 1989 habe die Nettoverschuldung gegenüber dem Westen 19,9 Milliarden Valutamark betragen, was nach damaligem Kurs 12 Milliarden US-Dollar entsprach. Dies käme einer Prokopfverschuldung von 750 US-Dollar gleich. Zum anschaulichen Vergleich beziehen sich die Autoren auf die heutigen USA, die Anfang 2018 mit 8 Billionen US-Dollar verschuldet waren, was pro US-Bürger einer Schuldensumme von 24.000 Dollar entspräche.

Die Debatte um die Höhe der Verschuldung der DDR und um das “Schürer-Papier” zeigt vor allem, wie schwer die historische Wahrheit auch 30 Jahre nach dem Geschehen zu Wort kommt, wenn ihr Verbergen und damit die Geschichtsklitterung politischen Interessen dienen. Die Ablehnung einer Gegendarstellung in Gestalt des inhaltlich schwerlich angreifbaren Artikels von Siegert und Blessing durch Die Welt spricht in diesem Zusammenhang Bände.

Das Märchen von der überschuldeten DDR wird vom Mainstream weiter dringender denn je gebraucht: Es muß bis heute dafür herhalten, die Verantwortung für die Fehlentwicklungen und Enttäuschungen im Osten ausschließlich der früheren DDR-Führung anzulasten. Gleichzeitig wird mit dem Gerede über diesen angeblichen Pleitestaat von den katastrophalen sozialen und finanziellen Entwicklungen der Gegenwart – ohne Aussicht auf eine grundlegende Wende – abgelenkt. Dass die Berliner Zeitung wenigstens in diesem Fall wagte, aus solcher Mainstream-Phalanx auszubrechen, um zur Aufklärung beizutragen, verdient wahrlich Anerkennung.

Mehr zum Thema – “Westen schuldet Osten etwa 8 Billionen D-Mark” – Interview mit Ökonom Klaus Blessing. Zitat RT

DiegrößteKatastropheVergessen

DDRWaage1

 

DDRUnrechtsstaat17

Ausriß.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/09/05/ellrichthueringen-die-bewegte-geschichte-kz-ddr-grenzort-fotoserie/

Ellrich:

Wie es in der Region heißt, fehlen bisher noch Sachbücher mit einer neutralen, historischen  Sicht auf die Lage in der Ellrich-Grenzregion. An Publikationen gemäß den Vorgaben westlicher ideologischer Deutungs-und Interpretationshoheit sei dagegen kein Mangel. Derartige Bücher verwendeten indessen hauptsächlich Angaben, Sichtweisen staatlicher westdeutscher Stellen, darunter des BGS, und seien daher wertlos.

 DDR-Grenzpolizisten, Grenzsoldaten kannten die historischen Details indessen sehr genau – und erinnern sich an viele lebensgefährliche Konfrontationen mit Grenzsoldaten/”Zöllnern”/BGS-Leuten der westlichen Seite, an ungezählte Provokationen, die nach dem Anschluß von 1990 gemäß offiziellen Denkvorschriften nicht mehr erwähnt werden sollen.

“Ich war Landarbeiter, bin schon vor der Mauer an die Grenze bei Ellrich-Sülzhayn, noch als Grenzpolizist. Die Wessis drüben waren meistens alte Hasen aus der Zeit von Adolf, die waren frech und gemein, haben uns Ulbricht-Schweine geschimpft. Die haben uns rausgelockt, haben abends im Dunkeln auf uns geschossen mit scharfer Munition und mit Platzpatronen. Und wenn zwei bis drei Meter von dir ein scharfer Schuß vorbeizischt, das hörst du genau. Die haben scharf mit Absicht zwei Meter vorbeigeschossen, das war eine raffinierte Sache, das war eine Provokation.”

“Ich bin mal mit zwei Zöllnern zusammengetroffen, das war bei Sülzhayn im Postengebiet zur Eiche. Da stand so eine große Eiche, ich unterhalte mich mit meinem Kumpel, unser Hund flitzt herum, wir sind ganz vertieft, auf einmal quatschen uns zwei Zöllner an, wir hatten die garnicht gesehen. `Guckt hoch an der Eiche, an der werdet ihr aufgehängt, ihr Ulbricht-Knechte!` Wir waren erschrocken, weil wir die nicht gesehen hatten. Da habe ich die Maschinenpistole genommen, habe sie durchgezogen – da sind die in volle Deckung gegangen. Wir hatten noch die russische Mpi mit der Trommel. Die war ganz gefährlich. Wenn die entsichert war, ging die manchmal alleine los. Und das wußten die. Die wurden kreidebleich. Ich sagte: `Wenn ich wüßte, daß mich keiner sieht, würde ich losballern – ihr Schweine ihr, von wegen uns aufhängen! Wir machen unsern Dienst wie ihr da drüben!` Die haben wir noch oft gesehen, aber die haben nie wieder was gesagt.”

“Manchmal haben die da drüben ein Schild aufgestellt – wir wollten natürlich gerne wissen, was da drauf steht, waren neugierig. Also haben wir im Wald mit dem Fernglas alles abgesucht – und wenn bei denen keiner war, ist einer von uns rüber in den Westen und hat gelesen, was da drauf steht. Da haben uns manchmal Zöllner dabei beobachtet. Bei denen waren ja auch gute Kumpels dabei – beim BGS warens ja meistens junge Soldaten. Aber was die Zöllner waren, das waren alte Knochen. Da waren welche dabei von Adolf. Das waren gefährliche Schweine. Die haben uns beschimpft und provoziert – ihr seid Russenknechte – und was nicht alles. Laut Dienstvorschrift durften wir uns ja nicht provozieren lassen – aber wenn die schossen, habe ich trotzdem retour geschossen. Da habe ich zurückgebrüllt – ihr Arschgeigen – und habe das entsprechende Handzeichen gemacht. Da haben die getobt.”

“Es gab da die Sache mit den Strohdiemen. Die standen ja auf der Ostseite, auch Strohhaufen. Von drüben haben die mit der Leuchtpistole in die Diemen reingeschossen, damit die anbrennen. Denn die wußten, daß wir uns gerne  in diesen Diemen und Strohhaufen vor dem Wetter schützten. Wenn die wieder mal so einen Strohdiemen in Brand geschossen haben, haben wir Grenzalarm ausgelöst, da kamen die Vorgesetzten, die sahen den Brand. Was wolltest du denen sagen – die haben von drüben da reingeschossen. Die hätten uns auch verwunden können, wenn wir grade da in dem Stroh gelegen hätten. Ich habs mal gegen die Vorschrift genauso gemacht. Als die unser Stroh in Brand geschossen hatten, habe ich mit meiner Signalpistole bei denen drüben einen Strohdiemen abgefackelt. Das war mir verboten, aber ich hatte Wut, habs gemacht. Dann schnell Öl in den Lauf, den Lauf mit Öl gereinigt, da roch der nach Öl. Da konnte ich, wenn der Vorgesetzte nachprüfte, immer ihm sagen, ich habe nicht geschossen. Wie die gelaufen sind, als ich in deren Diemen geschossen habe,  die liefen wie die Hasen. So war das an der Grenze.”

“Ich bin viel den Zehn-Meter-Streifen abgelaufen. Der Streifen muß täglich kontrolliert werden. Und da muß immer ein Hundeführer dabei sein, ein Unteroffizier, ein Offizier. Da mußte ich zig-mal unterschreiben, weil ich ja durch die Minensperre durchmußte. Da, wo die Minengasse war, wo ich durchkonnte. Da mußte ich unterschreiben, daß ich nicht verrate, wo diese Gasse ist. Ich bin da durch, immer vorneweg mit dem Hund. Da war mal auf der anderen Seite ein Bauer, der hat mich gegrüßt, habe ich ihn auch gegrüßt. Das hat mir der Offizier verboten, hat mir einen Verweis gegeben, ich mußte zum Kompaniechef. Warum hast du den gegrüßt, du weißt doch genau, daß das nicht statthaft ist! Da habe ich gesagt, der hat mich gegrüßt, da grüße ich ihn auch, der hat mir doch nichts getan. Das geht automatisch, das ist Gewohnheit. 

Aber die Sache war doch so: Wenn wir zu zweit im Grenzdienst waren, und da waren Bauern – die haben uns angequatscht, und da haben wir uns immer mit denen über alles mögliche unterhalten.  Das war verboten, klar. Das Komische war, die wollten von uns gerne Zigaretten, die Turf. Stangenweise haben wir Turf und Salem getauscht. Die haben die gequalmt dort. Das ging eine Stange Turf gegen eine Stange HB. Die meisten von denen kannten wir ja, die hatten uns ja jeden Tag gesehen.”

“Es gab ja auf DDR-Seite große Kuhweiden gleich am 10-Meter-Streifen – und manchmal, beispielsweise bei Hochwasser, sind Kühe rübergemacht, sind im Westen rumgelaufen. Da hat der BGS bei unserem Kompaniechef angerufen und gleich die Namen von Grenzern gesagt – Müller, Schulze, Lehmann – die die Kühe zurückholen sollten. Wegen der Spionage wußten die vom BGS doch alle unsere Namen, wußten alles über uns, wo jeder schläft. Spioniert wurde stark, freilich.

“Da war ein Grenzverlauf, der hieß Hufeisen. Nachts sind zwei über den Grenzzaun geklettert, waren drüben. Aus Unkenntnis sind sie aber gradeaus und nach ein paar hundert Metern wieder in die DDR reingelaufen – da standen wir schon und haben sie empfangen. Wir haben denen auf der Karte den Grenzverlauf gezeigt – die haben geschäumt vor Wut, hätten sich am liebsten die Haare rausgeruppt.”

“Und dann gabs ja unsere Spione drüben – da gabs Stellen, da haben die von drüben Taschen übern Zaun gereicht, die von uns haben Taschen an die drüben rübergereicht – sowas haben wir auch beim Grenzdienst beobachtet. Wir haben immer gesagt, guck mal, die Aufklärer, die Sputniks kommen. Unsere kamen damals noch mit den alten EMW an die Grenze. Wer in dem Postengebiet eingesetzt war, kriegte den Befehl, zur Übergabe-Uhrzeit entfernt von der Stelle zu sein. Aber wir haben natürlich geguckt, wir fanden das interessant. Da kamen zweie, dreie von uns, welche von drüben, haben sich kurz was gesagt – dann ist jeder wieder in seine Richtung verschwunden. Unsere drüben hießen ja Aufklärer.”

“Aber es kamen auch welche von drüben rüber zu uns durch den Zaun. Da kam dann schnell die Stasi und hat die in Empfang genommen. Warum die zu uns rüber sind, haben wir nicht erfahren.  Manchmal wollten uns auch Wessis nur veralbern. An einem Tag war ich auf Streife, auf einmal taucht da auf der anderen Seite einer auf, sagt, ich komme rüber über den Bach, schaffe ich das, ich mache das jetzt. Dann ist er ins Auto und weg.”

“An eine Festnahme erinnere ich mich genau, da sind dreie durch mich festgenommen worden. Ich hatte Alarmzug an dem Tag, durfte nicht weg, wollte in der Stadt im Kino aber unbedingt den Film “Große Freiheit Nummer sieben” mit Hans Albers sehen. Da habe ich den Wachen gesagt, wenn was passieren sollte, fahrt am Kino vorbei, holt mich raus. In der Hälfte des Films Licht an, Film aus, Gefreiter xy raustreten. Ich auf den LKW drauf – und als wir zur Grenze fahren, wollen sich da drei Personen neben der Straße verstecken. Es waren drei Frauen – die hatten wir in der Gegend, wo sich jeder kannte, noch nie gesehen. Ja, die wollten abhauen, die Stasi hat sie abgeholt. Und ich wurde bestraft. Mein Hauptmann überlegte, Bau oder sowas wollte er nicht – er mochte mich ja, weil ich auch im härtesten Winter nie krank war, nie ausfiel. Also sagte er, du wirst  nicht fristgemäß befördert.  Erst ein Vierteljahr später als die anderen kam ich dran. Das kam mich teuer – denn ich hatte bei denen mitgesoffen, mußte jetzt alleine alle freihalten. Da waren so an die 300 Mark hin.”

 

 

 

 

Grenzer1

Grenzer in der Ellrich-Region. “Auf der Molotow haben wir teilweise zu acht gesessen, wenns bei Alarm rausging an den Grenzstreifen”.

Wer sich mit ehemaligen Grenzpolizisten, Grenzsoldaten über den Grenzeralltag, darunter an den wichtigsten Grenzkontrollpunkten,  unterhält, bemerkt rasch, daß heutige westdeutsche offizielle Darstellungen, Interpretationen des Kontexts der DDR-Grenze nicht der Wahrheit entsprechen, lediglich größtenteils auffällig plumpe Propaganda, Gehirnwäsche sind. 

Ermordete Grenzer:http://www.ostsee-rundschau.de/Gedenken-an-ermordete-DDR-Grenzsoldaten-und-Grenzpolizisten.htm

Timo Steppat, FAZ, “Heimatabend”. “Wo früher die Grenze zwischen Bayern und Thüringen war, treffen sich ehemalige Grenzer aus Ost und West.” 7.4. 2018 – was alles fehlt…

KrugKinnhaken2

 

“Der Kinnhaken”, DEFA-Film.

 

Grenzer2

-

Grenzer3

Grenzer6

 

-

Grenzer5

 

StacheldrahtE

Grenz-Stacheldraht – noch heute am Postenweg zu finden.

HeiligenstadtGrenzgebiet17

Aufkleber in Heiligenstadt 2017.

Grenzer7

Grenzer4

 

Grenzer8

 

SülzhaynKurkaffee

Ausriß, Kur-Kaffee von Sülzhayn zu DDR-Zeiten – hier gingen auch Grenzer gerne in ihrer Freizeit hin.

 

SülzCafeHubertus

Zur Nazizeit war es das Cafe Hubertus – flatterten auch hier die Hakenkreuzfahnen der Nazis, des Hitler-Kapitalismus. Ausriß.

Grenzer10

ZAHL DER AUSLÄNDER SEIT 1991 UM BIS ZU 700 PROZENT EXPLODIERT

Im Osten nix Neues?PI

Von PETER BARTELS | Drehen wir Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“ über den jungen Soldaten Paul Bäumer im Schützengraben des ersten Weltkriegs mal zur Frage von heute um: Im Osten auch nicht? Alles Pegida? Alles Dunkeldeutsche? Alles Nazis? Da lachen selbst die Panzerknacker der Demokratie im Westen: Har! Har! Natürlich nur hinter vorgehaltener Hand. Die im Osten wählen demnächst in Thüringen …

Totschlag-These der Grünen, SED-Roten und SPD-Untoten: Die Ossis jammern dauernd über  „Merkel-Migranten“, dabei kennen sie die doch nur aus der “Tagesschau” im Mittelmeer … Lügen haben kurze Beine, wie Merkel, Maas und Meute von „Spiegel“ bis BILD. Die Wahrheit, wie “KOPP exklusiv” schreibt, ist brutaler: Die Zahl der Ausländer im Osten ist seit 1991 um teils über 700 Prozent explodiert (Quelle: Stat. Ausländeranteil  2018 gegenüber 1991).

  • Thüringen          + 728 Prozent
  • MeckPom          +  655 Prozent
  • Brandenburg     + 535 Prozent
  • Sachsen-Anhalt + 476 Prozent
  • Sachsen              + 333 Prozent
 
 

Michael Grandt fatalistisch für „KOPP exklusiv: „Genau das ist es, was die Menschen im Osten fühlen, was sie täglich sehen: Bis zu sieben mal mehr Ausländer …“ Sie sehen nicht nur das: Allein im „bunten Leipzig“, dank Uni und anderer Wessi-Inbesitzname längst Grüner Brückenkopf in Ossi-Land, „regieren“ in der berüchtigten Eisenbahnstraße längst Dealer und andere Kriminelle. Allein 2017 wurden 2311 Straftaten registriert, ist das Viertel seit November 2018 längst „Waffenverbotszone“… 

Ossis bei KiK, Migranten im Chic

Syrer, Afghanen, Tunesier, Libyer lungern auf den Plätzen herum, kassieren dafür auch noch sattes „Taschengeld“. Grandt: „Und während die Einheimischen malochen gehen, davon rund die Hälfte an Steuern und Sozialabgaben abdrücken müssen … Kleidung bei KiK kaufen müssen, laufen die Flüchtlinge mit den neuesten, teuersten Klamotten rum, telefonieren auf Malochers Kosten auch noch täglich mit den besten Smartphones in die ferne Heimat …“

Dann der Satz, der nicht nur Wessis mit einem Rest von  gesundem Menschenverstand seit ewig rätseln läßt: „Die Ostdeutschen können nicht verstehen, warum IHR Land zum Weltsozialamt verkommen ist, warum fast ausschließlich junge Männer herkommen, die ihre Frauen und Kinder im Stich lassen, nicht für ihr Land kämpfen wollen… 

„Umvolkung“ – das Buch zum Thema.

Vielleicht, um es mit Henryk M. Broder von  der Achse des Guten zu sagen: Weil sie von den Grünen neuerdings zu „Klimaflüchtlingen“ geadelt wurden. Was die banale Feststellung des alten weisen, weissen Mannes natürlich nicht aus der Welt schafft: „In Afrika war es doch schon zur Kolonialzeit eigentlich immer heiß …“. Unsereiner erdreistet sich hinzuzufügen: In Arabien auch … Also warum schwitzen Allahs Söhne erst jetzt? Vor allem: Warum müssen Frauen und Kinder daheim unter glühender Sonne allein weiter vor sich hinschwitzen??

Pack grüßt Berufsschullehrer …

KOPP: „Nach einer Umfrage der Uni Jena fühlen sich drei Viertel (75 %) der Thüringer nicht wirksam von der Politik vertreten. Sogar 80 % waren sicher, die Parteien beachten nicht die Interessen der deutschen Bürger … 58 % sagen, dass Deutschland durch „die viele Ausländer überfremdet“ sei … Fast die Hälfte war der Ansicht, Migranten kämen nur hierher, um den Sozialstaat auszunutzen.“

Die unangenehme, unbequeme, unzumutbare Wahrheit wird von Wessi-Fresssäcken wie  Ex-SPD-Chef Siegmar Gabriel als „rechtsradikaler Mob“ nieder gemetzelt. Andere waren etwas phantasievoller als der ehemalige Berufsschullehrer Gabriel, nannte die „Montagsdemonstranten“ von PEGIDA „Rattenfänger“. Was PEGIDA-Chef Lutz Bachmann natürlich aufgriff, die Menge mit „Liebe Ratten“ begrüßte. Und: „Wir sind das Pack!“ Natürlich wissen längst alle: Die „Ratten“ sind in Wahrheit Ärzte, Ingenieure, Handwerker, Rentner. Von ein paar „ewigen“ Nazi-Krakelern abgesehen, die schon immer am Rand von CSU und SED-LINKEN rumgrölten…  

Die unendliche Geschichte …

Wessis haben Ossis bis heute nicht wirklich verstanden. Die einen haben nach der Wende sogar das verloren, was sie sich trotz SED-Diktatur erarbeitet hatten. Die anderen badeten die Wampe schon vor der Wende  längst lau in Wohlstand, wird die Birne seit 2015 im Dauerwaschgang weichgespült. Eine unendliche Geschichte: Wessis wollen bis heute nicht wahrhaben, dass Ossis in den Merkel-Migranten auch Konkurrenten im Niedriglohnsektor sehen. Denn wohin sonst sollten die grün-roten Muttis Allahs Söhnchen tatsächlich mal zum Arbeiten ü b e r r e d e n . “Facharbeiter”? “Ingenieure”? Analphabeten, die nicht mal die Bild-Zeitung lesen können …

In Thüringen herrscht ein Wessi namens Bodo Ramelow (63) als MiniPrä, Beruf: Karstadt-Verkäufer. Er hat sich auf Kosten der Ossis längst einen Ranzen angefressen. Zum Glück liegt er nur noch knapp vor den Deutschland-Rettern der AfD…

Noch ist Deutschland nicht verloren!! Zitat PI

http://www.pi-news.net/2019/09/rosenheimerin-mit-flammendem-appell-gegen-frauen-vergewaltigungen/

http://www.pi-news.net/2019/09/ein-kabinett-fuenf-fluege-und-der-klimagipfel/

Obert7

2018, Thüringen.

Bundeswehr – meiste Soldaten sind Ossis(laut MDR 2018). Bundeswehr in Afghanistan, in Syrien…Soldat aus Garnison Bad Frankenhausen kommt in Litauen um. **

MDR: “Ostdeutsche in der Bundeswehr

..,Doch die letzten Statistiken belegten 62 Prozent ostdeutsche Soldaten…Nach den letzten offiziellen Zahlen von 2009 sind die Ostdeutschen in der Bundeswehr allerdings überproportional vertreten. In den unteren Dienstgraden dienten damals 62 Prozent Ostdeutsche. An der Gesamtbevölkerung haben sie allerdings nur einen Anteil von 17 Prozent. Das hat Folgen bei den Auslandseinsätzen: Jeder dritte getötete Bundeswehrsoldat kommt aus dem Osten.

Das Kommando haben die Westdeutschen. Denn unter den 200 Generälen findet sich nach MDR-Informationen gerade mal ein Ostdeutscher.”

DDRFahneBo17

Bundestagswahlkampf 2017 und DDR-Fahne in Thüringer Kyffhäuserkreis-Dorf.

Westdeutsche Tageszeitung DIE WELT am 27.2. 2018 mit populärem DDR-Lied “Unsere Heimat”:

UnsereHeimatWELT18

Ausriß.

Mühlhausen 2016 – im Bahnhof unübersehbar die DDR-Nationalfahne mit Hammer, Zirkel und Ährenkranz.

MühlhausenDDRFahne16

 

 http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/18/ddr-mauerfall-jubilaeum-2019-und-die-boomende-alternativenicht-staatlich-gelenkte-erinnerungskultur-unsere-ddr-einfach-unvergessen-ac-distribution-marketing-gmbh-berlin/

EngelhardtBuch19

Heinz Engelhardt. edition ost.

Brandenburg, Sachsen, Thüringen – Merkel-GroKo wirft alte Kumpels in den Wahl-Endkampf, baut auf Vergeßlichkeit, Entpolitisierung der Ostwähler. Warum Eppelmann, Birthler etc. längst ihre Glaubwürdigkeit verloren haben…Das beredte Schweigen von führenden “Bürgerrechtlern” zum völkerrechtswidrigen Aggressionskrieg gegen Jugoslawien – ihr “Demokratieverständnis”: “Wann beten die denn für das Beenden der NATO-Bombardements? Wo bleibt jemand wie Eppelmann oder die ganzen Bürgerrechtler, die 1989 plötzlich alle mit Kerzen in der Hand beten konnten?” “Egon Bahr in einer Stellungnahme zu den Wahlen von 1990: „Das waren die schmutzigsten Wahlen, die ich je in meinem Leben beobachtet habe”:http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/21/brandenburg-sachsen-thueringen-merkel-groko-wirft-alte-kumpels-in-den-wahl-endkampf-baut-auf-vergesslichkeit-entpolitisierung-der-ostwaehler-warum-eppelmann-birthler-etc-laengst-ihre-glaubwue/

SpiegelOst19

Relotius-SPIEGEL:”30 Jahre Mauerfall.Ziemlich beste Deutsche. Warum es uns so schwerfällt, ein Volk zu werden”. Die kuriose Sicht der Illustrierten aus der Merkel-Stadt Hamburg auf Ostdeutsche…Was alles fehlt.

Siegesmund-Adams-GRÜNEN-Wahlkampfdemo in Erfurt am 28.9.2019 – nur einige hundert Teilnehmer(rd. 200?), Blickfang Thüringen-GRÜNEN-Spitze mit Kathrin Göring–Eckardt, dazu reichlich Traktoren. Demo kritisierte kurioserweise nahezu alles, was von GRÜNEN (seit Trittin-Künast-Zeiten)politisch realisiert bzw. mit durchgewunken wurde(Glyphosat-Pestizid-Einsatz, Insektenvernichtung, Tierfabriken, Monokulturen, Agrarindustrie etc.):http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/09/28/siegesmund-adams-gruenen-wahlkampfdemo-in-erfurt-am-28-9-2019-nur-einige-hundert-teilnehmer-blickfang-gruenen-spitze-mit-kathrin-goering-eckardt-dazu-reichlich-traktoren/

Norman Paech, Völkerrechtsexperte in Hamburg:”…Und eine weitere Lehre müssen wir ziehen. SPD und Grüne haben nun auch die Reste ihrer pazifistischen Tradition abgestreift. Was das rot-grüne Programm so attraktiv gegenüber der alten Koalition machte, ist im unwiderstehlichen Sog der großen Kriegskoalition verkommen und zieht auch die ökologischen und sozialen Projekte in immer schnellerem Strudel mit sich,..Imperiale Weltordnungspläne á la Albrigth, Brzezinski und Cohen brauchen ihre Vasallen wie Blair und Solana, aber auch ihre Handlungsgehilfen wie Fischer und Schröder”.

“Gisela Karau: Wo sind die `Helden` von 1989?”

JugoKarau1

“Ich frage mich bloß, wo denn die Leute sind, die 1989 in den Kirchen den Sturz der DDR herbeigebetet haben. Wann beten die denn für das Beenden der NATO-Bombardements? Wo bleibt jemand wie Eppelmann oder die ganzen Bürgerrechtler, die 19989 plötzlich alle mit Kerzen in der Hand beten konnten? Doch diese salbadernden Demokratieverfechter fühlen sich offensichtlich auf seiten derer, die die Bomben schmeißen. Das finde ich ungeheuerlich…Die Medien bombardieren uns ja so, wie die NATO Jugoslawien bombardiert…Aber es ist schließlich auch ganz selten mal die Vernunft in der Mehrheit gewesen.”

JugoBohley

“Ehrhard Eppler und Bärbel Bohley, einst Exponenten der west-und ostdeutschen Friedensbewegung, für die Bombardierung”. Ausriß DER SPIEGEL

…Erhard Eppler und
Bärbel Bohley, einst Exponenten der west- und ostdeutschen Friedensbewegung, für die Bombardierung…

Nicht wenige Ostdeutsche zogen aus der Haltung von Bohley und anderen DDR-Systemkritikern zum völkerrechtswidrigen Bombardement den Schluß, daß zu deren Zielen ein Anschluß Ostdeutschlands an das NATO-Kriegsbündnis gehörte – und damit erstmals die Möglichkeit/Chance bestehen würde, daß Ostdeutsche an NATO-Aggressionskriegen wie gegen Jugoslawien oder Afghanistan teilnehmen könnten.

-

Die deutschen Staatskirchen und der völkerrechtswidrige Krieg gegen Jugoslawien:

JugoKirchen1

 

Ausriß: “Sie haben damit ihrer Kirche unermesslichen Schaden zugefügt”.

SuperIlluzwangsfinanziertesGehirnwäscheTV17

SuperIllu zu zwangsfinanziertem, grotesk-bizarrem Gehirnwäsche-Agitprop über die DDR, u.a. Spezialität des MDR. Ausriß 2017. TV-Moderatorin Andrea Kiewel an TV-Medienfunktionäre:”Und was, verehrte Kollegen, qualifiziert Sie, dieses Leben zu beurteilen? Und wann hören Sie endlich damit auf, es so fürchterlich falsch darzustellen?”

SuperIlluzwangsfinanziertesGehirnwäscheTV172

 

Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 19. September 2019 um 11:43 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

«  –  »

Keine Kommentare

Noch keine Kommentare

Die Kommentarfunktion ist zur Zeit leider deaktiviert.

 

© Klaus Hart – Powered by WordPress – Design: Vlad (aka Perun)