Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung

Antiwindkraftlied der “Rhöner Säuwäntzt”.

Dienstag, 07. Februar 2017 von Klaus Hart

https://www.youtube.com/watch?v=0-aqoC1wNUU

https://www.youtube.com/watch?v=ANW0BW3Fk_c

“Aus unserm Wald ja da wird en Industriepark gemacht – zweihundert Meter hohe Windräder mit Blinklichter in de Nacht. Sie reden uns ein, dass man die Welt mit Windkraft retten kann, dabei ziehn sich Industriewölfe bloß ein grünes Schafsfell an. Die Leut’, die denken Windkraft, das wär ne saubre Sach, den’n sag’ ich nur, das hab ich zuerst auch noch gedacht, aber Windkraft, die zerstört Natur und bringen tut se nix. Ivch frach mich wer die Umwelt vor den Umweltschützern schützt.”

http://www.fuldaerzeitung.de/regional/fulda/neue-antiwindkraftlied-von-rhoner-sauwantzt-GN2078697

http://www.sauwantzt.de/

http://www.buergerinitiative-windstille.de/index.php/anti-windkraft-songs.html

http://www.ulrich-richter.de/musik-gegen-windkraft/

EulenspiegelÖkoTod172

 

Ausriß Eulenspiegel 2017.

NDRTodesfalleWKAStörche215

“Windräder als Todesfalle”. (NDR) Warum die deutschen Autoritäten stets Windkraftwerke “umweltfreundlich” nennen – von WKA vernichteter Weißstorch – gutes Anschauungsmaterial für Schulen, Kindergärten in Thüringen, falls sich Lehrer, Erzieher trauen…

WindkraftThüringen52017

Ausriß TA, Mai 2017. RotRotGrün setzt in Thüringen auf Natur-und Heimatvernichtung durch Windkraftwerke, siehe Fakten-und Datenlage. “Die Akzeptanz in der Bevölkerung und der Artenschutz seien die größten Herausforderungen für die Windkraftbranche, sagte Michael Heinrich  vom Windenergieanlagenbauer Enercon.” TA

Windkraftwerke und Folgen für Heimat und Natur – Textsammlung:

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/

Ministerin Anja Siegesmund/GRÜNE schweigt zur Faktenlage in Bezug auf gravierende Natur-und Heimatvernichtung durch ineffiziente, hochsubventionierte Windkraftwerke – wie Siegesmund, die Grünen ticken…

Medieninformation(offiz. Deklaration, Mai 2017)

Sauberer Strom und regionale Wertschöpfung: Siegesmund fordert weiteren Ausbau der Windenergie in Thüringen

Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund hat sich anlässlich der Veranstaltung „Politische Perspektiven für die Windenergie“ in Thüringen für deren weiteren Ausbau im Freistaat Thüringen ausgesprochen.

„Nur mit einem weiteren Ausbau der Windenergie kann Thüringen seinen Eigenenergiebedarf bis zu Jahr 2040 aus 100 Prozent regenerativer Energie decken. Windkraft ist das Zugpferd unserer Energiewende und bietet hierzulande das höchste Potenzial, um die Ziele beim Ausbau der erneuerbaren Energien zu erreichen“, erklärte Ministerin Siegesmund.

Im Jahr 2015 lag der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Gesamtstromproduktion in Thüringen bei rund 59 Prozent. Hier sei noch Luft nach oben, so die Ministerin.

Unternehmen, Kommunen und die Bürgerinnen und Bürger können mit dem Ausbau der Windenergie zum Energie-Gewinner werden. Dafür ist bereits bei der Planung neuer Windanlagen eine frühzeitige und aktive Beteiligung der Menschen vor Ort durch die Projektierer möglich. Thüringen hat für einen transparenten und bürgerfreundlichen Ausbau der Windenergie das Siegel „Faire Windenergie Thüringen“ entwickelt, zu dem sich ein Großteil der in Thüringen tätigen Windanlagenprojektierer bekennt. Das hält die Wertschöpfung im Land und stärkt die Akzeptanz für die Energiewende. Die Servicestelle Windenergie der ThEGA erteilt dazu Auskunft.

Das Thüringer Umweltministerium entwickelt derzeit eine Integrierte Energie- und Klimaschutzstrategie, mit der regionale Wertschöpfungspotenziale erschlossen werden können, die sich aus dem Klimaschutz und der Energiewende ergeben. Die Landesregierung verfolgt dabei den doppelten Ansatz: Einerseits die Treibhausgase zu reduzieren und zugleich wirtschaftlich davon zu profitieren. Der Strukturwandel soll deshalb aktiv mitgestaltet werden. Innovative Lösungen zur CO2-Minderung bieten für regionale Unternehmen sowohl im Bereich der Energieproduktion, als auch beim Verbrauch von Energie enorme Potenziale im internationalen Wettbewerb.

Hintergrund

Die Thüringer Landesregierung verfolgt bis 2040 das Ziel, dass Thüringen seinen Eigenenergiebedarf aus 100 Prozent regenerativer Energie selbst deckt. Bis zum Jahr 2020 soll ein Anteil von 35 Prozent erneuerbarer Energien am Endverbrauch erreicht werden. Im Jahr 2012 hatten die erneuerbaren Energien in Thüringen einen Anteil von 17,4 Prozent am Nettoenergieverbrauch und 29,9 Prozent am Nettostromverbrauch.

Die größten Ausbaupotentiale bei den erneuerbaren Energien liegen bei der Windkraft. Deshalb beabsichtigt die rot-rot-grüne Koalition eine Verdreifachung der Flächen zur Windenergienutzung von derzeit rund 0,3 auf 1 Prozent der Landesfläche.

DIE Grünen 2017 – deutsche Anti-Umwelt-Partei nur noch bei 6 Prozent. “Grüne fallen auf 15-Jahres-Tief. Die Grünen schneiden in der Wählergunst laut einer Umfrage so schlecht ab wie zuletzt 2002. Der Untersuchung zufolge muss die Partei sogar um den Wiedereinzug in den Bundestag bangen.” FAZ, 23.4. 2017:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/04/23/die-gruenen-2017-deutsche-anti-umwelt-partei-nur-noch-bei-6-prozent-gruene-fallen-auf-15-jahres-tief-die-gruenen-schneiden-in-der-waehlergunst-laut-einer-umfrage-so-schlecht-ab-wie-zuletzt-2002/

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