Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung

Heldrungen/Thüringen und der Energiewende-Bluff:”Forschungsprojekt fragt nach Meinungen und Erfahrungen in Heldrungen und Umgebung.” Thüringer Allgemeine, 18.5. 2018. Ramelow in Heldrungen 2018.

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Ausriß TA, 18.5. 2018. Alibi-Projekt oder ernsthafte Sache?

http://www.psych.uni-halle.de/abteilungen/sozial/accept-ee/

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”Wollen wir nicht eine  Meinungsumfrage in Auftrag geben? Optimal – ich suche die Befrager aus. Und ich die Befragten.” Brasiliens bester Karikaturist Angeli in der größten Qualitätszeitung ”Folha de Sao Paulo”.

Windkraftwerke bei Braunsroda, Folgen – starke Abnahme der Artenvielfalt, der Populationsdichte etc.:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/16/windkraftwerke-bei-braunsroda-reinsdorf-in-thueringengehackte-version-wiederholt-aktualisiert-drei-weitere-wka-2016-hinzugebaut-folgen-fuer-natur-umwelt-heimat-nach-1990-sind-jedermann-gut-bek/

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Warum die deutschen Autoritäten stets Windkraftwerke “umweltfreundlich” nennen – von WKA vernichteter Weißstorch – gutes Anschauungsmaterial für Schulen, Kindergärten(auch in und um Heldrungen), falls sich Lehrer, Erzieher trauen…Ausriß. Störche im Kyffhäuserkreis gefährdet – weiter warten auf Positionierung von Schwarz-Rot…

http://www.hart-brasilientexte.de/2018/04/30/energiewende-toetet-deutschlands-heimliches-wappentier-die-welt-ein-gefundenes-fressen-der-rote-milan-eulenspiegel-2018-immer-mehr-milan-todfeinde-dem-vernehmen-nach-selbst-in-allerhoechs/

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Ausriß Eulenspiegel: “Ein gefundenes Fressen: der Rote Milan.

“Den Ausbau der erneuerbaren Energien im Einklang mit den Belangen des Naturschutzes zu gestalten, steht im Mittelpunkt einer Vielzahl von Forschungsprojekten, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) aktuell begleitet.” Satire, Ironie? Warum es in Deutschland überhaupt ein Bundesamt für Naturschutz gibt, ist sehr vielen echten Naturschützern unklar – immmerhin zeigt die Faktenlage, darunter stark abnehmende Artenvielfalt, zunehmende Naturvernichtung, daß dieses Bundesamt offenkundig gar nicht tätig ist. Beispiel Windkraftwerke in der Heldrungen-Region, oder Beispiel eklig lärmende Motorsensen: Diese dürfen nur deshalb nicht mit Schalldämpfern ausgerüstet werden, sagen Umweltschützer, damit die Streß-und Scheuchwirkung dieser Geräte voll zur Geltung kommt. Besonders betroffen seien u.a. störempfindliche Vogelarten, die deutlich im Bestand zurückgehen. 

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“Ihr seid alle gekauft” – Systemkritiker vor dem Landtag in Erfurt und die Politmarionetten von Konzernen.

Der Windkraft-und Energiewende-Bluff. Textsammlung:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/

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“Umweltexperten warnen. Windkraft zerstört unsere schöne Heimat.” BILD 2017. Echte Untertanen sehen das völlig anders, wollen wie Autoritäten immer mehr Windkraftwerke.

Photovoltaik/Solarenergie:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/04/11/oldislebenthueringen-dorfverschoenerung-vor-den-kommunalwahlen-im-april-2018-uraltbekannt-solaranlagen-und-windkraftwerke-als-strom-preistreiber-im-kyffhaeuserkreis/

Photovoltaik

„Eine völlig verrückte Subventionsmaschinerie“

Der Umweltökonom Joachim Weimann beklagt im F.A.Z.-Interview einen sinnlosen Klimaaktivismus in Deutschland. Seiner Ansicht nach sollte Photovoltaik überhaupt nicht gefördert werden. Frankfurter Allgemeine Zeitung

“Idyllisch gelegene Städte und Dörfer bieten ein entspanntes Wohnumfeld.” Kyffhäuserkreis-Landrätin Antje Hochwind(SPD)

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Photovoltaik-Anlage bei Heldrungen, hoher Flächen-und Materialverbrauch für unnötige Stromerzeugung:”Photovoltaik ist also keine konstante und damit keine bedarfsgerechte Form der Energiebereitstellung.” “…die teuerste und hierzulande ineffektivste Technologie…”

Wer an Solarparks kräftig verdient – und wer die Zeche bezahlt:

Strompreis für Privathaushalte fast verdoppelt seit 2000 – Resultat des Energiewende-Bluffs:

 Energiepolitik

Strompreis für Haushalte seit 2000 verdoppelt

Strom wird teurer – vor allem für Privathaushalte. Dabei sind die Preise für die Stromerzeugung seit der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 deutlich gesunken. Großkunden wurden von der Politik zusätzlich entlastet. Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Projekttitel: Akzeptanzfördernde Faktoren erneuerbarer Energien

IM FOKUS

  • Wie kann die Akzeptanz für erneuerbare Energien gesteigert werden?
  • Welche Rolle spielt die Natur- und Umweltverträglichkeit in diesem Kontext?
  • Regionale Unterschiede und Interessensgruppen

KONTAKT

Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg
Institut für Psychologie (MLU)
06099 Halle (Saale)
Prof. Dr. Gundula Hübner
0345 55 24 372
Gundula.huebner(at) psych.uni-halle.de
Anina Wigand (M.Sc)
Anina.wigand(at) psych.uni-halle.de

FÖRDERUNG

FKZ 3516 83 0100
UFOPLAN 2016
Laufzeit: 01.12.2016 – 01.01.2019

Zum Gelingen der Energiewende ist es von zentraler Bedeutung, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien von der Bevölkerung mitgetragen und akzeptiert wird. Hinsichtlich dessen werden Fragen der Natur- und Umweltverträglichkeit vermehrt als Argument gegen den Ausbau der erneuerbaren Energien in Stellung gebracht. Ziel des interdisziplinären Projekts ist daher die Analyse von akzeptanzfördernden Faktoren für den Ausbau erneuerbarer Energien im Kontext der Natur- und Umweltverträglichkeit.

FRAGESTELLUNG / PROJEKTZIELE

Ziel des vorliegenden Projekts ist es, das Spannungsfeld zwischen Naturschutz- sowie Umweltbelangen und dem Ausbau erneuerbarer Energien zu verkleinern. Im Fokus steht die Frage, ob ein natur- und umweltverträglicher Ausbau zu einer höheren Akzeptanz von erneuerbaren Energien führen kann. Dafür werden zunächst akzeptanzfördernde Faktoren erneuerbarer Energien im Kontext von Natur-, Landschafts- und Klimaschutz interdisziplinär analysiert, sowie Synergien zwischen Naturschutz und Nutzung von erneuerbaren Energien dargelegt. Daraus sollen zielgruppenspezifische Kommunikationsstrategien und Handlungsempfehlungen zur Steigerung der Akzeptanz für einen naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien abgeleitet werden.

VORGEHENSWEISE

Zunächst wird die aktuelle Forschungslage zur Akzeptanz von Naturschutz beim Ausbau von erneuerbaren Energien interdisziplinär analysiert und ausgewertet. Die erarbeiteten Determinanten zur Steigerung der Akzeptanz werden in einem integrierten Akzeptanzmodell (IAM) zusammengeführt.

Das zu entwickelnde IAM bietet entsprechend die theoretische Grundlage, Akzeptanzfaktoren und Annahmen zu deren Zusammenwirken validieren zu können. Hierbei sollen auch die regionalen Unterschiede sowie Interessensgruppen und die damit einhergehende ungleiche Gewichtung der Akzeptanzfaktoren berücksichtigt und in das Modell integriert werden. Dazu zählen Unterschiede in der landschaftlichen Kulisse und der naturschutzwürdigen Fläche, ökonomische, ökologische und soziale Faktoren als auch die infrastrukturelle Ausstattung der jeweiligen Region. Es sollen darüber hinaus alle Ressourcen erneuerbarer Energien, mit Ausnahme von Offshore-Windenergieanlagen, mit einbezogen werden.

In einem weiteren Schritt soll das IAM diskutiert und validiert werden. Damit sich eine möglichst breite Spannweite von Rahmenbedingungen zum Ausbau erneuerbarer Energien erfassen lässt, werden hierfür regionale Akteure und Interessensgruppen aus drei Bundesländern (Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein) in Interviews befragt. Es wird untersucht, ob das IAM die Erfahrungen und regionalen Unterschiede hinreichend gut erfasst. Auf Grundlage dieser Informationen wird ein Fragebogen für AnwohnerInnen erstellt und diese befragt und anhand der Ergebnisse die individuelle Gewichtung der Akzeptanzfaktoren der unterschiedlichen AnwohnerInnengruppen und Regionen vorgenommen.

Abschließend und auf Basis des validierten IAM werden die zentralen Akzeptanzfaktoren bestimmt und die jeweiligen Akteursgruppen gezielt angesprochen. Dafür wird eine Broschüre mit Hilfe eines Kommunikationsdesign-Büros konzipiert, welche sich an die BürgerInnen wendet und zur Steigerung der Akzeptanz eines nachhaltigen erneuerbaren Energie-Ausbaus führen soll. Zur Validierung der Broschüre und somit der Untersuchung ihrer Wirkung soll sie auszugsweise in einer Internetbefragung getestet und des Weiteren in einem interdisziplinären Workshop diskutiert werden. Die Zielgröße stellt dabei die kognitive und emotionale Einstellungsdimension dar. Aus den Ergebnissen der Onlinebefragung als auch unter Einbezug der Anmerkungen aus dem Workshop wird die Broschüre erneut und final überarbeitet und soll abschließend als akzeptanzfördernde Handlungsempfehlung und Argumentationshilfe mit regionalen Anschauungsbeispielen dienen. Zitat BfN

https://www.natur-und-erneuerbare.de/projektdatenbank/projekte/accept-ee/

Ramelow in Heldrungen 2018:

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/05/14/wahlkampf-im-kyffhaeuserkreis-2018-nach-mohringcdu-kommt-ramelowlinke-in-einem-neuen-gespraechsformat-sollen-bewohner-laendlicher-regionen-thueringens-mit-ministerpraesident-bodo-ramelowlinke/

RamelowHeld5

Ramelow und die Strompreise hochtreibende Windkraftwerke bei Heldrungen – kein Wort dazu in der “Diskussion”.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/11/26/thueringen-ramelow-regierung-und-windkraft-2016-stellungnahme-zum-faktenpapier-des-thlemv-zur-windenergie-in-thueringen-was-in-der-stellungnahme-alles-fehlt/

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Das Faktenpapier:

https://www.thlemv.de/images/pdf/presse/pressemitteilungen2016/2016-09-29_ThLEmV-E_PM-Faktenpapier-mit-Fragen-final.pdf

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/13/windkraftanlagen-sind-gelddruckmaschinen-fuer-betreiber-wie-fuer-grundstueckeigentuemer-westdeutsche-thueringer-allgemeinefunke-medienkonzern-essen-aendert-offenbar-opportunistisch-die-berich/

GroKo-Energiewende-Bluff und bisher immer bestrittene Fakten: “Windräder produzieren Infraschall, den man nicht hört, der aber enorme körperliche Folgen haben kann. Das wurde jetzt in einer noch nicht publizierten Studie der Uni-Medizin Mainz nachgewiesen.” SWR 2018:

http://www.hart-brasilientexte.de/2018/04/26/groko-energiewende-bluff-und-bisher-immer-bestrittene-fakten-windraeder-produzieren-infraschall-den-man-nicht-hoert-der-aber-enorme-koerperliche-folgen-haben-kann-das-wurde-jetzt-in-einer-noch-n/

“Leipziger Amtsgerichtspräsident entlarvt Kriminalstatistik 2017?:http://www.pi-news.net/2018/05/leipziger-amtsgerichtspraesident-entlarvt-kriminalstatistik-2017/

Wolting: „Sicherheit im öffentlichen Raum ist schlechter als je zuvor“. LVZ

http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Wolting-Sicherheit-im-oeffentlichen-Raum-ist-schlechter-als-je-zuvor

Dieser Beitrag wurde am Freitag, 18. Mai 2018 um 14:10 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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