Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung

Feindliche Übernahme 1990 und Vernichtung der DDR-Uhrenproduktion: “Präzision aus Apolda”. TLZ, 29.1. 2019. “Auch im Westen hätte es sich ohne Apoldaer Präzision oft ausgetickt.” Wahlkampf 2019.

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Ausriß TLZ: “Also trugen auch Westdeutsche DDR-Armbanduhren?” “Der Verkauf lief übrigens hauptsächlich über die großen Versandhäuser Quelle, Neckermann und Tchibo”.

DDRUhrMünzkontor19

Ausriß, Bayerisches Münzkontor. Uhren mit DDR-Emblem – 2019 von verschiedensten Unternehmen, auch Westdeutschlands, angeboten, sogar als Geschenk.https://www.buchredaktion.de/produkt/ddr-armbanduhr-mit-metallarmband-1936890.

https://www.buchredaktion.de/produkt/ddr-armbanduhren-anstecker-paket-2026911.

https://www.shop24direct.de/produkt/ddr-armbanduhr-mit-kunstlederband-1936891

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/08/feindliche-uebernahme-mit-friedlichen-mitteln-wolfgang-topf-frueherer-praesident-der-leipziger-industrie-und-handelskammer-zum-agieren-westlicher-unternehmen-nach-1990-in-ostdeutschland-mdr-8/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/07/12/ostbeauftragte-will-taetigkeit-der-treuhand-untersuchen-lassenta-12-7-2016-wie-die-feindliche-uebernahme-von-1990-im-kyffhaeuserkreis-ablief-wer-hochlukrative-westexport-betriebe-dem-erdbod/

“Heute steht sie im Ruf, die Ost-Wirtschaft absichtsvoll platt gemacht zu haben.”MDR über Treuhand(“Brüder und Schwestern”), gelegentlich “Konkurrenten-Totmacher” genannt. Die Bischofferode-Arbeiterproteste – wie wurden derartige Proteste in den anderen ostdeutschen VEB von wem mit welchen Mitteln und Methoden unterdrückt, verhindert?

Festakt-Farce „100 Jahre Weimarer Nationalversammlung“ 2019 im Thüringen der Nazi-und Antisemitismus-Skandale. CDU-Merkel und SPD-Steinmeier in in Weimar – im Jahr wichtiger ostdeutscher Landtagswahlen:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/02/05/festakt-farce-100-jahre-weimarer-nationalversammlung-2019-im-thueringen-der-nazi-und-antisemitismus-skandale-cdu-merkel-und-spd-steinmeier-in-in-weimar-im-jahr-wichtiger-ostdeutsc/

Deutsche Staats-und Mainstreammedien verschweigen primitiv-billigen Mißbrauch des Weimar-Festakts(6.2.2019) für Wahlkampf von CDUSPDGRÜNEN etc. in Ostdeutschland. Medien unterschlagen sogar die bemerkenswerte Höcke-Steinmeier-Episode im Weimarer Nationaltheater. Wer hatte die subversive Idee, AfD-Höcke gleich hinter CDU-Merkel zu plazieren – anstatt weit entfernt von der Kanzlerin?http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/02/07/deutsche-staats-und-mainstreammedien-verschweigen-primitiv-billigen-missbrauch-des-weimar-festakts6-2-2019-fuer-wahlkampf-von-cduspdgruenen-etc-in-ostdeutschland-medien-unterschlagen-sogar-die-bem/

“Die Treuhandanstalt ist bis heute eine Art negativer Mythos oder Symbol für all das, was nach 1990 falsch gelaufen ist.”

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/09/05/mdr-exakt-erst-2018-mit-uraltbekanntem-ueber-das-ost-kolonialgebietviele-menschen-haben-naemlich-das-gefuehl-dieses-land-gehoert-nicht-mir-hier-herrschen-andere-gerade-mal-20-bis-30-prozent-der/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/09/18/wer-beherrscht-den-osten-studie-wofuer-sogenannte-buergerrechtler-kaempften/

Thüringen, Treuhand-Verbrechen, neue auffallende Auskunftsfreudigkeit staatlicher Büros für Tourismus-Information: Wer sich in Thüringen in solchen Büros danach erkundigt, was denn aus den sehr vielen bis 1990 existierenden Exportbetrieben vor Ort oder in der jeweiligen Region geworden ist, bekommt neuerdings zur Antwort: “Es wurde ja alles zugemacht, dichtgemacht, weil es Konkurrenzbetriebe waren.” Dann folgen gewöhnlich detaillierte Fakten über VEB, die durchweg oder zum größten Teil für den Export in westliche Länder bzw. Westdeutschland produzierten, damit eine lästige Konkurrenz darstellten, die beseitigt werden mußte. Bemerkenswert ist, daß nunmehr sogar staatliche Angestellte Thüringens nicht mehr der offiziellen Propaganda-Doktrin von den angeblich ineffizienten, nicht wettbewerbsfähigen DDR-Betrieben folgen. 

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/04/09/kommunalwahlen-in-thueringen-2018-und-die-rolle-von-cdu-und-spd-bei-der-brutalen-deindustrialisierung-wirtschaftsvernichtung-im-bundesland-nach-dem-anschluss-von-1990-fall-bischofferode-und-cduspd/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/09/22/wie-der-osten-tickt-ofenfrische-ddr-broetchen-statt-westlichem-backmischungs-schrott-september-2018-kleinstadt-in-thueringen/#more-24395

Die aktuellen Nazi-Antisemitismus-Skandale in Thüringen 2019 – just im Wahlkampfjahr:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/31/thueringen-die-vielen-aktuellen-nazi-skandale-von-autoritaeten-und-mainstreammedien-thueringens-nazi-glocken-laeuten-2019-am-holocaust-gedenktag-und-am-tag-der-landtags-gedenkstunde-zum-holocaust/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/21/reinhard-lakomy-alles-stasi-ausser-mutti/

TLZ, Jan. 2019: “…So werden viele Ostdeutsche, denen es nach 89 bitter ergangen ist, im Herbst zum 30. Jahrestag der Wende keine Flasche Rotkäppchen aufmachen und auf dem Balkon tanzen. Von dort aus schauen sie nämlich nicht auf blühende Landschaften, die ihnen Helmut Kohl versprochen hatte…Die Parteien zittern vor den anstehenden Wahlen…Bis dahin wird hinter jedem Busch im Osten ein Bundespolitiker sitzen…”

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Ausriß.“Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit. Morgen SPD wählen!”

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/11/11/wasungenthueringen-11-11-2018/

“Im Visier die DDR. Eine Chronik”. Autor Robert Allertz, Verlag edition ost. “Der Kampf der Systeme war kein Wettbewerb. Er war ein Kreuzzug des Westens gegen den Osten.” **

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Robert Allertz, “Im Visier die DDR. Eine Chronik”. edition ost.

https://www.amazon.de/Visier-die-DDR-Eine-Chronik/dp/3360010396

Auch Jahrzehnte nach der feindlichen Übernahme der DDR führen in Westdeutschland Sozialisierte – Politmarionetten, Autoritäten und deren Anhang – einen regelrechten Krieg um die Deutungs-und Interpretationshoheit über alles, was die DDR betrifft. Indessen geht diese Deutungs-und Interpretationshoheit dennoch mehr und mehr verloren, machen sich Ostdeutsche über das offizielle DDR-Bild zunehmend lustig, lehnen es ab, definieren es als Produkt von Kolonisatoren.

http://www.hart-brasilientexte.de/2019/02/02/venezuela-anfang-februar-2019-und-der-nato-griff-nach-dem-oel-der-venezolaner-eine-juengste-umfrage-des-instituts-hinterlaces-enthuellte-dass-81-der-venezolaner-ihren-angeblichen-praesidenten-ju/

http://www.hart-brasilientexte.de/2019/02/03/venezuela-2019-und-manipulationsvorwuerfe-von-mediennutzern-gegen-deutsche-medien-darunter-die-ard-gingen-zehntausende-oder-hunderttausende-gegen-maduro-auf-die-strasse-was-ist-wahrheit-wa/

Festakt-Farce „100 Jahre Weimarer Nationalversammlung“ 2019 im Thüringen der Nazi-und Antisemitismus-Skandale. CDU-Merkel und SPD-Steinmeier in in Weimar – im Jahr wichtiger ostdeutscher Landtagswahlen:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/02/05/festakt-farce-100-jahre-weimarer-nationalversammlung-2019-im-thueringen-der-nazi-und-antisemitismus-skandale-cdu-merkel-und-spd-steinmeier-in-in-weimar-im-jahr-wichtiger-ostdeutsc/

Als sich SPD-Steinmeier in seiner Rede auf die AfD bezieht, zeigt der MDR just in diesem Moment den kopfschüttelnden Björn Höcke im Publikum, nimmt die MDR-Kamera jenen AfD-Politiker ins Visier, der in Thüringen weit populärer ist als die führenden SPD-Politiker des Bundeslandes(siehe Wahlumfragen…) Auf groteske, billige  Weise wird die Festakt-Farce für den Wahlkampf 2019 instrumentalisiert. Indessen weiß SPD-Steinmeier, daß er keinerlei Deutungs-und Interpretationshoheit mehr besitzt.

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Ausriß. Höcke eingeblendet, als SPD-Steinmeier sich auf die AfD bezieht…Im Publikum auch der Thüringer AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Pohl. Höcke saß nur zwei Reihen hinter Ramelow-Merkel.

“Ist es nicht historisch absurd, wenn diese schwarz-rot-goldene Fahne heute am Auffälligsten ausgerechnet von denen geschwungen wird, die einen neuen nationalistischen Hass entfachen wollen?” Man hatte den Eindruck, SPD-Steinmeier starrte in diesem Rede-Moment just AfD-Höcke an.

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Lange war Angela Merkel Björn Höcke nicht mehr so nah wie an diesem bedeutungsschweren Nachmittag im Weimarer Nationaltheater.

Kein Wort von SPD-Steinmeier zur völkerrechtswidrigen deutschen Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Venezuela, kein Steinmeier-Wort zum Griff der NATO nach dem Öl der Venezolaner:

“‘Leave the Venezuelan people alone’: Roger Waters calls US actions ‘insanity’”. RT, 6.2. 2019. Am Vorabend fehlte in der Tagesschau auffälligerweise erstmals das Thema Venezuela…Haben sich SPD-Maas und CDU-Merkel schon zu Roger Waters positioniert? **

“Former Pink Floyd frontman Roger Waters has lashed out at the US government for destroying “real democracy” in Venezuela, calling for an end to “Trump’s coup” in the Latin American country.The legendary rock musician expressed his outrage at how the US is treating Venezuela on Twitter and Facebook, demanding that Washington leave the people there alone.

“They have a real democracy, stop trying to destroy it so that the 1% can plunder their oil,” the former Pink Floyd bassist and co-lead vocalist wrote on Sunday. He also posted a leaflet titled “Stop Trump’s coup in Venezuela,” which called for an “emergency demonstration” in front of the US Mission to the UN in New York.”

Roger Waters

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A note from Roger:

THIS IS TODAY!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

STOP THIS LATEST USG INSANITY, LEAVE THE VENEZUELAN PEOPLE ALONE. THEY HAVE A REAL DEMOCRACY, STOP TRYING TO DESTROY IT SO THE 1% CAN PLUNDER THEIR OIL.

US HANDS OFF  

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Ausriß.

Die Festakt-Farce, das Demokratie-Geschwafel von westdeutschen Politschauspielern und Medien, das strenge Tabu Besitzverhältnisse:

SPD-Politiker Egon Bahr zu den  Zielen der feindlichen Übernahme von 1990: Nur 5 Prozent des Produktivvermögens auf dem Territorium der ehemaligen DDR gehören noch Ostdeutschen – über 60 Prozent gehören Westdeutschen, 35 Prozent Ausländern. (Schein-Demokratie & Enteignung 1990). Geflügeltes Wort in Ostdeutschland nach 1990: “Es geht nur noch ums Geld”.

“Feindliche Übernahme mit friedlichen Mitteln”. Wolfgang Topf, früherer Präsident der Leipziger Industrie-und Handelskammer, zum Agieren westlicher Unternehmen nach 1990 in Ostdeutschland. MDR, 8.1. 2019

Im ostdeutschen “Kolonialgebiet” wurde vorhersehbar die Funktionselite ausgetauscht, mit Westdeutschen besetzt, bis hin zu den führenden Posten im Kulturbetrieb Ostdeutschlands.

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Ausriß.

Keinerlei Chance für Systemkritiker-Proteste: “Weimar. Das erste, was an diesem kalten, aber sonnigen Morgen auffällt, ist die Polizei. Denn sie ist überall. Ihre blauen Mannschaftswagen wurden strategisch in ganz Weimar verteilt. Sie stehen am Bahnhof. Sie stehen an den Einfallstraßen. Sie stehen auf allen wichtigen Plätzen.” Thüringer Allgemeine

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Schwesterparteien CDU-LINKE symbolisieren auch beim Festakt im Nationaltheater von Weimar ihren engen Schulterschluß.

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Ausriß.

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Geballte Frauenpower in der Herderkirche von Weimar.

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CDU-Lieberknecht und Grüne Göring-Eckardt in der Herderkirche…

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Ausriß.

Kultureller Kolonialismus – bpb-Chef Thomas Krüger aus Buttstädt bei Weimar:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/11/01/kultureller-kolonialismus-uraltbekanntes-ueber-die-tatsaechlichen-ziele-des-anschlusses-von-1990-bundeszentralenchef-beklagt-kulturellen-kolonialismus-durch-westdeutsche/

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Ausriß DER SPIEGEL 2018.

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“Der Griff nach der Macht muss manchmal eiskalt sein. Diese Mentalität fehlt vielen Ostdeutschen, was eigentlich sympathisch ist.”

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“Die Menschen hierzulande sind zuwenig eingebunden, anerkannt, ja überhaupt wahrgenommmen worden. Der Aufbau Ost wurde ganz wesentlich vom Bundeskanzleramt unter Einbindung der westdeutschen Führungsgruppen von Industrie, Gewerkschaften und anderen wichtigen Verbänden geplant und exekutiert. Es interessierte kaum, was die Menschen in der ostdeutschen Provinz bewegte…” Soziologe Raj Kollmorgen, TA, 6.2. 2019

Jörg Hartmann mit CDU-Haseloff im zwangsfinanzierten MDR-Riverboat 2019. Die bizarre, realitätsfremde “Weissensee”- TV-Serie.:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/02/08/riverboat-gaeste-am-8-februar-reiner-haseloff-gabriele-haseloff-zwangsfinanzierter-mdr-in-vorschau-zu-cdu-politiker-aus-sachsen-anhalt-linke-ramelow-in-sendung-davor/

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Bischofferode, Hungerstreik. Wie Brüder und Schwestern mit Brüdern und Schwestern umgehen…

AfD-Pegida, ostdeutsche Systemkritiker als Schwerpunkt deutscher/westlicher Geheimdienste, besonders im Wahlkampf 2019. Die BND-Trilogie des ostdeutschen Bestsellerautors Hartmut Mechtel: 1. Der unsichtbare Zweite” (GLAUSER / Autorenpreis deutsche Kriminalliteratur) 2. “Das Netz der Schatten” 3. “Die Spitze des Kreises”. Georg-Danzer-Hit: “Wir werden alle überwacht”:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/02/16/afd-pegida-ostdeutsche-systemkritiker-als-schwerpunkt-deutscherwestlicher-geheimdienste-besonders-im-wahlkampf-2019-die-bnd-trilogie-des-ostdeutschen-bestsellerautors-hartmut-mechtel-1-der-unsi/

Für den ersten Roman seiner “Martin Parr”-Trilogie “Der unsichtbare Zweite” wurde Mechtel 1997 mit dem GLAUSER / Autorenpreis deutsche Kriminalliteratur ausgezeichnet. Für die gesamte Parr-Trilogie erhielt er 2001 den Berliner KRIMIFUCHS. Für seine Science-Fiction-Erzählung “Sifrit” wurde er 1990 mit dem “Traumfabrikant”, einem Preis der Science-Fiction-Fans ausgezeichnet. Syndikat.

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(Worans wohl liegen mag, daß die preisgekrönte BND-Trilogie in deutschen – auch ostdeutschen – Buchläden nicht zu finden ist, gleichzeitig das “Weissensee”-Marketing aber auf Hochtouren läuft?)

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Die nächste ARD-Rolle von Jörg Hartmann – diesmal einer vom BND, Vater BND-Spion in der DDR, befaßt mit dem Regime Change?

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“Er arbeitete nämlich für Gehlen. Er war ein Spion.”

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Ausriß.

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“1952 hatten wir uns in den Westen abgesetzt, weil die Enttarnung drohte…”

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“Informationsbeschaffung für Polizei und Verfassungsschutz.”

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“Er ließ mich ein paar Geheimdienstberichte lesen, damit ich nicht ganz so blöd aussehe, wenn mich jemand nach der DDR fragt.”

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Ausriß.

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Ausriß. “Wir waren gar keine rechten Spinner, sondern eine supergeheime Eingreiftruppe. Die fünfte Kolonne.”

Hatte Ihnen die Oma das damals nach der Westreise gebeichtet? DDR-Rentner, die in Westberliner Kaufhäusern klauten, wurden vom BND in die Mangel genommen und u.a. zum Russenpanzerzählen verdonnert:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/02/18/hatte-ihnen-die-oma-das-damals-nach-der-westreise-gebeichtet-ddr-rentner-die-in-westberliner-kaufhaeusern-klauten-wurden-vom-bnd-in-die-mangel-genommen-und-zum-russenpanzerzaehlen-verdonnert/

Die NATO und der räuberische Griff nach dem Öl der Venezolaner 2019: Zwangsfinanzierte ARD mit dem Geld der Beitragszahler erwartungsgemäß auf Putschisten-Seite. Kein Wort über den rechtsextremistischen NATO-Unterstützer Bolsonaro im angrenzenden Brasilien…Erinnerungen an die nazistisch-antisemitischen Maidan-Faschisten – massiv von der NATO, darunter von deutscher Regierung unterstützt…Kein Protest deutscher Medienfunktionäre, deutscher Regierungspolitiker gegen das lebendige Verbrennen von brasilianischen Bürgerrechtlern auf Scheiterhaufen – aktuelle Fotos im brasilianischen Internet:http://www.hart-brasilientexte.de/2019/02/23/die-nato-und-der-raeuberische-griff-nach-dem-oel-der-venezolaner-2019-zwangsfinanzierte-ard-mit-dem-geld-der-beitragszahler-erwartungsgemaess-auf-putschisten-seite-kein-wort-ueber-den-rechtsextremi/

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Ausriß.

Der zweite BND-Thriller von Hartmut Mechtel, Argument-Verlag Berlin-Hamburg (Mocambique-Teil auf Seite 120):

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“Das Netz der Schatten”:https://www.amazon.de/Das-Netz-Schatten-Hartmut-Mechtel/dp/3886199169. …Meist überfielen sie Dörfer und haben Zivilisten umgelegt. Bauern, ihre Frauen und Kinder. Das war eine so blutrünstige Bande, daß ich es nicht aushielt. Ob sie wirklich eine Million Menschen umgebracht haben, weiß ich nicht. Vielleicht waren es mehr, vielleicht auch bloß die Hälfte. Das ist nicht wichtig. Wichtig ist, daß wir sie unterstützt haben…(Mocambique-Teil)

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Ausriß. “…unsere diensteigenen Mörder…”

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…Martin Parr, ein erfolgloser Mann mit vielen Talenten, wird als Opfer einer Verwechslung von Geheimdiensten gejagt. Nachdem er alles verloren hat – seine Freundin,sein Zuhause, sogar seinem Namen -, taucht er unter und sinnt auf Rache. Und plötzlich ist es soweit: Ein von den eigenen Leuten niedergeschossener Agent des BND bittet ihn um Hilfe…

https://de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_Mechtel.

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Ausriß. System-Künstler Jörg Hartmann und der dazu passende Politiker, CDU-Haseloff aus Sachsen-Anhalt… 

Der Schauspieler und das enge Korsett ideologischer Leitlinien des neoliberalen Systems – (TV-)Kunst im Dienste der Machthaber. Niemand kann ostdeutsche Geheimdienstler besser darstellen, interpretieren als Westdeutsche in einem staatstragenden westdeutschen TV-Projekt, stimmts?

Der dritte BND-Thriller von Hartmut Mechtel: Die Spitze des Kreises

…Martin Parr ist seines Lebens nicht sicher, er weiß zu viel über kriminelle Aktivitäten eines BND-Sonderkommandos. Pelzer, Chef der geheimen Truppe, setzt alles daran, den gefährlichen Zeugen zum Schweigen zu bringen…

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Bei amazon:https://www.amazon.de/Die-Spitze-Kreises-Hartmut-Mechtel/dp/3886199282

Der Wahlbetrug  (Ralph Hartmann) Zeitschrift Ossietzky 2010

»Jetzt geht es weiter … Gott sei Dank«, versicherte Rainer Eppelmann vor kurzem dem deutschen Außenminister Guido Westerwelle in dessen Amtssitz am Werderschen Markt. Was meinte er wohl damit, der Ex-Pfarrer? Er will doch nicht etwa da weitermachen, wo er 1989 aufhörte, nämlich »Schwerter zu Pflugscharen« umschmieden? Nein, der Außenamtschef muß sich nicht ängstigen. Eppelmann hat ja längst seinen Talar an den Nagel gehängt und kämpft mit teuflischer Freude als Chef der »Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur« gegen den nunmehr vor 20 Jahren verblichenen zweiten deutschen Staat. Die »Es-Geht-Weiter«-Drohung stieß er bei der Eröffnung der Ausstellung »Die heile Welt der Diktatur?« aus, die anhand ausgewählter Fotos die DDR so zeigt, wie Eppelmann und seine Auftraggeber sie zu sehen wünschen. Der Drohruf bestätigte, was längst bekannt ist. Er war ein wenig länger, richtete sich auch an die anwesenden Presseleute und lautete wörtlich: »Sie mögen sagen: ›365 Tage hat jetzt eine Fete die andere gejagt. Gott sei Dank ist das vorbei.‹ Und nun mögen Sie stöhnen: ›Um Gottes Willen, jetzt geht es weiter.‹ Da sage ich: Gott sei Dank.«

Ja, es geht weiter: Nach dem Großen Gedenkjahr 2009 stehen neue Höhepunkte der SED-Diktatur-Aufarbeitung und der Würdigung deutscher Einheit bevor. Einem sind wir schon ganz nahe: dem 20. Jahrestag der »ersten freien und demokratischen Wahl« in der DDR. Eigenartigerweise ist im prall gefüllten Programmkalender der Stiftung keine Veranstaltung zu diesem historischen Jubiläum vorgesehen. Das überrascht. Sollte es dem Ex-Pfarrer etwa peinlich sein, daß sein damaliger Vorsitzender im »Demokratischen Aufbruch«, Wolfgang Schnur, kurz vor der Wahl als lang gedienter inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit aufflog? Oder befürchtet er, daß die in der europäischen Geschichte einmalige Einmischung der BRD in das Wahlgeschehen eines souveränen Nachbarstaates schlecht zu den Attributen »frei« und »demokratisch« paßt? Hält er es für ratsam, Gras darüber wachsen zu lassen, daß Heerscharen von bundesdeutschen Parteigrößen einschließlich Kohl und Brandt auf unzähligen Wahlkundgebungen in der DDR auftraten, zig Tonnen Propagandamaterial made in West-Germany das Land überschwemmten, Dutzende hauptamtliche Wahlkreisgeschäftsführer entsandt wurden, Millionen und Abermillionen Wahlkampfgelder gen Osten flossen, zehn Tage vor der Wahl der Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Dresden tagte? Und das alles, obwohl sich beide deutsche Staaten im Artikel 6 des Grundlagenvertrages feierlich und rechtsgültig zur Einhaltung des Grundsatzes verpflichtet hatten, »daß die Hoheitsgewalt jedes der beiden Staaten sich auf sein Staatsgebiet beschränkt. Sie respektieren die Unabhängigkeit und Selbständigkeit jedes der beiden Staaten in seinen inneren und äußeren Angelegenheiten.« Zu den »inneren Angelegenheiten« gehören eigentlich auch Wahlen.

Ich zitiere Zeitzeugen, die einer Affinität zum politischen System der DDR unverdächtig sind. Egon Bahr konstatierte, daß es die »schmutzigsten Wahlen (waren), die ich je in meinem Leben beobachtet habe«. Jens Reich, Mitbegründer des Neuen Forums, stellte fest: »Das Bonner Nilpferd ist in einer Massivität gekommen, daß man einfach hilflos war. Im Wahlkampf ist einfach der gesamte Apparatismus des Westens in den Osten gebracht worden. Dem hatten wir nichts entgegenzusetzen. Das waren in die DDR exportierte Westwahlen.« DieBlätter für deutsche und internationale Politik resümierten: »Was BRD-Politiker im DDR-Wahlkampf in der DDR … vorgeführt haben, übertrifft in vielen Beziehungen die Einmischungspraxis imperialistischer Vormächte gegenüber sog. Bananenrepubliken.«

All das eignet sich nicht so recht zur »Aufarbeitung der SED-Diktatur«. Doch welche Partnerinstitution springt bei der Würdigung der historischen Wahlen in die Bresche? Welche Konferenzen, Workshops, Symposien, Foren veranstalten sie zum Wahljubiläum? Was plant die Merkel-Westerwelle-Regierung? Wo bleibt der Staatsakt mit vorangehendem Gedenkgottesdienst? Wo findet das große Jubelgedenkvolksfest statt? Am Brandenburger Tor oder auf der freien Fläche im Herzen Berlins, wo einst der Palast der Republik stand, in dem die Wahlzentrale eingerichtet war?

Von alledem ist bisher nichts bekannt. Zwangsläufig drängt sich die Frage auf, ob Eppelmann mit seinen Bedenken nicht allein steht. Das hätte der Wahlsieger von 1990, die von Kohl in Westberlin aus der Taufe gehobene »Allianz für Deutschland«, nicht verdient. Freilich, der Wahlkampf hatte einen beispiellosen Vorzug: Die bundesdeutschen Wahlhelfer und -kämpfer haben nicht gelogen, sie haben nichts versprochen, was sie nicht gehalten haben. Die Hauptlosung der Allianz »Freiheit und Wohlstand« ist in Ost- wie schon immer in Westdeutschland Realität geworden. Kohl hat nicht gelogen, als er auf sechs Großkundgebungen stets mit den gleichen Worten ankündigte: »Wenn die Rahmenbedingungen gesetzt sind, wenn die notwendigen gesetzgeberischen Maßnahmen getroffen sind, dann werden nicht nur Hunderte, sondern Tausende von investitionsbereiten Unternehmern – von Großunternehmen bis hin zum Handwerk – aus der Bundesrepublik hierher kommen, und gemeinsam mit Ihnen werden wir hier in kurzer Zeit ein blühendes Land schaffen.« 

Der CSU-Vorsitzende und Bundesfinanzminister Theodor Waigel sagte nichts als die reine Wahrheit, als er den DDR-Wählern die in der BRD herrschende »soziale Verantwortung« anpries und »mit aller Klarheit« versicherte: »Was die SED hier und auch andere Kräfte schüren – vom kalten Kapitalismus und dieser nüchternen seelenlosen Gesellschaft von drüben – das ist nichts anderes als ein Horrorgemälde.« Und ist etwa der »Boom des DDR-Arbeitsmarktes«, den der SPD-Wirtschaftsexperte Frank Bogisch auf dem Höhepunkt des Wahlkampfes in Aussicht stellte, ausgeblieben? Und war es nicht aufrichtig gemeint, als die Parteien der »Allianz für Deutschland« »eine Sicherung der Sparguthaben im Verhältnis 1:1« versprachen? 

Auch der lange Zeit beliebteste Deutsche, Hans-Dietrich Genscher, kann sich zufrieden zurücklehnen. Das von ihm angekündigte »deutsche Aufbauwunder« hat nach der Wahl begonnen. Es zieht sich zwar ein wenig in die Länge, aber nach jüngsten Schätzungen soll die Angleichung der ostdeutschen Wirtschaftsleistung an das Westniveau bereits 2059 erfolgen.

Nein, es hat keinen Wahlbetrug gegeben. Nur einige linke Kritikaster und nörgelnde Besserwisser behaupten, daß die Schicksalswahl vom 18. März 1990 von den größten Wahllügen seit der Weimarer Republik begleitet war. Diese Unverbesserlichen unterstellen gar, daß die Wahl angesichts rechtswidriger massiver Einmischung und angeblich nicht erfüllter Wahlversprechen weder »frei« noch »demokratisch« war. Leeres Geschwätz! Was »frei« und »demokratisch« ist, bestimmen nicht sie, sondern immer noch die Herrschenden und ihre Medien.

Es bleibt dabei: Die letzte Wahl der Volkskammer der DDR war ein Höhepunkt der friedlichen Revolution und ein Markstein auf dem Weg zur Wiedergewinnung der deutschen Einheit. Sie wird weiter gepriesen werden, aus triftigen Gründen nicht auf Volksfesten oder Staatsakten, aber ganz gewiß mit Jubiläumsbeiträgen in den Medien, in denen ihre kleinen Schönheitsfehler im goldenen Licht des Gedenkmarathons unsichtbar werden. Und Eppelmann, der Oberaufarbeiter der SED-Diktatur, kann unbesorgt jubeln: »Es geht weiter … Gott sei Dank.«

Was Bürgerrechtler den Leuten nicht als Politikziele ankündigten:

Thüringen, ganz Ostdeutschland – fremdbeherrscht, wirtschaftlich und kulturell kolonisiert seit der feindlichen Übernahme von 1990? Der auffällig hohe Anteil von Westdeutschen in der Funktionselite von Ostdeutschland:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/03/28/thueringen-ganz-ostdeutschland-fremdbeherrscht-kulturell-kolonisiert-seit-der-feindlichen-uebernahme-von-1990-der-auffaellig-hohe-anteil-von-westdeutschen-in-der-funktionselite-von-ostdeutschland/

Dieser Beitrag wurde am Freitag, 01. Februar 2019 um 12:41 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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