Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung

Thüringen 2019 – gezielte Artenvernichtung, darunter planmäßige Insektenvernichtung u.a. durch Windkraftwerke – und dreiste Heuchelei…(Kommentar)

Medieninformation

Artenschutz: Mit pestizidfreien Uferrandstreifen und Natura-2000-Stationen gegen das Artensterben

Zum Internationalen Tag des Artenschutzes am 3. März sagt Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund: 
„Das Insektensterben wird weiter voranschreiten, wenn die Bundesregierung die dringend nötige Agrarwende weiter verschläft. 60 Milliarden Euro fließen in eine Agrarpolitik, die der Natur nachweislich schadet. Deutschland verfehlt die Biodiversitätsziele krachend. Wir brauchen eine strukturelle Veränderung der Agrarpolitik und mehr Gelder für den Naturschutz.“
Thüringen stemmt sich mit dem von Siegesmund vorgelegten neuen Wassergesetz gegen diese Entwicklung. So sollen u.a. die Gewässerrandstreifen, wertvoller Lebensraum für viele Insekten, besser geschützt werden. Außerorts sollen in einem 10 Meter breiten Streifen parallel zum Ufer zukünftig keine Pflanzengifte und Düngemittel mehr ausgebracht werden. Im bundesweit einmaligen Optionsmodell können Landwirte sogar wählen. Dann ist der Schutzstreifen 5 Meter breit, wenn dieser vollständig mit Bäumen und Sträuchern bewachsen ist oder das Ufer ganzjährig begrünt ist. „Das ist ein echtes Artenschutzprogramm für unsere Insekten,“ so Siegesmund.

Mit seinen jetzt 12 Natura 2000-Stationen hat Thüringen darüber hinaus ein bundesweit einmaliges Netzwerk für den Natur- und Artenschutz entwickelt. Sie helfen, die Lebensräume und Arten des europäischen Schutzgebietsnetzes „Natura 2000“ zu sichern. „Die Experten dort sind wichtige regionale Partner für Naturschutzbehörden, Landwirte und die Naturschutzverbände. Denn Naturschutz ist Gemeinschaftswerk und Marathon zugleich,“ so Siegesmund. Das Thüringer Umweltministerium fördert die personelle Ausstattung mit ca. 1 Mio. Euro pro Jahr. Thüringen verfügt über 212 FFH-Gebiete und 47 punkthafte FFH-Objekte sowie 44 EU-Vogelschutzgebiete. Diese 270.000 Hektar entsprechen rund 17 % der Landesfläche. In diesen Landschaften kommen seltene und teilweise vom Aussterben bedrohte Arten vor. Die jüngste Natura 2000-Station arbeitet seit Jahresbeginn an der neuen Waldwildnis am Possen. Pressemitteilung

Anja Siegesmund, GRÜNEN-Umweltministerin in Thüringen, schwafelt 2019 von angeblich gutem Artenschutz – und läßt der Invasorenart Waschbär freie Hand beim Vernichten der ohnehin bereits stark dezimierten Singvogelbestände. Beispiel Oldisleben:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/23/anja-siegesmund-gruenen-umweltministerin-in-thueringen-schwafelt-2019-von-angeblich-gutem-artenschutz-und-laesst-der-invasorenart-waschbaer-freie-hand-beim-vernichten-der-ohnehin-bereits-stark-dez/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/17/europawahlen-2019-gruenen-wahlkampftour-in-ostdeutschland-mit-ob-sich-wohl-jemand-traut-die-politiker-auf-die-rolle-der-gruenen-als-kriegspartei-im-voelkerrechtswidrigen-umwelt-und-naturvernich/

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Thüringens GRÜNEN-Umweltministerin Anja Siegesmund 2019 mit Merkel, Steinmeier in der Herderkirche von Weimar – längst hat die evangelische, katholische Kirchenführung das christliche Prinzip “Bewahrung der Schöpfung” über Bord geworfen, macht beim offiziellen Regierungskurs mit (wie war es in der Nazizeit?). Siegesmund – neben Ramelow die politisch Hauptverantwortliche für die brutale Insektenvernichtung in Thüringen:http://www.hart-brasilientexte.de/2019/03/18/windkraftwerke-vernichten-massenhaft-insekten-uraltbekanntes-2019-vom-deutschen-zentrum-fuer-luft-und-raumfahrt-umweltverbrecher-die-entgegen-dem-bundesnaturschutzgesetz-auf-insektenvernichtung-du/

Wie GRÜNE Siegesmund in Thüringen agiert:

“Deutschland wegen Nitratbelastung verurteilt”. Tagesschau, 21.6. 2018. Der häufig nach Gülle stinkende Kyffhäuserkreis in Thüringen – warum Untertanen die Autoritäten-Politik(u.a. Umwelt, Gesundheit) hinnehmen, politisch Verantwortliche sogar wiederwählen…Ersetzung der Landwirtschaft durch Gift-Agrarindustrie – und Folgen. “Darmkrebs aus dem Wasserhahn”:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/06/21/deutschland-wegen-nitratbelastung-verurteilt-tagesschau-21-6-2018-der-haeufig-nach-guelle-stinkende-kyffhaeuserkreis-in-thueringen-warum-untertanen-die-autoritaeten-politik-hinnehmen-politi/

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Ausriß Thüringer Allgemeine, 20.9. 2016. Was die Steuerzahler für die Gehälter der Berufspolitiker aufbringen müssen. Gehalt von Anja Siegesmund, offenkundig nicht an Leistung gekoppelt – siehe Nitrat-und Pestizid-Frage, deutlicher Rückgang bei vor 1990 in Thüringen häufigen Tierarten, Gift-Monokulturen, Waldzerstörung, Windkraftwerke, Photovoltaikanlagen etc.

-Anja Siegesmund ist Spitzenkandidatin der Thüringer Grünen für die Landtagswahlen 2019. Bei der Landtagswahl von 2014 kamen die GRÜNEN auf rd. 5,7 Prozent.

“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer(CDU-Parteivorsitzender von 1950 bis 1966), zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.

Thüringen, Sachsen, Brandenburg – Wahlen 2019. SPD und GRÜNE als Kriegsparteien im Jugoslawienkrieg – die Rolle von Gerhard Schröder/SPD, Joschka Fischer/GRÜNE, Rudolf Scharping/SPD. Was manche Wähler glatt vergessen:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/12/thueringen-sachsen-brandenburg-wahlen-2019-spd-und-gruene-als-kriegsparteien-im-jugoslawienkrieg-die-rolle-von-gerhard-schroederspd-joschka-fischergruene-rudolf-scharpingspd-was-manche-wa/

Männliche Küken – vergast, erstickt, zerschreddert. Bereits in den Neunziger Jahren suchten Tierschützer die Öffentlichkeit, Parteien für den Horror zu sensibilisieren, das Problem zu lösen – vergeblich. Erst jetzt reagieren erwartungsgemäß die GRÜNEN opportunistisch aus Wahlkampfgründen…Windkraftwerke als Vogelschredder – die GRÜNEN schweigen:http://www.hart-brasilientexte.de/2019/06/14/maennliche-kueken-vergast-erstickt-zerschreddert-bereits-in-den-neunziger-jahren-suchten-tierschuetzer-die-oeffentlichkeit-parteien-fuer-den-horror-zu-sensibilisieren-das-problem-zu-loesen-ve/

–Siegesmund verdanken die Thüringer u.a. einen starken Rückgang bei Feldvögeln, darunter der Feldlerche, der Goldammer und selbst dem Sperling. Diese Arten zählten in der DDR zu den sogenannten Massenvögeln – offenkundig war dies u.a. den Grünen ein Ärgernis. Die Thüringer Allgemeine vergleicht 2019, wie es den Singvögeln zu DDR-Zeiten ging – und heute, unter der GRÜNEN-Ministerin Siegesmund:”Schließlich haben wir die Landschaften so ausgeräumt, dass ihre Futtersuche immer schwieriger wird. Vor 50 Jahren fanden die gefiederten Sänger noch tonnenweise Samen von Feldkräutern auf den Feldern. Heute wächst kaum noch was anderes zwischen den Kulturen. Und weniger Insekten gibt es auch. Um satt zu werden, müssen die Vögel viel weiter fliegen.”

NABU – Vögel des Jahres: Nach der feindlichen Übernahme von 1990 erfüllten Westparteien wie die GRÜNEN ihre großartigen Versprechen nicht – statt einer deutlichen Bestandszunahme erlitten selbst jene sogenannten Massenvögel für jedermann beobachtbar deutliche, gravierende Bestandseinbußen, wurde das Bundesnaturschutzgesetz auch von den politisch Verantwortlichen der Thüringer Landesregierungen seit 1990 de facto außer Kraft gesetzt. Angesichts solcher gezielter, geplanter Artenvernichtung weiter in Thüringen offiziell von “Umwelt-und Naturschutz” zu reden, ist eine Politiker-Frechheit ohne Beispiel. Erste Forderung muß sein, durch effiziente Sofortmaßnahmen die Artenbestände Thüringens wieder auf den Stand von 1990 zu bringen. Wenn der NABU daraufhin in Thüringen zügig mitteilen kann, daß die seit 1990 bestandsbedrohten Vogelarten nicht mehr auf der Liste der Vögel des Jahres, wäre das der Beweis dafür, daß es die politisch Verantwortlichen bis hoch zu Ramelow/Siegesmund mit Umwelt-und Naturschutz ernst meinen. Bis dahin sind naturschutzfachliche Debatten mit solchen Figuren völlig sinnlos. https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/index.html.

-1991 – Rebhuhn. 1992 – Rotkehlchen. 1993 – Flußregenpfeifer. 1994 – Weißstorch. 1995 – Nachtigall. 1996 – Kiebitz. 1997 – Buntspecht. 1998 – Feldlerche. 1999 – Goldammer. 2000 – Rotmilan. 2001 – Haubentaucher. 2002 – Haussperling. 2003 – Mauersegler. 2004 – Zaunkönig. 2005 – Uhu. 2006 – Kleiber. 2007 – Turmfalke. 2008 – Kuckuck. 2009 – Eisvogel. 2010 – Kormoran. 2011 – Gartenrotschwanz. 2012 – Dohle. 2013 – Bekassine. 2014 – Grünspecht. 2015 – Habicht. 2016 – Stieglitz. 2017 – Waldkauz. 2018 – Star. 2019 – Feldlerche. Was wir Ramelow/Siegesmund verdanken…Und was tat Pastorin/CDU-Ministerpräsidentin Lieberknecht zuvor für die “Bewahrung der Schöpfung” in Thüringen?

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–“Windräder? Macht Euch vom Acker! AfD Thüringen”

Was wir den westdeutschen GRÜNEN in Thüringen verdanken:

Starker Rückgang von Insekten, Schmetterlingen, Bienen etc. im Kyffhäuserkreis – schlecht auch für Insektenfresser wie Fledermäuse. Laut Kreisjägerschaft sind u.a. das Niederwild Fasane und Rebhühner betroffen, “deren Nahrungsgrundlage für die Aufzucht der Jungtiere infolge des gravierenden Insektenrückgangs um 60 bis 70 Prozent in den letzten zwanzig Jahren dramatisch schwand.” Daß der Kyffhäuserkreis nach dem Anschluß von 1990 weithin zur toten Gegend wurde, mit ekligen, riesigen Gift-Monokulturen, die verheerende Entwicklung nicht gestoppt wird, ist die Schuld von politisch Verantwortlichen wie Hochwind/SPD und ihrem Vize Scheja/CDU. Bevor im Kyffhäuserkreis die neuen Machthaber  mit der Naturvernichtung begannen, sah man alle paar Schritte in der Feldflur u.a. Hasen, Rebhühner, Kiebitze etc. – alles radikal nahezu ausgerottet.http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/03/28/thueringen-ganz-ostdeutschland-fremdbeherrscht-kulturell-kolonisiert-seit-der-feindlichen-uebernahme-von-1990-der-auffaellig-hohe-anteil-von-westdeutschen-in-der-funktionselite-von-ostdeutschland/.

Flächendeckend wurde auch in Thüringen nach 1990 für den massiven Einsatz extrem lauter westdeutscher Motorsensen gesorgt, um durch die rasche Vertreibung besonders störempfindlicher Arten nach dem Vorbild der westlichen Bundesländer  ein möglichst niedriges Niveau der Artenvielfalt und Bestandsdichte zu erreichen. Das hat, wie Vergleiche und Beobachtungen zeigen, sehr gut geklappt, viele störempfindliche Arten sind selbst aus Gärten und den vor 1990 sehr artenreichen Kirchgärten vertrieben worden. Der Dreh dabei – wo Tiere mit hohem Schutzstatus leben, sind umweltfeindliche Bauten, darunter Windkraftwerke, oft nicht möglich. Hat man Vögel, Fledermäuse, Feldhamster, seltene Schmetterlinge beseitigt, gibt es keine Zulassungsprobleme mit Behörden mehr. Thüringer Kirchgärten waren bis 1990 u.a. ein Refugium für Nachtigallen – seit sogar Pfarrer der Staats-und Regierungskirchen mit Motorsensen zugange sind, haben Nachtigallen und andere sensible Arten keine Chance mehr, deutlich weniger Lebensraum in Thüringen. 

Das Bundesamt für Naturschutz 2001 mit einer Ost-West-Vergleichsstudie – wie die Faktenlage zeigt, treiben zuständige Thüringer Autoritäten die Artenvernichtung weiter voran, denken nicht im Traume daran, für eine Wiederherstellung des vor 1990 bestehenden Artenreichtums zu sorgen:

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Mythen und Fakten. Ausriß.

„Gerade noch rechtzeitig zur Feststellung von Unterschieden“, so der Artenschutzexperte Klaus George in Sachsen-Anhalt, hatte man 1991 untersucht, wie häufig die Feldlerche auf Vergleichsflächen im nordwestlichen und nordöstlichen Harzvorland ist. Resultat – im Osten, wo grauenhafte Chemie-Landwirtschaft der LPG angeblich alles vernichtete, war die Siedlungsdichte des Vogels fünffach höher als auf der Westseite. Die Studie drückt es wissenschaftlich gestelzt aus:“Das wirft zumindest für Agrargebiete erhebliche Zweifel an der gegenwärtig in Umweltdiskussionen so lebhaft geäußerten These auf, daß die Umweltbelastung der früheren DDR alle Umweltschäden der früheren BRD um ein Vielfaches übertreffe.“

 

 

Anti-Umwelt-Partei GRÜNE und Glyphosat, die FDP:

“Lindner verpetzt Heuchler: In Jamaika-Sondierungen waren auch Grüne bereit für Glyphosat-Verlängerung”. Opposition24

Anti-Umwelt-Partei “DIE GRÜNEN” – erfolglose Spitzenleute müssen 2018 gehen…(Peter, Özdemir…):http://www.hart-brasilientexte.de/2018/01/08/anti-umwelt-partei-die-gruenen-erfolglose-spitzenleute-muessen-2018-gehen/

“Lindner: Glyphosat-Verlängerung war in Jamaika-Sondierungen nicht strittig – auch Grüne waren dafür”. /Epoch Times, Dez. 2017. Deutsche Lügenmedien hatten den wichtigen Aspekt während der Jamaika-Sondierungen erwartungsgemäß verschwiegen. **.

“Untätigkeit bei Glyphosat”. DER SPIEGEL, Dez. 2018. Massiver Agrargifteinsatz gegen menschliche Gesundheit, gegen Arten-und Naturschutz geht ungehindert weiter…

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“STUDIE: PFLANZENSCHUTZMITTEL VERURSACHT BIENENSTERBEN

Unkraut-Vernichter Glyphosat schadet dem Bienen-Darm”. BILD am 25.9. 2018 mit Ur-Uraltbekanntem…Politisch Verantwortliche weiter auf freiem Fuß – also Verfassung und Bundesnaturschutzgesetze außer Kraft.

Warum ist Siegesmund angesichts dieser Faktenlage dann überhaupt noch im Amt, wird von LINKE-Ramelow nicht entlassen? Offenbar werden die GRÜNEN vor allem von Umwelt-und Naturfeinden gewählt.

Was wir den GRÜNEN in Thüringen verdanken:

Starker Rückgang von Insekten, Schmetterlingen, Bienen etc. im Kyffhäuserkreis – schlecht auch für Insektenfresser wie Fledermäuse. Laut Kreisjägerschaft sind u.a. das Niederwild Fasane und Rebhühner betroffen, “deren Nahrungsgrundlage für die Aufzucht der Jungtiere infolge des gravierenden Insektenrückgangs um 60 bis 70 Prozent in den letzten zwanzig Jahren dramatisch schwand.” Daß der Kyffhäuserkreis nach dem Anschluß von 1990 weithin zur toten Gegend wurde, mit ekligen, riesigen Gift-Monokulturen, die verheerende Entwicklung nicht gestoppt wird, ist die Schuld von politisch Verantwortlichen wie Hochwind/SPD und ihrem Vize Scheja/CDU. Bevor im Kyffhäuserkreis die neuen Machthaber  mit der Naturvernichtung begannen, sah man alle paar Schritte in der Feldflur u.a. Hasen, Rebhühner, Kiebitze etc. – alles radikal nahezu ausgerottet.

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Ausriß, Ska Keller, GRÜNEN-Spitzenkandidatin für die Europawahlen. Gemäß Zensurvorschriften dürfen Staats-und Mainstreammedien vor den Europawahlen nicht an die Rolle der GRÜNEN als Kriegspartei im völkerrechtswidrigen NATO-Krieg gegen Jugoslawien erinnern. Natürlich stellt auch Anne Will in ihrer Sendung(19.5. 2019) just Ska Keller keine entsprechende Frage.

Windkraftwerke, so die Naturexperten, erzeugten Wärme, was massenhaft Insekten anlocke, die dann vernichtet würden. Das nächtliche stressende Blinklicht der Anlagen wirke entsprechend auf nachtaktive Insekten. Nicht zufällig sei in durch Windkraftwerke zerstörten Landschaften eine starke Abnahme der Insektenpopulationen bemerkbar.  

Massive Insektenvernichtung durch Windkraftwerke im Kyffhäuserkreis – durch Hochwind/Scheja nicht gestoppt:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/16/windkraftwerke-bei-braunsroda-reinsdorf-in-thueringengehackte-version-wiederholt-aktualisiert-drei-weitere-wka-2016-hinzugebaut-folgen-fuer-natur-umwelt-heimat-nach-1990-sind-jedermann-gut-bek/

Die Menschen auf dem Land in Thüringen leben heute de facto in einer nach 1990 fast total durch massiven industriellen Agrargifteinsatz verseuchten Gegend – die Tausenden von eingesetzten Giftstoffen, bleiben nicht im Boden, sondern dünsten aus,  gelangen in die Atemluft der Menschen, werden laut Studien in die Dörfer, in die Häuser geweht, erreichen dort gelagerte Nahrungsmittel, richten u.a. in der Gesundheit der Menschen entsprechende Schäden an, verseuchen Gärten. Nach Angaben von Naturschutzfachleuten zählt Glyphosat zu den besonders gerne eingesetzten Naturvernichtungsmitteln. 

Insektenvernichtung schafft Nahrungsmangel für Vögel und Fledermäuse:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/22/die-populationen-der-schmetterlinge-sind-seit-1990-in-europa-deutschland-und-in-sachsen-stark-zurueckgegangen-die-verluste-liegen-zwischen-30-bis-50-prozent-offizielle-information-ueber-die-kon/

“Denn gerade die Spezialisten unter den Faltern entwickeln sich oft nur an einer einzigen Pflanzenart, an denen die Raupen fressen, bevor sie sich verpuppen und das adulte Stadium erreichen. Doch viele solche Pflanzen sind immer schwerer zu finden. Der Hauptgrund ist nach Einschätzung aller Experten eindeutig die intensive Landwirtschaft…”Die Stickstoffverbindungen dünsten in die Luft aus und verteilen sich um die Felder. Damit wird die Umgebung noch in etlichen Kilometern Entfernung mitgedüngt.”…Neben dem Dünger setzten Faltern auch die auf den Feldern eingesetzten Pestizide zu, die sich zunehmend in der in der Umwelt anreicherten…Zu denken gibt besonders, daß auch geschützte Bereiche den Tieren keine sichere Zuflucht vor den durch die Luft verbreiteten Düngestoffen und Insektiziden bieten…Wir können die Artenvielfalt nicht einmal mehr in den Schutzgebieten erhalten…Luftstickstoff und Pestizide machen an den Grenzen der Schutzgebiete nicht halt…” Thüringer Allgemeine, 8.8. 2016

Bienensterben – bewußt gefördert:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/29/bienensterben-bewust-gefordert-lacherlich-spate-alibi-eu-erklarung-zur-lage-keinerlei-bestrafung-haftbarmachung-der-jedermann-bekannten-politisch-verantwortlichen/

http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/23/das-altbekannte-bienenkiller-pestizid-welche-politisch-verantwortlichen-liesen-zu-das-es-soviele-nutzinsekten-vernichtete-greenpeace-mitteilung-auch-sog-umweltverbande-alibi-ngo-wusten-bestens/

“An Bienen fehlts im Revier” – Leserbrief in TA – politisch Verantwortliche weiter in Amt und Würden, nicht bestraft:”Vor wenigen Jahren brummte und summte es noch in unseren Obstbäumen. Heutzutage reichen bei der täglichen Zählaktion von Bienen und Hummeln an den eigenen Apfel-und Kirschbäumen die Finger einer Hand”.

DER SPIEGEL 2016: “

“Bienentod und Hummelsterben: Summ herum”

“Tödliche Seuchen, Verlust von Lebensraum, Nervengifte in Ackerpflanzen – es steht steht schlecht um die Honigbiene und ihre wilden Schwestern. Das Sterben der Bestäuber könnte zu einer Bedrohung für die Menschheit werden…

Es schwanden: die bunten Blühstreifen am Feldrand, die Hecken, die satten Wiesen, gelb von Löwenzahn. Es kamen: Pestizide mit Namen wie “Poncho”, “Gaucho”, “Calypso” und “Cruiser”…

http://www.spiegel.de/spiegel/bienentod-und-hummelsterben-a-1100175.html

“Denn gerade die Spezialisten unter den Faltern entwickeln sich oft nur an einer einzigen Pflanzenart, an denen die Raupen fressen, bevor sie sich verpuppen und das adulte Stadium erreichen. Doch viele solche Pflanzen sind immer schwerer zu finden. Der Hauptgrund ist nach Einschätzung aller Experten eindeutig die intensive Landwirtschaft…”Die Stickstoffverbindungen dünsten in die Luft aus und verteilen sich um die Felder. Damit wird die Umgebung noch in etlichen Kilometern Entfernung mitgedüngt.”…Neben dem Dünger setzten Faltern auch die auf den Feldern eingesetzten Pestizide zu, die sich zunehmend in der in der Umwelt anreicherten…Zu denken gibt besonders, daß auch geschützte Bereiche den Tieren keine sichere Zuflucht vor den durch die Luft verbreiteten Düngestoffen und Insektiziden bieten…Wir können die Artenvielfalt nicht einmal mehr in den Schutzgebieten erhalten…Luftstickstoff und Pestizide machen an den Grenzen der Schutzgebiete nicht halt…” Thüringer Allgemeine, 8.8. 2016

Wie die Resultate zeigen, wurde auch in Thüringen von den politisch Verantwortlichen diese Entwicklung nicht gestoppt, sondern sogar nach Kräften gefördert – Hinweis auf die Wertvorstellungen der Autoritäten. Zu dieser Problematik schweigen auch Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund(immerhin von den Grünen) und ihre Vorgänger – die Wiederherstellung des einstigen Artenreichtums ist offenkundig keine Regierungsaufgabe unter Ramelow. Stattdessen werden zügig weitere Vernichtungsfaktoren geschaffen – siehe  der vor 1990 undenkbare barbarische Gifteinsatz in der Thüringer Landwirtschaft, mit entsprechenden Folgen auch für die menschliche Gesundheit, oder die Heimatzerstörung durch Windkraftwerke. Nicht nur die Feldflur wurde zu einer toten Gegend –  ohne Indikatorarten wie Schmetterlinge, Bienen, Käfer – Hinweis auf die Wertvorstellungen der Autoritäten. 

Die Schmetterlingskiller – jedermann bekannt, trotz Bundesnaturschutzgesetz  wie im Falle des Bienensterbens immer noch nicht hinter Gittern:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/22/die-populationen-der-schmetterlinge-sind-seit-1990-in-europa-deutschland-und-in-sachsen-stark-zurueckgegangen-die-verluste-liegen-zwischen-30-bis-50-prozent-offizielle-information-ueber-die-kon/

Dr.Michael Stubbe, Universität Halle, im Website-Interview:

War die Artenvielfalt in der DDR höher als in Westdeutschland?

„Jedes Jahr bemerke ich, daß in der Natur weitere Arten fehlen – das ist verheerend! Wir haben als Kinder noch riesige Maikäferschwärme erlebt, Maikäfer dienten sogar als Schweinefutter. Wenn man dies heute berichtet, wird es für Jägerlatein gehalten, erscheint unvorstellbar. Man muß hundertprozentig davon ausgehen, daß der Agrargifteinsatz nach der politischen Wende deutlich erhöht wurde. Insektizide beispielsweise wurden in der DDR relativ wenig eingesetzt – nach der Wende wurden sie über Ostdeutschland geradezu lawinenartig herübergewälzt. Allein in den Agrarregionen der DDR war die Biodiversität, in erster Linie die Bodenfauna, etwa zehnfach höher als auf westdeutschen Gefilden – dazu existieren wissenschaftliche Untersuchungen.  Nach der Wende haben sich innerhalb weniger Jahre spürbare Veränderungen vollzogen. Früher gab es  selbst nachts eine vielfältige Insektenwelt zu beobachten, Nachtschmetterlinge und Käfer der verschiedensten Gattungen – das ist heute fast alles weg! Bei Exkursionen mit Studenten freue ich mich geradezu, wenn ich denen mal einen Tagfalter zeigen kann…Viele Lebensräume sind mosaikartig zersplittert, Populationen von  Tierarten mit großen Raumansprüchen verinseln, fristen ihr Dasein in Isolation und warten auf den `genetischen Tod`. Die Verbreitung des Rotwildes in Deutschland ist hierfür ein klassisches Beispiel. ..In diesem synökologischen Beziehungsgefüge gibt es unter den Bedingungen heutiger industriemäßiger Anbau-und Erntemethoden in zunehmendem Maße katastrophale Einbrüche in der Artenvielfalt, wie uns die Verbreitungsbilder von Feldhase, Feldhamster, Rebhuhn und Feldlerche zeigen.Die einst reiche Kulturpflanzendiversität(bis zu 30 Arten) ist in den intensiv genutzten Agrarräumen auf 5 bis 6 Arten geschrumpft…Neben dem Anbau von Monokulturen rollt eine Walze/ Lawine chemischer Eingriffe über unsere Felder…Tausende von toten Laufkäfern liefern erschütternde Belege. Wetzel(1995) analysierte die Laufkäferfauna in west-und ostdeutschen Gefilden und kam zu dem Ergebnis, daß vor 1990 die Diversität der Carabiden in den Agroökosystmen der DDR um eine ganze Zehnerpotenz höher lag. Das dürfte heute Historie sein… Ebenso hat die chemische Keule in unseren Wäldern ganze Insektengemeinschaften zusammenbrechen lassen. Quirlender Insektenflug auf Waldwiesen und -wegen, an staudenreichen Waldrändern sowie an Straßenlaternen und Hausbeleuchtungen ist längst passé…”

 Zwar wird viel von Biodiversität gesprochen, auch von der Regierung – doch ist das alles Schall und Rauch, wenn man zu solchen Konzeptionen nicht die nötigen Mittel bereitstellt. Solange man nur von Biodiversität redet, wird nichts bewegt. Es gibt bei den Arten einige positive Beispiele – Biber, Adlerarten, Kraniche – das sind alles Gallionsfiguren des ostdeutschen Naturschutzes wohlgemerkt. Was häufig vergessen wird. Als die Wende kam, erinnere ich mich an Zeitungsartikel, wo von westlicher Seite geschrieben wurde, man müsse endlich etwas für den Elbebiber tun. Dabei war der Elbebiber eine Art Paradepferd des Naturschutzes der ostdeutschen ehrenamtlichen Biberschützer! Da war keine Hilfe von woanders nötig! Das alles wird sehr schnell vergessen. Und was ist mit den Vogelarten, wie Spatz, Star und Feldlerche, die früher geradezu massenhaft vorkamen? Nehmen wir das Beispiel der Feldlerche, die pro Jahr gewöhnlich zweimal brütet. Das erste Gelege findet man Ende April, Anfang Mai. Ist es in einem Rapsschlag, der Mitte Mai blüht, geht die Brut absolut verloren. Rapsfelder sind für Vögel sterile Einheiten. Die Lerche kommt durch den Rapsdschungel schlichtweg nicht mehr bis zur Brut. Raps ist ein Farbtupfer in der Landschaft, aber biologisch tot, zudem stark mit Agrargiften gespritzt. Wenn man durch die Weinberge des Rheinlandes fährt, sieht man eine gewachsene Kulturlandschaft. Aber wo ist da Biodiversität? Über die Weinberge gehen riesige Spritzgänge drüber – die Bodenfauna ist daher gleich null, die Vogelfauna auf ein Minimum reduziert. Ein anderes großes Problem ist für uns die Forstwirtschaft. Da wird Raubbau par excellence betrieben, wenngleich jeder Forstwirt dies abstreitet. Selbst im Hakel, höchstem europäischen Schutzgut, wird Holz nach Strich und Faden eingeschlagen, werden sogar Rückeschneisen eingerichtet. Rücksicht auf Greifvogelhorste nimmt dort niemand. Wenn man in der Nähe eines Horsts Bäume schlägt, wird das Öko-Schema der dortigen Brutart empfindlich gestört. Das ist wie ein Haus ohne Türen und Fenster – da will niemand wohnen! Der Greifvogel flieht aus dem Gebiet, das Revier verwaist. Problematisch sind auch die Telekom-Bauwerke in der Landschaft. Die elektromagnetischen Wellen riesiger Funktürme wirken auf die Tierwelt –  nur wird das so gut wie nicht untersucht. Am Hakel verringerten sich nach einem neuen Funkmast die Greifvogelbruten in der Nähe drastisch. Indizien sind vorhanden –  also müßten sich Feldforscher mit Physikern zusammentun, Großexperimente starten, alles im Interesse der Biodiversität. Doch Forschungsgelder gibt es dafür eben nicht. Die Nachwende-Artenrückgänge lassen sich wegen fehlender Studien häufig nicht genau prozentual beziffern. Deutschland wird in der EU immer als Naturschutz-Musterknabe hingestellt –  ist aber in Wahrheit eine Null. In Sachsen-Anhalt wurden nach 2000 alle biologischen Stationen eingeschmolzen, die Mitarbeiter auf Biosphärenreservate und Großschutzgebiete verteilt. Dadurch ist die Betreuung vieler kleiner Naturschutzgebiete völlig weggefallen, Denn dies hatten diese biologischen Stationen sehr gut gemanagt! Sogar der Hakel wird nun nicht mehr betreut  – von staatlicher Seite!

Gibt es Nachwende-Artenrückgänge, die wirklich jedem Durchschnittsbürger auffallen müßten?

„Natürlich – der Kuckuck ist ein treffendes Beispiel. Vor der Wende hörte man im Hakel oder in einer Flußaue vier Kuckucke gleichzeitig –  heute freut man sich schon, wenigstens einen einzigen Kuckuck innerhalb einer Woche zu hören. Das kann man nach der Wende jeden fragen: Wie oft hast du in diesem Jahr den Kuckuck gehört?  In Ministerien befassen sich ganze Stäbe mit dem sogenannten Umweltbarometer, gegen das ich von Anfang an protestiert habe. Für mich handelt es sich da um ein Lügengebäude, einen Papiertiger, ein Hirngespinst. Doch es ist von der Politik gewollt, um sich damit zu brüsten. Doch zu Erfolgen  in der Artenvielfalt, von Ausnahmen abgesehen, wird man durch jenes Umweltbarometer nicht kommen. Denn es wurden viel zu wenige Indikatorarten festgelegt.  Da wird Pseudowissenschaft betrieben, weiter nichts. Breitenarbeit zur Weiterbildung der vielen ehrenamtlichen Naturschützer und Freizeitforscher war in vielen Jahren unser Hauptverdienst. Wir haben das nach der Wende systematisch weitergeführt, bis heute. Anfangs wurde das sogar vom Bundesamt für Naturschutz gefördert, dann aber nach Ablauf der Förderphase als Nonsens und unwichtig für den Naturschutz hingestellt. Später lobte man aber auf einmal wieder unser Greifvogel-Monitor-System. Da möchte man den Verantwortlichen zurufen. Was seid ihr für armselige Leute! Wenn man heute Arbeiten, Bücher über bestimmte Arten schreibt, wird die gesamte ostdeutsche Literatur zum Thema negiert, die existiert dann einfach nicht. Aus den Basisstudien findet sich fast kein Zitat –  das fällt natürlich sofort auf. Hier haben wir zudem einen Hinweis auf die Verarmung der Ausbildung. Die jungen Leute lernen heute nicht mehr, wie man Literatur recherchiert – da wird nur auf dem Internet-Klavier geklimpert. Die harte, konzentrierte Suche nach den Primärdaten-Informationen, wie wir das noch praktizierten, verschwindet immer mehr.”

Renommierte Artenschutzexperten Ostdeutschlands betonten 2011 im Website-Interview:

“Ich war schockiert nach der Wende, als ich in einer einzigen Ackerfurche von 1,2 Kilometern Tausende und Abertausende vergifteter Laufkäfer entdeckte.”

Gerade bei Insekten sei offenbar das sehr niedrige Biodiversitätsniveau der westlichen Bundesländer bereits erreicht worden, hieß es von den Experten weiter. “Jenen, die heute Biologie studieren, fällt der enorme Artenrückgang bei Insekten, darunter Schmetterlingen, garnicht mehr auf. Studentengruppen bemerken bei Exkursionen überhaupt nicht mehr, daß heute über Wiesen keine Schmetterlinge mehr flattern, kaum noch eine Hummel zu sehen ist. Diese jungen Menschen kennen bereits keine reiche Artenvielfalt mehr.”  Die Vernichtung der Artenvielfalt falle zudem auch deshalb nicht mehr auf, weil u.a. von den Medien nicht mehr darauf hingewiesen werde. Im Uni-Fach Biologie gebe es heute kaum noch die Ausbildung zur Artenkenntnis. “Die Abnahme des Bestandes an Insekten , darunter Bienen und Schmetterlingen, ist von Jahr zu Jahr gravierender und müßte erwachsenen Ostdeutschen eigentlich auffallen, die noch eine andere Artenvielfalt kannten.”

Nach dem Politikwechsel von 1990 haben indessen Gehirnwäsche, Entpolitisierung und Medien-Manipulation dazu geführt, daß das Wahrnehmungsvermögen sehr vieler Ostdeutscher in der Tat stark geschrumpft ist, die brachiale Naturvernichtung gar nicht bemerkt wird. Auffällig ist, daß kurioserweise jene Regierungsgegner/Bürgerrechtler, die vor 1990 Umweltzerstörung in der DDR kritisierten, nach 1990 fast durchweg zu den weit gravierenderen neuen Umweltverbrechen und deren massiven Konsequenzen schweigen.

Beredtes Schweigen zur aktuellen Naturvernichtung auch aus der Staatskirche, die sich allen Ernstes sogar an Windkraftprojekten beteiligt, entgegen der christlichen Verpflichtung zur “Bewahrung der Schöpfung”. Die 1990 gestartete Entvölkerungspolitik in Ostdeutschland läuft parallel zur Artenvernichtungspolitik, wie die Fakten zeigen.

Deutschlands führender Rotmilan-Experte Dr.Michael Stubbe aus Halle/Saale im Website-Interview: “Im Naturschutz brachte die Wende einen Rückfall in die Steinzeit.”

“Die Studenten haben kaum noch Artenkenntnisvermittlung an Universitäten und Hochschulen. Bestimmungsübungen sind auf ein Minimum zusammengeschrumpft, ebenso Exkursionen. Früher gab es ein riesiges Angebot und zudem klare Richtlinien zur Teilnahme der Studenten an solchen Exkursionen in die Natur. Das ist alles zu einer Lappalie zusammengeschrumpft.”

Heißt dies, daß immer weniger bemerkt wird, welche gravierenden Veränderungen sich in unserer Natur vollziehen?

„Ja. In den Naturschutzverbänden sehen wir enorme Überalterung,  junge Leute stoßen kaum noch hinzu. Das war unser großes Verdienst –  daß wir fast jedes Jahr eine nationale, internationale Konferenz veranstaltet haben, um für die vielen ehrenamtlichen, freiwilligen Freizeitforscher die Weiterbildung zu ermöglichen, ihnen die Chance zu geben, Ergebnisse zu präsentieren und zu publizieren.

–Windkraftproblematik–

Nach wie vor beschäftigt uns die Windkraftproblematik, die Situation der Eulen und Greifvögel, die Fragmentierung der Landschaft, die Verkehrszerschneidung durch Straßen und Bahnstrecken. Ein besonderes Problem bilden Windkraftwerke im Harzvorland. Der Harz mit seinen Waldinseln stellt die wichtigsten Brutgebiete des Rotmilans, die jedoch jetzt von einem dichten Netz von Windkraftanlagen umstellt sind. Inzwischen stehen  an fast allen für den Naturschutz sehr bedeutenden Waldinseln Windkraftwerke –  sogar am Hakel, dem wichtigsten Waldgebiet. Es handelt sich schließlich um das Hauptverbreitungsgebiet dieser in Deutschland an erster Stelle zu schützenden Art. 60 Prozent der Rotmilanbruten entfallen auf Deutschland, konzentriert vor allem auf Sachsen-Anhalt. Doch die Lage ist  verheerend. Zwischen den einzelnen Waldinseln gibt es Populationsaustausch, müssen die Rotmilane daher zwischen den Windkraftwerken hindurchfliegen. Zugunsten dieser Windanlagen werden getürkte Gutachten „erstellt”, wobei man unsere Erkenntnisse und Erfahrungen komplett fehlinterpretiert. Da heißt es dann, die Windkraftwerke hätten keinerlei negativen Einfluß auf die Bruten des Rotmilans. In Wahrheit erleidet die Art einen drastischen Niedergang, steht der Rotmilan bei den Windkraftopfern an allererster Stelle. Immerhin ein geschützer Vogel, für den Deutschland in Europa die höchste Verantwortung trägt. Das muß man sich einfach klarmachen!  Wir Naturschützer haben für echten Artenschutz gekämpft, mit Resolutionen, persönlichen Eingaben. Indessen werden diese vom Tisch gefegt, kein Einwand wird akzeptiert. Ich haben der zuständigen Umweltministerin Sachsen-Anhalts die verheerende Situation des Rotmilan geschildert  –  ich kann mein Lebenswerk wegwerfen. Unser Expertenwissen ist präsent, wird in allen Fachbüchern Europas zitiert –  doch die Windkraftindustrie macht, was sie will. Dabei hat Windkraft nach meiner Auffassung überhaupt keine Zukunft. Windkraft bedeutet den Tod für viele Arten, macht die Landschaften häßlich. Besonders bemerkenswert ist, daß gerade strenggeschützte Fledermäuse durch Windkraftwerken in großer Zahl getötet werden. Dies ist längst auch in den USA durch Fakten belegt. Im Zoologischen Institut der Universität Halle bekommen wir alle Totfunde aus Sachsen-Anhalt –  eine niederschmetternde Situation. In Bezug auf Windkraftwerke ist das EU-Recht eindeutig: Wenn es eine Zustandsänderung geben würde, die erheblich in die Biodiversität eingreift, darf das Bauwerk nicht realisiert werden. Das trifft auf alle Windkraftwerke des Harzvorlandes zu. Dort dürfte kein einziges Windrad stehen –  nicht eines! Alle sind gesetzwidrig. Weil überall dort Rotmilane im Aktionsraum und im Aktionsradius zu Hause sind. Wir haben Resolutionen für den Schutz des Rotmilans im nördlichen Harzvorland verfaßt, Gerichtsurteile zitiert, die den Bau von Windturbinen untersagen. Etwa 60 Prozent der Windkraftwerke Europas stehen in Deutschland –  Herr Trittin brüstet sich sogar damit. Dabei ist es keineswegs eine Energie der Zukunft. Ich hoffe, daß wir von dieser Landschaftsverschandelung wieder befreit werden.

(Faktenlage und Propaganda: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/)

–Politikmachenschaften heute, Gefälligkeitsgutachten–

Als ausgerechnet am Hakel Windkraftwerke errichtet werden sollten, habe ich mir beim zuständigen Amt das Umweltverträglichkeitsgutachten angesehen: Und siehe da, zu meiner größten Überraschung ist eine Karte vom Hakel abgedruckt, in der exakt alle Greifvogelhorste eingezeichnet sind. Es handelte sich um Daten von uns, um eine Karte, die von uns an die Obere Naturschutzbehörde übergeben worden war –  alles natürlich unter dem Siegel der Vertraulichkeit,  im Interesse des Artenschutzes. Doch just diese Behörde hat unsere Daten, diese Karte ohne unsere Wissen ausgerechnet einem Windkraft-Gutachter herausgegeben. Mit dem Ergebnis, daß dessen Gutachten genau das Gegenteil von dem zum Ausdruck bringt, was wir dargestellt und mit Fakten bewiesen haben. So wird heute Politik gemacht – und so werden heute Gefälligkeitsgutachten erstellt. Denn wenn der Gutachter sich gegen den Bau von Windkraftwerken wenden würde, bekäme er von der betreffenden Firma keinen Auftrag mehr. Er hat die betreffende vertrauliche Karte in fünf Pro-Windkraft-Gutachten verarbeitet, also unsere Ergebnisse verkauft. Zu hohem Profit, ohne Autorenrechte zu respektieren. All dies ist unglaublich, ein Skandal sondergleichen.

 –Gravierende Landschaftsveränderungen, hoher Gifteinsatz–

 Beim Rückgang der Rotmilane sind Windkraftwerke eine wichtige Ursache –  der Hauptfaktor ist jedoch die gesamte Landschaftsveränderung, die veränderte Landnutzung nach der politischen Wende. Von den einst 30 Kulturpflanzen sind gerade 5 übriggeblieben. Wintergetreide wird auffällig stark angebaut, bei Raps beträgt der Zuwachs etwa 300 Prozent. Dies heißt, daß Mitte Mai die Landschaft zu 80 Prozent versiegelt ist. Selbst wenn Nahrung vorhanden wäre, können die Greifvögel sie nicht finden, erreichen. Ich beobachte das sehr intensiv. Zudem werden auch Mäuse mit Agrargiften großflächig bekämpft –  was zu massivem Nahrungsmangel führt. Die Greifvögel sind deshalb gezwungen, Regenwürmer zu fressen, weil es diese bis auf weiteres noch gibt. Würmer sind natürlich keine Nahrungsart, mit der Greifvögel ihre Bruten hochbekommen. Wegen der versiegelten Landschaft sind die Wege zum Horst enorm geworden, müssen Greifvögel bis zu 20 Kilometer zurücklegen. Daher fallen Greifvogeljunge vor Hunger vom Horst. Früher gab es für den Nachwuchs einen reich gedeckten Tisch –  fanden wir Reste von Hamstern, Maulwürfen und Mäusen. Heute finden wir nur selten einmal einen Nahrungsrest. Entsprechend stark ist die Reproduktionsrate gesunken, registrieren wir viele Horste mit nur einem einzigen Jungvogel –  und zudem viele völlig leere Horste. Der Rotmilan ist nach der Wende um etwa fünfzig Prozent zurückgegangen. Selbst von den Brutbeständen in der offenen Landschaft ist nur noch etwa die Hälfte übriggeblieben. Zusätzlich verheerend wirkt sich derzeit die enorme Verbreitung des Waschbären aus, der in die Horste hinaufsteigt, sie als Lager nutzt. Entsetzlich betroffen sind selbst Arten wie der Graureiher. Dennoch gibt es militante Tierschützer, die sich für Waschbären einsetzen. Dabei sind diese sogar Träger eines sehr gefährlichen Nematoden, der ähnlich wie der Fuchsbandwurm in die inneren Organe des Menschen eindringt.”

Die Expertenangaben weisen auf Wende-Ziele, die der Bevölkerung ebenso wie den aktiven Naturschützern seinerzeit ganz offensichtlich  von neuen Machthabern und ihren Politmarionetten, sogar Bürgerrechtlern, bewußt verheimlicht worden sind.  Daher ergibt sich die Notwendigkeit, die politisch bzw. technisch Verantwortlichen der Naturzerstörung, Artenvernichtung konkret zur Rede zu stellen, um Hintergründe zu erfahren, was im öffentlichen Interesse liegt. Ein reiches Betätigungsfeld also für Umweltexperten, Kommunikationswissenschaftler, Studenten verschiedenster Fachrichtungen, falls sie sich trauen. 

 Unklar ist zudem, warum die Kirchen Ostdeutschlands, die stets die “Bewahrung der Schöpfung” herausstellen, angesichts der Gefahren für diese “Schöpfung” sich nicht angemessen engagierten. Mechanismen der selektiven Wahrnehmung führen dazu, daß vielen Menschen die beispiellose Naturvernichtung garnicht bewußt ist. Motto: Man sieht nur, was man weiß…

Zeitungsüberschrift :”In Thüringen vom Aussterben bedroht: Der Kuckuck findet nur noch selten Nester für seine Eier.”

michaelstubbe.jpg

Dr. Michael Stubbe, Halle.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/21/u-18-wahlen-in-thueringen-afd-mit-grossem-abstand-1858-an-der-spitze-gefolgt-von-spd-1122-und-gruenen-1104-cdu-nur-1058-ramelow-linke-nur-791/

Was Heranwachsende in Thüringen von den GRÜNEN, von der AfD halten:

U-18-Wahlen in Thüringen 2019(Europawahl) – AfD mit großem Abstand – 18,58 % – an der Spitze. Gefolgt von SPD – 11,22 % – und GRÜNEN – 11,04 %. CDU – nur 10,58 %, Ramelow-LINKE nur 7,91. Thüringen – einziges Bundesland mit AfD-Spitzenposition…Woran liegts?(Politisierungsgrad, Alternativmedien, GRÜNEN-“Umweltpolitik”, AfD-Marketing, Göring-Eckardt, Habeck, Baerbock, Ska Keller?) **

U18ThüringenAfD19

Ausriß. AfD und starker Ost-West-Unterschied: In Westdeutschland, mit geringerem Politisierungsgrad, sehr unterschiedlicher Sozialisation, völlig anderer Mentalität, erreicht die systemkritische Partei auch bei der U-18-Wahl deutlich weniger Stimmen als in Ostdeutschland.

Sonstige 17.57
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 11.22
Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) 3.31
PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) 4.32
Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) 6.9
Freie Demokratische Partei (FDP) 5.52
DIE LINKE (DIE LINKE) 7.91
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) 10.58
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE) 11.04
Alternative für Deutschland (AfD) 18.58
Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL (TIERSCHUTZ hier!) 3.04
Dieses Diagramm wird mittels Google Charts erzeugt. Dabei werden personenbezogene Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen in unseren Datenschutzhinweisen.
Partei Prozent
Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung (Volksabstimmung) 0,37 %
Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL (TIERSCHUTZ hier!) 3,04 %
Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz) 2,48 %

Sachsen: GRÜNE – 18,06 %

AfD – 14,40%

LINKE – 9,78 %

SPD – 8,41 %

CDU – 7,99

Sachsen-Anhalt: GRÜNE – 15,43 %

AfD – 13,37 %

CDU – 12,47 %

SPD – 11,89 %

LINKE – 8,30 %

Brandenburg: GRÜNE – 15,49 %

AfD – 13,93 %

SPD – 12,31 %

CDU – 9,90 %

LINKE – 9,51

Jürgen Pohl, Bundestagsabgeordneter aus Thüringen:

“Die Ostdeutschen sind keine Deutschen zweiter Klasse. Rentengerechtigkeit für den Osten. Ramelow versucht sich in Berlin. Er scheitert krachend. Sich pastoral gebend, aber ohne jegliche Sozialisierung im Osten kann er nur mit der Westbrille auf die Wende schauen. Er hat nicht gesehen wie die Ostdeutschen Ihre Arbeit verloren, wie man über sie gelächelt hat wenn man in der Platte wohnte, wie man den Stolz der Ostdeutschen brechen wollte… Pack, Mischpoke, rechter Rand, Dunkeldeutschland. Ich sag es mit Treuhand, Westbeamten, Arbeits- und Hoffnungslosigkeit konnte es nur PEGIDA und AfD geben.”

Wahlkämpfe 2019 und das Tabu um jene Parteien, die nach 1945 Kriegsverbrecher, belastete Nazis geradezu massenhaft zum Parteieintritt einluden. Nazis, so die Faktenlage, bestimmten daraufhin sogar die Parteilinie:http://www.hart-brasilientexte.de/2019/01/13/wahlkaempfe-2019-und-das-tabu-um-jene-parteien-die-nach-1945-kriegsverbrecher-belastete-nazis-geradezu-massenhaft-zum-parteieintritt-einluden-nazis-so-die-faktenlage-bestimmten-daraufhin-sogar-di/

Das große Wahlkampf-Tabu 2019 von GRÜNEN, SPD, CDU – und angeschlossener Staats-und Mainstream-Medien – die atomare Zusammenarbeit mit Brasilien, strategischer GroKo-Partner. Warum GRÜNEN-Minister Joschka Fischer das mit der Folterdiktatur geschlossene Atomabkommen immer wieder verlängerte, statt es zu kündigen:

GRÜNE verlängerten mehrfach den mit Brasiliens Folterdiktatur geschlossenen Atomvertrag über den Bau von AKW, nukleare Kooperation aller Art:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/29/brasiliens-militarputsch-vor-50-jahren-das-von-willy-brandt-den-folterdiktatoren-vorgeschlagene-atomabkommen-wird-auch-2014-erneut-verlangert-laut-der-spiegel-ubliche-alibi-kritik-der-grunen-die-a/

Weiter warten auf Positionierung von Ska Keller…

Grüne Atompolitik in Deutschland – und in Brasilien, strategischer Partner der Merkel-GroKo, Hintergrund:

…Um die künftige Atomkooperation mit Brasilien nicht zu erschweren, hatte die rot-grüne Bundesregierung im November 2005 das umstrittene deutsch-brasilianische Nuklearabkommen aus der Diktaturzeit nicht gekündigt, sondern offiziell und automatisch verlängert. 18 Umwelt-und Entwicklungsorganisationen hatten 2005 die rot-grüne Regierung aufgefordert, mit der Atomkooperation Schluß zu machen. “Das ist die Chance, ein Signal zu setzen, daß es der Bundesregierung mit ihrem Atomausstieg ernst ist, auch international”, betonte Sergio Dialetachi von Greenpeace Brasilien. Grüne wie Joseph Fischer(Ex-“Revolutionärer Kampf”) und Jürgen Trittin, dachten indessen gar nicht daran, schließlich hätte man den Atomvertrag gemäß den fünfjährigen Kündigungsfristen bereits 1999 aufheben können. Zu Beginn der rot-grünen Amtszeit war auf der New Yorker Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags ohne durchaus mögliche Gegenvoten Joseph Fischers folgender Text des Abschlußdokuments unterzeichnet worden:”Die Konferenz erkennt die Vorteile der friedlichen Atomenergienutzung und nuklearer Techniken an”, heißt es da, „und ihren Beitrag, um in den Entwicklungsländern nachhaltige Entwicklung zu erreichen sowie generell das Wohlergehen und die Lebensqualität der Menschheit zu verbessern.” Atomenergienutzung sei daher überall auf dem Erdball zu fördern. Auch Trittin hat sich davon nie distanziert. Vor diesem Hintergrund war nahezu klar, wie sich Rot-Grün im Falle der anstehenden fristgemäßen Verlängerung des deutsch-brasilianischen Atomvertrages verhalten würde. Eine Kündigung hätte auch das Ende von Hermesbürgschaften für Nuklearexporte nach Brasilien bedeutet.

Angra 3 wird vom Atom-und Windkraftkonzern Framatome fertiggebaut, an dem Siemens und die staatliche französische Areva beteiligt sind. Areva hält bereits Anteile am deutschen Windkraftunternehmen Repower und will diese Firma ganz übernehmen.

Der Ex-Fraktionsvorsitzende der Grünen, Rezzo Schlauch, hat seit Ende 2005 einen Beiratsposten im baden-württembergischen Energiekonzern EnBW, der die Atomkraftwerke Philippsburg und Neckarwestheim betreibt. Im Beirat sitzen bereits Klaus Kinkel, Theo Waigel und Matthias Wissmann…

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/15/schmidt-kohl-straus-brandt-filbinger-juso-vorsitzender-gerhard-schroder-fischer-trittin-scheisebeutel-auf-diktator-geisel-in-bonn-der-erneut-verlangerte-deutsch-brasilianische-atomvertrag-ha/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/06/dilma-rousseff-appelliert-an-bundesprasident-wulff-sich-fur-den-bau-des-atomkraftwerks-angra-3-bei-rio-die-exportburgschaft-einzusetzen-melden-brasiliens-medien-die-grosen-atom-plane-brasilias/

Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 21. Mai 2019 um 18:55 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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