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	<title>Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung &#187; Oldisleben &#8211; Solarprojekt und &#8222;illegale Bautätigkeit&#8220;</title>
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	<description>Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung</description>
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		<title>Oldisleben, April 2017 &#8211; geplantes Solarprojekt scheitert bisher, Bauarbeiten können nicht beginnen, ein weiterer Bebauungsplanentwurf muß der Öffentlichkeit vorgelegt werden. Strafantrag gegen Projektkritiker scheiterte ebenfalls, wurde von Staatsanwaltschaft Mühlhausen abgeschmettert. &#8222;Illegale Bautätigkeit&#8220; &#8211; und Folgen&#8230;&#8220;Lebenslüge Solarförderung&#8220;. Wie Natur und Heimat im Kyffhäuserkreis zügig zerstört werden &#8211; siehe starker Arten-Rückgang seit 1990, Gift-Monokultur-Landwirtschaft, immer häßlichere, vermurkste Industrieschneisen-Wälder, Windkraftwerke&#8230;</title>
		<link>http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/04/13/oldisleben-april-2017-geplantes-solarprojekt-scheitert-bisher-bauarbeiten-koennen-nicht-beginnen-ein-weiterer-bebauungsplanentwurf-muss-der-oeffentlichkeit-vorgelegt-werden-strafantrag-gegen-pro/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 17:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Oldisleben - Solarprojekt und "illegale Bautätigkeit"]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/04/28/oldisleben-2017-das-ins-stocken-geratene-solarprojekt-bis-zum-8-mai-liegt-zweiter-entwurf-des-bebauungsplans-zur-begutachtung-durch-die-buerger-aus-wieder-mit-zahlreichen-knackpunkten/ Die Solarworld-Insolvenz:Müssen Regierungspolitiker, Umwelt-und Wirtschaftsminister, die Asbeck mit hohen Subventionen, Geldern der Steuerzahler versorgten, jetzt in den Knast? &#8211; (Wer in Thüringen dem GRÜNEN mit die Taschen füllte…) ”Ungefähr hundert Millionen Euro sind über die Jahre in Ihre Privatkasse geflossen.” DER SPIEGEL 2017, GRÜNEN-Asbeck… Die Solarworld-Insolvenz 2017 “Sonnenkönig”/GRÜNE, DER SPIEGEL, Mai 2017: “Sie reden [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/04/28/oldisleben-2017-das-ins-stocken-geratene-solarprojekt-bis-zum-8-mai-liegt-zweiter-entwurf-des-bebauungsplans-zur-begutachtung-durch-die-buerger-aus-wieder-mit-zahlreichen-knackpunkten/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/04/28/oldisleben-2017-das-ins-stocken-geratene-solarprojekt-bis-zum-8-mai-liegt-zweiter-entwurf-des-bebauungsplans-zur-begutachtung-durch-die-buerger-aus-wieder-mit-zahlreichen-knackpunkten/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Die Solarworld-Insolvenz:Müssen Regierungspolitiker, Umwelt-und Wirtschaftsminister, die Asbeck mit hohen Subventionen, Geldern der Steuerzahler versorgten, jetzt in den Knast?</h2>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">(Wer in Thüringen dem GRÜNEN mit die Taschen füllte…)</h2>
<h2 class="beitrags-titel">”Ungefähr hundert Millionen Euro sind über die Jahre in Ihre Privatkasse geflossen.” DER SPIEGEL 2017, GRÜNEN-Asbeck…</h2>
<p><strong>Die Solarworld-Insolvenz 2017</strong></p>
<p><strong>“Sonnenkönig”/GRÜNE, DER SPIEGEL, Mai 2017: “Sie reden dauernd von Subventionen, dabei ist Ihr Unternehmen das Kind eines der größten staatlichen Aufzuchtprogramme überhaupt, des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, kurz EEG. Und an dem haben Sie auch noch mitgewirkt.”</strong></p>
<p><strong>Asbeck: “Ich hab da nicht mitgewirkt, ich habe mich stark bemüht, dass sowas kommt…”</strong></p>
<p><strong>DER SPIEGEL:”Sie hätten mitgebastelt, hieß es in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”…Ungefähr hundert Millionen Euro sind über die Jahre in Ihre Privatkasse geflossen.”</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<h2 class="beitrags-titel">“2009 bis 2012, in den Boomzeiten der deutschen Solarindustrie, führte die Regierung der Branche über eine Umlage auf den Strompreis viele Milliarden Euro zu. Die Zuschüsse waren so absurd hoch, dass die Nachfrage nach Solarmodulen ins Unermessliche stieg.” DER SPIEGEL 2017</h2>
<p>&#8212;</p>
<h1>“Löschen bei Photovoltaikanlagen: ein großes Risiko für die Feuerwehr”. retter.tv</h1>
<p>—</p>
<p><strong>Solaranlagen geraten weltweit in Brand – Experten befassen sich mit Gesundheitsrisiken, anderen Folgen und Konsequenzen:</strong></p>
<h1>“Brandchronik Solarbrand – PV-Solaranlage in Brand und Feuer</h1>
<h2>Chronologische Fallsammlung PV-Solarbrände</h2>
<h3>PV-Solarbrand – Zeitbombe Photovoltaik-Dachanlage – Selbstentzündung, PV-Explosion und andere Themen rund um das Solarmodul”:<a href="http://www.konrad-fischer-info.de/pvbrand.htm">http://www.konrad-fischer-info.de/pvbrand.htm</a></h3>
<p>–</p>
<p><strong>“Wenn Kunststoffe, die an der Rückseite der Module und als Ummantelung der Solarkabel verbaut sind brennen, kann Zyanidgas entstehen, das zu Blausäure-Vergiftungen führen kann.” Photovoltaik.web</strong></p>
<p><a href="https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article8856358/Feuerwehr-laesst-Haeuser-mit-Solardach-abbrennen.html">https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article8856358/Feuerwehr-laesst-Haeuser-mit-Solardach-abbrennen.html</a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/photovoltaik-staendig-unter-strom-solardaecher-sind-brandgefaehrlich/1884850.html">http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/photovoltaik-staendig-unter-strom-solardaecher-sind-brandgefaehrlich/1884850.html</a></p>
<h1 id="page-title" class="title">“Spezifische Gefahren von Photovoltaikanlagen</h1>
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<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden">
<div class="field-items">
<div class="field-item even">
<p><strong>Von Photovoltaikanlagen können in bestimmten Fällen erhebliche Gefahren ausgehen. Insbesondere sind Brände immer wieder Gegenstand von Diskussionen und Berichterstattungen. Allerdings wird meist nur auf die Gefahren der Photovoltaik für die Feuerwehrkräfte eingegangen. Daneben sind allerdings auch Bedrohungen für andere Personen, Tiere, die Umwelt und Sachen nicht zu vernachlässigen…</strong></p>
<h2>Umwelt und Ausbreitung</h2>
<p><strong>Die Umwelt ist dagegen in erster Linie durch Freisetzen von Giftstoffen bei einem Brand gefährdet. Aber auch die Ausbreitung des Brandes ist für die Umwelt eine nicht zu unterschätzende Gefahr.”</strong><strong> Photovoltaik.org</strong></p>
<p><strong>Beeindruckende Bilder von entsprechenden Bränden – unter den Google-Stichworten: “Solaranlagen Photovoltaik Anlagen Brände”</strong></p>
<p><a href="http://www.mdr.de/wissen/umwelt/deutschlands-voegel-sterben-100.html">http://www.mdr.de/wissen/umwelt/deutschlands-voegel-sterben-100.html</a></p>
<h1><span class="dachzeile ">“300 Millionen Brutpaare weniger</span></h1>
<h1><span class="headline ">Zahl der Vögel sinkt seit Jahren</span></h1>
<h2 class="conHeadline hidden"></h2>
<p class="einleitung "><strong>Deutschland hat ein Vogelproblem. Und damit sind nicht die Tauben gemeint, die sich überall in den Städten breit machen. Denn uns gehen die Vögel aus. Die Zahl der Tiere ist in den letzten Jahrzehnten massiv gesunken. Die Rede ist von rund 600 Millionen Tieren in den Ländern der EU. Das ergab die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen im Bundestag…</strong></p>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Der Naturschutzbund NABU macht seit Jahren auf das Problem aufmerksam. Die Zahl vieler Vögel in Deutschland geht zurück. Mit Hobbyforschern zählt der Verband seit 2004 bei der “Stunde der Gartenvögel“ die Tiere. 2016 zum Beispiel waren Schwalben und Mauersegler im Fokus. Deren Bestand war nach den NABU-Zählungen in den letzten zwölf Jahren um über 40 Prozent zurückgegangen. Die Zahlen der Bundesregierung malen sogar ein noch düsteres Bild. Insgesamt ist demnach in der EU die Zahl der Brutpaare in den landwirtschaftlichen Gebieten zwischen 1980 und 2010 um 300 Millionen zurückgegangen, das ist ein Minus von 57 Prozent.</strong></p>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Diese Zahlen entstammen der Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen im Bundestag, die heute veröffentlicht wurde. Sie belegen das dramatische Ausmaß der Veränderung. So hat z.B. der Bestand der Kiebitze von 1990 bis 2013 um 80 Prozent abgenommen. Auch Braunkehlchen, Feldlerchen und Uferschnepfen mussten Verluste zwischen 30 und 60 Prozent hinnehmen. Am heftigsten traf es die Rebhühner – Rückgang 84 Prozent, so die Angaben der Bundesregierung. Ein Drittel aller Vogelarten zeigte seit Ende der 90er Jahre “signifikante Bestandsabnahmen“.</strong><strong> MDR nennt Namen politisch-wirtschaftlicher Verantwortlicher nicht – auch der Hinweis auf die gravierende Rolle der Windkraftwerke fehlt…</strong></p>
<p><b>Verfassung offenkundig außer Kraft:</b></p>
<div class="jnheader">
<h1>“Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland<br />
<span class="jnenbez">Art 20a</span></h1>
</div>
<div>
<div class="jnhtml">
<div>
<div class="jurAbsatz"><strong>Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.”</strong></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</article>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/04/OldSolarBebauungsplan17Ankündigung1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-5829" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/04/OldSolarBebauungsplan17Ankündigung1-1024x485.jpg" alt="OldSolarBebauungsplan17Ankündigung1" width="1024" height="485" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Erneuerbare Energien. Solarworld meldet Insolvenz an. Der Solarzellen-Hersteller Solarworld ist pleite. Das Bonner Unternehmen, das unter anderem in Arnstadt ein Werk mit mehreren Hundert Beschäftigten hat, teilte am Mittwochabend mit, man werde unverzüglich Insolvenzantrag stellen.” MDR, 10.5. 2017. Warum vielerorts in Thüringen, darunter im Kyffhäuserkreis, ineffiziente, hochsubventionierte Solaranlagen entstanden…Das umstrittene Solarprojekt von Oldisleben, die “illegale Bautätigkeit”. Wie Thüringens “Umweltministerin” Anja Siegesmund/GRÜNE tickt… <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=6296&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/anja-siegesmundgruene-2017/" rel="tag">anja siegesmund/grüne 2017</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/thueringen-und-umstrittene-solarprojekte-2017/" rel="tag">thüringen und umstrittene solarprojekte 2017</a></div>
<div class="beitrag">
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Gepäppelt von üppigen Subventionen, hat die deutsche Solarbranche den Fortschritt verschlafen – und ließ sich von China das Geschäft wegnehmen.” DER SPIEGEL. Solarworld in Thüringen – die Subventionspolitik der Landesregierung, wie das Geld der Steuerzahler verbraten wird…</strong></h2>
<p><a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Solarworld-in-Arnstadt-stellt-einen-Insolvenzantrag-302426640">http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Solarworld-in-Arnstadt-stellt-einen-Insolvenzantrag-302426640</a></p>
<h1><span class="dachzeile ">“1.100 Beschäftigte in Freiberg</span></h1>
<h1><span class="headline ">Solarworld kündigt Insolvenz an”. MDR</span></h1>
<p><strong>“Die Nachricht zog im späten Handel die Aktien von Solarworld nach unten. Die Solartitel stürzten um 72 Prozent ab.” ARD. Börse.</strong></p>
<p><strong>“Mittelfristig dürften die Papiere komplett von der Bildfläche verschwinden und wertlos verfallen.” sharedeals.de</strong></p>
<div class="vhb-subline"><strong>FÖRDERGELDER IN DER SOLARBRANCHE/Handelsblatt 2015</strong></div>
<div class="vhb-headline"><strong>“Die Subventionskarawane</strong></div>
<div class="vhb-teaser-head"><strong>Gestern Europa, heute USA, morgen China: Die Solarbranche grast eine Förderwelle nach der nächsten ab. Dabei unterbindet der staatliche Geldregen Innovationen – und verhindert so nachhaltige Gewinne. Ein Teufelskreis.”</strong></div>
<p><strong>Kuriose Ausreden:</strong></p>
<h2 class="article-title lp-article-title "><span class="headline-intro">“Bonner Energiekonzern</span><span class="headline">Solarworld kündigt Insolvenz an</span></h2>
<p class="article-intro"><strong>“Keine positive Fortbestehensprognose”: Der Ökostromkonzern Solarworld steht vor dem Aus. Seit Jahren kämpfte das Unternehmen gegen Billigkonkurrenz aus China.” DER SPIEGEL</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Die Politik findet nicht die Kraft, sich der Macht der Solarlobby zu widersetzen. Auf Kosten der Verbraucher werden Milliarden in die ineffiziente Photovoltaik gesteckt. ” DER SPIEGEL bereits 2012.</h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/01/Hochwind3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-14214" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/01/Hochwind3-529x1024.jpg" alt="Hochwind3" width="529" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Thüringens SPD-Vizechefin Antje Hochwind.</strong></p>
</div>
<p><span id="more-5827"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/04/OldSolarBebauungsplan17Ankündigung2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-5831" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/04/OldSolarBebauungsplan17Ankündigung2-485x1024.jpg" alt="OldSolarBebauungsplan17Ankündigung2" width="485" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft &#8222;An der Schmücke&#8220; &#8211; April 2017 &#8211; was alles fehlt&#8230;</strong></p>
<p><strong>&#8230;Geradezu unverständlich wirkt, wieso </strong><br />
<strong>&gt; angesichts der heftigen öffentlichen Diskussion um den „Sinn“ der </strong><br />
<strong>&gt; Photovoltaik überhaupt ein solches Projekt für die Gemeinde Oldisleben </strong><br />
<strong>&gt; ins Auge gefaßt wurde. Ausgewiesene Experten, seriöse Medien haben in </strong><br />
<strong>&gt; zahllosen Veröffentlichungen nachgewiesen, daß Solaranlagen wie die </strong><br />
<strong>&gt; geplante auch den Verbrauchern von Oldisleben immer höhere Strompreise </strong><br />
<strong>&gt; und andere versteckte Kosten aufbürden. </strong><br />
<strong>&gt; “Die Politik findet nicht die Kraft, sich der Macht der Solarlobby zu </strong><br />
<strong>&gt; widersetzen. Auf Kosten der Verbraucher werden Milliarden in die </strong><br />
<strong>&gt; ineffiziente Photovoltaik gesteckt. ” DER SPIEGEL bereits 2012.</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>“Oldisleben setzt auf Solarkraft” – eine kuriose Formulierung. Denn nicht wenige Bürger des Ortes kennen die vielen Knackpunkte von Photovoltaikanlagen sehr genau, wissen natürlich auch, wie nutzlose Solaranlagen den Strompreis zum Schaden aller Oldislebener Bürger nach oben treiben. </strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/OldSolarTA29916.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3834" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/09/OldSolarTA29916-1024x408.jpg" alt="OldSolarTA29916" width="1024" height="408" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, TA, 29.9. 2016. &#8222;Nach der Wende war das Gelände mit Fördergeldern renaturiert worden.&#8220;</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/03/15/oldisleben-2017-neues-vom-solarprojekt-nach-illegaler-bautaetigkeit-keinerlei-bauarbeiten-mehr-der-kuriose-strafantrag-gegen-einen-projektkritiker/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/03/15/oldisleben-2017-neues-vom-solarprojekt-nach-illegaler-bautaetigkeit-keinerlei-bauarbeiten-mehr-der-kuriose-strafantrag-gegen-einen-projektkritiker/</a></p>
<p><strong>Widerspruch/Einwendung gegen den 2. Entwurf für einen Bebauungsplan „Sondergebiet Photovoltaik ehemalige Deponie“ zugunsten einer Photovoltaikanlage in Oldisleben</strong></p>
<p><strong>Auch der zweite Bebauungsplan-Entwurf ist aus grundsätzlichen Erwägungen abzulehnen, weil die geplante Photovoltaik-Anlage u.a. extrem ineffizient und anti-marktwirtschaftlich ist. So heißt es im „Regionalen Energiekonzept Nordthüringen“ von 2011: “Photovoltaik ist also keine konstante und damit keine bedarfsgerechte Form der Energiebereitstellung&#8230;Der Nutzungsgrad einer PV-Anlage liegt bei 10-15 %.“ Indessen wurden zahlreiche Falschangaben aus dem 1. Entwurf für einen Bebauungsplan auch in den 2. Entwurf übernommen. Dies betrifft just auch die Angaben über die „Leistung“ der geplanten Anlage:&#8220;Es können ca. 1,0 Mio kwh/Jahr Strom erzeugt werden(entspricht der Versorgung von 200 bis 250 Vier-Personenhaushalten/Jahr.“ Wenn laut „Regionalem Energiekonzept Nordthüringen“ Photovoltaik keine konstante, keine bedarfsgerechte Form der Energiebereitstellung ist, kann von einer „Versorgung“ von Haushalten keine Rede sein, handelt es sich um eine irreführende Darstellung im 2. Entwurf, die abzulehnen ist.</strong></p>
<p><strong>-Wiederum wird wie im 1. Entwurf die betreffende rekultivierte „Grünfläche“ hohen Naturschutzwerts wiederholt falsch als „ehemalige Halde“, „Deponie“ deklariert. Immerhin ist zu lesen:&#8220;Die zu überplanenden Flächen sind im rechtswirksamen Flächennutzungsplan(FNP) der Gemeinde Oldisleben als Grünfläche ohne Nutzungszuweisung ausgewiesen.“</strong></p>
<p><strong>-Der 2. Bauplanentwurf wurde sehr bürgerunfreundlich, teils unverständlich sowie oberflächlich-schludrig formuliert, was nicht hingenommen werden kann. So fehlen u.a. mehrfach korrekte Datumsangaben, heißt es stattdessen :“Die Planung wurde mit Schreiben vom &#8230;2016 beim Kyffhäuserkreis zur Genehmigung eingereicht.“ </strong><br />
<strong>Ebenso muß gegen absolut unverständliche Formulierungen dieser Art protestiert werden:“ Eine BlmSch-Genehmigung für die geplanten Anlagen gemäß 4. BlmSchV ist nicht erforderlich.“ Der Satz widerspricht den Grundsätzen der Bürgernähe und Allgemeinverständlichkeit &#8211; macht eine entsprechende Überarbeitung und Neuauslegung des Entwurfs dringend notwendig.</strong></p>
<p><strong>-Im Abschnitt zum „Baubestand“ fehlen Angaben zum hohen Biotop-Naturschutzwert &#8211; falsch ist daher u.a. diese Formulierung:&#8220;Aus den früheren Nutzungen resultieren erhebliche Vorbelastungen&#8230;“ Wäre dies so, würde es sich bei der „Grünfläche“ nicht um den Lebensraum von streng geschützten bzw. geschützten Arten handeln. „Auswirkungen vormaliger Nutzungen“ wirken also nicht mehr fort, hat man es mit einem Terrain hohen Naturschutzpotentials zu tun.</strong></p>
<p><strong>-Gravierend ist daher der Hinweis im Entwurf, daß „Störfälle durch Kurzschluss als Brandursache“ nicht völlig auszuschließen seien &#8211; die Vernichtung einer Heimat-Fläche hohen Naturreichtums wird durch die geplante Errichtung der extrem ineffizienten Photovoltaik-Anlage also in Kauf genommen. Dem muß widersprochen werden. Der Brandfall, und sei es durch Übergreifen von etwaigen Rasenbränden auf die Photovoltaik-Anlage, erscheint als echter Knackpunkt, zu dem eine Positionierung u.a. der Oldislebener Feuerwehr, anderer Feuerwehren des Kyffhäuserkreises, eingefordert werden muß. So heißt es:“Als Hauptgefährdung für Feuerwehreinsatzkräfte ist, neben der Entwicklung toxischer Gase und herabfallender Bauteile die Gefahr durch elektrischen Schlag zu nennen. Vorliegend ist vorgesehen, auf den Einsatz von Löschwasser zu verzichten und die Photovoltaikanlage im Brandfall kontrolliert abbrennen zu lassen.“ Widerspruch ist dagegen einzulegen, daß der Bauplan-Entwurf die Bürger nicht darüber informiert, welche Wirkung die im Brandfall entstehenden Giftstoffe/Giftgase u.a. auf Boden und Grundwasser, auf in der Nähe befindliche Wohnhäuser sowie die Schule haben. Jeglicher Hinweis fehlt, ob im Brandfall die Schule von Oldisleben evakuiert werden muß, da mit Giftstoffen angereicherte Brandgase in der Hauptwindrichtung zur Schule ziehen würden. Zudem muß gefordert werden, die beim kontrollierten Abbrennen der Anlage entstehenden Giftstoffe/Giftgase genau zu definieren, aufzuzählen. In einen der Bevölkerung zwecks Begutachtung vorgelegten Bebauungsplanentwurf gehört m. E. auch eine detaillierte Darstellung der Risiken durch Brände, wie es u.a. dieser Quelle zu entnehmen ist:</strong><br />
<strong>„Brandserie und Chronologie der Solarbrände auf Bauerndächern, Freianlagen und sonstwo &#8211; inkl. Einsturz von PV-Dächern &#8211; Die bundesweit erste PV-Brand-Chronik“/Brandchronik Solarbrand &#8211; PV-Solaranlage in Brand und Feuer</strong></p>
<p><strong>Chronologische Fallsammlung PV-Solarbrände</strong></p>
<p><strong>PV-Solarbrand &#8211; Zeitbombe Photovoltaik-Dachanlage &#8211; Selbstentzündung, PV-Explosion und andere Themen rund um das Solarmodul</strong><br />
<strong>Website: http://www.konrad-fischer-info.de/pvbrand.htm</strong><br />
<strong>Zitat:</strong><br />
<strong>„Als die wohl größte Gefahr für Photovoltaikanlagen gelten &#8211; selten bekannt! &#8211; Überspannungsschäden bzw. Kurzschlußschäden mit Lichtbogenbildung, die die zwar schwer entflammbaren, aber freilich brennbaren Anlagenbestandteile &#8222;explosiv zünden&#8220;.</strong></p>
<p><strong>Die mit latentem Sprengstoff vergleichbaren Anlagen generieren Gleichstrom, damit funktioniert der übliche Schutz gegen Überspannung eben nicht. Offenbar manchen Elektromonteuren und PV-Anlagenbesitzern bis zum nur den Outsidern überraschenden Brandfall unbekanntes &#8211; aber brandgefährliches &#8211; Detail der PV-Elektrik und Kunststofftechnologie.</strong></p>
<p><strong>Überspannungen entstehen beispielsweise durch Blitzeinschläge &#8211; auch in weiter Ferne der Anlage, denn die dabei entstehenden extrem hohen Spannungen kriechen in Blitzeseile über den Erdboden / das Erdreich in den Keller, das Stromnetz und die Photovoltaikanlage auf Bauwerken ohne Fundamenterder &#8211; typisch bei Bauernhöfen. Auch die elektromagnetischen Felder beim Blitzschlag und im Vorfeld des Gewitters können zerstörerische Überspannung in der Stromanlage und der Solaranlage verursachen. Und schon ein kabelknabberfreudiger Marder &#8211; wirklich keine Seltenheit auf dem Bauernhof &#8211; oder Abnutzung der Kabelummantelung durch die extremen Temperaturspannungen im Dachbereich oder eben auch Montagepfusch mit schlechten Verbindern, beschädigten Schutzmantelungen, loser Verlegung und marder- sowie abscheuerfreundlich herumschaukelnden Leitungen, die dann schnell zum Kabelbruch und Lichtbogen zur metallischen Unterkonstruktion / Halterung führen sowie sonstige Alterungsphänomene und sogar Kontaktkorrosion der unterschiedlichen Metalle im Anlagensystem bringen da schon schnell mal einen Kurzschluß und Kabelschmoren und auch einen Lichtbogen zustande, was dann &#8211; da ungesicherte Kabelstrecke &#8211; zum Aufbau der erforderlichen Zündtemperatur in der brennbaren Kabelumgebung (Holz, Stroh, Heu, Plastik, &#8230;) führt &#8211; wie immer mehr kurzschlußbedingte Solarbauern-Brandfälle beweisen. Über 1000 Volt sind da keine Seltenheit.“ Zitatende</strong></p>
<p><strong>-Als falsch bzw. verschleiernd müssen Angaben zu der mit dem geplanten Bau der Anlage verbundenen Naturvernichtung eingestuft werden. Immerhin wird im Entwurf festgestellt:&#8220;Mit der Umsetzung des Bebauungsplans werden möglicherweise nach europäischen Recht geschützte oder nach nationalem Recht streng geschützte Arten betroffen sein.“ Allein dieses Eingeständnis zur Heimat-und Naturfeindlichkeit sollte zu einem Stopp der Planung führen. Bisher wurde u.a. durch die nachgewiesene „illegale Bautätigkeit“ für jedermann hinreichend dokumentiert, daß ein völliges Desinteresse an Natur-und Umweltschutz besteht. Einzufordern ist, daß ein Bauplan-Entwurf die Bürger darüber informiert, was mit jenen natürlichen Bewohnern der betreffenden Grünfläche geschah, die offenbar Opfer „illegaler Bautätigkeit“ wurden, schlichtweg unter Schutt und Abfall begraben wurden. Ein weiteres Mal fehlen jegliche Beweise, wissenschaftliche Studien, daß „Kleintierdurchlässigkeit“, „Ersatzlebensräume“ für die streng geschützten Zauneidechsen, „Umsiedlungen“ überhaupt funktionieren. Gravierend ist zudem, daß nicht die „Umsiedlung“ aller lokal vorhandenen Individuen vorgesehen ist, sondern nur „möglichst aller“. Dies impliziert, daß streng geschützte Tiere in nicht definierter Größenordnung schlichtweg aufgegeben, zur Vernichtung freigegeben werden.</strong><br />
<strong>Als klarer Fehler ist dieser Entwurf-Satz zu benennen:&#8220;Der Mutterboden sowie die Rasensohle sollen auf der Deponie als Abdeckung mit einer Mächtigkeit von ca. 20 m aufgebracht werden.“ Diese Formulierung bedarf der Berichtigung, muß zudem den Bürgern erläutert werden. „Illegale Bautätigkeit“ bewirkte schließlich, daß im Lebensraum streng geschützter Zauneidechsen bereits Abraum in beträchtlicher Höhe aufgebracht wurde.</strong><br />
<strong>„Die Mächtigkeit ist in der Geologie und im Bergbau die Bezeichnung für die Dicke eines Gesteinspakets (Fazies, Stratum, Bank, Flöz, Gang etc.).</strong></p>
<p><strong>Die Mächtigkeit wird unabhängig von der räumlichen Orientierung einer Schicht bankrecht, das heißt senkrecht zu den Schichtflächen gemessen. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Bergmannsprache, wo er hauptsächlich zur Bewertung der Abbauwürdigkeit von Flözen verwendet wurde. Inzwischen ist die Mächtigkeit ein etablierter Begriff in den Geowissenschaften, zum Beispiel in der Geologie für die Dicke von Sedimentgesteinen, in der Hydrogeologie für die vertikale Ausdehnung des Grundwassers – also den Abstand von der Grundwassersohle zur Grundwasseroberfläche – oder in der Bodenkunde für die vertikale Ausdehnung von Bodenhorizonten.“ Wikipedia</strong></p>
<p><strong>-Als falsch wird dieser Entwurf-Satz abgelehnt:&#8220;Der Standort ist aufgrund seiner Vorprägung zur Nutzung für die Erzeugung regenerativer Energien prädestiniert.“ Just das Gegenteil ist richtig &#8211; wegen der Vorprägung durch Vorkommen geschützter bzw. streng geschützter Arten ist der Standort für industrielle, dazu ineffiziente, naturzerstörende Nutzungen völlig ungeeignet.</strong></p>
<p><strong>-Nicht akzeptiert werden kann, daß im 2.Bauplanentwurf genaue Angaben zur „illegalen Bautätigkeit“ fehlen. So heißt es lediglich zur „Grünfläche“:&#8220;Im August 2016 ist auf der Deponiefläche ein Bodenauftrag erfolgt. Die Eingriffsbewertung diesbezüglich erfolgt in einem eigenen Genehmigungsverfahren. Hier sind detaillierte Angaben einzufordern.</strong></p>
<p><strong>- Die Analyse der Fauna muß als oberflächlich, unwissenschaftlich bis falsch eingestuft werden &#8211; Risiken spielt man herunter. So wird zwar auf das Vorkommen von sehr seltenen, daher streng geschützten Zauneidechsen sowie auf Brutpaar-Vorkommen von Amsel, Stieglitz, Rotkehlchen, Zaunkönig, Schafstelze, Buchfink, Grünfink, Mönchsgrasmücke verwiesen, heißt es indessen daraufhin, daß nur wenig Struktur-und Artenvielfalt vorherrsche. Immerhin handelt es sich u.a. um Vogelarten, die infolge brutaler Naturzerstörung nach 1990 selten bis teils sehr selten geworden sind, auch in und um Oldisleben. Der Schutz dieser Rest-Arten sollte ein spezielles öffentliches Anliegen sein, anstatt letzte Rest-Biotope sogar mit ineffizienten Industrieanlagen zu vernichten. Stattdessen ist im 2. Entwurf von „ungefährdeten Vogelarten“ die Rede. Der NABU stellt in seiner alljährlichen Liste der Vögel des Jahres stets bedrohte Arten vor &#8211; das genannte Rotkehlchen steht bereits seit 1992 auf der Liste, der Zaunkönig seit 2004, der Stieglitz seit 2016. </strong><br />
<strong>„Mit der Planung sind keine relevanten Auswirkungen auf die Schutzgüter Pflanzen und Tiere und Boden verbunden, da die vorhandenen Gehölzstrukturen erhalten werden.“ Diese Formulierung ist falsch und irreführend &#8211; Vorher-Nachher-Foto-Vergleiche weisen auf massive Abholzung just von Gehölzstrukturen. Wie der 2. Entwurf selbst belegt, sind sehr wohl relevante Auswirkungen u.a. auf das Schutzgut Tiere verbunden, wurde u.a. das Vorkommen streng geschützter Zauneidechsen offenkundig bereits gravierend geschädigt &#8211; darunter durch „illegale Bautätigkeit“. Im 2. Entwurf steht, das Plan-Terrain besitze in Bezug auf Tiere lediglich „mittlere Bedeutung“. Dem muß angesichts des Vorkommens einer streng geschützten Art, in und um Oldisleben selten gewordener Vogelarten heftig widersprochen werden.</strong></p>
<p><strong>Daher ist ein weiteres Mal aus grundsätzlichen Erwägungen des Schutzes von Heimat und Natur zu fordern, eine solche Industrieanlage in Oldisleben nicht zu planen bzw. zu errichten. Profitinteressen Einzelner dürfen nicht Vorrang haben vor den Interessen der Allgemeinheit, der gesamten Dorfbewohner. Verwiesen wird auf den vorliegenden Widerspruch gegen den 1. Entwurf für einen Bebauungsplan zugunsten einer Photovoltaik-Anlage.</strong></p>
<p><strong>Oldisleben, den 5. Mai 2017</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Wie immer mehr ineffiziente Solaranlagen, Windkraftwerke den Strompreis hochtreiben – wer Investoren, Betreibern gerne die Taschen füllt…</h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/03/oldisleben-2017-neues-von-der-illegalen-bautaetigkeit-im-kontext-der-geplanten-solaranlage-wie-sich-der-thueringer-landtag-und-das-ministerium-fuer-infrastruktur-und-landwirtschaft-mit-dem-fall/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/03/oldisleben-2017-neues-von-der-illegalen-bautaetigkeit-im-kontext-der-geplanten-solaranlage-wie-sich-der-thueringer-landtag-und-das-ministerium-fuer-infrastruktur-und-landwirtschaft-mit-dem-fall/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/OldSolarKlo2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-5269" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/OldSolarKlo2-1024x465.jpg" alt="OldSolarKlo2" width="1024" height="465" /></a></p>
<p><b>Aus dem angekündigten Baubeginn wurde nichts &#8211; Container stehen herum, verschandeln das Ortsbild.</b></p>
<p><strong>In dem gescheiterten Strafantrag gegen den Projektkritiker werden folgende Website-Beiträge zitiert:</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/26/oldisleben-2016-geplante-photovoltaikanlage-ohne-bebauungsplan-bereits-im-bau-vor-ort-bereits-gravierende-eingriffe-in-den-lebensraum-der-streng-geschuetzten-zauneidechsen-und-anderer-geschuetzter/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/26/oldisleben-2016-geplante-photovoltaikanlage-ohne-bebauungsplan-bereits-im-bau-vor-ort-bereits-gravierende-eingriffe-in-den-lebensraum-der-streng-geschuetzten-zauneidechsen-und-anderer-geschuetzter/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/30/die-illegale-bautaetigkeit-von-oldisleben-2016-soeren-hauskeller-amtsleiter-des-bauverwaltungsamtes-des-kyffhaeuserkreises-am-30-9-2016-zum-aktuellen-sachstandes-hat-jemand-illegal-eine-ba/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/30/die-illegale-bautaetigkeit-von-oldisleben-2016-soeren-hauskeller-amtsleiter-des-bauverwaltungsamtes-des-kyffhaeuserkreises-am-30-9-2016-zum-aktuellen-sachstandes-hat-jemand-illegal-eine-ba/</a><br />
&#8212;<br />
<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/29/oldisleben-2016-der-umstrittene-bau-einer-photovoltaik-anlage-im-lebensraum-streng-geschuetzter-und-geschuetzter-arten-westdeutsche-thueringer-allgemeine-darf-ueber-die-gravierenden-eingriffe-am-b/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/29/oldisleben-2016-der-umstrittene-bau-einer-photovoltaik-anlage-im-lebensraum-streng-geschuetzter-und-geschuetzter-arten-westdeutsche-thueringer-allgemeine-darf-ueber-die-gravierenden-eingriffe-am-b/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/10/solarpark-in-oldisleben-der-solarpark-soll-der-gemeinde-jaehrlich-ein-paar-euro-pachteinnahmen-bescheren-westdeutsche-thueringer-allgemeinefunke-medienkonzern-in-essen-ueblicherweise-wie-b/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/10/solarpark-in-oldisleben-der-solarpark-soll-der-gemeinde-jaehrlich-ein-paar-euro-pachteinnahmen-bescheren-westdeutsche-thueringer-allgemeinefunke-medienkonzern-in-essen-ueblicherweise-wie-b/</a></p>
<p><strong>Zu den Auswirkungen des Photovoltaik-Projekts befragte Bürger Oldislebens nannten bemerkenswert, daß über wirtschaftliche Vorteile Beteiligter nicht informiert werde:”Was die verdienen an der Anlage, soll der kleine Mann nicht mitkriegen. Der soll ja dumm bleiben.”</strong></p>
<p><strong>Angeregt wurde, statt eines Baus einer solchen Anlage die betreffende Grünfläche im Interesse des Artenschutzes besser einzuzäunen. In teils drastischen Worten wurde beschrieben, wie Natur und Umwelt von Oldisleben nach 1990 sehr stark litten:”2016 hat man keine der früher so häufigen Lerchen mehr gesehen – auch die früher häufigen Goldammern sind weg, Zaunkönige sind weg, Hänflinge sind weg. Die früher auf den Dorfstraßen laufende Haubenlerche – weg. Der Schmetterlingsreichtum des Ortes wurde sehr stark reduziert. Rotkehlchen, Rotschwänzchen, Bachstelzen, Buchfinken, Goldammern sind seit der Wende fast oder ganz weg. Auch Haussperlinge sind selten geworden – die Feldsperlinge sind sogar ganz weg. Amseln sind deutlich weniger geworden. Falken, Mäusebussarde sind weg. Insekten wie die großen Grashüpfer sieht man nicht mehr. Von Jahr zu Jahr gibt es weniger Wespen – Hummeln sieht man fast keine mehr. Wenn die weiter so stark Gift einsetzen, haben wir hier bald fast garnichts mehr. Früher war es ein herrliches Getriller und Gezirpe in der Landschaft – vorbei. Das ganze Gezwitscher der Vögel wie früher gibt es heute  nicht mehr. Viele Leute interessiert der starke Artenrückgang überhaupt nicht. ..In meiner Kindheit konnte man noch Hunderte von Hummeln fangen – danach wieder freilassen. Dazu die vielen Maikäfer. Heute rotten die alles aus! Im Winter an den Vogelhäuschen sieht man nur noch sehr wenige Vogelarten – die vielen Singvögel wie früher kommen nicht mehr. In Oldisleben sieht man nicht einmal mehr Blaumeisen, nur noch die Kohlmeise. Deshalb sollte man Schutzflächen erhalten, statt solche Solaranlagen zu bauen.”</strong></p>
<p><strong>Weder Bodo Ramelow noch seine “Umweltministerin” haben sich bisher zur gravierenden Artenvernichtung von Thüringen positioniert. Bezeichnenderweise wird auf die Forderung verzichtet, daß der Umweltzustand, die Artenvielfalt vergangener Jahrzehnte durch die schuldigen politisch-wirtschaftlichen Verantwortlichen  wiederherzustellen ist…</strong></p>
<p><strong>“Angleichung an die arten-und individuenarmen westdeutschen Verhältnisse”. Bundesamt für Naturschutz, 2001:”Ostdeutsche Agrarlandschaft hat größere Artenvielfalt…Es wird allerdings auch deutlich, dass gegenwärtig in Ostdeutschland eine zunehmende Angleichung an die arten-und individuenarmen westdeutschen Verhältnisse zu beobachten ist.” </strong></p>
<p><a title="vxc.jpg" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/vxc.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/vxc.jpg" alt="vxc.jpg" /></a></p>
<p><strong>Mythen und Fakten. Die nach 1990 von den neuen Machthabern angewendeten Methoden zur Zerstörung der ostdeutschen Natur und Umwelt sind allgemein bekannt – dazu zählen Windkraftwerke, extrem hoher Gifteinsatz in der Agroindustrie, sogar der gezielte Einsatz westdeutscher Motorsensen, die sehr effizient besonders sensiblen, störempfindlichen Arten den Garaus machen. Bis 1990 war sogar der Kirchgarten von Oldisleben ein Biotop von Nachtigallen – damit wurde rasch Schluß gemacht. </strong></p>
<h2><span class="Stichwort">Photovoltaik</span></h2>
<h2>„Eine völlig verrückte Subventionsmaschinerie“</h2>
<p class="Copy"><strong>Der Umweltökonom Joachim Weimann beklagt im F.A.Z.-Interview einen sinnlosen Klimaaktivismus in Deutschland. Seiner Ansicht nach sollte Photovoltaik überhaupt nicht gefördert werden. Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong></p>
<p class="Copy"><strong>“Idyllisch gelegene Städte und Dörfer bieten ein entspanntes Wohnumfeld.” Kyffhäuserkreis-Landrätin Antje Hochwind(SPD)</strong></p>
<p class="Copy"><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/Solaranlage1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2618" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/Solaranlage1-1024x670.jpg" alt="Solaranlage1" width="1024" height="670" /></a></p>
<p class="Copy"><strong>Photovoltaik-Anlage bei Heldrungen, hoher Flächen-und Materialverbrauch für unnötige Stromerzeugung:&#8220;Photovoltaik ist also keine konstante und damit keine bedarfsgerechte Form der Energiebereitstellung.&#8220; &#8222;&#8230;die teuerste und hierzulande ineffektivste Technologie&#8230;&#8220;</strong></p>
<p class="Copy">&#8211;</p>
<p class="Copy"><strong>Gehälter von Bodo Ramelow und Ministern:</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/20/rotrotgruen-in-thueringen-die-einkommen-der-berufspolitiker-und-der-arbeiter-der-hartz-iv-empfaenger-die-durchschnittsrenten-im-bundesland-ministerpraesident-ramelow-ver/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/20/rotrotgruen-in-thueringen-die-einkommen-der-berufspolitiker-und-der-arbeiter-der-hartz-iv-empfaenger-die-durchschnittsrenten-im-bundesland-ministerpraesident-ramelow-ver/</a></p>
<p class="Copy">&#8211;</p>
<p class="Copy"><strong>Wer an Solarparks kräftig verdient &#8211; und wer die Zeche bezahlt:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Strompreis für Privathaushalte fast verdoppelt seit 2000 – Resultat des Energiewende-Bluffs:</h2>
<div class="beitrag">
<p> <strong>Energiepolitik</strong></p>
<h2>Strompreis für Haushalte seit 2000 verdoppelt</h2>
<p><strong>Strom wird teurer – vor allem für Privathaushalte. Dabei sind die Preise für die Stromerzeugung seit der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 deutlich gesunken. Großkunden wurden von der Politik zusätzlich entlastet. Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong></p>
<p><strong>&#8222;Schmutziger Irrtum&#8220;:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/02/der-energiewende-bluffwarum-haben-wir-in-deutschland-mit-die-hoechsten-strompreise-der-welt-und-warum-hat-sich-der-strompreis-seit-2000-mehr-als-verdoppelt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/02/der-energiewende-bluffwarum-haben-wir-in-deutschland-mit-die-hoechsten-strompreise-der-welt-und-warum-hat-sich-der-strompreis-seit-2000-mehr-als-verdoppelt/</a></p>
</div>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/photovoltaik-eine-voellig-verrueckte-subventionsmaschinerie-1580662.html">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/photovoltaik-eine-voellig-verrueckte-subventionsmaschinerie-1580662.html</a></p>
<p>&#8230;<strong>Staatlicher Zwang kann in technische Sackgassen führen.</strong></p>
<p><strong>Das gilt auch für die Photovoltaik?</strong></p>
<p><strong>Wir sind schon jetzt gefangen in einer Situation, in der wir über die nächsten zwanzig Jahre für den Solarstrom hohe Abnahmepreise garantiert haben. Damit werden den Stromkunden in den nächsten zwei Jahrzehnten mindestens 50 bis 60 Milliarden Euro Kosten aufgebürdet. Jeder einzelne Arbeitsplatz in der Photovoltaikbranche samt Zulieferbetriebe wird mit 40 000 Euro subventioniert &#8211; mehr als im Steinkohlebergbau. Es läuft eine völlig verrückte Solar-Subventionsmaschinerie, aber man wird sie schwer wieder anhalten können, dafür gibt es zu starke Lobby-Interessen. Insgesamt greift die Klimapolitik den Menschen schon tief ins Portemonnaie, wenngleich das Geld diskret, zum Beispiel über die Stromrechnung abgezweigt wird&#8230;FAZ</strong></p>
<h2>&#8222;Die spektakulären Erfolge der Solar-Lobby</h2>
<p class="Copy"><strong>Davon kann die Atomlobby nur träumen: Die Solar-Branche hat mächtige Fürsprecher. Sie ziehen den Stromkunden das Geld aus der Tasche und ernten dafür auch noch Beifall.&#8220; Frankfurter Allgemeine Zeitung </strong></p>
<p><a href="http://www.wilfriedheck.de/">http://www.wilfriedheck.de/</a></p>
<p><a href="http://wilfriedheck.de/links.htm">http://wilfriedheck.de/links.htm</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/</a></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2015/11/Energie_Leistung_Okt_2015.pdf">http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2015/11/Energie_Leistung_Okt_2015.pdf</a></p>
<p><strong>&#8222;Ein sonniges Geschäft&#8220; &#8211; DER SPIEGEL:</strong></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-86697261.html">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-86697261.html</a></p>
<p><strong>&#8222;&#8230;Nachdem sich Umweltminister Altmaier zur Freude der Solarindustrie entschieden hat, ausgerechnet die teuerste und hierzulande ineffektivste Technologie auch in Zukunft mit den meisten Subventionen zu päppeln, rechnet die Branche mit weiteren Wachstumsrekorden.Altmaiers Zugeständnisse an die Solarlobby sind umso erstaunlicher, als die Regierung doch eigentlich verkündet hatte, die Subventionen deutlich kürzen zu wollen. War nicht geplant, den Ausbau bei der Photovoltaik auf ein vernünftiges Maß zu verringern? Und hatte nicht Altmaier selbst, als er noch Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion war, davor gewarnt, dass bei der Solarförderung &#8222;jede Woche, jeder Monat länger mit Mehrbelastungen in Milliardenhöhe&#8220; einhergehe?&#8230;Die Photovoltaik droht der teuerste Irrtum der deutschen Umweltpolitik zu werden. Etwa neun Milliarden Euro kassieren die Solarpark-?Betreiber und Hausbesitzer mit Solarplatten auf dem Dach voraussichtlich in diesem Jahr, tragen aber kaum vier Prozent zur Stromversorgung bei, und das auch noch zu unberechenbaren Zeiten. Nachts stellen sämtliche Solarmodule auf einen Schlag den Betrieb ein; im Winter erzeugen sie auch tagsüber kaum Strom. Im Sommer hingegen steht zur Mittagszeit mitunter sogar viel zu viel Strom zur Verfügung, ohne dass es genug Speicherkapazitäten gäbe. Und auch die Verteilnetze sind nicht darauf ausgelegt, dass Tausende Photovoltaik-Besitzer mal Strom abzapfen und mal einspeisen&#8230;Solarlobbyisten beeindrucken die Öffentlichkeit gern mit großen Zahlen über die theoretische Leistungsfähigkeit ihrer Produkte. Und tatsächlich kommen alle installierten Anlagen &#8211; theoretisch &#8211; auf über 25 Gigawatt Leistung, gut der doppelten Kraft aller noch verbliebenen deutschen Atomkraftwerke.</strong></p>
<div class="dig-absatz">
<p><strong><strong>Bedauerlicherweise bringen die Solaranlagen ihre Spitzenleistung jedoch nur bei optimaler Bestrahlung, perfektem Zenitwinkel und idealer Modultemperatur, also unter Laborbedingungen. In der Realität erzeugt die gesamte Photovoltaik weniger Strom als zwei Atomkraftreaktoren. Und selbst diese kann sie nicht ersetzen, solange es nicht genug Stromspeicher gibt. </strong></strong><strong>Die Angabe der Spitzenleistung von Photovotaik-Anlagen führe zu Missverständnissen, schreibt die Deutsche Physikalische Gesellschaft in einem Gutachten: &#8222;Photovoltaik kann grundsätzlich keine anderen Kraftwerke ersetzen.&#8220; Im Prinzip muss jede Solaranlage durch ein konventionelles Reservekraftwerk abgesichert werden, eine teure Doppelstruktur.</strong></p>
<div class="dig-absatz"><strong>Auch viele Naturschützer sind längst der Ansicht, dass die Solarförderung drastisch gekürzt werden sollte &#8211; im Interesse der Umwelt.Trotz des Preisverfalls bei den Solarmodulen ist die Photovoltaik noch immer die hierzulande ineffizienteste Technologie bei den erneuerbaren Energien, wird aber am stärksten gefördert. Auf sie entfallen fast 50 Prozent der gesamten Ökostrom-?Subventionen, aber nur 20 Prozent der geförderten Energie&#8230;&#8220;Unter Klimagesichtspunkten handelt es sich bei jeder Solaranlage um eine Fehlinvestition&#8220;, so Weimann&#8230;Mit Asbecks Hilfe habe man sich damals darauf geeinigt, jede Kilowattstunde Solarstrom mit &#8222;99 statt 44 Pfennig&#8220; zu fördern&#8230;</strong></div>
<div class="dig-absatz"></div>
<div class="dig-absatz">-<strong>&#8222;Solarworld&#8220; in Arnstadt:</strong></div>
<div class="dig-absatz">
<h1>&#8222;Solarworld korrigiert Prognose: Verluste für 2016 möglich&#8220;. TA 2016</h1>
<p><strong>Der Solartechnik-Konzern Solarworld hat angesichts des verstärkten weltweiten Preisdrucks bei Solarmodulen seine Prognose für 2016 nach unten korrigiert. Das Unternehmen, das eine große Produktionsstätte in Arnstadt hat, hält nun auch erneute Verluste für möglich. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) werde für das Gesamtjahr aktuell in einem Korridor zwischen minus 10 Millionen und plus 10 Millionen Euro erwartet, teilte Solarworld am Freitag zu den vorläufigen Halbjahreszahlen mit. Im März hatte Solarworld den Aktionären noch einen «niedrigen zweistelligen» Vorsteuergewinn in Aussicht gestellt. TA 2016</strong></p>
<p><strong>&#8222;Der Solarmodulhersteller Solarword wurde in den USA zu 720 Millionen Euro Schadenersatz verurteilt. Reserven für eine Zahlung hat der Konzern nicht. Mehr als 1000 Menschen arbeiten in Arnstadt für das Unternehmen&#8230;Das zuständige Gericht im US-StaatMichigan entschied am Dienstag (Ortszeit) in erster Instanz, dass dem ehemaligen Siliziumlieferanten Hemlock knapp 800 Millionen Dollar für nicht erfüllte Abnahmeverträge plus Zinsen zustünden, wieSolarworld am Mittwoch mitteilte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Solarworld kündigte Berufung in denUSA an. &#8230;Solarworld unterhält allerdings auch einen Standort im US-BundesstaatOregon.Sollte es aber doch zur Vollstreckung kommen, &#8222;hätte dies erhebliche negative Auswirkungen auf die Liquiditätslage der Gesellschaft bis hin zur Bestandsgefährdung&#8220;, heißt es in demselben Geschäftsbericht.</strong></p>
<div id="plista_outstream_ad" class="plista-article"></div>
<div id="sas_18913">&#8230;<strong>Im Thüringer Wirtschaftsministerium beobachtet man die Vorgänge mit Argwohn. ..Immerhin hat der Freistaat Thüringen seit der Gründung der Ersol Solar Energy 1997 insgesamt 23,6 millionen Euro in Aufbau und Erweiterung des Standorts investiert. Die Firma Ersol war später von Bosch übernommen worden – und mehrere Milliarden Euro in dem Segment verloren. 2014 hatte Solarworld – kurz nach einem eigenen Schuldenschnitt – die Fertigung von Bosch übernommen, seither die Zahl der Jobs auf mehr als 1000 erhöht.Bei der Thüringer IG Metall teilt man die optimistische Sicht der Firmen-Spitze im Bezug auf den Streit mit Hemlock nicht. Den Verlauf des Verfahrens hat man sehr genau verfolgt und hält ihn für ein &#8222;Debakel&#8220;. TA 2016</strong></div>
</div>
<div class="dig-absatz"></div>
<div class="dig-absatz"><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/MaisBiogasanlagenSpiegel16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2453" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/MaisBiogasanlagenSpiegel16-1024x829.jpg" alt="MaisBiogasanlagenSpiegel16" width="1024" height="829" /></a></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Ausriß, DER SPIEGEL 2016. &#8222;Ökologischer Irrtum&#8220;. Thüringens Landschaft &#8211; von der Agroindustrie bereits durch seelenlose umweltfeindliche Monokulturen, massiven Gifteinsatz weitgehend zerstört. Beispiel Mais:&#8220;Ökostrom aus Maispflanzen zu gewinnen war in diesem Umfang ein ökologischer Irrtum, den wir beenden müssen. Maismonokulturen führen zu Erosion, Überdüngung, erhöhen des Hochwasserrisiko im Frühjahr und schaden der Artenvielfalt.&#8220; Bundesumweltministerium Barbara Hendricks(SPD). Interessant ist, mit welcher politischen Propaganda deutschen Deppen zuvor just das Gegenteil eingetrichtert wurde. Die unbändige Liebe zur Natur-und Heimatvernichtung scheint bisher noch ungebrochen. Wie die Faktenlage zeigt, haben die politisch Verantwortlichen in Thüringen der Invasorenart Waschbär unter grober Verletzung des Bundesnaturschutzgesetzes beste Ausbreitungsbedingungen geschaffen, damit diese Art möglichst große Schäden in der Natur anrichten kann. Naturschutzexperten Thüringens haben gegenüber dieser Website die Folgen, Resultate dieser offiziellen naturfeindlichen Politik ausführlich erläutert, auf besonders betroffene Arten, gravierende Bestandsverluste hingewiesen. Bezeichnend sei, wie sich das Thüringer Umweltministerium in der Waschbär-Frage verhalte, Resultate zeigten politische Ziele. </strong></div>
<div class="dig-absatz">&#8211;</div>
<div class="dig-absatz"></div>
<div class="dig-absatz"><strong>&#8222;Heute lassen sich mit modernen Technologien erneuerbare Energien in vielfältiger Form und auf sehr effiziente Art und Weise erzeugen.&#8220; Dichtung oder Wahrheit &#8211; ist per Zwangsabgabe und Subvention erzeugte Energie effizient? Zitat aus &#8222;Regionales Energie-und Klimakonzept Nordthüringen&#8220; Vorwort Peter Hengstermann/CDU. Was in dem &#8222;Konzept&#8220; alles fehlt(Natur-und Heimatvernichtung etc.)</strong></div>
<p><a href="http://www.regionalplanung.thueringen.de/imperia/md/content/rpg/nord/n_pdf_regenkonz_bericht.pdf">http://www.regionalplanung.thueringen.de/imperia/md/content/rpg/nord/n_pdf_regenkonz_bericht.pdf</a></p>
<p><strong>&#8222;Unter der Annahme, daß an 1500 Stunden eines Jahres die Nennleistungen der Windkraftanlagen erreicht werden&#8230;&#8220; Die neue Effizienzdefinition im &#8222;Konzept&#8220; &#8211; das Jahr hat immerhin 8760 Stunden(kein Schaltjahr)&#8230;</strong></p>
<p><strong>Website von Wilfried Heck:</strong></p>
<p><small>12.04.2017<br />
</small></p>
<div><small><img src="http://www.wilfriedheck.de/gnpkt.gif" alt="" align="top" /> Einen Vorgeschmack auf die Schrotthalden der Zukunft geben die Solarhalden der Gegenwart. &#8218;Güne Schrotthalden&#8216;, die es in der Vergangenheit nicht gab. Beispielhaft ersichtlich und zitiert samt Abbildung aus aus einem Bericht in der Werbezeitung &#8222;Der Wiefelsteder&#8220;- Ausgabe April 2017.<br />
Betrieb im Solarpark Ammerland kam ins Stottern: 200.000 Module gegen 80.000 neue ausgewechselt &#8211; Ausgangsleistung ist gleich geblieben. &#8222;Auf dem ehemaligen Fliegerhorst in Oldenburg, auf Wiefelsteder Gebiet, wurde im Oktober 2011 von der Firma GP Joule eine 20,8 Mega-Watt-Anlage eingeweiht. Jetzt mussten defekte Module ausgetauscht werden.<br />
Metjendorf. David McAllister, damaliger Ministerpräsiclent Niedersachsens, ließ es sich am 28. Oktober 2011 nicht nehmen, zusammen mit Wiefelstedes Bürgermeister Helmut Völkers, mit dem Solarpark Ammerland, die wohl größte Solarlläche Niedersachsens einzuweihen. Allerdings zeigte sich im Laufe der Jahre, dass die verwendeten Module nicht die Haltbarkeit hatten, die man sich versprochen hatte. Deshalb veranlasste Aquila Capital, eine auf Erneuerbare Energien-lnvestments spezialisierte Unternehmensgruppe, in diesen Wochen den Austausch der 200.000 Module gegen 80.000 neue. Die Ausgangsleistung von ca. 21 Megawatt ist dabei allerdings die gleiche geblieben, da die neuen Module eine größere Leistungsdichte aufweisen.<br />
Das Solar-Kraftwerk auf dem Wiefelsteder Gebiet des Fliegerhorstes kann Energie aus Sonnenlicht für rund 6.000 Haushalte liefern. Während der damalige Ministerpräsident davon sprach, dass bis zum Jahr 2025 rund 25 Prozent unserer Energie durch Sonne, Wind, Biomasse und Biothermie geliefert werden, spricht die Bundesregierung aktuell davon, dass der Energieanteil an der Stromerzeugung aus Sonne, Wind &amp; Co. bis zum Jahr 2025 auf 40 bis 45 Prozent und bis zum Jahr 2035 auf 55 bis 60 Prozent ausgebaut werden soll. Aquila Capital akquirierte den Solarpark Ammerland 2011.&#8220;  <small><small><br />
</small></small><br />
</small></div>
<div><small><img src="http://www.wilfriedheck.de/Solarschrott_Zukunft.gif" alt="Solarschrott_Zukunft.gif" />  </small><big><br />
</big></p>
<div><small>Ob der damalige Ministerpräsident David McAllister und heutige CDU-Mann in der EVP-Fraktion des Europäischen Parlaments sich rückblickend auch mal fragt, welche Auswirkungen die von ihm vertretene Politik auf die Gegenwart und die Zukunft haben wird? Beispielsweise um wieviel Grad Celsius der &#8218;Klimaschutz&#8216; verbessert wurde? Und was mit dem massenweise produzierten Solarschrott geschehen soll, wenn die Module (vorzeitig) ihren angeblichen Zweck für den imaginären Klimaschutz qualitätsbedingt beenden? Politische Verantwortung für ihre Wähler und deren Nachfolgegenerationen besteht bekanntermaßen eben darin, den Grüß-Gott-August spielen, viele Reden halten, aber nichts davon folgen zu lassen.  </small><small><br />
<small> </small><br />
</small></div>
</div>
<div><small><img src="http://www.wilfriedheck.de/gnpkt.gif" alt="" align="top" /> Wenn Rot-Grün regiert, dann dürfen aus „zwingenden Gründen des überwiegenden öffentlichen Interesses“ auch massenweise Vögel getötet werden. Selbst dann, wenn der Naturschutz mit seinen wichtigsten Komponenten Artenschutz und Biodiversität zur &#8218;Kernkompetenz&#8216; des grünen Koalitionspartners in Niedersachsen zählt.<br />
<a href="https://goo.gl/3GTyYd" target="_blank">Vogeltötung für Windparks genehmigt</a> &#8211; Nordwest Zeitung 12.04.2017  </small></div>
<div><small>&#8222;Für den Bau von Windkraftanlagen wird in Niedersachsen in bisher ungeahntem Ausmaß die Tötung von geschützten Tieren zugelassen. Besonders betroffen sind &#8230;&#8220;  </small><br />
<small></small></div>
<p><small><small> </small><br />
</small></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><small><small><small><small><small><small><small>..</small></small></small></small></small></small></small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><small>11.04.2017<br />
</small></p>
<div><small><img src="http://www.wilfriedheck.de/gnpkt.gif" alt="" align="top" /> &#8222;Ein Mythos ist bekanntlich eine Sage, die immer wieder nacherzählt wird, ohne überprüft zu werden, und dabei eine eigene Wahrheit und ein Eigenleben gewinnt. Auch in der Energiepolitik gab und gibt es solche Mythen: Glaubenssätze, die auf Basis von nicht hinterfragten Annahmen von Forschern nach strengsten wissenschaftlichen Kriterien ausgearbeitet, dann von Politikermund zu Journalistenohr vor und zurück getragen und von einer andächtig lauschenden Öffentlichkeit willig aufgesogen werden.&#8220;</small><br />
<small></small></div>
<p><small><a href="https://goo.gl/dxMdmx" target="_blank">Mythen in der Energiepolitik</a> &#8211; Deutscher Arbeitgeber Verband 10.04.2017<br />
Von den Irrtümern der Altvorderen bis in die Gegenwart&#8230;</small></p>
<p><strong>NABU &#8211; Liste der Vögel des Jahres. Welche Vögel bis 1990 in und um Oldisleben teils sogar sehr häufig waren:</strong><a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/">https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Widerspruch/Einwendung gegen den Entwurf für einen Bebauungsplan </strong><br />
<strong>&gt; zugunsten einer Photovoltaikanlage/2016</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Der Entwurf für einen Bebauungsplan, der Bau einer Photovoltaikanlage </strong><br />
<strong>&gt; in dem beschriebenen Gebiet sind aus mehreren Gründen abzulehnen. In </strong><br />
<strong>&gt; dem Entwurf steht:”Zusammenfassend ist festzustellen, daß die geplante </strong><br />
<strong>&gt; Errichtung einer Photovoltaikanlage auf der Halde/Deponie in </strong><br />
<strong>&gt; Übereinstimmung mit den Vorgaben der Landes-und Regionalplanung </strong><br />
<strong>&gt; erfolgt.“ Diese Bewertung ist falsch. Es handelt sich nicht um eine </strong><br />
<strong>&gt; „Halde/Deponie“, also um eine sogenannte Konversionsfläche, sondern </strong><br />
<strong>&gt; wie im Flächennutzungsplan von Oldisleben definiert, um eine </strong><br />
<strong>&gt; „Grünfläche“. Der Gesetzgeber hat folgende Festlegungen getroffen:</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien </strong><br />
<strong>&gt; (Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG 2014)</strong><br />
<strong>&gt; § 51 Solare Strahlungsenergie</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; (1) Für Strom aus Anlagen zur Erzeugung von Strom aus solarer </strong><br />
<strong>&gt; Strahlungsenergie beträgt der anzulegende Wert vorbehaltlich der </strong><br />
<strong>&gt; Absätze 2 und 3 bis einschließlich einer installierten Leistung von 10 </strong><br />
<strong>&gt; Megawatt 9,23 Cent pro Kilowattstunde unter Berücksichtigung der </strong><br />
<strong>&gt; Absenkung oder Erhöhung nach § 31, wenn die Anlage</strong><br />
<strong>&gt; 1.</strong><br />
<strong>&gt; in, an oder auf einem Gebäude oder einer sonstigen baulichen Anlage </strong><br />
<strong>&gt; angebracht ist und das Gebäude oder die sonstige bauliche Anlage </strong><br />
<strong>&gt; vorrangig zu anderen Zwecken als der Erzeugung von Strom aus solarer </strong><br />
<strong>&gt; Strahlungsenergie errichtet worden ist,</strong><br />
<strong>&gt; 2.</strong><br />
<strong>&gt; auf einer Fläche errichtet worden ist, für die ein Verfahren nach § 38 </strong><br />
<strong>&gt; Satz 1 des Baugesetzbuchs durchgeführt worden ist, oder</strong><br />
<strong>&gt; 3.</strong><br />
<strong>&gt; im Bereich eines beschlossenen Bebauungsplans im Sinne des § 30 des </strong><br />
<strong>&gt; Baugesetzbuchs errichtet worden ist und</strong><br />
<strong>&gt; a)</strong><br />
<strong>&gt; der Bebauungsplan vor dem 1. September 2003 aufgestellt und später </strong><br />
<strong>&gt; nicht mit dem Zweck geändert worden ist, eine Anlage zur Erzeugung von </strong><br />
<strong>&gt; Strom aus solarer Strahlungsenergie zu errichten,</strong><br />
<strong>&gt; b)</strong><br />
<strong>&gt; der Bebauungsplan vor dem 1. Januar 2010 für die Fläche, auf der die </strong><br />
<strong>&gt; Anlage errichtet worden ist, ein Gewerbe- oder Industriegebiet im </strong><br />
<strong>&gt; Sinne der §§ 8 und 9 der Baunutzungsverordnung ausgewiesen hat, auch </strong><br />
<strong>&gt; wenn die Festsetzung nach dem 1. Januar 2010 zumindest auch mit dem </strong><br />
<strong>&gt; Zweck geändert wurde, eine Anlage zur Erzeugung von Strom aus solarer </strong><br />
<strong>&gt; Strahlungsenergie zu errichten, oder</strong><br />
<strong>&gt; c)</strong><br />
<strong>&gt; der Bebauungsplan nach dem 1. September 2003 zumindest auch mit dem </strong><br />
<strong>&gt; Zweck der Errichtung einer Anlage zur Erzeugung von Strom aus solarer </strong><br />
<strong>&gt; Strahlungsenergie aufgestellt oder geändert worden ist und sich die Anlage</strong><br />
<strong>&gt; aa)</strong><br />
<strong>&gt; auf Flächen befindet, die längs von Autobahnen oder Schienenwegen </strong><br />
<strong>&gt; liegen, und die Anlage in einer Entfernung bis zu 110 Metern, gemessen </strong><br />
<strong>&gt; vom äußeren Rand der befestigten Fahrbahn, errichtet worden ist,</strong><br />
<strong>&gt; bb)</strong><br />
<strong>&gt; auf Flächen befindet, die zum Zeitpunkt des Beschlusses über die </strong><br />
<strong>&gt; Aufstellung oder Änderung des Bebauungsplans bereits versiegelt waren, </strong><br />
<strong>&gt; oder</strong><br />
<strong>&gt; cc)</strong><br />
<strong>&gt; auf Konversionsflächen aus wirtschaftlicher, verkehrlicher, </strong><br />
<strong>&gt; wohnungsbaulicher oder militärischer Nutzung befindet und diese </strong><br />
<strong>&gt; Flächen zum Zeitpunkt des Beschlusses über die Aufstellung oder </strong><br />
<strong>&gt; Änderung des Bebauungsplans nicht rechtsverbindlich als </strong><br />
<strong>&gt; Naturschutzgebiet im Sinne des § 23 des Bundesnaturschutzgesetzes oder </strong><br />
<strong>&gt; als Nationalpark im Sinne des § 24 des Bundesnaturschutzgesetzes </strong><br />
<strong>&gt; festgesetzt worden sind.</strong><br />
<strong>&gt; (2) Für Strom aus Anlagen zur Erzeugung von Strom aus solarer </strong><br />
<strong>&gt; Strahlungsenergie, die ausschließlich in, an oder auf einem Gebäude </strong><br />
<strong>&gt; oder einer Lärmschutzwand angebracht sind, beträgt der anzulegende </strong><br />
<strong>&gt; Wert, jeweils unter Berücksichtigung der Absenkung oder Erhöhung nach </strong><br />
<strong>&gt; § 31,</strong><br />
<strong>&gt; 1.</strong><br />
<strong>&gt; bis einschließlich einer installierten Leistung von 10 Kilowatt 13,15 </strong><br />
<strong>&gt; Cent pro Kilowattstunde,</strong><br />
<strong>&gt; 2.</strong><br />
<strong>&gt; bis einschließlich einer installierten Leistung von 40 Kilowatt 12,80 </strong><br />
<strong>&gt; Cent pro Kilowattstunde,</strong><br />
<strong>&gt; 3.</strong><br />
<strong>&gt; bis einschließlich einer installierten Leistung von 1 Megawatt 11,49 </strong><br />
<strong>&gt; Cent pro Kilowattstunde und</strong><br />
<strong>&gt; 4.</strong><br />
<strong>&gt; bis einschließlich einer installierten Leistung von 10 Megawatt 9,23 </strong><br />
<strong>&gt; Cent pro Kilowattstunde.</strong><br />
<strong>&gt; (3) Für Anlagen zur Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie, </strong><br />
<strong>&gt; die ausschließlich in, an oder auf einem Gebäude angebracht sind, das </strong><br />
<strong>&gt; kein Wohngebäude ist und das im Außenbereich nach § 35 des </strong><br />
<strong>&gt; Baugesetzbuchs errichtet wurde, ist Absatz 2 nur anzuwenden, wenn</strong><br />
<strong>&gt; 1.</strong><br />
<strong>&gt; nachweislich vor dem 1. April 2012</strong><br />
<strong>&gt; a)</strong><br />
<strong>&gt; für das Gebäude der Bauantrag oder der Antrag auf Zustimmung gestellt </strong><br />
<strong>&gt; oder die Bauanzeige erstattet worden ist,</strong><br />
<strong>&gt; b)</strong><br />
<strong>&gt; im Fall einer nicht genehmigungsbedürftigen Errichtung, die nach </strong><br />
<strong>&gt; Maßgabe des Bauordnungsrechts der zuständigen Behörde zur Kenntnis zu </strong><br />
<strong>&gt; bringen ist, für das Gebäude die erforderliche Kenntnisgabe an die </strong><br />
<strong>&gt; Behörde erfolgt ist oder</strong><br />
<strong>&gt; c)</strong><br />
<strong>&gt; im Fall einer sonstigen nicht genehmigungsbedürftigen, insbesondere </strong><br />
<strong>&gt; genehmigungs-, anzeige- und verfahrensfreien Errichtung mit der </strong><br />
<strong>&gt; Bauausführung des Gebäudes begonnen worden ist,</strong><br />
<strong>&gt; 2.</strong><br />
<strong>&gt; das Gebäude im räumlich-funktionalen Zusammenhang mit einer nach dem </strong><br />
<strong>&gt; 31. März 2012 errichteten Hofstelle eines land- oder </strong><br />
<strong>&gt; forstwirtschaftlichen Betriebes steht oder</strong><br />
<strong>&gt; 3.</strong><br />
<strong>&gt; das Gebäude der dauerhaften Stallhaltung von Tieren dient und von der </strong><br />
<strong>&gt; zuständigen Baubehörde genehmigt worden ist;</strong><br />
<strong>&gt; im Übrigen ist Absatz 1 Nummer 1 anzuwenden.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; (4) Anlagen zur Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie, die </strong><br />
<strong>&gt; Anlagen zur Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie auf </strong><br />
<strong>&gt; Grund eines technischen Defekts, einer Beschädigung oder eines </strong><br />
<strong>&gt; Diebstahls an demselben Standort ersetzen, sind abweichend von § 5 </strong><br />
<strong>&gt; Nummer 21 bis zur Höhe der vor der Ersetzung an demselben Standort </strong><br />
<strong>&gt; installierten Leistung von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus solarer </strong><br />
<strong>&gt; Strahlungsenergie als zu dem Zeitpunkt in Betrieb genommen anzusehen, </strong><br />
<strong>&gt; zu dem die ersetzten Anlagen in Betrieb genommen worden sind. Der </strong><br />
<strong>&gt; Anspruch auf Förderung für die nach Satz 1 ersetzten Anlagen entfällt </strong><br />
<strong>&gt; endgültig.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Die Photovoltaik-Wirtschaft hat die gesetzlichen Vorschriften auf </strong><br />
<strong>&gt; folgende Weise interpretiert:</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; „Der Begriff Konversion steht für Umnutzung oder auch </strong><br />
<strong>&gt; Nutzungsänderung. Bei Konversionsflächen handelt es sich um ehemalige, </strong><br />
<strong>&gt; jetzt brach liegende Militär-, Industrie- oder Gewerbeflächen, die zum </strong><br />
<strong>&gt; Zweck der baulichen Wiedernutzung eine Umwandlung erfahren. Im Bereich </strong><br />
<strong>&gt; der Photovoltaik werden häufig Konversionsflächen zum Bau von </strong><br />
<strong>&gt; Freilandanlagen genutzt.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Wichtig ist dabei die Definition einer Konversionsfläche: Eine </strong><br />
<strong>&gt; Konversionsfläche liegt laut EEG 2009, § 32, Abs. 3 bzw. EEG 2004, § </strong><br />
<strong>&gt; 11 Abs. 4 Nr. 2 nur dann vor, wenn die Auswirkungen der vormaligen </strong><br />
<strong>&gt; Nutzungsart noch fortwirken. Eine lange zurückliegende Nutzung, die </strong><br />
<strong>&gt; keine Auswirkungen mehr auf den Zustand der Fläche hat, ist nicht </strong><br />
<strong>&gt; ausreichend. Maßgeblich für die Beurteilung, ob eine Fortwirkung der </strong><br />
<strong>&gt; ehemaligen wirtschaftlichen Nutzung vorliegt ist, ob die vormalige </strong><br />
<strong>&gt; Nutzung den Charakter des Gebietes weiterhin prägt und eine </strong><br />
<strong>&gt; anderweitige Nutzung nicht stattfindet.”(Christian Märtel, </strong><br />
<strong>&gt; photovoltaikweb)</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; „Als wesentliche Voraussetzung dafür, ob eine Fläche als </strong><br />
<strong>&gt; Konversionsfläche in Betracht kommt, sieht die Clearingstelle die </strong><br />
<strong>&gt; ökologische Belastung durch die ursprüngliche wirtschaftliche oder </strong><br />
<strong>&gt; militärische Nutzung. Maßgeblich ist demnach der ökologische Wert. </strong><br />
<strong>&gt; Nach dem Votum der Clearingstelle sind Indizien für die schwerwiegende </strong><br />
<strong>&gt; ökologische Belastung einer Fläche: die Existenz von Altlasten oder </strong><br />
<strong>&gt; schädliche Bodenveränderungen, Existenz oder hinreichender Verdacht </strong><br />
<strong>&gt; auf Kampfmittel, Versiegelungen der Bodenoberfläche, die mit einer </strong><br />
<strong>&gt; schwerwiegenden Beeinträchtigung der natürlichen Bodenfunktion </strong><br />
<strong>&gt; einhergehen (alles gemäß BBodschG). Für Flächen, die für den Tagebau </strong><br />
<strong>&gt; genutzt wurden und deren Standsicherheit nun beeinträchtigt ist, kann </strong><br />
<strong>&gt; dies ebenfalls zutreffen. Für die Prüfung der Beeinträchtigung des </strong><br />
<strong>&gt; ökologischen Werts ist das Datum des Beschluss über die Aufstellung </strong><br />
<strong>&gt; oder Änderung des Bebauungsplans maßgeblich. Veränderungen der Fläche </strong><br />
<strong>&gt; nach diesem Zeitpunkt sind irrelevant. Sofern eines der Merkmale </strong><br />
<strong>&gt; vorliegt, fällt die Fläche in die Kategorie „Konversionsfläche“.“ </strong><br />
<strong>&gt; (Daniela Becker, pv magazine)</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Read more: </strong><br />
<strong>&gt; http://www.pv-magazine.de/archiv/artikel/beitrag/-was-ist-eine-konversionsflche_100003372/#ixzz4LMUG4qD4</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Beide Interpretationen nennen Faktoren, die auf die zum Bau einer </strong><br />
<strong>&gt; Photovoltaikanlage vorgesehene Fläche Oldislebens nicht zutreffen: Die </strong><br />
<strong>&gt; Auswirkungen der vormaligen Nutzungsart wirken nicht mehr fort – </strong><br />
<strong>&gt; vielmehr hätte die Fläche wegen seines hohen ökologischen Wertes, der </strong><br />
<strong>&gt; Existenz einer sehr seltenen, streng geschützten Art, längst zum </strong><br />
<strong>&gt; Naturschutzgebiet erklärt werden müssen. „Maßgeblich ist demnach der </strong><br />
<strong>&gt; ökologische Wert.“ Indizien für eine schwerwiegende ökologische </strong><br />
<strong>&gt; Belastung fehlen völlig – was die Ausweisung zur „Grünfläche“ </strong><br />
<strong>&gt; miterklärt. Der Deponiestatus ist seit langem entfallen – die </strong><br />
<strong>&gt; Schachtanlage war, soweit bekannt, bereits 1922(!) stillgelegt worden. </strong><br />
<strong>&gt; Dies bedeutet, daß das Projekt rechtliche Anforderungen, darunter </strong><br />
<strong>&gt; Subventionsanforderungen nicht erfüllt.</strong><br />
<strong>&gt; Die Errichtung der Anlage auf einem Gebiet mit höchstem ökologischen </strong><br />
<strong>&gt; Wert, nämlich im Lebensraum einer streng geschützten Art, würde gegen </strong><br />
<strong>&gt; das Bundesnaturschutzgesetz verstoßen. Zudem würde durch die Anlage </strong><br />
<strong>&gt; auch der Lebensraum anderer, in und um Oldisleben inzwischen selten </strong><br />
<strong>&gt; gewordener Arten brutal vernichtet – was ebenfalls dem </strong><br />
<strong>&gt; Bundesnaturschutzgesetz widerspräche. Es ist auch im Interesse des </strong><br />
<strong>&gt; Rufes der Gemeinde Oldisleben nicht hinnehmbar, daß letzte Reste </strong><br />
<strong>&gt; artenreicher Natur und Umwelt wirtschaftlichen Interessen geopfert </strong><br />
<strong>&gt; werden.</strong><br />
<strong>&gt; Daß die anvisierte Fläche bisher als Grünfläche ausgewiesen ist, hat </strong><br />
<strong>&gt; zu dem entsprechenden Artenreichtum, darunter streng geschützte </strong><br />
<strong>&gt; Zauneidechsen, Fledermäuse, Singvögel wie der Stieglitz geführt. </strong><br />
<strong>&gt; Letztere Art wurde vom NABU 2016 wegen der zügigen Vernichtung zum </strong><br />
<strong>&gt; Vogel des Jahres erklärt – der Stieglitz-Bestand nahm von 1990 bis </strong><br />
<strong>&gt; 2013 laut NABU-Statistik in Deutschland um immerhin 48 Prozent ab. </strong><br />
<strong>&gt; Auch in Oldisleben ist die Art selten geworden – ein weiterer Grund, </strong><br />
<strong>&gt; ihren Biotop nicht mittels einer Solaranlage zu vernichten.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Widerspruch und Kritik löst zudem aus, daß die Bürger Oldislebens </strong><br />
<strong>&gt; nicht darüber informiert werden, wie hoch die angepeilten </strong><br />
<strong>&gt; Pachteinnahmen sind(„Der Solarpark soll der Gemeinde jährlich ein paar </strong><br />
<strong>&gt; Euro Pachteinnahmen bescheren“. Thüringer Allgemeine) und welche </strong><br />
<strong>&gt; wirtschaftlichen Vorteile, Profite die Auftraggeber, Auftragnehmer, </strong><br />
<strong>&gt; Betreiber voraussichtlich erzielen.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; In dem Entwurf wird offizielle Propaganda der Thüringer </strong><br />
<strong>&gt; Landesregierung verbreitet, dagegen sprechende Fakten, Daten, </strong><br />
<strong>&gt; Statistiken, Expertenaussagen werden indessen dem zumeist unkundigen </strong><br />
<strong>&gt; Bürger vorenthalten. So heißt es:”Die Planung ist dringend </strong><br />
<strong>&gt; erforderlich, um den Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren </strong><br />
<strong>&gt; Energien in Thüringen zu steigern. Deshalb ist es nicht möglich </strong><br />
<strong>&gt; abzuwarten, bis das Verfahren zur Aufstellung des gemeinsamen </strong><br />
<strong>&gt; Flächennutzungsplans abgeschlossen wird.”</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Spätestens an dieser Stelle hätten die Bürger darüber informiert </strong><br />
<strong>&gt; werden müssen, ob eine solche Photovoltaik-Anlage überhaupt sinnvoll </strong><br />
<strong>&gt; ist bzw. welche Argumente, Fakten dagegen sprechen. Indessen folgen </strong><br />
<strong>&gt; sehr aufschlußreiche Angaben über die angebliche, nicht nachprüfbare </strong><br />
<strong>&gt; “Gesamtleistung” der künftigen Anlage:”…bis zu ca. 1,0 MWp. Es können </strong><br />
<strong>&gt; ca. 1,0 kwh/Jahr Strom erzeugt werden (entspricht etwa der Versorgung </strong><br />
<strong>&gt; von 200 bis 250 Vier-Personen-Haushalten/Jahr). Die Gesamtleistung </strong><br />
<strong>&gt; wird als Möglichkeit hingestellt(“…es können…”) – zugleich wird eine </strong><br />
<strong>&gt; Versorgung von Haushalten suggeriert. Diese ist jedoch gemäß </strong><br />
<strong>&gt; physikalischen Fakten weder durch Windkraftwerke noch durch </strong><br />
<strong>&gt; Solaranlagen möglich – just zu den Spitzenzeiten des Stromverbrauchs </strong><br />
<strong>&gt; leisten für Grundlasterzeugung unfähige Photovoltaikanlagen mangels </strong><br />
<strong>&gt; Sonne keinen bzw. kaum einen Beitrag zur “Versorgung von Haushalten” – </strong><br />
<strong>&gt; abends und nachts gar keinen. Vorenthalten wird dem Bürger diese </strong><br />
<strong>&gt; wichtige Festellung aus dem “Regionalen Energie-und Klimakonzept </strong><br />
<strong>&gt; Nordthüringen: “Photovoltaik ist also keine konstante und damit keine </strong><br />
<strong>&gt; bedarfsgerechte Form der Energiebereitstellung.”</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Bedenklich ist daher im Entwurf des Bebauungsplanes der irreführende </strong><br />
<strong>&gt; Begriff “Versorgung”.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Außerordentlich bemerkenswert ist, daß in dem Planentwurf die </strong><br />
<strong>&gt; Vernichtung von Natur und Heimat, die Schädigung streng geschützer </strong><br />
<strong>&gt; Arten wie der Zauneidechse sogar offen eingeräumt wird. Von einem </strong><br />
<strong>&gt; Stolz der Gemeinde Oldisleben, eine so seltene, schützenswerte Art zu </strong><br />
<strong>&gt; besitzen, ist in dem Entwurf bedenklicherweise nichts zu spüren bzw. </strong><br />
<strong>&gt; zu lesen:”Mit Abschluß der Baumaßnahmen können</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; die Zauneidechsen auch wieder in die Baufläche einwandern. Die </strong><br />
<strong>&gt; Lebensraumeignung unter und zwischen den Modulen ist zwar gemindert, </strong><br />
<strong>&gt; aber nicht vollständig entwertet.”</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Was auffällt – die Projektverantwortlichen können also nicht einmal </strong><br />
<strong>&gt; garantieren, daß streng geschützte, sehr störempfindliche </strong><br />
<strong>&gt; Zauneidechsen später wieder präsent sind – wie derzeit auf dem </strong><br />
<strong>&gt; arten-und naturfreundlich als “Grünfläche” ausgewiesenen Areal. </strong><br />
<strong>&gt; Geplant ist laut Entwurf sogar, die Zauneidechsen zunächst aus ihrem </strong><br />
<strong>&gt; Lebensraum brutal und rücksichtslos herauszureißen:”…so daß vor </strong><br />
<strong>&gt; Baubeginn ein Umsiedeln der vorhandenen Individuen notwendig ist.” </strong><br />
<strong>&gt; Auch gegen diese Absicht ist Widerspruch einzulegen – eine so </strong><br />
<strong>&gt; hochempfindliche Art läßt sich nicht einfach umsiedeln.</strong><br />
<strong>&gt; Nach 1990 wurde in und um Oldisleben der bis dahin existierende </strong><br />
<strong>&gt; Artenreichtum sehr stark reduziert – sach-und fachkundige Oldislebener </strong><br />
<strong>&gt; Bürger haben dies auf Anfrage bestätigt. Angeregt wurde, statt des </strong><br />
<strong>&gt; Baus einer solchen Solaranlage die betreffende Grünfläche im Interesse </strong><br />
<strong>&gt; des Artenschutzes einzuzäunen, mit einem speziellen Schutzstatus zu </strong><br />
<strong>&gt; versehen.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Im ausliegenden Entwurf sind die Singvogel-Brutpaare der jetzigen </strong><br />
<strong>&gt; Grünfläche genannt:”Amsel, Stieglitz, Rotkehlchen, Zaunkönig, </strong><br />
<strong>&gt; Schafstelze, Buchfink, Grünfink, Mönchsgrasmücke…” Es handelt sich </strong><br />
<strong>&gt; durchweg um Arten, die bis 1990 in Oldisleben noch häufig waren – 2016 </strong><br />
<strong>&gt; indessen nicht mehr oder kaum noch beobachtet werden können. Anstatt </strong><br />
<strong>&gt; daher auf eine Rückkehr zum reichen Artenbestand von 1990 </strong><br />
<strong>&gt; hinzuarbeiten, diese von den für Artenvernichtung politisch </strong><br />
<strong>&gt; Verantwortlichen einzufordern, wird durch die geplante </strong><br />
<strong>&gt; Photovoltaik-Anlage offenkundig auf eine weitere Verringerung </strong><br />
<strong>&gt; abgezielt. Aufschlußreich ist, daß Naturvernichtung offen eingeräumt </strong><br />
<strong>&gt; wird:”Die Auswirkungen auf die Tierwelt können vielfältig sein…Für </strong><br />
<strong>&gt; Brutvögel wird der Lebensraum entwertet…Der Bebauungsplan stellt zwar </strong><br />
<strong>&gt; keinen Eingriff in Natur und Landschaft dar, bereitet aber Maßnahmen </strong><br />
<strong>&gt; vor, die als Eingriff anzusehen sind…Die Umsetzung des Bebauungsplans </strong><br />
<strong>&gt; ist mit einem Eingriff in Natur und Landschaft verbunden, der auf die </strong><br />
<strong>&gt; einzelnen Schutzgüter in unterschiedlichem Maß einwirkt…dessen Vollzug </strong><br />
<strong>&gt; zum Verstoß gegen artenschutzrechtliche Verbote führen kann…Denn wenn </strong><br />
<strong>&gt; sich im Aufstellungsverfahren herausstellt, daß auf der </strong><br />
<strong>&gt; Zulassungsebene aus artenschutzrechtlichen Gründen eine Baugenehmigung </strong><br />
<strong>&gt; nicht erteilt werden kann, ist der Bebauungsplan ganz oder teilweise </strong><br />
<strong>&gt; nicht vollzugsfähig.”</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Der Entwurf nennt als Betroffene “acht Fledermausarten, acht </strong><br />
<strong>&gt; Brutvogelarten und eine Reptilienart…dauerhafte </strong><br />
<strong>&gt; Flächenverluste…betriebsbedingte Auswirkungen…Erhebliche Störungen </strong><br />
<strong>&gt; während der Fortpflanzungszeit durch </strong><br />
<strong>&gt; Pflegemaßnahmen…Tötungen/Verletzungen durch Pflegemaßnahmen </strong><br />
<strong>&gt; insbesondere für Gelege und Jungvögel…Durch die Überbauung kann somit </strong><br />
<strong>&gt; ein potentielles Nahrungshabitat verloren gehen…Tötungen und </strong><br />
<strong>&gt; Verletzungen von wild lebenden Tieren sind möglich…”</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Besonders aufgeführt wird die Wiesenschafstelze – heute ist sie </strong><br />
<strong>&gt; infolge der nach 1990 betriebenen “Umweltpolitik” im Kyffhäuserkreis </strong><br />
<strong>&gt; eine Seltenheit. Wie in solchen “Entwürfen” üblich, werden sogenannte </strong><br />
<strong>&gt; Vermeidungsmaßnahmen genannt. Was diese und sogenannte </strong><br />
<strong>&gt; Ausgleichsmaßnahmen taugen, ist an der gravierenden Artenvernichtung </strong><br />
<strong>&gt; im Kyffhäuserkreis, auch an dem Verschwinden der sogenannten </strong><br />
<strong>&gt; Massenvögel nach 1990 deutlich abzulesen.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Der Bau einer Photovoltaikanlage muß indessen auch aus anderen </strong><br />
<strong>&gt; Erwägungen abgelehnt werden. Geradezu unverständlich wirkt, wieso </strong><br />
<strong>&gt; angesichts der heftigen öffentlichen Diskussion um den „Sinn“ der </strong><br />
<strong>&gt; Photovoltaik überhaupt ein solches Projekt für die Gemeinde Oldisleben </strong><br />
<strong>&gt; ins Auge gefaßt wurde. Ausgewiesene Experten, seriöse Medien haben in </strong><br />
<strong>&gt; zahllosen Veröffentlichungen nachgewiesen, daß Solaranlagen wie die </strong><br />
<strong>&gt; geplante auch den Verbrauchern von Oldisleben immer höhere Strompreise </strong><br />
<strong>&gt; und andere versteckte Kosten aufbürden. Hier eine kleine Auswahl von </strong><br />
<strong>&gt; Argumenten:</strong><br />
<strong>&gt; “Die Politik findet nicht die Kraft, sich der Macht der Solarlobby zu </strong><br />
<strong>&gt; widersetzen. Auf Kosten der Verbraucher werden Milliarden in die </strong><br />
<strong>&gt; ineffiziente Photovoltaik gesteckt. ” DER SPIEGEL bereits 2012.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Photovoltaik ist also keine konstante und damit keine bedarfsgerechte </strong><br />
<strong>&gt; Form der Energiebereitstellung“, wird im „Regionalen Energie-und </strong><br />
<strong>&gt; Klimakonzept Nordthüringen” hervorgehoben.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nennt der Umweltökonom Joachim </strong><br />
<strong>&gt; Weimann die Photovoltaik „eine völlig verrückte </strong><br />
<strong>&gt; Subventionsmaschinerie“. „Seiner Ansicht nach sollte Photovoltaik </strong><br />
<strong>&gt; überhaupt nicht gefördert werden.“ FAZ</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; „Die Photovoltaik droht der teuerste Irrtum der deutschen </strong><br />
<strong>&gt; Umweltpolitik zu werden. Etwa neun Milliarden Euro kassieren die </strong><br />
<strong>&gt; Solarpark-Betreiber und Hausbesitzer mit Solarplatten auf dem Dach </strong><br />
<strong>&gt; voraussichtlich in diesem Jahr, tragen aber kaum vier Prozent zur </strong><br />
<strong>&gt; Stromversorgung bei, und das auch noch zu unberechenbaren Zeiten. </strong><br />
<strong>&gt; Nachts stellen sämtliche Solarmodule auf einen Schlag den Betrieb ein; </strong><br />
<strong>&gt; im Winter erzeugen sie auch tagsüber kaum Strom. Im Sommer hingegen </strong><br />
<strong>&gt; steht zur Mittagszeit mitunter sogar viel zu viel Strom zur Verfügung, </strong><br />
<strong>&gt; ohne dass es genug Speicherkapazitäten gäbe. Und auch die Verteilnetze </strong><br />
<strong>&gt; sind nicht darauf ausgelegt, dass Tausende Photovoltaik-Besitzer mal </strong><br />
<strong>&gt; Strom abzapfen und mal einspeisen.</strong><br />
<strong>&gt; Damit die Lichter nicht ausgehen, muss Deutschland immer wieder </strong><br />
<strong>&gt; Atomkraft aus Frankreich und Tschechien importieren. Der </strong><br />
<strong>&gt; Stromnetzbetreiber Tennet griff bereits auf eine Notreserve zurück: </strong><br />
<strong>&gt; Ein betagtes Ölkraftwerk in Österreich wurde hochgefahren, um den </strong><br />
<strong>&gt; Ausfall der Sonnenkraft zu kompensieren.</strong><br />
<strong>&gt; Solarlobbyisten beeindrucken die Öffentlichkeit gern mit großen Zahlen </strong><br />
<strong>&gt; über die theoretische Leistungsfähigkeit ihrer Produkte. Und </strong><br />
<strong>&gt; tatsächlich kommen alle installierten Anlagen – theoretisch – auf über </strong><br />
<strong>&gt; 25 Gigawatt Leistung, gut der doppelten Kraft aller noch verbliebenen </strong><br />
<strong>&gt; deutschen Atomkraftwerke.</strong><br />
<strong>&gt; Bedauerlicherweise bringen die Solaranlagen ihre Spitzenleistung </strong><br />
<strong>&gt; jedoch nur bei optimaler Bestrahlung, perfektem Zenitwinkel und </strong><br />
<strong>&gt; idealer Modultemperatur, also unter Laborbedingungen. In der Realität </strong><br />
<strong>&gt; erzeugt die gesamte Photovoltaik weniger Strom als zwei </strong><br />
<strong>&gt; Atomkraftreaktoren. Und selbst diese kann sie nicht ersetzen, solange </strong><br />
<strong>&gt; es nicht genug Stromspeicher gibt. Die Angabe der Spitzenleistung von </strong><br />
<strong>&gt; Photovoltaik-Anlagen führe zu Missverständnissen, schreibt die </strong><br />
<strong>&gt; Deutsche Physikalische Gesellschaft in einem Gutachten: “Photovoltaik </strong><br />
<strong>&gt; kann grundsätzlich keine anderen Kraftwerke ersetzen.” Im Prinzip muss </strong><br />
<strong>&gt; jede Solaranlage durch ein konventionelles Reservekraftwerk </strong><br />
<strong>&gt; abgesichert werden, eine teure Doppelstruktur.</strong><br />
<strong>&gt; Auch viele Naturschützer sind längst der Ansicht, dass die </strong><br />
<strong>&gt; Solarförderung drastisch gekürzt werden sollte – im Interesse der </strong><br />
<strong>&gt; Umwelt. Trotz des Preisverfalls bei den Solarmodulen ist die </strong><br />
<strong>&gt; Photovoltaik noch immer die hierzulande ineffizienteste Technologie </strong><br />
<strong>&gt; bei den erneuerbaren Energien, wird aber am stärksten gefördert.“ DER </strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL 2012</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Als Resultat dieses Energiewende-Bluffs hat sich der Strompreis für </strong><br />
<strong>&gt; Haushalte seit 2000 verdoppelt. Es ist nicht einzusehen, warum die </strong><br />
<strong>&gt; Gemeinde Oldisleben an einer solchen Politik weiter mitwirken will.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Frankfurter Allgemeine Zeitung:</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; „…Staatlicher Zwang kann in technische Sackgassen führen.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Das gilt auch für die Photovoltaik?</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Wir sind schon jetzt gefangen in einer Situation, in der wir über die </strong><br />
<strong>&gt; nächsten zwanzig Jahre für den Solarstrom hohe Abnahmepreise </strong><br />
<strong>&gt; garantiert haben. Damit werden den Stromkunden in den nächsten zwei </strong><br />
<strong>&gt; Jahrzehnten mindestens 50 bis 60 Milliarden Euro Kosten aufgebürdet. </strong><br />
<strong>&gt; Jeder einzelne Arbeitsplatz in der Photovoltaikbranche samt </strong><br />
<strong>&gt; Zulieferbetriebe wird mit 40 000 Euro subventioniert – mehr als im </strong><br />
<strong>&gt; Steinkohlebergbau. Es läuft eine völlig verrückte </strong><br />
<strong>&gt; Solar-Subventionsmaschinerie, aber man wird sie schwer wieder anhalten </strong><br />
<strong>&gt; können, dafür gibt es zu starke Lobby-Interessen. Insgesamt greift die </strong><br />
<strong>&gt; Klimapolitik den Menschen schon tief ins Portemonnaie, wenngleich das </strong><br />
<strong>&gt; Geld diskret, zum Beispiel über die Stromrechnung abgezweigt wird…FAZ</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; -“Solarworld” in Arnstadt:</strong><br />
<strong>&gt; “Solarworld korrigiert Prognose: Verluste für 2016 möglich”. TA 2016</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Der Solartechnik-Konzern Solarworld hat angesichts des verstärkten </strong><br />
<strong>&gt; weltweiten Preisdrucks bei Solarmodulen seine Prognose für 2016 nach </strong><br />
<strong>&gt; unten korrigiert. Das Unternehmen, das eine große Produktionsstätte in </strong><br />
<strong>&gt; Arnstadt hat, hält nun auch erneute Verluste für möglich. Das Ergebnis </strong><br />
<strong>&gt; vor Steuern und Zinsen (Ebit) werde für das Gesamtjahr aktuell in </strong><br />
<strong>&gt; einem Korridor zwischen minus 10 Millionen und plus 10 Millionen Euro </strong><br />
<strong>&gt; erwartet, teilte Solarworld am Freitag zu den vorläufigen </strong><br />
<strong>&gt; Halbjahreszahlen mit. Im März hatte Solarworld den Aktionären noch </strong><br />
<strong>&gt; einen «niedrigen zweistelligen» Vorsteuergewinn in Aussicht gestellt. </strong><br />
<strong>&gt; TA 2016</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Der Solarmodulhersteller Solarword wurde in den USA zu 720 Millionen </strong><br />
<strong>&gt; Euro Schadenersatz verurteilt. Reserven für eine Zahlung hat der </strong><br />
<strong>&gt; Konzern nicht. Mehr als 1000 Menschen arbeiten in Arnstadt für das </strong><br />
<strong>&gt; Unternehmen…Das zuständige Gericht im US-StaatMichigan entschied am </strong><br />
<strong>&gt; Dienstag (Ortszeit) in erster Instanz, dass dem ehemaligen </strong><br />
<strong>&gt; Siliziumlieferanten Hemlock knapp 800 Millionen Dollar für nicht </strong><br />
<strong>&gt; erfüllte Abnahmeverträge plus Zinsen zustünden, wieSolarworld am </strong><br />
<strong>&gt; Mittwoch mitteilte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Solarworld </strong><br />
<strong>&gt; kündigte Berufung in denUSA an. …Solarworld unterhält allerdings auch </strong><br />
<strong>&gt; einen Standort im US-BundesstaatOregon.Sollte es aber doch zur </strong><br />
<strong>&gt; Vollstreckung kommen, “hätte dies erhebliche negative Auswirkungen auf </strong><br />
<strong>&gt; die Liquiditätslage der Gesellschaft bis hin zur Bestandsgefährdung”, </strong><br />
<strong>&gt; heißt es in demselben Geschäftsbericht.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; …Im Thüringer Wirtschaftsministerium beobachtet man die Vorgänge mit </strong><br />
<strong>&gt; Argwohn. ..Immerhin hat der Freistaat Thüringen seit der Gründung der </strong><br />
<strong>&gt; Ersol Solar Energy 1997 insgesamt 23,6 millionen Euro in Aufbau und </strong><br />
<strong>&gt; Erweiterung des Standorts investiert. Die Firma Ersol war später von </strong><br />
<strong>&gt; Bosch übernommen worden – und mehrere Milliarden Euro in dem Segment </strong><br />
<strong>&gt; verloren. 2014 hatte Solarworld – kurz nach einem eigenen </strong><br />
<strong>&gt; Schuldenschnitt – die Fertigung von Bosch übernommen, seither die Zahl </strong><br />
<strong>&gt; der Jobs auf mehr als 1000 erhöht.Bei der Thüringer IG Metall teilt </strong><br />
<strong>&gt; man die optimistische Sicht der Firmen-Spitze im Bezug auf den Streit </strong><br />
<strong>&gt; mit Hemlock nicht. Den Verlauf des Verfahrens hat man sehr genau </strong><br />
<strong>&gt; verfolgt und hält ihn für ein “Debakel”. TA 2016</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; 07.12.2009</strong><br />
<strong>&gt; „Ökonomisch höchst ineffizient“/DER SPIEGEL</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Der Wirtschaftsweise Christoph Schmidt fordert eine drastische Kürzung </strong><br />
<strong>&gt; der Solarförderung.</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt, 47, ist seit März einer der “Fünf Weisen”, die für die </strong><br />
<strong>&gt; Bundesregierung die ökonomische Entwicklung begutachten. Seit 2002 </strong><br />
<strong>&gt; leitet er das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung </strong><br />
<strong>&gt; (RWI) in Essen.</strong><br />
<strong>&gt; ———————————–</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Sie sagen, der Solarboom in Deutschland sei zu teuer erkauft. </strong><br />
<strong>&gt; Was läuft schief?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Die Subventionierung von Photovoltaikanlagen durch das </strong><br />
<strong>&gt; Erneuerbare-Energien-Gesetz, das EEG, hat die Nachfrage nach </strong><br />
<strong>&gt; Solarenergie künstlich angeheizt. Das EEG mag gut gemeint sein, ist </strong><br />
<strong>&gt; aber ökonomisch höchst ineffizient. Der Fördermechanismus bürdet dem </strong><br />
<strong>&gt; Stromverbraucher ungeheure Lasten auf, die in keinem vernünftigen </strong><br />
<strong>&gt; Verhältnis zum Nutzen stehen.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Was kostet die Bürger die Solarförderung?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Die Nettokosten für alle von 2000 bis 2008 installierten </strong><br />
<strong>&gt; Anlagen summieren sich über die Laufzeit von 20 Jahren auf rund 35 </strong><br />
<strong>&gt; Milliarden Euro. Wenn die Subventionierung unverändert bleibt, ergeben </strong><br />
<strong>&gt; sich bis 2010 Kosten von gut 53 Milliarden Euro. Mit anderen Worten: </strong><br />
<strong>&gt; Die Ausgaben sind enorm. Die Produktion von Solarstrom ist die </strong><br />
<strong>&gt; teuerste aller Technologien, um CO2 zu vermeiden.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Aber immerhin kommt sie doch dem Klima zugute?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Das ist ein Trugschluss. Der europäische Emissionshandel </strong><br />
<strong>&gt; setzt eine bindende Obergrenze für den gesamten CO2-Ausstoß. Was man </strong><br />
<strong>&gt; im Rahmen des EEG spart, wird eben an anderer Stelle ausgestoßen, die </strong><br />
<strong>&gt; Emissionen werden lediglich verlagert in andere Industriesektoren, die </strong><br />
<strong>&gt; in den Emissionshandel eingebunden sind. Die Umweltwirkung ist also </strong><br />
<strong>&gt; gleich null.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Würde man die Obergrenze senken, fiele dann die Bilanz für </strong><br />
<strong>&gt; das EEG positiver aus?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Nein, die Logik bliebe dieselbe.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Was ist mit dem Argument, grüne Energien seien ein Jobmotor?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Auch da habe ich meine Zweifel. Man muss in die Bilanz </strong><br />
<strong>&gt; miteinbeziehen, wie viele Arbeitsplätze zugleich verlorengehen, etwa </strong><br />
<strong>&gt; im konventionellen Kraftwerksbau. Und wenn man den Stromkunden zudem </strong><br />
<strong>&gt; fortwährend Geld entzieht, schmälert das ihre Kaufkraft, was ebenfalls </strong><br />
<strong>&gt; negativ auf die Beschäftigung wirkt. Ich vermute also, dass der </strong><br />
<strong>&gt; Nettoeffekt bestenfalls null ist.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Obwohl die Finanzhilfen die deutsche Solarbranche </strong><br />
<strong>&gt; international an die Spitze gebracht haben?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Das bezweifle ich. Die Subventionierung hat den Bau von </strong><br />
<strong>&gt; Anlagen gefördert, aber nicht die Entwicklung von Innovationen. Diese </strong><br />
<strong>&gt; werden im Gegenteil eher erstickt. Mit dem gegenwärtigen </strong><br />
<strong>&gt; Fördermechanismus wagt ein Unternehmen nichts Neues, es wird träge. Es </strong><br />
<strong>&gt; wäre besser gewesen, die Marktkräfte hätten bestimmt, welche </strong><br />
<strong>&gt; Technologien am ehesten mit der konventionellen Stromerzeugung </strong><br />
<strong>&gt; konkurrieren, und nicht die Lobbyisten.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Warum mucken eigentlich die Stromverbraucher nicht auf?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Das liegt daran, dass der Einzelne die Belastung kaum spürt. </strong><br />
<strong>&gt; In der Summe aber kommt da einiges zusammen. Es ist zudem </strong><br />
<strong>&gt; außerordentlich schwierig, etwas gegen erneuerbare Energien </strong><br />
<strong>&gt; einzuwenden, die Debatte gleitet oft ins Moralische ab nach dem Motto: </strong><br />
<strong>&gt; Sind Sie etwa gegen den Klimaschutz? Natürlich unterstütze ich den </strong><br />
<strong>&gt; Klimaschutz, aber dazu sollten wir etwas Vernünftiges tun.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Was schlagen Sie vor, was soll die Bundesregierung machen?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Sie sollte die richtigen Anreize setzen, damit weniger CO2 </strong><br />
<strong>&gt; ausgestoßen wird: mit Hilfe des Emissionshandels und eines stetig </strong><br />
<strong>&gt; geringeren Zertifikatevolumens oder über eine CO2-Steuer. Dann müsste </strong><br />
<strong>&gt; sie aber zum Beispiel die Mineralölsteuer deutlich und kontinuierlich </strong><br />
<strong>&gt; erhöhen. Nur so bringt man den Verbraucher dazu, umweltschonende Autos </strong><br />
<strong>&gt; zu kaufen.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Und was sollte die Regierung mit dem EEG machen?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Am besten wäre es, sie würde es abschaffen, aber das ist </strong><br />
<strong>&gt; politisch wohl nicht durchsetzbar. Sie sollte zumindest die </strong><br />
<strong>&gt; Fördersätze für Photovoltaik weit stärker als geplant reduzieren, ich </strong><br />
<strong>&gt; halte eine Halbierung der Einspeisevergütungen für angemessen. </strong><br />
<strong>&gt; Immerhin sind auch die Kosten der Anlagen erheblich gesunken, allein </strong><br />
<strong>&gt; seit Anfang des Jahres um etwa ein Drittel. DER SPIEGEL</strong><br />
<strong>&gt; –</strong><br />
<strong>&gt; Erneuerbare-Energien-Gesetz/Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Lebenslüge Solarförderung</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Um die Klimaerwärmung zu bremsen, ist nicht jedes Mittel recht. Es ist </strong><br />
<strong>&gt; vielmehr die ethische Pflicht, jene Mittel dafür einzusetzen, die den </strong><br />
<strong>&gt; höchsten Nutzen und die geringsten Kosten haben. Die Förderung der </strong><br />
<strong>&gt; Solarenergie in Deutschland ist eindeutig Verschwendung.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/erneuerbare-energien-gesetz-lebensluege-solarfoerderung-11618242.html</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Langsam merkt es auch der Verbraucher</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Verblödung ist übrigens nicht der Grund für das fehlkonstruierte </strong><br />
<strong>&gt; Fördersystem. Politiker lieben Förderpolitik, die man sieht. Wer </strong><br />
<strong>&gt; wollte die Wirkung bestreiten, wenn selbst in sonnenarmen Gegenden wie </strong><br />
<strong>&gt; im Vorharz die alten Schweineställe mit Photovoltaikanlagen versehen </strong><br />
<strong>&gt; werden? Politiker lieben ferner eine Umverteilung, die den Empfänger </strong><br />
<strong>&gt; erfreut und das Opfer erst mit Verzögerung und höchst dosiert trifft. </strong><br />
<strong>&gt; Erst langsam registrieren die Verbraucher, dass sie die Solarzellen </strong><br />
<strong>&gt; beim Bauern nebenan finanzieren. Erst zeitverzögert spricht sich </strong><br />
<strong>&gt; herum, dass die Bundesregierungen der vergangenen Jahre eine </strong><br />
<strong>&gt; Umverteilung vom Stromkunden zum Eigentümer von Boden und Immobilien </strong><br />
<strong>&gt; organisiert haben, wie es sich noch nicht einmal eine Partei der </strong><br />
<strong>&gt; Grundbesitzer getraut hätte.”</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; ENERGIE-IRRSINN|Warum wir mehr für Strom</strong><br />
<strong>&gt; zahlen, den wir nicht nutzen/Bild-Zeitung</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Die Strompreise sind hoch wie nie, innerhalb von zehn Jahren </strong><br />
<strong>&gt; explodierten die Tarife um 50 Prozent! Und: Verbraucher müssen für </strong><br />
<strong>&gt; immer mehr Strom zahlen, den sie gar nicht nutzen können!</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Grund ist das Chaos bei der Energiewende! „Je mehr Energie aus </strong><br />
<strong>&gt; erneuerbaren Quellen zur Verfügung steht, desto mehr wird auch </strong><br />
<strong>&gt; ungenutzt abgeleitet, weil die Netze überlastet sind“, sagt Experte </strong><br />
<strong>&gt; Thilo Schaefer vom Institut IW.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Das jüngste Sturmtief „Heini“ bescherte Deutschland einen neuen </strong><br />
<strong>&gt; Windstrom-Rekord und die Verbraucher mussten dreifach </strong><br />
<strong>&gt; zahlen!ENERGIE-IRRSINN</strong><br />
<strong>&gt; Kunden zahlen 3 Mrd. Euro für „Geister“-Strom</strong><br />
<strong>&gt; Der Energie-Irrsinn</strong><br />
<strong>&gt; Um Netzüberlastungen zu verhindern, wurde allein von Januar bis </strong><br />
<strong>&gt; September 2015Strom für 280 Mio. Euro vernichtet – plus 51% zum </strong><br />
<strong>&gt; Vorjahr (Netzagentur).</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Immer mehr Strom muss sogar doppelt bezahlt werden: Bläst der Wind </strong><br />
<strong>&gt; z.B. im Norden stark, werden Windräder stillgelegt, Strom ungenutzt </strong><br />
<strong>&gt; abgeleitet. Wegen Überlastung der Leistungen müssen im Süden </strong><br />
<strong>&gt; gleichzeitig konventionelle Kraftwerke (z.B. Kohle) hochgefahren </strong><br />
<strong>&gt; werden. Kosten allein im Januar/Februar: 270 Mio. Euro – plus 170% zum </strong><br />
<strong>&gt; Vorjahr!</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Es gibt zu wenig Stromleitungen! Beispiel Niedersachsen: Ab 2019 will </strong><br />
<strong>&gt; Betreiber TenneT über die Anlage „BorWin3“ Offshore-Windstrom an Land </strong><br />
<strong>&gt; einspeisen. Die Leitungen sind aber frühestens 2021 fertig. Kosten für </strong><br />
<strong>&gt; Verbraucher: 800 Mio. Euro pro Jahr, schätzt Unions-Fraktionsvize </strong><br />
<strong>&gt; Fuchs. Seine Forderung: „Kein Geld mehr für Windstrom, der nicht </strong><br />
<strong>&gt; transportiert werden kann.“</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Immer mehr Strom wird kostenlos ins Ausland geliefert, weil es zu viel </strong><br />
<strong>&gt; gibt: 2015 wurde Strom an 25 Tagen verschenkt (2010: 5 Tage).</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Wegen des Ökostrom-Booms wollen Versorger mittlerweile 60 </strong><br />
<strong>&gt; konventionelle Kraftwerke (Gas/Kohle) stilllegen – Rekord! Doch ein </strong><br />
<strong>&gt; Teil muss als eiserne Reserve (z.?B. für windstille Tage) am Netz </strong><br />
<strong>&gt; bleiben. Der Verbraucher zahlt. Der Chef des Branchenverbands BDEW, </strong><br />
<strong>&gt; Martin Weyand, zu BILD: „Die Lage für Bestandskraftwerke spitzt sich </strong><br />
<strong>&gt; immer weiter zu. Für die Energiewende brauchen wir weiterhin sichere </strong><br />
<strong>&gt; Kraftwerkskapazitäten, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht </strong><br />
<strong>&gt; scheint.“</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Insgesamt kostet die Energiewende allein 2016 rund 31 Milliarden Euro, </strong><br />
<strong>&gt; ergibt eine neue IW-Studie. Rekord (+11% zum Vorjahr)!</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; „Der Kosten-Trend zeigt eindeutig nach oben. Die Verbraucher müssen </strong><br />
<strong>&gt; sich in den nächsten Jahren auf noch höhere Preise einstellen“, sagt </strong><br />
<strong>&gt; IW-Experte Schafer.Unions-Experte Fuchs warnt bereits vor einer </strong><br />
<strong>&gt; weiteren Strompreisexplosion um 30% bis 2020 – „wenn der Windausbau </strong><br />
<strong>&gt; nicht gebremst wird“. Zitate Bildzeitung</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; IG Metall-Studie zu Arbeitsbedingungen und Einkommen</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Nachhaltig, aber auch sozial?</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; 20.11.2014 ? Alle reden über die Energiewende. Doch wie sehen </strong><br />
<strong>&gt; Arbeitssituation und Einkommen in den Unternehmen der Erneuerbaren </strong><br />
<strong>&gt; Energien (EE) aus? Die IG Metall hat hierzu zwischen 2011 und 2013 in </strong><br />
<strong>&gt; vier Umfragen knapp 5000 Beschäftigte in EE-Betrieben befragt, deren </strong><br />
<strong>&gt; Ergebnisse sie in einer Studie “Nachhaltig, aber auch sozial?” </strong><br />
<strong>&gt; zusammengefasst hat.</strong><br />
<strong>&gt; Die Energiewende kann nur dann gelingen, wenn die geleistete Arbeit </strong><br />
<strong>&gt; der Beschäftigten in den Erneuerbaren Energien (EE) auch gute Arbeit </strong><br />
<strong>&gt; ist. Doch leider können auch Lichtblicke wie die scheinbar positive </strong><br />
<strong>&gt; Arbeitssicherheit in den EE-Betrieben nicht darüber hinweg täuschen, </strong><br />
<strong>&gt; dass die Arbeitssituation der Beschäftigten alles andere als gut ist.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Die IG Metall hat zwischen 2011 und 2013 vier Umfragen durchgeführt, </strong><br />
<strong>&gt; an denen sich knapp 5000 Beschäftigte der Wind- und Solarindustrie </strong><br />
<strong>&gt; beteiligten. Die jetzt in einer Studie zusammengefassten Ergebnisse </strong><br />
<strong>&gt; zeigen, dass es noch großen Handlungsbedarf gibt.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Bis zum Rentenalter kaum durchhaltbar</strong><br />
<strong>&gt; So liegen zum Beispiel die Bruttolöhne in EE-Betrieben im Schnitt </strong><br />
<strong>&gt; knapp 900 Euro unter denen des produzierenden Gewerbes in Deutschland. </strong><br />
<strong>&gt; Dort gelten zumeist Tarifverträge der IG Metall. Für viele Mitarbeiter </strong><br />
<strong>&gt; ist die 40+x-Stunden-Woche die Regel. Nur eine Minderheit der </strong><br />
<strong>&gt; Beschäftigten kann sich vorstellen, ihre Tätigkeit bis ins Rentenalter </strong><br />
<strong>&gt; auszuüben.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; -</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Solarbranche zahlt trotz Subventionen Niedriglöhne/DIE WELT</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Der Staat fördert Solarfirmen mit Milliarden. Dennoch lassen viele </strong><br />
<strong>&gt; ihre Mitarbeiter in Zwölf-Stunden-Schichten schuften und bezahlen </strong><br />
<strong>&gt; schlecht.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Von Hans Evert</strong><br />
<strong>&gt; Viele Angestellte in der Branche werden nicht nach Tarif bezahlt</strong><br />
<strong>&gt; Der Sehnsuchtsort für Lohnempfänger des Solargewerbes liegt im </strong><br />
<strong>&gt; Industriepark zu Arnstadt nahe Erfurt. Wer in den Fabrikhallen von </strong><br />
<strong>&gt; Werksleiter Peter von Wartenberg angestellt ist, im Kittel mit dem </strong><br />
<strong>&gt; Aufdruck “Bosch Solar” durch die Reinraumfertigung schreitet, Wafer </strong><br />
<strong>&gt; schneidet oder Module fertigt, ist ein Glückpilz.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Für die 2200 Mitarbeiter gilt seit Monatsanfang ein Tarifvertrag. Das </strong><br />
<strong>&gt; Einstiegsgehalt klettert von 1700 auf 2130 Euro. Es gibt mehr Urlaub, </strong><br />
<strong>&gt; Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen, Regelungen zur </strong><br />
<strong>&gt; Weiterbildung und Altersteilzeit. Kurz: all das, was bei deutschen </strong><br />
<strong>&gt; Solarherstellern selten anzutreffen ist.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Typisch für die Branche ist ein Unternehmen wie Conergy. Hoch </strong><br />
<strong>&gt; verschuldet, verlustreiches Geschäft, Gerüchte über </strong><br />
<strong>&gt; Stellenstreichungen am größten Standort Frankfurt (Oder). Und: </strong><br />
<strong>&gt; mickrige Bezahlung. Leiharbeiter, sagt Betriebsrat Harald Frick, </strong><br />
<strong>&gt; verdienen rund 7,30 Euro pro Stunde.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Macht ohne Zuschläge knapp 1200 Euro brutto im Monat. Die </strong><br />
<strong>&gt; Stammbelegschaft schuftet in der Produktion für rund 1800 Euro, </strong><br />
<strong>&gt; Wochenend- und Nachtzuschläge kommen obenauf. Gearbeitet wird in </strong><br />
<strong>&gt; Zwölf-Stunden-Schichten, vier Tage ranklotzen, vier Tage lang frei. </strong><br />
<strong>&gt; “Wir hoffen, dass es hier im Werk überhaupt weitergeht”, sagt Frick. </strong><br />
<strong>&gt; Tarifvertrag? Undenkbar derzeit.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Fotovoltaikhersteller gelten als Vorzeigeunternehmen mit blitzblanken </strong><br />
<strong>&gt; Fabriken und vorzeigbaren Öko-Produkten. Sie sind Lieblinge lokaler </strong><br />
<strong>&gt; Wirtschaftsförderer und der Politik. Doch die Mitarbeiter der </strong><br />
<strong>&gt; Sonnenfirmen arbeiten oft im Schattenreich der Niedriglöhner.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; In den Hightech-Fabriken gehen Menschen ihrem Tagwerk nach, die kaum </strong><br />
<strong>&gt; mehr verdienen als Arbeitnehmer schlecht beleumundeter </strong><br />
<strong>&gt; Dienstleistungsbranchen. Ihren Hang zur Weltverbesserung trägt die </strong><br />
<strong>&gt; Branche wie ein Mantra vor sich her – und verschweigt dabei gern die </strong><br />
<strong>&gt; Arbeitsbedingungen, die so schlecht zum Selbstbild passen.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) erklärt sich für nicht </strong><br />
<strong>&gt; zuständig, wenn es um Fragen von Arbeitsbedingungen und Entlohnung </strong><br />
<strong>&gt; geht. Zum “Themenfeld Arbeitsbeziehung” wolle man nicht Stellung </strong><br />
<strong>&gt; nehmen. “Der BSW ist kein Arbeitgeberverband”, heißt es der </strong><br />
<strong>&gt; Gruppierung, die sonst lustvoll für die Belange der Sonnenstromer </strong><br />
<strong>&gt; kämpft. Das Thema ist der Branche unangenehm, wird sie doch mit </strong><br />
<strong>&gt; Milliardenaufwand gefördert. So sieht es das </strong><br />
<strong>&gt; Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor. Die Einspeisevergütung </strong><br />
<strong>&gt; garantiert jedem Besitzer einer Solaranlage über 20 Jahre einen </strong><br />
<strong>&gt; Festpreis für den produzierten Ökostrom.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; So entstehen enorme Kosten, die die Deutschen mit ihrer Stromrechnung </strong><br />
<strong>&gt; begleichen . Allein die bis Ende 2010 installierten Module kosten die </strong><br />
<strong>&gt; Verbraucher in den nächsten 20 Jahren mehr als 80 Milliarden Euro. </strong><br />
<strong>&gt; “Bei vielen Solarherstellern herrscht ein Höchstmaß an Heuchelei”, </strong><br />
<strong>&gt; sagt Detlef Wetzel. Der Vizechef der IG Metall kümmert sich im </strong><br />
<strong>&gt; Vorstand um die Betriebe aus der Erneuerbare-Energien-Branche.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Die Branche ist hoch subventioniert. Da ist es nicht akzeptabel, wenn </strong><br />
<strong>&gt; gleichzeitig die Leute schlecht behandelt werden”, sagt er. Die </strong><br />
<strong>&gt; Gewerkschaft spricht von Betrieben, wo Leiharbeiter mit 1000 Euro </strong><br />
<strong>&gt; brutto im Monat abgespeist werden. In solche Betriebe will die IG </strong><br />
<strong>&gt; Metall nun Tarifstandards tragen. Es ist eine äußerst mühselige Arbeit.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Nur wenige Anbieter mit anständigen Bedingungen</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Bislang haben nur die Bosch-Solartochter und die Solarfabrik Freiburg </strong><br />
<strong>&gt; Verträge mit der IG Metall geschlossen. Hinzu kommen vereinzelte </strong><br />
<strong>&gt; Unternehmen, die sich in Betriebsvereinbarungen an den Gepflogenheiten </strong><br />
<strong>&gt; der Metall- und Elektroindustrie orientieren. Schott Solar und </strong><br />
<strong>&gt; Solarworld gelten ebenfalls als Arbeitgeber mit anständigen </strong><br />
<strong>&gt; Bedingungen und Verdienstmöglichkeiten. Beide Firmen folgen den </strong><br />
<strong>&gt; Tarifwerken, die die Chemiegewerkschaft IG BCE in ihrer Branche </strong><br />
<strong>&gt; etabliert hat.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Doch das sind Ausnahmen. Die IG Metall hat eine Liste von rund 80 </strong><br />
<strong>&gt; Branchenunternehmen mit 18.000 Beschäftigten, die sie nun beackern </strong><br />
<strong>&gt; will. Es sind darunter jede Menge bekannter Namen: Conergy etwa, Aleo </strong><br />
<strong>&gt; Solar, Q-Cells, Solon oder First Solar. Dort will man Mitbestimmung </strong><br />
<strong>&gt; etablieren und die Belegschaft von der Mitgliedschaft in der </strong><br />
<strong>&gt; Gewerkschaft überzeugen. Das Kalkül der IG Metall: Machtposition in </strong><br />
<strong>&gt; der Belegschaft aufbauen und mit diesem Druckpotenzial die Firmen auf </strong><br />
<strong>&gt; jenen Tarifvertrag verpflichten, der mit Bosch Solar geschlossen </strong><br />
<strong>&gt; wurde. Der gilt jetzt als Referenz in der Branche.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Allerdings gibt es nach Schätzung der IG Metall nur in jeder dritten </strong><br />
<strong>&gt; Firma überhaupt einen Betriebsrat. Und was viel schwerer wiegt: </strong><br />
<strong>&gt; Derzeit tragen zahlreiche Solarunternehmen einen Überlebenskampf aus. </strong><br />
<strong>&gt; Q-Cells, Conergy und Solon melden drastische Verluste und ringen mit </strong><br />
<strong>&gt; hohen Schulden. Es sind asiatische Konkurrenten, die ihnen zusetzen.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; In Fernost, vor allem China, sind mit staatlicher Unterstützung </strong><br />
<strong>&gt; riesige Fabriken entstanden. Von dort werden die Solarzellen zu </strong><br />
<strong>&gt; Tiefstpreisen nach Deutschland verkauft. Das EEG hat den hiesigen </strong><br />
<strong>&gt; Markt zum größten der Welt gemacht, den Konzerne wie Yingli aus China </strong><br />
<strong>&gt; gern beliefern. Dieser Konkurrenz sind viele heimische Unternehmen </strong><br />
<strong>&gt; nicht gewachsen, was wiederum auf ein grundsätzliches Problem der </strong><br />
<strong>&gt; Branche hindeutet.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; So sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung gemessen am Umsatz </strong><br />
<strong>&gt; äußerst gering. In einer Studie des Bundesverbandes Solarwirtschaft </strong><br />
<strong>&gt; (BSW) wird von 2,5 Prozent gesprochen. Diese niedrige Zahl ist ein </strong><br />
<strong>&gt; Indiz dafür, dass deutsche Hersteller asiatischen Herausforderern </strong><br />
<strong>&gt; nicht mit besonders innovativen Produkten widerstehen können. “Viele </strong><br />
<strong>&gt; Unternehmen sind schlecht geführt und versuchen über lange </strong><br />
<strong>&gt; Arbeitszeiten und niedrige Löhne zu konkurrieren”, sagt IG-Metall-Vize </strong><br />
<strong>&gt; Wetzel. Deutsche Solarunternehmen würden aber nicht dadurch </strong><br />
<strong>&gt; wettbewerbsfähig, dass sie besonders billig seien.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “In dieser Branche stimmt einfach vieles nicht”, sagt der </strong><br />
<strong>&gt; Gewerkschafter und fordert eine “Nationale Initiative Solarenergie”. </strong><br />
<strong>&gt; Dort solle man sich über Strategien und Innovationen in der Branche </strong><br />
<strong>&gt; miteinander verständigen. Wetzel wünscht sich zudem, dass Solarzellen </strong><br />
<strong>&gt; aus europäischer Produktion privilegiert werden.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Wer Produkte mit dem Siegel ‘made in Europe’ installiert, sollte eine </strong><br />
<strong>&gt; höhere Einspeisevergütung bekommen”, fordert er. Und um die </strong><br />
<strong>&gt; Arbeitsbedingungen möge sich die Politik kümmern, Mindeststandards </strong><br />
<strong>&gt; einfordern. “Die sozialen Verwerfungen werden dort nicht zur Kenntnis </strong><br />
<strong>&gt; genommen.”</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Mit Gewerkschaften nicht viel am Hut</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; In der jungen Ökobranche hat man mit Gewerkschaften nicht viel am Hut. </strong><br />
<strong>&gt; Oft sind es beseelte Unternehmer mit Pioniergeist, die mit viel </strong><br />
<strong>&gt; Einsatz Firmen gegründet haben. Ähnliches gab es zur Jahrtausendwende, </strong><br />
<strong>&gt; als Internetunternehmen die New Economy zelebrierten. Diese Ära hat </strong><br />
<strong>&gt; die Solarbranche überlebt, der Staat schuf mit dem EEG eine </strong><br />
<strong>&gt; Existenzgrundlage. Doch nach diesem Fleischtopf greifen längst auch </strong><br />
<strong>&gt; ausländische Konkurrenten.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Ein Unternehmer wie Hubert Aulich, Vorstand des Siliziumherstellers PV </strong><br />
<strong>&gt; Crystolax aus Erfurt, mag da nicht groß über Flächentarifverträge </strong><br />
<strong>&gt; nachdenken. Sein Unternehmen fertigt Silizium-Rohlinge und Wafer – </strong><br />
<strong>&gt; jene Scheiben, aus denen die Solarzellen gefertigt werden. Die Preise </strong><br />
<strong>&gt; sind im freien Fall, die für Wafer haben sich binnen weniger Monate </strong><br />
<strong>&gt; fast halbiert. Aulichs Begeisterung für die Vorstellungen der IG </strong><br />
<strong>&gt; Metall hält sich in Grenzen. “Wir haben ein Lohn- und Gehaltssystem </strong><br />
<strong>&gt; aufgebaut, von dem wir meinen, dass es fair ist”, sagt er. Mit 7,50 </strong><br />
<strong>&gt; Euro je Stunde fangen Mitarbeiter in der Produktion bei Aulich an.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Zu den Wahrheiten über die Solarbranche gehört auch, dass die </strong><br />
<strong>&gt; Ansiedlungspolitik die Dumpinglöhne befördert hat. Mehr als die Hälfte </strong><br />
<strong>&gt; der Zell- und Modulhersteller sitzen in ostdeutschen Flächenländern. </strong><br />
<strong>&gt; Strukturschwache Städte wie Frankfurt (Oder) in Brandenburg oder </strong><br />
<strong>&gt; Bitterfeld in Sachsen-Anhalt köderten Unternehmen wie Conergy und Q-Cells.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Das Lohnniveau ist ohnehin niedrig, viele Fördertöpfe tun sich für </strong><br />
<strong>&gt; Unternehmer auf, die dort ein Werk errichten. Mittlerweile spricht man </strong><br />
<strong>&gt; nicht nur bei der IG Metall von “verlängerten Werkbänken”, die so </strong><br />
<strong>&gt; geschaffen wurden. Sprich: Betriebe, die nur dank üppiger </strong><br />
<strong>&gt; Subventionierung und Niedriglöhnen bestehen können.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Das gilt eingeschränkt auch für Bosch Solar, jenes Unternehmen, das </strong><br />
<strong>&gt; nun als Vorbild für die Branche gilt. 530 Millionen Euro hat das </strong><br />
<strong>&gt; Unternehmen in Arnstadt investiert, nachdem es die frühere Ersol 2008 </strong><br />
<strong>&gt; übernommen hatte. Das Land steuert Millionenbeträge als Beihilfe dazu. </strong><br />
<strong>&gt; Wie viel, will Standortleiter Peter von Wartenberg nicht sagen.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Aber ohne die Förderung wäre das Werk nicht in Thüringen entstanden”, </strong><br />
<strong>&gt; sagt er. Und der Tarifvertrag kam letztlich nur zustande, weil der </strong><br />
<strong>&gt; Weltkonzern Bosch sich eine defizitäre Solartochter leisten kann. </strong><br />
<strong>&gt; “Ohne Bosch wäre es nicht dazu gekommen”, sagt von Wartenberg. Aus </strong><br />
<strong>&gt; eigener Kraft, ohne die starke Schulter des Industriegiganten, würde </strong><br />
<strong>&gt; das Solarunternehmen gar nicht mehr existieren.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/20/rotrotgruen-in-thueringen-die-einkommen-der-berufspolitiker-und-der-arbeiter-der-hartz-iv-empfaenger-die-durchschnittsrenten-im-bundesland-ministerpraesident-ramelow-ver/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/20/rotrotgruen-in-thueringen-die-einkommen-der-berufspolitiker-und-der-arbeiter-der-hartz-iv-empfaenger-die-durchschnittsrenten-im-bundesland-ministerpraesident-ramelow-ver/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Anti-Windkraft-Kundgebung vor dem Thüringer Landtag in Erfurt am 29.9.2016. “Herr Ramelow – wir sind gegen Windwahn in Thüringen”. “Ihr seid alle gekauft!”. “Unsere Geldern versickern im Windradwahn!”</h2>
<h2 class="beitrags-titel">Über 30 Anti-WKA-Bürgerinitiativen in Thüringen – wieviele im Kyffhäuserkreis?</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/29/anti-windkraft-kundgebung-vor-dem-thueringer-landtag-in-erfurt-am-29-9-2016-herr-ramelow-wir-sind-gegen-windwahn-in-thueringen-ihr-seid-alle-gekauft-unsere-geldern-versickern-im-windra/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/29/anti-windkraft-kundgebung-vor-dem-thueringer-landtag-in-erfurt-am-29-9-2016-herr-ramelow-wir-sind-gegen-windwahn-in-thueringen-ihr-seid-alle-gekauft-unsere-geldern-versickern-im-windra/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Rotmilane und Mäusebussarde häufig Opfer von Windrädern”:</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/19/windkraftwerke-und-kulturzerstoerung-in-deutschland-grundsatzurteil-2016-gegen-bau-von-wka-bei-reichsburg-cochem-und-burg-coraidelstein-abriss-zahlreicher-windkraftwerke-die-bedeutende-denkmaeler/%E2%80%9CRotmilane%20und%20M%C3%A4usebussarde%20h%C3%A4ufig%20Opfer%20von%20Windr%C3%A4dern.%E2%80%9D">“Rotmilane und Mäusebussarde häufig Opfer von Windrädern.”</a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Eine Bündnisgrüne im Umweltministerium: Anja Siegesmund leitet das Ressort seit eineinhalb Jahren. Sie findet, dass grüne Politik bereits sichtbar ist.” Thüringer Allgemeine, August 2016</strong></h2>
<p><strong>Naturschutz und Schäfer in Seehausen/Thüringen:</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/24/schaefer-in-seehausenthueringen-24-9-2016-huete-wettbewerb/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/24/schaefer-in-seehausenthueringen-24-9-2016-huete-wettbewerb/</a></p>
<p>–</p>
<h1 class="page-title">Hochsubventionierte deutsche Solarbranche in Nöten – was deutsche Steuerzahler-Deppen klaglos hinnehmen: “<strong>Die Zeche zahlen Verbraucher und Unternehmen.” Wirtschaftswoche bereits 2012. Welche Thüringer Politiker den Solar-Haien die Taschen füllen…</strong></h1>
<h1 class="page-title"><strong>Der Ex-Grünen-Politiker Frank Asbeck: “Im Dezember 1979 gehörte er mit <a title="Petra Kelly" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_Kelly">Petra Kelly</a>, <a title="Gert Bastian" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Bastian">Gert Bastian</a>, <a title="Michael Vesper" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Vesper">Michael Vesper</a> und anderen zu den Gründungsmitgliedern des ersten grünen Landesverbandes in <a title="Hersel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hersel">Hersel</a> bei Bonn.” Wikipedia</strong></h1>
<p>—</p>
<h2 class="subline">“Nach schwachem Jahr</h2>
<div class="clearfix"></div>
<h1 class="title">Droht Solarworld die Insolvenz?” (Produktion)</h1>
<p><a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article210088645/Photovoltaik-Hersteller-Solarworld-wieder-in-Noeten.html">http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article210088645/Photovoltaik-Hersteller-Solarworld-wieder-in-Noeten.html</a></p>
<p><strong>Hamburger Abendblatt 2017:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="article__header">
<div class="article__header__intro ">
<p class="article__header__intro__text"><strong>Vom Sonnenkönig zum Sorgenkind: Deutschlands größter Solarzellen-Produzent Solarworld landete 2016 wieder tief in den roten Zahlen…</strong></p>
</div>
</div>
<div class="article__body">
<div class="ad ad--google "> <strong>Verlust in Höhe des halben Grundkapitals</strong></div>
<p class="p_3"><strong>Am vorvergangenen Dienstag informierte das Unternehmen über einen “Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals”. Bei der Muttergesellschaft Solarworld AG verringerte sich das Eigenkapital 2016 um mehr als 28 Millionen Euro auf 2,6 Millionen Euro, wie die Aktiengesellschaft in einer Sofortmeldung für die Börse mitteilte.</strong></p>
<p class="p_4"><strong>Die roten Zahlen resultierten demnach im Jahr 2016 aus “Rückstellungen, Wertberichtigungen” und Kosten für die Umstrukturierung der Produktion.</strong></p>
<h3><strong>Chinesische Exporte vermiesen Geschäft</strong></h3>
<p class="p_5"><strong>Trotzdem bräuchten sie sich keine grundsätzlichen Sorgen zu machen, wird Asbeck seinen Miteigentümern anlässlich der Bilanz-Präsentation am Mittwoch wohl versichern. Schließlich belief sich das Eigenkapital für den Gesamtkonzern inklusive aller Einzelgesellschaften zum Jahresende 2016 noch auf 120,5 Millionen Euro…</strong></p>
<p class="p_7"><strong>Nun reagiert das Unternehmen: 400 von 3300 Arbeitsplätzen sollen eingespart werden. Künftig sollen im sächsischen Freiberg keine Solarzellen, sondern nur Module gefertigt werden. Die Zellproduktion will man dagegen in Arnstadt in Thüringen konzentrieren, wo es dann keine Modulherstellung mehr geben soll.</strong></p>
<p class="p_8"><strong>Außerdem plant Asbeck, sich auf monokristalline Fotovoltaikzellen zu spezialisieren, die mehr Energie erlösen. Mit diesen “Hochleistungsprodukten” will er bis 2019 wieder in die Gewinnzone kommen. Außerdem betreibt Solarworld ein Produktionswerk im US-Bundesstaat Oregon.</strong></p>
<h3><strong>Einst plante Asbeck gar die Übernahme von Opel</strong></h3>
<p class="p_9"><strong>Seit der Gründung 1998 und dem Börsengang 1999 stand Solarworld dafür, dass die deutsche Energiewende auch für die Anlagen-Produzenten eine ökonomische Erfolgsstory sein konnte. Asbeck zeigte das auf seine Weise: Der exzentrische Unternehmer lebt in einer Villa in Godesberg, kaufte das Schloss Marienfels am Rhein von Entertainer Thomas Gottschalk und stellte seinen Maserati angeblich öfter im Parkverbot vor der Bonner Oper ab.</strong></p>
<p class="p_10"><strong>Dank des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, das durch hohe Festpreise für Solarstrom einen Nachfrageboom auslöste, wuchs das Unternehmen rapide. 2006 kaufte er die Solarsparte des Ölkonzerns Shell, 2007 erwarb er von der japanischen Komatsu-Gruppe das Werk in Hillsboro.</strong></p>
<p class="p_11"><strong>Schließlich verleibte Solarworld sich die Solarfiliale von Bosch samt der Fabrik in Arnstadt ein. Zwischendurch bot Asbeck dem US-Konzern General Motors noch an, dessen defizitäre Tochter Opel mit über 30.000 Beschäftigten zu übernehmen, um aus ihr den ersten “grünen” Automobilbauer zu machen. GM lehnte ab. Hat Asbeck irgendwann sein Blatt überreizt?</strong></p>
<h3><strong>Solarworld stand bereits vor dem Aus.</strong></h3>
<h3><strong>2012 war die Glücksträhne jedenfalls zu Ende. Unter dem Strich stand ein Verlust von mehr als einer halben Milliarde Euro. Neben dem rapiden Wachstum machten sich vor allem zwei Ursachen bemerkbar: Erstens kürzte die Bundesregierung die Einspeisevergütung für erneuerbare Energien, weil die steigenden Kosten zu politischen Konflikten führten.  </strong><strong>Zweitens stiegen chinesische Firmen in den Weltmarkt ein. Sie sorgten dafür, dass die Preise für PV-Zellen und Module massiv zurückgingen. Solarworld stand nun kurz vor dem Aus. Nur mit einem Schulden- und Kapitalschnitt überlebte die Firma. Danach ging es etwas aufwärts, auch weil unter anderem Asbeck bei der EU gegen die chinesischen Importe klagte. Der Preiskampf setzt sich jedoch fort – ein Grund für die neuerlichen Verluste.</strong></h3>
<h3><strong>Mehrere deutsche Mitbewerber mussten bereits aufgeben</strong></h3>
<p class="p_14"><strong>Diese Entwicklung traf in den vergangenen Jahren aber nicht nur Solarworld: Solon in Berlin musste aufgeben, Q-Cells in Bitterfeld ebenso. Auch die US-Firma First Solar hat ihre Zellfertigung in Frankfurt an der Oder eingestellt. Übrig blieben einige Modulhersteller. Ab 2010 ging etwa ein Drittel der Arbeitsplätze der deutschen Solarindustrie verloren. 2014 gab der Bundesverband Solarwirtschaft noch 60.000 Vollzeit-Stellen an.</strong></p>
<p class="p_15"><strong>Stark vertreten sind hierzulande nach wie vor Komponenten-Hersteller wie die Firma SMA in Kassel, die Wechselrichter baut. Und der einheimische Maschinenbau beliefert einen guten Teil der internationalen Zellen-Produzenten mit Fertigungsanlagen.</strong></p>
<h3><strong>2016 von US-Gericht zu 700 Millionen Euro Schadensersatz verurteilt</strong></h3>
<p class="p_16"><strong>Während der deutsche Markt für Solaranlagen wegen der geringeren staatlichen Unterstützung viel langsamer wächst, dehnt sich das Produktionsvolumen in anderen Staaten zunehmend aus. So hofft auch Solarworld-Chef Asbeck auf das Wachstum des Weltmarktes. Wenn die Geldgeber durchhalten, könnte Solarworld neben der chinesischen Konkurrenz bestehen.</strong></p>
<p class="p_17"><strong>Dafür muss aber noch ein dicker Brocken aus dem Weg geräumt werden. Ein US-Gericht verurteilte Solarworld 2016 <a title="Deutscher Solarkonzern Solarworld kämpft ums Überleben" href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article207969285/Deutscher-Solarkonzern-Solarworld-kaempft-ums-Ueberleben.html">zur Zahlung von rund 700 Millionen Euro Schadenersatz</a> . Geklagt hatte der US-Siliziumlieferant Hemlock, weil Solarworld angeblich den Abnahmevertrag für den Zellenrohstoff Silizium nicht eingehalten habe. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. Zitat Abendblatt</strong></p>
<h2><em class="hcf-overline">“Subventionen</em></h2>
<h2><span class="hcf-headline">Solarworld kassiert ab”: Wirtschaftswoche 2012</span></h2>
<p>”</p>
<p class="hcf-teaser">S<strong>olarworld-Chef Frank Asbeck gibt den Kämpfer für fairen Wettbewerb. Dabei ist Deutschlands Branchenprimus selbst einer der größten Subventionsempfänger, auch in den USA.</strong></p>
<div>
<p><strong>Frank Asbeck gilt als Strahlemann der deutschen Solarbranche. Doch das Lächeln weicht dem 52-jährigen Chef des Bonner Solarmodulherstellers Solarworld langsam aus dem pausbackigen Gesicht. Preisverfall, Werksschließungen, Wertberichtigungen und Verluste in dreistelliger Millionen-Euro-Höhe verfinstern die Miene des Gründers und Miteigentümers des bekanntesten deutschen Solarunternehmens.</strong></p>
<p><strong>Wie zuvor Solon, <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/q-cells-pleite-q-wie-qual/6468448.html" target="_blank">Q-Cells</a>, Solar Millennium oder <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/solaranlagen-hersteller-conergy-chef-sieht-weiteren-preisrutsch/6314292.html" target="_blank">Conergy </a>gerät nun auch Solarworld in Bedrängnis. Die Schuldigen hat Asbeck ausgemacht: “Zurückzuführen ist das Ausmaß des Preisverfalls auf das Modulpreisdumping chinesischer Wettbewerber und unerlaubte Subventionen Chinas.”</strong></p>
</div>
<div class="hcf-detail-header-ad hcf-content hcf-stopper"><strong> </strong></div>
<div>
<p><strong>Kein Wort verliert der Ex-Grünen-Politiker jedoch darüber, dass auch Solarworld dick von Subventionen profitiert. Bekannt ist die indirekte Unterstützung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) seit mehr als einem Jahrzehnt. <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/solarstromfoerderung-was-das-neue-eeg-bringt/6459102.html" target="_blank">Das garantiert Käufern und Betreibern von Solaranlagen feste Einspeisesätze für ihren Strom in einem Zeitraum von 20 Jahren.</a> Die Zeche zahlen Verbraucher und Unternehmen.</strong></p>
<p><strong>Von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt blieben aber die direkten staatlichen Hilfen, die Solarworld seit Langem einstreicht. Dabei geht es auch um Summen, die Asbeck von amerikanischen US-Steuerzahlern einsammelt.</strong></p>
<p><strong>Subventionen und Steuergeschenke in Millionenhöhe</strong></p>
<p><strong>“Es ist offensichtlich, dass Solarworld zu den meistsubventionierten Unternehmen in der Geschichte der Solarindustrie zählt”, sagt Jigar Shah, Präsident einer Coalition for Affordable Solar Energy, kurz: CASE, die für bezahlbaren Strom aus Solaranlagen eintritt.</strong></p>
<p><strong>In der Vereinigung mit Sitz in Washington haben sich die US-Töchter chinesischer Solarzellenfabrikanten sowie US-Solardienstleister zusammengeschlossen. Sie richten sich gegen Marktbarrieren und wollen freien Wettbewerb auf dem US-Markt. Nach Berechnungen von CASE-Chef Shah hat Solarworld Subventionen und Steuergeschenke im Wert von mehreren Hundert Millionen US-Dollar kassiert.</strong></p>
</div>
<div id="iq-artikelanker"><strong> </strong></div>
<div>
<p><strong>Solarworld streitet das nicht ab. “Alle diese Fördergelder” seien jedoch im Gegensatz zu den Export-Subventionen in China allen Wettbewerbern überall zugänglich. Damit sei “fairer Wettbewerb hergestellt”. Der US-Lobby-Verband hat sich auf Solarworld eingeschossen, weil Asbeck seit dem vergangenen Herbst von amerikanischem Boden aus den<a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/solarunternehmen-q-cells-prueft-beteiligung-an-anti-dumping-klage/6442122.html" target="_blank"> bisher größten Feldzug gegen die chinesische Solarwirtschaft begonnen hat</a>. Solarworld macht in den USA gut ein Fünftel seines Umsatzes. Um gegen preiswertere Anbieter aus China Front zu machen, scharte Asbeck sechs US-Solarhersteller um sich.</strong></p>
<p>–</p>
<div class="vhb-subline"><strong>FÖRDERGELDER IN DER SOLARBRANCHE/Handelsblatt 2015</strong></div>
<div class="vhb-headline"><strong>Die Subventionskarawane</strong></div>
<div class="vhb-article-author">
<div class="vhb-article-author-table">
<div class="vhb-article-author-row">
<div class="vhb-article-author-cell vhb-article-caption"><strong>von:</strong></div>
<div class="vhb-article-author-cell">
<ul>
<li class="vhb-last-child"><strong><a href="http://www.handelsblatt.com/autoren/hubik-franz/9483258.html" rel="author">Franz Hubik</a></strong></li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="vhb-article-author-row">
<div class="vhb-article-author-cell vhb-article-caption"><strong>Datum:</strong></div>
<div class="vhb-article-author-cell">
<ul>
<li class="vhb-last-child"><strong>09.08.2015 08:40 Uhr</strong></li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="vhb-teaser-head"><strong>Gestern Europa, heute USA, morgen China: Die Solarbranche grast eine Förderwelle nach der nächsten ab. Dabei unterbindet der staatliche Geldregen Innovationen – und verhindert so nachhaltige Gewinne. Ein Teufelskreis.</strong></div>
<div class="vhb-teaser-head">–</div>
<div class="vhb-teaser-head"><strong>“Gepäppelt von üppigen Subventionen, hat die deutsche Solarbranche den Fortschritt verschlafen – und ließ sich von China das Geschäft wegnehmen.” DER SPIEGEL</strong></div>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/foerdergelder-in-der-solarbranche-die-subventionskarawane/12144888.html">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/foerdergelder-in-der-solarbranche-die-subventionskarawane/12144888.html</a><br />
—</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/solarbranche-nur-solarworld-ueberlebt-kampf-gegen-chinesen-a-991748.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/solarbranche-nur-solarworld-ueberlebt-kampf-gegen-chinesen-a-991748.html</a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2013/41/solarworld-frank-asbeck">http://www.zeit.de/2013/41/solarworld-frank-asbeck</a></p>
<h2><span id="Leben" class="mw-headline">Leben</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Leben" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Frank_Asbeck&amp;veaction=edit&amp;section=1">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Leben" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Frank_Asbeck&amp;action=edit&amp;section=1">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]/Wikipedia</span></span></h2>
<p>Asbeck schloss 1982 ein Studium der <a title="Agrarwissenschaften" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Agrarwissenschaften">Agrarwissenschaften</a> als Diplom-Ingenieur ab.</p>
<p>Im Dezember 1979 gehörte er mit <a title="Petra Kelly" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_Kelly">Petra Kelly</a>, <a title="Gert Bastian" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Bastian">Gert Bastian</a>, <a title="Michael Vesper" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Vesper">Michael Vesper</a> und anderen zu den Gründungsmitgliedern des ersten grünen Landesverbandes in <a title="Hersel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hersel">Hersel</a> bei Bonn. In den Jahren danach war er einige Zeit als jüngstes Fraktionsmitglied im <a title="Kreistag" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kreistag">Kreistag</a> des Rhein-Sieg-Kreises aktiv, ehe er sich 1987 aus der aktiven Politik zurückzog. Er ist bis heute Mitglied der Partei <a title="Bündnis 90/Die Grünen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen">Bündnis 90/Die Grünen</a>.</p>
<p>1988 eröffnete Asbeck ein Ingenieurbüro zur Demontage von Industrieanlagen und zum Bau von <a title="Blockheizkraftwerk" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blockheizkraftwerk">Blockheizkraftwerken</a>, in das auch sein Bruder <a title="Marc Asbeck" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Asbeck">Marc</a> eintrat. Diese Tätigkeiten wurden bald darauf um den Handel mit <a title="Photovoltaik" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Photovoltaik">Photovoltaik</a>-Modulen und <a title="Wechselrichter" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wechselrichter">Wechselrichtern</a> und mit Bausätzen und Systemen zur Sonnenenergiegewinnung erweitert. Zeitweise führte er zudem mit seinem Bruder Marc ein Unternehmen, das <a title="Sonderschutzfahrzeug" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sonderschutzfahrzeug">Sonderschutzfahrzeuge</a> vermietete. 1993 wurde die Asbeck Immobilien GmbH (1998: Asbeck Immobilien- und Kraftwerksgesellschaft mbH, 2000: WindWelt GmbH) gegründet, die 2005 in die Solarparc Aktiengesellschaft umgewandelt worden ist.</p>
<p>Ende 2008 erwarb er das <a title="Gut Calmuth" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gut_Calmuth">Gut Calmuth</a> bei <a title="Remagen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Remagen">Remagen</a> und damit das Gelände der ehemaligen <a title="Internationale Film-Union" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Film-Union">Internationalen Film-Union GmbH</a>, um sich dort seinem Jagdhobby widmen zu können.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Asbeck#cite_note-1">[1]</a></sup> Ende 2012 erwarb er vom Entertainer <a title="Thomas Gottschalk" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Gottschalk">Thomas Gottschalk</a> für über 5 Millionen Euro das <a title="Schloss Marienfels" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Marienfels">Schloss Marienfels</a>, auch um sein Jagdrevier auszuweiten.</p>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner">
<p><a class="image" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Remagen,_Schloss_Marienfels.jpg"><img class="thumbimage" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0e/Remagen%2C_Schloss_Marienfels.jpg/220px-Remagen%2C_Schloss_Marienfels.jpg" alt="" width="220" height="165" /></a></p>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"></div>
<p><a title="Schloss Marienfels" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Marienfels">Schloss Marienfels</a></p>
</div>
</div>
</div>
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<div class="thumbinner">
<p><a class="image" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bonn_-_Villa_Cahn_008--.jpg"><img class="thumbimage" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/ff/Bonn_-_Villa_Cahn_008--.jpg/220px-Bonn_-_Villa_Cahn_008--.jpg" alt="" width="220" height="124" /></a></p>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"></div>
<p><a title="Villa Cahn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Cahn">Villa Cahn</a></p>
</div>
</div>
</div>
<p>Im Juni 2009 wurde Asbeck mit dem <a title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland">Bundesverdienstkreuz am Bande</a> für sein soziales Engagement und seinen Einsatz für den Klimaschutz ausgezeichnet. Die Ehrung nahm der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, <a title="Jürgen Rüttgers" href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_R%C3%BCttgers">Jürgen Rüttgers</a>, vor.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Asbeck#cite_note-2">[2]</a></sup></p>
<p>2009 veröffentlichte Asbeck sein Buch „Eine solare Welt“, in dem er erklärt, wie sich die Photovoltaik entwickelt hat und warum sie seiner Meinung nach in der <a title="Energieversorgung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Energieversorgung">Energieversorgung</a> der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen wird.</p>
<p>Der bekennende <a class="mw-redirect" title="Legastheniker" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Legastheniker">Legastheniker</a> lebt mit seiner Ehefrau Susanne Asbeck-Muffler und drei Kindern in der <a title="Villa Cahn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Cahn">Villa Cahn</a> im <a title="Bonn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bonn">Bonner</a> Stadtbezirk <a title="Bad Godesberg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Godesberg">Bad Godesberg</a>. Als Protagonist der <a title="Solarindustrie" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Solarindustrie">Solarindustrie</a> und aufgrund seines offen zur Schau getragenen genussfreudigen Lebensstils wird Asbeck in der Presse oft doppeldeutig als „<a title="Ludwig XIV." href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_XIV.">Sonnenkönig</a>“ tituliert. Wikipedia</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/24/schaefer-in-seehausenthueringen-24-9-2016-huete-wettbewerb/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/24/schaefer-in-seehausenthueringen-24-9-2016-huete-wettbewerb/</a></p>
<p><strong>Wegen der Naturschutz-und Umweltpolitik der neuen Machthaber ist nach 1990 der Bestand zahlreicher wildlebender Tiere im Kyffhäuserkreis stark zurückgegangen, ist eine starke Verarmung bei früher häufigen Arten festzustellen. Bestes Beispiel sind Rebhühner, Feldhasen, Kiebitze, Raubwürger, Massenvögel(Lerchen, Sperlingsvögel etc.), Greifvögel, Schmetterlinge, Käferarten. Bemerkenswert ist, daß öffentliche Forderungen, die Bestandsdichte von 1990 wiederherzustellen, komplett ausbleiben. Die politisch Verantwortlichen der Heimatvernichtung sind jedermann bekannt, u.a. aus dem Fernsehen. </strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/16/stumpf-apathisch-die-einen-aktiv-und-engagiert-die-anderen-anti-windkraft-demonstration-von-buergern-des-thueringer-holzlandkreises-am-29-9-2016/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/16/stumpf-apathisch-die-einen-aktiv-und-engagiert-die-anderen-anti-windkraft-demonstration-von-buergern-des-thueringer-holzlandkreises-am-29-9-2016/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/10/08/der-theoretisch-streng-geschuetzte-rotmilian-im-kyffhaeuserkreis-vor-allem-durch-windkraftwerke-zunehmend-ausgerottet-westdeutsche-thueringer-allgemeine-darf-ueber-nach-1990-stark-gesunkene-brutpaa/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/10/08/der-theoretisch-streng-geschuetzte-rotmilian-im-kyffhaeuserkreis-vor-allem-durch-windkraftwerke-zunehmend-ausgerottet-westdeutsche-thueringer-allgemeine-darf-ueber-nach-1990-stark-gesunkene-brutpaa/</a></p>
<p><strong>“Schwere Zeiten für den Osterhasen.” Thüringer Allgemeine, 15.4. 2017, zur Vernichtung der Hasen-Lebensräume nach 1990. “Auch Thüringen war einst Hasenland. Erreicht wurden Populationsdichten von bis zu 100 Tieren pro Hektar.”</strong></p>
<p><strong>” Die Bestände sind erheblich zurückgegangen oder durch menschliche Einwirkung bedroht.” Weiter warten auf Positionierung des Thüringer Umweltministeriums zur Frage, bis wann und dank welcher Maßnahmen die zitierten Populationsdichten wieder erreicht werden sollen.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/18/mdr-zum-fall-clingen-wenn-voegel-der-windkraft-im-wege-stehen-18-8-2016-nun-auch-umschwenken-beim-mdr/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/18/mdr-zum-fall-clingen-wenn-voegel-der-windkraft-im-wege-stehen-18-8-2016-nun-auch-umschwenken-beim-mdr/</a></p>
<p><strong>Energiewende-Bluff und Windkraft:</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/16/windkraftwerke-bei-braunsroda-reinsdorf-in-thueringengehackte-version-wiederholt-aktualisiert-drei-weitere-wka-2016-hinzugebaut-folgen-fuer-natur-umwelt-heimat-nach-1990-sind-jedermann-gut-bek/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/16/windkraftwerke-bei-braunsroda-reinsdorf-in-thueringengehackte-version-wiederholt-aktualisiert-drei-weitere-wka-2016-hinzugebaut-folgen-fuer-natur-umwelt-heimat-nach-1990-sind-jedermann-gut-bek/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/04/Eulenspiegel%C3%96koTod172.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-95529" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/04/Eulenspiegel%C3%96koTod172-832x1024.jpg" alt="EulenspiegelÖkoTod172" width="832" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausriß Eulenspiegel 2017.<strong>“Einen Verlust von rund 80 Millionen Euro hat der Windparkbetreiber Prokon im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschaftet.” Kieler Nachrichten, April 2017. “Die Prokon Genossenschaft ist Nachfolgerin der Prokon GmbH, bei der rund 75.000 Kapitalanleger knapp die Hälfte ihres Geldes verloren hatten.”</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/NDRTodesfalleWKASt%C3%B6rche215.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-45315" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/NDRTodesfalleWKASt%C3%B6rche215.jpg" alt="NDRTodesfalleWKAStörche215" width="960" height="768" /></a></p>
<p><strong>“Windräder als Todesfalle”. (NDR) Warum die deutschen Autoritäten stets Windkraftwerke “umweltfreundlich” nennen – von WKA vernichteter Weißstorch – gutes Anschauungsmaterial für Schulen, Kindergärten in Thüringen, falls sich Lehrer, Erzieher trauen…</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">DIE Grünen 2017 – deutsche Anti-Umwelt-Partei nur noch bei 6 Prozent. “Grüne fallen auf 15-Jahres-Tief. Die Grünen schneiden in der Wählergunst laut einer Umfrage so schlecht ab wie zuletzt 2002. Der Untersuchung zufolge muss die Partei sogar um den Wiedereinzug in den Bundestag bangen.” FAZ, 23.4. 2017:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/04/23/die-gruenen-2017-deutsche-anti-umwelt-partei-nur-noch-bei-6-prozent-gruene-fallen-auf-15-jahres-tief-die-gruenen-schneiden-in-der-waehlergunst-laut-einer-umfrage-so-schlecht-ab-wie-zuletzt-2002/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/04/23/die-gruenen-2017-deutsche-anti-umwelt-partei-nur-noch-bei-6-prozent-gruene-fallen-auf-15-jahres-tief-die-gruenen-schneiden-in-der-waehlergunst-laut-einer-umfrage-so-schlecht-ab-wie-zuletzt-2002/</a></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1612.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79553" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1612-496x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo1612" width="496" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Windkraftwerke und Folgen für Heimat und Natur – Textsammlung:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/feldhasebiozide.jpg" alt="feldhasebiozide.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß,  nach 1990 angewendete Methoden zur Vernichtung der Feldhasen. </strong></p>
<p><strong>Rebhuhn: “…kann man heute ohne Übertreibung von einer Vernichtung der Art sprechen.” (Mitteldeutsche Zeitung)</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/chemischekillerbernburgmz.jpg" alt="chemischekillerbernburgmz.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß, Mitteldeutsche Zeitung.</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Erneuerbare Energien. Solarworld meldet Insolvenz an. Der Solarzellen-Hersteller Solarworld ist pleite. Das Bonner Unternehmen, das unter anderem in Arnstadt ein Werk mit mehreren Hundert Beschäftigten hat, teilte am Mittwochabend mit, man werde unverzüglich Insolvenzantrag stellen.” MDR, 10.5. 2017. Warum vielerorts in Thüringen, darunter im Kyffhäuserkreis, ineffiziente, hochsubventionierte Solaranlagen entstanden…Das umstrittene Solarprojekt von Oldisleben, die “illegale Bautätigkeit”. Wie Thüringens “Umweltministerin” Anja Siegesmund/GRÜNE tickt… <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=6296&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/anja-siegesmundgruene-2017/" rel="tag">anja siegesmund/grüne 2017</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/thueringen-und-umstrittene-solarprojekte-2017/" rel="tag">thüringen und umstrittene solarprojekte 2017</a></div>
<div class="beitrag">
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Gepäppelt von üppigen Subventionen, hat die deutsche Solarbranche den Fortschritt verschlafen – und ließ sich von China das Geschäft wegnehmen.” DER SPIEGEL. Solarworld in Thüringen – die Subventionspolitik der Landesregierung, wie das Geld der Steuerzahler verbraten wird…Untertanen nehmen unterwürfig die Tricks der Subventionshaie und ihrer Kumpane hin.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel">–</h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Gleichgeschaltete deutsche Staatsmedien geben billige-primitive Ausreden für Solarworld-Scheitern weiter(China etc.), verschweigen extreme Hochsubventionierung von ineffizienter, unnützer Solarenergieerzeugung durch EEG-Gesetz der deutschen Regierung. Parallelen zum Windkraft-Bluff…</strong></h2>
<p>—</p>
<h2><span class="Stichwort">Photovoltaik</span></h2>
<h2>„Eine völlig verrückte Subventionsmaschinerie“</h2>
<p class="Copy"><strong>Der Umweltökonom Joachim Weimann beklagt im F.A.Z.-Interview einen sinnlosen Klimaaktivismus in Deutschland. Seiner Ansicht nach sollte Photovoltaik überhaupt nicht gefördert werden. Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong></p>
<p class="Copy"><strong>“Idyllisch gelegene Städte und Dörfer bieten ein entspanntes Wohnumfeld.” Kyffhäuserkreis-Landrätin Antje Hochwind(SPD)</strong></p>
<p class="Copy"><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/Solaranlage1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2618" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/Solaranlage1-1024x670.jpg" alt="Solaranlage1" width="1024" height="670" /></a></p>
<p class="Copy"><strong>Photovoltaik-Anlage bei Heldrungen, hoher Flächen-und Materialverbrauch für unnötige Stromerzeugung:”Photovoltaik ist also keine konstante und damit keine bedarfsgerechte Form der Energiebereitstellung.” “…die teuerste und hierzulande ineffektivste Technologie…”</strong></p>
<p class="Copy">–</p>
<p class="Copy"><strong>Wer an Solarparks kräftig verdient – und wer die Zeche bezahlt:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Strompreis für Privathaushalte fast verdoppelt seit 2000 – Resultat des Energiewende-Bluffs:</h2>
<div class="beitrag">
<p> <strong>Energiepolitik</strong></p>
<h2>Strompreis für Haushalte seit 2000 verdoppelt</h2>
<p><strong>Strom wird teurer – vor allem für Privathaushalte. Dabei sind die Preise für die Stromerzeugung seit der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 deutlich gesunken. Großkunden wurden von der Politik zusätzlich entlastet. Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong></p>
<p>—</p>
</div>
<p><strong>“Solarworld konnte, wie die gesamte Branche, sehr schnell wachsen, bedingt durch die Förderung von Solarstrom durch das <a title="Erneuerbare-Energien-Gesetz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare-Energien-Gesetz">Erneuerbare-Energien-Gesetz</a> (EEG). Solarworld erhielt aber auch direkte Subventionen durch staatliche Fördergelder, in Deutschland waren es von 2003 bis 2011 130 Millionen Euro.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/SolarWorld#cite_note-4">[4]</a>” wikipedia</sup></strong></p>
<p><a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Solarworld-in-Arnstadt-stellt-einen-Insolvenzantrag-302426640">http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Solarworld-in-Arnstadt-stellt-einen-Insolvenzantrag-302426640</a></p>
<p><strong>Bundesverdienstkreuz für Pleite-Unternehmer Asbeck – deutsche Machteliten und neoliberale Gepflogenheiten:</strong></p>
<p><strong>…Im Juni 2009 wurde Asbeck mit dem <a title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland">Bundesverdienstkreuz am Bande</a> für sein soziales Engagement und seinen Einsatz für den Klimaschutz ausgezeichnet. Die Ehrung nahm der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, <a title="Jürgen Rüttgers" href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_R%C3%BCttgers">Jürgen Rüttgers</a>, vor.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Asbeck#cite_note-2">[2]</a></sup></strong></p>
<p><strong>2009 veröffentlichte Asbeck sein Buch „Eine solare Welt“, in dem er erklärt, wie sich die Photovoltaik entwickelt hat und warum sie seiner Meinung nach in der <a title="Energieversorgung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Energieversorgung">Energieversorgung</a> der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen wird.</strong></p>
<p><strong>Der bekennende <a class="mw-redirect" title="Legastheniker" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Legastheniker">Legastheniker</a> lebt mit seiner Ehefrau Susanne Asbeck-Muffler und drei Kindern in der <a title="Villa Cahn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Cahn">Villa Cahn</a> im <a title="Bonn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bonn">Bonner</a> Stadtbezirk <a title="Bad Godesberg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Godesberg">Bad Godesberg</a>. Als Protagonist der <a title="Solarindustrie" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Solarindustrie">Solarindustrie</a> und aufgrund seines offen zur Schau getragenen genussfreudigen Lebensstils wird Asbeck in der Presse oft doppeldeutig als „<a title="Ludwig XIV." href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_XIV.">Sonnenkönig</a>“ tituliert. Wikipedia</strong></p>
<p><strong>“Thüringen bleibe dank des Standortes Arnstadt auch künftig Zentrum der Solarindustrie, sagte Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (<a class="uc" title="Mehr zu SPD" href="http://www.focus.de/organisationen/spd/">SPD</a>).” FOCUS 2015</strong></p>
<h1><span class="dachzeile ">“1.100 Beschäftigte in Freiberg</span></h1>
<h1><span class="headline ">Solarworld kündigt Insolvenz an”. MDR</span></h1>
<p><strong>“Die Nachricht zog im späten Handel die Aktien von Solarworld nach unten. Die Solartitel stürzten um 72 Prozent ab.” ARD. Börse.</strong></p>
<p><strong>“Mittelfristig dürften die Papiere komplett von der Bildfläche verschwinden und wertlos verfallen.” sharedeals.de</strong></p>
<div class="vhb-subline"><strong>FÖRDERGELDER IN DER SOLARBRANCHE/Handelsblatt 2015</strong></div>
<div class="vhb-headline"><strong>“Die Subventionskarawane</strong></div>
<div class="vhb-teaser-head"><strong>Gestern Europa, heute USA, morgen China: Die Solarbranche grast eine Förderwelle nach der nächsten ab. Dabei unterbindet der staatliche Geldregen Innovationen – und verhindert so nachhaltige Gewinne. Ein Teufelskreis.”</strong></div>
<p><strong>Kuriose Ausreden:</strong></p>
<h2 class="article-title lp-article-title "><span class="headline-intro">“Bonner Energiekonzern</span><span class="headline">Solarworld kündigt Insolvenz an</span></h2>
<p class="article-intro"><strong>“Keine positive Fortbestehensprognose”: Der Ökostromkonzern Solarworld steht vor dem Aus. Seit Jahren kämpfte das Unternehmen gegen Billigkonkurrenz aus China.” DER SPIEGEL</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Die Politik findet nicht die Kraft, sich der Macht der Solarlobby zu widersetzen. Auf Kosten der Verbraucher werden Milliarden in die ineffiziente Photovoltaik gesteckt. ” DER SPIEGEL bereits 2012.</h2>
<p><strong>Oldisleben – das umstrittene Solarprojekt:</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/04/28/oldisleben-2017-das-ins-stocken-geratene-solarprojekt-bis-zum-8-mai-liegt-zweiter-entwurf-des-bebauungsplans-zur-begutachtung-durch-die-buerger-aus-wieder-mit-zahlreichen-knackpunkten/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/04/28/oldisleben-2017-das-ins-stocken-geratene-solarprojekt-bis-zum-8-mai-liegt-zweiter-entwurf-des-bebauungsplans-zur-begutachtung-durch-die-buerger-aus-wieder-mit-zahlreichen-knackpunkten/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Eine Bündnisgrüne im Umweltministerium: Anja Siegesmund leitet das Ressort seit eineinhalb Jahren. Sie findet, dass grüne Politik bereits sichtbar ist.” Thüringer Allgemeine, August 2016</strong></h2>
<p>–</p>
<h1 class="page-title">Hochsubventionierte deutsche Solarbranche in Nöten – was deutsche Steuerzahler-Deppen klaglos hinnehmen: “<strong>Die Zeche zahlen Verbraucher und Unternehmen.” Wirtschaftswoche bereits 2012. Welche Thüringer Politiker den Solar-Haien die Taschen füllen…</strong></h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/04/SPDTh%C3%BCringenBesser17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-6130" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/04/SPDTh%C3%BCringenBesser17-1024x364.jpg" alt="SPDThüringenBesser17" width="1024" height="364" /></a></p>
<p><strong>“SPD Thüringen. Besser bleiben.”</strong></p>
<p><strong>Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee – die SPD-Wirtschaftspolitik in Thüringen:</strong></p>
<h1 class="main">Medieninformation</h1>
<h2>12.03.2015</h2>
<h2>Tiefensee: Thüringen bleibt wichtiger Solarstandort</h2>
<h3>Minister zieht positives Fazit ein Jahr nach Übernahme von Bosch Solar durch SolarWorld / Ausweitung der Fertigung geplant</h3>
<div class="wordmodul">
<p><strong>Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee hat die Übernahme der Zell- und Modulfertigung von Bosch durch die Bonner SolarWorld AG als Chance für den Solarstandort Arnstadt bezeichnet. „Ich weiß, dass der Einstieg von großen Hoffnungen, aber auch von einer gewis­sen Skepsis begleitet war“, sagte Tiefensee heute anlässlich des ein­jäh­rigen Jubiläums der SolarWorld Industries Thüringen GmbH. Die 100-prozentige Tochter des Solarworld-Konzerns hatte vor genau einem Jahr – am 12. März 2014 – die Solarsparte von Bosch offiziell übernom­men.</strong></p>
<p><strong>Tiefensee zog eine positive Zwischenbilanz dieses ersten Jahres. „Heu­te können wir sagen: Bis hierhin haben sich die Hoffnungen und Erwar­tungen aller Beteiligten er­füllt.“ Aus Sicht des Landes sei entschei­dend: „Durch den Einstieg konnten mehr als 800 Arbeitsplätze in Arn­stadt gesichert werden. Zudem bleibt Thüringen auch in Zukunft ein wichtiger Standort der Solarindustrie.“</strong></p>
<p>SolarWorld hatte heute zugleich die Ausweitung der Fertigung in Arnstadt um eine Produktion von Solar-Ingots mit 60 neuen Arbeitsplätzen und die Umstel­lung der Zellfertigung auf eine neue, effizientere Technologie angekündigt. Tiefensee begrüßte diese Schritte. „Eine höhere Wertschöpfungstiefe und Wettbewerbsfähigkeit ist die Voraussetzung dafür, dass SolarWorld als letz­tes großes Photovoltaikunternehmen aus Deutschland seine Position auf dem glo­balen Solar­markt behaupten kann“, sagte der Minister.</p>
<p>Dabei seien die Rahmenbedingungen für die deutsche Solarwirtschaft weiter­hin nicht einfach, so der Minister weiter: Die zehn größten Modulhersteller der Welt kommen heute aus China, Japan, Korea, Kanada und den USA. Auch die größten Absatzmärkte für Solarprodukte liegen in diesen Ländern. In Deutschland dagegen sei nach Einschätzung von Branchenexperten per Saldo in diesem Jahr kaum mit einem Zubau der Photovoltaikleistung zu rechnen. Allenfalls werde der Markt einigermaßen stabil bleiben. Zudem liegt der Marktanteil der deutschen Hersteller selbst auf ihrem Heimatmarkt der­zeit bei lediglich 20 bis 22 Prozent.</p>
<p>„Die Situation bleibt also angespannt, der Konkurrenzdruck vor allem aus Asien ist riesig“, sagte der Wirtschaftsminister. „Dennoch wäre es fatal, wenn sich Deutschland aus einer Schlüsseltechnologie wie der Photovoltaik kom­plett zurückzieht.“ Die Solartechnik werde auch in Zukunft eine entscheiden­de Rolle bei der Energiewende und beim Ausbau der erneuerbaren Energien spielen. So wird der Bruttostrom­verbrauch in Deutschland schon heute zu sechs Prozent durch Solarstrom abgedeckt – Rang 2 nach der Stromerzeu­gung aus On­shore-Windkraftanlagen (9,4 Pro­zent). Insgesamt beträgt der Anteil der er­neuerbaren Energien am deutschen Bruttostromverbrauch 27,8 Prozent.</p>
<p>„Die künftige Nachfrage kommt aber vor allem von den internationalen Märk­ten“, sagte Tiefensee weiter. Hier werde die Nachfrage nach Solarprodukten wei­ter deutlich anwachsen – nach Branchenschätzungen allein in diesem Jahr um bis zu 25 Prozent, was einer neu instal­lierten PV-Leistung von 53 bis 57 Gigawatt entspricht. „Von diesem Markt­wachstum können auch die deutschen Hersteller profitieren, wenn sie – wie SolarWorld – konse­quent in neue Technologien investieren und neue Absatzmärkte er­schließen“, sagte Tiefensee. „Gemeinsam mit SolarWorld wollen wir diese Chance in Thürin­gen gern ergreifen.“</p>
<p><strong>“Umweltministerin”Anja Siegesmund/GRÜNE und die Solarenergie in Thüringen…</strong></p>
<div class="meta">
<div class="inline-block schrift-hellgruen schrift-normal abstand-unten-10 abstand-rechts-20 datum"><strong>24. Januar 2016</strong></div>
</div>
<div class="eintrag-titel">
<h1 class="arvo-gruen abstand-unten-40 schrift-25 schrift-fett schrift-upper">EIGENGENUTZTEN SOLARSTROM VON EEG-UMLAGE BEFREIEN</h1>
</div>
<div class="eintrag-inhalt">
<h3>Energieministerin besucht SolarWorld und übergibt Nachhaltigkeitsurkunde</h3>
<p><strong>Thüringens Energieministerin Anja Siegesmund fordert von der Bundesregierung eine klare Perspektive für den weiteren Ausbau der Solarenergie. Bei einem Besuch der SolarWorld Industries Thüringen GmbH am Standort Arnstadt forderte die Ministerin Korrekturen an der geplanten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). So müsse die EEG-Umlage für eigengenutzten Strom aus Sonnenenergie abgeschafft werden, um den weiteren Ausbau der Solarenergie nicht zu gefährden. „Die Solarenergie ist eine tragende Säule der Energiewende und leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Klimaschutz. Bereits heute ist Solarstrom günstiger als die Energiegewinnung aus Kohle und Atom. Mit der geplanten EEG-Novelle 2016 verunsichert die Bundesregierung erneut Bürger und Unternehmen, die sich auf dem Feld der Solarenergie engagieren“, so die Ministerin bei dem Besuch des seit März 2014 am Erfurter Kreuz ansässigen Unternehmens. Ohne verlässliche Förderbedingungen drohe ein massiver Rückgang beim Ausbau der Photovoltaik und der Verlust von Arbeitsplätzen in Industrie und Handwerk. Es sei nicht nachvollziehbar, dass mittelständische Unternehmen und private Anlagenbetreiber für selbst genutzten Strom von Photovoltaikanlagen zur Kasse gebeten werden.</strong></p>
<p><strong>Ausgezeichnet hat die Ministerin SolarWorld außerdem für die Teilnahme am Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen (NAT). Die Auszeichnung erhält das Unternehmen bereits zum dritten Mal für sein zertifiziertes Umwelt- und Energiemanagement sowie Maßnahmen zur Arbeitssicherheit. „Mit der Teilnahme am Nachhaltigkeitsabkommen zeigt SolarWorld, wie nachhaltiges Wirtschaften Arbeitsplätze sichert und unsere natürlichen Ressourcen schont“, sagte Siegesmund heute in Arnstadt…</strong></p>
</div>
</div>
<h1 class="page-title"><strong>Der Ex-Grünen-Politiker Frank Asbeck: “Im Dezember 1979 gehörte er mit <a title="Petra Kelly" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_Kelly">Petra Kelly</a>, <a title="Gert Bastian" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Bastian">Gert Bastian</a>, <a title="Michael Vesper" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Vesper">Michael Vesper</a> und anderen zu den Gründungsmitgliedern des ersten grünen Landesverbandes in <a title="Hersel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hersel">Hersel</a> bei Bonn.” Wikipedia</strong></h1>
<p>—</p>
<h2 class="subline">“Nach schwachem Jahr</h2>
<div class="clearfix"></div>
<h1 class="title">Droht Solarworld die Insolvenz?” (Produktion)</h1>
<p><a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article210088645/Photovoltaik-Hersteller-Solarworld-wieder-in-Noeten.html">http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article210088645/Photovoltaik-Hersteller-Solarworld-wieder-in-Noeten.html</a></p>
<p><strong>Hamburger Abendblatt 2017:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="article__header">
<div class="article__header__intro ">
<p class="article__header__intro__text"><strong>Vom Sonnenkönig zum Sorgenkind: Deutschlands größter Solarzellen-Produzent Solarworld landete 2016 wieder tief in den roten Zahlen…</strong></p>
</div>
</div>
<div class="article__body">
<div class="ad ad--google "> <strong>Verlust in Höhe des halben Grundkapitals</strong></div>
<p class="p_3"><strong>Am vorvergangenen Dienstag informierte das Unternehmen über einen “Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals”. Bei der Muttergesellschaft Solarworld AG verringerte sich das Eigenkapital 2016 um mehr als 28 Millionen Euro auf 2,6 Millionen Euro, wie die Aktiengesellschaft in einer Sofortmeldung für die Börse mitteilte.</strong></p>
<p class="p_4"><strong>Die roten Zahlen resultierten demnach im Jahr 2016 aus “Rückstellungen, Wertberichtigungen” und Kosten für die Umstrukturierung der Produktion.</strong></p>
<h3><strong>Chinesische Exporte vermiesen Geschäft</strong></h3>
<p class="p_5"><strong>Trotzdem bräuchten sie sich keine grundsätzlichen Sorgen zu machen, wird Asbeck seinen Miteigentümern anlässlich der Bilanz-Präsentation am Mittwoch wohl versichern. Schließlich belief sich das Eigenkapital für den Gesamtkonzern inklusive aller Einzelgesellschaften zum Jahresende 2016 noch auf 120,5 Millionen Euro…</strong></p>
<p class="p_7"><strong>Nun reagiert das Unternehmen: 400 von 3300 Arbeitsplätzen sollen eingespart werden. Künftig sollen im sächsischen Freiberg keine Solarzellen, sondern nur Module gefertigt werden. Die Zellproduktion will man dagegen in Arnstadt in Thüringen konzentrieren, wo es dann keine Modulherstellung mehr geben soll.</strong></p>
<p class="p_8"><strong>Außerdem plant Asbeck, sich auf monokristalline Fotovoltaikzellen zu spezialisieren, die mehr Energie erlösen. Mit diesen “Hochleistungsprodukten” will er bis 2019 wieder in die Gewinnzone kommen. Außerdem betreibt Solarworld ein Produktionswerk im US-Bundesstaat Oregon.</strong></p>
<h3><strong>Einst plante Asbeck gar die Übernahme von Opel</strong></h3>
<p class="p_9"><strong>Seit der Gründung 1998 und dem Börsengang 1999 stand Solarworld dafür, dass die deutsche Energiewende auch für die Anlagen-Produzenten eine ökonomische Erfolgsstory sein konnte. Asbeck zeigte das auf seine Weise: Der exzentrische Unternehmer lebt in einer Villa in Godesberg, kaufte das Schloss Marienfels am Rhein von Entertainer Thomas Gottschalk und stellte seinen Maserati angeblich öfter im Parkverbot vor der Bonner Oper ab.</strong></p>
<p class="p_10"><strong>Dank des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, das durch hohe Festpreise für Solarstrom einen Nachfrageboom auslöste, wuchs das Unternehmen rapide. 2006 kaufte er die Solarsparte des Ölkonzerns Shell, 2007 erwarb er von der japanischen Komatsu-Gruppe das Werk in Hillsboro.</strong></p>
<p class="p_11"><strong>Schließlich verleibte Solarworld sich die Solarfiliale von Bosch samt der Fabrik in Arnstadt ein. Zwischendurch bot Asbeck dem US-Konzern General Motors noch an, dessen defizitäre Tochter Opel mit über 30.000 Beschäftigten zu übernehmen, um aus ihr den ersten “grünen” Automobilbauer zu machen. GM lehnte ab. Hat Asbeck irgendwann sein Blatt überreizt?</strong></p>
<h3><strong>Solarworld stand bereits vor dem Aus.</strong></h3>
<h3><strong>2012 war die Glücksträhne jedenfalls zu Ende. Unter dem Strich stand ein Verlust von mehr als einer halben Milliarde Euro. Neben dem rapiden Wachstum machten sich vor allem zwei Ursachen bemerkbar: Erstens kürzte die Bundesregierung die Einspeisevergütung für erneuerbare Energien, weil die steigenden Kosten zu politischen Konflikten führten.  </strong><strong>Zweitens stiegen chinesische Firmen in den Weltmarkt ein. Sie sorgten dafür, dass die Preise für PV-Zellen und Module massiv zurückgingen. Solarworld stand nun kurz vor dem Aus. Nur mit einem Schulden- und Kapitalschnitt überlebte die Firma. Danach ging es etwas aufwärts, auch weil unter anderem Asbeck bei der EU gegen die chinesischen Importe klagte. Der Preiskampf setzt sich jedoch fort – ein Grund für die neuerlichen Verluste.</strong></h3>
<h3><strong>Mehrere deutsche Mitbewerber mussten bereits aufgeben</strong></h3>
<p class="p_14"><strong>Diese Entwicklung traf in den vergangenen Jahren aber nicht nur Solarworld: Solon in Berlin musste aufgeben, Q-Cells in Bitterfeld ebenso. Auch die US-Firma First Solar hat ihre Zellfertigung in Frankfurt an der Oder eingestellt. Übrig blieben einige Modulhersteller. Ab 2010 ging etwa ein Drittel der Arbeitsplätze der deutschen Solarindustrie verloren. 2014 gab der Bundesverband Solarwirtschaft noch 60.000 Vollzeit-Stellen an.</strong></p>
<p class="p_15"><strong>Stark vertreten sind hierzulande nach wie vor Komponenten-Hersteller wie die Firma SMA in Kassel, die Wechselrichter baut. Und der einheimische Maschinenbau beliefert einen guten Teil der internationalen Zellen-Produzenten mit Fertigungsanlagen.</strong></p>
<h3><strong>2016 von US-Gericht zu 700 Millionen Euro Schadensersatz verurteilt</strong></h3>
<p class="p_16"><strong>Während der deutsche Markt für Solaranlagen wegen der geringeren staatlichen Unterstützung viel langsamer wächst, dehnt sich das Produktionsvolumen in anderen Staaten zunehmend aus. So hofft auch Solarworld-Chef Asbeck auf das Wachstum des Weltmarktes. Wenn die Geldgeber durchhalten, könnte Solarworld neben der chinesischen Konkurrenz bestehen.</strong></p>
<p class="p_17"><strong>Dafür muss aber noch ein dicker Brocken aus dem Weg geräumt werden. Ein US-Gericht verurteilte Solarworld 2016 <a title="Deutscher Solarkonzern Solarworld kämpft ums Überleben" href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article207969285/Deutscher-Solarkonzern-Solarworld-kaempft-ums-Ueberleben.html">zur Zahlung von rund 700 Millionen Euro Schadenersatz</a> . Geklagt hatte der US-Siliziumlieferant Hemlock, weil Solarworld angeblich den Abnahmevertrag für den Zellenrohstoff Silizium nicht eingehalten habe. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. Zitat Abendblatt</strong></p>
<h2><em class="hcf-overline">“Subventionen</em></h2>
<h2><span class="hcf-headline">Solarworld kassiert ab”: Wirtschaftswoche 2012</span></h2>
<p>”</p>
<p class="hcf-teaser">S<strong>olarworld-Chef Frank Asbeck gibt den Kämpfer für fairen Wettbewerb. Dabei ist Deutschlands Branchenprimus selbst einer der größten Subventionsempfänger, auch in den USA.</strong></p>
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<p><strong>Frank Asbeck gilt als Strahlemann der deutschen Solarbranche. Doch das Lächeln weicht dem 52-jährigen Chef des Bonner Solarmodulherstellers Solarworld langsam aus dem pausbackigen Gesicht. Preisverfall, Werksschließungen, Wertberichtigungen und Verluste in dreistelliger Millionen-Euro-Höhe verfinstern die Miene des Gründers und Miteigentümers des bekanntesten deutschen Solarunternehmens.</strong></p>
<p><strong>Wie zuvor Solon, <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/q-cells-pleite-q-wie-qual/6468448.html" target="_blank">Q-Cells</a>, Solar Millennium oder <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/solaranlagen-hersteller-conergy-chef-sieht-weiteren-preisrutsch/6314292.html" target="_blank">Conergy </a>gerät nun auch Solarworld in Bedrängnis. Die Schuldigen hat Asbeck ausgemacht: “Zurückzuführen ist das Ausmaß des Preisverfalls auf das Modulpreisdumping chinesischer Wettbewerber und unerlaubte Subventionen Chinas.”</strong></p>
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<div class="hcf-detail-header-ad hcf-content hcf-stopper"><strong> </strong></div>
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<p><strong>Kein Wort verliert der Ex-Grünen-Politiker jedoch darüber, dass auch Solarworld dick von Subventionen profitiert. Bekannt ist die indirekte Unterstützung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) seit mehr als einem Jahrzehnt. <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/solarstromfoerderung-was-das-neue-eeg-bringt/6459102.html" target="_blank">Das garantiert Käufern und Betreibern von Solaranlagen feste Einspeisesätze für ihren Strom in einem Zeitraum von 20 Jahren.</a> Die Zeche zahlen Verbraucher und Unternehmen.</strong></p>
<p><strong>Von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt blieben aber die direkten staatlichen Hilfen, die Solarworld seit Langem einstreicht. Dabei geht es auch um Summen, die Asbeck von amerikanischen US-Steuerzahlern einsammelt.</strong></p>
<p><strong>Subventionen und Steuergeschenke in Millionenhöhe</strong></p>
<p><strong>“Es ist offensichtlich, dass Solarworld zu den meistsubventionierten Unternehmen in der Geschichte der Solarindustrie zählt”, sagt Jigar Shah, Präsident einer Coalition for Affordable Solar Energy, kurz: CASE, die für bezahlbaren Strom aus Solaranlagen eintritt.</strong></p>
<p><strong>In der Vereinigung mit Sitz in Washington haben sich die US-Töchter chinesischer Solarzellenfabrikanten sowie US-Solardienstleister zusammengeschlossen. Sie richten sich gegen Marktbarrieren und wollen freien Wettbewerb auf dem US-Markt. Nach Berechnungen von CASE-Chef Shah hat Solarworld Subventionen und Steuergeschenke im Wert von mehreren Hundert Millionen US-Dollar kassiert.</strong></p>
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<p><strong>Solarworld streitet das nicht ab. “Alle diese Fördergelder” seien jedoch im Gegensatz zu den Export-Subventionen in China allen Wettbewerbern überall zugänglich. Damit sei “fairer Wettbewerb hergestellt”. Der US-Lobby-Verband hat sich auf Solarworld eingeschossen, weil Asbeck seit dem vergangenen Herbst von amerikanischem Boden aus den<a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/solarunternehmen-q-cells-prueft-beteiligung-an-anti-dumping-klage/6442122.html" target="_blank"> bisher größten Feldzug gegen die chinesische Solarwirtschaft begonnen hat</a>. Solarworld macht in den USA gut ein Fünftel seines Umsatzes. Um gegen preiswertere Anbieter aus China Front zu machen, scharte Asbeck sechs US-Solarhersteller um sich.</strong></p>
<p>–</p>
<div class="vhb-subline"><strong>FÖRDERGELDER IN DER SOLARBRANCHE/Handelsblatt 2015</strong></div>
<div class="vhb-headline"><strong>Die Subventionskarawane</strong></div>
<div class="vhb-article-author">
<div class="vhb-article-author-table">
<div class="vhb-article-author-row">
<div class="vhb-article-author-cell vhb-article-caption"><strong>von:</strong></div>
<div class="vhb-article-author-cell">
<ul>
<li class="vhb-last-child"><strong><a href="http://www.handelsblatt.com/autoren/hubik-franz/9483258.html" rel="author">Franz Hubik</a></strong></li>
</ul>
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<div class="vhb-article-author-row">
<div class="vhb-article-author-cell vhb-article-caption"><strong>Datum:</strong></div>
<div class="vhb-article-author-cell">
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<li class="vhb-last-child"><strong>09.08.2015 08:40 Uhr</strong></li>
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<div class="vhb-teaser-head"><strong>Gestern Europa, heute USA, morgen China: Die Solarbranche grast eine Förderwelle nach der nächsten ab. Dabei unterbindet der staatliche Geldregen Innovationen – und verhindert so nachhaltige Gewinne. Ein Teufelskreis.</strong></div>
<div class="vhb-teaser-head">–</div>
<div class="vhb-teaser-head"><strong>“Gepäppelt von üppigen Subventionen, hat die deutsche Solarbranche den Fortschritt verschlafen – und ließ sich von China das Geschäft wegnehmen.” DER SPIEGEL</strong></div>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/foerdergelder-in-der-solarbranche-die-subventionskarawane/12144888.html">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/foerdergelder-in-der-solarbranche-die-subventionskarawane/12144888.html</a><br />
—</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/solarbranche-nur-solarworld-ueberlebt-kampf-gegen-chinesen-a-991748.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/solarbranche-nur-solarworld-ueberlebt-kampf-gegen-chinesen-a-991748.html</a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2013/41/solarworld-frank-asbeck">http://www.zeit.de/2013/41/solarworld-frank-asbeck</a></p>
<h2><span id="Leben" class="mw-headline">Leben</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Leben" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Frank_Asbeck&amp;veaction=edit&amp;section=1">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Leben" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Frank_Asbeck&amp;action=edit&amp;section=1">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]/Wikipedia</span></span></h2>
<p>Asbeck schloss 1982 ein Studium der <a title="Agrarwissenschaften" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Agrarwissenschaften">Agrarwissenschaften</a> als Diplom-Ingenieur ab.</p>
<p>Im Dezember 1979 gehörte er mit <a title="Petra Kelly" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_Kelly">Petra Kelly</a>, <a title="Gert Bastian" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Bastian">Gert Bastian</a>, <a title="Michael Vesper" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Vesper">Michael Vesper</a> und anderen zu den Gründungsmitgliedern des ersten grünen Landesverbandes in <a title="Hersel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hersel">Hersel</a> bei Bonn. In den Jahren danach war er einige Zeit als jüngstes Fraktionsmitglied im <a title="Kreistag" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kreistag">Kreistag</a> des Rhein-Sieg-Kreises aktiv, ehe er sich 1987 aus der aktiven Politik zurückzog. Er ist bis heute Mitglied der Partei <a title="Bündnis 90/Die Grünen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen">Bündnis 90/Die Grünen</a>.</p>
<p>1988 eröffnete Asbeck ein Ingenieurbüro zur Demontage von Industrieanlagen und zum Bau von <a title="Blockheizkraftwerk" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blockheizkraftwerk">Blockheizkraftwerken</a>, in das auch sein Bruder <a title="Marc Asbeck" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Asbeck">Marc</a> eintrat. Diese Tätigkeiten wurden bald darauf um den Handel mit <a title="Photovoltaik" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Photovoltaik">Photovoltaik</a>-Modulen und <a title="Wechselrichter" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wechselrichter">Wechselrichtern</a> und mit Bausätzen und Systemen zur Sonnenenergiegewinnung erweitert. Zeitweise führte er zudem mit seinem Bruder Marc ein Unternehmen, das <a title="Sonderschutzfahrzeug" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sonderschutzfahrzeug">Sonderschutzfahrzeuge</a> vermietete. 1993 wurde die Asbeck Immobilien GmbH (1998: Asbeck Immobilien- und Kraftwerksgesellschaft mbH, 2000: WindWelt GmbH) gegründet, die 2005 in die Solarparc Aktiengesellschaft umgewandelt worden ist.</p>
<p>Ende 2008 erwarb er das <a title="Gut Calmuth" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gut_Calmuth">Gut Calmuth</a> bei <a title="Remagen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Remagen">Remagen</a> und damit das Gelände der ehemaligen <a title="Internationale Film-Union" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Film-Union">Internationalen Film-Union GmbH</a>, um sich dort seinem Jagdhobby widmen zu können.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Asbeck#cite_note-1">[1]</a></sup> Ende 2012 erwarb er vom Entertainer <a title="Thomas Gottschalk" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Gottschalk">Thomas Gottschalk</a> für über 5 Millionen Euro das <a title="Schloss Marienfels" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Marienfels">Schloss Marienfels</a>, auch um sein Jagdrevier auszuweiten.</p>
<div class="thumb tright">
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<p><a class="image" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Remagen,_Schloss_Marienfels.jpg"><img class="thumbimage" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0e/Remagen%2C_Schloss_Marienfels.jpg/220px-Remagen%2C_Schloss_Marienfels.jpg" alt="" width="220" height="165" /></a></p>
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<div class="magnify"></div>
<p><a title="Schloss Marienfels" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Marienfels">Schloss Marienfels</a></p>
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<p><a class="image" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bonn_-_Villa_Cahn_008--.jpg"><img class="thumbimage" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/ff/Bonn_-_Villa_Cahn_008--.jpg/220px-Bonn_-_Villa_Cahn_008--.jpg" alt="" width="220" height="124" /></a></p>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"></div>
<p><a title="Villa Cahn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Cahn">Villa Cahn</a></p>
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<p>Im Juni 2009 wurde Asbeck mit dem <a title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland">Bundesverdienstkreuz am Bande</a> für sein soziales Engagement und seinen Einsatz für den Klimaschutz ausgezeichnet. Die Ehrung nahm der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, <a title="Jürgen Rüttgers" href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_R%C3%BCttgers">Jürgen Rüttgers</a>, vor.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Asbeck#cite_note-2">[2]</a></sup></p>
<p>2009 veröffentlichte Asbeck sein Buch „Eine solare Welt“, in dem er erklärt, wie sich die Photovoltaik entwickelt hat und warum sie seiner Meinung nach in der <a title="Energieversorgung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Energieversorgung">Energieversorgung</a> der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen wird.</p>
<p>Der bekennende <a class="mw-redirect" title="Legastheniker" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Legastheniker">Legastheniker</a> lebt mit seiner Ehefrau Susanne Asbeck-Muffler und drei Kindern in der <a title="Villa Cahn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Cahn">Villa Cahn</a> im <a title="Bonn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bonn">Bonner</a> Stadtbezirk <a title="Bad Godesberg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Godesberg">Bad Godesberg</a>. Als Protagonist der <a title="Solarindustrie" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Solarindustrie">Solarindustrie</a> und aufgrund seines offen zur Schau getragenen genussfreudigen Lebensstils wird Asbeck in der Presse oft doppeldeutig als „<a title="Ludwig XIV." href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_XIV.">Sonnenkönig</a>“ tituliert. Wikipedia</p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/WKAAutobahn517.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-97022" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/WKAAutobahn517-1024x977.jpg" alt="WKAAutobahn517" width="1024" height="977" /></a></p>
<p><strong>Ausriß:”Windrad-Crash auf Autobahn! LKW kracht in Flügelspitze.”</strong></p>
<p><strong>Heimat, Umwelt, Kultur zerstörende Windkraftwerke im Kyffhäuserkreis – politisch Verantwortliche:</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/01/HochwindScheja1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-13847" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/01/HochwindScheja1-1024x674.jpg" alt="HochwindScheja1" width="1024" height="674" /></a></p>
<p><strong>Schwarz-Rot im Kyffhäuserkreis. Das SPD-CDU-Gespann Antje Hochwind-Raimund Scheja. Ausriß TA.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/NDRTodesfalleWKASt%C3%B6rche215.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-45315" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/NDRTodesfalleWKASt%C3%B6rche215.jpg" alt="NDRTodesfalleWKAStörche215" width="960" height="768" /></a></p>
<p><strong>Warum die deutschen Autoritäten stets Windkraftwerke “umweltfreundlich” nennen – von WKA vernichteter Weißstorch – gutes Anschauungsmaterial für Schulen, Kindergärten, falls sich Lehrer, Erzieher trauen…Ausriß. Störche im Kyffhäuserkreis gefährdet – weiter warten auf Positionierung von Schwarz-Rot…</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/16/windkraftwerke-bei-braunsroda-reinsdorf-in-thueringengehackte-version-wiederholt-aktualisiert-drei-weitere-wka-2016-hinzugebaut-folgen-fuer-natur-umwelt-heimat-nach-1990-sind-jedermann-gut-bek/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/16/windkraftwerke-bei-braunsroda-reinsdorf-in-thueringengehackte-version-wiederholt-aktualisiert-drei-weitere-wka-2016-hinzugebaut-folgen-fuer-natur-umwelt-heimat-nach-1990-sind-jedermann-gut-bek/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/05/BraunsrodaWKA517TA.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-6567" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/05/BraunsrodaWKA517TA-1024x1017.jpg" alt="BraunsrodaWKA517TA" width="1024" height="1017" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, TA, 17.5. 2017. “Rückzug auf der Windradbaustelle bringt Braunsrodaer auf die Palme”. Wie die Faktenlage zeigt, leisten ineffiziente, hochsubventionierte Windkraftwerke einen wichtigen Beitrag zur Natur-und Heimatvernichtung. Seit im Kyffhäuserkreis von interessierter politisch-wirtschaftlicher Seite immer mehr Windkraftwerke errichtet wurden, hat die Artenvielfalt, darunter die Zahl der Sing-und Greifvögel, sehr stark abgenommen. Dies ist u.a. im Frühjahr 2017 überall festzustellen.</strong></p>
<p><strong>Wilde Orchideen im Kyffhäuserkreis:</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/05/19/wilde-orchideen-im-kyffhaeuserkreis-2017/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/05/19/wilde-orchideen-im-kyffhaeuserkreis-2017/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">“CDU-Politiker für Abschaffung des EEG-Gesetzes”. Thüringer Allgemeine, 20.5. 2017. “Sie fordern, die hohe Subventionierung auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien schnell zu reduzieren und schrittweise zu beenden.” CDU-Bundestagsabgeordneter Mark Hauptmann, Landtagsabgeordneter Stefan Gruhner, beide aus Thüringen. Ende massenhafter Umweltverbrechen in Sicht? Wird Bundesnaturschutzgesetz wieder in Kraft gesetzt? <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=97301&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/cdu-und-abschaffung-des-eeg/" rel="tag">cdu und abschaffung des eeg</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/der-energiewende-bluff-und-die-merkel-cdu/" rel="tag">der energiewende-bluff und die merkel-cdu</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Hohe-Subventionierung-erneuerbarer-Energien-reduzieren-CDU-Politiker-fordern-En-1440736380">http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Hohe-Subventionierung-erneuerbarer-Energien-reduzieren-CDU-Politiker-fordern-En-1440736380</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/EEGHauptmannGruhnerCDU17.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-97309" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/05/EEGHauptmannGruhnerCDU17-1024x283.jpg" alt="EEGHauptmannGruhnerCDU17" width="1024" height="283" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, Thüringer Allgemeine, 20.5. 2017:”CDU-Politiker für Abschaffung des EEG-Gesetzes. Gruhner: Bürger von den hohen Kosten für erneuerbare Energien entlasten. Privilegierung von Windkraft im Baugesetz beenden.”</strong></p>
<p><a href="http://www.wilfriedheck.de/">http://www.wilfriedheck.de/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Der Windkraft-und Energiewende-Bluff. Textsammlung, Hintergrundtexte. “Wendeverlierer Natur”. Wie Windkraftwerke die Umwelt, die Natur, die Heimat zerstören. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=36118&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/" rel="tag">windkraft-und energiewende-bluff – textsammlung</a></div>
<div class="beitrag">
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Wenn ich durch die Landschaft fahre und die Windräder sehe, dann freue ich mich jedesmal, weil ich sage, wie geil ist das, denn wir können Energie erzeugen, ohne die Umwelt damit kaputt zu machen.”</strong></h2>
<p><strong>Barbara Meyer-Gluche, DIE GRÜNEN, Spitzenkandidatin für Saarland-Landtag 2017</strong></p>
<p><strong>Gezielte massive Vernichtung von Vogelarten – die Wertvorstellungen neoliberaler Machthaber:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/deutschlands-umweltverbrecher-weit-straffrei-beispiel-gezielte-vernichtung-von-vogelarten-300-millionen-brutpaare-weniger-zahl-der-voegel-sinkt-seit-jahren-mdr-2017/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/deutschlands-umweltverbrecher-weit-straffrei-beispiel-gezielte-vernichtung-von-vogelarten-300-millionen-brutpaare-weniger-zahl-der-voegel-sinkt-seit-jahren-mdr-2017/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/03/MeyerGluche1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-93430" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/03/MeyerGluche1-915x1024.jpg" alt="MeyerGluche1" width="915" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß – das Echo auf die Argumentation von Barbara Meyer-Gluche – siehe Saarland-Wahlresultat…</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Wahljahr 2017 und wichtiges, brisantes Wahlkampfthema Windkraft/Energiewende-Bluff: Grüne(und “LINKE”) bekamen deshalb erstmals auch in westlichem Bundesland heftigen Denkzettel. Nach Mecklenburg-Vorpommern nun auch Rauswurf im Saarland:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/28/wahljahr-2017-und-wichtiges-wahlkampfthema-windkraftenergiewendebluff-grueneund-linke-bekamen-deshalb-erstmals-auch-in-westlichem-bundesland-entsprechenden-denkzettel-nach-mecklenburg-vorpomm/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/28/wahljahr-2017-und-wichtiges-wahlkampfthema-windkraftenergiewendebluff-grueneund-linke-bekamen-deshalb-erstmals-auch-in-westlichem-bundesland-entsprechenden-denkzettel-nach-mecklenburg-vorpomm/</a></h2>
<p><strong>Verfassung außer Kraft?</strong></p>
<div class="jnheader">
<h1>Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland<br />
<span class="jnenbez">Art 20a</span></h1>
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<div class="jnhtml">
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<div class="jurAbsatz"><strong>Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.</strong></div>
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<h2 class="beitrags-titel">Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee(SPD) am 21.7. 2017 in Oldisleben. Er besucht die Schokoladenmanufaktur, nicht aber das nur Schritte entfernte Solar-Umweltskandal-Areal, Tatort eines Umweltverbrechens(Zerstörung des Lebensraums streng geschützter Zauneidechsen zugunsten eines unnützen, hochsubventionierten Photovoltaik-Projekts):<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/07/21/thueringens-wirtschaftsminister-wolfgang-tiefenseespd-am-21-7-2017-in-oldisleben-er-besucht-die-schokoladenmanufaktur-nicht-aber-das-nur-schritte-entfernte-umweltskandal-areal-tatort-eines-umwel/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/07/21/thueringens-wirtschaftsminister-wolfgang-tiefenseespd-am-21-7-2017-in-oldisleben-er-besucht-die-schokoladenmanufaktur-nicht-aber-das-nur-schritte-entfernte-umweltskandal-areal-tatort-eines-umwel/</a></h2>
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<h1 class="page-title">Prüfsteine THLEmV zu Energiewende/AfD-Positionen</h1>
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<section id="content" class="first">
<h5><strong>1. Mensch und Gesundheit</strong></h5>
<h6><strong>1.1. Sichere Mindestabstände zu WEA</strong></h6>
<h6><strong>a) Unterstützen Sie im Interesse der Menschen in TH (bezgl. Gesundheitsschutz) eine Abstandsregelung nach bayrischem Vorbild (10-H) oder mind. eine solche wie im Land Nordrheinwestfalen (1.500 m)?</strong><br />
– Ja. Die Abstandsregelung und die Neuausrichtung der Energiepolitik in Bezug auf die Windkraftnutzung sind eng miteinander verbunden. Die notwendigen Abstände zu den immer höheren Windkraftanlagen sind in einem dicht besiedelten Bundesland wie Thüringen nicht realisierbar. Der Windkraftausbau muss deswegen sofort gestoppt werden und andere Energieträger müssen eingesetzt werden.<strong><br />
b) Befürworten Sie, u. a. auch aus marktwirtschaftlichen Gründen, die Abschaffung der Privilegierung der Windenergie im BauGB?</strong><br />
– Ja. Die Privilegierung der Windkraft im BauGB, die von CDU/CSU und FDP eingeführt worden ist, muss gestrichen werden. Es ist nicht ersichtlich, warum Windkraftanlagen, die tausende Tonnen wiegen und von denen zahlreiche Emissionen ausgehen, privilegiert im Außenbereich errichtet werden dürfen.</h6>
<h6><strong>1.2. Schutz vor Schallimmissionen und Schattenschlag</strong></h6>
<h6><strong>a) Befürworten Sie den Gesundheitsschutz der Menschen nach dem Vorsorgeprinzip?</strong><br />
– Ja. Die mit den Windkraftanlagen einhergehenden gesundheitlichen Beeinträchigungen der Anwohner finden in der derzeitigen energiepolitischen Debatte kein Gehör. Dem Schutz der Gesundheit muss zukünftig viel mehr Bedeutung beigemessen werden. Die gilt vor allem für Infraschall, das hochfrequente Pfeifen der Rotorblätter und die nächtliche Warnbefeuerung.<strong><br />
b) Halten Sie die Überarbeitung der Norm DIN 45680 und der Richtlinien TA Lärm für erforderlich und setzen Sie sich dafür ein?</strong><br />
– Ja. Die Überarbeitung des Regelwerkes für den Umgang mit den Emsissionen von Windkraftanlagen ist eine unerlässliche Voraussetzung, um sogenannte „harte“ rechtliche Fakten gegen die weitere Errichtung von Windkraftanlagen in der Nähe von Wohnbebauungen zu schaffen.</h6>
<h6><strong>1.3. Gesundheitsrisiko durch Infraschall und Körperschall</strong></h6>
<h6><strong>a) Setzen Sie sich für die konsequente Gewährleistung des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit der Menschen, gemäß Art. 2 Abs. 2 GG, ein?</strong><br />
– Ja. Die körperliche Unversehrtheit darf niemals hinter die energiepolitischen Ziele zurücktreten. Vor diesem Hintergrund müssen umgehend Studien erstellt werden, die sich objektiv und unparteiisch auch mit den negativen Auswirkungen von Windkraftanlagen auseinandersetzen.<strong><br />
b) Stimmen Sie zu, dass vor dem weiteren Ausbau der Windenergie zuerst wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt, negative Folgen abgeschätzt und angewendete Normen und Richtlinien fortgeschrieben werden müssen?</strong><br />
– Ja. Der etablierten Politik von CDU bis zur Linken sind die Defizite der derzeitigen Energiepolitik bewusst. Die von der AfD geforderte Umkehr zu einer rationalen Energiepolitik würde jedoch die von diesen Parteien seit mehr als zehn Jahren vertretenen Paradigmen zu einem Irrweg erklären, was im Zweifel auch mit deutlichen Wählerverlusten verbunden wäre. Hieraus erklärt sich die mangelnde Bereitschaft, offenkundige Fehlentwicklungen zu beheben.</h6>
<h6><strong>1.4. Veränderung im Orts- und Landschaftsbild</strong></h6>
<h6><strong>a) Setzen Sie sich für die Sicherung und Verbesserung des Lebensniveaus der Menschen im ländlichen Raum ein?</strong><br />
– Ja. Die derzeitige Energiepolitik nimmt auf die Belange des ländlichen Raums keinerlei Rücksicht. Von der Zerstörung des Landschaftsbildes und den Beeinträchtigungen der Natur ist vor allem der ländliche Raum betroffen, in dem mit landwirtschaftlicher Produktion und dem Tourismus Einkünfte erzielt werden. Der rigorose Windkraftausbau muss mit Blick auf die Entwicklungspotentiale und des Erhalts des ländlichen Raums sofort beendet werden.<strong><br />
b) Sind Sie der Auffassung, dass Nachteile im ländlichen Raum, wie z. B. schlecht ausgebaute Infrastruktur, durch weitere negative Beeinträchtigungen nicht weiter verschärft werden dürfen, um drohende Landflucht zu verhindern?</strong><br />
– Ja. Sollte die sogenannte Energiewendepolitik weiterhin auf Kosten des ländlichen Raums stattfinden, würde dies die Attraktivität ländlicher Regionen beeinträchtigen. Eine Neuausrichtung der Energiepolitik ist deswegen vor allem im Hinblick auf den Erhalt des ländlichen Raums unabdingbar.</h6>
<h6><strong>1.5. Zu Repowering</strong></h6>
<h6><strong>a) Befürworten Sie grundsätzlich Repowering-Maßnahmen an Bestands-Standorten von WEA, nachdem eine Förderung ausgelaufen ist?</strong><br />
– Nein. Die Privilegierung der erneuerbaren Energien im Allgemeinen und der Windkraft im Speziellen über die EEG-Umlage muss gestrichen werden. Ein Repowering wäre dann in den seltensten Fällen profitabel und würde ohnehin nicht erfolgen. Außerdem stehen die Bestandsanlagen für ein Repowering viel zu nah an Wohnbebauungen.<strong><br />
b) Setzen Sich dafür ein, dass an bestehenden WEA-Standorten mit kleiner Leistung und viel zu nah am Wohngebiet kein Repowering durch leistungsstärkere und höhe WEA stattfindet?</strong><br />
– Ja. Das Repowering von Bestandsanlagen ist in den meisten Fällen abzulehnen, weil die Anlagen bereits jetzt viel zu nah an der Wohnbebauuung stehen. Nach dem Repowering geht von ihnen eine nicht mehr hinnehmabare Belastung der Anwohner aus.</h6>
<h6><strong>1.6. Zu Brandgefahr und Feuerwurf</strong></h6>
<h6><strong>a) Können Sie nachvollziehen, dass Bürger aus Gründen einer durch WEA verursachten Brandgefahr, Angst um ihr Leben und ihr Eigentum haben?</strong><br />
– Ja. Wiederholt kam es in der Vergangenheit zu technischen Defekten oder sogar zum Kollaps der Windkraftanlagen. Bisher sind bundesweit hunderte Anlagen durch Blitzschlag oder Defekt abgebrannt. Da Löscharbeiten in hundert oder zweihundert Meter Höhe nicht durchführbar sind, ist die Furcht der Anwohner vor Gefährdungen durch Brandgefahr eine ernst zu nehmende Sorge.<strong><br />
b) Setzen Sie sich für die konsequente Durchsetzung bzw. Schaffung von Brandschutz-vorschriften bei WEA ein, so wie sie für andere Gewerbe- und Industrieanlagen vorgeschrieben sind?</strong><br />
– Ja. Gerade für die Windkraftanlagen in exponierten Lagen nahe Wohnbebauungen und Waldgebieten müssen besonders strenge Brandschutzvorkehrungen gelten, da Löscharbeiten in über hundert Meter nicht durchführbar sind.</h6>
<h6><strong>1.7. Gefahr durch Eisabwurf/Eisschlag</strong></h6>
<h6><strong>a) Sehen Sie beim Betrieb von WEA eine ernstzunehmende und unkalkulierbare witterungsbedingte Eisabwurfgefahr?</strong><br />
– Ja. Der Gefahr des Eiswurfs ist in der bisherigen Debatte um die Windkraft kaum Beachtung geschenkt worden. Solche witterungsbedingten Gefähdungen sind einer der Aspekte, warum die Anlagen nicht in der Nähe von Wohnbebauungen errichtet werden dürfen oder aber wesentlich größere Abstände als bisher erforderlich machen.<strong><br />
b) Sollen bei Vereisungsgefahr von WEA-Rotoren die BAB, BStr, LStr und andere Gefährdungsbereiche sowie Forst-, Wander- und Reitwege zur Gefahrenabwehr gesperrt werden, wenn diese im Wurfradius (Gefahrenbereich) liegen?</strong><br />
– Die Lösung für solche Probleme darf nicht in einer Einschränkung der Lebensqualität und des Gesundheit der Anwohner liegen. Sofern von den Anlagen Vereisungsgefahr ausgeht, dürfen sie bei bestimmten Witterungen nicht betrieben werden. Individuelles Profitstreben darf in keinem Fall Priorität vor dem Gesundheitsschutz haben.</h6>
<h6><strong>1.8. Tourismus und Naherholung</strong></h6>
<h6><strong>a) Messen Sie dem Tourismus und der Naherholung in TH einen hohen Stellenwert bei?</strong><br />
– Ja. Mit über 100.000 in der Tourismusbranche beschäftigten Personen ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftszweig Thüringens. Eine besonders große Bedeutung besitzt der Tourismus als Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum, da dort ein großer Anteil der Einkünfte über Einnahmen aus dem Fremdenverkehr erwirtschaftet werden. Die AfD setzt sich für den Erhalt des Tourismus in allen Facetten ein und lehnt eine weitere Beeinträchtigung des Landschaftsbildes durch die sogenannte Energiewende ab.<strong><br />
b) Sind Sie bereit, die Widersprüche zwischen den Zielen/Strategien der Tourismusverbände und denen der Windindustrie (Windparks) im Interesse der Förderung des Tourismus zu beseitigen?</strong><br />
– Die Politik muss stets darauf bedacht sein, einen Ausgleich zwischen widerstreitenden Interessen herbeizuführen. Im Falle der Abwägung zwischen dem regional wichtigen Wirtschaftszweig Tourismus und der Förderung einer Energierzeugungsform, deren Produktionsanlagen in anderen Bundesländern liegen und die mit Naturzerstörungen einhergeht, ist ganz klar dem Tourismus der Vorzug zu geben.</h6>
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<h5><strong>2. Natur- und Artenschutz</strong></h5>
<h6><strong>2.1. Windkraft im Wald</strong></h6>
<h6><strong>a) Sind Sie der Auffassung, dass Wald das bedeutendste </strong><strong>und sensibelste Ökosystem in der Natur </strong><strong>darstellt und aus Gründen der Biodiversität konsequ</strong><strong>ent zu schützen ist?</strong><br />
– Ja. Neben weiteren, ebenso sehr sensiblen Ökosystemen ist der Wald in Thüringen eine höchst schützenswertes Gebiet. Die praktizierte Energiepolitik und vor allem die Windkraft im Wald stehen im eklatanten Widerspruch zu allen gesicherten Erkenntnissen zum Umwelt- und Naturschutz. Der Wald als natürliche Lunge der Erde, CO2-Senke und schützenswertes Ökosystem darf unter keinen Umständen für die Errichtung von Windkraftanlagen abgeholzt werden.<br />
<strong>b) Sind für Sie/Ihre Partei WEA im Wald absolut tabu?</strong><br />
– Ja. Die AfD lehnt jegliche Errichtung von Windkraftanlagen im Wald kategorisch ab.</h6>
<h6><strong>2.2. Gefahren für Vögel und Fledermäuse</strong></h6>
<h6><strong>a) Hat Natur- und Artenschutz für Sie eine herausragende Bedeutung?</strong><br />
– Ja. Die einseitige Verkürzung der politischen Debatte auf die sogenannte Klimapolitik hat dazu geführt, dass Umwelt-, Landschafts- und Artenschutz völlig in Vergessenheit geraten sind. Wir setzen uns dafür ein, dass zukünftig Energie- und Naturschutzpolitik eine Einheit bilden.<br />
<strong>b) Stellen Sie Windkraftbauvorhaben mit ihren wirtschaftlichen (Gewinn-) Interessen über die Interessen des Artenschutzes?</strong><br />
– Nein. Der Schutz der Natur hat für uns den höchsten Stellenwert in der Politik. Denn ohne den Erhalt der Natur und unserer Lebensgrundlagen haben wir keine Zukunft. Es ist unsere Pflicht, der kommenden Generation eine lebenswerte Natur zu übergeben, die unseren Kindern ebenso wie uns eine Heimat bieten soll.</h6>
<h6><strong>2.3. Änderungen im BNatSchG – Windkraft vor Naturschutz?</strong></h6>
<h6><strong>a) Sehen Sie die zu Gunsten klima- und energiepolitischer Ziele getätigten Änderungen im BNatSchG als unbedingt notwendig an?</strong><br />
– Nein. Mit der Änderung des BNatschG wurde zugunsten der Windkraftlobby ein Ausbau der Windkraft auch in ökologisch sensiblen Regionen auf Kosten geschützter Arten erlaubt. Die AfD lehnt diese Änderungen ab. Anstatt Ausnahmetatbestände zur Windkraftnutzung einzuführen, sollte vielmehr das Verbot der Windkra ftnutzung im Wald und in anderen sensiblen Bereichen im BNatSchG gesetzlich geregelt werden.<br />
<strong>b) Ist Ihrer Meinung nach die Lockerung des BNatSchG zur Durchsetzung der Windenergie, jedoch zu Lasten des Artenschutzes und der Biodiversität, gerechtfertigt?</strong><br />
– Nein. Eine Besserstellung der Windkraft zu Lasten des Umwelt-, Landschafts- und Artenschutzes ist abzulehnen. Die Thüringer AfD setzt sich dafür ein, dass die einseitige Klimapolitik aufgegeben und durch eine vernünftige Naturschutzpolitik ersetzt wird, bei der alle Aspekte des Umwelt-, Landschafts- und Artenschutzes Berücksichtigung finden.</h6>
<h6><strong>2.4. Rodungen von Wald und Ausgleichsmaßnahmen</strong></h6>
<h6><strong>a) Ist Ihre Partei/sind Sie unter dem Naturschutz- und Nachhaltigkeitsgedanken gegen jede Schädigung von Wald, insbes. durch den Bau von Windindustrieanlagen?</strong><br />
– Ja. Rodungen im Rahmen einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung sind gängige Praxis und auch notwendig. Die AfD lehnt aber jegliche Rodung zur Errichtung von Windkraftanlagen im Wald kategorisch ab. Der Wald als natürliche Lunge der Erde, CO2-Senke und schützenswertes Ökosystem darf unter keinen Umständen für die Errichtung von Windkraftanlagen abgeholzt werden.<br />
<strong>b) Sind Ihrer Meinung nach Rodungen gerechtfertigt, wenn Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen festgelegt werden?</strong><br />
– Nein. Der Schaden, der entsteht, wenn der Wald als gewachsenes Ökosystem und als Heimat zahlreicher Arten gerodet wird, kann nicht durch Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen kompensiert werden. Die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen weisen darüber hinaus häufig eine geringe Qualität auf, sodass sie die Waldflächen nicht adäquat ersetzen können.</h6>
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<h5><strong>3. Finanzielle und wirtschaftliche Aspekte</strong></h5>
<h6><strong>3.1. Soziale Umverteilung</strong></h6>
<h6><strong>a) Sind Sie gegen eine unsoziale (finanzielle) Umverteilung von unten nach oben?</strong><br />
– Ja. Die EEG-Umlage als staatliche garantierte Zwangsrendite fließt von Familien, Alleinerziehenden und mittelständischen Unternehmen in die Taschen von Kapitalgesellschaften und Besserverdienern, die sich Beteiligungen an Windkraft- und Solarprojekten leisten können. Durch den EEG-Umlagemechanismus erfolgt über steigende Strompreise eine Umverteilung von unten nach oben. Die AfD lehnt diese unsoziale Vermögensumverteilung ab.<br />
<strong>b) Würden Sie/Ihre Partei in der nächsten Legislaturperiode der Bundesregierung die Einführung eines so genannten „Energie-Soli“ unterstützen?</strong><br />
– Nein. Anstatt weiterer Umverteilungsmaßnahmen und staatlicherMarkteingriffe muss die Energiewirtschaft wieder vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Das heißt: Abschaffung des EEG, des Einspeisevorrangs erneuerbarer Energien und ihrer bauplanungsrechtlichen Privilegierung sowie der EEG-Umlage. Stattdessen sollen die verschiedenen Energieträger im Wettbewerb eine günstige Energie- und Stromversorgung sicherstellen. Die im Übergangszeitraum zu finanzierenden Verpflichtungen aus dem EEG (Investorenschutz) sollen aus Steuermitteln finanziert werden. Die Mittel für diese Zwecke müssen aus dem bestehenden Steueraufkommen gedeckt werden. Jegliche Steuererhöhung oder die Einführungen anderer Abgaben für energiepolitische Zwecke lehnen wir kategorisch ab.</h6>
<h6><strong>3.2. Auswüchse am Strommarkt</strong></h6>
<h6><strong>a) Nimmt Ihre Partei/nehmen Sie beim weiteren Ausbau der eE eine betriebs- und marktwirtschaftliche Fehlentwicklung bewusst in Kauf?</strong><br />
– Nein. Der erneute Anstieg der EEG-Umlage auf einen historischen Höchststand zeigt, dass das deutsche Fördersystem für erneuerbare Energien volkswirtschaftlicher Unsinn und sozialpolitischer Sprengstoff ist. Die AfD setzt sich konsequent für eine Abschaffung des EEG und den damit verbundenen Belastungen der sozial Schwächeren, aber auch zahlreicher kleiner und mittelständischer Betriebe ein.<br />
<strong>b) Akzeptieren Sie bei zunehmenden Redispatch-Maßnahmen und noch erforderlichen großen Netz-und Speicherinvestitionen steigende Umlagen zu Lasten der Stromkunden?</strong><br />
– Nein. Die unregelmäßige Stromeinspeisung belastet die Netze und Spannungsspitzen führen zu häufigen Eingriffen zur Gewährleistung der Netzstabilität. Der Netzausbau ist die direkte Folge der Förderung der Erneuerbaren, denn mit ihm sollen die Spannungspitzen abgefangen werden. Die Kosten des Redispatchs und des Netzausbaus führen zu Belastungen in Milliardenhöhe und haben zu ständig steigenden Netznutzungsentgelten geführt. Zusammen mit der EEG-Umlage und weiteren Abgaben hat Deutschland mit den teuersten Strom in Europa. Die AfD fordert ein sofortigen Neustart in der Energiepolitik, um eine weitere Belastung der Stromverbraucher unverzüglich zu stoppen.</h6>
<h6><strong>3.4. Bezahlbarkeit der „Energiewende“</strong></h6>
<h6><strong>a) Sind Sie dafür, dass mit der Realisierung der sogenannten „Energiewende“ aus Wettbewerbsgründen Ausnahmetatbestände für energieintensive Bereiche gerechtfertigt sind/bzw. geschaffen werden.</strong><br />
– Nein. Anstatt Ausnahmetatbestände einzuführen müssen das EEG und die EEG-Umlage vollständig abgeschafft werden, um eine sichere und preisgünstige Energieversorgung zu gewährleisten. Es darf keine Zweiklassengesellschaft bei der Energie- und Stromversorgung geben. Die mit dem EEG einhergehenden volkswirtschaftlichen Belastungen der deutschen Wirtschaft, der großen Unternehmen, vor allem aber kleiner und mittelständischer Betriebe erfordern ein sofortiges Umsteuern in der Energiepolitik. Ohne Absenkung der Stromkosten besteht die Gefahr, dass Teile der deutschen Wirtschaft ins Ausland verlagert werden.<br />
<strong>b) Nehmen Sie in Kauf, dass auch sozial schwache Stromkunden (Sozial- und Altersarmut), die sich keine teuren stromsparenden Geräte (Klasse A+++) leisten können, immer mehr EEG-Umlage zahlen müssen?</strong><br />
– Nein. Es darf nicht sein, dass Familien und Alleinerziehende die staatlich garantierte Rendite von Besserverdienern, Anlagenbetreibern und internationalen Kapitalgesellschaften mit hunderten Euro im Jahr bezahlen müssen. Die AfD setzt sich deswegen für eine drastische und schnelle Absenkung des Strompreisniveaus ein.</h6>
<h6><strong>3.5. Teilhabe Kommunen und Risikoverlagerung</strong></h6>
<h6><strong>a) Begrüßt Ihre Partei, dass Kommunen im eE-Sektor als Unternehmer oder Windenergiestromerzeuger bzw. -teilhaber tätig werden?</strong><br />
– Nein. Die Behauptung, dass Kommunen mit Windkraftanlagen finanzielle Gewinne erwirtschaften können, ist in vielen Fällen schlichtweg falsch. Einzig die Anlagenproduzenten und Projektierer verdienen Geld, während die Kommunen meist leerausgehen.<br />
<strong>b) Muss Ihrer Meinung nach das unternehmerische Risiko im Insolvenz- oder Haftungsfall von den Kommunen verantwortet und selbst getragen werden?</strong><br />
– Ja. Um das Ausfallrisiko der Kommunen möglichst gering zu halten und damit den Steuerzahler vor Kosten zu schützen, müssen kommunale Verantwortungsträger umfassend über die finanziellen Risiken der Windkraftnutzung informiert werden.</h6>
<h6><strong>3.6. Gewerbesteuereinnahmen</strong></h6>
<h6><strong>a) Erwarten Sie bei den bestehenden Gewerbesteuerregelungen unter Beachtung des Risikopotenzials Vorteile für den kommunalen Finanzhaushalt einzelner Gemeinden?</strong><br />
– Nein. Die Kommunen erwirtschaften in den seltensten Fällen Einnahmen durch Windkraftanlagen, denn im Falle von Beteiligungen sorgen Steuertricks dafür, dass die Kommunen leer ausgehen.<br />
<strong>b) Werden Sie im Falle ausbleibender Gewerbesteuern bzw. eintretender Verlusten mittels staatlicher Zuschüsse für einen Ausgleich bei den Gemeinden sorgen?</strong><br />
– Nein. Nur eine umfassende Informationskamapagne aller Verantwortungsträger in den Kommunen über die finanziellen Risiken einer Beteiligung an Windkraftprojekten kann verhindern, dass die Steuerzahlergemeinschaft für die Kosten kommunaler Fehlentscheidungen aufkommen.</h6>
<h6><strong>3.7. Wertverluste von Immobilien</strong></h6>
<h6><strong>a) Setzen Sie sich für eine grundsätzliche Entschädigung für Grundstücks- und Immobilieneigentümer bei eingetretenem Wertverlust bzw. Unveräußerlichkeit ein?</strong><br />
– Ja. Bei nachgewiesenem Wertverlust von Grundstücken durch die Errichtung von Windkraftanlagen in unmittelbarer Nachbarschaft müssen Entschädigungsregelungen eingeführt werden, wie sie bei anderen Beeinträchtigungen wie Fluglärm oder der Überbauung von Grundstücken durch Stromleitungen bereits üblich sind. Dabei ist zu beachten, dass die Anlagenbetreiber für die durch ihre Anlagen verursachten Schäden und Wertminderungen aufkommen müssen.<br />
<strong>b) Wollen Sie dafür sorgen, dass bei unverschuldeten Firmen- und Privatinsolvenzen die Grundstücke und Immobilien in der Höhe des Wertverlustes entschädigt werden?</strong><br />
–</h6>
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<h5><strong>4. Technische und logistische Gesichtspunkte</strong></h5>
<h6><strong>4.1. Speicher und Netze</strong></h6>
<h6><strong>a) Tritt Ihre Partei für eine sichere, bezahlbare und umweltverträgliche Energiepolitik (Zieldreieck der Energieversorgung) ein?</strong><br />
– Ja. Die Energiewende hat zu einer Energiepolitik geführt, die keines der drei Ziele erreicht. Die Strompreise sind auf einem Rekordhoch, die eE-Anlagen gehen mit zahlreichen Beeinträchtigungen der Umwelt und des Landschaftsbildes einher und der unstete Flatterstrom gefährdet die stabile Energieversorgung. Die AfD setzt sich deswegen für eine Neuausrichtung der Energiepolitik ein.<br />
<strong>b) Bestreben Sie, wegen der großen Speicher- und Umwandlungsverluste einen bis zu vierfachen höheren Ausbau der grünen volatilen Energieerzeuger (WEA und PV-Anlagen) zur Realisierung der „Stromwende“ und einen mind. zehnfachen Ausbau zur Realisierung der gesamten „Energiewende“ (zzgl. Verkehrs- und Transportbereich, Heizung, Prozesswärme und Produktion) an?</strong><br />
– Nein. Das Konzept der Stromspreicher ist praktisch gescheitert. Selbst wenn genügend Speicher installiert würden, um die produzierte und die benötigte Strommenge zu speichern, ginge damit ein unverhältnis hoher Ressourcenverbrauch einher. Außerdem wären solche Speicher schlicht nicht bezahlbar. Die Mängel fehlender Stromspeicher können nicht durch einen noch stärkeren Ausbau der Erzeugungsanlagen kompensiert werden. Die AfD drängt daher auf eine sofortige Neuausrichtung der Energiepolitik und der Beendigung der sogenannten Energiewende.</h6>
<h6><strong>4.2. Zur Grundlastsicherung</strong></h6>
<h6><strong>a) Sind Sie der Auffassung, dass ein „Blackout“ im Stromversorgungsnetz bei der weiteren Umsetzung der „Stromwende“/“Energiewende“ absolut sicher verhindert werden kann, auch wenn die letzten Kernkraftwerke in 2022 und fossile Kohlekraftwerke zeitnah vom Netz genommen werden?</strong><br />
– Nein. Durch die derzeitige Abschaltung der Kernkraftwerke verbunden mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien und dem perspektivischen Abschalten weiterer konventioneller Kraftwerkskapazitäten besteht das ernsthafte Risiko eines Zusammenbruchs des Stromnetzes. Der Blackout konnte wiederholt nur des wegen verhindert werden, weil das Ausland bereit war, überschüssigen Strom aus Deutschland aufzunehmen. Solch riskante Netzinstabilitäten müssen unbedingt sofort behoben werden.<br />
<strong>b) Können Sie eine jederzeitige stabile und leistungsfähige Energieversorgung garantieren, um kausale Todesfälle (z. B. in der Gerätemedizin) zugleich der Zusammenbuch der modernen Industrie- und Informationsgesellschaft mit enormen wirtschaftlichen Schäden zu vermeiden?</strong><br />
– Mit der fluktuierenden Energieeinspeisung durch erneuerbare Energien kann keine grundlastfähige Energieversorgung sicher gestellt werden. Aus diesem Grund muss wieder auf eine grundlastfähige Stromversorgung umgestellt werden.</h6>
<h6><strong>4.3. Der Verkehrs- und Wärmesektor</strong></h6>
<h6><strong>a) Halten Sie die Umsetzung der Ziele in der „Energiewende“, im Strom-, Verkehrs-, Wärme- und Produktionssektor, für technisch umsetzbar? Kann Ihrer Meinung nach mehr Biomasse und -kraftstoff erzeugt werden, ohne dass damit die Selbstversorgung an Nahrungs- und Futtermitteln gefährdet wird?</strong><br />
– Nein. Die Biomasseproduktion führt zu einer Entscheidung zwischen „Tank oder Teller“. Eine Verknappung der Nahrungsmittelproduktion zugunsten der Energieproduktion lehnen wir ab. Darüber hinaus führt die Biomasseproduktion zu Monokulturen und einer damit verbundenen Reduktion der Artenvielfalt.<br />
<strong>a) Setzen Sie sich für die Verlagerung des wachsenden Güteraufkommens von der Straße auf die Schiene ein?</strong><br />
– Ja. Der Schienenverkehr ist eine umweltfreundliche und ressourcenschonende Alternative zum Gütertransport auf der Straße. Um den Schienenverkehr gegenüber dem Lasttransport auf der Straße konkurrenzfähig zu machen, müssen sowohl im bundesweiten als auch im regionalen Schienennetz mehr Investitionen getätigt werden.</h6>
<h6><strong>4.4. Zur E-Mobilität</strong></h6>
<h6><strong>a) Unterstützt Ihre Partei die ambitionierten Pläne zu Realisierung der E-Mobilität?</strong><br />
– Nein. Die neue Mobilität muss das Ergebnis eines Wettbewerbs der Technologien sein. Die voreilige Vorfestlegung der Politik auf die E-Mobilität ist ideologisch begründet und hat in eine technologische Sackgasse geführt. Mit unstetem Flatterstrom kann außerdem weder die Energieversorgung einer Industrienation noch deren Mobilität gewährleistet werden. Mit der Hybrid-Technologie, synthetischen Kraftstoffen oder der Brennstoffzellen-Technik gibt es weitere Ansätze, um die konventionellen Verbrennungsmotoren abzulösen.<br />
<strong>b) Halten Sie die Umsetzung der Ziele in der E-Mobilität bis zum Jahr 2030 für realistisch, wirtschaftlich und umweltverträglich?</strong><br />
– Nein. Die ambitionierten Ziele der E-Mobilität erinnern stark an die Zielmarken der sogenannten Energiewende, die zu Chaos und Unwirtschaftlichkeit in der Energieversogung geführt haben. Im Rahmen des Umbaus des Individual- und Lastverkehrs sollten diese Fehler nicht wiederholt werden.</h6>
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<h5><strong>5. Planungs- und Genehmigungsverfahren</strong></h5>
<h6><strong>5.1. Bürgerbeteiligung und kommunale Mitsprache</strong></h6>
<h6><strong>a) Setzen Sie sich/Ihre Partei für mehr Bürgerbeteiligung und kommunale Mitbestimmung im Planungs- und Genehmigungsverfahren ein?</strong><br />
– Ja. Die AfD setzt sich dafür ein, dass im Verwaltungsverfahren zukünftig die Bürger bereits vor Antragstellung von den Vorhabenträgern unterrichtet werden müssen. Außerdem muss die Behörde zukünftig nachweisen, dass sie die Kritik und Forderungen der Anwohner in ihrer Entscheidung berücksichtigt hat. Eine Scheinbeteiligung, wie sie jetzt üblich ist, darf es zukünftig nicht mehr geben.<br />
<strong>b) Befürworten Sie eine grundsätzliche Umweltverträglichkeitsprüfung/die Abschaffung der Umweltprüfung im vereinfachten Verfahren und den ungehinderten Zugang zu vorliegenden entscheidungsrelevanten Gutachten?</strong><br />
– Ja. Die Errichtung von Windkraftanlagen im vereinfachten Genehmigungsverfahren ohne Öffentlichkeitsbeteiligung ist aufgrund der Größe der Anlagen und den damit einhergehenden Beeinträchtigungen von Gesundheit und Umwelt nicht hinnehmbar. Nur durch das UVP-Verfahren ist die umfängliche Beteiligung und frühzeitige Information der Öffentlichkeit gewährleistet.</h6>
<h6><strong>5.2. Genehmigungen vom WEA</strong></h6>
<h6><strong>a) Unterstützen Sie die Forderung, dass Stadt- und Gemeinderäte sowie betroffene Bürger im</strong> <strong>Genehmigungsprozess von WEA ein Mitsprache- und ggf. Vetorecht haben sollen?</strong><br />
– Ja. Zur Zeit beschränkt sich die Mitwirkung der Bürger auf eine Scheinbeteiligung, bei der die Behörde jegliche Kritik und Einwände schlicht ablehnen kann. Zukünftig muss es eine Umkehr der Beweislast geben, d.h. dass die Behörde nachweisen muss, ob und wie sie die Belange der Bürger in ihrer Entscheidung berücksichtigt hat. Die AfD fordert hierfür eine Änderung des Verwaltungsverfahrensgesetz.<br />
<strong>b) Setzen Sie sich zur Förderung der Akzeptanz dafür ein, dass es ohne Einzelfall-prüfung und ohne Umweltverträglichkeitsprüfung künftig keine Genehmigung bzw. Betriebserlaubnis für WEA geben sollte?</strong><br />
– Ja. Die Streichung der Umweltverträglichkeitsprüfung bei der Errichtung von Einzelanlagen war ein Gesetzgebungsfehler, der rückgängig gemacht werden muss. Aufgrund der heutigen Anlagengrößen stellt jede Windkraftanlageeinen massiven Eingriff dar, der mit Beeinträchtigungen für die Gesundheit der Anwohner und des umliegenden Ökosystems einhergeht.</h6>
<h6><strong>5.3. Interessenskonflikte</strong></h6>
<h6><strong>a) Steht Ihre Partei für die Beseitigung von Interessenkonflikten bei Entscheidungs- und Mandatsträgern im strategischen Bereich sowie im Genehmigungsverfahren von WEA?</strong><br />
– Ja. Sofern Entscheidungsträger, deren Behörden für die Genehmigung von Windkraftanlagen verantwortlich zeichnen, selbst solche Anlagen errichten wollen, liegt ein besonders schwerer Interessenkonflikt vor. In diesen Fällen muss die Entscheidung regelmäßig von einer anderen und/oder höherrangigen Behörde (Landesverwaltungsamt) getroffen werden.<br />
<strong>b) Wird Ihre Partei strenge Maßnahmen gegen Vorteilsnahmen, Vorteilsgewährungen und Korruption im Amt ergreifen und das ThürWaldG konsequent durchsetzen?</strong><br />
– Ja. Jegliche Vorteilsnahme im Amt in allen Politikbereichen ist strikt abzulehnen und zu unterbinden.</h6>
<h6><strong>5.4. Auftragsgutachten</strong></h6>
<h6><strong>a) Befürworten Sie im Genehmigungsverfahren die Erstellung von unabhängigen Umwelt-, Naturschutz- und Fachgutachten?</strong><br />
– Ja. Die Betonung liegt auf „unabhängig“, denn es ist fraglich, inwieweit Gutachten im Auftrag von Windenergiefirmen unabhängig erstellt werden. Aus diesem Grund müssen auch die Anwohner und Betroffenen die Möglichkeit erhalten, eigene Gutachten einzubringen. Aufgrund der Veränderung des Lebensumfeldes der Anwohner durch die Errichtung der Anlagen, müssen die Anlagenbetreiber die fianziellen Mittel bereitstellen, damit die Betroffenen die gutachterliche Tätigkeit in Anspruch nehmen können.<br />
<strong>b) Sind Sie für eine Beauftragung und Bezahlung von un abhängigen Gutachten durch die zuständigeGenehmigungsbehörde, um Gefälligkeitsgutachten zu v erhindern?</strong><br />
– Ja. Die derzeitige Gutachten-Praxis ist ungerecht, da sich die Anlagenbetreiber mit ihren finanziellen Ressourcen Gefälligkeitsgutachten erstellen lassen können. Die Anlagenbetreiber müssen im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung den Betroffenen Mittel zur Verfügung stellen, so dass unabhängige Gutachter berufen können. Nur so lässt sich eine faire Chancengleichheit gewährleisten.</h6>
<h6><strong>5.5. Moratorium der Vernunft</strong></h6>
<h6><strong>a) Sind Ihrer Meinung nach, vor dem weiteren Ausbaus der Windenergie, grundsätzliche Fragen zum Netzausbau, der Stromspeicherung, der Novellierung überholter Normen und wichtige Fragen im Gesundheitsschutz zu klären?</strong><br />
– Ja. Eine offene Auseinandersetzung mit den Problemen des Netzausbaus und fehlender Speichermöglichkeiten setzt die Bereitschaft zum Eingeständnis schwerer Fehler in der Vergangenheit voraus. Hierzu ist die etablierte Pol itik nicht bereit, zumal die ideologische Grundlage der Energiewende, die auf Hypothesen beruhende Klimaschutzpolitik, mittlerweile weitgehend postfaktische und quasi religiöse Züge trägt und selbst sachliche Kritiker sozial geächtet werden. Die AfD fordert eine offene gesellschaftliche Debatte über die Neuausrichtungder deutschen Energiepolitik.<br />
<strong>b) Unterstützen Sie als Partei oder Wahlkreiskandidat die Forderung bezüglich eines Moratoriums zum Windenergieausbau?</strong><br />
– Ja. Ein Windkraftmoratorium kann nur ein erster Schritt sein, bis die Regelungen für den Windkraftausbau in den Regionalplänen rechtssicher ausgestaltet sind. Langfristig hingegen darf es kein Fördersystem für die Windkraft mehr geben. Das heißt: Abschaffung der Privilgierung im BauGB, Abschaffung der EEG-Umlage und vollständige Refinanzierung der Anlagen über Stromverkauf am Markt. Unter diesen Bedingungen würden kaum noch neue Anlagen errichtet werden, weil die Investitionen in die Windkraft zu geringe Renditen erwirtschaften würden.</h6>
<h2 class="beitrags-titel">SPD-Mann mit AfD-Argumenten:</h2>
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<h2 class="beitrags-titel">Die „Energiewende“ frisst unsere Landschaft und nutzt nur den Investoren. Epoch Times, Januar 2018. Der Energiewende-Bluff und die Untertanen. Uraltbekanntes von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) – (warum sagt er das erst, wenn das Kind längst in den Brunnen gefallen ist?) Energiewende-Kritik dieser Art seit Jahren von AfD bekannt. “AfD fordert Prüfung des Windkraftausbaus auf gesundheitliche und wirtschaftliche Risiken”. 2015(!)<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/01/03/die-energiewende-frisst-unsere-landschaft-und-nutzt-nur-den-investoren-epoch-times-januar-2018-der-energiewende-bluff-und-die-untertanen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/01/03/die-energiewende-frisst-unsere-landschaft-und-nutzt-nur-den-investoren-epoch-times-januar-2018-der-energiewende-bluff-und-die-untertanen/</a></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1612.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79553" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1612-496x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo1612" width="496" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
</section>
</div>
</div>
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</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/04/13/oldisleben-april-2017-geplantes-solarprojekt-scheitert-bisher-bauarbeiten-koennen-nicht-beginnen-ein-weiterer-bebauungsplanentwurf-muss-der-oeffentlichkeit-vorgelegt-werden-strafantrag-gegen-pro/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Oldisleben 2017 &#8211; Neues von der &#8222;illegalen Bautätigkeit&#8220; im Kontext der geplanten Solaranlage. Wie sich der Thüringer Landtag und das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft mit dem Fall befassen. Die Einschaltung der Staatsanwaltschaft Mühlhausen von interessierter Seite gegen einen der vielen Projekt-Kritiker(Sept. 2016) scheiterte &#8211; ein Ermittlungsverfahren wurde eingestellt.</title>
		<link>http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/01/03/oldisleben-2017-neues-von-der-illegalen-bautaetigkeit-im-kontext-der-geplanten-solaranlage-wie-sich-der-thueringer-landtag-und-das-ministerium-fuer-infrastruktur-und-landwirtschaft-mit-dem-fall/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 13:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Oldisleben - Solarprojekt und "illegale Bautätigkeit"]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/?p=4791</guid>
		<description><![CDATA[Ob es sich im Falle Deutschlands um einen Rechtsstaat handelt, läßt sich u.a. an der Tatsache ersehen, daß zwar ein Ermittlungsverfahren gegen einen Projekt-Kritiker eingeleitet wurde, dem in seinem Ruf Geschädigten indessen von der Staatsanwaltschaft selbst auf mehrfache Anfrage nicht mitgeteilt wird, wer Urheber des (gescheiterten) Ermittlungsverfahrens ist.(Stand 3. Januar 2017) http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/11/29/oldisleben-2016-die-illegale-bautaetigkeit-im-kontext-der-geplanten-photovoltaik-anlage-wie-weiter-zuegig-fakten-geschaffen-werden-jetzt-sogar-bereits-baucontainer-aufgestellt-markierungen-an/ Wie u.a. aus [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob es sich im Falle Deutschlands um einen Rechtsstaat handelt, läßt sich u.a. an der Tatsache ersehen, daß zwar ein Ermittlungsverfahren gegen einen Projekt-Kritiker eingeleitet wurde, dem in seinem Ruf Geschädigten indessen von der Staatsanwaltschaft selbst auf mehrfache Anfrage nicht mitgeteilt wird, wer Urheber des (gescheiterten) Ermittlungsverfahrens ist.(Stand 3. Januar 2017)</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/11/29/oldisleben-2016-die-illegale-bautaetigkeit-im-kontext-der-geplanten-photovoltaik-anlage-wie-weiter-zuegig-fakten-geschaffen-werden-jetzt-sogar-bereits-baucontainer-aufgestellt-markierungen-an/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/11/29/oldisleben-2016-die-illegale-bautaetigkeit-im-kontext-der-geplanten-photovoltaik-anlage-wie-weiter-zuegig-fakten-geschaffen-werden-jetzt-sogar-bereits-baucontainer-aufgestellt-markierungen-an/</a></p>
<p><strong>Wie u.a. aus dem Thüringer Landtag verlautete, gibt es Unstimmigkeiten bei der Beantwortung von Frage 4 &#8211; dem Vernehmen nach wurde die &#8222;illegale Bautätigkeit&#8220; sowohl vom Landratsamt des Kyffhäuserkreises als auch seiner Bauverwaltung und Umweltbehörde durchweg im Zusammenhang mit der Errichtung einer Solaranlage gesehen.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/AfDAntwortAnfrage171.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4793" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/AfDAntwortAnfrage171-667x1024.jpg" alt="AfDAntwortAnfrage171" width="667" height="1024" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/30/die-illegale-bautaetigkeit-von-oldisleben-2016-soeren-hauskeller-amtsleiter-des-bauverwaltungsamtes-des-kyffhaeuserkreises-am-30-9-2016-zum-aktuellen-sachstandes-hat-jemand-illegal-eine-ba/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/30/die-illegale-bautaetigkeit-von-oldisleben-2016-soeren-hauskeller-amtsleiter-des-bauverwaltungsamtes-des-kyffhaeuserkreises-am-30-9-2016-zum-aktuellen-sachstandes-hat-jemand-illegal-eine-ba/</a></p>
<p><strong>SPD-Tiefensee gefährlich nahe am Solar-Umweltskandal-Areal von Oldisleben:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee(SPD) am 21.7. 2017 in Oldisleben. Er besucht die Schokoladenmanufaktur, nicht aber das nur Schritte entfernte Solar-Umweltskandal-Areal, Tatort eines Umweltverbrechens(Zerstörung des Lebensraums streng geschützter Zauneidechsen zugunsten eines unnützen, hochsubventionierten Photovoltaik-Projekts):<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/07/21/thueringens-wirtschaftsminister-wolfgang-tiefenseespd-am-21-7-2017-in-oldisleben-er-besucht-die-schokoladenmanufaktur-nicht-aber-das-nur-schritte-entfernte-umweltskandal-areal-tatort-eines-umwel/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/07/21/thueringens-wirtschaftsminister-wolfgang-tiefenseespd-am-21-7-2017-in-oldisleben-er-besucht-die-schokoladenmanufaktur-nicht-aber-das-nur-schritte-entfernte-umweltskandal-areal-tatort-eines-umwel/</a></h2>
<h2 class="beitrags-titel">Zauneidechsen in Baden-Württemberg – und Oldisleben/Thüringen…”Stuttgart 21 : Umsiedlung von Eidechsen kostet Bahn Millionen. Für das umstrittene Bahnhofsprojekt müssen Tausende Reptilien eingefangen und umgesiedelt werden. Das kostet laut Bahn 15 Millionen Euro – und mehrere Monate Bauzeit.” DIE ZEIT 2017. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=6949&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/zauneidechsen-oldisleben-baden-wuerttemberg-2017/" rel="tag">zauneidechsen &#8211; oldisleben &#8211; baden-württemberg 2017</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/07/02/zauneidechsen-in-baden-wuerttemberg-und-oldislebenthueringen-stuttgart-21-umsiedlung-von-eidechsen-kostet-bahn-millionen-fuer-das-umstrittene-bahnhofsprojekt-muessen-tausende-reptilien-einge/Umsiedlung%20von%20Eidechsen%20kostet%20Bahn%20Millionen%20F%C3%BCr%20das%20umstrittene%20Bahnhofsprojekt%20m%C3%BCssen%20Tausende%20Reptilien%20eingefangen%20und%20umgesiedelt%20werden.%20Das%20kostet%20laut%20Bahn%2015%20Millionen%20Euro%20%E2%80%93%20und%20mehrere%20Monate%20Bauzeit.">http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-05/stuttgart-21-eidechsen-deutsche-bahn-umsiedlung</a></p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/stuttgart-21-bahn-zahlt-15-millionen-euro-fuer-eidechsen-umsiedelung-aid-1.6807818">http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/stuttgart-21-bahn-zahlt-15-millionen-euro-fuer-eidechsen-umsiedelung-aid-1.6807818</a></p>
<p><strong>Google-Suche-Stichwörter: Zauneidechsen ICE Stuttgart 2017</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/07/ZauneidechsenStuttgart1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-6951" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/07/ZauneidechsenStuttgart1-960x1024.jpg" alt="ZauneidechsenStuttgart1" width="960" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß Superillu, Juni 2017. Streng geschützte Zauneidechsen – ein wichtiges Thema in Baden-Württemberg, nicht aber in der Thüringer Provinz. Das Schweigen der Provinzmedien, des Provinzfernsehens, Provinzradios, der Provinzpolitiker, Provinzbiologen, Provinz-“Naturschutz”-Organisationen zum Streit um den Schutz der Zauneidechsen von Oldisleben spricht Bände.</strong></p>
<p><strong>SWR berichtet – MDR nicht:</strong><a href="https://www.swr.de/swraktuell/bw/stuttgart/stuttgart21-zauneidechsen-fangaktion-umsiedlung-albvorland/-/id=1592/did=19512886/nid=1592/15l3ing/index.html">https://www.swr.de/swraktuell/bw/stuttgart/stuttgart21-zauneidechsen-fangaktion-umsiedlung-albvorland/-/id=1592/did=19512886/nid=1592/15l3ing/index.html</a></p>
</div>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/29/oldisleben-2016-der-umstrittene-bau-einer-photovoltaik-anlage-im-lebensraum-streng-geschuetzter-und-geschuetzter-arten-westdeutsche-thueringer-allgemeine-darf-ueber-die-gravierenden-eingriffe-am-b/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/29/oldisleben-2016-der-umstrittene-bau-einer-photovoltaik-anlage-im-lebensraum-streng-geschuetzter-und-geschuetzter-arten-westdeutsche-thueringer-allgemeine-darf-ueber-die-gravierenden-eingriffe-am-b/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/26/oldisleben-2016-geplante-photovoltaikanlage-ohne-bebauungsplan-bereits-im-bau-vor-ort-bereits-gravierende-eingriffe-in-den-lebensraum-der-streng-geschuetzten-zauneidechsen-und-anderer-geschuetzter/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/26/oldisleben-2016-geplante-photovoltaikanlage-ohne-bebauungsplan-bereits-im-bau-vor-ort-bereits-gravierende-eingriffe-in-den-lebensraum-der-streng-geschuetzten-zauneidechsen-und-anderer-geschuetzter/</a></p>
<h1>“Löschen bei Photovoltaikanlagen: ein großes Risiko für die Feuerwehr”. retter.tv</h1>
<p>—</p>
<p><strong>Solaranlagen geraten weltweit in Brand – Experten befassen sich mit Gesundheitsrisiken, anderen Folgen und Konsequenzen:</strong></p>
<h1>“Brandchronik Solarbrand – PV-Solaranlage in Brand und Feuer</h1>
<h2>Chronologische Fallsammlung PV-Solarbrände</h2>
<h3>PV-Solarbrand – Zeitbombe Photovoltaik-Dachanlage – Selbstentzündung, PV-Explosion und andere Themen rund um das Solarmodul”:<a href="http://www.konrad-fischer-info.de/pvbrand.htm">http://www.konrad-fischer-info.de/pvbrand.htm</a></h3>
<p>–</p>
<p><strong>“Wenn Kunststoffe, die an der Rückseite der Module und als Ummantelung der Solarkabel verbaut sind brennen, kann Zyanidgas entstehen, das zu Blausäure-Vergiftungen führen kann.” Photovoltaik.web</strong></p>
<p><a href="https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article8856358/Feuerwehr-laesst-Haeuser-mit-Solardach-abbrennen.html">https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article8856358/Feuerwehr-laesst-Haeuser-mit-Solardach-abbrennen.html</a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/photovoltaik-staendig-unter-strom-solardaecher-sind-brandgefaehrlich/1884850.html">http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/photovoltaik-staendig-unter-strom-solardaecher-sind-brandgefaehrlich/1884850.html</a></p>
<h1 id="page-title" class="title">“Spezifische Gefahren von Photovoltaikanlagen</h1>
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<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden">
<div class="field-items">
<div class="field-item even">
<p><strong>Von Photovoltaikanlagen können in bestimmten Fällen erhebliche Gefahren ausgehen. Insbesondere sind Brände immer wieder Gegenstand von Diskussionen und Berichterstattungen. Allerdings wird meist nur auf die Gefahren der Photovoltaik für die Feuerwehrkräfte eingegangen. Daneben sind allerdings auch Bedrohungen für andere Personen, Tiere, die Umwelt und Sachen nicht zu vernachlässigen…</strong></p>
<h2>Umwelt und Ausbreitung</h2>
<p><strong>Die Umwelt ist dagegen in erster Linie durch Freisetzen von Giftstoffen bei einem Brand gefährdet. Aber auch die Ausbreitung des Brandes ist für die Umwelt eine nicht zu unterschätzende Gefahr.”</strong><strong> Photovoltaik.org</strong></p>
<p><strong>Beeindruckende Bilder von entsprechenden Bränden – unter den Google-Stichworten: “Solaranlagen Photovoltaik Anlagen Brände”</strong></p>
<p><a href="http://www.mdr.de/wissen/umwelt/deutschlands-voegel-sterben-100.html">http://www.mdr.de/wissen/umwelt/deutschlands-voegel-sterben-100.html</a></p>
<h1><span class="dachzeile ">“300 Millionen Brutpaare weniger</span></h1>
<h1><span class="headline ">Zahl der Vögel sinkt seit Jahren</span></h1>
<h2 class="conHeadline hidden"></h2>
<p class="einleitung "><strong>Deutschland hat ein Vogelproblem. Und damit sind nicht die Tauben gemeint, die sich überall in den Städten breit machen. Denn uns gehen die Vögel aus. Die Zahl der Tiere ist in den letzten Jahrzehnten massiv gesunken. Die Rede ist von rund 600 Millionen Tieren in den Ländern der EU. Das ergab die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen im Bundestag…</strong></p>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Der Naturschutzbund NABU macht seit Jahren auf das Problem aufmerksam. Die Zahl vieler Vögel in Deutschland geht zurück. Mit Hobbyforschern zählt der Verband seit 2004 bei der “Stunde der Gartenvögel“ die Tiere. 2016 zum Beispiel waren Schwalben und Mauersegler im Fokus. Deren Bestand war nach den NABU-Zählungen in den letzten zwölf Jahren um über 40 Prozent zurückgegangen. Die Zahlen der Bundesregierung malen sogar ein noch düsteres Bild. Insgesamt ist demnach in der EU die Zahl der Brutpaare in den landwirtschaftlichen Gebieten zwischen 1980 und 2010 um 300 Millionen zurückgegangen, das ist ein Minus von 57 Prozent.</strong></p>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Diese Zahlen entstammen der Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen im Bundestag, die heute veröffentlicht wurde. Sie belegen das dramatische Ausmaß der Veränderung. So hat z.B. der Bestand der Kiebitze von 1990 bis 2013 um 80 Prozent abgenommen. Auch Braunkehlchen, Feldlerchen und Uferschnepfen mussten Verluste zwischen 30 und 60 Prozent hinnehmen. Am heftigsten traf es die Rebhühner – Rückgang 84 Prozent, so die Angaben der Bundesregierung. Ein Drittel aller Vogelarten zeigte seit Ende der 90er Jahre “signifikante Bestandsabnahmen“.</strong><strong> MDR nennt Namen politisch-wirtschaftlicher Verantwortlicher nicht – auch der Hinweis auf die gravierende Rolle der Windkraftwerke fehlt…</strong></p>
<p><b>Verfassung offenkundig außer Kraft:</b></p>
<div class="jnheader">
<h1>“Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland<br />
<span class="jnenbez">Art 20a</span></h1>
</div>
<div>
<div class="jnhtml">
<div>
<div class="jurAbsatz"><strong>Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.”</strong></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</article>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/11/OldSolarBaustelleSchildDez.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4676" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/11/OldSolarBaustelleSchildDez-1024x677.jpg" alt="OldSolarBaustelleSchildDez" width="1024" height="677" /></a></h2>
<p><strong>Tatsächlich schon rechtlich korrekt “Baustelle” – trotz fehlender Baugenehmigung, fehlendem gültigen Bebauungsplan, Flächennutzungsplan, fragen sich interessierte Zeitgenossen 2016…Die Untere Naturschutzbehörde des Kyffhäuserkreises hat nach eigenen Angaben dem Bebauungsplan in der vorgelegten Form vorerst nicht zugestimmt.</strong></p>
<p><strong>Laut Bauverwaltungsamt des Kyffhäuserkreises liegt mit Stand vom 19. Dezember 2016 weder eine Baugenehmigung noch ein bestandskräftiger Bebauungsplan als rechtliche Grundlage für eine Baugenehmigung vor. </strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/11/OldSolarSchildweg17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-5266" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/11/OldSolarSchildweg17-1024x603.jpg" alt="OldSolarSchildweg17" width="1024" height="603" /></a></p>
<p><strong>Februar 2017 – das Baustellen-Schild ist weg – ohne Begründung…Also doch keine Baustelle?</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Stand April 2017:</h2>
<h2 class="beitrags-titel">Oldisleben, April 2017 – geplantes Solarprojekt scheitert bisher, Bauarbeiten können nicht beginnen, ein weiterer Bebauungsplanentwurf muß der Öffentlichkeit vorgelegt werden. Strafantrag gegen Projektkritiker scheiterte ebenfalls, wurde von Staatsanwaltschaft Mühlhausen abgeschmettert. “Illegale Bautätigkeit” – und Folgen…”Lebenslüge Solarförderung”:<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/04/13/oldisleben-april-2017-geplantes-solarprojekt-scheitert-bisher-bauarbeiten-koennen-nicht-beginnen-ein-weiterer-bebauungsplanentwurf-muss-der-oeffentlichkeit-vorgelegt-werden-strafantrag-gegen-pro/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/04/13/oldisleben-april-2017-geplantes-solarprojekt-scheitert-bisher-bauarbeiten-koennen-nicht-beginnen-ein-weiterer-bebauungsplanentwurf-muss-der-oeffentlichkeit-vorgelegt-werden-strafantrag-gegen-pro/</a></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/OldSolarKlo2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-5269" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/OldSolarKlo2-1024x465.jpg" alt="OldSolarKlo2" width="1024" height="465" /></a></p>
<p><strong>Eine weitere auffällige Veränderung 2017 &#8211; das zuvor weit sichtbare lila Klo ist wohl umgefallen, ist nicht mehr benutzbar.</strong></p>
<p><span id="more-4791"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/AfDAntwortAnfrage172.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4795" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/AfDAntwortAnfrage172-628x1024.jpg" alt="AfDAntwortAnfrage172" width="628" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/AfDAntwortAnfrage173.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4797" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/AfDAntwortAnfrage173-543x1024.jpg" alt="AfDAntwortAnfrage173" width="543" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Widerspruch/Einwendung gegen den 2. Entwurf für einen Bebauungsplan „Sondergebiet Photovoltaik ehemalige Deponie“ zugunsten einer Photovoltaikanlage in Oldisleben</strong></p>
<p><strong>Auch der zweite Bebauungsplan-Entwurf ist aus grundsätzlichen Erwägungen abzulehnen, weil die geplante Photovoltaik-Anlage u.a. extrem ineffizient und anti-marktwirtschaftlich ist. So heißt es im „Regionalen Energiekonzept Nordthüringen“ von 2011: “Photovoltaik ist also keine konstante und damit keine bedarfsgerechte Form der Energiebereitstellung&#8230;Der Nutzungsgrad einer PV-Anlage liegt bei 10-15 %.“ Indessen wurden zahlreiche Falschangaben aus dem 1. Entwurf für einen Bebauungsplan auch in den 2. Entwurf übernommen. Dies betrifft just auch die Angaben über die „Leistung“ der geplanten Anlage:&#8220;Es können ca. 1,0 Mio kwh/Jahr Strom erzeugt werden(entspricht der Versorgung von 200 bis 250 Vier-Personenhaushalten/Jahr.“ Wenn laut „Regionalem Energiekonzept Nordthüringen“ Photovoltaik keine konstante, keine bedarfsgerechte Form der Energiebereitstellung ist, kann von einer „Versorgung“ von Haushalten keine Rede sein, handelt es sich um eine irreführende Darstellung im 2. Entwurf, die abzulehnen ist.</strong></p>
<p><strong>-Wiederum wird wie im 1. Entwurf die betreffende rekultivierte „Grünfläche“ hohen Naturschutzwerts wiederholt falsch als „ehemalige Halde“, „Deponie“ deklariert. Immerhin ist zu lesen:&#8220;Die zu überplanenden Flächen sind im rechtswirksamen Flächennutzungsplan(FNP) der Gemeinde Oldisleben als Grünfläche ohne Nutzungszuweisung ausgewiesen.“</strong></p>
<p><strong>-Der 2. Bauplanentwurf wurde sehr bürgerunfreundlich, teils unverständlich sowie oberflächlich-schludrig formuliert, was nicht hingenommen werden kann. So fehlen u.a. mehrfach korrekte Datumsangaben, heißt es stattdessen :“Die Planung wurde mit Schreiben vom &#8230;2016 beim Kyffhäuserkreis zur Genehmigung eingereicht.“ </strong><br />
<strong>Ebenso muß gegen absolut unverständliche Formulierungen dieser Art protestiert werden:“ Eine BlmSch-Genehmigung für die geplanten Anlagen gemäß 4. BlmSchV ist nicht erforderlich.“ Der Satz widerspricht den Grundsätzen der Bürgernähe und Allgemeinverständlichkeit &#8211; macht eine entsprechende Überarbeitung und Neuauslegung des Entwurfs dringend notwendig.</strong></p>
<p><strong>-Im Abschnitt zum „Baubestand“ fehlen Angaben zum hohen Biotop-Naturschutzwert &#8211; falsch ist daher u.a. diese Formulierung:&#8220;Aus den früheren Nutzungen resultieren erhebliche Vorbelastungen&#8230;“ Wäre dies so, würde es sich bei der „Grünfläche“ nicht um den Lebensraum von streng geschützten bzw. geschützten Arten handeln. „Auswirkungen vormaliger Nutzungen“ wirken also nicht mehr fort, hat man es mit einem Terrain hohen Naturschutzpotentials zu tun.</strong></p>
<p><strong>-Gravierend ist daher der Hinweis im Entwurf, daß „Störfälle durch Kurzschluss als Brandursache“ nicht völlig auszuschließen seien &#8211; die Vernichtung einer Heimat-Fläche hohen Naturreichtums wird durch die geplante Errichtung der extrem ineffizienten Photovoltaik-Anlage also in Kauf genommen. Dem muß widersprochen werden. Der Brandfall, und sei es durch Übergreifen von etwaigen Rasenbränden auf die Photovoltaik-Anlage, erscheint als echter Knackpunkt, zu dem eine Positionierung u.a. der Oldislebener Feuerwehr, anderer Feuerwehren des Kyffhäuserkreises, eingefordert werden muß. So heißt es:“Als Hauptgefährdung für Feuerwehreinsatzkräfte ist, neben der Entwicklung toxischer Gase und herabfallender Bauteile die Gefahr durch elektrischen Schlag zu nennen. Vorliegend ist vorgesehen, auf den Einsatz von Löschwasser zu verzichten und die Photovoltaikanlage im Brandfall kontrolliert abbrennen zu lassen.“ Widerspruch ist dagegen einzulegen, daß der Bauplan-Entwurf die Bürger nicht darüber informiert, welche Wirkung die im Brandfall entstehenden Giftstoffe/Giftgase u.a. auf Boden und Grundwasser, auf in der Nähe befindliche Wohnhäuser sowie die Schule haben. Jeglicher Hinweis fehlt, ob im Brandfall die Schule von Oldisleben evakuiert werden muß, da mit Giftstoffen angereicherte Brandgase in der Hauptwindrichtung zur Schule ziehen würden. Zudem muß gefordert werden, die beim kontrollierten Abbrennen der Anlage entstehenden Giftstoffe/Giftgase genau zu definieren, aufzuzählen. In einen der Bevölkerung zwecks Begutachtung vorgelegten Bebauungsplanentwurf gehört m. E. auch eine detaillierte Darstellung der Risiken durch Brände, wie es u.a. dieser Quelle zu entnehmen ist:</strong><br />
<strong>„Brandserie und Chronologie der Solarbrände auf Bauerndächern, Freianlagen und sonstwo &#8211; inkl. Einsturz von PV-Dächern &#8211; Die bundesweit erste PV-Brand-Chronik“/Brandchronik Solarbrand &#8211; PV-Solaranlage in Brand und Feuer</strong></p>
<p><strong>Chronologische Fallsammlung PV-Solarbrände</strong></p>
<p><strong>PV-Solarbrand &#8211; Zeitbombe Photovoltaik-Dachanlage &#8211; Selbstentzündung, PV-Explosion und andere Themen rund um das Solarmodul</strong><br />
<strong>Website: http://www.konrad-fischer-info.de/pvbrand.htm</strong><br />
<strong>Zitat:</strong><br />
<strong>„Als die wohl größte Gefahr für Photovoltaikanlagen gelten &#8211; selten bekannt! &#8211; Überspannungsschäden bzw. Kurzschlußschäden mit Lichtbogenbildung, die die zwar schwer entflammbaren, aber freilich brennbaren Anlagenbestandteile &#8222;explosiv zünden&#8220;.</strong></p>
<p><strong>Die mit latentem Sprengstoff vergleichbaren Anlagen generieren Gleichstrom, damit funktioniert der übliche Schutz gegen Überspannung eben nicht. Offenbar manchen Elektromonteuren und PV-Anlagenbesitzern bis zum nur den Outsidern überraschenden Brandfall unbekanntes &#8211; aber brandgefährliches &#8211; Detail der PV-Elektrik und Kunststofftechnologie.</strong></p>
<p><strong>Überspannungen entstehen beispielsweise durch Blitzeinschläge &#8211; auch in weiter Ferne der Anlage, denn die dabei entstehenden extrem hohen Spannungen kriechen in Blitzeseile über den Erdboden / das Erdreich in den Keller, das Stromnetz und die Photovoltaikanlage auf Bauwerken ohne Fundamenterder &#8211; typisch bei Bauernhöfen. Auch die elektromagnetischen Felder beim Blitzschlag und im Vorfeld des Gewitters können zerstörerische Überspannung in der Stromanlage und der Solaranlage verursachen. Und schon ein kabelknabberfreudiger Marder &#8211; wirklich keine Seltenheit auf dem Bauernhof &#8211; oder Abnutzung der Kabelummantelung durch die extremen Temperaturspannungen im Dachbereich oder eben auch Montagepfusch mit schlechten Verbindern, beschädigten Schutzmantelungen, loser Verlegung und marder- sowie abscheuerfreundlich herumschaukelnden Leitungen, die dann schnell zum Kabelbruch und Lichtbogen zur metallischen Unterkonstruktion / Halterung führen sowie sonstige Alterungsphänomene und sogar Kontaktkorrosion der unterschiedlichen Metalle im Anlagensystem bringen da schon schnell mal einen Kurzschluß und Kabelschmoren und auch einen Lichtbogen zustande, was dann &#8211; da ungesicherte Kabelstrecke &#8211; zum Aufbau der erforderlichen Zündtemperatur in der brennbaren Kabelumgebung (Holz, Stroh, Heu, Plastik, &#8230;) führt &#8211; wie immer mehr kurzschlußbedingte Solarbauern-Brandfälle beweisen. Über 1000 Volt sind da keine Seltenheit.“ Zitatende</strong></p>
<p><strong>-Als falsch bzw. verschleiernd müssen Angaben zu der mit dem geplanten Bau der Anlage verbundenen Naturvernichtung eingestuft werden. Immerhin wird im Entwurf festgestellt:&#8220;Mit der Umsetzung des Bebauungsplans werden möglicherweise nach europäischen Recht geschützte oder nach nationalem Recht streng geschützte Arten betroffen sein.“ Allein dieses Eingeständnis zur Heimat-und Naturfeindlichkeit sollte zu einem Stopp der Planung führen. Bisher wurde u.a. durch die nachgewiesene „illegale Bautätigkeit“ für jedermann hinreichend dokumentiert, daß ein völliges Desinteresse an Natur-und Umweltschutz besteht. Einzufordern ist, daß ein Bauplan-Entwurf die Bürger darüber informiert, was mit jenen natürlichen Bewohnern der betreffenden Grünfläche geschah, die offenbar Opfer „illegaler Bautätigkeit“ wurden, schlichtweg unter Schutt und Abfall begraben wurden. Ein weiteres Mal fehlen jegliche Beweise, wissenschaftliche Studien, daß „Kleintierdurchlässigkeit“, „Ersatzlebensräume“ für die streng geschützten Zauneidechsen, „Umsiedlungen“ überhaupt funktionieren. Gravierend ist zudem, daß nicht die „Umsiedlung“ aller lokal vorhandenen Individuen vorgesehen ist, sondern nur „möglichst aller“. Dies impliziert, daß streng geschützte Tiere in nicht definierter Größenordnung schlichtweg aufgegeben, zur Vernichtung freigegeben werden.</strong><br />
<strong>Als klarer Fehler ist dieser Entwurf-Satz zu benennen:&#8220;Der Mutterboden sowie die Rasensohle sollen auf der Deponie als Abdeckung mit einer Mächtigkeit von ca. 20 m aufgebracht werden.“ Diese Formulierung bedarf der Berichtigung, muß zudem den Bürgern erläutert werden. „Illegale Bautätigkeit“ bewirkte schließlich, daß im Lebensraum streng geschützter Zauneidechsen bereits Abraum in beträchtlicher Höhe aufgebracht wurde.</strong><br />
<strong>„Die Mächtigkeit ist in der Geologie und im Bergbau die Bezeichnung für die Dicke eines Gesteinspakets (Fazies, Stratum, Bank, Flöz, Gang etc.).</strong></p>
<p><strong>Die Mächtigkeit wird unabhängig von der räumlichen Orientierung einer Schicht bankrecht, das heißt senkrecht zu den Schichtflächen gemessen. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Bergmannsprache, wo er hauptsächlich zur Bewertung der Abbauwürdigkeit von Flözen verwendet wurde. Inzwischen ist die Mächtigkeit ein etablierter Begriff in den Geowissenschaften, zum Beispiel in der Geologie für die Dicke von Sedimentgesteinen, in der Hydrogeologie für die vertikale Ausdehnung des Grundwassers – also den Abstand von der Grundwassersohle zur Grundwasseroberfläche – oder in der Bodenkunde für die vertikale Ausdehnung von Bodenhorizonten.“ Wikipedia</strong></p>
<p><strong>-Als falsch wird dieser Entwurf-Satz abgelehnt:&#8220;Der Standort ist aufgrund seiner Vorprägung zur Nutzung für die Erzeugung regenerativer Energien prädestiniert.“ Just das Gegenteil ist richtig &#8211; wegen der Vorprägung durch Vorkommen geschützter bzw. streng geschützter Arten ist der Standort für industrielle, dazu ineffiziente, naturzerstörende Nutzungen völlig ungeeignet.</strong></p>
<p><strong>-Nicht akzeptiert werden kann, daß im 2.Bauplanentwurf genaue Angaben zur „illegalen Bautätigkeit“ fehlen. So heißt es lediglich zur „Grünfläche“:&#8220;Im August 2016 ist auf der Deponiefläche ein Bodenauftrag erfolgt. Die Eingriffsbewertung diesbezüglich erfolgt in einem eigenen Genehmigungsverfahren. Hier sind detaillierte Angaben einzufordern.</strong></p>
<p><strong>- Die Analyse der Fauna muß als oberflächlich, unwissenschaftlich bis falsch eingestuft werden &#8211; Risiken spielt man herunter. So wird zwar auf das Vorkommen von sehr seltenen, daher streng geschützten Zauneidechsen sowie auf Brutpaar-Vorkommen von Amsel, Stieglitz, Rotkehlchen, Zaunkönig, Schafstelze, Buchfink, Grünfink, Mönchsgrasmücke verwiesen, heißt es indessen daraufhin, daß nur wenig Struktur-und Artenvielfalt vorherrsche. Immerhin handelt es sich u.a. um Vogelarten, die infolge brutaler Naturzerstörung nach 1990 selten bis teils sehr selten geworden sind, auch in und um Oldisleben. Der Schutz dieser Rest-Arten sollte ein spezielles öffentliches Anliegen sein, anstatt letzte Rest-Biotope sogar mit ineffizienten Industrieanlagen zu vernichten. Stattdessen ist im 2. Entwurf von „ungefährdeten Vogelarten“ die Rede. Der NABU stellt in seiner alljährlichen Liste der Vögel des Jahres stets bedrohte Arten vor &#8211; das genannte Rotkehlchen steht bereits seit 1992 auf der Liste, der Zaunkönig seit 2004, der Stieglitz seit 2016. </strong><br />
<strong>„Mit der Planung sind keine relevanten Auswirkungen auf die Schutzgüter Pflanzen und Tiere und Boden verbunden, da die vorhandenen Gehölzstrukturen erhalten werden.“ Diese Formulierung ist falsch und irreführend &#8211; Vorher-Nachher-Foto-Vergleiche weisen auf massive Abholzung just von Gehölzstrukturen. Wie der 2. Entwurf selbst belegt, sind sehr wohl relevante Auswirkungen u.a. auf das Schutzgut Tiere verbunden, wurde u.a. das Vorkommen streng geschützter Zauneidechsen offenkundig bereits gravierend geschädigt &#8211; darunter durch „illegale Bautätigkeit“. Im 2. Entwurf steht, das Plan-Terrain besitze in Bezug auf Tiere lediglich „mittlere Bedeutung“. Dem muß angesichts des Vorkommens einer streng geschützten Art, in und um Oldisleben selten gewordener Vogelarten heftig widersprochen werden.</strong></p>
<p><strong>Daher ist ein weiteres Mal aus grundsätzlichen Erwägungen des Schutzes von Heimat und Natur zu fordern, eine solche Industrieanlage in Oldisleben nicht zu planen bzw. zu errichten. Profitinteressen Einzelner dürfen nicht Vorrang haben vor den Interessen der Allgemeinheit, der gesamten Dorfbewohner. Verwiesen wird auf den vorliegenden Widerspruch gegen den 1. Entwurf für einen Bebauungsplan zugunsten einer Photovoltaik-Anlage.</strong></p>
<p><strong>Oldisleben, den 5. Mai 2017</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Uraltbekannte Kritik an Solaranlagen, Windkraftwerken nun auch sogar fundiert in der Thüringer Allgemeinen 2017 &#8211; wer hätte das gedacht? Der Energiewende-Bluff, die politisch verantwortlichen Parteien(CDU-CSU, SPD, Grüne, Linke) und Politiker(Merkel, Gabriel etc.) &#8211; ein wichtiges Wahlkampfthema 2017&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/WindkraftSolarTA17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4826" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/WindkraftSolarTA17-810x1024.jpg" alt="WindkraftSolarTA17" width="810" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß: &#8222;Über die Schattenseiten der Energiewende zu sprechen, gilt als politisch nicht korrekt. Im Buch `Geopferte Landschaften` ziehen Umweltexperten dennoch beklemmende Bilanz über die Heimsuchung der Natur&#8230;verflüchtigt sich durch Wind-und Solaranlagen der ureigene Natur-Charakter einer Landschaft&#8230;Begriff Energiewende ist Etikettenschwindel&#8230;&#8220;</strong></p>
<p><strong> Wer auf die jetzt sogar von der Thüringer Allgemeinen verbreiteten Uralt-Argumente, Fakten sowie auf die brutale Anhebung des Strompreises durch Solaranlagen, Windkraftwerke etc.  hinwies, wurde noch unlängst auch in der Thüringer Provinz von interessierter Seite diffamiert, beschimpft, ausgegrenzt. </strong></p>
<p><strong>Buchbestellung über AMAZON:</strong></p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Geopferte-Landschaften-Energiewende-unsere-zerst%C3%B6rt/dp/3453201272">https://www.amazon.de/Geopferte-Landschaften-Energiewende-unsere-zerst%C3%B6rt/dp/3453201272</a></p>
<p><strong>&#8222;Die übereilt und planlos in Szene gesetzte Energiewende hat einen ungeheuren Wildwuchs an Windrädern und Solaranlagen hervorgebracht und droht sich zu dem bisher rasantesten Flächenverbrauch aller Zeiten in unserem Land zu entwickeln. Die letzten unzerstörten Landschaften und Naturreservate werden dafür geopfert.&#8220;</strong></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=bmL_Da05U04">https://www.youtube.com/watch?v=bmL_Da05U04</a></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/2016/12/14/rezension-geopferte-landschaften/">http://www.wattenrat.de/2016/12/14/rezension-geopferte-landschaften/</a></p>
<p><strong>“Eine Bündnisgrüne im Umweltministerium: Anja Siegesmund leitet das Ressort seit eineinhalb Jahren. Sie findet, dass grüne Politik bereits sichtbar ist.” Thüringer Allgemeine, August 2016</strong></p>
<p><a href="http://www.kaltesonne.de/geopferte-landschaften-ein-uberfalliges-debattenbuch-zu-den-krassen-umweltschaden-der-energiewende/">http://www.kaltesonne.de/geopferte-landschaften-ein-uberfalliges-debattenbuch-zu-den-krassen-umweltschaden-der-energiewende/</a></p>
<p><a href="https://joerg-rehmann.de/jetzt-ein-blick-ins-buch-geopferte-landschaften/">https://joerg-rehmann.de/jetzt-ein-blick-ins-buch-geopferte-landschaften/</a></p>
<p><strong>Weiter warten auf eine Positionierung von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow(Die Linke) und seiner Umweltministerin Anja Siegesmund(Die Grünen) sowie der Jenaerin Sahra Wagenknecht zu dem Buch &#8211; und den Konsequenzen für Thüringen, darunter den absurden Strompreiserhöhungen für die Thüringer&#8230;</strong></p>
<p><strong>Gregor Gysi und die Windkraftprofiteure, Windkraftkonzerne:</strong><a href="https://www.neueenergie.net/wie-steht-es-um-die-buergerenergie-herr-gysi">https://www.neueenergie.net/wie-steht-es-um-die-buergerenergie-herr-gysi</a></p>
<p><strong>&#8222;Vor diesem Hintergrund hat unsere Fraktion während der parlamentarischen Beratungen die bislang gewährte garantierte Einspeisevergütung verteidigt, während die Regierungskoalition diese für mittlere und große Anlagen abschafft.&#8220; Gregor Gysi. In Diskussionen von Naturschützern ist zu hören, Gysi sei ein Mann der Windkraftkonzerne &#8211; stehe konträr zur Position von Lafontaine/Wagenknecht.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/WagenknechtIllnerSyrien16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-78921" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/WagenknechtIllnerSyrien16-1024x744.jpg" alt="WagenknechtIllnerSyrien16" width="1024" height="744" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, Sahra Wagenknecht aus Jena. Wie Ehemann Oskar Lafontaine sich konträr zu Ramelow/Siegesmund zur Windkraft, zum Energiewende-Bluff positioniert. :</strong></p>
<p>-<a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/gastbeitrag-wie-windraeder-die-umwelt-zerstoeren-12706786.html">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/gastbeitrag-wie-windraeder-die-umwelt-zerstoeren-12706786.html</a></p>
<h2>&#8222;Wie Windräder die Umwelt zerstören</h2>
<p class="Copy"><strong>Die Windkraft gilt vielen als Zukunftstechnologie. Doch die gutgemeinte ökologische Energiegewinnung vernichtet Kulturlandschaften und stärkt unfreiwillig die Kohlekraftwerke.</strong></p>
<p><strong><span class="Autor"><span class="Datum">12.12.2013,</span> von <span class="caps last"><span class="caps last">OSKAR LAFONTAINE&#8220; &#8211;  Frankfurter Allgemeine Zeitung/FAZ</span></span></span></strong></p>
<p><strong>Lafontaine vor dem Landtag des Saarlandes &#8211; Ramelow in Thüringen redet ganz anders &#8211; was ist denn nun &#8222;links&#8220; in der Windkraft-und Solar-Politik? </strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jBY-VqUjTF4">https://www.youtube.com/watch?v=jBY-VqUjTF4</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4dUbNz9Nv-4">https://www.youtube.com/watch?v=4dUbNz9Nv-4</a></p>
<p><strong>&#8222;Lafontaine bläst zum Sturm gegen die Windkraft&#8220;:</strong><a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article128195615/Lafontaine-blaest-zum-Sturm-gegen-die-Windkraft.html">https://www.welt.de/politik/deutschland/article128195615/Lafontaine-blaest-zum-Sturm-gegen-die-Windkraft.html</a></p>
<p><strong>Im Saarland macht DIE LINKE mit Lafontaine windkraftkritische Veranstaltungen &#8211; in Thüringen das Gegenteil:</strong><a href="http://www.linksfraktion-saarland.de/nc/politik/termine/ereignis/einzel/2016/11/03/termin/info-veranstaltung-windkraft-mit-enoch-zu-guttenberg-und-oskar-lafontaine/">http://www.linksfraktion-saarland.de/nc/politik/termine/ereignis/einzel/2016/11/03/termin/info-veranstaltung-windkraft-mit-enoch-zu-guttenberg-und-oskar-lafontaine/</a></p>
<p><strong>Thüringer Naturschutzexperten betonen in Diskussionen, DIE LINKE kungele in Thüringen mit den Windkraftkonzernen und den ihnen angeschlossenen Konzernen und Banken, während sie sich im Saarland von diesen klar distanziere, diese kritisiere. Daher müsse gefragt werden, was denn nun der tatsächliche Kurs der sogenannten Linkspartei sei &#8211; zumal es sich bei der aus Thüringen stammenden Lafontaine-Ehefrau um die LINKE-Fraktionsvorsitzende im Bundestag handele. </strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/LafontaineWKA1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4894" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/LafontaineWKA1-796x1024.jpg" alt="LafontaineWKA1" width="796" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. Im Saaland so &#8211; und in Thüringen? Wann macht Ramelow seine erste scharf windkraftkritische öffentliche Veranstaltung mit Parteifreund Lafontaine als Gastredner in Erfurt? Wind-und Solarenergie &#8211; der Knackpunkt der Wagenknecht-Partei im Bundeswahlkampf 2017&#8230;Thüringerin Sahra Wagenknecht nahm an der windkraftkritischen LINKE-Veranstaltung des Saarlands teil(siehe Bildergalerie) &#8211; wann sieht man sie im Bundeswahlkampf zu gleichem Anlaß in Thüringen?</strong><a href="http://www.linksfraktion-saarland.de/politik/bildergalerien/windkraft_veranstaltung_mit_enoch_zu_guttenberg_und_oskar_lafontaine/">http://www.linksfraktion-saarland.de/politik/bildergalerien/windkraft_veranstaltung_mit_enoch_zu_guttenberg_und_oskar_lafontaine/</a></p>
<div class="csc-header csc-header-n2">
<h1>Windkraft-Veranstaltung mit Enoch zu Guttenberg und Oskar Lafontaine</h1>
</div>
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<dl class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol image-num-0">
<dt><a href="http://www.linksfraktion-saarland.de/typo3temp/pics/f5a1b3da9a.jpg" rel="shadowbox[3721]"><img src="http://www.linksfraktion-saarland.de/typo3temp/pics/19f981606e.jpg" alt="" width="240" height="135" border="0" /></a></dt>
</dl>
</div>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext"><strong>Vor rund 350 Zuschauern haben der international renommierte Dirigent Enoch zu Guttenberg, Mitbegründer des Umweltverbandes BUND, und Oskar Lafontaine im Saarlouiser Theater am Ring zum Thema Windkraft gesprochen. Zu Guttenberg erklärte: &#8222;Zynisch und verblendet scheinen mittlerweile ausgerechnet jene wackeren Menschen, die uns vor der Klimakatastrophe, vor dem atomaren Supergau, vor der Vergeudung unserer letzten verbliebenen Ressourcen retten wollten, nun stattdessen unsere allerletzt verbliebenen natürlichen, nicht urbanisierten Lebensräume in monströse Industriegebiete zu verwandeln, nicht nur ganze Wälder, sondern ganze Horizonte mit ihren Windkraftanlagen zu zerstören, friedliche Felder und Wiesen hektargroß mit &#8218;Solarparks&#8216; zu verwüsten&#8230; Laut der neuesten Auskunft der Sozialverbände konnten allein in diesem Jahr über 800.000 Familien ihren Strompreis nicht mehr bezahlen. Grundbesitzer hingegen erhalten im Gegenzug pro Windrad zwischen 60.000 und 90.000 Euro und Großgrundbesitzer über den Strompreis finanzierte Millionenbeträge für auf wenige Hektar verteilte Windräder.&#8220;</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Oskar Lafontaine sagte: &#8222;Die Liebe zur Natur ist in den politischen Entscheidungsgremien massiv verloren gegangen, sie ist nicht mehr ausgebildet, sonst gäbe es solche Entscheidungen nicht. Wie man auf die Idee kommen kann, überall in den Gebieten, die den saarländischen Städten und Gemeinden als Naherholungsgebieten dienen, Windräder aufzustellen, ist nicht mehr nachvollziehbar. Das erste was man beschließen müsste: Keine Windräder in den Wald&#8230;. Wir haben durch diese Windenergie gerade 1,5 Prozent des deutschen Energiebedarfs dargestellt. Jetzt muss man kein großer Physiker oder Ingenieur sein, um zu begreifen, dass man mit den mittlerweile 25 Milliarden, die man dafür einsetzt, bei der Wärmeversorgung oder im Verkehr denselben Effekt hätte, ohne das ganze Land zu zerstören.&#8220; Ausriß</strong></p>
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<p class="article__header__text"><strong>SR:&#8220;&#8230;Die Windkraft im Saarland boomt. In den letzten dreieinhalb Jahren wurden 28 Windparks gebaut. Doch auch der Widerstand wächst. In Saarlouis sprach am Donnerstag einer der bekanntesten Windkraftgegner vor rund 300 Menschen: Enoch zu Guttenberg. Der BUND kritisierte seine Rede als Polemik.</strong></p>
<p><a href="http://mobil.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarlouis/saarlouis/saarlouis/Saarlouis-City-Saarlouis-Atomenergie-Buergerinitiativen-Verbrechen-und-Kriminalitaet-Windenergie;art447044,6295631">http://mobil.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarlouis/saarlouis/saarlouis/Saarlouis-City-Saarlouis-Atomenergie-Buergerinitiativen-Verbrechen-und-Kriminalitaet-Windenergie;art447044,6295631</a></p>
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<div class="article__content">
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<div class="col-md-12">
<p><strong>Rund 300 Zuschauer, darunter der Chef der Linken-Fraktion im Landtag, Oskar Lafontaine, und die Vorsitzende der Linken-Fraktion im Bundestag, Sahra Wagenknecht, haben am Donnerstagabend eine Rede des Windkraftgegners Enoch zu Guttenberg verfolgt. Zur Veranstaltung eingeladen hatten die Landtagsfraktion der Linken und Bürgerinitiativen gegen Windkraft.</strong></p>
<div class="infobox__picture ">
<div class="infobox__picture__image"></div>
<div class="infobox__picture__text"><strong><a class="text--teaser-ltext-headline link-marker" title="Video [aktueller bericht, 04.11.2016, Länge: 3:11 Min.]" href="http://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?seite=7&amp;id=45275&amp;startvid=5" target="_blank">Zu Guttenberg kritisiert Windkraft</a></strong></div>
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<h2><strong>&#8222;WINDKRAFT TÖTET FLORA UND FAUNA&#8220;</strong></h2>
<p><strong>Zu Guttenberg, Vater des ehemaligen Verteidigungsministers Karl Theodor zu Guttenberg, gab im Theater am Ring Vollgas im Kampf gegen die Windkraft. Sie töte Flora und Fauna, der ausgehende Infraschall mache zudem krank. Den Preis für die Energiewende bezahlten außerdem die kleinen Leute zugunsten der Reichen. Zudem kritisierte er die Zerstörung der Landschaft. Als Alternative zur Windkraft schlägt zu Guttenberg unter anderem Solaranlagen auf Dächern und den Bau von Gas- und Dampfkraftwerken vor. Letzteres zumindest als Brückentechnologie. Zitat SR</strong></p>
<p><strong>Wie die Ökologische Plattform der sogenannten Linkspartei sich gegen Lafontaine positioniert:</strong><a href="https://www.oekologische-plattform.de/tag/windkraft/page/2/">https://www.oekologische-plattform.de/tag/windkraft/page/2/</a></p>
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<p>-<a href="http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/oskar-lafontaine-landschaft-schuetzen-planlosen-zubau-von-windkraft-anlagen-stoppen/">http://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/details/t/oskar-lafontaine-landschaft-schuetzen-planlosen-zubau-von-windkraft-anlagen-stoppen/</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/oskarlafontaine/posts/629600810434723">https://de-de.facebook.com/oskarlafontaine/posts/629600810434723</a></p>
<p><a href="http://www.ulrich-richter.de/nachdenkliches-zu-windkraft/oskar-lafontaine/">http://www.ulrich-richter.de/nachdenkliches-zu-windkraft/oskar-lafontaine/</a></p>
<h1>Lafontaine fordert Ausbaustopp für Windenergie: „Mangel an ästhetischem Empfinden&#8220;/Windwahn.de</h1>
<p><strong>Ob seine Lebensgefährtin <a class="jcepopup" href="http://www.windwahn.de/images/stories/bilder/wagenknecht.jpg" target="_blank">Sarah Wagenknecht</a> nach persönlicher Betroffenheit heute auch so denkt, oder ob es nun mächtig kracht im Hause Lafontaine-Wagenknecht ist nicht bekannt. Denn wie sollte sie, die sie sich noch vor der Wahl in die Lobbyistenliste des BWE und der Bürger-Energiewende Fraktion eingetragen hat, ihren Auftraggebern aus der Windenergiebranche einen solchen Sinneswandel erklären&#8230;?!</strong><br />
Frau Wagenknechts Sympathie mit  den Profiteuren der sogenannten Erneuerbaren finden Sie hier: <a href="https://www.erneuerbare-jetzt.de/aktionen/abgeordnetencheck-erneuerbare-energien/abgeordnetencheck/" target="_blank">https://www.erneuerbare-jetzt.de/aktionen/abgeordnetencheck-erneuerbare-energien/abgeordnetencheck/</a></p>
<h2>Saarbrücker Zeitung &#8211; Interview mit Oskar Lafontaine</h2>
<p><a href="http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Mangel-an-aesthetischem-Empfinden;art2814,5001182">http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Mangel-an-aesthetischem-Empfinden;art2814,5001182</a><br />
<strong>Leseprobe von einigen O.L.-Antworten:</strong></p>
<p>&#8222;Das Problem ist, dass die Genehmigungsverfahren oft schon viel zu weit fortgeschritten sind, bevor die Bürger etwas erfahren. Bekanntlich sind Landräte, Bürgermeister oder Ortsräte sehr<br />
zugänglich, wenn von den Investoren Vergünstigungen in Aussicht gestellt werden, etwa wenn Investoren dem Kindergarten oder den Sportvereinen was spenden. Deshalb bin ich der Meinung, dass es bei der Genehmigung solcher Anlagen zwingend einen Bürgerentscheid geben muss.&#8220;</p>
<p>&#8222;Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. Das Land hat sehr wohl Einflussmöglichkeiten.&#8220;</p>
<p>&#8222;Es war tatsächlich eine neue Erfahrung, dass selbst der Hilferuf des Bildhauers Paul Schneider überhaupt nichts auslöst. Deshalb ist damit zu rechnen, dass diese kulturelle Barbarei voranschreitet. Nicht einmal der Kulturminister hat sich für „Steine an der Grenze&#8220; stark gemacht. Dieser Mangel an ästhetischem Empfinden ist erschreckend.&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich sprach vom Verlust der Heimat. Was ich darunter verstehe, ist nicht der Gesichtskreis meines Hauses, sondern zumindest das Saarland vom Dom in St. Wendel bis zur Kapelle in Sankt Gangolf. Ich würde genauso argumentieren, wenn rund um die Burg Montclair Windräder aufgestellt würden.&#8220;</p>
<p>SZ: <em>Ihre Fraktion hat im Antrag zur Windkraft gefordert, das Land solle zur alten Regelung zurückkehren, Vorranggebiete auszuweisen. Sie würden den Kommunen also das Entscheidungsrecht wieder entziehen?</em></p>
<p>Lafontaine:&#8220; Mit der Rückkehr zu dieser Regelung wäre zumindest der Wildwuchs und wären Beschädigungen von Kulturdenkmälern nicht möglich. Aber mittlerweile gehe ich weiter: Ich bin für den Stopp des Ausbaus der Windkraft.&#8220;</p>
<p><em>Damit rücken Sie allerdings von der Position Ihrer Partei ab, die sich bisher grundsätzlich ja immer für den Ausbau ausgesprochen hat?</em></p>
<p>Lafontaine:&#8220; Es sind neue Argumente aufgetaucht, die den Ausbau absurd erscheinen lassen. Erstens: Trotz des ungesteuerten Ausbaus hat die Windkraft 2012 einen Anteil von nur 1,3 Prozent der Primärenergie erbracht. Zweitens: Durch die Netzstruktur und den Kraftwerkspark führt der Zubau von Windkraftanlagen zu einem erhöhten CO-Ausstoß.<br />
Weil sich Gaskraftwerke nicht mehr rechnen, werden alte Braunkohlekraftwerke zugeschaltet. Drittens: Aufgrund des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erhöht jeder Zubau den Strompreis für die Verbraucher. Also sage ich: Der Stopp des Ausbaus ist jetzt die richtige Antwort. Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört.&#8220;</p>
<p><strong>Kommentar von Manfred Knake www.Wattenrat.de</strong></p>
<p>Bingo! Der Physiker Lafontaine hat die kommunale Ursache des Windwahns und die Absurdität dieser Stromerzeugung auf den Punkt gebracht. Die Kanzlerin und Physikerin wird das auch wissen, nur sagt sie es nicht laut&#8230;</p>
<h2>LINKE legt Beschwerde gegen Windkraft-Projekt ein</h2>
<p><strong>DIE LINKE macht gegen Windkraftprojekt in Wollenberg / Hessen mobil</strong><br />
Vor der Wahl zuhauf auf den <a href="https://www.erneuerbare-jetzt.de/aktionen/abgeordnetencheck-erneuerbare-energien/abgeordnetencheck/" target="_blank">Lobbyistenlisten der WK-Profiteure und Ideologen </a>anzutreffen, zeigen sich nun ein Ortsverband und Linke Prominenz geläutert &#8211; zumindest wenn es um den Artenschutz im hessischen Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter geht.<br />
Hoffen wir, dass es hierbei um die Einleitung eines grundsätzlichen Umdenkens und nicht nur um eigennütziges St.Florianertum geht&#8230;</p>
<p>TIPP: Beachten Sie die die Links zu den Anlagen unter der Pressemitteilung:</p>
<p><a class="jcepopup" href="http://linke-wetter.de/cms/wp-content/uploads/2013/07/Brief-Bisky_Barroso_20130710.pdf" target="_blank">Schreiben an EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso</a> (pdf)<br />
<a class="jcepopup" href="http://linke-wetter.de/cms/wp-content/uploads/2013/07/Brief-Bisky-Oettinger_20130710.pdf" target="_blank">Schreiben an EU-Energiekommissar Günther Oettinger</a> (pdf)<br />
<a class="jcepopup" href="http://linke-wetter.de/cms/wp-content/uploads/2013/07/Brief-Bisky-Potocnik_201307102.pdf" target="_blank">Schreiben an EU-Umweltkommissar Janez Poto?nik</a> (pdf)</p>
<p><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<h2>Windpark Wollenberg: Lothar Bisky legt Beschwerde der EU-Kommission vor</h2>
<p><a href="http://linke-wetter.de/cms/?p=566">http://linke-wetter.de/cms/?p=566</a></p>
<p>„Lothar Bisky hat soeben der Europäischen Kommission unsere Beschwerde gegen die Errichtung eines Windparks im Wollenberg vorgelegt&#8220;, erklärt Gerd Krieg, Vorsitzender des Ortsverbands DIE LINKE Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter. Die EU-Kommission prüft nun innerhalb eines Jahres, ob ein Verstoß gegen die Europäischen Naturschutz-Richtlinien vorliegt, und leitet gegebenenfalls ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland ein.</p>
<p>Krieg weiter: „Wir freuen uns ausdrücklich, dass mit Lothar Bisky ein Mitglied des Europäischen Parlaments unser Anliegen unterstützt und die Kommission auffordert, alle notwendigen Schritte einzuleiten, damit es nicht zu einer Schädigung oder Zerstörung des Fauna-Flora-Habitat-Gebiets im Wollenberg kommt. Auch das Regierungspräsidium Gießen als zuständige Genehmigungsbehörde sollte jetzt umgehend die europarechtlichen Beschränkungen für FFH-Gebiete zur Kenntnis nehmen. Wird der Windpark vorschnell genehmigt, sind bei einem späteren Nein aus Straßburg nicht nur Natur und Tierwelt zerstört, sondern auch Millionen von kommunalen Investitionen in den Sand gesetzt. DIE LINKE fordert daher, das Projektvorhaben Windpark Wollenberg umgehend zu stoppen.&#8220;</p>
<p>Das Beschwerdeverfahren wurde von mehreren Bürgerinnen und Bürgern aus Lahntal und Wetter angestrengt und von Lothar Bisky, MdEP, in gleichlautenden Schreiben an Kommissionspräsident Manuel Barroso, an EU-Energiekommissar Günther Oettinger sowie an EU-Umweltkommissar Janez Poto?nik übersandt. Die Kommission hat bereits mehrere Vertragsverletzungsverfahren gegen Mitgliedstaaten wegen Verstoßes gegen die FFH-Richtlinie angestrengt. In insgesamt neun Urteilen hat der Euröpäische Gerichtshof (EuGH) zum entsprechenden Artikel 6 der FFH-Richtlinie entschieden und diesen in allen Urteilen eng ausgelegt.</p>
<p>Die Beschwerdeführer, darunter der gesamte Vorstand des Ortsverbands DIE LINKE, machen geltend, dass im Falle des geplanten Windparks Wollenberg weder die Verträglichkeit mit dem für das FFH-Gebiet festgelegten Erhaltungszielen gegeben ist, noch das Fehlen von Alternativlösungen nachgewiesen wurde. Solche bestünden zudem zwischen Wetter und Oberrosphe, aber auch an der Gemarkungsgrenze Engelbach, Niederasphe, Treisbach. Würde der Windpark genehmigt, bedeutete dies einen eklatanten Verstoß gegen das vom EuGH zwingend vorgeschriebene Verfahren. Gegenwärtig liegt das Projektvorhaben dem Regierungspräsidium Gießen zur Genehmigung im so genannten vereinfachten Verfahren vor. In diesem kann eine Bewilligung innerhalb von drei Monaten erteilt werden und ist die Beteiligung der Öffentlichkeit vollständig ausgeschlossen.<span id="copylink"></span></p>
<p>Diese Passage wurde Ihnen von windwahn unter<br />
<a href="http://www.windwahn.de/index.php/news/allgemein/lafontaine-hat-dazugelernt">http://www.windwahn.de/index.php/news/allgemein/lafontaine-hat-dazugelernt</a><br />
zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>Wagenknecht-Partei im Saarland mit gleichen Anti-Windkraft-Argumenten wie die AfD?</strong></p>
<div class="page-header">
<h1 class="page-title">Die AFD Saar fordert: Keine weiteren Windkraftanlagen im Saarland</h1>
</div>
<section id="content" class="first">
<article id="post-7314" class="post-7314 post type-post status-publish format-standard hentry category-allgemein category-presse category-saarland-2 tag-afd-saar tag-bernd-kramer">
<section class="post-meta clearfix">
<div class="post-date">16. November 2016</div>
<div class="post-tags"><a title="Alle Beiträge in Allgemein ansehen" href="http://www.afdsaarland.de/category/allgemein/" rel="category tag">Allgemein</a>, <a title="Alle Beiträge in Presse ansehen" href="http://www.afdsaarland.de/category/presse/" rel="category tag">Presse</a>, <a title="Alle Beiträge in Saarland ansehen" href="http://www.afdsaarland.de/category/saarland-2/" rel="category tag">Saarland</a></div>
</section>
<div>
<div><strong>Jede erfolgreiche Energiepolitik muss drei Ziele verfolgen. Die Stromerzeugung muss sicher, kostengünstig und umweltverträglich sein. Dieser Grundsatz wurde mit dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz aufgegeben. Das EEG und die Energiewende gefährden die Stromversorgung. Sie treiben den Strompreis hoch. Windenergieanlagen zerstören das Bild unserer Kulturlandschaft und greifen brutal in Landschafts und Tierschutzanliegen ein. Vögel und Fledermäuse werden zu Tausenden von den Rotoren getötet. Auf die Gesundheit der Bevölkerung wird immer weniger Rücksicht genommen. Bei zu geringem Abstand werden Menschen psychisch und physisch geschädigt durch Infraschall. Im Saarland setzte sich noch nicht einmal die 10 H Regelung also 2 Kilometer zum nächsten Haus durch, die in Bayern Voraussetzung für eine Genehmigung ist. In der Nähe von Windkraftanlagen sinken die Immobilienpreise bis zu 30 %.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>Die Windkraftindustrie hat nun das Saarland im Focus, obwohl der Wind bei weitem nicht so stark bläst wie an der Küste oder im Flachland. Das maximale Leistungsvermögen der Windräder wird hier nur zu 15 % genutzt. Ein ökonomischer und ökologischer Wahnsinn! Dies ist nur machbar, weil die Stromverbraucher die Zeche zahlen mit jährlich 24 Milliarden Euro mit steigender Tendenz.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>Man schreckt nicht davor zurück Saargau, Bliesgau und Saarkohlewald zu verunstalten.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>Der Widerstand wird täglich grösser. Viele Bürger organisieren sich in Bürgerintiativen.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>Die AFD Saar sagt ihre volle Unterstützung zu.</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>Bernd Krämer</strong></div>
<div><strong>Saarland-Wahlen im März 2017:&#8220;Anderes könnte sich am Ende als schwierige Bürde für eine rot-rot-grüne Koalition <a class="o-link" href="https://www.welt.de/themen/saarland-politik/" target="_blank" name="inlineLink_">an der Saar</a> erweisen, zum Beispiel Lafontaines ablehnende Haltung gegen die Windkraft.&#8220; DIE WELT</strong></div>
</div>
</article>
</section>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/GeopferteLandschaftenCapa1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-87312" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/GeopferteLandschaftenCapa1-690x1024.jpg" alt="GeopferteLandschaftenCapa1" width="690" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. Wann antworten Ramelow/Siegesmund/Wagenknecht auf die Buch-Fakten? Ramelow und seine Partei im Schulterschluß mit den Windkraft- und Solar-Konzernen?</strong></p>
<p><strong>&#8222;Ostdeutschland bleibt auf hohen Stromkosten sitzen&#8220;:</strong></p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/f-a-z-exklusiv-ostdeutschland-bleibt-auf-hohen-stromkosten-sitzen-14607778.html">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/f-a-z-exklusiv-ostdeutschland-bleibt-auf-hohen-stromkosten-sitzen-14607778.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/Th%C3%BCringenRamelowRegierungGeh%C3%A4lter16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-78963" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/Th%C3%BCringenRamelowRegierungGeh%C3%A4lter16-1024x294.jpg" alt="ThüringenRamelowRegierungGehälter16" width="1024" height="294" /></a></p>
<p><strong>Ausriß Thüringer Allgemeine, 20.9. 2016. Was die Steuerzahler für die Gehälter der Berufspolitiker aufbringen müssen. Was der angeschlagene Justizminister Lauinger “verdient”.</strong></p>
<h1>„Windenergie in Thüringen auf dem richtigen Weg“/2016</h1>
<div class="news-single-img-videos"></div>
<p class="bodytext"><b>Dass die Windenergie in Thüringen auf dem richtigen Weg ist, stellt Steffen Harzer, Sprecher für Energiepolitik und Klimaschutz der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, in einem Statement zur ergänzenden Windpräferenzstudie des Thüringer Infrastrukturministeriums fest. „Die Windenergie ist und bleibt der Lastesel der erneuerbaren Energien“, betont der Energieexperte der Linksfraktion. Sie sei die preiswerteste erneuerbare Energie in der Herstellung und mit den neusten technologischen Entwicklungen auch in vielen Gebieten verfügbar. Gerade als regionale Wertschöpfung und für die regionale Vermarktung stelle die Windenergie ein bisher in Thüringen von Kommunen und Bürgerenergiegenossenschaften vielfach noch ungenutztes Potential dar.</b></p>
<p>Aber auch bei Naturpark-, Landschaftspflegeverbänden und im Landesforst sei hier ein Umdenken erforderlich, so der Energiepolitiker. „Das betrifft nicht nur das Engagement als Verpächter von Flächen, sondern als Betreiber der Anlagen, da hiermit die Wertschöpfung auch finanziell in Thüringen und seinen Kommunen verbleibt“, so Harzer weiter.</p>
<p>Das trage nach seiner Meinung zudem zu einer vermehrten Akzeptanz der Windkraft bei. <strong>Gerade in Landschaftsschutzgebieten, Naturparken und den Entwicklungszonen der Biosphärenreservate biete sich die Windkraftnutzung an Einzelstandorten für die regionale Nutzung an.</strong> „Warum sollen nicht die Sportstätten in Oberhof, die Hotels und Freizeiteinrichtungen am Rennsteig oder die Kommunen in Biosphärenreservaten mit regionaler Energie versorgt werden“, fragt Harzer. Die Natur werde dadurch nicht nachhaltig geschädigt und der Erlebnis- und Erholungswert des Waldes und der Rennsteigregion bleibe erhalten, ist sich Harzer sicher.</p>
<p>Im Windenergieerlass ist Harzers Meinung nach daher zu regeln, dass in den genannten Bereichen die Windenergienutzung möglich und machbar sei. Entsprechende Naturparkverordnungen seien hinsichtlich dieser Ziele durch das Land anzupassen. Harzer hält es zudem für erforderlich, entsprechend den Forderungen der Bürgerinitiativen auch Bereiche auszuweisen, in denen Repowerring machbar und durchführbar sei. Einer generellen Ausweisung der Vorranggebiete für Repowerring erteilt Harzer indes eine Absage, da dies dazu führen würde, dass Anlagen mit einer Nabenhöhe von beispielsweise 50 Metern durch solche mit Nabenhöhen von 150 Metern ersetzt werden könnten. Dafür habe aber keine umwelttechnische Prüfung stattgefunden. Entsprechende Forderungen der Bürgerinitiativen müssten daher abgelehnt werden, so Harzer abschließend.</p>
<p><strong>Tierkiller-Gesetzentwurf &#8211; wer ist dagegen, wer dafür?</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/WindkraftGesetzentwurfTötungen17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4927" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/01/WindkraftGesetzentwurfTötungen17-1024x989.jpg" alt="WindkraftGesetzentwurfTötungen17" width="1024" height="989" /></a></p>
<p>Ausriß DER SPIEGEL 2017.</p>
<p><strong>Wo es noch Liebe zur Natur gibt &#8211; und wo nicht&#8230;</strong></p>
<div class="pda-center">
<div class="pda-article pda-item pda-centerblock">
<h1 class="pda-entry-title entry-title"><span class="pda-article-kicker">Urteil des Verwaltungsgerichts</span></h1>
<h1 class="pda-entry-title entry-title">Aus für Windpark bei Rittmarshausen/Göttinger Tageblatt</h1>
<div class="pda-article-intro">
<p class="pda-aintro-p"><strong>Den geplanten Windpark bei Rittmarshausen wird es nicht geben. Das Verwaltungsgericht Göttingen entschied am Donnerstagnachmittag gegen den Investor, die Firma Turbo-Wind Energie GmbH aus Hannover. Der Grund: Vogelschutz.</strong></p>
</div>
<div class="pda-hmedia pda-article-fullsize hmedia">
<div class="pda-article-lead-feature">
<div class="pda-articledate">
<div class="pda-author-line-container"><strong><span class="pda-author-line author vcard">Von <span class="name fn">Matthias Heinzel</span></span></strong></div>
<p><strong>Artikel veröffentlicht: <span class="dtstamp" title="2016-12-22T20:16:00+01:00">Donnerstag, 22.12.2016 20:16 Uhr</span></strong></p>
<div><strong>Artikel aktualisiert: <span class="updated dtstamp" title="2016-12-25T00:17:25+01:00">Sonntag, 25.12.2016 00:17 </span></strong></div>
</div>
</div>
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</div>
<div class="pda-article-body">
<div id="articlesocial" class="pda-article-socialmedia">
<div id="fbinfobtn" class="pda-fbinfobtn"><strong> </strong></div>
</div>
<div id="articlecontent" class="pda-abody entry-content fb-quotable">
<p class="pda-abody-p"><strong>Göttingen/Gleichen. Aus der Klage des Investors gegen den Landkreis Göttingen als Genehmigungsbehörde wegen Untätigkeit war mittlerweile eine Klage gegen die Ablehnung einer immissionsrechtlichen Genehmigung des Windparks geworden: Zwar nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist, aber vor Beginn der Verhandlung hatte der Landkreis den Antrag von Turbo-Wind auf Errichtung von fünf Windrädern mit einer Nabenhöhe von knapp 150 Metern abgelehnt.</strong></p>
<p class="pda-abody-p"><strong>Stehen sollte die Windräder auf einer eng begrenzten Fläche nordöstlich von Rittmarshausen und östlich von Wöllmarshausen. Diesen Bereich hatte die Gemeinde als Windenergie-Vorranggebiet ausgewiesen. Das Problem dabei: Die kleine Fläche ist umgeben von einem großen Vogelschutzgebiet, in dem besonders der gefährdete Rotmilan geschützt werden soll – auch vor den Rotorblättern von Windanlagen. Im Vertrauen auf die Ausweisung als Windkraft-Vorranggebiet hatte Turbo-Wind den Antrag zur Errichtung der fünf Windräder gestellt.</strong></p>
<div id="oms_intext_container"><strong> </strong></div>
<p class="pda-abody-p"><strong>Schnell verdichtete sich die Verhandlung allerdings auf die Erörterung der Frage, ob es sich bei der Vorrangfläche zwar nicht um ein ausgewiesenes Vogelschutzgebiet, wohl aber auf ein faktisches Schutzgebiet handele. Es sei widersinnig, aus einem größeren Vogelschutzgebiet eine kleine Fläche herauszustanzen, argumentierten mehrere Naturschutzverbände, die zur Verhandlung am Donnerstag auf der Seite des Landkreises beigeladen waren. Windräder in diesem Teilbereich würden zu einem erheblichen Tötungsrisiko für Rotmilane schlechteren Nahrungsbedingungen für die Raubvögel führen. Das war auch die Position der Kreisverwaltung, zumal jetzt auch die Landesregierung das „Loch“ im Schutzgebiet als „notwendige Korrektur“ an die zuständigen Behörden der Europäischen Union nachmelden will.</strong></p>
<p class="pda-abody-p"><strong>Dem folgte das Gericht. Angesichts der Lebensweise der Rotmilane sei das „Loch“ im Schutzgebiet tatsächlich ein faktisches Schutzgebiet, was die gleichen Rechtswirkungen entfalte wie ein formal ausgewiesenes Schutzgebiet.</strong></p>
<p class="pda-abody-p"><strong>Auch ein letzter Versuch des Antragsstellers, das Blatt noch einmal zu wenden und die Gründe für die damalige Herausnahme der Teilfläche aus dem Schutzgebiet erneut zu erörtern, lief ins Leere. Sämtliche Argumente lägen auf dem Tisch, befand das Gericht. Noch nicht einmal die Berufung wurde zugelassen: keine grundsätzliche Bedeutung. Zitat Göttinger Tageblatt</strong></p>
<p class="pda-abody-p"><strong>&#8222;Gefährlich für Rotmilane und Menschen&#8220;:</strong></p>
<p><a href="http://www.goettinger-tageblatt.de/Region/Gleichen/Naturschuetzer-wollen-weiteren-Windpark-in-Gleichen-verhindern">http://www.goettinger-tageblatt.de/Region/Gleichen/Naturschuetzer-wollen-weiteren-Windpark-in-Gleichen-verhindern</a></p>
</div>
</div>
<p>&#8212;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Systemkritische Anti-Windkraft-Kundgebung vor dem Thüringer Landtag in Erfurt am 29.9.2016. “Herr Ramelow – wir sind gegen Windwahn in Thüringen”. “Ihr seid alle gekauft!”. “Unsere Gelder versickern im Windradwahn!” Fotoserie. Über 30 Anti-WKA-Bürgerinitiativen in Thüringen. “Hunderte demonstrieren gegen Ausbau von Windenergie”. Thüringer Allgemeine. Kuriose Anbiederungs-und Beschwichtigungsversuche von Systemparteien, die für den Energiewende-Bluff verantwortlich sind, auf der Kundgebung… <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=79523&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/anti-windkraft-kundgebung-erfurt-landtag-sept-2016/" rel="tag">anti-windkraft-kundgebung -erfurt-landtag-sept.2016</a></div>
<div class="beitrag">
<p>-<strong>AfD-Fraktionsvorsitzer Björn Höcke auf der Kundgebung des <span class="cmp_parsed_date">26.10.2016:</span>“Diese CDU und ihre Abgeordneten im Thüringer Landtag haben sich vor Wochen nicht entblödet, mit großen Anti-Windkraft-Buttons vor dem Landtag zu erscheinen – denn dort war eine Demonstration von Windkraftgegnern Thüringens – die CDU ist hauptverantwortlich für diese auf Ideologie, Hysterie gegründete vernunftwidrige Energiewende! Diese CDU ist total inhaltsleer, diese CDU ist total vermerkelt.”</strong></p>
<p><strong>Video von der Anti-Windkraft-Demo vor dem Landtag in Erfurt 2016:</strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yI2ig9VdVfk">https://www.youtube.com/watch?v=yI2ig9VdVfk</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo161.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79524" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo161-1024x674.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo161" width="1024" height="674" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Ihr seid alle gekauft” – Systemkritiker in Erfurt und die Politmarionetten von Konzernen.</strong></p>
<p>–</p>
<p><strong>“Wehner hielt SPD für korrumpiert”. DER SPIEGEL 2016:”…Die SPD sei keine Partei mehr, die meisten Funktionäre seien korrumpiert und jüngere gutwillige Kräfte unerfahren, habe Wehner 1981 geurteilt…”</strong></p>
<p>—</p>
<p><strong>“Was die Windkraft angeht, ist nicht viel Sinnvolles zu erkennen. Nach den Plänen der  Landesregierung soll 90 Prozent des Stromverbrauches aus Windenergie ohne Grundlastsicherung als sogenannter Zappelstrom gedeckt werden. Zappelstrom ist der Strom, der durch naturgegebene Zufälligkeiten wie Wind oder Sonne entsteht. Die Grundlastsicherung fehlt. Unsere Frage – warum wird dieses Ziel trotzdem weiter verfolgt?…Thüringer Windstrom wird schon jetzt mit Zusatzkosten ins Ausland verklappt, verschenkt oder zu Dumpingpreisen verkauft…Wie lange noch soll das Geld der Bürger verschwendet werden?…Nicht grundlastfähiger Strom trägt nicht zur Verbesserung des Klimas bei, nicht zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Durch den Ausbau von nicht grundlastfähigem Zappelstrom, also Solar-und Windenergie, der nicht planbar anfällt, wird der CO2-Ausstoß deshalb nicht gesenkt, da konventionelle Kraftwerke zur Sicherstellung der Grundversorgung einzusetzen sind…Weiter fordern wir den Gesundheitsschutz der Bürger, Schutz vor Infraschall…Wir verlangen, den Naturschutz zu beachten und Schutzgebiete zu bewahren.” (Redner)</strong></p>
<header>
<h2>AfD Sachsen: EEG abschaffen!</h2>
</header>
<div class="ce_text block post-entry">
<p><strong>Die AfD Sachsen hat angesichts eines prognostizierten Anstiegs der Ökostrom-Umlage um bis zu 15 % erneut die Forderung des Stuttgarter Programms bekräftigt, das EEG ersatzlos abzuschaffen. „Dabei geht es nicht nur um die Mehrbelastung eines durchschnittlichen Drei-Personen-Haushalt von rund 35 Euro jährlich“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Und dabei geht es auch nicht nur um Betriebe energieintensiver Branchen. Dabei geht es vor allem um Klein- und Mittelständler wie Bäckereien: hohe Energiekosten machen auch das Brötchen teurer. Wir alle zahlen dann bei allen Einkäufen und Dienstleistungen die Umlage noch einmal, weil Betriebe sie auf Kunden abwälzen werden. Damit wird der Industriestandort Deutschland gefährdet, der Wohlstand und die Lebensqualität aller sinken.“</strong><br />
<strong>Zudem verweist Wurlitzer darauf, dass die Bürger fu?r den Kauf anderer Güter weniger Geld zur Verfügung haben, welches sie für Strom mehr bezahlen müssen. „Das wird Arbeitsplätze bei jenen kosten, die diese anderen Güter anbieten. Jürgen Trittin hatte einst behauptet, die Energiewende und das EEG koste den Bürger nicht mehr als eine Kugel Eis pro Monat. Man braucht schon Chuzpe, um den Menschen einen planwirtschaftlich verursachten ständig steigenden Strompreis als Naturgesetz zu verkaufen. Bislang sind all unsere Befürchtungen in Bezug auf ‚Grüne Energie‘ – neben den Kosten die wetterbedingt schwankende Stromerzeugung, die fehlenden Speichersysteme und die sinkende Netzstabilität – eingetroffen. Darum: weg mit dem EEG.“</strong></p>
<p><strong>Wattenrat®-Rundbrief</strong><br />
<strong>Datum: 15. Okt. 2016</strong><br />
<strong>**************************</strong></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong></p>
<p><strong>In der Regel wird in der Presse verschwiegen, dass zur EEG-Umlage auch</strong><br />
<strong>noch die Mehrwertsteuer von 19% dazukommt. Die EEG-Umlage beträgt also</strong><br />
<strong>real 8,2 ct, nicht 6,88 ct. Ein Stromverbrauch von 3.500kWh/a ist</strong><br />
<strong>zudem niedrig angesetzt. Familien mit Kindern, die stromintensive</strong><br />
<strong>Waschmaschinen oder Trockner benutzen, kommen leicht auf 5.000 kWh/a.</strong><br />
<strong>Das wären dann locker 409 Euro jährlich oder 34 Euro pro Monat, nur</strong><br />
<strong>für die EEG-Umlage, für eine sonnenlicht- oder windabhängige</strong><br />
<strong>unzuverlässige Strom”versorgung”, für kaputte Landschaften, für den</strong><br />
<strong>unerträglichen Lärm für die Anwohner! Und wie schwätzt der Journalist</strong><br />
<strong>Franz Alt: “Sonne und Wind schicken uns keine Rechnung”. Dabei über</strong><br />
<strong>“Strom sparen” zu sinnieren ist müßig, da jeder bewusste Verbraucher</strong><br />
<strong>ohnehin schon selbst dafür sorgt, möglichst wenig Geräte am Netz zu</strong><br />
<strong>haben. Genausogut könnte man einem Hungernden raten, doch weniger zu</strong><br />
<strong>essen. Auch wenn der Vergleich hinkt: Man darf fragen, warum es in</strong><br />
<strong>diesem Land zumindest keinen Aufschrei der Empörung gibt, die</strong><br />
<strong>französische Revolution begann schon ab der Schwelle der Verteuerung</strong><br />
<strong>des Mehls und Brotes. Die jahrelange Propaganda und Desinformation</strong><br />
<strong>über den vorgeblich “günstigen Ökostrom” zeigt ihre Wirkung: Michel ist</strong><br />
<strong>sediert und schläft.    </strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Windkraft und der für die menschliche Gesundheit hochgefährliche Infraschall – welche Fakten und Daten besonders Bundesregierung, Investoren, Staatskirchen und WKA-Projekten zustimmende Lokalpolitiker am besten kennen:</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/05/windkraft-und-der-fuer-die-menschliche-gesundheit-hochgefaehrliche-infraschall-welche-fakten-und-daten-besonders-bundesregierung-investoren-staatskirchen-und-wka-projekten-zustimmende-lokalpolitik/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/05/windkraft-und-der-fuer-die-menschliche-gesundheit-hochgefaehrliche-infraschall-welche-fakten-und-daten-besonders-bundesregierung-investoren-staatskirchen-und-wka-projekten-zustimmende-lokalpolitik/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern Essen) zum Thüringer CDU-Windkraftforum 2016:</h2>
<p>“Zunächst waren es Pferde, die sich in der Nähe von Windparks seltsam verhielten. Dann wurden Kühe beobachtet, die sich bei Wind, obwohl sie viel Platz auf der Weide hatten, stets in eine Ecke verzogen. Wovor wichen sie aus?</p>
<p>“Dass Schallwellen im tiefen Frequenzbereich für Menschen unhörbar sind, bedeutet nicht, dass sie auch unschädlich sind”, sagt Thomas Stiller. Der Allgemeinmediziner mit Landarztpraxis in der Nähe von Göttingen hat hinreichend Patienten, die über Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche, Übelkeit und Gleichgewichtsstörungen klagen. Stiller führt die Symptome in etlichen Fällen auf nahe Windkraftanlagen zurück. Obwohl zahlreiche Studien behaupten, das könne nicht sein. Der sogenannte Infraschall sei schon ab 500 Meter Entfernung nicht mehr messbar.Aber der Mediziner, Mitglied einer ehrenamtlich tätigen Vereinigung “Ärzte für Immissionsschutz” (AEFIS), hält dagegen. Die Messtechnik sei veraltet, Auswerteverfahren ungeeignet, und die geltende Schutznorm berücksichtige keine Tieftöne unter 16 Hertz. “Nicht jeder reagiert sensibel auf Infraschall”, sagt Thomas Stiller. “Es erkrankt auch nicht jeder Mensch an Diabetes.”…Dass Windrad-Rotoren Vögel und Fledermäuse zerschmettern, lästige Schlagschatten und im Winter Eisklumpen werfen, war bereits bekannt.Das Stichwort Infraschall hingegen haben bisher nur die Bürgerinitiativen, die sich im Land gegen neue Windräder wehren, im Internet nachgelesen. Mit Stiller ist endlich mal ein Fachmann da. Der hört viel Zustimmung, wenn er Sätze sagt wie diese: “Da droht uns eine neue Volkskrankheit mit ungeahnten Kosten. Ich nenne das den Bumerang-Effekt der Energiewende.” Die Politik habe nicht das technisch Machbare durchzusetzen, sondern das für den Menschen Erträgliche.Die rot-rot-grüne Regierung will für Windkraft ein Prozent der Landesfläche reservieren. Das würde eine Verdreifachung bedeuten. Von den 26?474 Anlagen, die in Deutschland bereits drehen, gibt es auf Thüringer Boden erst 749 (Stand: Ende 2015). “Jede weitere ist eine zu viel”, ruft das Publikum dieses Abends im Landtag, und CDU-Fraktionschef Mike Mohring nickt sehr einverstanden. Zumal der andere Vortragsgast, Unternehmer Detlef Ahlborn von der Bundesinitiative “Vernunftkraft”, die Energiewende gerade in Grund und Boden versenkte.<strong>Sie sei gar keine Energiewende, argumentierte der Mann aus dem nahen Hessen, sondern bestenfalls eine Stromwende. Denn am deutschen Energieverbrauch sei Wärme zur Hälfte beteiligt, weitere 29 Prozent gingen auf Kraftstoffe, und nur 21 Prozent sei Stromerzeugung. Von dieser wiederum hätten die erneuerbaren Träger 30 Prozent erreicht, 13 Prozent steuere die Windkraft bei. Für den Gesamt­energieverbrauch heiße das, die umstrittenen Windräder trügen gerade mal einen Anteil von 2,7 Prozent der Erzeugung. “Also fast nichts”, sagt Ahlborn, und weltklimatisch betrachtet “gar nichts”.</strong> Das seien nun mal die Gesetze der Physik, der Statistik und der Ökonomie. Wenn Politiker etwas anderes behaupten, dann würden sie es entweder nicht kapieren oder bewusst die Unwahrheit sagen. <strong>Ahlborn hält seinen Vortrag oft, manchen gilt er bereits als der Eduard von Schnitzler der Windkraftgegner.</strong> Beim CDU-Forum freilich wird ihm applaudiert, vor allem, als er ausführt, dass Windspitzen immer mehr Stromüberschüsse produzieren, die mangels Speicher “im Ausland zu Ramschpreisen verklappt” werden müssen. Stromschrott, den niemand brauche…” Zitat TA</p>
<p><strong>Die planmäßige Rotmilan-Ausrottung im Kyffhäuserkreis:</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/10/08/der-theoretisch-streng-geschuetzte-rotmilian-im-kyffhaeuserkreis-vor-allem-durch-windkraftwerke-zunehmend-ausgerottet-westdeutsche-thueringer-allgemeine-darf-ueber-nach-1990-stark-gesunkene-brutpaa/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/10/08/der-theoretisch-streng-geschuetzte-rotmilian-im-kyffhaeuserkreis-vor-allem-durch-windkraftwerke-zunehmend-ausgerottet-westdeutsche-thueringer-allgemeine-darf-ueber-nach-1990-stark-gesunkene-brutpaa/</a></p>
</div>
<h2 class="dm_article_headline">“Am 3. Oktober haben wir den 25. Jahrestag der Wiedervereinigung Deutschlands gefeiert. Ist es nicht großartig, wo wir heute, 25 Jahre später, stehen?” Merkel-Neujahrsansprache 2015.</h2>
<p><strong>CDU-Politiker Carius:</strong></p>
<p><strong>“Am 29. September 2016 hat Landtagspräsident Christian Carius einen Katalog mit zentralen Forderungen der Thüringer Bürgerinitiativen zum Windenergieausbau in Thüringen entgegengenommen. Am Rande des Plenums sprach er vor dem Thüringer Landtag zu vielen Bürgerinnen und Bürgern, die eigens zur Übergabe des Dokuments in die Landeshauptstadt kamen.”(Landtagsmitteilung)</strong></p>
<p><strong>Wie verlautete, wurde auf geschickte Weise hintertrieben, daß nach Politikern von CDU, Linke, FDP auch ein Landtagsabgeordneter der AfD zu den Kundgebungsteilnehmern spricht. Wie bizarr infantil Politiker von RotRotGrün – gemäß Wählerumfragen bereits ohne Mehrheit in Thüringen –  mit der AfD umgehen, zeigte sich erneut während der parallel zum Windkraftgegnerprotest laufenden Landtagssitzung. </strong></p>
<p><strong>…”Da bin ich dabei”, sagte Bauministerin Birgit Keller (Linke) am Mikrofon zu den Demonstranten. Sie versprach, den Fragenkatalog des Landesverbandes zu beantworten und den Text ins Internet zu stellen.</strong><br />
<strong>Während Keller reden durfte, wurde die Bitte des AfD-Fraktionschefs Björn Höcke um eine Ansprache ausgeschlagen…Ostthüringer Zeitung</strong></p>
<p><strong>Björn Höcke war der mit großem Abstand bekannteste Politiker Thüringens, der an der Kundgebung teilnahm – umso bezeichnender die offene Ausgrenzung…</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/23/der-is-ist-in-thueringen-angekommen-bjoern-hoeckeafd-im-sept-2016-zu-stephan-kramer-chef-des-thueringer-verfassungsschutzesverfassungsschutz-warnt-vor-is-in-thueringen-hoecke-befuerworte/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/23/der-is-ist-in-thueringen-angekommen-bjoern-hoeckeafd-im-sept-2016-zu-stephan-kramer-chef-des-thueringer-verfassungsschutzesverfassungsschutz-warnt-vor-is-in-thueringen-hoecke-befuerworte/</a></p>
<p><strong>Ministerpräsident Bodo Ramelow(Die Linke) war im angrenzenden Plenarsaal anwesend, ließ sich aber dem Vernehmen nach bei der Kundgebung nicht blicken.</strong> <strong>Ramelow-Zwischenrufe im verlinkten Video zur Lauinger-Affäre</strong>:<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wD9FFaV2mCE">https://www.youtube.com/watch?v=wD9FFaV2mCE</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">SPD-Steinmeier in der UNO 2016 und die Sache mit dem “Applaus”:</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/30/steinmeier-in-der-uno-2016-und-die-sache-mit-dem-applaus-lernte-das-steinmeier-medienteam-von-lula-im-stategischen-partnerland-brasilien-der-bei-einer-uno-rede-noch-viel-viel-weiter-ging/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/30/steinmeier-in-der-uno-2016-und-die-sache-mit-dem-applaus-lernte-das-steinmeier-medienteam-von-lula-im-stategischen-partnerland-brasilien-der-bei-einer-uno-rede-noch-viel-viel-weiter-ging/</a><br />
<strong>Windkraftwerke bei Braunsroda-Reinsdorf: </strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/06/25/windkraftwerke-bei-braunsroda-reinsdorf-drei-weitere-wka-2016-im-bau-folgen-fuer-natur-umwelt-heimat-sind-jedermann-gut-bekannt/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/06/25/windkraftwerke-bei-braunsroda-reinsdorf-drei-weitere-wka-2016-im-bau-folgen-fuer-natur-umwelt-heimat-sind-jedermann-gut-bekannt/</a></p>
<p><strong>Deutsche Politmarionetten der Machteliten und stets gehätschelter VW-Konzern:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/24/was-vw-so-gut-an-nazi-kriegsverbrecher-und-judenmoerder-franz-stangl-gefiel-1959-in-brasilien-ausgerechnet-als-werkschutzchef-zur-niederhaltung-und-kontrolle-aufmuepfiger-politisch-engagierter-arbei/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/24/was-vw-so-gut-an-nazi-kriegsverbrecher-und-judenmoerder-franz-stangl-gefiel-1959-in-brasilien-ausgerechnet-als-werkschutzchef-zur-niederhaltung-und-kontrolle-aufmuepfiger-politisch-engagierter-arbei/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Wer hätte es gedacht – Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow plädiert für “Bewahrung der Schöpfung”:”Ein auf Ausgleich bedachter, liberaler und demokratischer Konservatismus muss für die Bewahrung der Schöpfung eintreten…” TA, 13.10.2016. </strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Die Bewahrung der Schöpfung ist ein kirchlicher Begriff – indessen haben sich auch die deutschen Staats-und Regierungskirchen davon längst verabschiedet, indem sie u.a. Windkraftprojekte unterstützen, sich an diesen und der damit verbundenen Vernichtung von “Schöpfung” beteiligen. </strong></h2>
<p><a href="http://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/himmlischer-strom-id5852756.html">http://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/himmlischer-strom-id5852756.html</a></p>
<p><strong>“Die Landeskirche hält 49 Prozent am <em>Windpark</em> Kohlewaldstraße. Die <em>Kirche</em> will damit ihren Beitrag zum Erhalt der Schöpfung leisten.”SVZ</strong></p>
<p><span class="ort">  …</span><strong>Die Nordkirche will bis 2050 „CO2-neutral“ sein. Als Vorreiter hat der Kirchenkreis Mecklenburg ein eigenes Energiewerk zusammen mit der WEMAG gegründet, um selbst auf Kirchenland Windenergie zu ernten. Doch Kirchengemeinden, die Land für Rotoren zur Verfügung stellen, sehen sich zunehmend heft iger Kritik gegenüber…Mv-Kirchenzeitung</strong></p>
<p><strong>–</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo167.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79539" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo167-916x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo167" width="916" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Man raubt uns die Vielfalt unserer Vogelwelt”:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Uraltbekanntes von ARD-Wissen am 3.9. 2016:”Etwa 12000 Mäusebussarde und 1500 Rotmilane kollidieren in Deutschland pro Jahr mit Windrädern. Auch andere Vögel wie Finken, Tauben, Störche sind betroffen…Windräder sind für Greifvögel lebensgefährlich.”</h2>
<p>–<strong>Ramelow-Regierung und Windkraft 2016:</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/11/26/thueringen-ramelow-regierung-und-windkraft-2016-stellungnahme-zum-faktenpapier-des-thlemv-zur-windenergie-in-thueringen-was-in-der-stellungnahme-alles-fehlt/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/11/26/thueringen-ramelow-regierung-und-windkraft-2016-stellungnahme-zum-faktenpapier-des-thlemv-zur-windenergie-in-thueringen-was-in-der-stellungnahme-alles-fehlt/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Todesfalle Windrad”. Sächsische Zeitung 2016. “Für Deckwart ist das kein neuer Anblick. Allein im vergangenen Jahr hat er 15 Schlagopfer gefunden – von der Fledermaus bis zum Weißstorch.” <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=82245&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/todesfalle-windrad-artenvernichtung-durch-windkraftwerke-2016/" rel="tag">“todesfalle windrad” – artenvernichtung durch windkraftwerke 2016</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/todesfalle-windrad-3458693.html">http://www.sz-online.de/nachrichten/todesfalle-windrad-3458693.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/DeckwartRotmilan16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-82248" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/DeckwartRotmilan16-1024x804.jpg" alt="DeckwartRotmilan16" width="1024" height="804" /></a></p>
<p>Ausriß, Sächsische Zeitung.</p>
<p><b>SZ: …</b><strong>Rund ein Kilo ist das Rotmilan-Weibchen schwer, bis zu 1,80 Meter kann die Spannweite der Flügel betragen. In Aktion wird Michael Deckwart den mäusebussardgroßen Greifvogel nicht mehr erleben können, denn der Rotmilan, den der Leubaer in der Nähe seines Wohnhauses gefunden hat, lebt nicht mehr. Getötet durch einen Flügelschlag der Windräder.</strong></p>
<p><strong>Für Deckwart ist das kein neuer Anblick. Allein im vergangenen Jahr hat er 15 Schlagopfer gefunden – von der Fledermaus bis zum Weißstorch. Einen Rotmilan hatte es aber bisher noch nicht erwischt. „Das ist der traurige Höhepunkt“, findet Deckwart. Denn der Rotmilan wurde von der Weltnaturschutzunion als mögliche vom Aussterben bedrohte Art eingestuft. Von dieser Vogelart gibt es weltweit noch maximal 29 000 Brutpaare. Mehr als die Hälfte des Gesamtbestandes ist in Deutschland heimisch, darüber hinaus existieren größere Populationen in Frankreich und Spanien.</strong></p>
<p><strong>Seit Beginn der 1990er Jahre gingen die Bestände zum Teil erheblich zurück. Besonders negativ ist der Rückgang im Osten Deutschlands, wo er sich auf mehr als 50 Prozent summiert. Eine Ursache dafür sind Unfälle an Windkraftanlagen…Der Todesfall im Windpark Leuba ist auch nicht der einzige in der Region, wie Michael Deckwart weiß. Auch im Windpark bei Melaune sei jüngst ein toter Rotmilan gefunden worden. Dabei habe Deutschland nach seiner Meinung aufgrund der großen Population hierzulande eine hohe Verantwortung, diese Vogelart zu schützen. Deckwart sieht die einzige wirkliche Lösung in der Abschaltung der Windkraftanlagen – zumindest zeitweise…Zitat SZ</strong></p>
</div>
<p><strong>Thüringer Artenexperte Martin Görner 2016 im Website-Interview zur Frage der Vertuschung von Windkraft-Opfern, darunter Uhus, anderen geschützten Greifvögeln:”Da wird gelogen, getrixt, sonstwas gemacht – alles bekannt. Die Gegenseite bemüht sich, ständig diese Windparks zu kontrollieren – alles, was dort an toten Tieren ist, wird weggeräumt.”</strong></p>
<p><strong>Windkraftopfer Waldkauz – NABU-Vogel des Jahre 2017. Welche Medien in Thüringen dürfen über von Windkraftwerken getötete Waldkäuze nicht berichten?</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/14/waldkauz-wird-nabu-vogel-des-jahres-2017-viele-deutsche-medien-duerfen-nicht-ueber-hohe-zahl-von-waldkauz-toetungen-durch-windkraftwerke-berichten/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/14/waldkauz-wird-nabu-vogel-des-jahres-2017-viele-deutsche-medien-duerfen-nicht-ueber-hohe-zahl-von-waldkauz-toetungen-durch-windkraftwerke-berichten/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Waldkauz – Vogel des Jahres 2017: Wie ein Killer-Windkraftwerk des Hunsrück dieses nur theoretisch streng geschützte Wunder der Evolution vernichtet, tötet – Bundesnaturschutzgesetz auch in diesem Falle völlig außer Kraft. Video anklicken. “Mit dem Nachfolgenden entlarven sich die Beschwichtigungen der Windindustriefirmen…” <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=81287&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraftwerke-in-deutschland-und-artenvernichtung-beispiel-waldkauz/" rel="tag">windkraftwerke in deutschland und artenvernichtung – beispiel waldkauz</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3v5VLGVPX9c">https://www.youtube.com/watch?v=3v5VLGVPX9c</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/WaldkauzWKAHunsr%C3%BCck.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-81295" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/WaldkauzWKAHunsr%C3%BCck-1024x596.jpg" alt="WaldkauzWKAHunsrück" width="1024" height="596" /></a></p>
<p><strong>Ausriß – schwere Kopfverletzung durch Rotor – keinerlei Konsequenzen für wirtschaftlich und politisch Verantwortliche…Bis 1990 zählte in vielen Regionen Ostdeutschlands der Ruf des Waldkauzes auch in den Dörfern zu den jedermann bekannten Naturgeräuschen – dank neuer “Umwelt”-Politik nach dem Anschluß längst vorbei. </strong></p>
<p><strong>Wie Wilhelm Breuer, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen, auf Anfrage mitteilte, handelt es sich bei dem Schlagopfer unzweifelhaft um einen Waldkauz.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/15/waldkauz-vogel-des-jahres-2017-wie-ein-killer-windkraftwerk-des-hunsrueck-dieses-nur-theoretisch-streng-geschuetzte-wunder-der-evolution-vernichtet-toetet-bundesnaturschutzgesetz-auch-in-diesem/Gesellschaft%20zur%20Erhaltung%20der%20Eulen%20e.V.">Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.</a></p>
</div>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3v5VLGVPX9c">https://www.youtube.com/watch?v=3v5VLGVPX9c</a></p>
<p><a href="http://www.greifvogelhilfe.de/richtig-helfen/weitere-gefahren/">http://www.greifvogelhilfe.de/richtig-helfen/weitere-gefahren/</a></p>
<p><a href="http://www.windwahn.de/">http://www.windwahn.de/</a></p>
<p><strong>“Eine Bündnisgrüne im Umweltministerium: Anja Siegesmund leitet das Ressort seit eineinhalb Jahren. Sie findet, dass grüne Politik bereits sichtbar ist.” Thüringer Allgemeine, August 2016</strong></p>
<h1>„Windenergie in Thüringen auf dem richtigen Weg“/2016</h1>
<div class="news-single-img-videos"></div>
<p class="bodytext"><b>Dass die Windenergie in Thüringen auf dem richtigen Weg ist, stellt Steffen Harzer, Sprecher für Energiepolitik und Klimaschutz der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, in einem Statement zur ergänzenden Windpräferenzstudie des Thüringer Infrastrukturministeriums fest. „Die Windenergie ist und bleibt der Lastesel der erneuerbaren Energien“, betont der Energieexperte der Linksfraktion. Sie sei die preiswerteste erneuerbare Energie in der Herstellung und mit den neusten technologischen Entwicklungen auch in vielen Gebieten verfügbar. Gerade als regionale Wertschöpfung und für die regionale Vermarktung stelle die Windenergie ein bisher in Thüringen von Kommunen und Bürgerenergiegenossenschaften vielfach noch ungenutztes Potential dar.</b></p>
<p>Aber auch bei Naturpark-, Landschaftspflegeverbänden und im Landesforst sei hier ein Umdenken erforderlich, so der Energiepolitiker. „Das betrifft nicht nur das Engagement als Verpächter von Flächen, sondern als Betreiber der Anlagen, da hiermit die Wertschöpfung auch finanziell in Thüringen und seinen Kommunen verbleibt“, so Harzer weiter.</p>
<p>Das trage nach seiner Meinung zudem zu einer vermehrten Akzeptanz der Windkraft bei. <strong>Gerade in Landschaftsschutzgebieten, Naturparken und den Entwicklungszonen der Biosphärenreservate biete sich die Windkraftnutzung an Einzelstandorten für die regionale Nutzung an.</strong> „Warum sollen nicht die Sportstätten in Oberhof, die Hotels und Freizeiteinrichtungen am Rennsteig oder die Kommunen in Biosphärenreservaten mit regionaler Energie versorgt werden“, fragt Harzer. Die Natur werde dadurch nicht nachhaltig geschädigt und der Erlebnis- und Erholungswert des Waldes und der Rennsteigregion bleibe erhalten, ist sich Harzer sicher.</p>
<p>Im Windenergieerlass ist Harzers Meinung nach daher zu regeln, dass in den genannten Bereichen die Windenergienutzung möglich und machbar sei. Entsprechende Naturparkverordnungen seien hinsichtlich dieser Ziele durch das Land anzupassen. Harzer hält es zudem für erforderlich, entsprechend den Forderungen der Bürgerinitiativen auch Bereiche auszuweisen, in denen Repowerring machbar und durchführbar sei. Einer generellen Ausweisung der Vorranggebiete für Repowerring erteilt Harzer indes eine Absage, da dies dazu führen würde, dass Anlagen mit einer Nabenhöhe von beispielsweise 50 Metern durch solche mit Nabenhöhen von 150 Metern ersetzt werden könnten. Dafür habe aber keine umwelttechnische Prüfung stattgefunden. Entsprechende Forderungen der Bürgerinitiativen müssten daher abgelehnt werden, so Harzer abschließend.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/SteffenHarzerTobiasGruberErfurt16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-81181" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/SteffenHarzerTobiasGruberErfurt16-663x1024.jpg" alt="SteffenHarzerTobiasGruberErfurt16" width="663" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Steffen Harzer(DIE LINKE) – Tobias Gruber, Windkraftkritiker aus Sankt Gangloff – Versuch einer Diskussion. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo168.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79541" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo168-905x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo168" width="905" height="1024" /></a></p>
<p><strong>“Diese Regierung ist eine Schande für Thüringen. Sie steht für die Vernichtung unserer Wälder und Kulturlandschaften.” Systemkritiker-Plakate in Erfurt vor dem Landtag.</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Rotmilane und Mäusebussarde häufig Opfer von Windrädern”:</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/19/windkraftwerke-und-kulturzerstoerung-in-deutschland-grundsatzurteil-2016-gegen-bau-von-wka-bei-reichsburg-cochem-und-burg-coraidelstein-abriss-zahlreicher-windkraftwerke-die-bedeutende-denkmaeler/%E2%80%9CRotmilane%20und%20M%C3%A4usebussarde%20h%C3%A4ufig%20Opfer%20von%20Windr%C3%A4dern.%E2%80%9D">“Rotmilane und Mäusebussarde häufig Opfer von Windrädern.”</a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Eine Bündnisgrüne im Umweltministerium: Anja Siegesmund leitet das Ressort seit eineinhalb Jahren. Sie findet, dass grüne Politik bereits sichtbar ist.” Thüringer Allgemeine, August 2016</strong></h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/11/Th%C3%BCringensch%C3%B6nTA16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-4519" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/11/Th%C3%BCringensch%C3%B6nTA16-1019x1024.jpg" alt="ThüringenschönTA16" width="1019" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, westdeutsche Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern in Essen/NRW mit der weltbekannten Sexmob-Stadt Köln)</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Bodo Ramelow und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/</a></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1614.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79557" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1614-1024x842.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo1614" width="1024" height="842" /></a></p>
<p><strong>Björn Höcke/AfD nahm mit Mitgliedern seiner Landtagsfraktion an der Kundgebung teil. </strong></p>
<p><strong>Ernst Pries – Nachbar von Angela Merkel in Templin:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/18/ernst-pries-aus-templin-einer-der-ganz-grosen-umweltexperten-ostdeutschlands-texte/#more-12138">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/18/ernst-pries-aus-templin-einer-der-ganz-grosen-umweltexperten-ostdeutschlands-texte/#more-12138</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">„Als Umweltministerin hat sie fürchterlichen Schnee erzählt.”(Pries)</h2>
<p><strong>“Böse Blaublütige” DIE ZEIT (Klaus Hart):</strong><a href="http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige/komplettansicht">http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige/komplettansicht</a></p>
<p><strong>…Pries nimmt bis heute kein Blatt vor den Mund. Die Einheit Deutschlands, argumentiert er, wird „in mafioser Weise“ zu einem Bereicherungsfeldzug kapitalkräftiger westdeutscher Oberschichten mißbraucht, „die Beute des Kalten Krieges wird verteilt. Eine nicht mehr zu kaschierende Habgier bringt die ohnehin Reichen um ihre politische Vernunft.“ Das neue System im Osten – „eine heuchlerische Scheindemokratie“. Alleine steht er damit nicht – 76 Prozent im Osten glauben gemäß Umfragen, daß in Wirklichkeit Banken und Konzerne die eigentlichen Machthaber sind – schrieb sogar die Super-Illu. Die Bodenreform von 1945 – 1949, so Pries, habe historisch zufällig und viel zu spät den auf sozialem Unrecht basierenden Großgrundbesitz einer ausgedienten Herrschaftsschicht enteignet. Jetzt geschehe in Ostdeutschland Bodenraub, würden die Grundrechte der Bürger grob verletzt, entstünden wieder neue Herren-Knecht-Verhältnisse, in einem „gesetzlich geschützten kriminellen Wirtschaftssystem.“ „Schon einmal war eine ungerechte Boden-und Besitzverteilung faschismusfördernd.“ Die derzeitige wirtschaftliche Misere, die Arbeitslosigkeit, seien bewußt herbeigeführt worden. 1993 streitet Pries sogar bei einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung des ORB heftig mit Graf von Stauffenberg und einem Grafen von Arnim, hat jene Zivilcourage, die der PDS auch in dieser Frage völlig fehlt. Und fragt öffentlich: „Besitzen die von Arnims bald wieder die Uckermark?“ Besonders werden ihm klare Worte zur Rückübertragung von Brandenburger Wald an frühere Großgrundbesitzer übelgenommen:“Dieser Besitz entstammt überholten feudalen Strukturen und widerspricht zutiefst unserem heutigen sozialen Rechtsempfinden.Er ist wie jede Besitzkonzentration antidemokratisch. Wer mehr Boden beansprucht als er zu seiner unmittelbaren Lebensgestaltung braucht, raubt ihn seinen Mitmenschen und deren Nachkommen.” In den Kolonien, so der populäre Bürgerrechtler und Umweltschützer, brachten die Kolonisatoren immer zuerst großflächig das Land juristisch in ihren Besitz. Über die Nachfahren von Gutsbesitzern urteilt Pries:“Ihre erbfähigen Kinder und Enkel erscheinen oft selbstherrlicher, man spürt dann schon die geschichtslose Halbbildung typischer Manager.“ Gutbetuchte Westdeutsche eigneten sich nach Kolonialmanier die bisherigen Lebensgrundlagen ihrer früher von ihnen so bedauerten ostdeutschen Brüder und Schwestern an.</strong></p>
<p><strong>„Die gleichen Leute, die so handeln, reden dann noch vom Zusammenwachsen!“ Daß so viel schiefläuft im Land, liegt auch laut Pries daran, daß Westdeutsche in entscheidenden Positionen der Potsdamer Regierung sitzen, „die Merkmale einer Kolonialverwaltung hat.“…</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo162.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79528" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo162-1003x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo162" width="1003" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Man raubt uns unserer Tourismus-Aktivitäten”.</strong></p>
<p><strong>“18.09.2016</strong></p>
<p><strong>Die Bewohner von Neu-Ansprach im Taunus haben sich in einem Bürgerentscheid klar gegen einen neuen Windenergiepark ausgesprochen. Auf 62 Prozent der Stimmzettel sei «Nein» angekreuzt worden, sagte Bürgermeister Klaus Hoffmann (CDU).”</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo169.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79543" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo169-733x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo169" width="733" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Man raubt uns unseren Dorffrieden”.</strong></p>
<p><strong>Windkraftwerke und Folgen für Heimat und Natur – Textsammlung:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0054-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79588" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0054-2-752x1024.jpg" alt="DSCN0054 (2)" width="752" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/WindkraftHolzlandFlugblatt16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79773" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/WindkraftHolzlandFlugblatt16-469x1024.jpg" alt="WindkraftHolzlandFlugblatt16" width="469" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Flugblatt der Holzland-Bürgerinitiative.</strong></p>
<p><strong>Naturschutz und Schäfer in Seehausen/Thüringen:</strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/24/schaefer-in-seehausenthueringen-24-9-2016-huete-wettbewerb/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/24/schaefer-in-seehausenthueringen-24-9-2016-huete-wettbewerb/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo163.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79531" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo163-1024x779.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo163" width="1024" height="779" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/16/stumpf-apathisch-die-einen-aktiv-und-engagiert-die-anderen-anti-windkraft-demonstration-von-buergern-des-thueringer-holzlandkreises-am-29-9-2016/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/09/16/stumpf-apathisch-die-einen-aktiv-und-engagiert-die-anderen-anti-windkraft-demonstration-von-buergern-des-thueringer-holzlandkreises-am-29-9-2016/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1610.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79545" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1610-1024x664.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo1610" width="1024" height="664" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Wer Wind sät, wird Sturm ernten”.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/18/mdr-zum-fall-clingen-wenn-voegel-der-windkraft-im-wege-stehen-18-8-2016-nun-auch-umschwenken-beim-mdr/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/18/mdr-zum-fall-clingen-wenn-voegel-der-windkraft-im-wege-stehen-18-8-2016-nun-auch-umschwenken-beim-mdr/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1613.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79555" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1613-1024x775.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo1613" width="1024" height="775" /></a></p>
<p><strong>“Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will. Unsere Natur!”</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo164.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79533" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo164-797x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo164" width="797" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo165.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79535" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo165-1024x739.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo165" width="1024" height="739" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo166.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79537" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo166-1024x527.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo166" width="1024" height="527" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9995-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79570" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9995-2-1024x823.jpg" alt="DSCN9995 (2)" width="1024" height="823" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1611.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79551" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1611-1024x900.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo1611" width="1024" height="900" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1612.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79553" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1612-496x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo1612" width="496" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9996-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79562" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9996-2-854x1024.jpg" alt="DSCN9996 (2)" width="854" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9999-3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79564" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9999-3-913x1024.jpg" alt="DSCN9999 (3)" width="913" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0004-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79566" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0004-2-584x1024.jpg" alt="DSCN0004 (2)" width="584" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0003-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79568" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0003-2-1024x718.jpg" alt="DSCN0003 (2)" width="1024" height="718" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0009-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79582" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0009-2-1024x774.jpg" alt="DSCN0009 (2)" width="1024" height="774" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0011-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79584" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0011-2-1024x520.jpg" alt="DSCN0011 (2)" width="1024" height="520" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0018-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79586" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0018-2-1024x749.jpg" alt="DSCN0018 (2)" width="1024" height="749" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0023-21.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79644" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0023-21-532x1024.jpg" alt="DSCN0023 (2)" width="532" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0053-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79646" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0053-2-1024x464.jpg" alt="DSCN0053 (2)" width="1024" height="464" /></a></p>
<p>Vor dem Landtag, sichtbar auch im Plenarsaal, werden von Männern in Grünen-T-Shirts Symbol-Bäume mit der Aufschrift “Lebensraum, Gesundheit, Vernunft, Nachhaltige Lösungen, Heimat, Umwelt” abgesägt…</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0057-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79648" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0057-2-497x1024.jpg" alt="DSCN0057 (2)" width="497" height="1024" /></a></p>
<p>…und durch Symbol-Windkraftwerke mit der Aufschrift “Profit, Lobbyismus, Subventionswahnsinn, Verschwendung, Ignoranz” ersetzt.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0062-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79651" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0062-2-906x1024.jpg" alt="DSCN0062 (2)" width="906" height="1024" /></a></p>
<p>Auch Abgeordnete aus Pro-Windkraft-Parteien schauen interessiert zu.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0063-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79653" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0063-2-948x1024.jpg" alt="DSCN0063 (2)" width="948" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9999-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79658" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9999-2-1024x562.jpg" alt="DSCN9999 (2)" width="1024" height="562" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0007-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79642" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0007-2-905x1024.jpg" alt="DSCN0007 (2)" width="905" height="1024" /></a></p>
<p>CDU-Politiker Carius, Landtagspräsident.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9995-21.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79590" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN9995-21-1024x307.jpg" alt="DSCN9995 (2)" width="1024" height="307" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0004-21.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79592" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/DSCN0004-21-768x1024.jpg" alt="DSCN0004 (2)" width="768" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrte Mitglieder und Mitstreiter des ThLEmV,</p>
<p>sehr geehrte Bürgerinitiativen und BürgerInnen in Thüringen,</p>
<p>sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>mit dem <em><strong>13. Newsletter</strong></em> informiert der THLEmV e. V. über</p>
<p>1. die <em><strong>Novelle</strong></em> des <em><strong>Kraft-Wärme-Kopplungs-</strong></em><em><strong>Gesetzes</strong></em>,<br />
2. die <em><strong>6. Erneuerbare-Energien-Konferenz</strong></em> in Weimar und<br />
3. die Nachbereitung der <em><strong>DEMO am 29.09.2016</strong></em> vor dem TLT.<br />
.<br />
Zu 1.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bundesregierung hat am 19.10.2016 den Entwurf eines <em><strong>„Gesetzes zur Änderung<br />
</strong></em></p>
<p><strong>der Bestimmungen zur Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung und zur<br />
Eigenver</strong><em><strong>sorgung“</strong></em> verabschiedet. Es handelt sich dabei vor allem um Änderungen<br />
des aktuell geltenden <em><strong>Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes 2016 (KWKG 2016)</strong></em> und der<br />
Regelungen zur Eigenversorgung in dem ab 01.01.2017 geltenden Erneuerbare-Energien-<br />
Gesetz 2017 (EEG 2017).</p>
<p>Im KWKG 2016 werden u.a. folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<p>– Zum einen sollen Ausschreibungen zur wettbewerblichen Ermittlung der Förderfähigkeit</p>
<p>und Bestimmung der Förderhöhe für KWK-Anlagen eingeführt werden.</p>
<p>– Zum anderen sollen die Regelungen zur Begrenzung der KWK-Umlage für stromintensive</p>
<p>Industrieunternehmen europarechtskonform ausgestaltet werden.</p>
<p>Mit der Novelle des KWKG setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie<br />
(BMWi) neue Anreize für Investitionen in hocheffiziente und CO2-arme KWK-Anlagen,<br />
um den Anteil der Stromerzeugung aus KWK zu erhöhen.<br />
Dies stellt eine technisch notwendige Stabilisierungsmaßnahme für das unsichere Stromnetz<br />
dar.</p>
<p>Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG):<br />
<a href="http://www.berliner-e-agentur.de/sites/default/files/uploads/pressematerial/entwurfnovellierungkraftwaermekopplungsgesetz.pdf">http://www.berliner-e-agentur.de/sites/default/files/uploads/pressematerial/entwurfnovellierungkraftwaermekopplungsgesetz.pdf</a></p>
<p><em>“Das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz wird in den nächsten<br />
Monaten eine <strong>Energie- und Klimaschutzstrategie 2040</strong> erarbeiten. Darin werden<br />
Entwicklungspfade aufgezeigt, wie der Energieverbrauch Thüringens bis zum Jahr 2040<br />
zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien gedeckt werden kann.”</em><br />
Quelle: TMUEN Energiestrategie <a href="https://www.thueringen.de/th8/tmuen/energie/strategien/">https://www.thueringen.de/th8/tmuen/energie/strategien/</a></p>
<p><em><strong>Wie will die Landesregierung das angestrebte Ziel 100% EE bis 2040 real erreichen?<br />
</strong></em><em><strong>Fehlt der Thüringer Energieministerin in der Energiepolitik der Überblick?<br />
Wird die Ministerin in ihrem Haus fachlich falsch beraten?</strong></em> <em><strong><br />
Wie sollen die widersprüchlichen Ziele (Bund – Freistaat TH) in Einklang gebracht werden?</strong></em></p>
<p>Dokumente zum KWKG siehe folgende Links und <em><strong>Anlage 1.</strong></em></p>
<p>Stellungnahme des BDEW zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung der Bestimmungen</p>
<p><a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/E/entwurf-eines-gesetzes-zur-neuregelung-des-kraft-waerme-kopplungsgesetzes,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf">http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/E/entwurf-eines-gesetzes-zur-neuregelung-des-kraft-waerme-kopplungsgesetzes,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf</a></p>
<p>Ergänzende Informationen zur Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWK-Gesetz):</p>
<p><a href="https://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/E/ergaenzende-informationen-zur-novelle-des-kraft-waerme-kopplungsgesetzes,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf">https://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/E/ergaenzende-informationen-zur-novelle-des-kraft-waerme-kopplungsgesetzes,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf</a></p>
<p>Stellungnahm zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung der Bestimmungen</p>
<p>zur Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung und zur Eigenversorgung vom 26.09.2016</p>
<p><a href="https://www.bdew.de/internet.nsf/id/54E5CF2738E6B16CC1258044002EAF1A/$file/2016-10-04_Entwurf-BDEW-Stn_KWKG-EEG-%C3%84nderungsgesetz_final_oA.pdf">https://www.bdew.de/internet.nsf/id/54E5CF2738E6B16CC1258044002EAF1A/$file/2016-10-04_Entwurf-BDEW-Stn_KWKG-EEG-%C3%84nderungsgesetz_final_oA.pdf</a><br />
Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) 2016:<br />
<a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/kwkg_2016/gesamt.pdf">http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/kwkg_2016/gesamt.pdf</a></p>
<p>Zu 2.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am <em><strong>17. November 2016</strong></em> (Beginn  09:30 Uhr) findet in Weimar (Ort: congresscentrum neue</p>
<p>weimarhalle, UNESCO-Platz 1, 99423 Weimar) die <em><strong>6. Erneuerbare-Energien-Konferenz</strong></em></p>
<p>mit dem Thema „Mehr Energie! Thüringen Erneuer!bar 2016.“ statt. Siehe Links:</p>
<p><strong><a href="http://www.thueringen.de/th8/tmuen/energie/erneuerbare/tagung/2016/index.aspx">http://www.thueringen.de/th8/tmuen/energie/erneuerbare/tagung/2016/index.aspx</a><br />
<a href="http://www.thueringen.de/mam/th8/tmlfun/energie/eek/programm_eek_2016.pdf">http://www.thueringen.de/mam/th8/tmlfun/energie/eek/programm_eek_2016.pdf</a></strong></p>
<p><strong>Vielleicht beantwortet dort die Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und<br />
Naturschutz, Frau Anja Siegesmund, die vorgenannten Fragen</strong> (s. 1.)<strong>.</strong></p>
<p>Zu 3.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <em><strong>Demo gegen Windkraft am 29.09.2016</strong></em> vor dem Thüringer Landtag war ein großer Erfolg.<br />
Der Vorstand des THLEmV möchte sich bei allen Akteuren und Bürgerinitiativen (BI) für die<br />
engagierte Unterstützung bei der Vorbereitung, für die zahlreiche Teilnahme zur DEMO in Erfurt<br />
sowie für die geleisteten Spenden bedanken. Ohne die finanzielle Unterstützung durch die BI’n<br />
wäre diese Aktion nicht möglich gewesen.<br />
Leider konnten noch nicht alle Aufwendungen der DEMO finanziell abgesichert werden. Deshalb<br />
bittet der THLEmV alle Bürgerinitiativen, die bisher noch nicht  gespendet haben, eine<br />
Spende zu überweisen. Der Spendenbeitrag sollte in Anlehnung an die bisherigen Spenden<br />
(je nach Mitgliederstärke) zwischen 50 und 100 Euro liegen.<br />
Alle Spender erhalten als Gegenleistung die Langfassung (42 min.) des Films zur DEMO.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Spendenkonto:</strong></p>
<p>Thüringer Landesverband Energiewende mit Vernunft</p>
<p>IBAN:  <strong>DE 50 8309 4494 0000 0429 00</strong></p>
<p>Volksbank Eisenberg eG</p>
<p>Verwendungszweck: Spende DEMO 29.09.2016 in Erfurt</p>
<p>Zur DEMO wurden <em><strong>“Zentrale Forderungen Thüringer Bürgerinitiativen<br />
zum Windenergieausbau in Thüringen”</strong></em> an den Thüringer Landtag (alle fünf Fraktionen)<br />
sowie die Thüringer Landesregierung übergeben (<em><strong>Anlage 2</strong></em>).<br />
Entgegen der Bekundung von Ministerin Frau Keller, diese Forderungen gründlich zu<br />
prüfen und ins Netz einzustellen, ist nach vier Wochen noch nichts geschehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Audio- und Videoproduktion MiDWey war beauftragt die DEMO zu dokumentieren und<br />
hat dazu zwei Filme erstellt (Kurz- und Langfassung).</p>
<p>Die Kurzfassung Film zur Demo ist für alle unter folgenden Link auf YouTube freigeschaltet:<br />
<strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yI2ig9VdVfk">https://www.youtube.com/watch?v=yI2ig9VdVfk</a></strong><br />
Die Pressemeldungen zur DEMO (<em><strong>Anlage 3, 4</strong></em>) reichen bis nach Brasilien (<em><strong>Anlage  5</strong></em>).</p>
<p>Hinweis:</p>
<p>Falls Sie den Newsletter nicht mehr wünschen, genügt eine kurze Antwort-Mail mit dem Hinweis</p>
<p>„Ich möchte den Newsletter abbestellen“. Ihre E-Mail-Adresse wird dann unverzüglich gelöscht.</p>
<p>Weiterer Informationen siehe <strong><em>Homepage des ThLEmV</em></strong>: <strong><a href="http://www.thlemv.de/">http://www.thlemv.de</a></strong><br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
der THLEmV e. V.</p>
<p><strong>AfD in Thüringen gemäß Umfragen längst viel stärker als die SPD:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Westpartei SPD sackt in Ex-DDR immer stärker ab – in Thüringen laut Umfrage 2016 nur noch 11 %, AfD 19 %, Grüne 7 %, Linke 25 %.</h2>
<div class="beitrags-info"></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.mdr.de/thueringen/wahlen-politik/umfrage-thueringentrend-102.html">http://www.mdr.de/thueringen/wahlen-politik/umfrage-thueringentrend-102.html</a></p>
<p><strong>Thüringer Allgemeine, 17.6. 2016…Die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag hat eines der schlechtesten Umfrageergebnisse der Partei als bedenklich gewertet. «Die elf Prozent treffen mich schon sehr», sagte Fraktionschef Matthias Hey am Freitag in Erfurt. In dem Wert spiegele sich der Bundestrend wider. Laut einer Umfrage von infratest-dimap im Auftrag von MDR Thüringen hat die SPD im Vergleich zur vergangenen Umfrage im September 2015 in der Wählergunst zwei Prozentpunkte eingebüßt. Wäre am Sonntag Landtagswahl, würde die rot-rot-grüne Koalition keine eigene Mehrheit mehr haben…</strong></p>
<p><strong>“Linke, SPD und Grüne würden ihre Regierungsmehrheit in Thüringen bei einer Landtagswahl am Sonntag verlieren. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest-dimap im Auftrag von MDR THÜRINGEN ergeben. Grund ist der deutlich gewachsene Zuspruch für die AfD, während CDU, Linke und SPD im Vergleich zur letzten Umfrage im September 2015 Stimmenanteile einbüßen würden.” MDR</strong></p>
<p><strong>“Klar drittstärkste Partei wäre im Moment die AfD, für die sich in der Umfrage 19 Prozent aussprachen. Im Vergleich zur September-Umfrage verdoppelte die Partei ihren Stimmenanteil.”</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/02/29/der-energiewende-bluff-2016-erstmals-verfassungsbeschwerde-gegen-umweltvernichtenden-windkraftausbau/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/02/29/der-energiewende-bluff-2016-erstmals-verfassungsbeschwerde-gegen-umweltvernichtenden-windkraftausbau/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/10/AfDWindrad.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-47366" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/10/AfDWindrad.jpg" alt="AfDWindrad" width="768" height="834" /></a></p>
<p><strong>“Kein Windrad ohne Volksentscheid.” AfD:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/04/30/afd-und-windkraftwerke-energiewende-bluff-das-eeg-und-die-energiewende-gefaehrden-die-stromversorgung-sie-treiben-technisch-bedingt-den-strompreis-hoch-windenergieanlagen-zerstoeren-das-bild-uns/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/04/30/afd-und-windkraftwerke-energiewende-bluff-das-eeg-und-die-energiewende-gefaehrden-die-stromversorgung-sie-treiben-technisch-bedingt-den-strompreis-hoch-windenergieanlagen-zerstoeren-das-bild-uns/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/27/afd-fordert-pruefung-des-windkraftausbaus-auf-gesundheitliche-und-wirtschaftliche-risiken-afd-thueringen-zu-energiewende-bluff-2015/#more-49930">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/27/afd-fordert-pruefung-des-windkraftausbaus-auf-gesundheitliche-und-wirtschaftliche-risiken-afd-thueringen-zu-energiewende-bluff-2015/#more-49930</a></p>
<p><strong>Wie Windkraftbefürworter ticken:</strong></p>
<p><a title="storch3.jpg" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg" alt="storch3.jpg" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, nur theoretisch per Naturschutzgesetz geschützter Storch unter Windkraftwerk.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/NDRTodesfalleWKASt%C3%B6rche215.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-45315" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/NDRTodesfalleWKASt%C3%B6rche215.jpg" alt="NDRTodesfalleWKAStörche215" width="960" height="768" /></a></p>
<p><strong>Warum die deutschen Autoritäten stets Windkraftwerke “umweltfreundlich” nennen – von WKA vernichteter Weißstorch – gutes Anschauungsmaterial für Schulen, Kindergärten, falls sich Lehrer, Erzieher trauen…</strong></p>
<div class="entry-content">
<p><a href="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080972-website.jpg"><img class="size-full wp-image-3982" src="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080972-website.jpg" alt="In mehrere Teile zerrissen - Kopf und Hals des getöteten Kranichs" width="2448" height="1836" /></a></p>
<p><a href="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080962-website.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3983" src="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080962-website.jpg" alt="P1080962-website" width="1963" height="1245" /></a></p>
<p><a href="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080982-website.jpg"><img class="size-full wp-image-3984" src="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080982-website.jpg" alt="Mitglieder der BI Gegenwind-Vogelsberg und weitere Helfer wurden mit dem grausigen Fund konfrontiert" width="1224" height="918" /></a></p>
</div>
<p><strong>Greenpeace verzichtet weiterhin auf Protestaktionen gegen deutsche Windkraftwerke, die massenhaft geschützte Tiere töten. </strong></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkakl1.jpg" alt="uhuwkakl1.jpg" /></p>
<p><strong>“…ungefährlich für Mensch und Umwelt” – was stimmt denn nun?</strong></p>
<p><strong>Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage – Beweis für deren “Umweltfreundlichkeit”? Einfach mal nachschauen, welche deutschen Parteien jetzt im Wahlkampf das heikle, gefährliche Thema unter den Tisch kehren…Bisher noch keine Stellungnahme zuständiger politischer und wirtschaftlicher Akteure.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/03/pelikanwindkraftwerk13.jpg" alt="pelikanwindkraftwerk13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Pelikan von Windkraftwerk getötet. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/rotmilanwkaln13.jpg" alt="rotmilanwkaln13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Greenpeace, das durch seine spektakulären Umweltschutzaktionen bekannt ist, hat bisher noch nicht verlauten lassen, ob es jetzt zum Schutz der Rotmilane vor Ort aktiv wird.  </strong></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg"><img src="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg" alt="" width="575" height="373" /></a></p>
<p><strong>Tote Fledermaus(nur theoretisch per Naturschutzgesetz geschützt) unter Windkraftanlage, Foto (C): Archiv EGE</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Deutschlands “umweltfreundliche” Windkraftwerke: Was von einer Silbermöwe übrigbleibt, wenn sie auf eine solche vielgelobte Industrieanlage trifft. Heutige herrschende Kriterien für Umwelt-und Naturschutz. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=12895&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrag">
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/04/wkasilbermoweutgastknake.jpg" alt="wkasilbermoweutgastknake.jpg" /></p>
<p>Foto: Manfred Knake, aufgenommen bei Utgast.</p>
<p><strong>Foto: Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkan2.jpg" alt="uhuwkan2.jpg" /></p>
<p><strong>Reste eines beringten Uhu(nur theoretisch per Naturschutzgesetz geschützt) unter “umweltfreundlichem” Windkraftwerk. Foto: Stefan Brücher.</strong></p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.eike-klima-energie.eu/uploads/RTEmagicC_150109_Curiosities_Seite_3_Bild_0002.jpg.jpg" alt="" width="540" height="358" /></p>
<p class="bodytext">Bild 2: Selten gezeigt: Vogel (einer von jährlich hunderttausenden) von WKA zerhackt. Alle Bilder der Doku von <b><b>B</b><b>OB HOYE “</b><b>CURIOSITIES” entnommen (s. Anhang)</b></b> Ausriß:</p>
<p><a href="http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/killer-strom-die-fledermaus-vernichter-die-windkraftanlagen-sind-todesmaschinen-fuer-die-vogelwelt/">http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/killer-strom-die-fledermaus-vernichter-die-windkraftanlagen-sind-todesmaschinen-fuer-die-vogelwelt/</a></p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_3.jpg" alt="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_3.jpg" width="494" height="352" /></p>
<p class="bodytext"><i>Bild 3: Echte “Schlagopfer” weisen häufig schwere Frakturen oder gar eine Zerteilung des Rumpfes auf, wie hier bei einem Weißstorch, dessen Einzelteile am Fundort zusammengesucht wurden (Foto: T. Dürr).</i></p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_6.jpg" alt="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_6.jpg" width="566" height="425" /></p>
<p class="bodytext"><i>Bild 6: Der Rotmilan steht als Aasfresser an der Spitze der Fundstatistik. Selbst den 180 km/h schnellen Mauersegler erschlagen die Rotoren.</i></p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_6A.jpg" alt="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_6A.jpg" width="566" height="377" /></p>
<p class="bodytext"><i>Bild 7: Fast alle Arten von Fledermäusen werden Opfer von Windrädern, darunter viele ziehende Fledermäuse aus Ost-Europa</i>. Ausriß</p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_13.jpg" alt="http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Luedecke_Buer_Maerz_2013/bild_13.jpg" width="520" height="323" /></p>
<p class="bodytext"><i>Bild 14: Am 10.Mai 2012 fand der Wurlitzer Jagdpächter Thomas Gläsel einen toten Schwarzstorch in der weiteren Umgebung der Windkraftanlagen bei Oberkotzau. Georg Nowak von der LBV-Kreisgruppe Hof stellte neben zerschmetterten Beinen, die nur noch an den Beinsehnen hingen, fest, dass das Becken des Vogels kurz vor dem Bürzel zerschlagen wurde. Auch vom Schwanzansatz fehlte ein Stück. Der Storch scheint nach der Notlandung noch eine gewisse Zeit gelebt zu haben, denn das Gras um den Vogel herum war niedergedrückt.</i> Ausriß.</p>
<p><a href="http://www.eike-klima-energie.eu/energie-anzeige/die-farbe-gruen-vergessen-sie-naturschutz-mit-umweltzerstoerung-und-vernichtung-von-tieren-liegen-sie-richtiger/">http://www.eike-klima-energie.eu/energie-anzeige/die-farbe-gruen-vergessen-sie-naturschutz-mit-umweltzerstoerung-und-vernichtung-von-tieren-liegen-sie-richtiger/</a></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/06/geierwka.jpg" alt="geierwka.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Nur theoretisch streng geschützte seltene Geier unter Windkraftwerk</strong>.</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/NaturwachtDDR.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2934" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/NaturwachtDDR-890x1024.jpg" alt="NaturwachtDDR" width="890" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Kennzeichnung der ehrenamtlichen DDR-Naturwacht, die hoheitliche Befugnisse besaß. Nach dem Anschluß von 1990 wurde die Naturwacht vorhersehbar abgeschafft, wie im Grunde der gesamte echte Naturschutz in Ostdeutschland. </strong></p>
<p>Hallo Mitstreiter, Hallo Mitglieder der Thüringer Bürgerinitiativen,</p>
<p>zur Sitzung der Regionalen Planungsgemeinschaft Ostthüringen am</p>
<div align="center"><b><span class="cmp_parsed_date">04. November 2016</span><br />
im Landratsamt <span class="cmp_parsed_location">Eisenberg</span>, Im Schloss</b></div>
<p>hat der THLEmV entsprechend des Beschlusses der 4. Sitzung der Bürgerinitiativen vom <span class="cmp_parsed_date">05.10.2016</span> in <span class="cmp_parsed_location">Tautenhain</span> eine Demonstration von</p>
<div align="center"><b>08:30 – 10:00 Uhr vor dem Landratsamt in <span class="cmp_parsed_location">Eisenberg</span></b></div>
<p>angemeldet.</p>
<p>Wir wollen den Mitgliedern der Ostthüringer Planungsversammlung und des Planungsbeirates eindringlich unsere Position zur gegenwärtigen  Situation hier in Ostthüringen vermitteln.</p>
<p><b>Laut Informationsschreiben der Planungsgemeinschaft Ostthüringen kann innerhalb der vorgeschlagenen Vorranggebiete (Entwurfsstatus) zum RP Ost-TH bei Anträgen zur Errichtung von Windenergieanlagen keine Untersagung nach § 9 ROP erfolgen, da dem Willen des Plangebers Rechnung getragen wird.</b><b><br />
</b><b>Unsere Stellungnahmen zum Teilplan Windenergie werden zur Makulatur und die Öffentlichkeitsbeteiligung wird ausgehebelt!<br />
</b></p>
<p><b>Beim BImSchGGenehmigungsverfahren muss erst ab 20 WEA´s (gem. UVPG) eine öffentliche Beteiligung erfolgen!</b></p>
<p align="center"><b>Wir fordern:</b></p>
<p>Bis zum Abschluss der Auswertung der Einwendungen gegen die Entwürfe der überarbeiteten Teilpläne Windenergie in den Regionalplänen der Planungsgemeinschaften Ost und Mittelthüringen und deren Genehmigung gem. §14 Raumordnungsgesetz (ROG) (Untersagung raumbedeutsamer Planungen und Maßnahmen) dürfen keine Genehmigungen zum Bau neuer Windkraftanlagen durch das Thüringer Landesverwaltungsamt gem. § 9 Thüringer Landesplanungsgesetz (ThürLPlG) erteilt werden.</p>
<p>Keine Genehmigungen für weitere Windräder bis die Stellungnahmen ausgewertet sind, die Umweltberichte vorliegen und der Abwägungsprozess zum Teilplan Windenergie durchgeführt wurde.</p>
<p>Keine Genehmigungen bis ein schlüssiges Gesamtraumkonzept zu allen Raumnutzungsarten der Planungsregion vorliegt und beschlossen wurde.</p>
<div align="center"><b>Nehmen Sie an der Demo teil!</b><br />
<b>Mobilisieren Sie bitte ihre Mitglieder, die Einwohner ihrer Dörfer und unterstützen Sie bitte den THLEmV!</b></div>
<p><b>Bitte leiten Sie diese Email an Alle weiter, die uns im Kampf um eine sinnvolle Umsetzung der Energiewende unterstützen wollen!</b></p>
<p>Der Vorstand des THLEmV e.V.</p>
<p>i.A. Edgar Kolbe</p>
<p><b> </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mauerfall und Anschluß 1990 – was für Natur und Biodiversität der zuvor artenreichen Ex-DDR geplant war. Erreichte Resultate weisen auf Umweltvernichtungsziele. Artenvielfalt und Lebensqualität…”Im Naturschutz brachte die Wende einen Rückfall in die Steinzeit.” Dr. Michael Stubbe, Universität Halle. Entvölkerungspolitik in Natur, Städten und Gemeinden. Was in offizieller Geschichtsschreibung, Gehirnwäsche-Mainstream-Texten alles fehlt.</h2>
<p>Tags:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/</a></p>
<p><strong>Naturvernichtung – Heimatvernichtung.</strong></p>
<p><strong>2014 haben ostdeutsche Naturschutzexperten in Website-Interviews auf die barbarische Artenvernichtung in der Ex-DDR nach Mauerfall und Anschluß 1990, nach der Abschaffung bisheriger Naturschutzgesetze und Umweltvorschriften verwiesen. Besonders effizient wird Naturzerstörung danach mittels Windkraftwerken, Autobahnen und Schnellstraßen, aber auch durch Monokulturen, stark gestiegenen Agrargifteinsatz sowie naturfeindliche Forstwirtschaft betrieben. Als bemerkenswert wird empfunden, daß just in dem besonders betroffenen Bundesland Thüringen die dortige grüne  Partei im Wahlkampf 2014 diese gravierenden Probleme ausklammerte. Amtsträgern in Umweltministerien und Umweltämtern Ostdeutschlands steht eine gute Basis von Vergleichsdaten(Artenbestand vor und nach 1990) zur Verfügung, die indessen kaum an die Öffentlichkeit dringen. Wie die Resultate zeigen, hatten perverse Umweltverbrecher neben Singvögeln auch besonders Greifvögel und die besonders streng geschützten Fledermäuse im Visier: So gibt es in Regionen Thüringens heute nur noch maximal 20 – 30 % des Bestands an Mäusebussarden und Rotmilanen wie 1990. Früher kreisten die beinahe ständig über Dörfern und Städten – vorbei, die Schuldigen sind bestens bekannt.</strong></p>
<p><strong>Noch gravierender ist die Situation für die vom Aussterben bedrohten Fledermäuse. Laut jüngsten Studien, die auf der Tagung “Windkraftanlagen und Fledermäuse in Sachsen-Anhalt”(2014, Roßla, Kelbra, Sittendorf) vorgestellt wurden, werden in Deutschland durch umweltfeindliche Windkraftwerke  jährlich im Durchschnitt 10 bis 12 Fledermäuse pro Anlage vernichtet – pro Jahr insgesamt etwa 200000 landesweit. Indessen wurden u.a. in Baden-Württemberg bis zu 39 vernichtete Fledermäuse pro Windkraftwerk registriert. Dies schaffe für die Population gravierende Probleme – der Einfluß solcher Vernichtung auf die europäische Fledermauspopulation sei riesig. “Unter den Schlagopfern machen migrierende Arten den höchsten Anteil aus…Da die meisten Migrationsrouten europäischer Zugfledermäuse durch Deutschland verlaufen, fällt Deutschland eine zentrale Verantwortung für den Schutz migrierender Fledermäuse zu. Zugfledermäuse unterliegen dem besonderen Schutz der UN-Konvention zum Schutz migrierender Arten, die auch von Deutschland unterzeichnet wurde…Da sublethal verletzte Tiere nicht in die Statistik eingehen, sind die Schlagopferzahlen als unterschätzt zu bewerten.”</strong></p>
<p><strong>Thüringer Artenexperten kritisierten u.a. die Windkraftwerke bei Immenrode, Kirchengel, Braunsroda, Greußen – dort seien getötete Fledermäuse gefunden worden. Bemerkenswert sei, daß Umweltministerien zwar Untersuchungen über Fledermaus-und Vogelvernichtung durch Windkraftwerke realisierten, die Ergebnisse dann aber der Öffentlichkeit verschwiegen würden, unter Verschluß blieben.  Windkraftwerksfirmen müßten nicht einmal Schadenersatz angesichts der verheerenden Vernichtung streng geschützter Arten leisten – die Frage der notwendigen Nachzucht werde nicht einmal diskutiert. </strong></p>
<p><strong>Daß den meisten Deutschen bekannte Umweltverbrecher entgegen den Bestimmungen der UN-Konvention und des Bundesnaturschutzgesetzes dafür sorgten, daß Windkraftwerke dort errichtet werden, wo theoretisch streng geschützte Fledermäuse vernichtet werden, zeigt deutlich, wie stark sich kriminelle Energie, organisiertes Verbrechen auch im sehr sensiblen Bereich von Natur und Heimat manifestiert – Gesetze und sogar UN-Konventionen defacto außer Kraft gesetzt werden. Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche wirtschaftlich und politisch Verantwortlichen entgegen Gesetz und Verfassung nicht entsprechend eingriffen. </strong></p>
<p><strong>Als “schockierend und naturfeindlich” wurde zudem die Landwirtschaftspolitik Deutschlands und der EU eingestuft. So werde selbst Getreide für die Energiegewinnung genutzt, während u.a. in Afrika ungezählte Menschen verhungerten. Agrarunternehmer gäben zwar solcherart argumentierenden  Naturschutzexperten Recht – antworteten aber stets:”Die Landwirtschaftspolitik ist so ausgerichtet, damit verdiene ich das meiste Geld – also mache ich das so.” Die Orientierung auf Raps-und Getreide-Monokulturen bewirke, daß viele Wildtiere keine Nahrung mehr fänden. Autobahnen schadeten u.a. dem Rotwild, das jahrhundertelang benutzte Routen nicht mehr benutzen könne. Doch die Gewinninteressen der Autoindustrie hätten stets Vorrang. Bemerkenswert sei, daß Deutschlands Jägerschaft, deren Verband immerhin zu den Naturschutzverbänden gerechnet werde,  die Waschbärpopulation trotz des wachsenden Schadens nicht austilge. </strong></p>
<p><strong>Interessant ist in diesem Kontext, wie sich deutsche Kirchen, deren Geistliche zur “Bewahrung der Schöpfung” stellen – diese stoßen sich, von Ausnahmen abgesehen, nicht einmal an dem von Windkraftwerken ausgehenden Lärm, dem Landschaft großflächig entwertenden weißen und roten Nacht-Blinklicht der Anlagen. </strong></p>
<p><strong>Windkraftwerke, so die Naturexperten, erzeugten Wärme, was massenhaft Insekten anlocke, die dann vernichtet würden. Nicht zufällig sei in durch Windkraftwerke zerstörten Landschaften eine starke Abnahme der Insektenpopulationen bemerkbar.  </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/</a></p>
<p><strong>Politisch und wirtschaftlich verantwortliche Umweltverbrecher hatten es auch auf die Insektenvielfalt Ostdeutschlands abgesehen – die heutige Bestandsdichte an Bienen, Hummeln, Schmetterlingen, Käfern aller Art ist im Vergleich zu 1990 geradezu armselig. Ostdeutsche Naturschutzexperten zählen zu den seit dem Anschluß stark verringerten Vogelarten auch Sperbergrasmücke, Girlitz, Sperling, Feldlerche, Nachtigall, Grauspecht, Hohltaube, Kiebitz, Baumpieper, Rotkehlchen, Feldschwirl, Sumpfrohrsänger, Raubwürger, Neuntöter, Fitislaubsänger, Elster und andere Rabenvögel, Star und Stieglitz – die Liste ließe sich erheblich erweitern. Bemerkenswert ist, daß von den für diese Artenvernichtung Verantwortlichen bisher trotz entsprechender Straftatbestände des Bundesnaturschutzgesetzes niemand hinter Gittern sitzt oder auf andere Weise bestraft wurde. Besonders erhellend ist, Naturschutz-Versprechen hochrangiger Politiker und Regierungsgegner von 1989/90 den erreichten Resultaten gegenüberzustellen. Besonders bezeichnend für die Zustände – keine politische Partei, Institution oder NGO fordert von den politisch Verantwortlichen, den zu Mauerfall und Anschluß 1990 vorgefundenen Artenreichtum Ostdeutschlands wiederherzustellen. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/</a></p>
<p><strong>Im Kalten Krieg war Ostdeutschlands deutlich groessere Artenvielfalt, besonders auffällig bei Arten wie Stoerchen, Fischadlern und Massenvoegeln, fuer die westliche Seite ein ärgerliches Politikum und wurde entsprechend behandelt. Inzwischen sind die Erfolge bei der gezielten Abschaffung dieser Artenvielfalt deutlich und unuebersehbar, zudem gut messbar.</strong></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. Auch per Google-Suche hat man rasch heraus, in welchen deutschen Medien zu derartigen Themen Berichterstattungsverbote existieren. Darf in ostdeutschen Schulen diese komplexe Problematik gelehrt werden?</strong></p>
<p><strong>Die Resultate weisen auf tatsächlich verfolgte Ziele:</strong></p>
<p><strong>“Angleichung an die arten-und individuenarmen westdeutschen Verhältnisse”.</strong></p>
<p><strong>Mythen und Fakten.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/</a></p>
<p><strong>Massive Vernichtung von Fledermäusen durch Windkraftwerke: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/</a></p>
<p><strong>Bienenvernichtung – nach 1990 auch in Ostdeutschland gezielt betrieben:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/</a></p>
<p><strong>Was Heiko Maas(SPD) gegenüber der Jüdischen Allgemeinen 2016 über das BRD-Justizministerium einräumen muß – wer den Kalten Krieg gegen die DDR “juristisch” mitführte – Wertvorstellungen unter Adenauer, Schmidt, Brandt…:</strong><br />
<strong>Von den Führungskräften im Ministerium bis 1973 waren mehr als die Hälfte ehemalige NSDAP-Mitglieder, jeder fünfte war ein alter SA-Mann. Die Folgen dieser personellen Kontinuität waren fatal: Die Strafverfolgung von NS-Tätern wurde hintertrieben, die Diskriminierung einstiger Opfer fortgesetzt, und alte Gesetze wurden nur oberflächlich entnazifiziert. Das Justizministerium hat kein Recht geschaffen, sondern neues Unrecht.</strong></p>
<p><strong>In der jungen Bundesrepublik wurde Erfahrung in der Nazi-Justiz offenkundig höher geschätzt als rechtsstaatliche Haltung. Das führte dazu, dass der frühere Experte fürs »Rasserecht« anschließend fürs Familienrecht zuständig war und Juristen, die zahllose Todesurteile zu verantworten hatten, das Strafrecht der Bundesrepublik prägten.</strong></p>
<p><strong>Das erste Gesetz des Bundesjustizministeriums im Jahr 1949 war ein Amnestiegesetz! Auch in Einzelfällen wurde man aktiv. Max Merten war erst im Reichs- und dann zeitweilig im Bundesjustizministerium tätig. Dazwischen hatte er als Kriegsverwaltungsrat in Griechenland 45.000 Juden ausgeplündert und ihre Deportation nach Auschwitz organisiert. Das Ministerium sorgte dafür, dass der einstige Kollege in Deutschland straffrei blieb und holte ihn sogar aus griechischer Haft heraus.</strong></p>
<p><strong>Viele Opfer der Nazis wurden in der jungen Bundesrepublik erneut diskriminiert. Etwa Homosexuelle. Bis in die 1960er-Jahre beharrten die Juristen aus dem Ministerium auf dem Nazi-Paragrafen § 175 StGB – und sie taten das mit den Argumenten der Nazis: Der Röhm-Putsch habe ja gezeigt, wie gefährlich die Cliquen-Bildung unter schwulen Männern sei.</strong></p>
<p><strong>Viele Juristen passten sich nur äußerlich der demokratischen Erneuerung an; vom Geist des Grundgesetzes waren sie nicht durchdrungen. Sie waren bloße Rechtstechniker. Ab 1959 entwarfen sie etwa ein geheimes Kriegsrecht. Vom Grundgesetz nicht gedeckt, war darin sogar eine Neuauflage der berüchtigten »Schutzhaft« vorgesehen. Zitat</strong></p>
<p><strong>Die genannten Führungskräfte formten Nachfolger nach ihrem Bilde – überall im Staat, auch in Volksempfänger-Medien anzutreffen.</strong></p>
<p><strong>Heiko Maas(SPD) drückt sich um wichtige Schlußfolgerungen: Wenn u.a. die Strafverfolgung von NS-Tätern hintertrieben, die Diskriminierung einstiger Opfer fortgesetzt wurde, heißt dies: In der Bundesrepublik Deutschland wurde in sehr wichtigen Punkten nicht Recht gesprochen, sondern Unrecht(“Maas:”Das Justizministerium hat kein Recht geschaffen, sondern neues Unrecht”),handelte es sich somit bei der BRD nicht um einen Rechtsstaat, sondern  um einen Unrechtsstaat…</strong></p>
<p><strong>Auffällig ist u.a., daß die deutsche Regierung derartige Einschätzungen des eigenen Justizministeriums so viele Jahrzehnte herauszögerte, sogar mehr als 25 Jahre nach dem Anschluß von 1990. Zu einem früheren Zeitpunkt, beispielsweise 1989, hätten sich u.a. weit mehr Ostdeutsche gut daran erinnert, derartiges bereits in der DDR-Schule, selbst der Dorfschule, über westdeutsche Ministerien, über den mit Nazis und Kriegsverbrechern stark durchsetzten westdeutschen Staatsapparat gelernt zu haben. </strong></p>
<div class="page-header">
<h1 class="page-title">Windkraftausbau – Auf Kollision mit der Vogelfauna</h1>
</div>
<section id="content" class="first">
<article id="post-9935" class="post-9935 post type-post status-publish format-standard hentry category-thuringen-2">
<section class="post-meta clearfix">
<div class="post-date">18. Januar 2017</div>
<div class="post-tags"><a href="http://afd-thueringen.de/category/thuringen-2/" rel="category tag">AfD Thüringen</a></div>
</section>
<p>Dass das Aufstellen riesiger Windräder keine Gefahren für Vögel (und Fledermäuse) birgt, glauben wahrscheinlich nur die Linken und Grünen, die sich kurioserweise ja noch als Naturschutzparteien sehen.</p>
<p>In der Realität ist der sogenannte Vogelschlag durch Windkraftanlagen jedoch die Folge des Ausbaus dieser Energiegewinnung. Tiere verfangen sich in den Rotorblättern oder zerschellen an den Masten. Der Naturschutzbund Deutschland appelliert deshalb eindringlich an die Windkraftbetreiber, bei der Wahl der Standorte und dem Maß des Ausbaus Lebensräume und Tierarten nicht aus dem Blick zu verlieren. Für bestimmte Vogelarten ist die Windkraft gar bestandsgefährdend (<a href="http://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/windenergie/" target="_blank">http://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/windenergie/</a>).</p>
<p>Daher werden diese Anlagen daher als Vogelschredder bezeichnet (<a href="http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article133619102/So-koennten-die-Vogelschredder-entschaerft-werden.html" target="_blank">http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article133619102/So-koennten-die-Vogelschredder-entschaerft-werden.html</a>).</p>
<p>Überall in Deutschland, wo die Anlagen unter linksgrünem Applaus aus dem Boden schießen, leidet auch die Tierwelt darunter. Schwäne, Adler, Eulen, Zugvögel fallen der Windkraftenergie zum Opfer. Die Zahl der getöteten Vögel wird auf fast 250.000 geschätzt. Da die toten Tiere meist aber schnell von Aasfressern verzehrt werden, müssen die Forscher von einer hohen Dunkelziffer ausgehen (<a href="http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/artensterben-116.html" target="_blank">http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/artensterben-116.html</a>).</p>
<p>Besonders betroffen durch diese Kollisionen sind in Thüringen Greifvögel, hier vor allem der Mäusebussard und der Rotmilan, auch die streng geschützten Schwarzstörche. Mehr als die Hälfte des Gesamtbestandes des Rotmilan, der auf der Roten Liste der Brutvögel Thüringens steht, brütet in Deutschland. Die Abnahme des Bestandes durch den Zusammenprall mit Windkraftanlagen würde diese Vogelart also noch mehr gefährden (<a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Windraeder-toeten-in-Thueringen-vor-allem-Rotmilane-und-Maeusebussarde-975230954" target="_blank">http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Windraeder-toeten-in-Thueringen-vor-allem-Rotmilane-und-Maeusebussarde-975230954</a>).</p>
<p>Während das Thüringer Umweltministerium den Anstieg der durch Windkraftanlagen getöteten Tiere befürchtet, strebt die rot-rot-grüne Landesregierung dennoch den weiteren Ausbau dieser an.</p>
<p>In der Wirklichkeit, welche die Befürworter der Windkraft gerne verdrängen, führen die Windkraftanlagen sogar zur Zunahme von Nestzerstörungen und Tötungen, um möglicherweise dem Ausbau der Anlagen nichts im Wege stehen zu lassen (<a href="http://www.mdr.de/thueringen/nord-thueringen/angriffe-voegel100.html" target="_blank">http://www.mdr.de/thueringen/nord-thueringen/angriffe-voegel100.html</a>).</p>
<p>Und das alles – man kann es nicht deutlich genug sagen – geschieht durch polit-ideologische Forcierung und Agitation, unter dem Jubel der Linken, Roten wie Grünen, den vermeintlichen Tierschutzvertretern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nadine Hoffmann</p>
<p>&#8222;<strong>In Deutschland töten Katzen nach einer Nabu-Schätzung jährlich mehr als 100 Millionen Vögel.&#8220; DIE WELT 2017</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<h1 class="page-title">Hochsubventionierte deutsche Solarbranche in Nöten – was deutsche Steuerzahler-Deppen klaglos hinnehmen: “<strong>Die Zeche zahlen Verbraucher und Unternehmen.” Wirtschaftswoche bereits 2012. Welche Thüringer Politiker den Solar-Haien die Taschen füllen…</strong></h1>
<h1 class="page-title"><strong>Der Ex-Grünen-Politiker Frank Asbeck: “Im Dezember 1979 gehörte er mit <a title="Petra Kelly" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_Kelly">Petra Kelly</a>, <a title="Gert Bastian" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Bastian">Gert Bastian</a>, <a title="Michael Vesper" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Vesper">Michael Vesper</a> und anderen zu den Gründungsmitgliedern des ersten grünen Landesverbandes in <a title="Hersel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hersel">Hersel</a> bei Bonn.” Wikipedia</strong></h1>
<p>—</p>
<h2 class="subline">“Nach schwachem Jahr</h2>
<div class="clearfix"></div>
<h1 class="title">Droht Solarworld die Insolvenz?” (Produktion)</h1>
<p><a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article210088645/Photovoltaik-Hersteller-Solarworld-wieder-in-Noeten.html">http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article210088645/Photovoltaik-Hersteller-Solarworld-wieder-in-Noeten.html</a></p>
<p><strong>Hamburger Abendblatt 2017:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="article__header">
<div class="article__header__intro ">
<p class="article__header__intro__text"><strong>Vom Sonnenkönig zum Sorgenkind: Deutschlands größter Solarzellen-Produzent Solarworld landete 2016 wieder tief in den roten Zahlen…</strong></p>
</div>
</div>
<div class="article__body">
<div class="ad ad--google "> <strong>Verlust in Höhe des halben Grundkapitals</strong></div>
<p class="p_3"><strong>Am vorvergangenen Dienstag informierte das Unternehmen über einen “Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals”. Bei der Muttergesellschaft Solarworld AG verringerte sich das Eigenkapital 2016 um mehr als 28 Millionen Euro auf 2,6 Millionen Euro, wie die Aktiengesellschaft in einer Sofortmeldung für die Börse mitteilte.</strong></p>
<p class="p_4"><strong>Die roten Zahlen resultierten demnach im Jahr 2016 aus “Rückstellungen, Wertberichtigungen” und Kosten für die Umstrukturierung der Produktion.</strong></p>
<h3><strong>Chinesische Exporte vermiesen Geschäft</strong></h3>
<p class="p_5"><strong>Trotzdem bräuchten sie sich keine grundsätzlichen Sorgen zu machen, wird Asbeck seinen Miteigentümern anlässlich der Bilanz-Präsentation am Mittwoch wohl versichern. Schließlich belief sich das Eigenkapital für den Gesamtkonzern inklusive aller Einzelgesellschaften zum Jahresende 2016 noch auf 120,5 Millionen Euro…</strong></p>
<p class="p_7"><strong>Nun reagiert das Unternehmen: 400 von 3300 Arbeitsplätzen sollen eingespart werden. Künftig sollen im sächsischen Freiberg keine Solarzellen, sondern nur Module gefertigt werden. Die Zellproduktion will man dagegen in Arnstadt in Thüringen konzentrieren, wo es dann keine Modulherstellung mehr geben soll.</strong></p>
<p class="p_8"><strong>Außerdem plant Asbeck, sich auf monokristalline Fotovoltaikzellen zu spezialisieren, die mehr Energie erlösen. Mit diesen “Hochleistungsprodukten” will er bis 2019 wieder in die Gewinnzone kommen. Außerdem betreibt Solarworld ein Produktionswerk im US-Bundesstaat Oregon.</strong></p>
<h3><strong>Einst plante Asbeck gar die Übernahme von Opel</strong></h3>
<p class="p_9"><strong>Seit der Gründung 1998 und dem Börsengang 1999 stand Solarworld dafür, dass die deutsche Energiewende auch für die Anlagen-Produzenten eine ökonomische Erfolgsstory sein konnte. Asbeck zeigte das auf seine Weise: Der exzentrische Unternehmer lebt in einer Villa in Godesberg, kaufte das Schloss Marienfels am Rhein von Entertainer Thomas Gottschalk und stellte seinen Maserati angeblich öfter im Parkverbot vor der Bonner Oper ab.</strong></p>
<p class="p_10"><strong>Dank des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, das durch hohe Festpreise für Solarstrom einen Nachfrageboom auslöste, wuchs das Unternehmen rapide. 2006 kaufte er die Solarsparte des Ölkonzerns Shell, 2007 erwarb er von der japanischen Komatsu-Gruppe das Werk in Hillsboro.</strong></p>
<p class="p_11"><strong>Schließlich verleibte Solarworld sich die Solarfiliale von Bosch samt der Fabrik in Arnstadt ein. Zwischendurch bot Asbeck dem US-Konzern General Motors noch an, dessen defizitäre Tochter Opel mit über 30.000 Beschäftigten zu übernehmen, um aus ihr den ersten “grünen” Automobilbauer zu machen. GM lehnte ab. Hat Asbeck irgendwann sein Blatt überreizt?</strong></p>
<h3><strong>Solarworld stand bereits vor dem Aus.</strong></h3>
<h3><strong>2012 war die Glücksträhne jedenfalls zu Ende. Unter dem Strich stand ein Verlust von mehr als einer halben Milliarde Euro. Neben dem rapiden Wachstum machten sich vor allem zwei Ursachen bemerkbar: Erstens kürzte die Bundesregierung die Einspeisevergütung für erneuerbare Energien, weil die steigenden Kosten zu politischen Konflikten führten.  </strong><strong>Zweitens stiegen chinesische Firmen in den Weltmarkt ein. Sie sorgten dafür, dass die Preise für PV-Zellen und Module massiv zurückgingen. Solarworld stand nun kurz vor dem Aus. Nur mit einem Schulden- und Kapitalschnitt überlebte die Firma. Danach ging es etwas aufwärts, auch weil unter anderem Asbeck bei der EU gegen die chinesischen Importe klagte. Der Preiskampf setzt sich jedoch fort – ein Grund für die neuerlichen Verluste.</strong></h3>
<h3><strong>Mehrere deutsche Mitbewerber mussten bereits aufgeben</strong></h3>
<p class="p_14"><strong>Diese Entwicklung traf in den vergangenen Jahren aber nicht nur Solarworld: Solon in Berlin musste aufgeben, Q-Cells in Bitterfeld ebenso. Auch die US-Firma First Solar hat ihre Zellfertigung in Frankfurt an der Oder eingestellt. Übrig blieben einige Modulhersteller. Ab 2010 ging etwa ein Drittel der Arbeitsplätze der deutschen Solarindustrie verloren. 2014 gab der Bundesverband Solarwirtschaft noch 60.000 Vollzeit-Stellen an.</strong></p>
<p class="p_15"><strong>Stark vertreten sind hierzulande nach wie vor Komponenten-Hersteller wie die Firma SMA in Kassel, die Wechselrichter baut. Und der einheimische Maschinenbau beliefert einen guten Teil der internationalen Zellen-Produzenten mit Fertigungsanlagen.</strong></p>
<h3><strong>2016 von US-Gericht zu 700 Millionen Euro Schadensersatz verurteilt</strong></h3>
<p class="p_16"><strong>Während der deutsche Markt für Solaranlagen wegen der geringeren staatlichen Unterstützung viel langsamer wächst, dehnt sich das Produktionsvolumen in anderen Staaten zunehmend aus. So hofft auch Solarworld-Chef Asbeck auf das Wachstum des Weltmarktes. Wenn die Geldgeber durchhalten, könnte Solarworld neben der chinesischen Konkurrenz bestehen.</strong></p>
<p class="p_17"><strong>Dafür muss aber noch ein dicker Brocken aus dem Weg geräumt werden. Ein US-Gericht verurteilte Solarworld 2016 <a title="Deutscher Solarkonzern Solarworld kämpft ums Überleben" href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article207969285/Deutscher-Solarkonzern-Solarworld-kaempft-ums-Ueberleben.html">zur Zahlung von rund 700 Millionen Euro Schadenersatz</a> . Geklagt hatte der US-Siliziumlieferant Hemlock, weil Solarworld angeblich den Abnahmevertrag für den Zellenrohstoff Silizium nicht eingehalten habe. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. Zitat Abendblatt</strong></p>
<h2><em class="hcf-overline">“Subventionen</em></h2>
<h2><span class="hcf-headline">Solarworld kassiert ab”: Wirtschaftswoche 2012</span></h2>
<p>”</p>
<p class="hcf-teaser">S<strong>olarworld-Chef Frank Asbeck gibt den Kämpfer für fairen Wettbewerb. Dabei ist Deutschlands Branchenprimus selbst einer der größten Subventionsempfänger, auch in den USA.</strong></p>
<div>
<p><strong>Frank Asbeck gilt als Strahlemann der deutschen Solarbranche. Doch das Lächeln weicht dem 52-jährigen Chef des Bonner Solarmodulherstellers Solarworld langsam aus dem pausbackigen Gesicht. Preisverfall, Werksschließungen, Wertberichtigungen und Verluste in dreistelliger Millionen-Euro-Höhe verfinstern die Miene des Gründers und Miteigentümers des bekanntesten deutschen Solarunternehmens.</strong></p>
<p><strong>Wie zuvor Solon, <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/q-cells-pleite-q-wie-qual/6468448.html" target="_blank">Q-Cells</a>, Solar Millennium oder <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/solaranlagen-hersteller-conergy-chef-sieht-weiteren-preisrutsch/6314292.html" target="_blank">Conergy </a>gerät nun auch Solarworld in Bedrängnis. Die Schuldigen hat Asbeck ausgemacht: “Zurückzuführen ist das Ausmaß des Preisverfalls auf das Modulpreisdumping chinesischer Wettbewerber und unerlaubte Subventionen Chinas.”</strong></p>
</div>
<div class="hcf-detail-header-ad hcf-content hcf-stopper"><strong> </strong></div>
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<p><strong>Kein Wort verliert der Ex-Grünen-Politiker jedoch darüber, dass auch Solarworld dick von Subventionen profitiert. Bekannt ist die indirekte Unterstützung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) seit mehr als einem Jahrzehnt. <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/solarstromfoerderung-was-das-neue-eeg-bringt/6459102.html" target="_blank">Das garantiert Käufern und Betreibern von Solaranlagen feste Einspeisesätze für ihren Strom in einem Zeitraum von 20 Jahren.</a> Die Zeche zahlen Verbraucher und Unternehmen.</strong></p>
<p><strong>Von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt blieben aber die direkten staatlichen Hilfen, die Solarworld seit Langem einstreicht. Dabei geht es auch um Summen, die Asbeck von amerikanischen US-Steuerzahlern einsammelt.</strong></p>
<p><strong>Subventionen und Steuergeschenke in Millionenhöhe</strong></p>
<p><strong>“Es ist offensichtlich, dass Solarworld zu den meistsubventionierten Unternehmen in der Geschichte der Solarindustrie zählt”, sagt Jigar Shah, Präsident einer Coalition for Affordable Solar Energy, kurz: CASE, die für bezahlbaren Strom aus Solaranlagen eintritt.</strong></p>
<p><strong>In der Vereinigung mit Sitz in Washington haben sich die US-Töchter chinesischer Solarzellenfabrikanten sowie US-Solardienstleister zusammengeschlossen. Sie richten sich gegen Marktbarrieren und wollen freien Wettbewerb auf dem US-Markt. Nach Berechnungen von CASE-Chef Shah hat Solarworld Subventionen und Steuergeschenke im Wert von mehreren Hundert Millionen US-Dollar kassiert.</strong></p>
</div>
<div id="iq-artikelanker"><strong> </strong></div>
<div>
<p><strong>Solarworld streitet das nicht ab. “Alle diese Fördergelder” seien jedoch im Gegensatz zu den Export-Subventionen in China allen Wettbewerbern überall zugänglich. Damit sei “fairer Wettbewerb hergestellt”. Der US-Lobby-Verband hat sich auf Solarworld eingeschossen, weil Asbeck seit dem vergangenen Herbst von amerikanischem Boden aus den<a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/solarunternehmen-q-cells-prueft-beteiligung-an-anti-dumping-klage/6442122.html" target="_blank"> bisher größten Feldzug gegen die chinesische Solarwirtschaft begonnen hat</a>. Solarworld macht in den USA gut ein Fünftel seines Umsatzes. Um gegen preiswertere Anbieter aus China Front zu machen, scharte Asbeck sechs US-Solarhersteller um sich.</strong></p>
<p>–</p>
<div class="vhb-subline"><strong>FÖRDERGELDER IN DER SOLARBRANCHE/Handelsblatt 2015</strong></div>
<div class="vhb-headline"><strong>Die Subventionskarawane</strong></div>
<div class="vhb-article-author">
<div class="vhb-article-author-table">
<div class="vhb-article-author-row">
<div class="vhb-article-author-cell vhb-article-caption"><strong>von:</strong></div>
<div class="vhb-article-author-cell">
<ul>
<li class="vhb-last-child"><strong><a href="http://www.handelsblatt.com/autoren/hubik-franz/9483258.html" rel="author">Franz Hubik</a></strong></li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="vhb-article-author-row">
<div class="vhb-article-author-cell vhb-article-caption"><strong>Datum:</strong></div>
<div class="vhb-article-author-cell">
<ul>
<li class="vhb-last-child"><strong>09.08.2015 08:40 Uhr</strong></li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="vhb-teaser-head"><strong>Gestern Europa, heute USA, morgen China: Die Solarbranche grast eine Förderwelle nach der nächsten ab. Dabei unterbindet der staatliche Geldregen Innovationen – und verhindert so nachhaltige Gewinne. Ein Teufelskreis.</strong></div>
<div class="vhb-teaser-head">–</div>
<div class="vhb-teaser-head"><strong>“Gepäppelt von üppigen Subventionen, hat die deutsche Solarbranche den Fortschritt verschlafen – und ließ sich von China das Geschäft wegnehmen.” DER SPIEGEL</strong></div>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/foerdergelder-in-der-solarbranche-die-subventionskarawane/12144888.html">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/foerdergelder-in-der-solarbranche-die-subventionskarawane/12144888.html</a><br />
—</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/solarbranche-nur-solarworld-ueberlebt-kampf-gegen-chinesen-a-991748.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/solarbranche-nur-solarworld-ueberlebt-kampf-gegen-chinesen-a-991748.html</a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2013/41/solarworld-frank-asbeck">http://www.zeit.de/2013/41/solarworld-frank-asbeck</a></p>
<h2><span id="Leben" class="mw-headline">Leben</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Leben" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Frank_Asbeck&amp;veaction=edit&amp;section=1">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Leben" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Frank_Asbeck&amp;action=edit&amp;section=1">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]/Wikipedia</span></span></h2>
<p>Asbeck schloss 1982 ein Studium der <a title="Agrarwissenschaften" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Agrarwissenschaften">Agrarwissenschaften</a> als Diplom-Ingenieur ab.</p>
<p>Im Dezember 1979 gehörte er mit <a title="Petra Kelly" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_Kelly">Petra Kelly</a>, <a title="Gert Bastian" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Bastian">Gert Bastian</a>, <a title="Michael Vesper" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Vesper">Michael Vesper</a> und anderen zu den Gründungsmitgliedern des ersten grünen Landesverbandes in <a title="Hersel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hersel">Hersel</a> bei Bonn. In den Jahren danach war er einige Zeit als jüngstes Fraktionsmitglied im <a title="Kreistag" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kreistag">Kreistag</a> des Rhein-Sieg-Kreises aktiv, ehe er sich 1987 aus der aktiven Politik zurückzog. Er ist bis heute Mitglied der Partei <a title="Bündnis 90/Die Grünen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen">Bündnis 90/Die Grünen</a>.</p>
<p>1988 eröffnete Asbeck ein Ingenieurbüro zur Demontage von Industrieanlagen und zum Bau von <a title="Blockheizkraftwerk" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blockheizkraftwerk">Blockheizkraftwerken</a>, in das auch sein Bruder <a title="Marc Asbeck" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Asbeck">Marc</a> eintrat. Diese Tätigkeiten wurden bald darauf um den Handel mit <a title="Photovoltaik" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Photovoltaik">Photovoltaik</a>-Modulen und <a title="Wechselrichter" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wechselrichter">Wechselrichtern</a> und mit Bausätzen und Systemen zur Sonnenenergiegewinnung erweitert. Zeitweise führte er zudem mit seinem Bruder Marc ein Unternehmen, das <a title="Sonderschutzfahrzeug" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sonderschutzfahrzeug">Sonderschutzfahrzeuge</a> vermietete. 1993 wurde die Asbeck Immobilien GmbH (1998: Asbeck Immobilien- und Kraftwerksgesellschaft mbH, 2000: WindWelt GmbH) gegründet, die 2005 in die Solarparc Aktiengesellschaft umgewandelt worden ist.</p>
<p>Ende 2008 erwarb er das <a title="Gut Calmuth" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gut_Calmuth">Gut Calmuth</a> bei <a title="Remagen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Remagen">Remagen</a> und damit das Gelände der ehemaligen <a title="Internationale Film-Union" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Film-Union">Internationalen Film-Union GmbH</a>, um sich dort seinem Jagdhobby widmen zu können.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Asbeck#cite_note-1">[1]</a></sup> Ende 2012 erwarb er vom Entertainer <a title="Thomas Gottschalk" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Gottschalk">Thomas Gottschalk</a> für über 5 Millionen Euro das <a title="Schloss Marienfels" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Marienfels">Schloss Marienfels</a>, auch um sein Jagdrevier auszuweiten.</p>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner"><a class="image" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Remagen,_Schloss_Marienfels.jpg"><img class="thumbimage" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0e/Remagen%2C_Schloss_Marienfels.jpg/220px-Remagen%2C_Schloss_Marienfels.jpg" alt="" width="220" height="165" /></a></p>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"></div>
<p><a title="Schloss Marienfels" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Marienfels">Schloss Marienfels</a></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner"><a class="image" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bonn_-_Villa_Cahn_008--.jpg"><img class="thumbimage" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/ff/Bonn_-_Villa_Cahn_008--.jpg/220px-Bonn_-_Villa_Cahn_008--.jpg" alt="" width="220" height="124" /></a></p>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"></div>
<p><a title="Villa Cahn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Cahn">Villa Cahn</a></p>
</div>
</div>
</div>
<p>Im Juni 2009 wurde Asbeck mit dem <a title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland">Bundesverdienstkreuz am Bande</a> für sein soziales Engagement und seinen Einsatz für den Klimaschutz ausgezeichnet. Die Ehrung nahm der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, <a title="Jürgen Rüttgers" href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_R%C3%BCttgers">Jürgen Rüttgers</a>, vor.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Asbeck#cite_note-2">[2]</a></sup></p>
<p>2009 veröffentlichte Asbeck sein Buch „Eine solare Welt“, in dem er erklärt, wie sich die Photovoltaik entwickelt hat und warum sie seiner Meinung nach in der <a title="Energieversorgung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Energieversorgung">Energieversorgung</a> der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen wird.</p>
<p>Der bekennende <a class="mw-redirect" title="Legastheniker" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Legastheniker">Legastheniker</a> lebt mit seiner Ehefrau Susanne Asbeck-Muffler und drei Kindern in der <a title="Villa Cahn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Cahn">Villa Cahn</a> im <a title="Bonn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bonn">Bonner</a> Stadtbezirk <a title="Bad Godesberg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Godesberg">Bad Godesberg</a>. Als Protagonist der <a title="Solarindustrie" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Solarindustrie">Solarindustrie</a> und aufgrund seines offen zur Schau getragenen genussfreudigen Lebensstils wird Asbeck in der Presse oft doppeldeutig als „<a title="Ludwig XIV." href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_XIV.">Sonnenkönig</a>“ tituliert. Wikipedia</p>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Erneuerbare Energien. Solarworld meldet Insolvenz an. Der Solarzellen-Hersteller Solarworld ist pleite. Das Bonner Unternehmen, das unter anderem in Arnstadt ein Werk mit mehreren Hundert Beschäftigten hat, teilte am Mittwochabend mit, man werde unverzüglich Insolvenzantrag stellen.” MDR, 10.5. 2017. Warum vielerorts in Thüringen, darunter im Kyffhäuserkreis, ineffiziente, hochsubventionierte Solaranlagen entstanden…Das umstrittene Solarprojekt von Oldisleben, die “illegale Bautätigkeit”. Wie Thüringens “Umweltministerin” Anja Siegesmund/GRÜNE tickt… <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=6296&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/anja-siegesmundgruene-2017/" rel="tag">anja siegesmund/grüne 2017</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/thueringen-und-umstrittene-solarprojekte-2017/" rel="tag">thüringen und umstrittene solarprojekte 2017</a></div>
<div class="beitrag">
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Gepäppelt von üppigen Subventionen, hat die deutsche Solarbranche den Fortschritt verschlafen – und ließ sich von China das Geschäft wegnehmen.” DER SPIEGEL. Solarworld in Thüringen – die Subventionspolitik der Landesregierung, wie das Geld der Steuerzahler verbraten wird…Untertanen nehmen unterwürfig die Tricks der Subventionshaie und ihrer Kumpane hin.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel">–</h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Gleichgeschaltete deutsche Staatsmedien geben billige-primitive Ausreden für Solarworld-Scheitern weiter(China etc.), verschweigen extreme Hochsubventionierung von ineffizienter, unnützer Solarenergieerzeugung durch EEG-Gesetz der deutschen Regierung. Parallelen zum Windkraft-Bluff…</strong></h2>
<p>—</p>
<h2><span class="Stichwort">Photovoltaik</span></h2>
<h2>„Eine völlig verrückte Subventionsmaschinerie“</h2>
<p class="Copy"><strong>Der Umweltökonom Joachim Weimann beklagt im F.A.Z.-Interview einen sinnlosen Klimaaktivismus in Deutschland. Seiner Ansicht nach sollte Photovoltaik überhaupt nicht gefördert werden. Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong></p>
<p class="Copy"><strong>“Idyllisch gelegene Städte und Dörfer bieten ein entspanntes Wohnumfeld.” Kyffhäuserkreis-Landrätin Antje Hochwind(SPD)</strong></p>
<p class="Copy"><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/Solaranlage1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2618" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/08/Solaranlage1-1024x670.jpg" alt="Solaranlage1" width="1024" height="670" /></a></p>
<p class="Copy"><strong>Photovoltaik-Anlage bei Heldrungen, hoher Flächen-und Materialverbrauch für unnötige Stromerzeugung:”Photovoltaik ist also keine konstante und damit keine bedarfsgerechte Form der Energiebereitstellung.” “…die teuerste und hierzulande ineffektivste Technologie…”</strong></p>
<p class="Copy">–</p>
<p class="Copy"><strong>Wer an Solarparks kräftig verdient – und wer die Zeche bezahlt:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Strompreis für Privathaushalte fast verdoppelt seit 2000 – Resultat des Energiewende-Bluffs:</h2>
<div class="beitrag">
<p> <strong>Energiepolitik</strong></p>
<h2>Strompreis für Haushalte seit 2000 verdoppelt</h2>
<p><strong>Strom wird teurer – vor allem für Privathaushalte. Dabei sind die Preise für die Stromerzeugung seit der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 deutlich gesunken. Großkunden wurden von der Politik zusätzlich entlastet. Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong></p>
<p>—</p>
</div>
<p><strong>“Solarworld konnte, wie die gesamte Branche, sehr schnell wachsen, bedingt durch die Förderung von Solarstrom durch das <a title="Erneuerbare-Energien-Gesetz" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare-Energien-Gesetz">Erneuerbare-Energien-Gesetz</a> (EEG). Solarworld erhielt aber auch direkte Subventionen durch staatliche Fördergelder, in Deutschland waren es von 2003 bis 2011 130 Millionen Euro.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/SolarWorld#cite_note-4">[4]</a>” wikipedia</sup></strong></p>
<p><a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Solarworld-in-Arnstadt-stellt-einen-Insolvenzantrag-302426640">http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Solarworld-in-Arnstadt-stellt-einen-Insolvenzantrag-302426640</a></p>
<p><strong>Bundesverdienstkreuz für Pleite-Unternehmer Asbeck – deutsche Machteliten und neoliberale Gepflogenheiten:</strong></p>
<p><strong>…Im Juni 2009 wurde Asbeck mit dem <a title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland">Bundesverdienstkreuz am Bande</a> für sein soziales Engagement und seinen Einsatz für den Klimaschutz ausgezeichnet. Die Ehrung nahm der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, <a title="Jürgen Rüttgers" href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_R%C3%BCttgers">Jürgen Rüttgers</a>, vor.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Asbeck#cite_note-2">[2]</a></sup></strong></p>
<p><strong>2009 veröffentlichte Asbeck sein Buch „Eine solare Welt“, in dem er erklärt, wie sich die Photovoltaik entwickelt hat und warum sie seiner Meinung nach in der <a title="Energieversorgung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Energieversorgung">Energieversorgung</a> der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen wird.</strong></p>
<p><strong>Der bekennende <a class="mw-redirect" title="Legastheniker" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Legastheniker">Legastheniker</a> lebt mit seiner Ehefrau Susanne Asbeck-Muffler und drei Kindern in der <a title="Villa Cahn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Cahn">Villa Cahn</a> im <a title="Bonn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bonn">Bonner</a> Stadtbezirk <a title="Bad Godesberg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Godesberg">Bad Godesberg</a>. Als Protagonist der <a title="Solarindustrie" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Solarindustrie">Solarindustrie</a> und aufgrund seines offen zur Schau getragenen genussfreudigen Lebensstils wird Asbeck in der Presse oft doppeldeutig als „<a title="Ludwig XIV." href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_XIV.">Sonnenkönig</a>“ tituliert. Wikipedia</strong></p>
<p><strong>“Thüringen bleibe dank des Standortes Arnstadt auch künftig Zentrum der Solarindustrie, sagte Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (<a class="uc" title="Mehr zu SPD" href="http://www.focus.de/organisationen/spd/">SPD</a>).” FOCUS 2015</strong></p>
<h1><span class="dachzeile ">“1.100 Beschäftigte in Freiberg</span></h1>
<h1><span class="headline ">Solarworld kündigt Insolvenz an”. MDR</span></h1>
<p><strong>“Die Nachricht zog im späten Handel die Aktien von Solarworld nach unten. Die Solartitel stürzten um 72 Prozent ab.” ARD. Börse.</strong></p>
<p><strong>“Mittelfristig dürften die Papiere komplett von der Bildfläche verschwinden und wertlos verfallen.” sharedeals.de</strong></p>
<div class="vhb-subline"><strong>FÖRDERGELDER IN DER SOLARBRANCHE/Handelsblatt 2015</strong></div>
<div class="vhb-headline"><strong>“Die Subventionskarawane</strong></div>
<div class="vhb-teaser-head"><strong>Gestern Europa, heute USA, morgen China: Die Solarbranche grast eine Förderwelle nach der nächsten ab. Dabei unterbindet der staatliche Geldregen Innovationen – und verhindert so nachhaltige Gewinne. Ein Teufelskreis.”</strong></div>
<p><strong>Kuriose Ausreden:</strong></p>
<h2 class="article-title lp-article-title "><span class="headline-intro">“Bonner Energiekonzern</span><span class="headline">Solarworld kündigt Insolvenz an</span></h2>
<p class="article-intro"><strong>“Keine positive Fortbestehensprognose”: Der Ökostromkonzern Solarworld steht vor dem Aus. Seit Jahren kämpfte das Unternehmen gegen Billigkonkurrenz aus China.” DER SPIEGEL</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">“Die Politik findet nicht die Kraft, sich der Macht der Solarlobby zu widersetzen. Auf Kosten der Verbraucher werden Milliarden in die ineffiziente Photovoltaik gesteckt. ” DER SPIEGEL bereits 2012.</h2>
<p><strong>Oldisleben – das umstrittene Solarprojekt:</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/04/28/oldisleben-2017-das-ins-stocken-geratene-solarprojekt-bis-zum-8-mai-liegt-zweiter-entwurf-des-bebauungsplans-zur-begutachtung-durch-die-buerger-aus-wieder-mit-zahlreichen-knackpunkten/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/04/28/oldisleben-2017-das-ins-stocken-geratene-solarprojekt-bis-zum-8-mai-liegt-zweiter-entwurf-des-bebauungsplans-zur-begutachtung-durch-die-buerger-aus-wieder-mit-zahlreichen-knackpunkten/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Eine Bündnisgrüne im Umweltministerium: Anja Siegesmund leitet das Ressort seit eineinhalb Jahren. Sie findet, dass grüne Politik bereits sichtbar ist.” Thüringer Allgemeine, August 2016</strong></h2>
<p>–</p>
<h1 class="page-title">Hochsubventionierte deutsche Solarbranche in Nöten – was deutsche Steuerzahler-Deppen klaglos hinnehmen: “<strong>Die Zeche zahlen Verbraucher und Unternehmen.” Wirtschaftswoche bereits 2012. Welche Thüringer Politiker den Solar-Haien die Taschen füllen…</strong></h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/04/SPDTh%C3%BCringenBesser17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-6130" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2017/04/SPDTh%C3%BCringenBesser17-1024x364.jpg" alt="SPDThüringenBesser17" width="1024" height="364" /></a></p>
<p><strong>“SPD Thüringen. Besser bleiben.”</strong></p>
<p><strong>Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee – die SPD-Wirtschaftspolitik in Thüringen:</strong></p>
<h1 class="main">Medieninformation</h1>
<h2>12.03.2015</h2>
<h2>Tiefensee: Thüringen bleibt wichtiger Solarstandort</h2>
<h3>Minister zieht positives Fazit ein Jahr nach Übernahme von Bosch Solar durch SolarWorld / Ausweitung der Fertigung geplant</h3>
<div class="wordmodul">
<p><strong>Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee hat die Übernahme der Zell- und Modulfertigung von Bosch durch die Bonner SolarWorld AG als Chance für den Solarstandort Arnstadt bezeichnet. „Ich weiß, dass der Einstieg von großen Hoffnungen, aber auch von einer gewis­sen Skepsis begleitet war“, sagte Tiefensee heute anlässlich des ein­jäh­rigen Jubiläums der SolarWorld Industries Thüringen GmbH. Die 100-prozentige Tochter des Solarworld-Konzerns hatte vor genau einem Jahr – am 12. März 2014 – die Solarsparte von Bosch offiziell übernom­men.</strong></p>
<p><strong>Tiefensee zog eine positive Zwischenbilanz dieses ersten Jahres. „Heu­te können wir sagen: Bis hierhin haben sich die Hoffnungen und Erwar­tungen aller Beteiligten er­füllt.“ Aus Sicht des Landes sei entschei­dend: „Durch den Einstieg konnten mehr als 800 Arbeitsplätze in Arn­stadt gesichert werden. Zudem bleibt Thüringen auch in Zukunft ein wichtiger Standort der Solarindustrie.“</strong></p>
<p>SolarWorld hatte heute zugleich die Ausweitung der Fertigung in Arnstadt um eine Produktion von Solar-Ingots mit 60 neuen Arbeitsplätzen und die Umstel­lung der Zellfertigung auf eine neue, effizientere Technologie angekündigt. Tiefensee begrüßte diese Schritte. „Eine höhere Wertschöpfungstiefe und Wettbewerbsfähigkeit ist die Voraussetzung dafür, dass SolarWorld als letz­tes großes Photovoltaikunternehmen aus Deutschland seine Position auf dem glo­balen Solar­markt behaupten kann“, sagte der Minister.</p>
<p>Dabei seien die Rahmenbedingungen für die deutsche Solarwirtschaft weiter­hin nicht einfach, so der Minister weiter: Die zehn größten Modulhersteller der Welt kommen heute aus China, Japan, Korea, Kanada und den USA. Auch die größten Absatzmärkte für Solarprodukte liegen in diesen Ländern. In Deutschland dagegen sei nach Einschätzung von Branchenexperten per Saldo in diesem Jahr kaum mit einem Zubau der Photovoltaikleistung zu rechnen. Allenfalls werde der Markt einigermaßen stabil bleiben. Zudem liegt der Marktanteil der deutschen Hersteller selbst auf ihrem Heimatmarkt der­zeit bei lediglich 20 bis 22 Prozent.</p>
<p>„Die Situation bleibt also angespannt, der Konkurrenzdruck vor allem aus Asien ist riesig“, sagte der Wirtschaftsminister. „Dennoch wäre es fatal, wenn sich Deutschland aus einer Schlüsseltechnologie wie der Photovoltaik kom­plett zurückzieht.“ Die Solartechnik werde auch in Zukunft eine entscheiden­de Rolle bei der Energiewende und beim Ausbau der erneuerbaren Energien spielen. So wird der Bruttostrom­verbrauch in Deutschland schon heute zu sechs Prozent durch Solarstrom abgedeckt – Rang 2 nach der Stromerzeu­gung aus On­shore-Windkraftanlagen (9,4 Pro­zent). Insgesamt beträgt der Anteil der er­neuerbaren Energien am deutschen Bruttostromverbrauch 27,8 Prozent.</p>
<p>„Die künftige Nachfrage kommt aber vor allem von den internationalen Märk­ten“, sagte Tiefensee weiter. Hier werde die Nachfrage nach Solarprodukten wei­ter deutlich anwachsen – nach Branchenschätzungen allein in diesem Jahr um bis zu 25 Prozent, was einer neu instal­lierten PV-Leistung von 53 bis 57 Gigawatt entspricht. „Von diesem Markt­wachstum können auch die deutschen Hersteller profitieren, wenn sie – wie SolarWorld – konse­quent in neue Technologien investieren und neue Absatzmärkte er­schließen“, sagte Tiefensee. „Gemeinsam mit SolarWorld wollen wir diese Chance in Thürin­gen gern ergreifen.“</p>
<p><strong>“Umweltministerin”Anja Siegesmund/GRÜNE und die Solarenergie in Thüringen…</strong></p>
<div class="meta">
<div class="inline-block schrift-hellgruen schrift-normal abstand-unten-10 abstand-rechts-20 datum"><strong>24. Januar 2016</strong></div>
</div>
<div class="eintrag-titel">
<h1 class="arvo-gruen abstand-unten-40 schrift-25 schrift-fett schrift-upper">EIGENGENUTZTEN SOLARSTROM VON EEG-UMLAGE BEFREIEN</h1>
</div>
<div class="eintrag-inhalt">
<h3>Energieministerin besucht SolarWorld und übergibt Nachhaltigkeitsurkunde</h3>
<p><strong>Thüringens Energieministerin Anja Siegesmund fordert von der Bundesregierung eine klare Perspektive für den weiteren Ausbau der Solarenergie. Bei einem Besuch der SolarWorld Industries Thüringen GmbH am Standort Arnstadt forderte die Ministerin Korrekturen an der geplanten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). So müsse die EEG-Umlage für eigengenutzten Strom aus Sonnenenergie abgeschafft werden, um den weiteren Ausbau der Solarenergie nicht zu gefährden. „Die Solarenergie ist eine tragende Säule der Energiewende und leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Klimaschutz. Bereits heute ist Solarstrom günstiger als die Energiegewinnung aus Kohle und Atom. Mit der geplanten EEG-Novelle 2016 verunsichert die Bundesregierung erneut Bürger und Unternehmen, die sich auf dem Feld der Solarenergie engagieren“, so die Ministerin bei dem Besuch des seit März 2014 am Erfurter Kreuz ansässigen Unternehmens. Ohne verlässliche Förderbedingungen drohe ein massiver Rückgang beim Ausbau der Photovoltaik und der Verlust von Arbeitsplätzen in Industrie und Handwerk. Es sei nicht nachvollziehbar, dass mittelständische Unternehmen und private Anlagenbetreiber für selbst genutzten Strom von Photovoltaikanlagen zur Kasse gebeten werden.</strong></p>
<p><strong>Ausgezeichnet hat die Ministerin SolarWorld außerdem für die Teilnahme am Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen (NAT). Die Auszeichnung erhält das Unternehmen bereits zum dritten Mal für sein zertifiziertes Umwelt- und Energiemanagement sowie Maßnahmen zur Arbeitssicherheit. „Mit der Teilnahme am Nachhaltigkeitsabkommen zeigt SolarWorld, wie nachhaltiges Wirtschaften Arbeitsplätze sichert und unsere natürlichen Ressourcen schont“, sagte Siegesmund heute in Arnstadt…</strong></p>
</div>
</div>
<h1 class="page-title"><strong>Der Ex-Grünen-Politiker Frank Asbeck: “Im Dezember 1979 gehörte er mit <a title="Petra Kelly" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_Kelly">Petra Kelly</a>, <a title="Gert Bastian" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Bastian">Gert Bastian</a>, <a title="Michael Vesper" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Vesper">Michael Vesper</a> und anderen zu den Gründungsmitgliedern des ersten grünen Landesverbandes in <a title="Hersel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hersel">Hersel</a> bei Bonn.” Wikipedia</strong></h1>
<p>—</p>
<h2 class="subline">“Nach schwachem Jahr</h2>
<div class="clearfix"></div>
<h1 class="title">Droht Solarworld die Insolvenz?” (Produktion)</h1>
<p><a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article210088645/Photovoltaik-Hersteller-Solarworld-wieder-in-Noeten.html">http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article210088645/Photovoltaik-Hersteller-Solarworld-wieder-in-Noeten.html</a></p>
<p><strong>Hamburger Abendblatt 2017:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="article__header">
<div class="article__header__intro ">
<p class="article__header__intro__text"><strong>Vom Sonnenkönig zum Sorgenkind: Deutschlands größter Solarzellen-Produzent Solarworld landete 2016 wieder tief in den roten Zahlen…</strong></p>
</div>
</div>
<div class="article__body">
<div class="ad ad--google "> <strong>Verlust in Höhe des halben Grundkapitals</strong></div>
<p class="p_3"><strong>Am vorvergangenen Dienstag informierte das Unternehmen über einen “Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals”. Bei der Muttergesellschaft Solarworld AG verringerte sich das Eigenkapital 2016 um mehr als 28 Millionen Euro auf 2,6 Millionen Euro, wie die Aktiengesellschaft in einer Sofortmeldung für die Börse mitteilte.</strong></p>
<p class="p_4"><strong>Die roten Zahlen resultierten demnach im Jahr 2016 aus “Rückstellungen, Wertberichtigungen” und Kosten für die Umstrukturierung der Produktion.</strong></p>
<h3><strong>Chinesische Exporte vermiesen Geschäft</strong></h3>
<p class="p_5"><strong>Trotzdem bräuchten sie sich keine grundsätzlichen Sorgen zu machen, wird Asbeck seinen Miteigentümern anlässlich der Bilanz-Präsentation am Mittwoch wohl versichern. Schließlich belief sich das Eigenkapital für den Gesamtkonzern inklusive aller Einzelgesellschaften zum Jahresende 2016 noch auf 120,5 Millionen Euro…</strong></p>
<p class="p_7"><strong>Nun reagiert das Unternehmen: 400 von 3300 Arbeitsplätzen sollen eingespart werden. Künftig sollen im sächsischen Freiberg keine Solarzellen, sondern nur Module gefertigt werden. Die Zellproduktion will man dagegen in Arnstadt in Thüringen konzentrieren, wo es dann keine Modulherstellung mehr geben soll.</strong></p>
<p class="p_8"><strong>Außerdem plant Asbeck, sich auf monokristalline Fotovoltaikzellen zu spezialisieren, die mehr Energie erlösen. Mit diesen “Hochleistungsprodukten” will er bis 2019 wieder in die Gewinnzone kommen. Außerdem betreibt Solarworld ein Produktionswerk im US-Bundesstaat Oregon.</strong></p>
<h3><strong>Einst plante Asbeck gar die Übernahme von Opel</strong></h3>
<p class="p_9"><strong>Seit der Gründung 1998 und dem Börsengang 1999 stand Solarworld dafür, dass die deutsche Energiewende auch für die Anlagen-Produzenten eine ökonomische Erfolgsstory sein konnte. Asbeck zeigte das auf seine Weise: Der exzentrische Unternehmer lebt in einer Villa in Godesberg, kaufte das Schloss Marienfels am Rhein von Entertainer Thomas Gottschalk und stellte seinen Maserati angeblich öfter im Parkverbot vor der Bonner Oper ab.</strong></p>
<p class="p_10"><strong>Dank des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, das durch hohe Festpreise für Solarstrom einen Nachfrageboom auslöste, wuchs das Unternehmen rapide. 2006 kaufte er die Solarsparte des Ölkonzerns Shell, 2007 erwarb er von der japanischen Komatsu-Gruppe das Werk in Hillsboro.</strong></p>
<p class="p_11"><strong>Schließlich verleibte Solarworld sich die Solarfiliale von Bosch samt der Fabrik in Arnstadt ein. Zwischendurch bot Asbeck dem US-Konzern General Motors noch an, dessen defizitäre Tochter Opel mit über 30.000 Beschäftigten zu übernehmen, um aus ihr den ersten “grünen” Automobilbauer zu machen. GM lehnte ab. Hat Asbeck irgendwann sein Blatt überreizt?</strong></p>
<h3><strong>Solarworld stand bereits vor dem Aus.</strong></h3>
<h3><strong>2012 war die Glücksträhne jedenfalls zu Ende. Unter dem Strich stand ein Verlust von mehr als einer halben Milliarde Euro. Neben dem rapiden Wachstum machten sich vor allem zwei Ursachen bemerkbar: Erstens kürzte die Bundesregierung die Einspeisevergütung für erneuerbare Energien, weil die steigenden Kosten zu politischen Konflikten führten.  </strong><strong>Zweitens stiegen chinesische Firmen in den Weltmarkt ein. Sie sorgten dafür, dass die Preise für PV-Zellen und Module massiv zurückgingen. Solarworld stand nun kurz vor dem Aus. Nur mit einem Schulden- und Kapitalschnitt überlebte die Firma. Danach ging es etwas aufwärts, auch weil unter anderem Asbeck bei der EU gegen die chinesischen Importe klagte. Der Preiskampf setzt sich jedoch fort – ein Grund für die neuerlichen Verluste.</strong></h3>
<h3><strong>Mehrere deutsche Mitbewerber mussten bereits aufgeben</strong></h3>
<p class="p_14"><strong>Diese Entwicklung traf in den vergangenen Jahren aber nicht nur Solarworld: Solon in Berlin musste aufgeben, Q-Cells in Bitterfeld ebenso. Auch die US-Firma First Solar hat ihre Zellfertigung in Frankfurt an der Oder eingestellt. Übrig blieben einige Modulhersteller. Ab 2010 ging etwa ein Drittel der Arbeitsplätze der deutschen Solarindustrie verloren. 2014 gab der Bundesverband Solarwirtschaft noch 60.000 Vollzeit-Stellen an.</strong></p>
<p class="p_15"><strong>Stark vertreten sind hierzulande nach wie vor Komponenten-Hersteller wie die Firma SMA in Kassel, die Wechselrichter baut. Und der einheimische Maschinenbau beliefert einen guten Teil der internationalen Zellen-Produzenten mit Fertigungsanlagen.</strong></p>
<h3><strong>2016 von US-Gericht zu 700 Millionen Euro Schadensersatz verurteilt</strong></h3>
<p class="p_16"><strong>Während der deutsche Markt für Solaranlagen wegen der geringeren staatlichen Unterstützung viel langsamer wächst, dehnt sich das Produktionsvolumen in anderen Staaten zunehmend aus. So hofft auch Solarworld-Chef Asbeck auf das Wachstum des Weltmarktes. Wenn die Geldgeber durchhalten, könnte Solarworld neben der chinesischen Konkurrenz bestehen.</strong></p>
<p class="p_17"><strong>Dafür muss aber noch ein dicker Brocken aus dem Weg geräumt werden. Ein US-Gericht verurteilte Solarworld 2016 <a title="Deutscher Solarkonzern Solarworld kämpft ums Überleben" href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article207969285/Deutscher-Solarkonzern-Solarworld-kaempft-ums-Ueberleben.html">zur Zahlung von rund 700 Millionen Euro Schadenersatz</a> . Geklagt hatte der US-Siliziumlieferant Hemlock, weil Solarworld angeblich den Abnahmevertrag für den Zellenrohstoff Silizium nicht eingehalten habe. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. Zitat Abendblatt</strong></p>
<h2><em class="hcf-overline">“Subventionen</em></h2>
<h2><span class="hcf-headline">Solarworld kassiert ab”: Wirtschaftswoche 2012</span></h2>
<p>”</p>
<p class="hcf-teaser">S<strong>olarworld-Chef Frank Asbeck gibt den Kämpfer für fairen Wettbewerb. Dabei ist Deutschlands Branchenprimus selbst einer der größten Subventionsempfänger, auch in den USA.</strong></p>
<div>
<p><strong>Frank Asbeck gilt als Strahlemann der deutschen Solarbranche. Doch das Lächeln weicht dem 52-jährigen Chef des Bonner Solarmodulherstellers Solarworld langsam aus dem pausbackigen Gesicht. Preisverfall, Werksschließungen, Wertberichtigungen und Verluste in dreistelliger Millionen-Euro-Höhe verfinstern die Miene des Gründers und Miteigentümers des bekanntesten deutschen Solarunternehmens.</strong></p>
<p><strong>Wie zuvor Solon, <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/q-cells-pleite-q-wie-qual/6468448.html" target="_blank">Q-Cells</a>, Solar Millennium oder <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/solaranlagen-hersteller-conergy-chef-sieht-weiteren-preisrutsch/6314292.html" target="_blank">Conergy </a>gerät nun auch Solarworld in Bedrängnis. Die Schuldigen hat Asbeck ausgemacht: “Zurückzuführen ist das Ausmaß des Preisverfalls auf das Modulpreisdumping chinesischer Wettbewerber und unerlaubte Subventionen Chinas.”</strong></p>
</div>
<div class="hcf-detail-header-ad hcf-content hcf-stopper"><strong> </strong></div>
<div>
<p><strong>Kein Wort verliert der Ex-Grünen-Politiker jedoch darüber, dass auch Solarworld dick von Subventionen profitiert. Bekannt ist die indirekte Unterstützung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) seit mehr als einem Jahrzehnt. <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/solarstromfoerderung-was-das-neue-eeg-bringt/6459102.html" target="_blank">Das garantiert Käufern und Betreibern von Solaranlagen feste Einspeisesätze für ihren Strom in einem Zeitraum von 20 Jahren.</a> Die Zeche zahlen Verbraucher und Unternehmen.</strong></p>
<p><strong>Von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt blieben aber die direkten staatlichen Hilfen, die Solarworld seit Langem einstreicht. Dabei geht es auch um Summen, die Asbeck von amerikanischen US-Steuerzahlern einsammelt.</strong></p>
<p><strong>Subventionen und Steuergeschenke in Millionenhöhe</strong></p>
<p><strong>“Es ist offensichtlich, dass Solarworld zu den meistsubventionierten Unternehmen in der Geschichte der Solarindustrie zählt”, sagt Jigar Shah, Präsident einer Coalition for Affordable Solar Energy, kurz: CASE, die für bezahlbaren Strom aus Solaranlagen eintritt.</strong></p>
<p><strong>In der Vereinigung mit Sitz in Washington haben sich die US-Töchter chinesischer Solarzellenfabrikanten sowie US-Solardienstleister zusammengeschlossen. Sie richten sich gegen Marktbarrieren und wollen freien Wettbewerb auf dem US-Markt. Nach Berechnungen von CASE-Chef Shah hat Solarworld Subventionen und Steuergeschenke im Wert von mehreren Hundert Millionen US-Dollar kassiert.</strong></p>
</div>
<div id="iq-artikelanker"><strong> </strong></div>
<div>
<p><strong>Solarworld streitet das nicht ab. “Alle diese Fördergelder” seien jedoch im Gegensatz zu den Export-Subventionen in China allen Wettbewerbern überall zugänglich. Damit sei “fairer Wettbewerb hergestellt”. Der US-Lobby-Verband hat sich auf Solarworld eingeschossen, weil Asbeck seit dem vergangenen Herbst von amerikanischem Boden aus den<a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/solarunternehmen-q-cells-prueft-beteiligung-an-anti-dumping-klage/6442122.html" target="_blank"> bisher größten Feldzug gegen die chinesische Solarwirtschaft begonnen hat</a>. Solarworld macht in den USA gut ein Fünftel seines Umsatzes. Um gegen preiswertere Anbieter aus China Front zu machen, scharte Asbeck sechs US-Solarhersteller um sich.</strong></p>
<p>–</p>
<div class="vhb-subline"><strong>FÖRDERGELDER IN DER SOLARBRANCHE/Handelsblatt 2015</strong></div>
<div class="vhb-headline"><strong>Die Subventionskarawane</strong></div>
<div class="vhb-article-author">
<div class="vhb-article-author-table">
<div class="vhb-article-author-row">
<div class="vhb-article-author-cell vhb-article-caption"><strong>von:</strong></div>
<div class="vhb-article-author-cell">
<ul>
<li class="vhb-last-child"><strong><a href="http://www.handelsblatt.com/autoren/hubik-franz/9483258.html" rel="author">Franz Hubik</a></strong></li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="vhb-article-author-row">
<div class="vhb-article-author-cell vhb-article-caption"><strong>Datum:</strong></div>
<div class="vhb-article-author-cell">
<ul>
<li class="vhb-last-child"><strong>09.08.2015 08:40 Uhr</strong></li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="vhb-teaser-head"><strong>Gestern Europa, heute USA, morgen China: Die Solarbranche grast eine Förderwelle nach der nächsten ab. Dabei unterbindet der staatliche Geldregen Innovationen – und verhindert so nachhaltige Gewinne. Ein Teufelskreis.</strong></div>
<div class="vhb-teaser-head">–</div>
<div class="vhb-teaser-head"><strong>“Gepäppelt von üppigen Subventionen, hat die deutsche Solarbranche den Fortschritt verschlafen – und ließ sich von China das Geschäft wegnehmen.” DER SPIEGEL</strong></div>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/foerdergelder-in-der-solarbranche-die-subventionskarawane/12144888.html">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/foerdergelder-in-der-solarbranche-die-subventionskarawane/12144888.html</a><br />
—</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/solarbranche-nur-solarworld-ueberlebt-kampf-gegen-chinesen-a-991748.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/solarbranche-nur-solarworld-ueberlebt-kampf-gegen-chinesen-a-991748.html</a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2013/41/solarworld-frank-asbeck">http://www.zeit.de/2013/41/solarworld-frank-asbeck</a></p>
<h2><span id="Leben" class="mw-headline">Leben</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Leben" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Frank_Asbeck&amp;veaction=edit&amp;section=1">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Leben" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Frank_Asbeck&amp;action=edit&amp;section=1">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]/Wikipedia</span></span></h2>
<p>Asbeck schloss 1982 ein Studium der <a title="Agrarwissenschaften" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Agrarwissenschaften">Agrarwissenschaften</a> als Diplom-Ingenieur ab.</p>
<p>Im Dezember 1979 gehörte er mit <a title="Petra Kelly" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_Kelly">Petra Kelly</a>, <a title="Gert Bastian" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Bastian">Gert Bastian</a>, <a title="Michael Vesper" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Vesper">Michael Vesper</a> und anderen zu den Gründungsmitgliedern des ersten grünen Landesverbandes in <a title="Hersel" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hersel">Hersel</a> bei Bonn. In den Jahren danach war er einige Zeit als jüngstes Fraktionsmitglied im <a title="Kreistag" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kreistag">Kreistag</a> des Rhein-Sieg-Kreises aktiv, ehe er sich 1987 aus der aktiven Politik zurückzog. Er ist bis heute Mitglied der Partei <a title="Bündnis 90/Die Grünen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen">Bündnis 90/Die Grünen</a>.</p>
<p>1988 eröffnete Asbeck ein Ingenieurbüro zur Demontage von Industrieanlagen und zum Bau von <a title="Blockheizkraftwerk" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blockheizkraftwerk">Blockheizkraftwerken</a>, in das auch sein Bruder <a title="Marc Asbeck" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Asbeck">Marc</a> eintrat. Diese Tätigkeiten wurden bald darauf um den Handel mit <a title="Photovoltaik" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Photovoltaik">Photovoltaik</a>-Modulen und <a title="Wechselrichter" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wechselrichter">Wechselrichtern</a> und mit Bausätzen und Systemen zur Sonnenenergiegewinnung erweitert. Zeitweise führte er zudem mit seinem Bruder Marc ein Unternehmen, das <a title="Sonderschutzfahrzeug" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sonderschutzfahrzeug">Sonderschutzfahrzeuge</a> vermietete. 1993 wurde die Asbeck Immobilien GmbH (1998: Asbeck Immobilien- und Kraftwerksgesellschaft mbH, 2000: WindWelt GmbH) gegründet, die 2005 in die Solarparc Aktiengesellschaft umgewandelt worden ist.</p>
<p>Ende 2008 erwarb er das <a title="Gut Calmuth" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gut_Calmuth">Gut Calmuth</a> bei <a title="Remagen" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Remagen">Remagen</a> und damit das Gelände der ehemaligen <a title="Internationale Film-Union" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Film-Union">Internationalen Film-Union GmbH</a>, um sich dort seinem Jagdhobby widmen zu können.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Asbeck#cite_note-1">[1]</a></sup> Ende 2012 erwarb er vom Entertainer <a title="Thomas Gottschalk" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Gottschalk">Thomas Gottschalk</a> für über 5 Millionen Euro das <a title="Schloss Marienfels" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Marienfels">Schloss Marienfels</a>, auch um sein Jagdrevier auszuweiten.</p>
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<p><a class="image" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Remagen,_Schloss_Marienfels.jpg"><img class="thumbimage" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0e/Remagen%2C_Schloss_Marienfels.jpg/220px-Remagen%2C_Schloss_Marienfels.jpg" alt="" width="220" height="165" /></a></p>
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<p><a title="Schloss Marienfels" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Marienfels">Schloss Marienfels</a></p>
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<p><a class="image" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bonn_-_Villa_Cahn_008--.jpg"><img class="thumbimage" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/ff/Bonn_-_Villa_Cahn_008--.jpg/220px-Bonn_-_Villa_Cahn_008--.jpg" alt="" width="220" height="124" /></a></p>
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<p><a title="Villa Cahn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Cahn">Villa Cahn</a></p>
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<p>Im Juni 2009 wurde Asbeck mit dem <a title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland">Bundesverdienstkreuz am Bande</a> für sein soziales Engagement und seinen Einsatz für den Klimaschutz ausgezeichnet. Die Ehrung nahm der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, <a title="Jürgen Rüttgers" href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_R%C3%BCttgers">Jürgen Rüttgers</a>, vor.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Asbeck#cite_note-2">[2]</a></sup></p>
<p>2009 veröffentlichte Asbeck sein Buch „Eine solare Welt“, in dem er erklärt, wie sich die Photovoltaik entwickelt hat und warum sie seiner Meinung nach in der <a title="Energieversorgung" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Energieversorgung">Energieversorgung</a> der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen wird.</p>
<p>Der bekennende <a class="mw-redirect" title="Legastheniker" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Legastheniker">Legastheniker</a> lebt mit seiner Ehefrau Susanne Asbeck-Muffler und drei Kindern in der <a title="Villa Cahn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Cahn">Villa Cahn</a> im <a title="Bonn" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bonn">Bonner</a> Stadtbezirk <a title="Bad Godesberg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Godesberg">Bad Godesberg</a>. Als Protagonist der <a title="Solarindustrie" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Solarindustrie">Solarindustrie</a> und aufgrund seines offen zur Schau getragenen genussfreudigen Lebensstils wird Asbeck in der Presse oft doppeldeutig als „<a title="Ludwig XIV." href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_XIV.">Sonnenkönig</a>“ tituliert. Wikipedia</p>
<h2 class="beitrags-titel">“CDU-Politiker für Abschaffung des EEG-Gesetzes”. Thüringer Allgemeine, 20.5. 2017. “Sie fordern, die hohe Subventionierung auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien schnell zu reduzieren und schrittweise zu beenden.” CDU-Bundestagsabgeordneter Mark Hauptmann, Landtagsabgeordneter Stefan Gruhner, beide aus Thüringen. Ende massenhafter Umweltverbrechen in Sicht? Wird Bundesnaturschutzgesetz wieder in Kraft gesetzt?<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/21/cdu-politiker-fuer-abschaffung-des-eeg-gesetzes-thueringer-allgemeine-20-5-2017-sie-fordern-die-hohe-subventionierung-auf-dem-gebiet-der-erneuerbaren-energien-schnell-zu-reduzieren-und-schr/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/21/cdu-politiker-fuer-abschaffung-des-eeg-gesetzes-thueringer-allgemeine-20-5-2017-sie-fordern-die-hohe-subventionierung-auf-dem-gebiet-der-erneuerbaren-energien-schnell-zu-reduzieren-und-schr/</a></h2>
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