Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung

„Weihnachten wie in der DDR“. Hubertus Knabe(aus Unna, Nordrhein-Westfalen) – Wahrheit oder Fake News ausgerechnet auf Achgut? Feindliche Übernahme/Annexion und die Deutungs-und Interpretationshoheit…Rolf Hochhuth, “Wessis in Weimar. Szenen aus einem besetzten Land”. Russischer Liedermacher Alexander Rosenbaum.

https://www.achgut.com/artikel/weihnachten_wie_in_der_ddr

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/12/09/tausend-sterne-sind-ein-dom-weihnachten-in-der-ddr-weihnachtskonzert-in-rudolstadt-und-saalfeld-2019-weihnachtslieder-zum-mitsingen/#more-40979

“Weihnachten in der DDR” – Tendenzschutz-MDR vergleicht in seiner (Agitprop-)Serie vor allem die für echte Weihnachtsatmosphäre notwendige öffentliche Sicherheit von damals(Merkel-Sperren, Angst vor Wohnungseinbrechern und Raubüberfällen, Taschendieben, Notwendigkeit stark gesicherter Türen und Fenster, Reizgas, Schreckschußpistolen etc.) mit der von heute. (Ironie)http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/11/28/geraer-seniorenverband-2017-und-kulturelle-kolonisierung-ostdeutschlands-warum-u-a-mdr-thueringen-nur-wenig-deutschsprachige-musik-sendet/#more-10977

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Obdachlose18TA

“678.000 Menschen ohne Wohnung. Zahl der Obdachlosen steigt weiter an.” Thüringer Allgemeine, November 2019. Wie die Merkel-GroKo wirkt. “Christliche” Politik in Deutschland. Wie hoch war die Zahl der Obdachlosen in der DDR?

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/12/22/wie-ostdeutschland-nach-der-feindlichen-uebernahme-von-1990-mit-westdeutscher-naziideologie-durchseucht-wird-fotogalerie-wuerdigt-ehemalige-nazirichter-martin-borowsky-erforscht-ns-vergangenheit-v/

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http://www.hart-brasilientexte.de/2020/12/23/feindbild-putin-regierung-lukaschenko-regierung-rechtsrextreme-bolsonaro-regierung-von-brasilien-weiter-strategischer-partner-der-groko-warum-spd-maas-und-die-nato-dem-rechtsextremistischen-staats/

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Neoliberale Musik-Zensur: “Debatte ums deutsche Liedgut geht weiter”. “Ich schlage vor, MDR Thüringen in Radio New York umzubenennen”. TA-Leserbrief zum “Kolonialsender” MDR.

Daß in vielen mitteleuropäischen Radios eine straffe Musik-Zensur zugunsten von Musikkonzernen herrscht, können sich entpolitisierte Deppen nicht vorstellen.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/11/03/9-november-2020-invasionsziel-ddr-der-klassiker-zu-terror-sabotage-psychologischer-kriegfuehrung-gegen-die-ddr-autor-karl-heinz-roth-konkret-verlag-hamburg-nach-wie-vor-erhaeltlich-heiss/

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Rolf Hochhuth, “Wessis in Weimar. Szenen aus einem besetzten Land”.http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/12/29/thueringen-2020-der-umwelt-jahresrueckblick-weitere-grosse-erfolge-der-neuen-machthaber-im-kampf-gegen-die-natur-gegen-den-vor-1990-existierenden-naturreichtum-politikresultate-zeigen-tatsaechli/

…Wiedervereinigung“ sagen ohnehin nicht mehr viele im Osten, sie sagen mehr „Übernahme“ oder gar „Kolonisierung“. Es ist präziser…Tagesspiegel 2020

Amazon-Text: Die Menschen in den »fünf neuen Bundesländern« werden mit Wissen der Politiker seit der sogenannten Wiedervereinigung systematisch ausgeplündert, gedemütigt und kolonialisiert. Dies ist die zentrale These Hochhuths, die er mit zahlreichen Dokumenten und Analysen belegt und in neun dramatische Szenen umgesetzt hat. Die Sprengkraft dieser Texte zeigt sich beim Lesen noch stärker als auf dem Theater. Viel Wut, Verbitterung und Enttäuschung sind in dieses Buch eingegangen:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/08/21/rolf-hochhuth-wessis-in-weimar-szenen-aus-einem-besetzten-land-amazon-text-die-menschen-in-den-fuenf-neuen-bundeslaendern-werden-mit-wissen-der-politiker-seit-der-sog/.

Die DDR-Annexion:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/11/07/feindliche-uebernahme-von-19891990-die-anderefranzoesische-sicht-von-le-monde-diplomatique-annexionannektierung-statt-wiedervereinigung-il/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/10/08/total-fehlbesetzung-volkhard-kniggegedenkstaette-buchenwald-brisantes-thema-im-thueringen-landtagswahlkampf-2019-knigge-aus-nordrhein-westfalen-wichtiger-mann-der-altparteien-im-kampf-gegen-die/

Ob Obergeheimdienstexperte Hubertus Knabe das mal kommentiert, darüber ein Buch schreibt?

Mosambik und der Demokratiebegriff der freiheitlich-demokratischen Grundordnung…

Von bundesdeutschem Boden den Terror in Mosambik geplant.” Frankfurter Rundschau, 4.10.1989, über die Terrororganisation Renamo und deren SS-Methoden. Die Opfer der tödlichen Terrorattacken: Viele DDR-Entwicklungshelfer, darunter aus Thüringen – über eine Million ermordete Mosambikaner, darunter ca. 600000 Kinder. Wer in Nazistan außer dem BND eng mit der Renamo kooperierte, sie stark unterstützte….Mosambik-Dossier 10. Der ehemalige westdeutsche Geheimdienstkoordinator ist heute Bundespräsident.

AFR1

Frauen die Ohren abschneiden – übliche Methode der BND-gestützten Renamo. Ausriß Frankfurter Rundschau.http://www.hart-brasilientexte.de/2019/04/24/mosambik-dorothea-graefin-razumovsky-bnd-und-kindersoldaten-letzte-hoffnung-am-kap-deutsche-verlags-anstalt-stuttgart-explosive-informationen-zu-denen-maasspd-steinmeierspd-etc-lieber/

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Ausriß Frankfurter Rundschau.

AFR3

 

Konrad-Adenauer-Stiftung und Renamo, Hanns-Seidel-Stiftung und Renamo, CSU und Renamo, Franz Josef Strauß und Renamo…

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 Ex-Nato-Oberbefehlshaber Bernard W. Rogers und Renamo, Staatssekretär Peter Kurt Würzbach und Renamo, Lothar Rühl und Renamo, NATO  und Renamo, Kieler Landesregierung und Renamo, BND-Chef Eberhard Blum und Renamo, BND-Chef Hans Georg Wieck und Renamo…

AFR5

 

AFR6

Ausriß Frankfurter Rundschau.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/02/15/das-dossier-makwakwa-paulo-oliveira-einstiger-fuehrer-der-terrororganisation-renamo-packt-aus-viele-interessante-details-ueber-die-enge-kooperation-mit-nato-staaten-wie-westdeutschland-mit-d/

AFR7

 

AFR8

Wieso reagierten ostdeutsche Bürgerrechtler auf diese Veröffentlichung von 1989  nicht?

Westdeutsche Frauenpolitik in Mosambik: Massive Unterstützung einer Terrororganisation, die Frauen verstümmelt, ihnen u.a. die Ohren abschneidet, sogar kleine Mädchen extrem sadistisch vergewaltigt:

AO

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KolonieExDDR19

Kolonie Ostdeutschland. DER SPIEGEL 2019. Was die DDR-Systemkritiker wollten…(Die Prinzen – Schwein sein: https://www.youtube.com/watch?v=BWwhz4hPkSk ).

Ensi1

 

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Peter Ensikat, “in den achtziger Jahren der meistgespielte Theater-und Kabarettautor der DDR”, über BND und Verfassungsschutz. “Ich verlange die Offenlegung der geheimen, nicht legalen Machenschaften von Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst und die Entlassung der dort Beschäftigten in die Produktion. Wer darüber lachen wird? Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst”. Aus dem Ensikat-Buch “Ab jetzt geb´ich nichts mehr zu. Nachrichten aus der neuen Ostprovinz”. Knaur, 1996.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/12/15/stasi-weiter-grosses-thema-in-thueringen-medien-vor-weihnachten-2019-was-der-bnd-in-der-ddr-in-mosambik-anrichtete-faellt-indessen-offenbar-unter-die-zensur-nach-wie-vor-keine-bnd-akten-behoerd/

„DDR-Oppositioneller Klaus Wolfram:Der Mutige wird wieder einsam“(Berliner Zeitung 2020):

…Von jenen Wahlergebnissen ist meist nur das politische Resultat bekannt: mit 47 Prozent konnte sich die bürgerrechtlich dünn verzierte, von Helmut Kohl aufgepumpte ostdeutsche CDU zum Sieger erklären. Das entschied zugleich den Weg in die schnellstmögliche staatliche Einheit. Allerdings zeigen die übrigen Wahlergebnisse noch anderes. 16 Prozent für die PDS, 22 für die SPD (Ost), 5 für die beiden Bürgerbewegungslisten. Diese Stimmen zusammen ergeben 43 Prozent.

Sogar jetzt, in diesem Moment der tiefsten Erniedrigung der Reformperspektive, sieht man noch immer die zwei Hälften der DDR-Bevölkerung, die linke und die konservative, mit 43 zu 47 Punkten durchscheinen. Ich füge hinzu: Nach 30 Jahren staatlich organisierter Einheit hat sich in Thüringen gerade wieder der gleiche Block von 44 Prozent Rot-Rot-Grün gezeigt.

Ende der Revolution

Inzwischen koppelt sich die Basis immer mehr ab vom Oberbau der Einheit, schlägt sowohl nach links wie auch nach rechts aus. Es begann nicht von ihrer Seite, es begann mit der Zerstörung der eigenen medialen Öffentlichkeit und wurde zementiert durch die radikale Privatisierungsstrategie der Treuhand. Zwei Jahre nach 1990 bestand in Ostdeutschland keine TV-Station, keine Rundfunkanstalt und kaum eine Zeitung mit gewachsener Leser-Blatt-Bindung mehr, die nicht von einer westdeutschen Chefredaktion geleitet worden wäre.

 

Die Generalaussprache, das politische Bewusstsein, die soziale Erinnerung, alle Selbstverständigung, die sich eine ganze Bevölkerung gerade eben erobert hatte, verwandelte sich in Entmündigung und Belehrung.

In den Betrieben gaben nicht mehr die Belegschaften den Ton an, sondern unerreichbare Eigentümer. Und statt uns selber auszusprechen, sollten wir jetzt nur noch zuhören. Das war eine scharfe Kehre, die umgehend als Lähmung wirkte. Die politische Debatte war wieder auf die Ebene des Privatgesprächs heruntergedrückt. Nun begannen die Rückfälle in jene Mentalitäten, aus denen man aufgebrochen war. Der Ängstliche wurde wieder ängstlich, der Mutige wieder einsam, der Zweifler wieder schüchtern, der Sozialist wieder steif und stur, der ehemalige Oppositionelle entweder Moralist oder Karrierist, der Spießer wieder spießig etc. etc.

Bis 1993, als durch den neunmonatigen grandiosen Arbeitskampf der Kalibergleute von Bischofferode im Harz noch eine verzweifelte Hoffnung im Land aufkeimte, hielt die Demokratiebewegung an dem Grundgestus von 89 fest, dann war sie zerstreut und besiegt. Ihre Revolution war beendet. Und seit damals quält sich auf unserem Territorium ein Volk, das schon einmal eine Gesellschaft, schon einmal demokratisch geworden war.

Kein Ostdeutscher verachtete je die Demokratie, weder vor 1989 und erst recht nicht danach – er erkennt sie nur genauer, er nimmt sie persönlicher. Wenn aber auch in drei Jahrzehnten kein reales Gespräch zwischen West- und Ostdeutschland entsteht, dann liegen strukturelle Gründe vor. Da die institutionellen Voraussetzungen für einen echten Dialog so gut wie sämtlich in altbundesdeutscher Hand sind, muss die Fehlfunktion auf dieser Seite der Republik gesucht werden.

Nehmen wir nur das eine Beispiel, den inflationären Gebrauch von „totalitär“ zur Charakterisierung der Natur der DDR-Gesellschaft. Dagegen steht das Ereignis selbst: Der Herbst 1989, der Auftritt der ostdeutschen Demokratie, der Verlauf der Auseinandersetzung mit dem Machtapparat. Unter solchen begrifflichen Masken ist die Gesellschaft hier nicht zu erkennen, nur die Mutmaßungen, die von außen über uns entstanden, klappern weiter. Deshalb nenne ich es das „Selbstgespräch“ des Westens über den Osten.

Das Gespräch über den Osten

Die Schlagwörter kennen wir: totalitär, zweite deutsche Diktatur, Unrechtsstaat, Nischengesellschaft, Mitläufertum. Damit standen nun die, die allenfalls Zuschauer vom anderen Ufer aus gewesen waren, mitten in unserem Land und bewerteten Fabriken und Fähigkeiten, Leute und Lebensläufe.

Ein zweites Beispiel. Zusammen mit der institutionellen Zerstörung der ostdeutschen Öffentlichkeit bildet wohl das Stasi-Thema den inhaltlichen Eckstein, der ein reales Gespräch verhindert. Es ist der Schlagschatten, mit dem eine westdeutsche Vorstellungswelt die konkrete Erinnerung der Ostdeutschen bedrängt, verdrängt und verdunkelt. Man könnte auch von Missbrauch des Themas sprechen.

Woher kommt das? Aus der Prägung der westdeutschen Intelligenz durch die Auseinandersetzung mit dem Faschismus. Und wodurch entsteht das faktische Übergewicht der falschen Vergleiche? Durch die vollständige Abwicklung der akademischen und medialen Intelligenz, die in der DDR entstanden war. Die scheinheilige (und unsaubere) Redeweise von den „zwei deutschen Diktaturen“ zeigt es an. Argumentativ ist es bloß ein Selbstbezug, politisch aber wirkt es als Kolonialisierung…

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…Rückblickend muss man sagen: Der Ausverkauf war gewollt. Dem Wählerwillen entsprach die Abwicklung der DDR-Wirtschaft nicht. Faktisch lief die Deindustrialisierung des sogenannten Beitrittsgebietes auf eine Fortsetzung des Kalten Krieges mit ökonomischen Mitteln hinaus. Die rechtskonservative Regierung Helmut Kohl ergriff die einzigartige Chance, das jahrzehntelang bekämpfte System im östlichen Teil Deutschlands mit Stumpf und Stiel zu beseitigen. Warten wir ab, was Zeithistoriker in zehn Jahren zu dieser These sagen.Alternativlos war das Verfahren ganz sicher nicht.

„Sanieren vor Privatisieren“

Am 12. Januar 1990 machte die Oppositionsgruppe Demokratie Jetzt am Runden Tisch den Vorschlag, das DDR-Volkseigentum in die Hände der verfassungsmäßigen Eigentümer zu überführen – durch die Ausgabe von Anteilsscheinen. Eine Art Privatisierung in maximaler Breite, die den basisdemokratischen Schwung der Wende hätte aufnehmen können. Und eine unerträgliche Vorstellung für die westlichen Kontrollfreaks.

Die Idee wurde noch in den am 17. Mai verabschiedeten Staatsvertrag zur Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion mit aufgenommen. Als Möglichkeit. Doch das Treuhandgesetz – von der ersten frei gewählten Volkskammer am 17. Juni verabschiedet – verwarf diese Möglichkeit. Damals beobachteten PDS-Parlamentarier wie Christa Luft hinter den meisten Abgeordneten der Regierungsparteien mehrere Berater aus dem Westen, die den Betreuten dringend die Privatisierungsvariante empfahlen – unumgänglich im Interesse der Nation. Alternativlos…Berliner  Zeitung 2020

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NATO-Stellvertreterkrieg  gegen die Sowjetunion in Afghanistan – Musikvideos von russischem Sänger Alexander Rosenbaum: https://www.youtube.com/watch?v=VBXusLnOfic. Im Internetradio bringt ein Sender rund um die Uhr Lieder von Rosenbaum:https://www.radio.de/s/101rurosenbaum

Neue Zürcher Zeitung 1998, Ausriß: “Die USA lange Zeit der wichtigste Geldgeber der Islamisten.” Worüber Medienfunktionäre des deutschen Staatsfunks im Zusammenhang mit Deutschland-Attentaten nicht berichten dürfen… Bisher keinerlei Wiedergutmachung der USA für jene, die in Jahrzehnten weltweit Opfer der von den USA installierten, finanzierten islamistischen Terrororganisationen wurden, darunter in Ländern wie Afghanistan. 

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“Der Krieg der Afghanen gegen die Kommunisten war gleichzeitig eine Trainingsgelegenheit für radikale Islamisten aus vielen Ländern.” Neue Zürcher Zeitung zu der von der NATO in Afghanistan geschaffenen “Trainingsgelegenheit”.

“In Afghanistan bildete die CIA nicht nur die Taliban aus, sondern gab auch zu, 25.000 arabische Freiwillige zum Kampf gegen die Rote Armee aufgestellt zu haben, wie die Financial Times berichtete…

https://www.youtube.com/watch?v=IEhcwHhZPbk

https://www.youtube.com/watch?v=15TV3bWpqcs

https://www.youtube.com/watch?v=-taoTaL1gpY

https://www.youtube.com/watch?v=KySjUgU6rbQ

https://www.youtube.com/watch?v=tcPd6hvlePo

https://www.youtube.com/watch?v=R5x_XkeRjHw

https://www.youtube.com/watch?v=71HdA-vxLEg

https://www.youtube.com/watch?v=KlERM1UiZqQ&list=RD72vD1xN8YsU&index=4

https://www.youtube.com/watch?v=6ArdQV5madU&list=RD72vD1xN8YsU&index=6

https://www.youtube.com/watch?v=YBojzm_fR_Q&list=RD72vD1xN8YsU&index=8

https://www.youtube.com/watch?v=KgpwxfB8mXk

https://www.youtube.com/watch?v=fBdIVlf9P78

https://www.youtube.com/watch?v=KJJwFMVOn24

https://www.youtube.com/watch?v=uEJbNqj6Skw

https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Jakowlewitsch_Rosenbaum

http://rozenbaum.ru/

Mos1753

Alexander Rosenbaum, Moskau, Roter Platz, 2017.

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ostwelle. DDR-Musik ohne Ende. Manfred Krug:”Twist in der Nacht”. “Es steht ein Haus in New Orleans”. Was in den Staatsradios nicht durch die Zensur kommt. In Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt darf ostdeutsche Musik in den (Kolonial-)Radios nur in Ausnahmefällen gespielt werden – kulturelle Kolonisierung total:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/03/28/ostwelle-ddr-musik-ohne-ende/

Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 24. Dezember 2020 um 12:23 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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