Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung

“Disko in der DDR”. Wahrheit oder Fake News vom zwangsfinanzierten MDR 2020? TV(Westfernsehen) und Radio im Kolonialgebiet. Harry Waibel und der MDR…„Wiedervereinigung“ sagen ohnehin nicht mehr viele im Osten, sie sagen mehr „Übernahme“ oder gar „Kolonisierung“. Es ist präziser…Tagesspiegel 2020

https://www.mdr.de/kultur/kino-und-film/doku-disko-in-der-ddr-100.html

HeuteimFunk1

 

http://www.hart-brasilientexte.de/2020/12/05/rundfunkbeitrag-deutliche-absenkung-statt-geforderter-erhoehung-durch-abschaffung-von-teurer-aufwendiger-regierungs-partei-und-nato-propaganda-senkung-von-gehaeltern-fuer-intendanten-andere-c/

Die Intendantin Karola Wille des aus Zwangsgebühren finanzierten MDR “verdient” deutlich mehr als B0do Ramelow/LINKE, “Ministerpräsident” von Thüringen. Extrem hohe Renten für Intendanten aus Zwangsfinanzierung…:

MDRKarolaWilleGehalt16

Ausriß BILD. “Je nach Länge der Beschäftigung könnten ihre Pensionsansprüche bis auf maximal 75 Prozent des letzten Grundgehalts steigen, meinte sie damals – also rund 17.100 Euro im Monat oder 206.000 Euro im Jahr.” Epoch Times

MDR und Harry Waibel:

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/12/21/harry-waibel-der-fall-des-mosambikaners-manuel-diogo-die-analyse-der-berliner-zeitung-2020-das-geschaeft-mit-der-ddr-wie-der-historiker-harry-waibel-seit-30-jahren-stasi-unterlagen-zieht-und-ges/

http://www.hart-brasilientexte.de/2019/11/08/ostdeutschland-die-geschichte-einer-annexion-was-in-der-originalausgabe-der-le-monde-diplomatique-aufmacher-ist-fehlt-in-der-deutschen-november-ausgabe-von-le-diplo-was-ist-da-passier/

 

KolonieExDDR19

Kolonie Ostdeutschland. DER SPIEGEL 2019. Ausriß.

”Der ökonomischen Kolonisierung folgte die kulturelle, soziale und demografische”.

KolonisierungExDDR2

 

…”Wiedervereinigung“ sagen ohnehin nicht mehr viele im Osten, sie sagen mehr „Übernahme“ oder gar „Kolonisierung“. Es ist präziser…Tagesspiegel 2020

Herr und Hinzugekommene/Junge Welt 2021

Ostkolonialisierung: Überlegungen zur »Einheit«
Von Ulrich van der Heyden

Ulrich van der Heyden ist Historiker, Politikwissenschaftler und Spezialist für die Kolonialgeschichte Afrikas

Nach mehr als drei Jahrzehnten deutscher »Einheit« dringt so langsam ins Bewusstsein der vereinigten Brüder und Schwestern, dass etwas nicht ganz stimmen kann mit der jedes Jahr am 3. Oktober euphorisch gefeierten Einigung, die eben keine Einheit war und ist, weil nämlich nicht zwei gleichberechtigte Partner diese vollzogen haben. Es bleibt ein übler Beigeschmack von Überrumpelung oder kolonialer Besitzergreifung. Dieser Eindruck wird vor allem von der Tatsache bestätigt, dass der Reichtum in Deutschland nicht nur von oben nach unten ungleich verteilt ist, sondern auch von West nach Ost. Der französische Sozialphilosoph Pierre Bourdieu (1930–2002) hatte schon Ende der 1990er Jahre über das östliche Nachbarland festgestellt, dass die politischen und ökonomischen Verhältnisse in Wendezeiten so unterschiedlich gewesen sind, dass er nicht von einem Einheitsprozess zwischen Ebenbürtigen sprechen könne.Nun mag man über die Berechtigung des Begriffs einer »kolonialen Besitzergreifung« des Ostens durch Westdeutschland, in der übrigens viele Kolonialhistoriker und Politiker Parallelen zum »klassischen« Kolonialismus in Übersee erblicken, unterschiedlicher Ansicht sein. Aber Bezeichnungen wie »Fremdbestimmung«, »Anschluss«, »Angliederung«, »Bevormundung«, »Ent-« und »Abwertung«, »Transformation ohne Integration« oder »neue Ostkolonisation«, wie es schon 1991 der konservative Politikwissenschaftler Arnulf Baring formulierte, sprechen dafür, dass es sich tatsächlich um einen Kolonisierungsprozess handelte.

Sinneswandel

Es drängen sich zwei Fragen auf. Erstens: Hätte man 1990 bei einer so gravierenden politischen Entscheidung wie der »Vereinigung« nicht das gesamte deutsche Volk in Ost und West fragen sollen? Und zweitens: Es sind in den vergangenen 30 Jahren Hunderte von Meinungsumfragen durchgeführt worden, die alle in der einen oder anderen Weise die Ungleichmäßigkeit der Lebensverhältnisse in beiden Teilen Deutschlands belegt haben – aber warum ist noch kein Meinungsforschungsinstitut auf die Idee gekommen, die ostdeutsche Bevölkerung zu befragen, ob sie noch einmal ihren Staat unter ihren Füßen wegwählen würde, so wie sie es am 18. März 1990 getan hat? Immerhin sind Stimmungsschwankungen im Wahlvolk nichts Unbekanntes. So stimmten im Dezember 1989 die Noch-DDR-Bürger für eine »Beibehaltung der DDR als souveräner Staat«. Anfang Februar 1990 befürworteten laut Umfragen angeblich 79 Prozent eine »Wiedervereinigung«. Laut wissenschaftlichen Untersuchungen basierte der Sinneswandel auf Versprechungen von Bundeskanzler Helmut Kohl auf seiner Veranstaltung in Dresden und der Zusicherung, die D-Mark einzuführen.

Viele der Wähler, die damals »keine Experimente« wollten – wie es auf einem CDU-Plakat hieß –, leben heute nicht mehr, nur noch ihre Nachfahren. Ist es nicht verständlich, dass damals viele Westdeutsche, wenn sie nicht total antikommunistisch verblendet waren, ziemlich ratlos darauf geblickt haben, was die Ostdeutschen durch ihre Kreuze auf den Stimmzetteln aufgegeben haben? Die nie offiziell gestellte Frage könnte bei einer Meinungsumfrage lauten: Hätten die Ostdeutschen die Parteien, die die rasche »Einheit« angestrebt hatten, auch nach einigen Jahren erlebter Praxis im Kapitalismus wiederum so gewählt, wenn es um die Frage der Souveränität gegangen wäre? Dies in der Erkenntnis, dass sich die Versprechungen von »blühenden Landschaften« als Schall und Rauch erwiesen haben, sehr viele arbeitslos geworden sind, ihre soziale und kommunikative Basis über Nacht verschwand, die Jüngeren ihren Lebensunterhalt in den westlichen Bundesländern suchen mussten (was in der Kolonialzeit als Wanderarbeit bezeichnet worden wäre), die ungleichen Rentenzahlungen immer noch bis heute deutlich machen, wer der Herr und wer der Hinzugekommene ist? Oder dass im Osten länger als im Westen gearbeitet werden muss? Wenn also all die negativen Folgen des überhasteten, nicht durch ein Plebiszit abgesicherten Vereinigungsprozesses bekannt gewesen wären, hätten wir dann diese größere BRD?

Angeblich sollen nach einer jüngsten Befragung zwei Drittel der Deutschen die »Einheit« als Gewinn betrachten. Ja, haben sie denn eine andere Chance, als sich einzurichten? Was hätten sie tun können, als sie feststellen mussten, dass sie – wie es Wolf Biermann in seiner gern benutzten Fäkalsprache ausdrückte – »vom Regen in die Jauche« gekommen waren?

Wenn Verbote aufgehoben oder gelockert werden, streben Menschen zunächst nach dem bisher Unerreichbaren. Wenn dann der Glaube, dieses Unerreichte kennenzulernen, abnimmt und die harte Realität wahrgenommen wird, dann setzt ein Bedauern ein: Im deutsch-deutschen Verhältnis entstanden die »Jammerossis«. Die wussten sich nicht besser zu wehren und schufen für ihre Brüder und Schwestern den Begriff »Besserwessi«.

»Buschzulage«

Westdeutschen Politikern und Wirtschaftsfachleuten wurde der Weg in den Osten in kolonialer Weise geebnet, wovon der Begriff »Buschzulage«, mit dem Sonderzahlungen für Beamte aus alten Bundesländern umgangssprachlich bezeichnet wurden, eine deutliche Sprache spricht. Auch in den von den Europäern erbeuteten Kolonialgebieten wurde (mit Ausnahme der Briten, die eine »Indirect Rule«, eine indirekte Herrschaft in ihrer Kolonialpolitik bevorzugten) als eine der ersten Handlungen die Gesetzlichkeit der Kolonialherren eingeführt. Denn nur so konnten sie die eventuell aufmüpfige Bevölkerung unter Kontrolle halten.

Man kann heute darüber lamentieren, und dies geschieht hauptsächlich im Osten – auch in früheren kolonialen Mutterländern haben sich nur die wenigsten Bürger gegen die eigene Fremdherrschaft in Übersee, von der sie ja profitierten, aufgelehnt. Aber es ist ein Tröpfchen Wahrheit an einer Aussage des ehemaligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse (SPD): In einem Interview 2017 ermahnte er seine ostdeutschen Mitbürger, sich zu erinnern, wer welche Partei Anfang der 1990er Jahre gewählt hat. Wer heute über westdeutsche Dominanz klage, dem würde er entgegnen: »Erinnert euch!«

Die Erinnerung an den für die Ostdeutschen schwierigen Weg würde heute weniger Groll, Enttäuschung, Frustration, Minderwertigkeitsgefühle, Trauer, Resignation bedeuten, wenn dieser über ein Plebiszit geführt hätte. Das ist jedoch illusionäres Gedankenspiel – welche Kolonialmacht hat die Kolonisierten jemals gefragt, ob sie kolonisiert werden wollen? Zitat jw

 

Was immer noch manche Leser, Hörer, Zuschauer in Ostdeutschland nicht im Hinterkopf haben: “Tendenzschutz bedeutet also konkret, dass der Verleger berechtigt ist, die politische Richtung der ihm gehörenden Medien zu bestimmen und seine Redakteure und freie Journalisten zu verpflichten, in einer bestimmten Art und einem bestimmten Stil Texte, Bilder und Filme in einer bestimmten politischen Sichtweise zu produzieren. Ein Recht von Redakteuren, journalistisch und inhaltlich vom Verleger unabhängig zu sein, besteht nicht”. Wikipedia

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/10/07/afd-politiker-dr-maximilian-krah-spaet-aber-nicht-zu-spaet-greift-die-oppositionspartei-das-brisante-thema-auf-ein-westdeutscher-aktivist-luegt-einen-rassistischen-mord-in-der-ddr-herbei-der-m/

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“Juni 1986: Ein mosambikanischer Vertragsarbeiter wird im Zug bei Potsdam von Neonazis gelyncht”. ARD-MDR-Ausriß. Wahrheit oder Lüge?

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ARD-Ausriß. Wahrheit oder Lüge?

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“Unser Angebot hat seinen Preis”. ARD-Chef Ulrich Wilhelm, Ex-Sprecher von GroKo-Chefin Angela Merkel/CDU…Wie Regierungspolitik & Medien verzahnt sind. Ausriß westdeutsche Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern Essen/NRW)

Mosambik und die bemerkenswerten Ungereimtheiten in der Berichterstattung deutscher Medien, darunter der zwangsfinanzierten ARD. Was ist Wahrheit, was Lüge? Wie der renommierte ostdeutsche Afrikaexperte Dr. Ulrich van der Heyden den Darstellungen von Staats-und Mainstream-Medien deutlich widerspricht – die kritisierten Medien indessen nicht den geringsten Versuch machen, Dr. van der Heyden zu widerlegen, zu dementieren. Mosambik-Dossier 4:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/01/23/mosambik-und-die-bemerkenswerten-ungereimtheiten-in-der-berichterstattung-deutscher-medien-darunter-der-zwangsfinanzierten-ard-was-ist-wahrheit-was-luege-wie-der-renommierte-ostdeutsche-afrikaexpe/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/02/06/mdr-lebensretter-am-6-2-2020-warum-fehlen-beim-thema-mosambik-die-wichtigsten-brisantesten-fakten-warum-bringt-der-zwangsfinanzierte-oeffentlich-rechtliche-sender-nicht-die-ganze-wahrheit-jene-n/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/02/02/mdr-sendung-lebensretter-am-6-2-2020-mit-mosambik-thema-das-unango-attentat-auf-ddr-entwicklungshelfer/

“Halle für Genscher”:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/22/halle-fuer-genscher-mdr-aktuell-verschweigt-am-22-2-2017-komplett-genschers-enge-kontakte-u-a-zur-nazistisch-antisemitisch-orientierten-folterdiktatur-brasiliens-was-war-da-los-hinter-den-reda/

GenscherMDRaktuell171

Ausriß – MDR Aktuell und die Genscher-“Ehrung” in Halle/Saale. Was alles fehlt…Der zwangsfinanzierte MDR ist in Ostdeutschland für seine skurrilen, realitätsfernen Gehirnwäsche-Programme über die DDR berühmt-berüchtigt. Der Genscher-Personenkult entspricht dieser Linie. Wegen der hohen CDU-Lastigkeit in “Informationsprogrammen” gilt der zwangsfinanzierte MDR zudem bei vielen Ostdeutschen als CDU-Sender. Nicht selten müssen MDR-Nachrichtenhörer in einer einzigen Sendung Agitprop-Sprüche von mindestens drei CDU-Politikern ertragen – für Merkel gilt offenbar ebenso wie für Kretschmer eine Durchschaltpflicht ins MDR-Programm. In Ostdeutschland macht in diesem Kontext das Wort vom “Volksempfänger-Journalismus” die Runde.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/11/22/der-mdr-ein-propagandainstrument-der-windkraftkonzerne-und-ihrer-politmarionetten-immer-mehr-ostdeutsche-kritisieren-dass-der-sender-fast-nur-profitinteressen-dienende-positionen-verbreitet-nicht/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/02/06/thueringen-2020-das-fdp-kemmerich-debakel-und-die-wachsende-hoerer-und-zuschauer-kritik-am-zwangsfinanzierten-mdr-ostdeutschlands-staerkste-thueringens-zweitstaerkste-partei-afd-kommt-im-mdr-info/

Tendenzschutz-ARD:

“Wie die ARD über Chemnitz berichtet, hat mit Journalismus nichts mehr zu tun”. Focus:https://www.focus.de/politik/experten/kelle/gastkommentar-von-klaus-kelle-wie-die-tagesschau-ueber-chemnitz-berichtet-hat-mit-oeffentlich-rechtlichem-journalismus-nichts-mehr-zu-tun_id_9522001.html

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/10/27/thueringen-landtagswahl-am-27-10-2019-cdu-naher-ramelow-und-seine-linkspartei-haetschelkind-der-neoliberalen-machteliten-medienkritiker-mdr-macht-selbst-am-wahltag-noch-agitprop-fuer-ramelow-spd/

Vielen Narren in Thüringen ist der MDR verhaßt – sie werfen ihm ekelhafte Staats-und Regierungspropaganda vor. Während auch 2018 der zwangsfinanzierte Propagandasender in Wasungen durch den Kakao gezogen wird, macht dieser zur selbem Zeit noch vor Aschermittwoch rund um die Uhr u.a. Agitprop für die SPD und Nahles. Auf Nahles-Werte u.a. im Kontext der Förderung der Rüstungsindustrie, der Rüstungsexporte hinzuweisen, falle, wie Narren betonen, offenkundig unter die Zensur, sei wie vieles andere in der “Berichterstattung” streng verboten. 

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“Wenn der MDR zuhause bleibt – der Phönix aus der Asche steigt.” (Spaßbremse “Propaganda-und Gehirnwäsche-Sender” MDR)http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/01/29/wasungen-karnevalshochburg-in-thueringen-koestliche-satire-und-ironische-kritik-gegen-machteliten-ihre-politmarionetten-und-staatsmedien/

MDRCDUPropaganda18

Ausriß MDR, 26.9. 2018: “Hartmann sieht seine Wahl als Zeichen einer starken Fraktion”. MDR-Konsumenten kommentierten, dies sei billige, plumpe, aufdringliche Parteipropaganda, noch dazu zwangsfinanziert. Daß es sich auch noch um eine mehrfach wiederholte Spitzenmeldung der MDR-Nachrichtensendung handele, spreche zusätzlich Bände.

“MDR muss 45 Millionen Euro sparen”. TA, Juli 2017. Zu hohe Ausgaben für Propagandaproduktion durch Propagandafunktionäre?(Medienkonsumentenfragen) Zwangsfinanzierung für absurd hohe Gehälter – wie “Demokratie” funktioniert…http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/07/17/mdr-muss-45-millionen-euro-sparen-ta-juli-2017-zu-hohe-ausgaben-fuer-propagandaproduktion-durch-propagandafunktionaeremedienkonsumentenfragen/.

JournalistenLügenmedien15

-Ausriß.”Journalisten der Lügen-Medien: Könnt Ihr, wollt Ihr oder dürft Ihr etwa nichts anders?”(Journalisten, die die Lügenmedien-Struktur seit Jahrzehnten kennen, würden wohl antworten:Alles trifft zu…)

Pegida – das Medienexperiment 2015:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/14/pegida-das-medienexperiment-2015-ist-es-moeglich-die-anti-nazi-positionierung-von-pegida-anti-nazi-spruchbaender-der-oppositionsbewegung-aus-saemtlichen-deutschen-medien-flaechendeckend-herauszuh/

MDR und “betreutes Denken” der Bananenrepublik – wie Zensur funktioniert:

Wasungen2

“Weil der MDR zensiert die Wagen, wird er von uns fortgetragen.” Ausriß. 

“03.03.2016

Werra-Bote

Wasunger Karnevalisten kündigen MDR Zusammenarbeit auf” “Den Karnevalisten war damals aufgestoßen, dass der MDR Bilder des Umzuges durch Wasungen während seiner Live-Übertragung ausgeblendet hatte. Damit seien die Fernsehzuschauer wie Unmündige behandelt worden, so der WCC-Präsident. Nicht gezeigt worden waren vor allem Motivwagen, die sich mit dem Thema Flüchtlinge oder der Bundespolitik auseinandersetzten.”

Wasungen – Der Wasunger Karneval soll nicht mehr vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) übertragen werden. Diese Entscheidung fällte der Elferrat des Wasunger Carneval Club (WCC) mehrheitlich.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/01/25/kika-in-erfurtthueringen-wie-er-tickt/

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/11/28/geraer-seniorenverband-2017-und-kulturelle-kolonisierung-ostdeutschlands-warum-u-a-mdr-thueringen-nur-wenig-deutschsprachige-musik-sendet/

http://www.hart-brasilientexte.de/2019/07/10/berlin-attentaeter-anis-amri-und-sein-europaweites-netzwerk-rechtsterrorist-linksterrorist-offenbar-ist-staats-und-mainstreammedien-just-in-zeiten-der-instrumentalisierte-debatte-ueber-den-luebcke/

Wasungen3

Staatspropaganda, Primitiv-Agitprop zugunsten der Machteliten und ihrer Politmarionetten in der Bananenrepublik – die Wasunger Narren geißeln das Medien-Elend in Thüringen.

“mdr ade”:

Wasungen10

 

“die MDR Puffbunn” werden auf den Mond geschossen…Ausriß.

Interessante MDR-Wortschöpfung “Widervereinigung”, veröffentlicht am 19.10. 2015:

WidervereinigungMDR191015

Ausriß.

Wasungen8

Der Machteliten-Sender(Satire) der Bananenrepublik wird im Karneval von Wasungen gnadenlos abgewatscht.

http://www.hart-brasilientexte.de/2019/01/25/venezuela-2019-deutsche-luegenmedien-duerfen-nicht-informieren-wieso-in-einem-land-mit-dem-weltgroessten-oelreserven-einem-kontinuierlichen-oelexport-lebensmittel-medikamente-fehlen-die-preise-st/

Wasungen9

Ausriß.

Wasungen4

“Die ihrem Volk nur Sch…ße servieren – werden ihre Macht verlieren.” Wasungen-Karneval und Bananenrepublik-Regierende.

Wasungen1

Wasungen, Ausriß.

HochhuthWessis1

Rolf Hochhuth, “Wessis in Weimar. Szenen aus einem besetzten Land”. http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/12/29/thueringen-2020-der-umwelt-jahresrueckblick-weitere-grosse-erfolge-der-neuen-machthaber-im-kampf-gegen-die-natur-gegen-den-vor-1990-existierenden-naturreichtum-politikresultate-zeigen-tatsaechli/.

http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/28/wahljahr-2017-und-satire-merkel-schulz-gabriel/

Corona-Diktatur und Faktenlage(bringts der MDR?): http://www.hart-brasilientexte.de/2020/12/30/corona-diktatur-2020-es-besteht-demnach-der-ganz-normale-anstieg-der-sterbezahlen-wie-er-schon-seit-jahren-bekannt-ist-auch-wenn-der-anteil-der-covid-faelle-in-der-zweiten-welle-deutlich/

Corona-Diktatur 2020: “Es besteht demnach der ganz normale Anstieg der Sterbezahlen, wie er schon seit Jahren bekannt ist. „Auch wenn der Anteil der COVID-Fälle in der zweiten Welle deutlich anstieg, sahen wir in den ersten Wochen des Teillockdowns ab der KW 45 keine Zunahme der Gesamtzahl der Intensiv- oder Beatmungsfälle verglichen zu 2019“. Achgut-Analyse 3012.2012. **http://www.hart-brasilientexte.de/2020/12/30/corona-diktatur-2020-es-besteht-demnach-der-ganz-normale-anstieg-der-sterbezahlen-wie-er-schon-seit-jahren-bekannt-ist-auch-wenn-der-anteil-der-covid-faelle-in-der-zweiten-welle-deutlich/

“Im Jahr 2020 fand in Deutschland mit oder ohne Lockdown kein außergewöhnliches Sterbegeschehen statt. Niemals drohte ein allgemeiner Zusammenbruch der stationären Versorgung, im Gegenteil herrscht Unterbelegung. Ungeachtet dessen gab und gibt es sicher in manchen Krankenhäusern Belegungsstress, was jedoch in erster Linie an dem hausgemachten, jährlich wiederkehrenden Pflegeproblem liegt, erschwert durch Quarantänebedingungen und zu schnelle Verlegungen aus Pflegeheimen. 

Auch an dieser Stelle wie immer der Hinweis: Covid-19 kann insbesondere in den Risikogruppen zu einer sehr schweren Erkrankung mit Todesfolge führen. Es deutet einiges darauf hin, dass sie für Betroffene gefährlicher sein kann als eine Grippe. Doch für die Gesellschaft selbst bildet sich diese Gefährlichkeit allgemein eben nicht ab. Covid-19 ist deshalb eine Krankheit für deren Prävention und Therapie die Medizin zuständig ist und nicht die Politik. Eine epidemische Lage nationaler Tragweite lag zu keinem Zeitpunkt vor.” 

-http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/12/29/thueringen-2020-der-umwelt-jahresrueckblick-weitere-grosse-erfolge-der-neuen-machthaber-im-kampf-gegen-die-natur-gegen-den-vor-1990-existierenden-naturreichtum-politikresultate-zeigen-tatsaechli/

Thüringen – Landtagswahl 25. April 2021. Umfrage zu Parteienpräferenz, Dezember 2020: AfD – 48,4 %, Grüne – 2,8%, CDU – 14,1 %, LINKE – 17,8 %, SPD – 3,6 %…(Kyffhäuser-Nachrichten) **

ThürLandWahl21Umfrage1

Ausriß Kyffhäuser-Nachrichten.

Ostwelle – DDR-Musik rund um die Uhr:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/03/28/ostwelle-ddr-musik-ohne-ende/

Lucilectric -

Meine Bildung hab ich aus dem Fernsehn: https://www.youtube.com/watch?v=iz7n1JvT0XE

Lucilectric1

Ausriß.

Lucilectric2

Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, 30. Dezember 2020 um 12:04 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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