Das Statistische Bundesamt teilt mit, dass die nominalen Lohnsteigerungen von 3,0 Prozent im vergangenen Jahr von den ebenfalls stärker gestiegenen Verbraucherpreisen (plus 1,9 Prozent) zum großen Teil aufgefressen worden sind. Übrig blieb ein Reallohnanstieg von einem Prozent. Arbeitnehmer im Osten verdienten zudem fast 25 % weniger als ihre Kollegen im Westen.

Dazu sagt der AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Pohl als Sprecher der Landesgruppe Ostdeutschland:

„Die Statistik belegt es wieder einmal schwarz auf weiß: Ostdeutsche Arbeitnehmer sind auch im 29. Jahr nach der Einheit gegenüber ihren westdeutschen Kollegen finanziell benachteiligt. Und das wiegt umso schwerer, da sogar die Lohnsteigerungen im Westen fast komplett von der Inflation aufgefressen werden. Unterm Strich bleibt fast nichts übrig.
Armut fängt mit Einkommen an. Im Osten werden die wenigsten Arbeitnehmer nach Tarif bezahlt, sondern arbeiten für einen unsäglichen Mindestlohn in prekären Beschäftigungsverhältnissen. Das führt dazu, dass die Region sozial gesellschaftlich auszehrt. Konkret heißt das: Viele müssen zu ihrem Niedriglohn Hartz IV beantragen. Kinder von Alleinerziehenden wachsen in Armut auf, und auf ein Leben mit Niedriglöhnen und prekärer Beschäftigungen folgt die Armutsrente.
Alle aktuellen Wahlversprechungen der SPD dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es gerade die SPD war, die mit ihrer Sozial- und Arbeitsmarktpolitik Ostdeutschland von der Entwicklung im Westen abgekoppelt und auf diese Weise in die Armutsfalle geschickt hat. Die gravierenden sozialen Fehlentwicklungen mit ihrem erheblichen gesellschaftlichen Sprengstoff sind das Werk der Sozialdemokraten.
Wer diesen Sprengsatz entschärfen will, muss Wohlstandslöhne zahlen, also im Verhältnis zu den Unternehmensgewinnen angemessene Einkommen. Auch in Deutschland ist der Kampf gegen die Armut ein Kampf für eine gerechte Verteilung des Wohlstands.“

Quelle: Jürgen Pohl, MdB

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Passend zur bizarren, realitätsfremden ARD-TV-Serie “Weissensee” – Ex-Geheimdienstmann Steinmeier 2019 im Weimarer Nationaltheater:https://de.wikipedia.org/wiki/Weissensee.

“Und der Job drüben wurde danach immer gefährlicher: Fünf Jahre nach dem Bau der Mauer, 1966, stammte jeder dritte in der DDR abgeurteilte BND-Spion aus der Bundesrepublik.” DER SPIEGEL 2007

 

Der Herr Politiker – Georg Danzer:https://www.youtube.com/watch?v=IRjrFgpevjw.

“Alles Stasi außer Mutti” – Reinhard Lakomy:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/01/21/reinhard-lakomy-alles-stasi-ausser-mutti/

Seit über zwanzig Jahren warten die Ostdeutschen auf eine ARD-Familienserie wie “Weissensee”, die mal zeigt, wie eigentlich die vielen Geheimdienstler von BND, CIA etc. vor dem Regime Change in der DDR agierten – in den Familien, Vereinen, Klubs, in Freundeskreisen, Verwaltungen, in Polizei, Staatsapparat, an den Universitäten, in der Bürgerrechtsbewegung, unter Künstlern aller Couleur. Wie BND-IMs angeworben wurden etc. Doch so eine Serie kommt einfach nicht. Woran mags liegen? Ostdeutsche sagen, da wären TV-Serien möglich, die sich um recht bekannte Personen ranken, welche beste Freunde wissen ließen, daß sie für westliche Geheimdienste wie die CIA arbeiten.

”KALTER KRIEG. 10.000 BND-Agenten spionierten in der DDR”. DIE WELT:https://www.welt.de/politik/article1273579/10-000-BND-Agenten-spionierten-in-der-DDR.html

…Der BND will die Zahl von 10.000 Agenten in der DDR weder dementieren noch bestätigen. „Uhl und Wagner haben in ihrem Buch gezeigt, dass der BND bei der Aufklärung in der DDR gut aufgestellt war“, sagt BND-Sprecher Stefan Borchert lediglich.

 

Die BND-Spionage in der DDR bietet nach Ansicht von Uhl weiter viel Stoff für die Forschung. Die Aktenlage habe jedoch starke Lücken. „Das was zugänglich ist, ist nur ein ganz kleiner Ausschnitt von dem, was noch im Archiv liegen muss“, sagt der Historiker. Laut Borchert hat der BND bisher etwa 2000 Akten aus der Zeit von 1951 bis 1991 an das Bundesarchiv abgegeben…DIE WELT

“Der Bundesnachrichtendienst wollte das Gefahrenpotential abschätzen und ließ – während der deutschen Teilung – mehr als 10.000 Ost-Bürger für sich spionieren.” Deutschlandfunk. “„Es gibt also den klassischen Standortbeobachter. Das ist also eine Person, die in der Nähe einer sowjetischen Garnison wohnt, dort guckt, wie viel Lichter gehen in der Kaserne an, was ist für ein Ausbildungsbetrieb. Und dann gibt es die so genannten Innenquellen, das sind halt Personen, die zum Großteil als Zivilbeschäftigte, also als Elektriker, Wäscherinnen, Köche Zugang zu solchen sowjetischen Einrichtungen hatten und dann bestimmte Besonderheiten an ihre jeweiligen Führungsoffiziere meldeten.“…Vor dem Mauerbau konnte der BND seine Quellen einfach in Westberlin treffen, nach dem Mauerbau wurden die Spionagenachrichten über die Grenze gefunkt oder mit Geheimtinte aufgeschrieben und verschickt…Autor Armin Wagner vom Hamburger Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik berichtet, dass mit den Reiseerleichterungen in den 70er Jahren auch verstärkt westdeutsche Transit-Spione eingesetzt wurden. Die Spionageabwehr der Stasi war jedoch alarmiert. Immer wieder gelang es ihr, West- und Ostdeutsche BND-Agenten zu fassen. Durch Observation, Rasterfahndung, Abhörmaßnahmen und eigene Spitzel im Westen…

 

…Tatsächlich weist die Studie einen entscheidenden Schwachpunkt auf: Sie zieht keine Schlussfolgerungen aus der Tatsache, dass die meisten BND-Spione Doppelagenten waren – und auch vom Ministerium für Staatssicherheit geführt wurden. Heute kann davon ausgegangen werden, dass über 90 Prozent der BND-Innenquellen in der DDR in den 70er und 80er Jahren auch dem MfS dienten… So bleiben viele Fragen offen: Inwieweit hat die Stasi dem Westen die angeblichen Militärgeheimnisse nur untergeschoben? Saß der Ost-Geheimdienst vielleicht doch am längeren Hebel? Wie aussagekräftig sind also die Unterlagen über die „Erfolge“ des BND?…

 „BND contra Sowjetarmee. Westdeutsche Militärspionage in der DDR“. Christoph Links Verlag

…in Berlin wurde die Mauer gebaut. Sie sollte, das ist längst Historie, dieser Massenflucht Einhalt gebieten. Sie hatte aber auch, davon sind Geheimdienstexperten wie der britische Historiker Paul Maddrell nach einschlägigem Aktenstudium mittlerweile überzeugt, ein zweites Ziel: Bollwerk zu sein gegen Spione, vor allem gegen jene des Bundesnachrichtendienstes (BND). DER SPIEGEL 2007.

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CDU-Haseloff und Ex-Geheimdienstkoordinator Steinmeier in der Herderkirche von Weimar. 

Nach wie vor keine CIA-BND-Unterlagenbehörde in Bezug auf DDR bis zum “Regime  Change” von 1989/90.


https://www.youtube.com/watch?v=DgTgK0_9QPo

https://www.youtube.com/watch?v=lMqh31bW8cU

https://www.youtube.com/watch?v=BD5BpSzPnUw

https://www.youtube.com/watch?v=zkbbwwfahbA

https://www.youtube.com/watch?v=zDQCu3uprig

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CDU-Politiker und Ex-SPD-Geheimdienstmann.

http://www.hart-brasilientexte.de/2019/02/08/bnd-als-herrschaftsinstrument-fuer-die-merkel-groko-wichtiger-als-je-zuvor-schluesselrolle-beim-regime-change-in-der-ddr/

Festakt-Farce „100 Jahre Weimarer Nationalversammlung“ 2019 im Thüringen der Nazi-und Antisemitismus-Skandale. CDU-Merkel und SPD-Steinmeier in in Weimar – im Jahr wichtiger ostdeutscher Landtagswahlen:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/02/05/festakt-farce-100-jahre-weimarer-nationalversammlung-2019-im-thueringen-der-nazi-und-antisemitismus-skandale-cdu-merkel-und-spd-steinmeier-in-in-weimar-im-jahr-wichtiger-ostdeutsc/

Deutsche Staats-und Mainstreammedien verschweigen primitiv-billigen Mißbrauch des Weimar-Festakts(6.2.2019) für Wahlkampf von CDUSPDGRÜNEN etc. in Ostdeutschland. Medien unterschlagen sogar die bemerkenswerte Höcke-Steinmeier-Episode im Weimarer Nationaltheater. Wer hatte die subversive Idee, AfD-Höcke gleich hinter CDU-Merkel zu plazieren – anstatt weit entfernt von der Kanzlerin?http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/02/07/deutsche-staats-und-mainstreammedien-verschweigen-primitiv-billigen-missbrauch-des-weimar-festakts6-2-2019-fuer-wahlkampf-von-cduspdgruenen-etc-in-ostdeutschland-medien-unterschlagen-sogar-die-bem/

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Erfurt 2018. “Freiheit ist ansteckend”.

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Der neue subversive Wisnewski(auf SPIEGEL-Bestseller-Liste) – geht u.a. bei Hugendubel in Erfurt weg wie warme Semmeln…

https://www.kopp-verlag.de/verheimlicht-vertuscht-vergessen-2019.htm?websale8=kopp-verlag.01-aa&pi=974500

“Wo sich jemand wehrt, ist Hoffnung. Wo sich niemand wehrt, ist keine Hoffnung.” Gerhard Wisnewski. (Und wie ist das in Ihrem Ort?)

“Kyffhäuserkreis: Linke ziehen mit Blümel an der Spitze in die Kreistagswahl”. Thüringer Allgemeine, 18.2. 2019. Die interessante politische Biographie des Spitzenkandidaten der Ramelow-Partei…“Dabei habe der als Vize-Landrat und Linke-Fraktionschef im Kreistag tätige Torsten Blümel im Sommer den Kyffhäuserkreis spalten und Artern nach Sömmerda verfrachten wollen.” TA 2018. LINKE in Thüringen:http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/02/18/kyffhaeuserkreis-linke-ziehen-mit-bluemel-an-der-spitze-in-die-kreistagswahl-thueringer-allgemeine-18-2-2019-die-interessante-politische-biographie-des-spitzenkandidaten-der-ramelow-partei/