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	<title>Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung &#187; Thüringen &#8211; Singvögel</title>
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	<description>Zeitzeugen aus Oldisleben und Umgebung</description>
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		<title>Flügger Kolkrabe verfliegt sich in Oldisleben/Thüringen am 22.6. 2020 ausgerechnet in einen Garten. Spielende Kinder, Nachmittagskaffee &#8211; die Rabeneltern haben große Probleme, den Jungraben in Richtung Wald zu lotsen. Eine Ringeltaube mit Nest im Nachbarbaum beäugt ihn stundenlang mißtrauisch.</title>
		<link>http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/06/22/fluegger-kolkrabe-verfliegt-sich-in-oldislebenthueringen-am-22-6-2020-ausgerechnet-in-einen-garten-spielende-kinder-nachmittagskaffee-die-rabeneltern-haben-grosse-probleme-den-jungraben-in-rich/</link>
		<comments>http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/06/22/fluegger-kolkrabe-verfliegt-sich-in-oldislebenthueringen-am-22-6-2020-ausgerechnet-in-einen-garten-spielende-kinder-nachmittagskaffee-die-rabeneltern-haben-grosse-probleme-den-jungraben-in-rich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 17:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Flügger Kolkrabe 2020 in Oldisleben/Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Kolkraben im Kyffhäuserkreis/Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Kolkraben in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen - Singvögel]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen - Vögel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/?p=48833</guid>
		<description><![CDATA[Tage darauf flog der Rabe immer wieder in jenen Garten, in dem es ihm offenbar gefiel. https://de.wikipedia.org/wiki/Kolkrabe &#8211; Seit 2019 in der Oldisleben-Region nur noch extrem selten andere Rabenvogel-Arten. Wer hat sie abgeschossen, vergiftet? Vor 1990 waren Rabenvögel in und um Oldisleben häufig&#8230; &#8211; &#160; &#8211; &#160; &#8211; Kyffhäuser, Barbarossa, Raben:https://www.kyffnet.de/Geschichte/Sagen/sagen.html BARBAROSSA Der alte Barbarossa, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Rabe2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48834" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Rabe2-703x1024.jpg" alt="Rabe2" width="703" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Tage darauf flog der Rabe immer wieder in jenen Garten, in dem es ihm offenbar gefiel.</strong></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kolkrabe">https://de.wikipedia.org/wiki/Kolkrabe</a></p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Rabe3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48837" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Rabe3-1024x606.jpg" alt="Rabe3" width="1024" height="606" /></a></p>
<p><strong>Seit 2019 in der Oldisleben-Region nur noch extrem selten andere Rabenvogel-Arten. Wer hat sie abgeschossen, vergiftet? Vor 1990 waren Rabenvögel in und um Oldisleben häufig&#8230;</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Rabe4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48903" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Rabe4-1024x952.jpg" alt="Rabe4" width="1024" height="952" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Rabe5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48905" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Rabe5-812x1024.jpg" alt="Rabe5" width="812" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Rabe7.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48907" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Rabe7-1024x821.jpg" alt="Rabe7" width="1024" height="821" /></a></p>
<p><span id="more-48833"></span></p>
<h2 class="beitrags-titel">Kyffhäuser, Barbarossa, Raben:<a href="https://www.kyffnet.de/Geschichte/Sagen/sagen.html">https://www.kyffnet.de/Geschichte/Sagen/sagen.html</a></h2>
<table border="0" width="494" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr align="left" valign="top">
<td id="Text112" class="TextObject" width="396">
<h3>BARBAROSSA</h3>
</td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td colspan="2"></td>
<td id="Text113" class="TextObject" width="396">Der alte Barbarossa,<br />
Der Kaiser Friederich,<br />
Im unterird’schen Schlosse<br />
Hält er verzaubert sich.Er ist niemals gestorben,<br />
Er lebt darin noch jetzt;<br />
Er hat im Schloß verborgen<br />
Zum Schlaf sich hingesetzt.Er hat hinabgenommen<br />
Des Reiches Herrlichkeit,<br />
Und wird einst wiederkommen,<br />
Mit ihr, zu seiner Zeit.Der Stuhl ist elfenbeinern,<br />
Darauf der Kaiser sitzt:<br />
Der Tisch ist marmelsteinern,<br />
Worauf sein Haupt er stützt.</p>
<p>Sein Bart ist nicht von Flachse,<br />
Er ist von Feuersglut,<br />
Ist durch den Tisch gewachsen,<br />
Worauf sein Kinn ausruht.</p>
<p>Er nickt als wie im Traume,<br />
Sein Aug’ halb offen zwinkt;<br />
Und je nach langem Raume<br />
Er einem Knaben winkt.</p>
<p>Er spricht im Schlaf zum Knaben:<br />
Geh hin vors Schloß, o Zwerg,<br />
Und sieh, ob noch die Raben<br />
Herfliegen um den Berg.</p>
<p>Und wenn die alten Raben<br />
Noch fliegen immerdar,<br />
So muß auch ich noch schlafen<br />
Verzaubert hundert Jahr.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2 class="beitrags-titel">Thüringen 2020:”Vögel in Not”. Westdeutsche Thüringer Allgemeine berichtet über neue Erfolge der Machthaber beim Bekämpfen der Singvogelbestände des Bundeslands. Gartenrotschwanz nicht unter den “Top 10 der Gartenvögel” – Bravo, Ramelow und Siegesmund! <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=48803&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/gartenrotschwanz-in-thueringen/" rel="tag">gartenrotschwanz in thüringen</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/thueringen-bekaempfung-der-singvogelpopulation/" rel="tag">thüringen &#8211; bekämpfung der singvogelpopulation</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/NabuZ%C3%A4hlung201.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48804" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/NabuZ%C3%A4hlung201-1024x685.jpg" alt="NabuZählung201" width="1024" height="685" /></a></p>
<p>“Bestände in Thüringen sinken weiter”. Ausriß</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz12.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48732" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz12-875x1024.jpg" alt="Gartenrotschwanz12" width="875" height="1024" /></a></p>
<p><b>Warum der Gartenrotschwanz in Thüringen nicht mehr häufig ist – Politikziele, Politikresultate…</b></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/NabuZ%C3%A4hlung202.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48807" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/NabuZ%C3%A4hlung202-683x1024.jpg" alt="NabuZählung202" width="683" height="1024" /></a></p>
<p>Ausriß Juni 2020</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/12/gebrocheneWort.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-40986" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/12/gebrocheneWort-1024x423.jpg" alt="gebrocheneWort" width="1024" height="423" /></a></p>
<p><strong>“Es gilt das gebrochene Wort”. Ausriß</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Gartenrotschwanz(Männchen) füttert Junges. Oldisleben/Thüringen, 10.6. 2020. Natur-Restbestände. NABU: Der Gartenrotschwanz ist in den meisten Gärten kaum mehr anzutreffen. Deshalb haben ihn der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern zum „Vogel des Jahres 2011“ gekürt…Abgeschaffter Naturschutz – Resultate. “Der Bestand des Gartenrotschwanzes in Deutschland wird auf 110.000 bis 160.000 Brutpaare geschätzt. Noch vor 30 Jahren war er etwa drei- bis viermal so hoch.” „Der Osten war im Naturschutz haushoch besser“. Gravierende Umweltkriminalität nach der feindlichen Übernahme/Kolonisierung. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=48651&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/artenvernichtung-in-ostdeutschland-beispiel-gartenrotschwanz/" rel="tag">artenvernichtung in ostdeutschland – beispiel gartenrotschwanz</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/fck-gruene/" rel="tag">fck grüne</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/gartenrotschwanz-in-ddr-haeufig/" rel="tag">gartenrotschwanz – in ddr häufig</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/gartenrotschwanz-oldislebenthueringen-2020/" rel="tag">gartenrotschwanz – oldisleben/thüringen 2020</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/gezielte-singvoegelvernichtung-in-deutschland/" rel="tag">gezielte singvögelvernichtung in deutschland</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/singvoegelvernichtung-in-thueringen/" rel="tag">singvögelvernichtung in thüringen</a>, <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/wildkaninchen-an-berliner-mauer/" rel="tag">wildkaninchen an berliner mauer</a></div>
<div class="beitrag">
<h1>Merkel-GroKo-“Naturschutz” und Resultate der offensiven Singvogelbekämpfung/Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes: “Der Bestand des Gartenrotschwanzes in Deutschland wird auf 110.000 bis 160.000 Brutpaare geschätzt. Noch vor 30 Jahren war er etwa drei- bis viermal so hoch.” Politisch Verantwortliche straffrei. Politikziele, Politikresultate…<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/07/gezielte-artenvernichtung-in-ostdeutschland-darunter-in-thueringen-durch-offiziell-gefoerderte-invasorenarten-und-katzen-resultat-sind-national-und-international-bestens-bekannt-vor-der-feindliche/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/07/gezielte-artenvernichtung-in-ostdeutschland-darunter-in-thueringen-durch-offiziell-gefoerderte-invasorenarten-und-katzen-resultat-sind-national-und-international-bestens-bekannt-vor-der-feindliche/</a></h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/GartenrotschwanzJunges1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48652" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/GartenrotschwanzJunges1-1024x825.jpg" alt="GartenrotschwanzJunges1" width="1024" height="825" /></a></p>
<p>–</p>
<h1>“<strong>Der früher weit verbreitete und recht häufige Singvogel mit dem namensgebenden ziegelroten Schwanz ist heute in vielen Regionen selten geworden. Besonders im Westen Deutschlands ist er aus zahlreichen Dörfern und Kleinstädten verschwunden…Laut der Kartierung in den Jahren 2005 bis 2008 im Rahmen des „Atlas deutscher Brutvogelarten“ (ADEBAR), liegt der Brutbestand in Thüringen bei 3.000 bis 3.500 Paaren.” NABU und West-Vorbild, nun auch für Ostdeutschland übernommen. Kulturverlust, kriminelle Energie der Machteliten…<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2020/05/19/bundesumweltministerium-bilanziert-2020-erneut-grosse-erfolge-bei-der-naturvernichtung-in-deutschland-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-ausser-kraft/">http://www.hart-brasilientexte.de/2020/05/19/bundesumweltministerium-bilanziert-2020-erneut-grosse-erfolge-bei-der-naturvernichtung-in-deutschland-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-ausser-kraft/</a></strong></h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/GartenrotschwanzJunges2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48654" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/GartenrotschwanzJunges2-1024x901.jpg" alt="GartenrotschwanzJunges2" width="1024" height="901" /></a></p>
<p>-“<strong>Das Hamburger Abendblatt (2010) teilte mit,dass dieser Vogel besonders im Norden Deutschlands in den Dörfern und Kleinstädten nicht mehr zu sehen ist.” Tierlexikon</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/09/RamelowSofa2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-37995" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/09/RamelowSofa2-1024x714.jpg" alt="RamelowSofa2" width="1024" height="714" /></a></p>
<p><strong>Niedersachse Ramelow als Ministerpräsident in Thüringen – deutliche Verbesserungen im Artenbestand(Vögel, Schmetterlinge, Insekten aller Art) nach 1990 – oder deutliche Verschlechterungen? Wie westliche grüne “Umweltpolitik” wirkt…Oldisleben – immer wieder wehen krebserzeugende Agrargiftschwaden von Monokulturen ins Dorf, kritisieren Naturschützer. Rebhühner, Kiebitze wie vor 1990 überall auf den Ackerflächen?<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/24/deutschlands-beachtliche-erfolge-im-neoliberalen-naturschutz-der-ruckgang-der-vogelbestande-ist-erschreckend-besonders-in-der-agrarlandschaft-artenexperte-dr-michael-stubbe-halle-schre/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/24/deutschlands-beachtliche-erfolge-im-neoliberalen-naturschutz-der-ruckgang-der-vogelbestande-ist-erschreckend-besonders-in-der-agrarlandschaft-artenexperte-dr-michael-stubbe-halle-schre/</a></strong></p>
<h1 id="cover">“2010: <em>Gartenrotschwanz</em> nistet immer seltener in <em>Niedersachsen”. Tierlexikon</em></h1>
<p>–</p>
<h1>Westdeutsche “grüne” Umweltpolitik hat in Westdeutschland gemäß dem Willen politisch Verantwortlicher für das regionale Aussterben des Gartenrotschwanzes gesorgt, von GRÜNEN und NABU nicht verhindert. Wieso dürfen dann Westdeutsche in Ostdeutschland eine Naturzerstörungspolitik durchpeitschen, die auch dort auf das Aussterben dieser Vogelart gerichtet ist, fragen sich in Thüringen Naturschützer aus DDR-Zeiten.</h1>
<h1>-</h1>
<h1>Feldhamster in Thüringen:<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/12/01/feldhamster-in-thueringen-seit-die-westdeutschen-gruenen-der-westdeutscher-nabu-in-thueringen-im-umweltschutz-den-ton-angeben-haben-sich-auch-die-bestaende-des-feldhamsters-nach-langer-schaedigu/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/12/01/feldhamster-in-thueringen-seit-die-westdeutschen-gruenen-der-westdeutscher-nabu-in-thueringen-im-umweltschutz-den-ton-angeben-haben-sich-auch-die-bestaende-des-feldhamsters-nach-langer-schaedigu/</a></h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz12.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48732" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz12-875x1024.jpg" alt="Gartenrotschwanz12" width="875" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Singvögel – sehr häufig von Windkraftwerken getötet. Kurios, daß sog. Umwelt-und Naturschutzverbände in Ostdeutschland nicht von den Landesregierungen fordern, den Bestand von Vogelarten wie dem Gartenrotschwanz mit geeigneten Maßnahmen wieder auf das Niveau von 1989, also vor der feindlichen Übernahme, zu heben. Sind die Verbände etwa gekauft?</strong></p>
<p>.–</p>
<p><strong>Vögel und Windkraftwerke: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/09/06/afd-2019-windkraftlobby-opfert-umwelt-und-natur-auf-dem-altar-der-energiewende/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/09/06/afd-2019-windkraftlobby-opfert-umwelt-und-natur-auf-dem-altar-der-energiewende/</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/03/die-glyphosat-gruenen-in-thueringen-und-ihr-missglueckter-wahlkampf-2019-umweltministerin-anja-siegesmund-erklaert-nicht-urwaldhohe-schrecke-zum-urwald-und-ta-leser-weist-auf-krieg-gegen-unsere/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/03/die-glyphosat-gruenen-in-thueringen-und-ihr-missglueckter-wahlkampf-2019-umweltministerin-anja-siegesmund-erklaert-nicht-urwaldhohe-schrecke-zum-urwald-und-ta-leser-weist-auf-krieg-gegen-unsere/</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/18/mdr-zum-fall-clingen-wenn-voegel-der-windkraft-im-wege-stehen-18-8-2016-nun-auch-umschwenken-beim-mdr/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2016/08/18/mdr-zum-fall-clingen-wenn-voegel-der-windkraft-im-wege-stehen-18-8-2016-nun-auch-umschwenken-beim-mdr/</a></strong></p>
<h1 id="cover"><strong>Textsammlung – der Windkraft-und Energiewende-Bluff:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/</a>.</h1>
<h1>-</h1>
<h1>Seeadler und Windkraftwerke – warum Politmarionetten für diese Kraftwerke sind: <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Seeadler-von-Windrad-Rotor-getoetet,seeadler468.html">https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Seeadler-von-Windrad-Rotor-getoetet,seeadler468.html</a>.</h1>
<h1> <a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Protest-gegen-Windpark-in-Friedlaender-Grosse-Wiese,nordmagazin74414.html">https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Protest-gegen-Windpark-in-Friedlaender-Grosse-Wiese,nordmagazin74414.html</a>.</h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/09/Gr%C3%BCneErfurtDemo9.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-37951" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/09/Gr%C3%BCneErfurtDemo9-1024x877.jpg" alt="GrüneErfurtDemo9" width="1024" height="877" /></a></p>
<p><strong>Was wir Anja Siegesmund und ihrer Kriegs-und Anti-Umwelt-Partei in Thüringen verdanken. Gibts, seit die GRÜNEN in Thüringen mitmischen, mehr Gartenrotschwänze und andere vor 1990 häufige Vogelarten – oder etwa weniger?:<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/09/28/siegesmund-adams-gruenen-wahlkampfdemo-in-erfurt-am-28-9-2019-nur-einige-hundert-teilnehmer-blickfang-gruenen-spitze-mit-kathrin-goering-eckardt-dazu-reichlich-traktoren/#more-37927">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/09/28/siegesmund-adams-gruenen-wahlkampfdemo-in-erfurt-am-28-9-2019-nur-einige-hundert-teilnehmer-blickfang-gruenen-spitze-mit-kathrin-goering-eckardt-dazu-reichlich-traktoren/#more-37927</a></strong></p>
<p>–</p>
<p><strong>GRÜNEN-Siegesmund und die Waschbär-und Katzenplage:</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/23/anja-siegesmund-gruenen-umweltministerin-in-thueringen-schwafelt-2019-von-angeblich-gutem-artenschutz-und-laesst-der-invasorenart-waschbaer-freie-hand-beim-vernichten-der-ohnehin-bereits-stark-dez/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/05/23/anja-siegesmund-gruenen-umweltministerin-in-thueringen-schwafelt-2019-von-angeblich-gutem-artenschutz-und-laesst-der-invasorenart-waschbaer-freie-hand-beim-vernichten-der-ohnehin-bereits-stark-dez/</a></p>
<h2><strong>“Waschbären und Vögel</strong></h2>
<p><strong>Waschbären und Vögel sind garantiert keine besten Freunde. Vor allem für Boden- und Höhlenbrüter (Kiebitz, Rotmilan/ Sperlingskauz, Hohltaube, Schellente) stellen die Kleinbären eine Bedrohung dar, weil sie sehr geschickte Kletterer sind und eine äußerst feine Nase haben, mit der sie die Verstecke der Vögel aufspüren können. In Thüringen etwa ist jeder fünfte Uhu-Horst vom Waschbär bedroht.” Vogel und Natur</strong></p>
<p>–</p>
<p><strong>Bis Mitte Juni fehlen 2020 im Kyffhäuserkreis/Thüringen in vielen Gärten die sonst um diese Zeit zumindest in geringer Zahl vorhandenen Schmetterlinge. Was ist da passiert?<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/15/grosse-erfolge-der-thueringer-landesregierungen-bei-der-vernichtung-von-schmetterlingen-und-kaefern-darunter-maikaefern-nach-1990-gemaess-westdeutschem-naturschutzgesetz-sowie-vorgaben-gruener-umwe/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/15/grosse-erfolge-der-thueringer-landesregierungen-bei-der-vernichtung-von-schmetterlingen-und-kaefern-darunter-maikaefern-nach-1990-gemaess-westdeutschem-naturschutzgesetz-sowie-vorgaben-gruener-umwe/</a></strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48704" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz5-1024x561.jpg" alt="Gartenrotschwanz5" width="1024" height="561" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/06/20/lavendel-schwalbenschwanz-gartenrotschwanz-oldisleben-2018/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/06/20/lavendel-schwalbenschwanz-gartenrotschwanz-oldisleben-2018/</a></p>
<p><strong>Wie die Umweltpolitiker in Hessen ticken:”In Hessen gehört der Gartenrotschwanz zu den gefährdeten Arten und hat hier einen ungünstig-schlechten Erhaltungszustand”. Staatliche Vogelschutzwarte Hessen bereits 2013. Bundesnaturschutzgesetz in Hessen daher offenkundig außer Kraft.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz13.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48734" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz13-1024x735.jpg" alt="Gartenrotschwanz13" width="1024" height="735" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/29/weitere-grosse-erfolge-bei-der-energischen-bekaempfung-ostdeutscher-wildblumenwiesen-auch-2020-schmetterlinge-libellen-kaefer-werden-dabei-effizient-teils-durch-schwerstes-west-geraet-spezialtrakt/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/29/weitere-grosse-erfolge-bei-der-energischen-bekaempfung-ostdeutscher-wildblumenwiesen-auch-2020-schmetterlinge-libellen-kaefer-werden-dabei-effizient-teils-durch-schwerstes-west-geraet-spezialtrakt/</a></p>
<p><strong>Wie die Umweltpolitiker in Bayern ticken: “In Bayern ist der Gartenrotschwanz zwischen 1975 und 1999 um ca. 50% zurückgegangen. Beispiele sind die Umgebung von Regensburg, Augsburg, Schweinfurt oder auch das Werdenfelser Land. Dabei hat er viele Regionen als Brutgebiete aufgegeben.” LBV mit beschönigender Beschreibung offizieller Ausrottungspolitik…”In Mitteleuropa haben Deutschland und Frankreich die meisten Gartenrotschwänze. Daher haben wir in Deutschland eine besondere Verantwortung.”</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz11.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48730" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz11-1024x778.jpg" alt="Gartenrotschwanz11" width="1024" height="778" /></a></p>
<p><strong>Windkraftwerke, Katzen, Waschbären, westdeutsche Motorsensen(wegen starker Vertreibungswirkung auf Vögel auch begeistert von Thüringer Dorf-Verwaltungen eingesetzt ) als wichtige Helfer bei der Singvögelbekämpfung:<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2015/07/22/noch-dreimal-mehr-windraeder-westdeutsche-thueringer-allgemeine-im-juli-2015-kuriose-faktenresistenz-bei-betroffener-bevoelkerung-dank-erfolgreicher-gehirnwaesche-nach-1990-wollen-die-meisten/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2015/07/22/noch-dreimal-mehr-windraeder-westdeutsche-thueringer-allgemeine-im-juli-2015-kuriose-faktenresistenz-bei-betroffener-bevoelkerung-dank-erfolgreicher-gehirnwaesche-nach-1990-wollen-die-meisten/</a></strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz10.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48728" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz10-805x1024.jpg" alt="Gartenrotschwanz10" width="805" height="1024" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/01/10/oldislebenthueringen-der-ruinierte-wald-machthaber-des-bundeslandes-lehnten-auch-hier-naheliegende-waldbewaesserung-aus-gutgefuellten-fluessen-wie-der-unstrut-ab-buerger-und-natur-haben-den-scha/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/01/10/oldislebenthueringen-der-ruinierte-wald-machthaber-des-bundeslandes-lehnten-auch-hier-naheliegende-waldbewaesserung-aus-gutgefuellten-fluessen-wie-der-unstrut-ab-buerger-und-natur-haben-den-scha/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz14.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48736" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz14-1024x979.jpg" alt="Gartenrotschwanz14" width="1024" height="979" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz15.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48738" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz15-1024x988.jpg" alt="Gartenrotschwanz15" width="1024" height="988" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Gartenrotschwanz2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20850" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Gartenrotschwanz2-1024x968.jpg" alt="Gartenrotschwanz2" width="1024" height="968" /></a></p>
<p>-<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/15/grosse-erfolge-der-thueringer-landesregierungen-bei-der-vernichtung-von-schmetterlingen-und-kaefern-darunter-maikaefern-nach-1990-gemaess-westdeutschem-naturschutzgesetz-sowie-vorgaben-gruener-umwe/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/15/grosse-erfolge-der-thueringer-landesregierungen-bei-der-vernichtung-von-schmetterlingen-und-kaefern-darunter-maikaefern-nach-1990-gemaess-westdeutschem-naturschutzgesetz-sowie-vorgaben-gruener-umwe/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Gartenrotschwanz1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-20852" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Gartenrotschwanz1-876x1024.jpg" alt="Gartenrotschwanz1" width="876" height="1024" /></a></p>
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<p><strong>Sehr schwierige Jungenaufzucht – Katzenhalter sorgen dafür, daß  ständig bis zu drei Katzen im Bereich lauern, in denen die Gartenrotschwänze meist auf dem Boden nach Insekten jagen.  Nach dem bis 1990 geltenden Naturschutzgesetz Ostdeutschlands war dies verboten, durften Katzen während der Brutzeit nicht aus dem Haus gelassen werden – gemäß westdeutschem neuem Gesetz, dahinter stehenden Wertvorstellungen,  ist es nunmehr erlaubt. Entsprechend gehen in Ostdeutschland die Singvogelbestände stark zurück. </strong></p>
<p><strong>U.a. am Waldrand sieht man regelmäßig  Hauskatzen mit Singvögeln zwischen den Zähnen. Da Deutschland kein Rechtsstaat ist, ist auch das Bundesnaturschutzgesetz außer Kraft, betonen Naturfreunde. </strong></p>
<p><strong>BUND und “grüne” Umweltpolitik: “Amerikanische Studien kamen zu dem Ergebnis, dass jedes Jahr in den USA zwischen 1,4 und 3,7 Milliarden Vögel und zwischen 6,9 und 20,7 Milliarden kleine Säugetiere von Katzen getötet werden. Diese Zahlen lassen sich nicht so einfach auf Deutschland übertragen und viele Fachleute gehen bei uns von geringeren Zahlen aus. Doch jährlich 5 bis weit über 20 Vögel töten viele “Hauskatzen mit Ausgang” und diese Zahlen sind sehr niedrig angesetzt. Das größte Problem für Natur und Vögel ist die zunehmende Zahl von verwilderten Hauskatzen. Allein in Deutschland gibt es schätzungsweise 2 Millionen verwilderte Katzen. Wenn es gelänge, die Bestände verwilderter Hauskatzen zu reduzieren, könnte das Problem auf ein erträgliches Maß verringert werden…<i>In der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands gelten drei Viertel der Offenlandarten als gefährdet, einschließlich Vorwarnliste sind es sogar 87 Prozent und insbesondere bei der Anzahl an Offenlandarten gehen die Zahlen abwärts…Mit Abstand am stärksten sind die Verluste beim Star. Der frisch gekürte Vogel des Jahres 2018 stellt 20 Prozent der seit 1998 verlorenen Brutpaare. Mit fast 2,6 Millionen Brutpaaren weniger ist diese einst bei uns extrem häufige Art besonders betroffen. Seine bevorzugten Lebensräume wie Weiden, Wiesen und Feldränder werden immer seltener und artenärmer. Auch die für das Brüten nötigen Baumhöhlen schwinden. Auf den nächsten Plätzen folgen die ebenfalls einst häufigen Arten Haussperling, Wintergoldhähnchen und Buchfink. Aber auch Feldlerche, Feldsperling und Goldammer sind unter den zahlenmäßig größten Verlierern.</i>“</strong></p>
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<p><strong>Staatlich subventionierte sog. Naturschutz-und Umweltverbände vermeiden es gezielt, klar die politisch Verantwortlichen zu benennen, die de facto das Bundesnaturschutzgesetz außer Kraft setzten und in historisch sehr kurzer Zeit eine beispiellose Artenvernichtung u.a. bei Vögeln und Insekten vorantrieben. </strong></p>
<p>—</p>
<p><strong>Feindliche Übernahme/Kolonisierung Ostdeutschlands 1990 und gravierende Umweltkriminalität durch neue Machthaber:</strong></p>
<p>…<strong>Biologe Dr. Wolfgang Wendt,… zu DDR-Zeiten zehn Jahre lang Kreisnaturschutzbeauftragter, erinnert sich noch gut an den 20. Deutschen Naturschutztag von 1990 in Bad Reichenhall. Die Politiker versprechen, den Osten, der ökologisch ruiniert sei, auf Vordermann zu bringen. Wendt glaubt noch, Mittel, die die DDR nicht hatte, würden nun fließen, der Natur zugute kommen. „Mit dem Geld, das ihr kriegt, geht’s der Natur kein Stück besser“, hört er verdutzt von Hamburger Kollegen. „Zehn Jahre hin, und ihr seid auf dem selben Niveau wie wir, die Rote Liste wird länger und länger.“ Die Besserwessis hatten wieder mal recht – und Biologe Wendt gehört heute zu den vielen Fachleuten der östlichen Landes-Umweltministerien und Naturreservate, die zahlreiche Arten eindeutig zu den Verlierern der Einheit rechnen. „Der Osten war im Naturschutz haushoch besser“, konstatiert er. „Was haben wir auf die Agrarchemikalien aus Bitterfeld und Piesteritz geschimpft – das waren doch Peanuts gegen die von heute!“ Viele frühere Umweltaktivisten, die sich in der DDR mit dem System anlegten, nach der Wende in Ämter, Behörden rückten, dort „Berufsnaturschutz“ betreiben, sähen sich heute „kaltgestellt und frustriert, am Gängelband der Politiker“. Eingebunden in den Verwaltungsapparat, können sie längst nicht mehr das fordern und realisieren, was sie sich früher vorstellten. Das Ausweisen neuer Schutzgebiete, heißt es, sei zunächst nur ein formaler Akt, garantiere nicht quasi automatisch die Zunahme bedrohter Arten…</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz9.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48715" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Gartenrotschwanz9-931x1024.jpg" alt="Gartenrotschwanz9" width="931" height="1024" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/05/13/guenserodethueringen-das-dorf-der-wilden-orchideen/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/05/13/guenserodethueringen-das-dorf-der-wilden-orchideen/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/24/feldsperlinge-in-oldislebenthueringen-bald-flueggel-bis-1990-waren-feldsperlinge-in-ostdeutschland-sog-massenvoegel-heute-sind-sie-wegen-gruener-umweltpolitik-selten-geworden/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/24/feldsperlinge-in-oldislebenthueringen-bald-flueggel-bis-1990-waren-feldsperlinge-in-ostdeutschland-sog-massenvoegel-heute-sind-sie-wegen-gruener-umweltpolitik-selten-geworden/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Gartenrotschwanz3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-21161" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Gartenrotschwanz3-1024x644.jpg" alt="Gartenrotschwanz3" width="1024" height="644" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/06/10/gruenen-umweltpolitik-in-thueringen-grauenhafte-resultate-auch-2019-bei-vielen-voegeln-macht-sich-offensichtlich-der-insektenschwund-bemerkbar-besonders-dramatisch-sind-die-anhaltenden-rueckgaen/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/06/10/gruenen-umweltpolitik-in-thueringen-grauenhafte-resultate-auch-2019-bei-vielen-voegeln-macht-sich-offensichtlich-der-insektenschwund-bemerkbar-besonders-dramatisch-sind-die-anhaltenden-rueckgaen/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Gartenrotschwanz4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-21163" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/06/Gartenrotschwanz4-828x1024.jpg" alt="Gartenrotschwanz4" width="828" height="1024" /></a></p>
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<p>-<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Hausrotschwanz1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48691" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Hausrotschwanz1-1024x821.jpg" alt="Hausrotschwanz1" width="1024" height="821" /></a></p>
<p><strong>Hausrotschwanz 2020 in Oldisleben.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/06/ramelow-linke-und-umweltministerin-anja-siegesmund-gruene-in-hirschberg-im-saale-orla-kreis-august-2019-im-landtagswahlkampf-wie-war-der-wald-in-thueringen-vor-der-feindlichen-uebernahme-von-19/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/08/06/ramelow-linke-und-umweltministerin-anja-siegesmund-gruene-in-hirschberg-im-saale-orla-kreis-august-2019-im-landtagswahlkampf-wie-war-der-wald-in-thueringen-vor-der-feindlichen-uebernahme-von-19/</a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Singdrossel1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48712" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Singdrossel1-1024x741.jpg" alt="Singdrossel1" width="1024" height="741" /></a></p>
<p><strong>Singdrossel in Oldisleben 2020.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Ringeltaube9.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48717" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Ringeltaube9-835x1024.jpg" alt="Ringeltaube9" width="835" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ringeltaube in Oldisleben 2020.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Ringeltaube10.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48719" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Ringeltaube10-1024x912.jpg" alt="Ringeltaube10" width="1024" height="912" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/03/12/thueringen-2020-oelkaefer-insekt-des-jahres-fallen-haeufig-in-die-plastik-kroeteneimer-an-den-kroeten-schutzzaeunen-kommen-nicht-wieder-heraus-werden-die-eimer-von-nabu-und-umweltbehoerden-in/#more-45460">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/03/12/thueringen-2020-oelkaefer-insekt-des-jahres-fallen-haeufig-in-die-plastik-kroeteneimer-an-den-kroeten-schutzzaeunen-kommen-nicht-wieder-heraus-werden-die-eimer-von-nabu-und-umweltbehoerden-in/#more-45460</a></p>
<p><a title="storch3.jpg" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg" alt="storch3.jpg" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, nur theoretisch per Naturschutzgesetz geschützter Storch unter Windkraftwerk.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/NDRTodesfalleWKASt%C3%B6rche215.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-45315" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/NDRTodesfalleWKASt%C3%B6rche215.jpg" alt="NDRTodesfalleWKAStörche215" width="960" height="768" /></a></p>
<p><strong>Warum die deutschen Autoritäten stets Windkraftwerke “umweltfreundlich” nennen – von WKA vernichteter Weißstorch – gutes Anschauungsmaterial für Schulen, Kindergärten, falls sich Lehrer, Erzieher trauen…</strong></p>
<p><a href="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/kranich-stirbt-durch-rotorblatt-einer-wka-in-helpershain/">http://www.gegenwind-vogelsberg.de/kranich-stirbt-durch-rotorblatt-einer-wka-in-helpershain/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/09/RamelowSofa1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-37953" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/09/RamelowSofa1-615x1024.jpg" alt="RamelowSofa1" width="615" height="1024" /></a></p>
<p><b>-</b></p>
<p><a href="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080962-website.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3983" src="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080962-website.jpg" alt="P1080962-website" width="1963" height="1245" /></a></p>
<h2>Wenn trotz Bundesnaturschutzgesetz umwelt-und naturfeindliche Windkraftwerke massenhaft errichtet werden dürfen – ist Deutschland dann ein Rechtsstaat?</h2>
<h2>-</h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/02/RamelowWelsow1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-43740" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/02/RamelowWelsow1-1024x965.jpg" alt="RamelowWelsow1" width="1024" height="965" /></a></p>
<p><strong>Niedersachse Ramelow und die westdeutsche Funktionselite in der Ost-Kolonie. Ausriß.</strong></p>
<h2>Mauerfall und Anschluß 1990 – was für Natur und Biodiversität der zuvor artenreichen Ex-DDR geplant war. Erreichte Resultate weisen auf Umweltvernichtungsziele. Artenvielfalt und Lebensqualität…”Im Naturschutz brachte die Wende einen Rückfall in die Steinzeit.” Dr. Michael Stubbe, Universität Halle. Entvölkerungspolitik in Natur, Städten und Gemeinden. Was in offizieller Geschichtsschreibung, Gehirnwäsche-Mainstream-Texten alles fehlt.</h2>
<p>tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/deutschland-abschaffung-des-naturschutzes-durch-neoliberale-machthaber/">deutschland – abschaffung des naturschutzes durch neoliberale machthaber</a></p>
<h2>Wie mit “Klimawandel”-Propaganda von ungehemmter Natur-und Heimat-Zerstörung abgelenkt werden soll…</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/</a></p>
<p><strong>Gezielte massive Vernichtung von Vogelarten – die Wertvorstellungen neoliberaler Machthaber:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/deutschlands-umweltverbrecher-weit-straffrei-beispiel-gezielte-vernichtung-von-vogelarten-300-millionen-brutpaare-weniger-zahl-der-voegel-sinkt-seit-jahren-mdr-2017/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/deutschlands-umweltverbrecher-weit-straffrei-beispiel-gezielte-vernichtung-von-vogelarten-300-millionen-brutpaare-weniger-zahl-der-voegel-sinkt-seit-jahren-mdr-2017/</a></p>
<p><strong>Naturvernichtung – Heimatvernichtung.</strong></p>
<p><strong>2014 haben ostdeutsche Naturschutzexperten in Website-Interviews auf die barbarische Artenvernichtung in der Ex-DDR nach Mauerfall und Anschluß 1990, nach der Abschaffung bisheriger Naturschutzgesetze und Umweltvorschriften verwiesen. Besonders effizient wird Naturzerstörung danach mittels Windkraftwerken, Autobahnen und Schnellstraßen, aber auch durch Monokulturen, stark gestiegenen Agrargifteinsatz sowie naturfeindliche Forstwirtschaft betrieben. Als bemerkenswert wird empfunden, daß just in dem besonders betroffenen Bundesland Thüringen die dortige grüne  Partei im Wahlkampf 2014 diese gravierenden Probleme ausklammerte. Amtsträgern in Umweltministerien und Umweltämtern Ostdeutschlands steht eine gute Basis von Vergleichsdaten(Artenbestand vor und nach 1990) zur Verfügung, die indessen kaum an die Öffentlichkeit dringen. Wie die Resultate zeigen, hatten perverse Umweltverbrecher neben Singvögeln auch besonders Greifvögel und die besonders streng geschützten Fledermäuse im Visier: So gibt es in Regionen Thüringens heute nur noch maximal 20 – 30 % des Bestands an Mäusebussarden und Rotmilanen wie 1990. Früher kreisten die beinahe ständig über Dörfern und Städten – vorbei, die Schuldigen sind bestens bekannt.</strong></p>
<p><strong>Noch gravierender ist die Situation für die vom Aussterben bedrohten Fledermäuse. Laut jüngsten Studien, die auf der Tagung “Windkraftanlagen und Fledermäuse in Sachsen-Anhalt”(2014, Roßla, Kelbra, Sittendorf) vorgestellt wurden, werden in Deutschland durch umweltfeindliche Windkraftwerke  jährlich im Durchschnitt 10 bis 12 Fledermäuse pro Anlage vernichtet – pro Jahr insgesamt etwa 200000 landesweit. Indessen wurden u.a. in Baden-Württemberg bis zu 39 vernichtete Fledermäuse pro Windkraftwerk registriert. Dies schaffe für die Population gravierende Probleme – der Einfluß solcher Vernichtung auf die europäische Fledermauspopulation sei riesig. “Unter den Schlagopfern machen migrierende Arten den höchsten Anteil aus…Da die meisten Migrationsrouten europäischer Zugfledermäuse durch Deutschland verlaufen, fällt Deutschland eine zentrale Verantwortung für den Schutz migrierender Fledermäuse zu. Zugfledermäuse unterliegen dem besonderen Schutz der UN-Konvention zum Schutz migrierender Arten, die auch von Deutschland unterzeichnet wurde…Da sublethal verletzte Tiere nicht in die Statistik eingehen, sind die Schlagopferzahlen als unterschätzt zu bewerten.”</strong></p>
<p><strong>Thüringer Artenexperten kritisierten u.a. die Windkraftwerke bei Immenrode, Kirchengel, Braunsroda, Greußen – dort seien getötete Fledermäuse gefunden worden. Bemerkenswert sei, daß Umweltministerien zwar Untersuchungen über Fledermaus-und Vogelvernichtung durch Windkraftwerke realisierten, die Ergebnisse dann aber der Öffentlichkeit verschwiegen würden, unter Verschluß blieben.  Windkraftwerksfirmen müßten nicht einmal Schadenersatz angesichts der verheerenden Vernichtung streng geschützter Arten leisten – die Frage der notwendigen Nachzucht werde nicht einmal diskutiert. </strong></p>
<p><strong>Daß den meisten Deutschen bekannte Umweltverbrecher entgegen den Bestimmungen der UN-Konvention und des Bundesnaturschutzgesetzes dafür sorgten, daß Windkraftwerke dort errichtet werden, wo theoretisch streng geschützte Fledermäuse vernichtet werden, zeigt deutlich, wie stark sich kriminelle Energie, organisiertes Verbrechen auch im sehr sensiblen Bereich von Natur und Heimat manifestiert – Gesetze und sogar UN-Konventionen defacto außer Kraft gesetzt werden. Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche wirtschaftlich und politisch Verantwortlichen entgegen Gesetz und Verfassung nicht entsprechend eingriffen. </strong></p>
<p><strong>Als “schockierend und naturfeindlich” wurde zudem die Landwirtschaftspolitik Deutschlands und der EU eingestuft. So werde selbst Getreide für die Energiegewinnung genutzt, während u.a. in Afrika ungezählte Menschen verhungerten. Agrarunternehmer gäben zwar solcherart argumentierenden  Naturschutzexperten Recht – antworteten aber stets:”Die Landwirtschaftspolitik ist so ausgerichtet, damit verdiene ich das meiste Geld – also mache ich das so.” Die Orientierung auf Raps-und Getreide-Monokulturen bewirke, daß viele Wildtiere keine Nahrung mehr fänden. Autobahnen schadeten u.a. dem Rotwild, das jahrhundertelang benutzte Routen nicht mehr benutzen könne. Doch die Gewinninteressen der Autoindustrie hätten stets Vorrang. Bemerkenswert sei, daß Deutschlands Jägerschaft, deren Verband immerhin zu den Naturschutzverbänden gerechnet werde,  die Waschbärpopulation trotz des wachsenden Schadens nicht austilge. </strong></p>
<p><strong>Interessant ist in diesem Kontext, wie sich deutsche Kirchen, deren Geistliche zur “Bewahrung der Schöpfung” stellen – diese stoßen sich, von Ausnahmen abgesehen, nicht einmal an dem von Windkraftwerken ausgehenden Lärm, dem Landschaft großflächig entwertenden weißen und roten Nacht-Blinklicht der Anlagen. </strong></p>
<p><strong>Windkraftwerke, so die Naturexperten, erzeugten Wärme, was massenhaft Insekten anlocke, die dann vernichtet würden. Nicht zufällig sei in durch Windkraftwerke zerstörten Landschaften eine starke Abnahme der Insektenpopulationen bemerkbar.  </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/</a></p>
<p><strong>Politisch und wirtschaftlich verantwortliche Umweltverbrecher hatten es auch auf die Insektenvielfalt Ostdeutschlands abgesehen – die heutige Bestandsdichte an Bienen, Hummeln, Schmetterlingen, Käfern aller Art ist im Vergleich zu 1990 geradezu armselig. Ostdeutsche Naturschutzexperten zählen zu den seit dem Anschluß stark verringerten Vogelarten auch Sperbergrasmücke, Girlitz, Sperling, Feldlerche, Nachtigall, Grauspecht, Hohltaube, Kiebitz, Baumpieper, Rotkehlchen, Feldschwirl, Sumpfrohrsänger, Raubwürger, Neuntöter, Fitislaubsänger, Elster und andere Rabenvögel, Star und Stieglitz – die Liste ließe sich erheblich erweitern. Bemerkenswert ist, daß von den für diese Artenvernichtung Verantwortlichen bisher trotz entsprechender Straftatbestände des Bundesnaturschutzgesetzes niemand hinter Gittern sitzt oder auf andere Weise bestraft wurde. Besonders erhellend ist, Naturschutz-Versprechen hochrangiger Politiker und Regierungsgegner von 1989/90 den erreichten Resultaten gegenüberzustellen. Besonders bezeichnend für die Zustände – keine politische Partei, Institution oder NGO fordert von den politisch Verantwortlichen, den zu Mauerfall und Anschluß 1990 vorgefundenen Artenreichtum Ostdeutschlands wiederherzustellen. </strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/</a></p>
<p><strong>Im Kalten Krieg war Ostdeutschlands deutlich groessere Artenvielfalt, besonders auffällig bei Arten wie Stoerchen, Fischadlern und Massenvoegeln, fuer die westliche Seite ein ärgerliches Politikum und wurde entsprechend behandelt. Inzwischen sind die Erfolge bei der gezielten Abschaffung dieser Artenvielfalt deutlich und unuebersehbar, zudem gut messbar.</strong></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. Auch per Google-Suche hat man rasch heraus, in welchen deutschen Medien zu derartigen Themen Berichterstattungsverbote existieren. Darf in ostdeutschen Schulen diese komplexe Problematik gelehrt werden?</strong></p>
<p><strong>Die Resultate weisen auf tatsächlich verfolgte Ziele:</strong></p>
<p><strong>“Angleichung an die arten-und individuenarmen westdeutschen Verhältnisse”.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/10/bfnartenvielfalt2001.JPG" alt="bfnartenvielfalt2001.JPG" /></p>
<p><strong>Mythen und Fakten. “Ostdeutsche Agrarlandschaft hat größere Artenvielfalt”(Bundesamt für Naturschutz 2001)</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/25/deutschlands-umweltverbrecher-und-artenkiller-erfolgreicher-neoliberaler-naturschutz-die-resultate-weisen-auf-die-ziele-bundesnaturschutzgesetz-de-facto-auser-kraft-gesetzt/</a></p>
<p><strong>Massive Vernichtung von Fledermäusen durch Windkraftwerke: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/</a></p>
<p><strong>Bienenvernichtung – nach 1990 auch in Ostdeutschland gezielt betrieben:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/"><strong>http://www.hart-brasilientexte.de/2012/06/23/rio20-2012-welttreffen-der-naturvernichter-oko-zyniker-und-verdranger-mit-prognostizierten-resultaten-zuendegegangen-neoliberale-wirtschaft-siegte-mit-ihrer-strategie-wie-vor-20-jahren-bedrucke/</strong></a></p>
<p><strong>“Natürlich hat die Wirtschaft in Deutschland eine Menge zu sagen. Und es ist auch gut so. Denn Menschen, die in der Wirtschaft tätig sind, wissen besser als Politiker, was wirtschaftlich vernünftig ist. Politiker sollen nur die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft setzen…Und sich aus dem Rest raushalten, weil sie die  Wirtschaft ansonsten nur behindern.” Guido Westerwelle/FDP. “Dieses Stochern in Problemen gefällt mir nicht. Die Realität ist viel sonniger.”</strong></p>
<p><strong>” Es ist aber nicht so, dass die großen  Konzerne dieses Land beherrschen.” Franz Müntefering/SPD</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>NABU – Vögel des Jahres: Nach der feindlichen Übernahme von 1990 erfüllten Westparteien wie die GRÜNEN ihre großartigen Versprechen nicht – statt einer deutlichen Bestandszunahme erlitten selbst jene sogenannten Massenvögel für jedermann beobachtbar deutliche, gravierende Bestandseinbußen, wurde das Bundesnaturschutzgesetz auch von den politisch Verantwortlichen der Thüringer Landesregierungen seit 1990 de facto außer Kraft gesetzt. Angesichts solcher gezielter, geplanter Artenvernichtung weiter in Thüringen offiziell von “Umwelt-und Naturschutz” zu reden, ist eine Politiker-Frechheit ohne Beispiel. Erste Forderung muß sein, durch effiziente Sofortmaßnahmen die Artenbestände Thüringens wieder auf den Stand von 1990 zu bringen. Wenn der NABU daraufhin in Thüringen zügig mitteilen kann, daß die seit 1990 bestandsbedrohten Vogelarten nicht mehr auf der Liste der Vögel des Jahres, wäre das der Beweis dafür, daß es die politisch Verantwortlichen bis hoch zu Ramelow/Siegesmund mit Umwelt-und Naturschutz ernst meinen. Bis dahin sind naturschutzfachliche Debatten mit solchen Figuren völlig sinnlos. </strong><a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/index.html">https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/index.html</a>.</h2>
<h2 class="beitrags-titel">-1991 – Rebhuhn. 1992 – Rotkehlchen. 1993 – Flußregenpfeifer. 1994 – Weißstorch. 1995 – Nachtigall. 1996 – Kiebitz. 1997 – Buntspecht. 1998 – Feldlerche. 1999 – Goldammer. 2000 – Rotmilan. 2001 – Haubentaucher. 2002 – Haussperling. 2003 – Mauersegler. 2004 – Zaunkönig. 2005 – Uhu. 2006 – Kleiber. 2007 – Turmfalke. 2008 – Kuckuck. 2009 – Eisvogel. 2010 – Kormoran. 2011 – Gartenrotschwanz. 2012 – Dohle. 2013 – Bekassine. 2014 – Grünspecht. 2015 – Habicht. 2016 – Stieglitz. 2017 – Waldkauz. 2018 – Star. 2019 – Feldlerche.</h2>
<h2 class="beitrags-titel"></h2>
<h2 class="beitrags-titel">-Was wir Ramelow/Siegesmund verdanken…Und was tat Pastorin/CDU-Ministerpräsidentin Lieberknecht zuvor für die “Bewahrung der Schöpfung” in Thüringen?</h2>
<p>–</p>
<h1 class="headline"><strong>Was wir den westdeutschen GRÜNEN in Thüringen verdanken:</strong></h1>
<h1 class="headline"><strong>Starker Rückgang von Insekten, Schmetterlingen, Bienen etc. im Kyffhäuserkreis – schlecht auch für Insektenfresser wie Fledermäuse. Laut Kreisjägerschaft sind u.a. das Niederwild Fasane und Rebhühner betroffen, “deren Nahrungsgrundlage für die Aufzucht der Jungtiere infolge des gravierenden Insektenrückgangs um 60 bis 70 Prozent in den letzten zwanzig Jahren dramatisch schwand.” Daß der Kyffhäuserkreis nach dem Anschluß von 1990 weithin zur toten Gegend wurde, mit ekligen, riesigen Gift-Monokulturen, die verheerende Entwicklung nicht gestoppt wird, ist auch die Schuld von politisch Verantwortlichen im Landratsamt. Bevor im Kyffhäuserkreis die neuen Machthaber  mit der Naturvernichtung begannen, sah man alle paar Schritte in der Feldflur u.a. Hasen, Rebhühner, Kiebitze etc. – alles radikal nahezu ausgerottet. (Kommentar)</strong></h1>
<h2 class="beitrags-titel">Distelfalter 2019 auf Lavendel in Oldisleben/Thüringen. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=33579&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/06/Distelfalter1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-33580" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/06/Distelfalter1-1024x1011.jpg" alt="Distelfalter1" width="1024" height="1011" /></a></p>
<p><strong>Einsamer Distelfalter 2019.</strong></p>
<h1 class="headline">Wildkaninchen an der Berliner Mauer: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9x6Vz1Zea00&amp;list=PL149B540597C88F38&amp;index=2&amp;t=0s">https://www.youtube.com/watch?v=9x6Vz1Zea00&amp;list=PL149B540597C88F38&amp;index=2&amp;t=0s</a>.</h1>
<h1 class="headline"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8S4Vqt9XJi8">https://www.youtube.com/watch?v=8S4Vqt9XJi8</a></h1>
<h1 class="headline"><a href="https://withberlinlove.com/de/2017/09/28/kaninchenfeld-berliner-mauerdenkmal/">https://withberlinlove.com/de/2017/09/28/kaninchenfeld-berliner-mauerdenkmal/</a></h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Amsel4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-46592" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Amsel4-1024x871.jpg" alt="Amsel4" width="1024" height="871" /></a></p>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Amsel3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-46594" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Amsel3-1024x746.jpg" alt="Amsel3" width="1024" height="746" /></a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Ringeltauben turteln. Frühling 2020. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=46642&amp;action=edit">**</a></span></h2>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Ringeltaube5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-46596" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Ringeltaube5-1024x940.jpg" alt="Ringeltaube5" width="1024" height="940" /></a></p>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Ringeltaube3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-46598" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Ringeltaube3-1024x771.jpg" alt="Ringeltaube3" width="1024" height="771" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/04/17/gruene-parteibuero-in-sondershausenkyffhaeuserkreis-machte-2020-nach-miesen-thueringen-wahlergebnissen-dicht-kriegs-und-anti-umweltpartei-hat-in-ostdeutschland-immer-weniger-sympathisanten/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/04/17/gruene-parteibuero-in-sondershausenkyffhaeuserkreis-machte-2020-nach-miesen-thueringen-wahlergebnissen-dicht-kriegs-und-anti-umweltpartei-hat-in-ostdeutschland-immer-weniger-sympathisanten/</a></p>
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<div><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Ringeltaube4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-46648" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Ringeltaube4-1024x931.jpg" alt="Ringeltaube4" width="1024" height="931" /></a></div>
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<div><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Unstrut1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-46788" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Unstrut1-1024x774.jpg" alt="Unstrut1" width="1024" height="774" /></a></div>
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<div><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Eichelh%C3%A4her5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-47120" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Eichelh%C3%A4her5-986x1024.jpg" alt="Eichelhäher5" width="986" height="1024" /></a></div>
<div><strong>Eichelhäher 2020 in Thüringen.</strong></div>
<div><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Eichelh%C3%A4her6.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-47122" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Eichelh%C3%A4her6-924x1024.jpg" alt="Eichelhäher6" width="924" height="1024" /></a></div>
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<div><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Eichelh%C3%A4her7.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-47124" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Eichelh%C3%A4her7-848x1024.jpg" alt="Eichelhäher7" width="848" height="1024" /></a></div>
<div></div>
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<div><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Kolkrabe1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-47126" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Kolkrabe1-1024x900.jpg" alt="Kolkrabe1" width="1024" height="900" /></a></div>
<div>Kolkrabe 2020.</div>
<div><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Kolkrabe2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-47128" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/04/Kolkrabe2-651x1024.jpg" alt="Kolkrabe2" width="651" height="1024" /></a></div>
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<h2 class="beitrags-titel">Kleiber in Oldisleben/Thüringen. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=1368&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/tag/kleiber-in-oldisleben/" rel="tag">kleiber in oldisleben</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-71651" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber2-1024x806.jpg" alt="Kleiber2" width="1024" height="806" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2015/07/05/orchideen-bei-oldisleben-2015-naturschutzexperte-und-botaniker-norbert-roese/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2015/07/05/orchideen-bei-oldisleben-2015-naturschutzexperte-und-botaniker-norbert-roese/</a></p>
<p><strong>“Die Palme braucht den Tukan”:</strong></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181">http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181</a></p>
<p>-<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/05/25/windraeder-toedliche-fallen-fuer-fledermaeuse-gemaess-offiziellen-denkvorschriften-muessen-windkraftwerke-daher-in-deutschland-als-umweltfreundlich-bezeichnet-werden-angesichts-der-toetung-t/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/05/25/windraeder-toedliche-fallen-fuer-fledermaeuse-gemaess-offiziellen-denkvorschriften-muessen-windkraftwerke-daher-in-deutschland-als-umweltfreundlich-bezeichnet-werden-angesichts-der-toetung-t/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-71654" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber1-1024x859.jpg" alt="Kleiber1" width="1024" height="859" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/22/die-populationen-der-schmetterlinge-sind-seit-1990-in-europa-deutschland-und-in-sachsen-stark-zurueckgegangen-die-verluste-liegen-zwischen-30-bis-50-prozent-offizielle-information-ueber-die-kon/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/22/die-populationen-der-schmetterlinge-sind-seit-1990-in-europa-deutschland-und-in-sachsen-stark-zurueckgegangen-die-verluste-liegen-zwischen-30-bis-50-prozent-offizielle-information-ueber-die-kon/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-71656" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber3-921x1024.jpg" alt="Kleiber3" width="921" height="1024" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2013/09/02/wolfgang-sauerbier-renommierter-deutscher-fledermausforscher-aus-bad-frankenhausenthuringen/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2013/09/02/wolfgang-sauerbier-renommierter-deutscher-fledermausforscher-aus-bad-frankenhausenthuringen/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-71658" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber4-953x1024.jpg" alt="Kleiber4" width="953" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-71660" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber5-1024x768.jpg" alt="Kleiber5" width="1024" height="768" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber6.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-71662" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber6-1024x750.jpg" alt="Kleiber6" width="1024" height="750" /></a></p>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber7.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-71664" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber7-1024x947.jpg" alt="Kleiber7" width="1024" height="947" /></a></p>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber8.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-71666" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber8-1024x983.jpg" alt="Kleiber8" width="1024" height="983" /></a></p>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber9.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-71711" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber9-547x1024.jpg" alt="Kleiber9" width="547" height="1024" /></a></p>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber10.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-71713" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber10-1024x983.jpg" alt="Kleiber10" width="1024" height="983" /></a></p>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber11.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-71715" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber11-1024x782.jpg" alt="Kleiber11" width="1024" height="782" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber12.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-71717" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/Kleiber12-1024x703.jpg" alt="Kleiber12" width="1024" height="703" /></a></p>
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<h2 class="beitrags-titel">Feldsperlinge in Oldisleben/Thüringen – bald flügge. Bis 1990 waren Feldsperlinge in Ostdeutschland sog. Massenvögel, heute sind sie wegen “grüner” Umweltpolitik selten geworden:<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/24/feldsperlinge-in-oldislebenthueringen-bald-flueggel-bis-1990-waren-feldsperlinge-in-ostdeutschland-sog-massenvoegel-heute-sind-sie-wegen-gruener-umweltpolitik-selten-geworden/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/07/24/feldsperlinge-in-oldislebenthueringen-bald-flueggel-bis-1990-waren-feldsperlinge-in-ostdeutschland-sog-massenvoegel-heute-sind-sie-wegen-gruener-umweltpolitik-selten-geworden/</a></h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/AmselOld16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-71668" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2009/05/AmselOld16-1024x805.jpg" alt="AmselOld16" width="1024" height="805" /></a></p>
<p>Amsel kratzt sich.</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/Elster1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-36358" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/Elster1-1024x923.jpg" alt="Elster1" width="1024" height="923" /></a></p>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/05/Junik%C3%A4fer1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1604" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2016/05/Junik%C3%A4fer1-1003x1024.jpg" alt="Junikäfer1" width="1003" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Junikäfer in O. gehen ran bei der Paarung – der vierte Teilnehmer ist grade runtergefallen.</strong></p>
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<p><strong>Stieglitz-Vernichtung in Deutschland</strong></p>
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<p><strong>Deutsche Umweltverbrecher reduzierten den Bestand des Stieglitz seit dem Anschluß von 1990 um rd. die Hälfte – dennoch sind die fast jedermann bekannten Schuldigen weiter auf freiem Fuß:</strong></p>
<p><strong>“Der Bestand des Stieglitzes hat in Deutschland laut den Daten des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten von 1990 bis 2013 um 48 Prozent abgenommen.” NABU 2016</strong></p>
<p><strong>Bis 1990 war der Stieglitz in Ostdeutschland häufig – nahezu überall anzutreffen. Dann sorgten die neuen Machthaber mit zahlreichen berüchtigten Methoden und Maßnahmen dafür, daß die ostdeutsche Artenvielfalt möglichst rasch verringert, auch der Stieglitzbestand unter Ausschaltung des Bundesnaturschutzgesetzes attackiert wurde. Das Wirken sogenannter Naturschutzorganisationen, Umweltverbände ist so armselig, daß sich bis heute kein einziger deutscher Ministerpräsident öffentlich dafür rechtfertigen mußte, warum er mit seiner Politik für eine rapide Vernichtung der Artenvielfalt, für tote Landschaften sorgt. (In Thüringen betrifft dies Bodo Ramelow  und das Umweltministerium <a href="https://www.thueringen.de/th8/tmuen/">https://www.thueringen.de/th8/tmuen/</a> , Ministerin Anja Siegesmund. Ob Ramelow und Siegesmund auf der Ministeriums-Website schlüssig erläutern, mit welchen effizienten Maßnahmen in Thüringen die Vogel-Bestandsdichte, Brutpaar-Zahlen von 1990 wieder erreicht werden sollen, verantwortliche Umweltverbrecher bestraft werden, hat man per Website-Suchfunktion rasch heraus.)</strong></p>
<p><strong>Nicht zufällig ist häufig von Naturschutzexperten zu hören, daß sogenannte Naturschutzorganisationen in Wahrheit gekauft, korrupt seien, lediglich Alibi-Aktionen betreiben. Das Motto sei: So tun als ob – auf keinen Fall etwas bewirken; grün-ökologisch daherreden, umweltfeindlich handeln. Öko-Alibi-Organisationen forderten auch in Ostdeutschland die politisch verantwortlichen Ministerpräsidenten, Umweltministerien nicht auf, den bis  1990 existierenden Artenreichtum, die damals existierenden Brutpaar-Zahlen unverzüglich und finanziert von den Umweltverbrechern wiederherzustellen. Dies spreche Bände über derartige sogenannte Naturschutzorganisationen.</strong></p>
<p><strong>Die Heimat-und Naturvernichtungspolitik weise auf perverse, neoliberale lebensfeindliche Wertvorstellungen der Politikerkaste.Wie die Faktenlage in Ostdeutschland zeigt, hatten es die neuen Machthaber nicht nur auf die Vernichtung der Stieglitzbestände abgesehen – auch die Bestände anderer bislang häufiger Singvögel sowie der Greifvögel werden mit entsprechenden Maßnahmen zügig verringert. Als wirksames Mittel gegen wildlebende Tiere, darunter Vögel, haben sich Agrargifte erwiesen, werden deshalb immer massiver zwecks Naturzerstörung eingesetzt. Nach Angaben von Naturschutzfachleuten zählt Glyphosat zu den besonders gerne eingesetzten Naturvernichtungsmitteln. </strong></p>
<p><strong>Wie auch aus den Untersuchungen befragter Thüringer Artenexperten  klar hervorgeht, begann nach dem Anschluß von 1990 nicht nur die überall sichtbare, statistisch gut belegte Entvölkerungspolitik mit ihren vorausgesagten wirtschaftlichen und soziokulturellen Folgen, sondern auch ein regelrechter Angriff auf die Artenvielfalt in Ostdeutschland. Gegenüber der Website nannten die Artenexperten 2013 zahlreiche besonders stark von Bestandsrückgang betroffene Arten, darunter Feldlerche, Feldsperling, Stieglitz, Buchfink, Star, Rabenvögel, Rebhuhn, Feldschwirl, Rotmilan, Goldammer, Gimpel, Mauersegler. “Man muß sich dagegen wehren, protestieren, in die Amtsstuben reingehen.” Auffällig sei der seit 1990 in Ostdeutschland in der Landschaft erreichte Nahrungsmangel für Vögel – weil die Vielfalt der Insektenarten ebenfalls massiv attackiert worden sei, nunmehr überall Insekten fehlten. “Die Rebhühner sind überwiegend verschwunden – für die ist es fast zu spät.” Durch die “Feinerschließung” des Waldes diene dieser nicht mehr als Fluchtmöglichkeit für viele Tiere, sei der Freizeitdruck auf den Wald enorm gestiegen. Artenfeindlich wirke sich auch die seit 1990 völlig veränderte forstliche Wirtschaftsweise aus, hieß es. Holzbestände würden das ganze Jahr über abgebaut, ungezählte alte Bäume, in denen sich Fledermausquartiere befinden, fielen dieser neuen Wirtschaftsweise zum Opfer. </strong></p>
<p><strong>Als bemerkenswert wird hervorgehoben, daß zu den Methoden der Naturvernichtung auch die Zerstörung der Feldraine zählt, obwohl diese gewöhnlich Gemeindebesitz seien, Landwirtschaftsbetriebe also gar kein Recht dazu hätten, “auf den Feldrainen alles Leben radikal zu zerstören”. “Es gibt heute Dörfer, die kaum noch Schwalben haben.””Die Goldammer war in Ostdeutschland überall ein absoluter Charaktervogel der Landschaft – wenn man heute noch eine antrifft, hat man Glück. In manchen Orten, Städten gibt es gar keine mehr.”Als sehr effiziente Artenvernichtungsmethode wird der nach 1990 sehr stark erhöhte Gifteinsatz in der Landschaft genannt. “Alle Kulturen werden heute während des Jahres mehrmals begiftet. Der Feldboden ist bei Getreide, Rüben oder Mais regelrecht totgespritzt, werden sämtliche Wildkräuter radikal vernichtet. Indessen binden sich an ein einziges Wildkraut 17 Insektenarten.” “Die Feldlerche war überall in Ostdeutschland anzutreffen  – heute gibt es ostdeutsche Regionen, darunter in Thüringen, wo keine mehr existiert.”</strong></p>
<p><strong>Interessanterweise hatte noch 2001 das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in einer Pressemitteilung eingeräumt, daß die ostdeutsche Agrarlandschaft immer noch eine höhere Biotop-und Artenvielfalt als die westdeutsche  besitze.  In Bezug auf Westdeutschland war von “arten-und individuenarmen westdeutschen Verhältnissen” die Rede. Nunmehr sei indessen eine “Angleichung” Ostdeutschlands an dieses in Westdeutschland bereits erreichte niedrigere Artenvielfalt-Niveau zu beobachten. Natürlich wäre nach 1990 auch möglich gewesen, nach 1990 in Ostdeutschland den Ist-Stand der Arten-und Biotopvielfalt beizubehalten, den Ostdeutschen ihren Naturreichtum zu lassen. Wie die erreichten Resultate zeigen, war dies indessen nicht beabsichtigt. Nicht zufällig traf daher Dr. Michael Stubbe, Zoologe und international anerkannter Umweltexperte von der Universität Halle die Einschätzung:”Im Naturschutz brachte die Wende einen Rückfall in die Steinzeit.”</strong></p>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/">http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/</a></p>
<p><a title="bvcbc.jpg" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/bvcbc.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/bvcbc.jpg" alt="bvcbc.jpg" /></a></p>
<p><strong>telegraph #100</strong><br />
<strong>Wendeverlierer Natur</strong><br />
<strong>von Klaus Hart</strong></p>
<p><strong><i>Die bundesdeutsche Umweltpolitik hatte im Osten rasch durchschlagenden Erfolg – Tier-und Pflanzenarten gehen teils dramatisch zurück. Die zuständigen Ministerien sehen keinen Handlungsbedarf – trotz ostdeutscher Naturschützerproteste.</i></strong></p>
<p><strong>Ein komischer Vogel, dieser auffällig elegant dahinschwebende Rotmilan. Ausgerechnet in Sachsen-Anhalt, nach landläufiger Ansicht tief gezeichnet von Bitterfelder Chemie-Horror, industrialisierter Ost-Landwirtschaft und dem größten Truppenübungsplatz Mitteleuropas, fühlt er sich in vierzig Jahren DDR am wohlsten. In keinem deutschen Landstrich ist er häufiger anzutreffen, ebenso sein wichtigstes Beutetier, der Feldhamster. Dann kommt die Wende, flugs wird bundesdeutsche Umweltpolitik Töpferscher und Merkelscher Lesart auf den Osten übertragen. Die schafft zuerst den Hamster – nach wenigen Jahren ist er vom Aussterben bedroht, wird deshalb „Tier des Jahres 1996“. Folgerichtig verringert sich der Rotmilan drastisch, aufgeschreckt erklärt ihn der Naturschutzbund Deutschlands/NABU zum „Vogel des Jahres 2000“. Sechzig Prozent des Weltbestandes leben in Deutschland, davon zwei Drittel in der Ex-DDR. Dort gehen die Rotmilanvorkommen allein 1998 um fünfundzwanzig Prozent zurück. Im nur dreizehn Quadratkilometer großen Waldgebiet Hakel bei Halberstadt horsten vor 1989 über einhundert Brutpaare, sensationell für die Ornithologenwelt, kontinuierlich beforscht. Dann kracht die DDR zusammen, doch die Rotmilanpopulation vom Hakel ebenfalls – gerade noch an die dreißig Brutpaare sind derzeit übrig. Bei zahlreichen anderen Arten ist es genauso, klagen die östlichen Naturschützer. Bis zum Umweltministerium Jürgen Trittins ist das noch nicht durchgedrungen. Auf Anfrage werden die Nachwende-Rückgänge glatt bestritten. „Das ist ein Märchen“, heißt es zum Verschwinden des Feldhamsters nach 1989, „das hat mit der Wende nichts zu tun.“ Hohngelächter bei den Experten von Rügen bis Dresden, „typisch Grüne“. Vom Ministerium gleich um die Ecke, in Brandenburg, wird der putzige Nager mit dem farbenprächtigen Fell vor 1989 noch an mindestens zehn Standorten nachgewiesen, heute nur an vieren. Und alle Fachleute verweisen auf den weltbekannten Biowissenschaftler Dr. Hans Stubbe von der Uni Halle, der wisse über die Artentrends noch aus DDR-Zeiten am besten Bescheid. Dieses Jahr hat er mit seinem Team in der ganzen Hakel-Region 175 Greifvogelhorste untersucht – nur bei dreien davon ließen sich noch Feldhamster als Jungennahrung nachweisen. „Das zeigt den dramatischen Rückgang – das gleiche wie beim Feldhasen, dem Rebhuhn und anderen Tieren der offenen Landschaft“. Theoretisch soll das Bundesamt für Naturschutz in Bonn als Fachorgan Minister Trittin und seine Leute mit den nötigen Infos versorgen. Bei Anfragen zum Nachwende-Arteneinbruch erweist es sich indessen als auskunftsunfähig. Ost-Experte Dr. Stubbe winkt ab: „Das Bundesamt hat keine Ahnung – die negieren und sabotieren unsere Arbeit.“ Ein europaweites, einmaliges Greifvögel- und Eulen-Monitoring, unter Dr. Stubbe von der Uni Halle in Jahren aufgebaut, habe laut Behörde „keine Relevanz für den Naturschutz“. Die Situation sei haarsträubend: „Wir kriegen kein Geld, arbeiten auf dem Zahnfleisch, ehrenamtlich, nach Feierabend, an den Wochenenden, um dieses Monitoring-System mit seinen vierhundert Referenzgebieten in fünfzehn Ländern, mit Hunderttausenden von Daten, weiterzuführen.“ Nur ein paar Rückgang-Arten, wie Rotmilan, Feldhamster oder Hase würden wie Galionsfiguren immer genannt, „aber über die restlichen 99,99 Prozent wissen wir nichts, weil Mittel für längst überfällige Forschungen nicht freigegeben werden“. Ossis sind gemäß Umfragen naturverbundener als Wessis; wie es um die Bestandsentwicklung der Arten steht, gilt als Zeichen, als Signal für den ökologischen Zustand einer Region. Der Hamburger Pfarrerstochter Angela Merkel, die bereits in den 50ern ins heutige Mecklenburg-Vorpommern kam, war dies offenbar als Umweltministerin irgendwie entfallen. Im artenreichsten Bundesland Deutschlands hat sie bis heute ihren Bundestagswahlkreis, ließ indessen selbst dort einschneidende Biotopverschlechterungen sogar für den Schreiadler zu. „Die war doch auf dem Ministerposten eine absolute Null, tat überhaupt nichts“, hört man an der Küste entsprechend oft. Den Schreiadler gab es in Deutschland mal fast flächendeckend bis zum Rhein und zu den Alpen, doch dann suchte er sich eben nicht die BRD der Grünen und Greenpeace, sondern die DDR als letztes nationales Revier. Zur Wende gibt es im Westen gar keine Brutpaare mehr, dafür in Sachsen-Anhalt an die fünf, in Brandenburg um die zwanzig, in Mecklenburg-Vorpommern aber über neunzig. Nur von dort aus könnte er sich also wieder gen Westen ausbreiten, doch die Reproduktionsraten sinken. „Bis 1989 hatten wir gute Zahlen, bis zu einundzwanzig Adlerjungen jährlich “, so der Rostocker Experte Martin Neubauer über sein Untersuchungsgebiet, „danach wurde das nie mehr erreicht.“ Wo früher bis zu zehn Schreiadler flügge wurden, sind es dieses Jahr nur einer bis zwei. „Naturschutz ist sehr schwierig geworden“, kritisiert Neubauers Kompagnon Joachim Matthes, „obwohl die Bedrohung des Schreiadlers bekannt ist, reagieren die Umweltministerien in Berlin und Schwerin einfach nicht.“ Zu DDR-Zeiten schlich er sich sogar in die Staatsjagden des Politbüros, um die Schreiadler zu beobachten, wurde nicht selten mit vorgehaltener Waffe wieder rausgescheucht. Die neuen Besitzer der Adlerwälder, so Matthes ironisch, fanden dort „heillose Unordnung vor, wollen nun alles in wessi`scher Manier in Ordnung bringen“. Jetzt sei fast ständig Unruhe und Bewegung im Wald, doch gravierender wirke sich auf die Adler die Zerstörung ihrer angrenzenden Nahrungsreviere aus – durch starke Chemisierung, Monokulturen wie Raps. „Dort lebt nichts mehr, dort gibt’s nichts mehr zu jagen.“ Verheerende Unruhe brachten auch die wegen ihres Verscheucheffekts berüchtigten Windkraftanlagen nach Mecklenburg-Vorpommern – dass ein Komplex ausgerechnet in ein wichtiges Schreiadler-Brutgebiet gesetzt wurde, konnte der NABU gerade noch verhindern.</strong></p>
<p><strong>Unter Angela Merkel wurden die Roten Listen (Listen der bedrohten Arten) erheblich länger, beim Grünen Jürgen Trittin ist erst recht keine Trendwende in Sicht. Unter Naturschützern, an NABU-Ständen steht er wie Falschgeld herum. „Für den gibt’s doch nur Atompolitik“, höhnt man allerorten im Osten, „für den dramatischen Artenschwund interessiert er sich überhaupt nicht.“ Genauso halten es, von löblichen Ausnahmen abgesehen, die paar Rest-Grünen der neuen Bundesländer, gelten als blinde Hühner, gänzlich inkompetent in Artenschutzfragen, werden auch deshalb nicht mehr gewählt.</strong></p>
<p><strong>Biologe Dr. Wolfgang Wendt, heute Referatsleiter für Arten-und Biotopschutz im Umweltministerium von Sachsen-Anhalt, zu DDR-Zeiten zehn Jahre lang Kreisnaturschutzbeauftragter, erinnert sich noch gut an den 20. Deutschen Naturschutztag von 1990 in Bad Reichenhall. Die Politiker versprechen, den Osten, der ökologisch ruiniert sei, auf Vordermann zu bringen. Wendt glaubt noch, Mittel, die die DDR nicht hatte, würden nun fließen, der Natur zugute kommen. „Mit dem Geld, das ihr kriegt, geht’s der Natur kein Stück besser“, hört er verdutzt von Hamburger Kollegen. „Zehn Jahre hin, und ihr seid auf dem selben Niveau wie wir, die Rote Liste wird länger und länger.“ Die Besserwessis hatten wieder mal recht – und Biologe Wendt gehört heute zu den vielen Fachleuten der östlichen Landes-Umweltministerien und Naturreservate, die zahlreiche Arten eindeutig zu den Verlierern der Einheit rechnen. „Der Osten war im Naturschutz haushoch besser“, konstatiert er. „Was haben wir auf die Agrarchemikalien aus Bitterfeld und Piesteritz geschimpft – das waren doch Peanuts gegen die von heute!“ Viele frühere Umweltaktivisten, die sich in der DDR mit dem System anlegten, nach der Wende in Ämter, Behörden rückten, dort „Berufsnaturschutz“ betreiben, sähen sich heute „kaltgestellt und frustriert, am Gängelband der Politiker“. Eingebunden in den Verwaltungsapparat, können sie längst nicht mehr das fordern und realisieren, was sie sich früher vorstellten. Das Ausweisen neuer Schutzgebiete, heißt es, sei zunächst nur ein formaler Akt, garantiere nicht quasi automatisch die Zunahme bedrohter Arten.</strong></p>
<p><strong>„Eigentliche Wendegewinner gibt es nicht – weder bei Tieren noch bei Pflanzen, ebenso wenig einen positiven Bestandstrend“, konstatiert auch Dr. Frank Zimmermann, zuständiger Referatsleiter im Brandenburger Umweltamt, „ein Erfolg bundesdeutscher Umweltpolitik lässt sich im Artenbestand und bei den Biotopen überhaupt nicht feststellen.“ Dass manche Arten, wie Fisch- und Seeadler, zunehmen, sei lediglich die Fortsetzung eines Trends aus der DDR-Zeit, der sich wegen Nachwende-Faktoren teils verlangsame. Deutlich bis extrem zurückgegangen sind dem Biologen zufolge Greifvögel wie der einst so häufige Bussard, aber auch Rotmilan, Habicht und Rohrweihe, „ziemlich katastrophal“ sieht es bei Bodenbrütern offener Landschaften, darunter Kiebitz, Rebhuhn, Bekassine, Rotschenkel, Rohrdommel oder Uferschnepfe aus. Gleiches gilt für den auf einem „Tiefststand“ angelangten Schwarzstorch. „Der Zuwachs an Fischottern“, so Zimmermann, „wird totgefahren.“ Auch in Brandenburg kann die Umweltbehörde nach eigenen Angaben nicht mal ein Drittel der Naturschutzaufgaben bewältigen, fehlt es dringend an Geld und guten Leuten. Doch Frau Merkels CDU vor Ort nennt die Behörde aufgebläht, und verlangt Entlassungen. Außerdem wird nach der Wahl das Agrar-und Umweltministerium zusammengelegt, damit der Thüringer Eberhard Henne, den die ostdeutschen Naturschützer so mögen, den Ministerposten verliert.</strong></p>
<p><strong>In den städtischen Sanierungsgebieten der neuen Bundesländer geht allein der Vogel-und Fledermausbestand bis zu neunzig Prozent zurück – die neue, progressive Umweltpolitik hat es merkwürdigerweise nicht verhindert. Dennoch, so hebt Artenreferent Zimmermann hervor, sind Flora und Fauna des Ostens genau wie vor der Wende weiterhin diversifizierter und gesünder als in jeder beliebigen Region Westdeutschlands. Das hatte damals sogar ein OECD-Gutachten bescheinigt, die industriellen Ballungszentren natürlich ausgenommen. Schließlich brüteten beispielsweise seinerzeit in der kleineren DDR über 2500 Storchenpaare, im viel größeren Bundesgebiet aber nur sechshundert. 1989 zieht im Westen kein einziges Fischadlerpaar mehr Nachwuchs auf, im Osten sind es über zweihundert. Vom weit selteneren Seeadler halten sich zur Wende in den alten Bundesländern weniger als zehn Brutpaare – da hatte allein schon die Industrieregion Sachsen, wo die Chemiegiganten Leuna und Buna liegen, mehr als das Doppelte, die gesamte DDR rund zweihundert. Laut Zimmermann ist dies vor allem ein Erfolg der ehrenamtlichen DDR-Naturschützer, die über Jahrzehnte ein dichtes Betreuernetz entwickelten. „Da ist natürlich nach der Wende eine ganze Menge weggebrochen.“ Als „hundertprozentiges, absolutes Blech“ bezeichnet er die Politikersprüche von der ökologischen Anpassung des Ostens: „Wir hatten eine gute, sehr fortschrittliche Naturschutzgesetzgebung – Horstschutzzonen, keineswegs nur für seltene Greifvögel, wurden in Mitteleuropa zuerst von der DDR eingerichtet, lange vor der Bundesrepublik. In Zusammenarbeit mit den Forstbehörden wurden damit große Erfolge erreicht – auch eine allgemeine Akzeptanz.“</strong></p>
<p><strong>Mit der neuen Umweltpolitik nach der Wende ist damit Schluss – das „Volkseigentum“ Wald wird zunehmend privatisiert, neue Besitzer, meist Wessis, fällen sogar Horstbäume, trotz brütender Greifvögel. Blaublütige kritisieren Naturschützer vor allem in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, missachten immer häufiger Schutzvorschriften: Fürst zu Solms-Hohensolms-Lich, Bruder des FDP-Schatzmeisters, schickt eine Holzerntemaschine neben brütende Kraniche, wird ertappt, fordert dennoch 16 000 Mark Schadenersatz. Gräfliche Jagdkanzeln stehen neuerdings rechtswidrig sogar neben Fischadlerhorsten. Die Wälder werden gesetzwidrig flächendeckend mit Autos und Motorrädern befahren – weder Polizei noch Förster schreiten gewöhnlich dagegen ein. Tiere werden wie nie zuvor bei der Jungenaufzucht gestört bzw. davon abgehalten. Die Autoritäten lassen zu, dass Umweltstraftaten stark anwachsen, als Kavaliersdelikt gelten. „Was bekannt wird,“ so Zimmermann, „ist oft nur die Spitze des Eisbergs, sehr viel mehr passiert im Dunkeln, gerade bei Greifvögeln – Ausnehmen von Gelegen, Aushorsten von Tieren. Natürlich wird auch die Landschaft wieder stärker chemisiert.“ In der DDR wurden Personen und Fracht umweltfreundlich größtenteils über die Schiene transportiert – nach der Wende stellte man zielstrebig zur Freude der Autokonzerne auf die Straße um, machte Bahnfahren durch extreme Preisanhebungen unattraktiv. Wertvolle Naturräume werden erstmals durch Verkehrswege zerschnitten – die technisch größtenteils durchaus vermeidbaren Tierverluste an Straßen sind erschreckend in die Höhe geschnellt: „Für eine ganze Reihe von Arten ist das gravierend, die litten unter dem zunehmenden Straßenverkehr nach der Wende ganz massiv.“</strong></p>
<p><strong>Auch andere Gründe für den Arteneinbruch nach 1989 sind bestens bekannt, ohne dass die Politik reagiert. Der Nutzungsdruck auf die Landschaft, dazu der ungebremste enorme Flächenverbrauch, die Autoabgase, Mülllawinen und die Bodenversiegelung haben stark zugenommen. Paul Sömmer kennt sich im Osten wie kaum ein zweiter mit Greifvögeln aus, erklettert zum Beringen und Studieren mit Steigeisen auch die schwierigsten, höchsten Baumhorste von Adlern und Falken. In der Brandenburger Naturschutzstation Woblitz pflegt der gelernte Zootechniker und international anerkannte Fachmann verletzte Tiere gesund, schreibt Expertisen. Seine Nachwendebilanz stimmt auch nicht gerade optimistisch: „Fakt ist, daß die Großtrappe aussterben wird. Man ist dabei, fast alle Vogelarten des Offenlandes auszurotten oder an den Rand des Abgrundes zu bringen. In Brandenburg ist der Feldhamster so gut wie ausgestorben, in Sachsen-Anhalt ging er nach der Wende dramatisch zurück, als Folge ebenso der Rotmilanbestand. Eine Art nimmt immer mehrere andere mit.“ Den starken Rückgang von Saatkrähe oder Kiebitz nennt er ebenfalls ein Nachwende-Problem. „Anders als früher hat heute jeder Depp `ne Waffe und ballert damit rum, schießt sogar Adler ab, die in der DDR tabu waren.“ Na klar – dass etwa die Rotmilane oder Fischadler im Westen so selten sind, liegt ja auch an der unerbittlichen, stumpfsinnigen Verfolgung. In der DDR standen generell alle Greifvögel unter Naturschutz, in der BRD sind sie dagegen dem Jagdrecht untergeordnet – nur zu viele Waidmänner missachten Schonzeiten, holen sie vom Himmel. „Nach der Wende wurden unsere Greifvögel ebenfalls dem Jagdrecht zugeschlagen – und sofort begannen die Probleme“, sagt Sachsen-Anhalts NABU-Geschäftsführer Dr. Peter Neuhäuser, der beim eingangs erwähnten Hallenser Uni-Prof Stubbe noch in der DDR seinen Biologenabschluss machte. Jagdscheine und vor allem Waffen sind viel leichter zu erwerben als früher, zunehmend werden Greifvogelfallen aufgestellt. „Die Dunkelziffer getöteter Greifvögel, auch Rotmilane, ist hoch – alles ganz klar ein Nachwende-Problem, zumal die Täter schwer zu fassen sind und eine Bestrafung heutzutage schwierig ist.“</strong><br />
<strong>Doch nicht nur die Umweltpolitik änderte sich, auch das Umweltverhalten der Bevölkerung. „Die Akzeptanz gegenüber Mitgeschöpfen“, so Horstkletterer Sömmer, „hat sich seit 1989 nur verschlechtert, die Intoleranz wird immer größer.“ Von denen, die in seiner Naturschutzstation Woblitz wegen dem Weißstorch anrufen, sehen fast fünfzig Prozent nur Probleme: „Der klappert zu laut, kackt auf den Opel – das wurde früher einfach respektiert, spielte keine Rolle. Da gab es nicht diesen absurden Ordnungsfimmel. Die Leute stören sich heute an Schwalbennestern – die werden runtergeschmissen.“</strong></p>
<p><strong>Jene oft erschreckend sterilen, aseptischen Dörfer Westdeutschlands – jetzt gibt’s die auch im Osten. Vor dem sanierten Gebäude muss auch der Garten so aussehen wie in der knallbunten Propaganda des Baumarkts – so dass Wildkräuter ebenso verschwinden wie undiszipliniert wachsendes Gesträuch, wo sich früher Nachtigallen und Igel tummelten. Auch die flächendeckende visuelle Umweltverschmutzung durch Firmenpropaganda wird in ostdeutschen Straßen und Landschaften inzwischen hingenommen.</strong></p>
<p><strong>Sömmers Kollege Dr. Torsten Langgemach, Leiter der Vogelwarte Buckow, zählt Bodenbrüter, Limikolen zu den „Verlierern der deutschen Einheit“. Absurde Fehlurteile würden permanent propagiert, hätten fatale Folgen: Greifvögel gehen zwar deutlich zurück, trotzdem wird das Gegenteil behauptet, fordert man inzwischen sogar bundesweit, sie zu bekämpfen, tut es bereits illegal, neuerdings auch in Ostdeutschland. Der Baumfalke brütet nur in Krähennestern – da die schwarzen Gesellen in der Landschaft stark abnehmen, fehlen ihm neuerdings Horste. In verschiedenen neuen Bundesländern, darunter Thüringen, werden dennoch Krähen zum Abschuss freigegeben. „Jetzt ziehen wieder große Schwärme durchs Land und die Leute sagen, Vögel gibt´s doch noch und nöcher“, so Langgemach ironisch. Doch kaum einer sehe, dass es sich, wie etwa beim Kiebitz, kaum um heimische Brutvögel, sondern gen Westen ziehende Scharen anderer Länder handele. Auch er konstatiert eine erschreckende Naturentfremdung als Wendefolge gerade bei Jugendlichen: „Wir hatten in der Naturschutzstation viele Oberstufenklassen, die noch nie einen Weißstorch sahen, angesichts unserer Pfleglinge aus allen Wolken fielen. Was isn das, das ist ja noch ein Storch! Die denken, das wäre was Archaisches, obwohl doch auf dem flachen Land überall welche sind.“ Das neue Schulsystem versagt offensichtlich grauenhaft – außerdem wurden die Arbeitsgemeinschaften „Junge Naturschützer“ der DDR-Zeit abgeschafft. Doch diese hatten früher überall an den Schulen laufend junge Leute an das Naturschutzthema herangeführt. „Schülerarbeitsgruppen“, erinnert sich Artenreferent Zimmermann, „haben sich in der DDR ganz stark auch um Amphibiengewässer gekümmert, Zäune gebaut, Frösche und Kröten über die Straßen getragen.“ Dass es die AGs nicht mehr gibt, spürt man überall: „Durch den Wegfall kriegen wir heute keinen Nachwuchs mehr“, sagt der Westberliner Biologe Wolfgang Mädlow, Geschäftsführer des NABU in Brandenburg. Seinem NABU-Kollegen in Mecklenburg-Vorpommern, dem Niedersachsen Gundolf Renze fiel auf, dass es im Unterschied zu früher heute kaum noch Möglichkeiten gebe, gegen Naturfrevler, Umwelttäter wirklich vorzugehen. „Wegen der Schreiadler und anderer seltener Arten hatte man sich sozusagen auf dem kurzen Dienstweg mit den zuständigen Förstern einigen können – heute kämpfen die Naturschützer mit den Privateigentümern der Waldflächen, doch die Störungen nehmen zu.“</strong></p>
<p><strong>Noch besser vergleichen kann Dr. Horst Zimmermann, einst Naturschutzbeauftragter des Bezirkes Schwerin, heute Referatsleiter Naturschutz in dem von CDU-Mitgliedern dominierten, doch PDS-geführten Umweltministerium – auch er bestätigt den teils drastischen Artenrückgang, nennt störungsempfindliche Arten wie Rohrdommel oder Fluß-Trauerseeschwalbe: „Wo gibt es denn heute noch Gewässer, wo keine Angler stehen, niemand mit lärmendem Motorboot draufrumrast?“ Sein Job war schon mal ein Klacks: „Alles ist viel, viel schwieriger geworden – damals in der DDR gab es viel weniger Verfehlungen und man passte auf, der praktische Naturschutz war besser und einfacher, funktionierte gut.“ Peter Strunk, heute ämterlos, vogelfrei, kann sich drastischer ausdrücken: „Vor lauter Verwaltungsvorschriften kommt niemand mehr aus dem Knick – der Staat will ja, daß niemand mehr irgendwas macht.“ Zu DDR-Zeiten geriet er mit ZK-Mitglied Harry Tisch in dessen Staatsjagdgebiet aneinander, ging da einfach rein, zeigte tausenden Schweden McPoms „Naturrosinen“. „Das Tafelsilber der deutschen Einheit kriegt immer mehr Rostflecken“, sagt Naturcrack Strunk, an der Ostseeküste bekannt wie ein bunter Hund. Er hat aus Merkel-Land zig Beispiele parat. „Wo jetzt Neubesitzer aus Bayern und sonstwoher uralte Eichen und Buchen kahl schlagen lassen, haben Adler und andere Arten gebrütet – die sind natürlich nun weg.“ ABM-Kräfte mit den neuen, nervigen westlichen Motorsensen, in Sichtweite fluchtartig verlassener Kranichnester, wären ein treffliches Symbol neuer Umweltpolitik – überall im Osten flucht man über angerichtete Biotopvernichtung, ob in nunmehr Nachtigall-freien Stadtfriedhöfen oder Wäldern. „Die ABM`s dürften nur mit einer Kugel am Bein und `nem Taschenmesser losgelassen werden – stattdessen werden sie mit Hightech ausgerüstet und machen in der Natur alles nieder“, ärgert sich Strunk. Jahrzehntelang, dröhnten die Medien nach der Wende, hatten sowjetische Militärs Ostdeutschland verwüstet und vergiftet, auf den riesigen Truppenübungsplätzen ökologische Katastrophen hinterlassen. Ausgerechnet Brandenburg wurde gar als Hauptopfer der Misere hingestellt. Anstatt sich an Politiker und Öko-Überflieger zu halten, hätte man natürlich auch Leute wie Strunk oder den Top-Experten Ernst Pries aus Templin interviewen können. Keiner kennt sich mit den Ost-Manöverflächen besser aus, hatte schon so frühzeitig deren ungeheuren Naturschutzwert betont. Den gab es – wohlgemerkt – nicht erst nach Abzug von Roter Armee und NVA, sondern bereits zu DDR-Zeiten, bei vollem Übungsbetrieb. NVA-Unteroffizier Torsten Langgemach robbte einst im schweren Atom-Schutzanzug, mit Gasmaske und Kalaschnikow bei simulierten NATO-Nuklearangriffen über brandenburgische Manövergelände, entschärfte als Sturmpionier nicht hochgegangene Splitterbomben, schaute als Naturfreak natürlich auch nach rechts und links.</strong><br />
<strong>„Zahlreiche See-und Fischadler, aber auch andere seltene Arten lebten dort, weil sie ungestört blieben“, konstatiert Vogelwarte-Chef Langgemach heute, stürzt mit solchen Äußerungen selbst durchschnittlich informierte Naturfreunde in Verwirrung. Mit den sächsischen NVA-Sperrgebieten kennt sich der Leipziger Fauna-Fachmann Dr. Wolfgang Kirmse besonders gut aus, haut in die gleiche Kerbe wie Langgemach, redet sogar von einem „Glücksumstand“: „Im relativ kleinen Kerngebiet wurde geschossen, alles zerwühlt – aber drumherum war eine enorme, unzerschnittene Pufferzone, dort musste absolute Ruhe herrschen, passierte gar nichts, stand Wald, gab es Seeadler, sogar Wölfe und Elche. Das ist bis heute kaum bekannt. Vielleicht gut so.“ Doch in keiner deutschen Region hatten die Truppenübungsplätze einen größeren Anteil an der Landesfläche wie in Brandenburg, und überall schaut Torsten Ryslavy vom Landesumweltamt nach dem Rechten. Der erinnert sich an entgeisterte Expertengesichter, die Aha-Effekte nach der Wende, als man erstmals reinkonnte, als Bestandszahlen extrem seltener Arten, keineswegs nur Großvögel wie See-und Fischadler oder Birkhühner und Wiedehopfe, auf einmal heftig nach oben korrigiert werden mussten. Viele stark gefährdete Tiere und Pflanzen leben heute nur noch ausschließlich auf den früheren agrargiftfreien Manöverplätzen. Aber wirken sich denn nicht die vielkritisierten Erblasten wie ausgelaufene Treibstoffe, Munition oder versautes Wasser, verheerend auf die Natur aus? „So was ist nur punktuell vorhanden“, wendet Ryslavy ein, „auf gerade mal fünf Prozent der Fläche.“ Jetzt sind die Biotope bedroht, was den Naturschützern enorme Kopfschmerzen macht. „Wahrscheinlich hatten wir in der DDR auf den Truppenübungsplätzen sehr viel höhere Artenbestände als heute“, urteilt Artenreferent Dr. Zimmermann vom Potsdamer Umweltamt.</strong></p>
<p><strong>Unter Honecker war Naturschutz sozusagen Bundesangelegenheit, oben in Ostberlin Beschlossenes wurde bis ins letzte Dorf durchgeschaltet. Heute ist Naturschutz Ländersache – man sieht, was dabei rauskommt, murren die ostdeutschen Ökologen. Und laut NABU ist mit dem heutigen gesetzlichen Instrumentarium überhaupt kein wirksamer Artenschutz möglich. Nach dem Merkel-Debakel waren die Ossis gespannt, mit welchen „Konzepten und Intentionen“ Trittin die Nachwende-Erblast des Artenrückgangs beiseitigen wollte. Schließlich hat er die Richtlinienkompetenz. Doch wie es läuft, sieht man beim Rotmilan. Auf Anfrage erklärt sich das Umweltministerium nicht zuständig, verweist überraschend – wegen des Jagdrechts – ans Bundeslandwirtschaftsministerium. Von dort kommt ein klares „Nein“ auf die Frage, ob denn zugunsten des bedrohten, zu DDR-Zeiten häufigen Rotmilans Schutzprojekte oder ähnliches geplant seien: „So etwas betreiben oder fördern wir als Ministerium selber gar nicht.“ Trittins Ministerium bezweifelt gar die Angaben der ostdeutschen Schreiadlerexperten über Biotopzerstörung, massenhaften Abschuss der seltenen Großvögel im Libanon, in Syrien. Forderungen auch des NABU-Ost, politischen Druck auf diese Länder auszuüben, werden klar zurückgewiesen. „Man ist im Ministerium offensichtlich nicht im Bilde“, reagiert Experte Matthes aus Rostock. Und Sommer kontert: „In der ganzen EU brüten keine Schreiadler mehr – außer in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Deutschland hat eine riesige Verantwortung. Entweder wir übernehmen diese oder lassen es bei irgendwelchem närrischen Geschwätz.“</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/06/08/das-zdf-und-die-skurrilen-thesen-ueber-die-ddr-kriminalitaetin-der-realitaet-unterscheiden-sich-die-kriminalitaetsstatistiken-der-beiden-deutschen-staaten-kaum-voneinander-wahrheit-oder-luege/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/06/08/das-zdf-und-die-skurrilen-thesen-ueber-die-ddr-kriminalitaetin-der-realitaet-unterscheiden-sich-die-kriminalitaetsstatistiken-der-beiden-deutschen-staaten-kaum-voneinander-wahrheit-oder-luege/</a></p>
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<h2 class="beitrags-titel">Windkraftwerke und Kulturzerstörung in Deutschland – Grundsatzurteil 2016 gegen Bau von WKA bei Reichsburg Cochem und Burg Coraidelstein. Abriß zahlreicher Windkraftwerke, die bedeutende Denkmäler, darunter Architekturdenkmäler, optisch beeinträchtigen? “Ein Energiewendemärchen”. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=82557&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraftwerke-und-kulturzerstoerung-energiewende-bluff-2016/" rel="tag">windkraftwerke und kulturzerstörung – energiewende-bluff 2016</a></div>
<div class="beitrag">
<div class="partA">
<div class="newsReferenceLines">
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<h3 class="newsReferenceLine"><span class="court">Zitat aus Kostenlose Urteile:</span></h3>
<h3 class="newsReferenceLine"><span class="court">Verwaltungsgericht Koblenz</span>, <span class="decisiontype">Urteil</span> vom <span class="referencedate">14.07.2016</span><br />
– <span class="filenumber">4 K 652/15.KO</span> -</h3>
</div>
<h1 class="newsTitle">Genehmigung für zwei Windenergieanlagen wegen optischer Beeinträchtigungen bedeutender regionaler Denkmäler zu Recht versagt</h1>
<h2 class="newsSubtitle">Burgen würden durch Dominanz der Windkraftanlagen visuelle Anziehungskraft verlieren</h2>
</div>
<div class="partB">
<div class="newsIntroduction">
<p class="marginX0">Das Verwaltungsgericht Koblenz hat entschieden, dass der Landkreis Cochem-Zell einem <span class="vm-hook-outer vm-hook-default"><span class="vm-hook">Unternehmen</span></span> der Windenergiebranche zu Recht die immissions­schutz­rechtlichen Genehmigungen für zwei Windenergieanlagen wegen optischer Beeinträchtigungen der Reichsburg Cochem und der Burg Coraidelstein in Klotten versagt hat.</p>
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<div class="newsContent">
<p class="marginX0">Die Klägerin, ein Unternehmen der Windenergiebranche, beantragte die Errichtung zweier Windenergieanlagen mit einer Nabenhöhe von 139 m und einem Rotordurchmesser von 120 m in der Gemarkung Kail. Die vorgesehenen Standorte gehören zu einem im Flächennutzungsplan der ehemaligen Verbandsgemeinde <span id="vb19Yeu11xp16SSPv21VVl41ga52rEBhUhLf">Treis-Karden</span> dargestellten Sondergebiet Windkraft. Bezogen auf dieses Gebiet ist in der Planung auf die Erforderlichkeit von Sichtkontaktanalysen zur Mosel und zu Burgen hingewiesen. Der Landkreis Cochem-Zell versagte die immissionsschutzrechtliche Genehmigung, weil die beiden Burgen in Cochem und Klotten beeinträchtigt würden. Hiermit war das Unternehmen nicht einverstanden und suchte nach Erhebung des Widerspruchs im Wege der Untätigkeitsklage um Rechtsschutz nach.</p>
<h4 class="contextheader">Windräder würden neue landschaftliche Dominanzpunkte bilden</h4>
<p class="marginX0">Die Klage hatte keinen Erfolg. <span id="hcz19wyDa11SGw16xbFo21RD41rwH52jsFaR">Das</span> Verwaltungsgericht Koblenz entscheide, dass die Windkraftanlagen nicht genehmigungsfähig seien, da planungsrechtliche Vorschriften entgegenstünden. <strong>Da es sich um ein raumbedeutsames Vorhaben handele, müssten die Ziele der Raumordnung beachtet werden. Zu diesen <span class="vm-hook-outer vm-hook-default"><span class="vm-hook">Zielen</span></span> gehöre auch das im regionalen Raumordnungsplan der Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Westerwald formulierte Ziel, dominierende landschaftsprägende Gesamtanlagen mit erheblicher Fernwirkung vor optischen Beeinträchtigungen zu bewahren.</strong> Die Reichsburg in Cochem und die Burg Coraidelstein in Klotten, <span class="vm-hook-outer vm-hook-default"><span class="vm-hook">bedeutende</span></span> <span id="NqC19sID11kIh16ha21WKw41tnGE52izEHco">Denkmäler</span> der Region, zählten zu diesen Anlagen. Aus den im Genehmigungsverfahren erstellten Sichtkontaktanalysen ergebe sich, dass mit der Aufstellung der beiden Windräder neue Dominanzpunkte in der Landschaft entstünden. Von bedeutsamen Blickpunkten aus seien die Rotoren der beiden Windenergieanlagen über der Hangkante zu sehen und wirkten in den Hangbereich hinein. Dies bedeute eine für die Landschaft in ihrem bisherigen Bestand neue und fremdartige technische Überformung, die gleichsam von oben nach unten in den Hang hineinwirke und die Sichtbeziehung auf die <span id="yqi19RVZ11vAI16LJ21Jq41fBD52gPeTIDud">Burgen</span> und deren Umgebung störe. <strong>Die in exponierter Solitärlage errichteten Burgen seien nur noch gemeinsam mit den Windenergieanlagen wahrnehmbar. Durch deren Dominanz verlören die Burgen ihre visuelle Anziehungskraft, die bei drehenden Rotoren noch mehr zurücktrete. Zugleich verändere sich die Maßstäblichkeit der Landschaft und der Burgen, die gegenüber den Windenergieanlagen als technischen Bauwerken zurückträten, während sie ursprünglich die Großbauten in der Landschaft darstellten.</strong></p>
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<p class="marginX0">“</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Rotmilane und Mäusebussarde häufig Opfer von Windrädern”:</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/19/windkraftwerke-und-kulturzerstoerung-in-deutschland-grundsatzurteil-2016-gegen-bau-von-wka-bei-reichsburg-cochem-und-burg-coraidelstein-abriss-zahlreicher-windkraftwerke-die-bedeutende-denkmaeler/%E2%80%9CRotmilane%20und%20M%C3%A4usebussarde%20h%C3%A4ufig%20Opfer%20von%20Windr%C3%A4dern.%E2%80%9D">“Rotmilane und Mäusebussarde häufig Opfer von Windrädern.”</a></p>
<p class="marginX0">–</p>
<p class="marginX0"><strong>Video von der Anti-Windkraft-Demo vor dem Thüringer Landtag in Erfurt 2016:</strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yI2ig9VdVfk">https://www.youtube.com/watch?v=yI2ig9VdVfk</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1612.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79553" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo1612-496x1024.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo1612" width="496" height="1024" /></a></p>
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<p><strong>“Wehner hielt SPD für korrumpiert”. DER SPIEGEL 2016:”…Die SPD sei keine Partei mehr, die meisten Funktionäre seien korrumpiert und jüngere gutwillige Kräfte unerfahren, habe Wehner 1981 geurteilt…”</strong></p>
<p><strong>“Ein Energiewendemärchen”:</strong><a href="http://www.achgut.com/artikel/autark_am_arsch._ein_energiewendemaerchen">http://www.achgut.com/artikel/autark_am_arsch._ein_energiewendemaerchen</a></p>
<p><a href="http://www.wilfriedheck.de/">http://www.wilfriedheck.de/</a></p>
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<div class="pda-center">
<div class="pda-article pda-item pda-centerblock">
<h1 class="pda-entry-title entry-title"><span class="pda-article-kicker">Urteil des Verwaltungsgerichts</span></h1>
<h1 class="pda-entry-title entry-title">Aus für Windpark bei Rittmarshausen/Göttinger Tageblatt</h1>
<div class="pda-article-intro">
<p class="pda-aintro-p"><strong>Den geplanten Windpark bei Rittmarshausen wird es nicht geben. Das Verwaltungsgericht Göttingen entschied am Donnerstagnachmittag gegen den Investor, die Firma Turbo-Wind Energie GmbH aus Hannover. Der Grund: Vogelschutz.</strong></p>
</div>
<div class="pda-hmedia pda-article-fullsize hmedia">
<div class="pda-article-lead-feature">
<div class="pda-articledate">
<div class="pda-author-line-container"><strong><span class="pda-author-line author vcard">Von <span class="name fn">Matthias Heinzel</span></span></strong></div>
<p><strong>Artikel veröffentlicht: <span class="dtstamp" title="2016-12-22T20:16:00+01:00">Donnerstag, 22.12.2016 20:16 Uhr</span></strong></p>
<div><strong>Artikel aktualisiert: <span class="updated dtstamp" title="2016-12-25T00:17:25+01:00">Sonntag, 25.12.2016 00:17 </span></strong></div>
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</div>
</div>
<div class="pda-article-body">
<div id="articlesocial" class="pda-article-socialmedia">
<div id="fbinfobtn" class="pda-fbinfobtn"><strong> </strong></div>
</div>
<div id="articlecontent" class="pda-abody entry-content fb-quotable">
<p class="pda-abody-p"><strong>Göttingen/Gleichen. Aus der Klage des Investors gegen den Landkreis Göttingen als Genehmigungsbehörde wegen Untätigkeit war mittlerweile eine Klage gegen die Ablehnung einer immissionsrechtlichen Genehmigung des Windparks geworden: Zwar nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist, aber vor Beginn der Verhandlung hatte der Landkreis den Antrag von Turbo-Wind auf Errichtung von fünf Windrädern mit einer Nabenhöhe von knapp 150 Metern abgelehnt.</strong></p>
<p class="pda-abody-p"><strong>Stehen sollte die Windräder auf einer eng begrenzten Fläche nordöstlich von Rittmarshausen und östlich von Wöllmarshausen. Diesen Bereich hatte die Gemeinde als Windenergie-Vorranggebiet ausgewiesen. Das Problem dabei: Die kleine Fläche ist umgeben von einem großen Vogelschutzgebiet, in dem besonders der gefährdete Rotmilan geschützt werden soll – auch vor den Rotorblättern von Windanlagen. Im Vertrauen auf die Ausweisung als Windkraft-Vorranggebiet hatte Turbo-Wind den Antrag zur Errichtung der fünf Windräder gestellt.</strong></p>
<div id="oms_intext_container"><strong> </strong></div>
<p class="pda-abody-p"><strong>Schnell verdichtete sich die Verhandlung allerdings auf die Erörterung der Frage, ob es sich bei der Vorrangfläche zwar nicht um ein ausgewiesenes Vogelschutzgebiet, wohl aber auf ein faktisches Schutzgebiet handele. Es sei widersinnig, aus einem größeren Vogelschutzgebiet eine kleine Fläche herauszustanzen, argumentierten mehrere Naturschutzverbände, die zur Verhandlung am Donnerstag auf der Seite des Landkreises beigeladen waren. Windräder in diesem Teilbereich würden zu einem erheblichen Tötungsrisiko für Rotmilane schlechteren Nahrungsbedingungen für die Raubvögel führen. Das war auch die Position der Kreisverwaltung, zumal jetzt auch die Landesregierung das „Loch“ im Schutzgebiet als „notwendige Korrektur“ an die zuständigen Behörden der Europäischen Union nachmelden will.</strong></p>
<p class="pda-abody-p"><strong>Dem folgte das Gericht. Angesichts der Lebensweise der Rotmilane sei das „Loch“ im Schutzgebiet tatsächlich ein faktisches Schutzgebiet, was die gleichen Rechtswirkungen entfalte wie ein formal ausgewiesenes Schutzgebiet.</strong></p>
<p class="pda-abody-p"><strong>Auch ein letzter Versuch des Antragsstellers, das Blatt noch einmal zu wenden und die Gründe für die damalige Herausnahme der Teilfläche aus dem Schutzgebiet erneut zu erörtern, lief ins Leere. Sämtliche Argumente lägen auf dem Tisch, befand das Gericht. Noch nicht einmal die Berufung wurde zugelassen: keine grundsätzliche Bedeutung. Zitat Göttinger Tageblatt</strong></p>
</div>
</div>
<h2 class="beitrags-titel">Der Energiewende-Bluff – Anteil der Windkraftwerke am Primärenergieverbrauch Deutschlands weiterhin lächerlich gering – gerade einmal 2,38 Prozent(!) <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=82549&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/energiewende-bluff-2016-windkraft-und-primaerenergieverbrauch/" rel="tag">energiewende-bluff 2016 – windkraft und primärenergieverbrauch</a></div>
<div class="beitrag">
<p><strong>Primärenergieverbrauch Deutschlands 2015  – laut Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen:</strong></p>
<div></div>
<div><strong>Wasserkraft  0,51 % </strong></div>
<div><strong>Windkraft 2,38 %</strong></div>
<div><strong>Photovoltaik 1,04 %</strong></div>
<div><strong>Biomasse 7,05 % darunter Biokraftstoffe 0,83 %</strong></div>
<div><strong>Erneuerbare Abfälle 0,98 %</strong></div>
<div><strong>Geothermie 0,08 %</strong></div>
<div><strong>Solarthermie 0,21 %</strong></div>
<div><strong>Wärmepumpen 0,28 %</strong></div>
<div><strong>Insgesamt 12,5 % </strong></div>
<div></div>
<div><strong>Der Rest von 87,5 % entfällt auf konventionelle Energien. </strong></div>
<div>–</div>
<div><strong>“Thüringer Allgemeine”, Oktober 2016, über Argumente von Unternehmer Detlef Ahlborn der Bundesinitiative “Vernunftkraft” zur  sog. Energiewende:</strong></div>
<div>
<p><strong>“Sie sei gar keine Energiewende, argumentierte der Mann aus dem nahen Hessen, sondern bestenfalls eine Stromwende. Denn am deutschen Energieverbrauch sei Wärme zur Hälfte beteiligt, weitere 29 Prozent gingen auf Kraftstoffe, und nur 21 Prozent sei Stromerzeugung. Von dieser wiederum hätten die erneuerbaren Träger 30 Prozent erreicht, 13 Prozent steuere die Windkraft bei. Für den Gesamt­energieverbrauch heiße das, die umstrittenen Windräder trügen gerade mal einen Anteil von 2,7 Prozent der Erzeugung. “Also fast nichts”, sagt Ahlborn, und weltklimatisch betrachtet “gar nichts”. Das seien nun mal die Gesetze der Physik, der Statistik und der Ökonomie. Wenn Politiker etwas anderes behaupten, dann würden sie es entweder nicht kapieren oder bewusst die Unwahrheit sagen.”</strong></p>
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<h2 class="beitrags-titel">Rainer Thiel(SPD), NRW-Landtagsabgeordneter, kritisiert den Energiewende-Bluff der Merkel-Gabriel-Regierung. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=81482&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/rainer-thiel-spd-nrw-energiewende-bluff-2016/" rel="tag">rainer thiel – spd-nrw – energiewende-bluff 2016</a></div>
<div class="beitrag">
<p><strong>SPD-Politiker Rainer Thiel, Interview mit “Deutscher Arbeitgeberverband”:…Die “deutsche Energiewende” vernachlässigt die Prinzipien der Nachhaltigkeit, nachdem zwischen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Belangen ein Gleichgewicht hergestellt werden soll. Tatsächlich wurde Klimaschutz zum beherrschenden Thema, dem alle anderen Ziele untergeordnet werden. Die Themen Wirtschaftlichkeit und soziale Auswirkungen finden kaum statt. Nehmen sie nur das EEG, das dem Ausbau erneuerbarer Energien einseitig Vorrang einräumt. Das hat gravierende Auswirkungen auf unsere Wirtschaft und massive Umverteilungswirkungen im sozialen Bereich…</strong></p>
<p class="Einleitung"><strong>Wir haben in Deutschland die zweithöchsten Energiepreise in Europa mit ca. 0,30€ / KWh. Für eine drei köpfige Familie mit 3.500 KWh macht das eine Stromrechnung von ca. 1050 Euro im Jahr aus. Der größte Posten ist die EEG Umlage. Sie beträgt 223€ plus 42€ Mehrwertsteuer, also 265€. Insgesamt kommen so derzeit 23,1 Milliarden Euro Subventionierung für die erneuerbaren Energien zusammen. Zu bezahlen von den ganz normalen Stromkunden. Das Institut der deutschen Wirtschaft geht in einer neuen Studie davon aus, das der Betrag bis 2025 auf jährlich 32,9 Milliarden Euro steigen könnte.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo161.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79524" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo161-1024x674.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo161" width="1024" height="674" /></a></p>
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<p><strong>“Ihr seid alle gekauft” – Systemkritiker vor dem Landtag in Erfurt  und die Politmarionetten von Konzernen.</strong></p>
<p>Die ständig steigenden Stromkosten nehmen auf Menschen mit wenig Einkommen kaum Rücksicht. Energiearmut ist ein zunehmendes Problem in unserer Gesellschaft. Menschen, die auf Sozialhilfe angewiesen sind oder an der Armutsgrenze leben, können steigende Energiepreise nur durch Verzicht bei Lebensmitteln, Kleidung oder Bildungs- und Gesundheitsausgaben zahlen. 2012 waren schon über 320.000 Haushalte von Stromsperren betroffen. Tendenz weiter steigend…Bis 2020 sollen in NRW 15% der Stromversorgung aus Windenergie kommen. Dafür ist ein Flächenbedarf von immerhin 54.000 ha vorgesehen. Das sind ca. 1,6% der Landesfläche. In Großstädten oder in der Nähe von Flugschneisen gibt es kaum Raum für Windkraftanlagen. Der Druck auf die Flächen im ländlichen Raum ist daher enorm. Man kann regelrecht von Flächenfraß reden. Bei Windkraftanlagen spielt das sonst so hochgehaltene Ziel des Flächensparens keine Rolle mehr. Auch der Artenschutz gerät unter die (Wind-)Räder. Zu Recht befürchten Naturschützer die Kannibalisierung des Naturschutzes durch die Energiewende. Es wird vernichtet, was eigentlich geschützt werden soll, und wir sind ja erst am Anfang. ..Für Grevenbroich bedeutet die Umsetzung der Energiewende eine doppelte Belastung. Hier sind große Braunkohlekraftwerke und hier beginnt der Tagebau Garzweiler. Die Menschen leben in Nachbarschaft zu den Kraftwerken und Tagebauen. Viele finden dort gute Arbeits- und Ausbildungsplätze. Jetzt stehen diese Arbeitsplätze unter Druck und die Wertschöpfung vor Ort bricht weg.</p>
<p>Und nun soll ausgerechnet hier die massivste Ausweisung von Windkraftanlagen im ganzen Regierungsbezirk Düsseldorf erfolgen, ca. 5% der Stadtfläche soll Windkraftvorrangzone werden. Das würde das Landschaftsbild der “Landesgartenschau Stadt Grevenbroich” zerstören…<span class="Einleitung"><strong> </strong></span>Die sicheren Renditen für Wind- und Solaranlagenbetreiber sind eine wichtige Ursache für hohe Strompreise. Hier findet die größte staatlich veranlasste Umverteilung innerhalb der Bevölkerung statt, die es in Deutschland jemals gab. Das Jahresvolumen von 23,1 Milliarden Euro überwiegt sogar den Länder-Finanz-Ausgleich. Über lange Zeiträume müssen private Stromkunden anderen privaten Geldanlegern Renditen garantieren, von denen alle anderen nur träumen können.</p>
<p>Das wird zwar mit dem Klimaschutz begründet, aber sozial betrachtet ist das völlig daneben. Mieter in Ballungsräumen wie in NRW müssen ja schon hohe Mieten zahlen und werden so zusätzlich belastet. Andere, die genug verdienen, um in Wind und Sonne zu investieren oder sich die Anlagen aufs eigene Dach schrauben lassen, werden zusätzlich belohnt. Sie bekommen selbst dann ihre Vergütung, wenn ihre Anlagen wegen eines Überangebots von Wind- oder Sonnenenergie abgeriegelt werden müssen. Das ist doch irre!…Eine Studie aus den USA (IHS) kommt zu dem Ergebnis, dass alleine von 2008 bis 2013 Deutschland bereits ca. 52 Milliarden Euro Nettoexportverluste hinnehmen musste, wegen der im internationalen Vergleich stärker gestiegenen Industriestrompreise. Hinzu kommen Sorgen um die Versorgungssicherheit und unsichere Rahmenbedingungen der Energiepolitik. Betriebsräte aus großen Unternehmen sagen mir, dass Investitionen ausbleiben oder an andere Standorte mit niedrigeren Stromkosten verlagert werden.</p>
<p>Die andere Seite der Medaille ist, dass die Vorrangeinspeisung von Wind- und Sonnenenergie zu Ramschpreisen die Börsenpreise so unter Druck setzen, dass konventionelle Kraftwerke kein Geld mehr verdienen können. Viele moderne Gaskraftwerke sind schon aus dem Markt gedrängt worden. Milliarden Investitionen wurden vernichtet. Das betrifft besonders unsere Stadtwerke. Insgesamt werden hier viele gute Arbeitsplätze gefährdet und vernichtet, sowie Vermögen der Städte entwertet…<span class="Einleitung"><strong> </strong></span>Mir bereitet die Energiewende, so wie sie gemacht wird, große Sorgen. Für unsere Metall- und Chemieindustrie ist neben bezahlbaren Strompreisen die Frage der Versorgungssicherheit mindestens genauso wichtig. Und die ist bei Wind- und Sonnenenergie noch lange nicht gegeben. Trotzdem wird ein gewaltiger Druck aufgebaut, Braunkohlekraftwerke möglichst schnell zu schließen. Manche Klimaaktivisten fühlen sich legitimiert, Gewalt gegen Menschen und Anlagen auszuüben. Andere überbieten sich geradezu mit immer neuen Kohleausstiegsplänen.</p>
<p>Wir sind hier ständig im Stress, Strukturbrüche zu verhindern. Unsere Region hat noch gute Industriestandorte, hier liegen die Grundlagen für die Wohlstandsfähigkeit unserer Gesellschaft. Sozialer Zusammenhalt, funktionierende Infrastruktur, Integrationsherausforderungen meistern, das geht doch nur, wenn unsere Wertschöpfungsketten nicht zerstört oder überstrapaziert werden…Der CO2-Ausstoß ist in Deutschland seit 2009 nicht gesunken, trotz ständigen Zubaus erneuerbarer Energien. Installierte Leistung ist eben nicht zur Verfügung stehende Leistung. Darum haben wir heute zwei Kraftwerksparks, einen konventionellen, der dafür sorgt, dass unsere Gesellschaft nicht zusammenbricht, und einen aus erneuerbaren Energien. Kohle-, Gas- und Ölkraftwerke haben eine installierte Kraftwerksleistung von ca. 80 Gigawatt, und die stehen auch zur Verfügung. Sonne- und Windkraft kommen zusammen ebenfalls auf etwa 80 Gigawatt, die stehen aber nur gelegentlich und oft zu ungünstigen Zeiten zur Verfügung.</p>
<p>Einen Zustand ohne Strom kann unsere hochtechnisierte Gesellschaft nicht überstehen – denken Sie nur an Krankenhäuser, Telekommunikation, Tankstellen oder Schienenverkehr, ganz zu schweigen von unserer Industrie, oder Fahrstühlen in öffentlichen Gebäuden . Im Winter, wenn der Energiebedarf steigt, gibt es weniger Sonne und oft keinen Wind. Da werden sogar alte Ölkraftwerke in Österreich wieder hochgefahren, um Versorgungssicherheit zu gewährleisten…Es macht keinen Sinn, Anreizsysteme zu fördern, deren Risiken andere tragen müssen. Ein Ausbau von Kapazitäten, die sich nur rechnen, wenn subventioniert wird, überfordert letztlich das gesamte System. Die physikalischen Grundlagen müssen geklärt werden. Das betrifft neben der offenen Frage der “Großspeicher” auch Natur und Landschaft. Was bedeutet z.B. 100% erneuerbare Energien angesichts der geringen Energiedichte je Flächeneinheit für unsere Naturflächen, für Wälder und Tiere?…Die Risiken und Nebenwirkungen dieser Energiewende müssen ehrlich benannt werden. Da wünsche ich mir einen aufgeklärten demokratischen Diskurs. Klimaschutz ist wichtig. Soziale Gerechtigkeit aber auch…Ich sehe durchaus eine Mehrheit für eine Klimaschutz- und Energiewendepolitik mit Realitätssinn und Augenmaß. Zitat Rainer Thiel</p>
<h2 class="beitrags-titel">Immer weniger Hasen, immer mehr Autos.(Wagen geparkt an Bahnhof in Thüringen, August 2019) <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=35982&amp;action=edit">**</a></span></h2>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/HaseAuto2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-35983" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/HaseAuto2-1024x410.jpg" alt="HaseAuto2" width="1024" height="410" /></a></p>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/HaseAuto1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-35985" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/HaseAuto1-1024x508.jpg" alt="HaseAuto1" width="1024" height="508" /></a></p>
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<h1><span class="dachzeile">Die Werte der GRÜNEN-Wähler:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2020/01/10/gruene-40-die-grausige-bilanz-der-kriegs-und-anti-umwelt-partei-ostdeutsche-buergerrechtler-mitverantwortlich-mehr-voegel-fledermaeuse-insekten-weniger-gift-agrarindustrie-dank-gruenen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2020/01/10/gruene-40-die-grausige-bilanz-der-kriegs-und-anti-umwelt-partei-ostdeutsche-buergerrechtler-mitverantwortlich-mehr-voegel-fledermaeuse-insekten-weniger-gift-agrarindustrie-dank-gruenen/</a>.</span></h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/02/FCKGr%C3%BCne1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-43908" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/02/FCKGr%C3%BCne1-1024x562.jpg" alt="FCKGrüne1" width="1024" height="562" /></a></p>
<p><strong>Gera/Thüringen –  2020. “FCK GRÜNE”.<a href="https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/wie-emf-strahlung-ihrem-koerper-schadet/">https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/wie-emf-strahlung-ihrem-koerper-schadet/</a></strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Bienenk%C3%A4fer2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-48812" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2020/06/Bienenk%C3%A4fer2-1024x1014.jpg" alt="Bienenkäfer2" width="1024" height="1014" /></a></p>
<p><strong>Bienenkäfer in Oldisleben/Thüringen 2020. Warum es in Deutschland immer mehr Windkraftwerke, aber immer weniger Bienenkäfer gibt.</strong></p>
<p><strong>Windkraftwerke, so die Naturexperten, erzeugten Wärme, was massenhaft Insekten anlocke, die dann vernichtet würden. Nicht zufällig sei in durch Windkraftwerke zerstörten Landschaften eine starke Abnahme der Insektenpopulationen bemerkbar.  </strong></p>
<p><strong>“Denn gerade die Spezialisten unter den Faltern entwickeln sich oft nur an einer einzigen Pflanzenart, an denen die Raupen fressen, bevor sie sich verpuppen und das adulte Stadium erreichen. Doch viele solche Pflanzen sind immer schwerer zu finden. Der Hauptgrund ist nach Einschätzung aller Experten eindeutig die intensive Landwirtschaft…”Die Stickstoffverbindungen dünsten in die Luft aus und verteilen sich um die Felder. Damit wird die Umgebung noch in etlichen Kilometern Entfernung mitgedüngt.”…Neben dem Dünger setzten Faltern auch die auf den Feldern eingesetzten Pestizide zu, die sich zunehmend in der in der Umwelt anreicherten…Zu denken gibt besonders, daß auch geschützte Bereiche den Tieren keine sichere Zuflucht vor den durch die Luft verbreiteten Düngestoffen und Insektiziden bieten…Wir können die Artenvielfalt nicht einmal mehr in den Schutzgebieten erhalten…Luftstickstoff und Pestizide machen an den Grenzen der Schutzgebiete nicht halt…” Thüringer Allgemeine, 8.8. 2016</strong></p>
<p><strong>“Windräder – ja, bitte” – Grüne Thüringen…</strong></p>
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<h2 class="beitrags-titel">Umweltkriminalität etc….</h2>
<h2 class="beitrags-titel">Das ZDF und die skurrilen Thesen über die DDR-Kriminalität:”In der Realität unterscheiden sich die Kriminalitätsstatistiken der beiden deutschen Staaten kaum voneinander…In West und Ost wird gleichermaßen geklaut und gemordet.” Wahrheit oder Lüge? “Mysteriöse Kriminalfälle der DDR. Vertuscht, verdrängt, verschwiegen”. ZDF-Doku 2020. War es so – oder etwa völlig anders? DDR-Kriminalitätsexperte Hans Thiers aus Gera. Der bizarre, heftig umstrittene Max-Annas-Krimi(Rowohlt):<a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/06/08/das-zdf-und-die-skurrilen-thesen-ueber-die-ddr-kriminalitaetin-der-realitaet-unterscheiden-sich-die-kriminalitaetsstatistiken-der-beiden-deutschen-staaten-kaum-voneinander-wahrheit-oder-luege/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/06/08/das-zdf-und-die-skurrilen-thesen-ueber-die-ddr-kriminalitaetin-der-realitaet-unterscheiden-sich-die-kriminalitaetsstatistiken-der-beiden-deutschen-staaten-kaum-voneinander-wahrheit-oder-luege/</a></h2>
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